Management im Überblick

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Management im Überblick"

Transkript

1 Ein Service von Ausgabe XIX, April 2014 Friday June 6, 2014, Berlin Editorial Conference on how to deal with resistance for managers, politicians and reseachers Inhaltsverzeichnis Register online and take part! Liebe Geschäftspartner, Kollegen und Freunde, nach einiger Zeit der Abstinenz habe ich mich entschlossen die Ausgabe Management im Überblick wieder ins Leben zu rufen. Nach drei Jahren Pause, ist dies die erste neue Ausgabe. Es ist viel passiert in unserer kleinen Unternehmensberatung. Wir sind gewachsen, mussten auch klassische Wachstumshürden überwinden, alte Zöpfe abschneiden und uns von Kollegen trennen, die diese Veränderungen nicht mitgehen wollten. Auch eine Change Management Beratung ist wohl vor Veränderungen nicht gefeit ;- ) Wir alle reden immer positiv über das Thema Change ein neuer Anfang neue Herausforderung und Gelegenheiten und übersehen dabei fast, dass ein Change nicht für alle Beteiligten positiv behaftet ist. Der Widerstand gegen den Change ist Teil des Prozesses. In dieser Ausgabe möchte ich dieses Thema etwas näher beleuchten. Ich hoffe es gibt Ihnen einen kleinen Einblick in die dunkle Seite des Change Managements und wie man damit angemessen umgeht! Viel Spaß beim Lesen! Ihr Georg Kraus Thema des Monats Umgang mit Widerstand 2 Trends & Fakten Frauenquote 4 Generation Y 5 Wirtschaftsprognose Entwicklung Buchempfehlung 7 In eigener Sache European Change Forum 7 Zitat des Monats 7 Impressum 7 1

2 Thema des Monats Umgang mit Widerstand Das ist so eine Sache mit dem Widerstand... La Résistance! Damals aus Sicht der Nazis ein großes Übel, das bekämpft werden musste. Aus Sicht der Franzosen waren es Helden! Die Aufstände in Istanbul am Taksim Platz: Waren es Freiheitskämpfer, die man unterstützen, oder waren es Chaoten, die man hätte bekämpfen sollen? Stuttgart 21, Maidan usw., die Liste der Beispiele ist endlos lang. Der Widerstand hat zwei Gesichter, je nachdem aus welcher Perspektive man ihn betrachtet, ist er gut oder böse. Die gesellschaftlichen Beispiele sind jedem bekannt. Als Change Management Berater erleben wir aber das Phänomen Widerstand innerhalb von Unternehmen. Da entscheidet das Management eine neue Strategie, eine Reorganisation, ein Kosteneinsparungsprojekt, etc. und dann geht es darum dies umzusetzen, oft mit entsprechenden Gegenreaktionen auf Seiten der Mitarbeiter. Schnell ist klar, dass mit diesem Widerstand gearbeitet werden muss. Es werden Pläne geschmiedet, wie am besten Verständnis für die Strategie beim Mitarbeiter erzeugt werden kann. Dabei wird oft vergessen, genau zu klären, was die Ursachen für den Widerstand sind. Denn wer nicht versteht, weshalb ein Mensch in die Opposition geht, kann ihn zwar still stellen, aber nicht gewinnen! Bei der nächsten Gelegenheit wird dieser dann wieder ausbrechen! In dieser Ausgabe von Management im Überblick möchte ich das Thema des Widerstands etwas vertiefen. 1. Gut versus schlecht Es gibt immer einen Auslöser für den Wiederstand: Die Veränderung. Widerstand kann aufkommen, weil sich nichts verändert oder weil sich etwas verändert. Der Widerstand kann somit sowohl veränderungsauslösende Kräfte beinhalten, als auch bewahrende. In jedem Fall ist es ein Auflehnen gegen die bestehende Nomenklatura. In beiden Fällen ist das gedankliche Grundmuster des Widerstands jedoch immer das Gleiche: Wir sind die Guten, die das Bestehende bewahren oder verändern! Das ist übrigens das Fundament des aus dem Widerstand entstehenden Konflikts. Wenn man ideologisch felsenfest davon überzeugt ist der Gute zu sein, ist der Schritt leichter im Namen des moralischen Kanons auch schlimme Dinge zu tun. Dies gilt übrigens ebenso für die Vertreter der Gegenseite. Daher wird man in Veränderungskonflikten nahezu permanent mit moralischen Superlativen bombardiert, wie ungerecht, unfair, unredlich, ehrlos, unzulässig, unanständig, unsachlich, parteiisch, unangemessen, usw. Dies sind unmissverständliche Anzeichen eines brodelnden Widerstands. 2. Phasen des Widerstands Modelle zur Erklärung der Verläufe von Widerstandsdynamiken gibt es etliche. Eins, das mir gut gefällt, teilt die Reaktionen von Menschen bei Veränderungen in vier Grundhaltungen. >>> 2

3 Umgang mit Widerstand Phasen Verhalten Umgang Erste Phase: Leugnung Verdrängung ist ein beliebtes Mittel, sich nicht mit der Veränderung auseinandersetzen zu müssen. Übrigens eine der häufigsten Formen! Hier wollen die Menschen die Veränderungen nicht wahrhaben und tun so, als ob es diese nicht gibt. Eine neue Arbeitsweise wird eingeführt, und niemand arbeitet danach. Jedoch nicht aus aktivem Protest, sondern vielmehr aus einem unbewussten Prozess des nicht ernstnehmen der Veränderung. Dritte Phase: Resignation Die Trauerphase ist der Beginn des Verabschiedungsprozesses, wobei andere auch behaupten, dass die Wut schon Teil des sich Auseinandersetzens mit der Veränderung ist und nur eine andere Form der Trauer darstellt. In dieser Phase geht es darum Verständnis zu zeigen. Ohne Trauerphase gibt es keinen richtigen Neuanfang. 3. Aktiv Passiv Zweite Phase: Aggression In dieser Phase kommen die Konflikte zum tragen. Es entsteht Aufregung und die Konflikte werden ausgetragen. In dieser Phase sind Sachargumente sinnlos. Es geht darum seine Wut rauszulassen. Es muss ein Sündenbock her, an dem man seine Aggression auslassen kann. In dieser Phase sind konstruktive Dialoge selten möglich. Vierte Phase: Akzeptanz & Start Hier ist der erste richtige Dialog und eine konstruktive Auseinandersetzung mit den Fakten möglich. Leider versuchen die Verantwortlichen einer Veränderung mit sachlogischen Argumenten in der Phase der Wut oder Trauer zu überzeugen und verstehen nicht, warum sie kein Gehör finden. >>> Nicht jeder Widerstand mündet in einen heißen Konflikt. Viel schlimmer sind die kalten Konflikte also die passiven Formen des Widerstands. Dienst nach Vorschrift ist z.b. eine Form bei der Mitarbeiter sich nichts vorwerfen lassen können, aber auch kein Engagement mehr vorhanden ist. Die sogenannte Extrameile wird nicht mehr gegangen. Das Problem dabei ist, dass diese Form des Widerstands nicht erkannt wird. Nach außen ist alles OK. Man wundert sich sogar noch, wie wenig Fragen nach der Verkündung der Veränderung kamen, bekommt aber kein echtes Feedback und fühlt sich in falscher Sicherheit, denn in dieser Logik ist auch Sabotage ein typisches Verhaltensmuster. >>> 3

4 4. Betroffen Beteiligt Kennen Sie den Witz: Change Management ist wie das Projekt Rührei mit Speck? Für das Vorhaben brauchen Sie ein Huhn und ein Schwein. Das Huhn ist an dem Projekt beteiligt, das Schwein betroffen. Schein-Verlierer: Hier überwiegen die Ängste vor der Veränderung. Der Widerstand kommt eher aus der Unsicherheit des Verlassens der aktuellen Komfort-Zone. Das Bestehende kennt man, das Neue nicht. Frauenanteil in Vorständen 2010 in % Gerne übertreibt man potenzielle zukünftige Gefahren, um den Status-Quo nicht verlassen zu müssen. Datenquelle: DIW Viele Veränderungen werden von Hühnern getrieben, also von Menschen, die in dem Vorhaben nicht wirklich etwas verlieren. Dagegen fühlen sich viele als Verlierer. Die Auseinandersetzung mit den Verlusten erfolgt oft nicht ausreichend. Nur wenn diese auf dem Tisch sind und diskutiert werden können, beginnt eine echte Auseinandersetzung. Bei den Betroffenen gibt es folgende Kategorien: Echte Verlierer: Menschen, die stark benachteiligt sein werden und nicht wissen, wie sie damit umgehen werden. Privileg-Verlierer: Eine viel größere Gruppe. Hier handelt es sich um Menschen, die sich in der Vergangenheit ein Privileg gegenüber anderen erkämpft haben und nun Gefahr laufen dieses zu verlieren. Diese Gruppe argumentiert nicht mit den wahren Gründen weshalb sie dagegen sind, sondern eröffnet Nebenkriegsschauplätze. Egal wie man es dreht, aus einer Denkfalle müssen wir entkommen: Der Falle, den Widerstand als ein Problem anzusehen. Im Gegenteil! Der Widerstand ist die Voraussetzung für die Veränderung. Statt ihn zu bekämpfen, sollten Sie ihn umarmen. Gute Widerstandsmanager sind immer gute Change-Manager! Trends & Fakten Frauenquote Ein heikles Thema, insbesondere, wenn ich als Mann dazu Stellung nehme. Ich wage es trotzdem. Ich muss sagen, ich habe ein gespaltenes Verhältnis zur Frauenquote. Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: In meinem Wirken als Berater war ich oft dabei, wenn es darum ging Vorstandspositionen zu besetzen. Oft sogar als Beirat. Nie hatte ich bisher erlebt, dass das Geschlecht auch nur annähernd eine Rolle gespielt hätte. Das Problem war eher, dass wir keine geeigneten Kandidatinnen hatten. Im Gespräch mit meinen Kolleginnen bekomme ich auch unterschiedliche Rückmeldungen. Kindererziehung, Doppelbelastung, Karrierechancen, Old- Boys-Netzwerk, bis hin zu Wenn wir die Frauenquote einführen, bekommen wir ein Quoten-Label, das uns schadet. Ich würde gerne eine Diskussion dazu starten wollen. Schreiben Sie mir unter 4

5 Wirtschaftsprognose Entwicklung 2014 Das große Rätselraten, wie sich das Jahr 2014 entwickeln wird, geht weiter. In den Strategiesitzungen, die ich moderiere, ist dies auch ein Dauerbrenner. Ich persönlich sehe die nächsten 2 Jahre sehr positiv. Folgende Faktoren sprechen dafür: 1. Innerhalb von Europa ist Deutschland immer noch sehr konkurrenzfähig. Die Agendareformen tragen ihre Früchte. 2. China schwächelt zwar etwas, aber nicht so stark, wie erwartet. Solange der China-Motor läuft, brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. 3. Die US-Wirtschaft kommt wieder langsam auf Touren. Ein steigender Konsum in den USA tut uns allen gut! China. Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts von 2003 bis 2013 in % (gegenüber dem Vorjahr) Datenquelle: IMF Trends & Fakten Generation Y Neulich wurde ich von einem Journalisten gebeten zum Thema Generation Y Stellung zu nehmen. Es ist mir echt schwer gefallen. Klar erlebe ich junge Menschen mit hohen Ansprüchen. Sind es aber mehr als früher? Viele Personalverantwortliche in den Unternehmen sind verunsichert jedoch nicht, weil mit der Generation Y eine neue Spezies von Arbeitsnehmern auf den Arbeitsmarkt drängt. Vielmehr stellen einige gesellschaftlichen Veränderungen sowie Veränderungen in den Betrieben ihre tradierten Personalstrategien und -konzepte grundsätzlich in Frage. Nicht schon wieder! Dieses Gefühl überkommt mich zuweilen, wenn mal wieder eine neue Sau durchs Dorf, pardon Generation durch den Medienwald getrieben wird. So viele neue Generationen wurden in den zurückliegenden Jahrzehnten er- beziehungsweise gefunden, dass es einem zuweilen schwer fällt zu sagen, welche Generation gerade en vogue ist und Personalverantwortlichen angeblich graue Haare wachsen lässt: Die Null-Bock- oder die No-Future-Generation? Oder die Generation Y beziehungsweise Why? Oder gibt es schon wieder eine neue? Schaut man genauer hin, dann kann man sich des Eindrucks nicht erwehren: Die meisten Generationen werden von Marketingexperten erfunden. Sei es, um das Buch eines selbsternannten Zukunftsforschers zu promoten. Oder eine Studie zu vermarkten, die ein von Forschungsoder Stiftungsgeldern finanzierter Think tank publiziert hat. Und die Medien? Sie greifen auf der Suche nach Neuigkeiten und plakativen Überschriften den neuen Begriff auf. Woraufhin bald Seminar- und Kongressveranstalter den Marketingbegriff für sich entdecken, um ihre Events zu puschen, so dass man als neutraler Beobachter irgendwann den Eindruck hat: Die Generation Schillerlocke oder Generation Pferdefuß gibt es anscheinend wirklich obwohl ich ihr noch nie begegnet bin. >>> 5

6 Eine neue Spezies von Mitarbeitern? So verhält es sich auch mit der Generation Y oder Why, die seit einigen Jahren durch die Gazetten geistert und zum Beispiel laut einem Artikel im Onlineportal karriere.de der Zeitschriften Handelsblatt und Wirtschaftswoche alles in Frage stellt Job, Gehalt und Aufstieg. Mit der Bezeichnung Generation Y sind die nach 1980 geborenen Jung-Erwachsenen gemeint, die seit einigen Jahren auf den Arbeitsmarkt drängen und sich angeblich durch folgende Merkmale auszeichnen: Gut ausgebildet, ehrgeizig, selbstbewusst und verwöhnt. Diese Newcomer haben andere Vorstellungen von der Arbeit und vom Leben, was wie sollte es anders sein zu Konflikten in den Unternehmen führt. Als Kennzeichen der Angehörigen der Generation Y oder Why werden unter anderem apostrophiert: Sie bejahen zugleich Leistung und Lebensgenuss. Die moderne Informations- und Kommunikationstechnologie ist ein integraler Bestandteil ihres Lebens. Karriereemachen und ein möglichst hohes Einkommen erzielen, stehen in ihrem Wertesystem nicht mehr ganz oben. Sie wollen sich verwirklichen und Spaß an der Arbeit haben. Sie arbeiten bevorzugt in Netzwerken und nicht in einer hierarchisch strukturierten Umgebung. Die Work Life Balance ist ihnen sehr wichtig. Sie wollen selbstbestimmt leben und arbeiten und ihre Arbeitszeiten und -inhalte frei bestimmen. Und daraus leitet nicht nur der erwähnte Artikel die Forderung ab: Die Firmen müssen umdenken. Sie müssen die starren Hierarchien abschaffen. Sie müssen die jungen Arbeitnehmer selbst entscheiden lassen, wann und wo sie arbeiten. Und sie müssen dafür sorgen, dass sie nicht den Spaß an der Arbeit verlieren. Eher angepasste Individuen als rebellische Geister? Das Problem mit solchen phänomenologischen Beschreibungen ist: Sie sind stets teilweise zutreffend. Selbstverständlich gibt es solche Jugendliche und Jung-Erwachsene wie die beschriebenen. Doch sind sie prägend für die nachrückende Generation von Arbeitskräften? Wie erleben Sie dies? Meine Kollegin Katja von Bergen würde sich freuen, wenn Sie dazu Ihre Meinung äußern: Baby Boomer Generation X Generation Y Technik Fernseher, Telefon, Schreibmaschine, Auto Kabelfernsehen, PC, , Handy Web 2.0, Smartphones, Laptop, Tablet, Social Media Musik LP, Woodstock, Rolling Stones, Beatles CD, Nirvana, Abba, NDW, House MP3, Youtube, Love Parade, Bushido Unterhaltung Brettspiele, Straßenspiele Musik machen und singen Gummitwist, Tetris, Asterix und Obelix, Knight Rider Wii-Spiele, Super Mario, Harry Potter, Casting Shows Politik Willy Brandt, Wiederaufbau, Ölkrise, Vietnam Krieg Helmut Kohl, Tschernobyl, Mauerfall, Wiedervereinigung Gerhard Schröder, Euro, Klimawandel Denkweise idealistisch, revolutionär, kollektiv pessimistisch, Null-Bock, individualistisch pragmatisch, kooperativ, Netzwerke 6

7 Buchempfehlung In eigener Sache European Change Forum 2014 Zitat des Monats Unverkäuflich von Bobby Dekeyser ISBN-10: Eines der Bücher, die mich in letzter Zeit am meisten inspiriert haben. Bobby Dekeyser beschreibt seine Lebensgeschichte vom Fußballer zum Unternehmer. Wie er als absoluter Anfänger unternehmerische Höhen und Tiefen durchlebt hat. Jeder Berater hätte ihm von seinen spinnerten Ideen abgeraten. Er hatte weder die fachlichen Kompetenzen, noch die Ressourcen, noch irgendwas. Außer eine Idee und was noch viel wichtiger ist: Energie ohne Ende! Es zeigt sich, dass sich eine echte positive Grundeinstellung und Fleiß doch auszahlen können. Es zeigt sich, wie der Unternehmergeist die Mitarbeiter infizieren kann und dadurch die ganze Firma aber auch die Kunden positiv in Schwingung geraten. Ein Buch für jeden, der überzeugt ist, dass eine Firma zu führen mehr ist als diese zu managen! Dieses Jahr findet zum dritten Mal das European Change Forum unter der Schirmherrschaft von der Université Aix- Marseille und Dr. Kraus & Partner statt. Wie jedes Jahr haben wir wieder tolle Speaker finden können, die sich mit den Teilnehmern rund um das Thema Change Management austauschen. Das European Change Forum ist aus der Idee entstanden, dass die meisten Change Management Methoden aus den USA kommen. Insbesondere wir Europäer können aber auch auf eine lange Tradition der Veränderungen zurückblicken und diese hören ja nicht auf. Gerade heutzutage erleben wir eine selten dagewesene gesellschaftliche Veränderungsdynamik. Diese Veränderungen haben auch ihre Auswirkungen auf die Unternehmen. Die Mission des European Change Forums ist es eine Plattform zu bieten, um den Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu ermöglichen, mit dem Ziel Antworten zu finden, wie wir unsere europäischen Stärken positiv in den Transformationen einsetzen können. Wir würden uns freuen, Sie am 06. Juni in Berlin begrüßen zu dürfen. Registrieren Sie sich jetzt online! Jean-Jacques Servan-Schreiber ( ), frz. Journalist u. Politiker Impressum DR. KRAUS & PARTNER - Die Change Management Berater Werner-von-Siemens-Str. 2-6, D Bruchsal Tel: +49 (0) , Fax: +49 (0) Herausgeber: V.i.S.d.P.: Dr. Georg Kraus Gestaltung: Friederike von Bistram Ausgabe XIX, April

meinen Lebensstandard. Sicherheit durch Solidität Als öffentlicher Versicherer in Bayern und der Pfalz stehen wir für Zuverlässigkeit und Stabilität.

meinen Lebensstandard. Sicherheit durch Solidität Als öffentlicher Versicherer in Bayern und der Pfalz stehen wir für Zuverlässigkeit und Stabilität. Sicherheit unter dem blauen Schirm! Jeden Tag hält das Leben neue Abenteuer für Sie bereit. Egal ob große, kleine, lustige oder herausfordernde je sicherer Sie sich fühlen, desto mehr können Sie es genießen.

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil!

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Einleitung: Laut unserer Erfahrung gibt es doch diverse unagile SCRUM-Teams in freier Wildbahn. Denn SCRUM ist zwar eine tolle Sache, macht aber nicht zwangsläufig

Mehr

Generationen - Management

Generationen - Management Generationen - Management Jung und Alt erfolgreich führen Graz, 23.11.2012 Dr. Peter Tavolato Das Land Steiermark www.tavolato.com 1 engagiert (Ex-)Workaholic digital Immigrant möchte lieber alles selber

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest!

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 1. Leere Versprechen (Unglaubwürdigkeit) Du solltest keine Versprechen machen, die Du nicht halten kannst. Dadurch werden bei Deinen Mitarbeitern

Mehr

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Name: Professor Dr. Armin Trost Funktion/Bereich: Partner Organisation:

Mehr

Kommunikation im Change Prozess

Kommunikation im Change Prozess Kommunikation im Change Prozess Erfolgsregeln bei der Planung und Umsetzung von Veränderungen Ingenieurbüro Roden www.sixsigma-consulting.net Führungsaufgaben in der Veränderung Die erste Aufgabe des Change

Mehr

MOBILE GUTSCHEINE sehr geeignet für Neukundengewinnung, Freunde- Werben- Freunde,

MOBILE GUTSCHEINE sehr geeignet für Neukundengewinnung, Freunde- Werben- Freunde, Ihre komplette lokale Marketing & Werbung Lösung MOBILE COUPONS effektiv für Neukundengewinnung und Kundenbindung. Coupons sind zeitlos und immer beliebt. Meistens als Rabattangebote mit Deals wie z.b.:

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis Einführung 19 Tradings. Und wenn Ihnen dies wiederum hilft, pro Woche einen schlechten Trade weniger zu machen, aber den einen guten Trade zu machen, den Sie ansonsten verpasst hätten, werden Sie persönlich

Mehr

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle

Mehr

Getriebene zu wenig Zeit für Beruf und Familie. Prof. Dr. Stephan Höyng Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin

Getriebene zu wenig Zeit für Beruf und Familie. Prof. Dr. Stephan Höyng Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin Getriebene zu wenig Zeit für Beruf und Familie Prof. Dr. Stephan Höyng Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin Struktur des Vortrags 1.) Ursachen und Folgen von Überforderung 2.) Wie gehen Väter

Mehr

Das neue Programm für Nachwuchsführungskräfte der Tönsmeier Gruppe

Das neue Programm für Nachwuchsführungskräfte der Tönsmeier Gruppe Young TALENTS Das neue Programm für Nachwuchsführungskräfte der Tönsmeier Gruppe Viele Experten prophezeien, dass angesichts der demografischen Entwicklung in Zukunft immer weniger gut ausgebildete, talentierte,

Mehr

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation»Soft Skills kompakt«verlag Junfermann Ihr Kommunikationsstil zeigt, wer Sie sind 19 in guter Absicht sehr schnell

Mehr

Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere.

Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere. Sicherheit und Erfolg in der Ausbildung. Auszubildende Lerne, schaffe, leiste was... dann kannste, haste, biste was! Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere. Mit diesen sechs

Mehr

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38 Geburtenrate 1,32 Es lebe der Arztberuf! Was heißt das jetzt Die deutsche Ärztin gebärt im Durchschnitt 1 1/3 Kinder laut dem Mikrozensus von 2009 Durchnittliche Frau in Deutschland 1,4 (09) 2012: 1,38

Mehr

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen...

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen... Christliches Zentrum Brig CZBnews MAI / JUNI 2014 Krisen als Chancen annehmen... Seite Inhalt 3 Persönliches Wort 5 6 7 11 Rückblicke - Augenblicke Mitgliederaufnahme und Einsetzungen Programm MAI Programm

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy?

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy? Die Schülerinnen und Schüler führen Befragungen von Jugendlichen und Eltern durch, um die Einstellungen und Meinungen zum Thema Handy zu ermitteln. Abschließend werten sie die Ergebnisse selbst aus. Hinweis:

Mehr

Abb. 1: Die größten Herausforderungen im Zusammenhang mit Veränderungen

Abb. 1: Die größten Herausforderungen im Zusammenhang mit Veränderungen Changemanagement die Unternehmenskultur zu verändern braucht Zeit Von Ralf Strehlau und Marc Sieper Wenn Unternehmen erkennen In unserer Organisation klemmt es zum Beispiel im Bereich Führung und Zusammenarbeit

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung 8 Mediennutzung Im ersten Teil dieses Kapitels wird dargestellt, ob die befragten Kinder Zugang zu Computern, Internet, Mobil-, Smartphone oder Tablet haben und wie oft sie das Internet nutzen. Daran anschließend

Mehr

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Für Studenten wird es immer wichtiger, schon in jungen Jahren Klarheit über die Karriereziele zu haben und

Mehr

Gründe warum das E-Mail- Marketing nicht funktioniert!

Gründe warum das E-Mail- Marketing nicht funktioniert! Gründe warum das E-Mail- Marketing nicht funktioniert! Quelle: www.rohinie.eu Trotz Ankündigungen des Todes der E-Mail als Marketing-Tool, bleibt E-Mail-Marketing auch weiterhin die beliebteste Taktik

Mehr

Georg Kohaupt Osnabrück 2015. Der Kontakt zu den Eltern im Konflikt um das Kindeswohl. Fotos: Georg Kohaupt

Georg Kohaupt Osnabrück 2015. Der Kontakt zu den Eltern im Konflikt um das Kindeswohl. Fotos: Georg Kohaupt Georg Kohaupt Osnabrück 2015 Der Kontakt zu den Eltern im Konflikt um das Kindeswohl Fotos: Georg Kohaupt Warum sind die Eltern so wichdg im Kinderschutz? Königsweg des Kinderschutzes: Die Kinder in

Mehr

Alte Besen kehren gut: Berufserfahrung als Chance

Alte Besen kehren gut: Berufserfahrung als Chance Presse-Information Stuttgart, den 30. August 2007 Alte Besen kehren gut: Berufserfahrung als Chance Stuttgart, 30. August 2007: Erfahrung ist Trumpf. Nie zuvor waren die Chancen auf dem Arbeitsmarkt für

Mehr

Moritz Freiherr Knigge und Michael Schellberg. Wie wir uns und anderen das Leben zur Hölle machen

Moritz Freiherr Knigge und Michael Schellberg. Wie wir uns und anderen das Leben zur Hölle machen Moritz Freiherr Knigge und Michael Schellberg Wie wir uns und anderen das Leben zur Hölle machen J e d e r n i c k t u n d k e i n e r f ü h lt s i c h a n g e s p r o c h e n Da bin ich ganz bei Ihnen.

Mehr

Wenn Eltern erkranken Belastungen von Kindern und Jugendlichen krebserkrankter Erwachsener

Wenn Eltern erkranken Belastungen von Kindern und Jugendlichen krebserkrankter Erwachsener CAMPUS GROSSHADERN PSYCHO-ONKOLOGIE AN DER MEDIZINISCHEN KLINIK UND POLIKLINIK III Wenn Eltern erkranken Belastungen von Kindern und Jugendlichen krebserkrankter Erwachsener Pia Heußner Psycho-Onkologie

Mehr

Change Management. Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer

Change Management. Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer Change Management Die Welt ändert sich wir auch? Hartmut Vöhringer Change Management: Definition Change bedeutet: Wandel Wechsel Veränderung Management bedeutet: Unternehmensführung Organisation Betriebsführung

Mehr

Mein Leben, mein Geld

Mein Leben, mein Geld Mein Leben, mein Geld Wünsche Wandel Wirklichkeit Unser Leben ist sehr komplex und fordert jeden Tag unsere ganze Aufmerksamkeit und Energie. Geld ist ein Teil unseres Lebens. Was macht Geld mit uns? Tut

Mehr

Dies ist die entscheidende Erkenntnis, um die es in diesem Buch geht. Nach Abschluss der Lektüre werden Sie verstehen, was genau ich damit meine.

Dies ist die entscheidende Erkenntnis, um die es in diesem Buch geht. Nach Abschluss der Lektüre werden Sie verstehen, was genau ich damit meine. Das Geheimnis der Spitzenspieler Das Spiel der Quoten No-Limit Hold em ist ein Spiel der Quoten. Liegen Sie mit Ihren Quoten grundlegend falsch, können Sie trotz noch so großem Engagement kein Gewinner

Mehr

Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens

Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens Immer wieder tritt die Frage auf, welche Eigenschaften eine erfolgreiche Führungskraft kennzeichnen. Wie immer gibt es hier keine Musterantwort.

Mehr

Ein Arbeitsplatz der Zukunft

Ein Arbeitsplatz der Zukunft Schöne neue Welt Ein Arbeitsplatz der Zukunft Das Büro wandelt sich zum Ort der Kommunikation und Vernetzung. Dazu werden situationsorientierte Räumlichkeiten benötigt, die sowohl den kreativen Austausch

Mehr

Hilfen und Begleitung für Klinikpersonal, das ein sterbendes Kind pflegt und dessen Familie begleitet.

Hilfen und Begleitung für Klinikpersonal, das ein sterbendes Kind pflegt und dessen Familie begleitet. Hilfen und Begleitung für Klinikpersonal, das ein sterbendes Kind pflegt und dessen Familie begleitet. Die Pflege sterbender Kinder und die Begleitung der Eltern und Geschwisterkinder stellt eine der größten

Mehr

Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen

Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen Zabo Staupiloten Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen Egal, ob bei Ihnen die Geschäftsprozesse, das Change Management oder Personalthemen ins Stocken geraten sind. Es geht immer um Menschen und deren

Mehr

Gibt es Halloween in Österreich? (Does Halloween Exist in Austria?) Dan Wilcox

Gibt es Halloween in Österreich? (Does Halloween Exist in Austria?) Dan Wilcox Gibt es Halloween in Österreich? (Does Halloween Exist in Austria?) Dan Wilcox 82-222: Intermediate German II Während wir in Amerika unsere glühenden Jack-O-Lanterns anmachen, beängstigende Kostüme anziehen

Mehr

Übersicht zur das - dass Schreibung

Übersicht zur das - dass Schreibung Overheadfolie Übersicht zur das - dass Schreibung DAS 1. Begleiter (Artikel): Ersatzwort = ein 2. Hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen): Ersatzwort = dies, es 3. Rückbezügliches Fürwort (Relativpronomen):

Mehr

Manifest für ein neues Arbeiten

Manifest für ein neues Arbeiten Manifest für ein neues Arbeiten Sie nannten es Arbeit für uns ist es unser Leben. Warum wir uns jetzt zu Wort melden. Wir haben keine Lust mehr auf Arbeiten von gestern. Wir lehnen starre, unflexible Arbeitsverhältnisse

Mehr

Changemanagement in Organisationen. Dipl. Päd. Kurt Aldorf

Changemanagement in Organisationen. Dipl. Päd. Kurt Aldorf Changemanagement in Organisationen Dipl. Päd. Kurt Aldorf Was hat das Plakat mit Changemanagement zu tun? Change-Prozess ist der Wechsel von einer stabilen Struktur in eine andere stabile Struktur Energiekurve

Mehr

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Autoren Irena Baumgartner, Jill Schmelcher, Anna Beinlich AP06 Herausgeber Prof. Dr. Arnold Weissman

Mehr

KINDGERECHTER UMGANG MIT GAMES

KINDGERECHTER UMGANG MIT GAMES www.schau-hin.info schwerpunkt games KINDGERECHTER UMGANG MIT GAMES Tipps & Anregungen für Eltern Seite 2-3 :: Einleitung :: Games spielen :: games spielen Wie lange ist zu lange? Ab wann ein Kind Interesse

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

Beschwerdemanagement. Heike Bürklin & Dr. Katja Götz

Beschwerdemanagement. Heike Bürklin & Dr. Katja Götz Beschwerdemanagement Heike Bürklin & Dr. Katja Götz Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung 12. Heidelberger Tag der Allgemeinmedizin 24.04.2010 Kennenlernen Wie ich heiße. Was ich beruflich

Mehr

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.

SOCIALMEDIA. Mit Social Media-Marketing & mobilen Services sind Sie ganz nah bei Ihren Kunden. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2. SOCIALMEDIA Analyse ihres Internet-Portals MIT FACEBOOK & CO. ERFOLGREICHE KUNDENBINDUNG IM WEB 2.0 Social Media Marketing mit Facebook, Google+ und anderen Plattformen Social Gaming für Ihren Unternehmenserfolg

Mehr

Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014

Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014 Indeed Studie zur mobilen Jobsuche in Deutschland 2014 Einleitung Das Internet hat viele Bereiche unseres Lebens verändert, so auch die Jobsuche. Mit dem Aufkommen der ersten Online- Stellenbörsen Ende

Mehr

Meine Stärken und Fähigkeiten

Meine Stärken und Fähigkeiten Meine Stärken und Fähigkeiten Zielsetzung der Methode: Die Jugendlichen benennen Eigenschaften und Fähigkeiten, in denen sie sich stark fühlen. Dabei benennen sie auch Bereiche, in denen sie sich noch

Mehr

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Vorwort. 1 Kommunikation ist mehr als nur über etwas zu sprechen. Der VIEW Statusreport gibt Aufschluss darüber, wie dieses

Mehr

Arbeitsrecht: Zwischen Mythos und Wahrheit. Rechtsanwalt Dr. Uwe Schlegel, Köln www.etl-rechtsanwaelte.de

Arbeitsrecht: Zwischen Mythos und Wahrheit. Rechtsanwalt Dr. Uwe Schlegel, Köln www.etl-rechtsanwaelte.de Arbeitsrecht: Zwischen Mythos und Wahrheit Rechtsanwalt Dr. Uwe Schlegel, Köln www.etl-rechtsanwaelte.de 1 1 Ihr Referent heute Name: Dr. Uwe Schlegel Beruf: Rechtsanwalt und Dozent Kanzleisitz: Köln Tätig:

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

...trauen Sie sich wieder...

...trauen Sie sich wieder... ...trauen Sie sich wieder... Ernährung Wohlbefinden und Vitalität sind wesentliche Voraussetzungen für die persönliche Lebensqualität bis ins hohe Alter. Das Älter werden selbst ist leider nicht zu verhindern

Mehr

Wenn der Weg das Ziel ist wo öffnet sich dann Raum für Erfolg?

Wenn der Weg das Ziel ist wo öffnet sich dann Raum für Erfolg? Wenn der Weg das Ziel ist wo öffnet sich dann Raum für Erfolg? Erfolg. Was heißt das überhaupt? Was Ihren Erfolg ausmacht, definieren Sie selbst: Ist es möglichst viel Profit oder möglichst viel Freizeit?

Mehr

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen.

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Unsere EinkommensSicherung schützt während des gesamten Berufslebens und passt sich an neue Lebenssituationen an. Meine Arbeitskraft für ein finanziell

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

WISO: Risiko Berufsunfähigkeit

WISO: Risiko Berufsunfähigkeit WISO: Risiko Berufsunfähigkeit von Oliver Heuchert 1. Auflage WISO: Risiko Berufsunfähigkeit Heuchert schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG campus Frankfurt am Main 2006

Mehr

Gesucht: Jobs mit Zukunft. Gefunden: Karrierechancen für Einsteiger

Gesucht: Jobs mit Zukunft. Gefunden: Karrierechancen für Einsteiger Gesucht: Jobs mit Zukunft Gefunden: Karrierechancen für Einsteiger 2 Die Stuttgarter über 100 Jahre Erfahrung für die Zukunft Der erste Schritt auf einem guten Weg mit der Stuttgarter Die Schule liegt

Mehr

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten Kopiervorlage 1 zur Verhaltensbeobachtung (Eltern) en und Hobbys Beobachtung: Nennen Sie bitte die Lieblingsaktivitäten Ihres Kindes, abgesehen von Computerspielen (z. B. Sportarten, Gesellschaftsspiele,

Mehr

Echte Innovation schafft sich ihren Markt selbst

Echte Innovation schafft sich ihren Markt selbst Echte Innovation schafft sich ihren Markt selbst 18 Echte Innovation schafft sich ihren Markt selbst Echte Innovation schafft sich ihren Markt selbst Von Wonder Bread, Apple Newton und BMW i3 lernen Dr.

Mehr

Download. Argumentationen beenden in einer Erörterung. Peter Diepold. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

Download. Argumentationen beenden in einer Erörterung. Peter Diepold. Downloadauszug aus dem Originaltitel: Download Peter Diepold Argumentationen beenden in einer Erörterung Downloadauszug aus dem Originaltitel: in einer Erörterung Dieser Download ist ein Auszug aus dem Originaltitel Aufsätze schreiben - Schritt

Mehr

Dein Leben, deine Karriere, dein Spiel Die Canvas-Methode als Karrierebegleiter

Dein Leben, deine Karriere, dein Spiel Die Canvas-Methode als Karrierebegleiter Mercedes Hoss-Weis www.off-time.eu mhoss@off-time.eu Dein Leben, deine Karriere, dein Spiel Die Canvas-Methode als Karrierebegleiter Grüne Karriere 26./ 27. Oktober 2013 Energieforum Berlin Diplom Betriebswirtin

Mehr

Change Management Umgang mit Veränderungsprozessen bei Dräger Safety. Lübeck, 13. Dezember 2007, Dr. Silke Wenzel

Change Management Umgang mit Veränderungsprozessen bei Dräger Safety. Lübeck, 13. Dezember 2007, Dr. Silke Wenzel Change Management Umgang mit Veränderungsprozessen bei Dräger Safety Lübeck, 13. Dezember 2007, Dr. Silke Wenzel Begriffsverständnis Change Management ist das Managen der schrittweisen und radikalen Veränderung

Mehr

Psychologie der Veränderung. Magazin für Wirtschaftspsychologie und Management. Märkte & Marken Josef Ackermann: Euro gerettet?

Psychologie der Veränderung. Magazin für Wirtschaftspsychologie und Management. Märkte & Marken Josef Ackermann: Euro gerettet? Ausgabe 1/2012 6,90 Euro/9,70 sfr. www.neunsightlive.de Magazin für Wirtschaftspsychologie und Management Märkte & Marken Josef Ackermann: Euro gerettet? Psychologie der Veränderung MANAGEMENT & FÜHREN

Mehr

Den Wandel im Betrieb motivierend gestalten: Acht kritische Erfolgsfaktoren für Veränderungen

Den Wandel im Betrieb motivierend gestalten: Acht kritische Erfolgsfaktoren für Veränderungen Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Den Wandel im Betrieb motivierend gestalten: Acht kritische Erfolgsfaktoren für Veränderungen Forum BGM Motivation und Gesundheit im Betrieb November 2013

Mehr

Günter Apel. Ihr Experte für wirksames Wachstum. Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden!

Günter Apel. Ihr Experte für wirksames Wachstum. Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden! commutare Günter Apel Ihr Experte für wirksames Wachstum Geschäftsmodell-Vertrieb Wachsen Sie in den rentablen Geschäftsfeldern Ihrer Kunden! Editorial Sie kennen sicherlich die Herausforderung wenn es

Mehr

Fo r t b i l d u n g f ü r Fa c h k rä f t e, Tea m - u n d P ro j e k t l e i t u n g e n u n d i n t e r n e B e ra t e r I n n e n

Fo r t b i l d u n g f ü r Fa c h k rä f t e, Tea m - u n d P ro j e k t l e i t u n g e n u n d i n t e r n e B e ra t e r I n n e n > change 1 Veränderungsprozesse verstehen und gestalten Fo r t b i l d u n g f ü r Fa c h k rä f t e, Tea m - u n d P ro j e k t l e i t u n g e n u n d i n t e r n e B e ra t e r I n n e n > p r o j e

Mehr

Holcim (Schweiz) AG Arbeitgeber Cornelia Eberle, HR Business Partner mit Franz Schnyder, damaliger Leiter Interne Dienste

Holcim (Schweiz) AG Arbeitgeber Cornelia Eberle, HR Business Partner mit Franz Schnyder, damaliger Leiter Interne Dienste Holcim (Schweiz) AG Arbeitgeber Cornelia Eberle, HR Business Partner mit Franz Schnyder, damaliger Leiter Interne Dienste In einer Geschäftsleitungssitzung hat unser Management beschlossen, dass mehr Mitarbeitende

Mehr

Verkaufen ohne zu verkaufen

Verkaufen ohne zu verkaufen Verkaufen ohne zu verkaufen "Unser Problem wird nicht sein, dass günstige Gelegenheiten für wirklich motivierte Menschen fehlen, sondern dass motivierte Menschen fehlen, die bereit und fähig sind, die

Mehr

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media Neue Kanäle als Chance Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media als Chance 2 Social Media verändert die Unternehmenskommunikation radikal. Vom Verlautbarungsstil zum Dialog

Mehr

social media Guidelines

social media Guidelines social media Guidelines Ein Leitfaden der ZBW für den Umgang im Social Web Stand: Mai 2011 Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Leibniz Information Centre for Economics 2 Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Starten Sie jetzt Ihre Karriere als selbständiger Kommunikationsund Verkaufstrainer!

Starten Sie jetzt Ihre Karriere als selbständiger Kommunikationsund Verkaufstrainer! Starten Sie jetzt Ihre Karriere als selbständiger Kommunikationsund Verkaufstrainer! zufrieden selbständig erfolgreich unabhängig Training Coaching Fachreferate Herzlichen Glückwunsch! Sie interessieren

Mehr

DigitalBarometer: Mobiles Internet und Apps. Juli 2010

DigitalBarometer: Mobiles Internet und Apps. Juli 2010 DigitalBarometer: Mobiles Internet und Apps Juli 2010 Was ist das DigitalBarometer? Untersuchungssteckbrief Methodik Grundgesamtheit Erhebungsrhythmus Auftraggeber Institut Thema telefonische Mehrthemenbefragung,

Mehr

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen.

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen. Zusammenarbeit mit Eltern im Kontext einer Institution 6. Heilpädagogik-Kongress in Bern am 2. September 2009 Netzwerk web Aufbau Drei Postulate Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachleute Der Prozess

Mehr

Beteiligung und Abkehr Jugendlicher im Sport. Das europäische Projekt PAPA und die Empowering Coaching TM Ausbildung

Beteiligung und Abkehr Jugendlicher im Sport. Das europäische Projekt PAPA und die Empowering Coaching TM Ausbildung Beteiligung und Abkehr Jugendlicher im Sport. Das europäische Projekt PAPA und die Empowering Coaching TM Ausbildung Tenero, 25.-26.01.2013 Prof. Philippe Sarrazin Laboratoire Sport et Environnement Social

Mehr

Eine Weihnachtsgeschichte. Paul Ekert

Eine Weihnachtsgeschichte. Paul Ekert Eine Weihnachtsgeschichte Paul Ekert Die Personen (in Reihenfolge ihres Auftritts) Erzähler(in) - Lieferant(in) - Ängstlicher Programmer - Böser Tester - Super Project Leader - Böser Programmer - Nervöser

Mehr

Dr. Kraus & Partner Unser Angebot zu Internationales Change-Management für Führungskräfte

Dr. Kraus & Partner Unser Angebot zu Internationales Change-Management für Führungskräfte Dr. Kraus & Partner Unser Angebot zu Internationales Change-Management für Führungskräfte Dr. Kraus & Partner Werner-von-Siemens-Str. 2-6 76646 Bruchsal Tel: 07251-989034 Fax: 07251-989035 http://www.kraus-und-partner.de

Mehr

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger

Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Vortrag Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Christian Spahr, Leiter Medienprogramm Südosteuropa Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich

Mehr

Mobile Shopping 2014. Die Geburt des Immer-online-Nutzers. Björn Hahner Country Manager DE & AT, Tradedoubler

Mobile Shopping 2014. Die Geburt des Immer-online-Nutzers. Björn Hahner Country Manager DE & AT, Tradedoubler Mobile Shopping 2014 Die Geburt des Immer-online-Nutzers Björn Hahner Country Manager DE & AT, Tradedoubler 1 2 Mobile Geräte sind unsere ständigen Begleiter und verändern die Art, wie wir shoppen 91%

Mehr

Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden

Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden Vortrag im Rahmen des 5. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft, am 15. November 2013 in Bremen Einwohnerzahlen in Deutschland 1950 bis

Mehr

Meine typischen Verhaltensmuster

Meine typischen Verhaltensmuster Arbeitsblatt: Meine typischen Verhaltensmuster Seite 1 Meine typischen Verhaltensmuster Was sagen sie mir in Bezug auf meine berufliche Orientierung? Es gibt sehr unterschiedliche Formen, wie Menschen

Mehr

Cashflow Business Clubleiter-Ausbildung

Cashflow Business Clubleiter-Ausbildung Cashflow Business Clubleiter-Ausbildung Spielerisch zur finanziellen Bildung! Wissensmanufaktur für Privatanleger WWW.CASHFLOW-BUSINESS-ACADEMY.COM Copyright by Cashflow Business Academy AG, 2014 Finanzielle

Mehr

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. beim. Geburtstagsempfang. von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß. am 26. Januar 2014.

Rede. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Bausback. beim. Geburtstagsempfang. von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß. am 26. Januar 2014. Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Rede des Herrn Staatsministers Prof. Dr. Bausback beim Geburtstagsempfang von Herrn StM a. D. Dr. Manfred Weiß am 26. Januar 2014 in

Mehr

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen!

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt Tim Brauns ist Sammler. Doch er sammelt weder Briefmarken, noch Überraschungseifiguren oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht,

Mehr

Wir kümmern uns um das nötige Stück Sicherheit.

Wir kümmern uns um das nötige Stück Sicherheit. Meine Familie, jeden Tag ein Abenteuer! Wir kümmern uns um das nötige Stück Sicherheit. Weil Ihre Familie das Wichtigste ist der kostenlose Familien-Check der Versicherungskammer Bayern. Nichts verändert

Mehr

Eine Bank wie ein Baum

Eine Bank wie ein Baum Ritterschaftliches Kreditinstitut Stade Pfandbriefanstalt des öffentlichen Rechts gegründet 1826 Archivstraße 3/5 21682 Stade Telefon (0 41 41) 41 03-0 Fax (0 41 41) 41 03-10 info@rki-stade.de www.rki-stade.de

Mehr

Karriere als Lebensstil

Karriere als Lebensstil Karriere als Lebensstil Ein Beitrag in Wirtschaftspsychologie aktuell, Deutscher Psychologen Verlag GmbH eine Rezension Es war einmal... eine Zeit, da bedeutete Karriere, beruflich den möglichst direkten

Mehr

Der Fernseher ist. Stimmt. Ich sehe gerne Spielfilme. Mein Lieblingsprogramm ist MTV. Nachrichten finde ich langweilig.

Der Fernseher ist. Stimmt. Ich sehe gerne Spielfilme. Mein Lieblingsprogramm ist MTV. Nachrichten finde ich langweilig. Medien 1 So ein Mist Seht das Bild an und sprecht darüber: wer, wo, was? Das sind Sie wollen Aber Der Fernseher ist Sie sitzen vor 11 2 3 Hört zu. Was ist passiert? Tom oder Sandra Wer sagt was? Hört noch

Mehr

www.windsor-verlag.com

www.windsor-verlag.com www.windsor-verlag.com 2014 Marc Steffen Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Verlag: Windsor Verlag ISBN: 978-1-627841-52-8 Titelfoto: william87 (Fotolia.com) Umschlaggestaltung: Julia Evseeva

Mehr

3 Social Recruiting Kritik und Erwiderungen

3 Social Recruiting Kritik und Erwiderungen 3 Social Recruiting Kritik und Erwiderungen Das Wichtigste in Kürze Das Verständnis von Social (Media) Recruiting als soziale Aktivität der Mitarbeiter stößt häufig auf Skepsis. Berechtigterweise wird

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien JAMES- Studie 2014 So nutzen Jugendliche digitale Medien Handy, Internet, Musik und TV die täglichen Begleiter Digitale Medien spielen bei der Freizeitgestaltung von Jugendlichen eine zentrale Rolle. Die

Mehr

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt 122 Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt I n h a l t Wenn das Gehör nachlässt In diesem Kapitel: Woran merken Sie, dass

Mehr

Dass- und Infinitiv-Sätze mit zu

Dass- und Infinitiv-Sätze mit zu Deutschkurse für Ausländer bei der Universität München Dass- und Infinitiv-Satz mit zu 08-04a Basisstufe II / GD Dass- und Infinitiv-Sätze mit zu 1. Dass-Satz oder Infinitiv-Satz mit zu? A. Hauptsatz Nebensatz

Mehr

Mein Block. Die Berliner und ihr Stadtteilpatriotismus. MMV_Berlin-Satire_125x185mm.indd 12 05.08.15 10:00

Mein Block. Die Berliner und ihr Stadtteilpatriotismus. MMV_Berlin-Satire_125x185mm.indd 12 05.08.15 10:00 Mein Block Die Berliner und ihr Stadtteilpatriotismus 12 13 MMV_Berlin-Satire_125x185mm.indd 12 05.08.15 10:00 Der Berliner legt sehr viel Wert darauf, wo er wohnt. Er und sein Wohnort sind untrennbar

Mehr