Ein E-Auto? Meine ersten 3000 Kilometer elektrisch

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ein E-Auto? Meine ersten 3000 Kilometer elektrisch"

Transkript

1 1 Ein E-Auto? Meine ersten 3000 Kilometer elektrisch Seit September 2014 fahre ich ein Elektroauto. Warum habe ich mich für einen Wagen entschieden, dessen Motor allein mit Strom angetrieben wird? Ich habe es mir dreimal überlegt : Autofahren - ein großer Klimakiller Durch das Verbrennen von Benzin und Diesel, aber auch von Gas in Automotoren entstehen Abgase. Autoabgase einzuatmen, schädigt die Gesundheit. Sie enthalten aber auch Kohlendioxid (CO 2 ), ein sogenanntes Treibhausgas. Treibhausgase gibt es in der Natur schon immer. Wenn sie in die Atmoshäre gelangen, werfen sie von der Erde kommende Infrarotstrahlung zurück auf die Erdoberfläche. Dadurch sorgen sie neben der Sonne für die Wärme, die Leben auf der Erde überhaupt möglich macht. Es wäre sonst zu kalt auf der Erde. Wir Menschen produzieren aber durch unsere Art der Industralisierung, Landwirtschaft und eben auch des Verkehrs zu viele Treibhausgase, so dass die durchschnittliche Temperatur auf der Erdoberfläche ständig steigt. Durch den Straßenverkehr allein entstehen ungefähr ein Sechstel der weltweiten CO 2 -Emissionen, also mehr als 16 %. Diese Erderwärmung bringt das Weltklima aus dem Gleichgewicht. Gletscher schmelzen, der Meeresspiegel steigt, mit den Klimazonen verschieben sich die Vegetationszonen und Lebensräume für Menschen, Tiere und Pflanzen. Die Folgen sind schon heute, ein verändertes Auftreten von Niederschlägen, stärkere und häufigere Überschwemmungen und Dürren, ein Ausbreiten von Parasiten und tropischen Krankheiten und auch mehr Umweltflüchtlinge. Um die Umwelt zu schonen und möglichst wenig zur Erderwärmung beizutragen, hatte ich seit 2000 einen Kleinwagen gefahren, der nur 3 bis 4 Liter Diesel für 100 Kilometer benötigte. Natürlich dachte ich auch über Alternativen zum Autofahren nach: Wie viele andere lege ich Wege innerhalb Braunschweigs oft mit dem Rad oder auch zu Fuß zurück. Ohne die lästige Parkplatzsuche ist das einfach praktischer, schneller und macht auch oft mehr Spaß. Darüber hinaus gibt es E-Bikes, also Fahrräder, bei denen die Muskelkraft durch Elektromotoren unterstützt oder ersetzt wird. Sie erleichtern es, auch längere Strecken mit dem Rad zu fahren. Der öffentliche Nahverkehr, also vor allem Busse und Straßenbahnen, nutzt Energie effektiver, als wenn jeder Fahrgast mit dem eigenen Auto durch die Stadt führe. Er belastet die Umwelt und das Klima also weniger. Dasselbe gilt auch für die Eisenbahnen. Straßenbahnen und Eisenbahnen können auch auf Strom aus erneuerbaren Energien umgestellt werden. Dann geben sie beim Betrieb gar kein CO 2 mehr in die Umwelt ab.

2 2 Die Braunschweiger Verkehrs-AG testet zum Beispiel seit März 2014 den Elektrobus EMIL (Elektromobilität mittels induktiver Ladung) im Linienverkehr. Auch Busse werden dann mit Strom aus erneuerbaren Energien fahren können. Wenn doch wieder ein Auto für mich, dann aber ein E-Auto! Wie manche andere kann ich leider auf ein privates Auto nicht ganz verzichten. Aus beruflichen wie privaten Gründen muss ich häufig in Orte rund um Braunschweig fahren. In aller Regel nicht weiter als nach Hannover oder Goslar, aber oft mehrmals am Tag. Das ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln aber leider noch nicht in vernünftigen Zeiten zu schaffen. Deshalb habe ich wieder ein Auto angeschafft, aber ein E-Auto der Umwelt zuliebe. Und ich habe bisher mit ihm gute Erfahrungen gemacht: Fahren ohne CO 2 -Emissionen Das E-Auto fährt ohne Abgase, gibt also kein CO 2 ab. Wichtig ist aber, dass auch bei der Produktion des Stroms, mit dem der Motor angetrieben wird, möglichst wenig CO 2 freigesetzt wird. Das ist nur bei Strom aus erneuerbaren Energien aus Sonne, Wind, Wasser oder Erdwärme möglich. Der Strom der Elektotankstellen von BS-Energy und auch anderen Anbietern kommt übrigens zu 100 % aus erneuerbaren Energien. Aber leider ist das noch nicht überall so. Deshalb habe ich dafür gesorgt, dass zumindest auch aus meinen eigenen Steckdosen, an denen ich das E-Auto lade, Naturstrom kommt. Fahren ohne giftige Abgase und mit weniger Feinstaub Neben CO 2 sind auch weitere giftige Stoffe, die die Gesundheit schädigen, trotz Filtern in Autoabgasen stets enthalten. Es ist ein gutes Gefühl, mit dem E-Auto daran nicht mehr beteiligt zu sein. Auch soll das Fahren mit E-Autos deutlich weniger gesundheitsschädlichen Feinstaub freisetzen. Fahren ohne Geräuschbelästigung Den Elektromotor hört man als Fahrer selbst nur sehr leise, andere Verkehrsteilnehmer hören ihn fast gar nicht. Da sie eher die Geräusche der Reifen und Windgeräusche hören, macht mein E-Auto mit einer LED-Frontdauerbeleuchtung auf sich aufmerksam. Ich selbst bin noch in keine gefährlichen Sitationen dadurch geraten, dass etwa Fußgänger meinen Wagen nicht gehört hätten.

3 3 Sparsames Fahren Wie bei allen Produkten entstehen auch bei Produktion und Entsorgung von E-Autos und selbst bei Gewinnung erneuerbarer Energien, heute noch CO 2 -Emissionen. CO 2 -neutrale Produktion wie bei SOLVIS in Braunschweig ist leider noch selten. Darüber hinaus muss ich die Batterie des E-Autos manchmal auch mit normalem Strom laden, bei dessen Produktion viel CO 2 freigesetzt wird. Wenn z.b. Freunde, die ich besuche und bei denen ich lade, keinen Strom aus erneuerbaren Energien beziehen. Schließlich sollte man grundsätzlich wenig Strom verbrauchen. Aus all diesen Gründen habe ich im Bordcomputer des Wagens überprüft, wie sparsam mein E-Auto etwa im Vergleich zu einem Fahrzeug mit Dieselmotor im Energieverbrauch in Kilowattstunden (kwh) ist. Bei 3036 Kilometern ergaben sich folgende Durchschnittsverbrauche auf 100 Kilometer: e-motor: 12,8 kwh Nebenverbrauch (Heizung, Licht, Radio usw.: 3,3 kwh Rekuperation (Energierückgewinnung durch Bremsen + Fuss vom Gas - 2,2 kwh Gesamtverbrauch: 12,8 kwh + 3,3 kwh 2,2 kwh = 13,9 kwh. Da 1 Liter Diesel etwa 10 kwh entspricht, machen 13,9 kwh nur 1,39 Liter Diesel aus. Mein E-Auto ist somit deutlich sparsamer als herkömmliche Fahrzeuge, da es für 100 Kilometer nur Energie in kwh verbraucht hat, die 1,39 Liter Diesel entspricht. Lösbare Ladeprobleme Weil eine Batterieladung bei meinem E-Auto nur für 120 bis zu 160 Kilometer reicht, muss die Batterie häufiger geladen werden, als ein normales Auto betankt wird. Es gibt in Braunschweig leider noch wenige öffentlich zugängliche Ladesäulen ( Und diese können auch besetzt sein. Deshalb habe ich mir ein eigenes Netz von Lademöglichkeiten geschaffen: normale Steckdosen zuhause in der Garage, bei Verwandten und bei Freunden, eine Außensteckdose bei meinem Büro und eine Schnelladestation bei meinem Autohändler.

4 4 Die Ladezeiten sind natürlich deutlich länger als das Auftanken eines normalen Fahrzeugs. Sie sind mir aber noch nie unpraktikabel lang vorgekommen. Denn ich nutze mein Netz von Lademöglichkeiten, um die Batterie stets sofort wieder nachzuladen, lange bevor sie leer ist. Dadurch werden die einzelnen Ladezeiten kürzer. Darüber hinaus halte ich mich dort, wo ich Lademöglichkeiten habe, in der Regel einige Stunden auf. So ist die Batterie längst wieder voll, wenn ich weiterfahren möchte. Das Anschließen und Abziehen des Ladekabels geht mir übrigens immer leichter von der Hand. Anfangs hatte ich mir das schwieriger vorgestellt. Genügend Reichweite Für über 90 % der Ziele, die ich früher mit dem Auto angesteuert habe, hat die Reichweite meines E-Autos bisher stets ausgereicht. Voraussetzung dafür ist mein eigenes Netz von Lademöglichkeiten, mein Ladeverhalten und ein bewussteres, vorausschauendes Verhältnis zum Autofahren. Für ein Ziel in Hannover-Ricklingen, zu dem ich regelmäßig fahre, habe ich beispielsweise im Internet eine private Lademöglichkeit bei einem Pionier der Elektromobilität gefunden. Ich bin auch noch nicht mit leerer Batterie liegen geblieben. Der Bordcomputer des Wagens zeigt ständig die Reichweite in Kilometern an, die der aktuelle Ladezustand der Batterie ermöglicht. Auf Wunsch zeigt er den Radius an, innerhalb dessen ich Ziele erreichen kann. Auch der Radius für Ziele, bei denen die Hin- und Rückfahrt ohne Aufladen möglich ist, kann angezeigt werden. Wenn ich Ziele außerhalb des Radius in das Navigationsgerät eingebe, warnt mich der Bordcomputer. Das tut er auch, wenn die Reichweite unter 30 km sinkt. Für längere Strecken, die ich früher, ohne viel nachzudenken, mit dem Auto gefahren bin, wird jetzt meine Bahncard endlich wieder zur Anwendung kommen. Und wenn ich aus welchem Grund auch immer für längere Strecken wirklich mal ein Auto brauche, kann ich auf eine Leistung zurückgreifen, die der Hersteller meines E-Autos Erweiterte Mobilität nennt: Während mein Wagen bei meinem Autohändler steht, geladen wird und mit voller Batterie auf mich wartet, wird mir kostenlos ein normales Auto zur Verfügung gestellt. 3 Jahre lang, pro Jahr für bis zu 30 Tagen, aber natürlich mit Obergrenzen für die kostenfreien Kilometer. Dass ich meine CO 2 -Bilanz dann wieder verschlechtere, wenn ich diese Leistung in Anspruch nehme, also einen normalen Wagen fahre, ist natürlich klar.

5 5 Fahren mit Sicherheitsreserve Da das E-Auto neben dem Rückwärtsgang nur einen Vorwärtsgang hat, ist seine Beschleunigung sehr gut von 0 auf 130 Stundenkilometer stufenlos. Ich komme somit sehr flott von der Ampel weg. Auch beim (seltenen) Überholen auf der Landstraße gibt die gute Beschleunigung zusätzliche Sicherheit. Aber letztlich fahre ich meist langsamer als früher. Was ich über andere Fahrer von E- Autos gehört hatte, beobachte ich jetzt an mir selbst: Weil man durch Bremsen und Fuß vom Gas nicht nur Energie sparen, sondern die Batterie sogar wiederaufladen kann (Rekuperation), fährt man vorausschauender. Auch weil ich vor allem auf Landstraßen und innerhalb von Ortschaften fahre, betrug meine Durchschnittsgeschwindigkeit laut Bordcomputer bisher nur 38 km/h. E-Autos für alle? Manche brauchen für ihre Wege eigentlich gar kein Auto. Manche haben deshalb kein Auto (mehr) und verlassen sich ganz auf öffentliche Verkehrsmittel, fahren Rad, gehen zu Fuß und nehmen in Ausnahmefällen an Car-Sharing teil oder mieten ein Auto. Manche brauchen ein Auto, können ihre Mobilitätsbedürfnisse aber mit E-Autos noch nicht befriedigen. Für ihre alltäglichen Strecken ist deren Reichweite zu gering, sind deren Ladezeiten zu lang. Und E-Autos sind noch ziemlich teuer, ob man sie nun kauft oder least. Diese AutofahrerInnen können aber auch auf Gas- oder Hybridautos zurückgreifen, die schon umweltfreundlicher als die meisten normalen Autos sind. In Hybridautos arbeitet ein Elektromotor mit einem Verbrennungsmotor zusammen, der die Batterie des Elektromotors lädt. Die Batterie der so genannten plug-in -Hybridmodellen kann man auch über die Steckdose laden. Für mich kamen solche Autos allerdings nicht in Frage. Denn ich war nicht sicher, ob ihre CO 2 -Bilanz und ihr Energieverbrauch besser ist als bei meinem bisherigen Auto. Dieser Kleinwagen hatte nur 3 bis 4 Liter Diesel für 100 Kilometer benötigt. Manche sind sicher in einer ähnlichen Situation wie ich. Sie könnten mit einem E-Auto auskommen und es in ihren Alltag einbauen. Sie sollten den Schritt zum E-Auto auch tun. Denn nur bei stärkerer privater Nachfrage werden die Hersteller die technischen Probleme mit den Batterien, der Reichweite und den Ladezeiten rascher lösen und E-Autos billiger anbieten können. Die öffentliche Hand sollte den Ausbau des Netzes öffentlich zugänglicher Ladesäulen fördern. Denn deren geringe Zahl hält viele, die ein E-Auto anschaffen könnten, davon ab. Die Stadt Braunschweig plant, gemeinsam mit Partnern, 16 Schnelladestationen im öffentlichen und halböffentlichen (z.b. Parkgaragen) Raum aufzustellen. Zurzeit werden mögliche Standorte geprüft. Ich warte darauf. Weitere Informationen gebe ich gern, wenn mir eine über gesendet wird.

Elektromobilität und Umwelt. Wie passt das zusammen? Ottheinrichgymnasium Wiesloch 5. Mai 2011

Elektromobilität und Umwelt. Wie passt das zusammen? Ottheinrichgymnasium Wiesloch 5. Mai 2011 Ulrich Höfpner www.ifeu.de Elektromobilität und Umwelt Wie passt das zusammen? Ottheinrichgymnasium Wiesloch 5. Mai 2011 Julius Jöhrens ifeu Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH -

Mehr

2010 Jugend recherchiert: Energieeffizienz

2010 Jugend recherchiert: Energieeffizienz 2010 Jugend recherchiert: Energieeffizienz Elektromobilität Aufladung eines Elektroautos Aufladung eines Elektroautos Team: Die Fantastischen Vier: Begemann Schule, Frankfurt am Main (Colin Warns, Julian

Mehr

Elektroauto CO2 EMISSIONEN REDUZIEREN. Vergleich von den Benziner zu den Elektroautos. Preis vergleich auf Dauer

Elektroauto CO2 EMISSIONEN REDUZIEREN. Vergleich von den Benziner zu den Elektroautos. Preis vergleich auf Dauer Elektroauto CO2 EMISSIONEN REDUZIEREN Vergleich von den Benziner zu den Elektroautos. Preis vergleich auf Dauer Inhaltsverzeichnis Themenbegründung Elektroauto Das Projekt Reaktion der Passanten Reportage

Mehr

Elektromobilitätstag in Hallbergmoos. Die Gemeinde Hallbergmoos am Flughafen veranstaltet am 26.09.2015 einen Elektromobilitätstag.

Elektromobilitätstag in Hallbergmoos. Die Gemeinde Hallbergmoos am Flughafen veranstaltet am 26.09.2015 einen Elektromobilitätstag. Elektromobilitätstag in Hallbergmoos Die Gemeinde Hallbergmoos am Flughafen veranstaltet am 26.09.2015 einen Elektromobilitätstag. Als Mitorganisator werde ich den ganzen Tag vor Ort sein. Im Laufe des

Mehr

Stromleitungen Steckdose Kraftwerken Klima gefährlich nicht Sonne Wasser Wind erneuerbaren Abgase

Stromleitungen Steckdose Kraftwerken Klima gefährlich nicht Sonne Wasser Wind erneuerbaren Abgase Arbeitsblatt Woher kommt Energie? Lösungsvorschläge Trage die folgenden Begriffe in die Lücken im Text ein: Stromleitungen Steckdose Kraftwerken Klima gefährlich nicht Sonne Wasser Wind erneuerbaren Abgase

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Manuskript Die Deutschen sind bekannt dafür, dass sie ihre Autos lieben. Doch wie sehr lieben sie ihre Autos wirklich, und hat wirklich jeder in Deutschland ein eigenes Auto? David und Nina fragen nach.

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Das Deutschlandlabor Folge 09: Auto Manuskript Die Deutschen sind bekannt dafür, dass sie ihre Autos lieben. Doch wie sehr lieben sie ihre Autos wirklich, und hat wirklich jeder in Deutschland ein eigenes

Mehr

Mein Aktionsheft. Lernzirkel - Abenteuer Mobilität - Name:

Mein Aktionsheft. Lernzirkel - Abenteuer Mobilität - Name: Lernzirkel - Abenteuer Mobilität - Mein Aktionsheft Herausgeber: Ökoprojekt - MobilSpiel e.v. Welserstr. 23, 81373 München Tel. 089/7696025 oekoprojekt@mobilspiel.de www.mobilspiel.de/oekoprojekt Name:

Mehr

Kommentartext Erneuerbare Energien

Kommentartext Erneuerbare Energien Kommentartext Erneuerbare Energien 1. Kapitel: Woher kommt Energie? Licht Wärme Essen kochen Körperpflege saubere Wäsche Bus fahren. Alles das verbraucht Energie. Doch woher kommt all die Energie? Autos

Mehr

ELEKTRO-MOBILITÄT. Politisches Geschwätz oder realistischer Weg in die Zukunft? Albert Lidauer, IFWK 7. Sep. 2010

ELEKTRO-MOBILITÄT. Politisches Geschwätz oder realistischer Weg in die Zukunft? Albert Lidauer, IFWK 7. Sep. 2010 ELEKTRO-MOBILITÄT Politisches Geschwätz oder realistischer Weg in die Zukunft? Albert Lidauer, IFWK 7. Sep. 2010 Begriffe/Definitionen Elektroauto: hat E-Motor, Batterie, Strom aus Steckdose, Reichweite

Mehr

Batterien & Wasserstoff. von Gregory Niemann und Patrick Höling

Batterien & Wasserstoff. von Gregory Niemann und Patrick Höling Batterien & Wasserstoff von Gregory Niemann und Patrick Höling Chevrolet Volt Quelle: http://auto.pege.org/2007-iaa/chevrolet-volt-wasserstoff.htm Volvo ReCharge Quelle: dpa Inhaltsverzeichnis 1. Kosten

Mehr

ANHANG 1 Rechenaufgaben

ANHANG 1 Rechenaufgaben Ein paar Vorschläge und Ideen für ins Klassenzimmer! K 1) Energie bei dir zuhause! (Kapitel 3)...2 K 2) Rechenaufgabe zu Lampen (Kapitel 3.2)...3 K 3) Rechenaufgabe zum privaten Energieverbrauch (Kapitel

Mehr

Elektromobilität / Emobility. 1. Einleitung. 1.1. Weg vom Öl. 2. Ökobilanz. 3. E-Mobile mit einer Batterie. 3.1. Vorteile. 3.1.1.

Elektromobilität / Emobility. 1. Einleitung. 1.1. Weg vom Öl. 2. Ökobilanz. 3. E-Mobile mit einer Batterie. 3.1. Vorteile. 3.1.1. Engineering for the future 1 Elektromobilität / 1. Einleitung 1.1. Weg vom Öl 2. Ökobilanz 3. E-Mobile mit einer Batterie 3.1. Vorteile 3.1.1. Infrastruktur 3.1.2. Lautlos im Straßenverkehr 3.2. Nachteile

Mehr

Elektromobilität in Ulm, Neu-Ulm und Umgebung. Mehr Infos unter. www.swu.de/elektromobilitaet

Elektromobilität in Ulm, Neu-Ulm und Umgebung. Mehr Infos unter. www.swu.de/elektromobilitaet Elektromobilität in Ulm, Neu-Ulm und Umgebung. Mehr Infos unter www.swu.de/elektromobilitaet 2 Ulm, Neu-Ulm und Umgebung werden elektromobil. Elektromobilität ist die mobile Zukunft. In Ulm, Neu-Ulm und

Mehr

Mobilität 4 Rad Posten 3, 1. OG6 Lehrerinformation

Mobilität 4 Rad Posten 3, 1. OG6 Lehrerinformation Posten 3, 1. OG6 Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Individuelle Mobilität durch ein eigenes Auto gehört heute praktisch zum Standard. Autos, welche mit alternativen Antriebsarten betrieben werden, (noch)

Mehr

Thema: Alternative Antriebsformen für Kraftfahrzeuge

Thema: Alternative Antriebsformen für Kraftfahrzeuge Thema: Alternative Antriebsformen für Kraftfahrzeuge vorgelegt von Name: Cem Koc Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 3 1. Begründung des Themas 3 2. Hauptteil 3 1. Benzin, bald Vergangenheit? 3 2. Neue Energieformen

Mehr

Energie und Energiesparen

Energie und Energiesparen Energie und Energiesparen Energie für unseren Lebensstil In Deutschland und anderen Industrieländern führen die meisten Menschen ein Leben, für das viel Energie benötigt wird: zum Beispiel Strom für Beleuchtung,

Mehr

Der Abt Germann Erd vom Klosterstift Stams empfing uns mit der Überzeugung, dass die Flugzeuge schlimme CO2 Verursacher seien. Der

Der Abt Germann Erd vom Klosterstift Stams empfing uns mit der Überzeugung, dass die Flugzeuge schlimme CO2 Verursacher seien. Der E Tour 2015 von Kempten nach Brixen Gottes Schöpfung bewahren, sagte der Präsident von renergie Allgäu und Organisator Richard Mair in Stams, der ersten Station der E-Automobil-Tour. Als Grüne und Ortsprecherin

Mehr

STENDAL. Das Windkraftwerk im Elektroauto. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht. Simon Hänel Julian Willingmann

STENDAL. Das Windkraftwerk im Elektroauto. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht. Simon Hänel Julian Willingmann ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht STENDAL Das Windkraftwerk im Elektroauto Simon Hänel Julian Willingmann Schule: Gerhart-Hauptmann-Gymnasium Westernstr. 29 38855 Wernigerode

Mehr

3. Energieeffizientes Fahren im Fokus der Saisons

3. Energieeffizientes Fahren im Fokus der Saisons 3. Energieeffizientes Fahren im Fokus der Saisons In diesem Abschnitt wird zunächst definiert, wie Energieeffizienten Fahren in der Arbeit verstanden wird. Anschließend werden die verschiedenen Faktoren,

Mehr

ZUSAMMENFASSUNG der Ergebnisse der EL-MO-AUSTAUSCHVERANSTALTUNG

ZUSAMMENFASSUNG der Ergebnisse der EL-MO-AUSTAUSCHVERANSTALTUNG ZUSAMMENFASSUNG der Ergebnisse der EL-MO-AUSTAUSCHVERANSTALTUNG 10.04.2015 Gruppenarbeiten zur Beantwortung der Forschungsfrage des EL-MO-Projektes: WELCHE VORAUSSETZUNGEN MÜSSEN GESCHAFFEN WERDEN, DAMIT

Mehr

Die CO2 Vernichter! Grundschule Hameln Rohrsen Schuljahr 2012/2013

Die CO2 Vernichter! Grundschule Hameln Rohrsen Schuljahr 2012/2013 Die CO2 Vernichter! Grundschule Hameln Rohrsen Schuljahr 2012/2013 Wir, Die CO2 Vernichter haben uns die Grundschule Rohrsen angeschaut und überlegt, was wir hier schon für den Klimaschutz machen und was

Mehr

weniger als 5.000 km Stadtverkehr 5.000 bis unter 10.000 km Stadtverkehr 10.000 bis unter 15.000 km Stadtverkehr 15.000 bis unter 30.

weniger als 5.000 km Stadtverkehr 5.000 bis unter 10.000 km Stadtverkehr 10.000 bis unter 15.000 km Stadtverkehr 15.000 bis unter 30. Seite 2 Tabelle T2: Prozentualer Anteil Kurz-/ Langstrecke Sie fahren im Jahr... Kilometer. Wie viele Kilometer FAHREN Sie davon Kurzstrecke/ Stadtverkehr (bis max 50 Kilometer) und wie viele davon auf

Mehr

In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster.

In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster. In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster.de In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl

Mehr

Unterrichtsablauf: Elektroauto

Unterrichtsablauf: Elektroauto Unterrichtsablauf: Elektroauto Worum es geht: Elektroautos fahren mit dem Strom aus einer Batterie. Die SchülerInnen sollen eine Vorstellung davon bekommen, was der Unterschied zu herkömmlichen Autos ist,

Mehr

Elektromobilität. Mit CKW umweltschonend unterwegs

Elektromobilität. Mit CKW umweltschonend unterwegs Elektromobilität Mit CKW umweltschonend unterwegs Mit CKW kommt die E-Mobilität im Kanton Luzern in Fahrt. CKW unterstützt ihre Kunden, die auch unterwegs energieeffizient sein möchten. Elektroautos sollen

Mehr

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Baden-Württemberg ist heute besser als früher. Baden-Württemberg ist modern. Und lebendig. Tragen wir Grünen die Verantwortung?

Mehr

Herzlich Willkommen zur Auftaktveranstaltung für das EFRE Projekt elektrisch.mobil.owl

Herzlich Willkommen zur Auftaktveranstaltung für das EFRE Projekt elektrisch.mobil.owl Herzlich Willkommen zur Auftaktveranstaltung für das EFRE Projekt elektrisch.mobil.owl 18.00 Uhr: Begrüßung mit Vorstellung der Gesamtinitiative Dr. Oliver Hermann, Präsident der Hochschule Ostwestfalen-Lippe

Mehr

Wir elektrisieren Ihr Auto»

Wir elektrisieren Ihr Auto» Wir elektrisieren Ihr Auto» Curtis Controller LiFePo 4 Batterien Motor-Getriebe-Kupplung Let s start smart! Systemstecker Motoraufhängung Unser Ansatz ist es alltagstaugliche E-Autos verfügbar und bezahlbar

Mehr

Die Zukunft fährt elektrisch?!

Die Zukunft fährt elektrisch?! Die Zukunft fährt elektrisch?! Mag. Reinhard Würger Bereichsleiter Kfz und Mobilien, Raiffeisen-Leasing GmbH Raiffeisen-Leasing GmbH 1020 Wien, Hollandstraße 11-13 Tel.: +43 1 71601-0 Fax: +43 1 71601-8029

Mehr

michael sellner staufen 60.000 km batterieelektrisch - alltagserfahrungen ersetzen mythen

michael sellner staufen 60.000 km batterieelektrisch - alltagserfahrungen ersetzen mythen michael sellner staufen 60.000 km batterieelektrisch - alltagserfahrungen ersetzen mythen die zukunft hat schon begonnen! was den elektroantrieb betrifft waren wir schon mal viel weiter: batterieelektrisches

Mehr

EE +20 % Die Energiestrategie 20-20-20 der EU sieht für das Jahr 2020 vor:

EE +20 % Die Energiestrategie 20-20-20 der EU sieht für das Jahr 2020 vor: BASIS-THEMENINfORMATIONEN für LEHRER Elektromobile Autos mit Zukunft E-Mobilität als Beitrag zum Klimaschutz Werden Verkehrsmittel mit Hilfe von elektrischem Strom statt mit fossilen Treibstoffen wie Diesel,

Mehr

Elektromobilität. Möglichkeiten Nutzen Kontakte. Hilfreiche Kontakte in Hamburg. Wir beraten Sie vor-ort in Ihrem Betrieb!

Elektromobilität. Möglichkeiten Nutzen Kontakte. Hilfreiche Kontakte in Hamburg. Wir beraten Sie vor-ort in Ihrem Betrieb! Hilfreiche Kontakte in Hamburg Tankstellen-Netz in Hamburg: aktuell 50 Stück, Liste unter:www.elektromobilitaethamburg.de/energie-laden Regionale Projektleitstelle Elektromobilität Hamburg c/o hysolutions

Mehr

Fachschule für Land-und Hauswirtschaft Dietenheim. Der ökologische Fußabdruck. Fachschule für Land- und Hauswirtschaft Dietenheim

Fachschule für Land-und Hauswirtschaft Dietenheim. Der ökologische Fußabdruck. Fachschule für Land- und Hauswirtschaft Dietenheim Fachschule für Land-und Hauswirtschaft Dietenheim Der ökologische Fußabdruck Seit wann gibt es den ökologischen Fußabdruck? Das Konzept wurde 1994 von Matthias Wackernagel und William E. Rees entwickelt.

Mehr

Pressepräsentation Nissan Leaf: Vom Erfolg beflügelt

Pressepräsentation Nissan Leaf: Vom Erfolg beflügelt Auto-Medienportal.Net: 21.04.2013 Pressepräsentation Nissan Leaf: Vom Erfolg beflügelt Von Jens Riedel Nein, dass in Oslo so viele Nissan Leaf herumfahren liegt nicht daran, dass der japanische Hersteller

Mehr

ALTERNATIVE ANTRIEBE HYBRIDANTRIEB

ALTERNATIVE ANTRIEBE HYBRIDANTRIEB Groiß Patrick 1/6 16.12.2004 Ein Antrieb, der auf zwei oder mehr Prinzipien beruht. Bei Kraftfahrzeugen, die sowohl im Stadt wie auch im Überlandverkehr eingesetzt werden, kann ein aus Elektro- und Verbrennungsmotor

Mehr

Feuer Wasser Erde Luft

Feuer Wasser Erde Luft Seite 1 von 9 UMDENKEN AUFGABE 1: VIER ELEMENTE Nach einer alten Lehre besteht alles in unserer Welt aus vier Elementen: Feuer Wasser Erde Luft Arbeitet in einer kleinen Gruppe zusammen. Wählt ein Element

Mehr

Biodiesel? Wasserstoff?? Solarstrom???

Biodiesel? Wasserstoff?? Solarstrom??? Biodiesel? Wasserstoff?? Solarstrom??? Welcher alternative Energieträger macht uns nachhaltig mobil? Roland Wengenmayr 1 Kernreaktor und Gasturbine 2 Atmosphäre: 1000 km hoch 3 Atmosphäre: 1000 km hoch

Mehr

Überblick e-autos Angebote der enu Förderungsüberblick. NÖ Energie- und Umweltagentur 02742 219 19

Überblick e-autos Angebote der enu Förderungsüberblick. NÖ Energie- und Umweltagentur 02742 219 19 Überblick e-autos Angebote der enu Förderungsüberblick DI Matthias Komarek matthias.komarek@enu.at NÖ Energie- und Umweltagentur 02742 219 19 Mitfahrbörsen und Carsharing Dieses Projekt wird vom Bundesministerium

Mehr

Future Fleet Firmenwagen mit grüner Energie

Future Fleet Firmenwagen mit grüner Energie Future Fleet Firmenwagen mit grüner Energie Eine Forschungsinitiative zur Einbindung von Eelektrofahrzeugen in betriebliche Fahrzeugflotten Was ist Future Fleet? Future Fleet ist ein Forschungsprojekt,

Mehr

UMWELT- TIPPS IN LEICHTER SPRACHE

UMWELT- TIPPS IN LEICHTER SPRACHE LVR-HPH-Netze Heilpädagogische Hilfen UMWELT- TIPPS IN LEICHTER SPRACHE Einleitung Der LVR macht sich für den Umweltschutz stark. Ziel ist, dass die Umwelt gesund bleibt. Damit die Menschen auch in Zukunft

Mehr

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Max macht es viel Spaß, am Wochenende mit seinen Freunden. a) kaufen

Mehr

Bus-Profiaufgaben. Im VRR Gebiet unterwegs. 1. Schreibe deinen Wohnort oder Kreis auf. Welche Stadt liegt in der Nähe.

Bus-Profiaufgaben. Im VRR Gebiet unterwegs. 1. Schreibe deinen Wohnort oder Kreis auf. Welche Stadt liegt in der Nähe. 01 Zuhause im VRR Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (=VRR) hat seinen Namen von den Flüssen Rhein und Ruhr. Im VRR-Gebiet wohnen sehr viele Menschen. Sie nutzen Busse und Bahnen in ihrer Stadt. Viele Menschen

Mehr

Gaubitscher Stromgleiter

Gaubitscher Stromgleiter Projektvorstellung Gaubitscher Stromgleiter E-Carsharing Projekt im Land um Laa 12. April 2012 Georg Hartmann Gaubitscher Stromgleiter Elektromobilität allgemein Konzeptvorstellung Gaubitscher Stromgleiter

Mehr

Elektromobilitätsstrategie

Elektromobilitätsstrategie Elektromobilitätsstrategie 2015-2020 Christian Vögel Amt der Vorarlberger Landesregierung Fachbereich Energie und Klimaschutz Monitoring Energieautonomie - Rahmebedingungen 2005-2014: Hohes Wirtschaftswachstum,

Mehr

Solare Elektromobilität

Solare Elektromobilität Solare Elektromobilität Entwicklung Wie viel Strom wird benötigt und woher kommt dieser? Entwicklung E-Fahrzeuge Geschichte Erstes Elektroauto der Welt, 1881, Gustave Trouvé Erster Oberleitungsbus, 1882,

Mehr

Steffen Sauerbrei. Leiter Strategische Planung. Peugeot Deutschland GmbH

Steffen Sauerbrei. Leiter Strategische Planung. Peugeot Deutschland GmbH Steffen Sauerbrei Leiter Strategische Planung Peugeot Deutschland GmbH Führungskräfteforum in Düsseldorf am 13. Juni 2012 Elektromobilität und alternative Antriebskonzepte bei Peugeot Führungskräfteforum

Mehr

Marktübersicht Fahrzeuge + Ladeinfrastruktur. DI Matthias Komarek Energie- und Umweltagentur NÖ

Marktübersicht Fahrzeuge + Ladeinfrastruktur. DI Matthias Komarek Energie- und Umweltagentur NÖ Marktübersicht Fahrzeuge + Ladeinfrastruktur DI Matthias Komarek Energie- und Umweltagentur NÖ E- Autos seit weit über 100 Jahren Flocken Elektrowagen seit 1888 max. 40 km max. 15 km/h Quelle: Franz Haag,

Mehr

2. Technische Grundlagen des Elektroautos

2. Technische Grundlagen des Elektroautos 2. Technische Grundlagen des Elektroautos Das Elektroauto zählt neben Eisenbahn, E-Bikes, Elektro-Scooter, Oberleitungsbussen und weiteren durch elektrische Energie angetriebenen Fahrzeugen zu den Elektrofahrzeugen.

Mehr

Jetzt. Bonus sichern! Watt macht Fahrspaß. Das Förderprogramm für Elektromobilität

Jetzt. Bonus sichern! Watt macht Fahrspaß. Das Förderprogramm für Elektromobilität Jetzt Bonus sichern! Watt macht Fahrspaß Das Förderprogramm für Elektromobilität 2 Förderprogramm für Elektromobilität 2013 3 Watt hat Zukunft Elektrofahrzeuge sind nicht nur leise, sondern auch besonders

Mehr

10 Tipps für umweltbewusstes Fahren

10 Tipps für umweltbewusstes Fahren Mit der Kampagne Umweltbewusstes Fahren möchten wir helfen, die Belastung der Umwelt durch den Verkehr zu reduzieren. Diese Broschüre soll ein Leitfaden für den verantwortungsbewussten Autofahrer sein.

Mehr

Co 2 nnect : CO 2 Ausstoß auf dem Weg zur Schule und Arbeitsstätte.

Co 2 nnect : CO 2 Ausstoß auf dem Weg zur Schule und Arbeitsstätte. Willkommen zum AgendaTag! Co 2 nnect : CO 2 Ausstoß auf dem Weg zur Schule und Arbeitsstätte. Wir gehen der Frage nach, welche CO 2 Emissionen von uns auf dem Weg zur Schule bzw. zur Arbeitsstätte verursacht

Mehr

Nutzen Sie unser Förderprogramm.

Nutzen Sie unser Förderprogramm. 12 FÖRDERUNG VON UNS Nutzen Sie unser Förderprogramm. Als einer der führenden Energiedienstleister Nordrhein-Westfalens stehen wir Ihnen rund um das Thema Erdgasfahrzeug mit Rat und Tat zur Seite. Die

Mehr

E-Autos Marktcheck -was können E-Autos? Andrej Pecjak Institute Metron www.eauto.si Slowenien Ist Elektromobilität die ultimative Lösung? Wenn wir so weiter machen wie bisher... Ist Elektromobilität die

Mehr

Die Kraft von Siemens nutzen

Die Kraft von Siemens nutzen Elektromobilität der Übergang vom Öl- zum Stromzeitalter Reportage 3 Die Kraft von Siemens nutzen Welches Potenzial ein ganzheitlicher Ansatz bietet, zeigt das Beispiel Elektro mobilität. Konzernübergreifend

Mehr

Wasserkraft früher und heute!

Wasserkraft früher und heute! Wasserkraft früher und heute! Wasserkraft leistet heute einen wichtigen Beitrag zur Stromversorgung in Österreich und auf der ganzen Welt. Aber war das schon immer so? Quelle: Elvina Schäfer, FOTOLIA In

Mehr

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Jeden Cent sparen Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort Seite 3 2. Essen und Trinken Seite 4-5 2.1 Außerhalb essen Seite 4 2.2

Mehr

Elektromobilität. Eine quantitative Untersuchung für ElectroDrive Salzburg

Elektromobilität. Eine quantitative Untersuchung für ElectroDrive Salzburg Elektromobilität Eine quantitative Untersuchung für ElectroDrive Salzburg Untersuchungsdesign Aufgabenstellung Die Wahrnehmung von Elektromobilität in der Bevölkerung präsentiert im Vergleich zu. Methode

Mehr

PRODUKTE & LEISTUNGEN

PRODUKTE & LEISTUNGEN PRODUKTE & LEISTUNGEN SMATRICS ist das österreichweite Ladenetz für Elektro- und Plug-In-Autos, mit Strom aus 100 % Wasserkraft und Lösungen für Privat und Business. ANGEBOT AB 1.7.2014 smatrics.com SMATRICS

Mehr

Pilotprojekt ecarsharing Koblenz

Pilotprojekt ecarsharing Koblenz Pilotprojekt ecarsharing Koblenz Was ist e-carsharing? Beim e-carsharing fahren Sie ein Elektroauto ohne es zu besitzen: Kostengünstig Flexibel Bequem Umweltfreundlich Das bedeutet, sich ein Fahrzeug mit

Mehr

BOX 06. Welches Fahrzeug ist das beste?.

BOX 06. Welches Fahrzeug ist das beste?. Welches Fahrzeug ist das beste?. Welches Verkehrsmittel ist das umweltfreundlichste? Flugzeug, Auto, Zug oder auch das Rad verbrauchen Energie und erzeugen Abgase. Beim Flugzeug und beim Auto können wir

Mehr

Arbeitsblatt 1.2. Rohstoffe als Energieträger Die Bilder zeigen bekannte und wichtige Rohstoffe. Klebe auf diesen Seiten die passenden Texte ein.

Arbeitsblatt 1.2. Rohstoffe als Energieträger Die Bilder zeigen bekannte und wichtige Rohstoffe. Klebe auf diesen Seiten die passenden Texte ein. Arbeitsblatt 1.1 Rohstoffe als Energieträger In den Sprechblasen stellen sich verschiedene Rohstoffe vor. Ergänze deren Nachnamen, schneide die Texte dann aus und klebe sie zu den passenden Bildern auf

Mehr

VEM - Elektromobilität mit eigenem Strom

VEM - Elektromobilität mit eigenem Strom Referent: Otto Zach Vorstellung woher was - wie Elektrounternehmen aus dem Chiemgau Schwerpunkt: Umwelttechnik, Energie, Netze Fuhrpark mit 26 Fahrzeugen Kleintransporter und PKW 94 Mitarbeiter für Vertrieb,

Mehr

Die S-Klasse als Dreiliter-Auto

Die S-Klasse als Dreiliter-Auto Neuer S 500 PLUG-IN HYBRID Presse-Information Die S-Klasse als Dreiliter-Auto 20. August 2013 Stuttgart/Frankfurt. Das dritte Hybrid-Modell der neuen S-Klasse, der S 500 PLUG-IN HYBRID, setzt neue Maßstäbe

Mehr

PRODUKTE & LEISTUNGEN

PRODUKTE & LEISTUNGEN PRODUKTE & LEISTUNGEN SMATRICS errichtet eine kundenorientierte Ladeinfrastruktur, mit Strom aus 100 % erneuerbarer Energie und Mobilitätspaketen für jeden Bedarf. ANGEBOT AB 1.1.2014 smatrics.com SMATRICS

Mehr

Knapp 50.000 km unter Strom. Erfahrene Elektromobilität im Renault ZOE

Knapp 50.000 km unter Strom. Erfahrene Elektromobilität im Renault ZOE Knapp 50.000 km unter Strom Erfahrene Elektromobilität im Renault ZOE Aktuelle Daten ZOE Inspektion nach zwei Jahren (49.000 km) Akku 98 Prozent der ursprünglichen Leistung Verschleißteile: Reinluftfilter

Mehr

Nichts ist so stark wie eine Idee deren Zeit gekommen ist.

Nichts ist so stark wie eine Idee deren Zeit gekommen ist. Wie wir die Energiewende schaffen können. Nichts ist so stark wie eine Idee deren Zeit gekommen ist. Zitat von Victor Hugo Dezentrale vernetzte Energieerzeugung unter Einsatz von Wasserstoff zur Bewältigung

Mehr

Spartipp: Fahrverhalten! Gut fürs Auto. Gut für den Geldbeutel. Gut fürs Klima.

Spartipp: Fahrverhalten! Gut fürs Auto. Gut für den Geldbeutel. Gut fürs Klima. Spartipp: Fahrverhalten! Gut fürs Auto. Gut für den Geldbeutel. Gut fürs Klima. Wer clever fährt, kommt weiter. Mal einen Gang voll ausfahren, um die gelbe Ampel noch zu schaffen. Dann wieder ruckartig

Mehr

Überblick E-Autos Angebote der enu. DI Matthias Komarek Energie- und Umweltagentur NÖ

Überblick E-Autos Angebote der enu. DI Matthias Komarek Energie- und Umweltagentur NÖ Überblick E-Autos Angebote der enu DI Matthias Komarek Energie- und Umweltagentur NÖ E- Autos seit weit über 100 Jahren Flocken Elektrowagen seit 1888 max. 40 km max. 15 km/h Quelle: Wikipedia, Franz Haag

Mehr

Sonnenstrom selbst erzeugen und bestmöglich am eigenen Betrieb nutzen

Sonnenstrom selbst erzeugen und bestmöglich am eigenen Betrieb nutzen Sonnenstrom selbst erzeugen und bestmöglich am eigenen Betrieb nutzen Photovoltaik in Österreich 766,0 140 2014 Seite 2 PV-Markt in Europa Seite 3 Ring frei! Seite 4 Motive Warum in Photovoltaik investieren?

Mehr

Besser pendeln mit dem E-BIKE

Besser pendeln mit dem E-BIKE Bau- und Verkehrsdepartement des Kantons Basel-Stadt Besser pendeln mit dem E-BIKE E-BIKE-Testwochen in Ihrem Unternehmen Haben Sie eine Panne oder technische Probleme? Der Stromer Store Basel hilft Ihnen

Mehr

Innovative Technologien und Lösungen für elektrische Busse Siemens AG 2013 Alle Rechte vorbehalten.

Innovative Technologien und Lösungen für elektrische Busse Siemens AG 2013 Alle Rechte vorbehalten. UITP Pressekonferenz, Wien Andreas Laske Innovative Technologien und Lösungen für elektrische Busse Seit mehr als 120 Jahren ist Siemens ein Pionier für innovative Antriebstechnologien Elektrischer Zug

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

saubere umwelt. saubere politik.

saubere umwelt. saubere politik. saubere umwelt. saubere politik. In diesem Flyer sind Wörter unterstrichen. Diese Wörter werden auf Seite 18 erklärt. Wir sind hundertprozentig Bio. Wir sind überhaupt nicht korrupt. Jetzt aber schnell.

Mehr

Beitrag zur Versachlichung der Diskussion:

Beitrag zur Versachlichung der Diskussion: Beitrag zur Versachlichung der Diskussion: Verbrennungsmotor gegen Elektromotor Dr. Amin Velji, Dr. Heiko Kubach, Prof. Dr. Ulrich Spicher Karlsruher Institut für Technology Karlsruher Innovationsabend

Mehr

aller neuen Personenkraftwagenmodelle, die in Deutschland zum Verkauf angeboten werden

aller neuen Personenkraftwagenmodelle, die in Deutschland zum Verkauf angeboten werden Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch aller neuen Personenkraftwagenmodelle, die in Deutschland zum Verkauf angeboten werden Ausgabe 2012 1. Quartal Erstellt

Mehr

Ladeinfrastruktur in Nordfriesland Was brauchen wir?

Ladeinfrastruktur in Nordfriesland Was brauchen wir? Gunnar Thöle Kreis Nordfriesland Ladeinfrastruktur in Nordfriesland Was brauchen wir? Inhalt Das Ziel: Klimafreundlichster Kreis Deutschlands Wie weit und wohin fahren wir? Die Sache mit der Reichweite.

Mehr

wir bringen ÖKOstrom auf die straße.

wir bringen ÖKOstrom auf die straße. RWE Effizienz GmbH wir bringen ÖKOstrom auf die straße. RWE Effizienz GmbH Freistuhl 7 44137 Dortmund -Hotline 0800 22 55 793* I www.rwe-mobility.com *Kostenlose Hotline aus dem deutschen Festnetz P-EFFG-20/04.10

Mehr

Das Ministerium Die Themen Spiele Bauen & Basteln Wettbewerbe Links Tipps Für Lehrer

Das Ministerium Die Themen Spiele Bauen & Basteln Wettbewerbe Links Tipps Für Lehrer Das Ministerium Die Themen Spiele Bauen & Basteln Wettbewerbe Links Tipps Für Lehrer Tipps Zahl der Woche Umwelt-Website des Monats Berufe im Umweltbereich 1 von 8 05.06.2009 17:12 Umwelt-Lexikon Umfrage

Mehr

E-Mobilität mit Erneuerbaren Energien im Gesamtverkehrssystem Mag. Robin Krutak

E-Mobilität mit Erneuerbaren Energien im Gesamtverkehrssystem Mag. Robin Krutak Austrian Energy Agency E-Mobilität mit Erneuerbaren Energien im Gesamtverkehrssystem Mag. Robin Krutak Steirische Fahrschultagung, 10.Mai 2012 Page 1 Energieverbrauch Sektoren Ö Private Haushalte 25% Landwirtschaft

Mehr

Car-Sharing ein Projekt der WeilerWärme eg. Willkommen zur Infoveranstaltung

Car-Sharing ein Projekt der WeilerWärme eg. Willkommen zur Infoveranstaltung Willkommen zur Infoveranstaltung Inhalt Allgemeines zum Projekt WeilerMobil Buchung Nutzung Kosten Praktische Einführung 10.07.2014 2 Schon wieder was Neues! Car-Sharing für ganz Weiler und Umgebung Elektrofahrzeuge

Mehr

Anni und Yannis. jagen die Stromfresser. Eine Geschichte für kleine Klimaschützer

Anni und Yannis. jagen die Stromfresser. Eine Geschichte für kleine Klimaschützer Anni und Yannis jagen die Stromfresser Eine Geschichte für kleine Klimaschützer energiekonsens die Klimaschützer Wir sind die gemeinnützige Klimaschutzagentur für das Land Bremen und die Regionen Elbe-Weser

Mehr

ALLES WAS SIE ÜBER DIESEL-PARTIKEL- FILTER (FAP) WISSEN MÜSSEN

ALLES WAS SIE ÜBER DIESEL-PARTIKEL- FILTER (FAP) WISSEN MÜSSEN ALLES WAS SIE ÜBER DIESEL-PARTIKEL- FILTER (FAP) WISSEN MÜSSEN DER DIESEL- PARTIKEL FILTER IST EIN TECHNISCHES HOCH- LEISTUNGSPRODUKT UND WURDE VON DER PSA GRUPPE ENTWICKELT. Durch das Eliminieren von

Mehr

Hybrid: Technik für die Mobilität der Zukunft

Hybrid: Technik für die Mobilität der Zukunft Hybrid: Technik für die Mobilität der Zukunft Dirk Breuer Pressesprecher Technik Toyota Deutschland GmbH Nichts ist unmöglich. Toyota. Toyotas Weg zur Mobilität der Zukunft Drei Generationen Prius seit

Mehr

Stromversorgung im Bereich Hybridtechnik

Stromversorgung im Bereich Hybridtechnik Stromversorgung im Bereich Hybridtechnik Stromversorgungen Inhalt Hybridfahrzeuge: Neue Märkte und neue Chancen für anspruchsvolle Stromversorgung 3 Kein Antrieb ohne geladene Batterie 3 Ausgeklügelte

Mehr

SMart Home. Smart Home der Zukunft. Was ist ein Smart Meter? Was ist ein Smart Grid? Facts & Figures

SMart Home. Smart Home der Zukunft. Was ist ein Smart Meter? Was ist ein Smart Grid? Facts & Figures BASIS-THEMENINforMATIoNEN für LEHrer Smart Home der Zukunft Smart Home, Smart Meter und Smart Grids Damit z. B. im einzelnen Haushalt der Stromverbrauch im Sinne der Energieeffizienz steuerbar wird, werden

Mehr

Standpunkt Ist die Elektromobilität zukunftsfähig?

Standpunkt Ist die Elektromobilität zukunftsfähig? Ist die Elektromobilität zukunftsfähig? Fotolia / Thomas Kleber Ausgangssituation Die Elektromobilität ist eine Entwicklungsrichtung in die viele Hoffnungen, Personal- und Sachressourcen gesteckt werden.

Mehr

Die Mannheimer Buslinie 63 wird elektrisch

Die Mannheimer Buslinie 63 wird elektrisch Die Mannheimer Buslinie 63 wird elektrisch Fahrt vom Hauptbahnhof zum grünen Waldpark Allgemein Warum PRIMOVE und warum gerade in Mannheim? Was ist PRIMOVE? Das PRIMOVE System ist eine bahnbrechende Technologie,

Mehr

Tipps zum Sprit-Sparen

Tipps zum Sprit-Sparen Tipps zum Sprit-Sparen 1. Kein Ballast im Auto Spritsparen beginnt vor dem Losfahren. Jedes Kilogramm Gewicht erhöht den Verbrauch des Autos. Faustregel: 100 kg Mehrgewicht kosten einen halben Liter mehr

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur mit Landtagsabgeordnete Ulrike Schwarz Dr. Willi Nowak, VCÖ-Geschäftsführer und Mag. Peter Schmolmüller, Regionalmanager ÖBB-Postbus GmbH am 21. September 2012 zum Thema "VCÖ-Untersuchung:

Mehr

Markt Ökostrom? Juni 2014

Markt Ökostrom? Juni 2014 Markt Ökostrom? Juni 2014 Autor : Michael Houben Schnitt : Ines Müller Kamera : Achim Köhler, Dirk Nolte Länge : 6:35 letzte Worte:... vom Markt verdrängt. Anmoderation: Ein Viertel des in Deutschland

Mehr

Handys aus? guten Tag! Langsamer, leiser, näher für nachhaltige Mobilität. Vortrag am 12.04.2014-14.30 Uhr bis 15.15 Uhr

Handys aus? guten Tag! Langsamer, leiser, näher für nachhaltige Mobilität. Vortrag am 12.04.2014-14.30 Uhr bis 15.15 Uhr guten Tag! Langsamer, leiser, näher für nachhaltige Mobilität Vortrag am 12.04.2014-14.30 Uhr bis 15.15 Uhr Eine Veranstaltung auf der GETEC Freiburg Handys aus? Folie 1 Immobilitäts-Konzept Moskau 2 x

Mehr

clever - ökologisch - mobil. Informationspapier zum E-Rad-Typentest und der VCD-Nutzerumfrage unter Fahrerinnen und Fahrern Elektrofahrrädern

clever - ökologisch - mobil. Informationspapier zum E-Rad-Typentest und der VCD-Nutzerumfrage unter Fahrerinnen und Fahrern Elektrofahrrädern Informationspapier zum E-Rad-Typentest und der VCD-Nutzerumfrage unter Fahrerinnen und Fahrern Elektrofahrrädern Das E-Rad mit Recht Hoffnungsträger urbaner Mobilität? Projekt»Besser E-Radkaufen«Inhaltsverzeichnis:

Mehr

P r e s s e s p i e g e l Modellregion Energieregion Weiz-Gleisdorf startet mit neuer Gesamtstrategie energie_mensch durch

P r e s s e s p i e g e l Modellregion Energieregion Weiz-Gleisdorf startet mit neuer Gesamtstrategie energie_mensch durch P r e s s e s p i e g e l Modellregion Energieregion Weiz-Gleisdorf startet mit neuer Gesamtstrategie energie_mensch durch Energieregion Weiz-Gleisdorf Franz-Pichler-Straße 32, 8160 Weiz 03172 603 DW 4061,

Mehr

IHR BMW i. BUCHSTÄBLICH IN IHRER HAND.

IHR BMW i. BUCHSTÄBLICH IN IHRER HAND. BMW ConnectedDrive www.bmw.com/ connecteddrive IHR BMW i. BUCHSTÄBLICH IN IHRER HAND. HOW-TO GUIDE: BMW i REMOTE APP. Freude am Fahren BMW i REMOTE APP. Was ist die BMW i Remote App? Mit der BMW i Remote

Mehr

Potenziale und Marktchancen der Elektromobilität Mag. Robin Krutak

Potenziale und Marktchancen der Elektromobilität Mag. Robin Krutak Austrian Energy Agency Potenziale und Marktchancen der Elektromobilität Mag. Robin Krutak Schulung für Klima- und Energie-Modellregions- ManagerInnen, Deutschlandsberg, 1. März 2012 Page 1 Energieverbrauch

Mehr

Information zu Verbrauchswerten

Information zu Verbrauchswerten Information zu Verbrauchswerten Als vorsorgliche Maßnahme sind die in diesem Prospekt aufgeführten Werte für CO 2 -Emissionen und Verbrauch gegenwärtig in Überprüfung. Sobald die Überprüfung abgeschlossen

Mehr

Elektr-O-Mat. "Wie funktioniert der Elektr-O-Mat?" Langfassung

Elektr-O-Mat. Wie funktioniert der Elektr-O-Mat? Langfassung Elektr-O-Mat "Wie funktioniert der Elektr-O-Mat?" Langfassung Stand: Februar 2015 Autoren: Norbert Fröschle und Jessica Epple Herausgeber: Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO

Mehr

Bremsen den Verbrauch. Schonen die Umwelt.

Bremsen den Verbrauch. Schonen die Umwelt. Chassis Systems Control Bremsen den Verbrauch. Schonen die Umwelt. Regenerative Bremssysteme 2 Chassis Systems Control Regenerative Bremssysteme Regenerative Bremssysteme steigern die Reichweite und senken

Mehr