Print Check 2014 Wahrnehmung Ihrer Print-Medien (Broschüren, Flyer etc.) und der Ihrer Konkurrenz aus Kundenperspektive

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1 Print Check 2014 Wahrnehmung Ihrer Print-Medien (Broschüren, Flyer etc.) und der Ihrer Konkurrenz aus Kundenperspektive Dennis Bargende, Katja Drygala T E

2 Print-Medien - Der erste Eindruck zählt Der Leser entscheidet in den ersten drei Sekunden über Print-Medien aller Art: Broschüren, Flyer, Mailings. Print-Medien müssen Kunden im digitalen Zeitalter mit damit verbundenen Informationsflut auf 8 unterschiedlichen Dimensionen begeistern, um Response zu generieren. Erster Eindruck Informationsgehalt Attraktion Übersichtlichkeit Passung Professionalität & Seriosität Kontakt Reaktanzvermeidung 2 Durch unsere neue Studie Print Check Wahrnehmung Ihrer Print-Medien (Broschüren, Flyer etc.) und der Ihrer Konkurrenz aus Kundensicht erfahren Sie, wie Endkunden Print-Medien lesen, darüber denken und welche Handlungen durch Print-Medien ausgelöst werden. Die Studie liefert Ihnen wertvolle Insights über die Wirksamkeit Ihrer Print Medien und liefert Ihnen neue Gestaltungsimpulse für die Zukunft. Die Studie richtet sich an Versicherungsgesellschaften, Banken/Sparkassen, Finanzdienstleister und Krankenkassen.

3 Themen der Studie im Überblick Wahrnehmung Print-Medien von Versicherungsgesellschaften, Banken/Sparkassen, Finanzdienstleister und Krankenkassen An welche Print-Medien können sich Endkunden erinnern? Welche Relevanz haben Print-Medien aus Sicht von Endkunden? In welchen Situationen werden Print-Medien gelesen? Welche Erwartungen stellen Endkunden an Print-Medien? Inwieweit werden Print-Medien digital betrachtet? In welchen Situationen laden Endkunden bspw. Produktbroschüren down? Beurteilung spezifischer Print-Medien (monadische Testung, jeder Proband bewertet genau ein Print-Medium) Erster Eindruck Gesamtgefallen Informationsgehalt Verständlichkeit Übersichtlichkeit Passung Professionalität & Seriosität Transparenz Attraktion 3

4 Untersuchungssteckbrief Zielgruppe Bevölkerungsrepräsentative Bevölkerung zwischen 18 und 65 Jahren Testmaterialien - allgemein Testmaterialien - spezifisch Insgesamt mindestens 30 Broschüren/Flyer von Versicherungsgesellschaften, Banken/Sparkassen, Finanzdienstleistern, Krankenkassen Jeder Bezieher darf drei Broschüren/Flyer nach Wahl bei jeweils n=80 Personen der Zielgruppe testen (müssen YouGov in PDF-Form zur Verfügung gestellt werden, maximal 4 Seiten Umfang pro Medium) Stichprobe n=240 Interviews für die eigenen Testmaterialien n=2.400 Interviews für die Benchmarks Methode Online-Interviews à 10 Minuten über das YouGov Panel YouGov PrintCockpit Methodik (siehe Seite 9 ff.) Monadisches Testdesign Ergebnislieferung Jeder Bezieher erhält einen kommentierten Power Point Bericht (ca. 60 Charts) inklusive Management Summary und Handlungsempfehlungen Jeder Bezieher erhält einen Excel-Tabellenband Sonderwünsche Stichprobenaufstockungen sind möglich 4

5 Bestellformular per FAX +49 (0) an Dennis Bargende, Katja Drygala Hiermit bestellen wir verbindlich (bitte ankreuzen) Print Check 2014 alle Preise zzgl. der ges. MwSt. n=2.640 (n=240+n=2.400) 10minütige bevölkerungsrepräsentative Online-Interviews mit 18 bis 65jährigen. Es werden ca. 30 Print- Medien von unterschiedlichen Versicherungsgesellschaften monadisch untersucht. optional Testung weiterer Print-Medien (jeweils n=80 Befragten aus der Zielgruppe, maximal drei weitere Print-Medien pro Bezieher) für 900 zzgl. der ges. MwSt. optional: Stichprobenaufstockungen, sprechen Sie uns bitte direkt an! Print Check 2014: Anzahl an zusätzlichen Print-Medien: für jeweils 900 EUR EUR Mit Ihrer Bestellung akzeptieren Sie unsere AGBs und die Regelungen zu Mehrbezieherstudien (nächste Seite). Wir behalten uns vor, diese Studie bei weniger als 10 Frühbuchern zu einem späteren Zeitpunkt durchzuführen! Name, Vorname: Telefon: Unternehmen: Funktion, Abteilung: Datum: Straße: Unterschrift: PLZ, Ort: 5

6 Nutzungsrechte von YouGov-Mehrbezieherstudien Diese Studie sowie alle einzelnen Studienergebnisse sind Eigentum der YouGov AG. Studienbeziehern ist nur eine unternehmensinterne Verwendung der Studienergebnisse gestattet. Die Weitergabe an Dritte ist nicht gestattet. Einzelne Ergebnisse dürfen ohne Rücksprache mit YouGov den Außendienstmitarbeitern (Ausschließlichkeitsvertrieb) des eigenen Unternehmens zur Verfügung gestellt werden. Dies gilt auch z. B. für Vertriebsmitarbeiter in kooperierenden Sparkassen. Dabei wird nicht die komplette Studie weitergeleitet, sondern Auszüge oder Einzelergebnisse. Veröffentlichungen in der Presse sind auszugsweise möglich, bedürfen aber auf jeden Fall der textlichen Zustimmung durch die YouGov AG. Die Veröffentlichung eigener gesellschaftsbezogener Ergebnisse ist u. U. möglich (Fallzahlen beachten!), Wettbewerberergebnisse sind von einer Veröffentlichung ausgeschlossen. Veröffentlichungen erfolgen grundsätzlich unter der Angabe der Quelle (Studienname, YouGov als Hrsg., ggf. öffentlich genannte Unterstützer und Jahr). Bei der Veröffentlichung einzelner Ergebnisse, z. B. eigener gesellschaftsbezogener Ergebnisse unterstützen wir Sie gerne. Bitte wenden Sie sich hierzu an die Studienleiter. 6

7 Ihr Projektteam Dennis Bargende studierte Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Finanzen und Marketing an der Universität Bielefeld. Von 2007 bis 2012 war er bei dem Marktforschungsinstitut RSG Marketing Research in Düsseldorf tätig. Seit 2012 ist er bei YouGov Deutschland. Er ist Spezialist im Finanzdienstleistungsund Gesundheitsbereich. Senior Consultant T F Katja Drygala studierte Wirtschaftspsychologie (B.Sc.) mit den Schwerpunkten Marketing, Marktforschung und Werbeund Konsumentenpsychologie an der Hochschule Harz. Ihr anschließendes Psychologiestudium (M.Sc.) absolvierte sie an der Universität Erfurt. Seit 2013 ist sie bei YouGov Deutschland als Consultant im quantitativen Bereich tätig. Consultant T F

8 Anhang Darstellung der Untersuchungsmethode

9 YouGov PrintCockpit Der erste Eindruck zählt Das Interesse an einem Print-Medium zeigt sich innerhalb der ersten drei Sekunden Das gilt für Print-Medien aller Art: Broschüren, Flyer, Mailings Grundprinzipien YouGov PrintCockpit PrintCockpit ist ein wissenschaftlich fundiertes, methodisch valide entwickeltes Instrument und erfasst alle relevanten Merkmale von Printunterlagen PrintCockpit deckt Stärken und Schwächen der getesteten Printmedien im Vergleich zu Mitwettbewerbern auf PrintCockpit ermöglicht durch ein umfangreiches Benchmarking die Einleitung gezielter Optimierungsschritte PrintCockpit untersucht Schriftstücke hinsichtlich folgender Kriterien: Vollständigkeit Verständlichkeit Informiertheit Übersichtlichkeit Anwendungsfelder Neben einer Wirkung der auf Papier gedruckten Materialien ist im heutigen Zeitalter oftmals auch die Wirkung entsprechender Materialien in digitaler Form interessant PrintCockpit ist sowohl zur Testung auf Papier gedruckter Materialien als auch zur Testung entsprechender Materialien in digitaler Form geeignet 9

10 Zielsetzungen YouGov PrintCockpit Optimierung von Inhalt und werblicher Ansprache der Printmedien Wie attraktiv ist Design, Bild und Text? Passt die Unterlage zur Marke und zum Produkt? Wie hoch sind Qualität, Verständlichkeit und Glaubwürdigkeit des Inhalts? Werden Kernbotschaften wahrgenommen und erinnert? Wie entwickelt sich die Wahrnehmung der Unterlage: Von der Titelseite, über die Gestaltung der Innenseiten bis hin zum Text? Wie schneidet die Unterlage im Vergleich zu Mitbewerbern ab? Erhöhung der Handlungsbereitschaft und Erzielung eines positiven Imagetransfers! 10

11 Printmedien müssen auf 8 Dimensionen überzeugen Erster Eindruck Informationsgehalt Attraktion Übersichtlichkeit Passung Professionalität & Seriosität Kontakt Wirken die Unterlagen schon nach wenigen Sekunden? Sind die Informationen ausreichend? Werden Schlüsselinformationen wahrgenommen und erinnert? Wirken emotionale Ansprache, Farbgebung und Bildwelt sympathisch anziehend? Spricht das Layout an und vermittelt es den Eindruck sich schnell informieren zu können? Passt die Unterlage zum Unternehmensimage und zum beworbenen Produkt? Vermitteln die Unterlagen genug Vertrauen zur Kaufentscheidung? Sind die Kontaktmöglichkeiten zum Anbieter klar erkennbar? Reaktanzvermeidung Schrecken unverständliche Inhalte und marktschreierische Superlative ab? 11

12 Fragebogenaufbau Beispielhaft für eine mehrseitige Broschüre Kurzvorlage Titelseite Spontanassoziationen Gesamtbeurteilung Titelseite und Detailbeurteilung Kurzvorlage Inhalt Erste Eindrücke Zweitvorlage Gesamtbeurteilung Detailbeurteilung (Layout, Übersichtlichkeit, Seriosität, Passung etc. Handlung und Imagetransfer 12

13 Mögliche Untersuchungsmethoden Online Testung der Materialien in digitaler Form über das YouGov Online-Panel Online nach Zusendung von Testmaterialien Neben einer digitalen Testung ist es auch möglich unseren Panelisten die entsprechenden Materialien vorab postalisch zuzusenden Monadisches Design In der Regel werden die Materialien monadisch getestet. In Ausnahmefällen ist auch ein semi-monadisches Design möglich Qualitative Vertiefung Gegebenenfalls bietet sich im Anschluss an die Testung mit dem PrintCockpit eine qualitative Vertiefung an. Dies ist methodisch sowohl über online- (mehrtägiges Online-Forum oder Online- Gruppendiskussion)als auch offline-methoden (Gruppendiskussionen, Einzelinterviews) möglich 13

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