Diamant- Ganzheitliche Sicht auf den geriatrischen Patienten

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1 Diamant- Ganzheitliche Sicht auf den geriatrischen Patienten Vortrag anlässlich der 33. Fachfortbildung Steinschaler Dörfl am Moderation: Olaf Timm

2 Gliederung Grundlegende Elemente des PDMS Nephrologie Ergänzende Elemente im Sinne der Ganzheitlichkeit Pflegeprozeß Ernährung Klinische Sozialarbeit und psychologische Betreuung Risikomanagement

3 Grundlegenden Elemente des Diamant: Nephrologie

4 Ergänzende Elemente des Diamant

5 Pflegeprozeß Pflegebedarf einschätzen: Assessment Sammlung aller pflegerelevanter Informationen Erkennen von Problemen und Ressourcen: Pflegediagnose Stellung einer Pflegediagnose oder Feststellung der Pflegeprobleme und Ressourcen Pflegeplan erstellen: Planning Stellung einer Pflegediagnose oder Feststellung der Pflegeprobleme und Ressourcen; Festlegung der Pflegeziele und Planung der Pflegemaßnahmen Pflegeplan ausführen: Intervention oder Implementation Praktische Durchführung der Pflege Wirkung und Qualität der Pflege beurteilen: Evaluation Überprüfung der Zielerreichung und der Pflegequalität

6 Informationssammlung Pflegeanamnese Pflegeanamnese gem. den 11 FHP von M. Gordon Inkl. Diabetes-Fragebögen Haben eine Gültigkeit und liegen historisch vor Volltextsuche ermöglicht präzises und schnelles Nachschlagen Dokumente und Bildmaterial liegen im Originalformat in der elektronischen Patientenakte vor (Auflösung Papierarchiv)

7 Pflegerische Diagnose Für die Pflegediagnose / Pflegeplanung steht ein eigener Bereich zur Verfügung Es können Pflege-Anamnesen, Pflege-Probleme sowie Pflegepläne erfaßt werden Pflegerische Beobachtungen können parallel zu den klinischen Beobachtungen dokumentiert werden Pflegerische Maßnahmen können als einmal-oder wiederkehrende Aufgaben oder in Form von Stufenplänen vorgeschrieben werden

8 Pflegerische Diagnose Für die Pflegediagnose / Pflegeplanung steht ein eigener Bereich zur Verfügung Es können Pflege-Anamnesen, Pflege-Probleme sowie Pflegepläne erfaßt werden Pflegerische Beobachtungen können parallel zu den klinischen Beobachtungen dokumentiert werden Pflegerische Maßnahmen können als einmal-oder wiederkehrende Aufgaben oder in Form von Stufenplänen vorgeschrieben werden

9 Pflegestandards Festlegung von qualitätsgesicherten Pflegestandards als Gesamt- Katalog erleichtern die Planung von Maßnahmen im Rahmen häufig auftretender Pflegeprobleme Für verschiedene Funktionsbereiche Pflege, HD; PD, Prä-Dialyse Katalogbestandteile: Symptome Gründe Ziele Maßnahmen

10 Pflegestandards Festlegung von qualitätsgesicherten Pflegestandards als Gesamt- Katalog erleichtern die Planung von Maßnahmen im Rahmen häufig auftretender Pflegeprobleme Für verschiedene Funktionsbereiche Pflege, HD; PD, Prä-Dialyse Katalogbestandteile: Symptome Gründe Ziele Maßnahmen

11 Zusammenstellung Pflegeplanung Individueller Patient Aus den systemweit verfügbaren Pflegestandards wird für diesen Patienten ein passender gewählt Aus dem Katalog werden die Einträge für den spezifischen Patienten zusammengestellt Der planende Mitarbeiter kann hierbei ausschließlich Katalogeinträge wählen Pflegepläne können auch für die Zukunft aufgestellt werden

12 Individueller Pflegeplan

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14 Von der Planung zur Umsetzung

15 Durchführung Dialyse Smart-Terminal identifiziert den Patienten mit Patientenschlüssel Therapie: automatisch aus gültiger HD-Vorschrift, der Medikation, der Pflege- und Laborplanung sowie den Aufgaben Therapievorschriften werden angezeigt Identifikation Mitarbeiters über Personalschlüssel Mitarbeiter quittiert die Durchführung der Maßnahmen auf Touch-Screen Ergebnis: Dokumentation welcher Mitarbeiter hat wann bei welchem Patienten welche Leistung erbracht Ergebnisse der Visite (Medikation / Aufgabe etc.) werden in Echtzeit auf die Box übertragen

16 Einbindung Pflegepläne in Dialyse

17 Einbindung Pflegepläne in Dialyse Maßnahmen der Pflegepläne werden aufgelistet Zu jedem Plan kann eine Beurteilung erfasst werden Compliance-Dokumentation ( Befolgt ) kann verpflichtend gesetzt werden. Ein Abschluß der Dialyse ohne Stellungnahme ist dann nicht möglich.

18 Evaluation Pflegepläne Alle aktuellen Pflegepläne mit ihren jeweiligen Beurteilungen werden an zentraler Stelle aufgelistet und sind dort evaluierbar Aus bestehenden Plänen können dort abgeleitete Pläne generiert werden (-> Zielanpassung)

19 Ernährung Ernährungsrichtlinien können hinterlegt werden Besprechnungen / Beobachtungen können dokumkentiert werden SGA (Subjectiv Global Assessments) zur Bestimmung des Errnährungszustands

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21 Risikomanagement Pro Patient kann ein Risikoprofil hinterlegt werden ( zus. zu den Cave- Informationen) Vorfälle können ggfs anonym dokumentiert werden (Critical Incident Reporting System) Basierend auf den Rsikiprofilen können schicht- und raumweise Belastungsprofile geprüft werden

22 Fragen? Neuigkeiten.. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

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