Zur besseren Lesbarkeit haben wir darauf verzichtet, immer die weibliche und männliche Form gleichzeitig zu verwenden. Alle Aussagen gelten

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1 Konzept Wohnen

2 Zur besseren Lesbarkeit haben wir darauf verzichtet, immer die weibliche und männliche Form gleichzeitig zu verwenden. Alle Aussagen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

3 Inhaltsverzeichnis 1. Wohnen heißt: Zuhause sein! Wohnheim Wohntraining Betreute Außenwohngruppen Ambulant betreutes Wohnen Unterstützende Organisationsstruktur Bewohnervertreter Mitwirkung von Eltern Qualitätssicherung...9

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5 1. Wohnen heißt: Zuhause sein! 1983 begann die Lebenshilfe Delmenhorst und Landkreis Oldenburg mit der Wohnbetreuung von Menschen mit geistiger Behinderung. Das seinerzeit 16 Plätze zählende Angebot umfasst inzwischen 4 unterschiedliche Wohnformen mit 120 Plätzen. Hierfür werden 10 Einrichtungen an unterschiedlichen Standorten vorgehalten. Ergänzt wird das Wohnangebot durch ein Tagesstrukturierendes Angebot für Menschen, die aufgrund ihres Alters aus dem Erwerbsleben ausgeschieden sind oder aus einem anderen Grund nicht am Erwerbsleben teilnehmen können. Das hier vorliegende Konzept soll einen Überblick über die Differenzierung des Wohnangebotes geben. Mit der Steigerung des Platzangebots und der zunehmenden Ausdifferenzierung kommt die Lebenshilfe Delmenhorst und Landkreis Oldenburg nicht nur dem Versorgungsauftrag des Landes Niedersachsen nach, sie dokumentiert auch eindrucksvoll den Anspruch der betreuten Menschen mit geistiger Behinderung auf Selbstverwirklichung in sozialer Integration und den Wunsch ihrer Angehörigen nach einer gemeindenahen Wohnversorgung. In den Wohnformen Wohnheim, Wohntraining, Betreute Außenwohngruppen und Wohnen mit ambulanter Betreuung kann den unterschiedlichsten Ansprüchen und Wünschen von Menschen mit geistiger Behinderung Rechnung getragen werden, wobei sich alle Angebote an den Grundprinzipien Normalisierung und Individualisierung (jeder Bewohner soll die Hilfen erhalten, die er aufgrund seiner speziellen Situation benötigt), sowie der Entwicklung einer selbstbestimmten Lebensführung auszurichten haben. Die im Folgenden dargestellten Formen der Betreuung beim Wohnen bauen nicht zwingend aufeinander auf. Jeder Interessent kann die für ihn in Frage kommende Wohnbetreuung wählen. Durch das differenzierte Angebot will die Lebenshilfe Delmenhorst und Landkreis Oldenburg möglichst jedem Interessenten eine Betreuung anbieten, die seinen Wünschen und Bedürfnissen entspricht. Seite 4

6 2. Wohnheim In den Wohnheimen leben erwachsene Frauen und Männer mit einer vorwiegend geistigen Behinderung. Voraussetzung für den Einzug ist die Teilnahme an einem Tagesstrukturierenden Angebot wie zum Beispiel die Arbeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM), die Tätigkeit auf dem freien Arbeitsmarkt, eine Ausbildung oder ähnliches. Auch muss die Übernahme der Kosten vor dem Einzug geklärt sein. Um dem unterschiedlichen Bedarf an Unterstützung Rechnung zu tragen, werden überwiegend Fachkräfte aus pädagogischen und pflegerischen Berufen und andere geeignete Mitarbeiter eingesetzt. Ergänzt werden diese durch hauswirtschaftliches Personal, Absolventen des freiwilligen sozialen Jahres (FSJ) und des Bundesfreiwilligendienstes (BFD). Auch andere Personen mit freiwilligem, sozialem Engagement finden im Wohnheim ein interessantes Betätigungsfeld. Neben den erforderlichen pflegerischen Maßnahmen erhalten die Bewohner Unterstützung in allen Angelegenheiten der persönlichen Lebensführung, wobei selbstverständlich auch die psychosoziale Versorgung erfolgt. Die pädagogische Arbeit ist vom Leitgedanken geprägt, das Selbstbewusstsein jedes Einzelnen zu stärken, um ihm das Erkennen und Akzeptieren des eigenen Hilfebedarfs zu ermöglichen. Dies stellt die Basis dar, um gezielt Hilfe anzufordern und somit schrittweise unabhängiger von einem Leben in einer Einrichtung zu werden. Der Hilfebedarf jedes Einzelnen wird individuell auf der Basis eines eigens dafür entwickelten Verfahrens gemeinsam mit den Betreuten ermittelt, dokumentiert und fortgeschrieben. Die Erfahrungen von Eltern und Angehörigen werden dabei angemessen berücksichtigt. Der Fokus liegt auf den von den Bewohnern genannten Zielen, die sie aufgrund ihrer derzeitigen Lebenssituation als Schwerpunkt herausarbeiten. Die insgesamt 69 Plätze in drei Wohnheimen in Delmenhorst und Ganderkesee (Wohnheim Hansastraße in Delmenhorst mit 27 Plätzen, Wohnheim Vollersweg in Ganderkesee- Bookholzberg mit 26 Plätzen und Wohnheim Am Schürbusch in Ganderkesee mit 16 Plätzen) sind organisatorisch in Gruppen unterteilt, die die Identifikation ermöglichen und Überschaubarkeit gewährleisten. Seite 5

7 3. Wohntraining Die Wohntrainingsgruppen sind als ausgelagerter Teil eines Wohnheimes zu betrachten. Als einzige Wohnform bietet das Wohntraining keine Dauerwohnplätze an. Sie ist als zeitlich befristete Trainingsmaßnahme konzipiert. Über einen Zeitraum von etwa drei bis vier Jahren arbeiten die Bewohner unter fachkundiger Begleitung und Förderung durch die Mitarbeiter an den gemeinsam erarbeiteten Zielen. Im Wohntraining findet nur selten die stellvertretende Übernahme von Tätigkeiten für den Bewohner statt. Das eigene Tun und die Verarbeitung des Erlebten, das Lernen aus den gemachten Fehlern stehen im Mittelpunkt der Förderung. Diese Förderung erfolgt im Bereich der alltäglichen Lebensführung, der Gestaltung sozialer Beziehungen, der Teilnahme am kulturellen und gesellschaftlichen Leben, sowie der Gesundheitsförderung- und Erhaltung. Entscheidend für den Einzug in die Wohntrainingsgruppe ist weniger das Vorhandensein entsprechender Fertigkeiten als vielmehr die Motivation, in autonomen, kleineren Wohneinheiten in erheblichem Maße Verantwortung für die eigenen Belange zu übernehmen und zielstrebig an den erarbeiteten Hilfethemen zu arbeiten. Erste Verselbständigungen im lebenspraktischen und hauswirtschaftlichen Bereich werden jedoch vorausgesetzt. Eine Unabhängigkeit von einer nächtlichen Betreuung sollte ebenfalls gegeben sein, da im Wohntraining keine Nachtbereitschaften wie im Wohnheim vorgehalten werden. Der Bewohner muss für sich erkennen, welche Bedürfnisse auf den folgenden Tag verschoben werden können und welche Verhaltensmaßnahmen in Krisen- und Gefahrensituationen angemessen sind. Bei dringendem Handlungsbedarf während der Nachtstunden ergreifen die im benachbarten Wohnheim tätigen Mitarbeiter der Nachtbereitschaft die erforderlichen Maßnahmen. Mitentscheidend für die erfolgreiche Arbeit unseres Wohntrainings ist, dass die Bewohner jeweils in realitätsnahen Einheiten leben, die jeweils so selbständig wie möglich wirtschaften. Die Bewohner erhalten somit die Gelegenheit, in einem für sie überschaubaren Rahmen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erwerben, die den Anforderungen anderer Wohngemeinschaften nahe kommen. Ein Schwerpunkt der Arbeit im Wohntraining liegt in der Stärkung der sozialen Kompetenz. In dem Maße, in dem durch zunehmende Verselbständigung Fähigkeiten im hauswirtschaftlichen und lebenspraktischen Bereich gesichert sind, öffnet sich verstärkt der Blick für das soziale Umfeld mit seinen Anforderungen. Wie gestalte ich mir sinnvoll meine Freizeit, wie gehe ich mit Konflikten innerhalb und außerhalb der Einrichtung um? Zwei Fragen von vielen, zu denen jeder Bewohner eine für ihn angemessene Beantwortung finden muss. Ziel ist es, nach Abschluss der Maßnahme, mit dem Bewohner eine Perspektive erarbeitet zu haben, wie die zukünftige Wohn- und Lebenssituation gestaltet sein soll. Seite 6

8 4. Betreute Außenwohngruppen Derzeit hält die Lebenshilfe Delmenhorst und Landkreis Oldenburg vier Häuser bzw. Wohnungen in Delmenhorst vor (Wohngruppe Neue Straße mit 8 Plätzen, Wohngruppe Richtstraße mit 5 Plätzen, Wohngruppe Humboldtstraße mit 8 Plätzen und Wohngruppe Schanzenstraße mit 9 Plätzen). Die Bewohner verfügen über ein verhältnismäßig hohes Maß an lebenspraktischen Fähigkeiten und sozialer Kompetenz. Sie bedürfen zwar noch einer regelmäßigen, strukturierten und verlässlichen Betreuung, jedoch nicht mehr in allen Bereichen der täglichen Lebensführung. Die Wochenenden werden weitgehend eigenverantwortlich gestaltet. Diese Reduzierung erfolgt primär in den Bereichen, in denen sich Bewohner durch Förderung im Wohnheim und im Wohntraining von den Hilfeleistungen der Betreuer unabhängiger gemacht haben. Ein erhöhter Kommunikationsbedarf einzelner Bewohner ist häufig Parameter dafür, dass unmittelbare Interventionen zur Klärung der häufig verdeckt liegenden Problematik und deren Thematisierung erforderlich sind. Auch in den Wohngruppen, wird diesem Bedürfnis entsprochen. Seite 7

9 5. Ambulant betreutes Wohnen Für Menschen mit Behinderung, die über ein hohes Maß an lebenspraktischen Fähigkeiten verfügen und lediglich stundenweise Unterstützung innerhalb der Woche bedürfen, bietet die Lebenshilfe Delmenhorst und Landkreis Oldenburg das ambulant betreute Wohnen für Singles, Paare und Wohngemeinschaften an. Die ambulant betreuten Personen sind in der Regel eigenständige Mieter einer kleinen Wohnung, deren Bewirtschaftung sie selbst vornehmen. Die betreuten Menschen sind soweit unabhängig von umfassender Begleitung durch Fachkräfte, dass primäre Aufgabenfelder von Mitarbeitern überwiegend im Bereich der Sozialarbeit und in der Krisen- und Konfliktberatung bestehen. Neben diesen Feldern ist es Aufgabe der Mitarbeiter, die vorhandenen Kompetenzen zu stabilisieren. Das Angebot der Lebenshilfe Delmenhorst und Landkreis Oldenburg im Bereich des ambulant betreuten Wohnens ersetzt nicht die Unterstützung durch einen gesetzlichen Betreuer, sondern ist originäre Maßnahme der Eingliederungshilfe nach den Sozialgesetzbüchern IX und XII. Seite 8

10 6. Unterstützende Organisationsstruktur Durch folgende Organisationsstrukturen wird die Arbeit in den verschiedenen Wohnformen und die Bedarfserfassung zwischen der Lebenshilfe, den Menschen mit geistiger Behinderung, den Eltern und Angehörigen, den gesetzlichen Betreuern, den Kostenträgern und der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) abgestimmt und vernetzt: 6.1 Bewohnervertreter Die Bewohnervertreter sind ein nach dem Heimgesetz gewähltes Gremium, das die Interessen der Bewohner in den Wohneinrichtungen, z. B. dem Träger gegenüber, vertritt. Sie arbeiten auf Landesebene mit anderen Bewohnervertretern zusammen. Die Bewohnervertreter wirken u. a. mit bei der Planung und Organisation des täglichen Zusammenlebens, bei Planungen des Trägers, bei der Einstellung des Personals durch Teilnahme an Vorstellungsgesprächen, bei erweiterten Vorstandssitzungen durch Teilnahme. 6.2 Mitwirkung von Eltern Die Lebenshilfe Delmenhorst und Landkreis Oldenburg hat sich aus den Aktivitäten von Eltern von Menschen mit Behinderungen entwickelt. Neben der direkten Betreuung von Menschen mit Behinderung und der Unterstützung von Ratsuchenden, vertritt die Lebenshilfe auch die Interessen der Eltern von Menschen mit Behinderungen. Eltern tragen in hohem Maße die Arbeit der Lebenshilfe mit: als Mitglied des Vereins, auf Ebene des Vorstandes, als Elternbeiräte der Einrichtungen und in verschiedenen anderen Gremien. 6.3 Qualitätssicherung Der Träger führt für alle Einrichtungen kontinuierlich Qualitätssicherungsmaßnahmen durch. Neben der standardmäßigen Überprüfung der Dokumentation (z. B. individuelle Hilfeplanung) und Organisation (z. B. Gesamtkonzept, Nutzerbefragung), finden regelmäßig einrichtungsund themenbezogene Qualitätszirkel statt. Seite 9

11 Stand: August 2009 / August 2015 Impressum Herausgeber: Lebenshilfe Delmenhorst und Landkreis Oldenburg gemeinnützige GmbH Bismarckstraße Delmenhorst Telefon: Telefax: Webseite:

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