Foliensatz zum Projekt Klassenmanagement

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Foliensatz zum Projekt Klassenmanagement"

Transkript

1 Foliensatz zum Projekt Klassenmanagement Zusammenstellung: Johannes Mayr; März 2007 Folie Inhalt Publikation bzw. Datensatz F1 F2 F3 F4 F5 F6 Wege der Klassenführung von erfolgreichen Lehrpersonen der Hauptschule Wege der Klassenführung von Lehrpersonen in Abschlussklassen höherer Schulen Führungsstrategien von Lehrpersonen unterschiedlichen Kompetenzniveaus Effekte der Funktion der Lehrpersonen und des Leistungsniveaus der SchülerInnen auf das Führungsverhalten Variabilität des Führungsverhaltens einer Lehrperson in Abhängigkeit von Funktion und Schulklasse Zusammenhänge zwischen den Führungsstrategien der Lehrpersonen einer Klasse und dem Verhalten der SchülerInnen Mayr, Eder & Fartacek (1991) Mayr (2004) Masendorf (1997) Mayr, Eder & Fartacek (1991) Mayr (2007) Stockinger (1999) Näher Angaben sind in der zitierten Literatur zu finden bzw. beim Verfasser zu erfragen. Die in den Folien dargestellten Befunde sind teilweise aus der Literatur übernommen, teilweise entstammen sie Neuberechnungen, die mit den angegebenen Datensätzen durchgeführt wurden. Das Erhebungsverfahren, der Linzer Diagnosebogen zur Klassenführung (LDK), wies zum Zeitpunkt der Erstellung der Grafiken ein Antwortformat auf, das von 1 ( nicht ) bis 5 ( ) reichte. Masendorf, F. (1997). Wie charakterisieren Studienanfänger den sogenannten "idealen" Lehrer? Heilpädagogische Forschung, 23 (4), Mayr, J. (2002). Mitarbeit und Störung im Unterricht: Klassenführung an HASCH und HAK. In P. Baumgartner & H. Welte (Hrsg.), Reflektierendes Lernen. Beiträge zur Wirtschaftspädagogik (S ). Innsbruck: Studien-Verlag. Mayr, J. (2004). Mitarbeit und Störung im Unterricht: Pädagogische Handlungsstrategien von Lehrern an höheren Schulen. Unser Weg, 59, Mayr, J. (2007). Führungskräfte im Klassenraum. Erfolgreiche Strategien der Klassenleitung erkennen und entwickeln. In G. Becker, A. Feindt, H. Meyer, M. Rothland, L. Stäudel & E. Terhart (Hrsg.), Guter Unterricht. Maßstäbe und Merkmale Wege & Werkzeuge. Friedrich Jahresheft XXV, S Mayr, J., Eder, F. &. Fartacek, W. (1991). Mitarbeit und Störung im Unterricht: Strategien pädagogischen Handelns. Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 5 (1), Stockinger, S. (1999). Störendes Schülerverhalten Können Lehrer etwas dagegen tun? Diplomarbeit am Institut für Pädagogik und Psychologie der Universität Linz. [siehe auch: Mayr, 2002]

2 Erfolgreiche Klassenführung: vier Wege nicht Gestaltung des Unterrichts bedeutsame Lernziele * 2 strukturierter Unterricht 3 klare Arbeitsanweisungen 4 interessanter Unterricht 5 Fachkompetenz 6 positive Erwartungshaltung 7 Verlässlichkeit Förderung der Beziehungen Wertschätzung 9 Verstehen 10 Authentizität 11 Humor 13 Schülermitbestimmung 14 Gemeinschaftsförderung Kontrolle des Verhaltens klare Verhaltenserwartungen 16 Beschäftigung der Schüler 17 Kontrolle der Lernarbeit 18 Allgegenwärtigkeit 19 Verstärkung erwünschten Verh. 20 rasches Eingreifen bei Störung 21 Bestrafung unerwünschten Verh. *) Strategie 1 war in dieser Analyse nicht enthalten und fehlt daher in der Grafik F1 kommunikativ-beziehungsorientiertes Handeln fachorientiertes Handeln disziplinierendes Handeln arbeitsökonomisches Handeln

3 F2 Wege der Klassenführung von Lehrpersonen in Abschlussklassen höherer Schulen Gestaltung des Unterrichts Fachkompetenz Interessanter Unterricht Strukturierter Unterricht Klare Arbeitsanweisungen Hohe Leistungsstandards Positive Erwartungshaltung Verlässlichkeit Förderung der Beziehungen Wertschätzung Verstehen Authentizität Humor Kommunikation Schülermitbestimmung Gemeinschaftsförderung Kontrolle des Verhaltens Klare Verhaltenserwartungen Beschäftigung der Schüler Kontrolle der Lernarbeit Allgegenwärtigkeit Rasches Eingreifen Positive Verstärkung Bestrafung (A) Kommunikativ beziehungsorientiertes Handlungsmuster (B) Fachorientiertes Handlungsmuster (C) Disziplinierendes Handlungsmuster (D) Unstrukturiert zugewandtes Handlungsmuster (E) Unstrukturiert abgewandtes Handlungsmuster

4 Gute, mittlere und schlechte Lehrer nicht Gestaltung des Unterrichts bedeutsame Lernziele 2 strukturierter Unterricht 3 klare Arbeitsanweisungen 4 interessanter Unterricht 5 Fachkompetenz 6 positive Erwartungshaltung 7 Verlässlichkeit Förderung der Beziehungen Wertschätzung 9 Verstehen 10 Authentizität 11 Humor 13 Schülermitbestimmung 14 Gemeinschaftsförderung Kontrolle des Verhaltens klare Verhaltenserwartungen 16 Beschäftigung der Schüler 17 Kontrolle der Lernarbeit 18 Allgegenwärtigkeit 19 Verstärkung erwünschten Verh. 20 rasches Eingreifen bei Störung 21 Bestrafung unerwünschten Verh. F3 Bandbreite Mittelwert gute Lehrer mittlere Lehrer schlechte Lehrer

5 Funktion des Lehrers und Leistungsniveau der Klasse 5,0 Gestaltung des Unterrichts 4,5 4,0 Geschätztes Randmittel 3,5 3,0 Klassenvorstand nicht Klassenvorst. Leistungsniveau hoch oder heterogen niedrig Multivariate Varianzanalyse Förderung der Beziehungen 5,0 Multivariate Tests 4,5 Effekt Sign. Part. Eta-Q 4,0 KV (Klassenvorstand),02,14 Geschätztes Randmittel 3,5 3,0 Klassenvorstand nicht Klassenvorst. 5,0 Kontrolle des Verhaltens Leistungsniveau hoch oder heterogen niedrig LN (Leistungsniveau),02,14 KV * LN,68,02 Tests der Zwischensubjekteffekte Quelle Abhängige Variable Sign. Part. Eta-Q KV Unterricht,77,00 4,5 Beziehungen,02,09 Kontrolle,50,01 Geschätztes Randmittel 4,0 3,5 3,0 Klassenvorstand nicht Klassenvorst. Leistungsniveau hoch oder heterogen niedrig LN Unterricht,37,01 Beziehungen,03,07 Kontrolle,04,06 KV * LN Unterricht,98,00 Beziehungen,42,01 Kontrolle,55,01 F4

6 Josef M.: Führungsstrategien in vier Klassen nicht Gestaltung des Unterrichts bedeutsame Lernziele 2 strukturierter Unterricht 3 klare Arbeitsanweisungen 4 interessanter Unterricht 5 Fachkompetenz 6 positive Erwartungshaltung 7 Verlässlichkeit Förderung der Beziehungen Wertschätzung 9 Verstehen 10 Authentizität 11 Humor 13 Schülermitbestimmung 14 Gemeinschaftsförderung Kontrolle des Verhaltens klare Verhaltenserwartungen 16 Beschäftigung der Schüler 17 Kontrolle der Lernarbeit 18 Allgegenwärtigkeit 19 Verstärkung erwünschten Verh. 20 rasches Eingreifen bei Störung 21 Bestrafung unerwünschten Verh. Klassenvorstand nicht Klassenvorstand F5

7 Strategien der Klassenführung x Schüler(re)aktionen Gestaltung des Unterrichts Lernengagement Störverhalten Note im Unterricht aggr. Verh. für zu Hause Unruhe LehrerIn 1 bedeutsame Lernziele,50,76 -,62 2 strukturierter Unterricht,66,39 -,65 -,80,82 3 klare Arbeitsanweisungen,85,69 -,59 -,61,79 4 interessanter Unterricht,78 -,84 -,43,96 5 Fachkompetenz,75,57 -,49 -,83,72 6 positive Erwartungshaltung -,92,85 7 Verlässlichkeit,69 -,86 -,47,95 Förderung der Beziehungen 8 Wertschätzung,56 -,94 -,75,91 9 Verstehen,40 -,88,83 10 Authentizität,55 -,81,86 11 Humor,55 -,87,87 13 Schülermitbestimmung -,83,68 14 Gemeinschaftsförderung,36 -,60,66 Kontrolle des Verhaltens 15 klare Verhaltenserwartungen,67,49 -,78,58 16 Beschäftigung der Schüler,82,85 -,65,42 17 Kontrolle der Lernarbeit,39,58 -,42 18 Allgegenwärtigkeit,41 -,62,47 19 Verstärkung erwünschten Verh.,43 -,37,49 20 rasches Eingreifen bei Störung -,81 21 Bestrafung unerwünschten Verh.,58 -,44 15 LehrerInnen in einer HASCH-Klasse p <.10, p <. 05, p <. 01 F6

Wie bekommt man gute Lehrkräfte?

Wie bekommt man gute Lehrkräfte? Wie bekommt man gute Lehrkräfte? Konzepte und Befunde Johannes Mayr Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Umsetzung des Praxissemesters in der nordrhein-westfälischen Lehrerbildung Fachtagung in Wuppertal,

Mehr

Zwischen wünschenswerter Vielfalt und notwendiger Kompetenz

Zwischen wünschenswerter Vielfalt und notwendiger Kompetenz Lehrerpersönlichkeit Zwischen wünschenswerter Vielfalt und notwendiger Kompetenz Learning in Transition: Fostering Teacher Education Johannes Mayr, Oldenburg, 4. Juni 2015 Übersicht Positionen Modelle

Mehr

Classroom-Management als ein zentrales allgemeindidaktisches Konzept.

Classroom-Management als ein zentrales allgemeindidaktisches Konzept. Institut für Erziehungswissenschaft Abteilung Schulpädaggik Classrm-Management als ein zentrales allgemeindidaktisches Knzept. Lernen mit Unterrichtsfallbeispielen in der ersten Phase der Lehrerbildung

Mehr

Schülerschaft im Wandel Elternschaft im Wandel

Schülerschaft im Wandel Elternschaft im Wandel Schülerschaft im Wandel Elternschaft im Wandel (Die wichtigsten Ergebnisse der Studie: Eltern-Lehrer-Schulerfolg 2013, Prof. Dr. Carsten Wippermann, Katja Wippermann, Andreas Kirchner) Symposium Herausforderung

Mehr

Newsletter des Qualifizierungsnetzwerks Inklusion Köln für Kölner Schulen

Newsletter des Qualifizierungsnetzwerks Inklusion Köln für Kölner Schulen Regionale Bildungslandschaft Köln Regionales Bildungsbüro Inklusion - Bettina Albrot Willy-Brandt-Platz 3, 50679 Köln Tel. 0221/221-21313 Mail: bettina.albrot@stadt-koeln.de Dezember 2013 Newsletter des

Mehr

Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel

Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel 16.11.01 MP1 - Grundlagen quantitativer Sozialforschung - (4) Datenanalyse 1 Gliederung Datenanalyse (inferenzstatistisch)

Mehr

Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer

Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer Regierungspräsidium Karlsruhe Abteilung 7 Schule und Bildung In der Zeit vom bis nach Thema geordnet Inhaltsverzeichnis Seite - Lernen mit digitalen Medien... - Lernförderliches

Mehr

Deutsche Schule Bukarest

Deutsche Schule Bukarest Deutsche Schule Bukarest Hausaufgabenkonzept Erzähle mir und ich vergesse. Zeige mir und ich erinnere. Lass es mich tun und ich verstehe. (Konfuzius, chinesischer Philosoph, 551-479 v. Chr.) 1 Deutsche

Mehr

Kapitel 7: Varianzanalyse mit Messwiederholung

Kapitel 7: Varianzanalyse mit Messwiederholung Kapitel 7: Varianzanalyse mit Messwiederholung Durchführung einer einfaktoriellen Varianzanalyse mit Messwiederholung 1 Durchführung einer zweifaktoriellen Varianzanalyse mit Messwiederholung auf einem

Mehr

DR. BENJAMIN DREER PUBLIKATIONEN

DR. BENJAMIN DREER PUBLIKATIONEN DR. BENJAMIN DREER PUBLIKATIONEN MONOGRAPHIE Dreer, B. (2013). Kompetenzen von Lehrpersonen im Bereich Berufsorientierung. Beschreibung, Messung, Förderung. Wiesbaden: Springer VS. BUCHBEITRÄGE Dreer,

Mehr

1. Was ist ein Kompetenzraster?

1. Was ist ein Kompetenzraster? 1. Was ist ein Kompetenzraster? Ein Kompetenzraster bietet eine Übersicht über die zu erwerbenden Kompetenzen aus Schülersicht. Es enthält die Kompetenzen für Unterrichtsabschnitte, ein halbes oder ein

Mehr

Veranstaltungsort Bildungsherberge der Studierendenschaft der FernUniversität Hagen

Veranstaltungsort Bildungsherberge der Studierendenschaft der FernUniversität Hagen Bildungsurlaub-Seminare: Lerninhalte und Programm Seminartitel SPSS für Psychologen/innen (BH15113) Termin Mo, den 18.05.bis Fr, den 22.05.2015 (40 UStd.) Veranstaltungsort Bildungsherberge der Studierendenschaft

Mehr

Dr. Kathleen Stürmer. Persönliche Informationen. Forschungsinteressen. Abschlüsse. Curriculum Vitae Kathleen Stürmer

Dr. Kathleen Stürmer. Persönliche Informationen. Forschungsinteressen. Abschlüsse. Curriculum Vitae Kathleen Stürmer Dr. Kathleen Stürmer Persönliche Informationen Wissenschaftliche Assistentin (Habilitandin) Friedl Schöller Stiftungslehrstuhl für Unterrichts- und Hochschulforschung, TUM School of, Technische Universität

Mehr

VORSCHLÄGE FÜR THEMEN BZW. THEMENFELDER FÜR MASTERARBEITEN

VORSCHLÄGE FÜR THEMEN BZW. THEMENFELDER FÜR MASTERARBEITEN VORSCHLÄGE FÜR THEMEN BZW. THEMENFELDER FÜR MASTERARBEITEN am Institut für Wirtschaftspädagogik Stand April 2015 Richard Fortmüller Themenbereich Lehr-Lern-Forschung: Empirische Untersuchungen (z.b. Experimente)

Mehr

Fremdevaluation Ergebnisse der Onlinebefragung

Fremdevaluation Ergebnisse der Onlinebefragung 2a1 Ich vermittle den Schülerinnen und Schülern ein umfassendes Methodenrepertoire, das sie auch in anderen Fächern anwenden können. 2a2 0 2a3 0 2a4 2b 2c1 2c2 2d 2g 2h 2i 2k 2l 2n Tipps zur selbständigen

Mehr

Bischöfliche Grund- und Erweiterte Realschule. 1978 als Grund- und Hauptschule. Namensgebung: 1989 Nikolaus-Groß-Schule

Bischöfliche Grund- und Erweiterte Realschule. 1978 als Grund- und Hauptschule. Namensgebung: 1989 Nikolaus-Groß-Schule Schuldaten hule e Lebach, Lebach Gegründet: 1978 als Grund- und Hauptschule Namensgebung: 1989 Seit 2002: Schulleitung: Schülerzahl: Mitarbeiter: Klassen: Grund- und Erweiterte Realschule Bernhard Britz,

Mehr

Teamteaching in der Basisstufe

Teamteaching in der Basisstufe Teamteaching in der Basisstufe Bea Zumwald, lic. phil. Christa Urech, Dr. phil. Institut für Lehr- und Lernforschung Symposium Grund- und Basisstufe: Pädagogische und fachdidaktische Perspektiven SBGF-Kongress,

Mehr

Gute Beispiele zur Berufsorientierung: Assessmentverfahren als stärkenorientiertes Instrument der Potenzialanalyse

Gute Beispiele zur Berufsorientierung: Assessmentverfahren als stärkenorientiertes Instrument der Potenzialanalyse Gute Beispiele zur Berufsorientierung: Assessmentverfahren als stärkenorientiertes Instrument der Potenzialanalyse Regionales Bildungsbüro Kreis Herford Vortrag von Olaf Simon, Regionales Bildungsbüro

Mehr

Für sich und andere sorgen!

Für sich und andere sorgen! Für sich und andere sorgen! Was Schulleitungen zur Gesundheitsförderung im Kollegium beitragen können. Potsdamer Studie zur psychischen Gesundheit im Lehrerberuf Analyse der Beanspruchungssituation über

Mehr

Schulsprengel Vintl. Externe Evaluation 2012

Schulsprengel Vintl. Externe Evaluation 2012 Schulsprengel Vintl Externe Evaluation 2012 Bericht der Evaluationsstelle für die deutsche Schule* über die externe Evaluation im Schulsprengel Vintl Dr. Helmut v. Dellemann führte vom 26.03. 29.03.2012

Mehr

Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule

Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule NMS-Elternbefragung 2012 Studienbericht Diese Studie wurde erstellt für das: BM für Unterricht, Kunst und Kultur Wien, im Juni 2012 Archivnummer: 23800 028 INSTITUT

Mehr

Gib deinem Leben die Hand. H Ö H e r e L E H r a n s t a L T F ü r S O Z i a L m a n a G e m e n t

Gib deinem Leben die Hand. H Ö H e r e L E H r a n s t a L T F ü r S O Z i a L m a n a G e m e n t Gib deinem Leben die Hand und lass dich überraschen, welche Wege es mit dir geht H Ö H e r e L E H r a n s t a L T F ü r S O Z i a L m a n a G e m e n t B a u s t e i n m e i n e s L e b e n s 5 Jahre

Mehr

Sonderpädagogik (Universität Zürich) Klinische Heilpädagogik und Sozialpädagogik (Universität Freiburg)

Sonderpädagogik (Universität Zürich) Klinische Heilpädagogik und Sozialpädagogik (Universität Freiburg) Bildungsdepartement Berufs- und Studienberatung Studienberatung Huobstrasse 9, 8808 Pfäffikon Telefon 055 417 88 99 / Telefax 055 417 88 98 E-Mail studienberatung.bsb@sz.ch / www.sz.ch/berufsberatung Heilpädagogik

Mehr

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule

Computer im Unterricht. Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule Computer im Unterricht Konzept zum Einsatz des Computers im Unterricht in der Volksschule 1. Computer im Unterricht 1.1 Einleitende Gedanken Der Umgang mit dem Computer hat sich zu einer Kulturtechnik

Mehr

Raphaelschule. Das Jugendhilfezentrum Raphaelshaus. Grundschulklassen Hauptschulklassen Speziellen Klassen für Kinder mit dem Förderschwerpunkt Lernen

Raphaelschule. Das Jugendhilfezentrum Raphaelshaus. Grundschulklassen Hauptschulklassen Speziellen Klassen für Kinder mit dem Förderschwerpunkt Lernen Das Jugendhilfezentrum Raphaelshaus Raphaelschule Staatlich anerkannte private katholische Förderschule für emotionale und soziale Entwicklung im Raphaelshaus Dormagen mit: Grundschulklassen Hauptschulklassen

Mehr

Allgemeines Lineares Modell: Univariate Varianzanalyse und Kovarianzanalyse

Allgemeines Lineares Modell: Univariate Varianzanalyse und Kovarianzanalyse Allgemeines Lineares Modell: Univariate Varianzanalyse und Kovarianzanalyse Univariate Varianz- und Kovarianzanlyse, Multivariate Varianzanalyse und Varianzanalyse mit Messwiederholung finden sich unter

Mehr

(2) Mittels welcher Methode ist es im ALM möglich kategoriale Variablen als Prädiktoren in eine Regressionsgleichung zu überführen?

(2) Mittels welcher Methode ist es im ALM möglich kategoriale Variablen als Prädiktoren in eine Regressionsgleichung zu überführen? Beispielaufgaben LÖSUNG (1) Grenzen Sie eine einfache lineare Regression von einem Random Intercept Modell mit nur einem Level1-Prädiktor ab! a. Worin unterscheiden sich die Voraussetzungen? - MLM braucht

Mehr

Es ist normal, verschieden zu sein: Über den Umgang mit Heterogenität am Schulanfang

Es ist normal, verschieden zu sein: Über den Umgang mit Heterogenität am Schulanfang Es ist normal, verschieden zu sein: Über den Umgang mit Heterogenität am Schulanfang Berliner Fachtag Schulanfangsphase 24. September 20012 13.15 14.15 Uhr Humboldt Universität Berlin Alle Kinder sind

Mehr

Arbeitsplatz Schule. Ergebnisse der Onlinebefragung. Wien, 31. März 2008

Arbeitsplatz Schule. Ergebnisse der Onlinebefragung. Wien, 31. März 2008 Arbeitsplatz Schule Ergebnisse der Onlinebefragung Wien, 31. März 2008 1. Überblick Online Befragung Ziele Erhebung eines aktuellen Stimmungsbildes unter zufällig ausgewählten LehrerInnen (Stichprobe:

Mehr

Vorlesung Winter 2014/15 Prof. A. Müller

Vorlesung Winter 2014/15 Prof. A. Müller Vorlesung Winter 2014/15 Prof. A. Müller Kommunikation in der Wissenschaft Studienarbeit Prof. A. Müller, PMP 2 Auswertung wissenschaftlicher Veröffentlichungen in Fachzeitschriften, Büchern, Forschungsberichten

Mehr

Erziehungskonsens der Realschule Hohenstein

Erziehungskonsens der Realschule Hohenstein Erziehungskonsens der Realschule Hohenstein Für alle Hohensteiner (Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, Schülerinnen und Schüler) ist guter Unterricht besonders wichtig. Dieser funktioniert jedoch nur dann,

Mehr

Herausforderungen begegnen

Herausforderungen begegnen Herausforderungen begegnen Prak0sche Anregungen für den beruflichen Alltag unter Berücksich0gung des ETEP*- Konzepts Arbeitsgruppe im Rahmen der Tagung Junge und Alte Wilde,(LAG Wohnen, Goethe- Universität

Mehr

BERATUNGSANSÄTZE 2. Steffi Strottner Katja Meyer Lukas Rist

BERATUNGSANSÄTZE 2. Steffi Strottner Katja Meyer Lukas Rist BERATUNGSANSÄTZE 2 Steffi Strottner Katja Meyer Lukas Rist Beratung allgemein BERATUNGSANSÄTZE 2 BERATUNG NOTWENDIG? Autonomes Treffen von Entscheidungen Entscheidungsabgabe an höhere Instanz nicht möglich

Mehr

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Standpunkt Medienbildung Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Zur Lage Kinder erschließen sich die Welt zu großen Teilen mit und durch

Mehr

Willkommen zur Vorlesung Statistik

Willkommen zur Vorlesung Statistik Willkommen zur Vorlesung Statistik Thema dieser Vorlesung: Varianzanalyse Prof. Dr. Wolfgang Ludwig-Mayerhofer Universität Siegen Philosophische Fakultät, Seminar für Sozialwissenschaften Prof. Dr. Wolfgang

Mehr

Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule

Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule Zufriedenheit mit der Neuen Mittelschule NMS-Elternbefragung 2013 Studienbericht Diese Studie wurde erstellt für das: BM für Unterricht, Kunst und Kultur Wien, im Juli 2013 Archivnummer: 23800 029 INSTITUT

Mehr

Das Schulsystem in Deutschland (Band 2, Lektion 1)

Das Schulsystem in Deutschland (Band 2, Lektion 1) Pluspunkt Deutsch Das Schulsystem in Deutschland (Band 2, Lektion 1) Übung 1 Lesen Sie den Text und kreuzen Sie an: Richtig oder falsch? In Deutschland können die Kinder mit 3 Jahren in den Kindergarten

Mehr

Mathematik. Lineare Funktionen. Vergleich von Handy - Tarifen

Mathematik. Lineare Funktionen. Vergleich von Handy - Tarifen Mathematik Lineare Funktionen Vergleich von Handy - Tarifen Thema der Unterrichtseinheit: Funktionen Thema der Unterrichtsstunde: Grafische Darstellung linearer Funktionen Bedeutung des Schnittpunktes

Mehr

Handreichung!Smartphones!an!der!KZU!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Kantonsschule!Zürcher!Unterland!!KZU!!Das!Gymnasium!im!Zürcher!Unterland!!

Handreichung!Smartphones!an!der!KZU!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Kantonsschule!Zürcher!Unterland!!KZU!!Das!Gymnasium!im!Zürcher!Unterland!! HandreichungSmartphonesanderKZU KantonsschuleZürcherUnterland KZU DasGymnasiumimZürcherUnterland HandreichungSmartphonesanderKZU Bülach,imJuni2013 KommissionInformatik,1.Auflage Titelbild:DasMagazin22/2013,«DieneuenTischmanieren»,verändert;BildbearbeitungJR

Mehr

Karsten Hartdegen Publikationen

Karsten Hartdegen Publikationen Karsten Hartdegen Publikationen Monographien 2015 Der personenzentrierte Ansatz von Carl Rogers im Schulunterricht und seine Auswirkungen auf die Lehrerrolle. Buch AkademikerVerlag 2014 Blended Learning

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Der Kreislauf unseres Geldes. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Der Kreislauf unseres Geldes. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Der Kreislauf unseres Geldes Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Sekundarstufe Klaus Ruf & A. Kalmbach-Ruf Der

Mehr

Umfrage Schulqualitaet Eltern (Hoh)

Umfrage Schulqualitaet Eltern (Hoh) Umfrage Schulqualitaet Eltern (Hoh) 1. Unser Kind ist... Percent... ein Mädchen. 57,1% 24... ein Knabe. 42,9% 18 answered question 42 skipped question 0 2. Mein Kind besucht an der Sekundarschule Hohfurri

Mehr

Laptop- / Classmateklassen. Laptops und Classmates Zwei Programme am GO

Laptop- / Classmateklassen. Laptops und Classmates Zwei Programme am GO Laptops und Classmates Zwei Programme am GO 1 Themen 1. Nutzen von IT in der Schule 2. Pädagogische Umsetzung am GO 3. Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Klassen mit Notebooks und Classmates 4. Voraussetzungen

Mehr

Berufsbild Qigong- und Taiji Quan Lehrer/in

Berufsbild Qigong- und Taiji Quan Lehrer/in Berufsbild Qigong- und Taiji Quan Lehrer/in Berufsbild des Qigongund Taiji Quan Lehrers Inhaltsverzeichnis 1 GENERELLE FESTSTELLUNG...2 1.1 PRÄAMBEL... 2 1.2 CHARAKTERISTIKA DES QIGONG UND TAIJI QUAN

Mehr

Schul- und Personalentwicklung. Professionelles Handeln stärken- von Anfang an. Herzlich willkommen! S.Poppe-Oehlmann, LIS

Schul- und Personalentwicklung. Professionelles Handeln stärken- von Anfang an. Herzlich willkommen! S.Poppe-Oehlmann, LIS Professionelles Handeln stärken- von Anfang an Herzlich willkommen! Zur Person 1978 Schuldienst Bremen 1980 Praxislehrerin Uni Bremen 1992 Begegnung mit Kollegialer Supervision 1994 Kollegiale Beratung

Mehr

Besonderheiten der Fachmittelschule FMS

Besonderheiten der Fachmittelschule FMS Amt für Berufsbildung, Mittel- und Hochschulen Amtsleitung Bielstrasse 102 4502 Solothurn Besonderheiten der Fachmittelschule FMS 1. Selbstständiges Lernen Definition Lernen besteht aus verschiedenen Dimensionen

Mehr

Unterrichtshilfen Literatur

Unterrichtshilfen Literatur Grobziele - Unterrichtshilfen - Literatur Seite 1 Hinweis: Die folgende Zusammenstellung zeigt auf, in welchen Büchern sich zu den jeweiligen Arbeitsbereichen bzw. Grobzielen des Lehrplans Bildnerisches

Mehr

Empfehlung für die elearning Ausstattung an Neuen Mittelschulen in Tirol

Empfehlung für die elearning Ausstattung an Neuen Mittelschulen in Tirol Empfehlung für die elearning Ausstattung an Neuen Mittelschulen in Tirol erstellt durch VertreterInnen von: Landesschulrat für Tirol Pädagogische Hochschule Tirol TBI Medienzentrum des Landes Tirol Tiroler

Mehr

Umgang mit Vielfalt im Bildungswesen

Umgang mit Vielfalt im Bildungswesen Umgang mit Vielfalt im Bildungswesen Workshop der ARGE Bildung und Ausbildung der Österreichischen Forschungsgemeinschaft 14. - 15. 5. 2012 Vielfalt als Potential: good-practice Beispiele aus Institutionen

Mehr

Ehrenamtliche. Nachhilfe. Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen

Ehrenamtliche. Nachhilfe. Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen Ehrenamtliche Nachhilfe Für Kinder aus Familien in besonderen Lebenslagen Worum es geht: Es gibt viele Familien in denen es Probleme gibt. Heute gehört so etwas oft dazu. Trennung der Eltern oder eine

Mehr

O-Ton Video: Dann möchte ich mal sagen, viel Spaß und bis zum nächsten Mal!

O-Ton Video: Dann möchte ich mal sagen, viel Spaß und bis zum nächsten Mal! 1 Leonardo - Wissenschaft und mehr Sendedatum: 18. Juni 2015 Klassenzimmer 2.0? Tablets im Schulunterricht von Johannes Döbbelt O-Ton Lehrerin: Dann starten wir jetzt, bitte holt mal alle euer ipad raus.

Mehr

BEITRÄGE ZUR LEHRERBILDUNG, 30 (1), 2012. Themenfeld. Person/Profession

BEITRÄGE ZUR LEHRERBILDUNG, 30 (1), 2012. Themenfeld. Person/Profession BEITRÄGE ZUR LEHRERBILDUNG, 30 (1), 2012 Themenfeld Person/Profession 99 BEITRÄGE ZUR LEHRERBILDUNG, 30 (1), 2012 Ein Streifzug durch Beiträge zum Themenfeld «Person/ Profession» Alois Niggli und Annette

Mehr

Univariate/ multivariate Ansätze. Klaus D. Kubinger. Test- und Beratungsstelle. Effektgrößen

Univariate/ multivariate Ansätze. Klaus D. Kubinger. Test- und Beratungsstelle. Effektgrößen Univariate/ multivariate Ansätze Klaus D. Kubinger Effektgrößen Rasch, D. & Kubinger, K.D. (2006). Statistik für das Psychologiestudium Mit Softwareunter-stützung zur Planung und Auswertung von Untersuchungen

Mehr

3. Newsletter zur BGW-Studie Führung & Gesundheit in der Sozialwirtschaft (Stand 19.06.2014)

3. Newsletter zur BGW-Studie Führung & Gesundheit in der Sozialwirtschaft (Stand 19.06.2014) 3. Newsletter zur BGW-Studie Führung & Gesundheit in der Sozialwirtschaft (Stand 19.06.2014) Nehmen Sie die Menschen wie sie sind, andere gibt es nicht. Konrad Adenauer Liebe Teilnehmer und Interessierte

Mehr

Zukunftswerkstatt Lehrerbildung am 07.07.2005

Zukunftswerkstatt Lehrerbildung am 07.07.2005 Inhaltsübersicht: 1. Seminarkonzept eines Praxisbeispiels 2. Kostenfreie und interaktive Arbeitsplattform lo-net 3. Anforderungen an das Lehren und Lernen 4. Evaluationsergebnisse 5. Mehrwert von Blended-Learning

Mehr

Multivariate Statistik

Multivariate Statistik Hermann Singer Multivariate Statistik 1 Auflage 15 Oktober 2012 Seite: 12 KAPITEL 1 FALLSTUDIEN Abbildung 12: Logistische Regression: Geschätzte Wahrscheinlichkeit für schlechte und gute Kredite (rot/blau)

Mehr

Individuell gestaltetes Weiterbildungsprojekt

Individuell gestaltetes Weiterbildungsprojekt Individuell gestaltetes Weiterbildungsprojekt Während eines Semesters kann ein individuell gestaltetes Weiterbildungsprojekt bearbeitet werden. Die Arbeit am Projekt erfolgt individuell oder in einer Kleingruppe.

Mehr

Ludwig-Erk-Schule Langen

Ludwig-Erk-Schule Langen Grundschule des Kreises Offenbach Grundschule mit festen Öffnungszeiten C:\Users\Max Leonhardt\Documents\Konzepte\Schulprogramm\07.5 IT-Konzept der LES c.doc Einsatz von Computern in der Ludwig-Erk-Schule

Mehr

Multicheck Schülerumfrage 2013

Multicheck Schülerumfrage 2013 Multicheck Schülerumfrage 2013 Die gemeinsame Studie von Multicheck und Forschungsinstitut gfs-zürich Sonderauswertung ICT Berufsbildung Schweiz Auswertung der Fragen der ICT Berufsbildung Schweiz Wir

Mehr

Auslagerungsstrategie Nachhilfe: Notwendige Stütze für die Schullaufbahn?

Auslagerungsstrategie Nachhilfe: Notwendige Stütze für die Schullaufbahn? Universität Duisburg-Essen (Standort Essen) Wintersemester 2004/05 HS: Wege durch das Schulsystem Dozentin: Dr. Isabell van Ackeren 19. Januar 2005 Auslagerungsstrategie Nachhilfe: Notwendige Stütze für

Mehr

Lehren in der Weiterbildung. Eine Befragung der Lehrenden zu den Formen und Bedingungen ihrer Unterrichtstätigkeit

Lehren in der Weiterbildung. Eine Befragung der Lehrenden zu den Formen und Bedingungen ihrer Unterrichtstätigkeit Lehren in der Weiterbildung. Eine Befragung der Lehrenden zu den Formen und Bedingungen ihrer Unterrichtstätigkeit Ausgangspunkt Von der Einsicht in die Pluralität des Lehrens in der Weiterbildung Während

Mehr

Unterricht der Zukunft Lernen mit Samsung Galaxy Tablets! Projektinformation für Lehrende, Lernende, Eltern und Interessierte.

Unterricht der Zukunft Lernen mit Samsung Galaxy Tablets! Projektinformation für Lehrende, Lernende, Eltern und Interessierte. Unterricht der Zukunft Lernen mit Samsung Galaxy Tablets! Projektinformation für Lehrende, Lernende, Eltern und Interessierte. 2 Grußwort Hintergründe und Ziele 3 Inhalt Nachhaltige Bildung sichert Zukunft.

Mehr

Schriftliche Anfrage David Zuberbühler, Herisau; Ausländerquote in Primarschulklassen; Antwort des Regierungsrates

Schriftliche Anfrage David Zuberbühler, Herisau; Ausländerquote in Primarschulklassen; Antwort des Regierungsrates Regierungsrat Regierungsgebäude 9102 Herisau Tel. 071 353 61 11 Fax 071 353 68 64 kantonskanzlei@ar.ch www.ar.ch Regierungsrat, 9102 Herisau An das Büro des Kantonsrates Roger Nobs Ratschreiber Tel. 071

Mehr

Beispiel für eine multivariate Varianzanalyse (MANOVA) Daten: POKIV_Terror_V12.sav

Beispiel für eine multivariate Varianzanalyse (MANOVA) Daten: POKIV_Terror_V12.sav Beispiel für eine multivariate Varianzanalyse () Daten: POKIV_Terror_V12.sav Es soll überprüft werden, inwieweit das ATB-Syndrom (Angst vor mit den drei Subskalen affektive Angst von, Terrorpersistenz,

Mehr

Personalmarketing Ref. Nr.: 4929

Personalmarketing Ref. Nr.: 4929 Praktikant (w/m) Hochschul-/Personalmarke Personalmarketing Ref. Nr.: 4929 Die ist in die internationale Kelly Outsourcing & Consulting Group eingegliedert und führender Anbieter von Recruiting-Dienstleistungen

Mehr

BomSuS Dein Berufsorientierungstraining auf der Bildungsmesse Lauda-Königshofen

BomSuS Dein Berufsorientierungstraining auf der Bildungsmesse Lauda-Königshofen Erklärpräsentation BomSuS Dein Berufsorientierungstraining auf der Bildungsmesse Lauda-Königshofen Version: Schüler/-innen Inhalt der Erklärpräsentation: Was ist das BomSuS-Trainingsprogramm? Wie ist das

Mehr

Logineo in der Evangelischen Grundschule Magdeburg. Schulträgertagung Düsseldorf 18.3.2014 Anja Leiß, Marcel Götze

Logineo in der Evangelischen Grundschule Magdeburg. Schulträgertagung Düsseldorf 18.3.2014 Anja Leiß, Marcel Götze Logineo in der Evangelischen Grundschule Magdeburg Schulträgertagung Düsseldorf 18.3.2014 Anja Leiß, Marcel Götze Agenda Kurzvorstellung Evangelische Grundschule Magdeburg Projekte an der Schule Zusammenarbeit

Mehr

ipad & Co im Unterricht! Einblicke und Ausblicke!

ipad & Co im Unterricht! Einblicke und Ausblicke! ipad & Co im Unterricht! Einblicke und Ausblicke! Lernplattformen und Tablets eine zielführende Symbiose Dr. Herbert Gabriel Mag. Christian Fuchs LMS-Team Österreich 27.1.2010 3 Fragen Welche Vor- und

Mehr

EVALUATION DER VS PFEILGASSE PANELSTUDIE IM RAHMEN EINES QUALITÄTSENTWICKLUNGSPRO- GRAMMS IN DER BEGABTENFÖRDERUNG

EVALUATION DER VS PFEILGASSE PANELSTUDIE IM RAHMEN EINES QUALITÄTSENTWICKLUNGSPRO- GRAMMS IN DER BEGABTENFÖRDERUNG EVALUATION DER VS PFEILGASSE PANELSTUDIE IM RAHMEN EINES QUALITÄTSENTWICKLUNGSPRO- GRAMMS IN DER BEGABTENFÖRDERUNG Veröffentlicht in: news&science. Begabtenförderung und Begabungsforschung. ÖZBF, Nr. 26/Ausgabe

Mehr

ICT-Verantwortliche an den deutschsprachigen Volksschulen und Kindergärten im Kanton Bern. - Bemerkungen und Erläuterungen zum Pflichtenheft

ICT-Verantwortliche an den deutschsprachigen Volksschulen und Kindergärten im Kanton Bern. - Bemerkungen und Erläuterungen zum Pflichtenheft Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung Direction de l'instruction publique du canton de Berne Office de l'enseignement préscolaire et obligatoire, du conseil

Mehr

Arbeitsgruppe 2.3 Wie können Schülerinnen und Schüler jederzeit über Medien verfügen? Medienverfügbarkeit und neue Lernkultur

Arbeitsgruppe 2.3 Wie können Schülerinnen und Schüler jederzeit über Medien verfügen? Medienverfügbarkeit und neue Lernkultur Arbeitsgruppe 2.3 Wie können Schülerinnen und Schüler jederzeit über Medien verfügen? Medienverfügbarkeit und neue Lernkultur Dr. Uwe L. Haass Direktor des FWU Landeskonferenz Medienbildung, Hannover,

Mehr

Reform der Lehrerbildung FAQ

Reform der Lehrerbildung FAQ Reform der Lehrerbildung FAQ 1. Welches Ziel hat die Reform? Baden-Württemberg verfügt über gute Schulen und über gute Lehrerinnen und Lehrer. Auf dem Erreichten kann sich das Land aber nicht ausruhen,

Mehr

Organisationsformen für das Lernen mit dem Computer

Organisationsformen für das Lernen mit dem Computer LMU SS 2011-05-16 04.05.2011 Seminar Computereinsatz im Mathematikunterricht Dozent: Hr. Zebhauser Referenntin: Christine Lang Organisationsformen für das Lernen mit dem Computer 1. Möglichkeiten der Organisation

Mehr

Kurzfassung für eilige LeserInnen

Kurzfassung für eilige LeserInnen Kurzfassung für eilige LeserInnen Sind Noten nützlich - und nötig? Ziffernzensuren und ihre Alternativen im empirischen Vergleich Eine wissenschaftliche Expertise des Grundschulverbandes erstellt von

Mehr

Actualités OFS BFS aktuell Attualità UST

Actualités OFS BFS aktuell Attualità UST Office fédéral de la statistique Bundesamt für Statistik Ufficio federale di statistica Uffizi federal da statistica 20 Société en mutation Gesellschaft in Bewegung Società in movimento Mai 2002 Informations-

Mehr

Wo bleibt die Wirtschaft im Wirtschaftsinformatikunterricht?

Wo bleibt die Wirtschaft im Wirtschaftsinformatikunterricht? Wo bleibt die Wirtschaft im Wirtschaftsinformatikunterricht? Institut für Wirtschaftspädagogik WU-Wien rainer.baier@wu-wien.ac.at Institut für Wirtschaftspädagogik 1 Inhalt: Wie wichtig ist das Fach? Analyse

Mehr

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, Paul-Winter-Schule Staatliche Realschule für Knaben Bahnhofstraße B 150 86633 Neuburg a. d. Donau Tel.: 08431 64369-0 Fax: 08431 64369-12 info@paul-winter-schule.de Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe

Mehr

F:\Medienplan03\ZOVAS\2004_05\CD_Fritz\Hochdorf\Auwertungen und Berichte\Implementation.doc Ortius20040702/1

F:\Medienplan03\ZOVAS\2004_05\CD_Fritz\Hochdorf\Auwertungen und Berichte\Implementation.doc Ortius20040702/1 Schulnetz der Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule Eberdingen Musterlösung Novell von Baden-Württemberg mit zwei Servern, sowie einen Backupserver Version 2.5 vom Januar 2004 1. Konfiguration der

Mehr

Enterprise Content Management

Enterprise Content Management Enterprise Content Management Dr.-Ing. Raymond Bimazubute Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg Email: raymond.bimazubute@informatik.uni-erlangen.de Vorbemerkungen

Mehr

Informationswege im Web 2.0

Informationswege im Web 2.0 Informationswege im Web 2.0 Ein Schulprojekt mit integrierter Lehrerfortbildung über Portale, Wikis, Twitter und Co. Einblick in Nachrichtenwege des Web 2.0 Projekt mit Journalisten und Medienpädagogen

Mehr

Studienberechtigungsprüfung online www.sbp.jku.at

Studienberechtigungsprüfung online www.sbp.jku.at Studienberechtigungsprüfung online www.sbp.jku.at Erfolg mit einem minimalistischen Multimedia- Konzept und aktivem Lern-Support (am Beispiel der Kurse in Deutsch und Pädagogik) Dr. Gottfried S. Csanyi

Mehr

Auslotung der Gefühle & Wünsche von Eltern und SchülerInnen zum Schuljahr 2011/2012

Auslotung der Gefühle & Wünsche von Eltern und SchülerInnen zum Schuljahr 2011/2012 Chart Auslotung der Gefühle & Wünsche von Eltern und SchülerInnen zum Schuljahr 0/0 Projektleiter: Studien-Nr.: Mag. Reinhard Födermayr Z85.08.P.O n=5, Online Interviews mit Eltern von SchülerInnen und

Mehr

Zur Validität von 360 Feedbacks eine generalisierbarkeitstheoretische Reanalyse auf Faktorenebene

Zur Validität von 360 Feedbacks eine generalisierbarkeitstheoretische Reanalyse auf Faktorenebene Zur Validität von 360 Feedbacks eine generalisierbarkeitstheoretische Reanalyse auf Faktorenebene Jörg von Aschwege Friedhelm Nachreiner Martin Schütte Was sind 360 Feedbacks? Weder standardisiertes noch

Mehr

TABLETS UND APPS IN SCHULE UND UNTERRICHT

TABLETS UND APPS IN SCHULE UND UNTERRICHT TABLETS UND APPS IN SCHULE UND UNTERRICHT PROF. DR. STEFAN AUFENANGER DR. JASMIN BASTIAN -TIM RIPLINGER, UNIVERSITÄT MAINZ GEW Konferenz 2014 Workshop 2: Lernen mobil No child left untableted Verbreitung

Mehr

Charakteristika von Lehrerinnen und Lehrern, die Computer im Unterricht benutzen, und solchen, die dies nicht tun

Charakteristika von Lehrerinnen und Lehrern, die Computer im Unterricht benutzen, und solchen, die dies nicht tun http://www.bzl-online.ch Lehrer und Comouternu~zung Charakteristika von Lehrerinnen und Lehrern, die Computer im Unterricht benutzen, und solchen, die dies nicht tun Karl Frey, Ruedi Niederer, Angela Frey-Eiling

Mehr

Innovationsorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren -

Innovationsorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren - Seminar zum Thema sorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren - Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Wintersemester 2007/2008 1 Agenda Was bringt Ihnen das Seminar? Wie ist das

Mehr

LERNZIELE (MEDIENKOMPETENZ) Die Schülerinnen und Schüler sollen ein Mobilfunkgerät bedienen und die Basis-Funktionen eines Handys verstehen lernen.

LERNZIELE (MEDIENKOMPETENZ) Die Schülerinnen und Schüler sollen ein Mobilfunkgerät bedienen und die Basis-Funktionen eines Handys verstehen lernen. LEHRERINFORMATION UNTERRICHTSEINHEIT»BEDIENUNGSANLEITUNG HANDY«KURZINFORMATION Thema: Unterrichtseinheit Bedienungsanleitung Handy (aus dem Projekt Handyführerschein ) Fächer: Sachunterricht, Kunst Zielgruppe:

Mehr

E-Portfolios für kompetenzorientiertes Lernen

E-Portfolios für kompetenzorientiertes Lernen E-Portfolios für kompetenzorientiertes Lernen ANDREA GHONEIM DONAU-UNIVERSITÄT KREMS DEPA RTMEN T FÜR INTERAKTIVE M EDIEN UND BILDUNGSTECHNOLOGIEN Im EU-Projekt "EUfolio - EU classroom eportfolios" (http://eufolio.eu/)

Mehr

Kompetenzorientiert planen und unterrichten: Was ist wirklich neu und anders?

Kompetenzorientiert planen und unterrichten: Was ist wirklich neu und anders? Kompetenzorientiert planen und unterrichten: Was ist wirklich neu und anders? Unterwegs zum Lehrplan 21 Kantonale Tagung AR 07. August 2013 1 Thomas Birri Übersicht Was ist neu im Lehrplan 21? Was ist

Mehr

Juni 2007. Grunewald-Grundschule. Bildung für Berlin

Juni 2007. Grunewald-Grundschule. Bildung für Berlin 1 Bildung für Berlin Präsentation Inspektionsbericht Fragen Stärken und Entwicklungsbedarf Ergebnisse der Schule Ablauf Schulinspektion Aufgaben Schulinspektion 2 Aufgaben Schulinspektion Schulgesetz (Januar

Mehr

Berufsbildende Schule Landau. Berufsbildende Schule Landau

Berufsbildende Schule Landau. Berufsbildende Schule Landau Berufsbildende Schule Landau Berufsbildende Schule Landau Leitbild Schulprofil Qualitätsprogramm Schulprofil Die BBS Landau ist eine Bündelschule mit vielfältigen Bildungsgängen und Ausbildungsberufen

Mehr

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen.

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Unser Leitbild unsere Richtlinien Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Inhalt Bildungsauftrag 4 Kultur 6 Führung 8 Unterricht 10 Partner 12 Infrastruktur 14 Unser Leitbild unsere

Mehr

Schulstruktur und Bildungschancen

Schulstruktur und Bildungschancen Zukunftskreissitzung am 27. September 2011 Leitung: Dr. Bernhard Bueb Thesenpapier: Schulstruktur und Bildunschancen Schulstruktur und Bildungschancen WIR WISSEN HEUTE: In Deutschland korreliert die Schullaufbahnempfehlung

Mehr

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten

ICT und Medien fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Pädagogische Tagung «Kompetenzorientierte Förderung und Beurteilung» Workshop 3: ICT und Medien - fächerübergreifend und kompetenzorientiert unterrichten Basel, Mittwoch, 11. September 2013 ICT und Medien

Mehr

Arbeitssituation und Weiterbildungsbedürfnisse von Lehrpersonen für Kurse in Heimatlicher Sprache und Kultur (HSK)

Arbeitssituation und Weiterbildungsbedürfnisse von Lehrpersonen für Kurse in Heimatlicher Sprache und Kultur (HSK) COHEP-Tagung Transkultur und Bildung, Fribourg, 16. Juni 2012 Arbeitssituation und Weiterbildungsbedürfnisse von Lehrpersonen für Kurse in Heimatlicher Sprache und Kultur (HSK) Warum diese Erhebung? Es

Mehr

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen Stabsstelle Studium und Lehre Referat Service Learning Julia Derkau, Dipl. Kulturwiss. (Medien) Tel. +49 (0) 621 / 181-1965 derkau@ssl.uni-mannheim.de http://www.uni-mannheim.de/sl VORLAGE für Lehrende

Mehr

Empfehlung für die IT-Ausstattung an Neuen Mittelschulen in Tirol

Empfehlung für die IT-Ausstattung an Neuen Mittelschulen in Tirol Empfehlung für die IT-Ausstattung an Neuen Mittelschulen in Tirol erstellt durch VertreterInnen von: Pädagogische Hochschule Tirol KPH Edith Stein TBI Medienzentrum des Landes Tirol Tiroler Bildungsservice

Mehr

E-Learning. - Kittner-MMZ - 2006 -

E-Learning. - Kittner-MMZ - 2006 - E-Learning Was versteht man unter E-Learning? Anfänge des E-Learning Konzepte des E-Learning Probleme LernManagementSysteme Vorstellung von LMS an der FSU Jena Was ist E-Learning? Lehren und Lernen mit

Mehr

Schulprogramm 2014 19

Schulprogramm 2014 19 Schulprogramm 2014 19 Vorwort Ein Schulprogramm verweist auf Entwicklungsziele und -vorhaben, die eine Schule mittelfristig verfolgt. Das Schulprogramm der Primarschule Winkel wurde unter Einbezug der

Mehr

Das Leitbild der Ivo-Frueth-Schule und die Umsetzung im Alltag. Kinder stark machen

Das Leitbild der Ivo-Frueth-Schule und die Umsetzung im Alltag. Kinder stark machen Kinder stark machen Unser Ziel ist es, unsere Schüler stark zu machen für eine selbständige Lebensführung. Schüler an Förderschulen haben Versagen und Niederlagen erlebt und dadurch häufig ein beschädigtes

Mehr