Wahlmodul BWL II Change Management

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1 HSBA Hamburg School of Business Administration Wahlmodul BWL II Change Management Modulbeschreibung Allgemeines Code: EM2DE Studienjahr: 2010/2011 Art der Lehrveranstaltung: Wahlpflicht Häufigkeit des Angebots der Lehrveranstaltung: In jedem dritten Studienjahr Zugangsvoraussetzung: Keine Name des Hochschullehrers: Frank Lorenz Unterrichts-/Lehrsprache Deutsch Zahl der zugeteilten ECTS-Credits: 4 Workload und dessen Zusammensetzung: 38 Stunden Kontaktzeit, 82 Stunden Selbststudium SWS: 38 Stunden im Studienjahr Art der Prüfung / Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten: Hausarbeit und Präsentation Gewichtung der Note in der Gesamtnote: 2 % Qualifikationsziele der Lehrveranstaltung Die Studierenden erhalten eine umfassende Wissensbasis zur Planung und Steuerung von Veränderungenprozessen in Unternehmen. Sie erfahren, wie sie komplexe Problemstellungen im strategischen und operativen Unternehmensumfeld frühzeitig erkennen, analysieren und Veränderungsprozesse auf der Basis einer strategischen Ausrichtung erfolgreich gestalten. Die Studierenden lernen Chancen und Risiken des Change Management kennen und einschätzen. Inhalte der Lehrveranstaltung Die Lehrveranstaltung vermittelt einen Überblick über folgende Inhalte.» Grundideen und Ziele des Change Managements» Chancen und Risiken bei der Durchführung von Change Management» Methoden und Werkzeuge der Gestaltung von Veränderungsprozessen» Rollenverhalten der Führungskräfte in Veränderungsprozessen» Fallbeispiele von Change Management in Industrieunternehmen» Entwicklung von Change Management vor dem Hintergrund wirtschaftlicher Entwicklungen und globaler Auswirkungen Lehr- und Lernmethoden Theoretische Inputs; praktische Übungen; Gruppenarbeiten; Diskussionen Besonderes Anforderungen an die betriebliche Ausbildung Das Wahlmodul des 3. Studienjahres hat das Ziel, den Studierenden beispielhaft durch die Anfertigung einer Hausarbeit für eine Frage- oder Problemstellung aus dem Unternehmen einen Lösungsansatz zu entwickeln. Dazu muss zu einer mit dem Unternehmen abgestimmten Frage- oder Problemstellung im Zusammenhang mit der Thematik der Veranstaltung die Gelegenheit gegeben werden, Informationen im Unternehmen zu recherchieren, diese zu analysieren und in Verbindung mit den theoretischen Grundlagen einen Lösungsansatz zu entwickeln. HSBA HAMBURG SCHOOL OF BUSINESS ADMINISTRATION 1

2 Die Studierenden erwerben durch die Anfertigung und Präsentation der Hausarbeit wissenschaftliche Methodenkompetenz, Sozialkompetenz sowie Kommunikationskompetenzen und lernen, theoretische Fachinhalte auf praxisbezogenen betriebliche Probleme anzuwenden. Empfohlene Literaturliste (Lehr- und Lernmaterial, Literatur)» Klaus Doppler, Christoph: Change Management. Den Unternehmenswandel gestalten,» Lauterburg: Campus Verlag, 2005, Auflage: 11., erw. u. aktualis. Aufl., ISBN: » Klaus Doppler: Der Change Manager, Campus Verlag, 2003, Auflage: 1, ISBN: » Busch, R. (Hrsg.): Management und Unternehmenskultur, Konzepte in der Praxis, München 2000» Gattermeyer, W. u.a.: Change Management und Unternehmenserfolg, Grundlagen Methoden Praxisbeispiele, Wiesbaden 2000 HSBA HAMBURG SCHOOL OF BUSINESS ADMINISTRATION 2

3 HSBA Hamburg School of Business Administration Wahlmodul BWL II Interkulturelles Management am Beispiel China Modulbeschreibung Allgemeines Code: EM2DE Studienjahr: 2011/2012 Art der Lehrveranstaltung: Wahlpflicht Häufigkeit des Angebots der Lehrveranstaltung: In jedem dritten Studienjahr Zugangsvoraussetzung: Es werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt, wohl aber die Bereitschaft, Übungen auch zu Hause intensiv nachzuvollziehen und kurze Literaturreferate zu übernehmen. Name des Hochschullehrers: Dr. Gerd Boesken Unterrichts-/Lehrsprache Deutsch Zahl der zugeteilten ECTS-Credits: 4 Workload und dessen Zusammensetzung: 38 Stunden Kontaktzeit, 82 Stunden Selbststudium SWS: 38 Stunden im Studienjahr Art der Prüfung / Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten: Hausarbeit und Präsentation Gewichtung der Note in der Gesamtnote: 2 % Qualifikationsziele der Lehrveranstaltung Der Kurs will den Teilnehmern erste sprachliche und landeskundliche Kenntnisse für den geschäftlichen Umgang mit Chinesen und China eröffnen. Neben Sprache und Schrift sollen die Studierenden über ausgewählte Themen an Gemeinsamkeiten und Unterschiede im wirtschaftlichen Denken und Handeln der chinesischen Welt herangeführt werden. Ziel ist eine reflektierte Sensibilisierung im Umgang mit dem Chinesischen und damit eine Erweiterung der interkulturellen Kompetenz. Inhalte der Lehrveranstaltung Sprache: gezieltes Einhören und Einsprechen schafft einen ersten Zugang zur allgemeinen chinesischen Hochsprache (Putonghua). Schrift: eine leichte Zeichenkunde zeigt, wie sich die chinesische Schrift entwickelt hat und wie die Zeichen aufgebaut sind. Die Teilnehmer lernen eine begrenzte Menge an Schriftzeichen kennen. Landeskunde: behandelt werden ausgewählte wirtschaftsbezogene Themen der Wirtschaftspsychologie, der Wirtschaftsgeografie, Fragen der Mitarbeiterführung, der Konfliktbewältigung im Arbeitsprozess, Tools für Vertragsverhandlungen, die Kommunikation von Produkten, Ideen, Profilen. Lehr- und Lernmethoden Sprech-, Hör-, Schreib- und Leseübungen, Lehrvortrag, Fallübungen, Interaktives Seminar. Kurze Literaturreferate HSBA HAMBURG SCHOOL OF BUSINESS ADMINISTRATION 1

4 Besonderes Anforderungen an die betriebliche Ausbildung Das Wahlmodul des 3. Studienjahres hat das Ziel, den Studierenden beispielhaft durch die Anfertigung einer Hausarbeit für eine Frage- oder Problemstellung aus dem Unternehmen einen Lösungsansatz zu entwickeln. Dazu muss zu einer mit dem Unternehmen abgestimmten Frage- oder Problemstellung im Zusammenhang mit der Thematik der Veranstaltung die Gelegenheit gegeben werden, Informationen im Unternehmen zu recherchieren, diese zu analysieren und in Verbindung mit den theoretischen Grundlagen einen Lösungsansatz zu entwickeln. Die Studierenden erwerben durch die Anfertigung und Präsentation der Hausarbeit wissenschaftliche Methodenkompetenz, Sozialkompetenz sowie Kommunikationskompetenzen und lernen, theoretische Fachinhalte auf praxisbezogenen betriebliche Probleme anzuwenden. Empfohlene Literaturliste (Lehr- und Lernmaterial, Literatur) Handbücher» Wirtschaftshandbuch China. DEG/Rödel & Partner/Managermagazin/Frankfurter Allgemeine Zeitung/Informationsdienste. Frankfurt/M Datensammlung in sechs Heften» Schädler, Monika. Provinzportraits der VR China. Geographie, Wirtschaft, Gesellschaft. Mitteilungen des Instituts für Asienkunde, Bd. 24. Hamburg Noch immer untentbehrliches Nachschlagewerk zur Lage in Chinas Provinzen. Überarbeitete Neuauflage 1997.» Staiger, Brunhild. Länderbericht China. Geschichte, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur. Darmstadt Zeitschriften» China aktuell. Institut für Asienkunde, Hamburg. Monatliche Auswertung der chinesischsprachigen und internationalen Presse; Artikel zur aktuellen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Entwicklung; Personalia, politische und wirtschaftliche Daten auch der Provinzebene; ausführliche Zeitschriftenbibliographie (vieler chinesischsprachiger Zeitschriften) und Verzeichnis wichtiger neuverabschiedeter Gesetze.» Asia Bridge. Monatliches Informationsforum für das deutsche Asiengeschäft. Gerlach Business Information GmbH, Hamburg. Auch mit als Online-Portal. Wirtschaft allgemein» Bohnet, Armin. Chinas Weg zur Marktwirtschaft. Muster eines erfolgreichen Reformprogramms? Münster 1993.» Lawrence. Chinas Jahrhundert. Die Zukunft der nächsten ökonomischen Supermacht hat bereits begonnen. Wiley Verlag 2001.» Herr, Hansjörg. Der lange Marsch in die Marktwirtschaft: Entwicklungen und Erfahrungen in der VR China und in Osteuropa. Berlin 1999.» Herrmann-Pillath, Carsten. Marktwirtschaft in China. Geschichte, Strukturen, Transformation. Opladen 1995.» Kirby, William C. State and Economy in Republican China: a handbook for Scholars. Harvard University Press 2001.» Kreuzer, Peter. Staat und Wirtschaft in China. Die kulturelle Grundlage politischer Steuerung. Frankfurt/M » Krott, Martin. Marktmacht China. Global Players lernen das Schattenboxen. Wien 1999.» Maurer, Jürgen. VR China: China s Beitritt zur WTO, Auswirkungen auf die Deutsche Wirtschaft. Köln 2002.» Oi, Jean. Property rights and economic reform in China. Stanford 1999» Opper, Sonja. Wirtschaftsreform und Beschäftigungswandel in der VR China. Baden- Baden 1999.» Religion, Werte und Wirtschaft. China und der Transformationsprozess in Asien. Hrg. Hans Nutzinger. Metropolis Verlag HSBA HAMBURG SCHOOL OF BUSINESS ADMINISTRATION 2

5 Investitionen in China» Staude, Tobias/Theisen, Christian. Mergers und Acquisition in der Volksrepublik China. Norderstedt 2000.» Zinzius, Birgit. China Business. Ein Ratgeber zur erfolgreichen Unternehmensführung im Reich der Mitte. Berlin/Heidelberg 2000.» Joint Ventures & Interkulturelles Management, wissenschaftliche Untersuchungen» Guo Guang. Rechtsfragen der Gründung und des Betriebes von Joint Ventures in der Volksrepublik China. Gruyter 1998.» Markt China. Grundwissen zur erfolgreichen Marktöffnung. Hrg.: Dieter Kuhn, Angelika Ning, Shi Hongxia. Oldenbourg, München 2001.» Marktstrategien Asien Pazifik. Orientierungen Erfolgsfaktoren Erfahrungsberichte. Gabler Verlag 2001.» Peill-Schoeller, Patricia. lnterkulturelles Management. Synergien in Joint Ventures zwischen China und deutschsprachigen Ländern. Berlin 1994.» Poser, Günter/Herkenhoff, Ralf. Kooperation deutscher und chinesischer Partner. Dargestellt am Beispiel der Automobilzulieferindustrie. Darmstadt 1992.» Reinhold, Gerd. Wirtschaftsmanagement und Kultur in Ostasien. Sozial-kulturelle Determinanten wirtschaftlichen Handelns in China und Japan. München 1992.» Schuchardt, Christian A. Deutsch-chinesische Joint-ventures. Erfolg und Partnerbeziehung. München Eine ausführliche wissenschaftliche Untersuchung über deutschchinesische Joint Ventures. HSBA HAMBURG SCHOOL OF BUSINESS ADMINISTRATION 3

6 HSBA Hamburg School of Business Administration Wahlmodul BWL II Corporate Finance Law Modulbeschreibung Allgemeines Code: EM2DE Studienjahr: 2011/2012 Art der Lehrveranstaltung: Wahlpflicht Häufigkeit des Angebots der Lehrveranstaltung: In jedem dritten Studienjahr Zugangsvoraussetzung: Keine Name des Hochschullehrers: Dr. Nils Krause, LL.M. Unterrichts-/Lehrsprache Deutsch Zahl der zugeteilten ECTS-Credits: 4 Workload und dessen Zusammensetzung: 38 Stunden Kontaktzeit, 82 Stunden Selbststudium SWS: 38 Stunden im Studienjahr Art der Prüfung / Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten: Hausarbeit und Präsentation Gewichtung der Note in der Gesamtnote: 2 % Qualifikationsziele der Lehrveranstaltung Corporate Finance erfasst die verschiedenen Facetten von Unternehmenstransaktionen, Mergers & Acquisitions und diverse Formen der Unternehmensfinanzierung, entweder auf der Eigenkapital- oder der Fremdkapitalseite. Aufgrund der fortschreitenden Internationalisierung und Globalisierung ist Corporate Finance längst nicht mehr eine Materie, mit dem sich vornehmlich international agierende Konzerne beschäftigen. Vielmehr hat die Bedeutung verschiedener Corporate Finance-Strukturen über die Jahre kontinuierlich im Mittelstand an Bedeutung gewonnen, wie sich beispielsweise an der Mezzanine-Finanzierung zeigt. Zwar liegt der konkreten Anwendung dieser Produkte und Unternehmensmöglichkeiten stets eine wirtschaftliche Betrachtung zugrunde. Die Rahmenbedingungen für die Einführung dieser Produkte und den Ablauf der Prozesse sind jedoch rechtlich getrieben. Daher sind diesbezüglich grundsätzliche juristische Kenntnisse nicht nur von Vorteil, sondern werden in verschiedenen Branchen (nicht nur in der Finanzindustrie) mittlerweile von angehenden Führungskräften erwartet. Die Studierenden sollen am Ende des Kurses insbesondere» die verschiedenen Corporate Finance Begriffe in ihrer rechtlichen Bedeutung erfassen können,» ein Gefühl für die rechtlichen Implikationen auf die zeitlichen Abläufe und Voraussetzungen entwickelt haben,» nachvollziehen können, warum in Unternehmen bestimmte Wachstums- und Finanzierungsentscheidungen getroffen werden,» Strategien für konkrete Entscheidungssituationen entwickeln und beurteilen können. Inhalte der Lehrveranstaltung 1. Einführung in Corporate Finance 2. Unternehmensfinanzierung 2.1. Eigenkapitalfinanzierung 2.2. Fremdkapitalfinanzierung 2.3. Mezzanine Finanzierung HSBA HAMBURG SCHOOL OF BUSINESS ADMINISTRATION 1

7 2.4. Gesellschafterfinanzierung 2.5. Weitere Finanzierungsformen 3. Mergers & Acquisitions 3.1. Private Mergers & Acquisitions (Unternehmenskaufverträge) 3.2. Public Mergers & Acquisitions (Öffentliches Übernahmerecht) 3.3. Unternehmensfusionen 3.4. Leveraged Buy-Out und Private Equity 3.5. Unternehmensbewertung in der Rechtspraxis und Fairness Opinion Lehr- und Lernmethoden Lehrgespräch, Fallübungen, Fallstudien und Praxisvortrags eines Investmentbankers Besonderes Anforderungen an die betriebliche Ausbildung Das Wahlmodul des 3. Studienjahres hat das Ziel, den Studierenden beispielhaft durch die Anfertigung einer Hausarbeit für eine Frage- oder Problemstellung aus dem Unternehmen einen Lösungsansatz zu entwickeln. Dazu muss zu einer mit dem Unternehmen abgestimmten Frage- oder Problemstellung im Zusammenhang mit der Thematik der Veranstaltung die Gelegenheit gegeben werden, Informationen im Unternehmen zu recherchieren, diese zu analysieren und in Verbindung mit den theoretischen Grundlagen einen Lösungsansatz zu entwickeln. Die Studierenden erwerben durch die Anfertigung und Präsentation der Hausarbeit wissenschaftliche Methodenkompetenz, Sozialkompetenz sowie Kommunikationskompetenzen und lernen, theoretische Fachinhalte auf praxisbezogene betriebliche Probleme anzuwenden. Empfohlene Literaturliste (Lehr- und Lernmaterial, Literatur)» Theiselmann: Corporate Finance Recht für Finanzmanager, München 2009» Schramm/Hansmeyer (Hrsg.): Transaktionen erfolgreich managen, München 2010» Wöhe/Bilstein/Ernst/Häcker: Grundzüge der Unternehmensfinanzierung, München 2009» Exler, MidCap M&A, Herne/Berlin 2006 Weitere ausgewählte Aufsatzliteratur wird begleitend zur Vorlesung empfohlen. HSBA HAMBURG SCHOOL OF BUSINESS ADMINISTRATION 2

8 HSBA Hamburg School of Business Administration Wahlmodul BWL II Psychologie für Führungskräfte Der Mitarbeiter, das (un)bekannte Wesen Modulbeschreibung Allgemeines Code: EM2DE Studienjahr: 2011/2012 Art der Lehrveranstaltung: Wahlpflicht Häufigkeit des Angebots der Lehrveranstaltung: In jedem dritten Studienjahr Zugangsvoraussetzung: Keine Name des Hochschullehrers: Barbara Stieghan Unterrichts-/Lehrsprache Deutsch Zahl der zugeteilten ECTS-Credits: 4 Workload und dessen Zusammensetzung: 38 Stunden Kontaktzeit, 82 Stunden Selbststudium SWS: 38 Stunden im Studienjahr Art der Prüfung / Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten: Hausarbeit und Präsentation Gewichtung der Note in der Gesamtnote: 2 % Qualifikationsziele der Lehrveranstaltung Die TeilnehmerInnen» erfahren wie Psychologie das erfolgreiche Führen von Mitarbeitern fördern kann» bekommen Informationen zur Psychologie der Persönlichkeit, um ihre Menschenkenntnis zu schärfen» erhalten Hinweise und Methoden, die bei Führung in herausfordernden Situationen helfen können Inhalte der Lehrveranstaltung Viele Führungskräfte sprechen vom unbekannten Wesen Mitarbeiter. Das führt oft zu Ratlosigkeit, Ärger, Stress und damit zu wenig Effektivität. Die gute Nachricht ist:: Psychologische Kenntnisse und Methoden helfen, erfolgreich zu führen. Teil I: Psychologie für Führungskräfte 1. Psychologie der Führung 1.1. Führung aus psychologischer Sicht 1.2. Was ist Psychologie? 1.3. Ausgewählte Schulen der Psychologie 2. Psychologische Diagnostik und Persönlichkeit 2.1. Was ist eine Persönlichkeit? 2.2. Ausgewählte persönlichkeitstheoretische Modelle 2.3. Grundlagen der Persönlichkeitsdiagnostik 2.4. Ausgewählte Persönlichkeitstests Teil II: Besondere Führungssituationen 3. Motivation 3.1. Grundlagen der Motivation 3.2. Meistens bewusst: Die Ziele der Menschen 3.3. Häufig unbewusst: Die Bedürfnisse der Menschen HSBA HAMBURG SCHOOL OF BUSINESS ADMINISTRATION 1

9 3.4. Motivation und Leistung: Der Ansatz von Sprenger 3.5. Das Motivationsprofil nach Steven Reiss 4. Konfliktmanagement 4.1. Konflikt Chance oder Risiko 4.2. Innerpsychische Prozesse beim Konflikt 4.3. Konfliktdiagnose Konflikteskalation 4.4. Konfliktanalyse Konfliktebenen 4.5. Konfliktlösung Das 6-Phasen-Modell 5. Mobbing 5.1. Mobbing-Definition und Mobbing-Handlungen 5.2. Ursachen von Mobbing + begünstigende Faktoren 5.3. Mobbing-Verlaufsmodell + Lösungsansätze 5.4. Mythen über das Opfer 5.5. Prävention von Mobbing und professionelle Hilfe 6. Burnout 6.1. Burnout-Definition 6.2. Burnout-Phasen und -Symptome 6.3. Burnout-Ursachen 6.4. Möglichkeiten externer Hilfe 7. Sucht und Co-Abhängigkeit 7.1. Was ist Sucht? 7.2. Entstehung der Sucht und Suchtmotive 7.3. Was ist Co-Abhängigkeit? 7.4. Sucht und Persönlichkeit 7.5. Suchtarten 7.6. Führung und Sucht Lehr- und Lernmethoden» Input-Vortrag» vertiefende Diskussionen Besonderes Anforderungen an die betriebliche Ausbildung Das Wahlmodul des 3. Studienjahres hat das Ziel, den Studierenden beispielhaft durch die Anfertigung einer Hausarbeit für eine Frage- oder Problemstellung aus dem Unternehmen einen Lösungsansatz zu entwickeln. Dazu muss zu einer mit dem Unternehmen abgestimmten Frage- oder Problemstellung im Zusammenhang mit der Thematik der Veranstaltung die Gelegenheit gegeben werden, Informationen im Unternehmen zu recherchieren, diese zu analysieren und in Verbindung mit den theoretischen Grundlagen einen Lösungsansatz zu entwickeln. Die Studierenden erwerben durch die Anfertigung und Präsentation der Hausarbeit wissenschaftliche Methodenkompetenz, Sozialkompetenz sowie Kommunikationskompetenzen und lernen, theoretische Fachinhalte auf praxisbezogenen betriebliche Probleme anzuwenden. Empfohlene Literaturliste (Lehr- und Lernmaterial, Literatur) Peter Krumbach-Mollenhauer, Thomas Lehment, Führen mit Psychologie. Die Managementpraxis fest im Griff, WILEY-VCH Verlag, 1. Auflage 2007 Walter Simon, GABALs großer Methodenkoffer Persönlichkeitsentwicklung, Gabal Verlag 2007 Reinhard K. Sprenger, Mythos Motivation. Wege aus einer Sackgasse, Campus Verlag, 17. Auflage 2002 Glasl, Friedrich Konfliktmamangement. Ein Handbuch für Führungskräfte Beraterinnen und Berater. Freies Geistesleben, 9. aktualisierte und ergänzte Auflage 2009 Heinz Leymann, Mobbing. Psychoterror am Arbeitsplatz und wie man sich dagegen wehren kann, Rowohlt Verlag, 13. Auflage 2006 HSBA HAMBURG SCHOOL OF BUSINESS ADMINISTRATION 2

10 Hans-Peter Unger, Carola Kleinschmidt, Bevor der Job krank macht. Wie uns die heutige Arbeitswelt in die seelische Erschöpfung treibt und was man dagegen tun kann, Kösel Verlag, 3. Auflage 2007 Wilson Schaef, Anne, Co-Abhängigkeit. Die Sucht hinter der Sucht. Heyne Verlag 2002» Weitere Literaturangaben sind im Skript HSBA HAMBURG SCHOOL OF BUSINESS ADMINISTRATION 3

11 HSBA Hamburg School of Business Administration Wahlmodul BWL II Innovation Management Modulbeschreibung Allgemeines Code: EM2DE Studienjahr: 2011/2012 Art der Lehrveranstaltung: Wahlpflicht Häufigkeit des Angebots der Lehrveranstaltung: In jedem dritten Studienjahr Zugangsvoraussetzung: Keine Name des Hochschullehrers: Rolf Buchholz Unterrichts-/Lehrsprache Deutsch Zahl der zugeteilten ECTS-Credits: 4 Workload und dessen Zusammensetzung: 38 Stunden Kontaktzeit, 82 Stunden Selbststudium SWS: 38 Stunden im Studienjahr Art der Prüfung / Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten: Hausarbeit und Präsentation Gewichtung der Note in der Gesamtnote: 2 % Qualifikationsziele der Lehrveranstaltung Die Studierenden erhalten eine umfassende wie praxisorientierte Wissensbasis zur Planung, Durchführung und Bewertung von Innovations-Projekten. Sie lernen, verschiedene Informationsquellen zielorientiert zu analysieren und in einem Zielgruppen-, Marken-, Markt- und Unternehmenskontext zu bewerten. Konsumenten-Einstellungen und Verhalten sind dabei ebenso auszuwerten, wie Marktinformationen, gesellschaftliche Entwicklungen oder Trend- Reports. Die Studierenden lernen spezielle Tools, Methoden und Prozesse kennen. Sie kennen die Erfolgsfaktoren und können alternative Innovations-Vorhaben bewerten, sowie Barrieren im Innovationsprozess erfolgreich überwinden. Inhalte der Lehrveranstaltung Das Wahlmodul Innovation Management vermittelt theoretische Kenntnisse und praktische Fähigkeiten in den wichtigsten Bereichen des Innovation Managements:» Warum ist Innovation Management heute so essentiell für Unternehmen» Die Bereiche des Innovation Management (Produkt-, Service-, Marken- und Prozess- Innovationen)» Organisation und Instrumentarien des Innovation Management» Voraussetzungen für professionelles Innovation Management» Methoden, Tools und Prozesse in der Innovations-Entwicklung» Erfolgsfaktoren für zielorientiertes Innovation Management» Überwindung von Barrieren im Innovationsprozess» Bewertungs-Methoden für den Innovationserfolg HSBA HAMBURG SCHOOL OF BUSINESS ADMINISTRATION 1

12 Lehr- und Lernmethoden» Theoretische Wissensvermittlung» Tool-Training» Rollenspiele» Gruppenarbeit» Diskussionen» Fallstudien Besonderes Anforderungen an die betriebliche Ausbildung Das Wahlmodul des 3. Studienjahres hat das Ziel, den Studierenden beispielhaft durch die Anfertigung einer Hausarbeit für eine Frage- oder Problemstellung aus dem Unternehmen einen Lösungsansatz zu entwickeln. Dazu muss zu einer mit dem Unternehmen abgestimmten Frage- oder Problemstellung im Zusammenhang mit der Thematik der Veranstaltung die Gelegenheit gegeben werden, Informationen im Unternehmen zu recherchieren, diese zu analysieren und in Verbindung mit den theoretischen Grundlagen einen Lösungsansatz zu entwickeln. Die Studierenden erwerben durch die Anfertigung und Präsentation der Hausarbeit wissenschaftliche Methodenkompetenz, Sozialkompetenz sowie Kommunikationskompetenzen und lernen, theoretische Fachinhalte auf praxisbezogenen betriebliche Probleme anzuwenden. Empfohlene Literaturliste (Lehr- und Lernmaterial, Literatur)» Keith Goffin, Cornelius Herstatt, Rick Mitchell: Innovationsmanagement, FinanzBuch Verlag, 2009, ISBN: » Dietmar Vahs, Ralf Burmester, Schäffer: Innovations-Management, Von der Produktidee zur erfolgreichen Vermarktung, Poeschel Verlag, Stuttgart, 3. überarbeitete Auflage, 2005, ISBN: » Edelbert Dold, Peter Gentsch: Innovation möglich machen, Handbuch für effizientes Innovationsmanagement, Symposion Publishing GmbH, 2. aktualisierte Auflage 2007, ISBN: » A.G. Lafley, Ram Charan: The Game Changer, Crown Publishing Group, 2008, ISBN: » Clayton M. Christensen, Prof. at Harvard Business School: The Innovator s Dilemma, 1997, ISBN: » Kjell A. Nordström, Jonas Ridderstrale: Funky Business, Prentice Hall, second edition, 2002, ISBN » Joe Tidd, John Bessant: Managing Innovation, Integrating Technological, Market and Organizational Change, 4 th Edition, 2009, ISBN: » Dietmar Vahs, Ralf Burmester, Schäffer: Innovations-Management, Von der Produktidee zur erfolgreichen Vermarktung, Schäffer Poeschel Verlag, Stuttgart, 3. überarbeitete Auflage, 2005, ISBN: » C.K. Prahald, M.S. Krishnan: Die Revolution der Innovation, Wertschöpfung durch neue Formen in der globalen Zusammenarbeit, Redline Verlag, 2009, ISBN: » Mark W. Johnson: Seizing the White Space, Business Model Innovation for growth and renewal, Harvard Business Press, 2010, ISBN: HSBA HAMBURG SCHOOL OF BUSINESS ADMINISTRATION 2

13 HSBA Hamburg School of Business Administration Wahlmodul BWL II Zukunftsorientiert Wirtschaften durch nachhaltiges Lieferund Wertschöpfungskettenmanagement Modulbeschreibung Allgemeines Code: EM2DE Studienjahr: 2011/2012 Art der Lehrveranstaltung: Wahlpflicht Häufigkeit des Angebots der Lehrveranstaltung: In jedem dritten Studienjahr Zugangsvoraussetzung: Keine Name des Hochschullehrers: Katja Wilde Unterrichts-/Lehrsprache Deutsch Zahl der zugeteilten ECTS-Credits: 4 Workload und dessen Zusammensetzung: 38 Stunden Kontaktzeit, 82 Stunden Selbststudium SWS: 38 Stunden im Studienjahr Art der Prüfung / Voraussetzung für die Vergabe von Leistungspunkten: Hausarbeit und Präsentation Gewichtung der Note in der Gesamtnote: 2 % Qualifikationsziele der Lehrveranstaltung Die Studierenden lernen die Bedeutung von Nachhaltigkeit für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen kennen. Viele Unternehmen sehen sich heute nicht mehr nur beschränkt auf reine Profitmaximierung, sondern als Gestalter der Gesellschaft, in der sie agieren und von der sie abhängen. Was das für die Unternehmenspraxis allgemein und konkret für die Zulieferkette bedeutet, steht im Zentrum des Seminars. Die Studierenden lernen» Die Dimensionen der gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen zu verstehen» Die Bedeutung nachhaltiger Liefer- und Wertschöpfungsketten für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen zu verstehen» Die Anwendung von Management-Instrumenten für den Aufbau nachhaltiger Liefer- und Wertschöpfungsketten» Marktwirtschaftlich orientierte Geschäftsmodelle und Produkte kennen» Wie Unternehmen klug mit Kampagnen und schlechter Presse umgehen können Inhalte der Lehrveranstaltung 1. Einführung in die Thematik 1.1. Konzept der Nachhaltigkeit und Begriffsabgrenzung 1.2. Globalisierung und Nachhaltigkeit 1.3. Theoretische Erklärungsansätze für freiwillige Nachhaltigkeitsinitiativen 2. Integratives Nachhaltigkeitsmanagement in Unternehmen 2.1. Risiko-und Chancenmanagement 2.2. Strategien und Flankierung 2.3. Internal Alignment 2.4. Lifecycle-Analyse 3. Kooperationsmodelle für Nachhaltigkeit in der Zulieferkette 3.1. Kooperationspartner und -varianten 3.2. Branchenspezifische Chancen und Risiken von Kooperationen HSBA HAMBURG SCHOOL OF BUSINESS ADMINISTRATION 1

14 3.3. Von Kooperationen profitieren: Kriterien für erfolgreiche Kooperationen 4. Nachhaltigkeit und Innovation 4.1. Nachhaltige Produkte und ihre Käufergruppen 4.2. Cause Related Marketing 4.3. Social Business 5. Stakeholderkommunikation und Krisenmanagement 5.1. Transparenz durch Nachhaltigkeitsberichterstattung 5.2. Gewappnet für den Krisenfall: Imageschäden vermeiden 6. Die Rolle staatlicher Institutionen zur Förderung nachhaltiger Unternehmensinitiativen 6.1. Regelungen und Fördermaßnahmen der deutschen Bundesregierung 6.2. Regelungen und Fördermaßnahmen der EU Lehr- und Lernmethoden» Vorlesung» Themenbearbeitung und Seminargestaltung durch Präsentation der Studierenden» Case Studies und Rollenspiele» Ermöglichung von Diskussionsrunden Besonderes Anforderungen an die betriebliche Ausbildung Das Wahlmodul des 3. Studienjahres hat das Ziel, den Studierenden beispielhaft durch die Anfertigung einer Hausarbeit für eine Frage- oder Problemstellung aus dem Unternehmen einen Lösungsansatz zu entwickeln. Dazu muss zu einer mit dem Unternehmen abgestimmten Frage- oder Problemstellung im Zusammenhang mit der Thematik der Veranstaltung die Gelegenheit gegeben werden, Informationen im Unternehmen zu recherchieren, diese zu analysieren und in Verbindung mit den theoretischen Grundlagen einen Lösungsansatz zu entwickeln. Die Studierenden erwerben durch die Anfertigung und Präsentation der Hausarbeit wissenschaftliche Methodenkompetenz, Sozialkompetenz sowie Kommunikationskompetenzen und lernen, theoretische Fachinhalte auf praxisbezogenen betriebliche Probleme anzuwenden. Empfohlene Literaturliste (Lehr- und Lernmaterial, Literatur)» Bogaschewskiy, R., Eßig, M. et al. (2010): Supply Chain Management Research. Aktuelle Forschungsergebnisse 2010, Frankfurt/Main: BME.» Business in the Community (Hrsg.) (2009): How To Manage Your Supply Chains Responsibly. Stand: » Global Compact Network Spain (Hrsg.) (2009): The Business and its Supply Chain a Management Alternative. Stand: » Hiß, S. (2006): Warum übernehmen Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung? Ein soziologischer Erklärungsversuch, Frankfurt/Main: Campus.» Loew, Thomas (2006): CSR in der Supply Chain. Herausforderungen und Ansatzpunkte für Unternehmen. Berlin. Stand: » Schaltegger, S. et al. (2007): Nachhaltigkeitsmanagement in Unternehmen. Von der Idee zur Praxis. Managementansätze zur Umsetzung von Corporate Social Responsibility und Corporate Sustainability, Lüneburg: CSM.» Schoeneborn, S. (2009): Die Rolle verbraucherpolitischer Akteure bei konsumentenorientierter Kommunikation über Corporate Social Responsibility (CSR), Marburg: Metropolis.» Thielemann, U. & Ulrich, P. (2009): Standards guter Unternehmensführung. Zwölf internationale Initiativen und ihr normativer Orientierungsgehalt, St. Galler Beiträge zur Wirtschaftsethik 43, Bern: Haupt.» Ulrich, P. & Maak, Th. (2007): Integre Unternehmensführung. Ethisches Orientierungswissen für die Wirtschaftspraxis, Stuttgart: Schäffer-Poeschel. HSBA HAMBURG SCHOOL OF BUSINESS ADMINISTRATION 2

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