Pricing Research und Preis-Absatz-Funktionen bei OTTO (GmbH & Co KG)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Pricing Research und Preis-Absatz-Funktionen bei OTTO (GmbH & Co KG)"

Transkript

1 Vorabveröffentlichung Tobias Gruber / Mathias Stüben Pricing Research und Preis-Absatz-Funktionen bei OTTO (GmbH & Co KG) erscheint in: Hans-Christian Riekhof (Hrsg.) Retail Business in Deutschland Perspektiven Strategien Erfolgsmuster 3. überarbeitete und erweiterte Auflage Wiesbaden, Gabler Verlag 2013 Tobias Gruber, Jahrgang 1975, nach Bankausbildung und Studium der Wirtschaftswissenschaften (Studiengang: Handelsmanagement) an der University of Applied Science Worms und an der Universidad Del Pacífico Ecuador seit 2003 bei OTTO (GmbH & Co KG) tätig. Von 2003 bis 2009 Controller und Abteilungsleiter in der Einkaufssteuerung. Seit 2009 Bereichsleiter in der aktuellen Funktion als Leiter Angebots- und Categorysteuerung. Mathias Stüben, Jahrgang 1971, duales Studium der Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsakademie Hamburg und Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann bei OTTO (GmbH & Co KG). Berufsbegleitendes Aufbaustudium zum Diplom-Kaufmann (FH) an der Nordakademie Elmshorn. Seit 1992 im Unternehmen tätig, nach diversen Stationen im Marketing und als Abteilungsleiter in der Einkaufssteuerung seit 2007 Bereichsleiter in der aktuellen Funktion als Leiter Categoryprozesse. In dieser Position in der Geschäftsprozess-verantwortung für die Categories, vom Musterprozess über die Angebots-, Dispositions- und Beschaffungsprozesse bis zum Supply Chain Management Inbound. Informationen und weitere Veröffentlichungen /

2 Als weitere Vorabveröffentlichungen stehen zur Verfügung: 1. Bernd Hake / Kathrin Hüsgen Changing the Model HUGO BOSS wandelt sich vom statischen Wholesale-Unternehmen zum dynamischen Retailer 2. Oliver Hermes Netzwerke und Herrsche! Social Media aus markenstrategischer Sicht 3. Stephan Swinka / Katharina Ediger Die Takko-Positionierung als Value Fashion Retailer 4. Johannes Merck / Christiane Fleischer Strategische Positionierung durch Nachhaltigkeit am Beispiel der Otto Group Sie stehen unter und zum Download bereit. Es gibt derzeit wohl keinen Bereich in der deutschen Wirtschaft, der einer so starken Veränderungsdynamik unterliegt wie der Einzelhandel. Es gelingt Professor Riekhof als Herausgeber der inzwischen 3. Auflage seines Bandes erneut, die wichtigsten Entwicklungen darzustellen sowie spannende neue Geschäftsmodelle und strategische Erfolgsmuster zu präsentieren. Für Handelsexperten ein Muss. Hans-Otto Schrader, Vorsitzender des Vorstands, Otto Group Informationen und weitere Veröffentlichungen /

3 Neuerscheinung 1. Quartal 2013 im Gabler-Verlag Retail Business in Deutschland Jetzt in der 3. überarbeiteten und erweiterten Auflage ISBN Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof ist Professor für Internationales Marketing an der PFH PRIVATE HOCHSCHULE GÖT- TINGEN sowie Autor und Herausgeber verschiedener Bücher zu Strategie, Marketing und Retail Business. Zuletzt erschienen ist sein Buch über Die 6 Hebel der Strategieumsetzung sowie die Studie Pricing Wertschöpfungs potenzial für die Zukunft? Er ist Gründer und geschäftsführender Partner der UNICconsult Strategieentwicklung GmbH. Informationen und weitere Veröffentlichungen /

4 3. überarbeitete und erweiterte Auflage: Retail Business in Deutschland Perspektiven Strategien Erfolgsmuster Der Einzelhandel steht vor den vermutlich größten Herausforderungen seiner Geschichte: der demografische Wandel führt zu neuen Bedürfnisstrukturen und an-dersartigem Einkaufsverhalten, die Konsumenten verändern ihre Verhaltensweisen im Umgang mit Medien und Bestellwegen, jahrzehntelange Loyalitäten brechen auf, Markenartikelhersteller werden selbst als Retailer aktiv, vertikale Ketten setzen ihren Vormarsch fort, völlig neuartige Geschäftsmodelle setzen sich durch, traditionelle Anbieter geraten massiv in die Defensive, etablierte Einzelhändler müssen aufgeben, wenn ihre Anpassungsgeschwindigkeit nicht ausreicht. Dieses Buch schildert den Status quo und die Anpassungsprozesse des Einzelhandels in Deutschland. Perspektiven, innovative Strategien und Erfolgsmuster werden aufgezeigt. In die jetzt vorliegende 3. Auflage wurden zehn Geschäftsmodelle und Firmenbeispiele neu aufgenommen. Die Autoren sind Direktoren, Geschäftsführer und Vorstände der betreffenden Unternehmen; Wissenschaftler und Unternehmensberater zeichnen für die konzeptionellen Beiträge verantwortlich. Zielgruppe des Buches sind Praktiker aus den Bereichen Retail und Fashion Business sowie Fast Moving Consumer Goods, ferner Wissenschaftler und Studierende aus den Bereichen Marketing, Vertrieb und Handel. Aus dem Inhalt Strategische Herausforderungen und Perspektiven für das Retail Business Customer Insights für das Retail Business Marketingstrategische Perspektiven für das Retail Business Social Media, Cross Channel und Multi Device Management im Retail Business Innovative Geschäftskonzepte und erfolgreiche Strategien im Retail Business Ab 1. Quartal 2013: ISBN Hans-Christian Riekhof (Hrsg.): Retail Business in Deutschland Perspektiven Strategien Erfolgsmuster 3. überarbeitete und erweiterte Auflage Informationen und weitere Veröffentlichungen /

5 Tobias Gruber / Mathias Stüben Pricing Research und Preis-Absatz-Funktionen bei OTTO (GmbH & Co KG) 1. Intelligente Preissteuerung bei OTTO 1.1. Stellenwert des Pricings im Multi Channel Retailing 1.2. Schlüsselelemente der intelligenten Preissteuerung 1.3. Pricing Research bei OTTO 1.4. Preistests bei OTTO 1.5. Das Pricing Management Tool bei OTTO 1.6. Pricing Controlling bei OTTO 2. Dynamisches Pricing als strategische Weiterentwicklung bei OTTO 2.1. Grundidee des dynamischen Pricings 2.2. Bestandsorientiertes dynamisches Pricing 2.3. Marktorientiertes dynamisches Pricing 3. Fazit: Pricing als strategischer Erfolgstreiber 1. Intelligente Preissteuerung bei OTTO 1.1. Stellenwert des Pricings im Multi Channel Retailing Der Preis wird als monetäres Äquivalent (Entgelt) für die vom Handel angebotenen Waren und die damit verbundenen Leistungen verstanden (vgl. Hansen 1990, S. 311). Eine tiefergehende Definition, begriffliche Erläuterung sowie betriebswirtschaftliche Forschung finden sich vor allem in den Arbeiten und Veröffentlichungen von Diller, Fassnacht, Kenning, Monroe, Müller- -Einzelhändler wie OTTO - mit einem breiten Sortiment einer der zentralsten Ergebnistreiber. Innerhalb der letzten Jahre haben sich jedoch viele Inhalte und Anforderungen für den Handel verändert. Als Hauptveränderungen sind in diesem Zusammenhang abnehmende Markentreue, Sprunghaftigkeit sowie ein ausgeprägtes Preis-/Leistungsbewusstsein anzuführen. Verfügbarkeit und Preise zählen aus Sicht der Kunden mittlerweile zu den Basisanforderungen und der Markt ist nach wie vor von hohem Preisdruck geprägt (vgl. Corsten/Gabriel 2004, S. 278 f.). Der Prozess einer intelligenten Preissteuerung wurde bei OTTO daher vor mehreren Jahren initiiert, implementiert sowie kontinuierlich weiterentwickelt. Vor dem Hintergrund der weiter zunehmenden Komplexität und Dynamik durch das Wettbewerbsumfeld, den Kundenanforderungen und der immer größer werdenden Datenbasis müssen die Preisentscheider - und die Organisation insgesamt - Preise festlegen zu können. In diesem Zusammenhang ist darauf -Prozess, der als ein System von Regeln und Verfahren zur Festlegung und Durchsetzung von Preisen zu verstehen ist (vgl. Simon 2004, S. 1078), eingebettet sein muss. Nur durch eine diesbezügliche Prozesssicht besteht die Möglichkeit, die beschriebene Komplexität u.a. durch pragmatische Tools beherrschen bzw. differenziert nutzen zu können.

6 1.2. Schlüsselelemente der intelligenten Preissteuerung Bei OTTO werden nachfolgende Schlüsselelemente des Pricing-Prozesses einer intelligenten Preissteuerung definiert: Pricing Strategie Pricing Research Pricing bei Pricing Management- Tool Pricing Wissen Pricing Controlling Abb. 1: Schlüsselelemente des Pricing-Prozesses einer intelligenten Preissteuerung Pricing bei OTTO bedeutet ein intensives Auseinandersetzen mit den Kundenanforderungen und ist das Ergebnis eines langjährigen auf die OTTO-Anforderungen abgestimmten Pricing-Prozesses. Den Rahmen für die beschriebenen Schlüsselelemente bildet dabei die Pricing Strategie, die als konstitutive Grundsatzentscheidung über den Einsatz aller preispolitischer Parameter zu verstehen ist. Ausgangspunkt bilden die Inhalte von Pricing Research als Inputgeber für die Pricing Strategie. Im Rahmen von Pricing Research werden darüber hinaus die definierten und geschätzten Preis-Mengen-Beziehungen beim Kunden validiert. Im sog. Pricing Management-Tool erfolgen diese Preis-Mengen-Schätzungen und die Ermittlung der optimalen Basispreise - als erster zum Kunden wirksamer Verkaufspreis für die Hauptvermarktungsphase - unter Berücksichtigung von Zielgrößen wie Deckungsbeitrag und Frequenz. Durch den kontinuierlichen Aufbau von Pricing Wissen können die Auswirkungen der Preisanpassungen auf die Frequenz analysiert, abgeleitet und der gesamte Artikellebenszyklus von der Artikelentstehung bis zur Artikellöschung betrachtet werden. Als ein zentrales Bindeglied fungiert dabei das Pricing Controlling, das die festgelegten Basispreise sowie das gesamte Preisniveau steuert, die Pricing-Prozesse überwacht, aktiv Handlungsempfehlungen ableitet und damit langfristig ein dynamisches Pricing (Begriffsklärung siehe 2.) und einen funktionierenden Pricing-Prozess ermöglicht. Nur durch die intelligente Verzahnung aller dieser Elemente kann die Basis für ein professionalisiertes und intelligentes Preismanagement geschaffen werden. In der nachfolgenden Betrachtung wird der Schwerpunkt auf die Inhalte des Schlüsselelementes Pricing Research sowie auf das dynamische Pricing als strategische Weiterentwicklung bei OTTO gelegt.

7 1.3. Pricing Research bei OTTO Bei OTTO wird dem Pricing Research und dem Denken in Preis-Absatz-Funktionen ein hoher Stellenwert eingeräumt. Im Zahlungsbereitschaften der Kunden ermöglichen. Diese Zahlungsbereitschaften werden als relevante Inputs benötigt, um z - bzw. Ausgangspreis festlegen zu können. Preis-Absatz- Funktionen werden grundsätzlich als formale Modelle über den Zusammenhang zwischen der Höhe des Angebotspreises und der erwarteten Absatzmenge eines Artikels (vgl. Diller 2008, S. 74 ff.) verstanden. Die Preisfestlegung ist ein komplizierter Vorgang, welcher immer unterschiedliche Zielsetzungen mit einbeziehen muss. Durch eine intelligente Preissteuerung muss im Grundsatz eine Win-Win-Situation hergestellt werden. Der Artikelpreis muss zum einen der Wertvorstellung des Kunden entsprechen. Zum anderen muss für das Gesamtunternehmen in Summe über alle Artikel ein Ergebnispotential realisiert werden. Einen ersten Ansatzpunkt bilden hierbei das Verhalten, die Bedürfnisstruktur der Kunden sowie Branchenspezifika (vgl. Hofbauer/Hellwig 2009, S. 218). Nachweislich ist die optimale Preisausgestaltung generell keine leichte Aufgabe für die Organisation, denn bei einem zu hohen Preis fehlen Frequenz und Umsatz, bei einem zu niedrigen Preis wird Ergebnispotential nicht ausgeschöpft. Vor diesem Hintergrund müssen die Preisentscheider Pricing- Kompetenz aufbauen. Dazu befähigt werden die Preisentscheider vor allem durch quantifiziertes Kundenverhalten (z.b. Preiselastizitäten, Preis-Absatz-Funktionen, Sog- und Robeffekte). OTTO ist es als Handelsunternehmen mit einer sehr breiten und tiefen Sortimentierung nicht möglich, für jeden Einzelartikel Zahlungsbereitschaften zu erfassen, Testanlagen anzulegen oder Preiselastizitäten (im Vergleich zur gesamten Warengruppe oder Category) kontinuierlich zu analysieren. Auch aus Gründen der optimalen Ressourcennutzung wird ein Hauptaugenmerk auf beschaffungsrelevante, selbstbewirtschaftete und primär textile Sortimentsbereiche gelegt. Für einen ganzheitlichen Pricing-Prozess muss aber dennoch die gesamte Sortimentsbreite und -tiefe betrachtet bzw. Lösungsansätze für alle Warengruppen gefunden werden. Dieses stellt eine der zentralen Herausforderungen im Rahmen einer intelligenten Preissteuerung dar. Die Preisfestlegung im Sinne eines stringenten Preislagenaufbaus aller Artikel einer Warengruppe sollte zudem optimal aufeinander abgestimmt sowie eng mit dem Sortimentsaufbau (z.b. über die Nutzung eines Multichannel- Kollektionsrahmenplans) verknüpft sein. Deshalb kann und soll der Einzelartikel nur der Ausgangspunkt sein. Preise bilden - wie beschrieben - einen zentralen Ergebnishebel für alle Handels-unternehmen. Zudem sind Preise nicht rational, sondern haben stets auch eine tiefenpsychologische Ebene. Treiber der Preiswahrnehmung sind neben des Preises an sich auch andere Faktoren wie Werbung, Fotografie, werbliche Darstellung, Wirkung von Preisschwellen, Wirkung von Preisendungen (z.b. gerundete Preise), aber auch die Sortimentsstruktur und -optik in Summe. Außerdem gelingt eine aus Sicht des Unternehmens tatsächlich verstanden und zuvor analysiert wird. Oft werden die Preise hauptsächlich an den eigenen Kosten und einigen wenigen und unstrukturierten Wettbewerbsinformationen ausgerichtet. -Plus- gesprochen. Eine systematische Verwendung von Kundeninformationen über Kundenutzen und Wirtschaftlichkeit ist eher die Ausnahme (vgl. Hofbauer/Hellwig 2009, S. 220). Neben Test- und Befragungsinstrumenten sollten für eine erfolgreiche und intelligente Preissteuerung daher auch der Preisentscheider sowie strukturierten Wettbewerbsinformationen Berücksichtigung finden. Letztendlich ist hier eine zentrale Frage, wie dieses in der Praxis umgesetzt werden kann.

8 1.4. Preistests bei OTTO, denn Print-Tests bilden seit vielen Jahren eine entscheidende Grundlage für die Beschaffung und Disposition. In den letzten Jahren haben Online-Tests an Bedeutung gewonnen und die Testlandschaft bei OTTO verändert. Neben den Fragestellungen bzgl. der Warenverfügbarkeit werden Tests darüber hinaus zu den Themenbereichen Sortimentierung und Pricing durchgeführt: Testanlagen Print- Test Online- Test Pricing Sortimentierung Warenverfügbarkeit Abb. 2: Übersicht Testanlagen Categories bei OTTO Aufgrund der geänderten Kundenanforderungen wird neben der Veränderung in der Aussteuerung der Maßnahmen auch bei den Tests eine intelligente Verzahnung aller Kanäle immer relevanter. Aus Gründen der Fokussierung auf das Thema innerhalb dieser Ausarbeitung erfolgt im Folgenden eine tiefergehende Beschreibung der Pricing-Testanlagen. Bei der Umsetzung der Anforderungen für eine intelligente Preissteuerung konnte auf den umfangreichen Erfahrungen aus den Print-Tests zur Unterstützung bei der Warenverfügbarkeit aufgesetzt werden. Print-Tests dienen bei OTTO seit jeher der Ermittlung der Renner-Nieten-Struktur sowie des Nachfrageniveaus eines Angebotsträgers bzw. Sortimentes, zur Ableitung der Nachfrage im Hauptversand, zur Artikelauswahl, zur Unterstützung der Dispositionsentscheidung sowie zur Bestückung der Anstoßkette. Die Zielsetzungen der Tests im Printbereich wurden um die Anforderungen der Primärmessung der Preiselastizitäten sowie der Ermittlung der Zahlungsbereitschaften ausgewählter Styles erweitert. Dazu wurden die Print-Tests dahingehend ausgebaut, dass Parallelversände von 2 Testmodulen mit unterschiedlichen Verkaufspreisen von zuvor definierten Styles an strukturgleiche Kundengruppen durchgeführt werden. Mit dem Testergebnis erfolgt eine Validierung der Verkaufspreis- Nettoabsatz-Schätzung (sog. VK-NABS-Schätzung) mit dem Pricing Management-Tool durch die vorherige Bestimmung des jeweils ergebnis- bzw. frequenzoptimalen Verkaufspreises. Im Anschluss wird für die definierten Teststyles dann der Erstverkaufspreis (der sog. Basispreis) festgelegt. Da die Aussagekraft der Print-Tests - bedingt durch den Channel-Shift in Richtung Online - sukzessive abnimmt, ist es erforderlich, neben diesen etablierten Testinstrumentarien im Printbereich neue Ansätze im Onlinebereich weiter zu forcieren (u.a. durch Testanlagen und Befragungen).

9 Online- Testanlagen Multivariate Tests Geschlossener Testbereich Online- Preistestbausteine Gabor Granger Online- Befragungen Direkte Befragung Indirekte Befragung Van Westendorp Conjoint Measurement Abb. 3: Testinstrumentarien im Onlinebereich Im Rahmen der Online-Testanlagen sind erstens die kontinuierlich durchgeführten Paralleltests von Preisen für bestellfähige Einzelartikel (sog. multivariate Tests) und zweitens die Kontrastgruppen-Preistests in einem geschlossenen Testbereich beispielhaft anzuführen. Das erste Online-Instrument ist als ein kontinuierlicher Prozess zu verstehen, der automatisiert durchgeführt werden muss und nicht nur für die Bestimmung des Basis- bzw. Ausgangspreises herangezogen werden kann, sondern primär für ein dynamisches Pricing eine gute Grundlage bietet. Das zweite Online-Instrument des geschlossenen Testbereiches ist eine Adaptierung bzw. Übertragung der bestehenden Print-Tests auf den Online-Kanal. Ein für ausgewählte Kunden vorbehaltener geschlossener Bereich auf der Homepage ermöglicht das Anknüpfen und die Verzahnung zu den Tests im Printbereich. Im Vergleich zu den Printtests werden hier keine Doppelseiten getestet, im Fokus steht hier vielmehr der Einzelartikel mit der definierten werblichen Darstellung auf der Online-Plattform. Antwort auf die Frage finden, wie Strategieelementes muss auch die Funktion des jeweiligen Kanals (Print, Online, Mobile, Stationär) berücksichtigt werden. Es ist sicherzustellen, dass insbesondere bei Preistests, aber auch bei den Pricing-Methoden in Summe gemäß der juristischen Vorgaben agiert wird (siehe Rechtsprechung zu 16 Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb). In Ergänzung zu den Testanlagen, die auf realen Käufen der Kunden basieren, können eine Vielzahl an Befragungsmethoden für die Preisbestimmung Anwendung finden. Diese können frühzeitig im Prozess eingesetzt werden (z.b. auf Basis von Groblayouts und Lieferantenbildern) und stellen besonders einfache, kostengünstige und praktikable Befragungsmethoden dar. Hier sind insbesondere die Gabor Granger- und die Van Westendorp-Methode von Relevanz. Die Gabor Granger-Methode ist dabei eine seit langem bewährte Methode zur Ermittlung der optimalen Preisbrandbreite. Hierbei handelt es sich um ein relativ einfaches Verfahren, um eine Preis-Absatz-Kurve zu ermitteln. Aktuelle und potentielle Abnehmer werden dahingehend erhoben, welche Absatzmenge eines Artikels sie zu welchem Preis abzunehmen

10 bereit sind (vgl. Pepels 2012, S. 649). Auf dieser Basis kann eine Nachfragekurve berechnet werden. Sie hilft, Preisschwellen zu identifizieren und ermöglicht die Berechnung eines optimalen Preispunktes. Gabor Granger Aggregierte NABS 300 in St. VK-NABS- 250 Funktion Aggregierte DB-Funktion DB in Beispiel Befragungsmethodik Direkte Preisabfrage Kunde wird für eine Reihe von vordefinierten Preispunkten gefragt, ob er das untersuchte Produkt kaufen würde (Abfrage von Kaufwahrscheinlichkeiten) Kaufwahrscheinlichkeit Kumulation der individuellen Kaufwahrscheinlichkeiten -Antworten) für jeden Preispunkt über alle Befragten der Stichprobe hinweg Ableitung einer aggregierten VK-NABS-Funktion und graphische Darstellung Ermittlung des DB-Optimums Ermittlung des korrespondierenden Deckungsbeitrags für jede im Rahmen der Online Befragung generierte VK- NABS-Kombination DB-Ermittlung mithilfe des Preismanagement-Tools auf Basis der aktuellen Abstimmung mit den Disponenten Graphische Darstellung der aggregierten DB-Funktion und des DB-Optimums Abb. 4: Gabor Granger-Methode (Quelle: SIMON - KUCHER & PARTNERS) Die Van Westendorp-Methode kann als Weiterentwicklung der Gabor Granger-Methode verstanden werden. Dieses Verfahren ermöglicht, neben dem optimalen Preis und einer Preis-Absatz-Funktion, auch eine Berechnung der Preisober- und -untergrenze. In Bezug auf die Preiseinschätzung werden vier Dimensionen bei den Kunden evaluiert: Der Preis, der von ihnen für einen Artikel gerade noch als günstig wahrgenommen wird, der Preis, der von ihnen gerade noch als vertretbar hoch bewertet wird, der Preis, ab dem der Betrag von ihnen als unangemessen hoch angesehen wird sowie der Preis, ab dem der Betrag bei ihnen Zweifel an der Qualität des Artikels aufkommen lässt (vgl. Pepels 2012, S. 649). % der Befragten kumuliert 100% Van Westendorp Beispiel Befragungsmethodik Direkte Preisabfrage Test von Preisschwellen und Preisspielräumen durch Fragen nach dem günstigen, hohen und zu hohen Preis für den dargestellten Testartikel 80% 60% teuer zu teuer Preisbereitschaft/ -vorstellung Relativer Akzeptanzbereich bei flachen oder fast linearen Kurven, was auf eine fehlende fest etablierte Preisvorstellung der Kunden hindeutet 40% 20% günstig 0% untere obere Preis in Preisgrenze Preisgrenze 108 * 138 * Akzeptables Preisintervall Preisschwellen Deutliche Preisschwellen sind häufig am Übergang zu runden Preisen zu erkennen, wenn die Kurven scherenartig auseinander laufen im Beispiel sind dies 100 und 150 Akzeptales Preisintervall Unterschätzung der wirklichen Zahlungsbereitschaft in der direkten Befragungssituation Reale Zahlungsbereitschaft liegt höher Preisgrenze) Abb. 5: Van Westendorp-Methode (Quelle: SIMON - KUCHER & PARTNERS)

11 In Abgrenzung zu diesen eher einfachen und sehr praxisorientierten Befragungsmethoden finden auch immer mehr Conjoint- Analysen Anwendung in den Handelsunternehmen. Darunter wird ein dekompositionelles Verfahren verstanden, um Präsenzfunktionen einer Stichprobe von Konsumenten zu erheben (vgl. Scholz 2009, S. 5). Die Umsetzung muss aber immer in Relation zum hohen Aufwand dieses Verfahrens bewertet werden. Das Conjoint Measurement für Pricing-Fragestellungen befindet sich bei OTTO derzeit nicht im Einsatz Das Pricing Management Tool bei OTTO Neben dem zuvor ausführlicher beschriebenen Schlüsselelement Pricing Research bedarf es ebenfalls der Betrachtung der Elemente Pricing Management-Tool, Pricing Wissen und Pricing Controlling. Das Pricing Management-Tool bildet zusammen mit der Pricing Research-Systematik die beiden zentralen Werkzeuge für die Preisentscheider in der Organisation zur Ermittlung deckungsbeitragsoptimaler Preise unter Berücksichtigung der Frequenz. Durch eine netzwerkbasierte Toolversion, die automatische Im- und Exportfunktionen in das bestehende Warenwirtschaftssystem ermöglicht, wird eine kontinuierliche Unterstützung entlang des gesamten Preisfindungsprozesses sichergestellt und zusätzlichen manuellen Aufwänden entgegengewirkt. Die Preisentscheider geben realistische Schätzungen zu Absatzmenge und Retourenquote eines Artikels auf Basis der Erfahrungswerte und quantitativen vorgelagerten Analysen ab. Durch die Validierung der Schätzungen mittels der Pricing Research Instrumente, dem Aufbau einer Referenzartikeldatenbank sowie der permanenten Dokumentation des Pricing Wissens wird das Denken in Preis-Absatz- Funktionen bzw. VK-NABS-Beziehungen systematisiert. Der Aufbau von Pricing Wissen stellt somit einen integralen Bestandteil und ein zentrales Schlüsselelement des Pricing- Prozesses einer intelligenten Preissteuerung dar. Pricing Wissen ist in diesem Zusammenhang der systematische Aufbau von Preistest- und Markterkenntnissen sowie die Integration von Pricing-Konzepten zur Optimierung der Preisgestaltung. Dieses te. Allgemeine Handlungsempfehlungen hinsichtlich Preisschwellen und relativer NABS-Veränderungen können auf Basis dieser Vorgehensweise ebenfalls abgeleitet werden. Das Pricing Wissen kann Preistests zwar nicht ersetzen, liefert aber durch die bisherigen Testergebnisse und Learnings eine gute Basis für die Preisfestsetzung (z.b. durch die Ableitung von Preis-Absatzfunktionen je Marktkennzeichen). Es werden sechs Informationsquellen für den Aufbau von Pricing Wissen unterschieden:

12 Abb. 6: Informationsquellen für den Aufbau von Pricing Wissen Das Pricing Wissen über die Wechselwirkung von Preis und Menge über die dargestellten Informationsquellen muss konsequent in der Organisation aufgebaut und entsprechend kommuniziert werden Pricing Controlling bei OTTO Ein weiterer wichtiger Aspekt einer intelligenten Preissteuerung ist das Pricing Controlling. Diese Funktion soll zu einem zielgerichteten Beherrschen und einer koordinierten Vorgehensweise über den gesamten Pricing-Prozess beitragen und umfasst alle relevanten Controllinginhalte von der Analyse über die Planung bis hin zur Durchsetzung und schließlich zur Kontrolle der Maßnahmen (vgl. Hofbauer/Bergmann 2008, S. 193ff.). Auf OTTO übertragen bedeutet dieses, dass die festgelegten Basis-Preise sowie das gesamte Preisniveau gesteuert, die Pricing-Prozesse überwacht, aktiv Handlungsempfehlungen in enger Abstimmung mit den Preisentscheidern abgeleitet und damit langfristig ein dynamisches Pricing ermöglicht werden. 2. Dynamisches Pricing als strategische Weiterentwicklung bei OTTO 2.1. Grundidee des dynamischen Pricing Bei der Weiterentwicklung der Pricing-Instrumente für OTTO kommt dem dynamischen Pricing eine entscheidende Rolle zu. Darunter wird bei OTTO die dynamische Anpassung von Verkaufspreisen auf Basis aktueller Bestands-, Abverkaufs- und Wettbewerbsdaten verstanden. Dynamisches Pricing bezeichnet in diesem Kontext eine Preissetzungsstrategie, bei der sich die Preise zeitlich oder nach der aktuellen Angebots- bzw. Nachfragesituation anpassen (vgl. Auerbach/Kudra 2003, S. 28).

13 Der Dimension Zeit kommt im Zusammenhang mit dem Artikellebenszyklus beim dynamischen Pricing eine besondere Bedeutung zu. Interperiodische Wirkungen und Zusammenhänge einzelner Einflussfaktoren auf die eigene Preispolitik können sichtbar gemacht werden (vgl. Herzog 2007, S. 12). Ausgangspunkt für die Ermittlung eines dynamischen Preisvorschlags für einen Artikel-Angebotsträgereinsatz sind entweder Abweichungen zwischen den geplanten und aktuellen Absatz- und Bestandszahlen oder Änderungen von Marktpreisen relevanter Mitbewerber. Ein Artikel kann dabei entweder dem bestandsorientierten oder marktorientierten Pricing als auch beiden zugeordnet sein. Am Ende des Prozesses steht immer die Entscheidung über eine Preisänderung unter ergebnisoptimierten Gesichtspunkten. Abb. 7: Bestandsorientiertes und marktorientiertes dynamische Pricing Die Preisermittlung ist dabei von Stamm- und Bewegungsdatenobjekten sowie Informationen aus dem Business Warehouse abhängig. Dazu zählen insbesondere Artikelstammdaten (preisspezifische Parameter), Angebotsträger, Preiskonditionen (aktuelle Angebotspreise, Mitbewerberpreise), Kalkulationsbelege (Preisaktivierung/ -speicherung), Kampagnen/Aktionen (Zuordnung dynamischer Preise auf Angebotsträger) und Business Intelligence (z.b. prognostizierte Abverkäufe/Retourenquoten, Abverkaufshistorie, tatsächliche Retourenquoten, historische Preise). Diese Parameter (sog. Parametrisierung) bilden dabei das Fundament für den Preisanpassungsprozess:

14 Abb. 8: Parametisierung als Fundament für die Preisanpassung 2.2. Bestandsorientiertes dynamisches Pricing Ziel des bestandsorientierten dynamischen Pricings ist es, Abverkäufe bezüglich Menge und Warenrohertrag zu optimieren. Eine dynamische Anpassung der Verkaufspreise sieht abhängig von der aktuellen Abverkaufs- und Bestandssituation vor, entweder Preissenkungen durchzuführen, um Überhänge zu reduzieren oder aber Preiserhöhungen durchzuführen, um bei großer Nachfrage und limitiertem Nachschub einem zu schnellen Ausverkauf eines Artikels vorzubeugen. Im Rahmen eines aktiven Bestandsmanagements wird die Bestandssituation einzelner Artikel analysiert und bewertet. Wird festgestellt, dass geplante und tatsächliche Abverkaufsmengen erheblich voneinander abweichen, steht als Maßnahme u.a. die Ermittlung eines dynamischen Preises zur Verfügung. Zentrales Regelwerk für die Ermittlung dynamischer Preise sind sog. Abschriftenprofile, die geplante Laufzeiten, Soll-Abverkaufsquoten und Ist-Abverkaufsquoten der Artikel möglichen Preisab- oder -zuschlägen gegenüberstellen. Die Abschriftenprofile mit den zugehörigen Abverkaufsmustern basieren auf den historischen Werten der Vorperiode, zu denen Abverkaufshistorie, Preisänderungshistorie, Bestandsentwicklung, Abverkaufsplanung und Bestandsplanung gehören. Über die Abverkaufsmuster werden geplante Sollverkaufsquoten möglichen Istverkaufsquoten gegenüberstellt. Auf Basis möglicher Soll-Ist-Abweichungen werden dann Preisänderungsvorschläge zugewiesen. Abschriftenprofile und zugehörige Abverkaufsmuster werden regelmäßig mit Informationen aus den Schlüsselelementen Pricing Research und Pricing Management-Tool sowie aktuellen Prognosen, tatsächlichen Abverkaufsquoten sowie durchgeführten Preisänderungen abgeglichen und angepasst. Die ermittelten Preisvorschläge können von den Preisentscheidern verprobt und bestätigt werden, sofern mit der Preisänderung die erwarteten Änderungen in der Kundennachfrage erzielt werden. Andernfalls wird der vorgeschlagene Preis entweder manuell angepasst oder verworfen. Das Ergebnis des Preisabgleichs wird entsprechend zurückgemeldet. Hierbei ist

15 es unerlässlich, dass neben den Auswirkungen auf Absatz und Bestand auch zusätzliche Informationen wie z.b. Warenrohertrag berücksichtigt und angezeigt werden. Durch die zukünftige Einführung eines systemunterstützten, dynamischen Pricings ergeben sich eine Vielzahl an Vorteilen. Neben der Reduzierung von manuellem Aufwand für Bestands- und Abverkaufsanalysen können Ergebnisauswirkungen prognostiziert und berücksichtigt werden. Des Weiteren sind automatische Preisänderungen innerhalb definierter Ober- /Untergrenzen durchführbar Marktorientiertes dynamisches Pricing Im Rahmen der dynamischen Preisgestaltung auf Basis ermittelter Marktpreise sollen vornehmlich für vergleichbare Eigen- und Fremdmarken aktuelle Preise im Online-Auftritt (z.b. otto.de) sowie für geplante, aber noch nicht freigegebene Katalogangebote mit den Angebotspreisen der wichtigsten Wettbewerber abgeglichen werden. Die Ermittlung von Marktpreisen des Wettbewerbs soll dabei sowohl in regelmäßigen Abständen (z.b. täglich, wöchentlich) als auch ad-hoc möglich sein. Preise von Mitbewerbern werden entweder durch eigene Erhebungen oder durch den Ankauf von Preisinformationen bei Dienstleistern (z.b. Preisroboter) beschafft. Die ermittelten Marktpreise sind mit den aktuellen OTTO-Preisen automatisch abzugleichen. Ergebnis des Abgleichs ist ein Arbeitsvorrat mit den vorgeschlagenen Preisänderungen inkl. zusätzlicher Informationen wie z.b. die Auswirkung auf den Warenrohertrag. Derzeit werden über Marktbeobachtungen, die zum Teil durch Preisroboter unterstützt werden, manuelle Preisanpassungen durchgeführt. Ausgehend vom primären Ziel der Ergebnisoptimierung wird durch das marktorientierte dynamische Pricing als nachstehendes Sekundärziel die wettbewerbsfähige Positionierung verfolgt. Über marktnahe, dynamische Preise soll die preisliche Positionierung in immer transparenter werdenden Absatzmärkten über eine kontinuierliche Marktbeobachtung abgesichert werden. Die Nutzenpotentiale eines systemunterstützten und marktorientierten Pricings entsprechen denen des bestandsorientierten Pricings. 3. Fazit: Pricing als strategischer Erfolgstreiber Die beschriebenen Multichannel-Einzelhändler mit einem breiten Sortiment einer der zentralsten Ergebnistreiber ist und auch zukünftig bleiben wird. Seit vielen Jahren wird eine aktive und intelligente Preissteuerung bei OTTO forciert. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, auch verschiedene Vorgehensweisen auszuprobieren und ternehmen hat unterschiedliche Anforderungen und Herausforderungen, die es zu identifizieren gilt. Darüber hinaus hat das Thema Schlüsselelementen des Pricing-Prozesses eng verzahnt werden muss. In der Vergangenheit haben viele Handelsunternehmen den Großteil der Zeit und Kraft für die Bestimmung des Basispreises investiert, - wenn überhaupt - nur punktuell die Kundenbedürfnisse erfragt. Inzwischen gilt es, während des gesamten Artikellebenszyklusses die Preisstellung nicht aus den Augen zu verlieren, d.h. Preisänderungen zum richtigen Zeitpunkt und in der richtigen Höhe möglichst nach oben und unten im Prozess zu verankern. Neue und valide Testanlagen müssen Anwendung finden, die dem weiter steigenden Onlineanteil Rechnung tragen. Eine dynamische Anpassung von Verkaufspreisen auf Basis aktueller Bestands-, Abverkaufs- und

16 Wettbewerbsdaten ist zukünftig unerlässlich und geht auch aufgrund der Relevanz mit der Überprüfung des Geschäftsmodells und der Beschaffungslogik einher. Literaturverzeichnis Auerbach, C./Kudra, A. (03/2003): Dynamic Pricing, in: Cybiz. Corsten, D./Gabriel, C. (2004): Supply Chain Management erfolgreich umsetzen, 2. Auflage, Berlin. Diller, H. (2008): Preispolitik, 4. Auflage, Stuttgart. Hansen, U. (1990): Beschaffungs- und Absatzmarketing des Einzelhandels, 2. Auflage, Göttingen. Herzog, J. (2007): Dynamisches Pricing: Ertragswirkungen einer proaktiven Preispolitik. Hofbauer, G./Hellwig, C. (2009): Professionelles Vertriebsmanagement: Der prozessorientierte Ansatz aus Anbieter- und Beschaffersicht, 2. Auflage, Erlangen. Hofbauer, G./Bergmann, S. (2008): Optimales Rating für KMU: So überzeugen Sie ihre Bank, 2. Auflage, Erlangen. Meffert, H./Burmann, C./Kirchgeorg, M. (2012): Marketing: Grundlagen marktorientierter Unternehmensführung, 11. Auflage, Wiesbaden. Pepels, W. (2012): Handbuch des Marketing, 6. Auflage, München. Scholz, M. (2009): Die Conjoint-Analyse als Instrument zur Nutzenmessung in Produktempfehlungssystemen, 1. Auflage, Berlin. Simon, H. (2004): Ertragssteigerung durch effektive Pricing-Prozesse, in: Zeitschrift für Betriebswirtschaft (ZfB), Heft 11, Wiesbaden.

17 Hans-Christian Riekhof (H rsg.): Retail Business in Deutschland (3. Auflage). Gabler Verlag Wiesbaden Vorwort des Herausgebers K apitel 1 Strategische Herausforderungen und Perspektiven für das Retail Business 1. Strategische Herausforderungen für das Retail Business Hans-Christian Riekhof 2. Wettbewerbsökonomische Grundlagen des Betriebsformenwettbewerbs im Lebensmitteleinzelhandel Rainer P. Lademann 3. Die intelligente Absicherung der Zahlungsbereitschaft der Kunden im Einzelhandel Michael Freytag 4. Vertikales Prozessmanagement im Retail-Loop Schnellere, flexiblere und kostengünstigere Wertschöpfung über die gesamte Prozesskette am Beispiel des Fashionhandels Michael Kunkel K apitel 2 Customer Insights für das Retail Business 1. Die Kaufreviere des Verbrauchers Ableitungen für das Retail Business Dirk Ziems / Uwe Krakau 2. Mehr sehen und besser handeln: Erst ein wirkliches Verständnis des Käufers führt zu mehr Erfolg im Handel Antonella Mei-Pochtler 3. Pricing Research und Preis-Absatz-Funktionen bei Otto (GmbH & Co KG) Tobias Gruber / Matthias Stüben K apitel 3 M arketingstrategische Perspektiven für das Retail Business 1. Strategische Positionierung durch Nachhaltigkeit am Beispiel der Otto Group Johannes Merck / Christiane Fleischer 2. Erfolg in der Nische: Das Long-Tail-Phänomen im Retail Business Tobias Schäfers / Hans-Christian Riekhof 3. Die Takko-Positionierung als Value Fashion Retailer Stephan Swinka / Katharina Ediger

18 4. Der gute Name zählt - Handelsmarken vs. Markenartikel im Einzelhandel unter dem Aspekt der Wahl ihrer Namen Bernd M. Samland 5. Erfolgreiches Dialog-Marketing im Einzelhandel Version 2.0 Ralf T. Kreutzer K apitel 4 Social Media, C ross Channel und M ulti Device M anagement im Retail Business 1. ial Media aus markenstrategischer Sicht. Oliver Hermes 2. Die Multi Device Strategie bei Otto Thomas Schnieders 3. No-Line-Handel als höchste Evolutionsstufe des Cross-Channel-Management Gerrit Heinemann 4. Der mündige Dell-Kunde: Berater, Diplomat und Markenbotschafter Die Umsetzung des Empfehlungsmarketing bei Dell. Michael Buck 5. Die SportScheck Cross Channel Strategie Stefan Herzog/Berit Düvell 6. Die Multichannel Strategie bei Görtz Lutz Spannuth K apitel 5 Innovative Geschäftskonzepte und erfolgreiche Strategien im Retail Business 1. Changing the Model HUGO BOSS wandelt sich vom statischen statischen Wholesale-Unternehmen zum dynamischen Retailer Bernd Hake / Kathrin Hüsgen 2. KeenOn fashion Ein Zukunftskonzept für den Mode- und Lifestyle-Großhandel // ein virtueller show room als innovatives Geschäftsmodell Henning Husmann / Claudia Hagedorn / Thomas Baierlein 3. LUSH Fresh Handmade Cosmetics Die etwas andere Kosmetik: frisch, handgemacht, nackt, nachhaltig innovativ Katja Kreß / Sandra Dollinger 4. Die Positionierung von BUDNIKOWSKY im Retail Business Christoph Wöhlke

19 5. Das System ALDI Ein Muster erfolgreicher Unternehmensführung Dieter Brandes 6. Kiehl's Since 1851 Von der New Yorker Apotheke zur international erfolgreichen Kosmetikmarke Friederike Heine

Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Social Media

Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Social Media Kundenzentrisches Banking - mit Hilfe von Was versteht man unter kundenzentrischem Banking? Problem: Banken haben heutzutage mit stagnierenden Märkten, starkem Wettbewerb und einer sinkenden Kundenloyalität

Mehr

1 Problemstellung. 1.1 Aktualität des Themas

1 Problemstellung. 1.1 Aktualität des Themas 1 1 Problemstellung 1.1 Aktualität des Themas Aufgrund der ständig wechselnden Markt- und Umweltbedingungen unterliegen auch die Instrumente des Marketing einem stetigen Wandel. Die daraus resultierende

Mehr

Kienbaum Retail Studie: Stationäres Wachstum trotz ecommerce-boom worauf es wirklich ankommt!

Kienbaum Retail Studie: Stationäres Wachstum trotz ecommerce-boom worauf es wirklich ankommt! Kienbaum Management Consultants Practice Group Retail Kienbaum Retail Studie: Stationäres Wachstum trotz ecommerce-boom worauf es wirklich ankommt! Branchenspezifische Darstellung von Herausforderungen

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm Process Consulting Process Consulting Beratung und Training Branchenfokus Energie und Versorgung www.mettenmeier.de/bpm Veränderungsfähig durch Business Process Management (BPM) Process Consulting Im Zeitalter

Mehr

Empirische Studie 2015 Pricing-Prozesse in der unternehmerischen Praxis. Zusammenfassung. Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof Anton Ha

Empirische Studie 2015 Pricing-Prozesse in der unternehmerischen Praxis. Zusammenfassung. Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof Anton Ha Empirische Studie 2015 Pricing-Prozesse in der unternehmerischen Praxis Zusammenfassung Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof Anton Ha Inhalt Vorbemerkung 3 Ziel der Studie 5 Methodischer Hintergrund der Studie

Mehr

Lean Tools. Lean-Software. Lean Controlling mit Lean@CO

Lean Tools. Lean-Software. Lean Controlling mit Lean@CO Lean Tools Lean-Software Lean Controlling mit Lean@CO 02 Lean@CO >> Ergebnisse von geplanten Projekten schon von vornherein zu kalkulieren ist oftmals schwierig. Die klassische Frage steht dabei oft im

Mehr

Whitepaper Preispsychologie. Vom Preismanagement zum Preiswahrnehmungsmanagement. Input Consulting 2014

Whitepaper Preispsychologie. Vom Preismanagement zum Preiswahrnehmungsmanagement. Input Consulting 2014 Input Consulting AG Input Consulting AG Olgastrasse 10 Zeughausgasse 14, Postfach 415 CH-8001 Zürich CH-3000 Bern 7 Telefon + 41 44 253 67 17 Telefon +41 31 909 20 10 Fax +41 44 253 67 18 Fax +41 31 909

Mehr

Leseprobe. Mit Projekten Unternehmen erfolgreich führen. KNo W- HoW. Studie. Ergebnisbericht. Ronald Gleich. Reinhard Wagner.

Leseprobe. Mit Projekten Unternehmen erfolgreich führen. KNo W- HoW. Studie. Ergebnisbericht. Ronald Gleich. Reinhard Wagner. KNo W- HoW Studie Mit Projekten Unternehmen erfolgreich führen Ergebnisbericht Leseprobe Ronald Gleich Reinhard Wagner Andreas Wald Christoph Schneider Arnd Görner INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 4 Einleitung

Mehr

Vom Kundenwert zum Unternehmenswert

Vom Kundenwert zum Unternehmenswert Zukunftsorientierte Analyse von Kundendaten Vom Kundenwert zum Unternehmenswert von Werner Maier Der Autor Dipl.-Ing. Werner Maier ist Geschäftsführender Gesellschafter der Wertsteigerungs-GmbH in Hamberg.

Mehr

Treffsichere Absatzprognose mit Predictive Analytics

Treffsichere Absatzprognose mit Predictive Analytics Treffsichere Absatzprognose mit Predictive Analytics BIG DATA & ANALYTICS Kongress in Köln, 19.06.2012 Otto (GmbH & Co. KG) Michael Sinn Das vielfältige Portfolio der Otto Group Die Geschäftstätigkeit

Mehr

Die sechs Hebel der Strategieumsetzung

Die sechs Hebel der Strategieumsetzung Die sechs Hebel der Strategieumsetzung Plan - Ausführung - Erfolg von Hans-Christian Riekhof Hans-Christian Riekhof ist seit 1996 Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Internationales

Mehr

Die Entwicklung von KPI als ein zentrales Element der Gesamtbanksteuerung

Die Entwicklung von KPI als ein zentrales Element der Gesamtbanksteuerung Die Entwicklung von KPI als ein zentrales Element der Gesamtbanksteuerung Auf die richtigen Key Performance Indicators (KPI) kommt es an Seit dem spektakulären Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman

Mehr

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1 PerformanceGroup unter dieser Brand bündeln wir die Kompetenzen von Experten mit langjähriger Managementerfahrung in unterschiedlichen fachlichen Spezialgebieten und mit unterschiedlichem Background. Das

Mehr

Marketingspezialisierung: Pharmamarketing

Marketingspezialisierung: Pharmamarketing Marketingspezialisierung: Pharmamarketing Bachelorseminar WS 2013/14 Universität Hamburg, Lehrstuhl für Health Care Management Prof. Dr. Tom Stargardt Dr. Katharina Fischer, MBR Dipl.-Volksw. Dennis Guhl

Mehr

Automatisierte Warenbeschaffung. bei Heine, einem Multi Channel Retailer

Automatisierte Warenbeschaffung. bei Heine, einem Multi Channel Retailer Automatisierte Warenbeschaffung bei Heine, einem Multi Channel Retailer Themen Perfekte Bestellvorschläge für das Warenwirtschaftssystem Exakte Berechnung der Retourenquote Optimierung der Logistikkosten

Mehr

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent

Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung methodisch erfahren kompetent Digitale Strategieentwicklung Mit der zunehmenden Digitalisierung ist ein rasanter Wandel verbunden, der Märkte, Kunden und Unternehmen verändert.

Mehr

Vorschau. Leitfaden zur Umsetzung von CPFR im deutschsprachigen Wirtschaftsraum. Supply Chain Management. Effiziente Prozesse im Fokus

Vorschau. Leitfaden zur Umsetzung von CPFR im deutschsprachigen Wirtschaftsraum. Supply Chain Management. Effiziente Prozesse im Fokus Kapitel 2 Supply Chain Management Effiziente Prozesse im Fokus im deutschsprachigen Wirtschaftsraum Inhaltsverzeichnis 2 im deutschsprachigen Wirtschaftsraum Kapitel/Abschnitt Seite 2.1 Einführung... 4

Mehr

Touristische Contact Center der Zukunft vom Troubleshooter zum Rückgrat des kundenfokussierten Unternehmens

Touristische Contact Center der Zukunft vom Troubleshooter zum Rückgrat des kundenfokussierten Unternehmens Touristische Contact Center der Zukunft vom Troubleshooter zum Rückgrat des kundenfokussierten Unternehmens Bosch Tourism Board, Berlin, 6. März 2013 Dr. Fried & Partner ÜBERBLICK ALLGEMEINES Dr. Fried

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

HANDBUCH ZEITARBEIT UND PERSONAL- DIENSTLEISTUNGEN

HANDBUCH ZEITARBEIT UND PERSONAL- DIENSTLEISTUNGEN HANDBUCH ZEITARBEIT UND PERSONAL- DIENSTLEISTUNGEN 50 FÜHRENDE PARTNER FÜR IHR UNTERNEHMEN 2014 Inklusive Arbeitshilfen online Prof. Dr. Dietram Schneider Management-Tools für postmoderne Zeiten Success

Mehr

Leseprobe. Tobias Müller-Prothmann, Nora Dörr. Innovationsmanagement. Strategien, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse

Leseprobe. Tobias Müller-Prothmann, Nora Dörr. Innovationsmanagement. Strategien, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse Leseprobe Tobias Müller-Prothmann, Nora Dörr Innovationsmanagement Strategien, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse ISBN: 978-3-446-41799-1 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

Projektmanagement einführen und etablieren

Projektmanagement einführen und etablieren Projektmanagement einführen und etablieren Erfolgreiches und professionelles Projektmanagement zeichnet sich durch eine bewusste und situative Auswahl relevanter Methoden und Strategien aus. Das Unternehmen

Mehr

Social Supply Chain Management

Social Supply Chain Management Social Supply Chain Management Wettbewerbsvorteile durch Social Supply Chain Management aus ressourcenorientierter Sicht (Johannes Nußbaum) Abstract Der Druck, soziale Auswirkungen entlang der Supply Chain

Mehr

7. Studie Vertriebskompass durchgeführt von der FH Aachen und der Siers & Collegen GmbH

7. Studie Vertriebskompass durchgeführt von der FH Aachen und der Siers & Collegen GmbH 7. Studie Vertriebskompass durchgeführt von der FH Aachen und der Siers & Collegen GmbH 2015 / 2016 Copyright Einleitung Liebe Leserinnen, liebe Leser, das Marktumfeld wird in vielen Bereichen immer dynamischer.

Mehr

Frische Ideen für Ihr Geschäft. DR-ANGERER.com

Frische Ideen für Ihr Geschäft. DR-ANGERER.com Frische Ideen für Ihr Geschäft. DR-ANGERER.com Dr. Thomas Angerer Geschäftsführer Dozent (Uni/FH), beeideter Sachverständiger Das aktuelle Jahr wird vermutlich nicht einfacher als die letzten Jahre. Der

Mehr

Produktphilosophie erstellen

Produktphilosophie erstellen User Experience Produktphilosophie erstellen Bereich Anforderungen Aktivität Ziele Erleichterte Kommunikation zwischen Stakeholdern Designentscheidungen erleichtern/rechtfertigen schnell durchführbar einfach

Mehr

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Sind Social Media schon strategisch in den Unternehmen angekommen oder bewegen sie sich noch auf der Ebene taktisches Geplänkel? Wie

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

Kundenorientierte Produktentwicklung

Kundenorientierte Produktentwicklung Kundenorientierte Produktentwicklung Branchenbezogene Forschung Saskia Ernst und Sabrina Möller Conomic Marketing & Strategy Consultants Weinbergweg 23, 06120 Halle an der Saale Telefon: +49 345. 55 59

Mehr

Gelszus rmm Marketing Research. Pricing. Price Sensitivity Measurement Brand-Price-Trade-Off Price Optimizer

Gelszus rmm Marketing Research. Pricing. Price Sensitivity Measurement Brand-Price-Trade-Off Price Optimizer Gelszus rmm Marketing Research Pricing Price Sensitivity Measurement Brand-Price-Trade-Off Price Optimizer Einführung 2 Pricing Price Sensitivity Measurement 4 Brand-Price-Trade-Off 10 Price Optimizer

Mehr

Empirische Studie 2015 Pricing-Prozesse in der unternehmerischen Praxis. Zusammenfassung. Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof Anton Ha

Empirische Studie 2015 Pricing-Prozesse in der unternehmerischen Praxis. Zusammenfassung. Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof Anton Ha Empirische Studie 2015 Pricing-Prozesse in der unternehmerischen Praxis Zusammenfassung Prof. Dr. Hans-Christian Riekhof Anton Ha Inhalt Vorbemerkung 3 Ziel der Studie 5 Methodischer Hintergrund der Studie

Mehr

Modellbasiertes Anforderungsmanagement für Change Requests Ein Praxisbericht. München, 11.03.2014

Modellbasiertes Anforderungsmanagement für Change Requests Ein Praxisbericht. München, 11.03.2014 Modellbasiertes Anforderungsmanagement für Change Requests Ein Praxisbericht München, 11.03.2014 Vorstellung Ihr Referent Ralf Nagel Senior Consultant für modellbasierte Anforderungsanalyse MID GmbH Kressengartenstraße

Mehr

Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl

Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl Requirements Engineering im Customer Relationship Management: Erfahrungen in der Werkzeugauswahl GI-Fachgruppentreffen Requirements Engineering Agenda arvato services innerhalb der Bertelsmann AG Herausforderungen

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Motivation

1 Einleitung. 1.1 Motivation 1 Einleitung 1.1 Motivation Eine zunehmende Globalisierung in Verbindung mit der Verbreitung des elektronischen Handels, stets kürzer werdende Produktlebenszyklen und eine hohe Variantenvielfalt konstituieren

Mehr

Business Development Manager (m/w) Fitness/Sporternährung

Business Development Manager (m/w) Fitness/Sporternährung Business Development Manager (m/w) Fitness/Sporternährung Als dynamisches E-Commerce Unternehmen mit starkem Fokus auf Wachstum und Fortschritt entwickeln wir uns stetig weiter. Stillstand bedeutet Rückschritt.

Mehr

Der Digital Business Index (DBI)

Der Digital Business Index (DBI) Der Digital Business Index (DBI) Modell zur Erfassung der digitalen Reife und strategischer Kompass zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens ideers Consulting GmbH Warum bedarf es eines

Mehr

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch

Marketingkonzept. Marketing für den KMU / J. Schoch Marketingkonzept 2. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Marketing ist ein Kreislauf, der immer wieder durchlaufen wird. Die quantitativen und die qualitativen Ergebnisse aus der Auswertung müssen dabei

Mehr

IBEC Das Konzept zu Business Excellence. Erfolg hat viele Facetten... ... und ist die Summe richtiger Entscheidungen C L A S S.

IBEC Das Konzept zu Business Excellence. Erfolg hat viele Facetten... ... und ist die Summe richtiger Entscheidungen C L A S S. Das Konzept zu Business Excellence Erfolg hat viele Facetten... I Q N e t B U S I N E S S C L A S S E X C E L L E N C E... und ist die Summe richtiger Entscheidungen Kurzfristig gute oder langfristiges

Mehr

Erfolgreiche Transformation

Erfolgreiche Transformation Dr. Mischa Seiter Stuttgart, 07. Mai 2010 Erfolgreiche Transformation zum Agenda Relevanz und Stand des geschäfts g Übersicht über das IPRI-Transformationsmodell zum Ausgewählte Transformationsfelder 2

Mehr

Werbung passiert im Kopf... wir wissen wie!

Werbung passiert im Kopf... wir wissen wie! Werbung passiert im Kopf... wir wissen wie! MediaAnalyzer Newsletter Februar 2010 Wollen Sie mehr über die Optimierungsmöglichkeiten Ihrer Webseite erfahren? Dann lesen Sie in diesem Newsletter alles über

Mehr

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur

Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Integrierte Managementsysteme Die neue ISO 9001:2015 Neue Struktur Inhalt Neue Struktur... 1 Die neue ISO 9001:2015... 1 Aktuelle Status der ISO 9001... 3 Änderungen zu erwarten... 3 Ziele der neuen ISO

Mehr

Business Intelligence was macht Unternehmen intelligent? White Paper

Business Intelligence was macht Unternehmen intelligent? White Paper Business Intelligence was macht Unternehmen intelligent? White Paper Autor: Jens Blank Juli 2012 Wassermann AG Westendstraße 195 80686 München www.wassermann.de Zusammenfassung Über traditionelle Ansätze

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Der EAM Think Tank ist eine gemeinsame Initiative der Ardour

Mehr

Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management

Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management Bitte beachten Sie folgende Voraussetzungen: Voraussetzungen (für alle drei Module) Supply Chain Management lässt sich als die konsequente

Mehr

Pricing-Intelligence-Studie 2012

Pricing-Intelligence-Studie 2012 Christian Schieder, Kerstin Lorenz Technische Universität Chemnitz Professur Wirtschaftsinformatik II insb. Anwendungssysteme und Systementwicklung Pricing-Intelligence-Studie 2012 Vorwort Technische Universität

Mehr

Pricing, Sales & Marketing

Pricing, Sales & Marketing Pricing, Sales & Marketing > Preis-Strategien für das B2B- & B2C-Geschäft > Preisbereitschaft der Kunden erkennen und ausreizen > Typische Preis-Fallen kennen und vermeiden > Sofortmaßnahmen für höhere

Mehr

Kundenzufriedenheits- Analyse 4.0

Kundenzufriedenheits- Analyse 4.0 Kundenzufriedenheits- Analyse 4.0 Kundenzufriedenheit ist eine subjektive Grösse Das Konsum- und Entscheidungsverhalten von Menschen lässt sich nicht fixen Kategorien zuschreiben. Es zeigen sich situative

Mehr

Branchenstudie: Aktuelle Herausforderungen und Erfolgsfaktoren im Marketing- und Vertriebsmanagement von Medienunternehmen des Musikbusiness Homburg & Partner Projektteam Popakademie Mannheim, Februar

Mehr

Spezielle Fragen zu Facebook!

Spezielle Fragen zu Facebook! ggg Welches sind Ihre, bzw. mögliche Ziele für eine Unternehmenspräsentation im Social Web / Facebook? Spezielle Fragen zu Facebook! Social Media Wie präsentiere ich mein Unternehmen erfolgreich bei facebook?

Mehr

Controlling im Mittelstand

Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand Mag. Johann Madreiter nachhaltigmehrwert e.u. Unternehmensberatung und Training 2 Controlling im Mittelstand Controlling im Mittelstand und Kleinunternehmen? Ein auf die Unternehmensgröße

Mehr

Web Market Research.360

Web Market Research.360 .360 Kunden verstehen durch Zuhören - nicht durch Befragen! Research, Analysis & Consulting www.schwerdtundfeger.de trifft das Social Als Marktforschung kann man den Als Social wird die Gesamtheit von

Mehr

White Paper Industrie 4.0 Wandel in Unternehmen. Der Versuch eines Leitfadens

White Paper Industrie 4.0 Wandel in Unternehmen. Der Versuch eines Leitfadens White Paper Industrie 4.0 Wandel in Unternehmen Der Versuch eines Leitfadens 2 Inhalt Einleitung 3 Wandel der Kundenbedürfnisse / Prozesse / Technologien 5 Wandel der Menschen / Unternehmensausrichtung

Mehr

Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66

Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66 Wolfsburg AG GesundheitsWirtschaft Daniela Friedrichs daniela.friedrichs@wolfsburg-ag.com Telefon 0 53 61. 8 97-45 66 Major-Hirst-Straße 11 38442 Wolfsburg www.wolfsburg-ag.com August 2014 Betriebliches

Mehr

Umsetzung der Anforderungen - analytisch

Umsetzung der Anforderungen - analytisch Umsetzung der Anforderungen - analytisch Titel des Lernmoduls: Umsetzung der Anforderungen - analytisch Themengebiet: New Economy Gliederungspunkt im Curriculum: 4.2.5.5 Zum Inhalt: In diesem Modul wird

Mehr

TWT Online Marketing. Ihr Partner für erfolgreiche Performance- & Online-Marketing-Lösungen

TWT Online Marketing. Ihr Partner für erfolgreiche Performance- & Online-Marketing-Lösungen TWT Online Marketing Ihr Partner für erfolgreiche Performance- & Online-Marketing-Lösungen Multichannel Marketing: Analyse und Attributiionsmodellierung Was ist Multichannel Tracking? MULTICHANNEL TRACKING

Mehr

DIGITALE TRANSFORMATION

DIGITALE TRANSFORMATION DIGITALE TRANSFORMATION WO STEHEN WIR IM VERTRIEB? VDZ DISTRIBUTION SUMMIT NILS OBERSCHELP, DPV 08. September 2015, Hamburg, Empire Riverside Hotel WAS HAT SICH GETAN? DISTRIBUTION SUMMIT Rückblick auf

Mehr

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren Handlungsfelder zur Optimierung des ERP-Systemeinsatzes ERP-Lösungen werden meist über viele Jahre lang eingesetzt, um die Geschäftsprozesse softwaretechnisch

Mehr

Ruedi Kaufmann, Suva Stefan Oglesby, LINK Institut. Ruedi Kaufmann, Suva Stefan Oglesby, LINK Institut

Ruedi Kaufmann, Suva Stefan Oglesby, LINK Institut. Ruedi Kaufmann, Suva Stefan Oglesby, LINK Institut Ist die Wirkung von Präventionsmassnahmen messbar? Ansätze und Evaluationsergebnisse am Beispiel der ersten vier Durchgängen des Suva Präventionspanels Ruedi Kaufmann, Suva Stefan Oglesby, LINK Institut

Mehr

SEO Services von dmc. Mehr Erfolg mit Suchmaschinenoptimierung durch dmc

SEO Services von dmc. Mehr Erfolg mit Suchmaschinenoptimierung durch dmc SEO Services von dmc Mehr Erfolg mit Suchmaschinenoptimierung durch dmc Suchmaschinenoptimierung bei dmc Die Suchmaschinenoptimierung hat das Ziel bessere Positionen in den unbezahlten Suchergebnissen

Mehr

Unternehmenserfolge planen und Innovationsfähigkeit verbessern mit dem Business Check nach VDI-Richtlinie 4506

Unternehmenserfolge planen und Innovationsfähigkeit verbessern mit dem Business Check nach VDI-Richtlinie 4506 Unternehmenserfolge planen und Innovationsfähigkeit verbessern mit dem Business Check nach VDI-Richtlinie 4506 (veröffentlicht in der Technik in Bayern, Ausgabe 04/2009, Juli/August 2009) Zusammenfassung

Mehr

04 Jobprofile. im Marketing. Dr. Steffen Müller

04 Jobprofile. im Marketing. Dr. Steffen Müller 04 Jobprofile im Marketing Dr. Steffen Müller INHALT Einführung Gefragte Jobprofi le 03 Customer insight Manager Interne Spezialisten 07 Product Manager Anwälte der Kundschaft 19 Illustration Jobprofi

Mehr

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen Kurzbeschreibung Stärkere Kundenorientierung und sich daraus ergebender Innovationsdruck bei der Entwicklung kundenspezifischer Lösungen,

Mehr

Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants*

Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants* R Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants* *Quelle: Roland Berger Strategy Consultants und ECE: Dem Kunden auf der Spur - Wie wir in einer

Mehr

Studie Energiemarktforschung in Deutschland

Studie Energiemarktforschung in Deutschland Studie Energiemarktforschung in Deutschland erarbeitet von: planung & analyse, Frankfurt am Main, www.planung-analyse.de research tools, Esslingen am Neckar, www.research-tools.net April 2014 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel

Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel Michael Kock. Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel Praxisorientierte Personal- und Organisationsforschung;

Mehr

Wie erfolgversprechend ist Ihr ecommerce-geschäftsmodell?

Wie erfolgversprechend ist Ihr ecommerce-geschäftsmodell? Kienbaum Management Consultants Wie erfolgversprechend ist Ihr ecommerce-geschäftsmodell? ecommerce-audit zur Überprüfung bestehender Strategien, Prozesse und Strukturen Practice Group Retail Kienbaum

Mehr

Shopping Center KUNDENmonitor. Marktforschung in der Immobilienwirtschaft

Shopping Center KUNDENmonitor. Marktforschung in der Immobilienwirtschaft Shopping Center KUNDENmonitor Marktforschung in der Immobilienwirtschaft Blackbox Kunde 2 Kundenbefragungen in Einkaufszentren Der Hintergrund Zunehmende Wettbewerbsintensität und wachsender Revitalisierungsdruck

Mehr

Hier ist Raum für Ihren Erfolg.

Hier ist Raum für Ihren Erfolg. WIR BRINGEN UNSEREN KUNDEN MEHR ALS LOGISTIK! Hier ist Raum für Ihren Erfolg. Unsere Kernkompetenz: ihre logistik! Zunehmender Wettbewerb, steigende Energiekosten sowie Nachfrageschwankungen stellen Unternehmen

Mehr

Von der Idee zum Geschäftsmodell. Lunchspeech auf der Leipziger Buchmesse Dr. Christan Lüdtke (etventure business ignition GmbH, Berlin)

Von der Idee zum Geschäftsmodell. Lunchspeech auf der Leipziger Buchmesse Dr. Christan Lüdtke (etventure business ignition GmbH, Berlin) Von der Idee zum Geschäftsmodell Lunchspeech auf der Leipziger Buchmesse Dr. Christan Lüdtke (etventure business ignition GmbH, Berlin) 19. März 2012 Kurzvorstellung Dr. Christian Lüdtke seit 2011 Gründer

Mehr

Innovationen im Retail Banking

Innovationen im Retail Banking ibi research Seite 1 Innovationen im Retail Banking Ausgewählte Ergebnisse einer Expertenbefragung ibi research an der Universität Regensburg GmbH Competence Center Retail Banking Juni 2015 ibi research

Mehr

SMART STRATEGY EXECUTION : FOKUSSIERUNG DER ORGANISATION AUF DIE UMSETZUNG DER UNTERNEHMENSSTRATEGIE

SMART STRATEGY EXECUTION : FOKUSSIERUNG DER ORGANISATION AUF DIE UMSETZUNG DER UNTERNEHMENSSTRATEGIE MANAGEMENT INSIGHTS ISSUE 1 2015 SMART STRATEGY EXECUTION : FOKUSSIERUNG DER ORGANISATION AUF DIE UMSETZUNG DER UNTERNEHMENSSTRATEGIE In einer globalisierten Welt, in der Informationen und Daten für jedermann

Mehr

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Abschlussarbeit im Bereich Business Process Management (BPM) Effizienzsteigerung von Enterprise Architecture Management durch Einsatz von Kennzahlen Braincourt

Mehr

Logistik-Know-how in OÖ: fit für eine bewegte Zukunft?

Logistik-Know-how in OÖ: fit für eine bewegte Zukunft? : fit für eine bewegte Zukunft? Längsschnittstudie des Logistikum und der Wirtschaftskammer OÖ Doris Humpl / Friedrich Starkl Impressum Humpl, Doris / Starkl, Friedrich; Logistikkompetenz oö. Unternehmen

Mehr

Identifikation von Preispotenzialen durch Aufbau von Preiswissen.

Identifikation von Preispotenzialen durch Aufbau von Preiswissen. Identifikation von Preispotenzialen durch Aufbau von Preiswissen. André Riner, Senior Projektleiter Roland Zeindler, Senior Berater Input Consulting AG Olgastrasse 10 CH-8001 Zürich Telefon +41 44 253

Mehr

Überblick zur DemandTec Retail Merchandising Suite : Anwendungsbreiche,

Überblick zur DemandTec Retail Merchandising Suite : Anwendungsbreiche, Überblick zur DemandTec Retail Merchandising Suite : Anwendungsbreiche, Nutzen, Referenzen Erfolgreiche Händler erhöhen Umsätze und Margen durch Analytik l Cost-plus-Ansatz l Standardsortiment l Standardisierte

Mehr

PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG MARKENSTRATEGIE UND MARKENMANAGEMENT

PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG MARKENSTRATEGIE UND MARKENMANAGEMENT PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG MARKENSTRATEGIE UND MARKENMANAGEMENT MANAGEMENT CONSULTANTS FÜR STRATEGIE UND PERSONAL Seit 1996 unterstützen wir unsere Kunden weltweit, ihre Unternehmensziele in den

Mehr

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren

Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Stephan Buse / Rajnish Tiwari (Hrsg.) Grundlagen Strategien Kundenakzeptanz Erfolgsfaktoren Berichte aus der Betriebswirtschaft Stephan Buse, Rajnish Tiwari (Hrsg.) Perspektiven des Mobile Commerce in

Mehr

Was ist die Szenariotechnik?

Was ist die Szenariotechnik? Szenariotechnik Eine Methode der Zukunftsforschung zur systematischen Analyse zukünftiger Entwicklungen und Erarbeitung von qualitativen alternativen Prognosen Was ist die Szenariotechnik? Die Szenariotechnik

Mehr

Managementsysteme Fluch oder Segen. Prof. Dr. Rolf-Jürgen Ahlers stellv. Präsident der DGQ e.v., Frankfurt/Main

Managementsysteme Fluch oder Segen. Prof. Dr. Rolf-Jürgen Ahlers stellv. Präsident der DGQ e.v., Frankfurt/Main Managementsysteme Fluch oder Segen Prof. Dr. Rolf-Jürgen Ahlers stellv. Präsident der DGQ e.v., Frankfurt/Main Die DGQ Prozessdenken versus Qualitätsmanagement Quelle: Deutsche Gesellschaft für Qualität

Mehr

PRESSE-INFORMATION UNTERNEHMEN SIND NOCH NICHT FIT FÜR MANAGEMENT REPORTING DER ZUKUNFT!

PRESSE-INFORMATION UNTERNEHMEN SIND NOCH NICHT FIT FÜR MANAGEMENT REPORTING DER ZUKUNFT! PRESSE-INFORMATION BI-14-04-14 UNTERNEHMEN SIND NOCH NICHT FIT FÜR MANAGEMENT REPORTING DER ZUKUNFT! Organisationsstrukturen und Personalmangel behindern Umsetzung von modernem Management Reporting Rolle

Mehr

» Talent Pool Management

» Talent Pool Management Kienbaum Management Consultants» Talent Pool Management Vorausschauend planen professionell steuern nachhaltigen Erfolg sichern » Die Herausforderung Demografischer Wandel und drohender Fachkräftemangel

Mehr

Beschaffungslogistik

Beschaffungslogistik Beschaffungslogistik Trends und Handlungsempfehlungen Ralf Grammel Steigender Interregionaler Handel Quelle: 2009; www.bpb.de Entwicklung der Logistik in Europa Und morgen? Ab 1970 Klassische Logistik

Mehr

Inspiration und Bedarfsweckung: Die Rolle von Papier in der E-Commerce- Welt bei Otto. Alexander Voges

Inspiration und Bedarfsweckung: Die Rolle von Papier in der E-Commerce- Welt bei Otto. Alexander Voges Inspiration und Bedarfsweckung: Die Rolle von Papier in der E-Commerce- Welt bei Otto Alexander Voges München, 20. November 2014 Agenda A. B. C. Die Otto Group: Weltweit #1 in Fashion & Lifestyle E-Commerce

Mehr

Die Rolle von Print im OTTO Media-Mix

Die Rolle von Print im OTTO Media-Mix Die Rolle von Print im OTTO Media-Mix Alexander Voges Friedrichshafen, 13. Juni 2015 Agenda A. Die Otto Group: Weltweit #1 in Fashion & Lifestyle E-Commerce B. OTTO: Das Flaggschiff der Otto Group C. Die

Mehr

Strategische Preispolitik im Retailbanking

Strategische Preispolitik im Retailbanking Strategische Preispolitik im Retailbanking Eine empirische Analyse am Beispiel einer Großsparkasse von Dr. Jörn Stoppel Fritz Knapp Verlag Frankfürt am Main Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Marktstudie. Kurzauswertung -

Marktstudie. Kurzauswertung - Marktstudie Kurzauswertung - Zielerreichungsgrad gängiger Produktions-, Planungs- und Steuerungssysteme in mittelständischen Unternehmen der metallerzeugenden und metallverarbeitenden Industrie Deutschlands

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

CRM Customer Relationship Management. Dipl.-Psych. Anja Krol

CRM Customer Relationship Management. Dipl.-Psych. Anja Krol CRM Customer Relationship Management Gliederung Entwicklung und Einführung von Bezugspunkte und CRM - Systeme Veränderte Rahmenbedingungen Entwicklung CRM - Systeme» Deregulierung verstärkt internationalen

Mehr

Anforderungen: Management

Anforderungen: Management Anforderungen: Management Anforderungen: Management Der Begriff der Anforderungsanalyse ist grundsätzlich vom Begriff des Anforderungsmanagements zu trennen, obwohl beide Konzepte in vie l- fältiger Weise

Mehr

CMC-KOMPASS: CRM. Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement

CMC-KOMPASS: CRM. Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement CMC-KOMPASS: CRM Der Wegweiser für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement 1 CROSSMEDIACONSULTING 18.05.2010 Unser Verständnis von CRM: Customer Relationship Management ist weit mehr als ein IT-Projekt

Mehr

BVCG Strategieberatung Vorteile Matrix Prozess Projektablauf Kontakt

BVCG Strategieberatung Vorteile Matrix Prozess Projektablauf Kontakt Strategie Wir über uns Die Partner der BVCG-Group beraten den Mittelstand in allen unternehmensrelevanten Bereichen und machen die Unternehmen dadurch nachhaltig erfolgreich. Unseren mittelständischen

Mehr

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX

Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX VII Inhaltsverzeichnis Vorwort V Inhaltsverzeichnis VII Abbildungsverzeichnis XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX 1. Einleitung 1 1.1 Ausgangslage: Veränderte Rahmenbedingungen für

Mehr

Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller. ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller. ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data Herausforderungen und Chancen für Controller ICV Jahrestagung, 19.05.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC BARC: Expertise für datengetriebene Organisationen Beratung Strategie

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Geschäftsprozessmanagement Der INTARGIA-Ansatz Whitepaper Dr. Thomas Jurisch, Steffen Weber INTARGIA Managementberatung GmbH Max-Planck-Straße 20 63303 Dreieich Telefon: +49 (0)6103 / 5086-0 Telefax: +49

Mehr

Leitbild für Führung und Zusammenarbeit

Leitbild für Führung und Zusammenarbeit Leitbild für Führung und Zusammenarbeit Ausrichtung der Führungs- und Teamkultur auf Unternehmenswerte und -ziele Ralf Kleb, Geschäftsführender Partner Baumgartner & Partner Unternehmensberatung GmbH Frankfurt,

Mehr

Erfolgsfaktoren der Handelslogistik. Ergebnisse der BVL-Studie Logistik im Handel Strukturen, Erfolgsfaktoren, Trends

Erfolgsfaktoren der Handelslogistik. Ergebnisse der BVL-Studie Logistik im Handel Strukturen, Erfolgsfaktoren, Trends Erfolgsfaktoren der Handelslogistik Ergebnisse der BVL-Studie Logistik im Handel Strukturen, Erfolgsfaktoren, Trends Die Studie Logistik im Handel Inhalte der Studie: Landkarte des deutschen Handels Bedeutung

Mehr

Company Profile. April 2014

Company Profile. April 2014 Company Profile April 2014 1 Cisar auf einen Blick Wer wir sind Wir sind eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit Standorten in der Schweiz und Deutschland. Unsere Sicht ist ganzheitlich

Mehr

STRATEGIE & KREATION

STRATEGIE & KREATION STRATEGIE & KREATION Strategie und Kreation. Voller Erfolg statt halbe Sachen. Oft gibt es in Agenturen gerade an der Schnittstelle von Strategie und Kreation enorme Reibungsverluste. Weil die Denkweisen

Mehr