Unsere Themen : Der Verein ist die Summe von über 5000 Mitgliedern Seite 3. Vertrauensvoll in die Zukunft sehen! Seite 5

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1 Unsere Themen : Der Verein ist die Summe von über 5000 Mitgliedern Seite 3 Vertrauensvoll in die Zukunft sehen! Seite 5 Da geht die Mucke richtig los! Seite 6 Der größte Brocken ist die Tribüne Seite 7 Irgendwann ist Leistungsschluß Seite 8 Who is who in der Geschäftsstelle? Seite 9 Abteilungen berichten ab Seite Jahrgan g April Jun i H Unsere Rollkunstlauf-Prinzessinnen Der Rollkunstlauf ist eine seltene Positivmischung aus rasantem Sport mitathle - tischem Anteil und eleganter Körperbeherrschung Von jungen Mädchen ausgeführt kommt dazu noch eine geballte Ladung fraulichen Charmes Das gemischt mit Können- und die VfL-Mädchen sind gut- ergibt ein Fest für das Auge (Von links : Stefanie Gottschalk, Silvia Kosok, Sabrina Trettin und Katja Albrecht)

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3 Das aktuelle Interview : Der Verein ist die Summe von über 5000 Mitgliedern! Der neugewählte VfL-Präsident Hans-Dieter Wochele beantwortet dabei Frage n Die Wahl unseres früheren Vereins-Bosses, Rolf Schnellecke zum neuen Oberstadtdirektor Wolfsburgs brachte de m VfL bei der Delegiertenversammlung a m 27 April durch einstimmige Wahl ein e neue Spitze Von Hans-Dieter Wochele, seit über zwanzig Jahren im VfL und sei t wenigen Wochen VfL-Präsident, interessierten uns Meinungen, Ansichten un d Stellungnahmen dabei : Herr Wochele, bitte stellen Si e sich unseren Lesern kurz vor ' D Wochele : Aber gern Geboren bin ic h r 52 Jahren in Heidelberg, aufgewachsen i n Düsseldorf am Rhein Von dort habe ich auc h mein Studium als Bau-Ingenieur begonnen, ehe ich für sieben Jahre nach Hannover ging In der Landes-Hauptstadt habe ich bei Hanno - ver 96 Badminton gespielt Für mich ein e glückliche Fügung, denn dabei habe ich mei - ne Frau kennengelernt, mit der ich zwei erwachsene Töchter habe Meine Frau un d ich haben viele Jahre in der Badminton-Bundesliga gespielt und nicht wenige Norddeutsche- und Niedersachsen-Meisterschafte n gewonnen Aber das war schon in Wolfsburg, wohin wir 1972 kamen (1973 Mitgliedschaft im VfL), wo wir uns heute sehr wohl fühlen dabei : Sie sind 1992/93 in das VfL-Präsidium eingerückt H D Wochele : Richtig Davor habe ich lang e die Badminton-Abteilung geleitet, ehe ich Vizepräsident geworden bin, weil ich meine, ei n pitzensportler sollte nach Abschluß seine r iven Laufbahn einen Teil der Arbeit, die de r 3erein in seine Betreuung gesteckt hat, durc h Beteiligung an der Vereinsarbeit zurückgeben dabei : Was hat Sie veranlaßt zur Übernahme der Präsidentschaft ja zu sagen? H D Wochele : Zunächst mal, ich habe mir di e Entscheidung nicht leicht gemacht Aber ic h habe im Vorfeld bei den nötigen Abklärunge n weitgehend wohlwollende Stimmen gehört Hinzukommt, daß wir im VfL-Präsidium ein e gute Mannschaft haben und, daß meine Wah l einstimmig erfolgte Das hat mich ungeheue r erfreut und auch ein bißchen stolz gemacht dabei : Gibt es noch zusätzliche, sehr persönliche Beweggründe? H D Wochele : Ich habe nicht nein gesagt, ob - gleich es nicht in meiner Natur liegt im Vordergrund zu stehen Wir haben vor zwei Jahre n mit Herrn Schnellecke die Umstrukturierun g des VfL zu einem modernen Großverein ein - geleitet Das scheint gelungen, ist aber noc h nicht abschließend beendet Es muß noch vie l Kreativität und Arbeit hineingesteckt werden Deshalb habe ich gesagt : Da bin ich mit in de r Verantwortung dabei : Sie sehen das Amt also auch ei n wenig als Ehrenpflicht? Nicht als Bürde H D Wochele : Ja, als Ehre und Verpflichtun g zugleich Und dennoch nicht als Bürde, ob - wohl ich weiß, daß allerhand an Arbeit und Problemen auf mich zukommt und der Zeit - aufwand, der ja neben meiner Arbeit im Tief - bauamt der Stadt zu leisten ist, groß sein wird dabei : Werden Sie ein lupenreine r Fußball-Präsident sein? H D Wochele : Wohl kaum Jeder weiß, ic h komme vom Badminton Aber andererseits muß sich auch der Präsident mit dem Fußbal l identifizieren Der Fußball ist nun mal di e Volkssportart Nr 1 und der VfL-Fußball ist zu r Zeit sehr erfolgreich, wenn auch nicht alle Blü - tenträume reifen Andererseits will ich natürlich der Präsident für alle 28 Sparten sein und versuchen, das Miteinander wieder stärke r zu fördern dabei : Sie waren Spitzensportler Daraus könnte sich ergeben, daß Ihr Herz nu r für den Leistungssport schlägt? H D Wochele : Das wäre fatal Aber ich weiß, daß Leistungssport eine wichtige Vorbildfunktion für den Breitensport hat Einer kann ohne den anderen nicht sein Ein Beispiel : Oh - ne die Erfolge der VfL-Judoka hätten wede r der VfL noch andere Wolfsburger Verein e beim Judo so viele Mitglieder Allerding s müssen wir uns heute fragen : Welchen Spitzensport können wir uns heute bei knappere n Kassen noch leisten? Können wir noch z u Wettkämpfen Spitzenleute einfliegen lassen, die zwar für den VfL an den Start gehen, abe r nicht die mindeste Bindung an den Verein ha - ben? Ich hoffe, daß es uns gelingt, junge Leut e zur Spitze zu führen und sie an uns zu binden Sie erkennen : Spitze geht nicht ohne Breit e und umgekehrt

4 dabei : Wo steht der VfL heute finanziell? H D Wochele : Wir haben die Finanzen weit - gehend geordnet Grundlage waren die Einzel-Budgets für jede Sparte Seither wisse n wir erst, wer sparsam und wer weniger sparsam gewirtschaftet hat und können regulierend eingreifen Wir haben das Erbbaurecht an die Stadt zurückgegeben Das war ein riesi - ges Entgegenkommen seitens der Stadtväter Dadurch haben wir wieder eine sehr solid e Basis und das ist angesichts anderer Verein e auch in dieser Stadt ein hohes Gut eigenen Geschäftsbetrieb haben, auf keine n Fall das schwarze Schaf war Wir alle i m Verein haben weit über unsere Verhältniss e gelebt und haben es in Ermangelung aktuelle r Finanzdaten nicht einmal bemerkt Deshal b kann niemand ein Vorwurf treffen oder alle dabei : Lohnt es sich heute überhaup t noch in einem Verein zu sein oder ist diese Form nicht überholt? H D Wochele : Aber ganz und gar nicht Scho n der Slogan sagt : Sport ist im Verein am schön - sten! Man hat im Verein viele Vorteile ; hier ei n materieller : Nur über Vereine kommt der Mensch indirekt an öffentliche Gelder von de - nen ersonst nichtsabbekommt Das ist nur ei n Beispiel Manche geben ihr gutes Geld fü r teuere Angebote der Fitness-Studios ode r Squash-Hallen aus und denken nicht daran, daß der Vereinsbeitrag viel günstiger ist I m Verein hätten sie es also mehrfach besser Man darf auch nicht vergessen, daß sich i m Verein soziale Bindungen ergeben un d Freundschaften, auch wichtige Kontakte De r Nichts mehr auf der hohen Kante dabei : Stört es Sie denn nicht, daß wi r dadurch jetzt nichts mehr auf der hohen Kante haben? H D Wochele : Ja, das stört mich Jeder Fami - lienvater hat gern einen Batzen Gespartes Aber wir hatten schwierige Zeiten zu überstehen Und da haben wir uns gesagt : Lieber da s Familiensilber verkaufen als Pleite gehen! dabei": und an der ganzen Misere wa r der Fußball schuld! H D Wochele : Das ist nun wirklich der größt e Quatsch, der draußen geredet wird Unser e Finanzspezialisten können eindeutig belegen, daß Fußball, die ja auch einen herausgelösten, Der VfL im Jahre 2005 dabei : Wie sieht der VfL-Wolfsburg i m Jahre 2005 aus? H D Wochele : Das ist schwer zu sagen, Her r Meisert Da müßte ich schon Hellseher sein Aber ich sagte schon, ich glaube, wir sind au f einem guten Weg Sportlich, finanziell, strukturell und von der Planung der Zukunft her Außerdem hatesdervflimmerverstanden,sic h anzupassen Wir müssen uns für die Zukunft rüsten, die uns vor allem noch mehr Freizei t und jüngere Rentner bescheren wird Wi r müssen bis 2005 kreativ sein, neue Ideen verwirklichen und uns Dingen öffnen, an die wi r heute noch gar nicht denken Das gilt insbe - sondere für den Freizeit- und Breitensport, wo wir neue Programme und neue Angebote ma - chen müssen Wir müssen mehr Animateure werden und die Menschen sportlich beschäf - tigen Wenn wir das auch schaffen, wie vie - les in den 50 Jahren, dann ist mir um die Zu - kunft dieses Vereins nicht bange Dank für gute Worte! dabei hat mit der vorigen Ausgabe ein ande - res Gesicht bekommen Zumindest in der Optik ist doch vieles anders geworden Etwa s zeitgemäßer, ansprechender, leserfreundlicher Natürlich müssen wir uns bei allen Bemühungen doch nach der Decke strecken, denn das zur Verfügung stehende Geld ist i n einer Zeit, da es immer schwieriger wird, redaktionelle Leistungen mit Anzeigen von Fir - men abzudecken, sehr knapp Umso freundlicher, daßviele Mitglieder ode r sagen wir : Leser, mit Lob nicht gespart habe n und uns manch liebes Wort haben zukomme n lassen Danke dafür Bitte begleiten Sie uns weiterhin kritisch abe r wohlwollend, dann ist uns, die wir diese Zeitung machen (und schließlich sind auch all e Sportabteilungen des VfL beteiligt), auch di e künftige Arbeit niemals zuviel -hjm-

5 Vertrauensvoll In die Zukunft sehen! Auszüge aus dem Bericht des scheidenden Präsidenten Rolf Schnellecke bei der Delegiertenversammlung am 27 4 '95 Wir veröffentlichen Teile des Berichtes, soweit die Ausführungen zur Beurteilung der Vergangenheit, der gegenwärtigen Situation oder der zu - künftigen Entwicklung Anhaltspunkte enthalten Auf solidem Fundamen t Unser Großverein VfL Wolfsburg steht wiede r auf geordnetem und solidem Fundament un d kann vertrauensvoll in die Zukunft sehen Ic h freue mich, daß ich als scheidender Präsiden t diese Grundaussage heute in voller Überzeugung treffen kann Eineinhalb Jahre nach de r schwersten Krise in der Vereinsgeschichte, die den Verein fast an den Abgrund geführt hat, kann ich feststellen : Die Vermögenslag e Die Vermögenslage des Vereins ist saniert, das Finanzwesen ist transparent und neu geordnet Dank des Verkaufs der Erbbaurechte ist die Überschuldung des Vereins überwunden Neue Verluste dürfen nicht enstehen Wenn auch schmerzhafte Eingriffe nicht aus - blieben, so wissen wir doch heute, wo die einzelnen Abteilungen stehen und wie sie sic h einzurichten haben Moderne Führungs-Struktu r Unser Verein verfügt heute mit Präsidium, Hauptausschuß und einer hauptamtliche n Geschäftsführung insgesamt über eine moderne Führungsstruktur, die den Anforderungen an einen Großverein gerecht wird Di e neuen satzungsmäßigen Strukturen und Entscheidungsabläufe haben sich insbesonder e bei den schwierigen Fragen der Finanzen, des Leistungszentrums und des Stadionausbau s i n vollem Umfang bewährt Sportliche Erfolg e Sportliche Spitzenleistungen und ehrenvoll e Meisterschaften gehören seit jeher beim VfL Wolfsburg zur Tradition Auch für das vergangene Jahr können wir auf eine große Zah l sportlicher Erfolge im Leistungssport und ei - ne beachtliche Zahl von Meisterschaftstitel n stolz sein Besonderer Glanz fällt aber auf unseren Verein in diesem Jahr durch unsere Fußballer in der 2 Bundesliga, die mit de r Herbstmeisterschaft und dem Eintritt in da s Pokalfinale großartige und in dieser Form nicht erwartete Erfolge erreicht haben Ic h gratuliere auch hier in Ihrer aller Namen unserer Fußballabteilung, dem Management, de n Betreuern und natürlich unserer Mannschaft zu dieser großen Leistung und wünsche, da ß wir mit dem nötigen Quentchen Glück künfti g wiederstärkeran die Erfolgeder Hinrundeanknüpfen können Wir sind stolz, daß der VfL Wolfsburg auf diese Weise bundesweite Bekanntheit und hohes Ansehen erreicht hat un d gleichzeitig ein guter Botschafter für die Stad t Wolfsburg und den Hauptsponsor Volkswagen ist Gleichzeitig können wir mit Freud e feststellen, daß sich mit dem Erreichen des Pokalfinales auch die Finanzlage des wirt - schaftlichen Geschäftsbetriebs Fußball erfreulich verbessert hat und aufgelaufene Verbindlichkeiten der Vergangenheit damit aus - geglichen werden können Aus Sicht eine s scheidenden Präsidenten kann man sich ein e bessere Bilanz kaum vorstellen Die Finanzen in Rückblic k Die Ordnung der Finanzen war die vordringlichste Aufgabe Die dem Beschluß über de n Haushaltsplan 1994 vorangegangenen Besprechungen mit den Abteilungen und die koordinierende Beschlußfassung boten den De - legierten erstmalig eine Ubersicht und erwiesen sich als eine vertrauensbildende Maßnahme Allen Beteiligten war klar, daß di e noch nicht vollständige Erfassung aller bishe r angefallenen Kosten spätestens beim Jahresabschluß zu Korrekturen und Neufestlegungen führen mußte Hier ist vom Schatzmeister und seinen Helfern eine immense Arbeit geleistet worden Sie hat ihren besonderen Wert darin, daß fü r alle Entscheidungen, seien sie im Bereich de r Abteilungen, des Profi-Fußballs oder für de n Gesamtverein die Finanzdaten zur Verfügun g stehen Wir besitzen seitdem ein Kontroll- un d Lenkungsinstrument, dessen Wert für di e Entwicklung des Vereins in zunehmende m Maße erkennbar werden wird LZ und OS Das Problem Landesleistungszentrum un d Olympia-Stützpunkt beschäftigt uns nac h wie vor Klar ist inzwischen, daß wir den Bedeutungswandel dieser Einrichtungen wede r aufhalten noch als Verein allein steuern konnten Aber wir dürfen auch nicht Prügelknabe einer von uns nicht zu vertretenden Entwicklung werden Wir haben zwar mit dem Landessportbund über eine weiche Landung sprechen können, Entscheidungen stehe n aber noch aus Wir tragen zur Zeit alleine di e Belastungen, die rd ,00 DM im Jah r betragen Das kann nur noch kurze Zeit s o sein Das Präsidium wird alle Möglichkeiten des Verhandelns nutzen, um hier zu akzeptablen Ergebnissen zu kommen Der Fußball im Rückspiege l Die Zwischenbilanz des wirtschaftlichen Geschäftsbetriebes Bundesliga-Fußball zu m Jahresende 1993 war für das Präsidium An - laß für eindeutige und einschneidende Finanzvorgaben für den Rest der Spielzeit Si e werden dem Bericht des Schatzmeisters entnehmen können, daß es der Abteilung Fußbal l gelungen ist, für den wirtschaftlichen Bereic h die Auflagen weitgehend einzuhalten Es verdient ganz besondere Anerkennung, daß di e Fußballabteilung trotz drastischer Sparmaß - nahmen sportlich so erfolgreich geworden ist Gute Zusammenarbei t Eindeutig bewährt hat sich die Zusammenarbeitzwischen Präsidium und Hauptausschuß Alle Fragen wurden offen erörtert, Meinungsverschiedenheiten ausgetragen und Lösungen gemeinsam erarbeitet Hier hat der Verei n eine Einrichtung geschaffen, deren Wert sic h nach jeder Sitzung neu erweist Auch zukünftig wird es Aufgabe von Präsidium und Hauptausschuß sein, die Weichen für den Verein z u stellen und auch die Zukunftsperspektiven etwa in Klausursitzungen, wie wir sie begonne n haben, zu erarbeiten Die Geschäftsstell e Wir haben die Geschäftsführung unseres Vereins grundlegend neu geordnet Dank der Bereitschaft von VW haben wir Herrn Kremer al s hauptamtlichen Geschäftsführer gewinne n können, der inzwischen alle Verwaltungsaufgaben des Vereins verantwortlich leitet Ih m zur Seite stehen engagierte Mitarbeiterinnen, die für einen weitgehend reibungslosen Geschäftsablauf sorgen Die noch offenen Probleme, seien es die engen Geschäftsräum e oder die Öffnungszeiten, werden zu löse n sein

6 50 Jahre Vf L Da geh! die,mupce" richtig los! Der Tombola-Hauptgewinn ist ein Polo / Uwe Bahn vom NDR kommt mit der Show-Band Rio den Losen, die während der gesamten Festta - ge bei allen Veranstaltungen verkauft werden Liebe Mitmenschen, kauft Lose, denn es lohn t sich: Der Hauptpreis ist immerhin ein tolle r Polo Das alles gibt's zum 50 und noch viel mehr Allein die geplanten Aktivitäten für Kinde r (Spielmobil, Hüpfburg und vieles andere) wer - den eine Attraktion -hjm - Ob es regnet oder schneit, am Geburtstags-Freitag, dem 15 September, wird es im Festzelt im VfL-Stadion hoch hergehen Denn VfL-Geschäftsführer Wolfgan g Kremer ist es gelungen, den NDR-Entertainer Uwe Bahn und die Show-Ban d Rio zu verpflichten Moderator Uwe Bahn, bekannt von Rundfun k und Fernsehen, wird sich mit seinem Programm speziell mit dem VfL-Wolfsburg un d dem Jubiläum beschäftigen Er wird vorhe r noch gebrieft Der NDR wird die Fete werbe - mäßig in seinem Veranstaltungsprogram m unterstützen Als Gäste werden an diesem Abend vornehmlich junge und junggebliebene Leut e von 16 bis 60 und mehr aus dem Verein abe r auch Bürger und Bürgerinnen Wolfsburgs, al - so Nichtmitglieder zu hauf erwartet (übrigens: Wer im Jubiläums-Monat Septembe r Mitglied im VfL wird, zahlt keine Aufnahme - gebühr Am Samstag (16 9) ist dann abends das etwas gediegenere Fest, bei dem die Musi k eher Oldie-Charakter haben wird Die Robe n der Damen sollten vergessen machen, da ß sie sonst weitgehend in den obligatorische n Jeans zu gehen pflegen Auch die Herren werden proper erwartet Bei dieser Veranstaltun g wird es vielleicht eine Ausstellung uralter Vf L Fotos geben, bei denen selbst Ältere zum Tei l nicht mehr wissen, was und wer dargestell t ist Vielleicht wissen es die Gäste Die offizielle Festveranstaltung mit etwa 20 0 geladenen Gästen aus Kommune, Werk, Poli - tik, Sport-Organisation, Mitgliedschaft, Spon - soren und sonstigem Umfeld findet am Samstag-Morgen im Gartensaal des Wolfsburge r Schlosses statt Festredner ist der Vorsitzen - de des Landessportbundes Niedersachse n Günther Volker Ein Polo wird verlost! Einen Tag später, am Sonntag-Morgen, ist de r Abschluß der Festwoche Das Präsidium hofft auf eine rege Teilnahme vieler VfL-Sportle r und Sportbegeisterter am offiziellen Sportler-Frühstück Hier hofft man auf zahlreiche s Erscheinen aller Abteilungen Bei dieser Veranstaltung gibt es, als letzten Höhepunkt, di e Ziehung der Tombola-Gewinne gespeist aus Kurs geme ldet Fußball gegen die Gelb-Schwarzen? Zugunsten der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) regt Hans-Joachim Feuerherdt aus der Kreuzheide ein Saison-Vorbereitungs-Fußballspiel zwischen dem VfL - Wolfsburg und Borussia Dortmund an Er hat schon einen Brief an die Borussen geschrieben Peter Pander, Fußball-Manager in VfL - Diensten, schloß ein solches Treffen nicht aus Unsere Behinderten fahre n in Urlau b Vom 26 September bis 3 Oktober fährt die Behinderten-Sport-Abteilung in diesem Jah r nach Mitwitz in den Frankenwald Enthalte n sind Besichtigungen, Tanzabende, Spanferkelessen und mehrere tolle Fahrten in die schöne Umgebung Reisepreis 748, D M (Einzelzimmer-Zuschlag: 56, DM) Die Anzahlung beträgt 50, DM bei Anmeldung Alles Nähere bei Gottfried Wötzel, T 05361/63348 Schwimm-Fortbildung fü r Erwachsen e Zum Erlernen der verschiedenen Schwimm - lagen (Brust-, Freistil-, Rücken- und Schmetterlingschwimmen) findet jeden Dienstag un d Donnerstag von 20 bis 21 Uhr in der Tragluft - halle des Freibades West (Laagberg) unter de r Leitung von Stefan Lotzkat ein Übungsaben d statt Beginn ohne Voranmeldung jederzeit möglich Appell Nr 1 Information ist allesl Alleschimpfen lautstark darüber, daß si e mit unnötigem Papier überschüttet werden und, daß man sie ja viel zu wenig in - formiert Wer aber informiert werde n will, muß informieren Deshalb : Bitte gebt alles, was für den Verein, die Öffentlichkeit und die Abteilungsmitglieder wichti g ist, an die dabei - Redaktion Danke!

7 pes größte Brocken ist die Tribüne Hans Genath, der Mann für alle Fälle im Präsidium berichtet über Baumaßnahme n Wir wollen Näheres erfahren über di e demnächst anstehenden Bauvorhabe n rund um das VfL-Stadion Uns gab de r Mann Auskunft, der im Auftrag des Präsidiums und im Rahmen seines Amtes die - se Maßnahmen koordiniert Der finanziell größte Brocken ist ohne Zweife l die neue, ebenfalls geforderte Tribüne auf de r Gegengeraden, also im Osten des Stadions, wo jetzt der Stehwall ist Die Tribüne ist in Pla - nung und bei den Planern entsteht das Anforderungsprofil Der DFB fordert weiter eine bestimmte Anzahl von Sitzplätzen, die wir mit den bisherigen 500 natürlich nicht erreichen Außerdem sind Überlegungen im Gange, de n gesamten VIP-Bereich zu verlegen Fort vo n der alten Tribüne rüber auf die neue Tribün e Der DFB hat eine Reihe von Forderungen a n den VfL als Zweitligisten gerichtet Für die 1 Bundesliga würden sie verschärft zutreffen Die geforderten Maßnahmen betreffen insbe - sondere die Sicherheit für Zuschauer, Spiele r und Schiedsrichter sowie anderer Demnac h werden Zäune verlegt und neue gezogen Di e gesamte Lautsprecher-Anlage wird renoviert und zwar so, daß die Polizei im Notfall den di - rekten Zugriff mit absolutem Vorrang hat -)ie Flutlichtanlage ist in Planung, aber noc h icht vergeben Jedenfalls fordert der DFB di e fernsehgerechte Abwicklung von Abendspielen, bzw das Schaffen aller dafür notwendigen technischen Gegebenheiten Dort, wo die Tribüne entstehen soll, gibt e s große Bauprobleme, denn dort liegen Hauptwasserleitungen mit Rohren von über eine m halben Meter Durchmesser Das ist zum eine n die Harzwasserleitung, die zu VW geht un d fast parallel die Westerbecker Wasserleitung, die die Stadt versorgt Diese Leitungen dürfe n nicht überbaut werden Also muß man ein e 1 lici inn finrlon NAlrinlinc rnn,cicc cntcrhlioro n sicn aie eauoerater rur eine ueicntoauweis e die im Bedarfsfall leicht entfernt werden kann (zum Spiel ansehen) bzw ins Vereinsheim vo r und nach dem Spiel Eine weitere DFB-Forderung ist, daß neue Medienarbeitsplätze für 3 0 bis 35 Journalisten geschaffen werden Manches steht noch nicht fest Vieles ist noc h in Planung Eigentlich sollte alles morgen fertig sein Dauern wird es Monate i Vorgesehene bzw vom DFB geforderte Maßnahmen : 1 Zäune erneuern und verlege n 2 Tribüne baue n 3 Lautsprecher-Anlage erneuern 4 Toiletten für Stadion-Besuche r 5 Erschließungswege schaffe n 6 Umbau bzw Sanierung von Sozial - Einrichtunge n 7 Flutlicht-Anlag e 8 Medien-Arbeitsplätz e 9 Elektronische Werbe- und Anzeigentafe l 10 Kleinbauten (Kassenhäuschen, Kiosk, Fanartikel-Verkauf)

8 Irgendwann ist Leistungsschlu ß Richtiges Ausdauertraining ist wichti g Immer mehr Leute betreiben heutzutag e Ausdauersportarten Neben dem Laufe n (Streckenlängen von 5 km bis 100 km), dem Radfahren, dem Schwimmen un d dem Skilanglauf gibt es seit 15 Jahre n auch Mehrkampf-Ausdauersportarte n wie Triathlon und Duathlon Nicht imme r steht nur die Gesundheit und der Spa ß am Ausdauersport im Vordergrund Viel e Newcomer und ebenso einige Alteingesessene wollen ihre Leistung steigern Meist wird dann nach der Formel mehr Trainingsumfänge = bessere Leistung trainiert Obwohl diese Formel anfangs tatsächlic h stimmt, wird dennoch ziemlich schnell deutlich, daß man so alleine nicht weit kommt Es drängt sichdie Frage danach auf, wie man sei - ne Leistung steigern kann, und ob es hierz u Hilfsmittel gibt Wie so oft sind es natürliche Gegebenheiten, die die Leistung steuern Dank Unterstützung von Prof Conconi gelang es in den 70er Jah - ren Francesco Moser den Stundenweltrekor d im Radfahren aufzustellen Prof Conconi ha t herausgefunden, daß bei steigender Arbeits - intensität die Herzfrequenz bis zu einem gewissen Punkt nahezu linear verläuft Nach diesem Punkt, der sogenannten anaerobe n Schwelle, kann die Leistung zwar noch ei n wenig gesteigert werden, der Puls kann je - doch nur noch unwesentlich erhöht werden Die Energiebereitstellung in den Körperzelle n (letztendlich in der Muskulatur) erfolgt in de r Regel durch Sauerstoffeinwirkung Ab eine r gewissen Leistungsanforderung (je Individuum unterschiedlich) kann die Energie nich t mehr vollständig unter Sauerstoffeinwirkun g bereitgestellt werden In den Körperzellen fin - det die anaerobe Verbrennung statt Leide r wird als Nebenprodukt dabei das Lakta t (Milchsäure) erzeugt Man kann diese Situa - tion z B mit einer brennenden Kerze verglei - chen Nimmt man dieser Kerze den Sauerstoff (durch teilweises Abdecken der Kerze), s o produziert die Kerze einerseits weniger (Wärme-) Energie und andererseits fängt sie an z u rußen Die Kerze beginnt sich zu quälen, genauso wie sich der Ausdauersportler zunehmends in die Erschöpfungsphase begibt Mit Sicherheit kann sich jeder an einen Muskelkater erinnern, der durch Übersäuerun g (anaerobe Energiebereitstellung» Milchsäure) entsteht Neben der Herzpulsfrequenz gib t esauch die Möglichkeitdurch Laktatmessun - gen seine Leistungen zu kontrollieren Hierz u werden meist aus den Ohrläppchen Blutproben zur Laktatmessung entnommen Mit de r Hilfe von Doppeltests ist es der MH-Hannove r gelungen, die anaerobe Schwelle sehr exak t zu bestimmen Während die Laktatmessun g rechtaufwendig ist und mit medizinischer Unterstützung erfolgen muß, liefert die Herzpulsfrequenzmessung eine ebenso gute un d vor allem praktisch für jedermann erschwing - liche Alternative zur Leistungskontrolle bzw -steuerung Es gibt schon ab 150 DM Frequenzmesser, die entsprechend geeigne t sind Zum Abschluß sol len jetzt noch 4 Trainingsbe - reiche und deren Ziele vorgestellt werden Regenerations- und Kompensationstraining wird mit 60 70% der maximalen HF (Herzfrequenz) (Laktat kleiner als 2 mmol/1) in der Form der Dauermethod e ausgeübt Grundlagenausdauer 1 wird mit 70 85% der maximalen HF (Laktat bis 2,5) i n der Form von Dauermethode ode r Fahrtspielmethode ausgeübt Grundlagenausdauer 2 wird mit 80 90% der max HF (Laktat 3 6) in der For m von extensiven Intervallen oder wechsel - haften Dauermethode ausgeübt Wettkampfspezifisches Ausdauertraining wird mit mehr als 90% der max HF (Laktat größer als 6) in der Form vo n Wettkämpfen, intensiver Intervallmetho - de oder der Wiederholungsmethod e ausgeübt Richtiges Ausdauertraining bedeutet nun hin - sichtlich der Wettkampfziele des einzelnen i n den entsprechenden Frequenzbereichen z u trainieren Mit Hilfe von Zyklen und Periode n kann der Körper entsprechend präparier t werden Jörg Kno p Ein Brief des Präsidente n Pandoras Büxe Rockballett des VfL mit Riesenerfol g Wir zitieren aus einem Brief des VfL - Präsidenten an Sabine Thanner : Was Sie und das gesamte Ensemble hier au f die Bühne gezaubert haben, geht weit über eine Ballett-Aufführung oder eine sportliche Jazzdance-Darbietung hinaus In einer gelungenen Mischung von Schauspiel-, Gesang- Kauft die VfL-Festschrift Aus Anlaß seines 50 Geburtstages gibt de r VfL-Wolfsburg voraussichtlich im Augus t 1995 eine reich bebilderte Festschrift heraus Sie enthält Grußworte, aber vor allem mehre - re Seiten Vereinshistorie, wie man sie nirgendwo anders lesen kann Das Format ist ca 20 x 20 cm, Umfang: etwa 24 Seiten Schutzgebühr nur DM 2, pro Stück Das Heft enthält viele historische Fotos und gehört i n jeden Mitglieds-Bücherschrank Die Jubiläumsschrift wird an vielen Stellen angeboten und Tanzelementen gelingt es Ihnen dan k hoher Ansprüche an Regie und Choreographie den Funken auf die überwiegend jüngeren Zuschauer überspringen zu lassen Ständiger Szenenbeifall, langanhaltender Schlußapplaus und Standing Ovations waren de r verdiente Künstlerlohn Ich möchte Ihnen un d allen Mitwirkenden zu diesem großen Erfol g ganz herzlich gratulieren! Der VfL kann stol z darauf sein, auch Gruppen wie das Rockbal - lett in seinen Reihen zu haben O H D Wochele W 8

9 Who is who in der Geschäftsstelle? Es gibt da einige Mitarbeiterinnen und einen Mitarbeiter in der VfL-Geschäftsstelle, die fleißig arbeiten, damit alles im Verein seinen rechten Weg geht, daß Probleme erst gar nicht auftauchen oder vo m Tisch kommen Es sind freundliche Service-Geister dabei verehrte Leser stellt sie Ihnen in Bild und Wort vor Wir trauern um Marianne Pede geb Drescher Sie kam in einer Zeit vor vielen Jahren z u uns, als die Lebensweise noch ein weni g ruhiger und weniger hektisch war Si e übernahm damals mit Elan und Engage - ment die Arbeit einer Geschäftsführerin Oft saß sie noch als Protokollantin in de n Verwaltungsräumen des Vereins, als ihr e reguläre Geschäftszeit längst vorrübe r war Dann schlug bei ihr das Schicksal in For m einer schweren Erkrankung zu und lähm - te für Monate all ihre Initiative Sie hat ge - litten und die schwierige Therapie hat ih - rer Jugendlichkeit nur unmerklich zuge - setzt Jetzt, wo sie über dem Berg war Jetzt, wo das Leben ihr eine neue Chance z u geben schien, machte ihr Herz nich t mehr mit Mit ihr verliert der Verein fü r Leibesübungen, Wolfsburg, eine Mitarbeiterin, deren Arbeitseifer uns ebenso fehlen wird wie ihr jugendlicher Charme, ihr liebevolles Grübchenlachen und de r ganze Flair ihrer Persönlichkeit Wirwerden sie vermissen und ihranden - ken stets in Ehren halten Wolfsburg, im Mai VfL-Wolfsbur g Präsidium, Mitgliedschaft un d Mitarbeiter der Geschäftsstelle

10 Kurz 9 emerdet Wasserfreunde, aufgepaßt! Mal ehrlich wer hat nicht schon bei m Schwimmen sehnsüchtig zu den Sprungbrettern geschaut und festgestellt gesperrt! Das hat jetzt ein Ende Der Vf L Wolfsburg bie - tet Wasserspringen für Jedermann Montag s von 1900 bis 2000 Uhr können sich Väter, Mütter, Tanten, Kinder, Großeltern, einfach alle, auf den Brettern im Hallenbad-Schachtweg versuchen Wer fachliche Anleitun g möchte, kein Problem, Frau Schneider, Traine - rin für Kunst- und Turmspringen, wird in diese r Zeit am Beckenrand zur Verfügung stehen Also dann, Guten Sprung! Glückwunsch z u Gerd Roggensack Der Präsident des 1 FC Kaiserslautern, Norbert Thines, schrieb dem VfL einen Brief: Glückwunsch zum neuen Trainer Liebe Sportkameraden in Wolfsburg Zu Euere r Wahl, Gerd Roggensack möchte ich gratulieren Sie haben einen kompetenten Mann mi t Charakter gewonnen Zu Ihrer Entscheidun g unser Glückwunsch Tombola bei der 50-Jahrfeie r Im Rahmen seiner 50-Jahrfeier veranstalte t der VfL vom 9 bis 17 September eine große Tonbola Es werden ca Lose zum Verkauf von DM 2, pro Stück angeboten Hauptpreis ist ein VW-Polo Die Wolfsburger Geschäftswelt wird herzlich um Spenden als Tombolagewinne gebeten Der Jugendausschuß tagt e Am 1 Juni fand unter der Leitung des Vereinsjugendleiters Torsten Hadwiger im VfL-Vereinsheim eine Jugendausschußsitzung statt Sie beschäftigt sich unter anderem mit den Jugendaktivitäten aus Anlaß des Vereinsjubiläums im September Bundesverdienstkreuz fü r Günther Litzenberg Er hat über 600 Fußballspiele für den VfL gemacht Er war stets ein bereitwilliger und guter Ratgeber Unser Dr Willi Wolf hat ihn zu m VfL geholt Mehr als 40 Jahre war er; zuletzta n leitender Stelle im Bildungswesen bei Volks - wagen tätig Sein ehrenamtliches Engagementverdient höchste Würdigung Am 12 Ma i 1995 heftete ihn Rolf Schnellecke, neue r Oberstadtdirektor in Wolfsburg und soebe n ausgeschiedener VfL-Präsident das Bundesverdienstkreuz an Herzlichen Glückwunsch Vater und Mutter mit Kin d im Wasse r Es gibt beim VfL eine neue Familienschwimmgruppe, in der Eltern und Kindergemeinsam samstags von Uhr in de r Traglufthalle des Freibades West (Laagberg) schwimmen können Leiterin ist Irmgard Machunsky Radtouren für Jungsenioren Seit dem 10 April 1995 hat die Radsparte i m VfL Ihre Angebote erweitert Montag un d Mittwoch starten rüstige Jungsenioren, di e Spaß an körperlicher Bewegung haben un d sich noch nicht ganz zur Ruhe setzen wollen zu einer gemütlichen Radtour unter der Leitung eines fachkundigen Radsportfreundes Neulinge sind immer willkommen Das Tempo bestimmt der Langsamste Auskunft geben die Wolfsburger Werner Keil, Tel und Horst Kügler, Tel Rad-Trimm-Treff für jederman n Dieses Angebot gilt weiterhin jeden Donners - tag Alle Rad-Interessierten sind herzlich willkommen Um 1730 Uhr geht es am Hauptein - gang des VfL-Stadions Ios und zwar in verschiedenen Leistungsgruppen und zu unterschiedlichen Streckenlängen Wer komm t mit? Wie schreibt man Berichte für Zeitung und Vereinszeitung? Unter diesem Frage-Thema fand am 18 Februar 1995 ein Seminar für die Presse-Beauftragte n der 28 VfL-Sportabteilungen statt Ausgeschrieben hatte es der Journalist und dabei"-redakteur Hansjürgen Meisert Er freute sich über den Zuspruch, denn immerhin waren 18 Persone n anwesend Ergab einen Einblick in die Geheimnisse der Zeitungsschreiberei und in die Theorie des Journalismus bzw der Information Zum Schluß standen spezifische Anforderungen an dabei"-berichte und Manuskripte im Vordergrund

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12 Abteilungen berichte n Erfolgreicher Wiederaufba u Es gibt wieder erfreuliches von der Basketballsparte zu berichten Vor anderthalb Jahren haben wir mit dem Wiederaufbau des Basketballsports begonnen, nachdem alle Spiele r zu einem anderen Verein gewechselt haben Unter Anleitung von Drazen Pavic können wi r heute über 70 basketballbegeisterte Spiele r und Spielerinnen zählen Schon in der ersten Saison konnten wir einige große Erfolge verzeichnen Überrascht waren wir al s die männliche B Jugend den Wettbewerb mit einem hervorragendem dritten Platz abschloß Auc h die männliche A Jugend hat sich tapfer geschlage n und belegte am Ende einen zufriedenstellende n siebten Platz Nachwuchs wird gro ß geschriebe n Nachwuchs wird bei uns ganz groß geschrieben Seit einigen Wochen haben wir Trainingszeiten fü r die männlichen D und C Jugenden eingerichtet Jungen zwischen 10 und 14 Jahren sind hiermi t herzlich zu einem Probetraining eingeladen Wi e Sie schon sicherlich wissen haben wir seit einige r Zeit eine Mädchenmannschaft, die aber leider nu r aus einer kleinen Gruppe von Mädchen besteht Aus diesem Grund suchen wir dringend Mädche n zwischen 13 und 18 Jahren die gerne Basketbal l spielen würden Die drei Trainer, die den Basketbal - lern zur Verfügung stehen, geben sich sehrviel Mühe Drazen Pavic trainiert die männlichen A und B Jugende, Adrnir Herceglija die Herren und Walte r Veil die weibliche A-B Jugend Kommt zu un s Ich hoffe, daß wir Ihnen einen Einblick in die Basket - ballsparte verschaffen konnten und das wir viel e neue Spieler und Spielerinnen begrüßen dürfen Trainingszeiten : Montag weibl A-B 18 :00-20 :00 Uhr Ratsgym Diensta g männl, C und D 16 :30-18:00 Uhr Ratsgym männl A und B 18 :00-20:00 Uhr Ratsgym Mittwoc h weibl A-B 18 :00-20:00 Uhr Ratsgym Herren 20 :00-22 :00 Uhr Ratsgym Donnersta g männl A und B 18 :00-20 :00 Uhr BBS 2 Freita g Herren 18 :00-20 :00 Uhr Ratsgym Samsta g alle 14:00-16:00 Uhr Ratsgym Neben Mannschafts-Städte-Turnieren in Witten - berge, Stendal und Lüchow, bei denen unsere Mannschaft zwei zweite und einen ersten Platz er - reichte, wurden Bezirks- und Landesmeisterschaf - ten auf Bohle und Schere ausgetragen Bei der Be - zirksmeisterschaft Mannschaft auf Bohle am 19 3 in Herzberg erreichte die BSA-Mannschaft mi t 4078 Holz den 2 Platz Am 253 bei der Landesmei - sterschaft auf Bohle Einzel in Wilhelmshaven gelangen unseren Teilnehmern folgende Plätze : Gerhardt, Christine 696 Holz 2 Plat z Fischer, Reinhardt 701 Holz 9 PLat z Harder, Dietrich 691 Holz 2 Plat z Gerhardt, Kurt 673 Holz 5 Platz Hitsch, Otto 683 Holz 3 Platz (Getrennt gewertet nach Schadens- und Altersklas - sen ) Die Landesmeisterschaft Weiter ging es mit der Landesmeisterschaft Kegel n Einzel Sektion Schere, die am 1 4 in Wolfsburg - Reislingen ausgetragen wurde Vier Sportler de r BSA nahmen an dem Wettbewerb teil und erreich - ten folgende Plätze : Gerhardt, Christine 2 Platz, Fischer, Reinhard 6 Platz, Harder, Dietrich 1 Platz, Hitsch, Otto 2 Platz Chr Gerhardt, D Harder und 0 Hitsch haben sic h für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert, di e am 7 /8 Juli in Grenzau stattfinden Eine Woch e später, am 8 4 rollten wieder die Kugeln in Reislin - gen bei den Bezirks- Einzel- und Mannschaftsmei - sterschaft auf Schere-Bahnen Gewertet nac h Schadens- und Altersklassen ergaben sich folgen - de Plazierungen : K Gerhardt 3 Platz Gottfried Wötzel : Die Mannschaft der BSA erreichte den 4 Platz Be i Landesmeisterschaften auf Schere Mannschaft, diewiederum in Reislingen ausgetragen wurde a m 7 5 gelang unseren Keglern ein 3 Platz Auch im Wasser große Klass e Am 23 4 fuhren unsere Schwimmer nach Falling - bostel, wo sie an den Landes-Behinderten - Schwimm-Meisterschaften 1995 teilnahmen Überdurchschnittlich erfolgreich mit allein 9 Gold - medaillen und damit Landesmeistertiteln konnte n alle mit den Ergebnissen mehr als zufrieden sein Hier die Wertungen im einzelnen : 1) Offene Klasse (Meisterschaften) : Annett Ignatius-Fenz : 100 m Freistil 1 Platz 50 m Freistil 1 Platz Gold L M 100 m Rücken 1 Platz 50 m Rücken 1 Platz Gold L M 200 m Freistil 1 Platz Martin Müller : 100 m Brust 1 Platz Gold L M 50 m Brust 1 Platz Gold L M 100 m Freistil 3 Platz Bronz e 50 m Freistil 3 Platz Bronz e 100 m Rücken 1 Platz Gold L M 50 m Rücken 1 Platz Gold L M 200 m Freistil 2 Platz Dieter Reschke : 50 m Freistil 3 Platz Bronze 100 m Freistil 2 Platz Silbe r 50 m Rücken 1 Platz Gold L M 100 m Rücken 1 Platz Gold L M 200 m Freistil 1 Platz Staffeln : Reschke, Ignatius-Fenz, Müller, Kirsc h 4 x 50 m Freistil 2 Platz Silbe r Wötzel, Gross, Kirsch, Mülle r 4 x 50 m Brust 1 Platz Gold L M 2) Seniorenwettkämpfe : Renate Bittner : 0 Hitsch 1 Platz, 50 m Brust 1 Platz D Harder 1 Platz, Minni Wolke : R Fischer 1 Platz, 50 m Brust 1 Platz J Heisig 1 Platz, Roland Gross : Chr Gerhardt 1 Platz, 50 m Brust 1 Platz 50 m Brust 2 Platz Hans-Joachim Kirsch : 50 m Brust 1 Platz 50 m Freistil 1 Platz 50 m Rücken 1 Platz Walter Veil und Christian Pete r Kegeln wird ganz gro ß geschriebe n In den vergangenen Monaten verging kau m ein Wochenende, an dem nicht unsere Kegle r gefordert waren Hochaktive Bossele r Auch unsere Bosselmannschaften waren wiede r aktiv : beim Städte-Turnier in Stendal am 26 2 trate n drei Mannschaften an und errangen einen 8, eine n 10 und einen 12 Platz, beim Turnier in Melle am 22 4 war eine Mannschaft angetreten und erreichte den 2 Platz Für die aktivsten Teilnehmer der Veranstaltung ga b es Ehrenpreise : Annett Jgnatius-Fenz erhielt ein e Schreibmappe und Martin Müller einen Werkzeug - kasten Barbara Wurdel n

13 Arm strecken! Schritt vorwärts! Ausfall! hallt die Übungsanweisung von Spartenleiter Klemens Neumann durch die Sporthall e der Pestalozzi-Schule in der Heinrich-Heine - Straße in Wolfsburgs City Dort ist das Trainingsdomizil der Fechter und que r durch alle Altersklassen von unter 10 bis über 5 0 Jahre folgen die Fechterinnen und Fechter de n Übungskommandos zur Beinschule, dem Bewegungsablauftraining Zuvor wurden bereits ei n leichtes Aufwärmtraining und Konditionstrainin g absolviert Im Anschluß wird gefochten, zum Abschluß des Trainings folgt meist noch ein Ausgleic h durch ein kurzes Basketballspiel Gefochten wird überwiegend mit der klassische n leichten Stichwaffe, dem Florett Mit dem Florett als leichtem Sportgerät können Jungen und Mädchen, Damen und Herren, Seniorinnen und Senioren fechten i,portfechten ist kei n Araten-Handwer k Sportfechten in seiner heutigen Form, populär geworden auch durch deutsche Erfolge bei Olympia - den und Weltmeisterschaften, hat mit dem ehe r theatralischen Fechten aus Seeräuberfilmen ode r dem Säbelschlagen studentischer Verbindunge n wenig gemein Es ist eine den ganzen Körper trainierende und j e nach Leistungswillen auch fordernde Sportart Fechten erfordert sowohl Kondition als auc h Schnellkraft Auch schnelles Erkennen von Situationen und rasches Umsetzten in Aktion und Reaktio n ist erforderlich ; auch der Kopf muß dabei sein Neben allgemeinem Konditionstraining muß de r angehende Olympiasieger deshalb auch fechtspe - zifische Bewegungsabläufe und Techniken lerne n und üben Für den Fechtsport gibt es eigentlich kei - ne Altersbeschränkung, gang im Gegenteil, Fechten hält körperlich und geistig fit So ist es durchaus keine Seltenheit, daß auf Fecht - 4turnieren für Senioren auch 60jährige und Ältere gegeneinander antreten, ebenso wie auf Schülerrnieren 9jährige die oftmals kaum größer als ih - Kinder-Floretts sind mit viel Begeisterun g miteinander um Treffer fechten Dank moderner Sportkleidung ist das Verletztungs - risiko heute deutlich geringer als etwa beim Fuß - ball Die Ausrüstung kommt späte r Etwas mehr Ausrüstung als beim Schwimmsport benötigt man für das Fechten natürlich schon We r aber erst einmal reinschnuppern möchte, benötigt zunächst nur normale Sportbekleidung für di e Halle Es muß nicht sofort eine Ausrüstung angeschafft werden Im Trainigsbetrieb ist für jede(n) Platz und ein Trai - ningspartner vorhanden, für den Anfänger wie fü r den Fortgeschrittenen, für den Leistungshungrige n wie für den Fitneßfechter, für den jungen und auc h den älteren Sportler Befragt man Fechter oder be i den Jüngeren auch die Eltern, warum sie bzw di e Kinder fechten, so erhält man Antworten, die diesem Bild entsprechen Eine Mutter : Harmonisches Klima, die Tochter findet Anschluß, die lockere Atmosphäre animiert zu konse - quentem Training Philipp (15 Jahre, seit 5 Jahren dabei) : Gute Gemeinschaft, es macht Spaß, auf Turniere zu fahren und Erfolg zu haben, es ist nicht zu stren g und nicht zu schlaff Jessica (10 Jahre, seit 2 Jahren dabei) : es ist ein schöner Sport, macht Spaß Stefan (34 Jahre, seit 20 Jahren dabei) : schöner, schneller Sport ; gut ist, daß ich auch al s Nicht-mehr-Leistungssportler dabeibleiben kan n und immer kompetente Trainingspartner finde un d wenn ich gelegentlich will, mich auch im Turnie r weiterhin mit anderen messen kann Es gibt nur offene Turnier e Anders als beim Fußball gibt es keine Bundesliga o ä, sondern offene Turniere in der näheren Umgebung und landes- bzw bundesweit, die nach eigenem Entschluß besucht werden Regelmäßige Meisterschaften werden auf (Regierungs) Bezirksebene und Landesebene ausgetragen, wobei die Fechter aus Wolfsburg auf Bezirksebene seit Jahren eine führende Stellung einnehmen Bedenkt man, daß nach wie vor kein hauptberuflicher Fechtmeister für das Training zur Verfügun g steht und Erk und Bärbel Gorius, sowie Spartenleiter Klemens Neumann die fechterische Nachwuchsausbildung neben ihrem eigenen aktive n Tun betreiben (müssen), sind die erreichten Erfolg e noch erfreulicher Die Fechter trainieren zweimal in der Woche in de r Pestalozzi-Schule Mittwochs von bis Uhr (Anfänger und Fortgeschrittene aller Altersklassen) sowie freitags von bis Uhr (An - fänger und Fortgeschrittene ab Altersklasse Jugend) Stefan Krieger 1 Amateurmannschaft is t neuer Verbandsligist ~wj Bereits drei Spieltage vor Ende der Saiso n stand für unsere 1 Amateurmannschaft di e Meisterschaft und der damit verbundene Aufstieg in die Verbandsliga fest Die eindrucksvolle Serie von 24 :0 Punkten in der Rückrund e sorgte für den frühzeitigen Titel Mit unsere m zu Saisonbeginn völlig neu formierten Tea m hatten wir das Ziel, innerhalb von zwei Jahren den Sprung in die Verbandsliga zu schaffen, um im Amateurbereich einen entsprechende n Unterbau für unsere Zweitligamannschaft z u bilden Daß dieses bereits im ersten Anlau f klappte, ist ein großer Verdienst unseres Trainers Peter Kuntze, der es innerhalb kurzer Zei t geschafft hat, aus guten Fußballspielern ein e harmonierende Mannschaft zu formen Auch wenn in der kommenden Saison in der Verbandsliga Mannschaften eines anderen Kaliber s auf uns warten, steht für mich außer Zweifel, da ß wir auch in dieser Klasse eine gute Rolle spiele n werden Mit dem zusammengebliebenen Kade r und den talentierten Spielern aus unserer A-Jugend-Oberligamannschaft streben wir in der ersten Saison einen guten Mittelplatz an In den darauf folgenden zwei Jahren wollen wir dann versuchen, den Sprung in die Oberliga zu schaffen Di e Oberliga wäre die ideale Klasse, um auch talentier - ten Spielern aus dem Amateurbereich den Sprun g in den Zweitligabereich zu ermöglichen Die 2 Amateurmannschaft hat Zie l noch nicht erreich t Unsere neuformierte 2 Amateurmannschaft kan n es aus eigener Kraft leider nicht mehr schaffen, da s zu Saisonbeginn gesteckte Ziel, Aufstieg in die 2 Kreisklasse, zu erreichen Dazu muß entweder Tabellenführer TSV Ehmen noch ein Spiel verliere n oder über Relegationsspiele zusätzliche Aufsteige r ermittelt werden Im Gerd-Hasenlust-Pokal hat da s Team das Finale gegen SG Reislingen/Neuhaus 2 erreicht, ein schöner Erfolg zum Abschluß der Saison Turbulente Rückrunde für unser e Zweitligamannschaft Wir blicken auf eine für unsere Zweitligamannschaft bisher turbulent verlaufene Rückrunde zu - rück: im DFB-Vereinspokal gelang unserem Tea m unter dem neuen Trainer Gerd Roggensack (er löst e am den zuletzt erfolglosen Eckhard Krautzun ab) mit einem 1 :0 Sieg beim Erstligisten 1 FC Köln der Einzug ins deutsche Pokalfinale in Berlin ; der größte Erfolg der Fußball-Abteilung in der 50 - jährigen Vereinsgeschichte Zur Erinnerung : VfL- Denkmal Siggi Reich erzielte in diesem Spiel, i n dem der VfL über weite Strecken dominierte gewann, in der 19 Minute den goldenen Treffer Dieser Sieg macht den Namen VfL Wolfsburg i n Deutschland noch bekannter, der Imagegewinn fü r Stadt und Hauptsponsor ist beträchtlich

14 Die Meisterschaftsrückrunde verlief nicht so wi e wir uns das vorgestellt hatten Unsere Mannschaft fand fast nie zu der Leistung, die sie in der Hinrund e auszeichnete und ihr schließlich den inoffiziellen Titel eines Herbstmeisters einbrachte Die Mannschaft war trotz eines Trainingslagers in Portugal i n einer schlechten körperlichen Verfassung und kassierte teilweise peinliche Niederlagen Am war es dann so weit : Trainer Eckhard Krautzun un d Co Trainer Rico Weigand wurden mit sofortige r Wirkung beurlaubt, Manager und Vorstand präsentierten bereits einen Tag später Gerd Roggensac k als neuen Trainer und unseren A-Jugendtraine r Uwe Kliemann als Co-Trainer Die Mannschaft hat zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichtes de n Anschluß zu den Aufstiegsplätzen wieder hergestellt und will ihre durchaus noch vorhandenen Auf - stiegschancen nutzen ; die zuletzt gezeigten Leistungen geben zu Hoffnung Anlaß Unsere A-Jugend wurde Landespokalsiege r Zehn Jahre nach dem letzten Sieg im Landespoka l gewann die 1 A-Jugend des VfL wieder den Landespokal-Wettbewerb Mit einem souverän herausgespielten 3 :1-Sieg im Emslandstadion gege n den SV Meppen sicherte sich unser Team die Teilnahme an der Deutschen Jugendpokalmeisterschaft um die kicker-pokal Eine ausgeglichene Mannschaftsleistung war de r Grundstein für den Sieg für die von Uwe Klieman n trainierte Mannschaft Torjäger Mirco Thiel (2) un d Lars Unger erzielte die Treffer für den VfL, der auc h in der Jugendoberliga trotz einiger schwächere r Spiele überzeugte Alois Fasolin startet Ende August bei den Weltmeisterschaften in Wien und dürfte dort wieder für einen Platz auf dem Treppchen gut sein Die Bundesligasaison 94/95 ging für die sehr geschwächte 1 Mannschaft mit einem 7 Platz zu Ende Die 2 Mannschaft erkämpfte sich in der II Bundesliga-Nord den 3 Platz Die Ausbeute war überragen d Bei der Niedersächsischen Einzelmeisterschaft 1995 am 29/30 4 in Tündern war der VfL mit 1 0 Hebern am Start Die Ausbeute war überragend Neun erste und ein dritter Platz wurden errungen Jugend C 1 Platz Jasse Dudek -46 kg mit 70 kg Zweikamp f Jugend C 1 Pl Shykry Atkan -59 kg mit 65 kg Zweikamp f Jugend B 1 Pl Michael Neumann -64 kg mit 140 kg Zweikamp f Jugend B 1 Pl Manuel Raduenz -91 kg mit 195 kg Zweikamp f Aktive 1 Pl Artur Sartorius -83 kg mit 280 kg Zweikampf Aktive 3 Pl Hartmut Job -91 kg mit 225 kg Zweikamp f Aktive 1 Pl Thomas Reinhardt -99 kg mit 332,5 kg Zweikampf Altersklasse 5 1 Pl Alois Fasolin -64 kg mit 175 kg Zweikampf Altersklasse6 1 PI HorstSeeger-70 kg mit 142,5 kg Zweikamp f Altersklasse 4 1 PI Horst Dieter Mösta -70 kg mit 200 kg Zweik Auch in der kommenden Saison werden die Gewichtheber in der 1 und 2 Bundesliga starten Abteilungsleiter Arnold Brückner, seine Trainer un d Aktiven suchen nach neuen Möglichkeiten um di e Wolfsburger wieder näher an die Deutsche Spitz e zu bringen Alois Fasoli n Armwrestling : Wir waren die Stärkste n Bei dem legendären OVER THE TOP Turnier, das dieses Jahr in Hande und nächstes Jah r wieder in Wolfsburg stattfindet, haben 12 7 Spitzenathleten aus 8 Nationen und über 700 Zuschauer teilgenommen Dieses Turnier is t von internationaler Bedeutung und in etwa gleichzusetzen mit einer Europameisterschaft Mit der stärksten Mannschaftsleistung plazierte sich Deutschland knapp vor den Engländern, Holländern und den Schweizern, danach folgten Belgien, Frankreich, Österreich und Schottland Die Wolfsburger Wettkämpfer belegten für das Na - tional-team mit Bill Frank (-80 kg) den 1 Platz, Dir k Schenker und Olaf Köppen (-90 kg) den Platz, Manuela Epifanie in der offenen Frauenklasse de n 4 Platz Nicolai Schildt und Hartmut Jentsch verpassten nur knapp die Finalrunde! Aufgrund des guten Abschneidens der relativ neu - en Wolfsburger Armwrestling-Sparte wurde dies e innerhalb der Deutschen Teams als stärkste Vereinsmannschaft ausgezeichnet Die Wolfsburge r Dirk Schenker, Bill Frank und Olaf Köppen habe n sich damit endgültig für die Weltmeisterschaft i m Oktober im brasilianischen Sao Paulo qualifiziert! Um auch in Zukunft ein so starkes Team aufrechter - halten zu können, wurde Anfang Juni ein sogenanntes B-Kader Turnier durchgeführt Startberechtigt waren alle, die noch auf keiner offizielle n Meisterschaft die ersten drei Plätze belegt haben d h nicht, daß es sich hierbei um ein Anfänger-Tur - nier handelte, sondern es galt Wettkampf-Erfahrung zu sammeln, um das nächste Mal vielleich t ganz vorn mit dabei zu sein! Aus dem Wolfsburger Armwrestling-Kader habe n das Turnier bestritten : Waldemar Modro, Hartmu t Jentsch, Jürgen Überall, Viktor Solim, Remi Garbacz und Antonio Gurcorut o Mein Wunsch : An dieser Stelle wünsche ich, daß alle mit Anpacken, damit der VfL-Wolfsburg als Gesamtverein wieder in allen Spart e ganz nach vorn kommt! Olaf Köppe n Was für Oldies gilt, gilt nicht für Jung e Früh, eigentlich viel zu früh, begannen die Damen die Punktspiele der Hallensaison der 2 Verbandsliga Gleich am ersten Samstag i m Dezember hatten wir unsere ersten zwei Spiele zu absolvieren Noch in den Herbstferie n nahmen wir unser Hallentraining auf, um wenigsten die verbleibenden handvoll Trainings - tage zu nutzen Wie in jedem Jahr nutzten wir eine Einladung zu ei - nem Hallenturnier zur Vorbereitung Diesmal ging Die Oldies sind immer noch di e Stärkste n Bei der Deutschen Meisterschaft der Seniore n im Gewichtheben am 21 /22 April 95 in Dortmund starteten die 2 Europameister des Vorjahres Horst Seeger und Alois Fasolin Horst Seeger wurde in der Altersklasse Jahre Gewichtsklasse -70 Kilogramm Deutsche r Meister mit 67,5 kg Reißen, 80 kg Stoßen, 147,5 kg Zweikampf Alois Fasolin holte sich den Titel in de r AK Jahre, GewKlasse -64 kg mit 70 kg Rei - ßen, 92,5 kg Stoßen und 162,6 kg Zweikampf

15 es mit unserer Herrenmannschaft nach Baunatal Gemeldet waren für das Turnier vier Damenmannschaften gleicher Spielklasse Leider waren nu r noch die Duisburger Damen angereist Diese Tatsa - che war zwar bedauerlich, aber änderte an der guten Stimmung nichts und so stellten beide Mannschaften noch eine Mischtruppe zusammen, so daß man doch noch genügend Spiele bestreite n konnte Unsere Herren belegten von den acht ange - tretenen Mannschaften einen super dritten Platz Dies ließ für die Hallensaison hoffen Trotz sehr guter Trainingsbeteiligung gelang es de n Damen nicht dem stärksten Gegner, DTV Hannove r II, in unserer Spielklasse einen Punkt abzunehme n und unterlagen mit 1 :5 Dafür gewannen wir unte r den Anfeuerungsrufen der Herrenmannschaft gegen Eintracht Hannover 3 :0 Wie sollte es auch anders sein, denn auf der anschließenden Weihnachtsfeier sollte es doch etwas zu feiern geben Die erste Halbzeit voll verschlafe n Durch die Weihnachtsfeiertage verblieb nur weni g Zeit, die Fehler auszumerzen Die Herrenmannschaft trainierte zwischen den Jahren noch einma l mit uns, so daß wir guten Mutes am nac h Hannover fuhren Gleich im ersten Spiel gewanne n wir gegen Peine 5 :0 Das letzte Spiel gegen Hanno - ver 78 III verloren wir 2 :5, wobei wir hier die erste Halbzeit voll verschlafen hatten Immerhin konnte n,uns in der Tabelle gegenüber dem Vorjahr ver - ~f sern Vielleicht reicht es ja im nächsten Jah r zum Aufstieg, wenn die Mannschaft weiter zusammen bleibt und entsprechend trainiert Damit war für uns die Hallensaison 1994/95 been - det Der Trainingseifer ließ bereits allgemein nach Um dennoch ein effektives Training zu nutzen, trai - nierten wir mit den Herren zusammen Was für di e Oldies gut ist, ist es für unseren Nachwuchs noc h lange nicht Hier wird unser Nachwuchsproble m deutlich Unseren Jüngsten ist die Trainingszeit sicherlich zu spät und der Leistungsunterschied z u groß, aber für eine eigene Trainingszeit sind sie z u wenig So heißt es für sie durchhalten, mitmache n und hoffen, daß sich Gleichgesinnte finden Zehn Tore schaffte keine r Die Herren hatten eine wesentlich längere Saison Die drei über die Hallensaison verteilten gespielte n Turniere verliefen sehr ausgeglichen Allerding s konnte keiner der drei Profis das angestrebte Zie l mehr als zehn Tore zu schießen erreichen Somi t war zur Freude der beiden Mannschaften die Getränkefrage für die Abschlußfahrt gesichert Ein e große Hilfe in der Saison war der wiedergekehrte 3li heiz einiger Reservisten, somit gelang es i n ö,i 1 Verbandsliga bei ausgeglichenem Punkteverhältnis einen gesicherten 5 Platz zu belegen Sollte es gelingen den Kader weiter aufzustocken, entweder durch ehemalige Aktive oder durch jüngere Nachwuchsspieler und sich die Trainingsbeteiligung noch etwas erhöhen (Traum des Trainers), kann in der nächsten Hallensaison auch ein höhere r Platz angestrebt werden Unsere gemeinsame Abschlußfahrt am ersten Aprilwochenende ging nac h St Andreasberg Es war ein langes Wochenende Es gibt eine Spielgemeinschaft Auf dem Feld können die Damen keine Mannschaft unter VfL-Wolfsburg melden (im Gegensatz zu Hal - le mit 6 Spieler/innen werden 11 Spieler/inne n zzgl Auswechselspieler benötigt) Da es den Peiner Damen genauso geht, wird es eine Spielgemeinschaft Peine/Wolfsburg geben Die Heim - spiele werden in der Hinrunde in Peine stattfinde n und in der Rückrunde auf dem Laagberg in Wolfsburg Die Feldsaison der Herren begann durch das vorge - zogene Pokalspiel früher als geplant Gegen de n zwei Klassen höher spielenden MTV-Braun - schweig bot die Mannschaft eine spielerisch un d kämpferisch gute Leistung Zuviel vergeben e Chancen verhinderten die zweite Pokalsensation i n Wolfsburg Das Spiel endete mit einem glückliche n 0 :1 fürden Oberligisten MTV Die gezeigte Leistun g ist eine gute Grundlage für das angestrebte Ziel di e Saison im oberen Mittelfeld der Tabelle zu beenden Für alle Heimspiele gilt : Zuschauer und Interessierte sind herzlich willkommen Wer will Hockey spielen? Der Spielbetrieb hat nun wieder auf dem Feld begonnen Wer Lust hat schaut doch einfach einma l am Laagber/Hockeyheim vorbei Die Trainingszei t der Herren istdienstags und donnerstags von bis 2000 Uhr Die Damen trainieren donnerstags von bi s 2030 Uhr Hier sollten sich auch Mädchen angesprochen fühlen, die diese Sportart einmal kennen - lernen möchten, wir freuen uns über jeden Dies gil t auch fürdie Knaben und männliche Jugend, die ihre eigene Trainingszeit haben Anja, Daniela, Almuth und Andrea s Den Blick nach vorne richte n Einmal muß Schluß sein, mit dem Jammer n und dem Diskutieren über vergangene Zeite n beim VfL Wolfsburg Es ist unstrittig, daß wir Judoka (immer noch) sehr traurig sind, ohn e unser Zugpferd 1 Bundesliga auskomme n zu müssen, aber Judo-Welt, wir kommen wie - der! Jede Sache hat die berühmten zwei Seiten Unse r Nachwuchs hat jetzt nicht nur neue Perspektiven, sondern auch die hervorragende Möglichkeit, au f sich aufmerksam zu machen Der Aufstieg von der 2 in die 1 Niedersachsenliga ist ein weiterer Schritt, mit einer gesunden Mischung aus erfahrenen Kämpfern und Youngstern, wieder an bessere Zeiten anzuknüpfen Ohne Makel überstand die Mannschaft um Jens Dannie s (kämpft in der Bundesliga für den PSV Braun - schweig), Manager Kalle Miller und Trainer le-so o Chung die Liga-Runde Zum Kader gehören derzeit (1995) : -60 kg Terenc Miller, -65 kg Christian Spilner, -71 kg Jens-Uwe Hummel, Torsten Schnabel, Christop h Ehrenheim, -78 kg Stefan Schwarz, Ottma r Schmidtke, -86 kg Jens Dannies, -95 kg Lahcen e Gherram, Dirk Schuchard, +95 kg Dietmar Geyer, Klaus Glahn, Torge Cram m Nicht alle Judoka kamen zum Einsatz und stehe n deshalb in der 2 Jahreshälfte der Bezirksliga - Mannschaft und ihrem Coach Claus-Dieter Cram m zur Verfügung Mit dem total auf Nachwuchsförde - rung abgestimmten Konzept, denn auch die 2 Mannschaft soll sich aus jungen Wilden rekrutie - ren, wird hier ebenfalls eine Spitzenposition ange - strebt In der kommenden Saison sollen beide Mannschaften weiter verjüngt und verstärkt werden De r erneute Aufstieg (in die Regionalliga) wird angepeilt Unsere Traine r Wer sind eigentlich die Trainer, die die Leistungsbe - reitschaft der Kämpfer wecken sollen? Da ist natürlich unser Vereinstareiner le-soo Chung Er ist dafür verantwortlich, daß täglich etwas los is t im Dojo Montags werden zunächst Anfänger (a b 1600 Uhr) ausgebildet bevor der Leistungsgrupp e UI 5 und jünger ab 1800 Uhr unter seiner Anleitung trainiert und auf Wettkämpfe vorbereitet wird Spä - ter am Abend (ab Uhr) sind dann leistungswil - lige Seniorinnen und Senioren diejenigen, denen e r Techniken und auch das Schwitzen beibringt Bi s Freitag ist ein ähnlicher Ablauf jeweils mit andere n Schwerpunkten vorgegeben Dienstags und donnerstags ist spezielles Training für U21 und älter, mittwochs ist er verantwortlich für U18 und älte r und am Freitag werden zwei Hände voll junge bi s jüngste Talente unter die berühmte Lupe genommen und gefördert

16 Jörg Leins, einer von unseren Ehemaligen aus de r,top-zeit", ist verantwortlich für die Sicherung, Förderung und sportliche Betreuung dieser Jung-Talente Sofern ihm seine Familie und sein Beruf (arbeitet im Finanzbereich bei Volkswagen) die Zeit lassen, ist er zusätzlich an den Wochenenden mi t den Jugendlichen auf Meisterschaften und notwendigen Aufbauturnieren unterwegs Ein Schmankerl ist eingebau t Ein weiteres Schmankerl ist in den Gesamttrainingsplan eingearbeitet Mihail Donciu (Bundestrainer der U18, aus Braunschweig) konnte eben - falls für die Nachwuchsförderung in der Region gewonnen werden Sein Arbeitgeber, der Deutsche - Judo-Bund, ist unserer Bitte nachgekommen, ein e Technik-Einheit für die U18 und älter, jeweils montags ab Uhr, unter der Leitung von Micha durchzuführen Wertvolle Aufbauarbeit hat er ohnehin zu BLZ-, LLZ- und OSP-Zeiten in der Vergangenheit hier vor Ort geleistet Last but not least muß darauf hingewiesen werden, daß der Landesverband (NJV) auch 1995 sämtlich e U18-Kaderlehrgänge im LZ am Elsterweg durch - führt Hierbei weiß nicht nur Tadeusz Mieczkowsk i als U18-Landestrainer die organisatorische Unterstützung der Familien Hummel (seit 1994) und Hei - drich (ab 1995) zu schätzen, sondern auch die Jugendlichen kommen immer wieder gern nac h Wolfsburg Ein bißchen Politi k Wie kürzlich von politischer Seite (Niedersachsen s Sportminister G Glogowski ist gemeint) zu höre n war, soll die Sportstätte Leistungszentrum mit Landesmitteln saniert und in den nächsten dre i Jahren der Betrieb unterstützt werden Wir Judoka wollen unseren Teil durch gezielte un d leistungsorientierte Nachwuchsarbeit dazu beitragen, daß es den sportlich und politisch Verantwort - lichen schwerfällt, auch in Zukunft noch an der Ent - scheidung festzuhalten, dem Stützpunkt Wolfsburg (vermutlich schon nach der Olympiade!) di e notwendigen Finanz- und Sach-Mittel ganz z u streichen Den Entscheidungsträgern können wir nur zurufen : Gebt dem Nachwuchs eine reelle Chance! Gerd Humme l Es fehlt der Glanz vergangene r Jahre Pressesprecher jedweder Organisation habe n mehr oder weniger den Auftrag, jede Lage schönzureden Das tun auch die Leichtathleten Bei der Jahresversammlung vor zwe i Monaten hieß deshalb die Überschrift : Trot z Einbuße weiter voran! Seitdem sind scho n wieder einige internationale Erfolge erziel t worden, auch deutsche Meisterschaften ga b es aber der Glanz vergangener Tage ist e s nicht mehr Sieht man in die Felder der gerade durchgeführte n Kreismeisterschaften, so sollte man Mitleid mit de n Kampfrichtern haben, die für einige Häuflein ihre Zeit " opferten" Einer unserer Trainer meinte gar : I n meinen 60 Jahren LA habe ich z Zt die schlechtesten Arbeitsbedingungen Dazu trägt sicher auc h die ziemliche Aussperrung von Trainingsgeräte n und gar Harken bei, die hoffentlich bald vernünfti g beendet sein wird Bleiben wir beim Positiven : International : Schon Anfang März waren zwei unserer Athlete n im französischen Orange bei den Länderkämpfen gegen Rußland und Frankreich dabei : Stefan Pauk - ner und Achim Strohschänk wurden jeweils 5 i m Hammerwurf Beide waren dann auch mit gute n Leistungen beim Internationalen in Halle (Saale) dabei, wo Stefan sich um 10 Meter verbesserte, al s noch Jugendlicher Zweiter bei den Junioren wurd e und sich damit die Fahrkarte für die Jun -EM sicherte Und mit 68,38 m schob er sich sogar an Achi m vorbei, der bei den Männern mit 67,36 m auf Platz 8 kam Siebenterwurde Thomas Lohs bei derjugen d B In Kiel gab es ein Euroland-Meating, bei de m Andreas Piech hinter dem tunesischen Sieger au f Platz 6 im 1000-m-Lauf kam Im gleichen Lauf de r Frauen gewann eine Dänin, Katja Kowald schaffte Platz 3 Im Rahmen des Hannover-Marathon ga b es einen 10-km-Lauf der Frauen, den sich Ursul a Starke als Siegerin holte Zuvor hatte sie in Hamburg am Marathonlauf teilgenommen und in der In - ternat Wertung den 3 Platz erlaufen Deutsche Meisterschaften gab es im Berichtszeitraum deren vier, eine ebe n beim Hanse-Shell-Marathon, wo Ursula Meiste - rin in der W 35-Klasse wurde Uwe Becker unse r früherer mehrmaliger 1500-m-Meister lief in de r M 40 dabei seinen ersten Marathonlauf, und gut Sindelfingen sah die Deutschen in der Halle Birgit Leinemann als 10 im 60-m-Sprint und Katja Kowal d als 14 über 800 m, waren unsere einzigen Teilneh - merinnen In der Woche zuvor hatte Marion Heinrich in Hanau bei der Jugend den 9 Platz unter 4 1 Hürdenläuferinnen geschafft (und kann noch zwe i Jahre in dieser Klasse starten) Etwas Neues gab es mit der Wintermeisterschaft in den Langwürfen, Ende Februar in Halle ausgetragen Stefan Paukne r wurde hier Jugendmeister mit dem Hammer un d holte sich die Länderkampfkarte Das bestätigte e r dann ein Vierteljahr später, als er sich bei den Kreis- M mit über 70 Metern an die Spitze der deutsche n Jugend-Bestenliste setzte Norddeutsche Meisterschaften gab es nur eine : im Crosslaufen in Verden, wo sic h die unverwüstliche Ursula Starke nach lange r Führung überholt sich im Ziel doch noch die Meisterschaft über 4,2 km holte Landes- und Kreismeisterschafte n Eine Woche später sicherte sie sich dann auch noc h die einzige Landes-M, die zu holen war: Halbmarathon (21,1 km) in Salzgitter Immerhin 18 Teilnehmer gab es im 5000-m-Lauf bei den Kreis-Meisterschaften die immer im Mai in Etappen ausgetrage n werden Hier siegte unser Frank Balzer, der ein e Woche darauf auch überdie m vorn waransonsten gab es schwache Beteiligung, aber teilweise starke Leistungen Die Hammerwerfer ware n gerade von Rasenkraftsport aus Leichlingen zu - rückgekehrt, da gingen sie schon wieder in die Vol - len Paukners Leistung wurde schon gewürdigt, Lars Fechner schob sich schon dicht an die 60 m heran, Axel Schwandt, Thomas Lohs und Jens Gutbrodt steigerten sich ebenfalls und zogen Fran k Harmeling, Stephan Knötgen und Christoph Stol z zu guten Leistungen mit Den Vogel schoß dabe i Benedikt Mantei ab, der sich in der Klasse M 1 3 gleich um 8 m mit dem 3-kg-Hammer verbessert e und mit seinem Vereinsrekord die Niedersachsen - BL anführt Lobende Erwähnung auch für Matthia s Reuschel, der auch der gute Geist der Hammertruppe ist, die mit guten Leistungen ihrem Traine r JuppGeishauser zum 60 gleich mehrere Ge - schenke machte Wichtig und kurz Beide Schülerstaffeln gewannen, Chr Stolz gewan n 6 Titel, Marion Heinrich auch, der beste mit 1,6 4 hoch! Ihr Bruder Kai machte einen guten Zehnkampf Um an Meisterschaften überhaupt teilnehmen zu können, sind immer eine Menge ander e Wettkämpfe nötig, bei denen wir unsere Geldmitte l sparsam einsetzen Hier nur eine chronologisch e Aufzählung : In Hildesheim bedanken sich di e C-Schülerfür die Einladung mit dem Sieg in der Hal - len-staffel / in Rümmer gewinnt der Nachwuch s erneut den Mannschafts-Pokal, dazu wieder etliche Medaillen, so auch Gerda Ring in der AK, di e immer wieder dabei ist/ Sascha Diehrschafft bei m großen Wasa-Lauf in Celle den 2 Platz (nur 2 Sek zurück!) / in Nammen an der Porta Westfalica gib t es gut Hammerresultate / Ursula Starke gewinnt i n Kassel den Marathon / in Erfurt holt der Nachwuch s einige Medaillen beim Werfer-Sechskampf / erfolgreiche Teilnahme bei den Werfertagen in Lehrte und Edemissen / Robert Hoffmann wird Zweiter i n Göttingen über 1000 m Unmittelbar nach Redaktionsschluß geht Kari n Janke wieder an den Start, hoffen wir für sie ein e gesunde Saison und für alle anderen Teilnehme r gute Erfolge Was aber noch vordringlicher ist : helft mit, neue Kräfte für uns zu gewinnen, damit di e Leichtathletik im VfL das bleibt, was sie immer sei n sollte! kg k Da war schon allerhand lo s Nach unserer diesjährigen Hauptversa m lung am 31 März, in welcher auf das let _ Jahr zufrieden zurückgeblickt werden konnt e und die einen Ausblick für 1995 bot, wurde di e Radsportsaison am 1 April offiziell eröffnet Bisherige Höhepunkte unserer Sparte waren : Anradeln 1 April : Bei noch recht kühlem und an diesem Tag auc h feuchtem Wetter trafen sich ca 25 Radfahrer zu un - serem offiziellen Saisonauftakt am Haupteingan g des VfL-Stadions Nach einer ca 40 km langen Run - de wurde sich im Radkeller an einer kräftigen Portion Erbsensuppe und einem selbstgemachten Ku - chenbuffet ordentlich gestärkt Unsere Aktivisten die Familiengruppe : Wie in den vorangegangenen Jahren ist unsere Fa - miliengruppe einer der aktivsten Teile der Sparte Unter Leitung von Werner Keil wird jeden Samsta g von April bis September eine etwa 40 km lange Tou r mit Kaffeepause absolviert Zusätzlich werden Tagestouren angeboten Rad Trimm Treff für Jedermann 6 April : Die erste gemeinsame Tour unserer Radtourenfah - rer führte über unsere bekannte 55 km lange Rout e vom VfL-Stadion über Hehlingen, Rümmer, Volkmarsdorf, Bahrdorf, Mackendorf, KI Twülpstedt und Hehlingen, Nordsteimke zurück zum Stadio n und zum Ausklang im Radkeller Von Mai bis August treffen wir uns jeden Donnerstag um Uhr am Haupteingang Neulinge und Interessierte sin d stets willkommen Unterschiedliche Leistungsgruppen bieten für jeden eine Möglichkeit an diese r Veranstaltung teilzunehmen Touren für Jungsenioren 10 April : Seit dem 10 April haben wir unser Angebot erweitert und uns der vielen Jungsenioren unserer Stad t angenommen, denen wir immer mittwochs di e Möglichkeit bieten, unter Anleitung eines radsport - erfahrenen Vereinsfreundes in die Pedale zu treten Start ist um Uhr am Haupteingang des VfL - Stadions Die unverhofft große Resonanz bei den ersten Veranstaltungen (ca 20 Teilnehmer) hat uns gezeigt, daß dieses Angebot zur richtigen Zeit kam und un s in der Absicht bestärkt, auch in der Zukunft meh r Touren für diese Altersgruppe anzubieten

17 Ganz herzlich möchten wir uns an dieser Stell e nochmals bei der VW Betriebskrankenkasse bedanken, die uns bei dieser Aktion besonders während der Informationsphase durch den Druck vo n Infomaterial unterstützt hat Tour in den Mai 30 April : Gefahren wurde von den ca 400 Teilnehmern ein e 25 km lange Strecke im gemäßigten Tempo, die e s auch Familien ermöglichte teilzunehmen Im Start - (leid von 5,- DM war eine Portion Erbsensuppe n D` h Ankunft im VfL-Stadion, ein Erfrischungsgetränk unterwegs sowie die Teilnahme an einer Tom - bola mit schönen Hauptgewinnen (3 Fahrräder von IG Metall, Rundblick am Sonntag und Zweirad Westhoff sowie ein Wochenende im Audi-Cabri o der Fa Brock) enthalten Den symbolischen Startschuß zu dieser Veranstaltung gab unser neue r Präsident Herr Wochele, der selbst mit seiner Familie an der Tour teilnahm Der Reinerlös kam in die - sem Jahr dem Förderverein für Geistigbehindert e ev zu, die damit Fritz (Freizeitgelände und Integrativer Zeltplatz in Stüde) weiter ausbauen wollen Geplant ist, den Betrag in das dortige Bettenhaus zu investieren Der Förderverein informierte im Stadion mit Bildmaterial über das Projekt Alle Teilneh - mer haben etwas für ihre Gesundheit getan, eine n sportlich aktiven Tag in froher Gemeinschaft verbracht und die Gewißheit gewonnen, mit ihre m Startgeld einen Beitrag für einen sozialen Zwec k geleistet zu haben Tour am Himmelfahrstag 25 Mai : Statt zuhause zu sitzen werden wir es vorziehen, den Tag an der frischen Luft mit viel Bewegung z u _-bringen Geradelt wird im gemütlichen Tempo Si ; ca 30 km lange Strecke durch den Stadtwald Tour in den Harz Da unser 2-tägiger Ausflug in den Harz mit integrierter Bergwertung im letzten Jahr viel Anklan g fand, werden wir auch in diesem Jahr am 17 /18 Juni diese Tour wieder durchführen und unsere n Bergbesten mit einem Pokal auszeichnen Tour zum Pokal-Finale nach Berli n Wir hoffen, daß sich unsere 1 Fußballmannschaf t beim Erscheinen dieser dabei DFB-Pokalsiege r 1995 nennen kann Um unsere Jungs richtig zu un - terstützen, planen wir eine 200 km lange Radtou r nach Berlin, mit anschließendem Besuch des End - spiels, an der ungefähr 20 Mitglieder der Radspart e teilnehmen werden Mirko Kratze r Im Rennsport Licht und Schatte n Nach Beendigung des Trainingslagers in Zichtau, bei dem der Trainer Heinz Schmidt in diesem Jah r von den Betreuern Rudi Lorenz und Lothar Schape r unterstützt wurde, war eigentlich anzunehmen, daß die Aktiven Jugend- und Schülerfahrer eine n guten Saisonstart hinlegen würden Bei den Osterrennen in Braunschweig sowie in Königslutte r konnte man jedoch mit den gezeigten Leistunge n nicht zufrieden sein Bei den darauf folgenden Be - zirksmeisterschaften auf der Radrennbahn in Hildesheim erreichten unsere Nachwuchsfahrer seh r gute Plazierungen In der Schülerklasse wurde Da - niel Rädel Vizemeister und in derjugendklassewa r der VfL mit zwei Fahrern auf dem Treppchen vertre - ten Platz eins Tilo Müller und Frank Drahtring ka m auf den dritten Platz Bei den Junioren belegte Stefan Kauf den vierten Rang Dieses läßt für die Zukunft auf noch bessere Erfolge hoffen Lothar Schape r Der 1 Durchgang wa r überzeugend Zum Auftakt der diesjährigen 2 Bundeslig a traf man sich auf den sportlichen Anlagen i m Stadion Balker Aue in Leichlingen Hier sollte schon einmal der Grundstock für das Zie l sofortiger Wiederaufstieg gelegt werden Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung wurd e ein beträchtlicher Vorsprung von über 2000 Pkt herausgeholt Dieser Vorsprung ist nicht mehr aufzuholen, womi t das erste Saisonziel in Richtung Aufstieg erreich t wäre Denn die Teilnahme an der Relegationsrund e ist somit schon nach dem 1 Durchgang gesichert Den 2 und letzten Durchgang kann nun ruhig un d gelassen entgegen gesehen werden Deutsche Meisterschaften i m Steinstoßen (Halle) Mannheim, mit seiner wunderschönen große n Leichtathletik-Halle des Olympia Stützpunktes wa r Ausrichter der diesjährigen Deutschen Hallenmeisterschaften im Steinstoßen 346 Teilnehmer aus insgesamt 47 Vereinen habe n sich auf dieser 2 Tages-Veranstaltung gemessen Darunter auch einige Athleten des VfL Wolfsburg Trotz 5 Nordtiteln im Gepäck wurde es die erwartet schwere Aufgabe So kam es, daß es leider nicht z u einem Titel reichte, dafür aber hervorragende Plazierungen erreicht wurden Immerhin ein Vizemeiste r Knapp verfehlt hat dabei Thomas Lohs den Titel mit 10 m, aufgestellt im letzten Stoß Einen halben Meter weiter und er hätte den Titel sicher gehabt S o blieb ihm zumindest der Titel eines Deutschen Vizemeisters, welches aber bei der starken Konkurrenz die er gehabt hat als großer Erfolg zu werte n ist Die anderen Nachwuchsstoßer verbesserten sic h teilweise gar um einen Meter Ergebnisse : Jugend A -80 kg 10 kg Stein 2 Thomas Lohs 10,0 0 mtr, Jugend B +70 kg 7,5 kg Stein 5 Stephan Knötgen 11,03 mtr, Jugend B -70 kg 7,5 kg Stein 4 Christoph Stolz 8,97 m, Jugend B -60 kg 7,5 kg Stein 3 AnouarJemayai 8,61 m, Schüler A +60 kg 5 kg Stei n 3 Daride Spataro 10,40 m, Schüler A +60 kg 5 k g Stein 4 Benedikt Mantei 9,73 m, SchülerA -60 kg 5 kg Stein 4 Sabri Jemayai 9,91 m Fazit dieser Meisterschaften, unsere Nachwuchsstarter brauchen sich vor der starken Konkurren z aus dem gesamten Bundesgebiet nicht zu verstekken und haben bewiesen das jederzeit mit ihnen z u rechnen ist Norddeutsche Meisterschafte n Zur ersten Freiluft Veranstaltung in diesem Jahr rei - ste man ins Rheinland Leichlingen, Stadion Balke r Aue war Austragungsort dieser Meisterschafte n die für alle VfL Athleten zu einem Riesen-Erfol g wurde Nicht nur das zahlreiche Titel errungen wurden, nein jeder Athlet krönte diese Meisterschaft mit Persönlichen Bestleistungen Herausragend waren dabei 64,05 mtr im Hammerwerfen von Stefan Paukner, der in der Juniore n Klasse -90 kg diese Weite mit einem Männerham - mer warf Dieses war eine weitere Empfehlung i n Richtung Europameisterschaft der Junioren De r Sieg im Dreikampf war ihm damit genau so siche r wie die seiner Vereinskameraden Lars Fechner, Matthias Beuschel und Axel Schwandt Weiter gin g es in der Junioren Klasse -70 kg Thomas Lohs feierte hier einen erfreulichen Einstand Auch wen n ihm diesmal noch ein Titel versagt blieb, so beein - druckte er doch mit drei zweiten Plätzen In der Ju - gend A Klasse -70 kg wurde Jens Gutbrodt dreima l Norddeutscher Vizemeister Stephan Knötge n konntet mal 3 Plätze, sowie einmal den 4 Platz be - legen in der Klasse Jugend B +70 kg In der selbe n Klasse nur -70 kg wurde Mirko Lebiedz dreimal Vi - zemeister Ebenfalls dreimal Vizemeister wurd e Anouar Jemayai bei seinem ersten Start in der Jugend B Klasse -60 kg Erfolgreich ging es auch be i den Schülern zu Benedikt Mantei +60 kg, Bastia n Krenz -60 kg und Ingo Krüll -45 kg wurden allesam t dreimal Norddeutscher Meister im Dreikampf, Gewichtwerfen und Steinstoßen Als besonder s wertvoll gelten die Mannschaftswettbewerbe Un d hier waren sie ebenfalls gleich drei mal erfolgreich Tabelle : Junioren : 6466 Pkt Jugend B : 5400 Pkt 1 VfL Wolfsburg Pkt Schüler A : 5158 Pkt 2 Leichlinger TV II Pkt 3 TV Rückenbrock Pkt 4 Leichlinger TV III 9202 Pkt Gratulation zum 60 Herzlichen Glückwunsch möchten wir an diese r Stelle unserem Nachwuchs- und Bundesliga Coac h Josef Geishauser sagen Jupp wie er von alle n genannt wird, feierte im März seinen 60 Geburts - tag Wir wünschen Dir weiterhin alles Gute, vor allen Dingen viel Gesundheit Göran Schreib Auch in der Sommerpaus e wird gearbeitet (üj Durch den Aufstieg aus der Oberliga in die Regionalliga-Nord haben sich die Männer vo m Abteilungsleiter Gerd Sperlich und Traine r Kay Findt ein Stück harte Arbeit vorgenommen Ziel in der Saison '95/'96 ist es, den Klassenerhal t zu realisieren Nur durch konsequente Trainingsein - heiten und -beteiligungen in der Sommerpaus e können die Voraussetzungen zum erreichen de r gesetzten Ziele durch die Aktiven geschaffen wer - den Alle anderen Weichen sind gestellt Durch die sorgfältige Arbeit von Gerd Sperlich sin d die aufwendigen Aufgaben des Abteilungsleiter s abgeschlossen Die Termine, Wettkampfstätte, Startberechtigungen und Auswärtsfahren stehe n fest, dieses ist der Grundstock für eine Erfolgreich e Saison '95/'96 Nun sind die Aktiven gefragt Die Neuzugänge Andrej Geler und Oliver Neube r kommen der Abtl Ringen gerade recht Denn in de r Regionalliga-Nord muß in der 68 kg und 74 kg Ge - wichtsklasse jeweils ein weiterer Ringer gestell t werden Somit gehen 10 Teilnehmer an den Start

18 Teilnehmer der VfL-Kernmannschaf t Guido Stegner, Husseyn Utzun, Tammer Otuzbir, Ingo Liebmann, Jörg Patzer, Frank Hadwiger, Andrej Geler, Oliver Neuber, Marcus Rusch, Michae l Rusch, Jens-Uwe Sperlich und Dirk Schuchard Teilnehmer der Regionalliga Nord SC Roland Hamburg, FSV Harburg, KG Oldenburg / Bremen, KG Salzgitter/Hannover, SV Komet Almke, VfL Wolfsburg e V Um den Klassenerhalt zu sichern muß der VfL i m Auftaktkampf gegen die KG Salzgitter/Hannove r ein Heimsieg am erzielen Durch den Mitaufsteiger aus der Oberliga FSV Harburg stehen di e Chancen zum Klassenerhalt in greifbarer Nähe Di e wohl spannendsten Kämpfe wird der VfL gege n sein Lokalmatador und TitelaspirantSV KometAlmke am und bestreiten Nachwuchsarbei t Der Leistungs- und Hochleistungssport ist seitvielen Jahren in die Welt der Kinder und Jugendliche n eingedrungen, und mancherorts werden nach wi e vor an immer jüngere Kinder die schizophrene n Forderungen nach immer höheren Leistungen gestellt Andererseits überwiegt auch wieder die Vernunft, die Kinder schonender und langfristiger a n Spitzenleistungen heranzuführen allerdings nu r dort, wo bei Trainern das entsprechende Wisse n gegeben ist Jugendwart Torsten Hadwiger und Jugendtraine r Ingbert Keller haben es sich zur Aufgabe gemach t Schüler und Jugendliche zum Leistungssport z u führen Erfolgreich schauen sie zurück, in den letzten 3 Jahren konnten sich immer wieder Schüle r auf die vordersten Plätze der Einzelmeisterschaften plazieren Hier zeichnet sich ab, daß für die Zukunft Leistungsträger für die Mannschaft geschaffen werden Die anwachsende Mitgliederzahl i m Schüler und Jugendbereich zeigt, daß hier auf de m richtigem Wege gearbeitet wird Nur eine langfristige, über viele Jahre hinwe g behutsam angelegte Leistungssteuerung ist sinnvoll ; lohnend, effektiv und human! Dirk Schuchard n DMS erneuter Höhepunkt de r Saison Die Deutschen Mannschaftsmeisterschafte n im Schwimmen (DMS) sind jedes Jahr eine r der Saisonhöhepunkte Dieser Wettbewerb, bei dem die Mannschaften in drei Abschnitte n jeweils 100 und 200 Meter Schmetterling, Brust, Rücken und Freistil, 200 und 400 Mete r Lagen, sowie 400 und 800 (Damen) bzw 1500 (Herren) Meter Freistil absolvieren müssen, ist sehr beliebt Die Einzelleistungen werde n anhand einer Punktetabelle umgerechnet un d zu einer Mannschaftswertung addiert Nach einer langjährigen Pause hatte das Trainerteam Marcus Karpstein und Jennifer Neumann ei - ne Damenmannschaft für die 2 Bezirksliga zusam - mengestellt Mit Punkten plazierten sie sic h auf den beachtlichen achten Tabellenrang Einen Wiederaufstieg in die Landesliga war das er - klärte Ziel der Herrenmannschaft, nachdem sie sic h im vergangenen Jahr in die 1 Bezirksliga verabschieden mußten Mit Zählern am Ende de r zweitägigen Veranstaltung wurde unser Team de r Favoritenrolle gerecht In der nächsten Saison starten sie wieder im niedersächsischen Oberhaus Frank Lotzkat wurde Deutscher Vize - Altersklassenmeiste r Als Spezialist über die mittleren und langen Strek - ken hat sich Frank Lotzkat entwickelt Bei den 2 Niedersächsischen Senioren-Meisterschafte n wurde er über die 1500 m Freistil in 18 :16,79 Minu - ten Vitzemeister, über 400 m Freistil wurde i n 4 :23,69 Minuten viertbester seiner Altersklasse Herausragend aber sein Erfolg während der 11 In - ternationalen Seniorenmeisterschaften vo n Deutschland In 17:08,89 Minuten, eine neue per - sönliche Bestzeit über die 1500 m Freistil, er - schwamm er sich den Vizemeistertitel der Alters - klasse 20, ein neuer sportlicher Höhepunkt für de n 20jährigen Erfolge beim traditionellen Meetin g Beim 10 Internationalen Frühjahrsmeeting de r Sportfreunde Olper erschwammen sich unsere Schwimmer insgesamt 19 Medaillen, davon siebenmal Gold Erfolgreichste Starter waren i m Braunschweiger Sportbad Andre Kolbe und Stefa n Lotzkat, die sich jeweils zwei Goldene erschwammen Gold sicherten sich auch Morena Falzarano, Dennis Bauch und Frank Lotzkat Silbermedaillen erkämpften sich Konstantin Bachor, Sven Warneck e und Ulf Meyer Als zweifacher Bronzemedaillenge - winner gesellte sich Jörg Scholvin zum Erfolgsteam Bronze holten sich auch die Goldjungen"An - dre Kolbe (2) und Stefan Lotzkat Neue Bestzeite n schwammen Jennifer Neumann, Stefanie Bor - mann und Sabrina Schaab in Braunschweig Seniorenerfolge bei den Bezirksmeisterschafte n Unschlagbar in der Altersklasse 45 ist Peter Koller Drei Bezirksmeistertitel erschwamm er sich im Pei - ner Hallenbad Erfolgreich auch Vater und Sohn Hermann Meyer wurde mit drei Bronzenen ausge - zeichnet, Sohn Ulf wurde zweifacher Bronzemedaillengewinner Synchronschwimmtrainerinne n stolz auf ihre Mädche n Erfolge die sich sehen lassen können, gab es in Os - nabrück bei der Landesjugend- und Juniorenmeisterschaften im Synchronschwimmen Julia Klei n und Stefanie Trowe, Altersklasse B, schwamme n als Duett eine zufriedenstellende Pflicht und ein e gute Kür, sie wurden als Sieger gefeiert Zusamme n mit Marion Schauer, Sandra Konn, Ines Baartz un d Annika Stephan schwammen die beiden dann di e Gruppe Auch hierwurde der 1 Platz belegt Zu die - sen Gruppenteilnehmerinnen kamen noch S& Konn und KatrinSanderhinzu Diese acht blasse, xen nahmen am Wettbewerb Bilderreigen tei l und wurden Zweite In der gleichen Besetzung, lediglich Stefanie Trow e fehlte, startete die Gruppe auch bei den Norddeutschen Meisterschaften und belegte den dritte n Rang Claudia und Nicole Lübnitz, Trainerinnen de r jungen Damen, waren auch mit den weiteren Erfol - gen ihrer Schützlinge, die sie im Solo und Duett be - legten, recht zufrieden Dieter Lotzka t Was ist Turniertanzsport Für diejenigen, die mit unserer Sportart nicht so recht etwas anfangen können, eine winzige Aufklärungslektion Der Turniertanzsport ist Leistungssport, gepaar t mit äußerster Disziplin und Konzentration In de n oberen Klassen ist er sogar Höchstleistungssport

19 Die Optik ist ein wichtiges Detail Dazu gehört ein e exakte Kleiderordnung, sowohl für den Herrn wi e für die Dame Verletzungen schleichen sich leide r auch in unsere Sportart ein, oftmals bei Wettkämp - fen Doch! oberstes Gebot! immer nur lächeln, nie die Fassung verlieren ; denn aufgeben im Wettkampf ist gleich ausscheiden! Tanzsport ist ei n wunderschöner Sport, der Spaß macht und bis ins hohe Alter ausgeübt werden kann Tanzen hält ebe n jung! In der Regel beginnt ein Turniertänzer mit de r E-Klasse, sie ist die sogenannte Einstiegsklasse Dazu gehört ein Startpaß (getrennt für den Herr n und die Dame) Die E-Klasse läuft über den jeweiligen Landesverband, und hat im Schnitt zehn Starts Danach wird mit einem Startbuch in den Wettkampf = Turnier gegangen Das Startbuch beantrag t man bei dem Deutschen Tanzsportverband (DTV), und das bekommt der Herr Die verschiedenen Leistungsklassen sind : D, C, B A, S Zum Aufstieg in di e jeweiligen Klassen benötigen die Tänzer vorgeschriebene Plazierungen und Punkte Die unterste Klasse ist somit die D-Klasse und die oberste di e S-Klasse Von der E-Klasse in die D-Klasse gibt e s keinen Aufstieg! Die Klassen im Tanzsport entsprechen ungefähr, zum besseren Verständnis, folgender Klassen an - derer Sportarten : D-Klasse = Bezirkslig a Klasse = Verbandslig a Klasse = Regionallig a A-Klasse = 2 Bundeslig a S-Klasse = 1 Bundeslig a Wieviele Turnierpaare hat die Abteilung? Sechs Schülerpaare (bis fünfzehn Jahre) Drei Juniorenpaare (bis achtzehn Jahre) Dreizehn Haupt - gruppenpaare (bis dreißig Jahre) Elf Seniorenpaare (ab dreißig Jahre) Was ist Breitensport? Der Breitensport ist eine ausgezeichnete Basis fü r den Turniertanzsport In der Regel kristallisiert sic h der Breitensportler aus den just for fun-gruppen und Tanzkreisen heraus Die Breitensportler tanzen keine Turniere, sondern Wettbewerbe Bewertet wird der Breitensportler im Wettbewerb nac h den gleichen Kriterien wie der Turniertanzsportle r im Turnier Rasanter Aufstieg für Ernst und Traute v Borstel Im Februar 1995 starteten sie erstmals ein Turnie r der Seniorenklasse II/D und ertanzten sich de n zweiten Platz So ging es mit den beiden kontinuierlich weiter Owohl die Konkurrenz bei jedem ihre r Turnier groß war, holten sie grundsätzlich erste un d zweite Plätze Im April hatten sie schließlich die erste Stufe der Erfolgsleiter erklommen Borstels ertanzten sich mit Bravour, bei nur fünf Turnieren, di e geforderten fünf Plazierungen und einhunder t Punkte zum Aufstieg in die Sen II/C Jugendleistungskade r Eine ganz große Ehre erfuhr unser Schülerpaar Dennis Ehrhoff und Ina Kurotschkin Es wurd e vom Jugendwart des Niedersächsischen Tanzsportverbandes in den Leistungskader berufen Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfol g für Euch! Aktivitäten in der Abteilun g ab 16 :00 Uh r im Tanzsportheim Turniere Hauptkl D-Standard/ Latein Senioren 11/ C ab 16 :00 Uhr im Tanzsportheim Turniere Schülerkl E-Standard/Latein, Schülerkl D-Stan - dard, Senioren- Goldene 2/ ab 15 :00 Uhr im Tanzsportheim Breiten - sportwettbewerb ab 35 Jahre ab 20 :00 Uhr im Spiegelsaal Turnie r Hauptkl A-Standard (Karten für diese Veranstaltung erhalten sie ab September 1995 ) Hannelore Vogel Warum eigentlic h immer wieder? w(-il Die kalte Jahreszeit hat zum Glück sein End e und wir Taucher können vom Hallenbad in s Freigewässer wechseln So wurde Mitte März zum Antauchen gerufen Auch wenn der Ru f von allen gehört wurde, so entschieden sic h doch nur eine handvoll Taucher ihm zu folgen Am Anfang stand die obligatorische Anfahrt zu m Gewässer Dort angekommen hieß es sich bei moderaten Außentemperaturen in den engen Neoprenanzug zu zwängen, schweißtreibend die Ausrüstung anzulegen und sich letztendlich miteinige n Kilo Blei zu behängen Da es sich bei dem ausgewählten Gewässer um einen ehemaligen Steinbruch handelt, wurde der nötige Abstieg zum Se e zu einem Balanceakt Als schließlich das eisige Wasser beim Abtauche n über uns zusammenschlug und die Kälte förmlic h in das Gesicht zu beißen schien, ging mir wiede r diese Frage durch den Kopf : Warum tue ich mir da s eigentlich immer wieder an? Diese Anfahrt, da s Aufrödeln und schleppen der Ausrüstung un d schließlich diese Kälte Doch am Grund angekommen waren alle negativen Gedanken wie weggeblasen An die Kält e schon gewöhnt kamen sie wieder, diese fantastischen Impressionen, die man nur als Taucher erleben kann : Einen See, der langsam aus dem Winter - schlaf erwacht ; die Sonne, die sich an der Wasseroberfläche bricht und ihre Lichtreflexe auf de m Seegrund weiterspült ; das dreidimensional e Schweben durch die Unterwasserwelt Somit hatte das Kachelzählen im Hallenbad ein Ende Nach 20 Minuten verließen wir zwar durchgefroren, aber glücklich das Wasser Diese anfänglich e Frage war wie weggeblasen aus unseren Köpfen Bis nächsten Mal R P News und Infos Trainingszeiten Die Trainingszeit in der Traglufthalle hat sich ge - ändert Ab dem 19 5 findet das Training vo n Uhr statt Letzter Einlaß ist u m Uhr Bitte seit pünktlich Helmtaucherlehrgan g Wir planen im Oktober/November 95 eine n Helmtaucherlehrgang Kosten 150, DM pro Person Interessenten melden sich bei H -D Clubfahrt 1996 (Spanien ) Die Clubfahrt 1996 soll vom nach San Feliu gehen San Feliu liegt an der Co - sta Brava, ca 100 km hinter derfranzösisch-spa - nischen Grenze Im ersten Step ist die Anreise i n privaten PKW's geplant Andere Alternative n werden zur Zeit noch geklärt Für die Unterbringung stehen zwei Möglichkeiten zur Auswahl : die Unterbringung im Appartement oder Hotel Detaillierte Informationen werden im Clubinfo für das 2 Halbjahr bekanntgegeben 11 Volkstriathlo n Am findet der 11 Volkstriathlon statt Unsererseits ist die Sicherung der Schwimm - strecken und eventuell eine Vorstellung de r Abteilung geplant Die Vorbereitungen hierz u sind angelaufen In diesem Jahr findet zusätzlich zum Volkstriathlon (Nachmittag) eine olym - pische Distanz (Vormittag) statt, d h wir werde n zwei Gruppen zusammenstellen Terminverlegunge n Um auf aktuelle Gewässerveränderungen reagieren zu können, läßt es sich nicht vermeiden, daß das geplante Tauchziel kurz vor Abfahr t (Hockeyheim) geändert wird Dies ist leider i n der Vergangenheit oft vorgekommen Wirhoffen hierbei auf Euer Verständnis Hans-Dieter Ludwig Viele Highlights a m Anfang der Saiso n lwl Die Highlights des letzten Quartals waren fü r die Triathleten von vielfältiger Art Neben de n Kreismeisterschaften im Schwimmen wurden die ersten Laufwettbewerbe in Angriff genommen Ein paar Triathlonwettkämpfe wurden ebenso absolviert, wie ein Trainingslage r in Pesaro (Italien) Im zweiten Teil der Schwimm-Kreisjahrgangsmeisterschaften gab es für die Triathleten abermal s einige Erfolge zu verbuchen Ausschnittsweise sei - en hier kurz die Titelträger erwähnt 200 m Freistil: Michael Rother (AK 30), Andreas Vogel (AK 35), Reinhard Pohl (AK 40), Harald Meyer (AK 50) 200 m Brust: Manfred Gottschalk (AK45), Otto Weichert (AK 60) 100 m Freistil Thomas Jakobler (AK 30), Andrea s Brummer (AK 35), Reinhard Pohl (AK 40) 400 m Freistil: Jörg Knop (AK 30), Andreas Brummer (AK 35) 100 m Brust: Michael Paetsch (AK 30), Renö Schaab (AK 35), Manfred Gottschalk (AK 45), Otto Weicher t (AK 60), 400 m Freistil (weibl ) : Simone Wilsdorf (AK 25), Christiane Schweitzer Mehlhase (AK 35)

20 Test bestande n Als Vorbereitung für einen 100 km Lauf ginge n Franco Saracino und Robert Wieneke in Marburg a n den Start eines 60 km Laufes Diesen Test bestan - den beide (Franco 4 :31 Std und Robert 4 :58 Std ) sehr gut Bei den Crosslauf-Kreismeisterschaften im Hassel - bachtal gab es für die männliche Jugend A über di e 3600 m Distanz einen vollen Erfolg Die ersten fün f Plätze konnten unsere Triathleten belegen, und so - mit den Spezialisten das Nachsehen geben Thomas Lotzkat gewann knapp vor Mirco Appel Stefa n Lotzkat, Falk Müller-Riemenschneider und Malt e Joachim war hier die weitere Reihenfolge Hein z Wicher (AK 40) und Otto Weichert (AK 60) konnte n hier ebenfalls den Titel eines Kreismeisters erringen Gute Zeiten beim Wasa-Lauf Vom Celler Wasa-Lauf kehrten die Triathleten mi t guten Zeiten und Plazierungen zurück Allen vora n ist hier der erste Platz in der AK 18 von Mirko Appe l über die 10 km (34 :34 min) zu nennen Auch Otto Weichert glänzte in diesem Lauf, wurde er doch i n 42 :10 min vierter der AK 60 Die 20 km bewältigte n Franco Saracino (1 :15 Std : 21 AK 30) Dirk Geron o (1 :29 Std / 101 AK 30), Thomas Jakobler (1 :20 Std : 45 AK 30), Karl-Heinz Theil kam nach 1 :10 Std al s 10 der AK 60 über die 15 km-distanz in das Ziel Rainer Mehlhase (1 :09 Std ) und Stefan Heineman n (1 :12 Std ) beendeten dieses Rennen mit guten Mit - telfeldplätzen Auf der 5 km Sprintstreck e kame n Manfred Gottschalk nach 24 min und Egbert Meinicke nach 21 min in das Ziel Der erste Braunschweiger Duathlon (5 km / 31 km / 5 km) war aus der Sicht der VfL'er durchaus erfolg - reich Daniela Moschetto siegte in ihrem erste n Wettkampf nach 2 :11 Std Christiane Schweitzer- Mehlhase beendete nach 2 :14 Std die AK 35 al s dritte In der AK 18 konnten auch die Männer überzeugen Mirko Appel kam nach 1 :31 Std als zweite r (13 Gesamtwertung) vor Stefan Lotzkat (1 :35 Std ) und Marc Burneleit (1 :42 Std ) in das Ziel Jörg Kno p (1 :35 Std ) kam in der AK 21 als 16, Martin Hilleke genau 4 Sekunden dahinter als 17 in das Ziel Tho - mas Jakobler (1 :40 Std ), Bodo Rabsahl (1 :44 Std ), Rainer Mehlhase (1 :49 Std ), Michael Kienapfe l (1 :52 Std ) und Rene Schaab (2 :06 Std ) waren di e anderen VfL-Teilnehmer Alle unter 4 Stunden, lautete die erste Mitteilun g vom Hamburger Hanse-Marathon Hans Görn (3 :1 9 Std ) Heinz Wicher (3 :25 Std ), Reinhard Fohl (3 :30 Std ) und Michael Paetsch (3 :54 Std ) waren mit ih - ren Rennen sehr zufrieden Der 100-km-Lauf Eine Ultra-Herausforderung nahmen Franco Saracino und Robert Wieneke auf sich Beide startete n bei den Deutschen Meisterschaften im 100 km Lauf Die 100 km waren besonders schwer, da di e 10 mal durchlaufende 10 km Schleife sehr selekti v war Franco Saracino beendete schließlich nach 9 Stunden und 8 Minuten diesen Lauf Robert hatt e ein wenig Pech, wollten doch seine Beine nach 8 0 km nicht mehr so richtig mitspielen Er mußte das Rennen bedauerlicherweise vorzeitig aufgeben Nach langer, krankheitsbedingter Pause ging Michael Knop über die 25 km in Berlin an den Start Nach 1 :31 Std kam er unter den 4500 Teilnehmer n auf den ausgezeichneten 34 Rang Zwei waren in Neuseeland Zum Abschluß soll noch ein kurzer Erlebnisberich t von Neuseeland folgen Zunächst war Jörg Kno p anläßlich des Ironman in Auckland insgesamt 3 Wochen in Neuseeland, 2 Wochen später verbrachte Karl-Heinz Theil ebenfalls 3 Wochen (An - lass : Marathon) in diesem Land Neuseeland, genau am anderen Ende der Erde, er - reicht man nach etwa 26 Stunden reiner Flugzeit (Frankfurt-Auckland) Insgesamt kann man mit zwe i Tagen als Anreisezeit rechnen, zusätzlich bringen einen dann noch die bis zu 12 Stunden Zeitverschiebung durcheinander Neuseeland, das sind i m wesentlichen zwei größere Inseln mit der Gesamt - größe von etwa der alten Bundesrepublik Für die Einwohner ist sehr viel Platz und Natur vorhanden, zählt man doch gerade mal 4 Millionen Einwohner Neuseeland muß man als das Land der Schafe be - zeichnen, kann man hier nahezu 50 Millionen die - ser grasfressenden Tiere antreffen Neben de r Viehwirtschaft gibt es auch riesige Obstplantagen Apfel, Kiwis und auch sehr guten Wein kann ma n hier ernten Was die Landschaft anbelangt, so ist si e sehr vielfältig Neben einer schönen Inselwelt, di e zum Tauchen, Segeln etc einläd, gibt es hier wun - derbare Fjorde mit Walen, Haien und Seehunde n sowie Pinguinen Desweiteren gibt es hier zahlreiche Wälder, Hochgebirge mit einigen Dreitausendern und einiges mehr Last but not least sollten die Resultate hier jedoc h nicht unter den Tisch fallen Karl-Heinz wurde mi t 3 :55 :45 Std neunter der AK 65+ und konnte soga r im ersten Drittel der 3500 Teilnehmer finishen Di e sehr anspruchsvolle Strecke um Rotorua, mit zu m Teil heftigen Winden, macht die Leistung von Karl - Heinz noch deutlicher Besondere Härte mußte Jörg Knop beim Ironman in Auckland beweisen Nicht nur die 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfah - ren und 42 km Laufen, sondern auch der sehr hefti - ge Wind machte allen Teilnehmern zu schaffen Schon beim Schwimmen waren bis zu 1 m hoh e Wellen zu nehmen Das Radfahren war dann di e Krönung Es ging praktisch nur hoch und runter, de r Amplebener Berg aus unserer Gegend ist dagege n wohl ein Hügel Die letzten 90 km mußten dann ge - gen den Wind bewältigt werden Selbst der ab - schließende Marathon wurde durch den Wind erschwert Nach 11 :28 :18 Std lief Jörg als 146 de r 660 Teilnehmer aus aller Welt in das Ziel 1 :14 Std Schwimmen, 6 :04 Std Rad und 4 :02 Std Laufen Jörg Knop OW Die jüngste Triathleti n Lisa Mehlhase ist süße 10 Jahre jun g Neben den Abteilungsberichten möchten wi r in unregelmäßiger Reihenfolge einzeln e Sportler der Abteilung Triathlon vorstellen Beginnen möchte ich mit dem jüngsten Mitglied unserer Abteilung : Name : Lisa Mehlhase Geboren : in Hannover-Langenhage n Wohhaft: Innungswall 105, Gifhor n Schule : Klasse 3 a, Freiherr v Stein Schule, G F Hobbies : Sport, Keyboard spielen, Musik hören, ausschlafen und spiele n Lisa hat 1994 mit dem Triathlonsport begonnen un d den Kindertriathlon in Hänigsen (100 m schwimmen 4 km Radfahren 1 km Laufen) mitgemacht und auch sehr gut bewältigt Beim Abend - lauf 94 in Gifhorn (1000 m) und beim Celler Wasa - Lauf (2500 m) 1995 ist Lisa bereits mitgelaufen Au - ßerdem hat Lisa bei den Kreisjahrgangsmeisterschaften im Schwimmen 1995 über 100 m Freisti l teilgenommen Mit einer tollen Zeit von 1 :58 :94 min erreichte Lisa den 2 Platz im Jahrgang möchte Lisa den Kindertriathlon in Fallersle - ben und in Hannover in Angriff nehmen Leichte Knieprobleme stören Sie zur Zeit beim Radfahren Lisa fährt jeden Tag mit dem Fahrrad zu r Schule und absolviert so schon eine Trainingseinheit Besonderen Trainingseifer legt Lisa bei m Schwimmen an den Tag Ihr Schwimmtrainer Stefan Lotzkat denkt sich immerwieder ein neues Pro - gramm für Lisa aus, denn sie trainiert ja zusamme n mit den Erwachsenen Lisa läuft zusammen mit Ih - ren Eltern Christiane und Rainer öfters in den Wäldern um Gifhorn Für Lisa soll Triathlon SPASS ma - chen und SPASS macht ihr der Triathlonsport, da s kann jeder sehen, der Lisa beim Sport erlebt Renö Schaab (Wl Kunstturnen der Jungen Im Herbst 1994 fand in Monheim das Pokalturnen der Jungen statt Dennis Dornhoff, der i n der niedersächsischen Mannschaft startete, zeigte an diesem Wettkampf sehr gute Leistungen Honoriert wurde dieses vom Bundestrainer mit der Aufnahme in den DC-Bundeskader Schöne Tage in Los Angeles Über eine private Verbindung bekam der Hannoveraner Verein TK Hannover eine Einladung zu eine m internationalen Jugendwettkampf In diese Mannschaft, die sich aus drei Turnern zusammensetzte, wurde auch Dennis Hoffmeister berufen Am 21 März 1995 konnte Dennis also nach Los Angele s fliegen Er erlebte dort 10 wunderschöne und erlebnisreiche Tage Auch den Wettkampf bestritt di e Mannschaft sehr gut Von 16 Mannschaften erhiel - ten sie den 4 Platz, obwohl sie wohl die jüngste Mannschaft bildeten, denn alle anderen Teilnehme r waren zwischen 16 und 19 Jahren Dennis Hoffmei - ster wurde in der inoffiziellen Einzelwertung von 7 5 Teilnehmern Siebenter Außerdem schaffte er e s am Sprung den 2 Platz zu erreichen Die weitere n Einzelplazierungen waren der 4 Platz an den Rin - gen, der B Platz am Barren und der 10 Platz am Bo - den

21 Altersklasse und belegten zufriedenstellende Plätze Janine wurde 9 und Anika belegte Platz 11 Je oller - je doller! Trainer Antun Matkovic und Dennis Hoffmeister (Kunstturnen der Jungen ) Die Saison hat begonne n Für diese beiden Turner und noch weitere, die unte r der Leitung von Antun Matkovic und Drazen Pavi c trainieren, begann die Wettkampfsaison im Ma i 1995 Wir wünschen allen Aktiven viel Glück In der Altersklasse M8 gingen Nelli Neufeld un d Katja Langwald an den Start Nelli turnte eine n überzeugenden Wettkampf und wurde souverä n Bezirksmeisterin Auch in den Einzelwertungen be - legte sie mit dem Seil, dem Reifen und den Keule n den 1 Platz Mit dem Band wurde sie zweite Katj a Langwald belegte Platz 7 Janine Rowek, Katj a Langwald und Nelli Neufeld qualifizierten sich fü r die Landesmeisterschaften, die am 25/26 März i n Rosdorf stattfanden Janine Rowek belegte in de r M7 den 10 Platz Mit einer Grippe am Start Nelli Neufeld ging mit einer Grippe in den Wettkampf und war somit etwas benachteiligt Dennoc h kämpfte sie sich durch und belegte Platz 4 Sie qualifizierte sich durch ihren 4 Platz auch für das Finale Mit dem Seil und den Keulen wurde sie im Finale 3 und mit dem Band und Reifen 4 Katja Langwald belegte den B Rang und erreichte dadurch leider nich t das Finale Wenn nun die Trainerlage in der RSG noch besse r wäre und die Mädchen sicher sein könnten ein e Trainerin zu bekommen, könnte man zuversichtlic h in die nächste Wettkampfsaison blicken Sonja Ross i Technik statt hohe r Schwierigkeite n In Neustadt am Rübenberge fanden am März 1995 die Niedersächsischen Technikwettkämpfe im Kunstspringen der Jugend E, D und C statt Bei diesen Wettbewerben kommt es nicht nur auf Schönheit und Brillianz an, sondern aufs kleinste technische Deteil Vor 20 Jahren kam Jupp Seher zu den Wasserspringern des VfL Wolfsburg Ursprünglic h wollte er nur förderndes Mitglied werden Aber wie das Leben so spielt Als Newcomer " wurde Jupp als Spartenleiter gewählt und tra t somit die Nachfolge von Kurt Schweckendie k an Seitdem reiften unter seiner organisatorischen Federführung viele Talente heran Unterstütztvon Trainerwie Gretel Gebauer, Usch i Mühlbauer, Karin Kösling-Berger, Kulle Berger und in jüngster Vergangenheit Sylke Schneider wurden zahlreiche Meistertitel i n den Jugend, Offenen und Seniorenklasse errungen Stellvertretend für alle Erfolge sei hie r noch einmal die Olympiateilnahme von Anke Mühlbauer genannt Aber damit nicht genug Auch auf Bezirksebe - ne vertritt Jupp die Wasserspringer des VfL - Wolfsburg in leitender Position So ist aus einer Bereitschaft eine Sparte zu leiten, ei n FULLTIME"-Job geworden Dieses Engagement kann nicht hoch genug bewertet werden Im Namen der Aktiven Vielen Dank da - für Für die Zukunft wünschen wir unsere m Jupp alles Gute, Gesundheit und daß all e seine Wünsche in Erfüllung gehen M W (W) Fünf Turnküken sind an Lan d n as gab es schon lange nicht mehr, daß sich gleic h 1 Turnerinnen des VfL zur Landesmeisterschaft qualifizieren konnten Durch das neue Nachwuchs - programm haben gleich fünf Turnküken de n Sprung zum Land geschafft, hier hat der VfL Wolfs - burg wieder eine g ute Basis an vielen jungen Talen - ten Noch sind sie unbekannt, aber vielleichtgeling t einer mal der Sprung nach oben Neben diese n Kleinen fahren 5 weitere Mädchen zur Landesmeisterschaft nach Hannover-Laatzen Es sind Nicole Griesche (15 Jahre), Jeannie Switon (10 Jahre), Vanessa Schnehage (10 Jahre), Tina Sachs und Sa - rina Ketterling In der nächsten dabei werden wi r auf diese Wettkämpfe ausführlich eingehen Ein 2 Aushängeschild ist die Bezirksligamannschaft Selbstbewußt und souverän wurden die Turnerinnen Rita Stumpp, Edith Wollnik, Eileen Görge n und Agatha Kuswik mit 20 Punkten Vorsprung vo r dem TSV Salzgitter Bezirksmeister und fuhren mi t sehr guten Chancen zum Landesentscheid am 10 Juni Rhythmische Sportgymnastik ist in Am fanden in Wolfenbüttel die Bezirksmeisterschaften der RSG statt Vom VfL waren vie r Gymnastinnen am Start In der Altersklasse M 7 starteten Janine Rowek und Anika Pape Diese bei - den Gymnastinnen turnten das erste Mal in dieser Jeder Kampfrichter gibt seine Wertung, von 1 bi s 10, auf eine einzelne Sprungphase So wertet eine r nur die Absprunggestaltung und ein anderer nu r das Eintauchen, als Beispiele für fünf Wertungsrichter In die Gesamtbewertung des Wettkampfe s fließen die Ergebnisse des Konditionswettkampfe s an Land und die Sprungwertung vom 1m- und 3 m Brett Umso erfreulicher ist es, daß trotz diese r schwierigen Punkteverteilung die Wolfsburge r VfL-Springerin Mariette Reitmayer den 1 Platz erkämpfen konnte Ganz knapp dahinter holte sic h Susann Parlow den 2 Platz und Jennifer Riewold t den 3 Platz Diese sehr guten Ergebnisse werde n durch die springerischen Leistungen von Lilli Hott - mann (Jugend D) und Katja Kühn (Jugend C) mi t Platz 1 und 2 super ergänzt Susann heißt die neu e Bezirksmeisteri n

22 Sieben Meister und zwei Vizemeister für die Wasserspringer des VfL! Ende April fanden im Hallenbad am Schachtweg die Bezirksmeisterschaften i m Kunst- und Turmspringen statt Die VfLer starteten im Nachwuchsbereich und in den Jugendklassen E, C und B Mit sieben Meistertiteln und zwei Vizetiteln können die Wasserspringer sehr zufriede n sein Katja Kühn und Sascha Barthel verteidigten er - folgreich ihre ersten Plätze vom 1m- und 3m Brett In derjugend E gibt es mit Susann Parlow gleich ei - ne zweifache neue Meisterin Sie sprang ebenfall s in der Konkurrenz vom Brett Mit knappem Rück - stand ersprangen sich Johaina Ben Cheik und Jen - nifer Riewoldt die folgenden Ränge Unsere Jüngsten und auch einige Neulinge haben sich tapfe r geschlagen So holte sich Lilli Hottmann Silber und Lisa Dauke Bronze Die weiteren Platzierungen gin - gen an Dominique Pascal Berg, Christian Maß, Nil s Hanke, Regina Hottmann und Dennis Schmerling Im Nachwuchsbereich der Alteren sicherte sic h Frieda Hottmann die Silbermedaille und das gleic h bei ihrem ersten Start S S täglich mit vereinseigenen Ubungsleitern unte r Leitung von Siegfried Mißner Weitere Informationen gibt Siegfried Mißner, Telefon / Günter Moschner (( Bei zwei internationale n Meisterschaften erfolgreic h Bei den 4 Internationalen Wushu-Meisterschaften in Karlsruhe am erreicht e das Wushu-Team von Trainer Yanlong Li hervorragende Plazierungen, zu denen u a sech s 1 Plätze, sechs 2 Plätze und zwei 3 Plätze gehörten Während dieser Internationalen Meisterschaft präsentierten die Sportler des Vf L Wolfsburg die ganze Vielfalt des faszinieren - den chinesischen Kampfsports Wushu Bestandene Generalprobe der Wolfsburger Wushu-Kampfsportler in Hol - lan d Kurz nach dem großen Erfolg in Karlsruhe fuhre n am Sonntag, dem unter der Leitung ihre s Trainers Yanlong Li zehn Mitglieder des Wolfsburger Wushu-Teams nach Heerlen in Holland um dort an den Dutch Open Wushu Championships teilzunehmen Den Wolfsburgern gelang es, sich gege n die starke internationale Konkurrenz zu behaupte n und u a zwei 1 Plätze, fünf 2 Plätze und fünf 3 Plät - ze zu erkämpfen Die VfL-Sportler zeigten in diese r internationalen Meisterschaft, die von einem tradi - tionellen Löwentanz eröffnet wurde und die Zu - schauer begeisterte, das breite Spektrum ihres Könnens Den ganzen Tag konnten sich die zum Tei l weit angereisten Zuschauer Langfaust-, Südfaust-, Waffenformen (Speer, Stock, Kette, Säbel, Schwert, Hellebarde), Tai Ji Quan und Freikampf (San Shou ) mit Leicht- und Vollkontakt ansehen und von de r Vielfalt der chinesischen Kampfsportart Wush u überzeugen Die Wushu-Meisterschaften in Holland waren ein gelungenes Kampfsportereigni s und für Meister Yanlong Li's Schüler eine glänzen d Bei den Vereinsmeisterschaften kam die Sonne hervo r Seit Tagen herrschte hier in Wolfsburg miese s Wetter: Sturm, Regen- und Schneeschauer E s war naßkalt Da verging wohl den meisten di e Lust an der heiteren Vereinsmeisterschaft ; denn Wintersport findet bekanntlich im Frei - en statt So erschienen nur Margitta, Dagma r und Heinrich mit ihren Brettern am Bus, u m mit Siegfried Mißner in den Harz zu fahren Doch dort oben herrschte schönster Winte r und schließlich kam auch noch die Sonne her - vor Bei so wenig Teilnehmern war die geplante Vereinsmeisterschaft geplatzt, es ergab sich darau s aber eine schöne Skifreizeit auf Langlaufbrettern Der Vereinsbulli wurde in Oderbrück abgestellt un d die Langlaufski angeschnallt, um am Dreieckige n Pfahl vorbei zum Fuß des Wurmbergs und überde n Achtermann nach Oderbrück zurück zu laufen Mit - tagessen gab es in der Hildesheiner Hütte Wer zuhause bleibt ist selber schul d Der Tag war zu schön, um jetzt schon in das Wolfs - burger Aprilwetter zurückzukehren, also fuhr ma n nach Braunlage und mit dem Lift auf den Wurmberg Mit Alpinski hätte es eine schöne Abfahrt ge - geben Auf der Heimfahrt schließlich hielt ma n noch in Bad Harzburg zum Kaffeetrinken, zum Besichtigen von Kunsthandwerk und zum Einkaufs - bummel Und die Lehre daraus fürden kommende n Winter? Weniger Winterfreuden hat, wer sich nac h dem Wolfsburger Wetter richtet und zuhaus e bleibt Im Februar 1996 fahren wir in da s Schnalsta l Das Ziel für unsere nächste Skifreizeit, die vom stattfindet, ist das Schnalstal in Südtirol Wir fahren wieder mit dem Bus und wohnen i n Kurzras (2011 m) unmittelbar an der Seilbahn zu m Skigebiet (3200 m) Das Sporthotel ist komfortabe l ausgestattet, z B mit Hallenbad, Sauna, Solariu m und Fitnessraum Von dieser Unterkunft können wi r einiges erwarten, obwohl es nicht teuerer wird al s bisher Das Skigebiet ist übersichtlich, die Piste n sind leicht bis mittelschwer Neben der Kabinenbahn zum Gletscher können vier Sessellifte un d drei Schlepplifte benutzt werden Abfahrten ins Ta l sind auf zwei langen Pisten möglich Für Langläufe r gibt esvier leichte bis mittelschwere Loipen Ange - boten werden wieder drei Stunden Skiunterricht Wushu heißt " Kampfkunst" und ist in ganz China de r bekannteste Begriff für alle chinesischen Kampfsysteme, mit und ohne Waffen Diese außergewöhnlichen Leistungen sind das Ergebnis des Wissens, Könnens und harten Trainings des Wushu-Weltmeisters Yanlong Li, dem es in Wolfsburg immer wieder gelingt, seine Schüler zu Höchstleistunge n anzuspornen Die Ergebnisse diese r Meisterschaft 1 Platz : Jasmin Engelmann Waffenform ; Eleonore Schneidewind Tai Ji Quan ; Birol Kecebas Kettenform ; Daniel Mansouri Faustform ; Vitali Reich, Konstantin Klamm, Denis Kugler Partnerform ; Konstantin Klamm Leichtkontakt 2 Platz Daniel Mansouri Vollkontakt, Partnerform ; Birol Kecebas Partner-, Faust-, Waffenform 3 Platz : Jasmin Engelmann Faustform ; Birol Kecebas Leichtkontakt bestandene Prüfung für die von ihm geplante 2 In - ternationale offene Wushu-Meisterschaft De r Dragon-Cup soll im Oktober dieses Jahres 1 Wolfsburger Congress-Park stattfinden und fü r Trainer Li steht jetzt schon fest : Sein Wushu-Tea m braucht den internationalen Vergleich nicht z u fürchten Die Resultate in Heerlen : Birol Kecebas : 1 Platz (Kette), 1 Platz (Speer), 2 Platz (Leichtkontakt) ; Jasmin Engelmann : 2 Platz (Säbel), 2 Plat z (Partnerform); Olek Ristok : 3 Platz (Partnerform) ; Viktor Kupowzow : 3 Platz (Partnerform), 3 Platz (Leichtkontakt kg ; ) Daniel Mansouri : 3 Platz (Langfaust) ; Alessandro Cina: 4 Platz (Säbel), 2 Platz (Leichtkontakt kg ; ) Uwe Kettner : 4 Platz (Säbel), 2 Platz (Partnerform); Konstantin Klamm : 4 Platz (Leichtkontakt kg) ; Ronny Dreger: 5 Platz (Säbel) ; Alexander Winschu : 6 Platz (Säbel), 3 Plat z (Partnerform) Lydia Schwagerus/Michael Ullrich O

23

24 Eine neue Zeitung mit unserem Name n Ob Ihr es glaubt, liebe Vereinsmitglieder, oder auch nicht: Der Name dabei, wie wir als VfL-Zeitung seit über zwanzig Jahren heißen, gefällt auch anderen Jetzt gibt es i n Wolfsburg eine weitere Informationsquelle dieses Namens Vielleicht ist sie Euch sogar schon einmal untergekommen Es ist das Magazin für BKK-Senioren Schade, daß die Namenssucher, obgleich dieser Name de s VfL-Magazins keineswegs geschützt ist, keinen eigenen, unverwechselbaren Namen gefunden haben Daswäre oh - ne Zweifel für beide Seiten besser gewesen, zumal unte r Blattmachern alte Anrechte im allgemeinen kollegialerweise beachtet werden Nehmen wir es als Kompliment Da haben andere offenbar gemeint unser Name sei s o gut und so treffend, daß ihnen nichts besseres eingefalle n ist Nur wir meinen : eine Packung Müsli als Plagiat-Honorar hätte es ihnen schon wert sein sollen Herstellung und Anzeigen : Niedersachsen-Druck, Wolfsbur g Der Bezugspreis ist durch den Mitgliedsbeitrag abgegolten Erscheint viermal jährlich VfL-Geschäftsstell e im Stadion, Elsterweg 5, Wolfsburg Telefon (05361 ) Telefax (05361) Konto , Volksbank Wolfsburg AUF EIN WORT! Fairness im Sport? Völlig out! /so ehrlich'; sagt meine Frau, übrigens beste Frau von Welt* immer, s o kannste wirklich nicht länger rumlaufen Mit Jeans und T-Shirt In Deinem Alte r trägt man Anzug mit Weste, graugestreift und hochgeschlossen! Daran sehe ich, da ß mich das Alter unmerklich überkommen hat, und daß ich Gefahr laufe, hoffnungslos konservativ und altmodisch zu werden Aber an noch was! Stellt Euch vor, liebe Leser: In meinen kühnsten Wachträumen hege ich doch tatsächlic h noch immer die Hoffnung auf die Rückkehr einer längst vergangenen Zeit, als Fairness noch an der sportlichen Tagesordnung war Als etwa ein großartiger französischer Florett-Fechter sich bei Olympischen Spielen, ohne daß es ein anderer bemerkt hatte, alsgetroffen bezeichnete, nur weil er nicht mit einer Schummele/ die Goldmedaille gewinne n wollte Dagegen gilt heutzutage ein Maradona als begnadet, weil er den Ball mit der Faust ins To r lenkt und dieses als die Hand Gottes bezeichnet Oder einer den durchgebrochene n Gegner von hinten umsäbelt, nur weil es der Trainer ihm hinter der vorgehaltenen Han d und mit Hinweis auf die Gefahr der Strafraumgrenze eingebleut hat Von geübten Schwalben gar nichtzu reden Aber wohlgemerkt: Solche Blüten deranti-fairness wachsen und gedeihen nicht etwa nur im Fußball Welche Sportart schließt sich aus? Ach wäre das schön, wenn montags nur einmal in der Sportzeitung stünde : Schummi ha t verloren, weil er diesmal das gleiche Benzin gefahren hat wie alle anderen! Oder: " In der Leichtathletik hat es zum Erstaunen der Fachwelt seit über 24 Stunden schon keinen neuen Dopingfall mehrgegeben!`: Oder: Ein /er (Hier kann jeder seine eigene Sport - art einsetzen!) hat dem Schiedsrichter einen Fehler angezeigt und dadurch verloren"! Oder gibt es sowas doch noch? Dann wäre ja Fairness im Sport doch noch nicht völlig out Dann wäre auch ich mit meiner altertümlichen Einstellung noc h"in' ; Ja dann wäre ich noch viel jünger und zeitgemäßer und up to dater als ich selbst denke und vermute Heiliger Sankt Coubertin wäre das schön! meint jedenfalls Ihr Geschäftszeiten : Montag Uhr Uh r Dienstag Uhr Uh r Mittwoch Uhr Uh r Donnerstag Uhr Uh r Freitag Uhr (* So voller Fairness lobt Ephraim Kishon seine bei weitem bessere Hälfte) e'l'71q

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