1. Internationaler Retail-Bankentag der Börsen-Zeitung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1. Internationaler Retail-Bankentag der Börsen-Zeitung"

Transkript

1 Börsen-Zeitung 1. Internationaler Retail-Bankentag der Börsen-Zeitung 30. September/1. Oktober 2003 ArabellaSheraton Congress Hotel Frankfurt-Niederrad ---> Die Renaissance des Privatkundengeschäfts ---> Ergebnissicherung durch Retail Banking ---> Vom Ausland lernen? ---> Wege aus der Kostenfalle Leitung und Moderation: Bernd Wittkowski Mitglied der Chefredaktion, Börsen-Zeitung, Frankfurt am Main In Zusammenarbeit mit:

2 Zielsetzung Die Renaissance des Retail Banking zieht sich durch die aktuelle Strategiediskussion der Community. War in den letzten Jahren vor allem dem Investmentbanking eine goldene Zukunft verheißen worden, verschwand gleichzeitig das Retail Banking von so manchem Radarschirm. Mit Vorlage der Geschäftszahlen für das Jahr 2002 sehen sich jedoch die Institute bestätigt, die ihre Chancen im Retail Banking genutzt haben. Ziel dieser Tagung ist es, die wichtigen Fragen rund um das Thema Retail Banking zu beantworten: ---> Wie sehen Erfolgsmodelle und ihre Strategien im Retail Banking aus? ---> Welche Produkte in welcher Ausgestaltung schaffen eine "win/win"-situation ---> Welche Haftungsrisiken drohen im Retail Banking? ---> Gibt es gangbare Wege aus drohenden Kostenfallen des Retail Banking?

3 Referenten Clarence E. Dixon ist als Executive Vice President, Aareal Hypotheken Management GmbH, verantwortlich für den Geschäftsbereich Customer Relations & Marketing. Davor war er Direktor im Gobal Transaction Bank Bereich der Deutschen Bank in Frankfurt. Zuvor war er in verschiedenen leitenden Positionen bei der Gesellschaft für Zahlungssysteme sowie der VISA International tätig. Matthias Glas ist Leiter des Geschäftsbereichs Zentraleuropa bei Threadneedle Investments und verantwortlich für das institutionelle und Retailgeschäft in allen deutschsprachigen Absatzmärkten sowie für Osteuropa. Nach Banklehre und dem Studium der Betriebswirtschaft war Matthias Glas als Geschäftsführer in einer durch ihn mitgegründeten Vermögensverwaltung tätig wechselte er zu Threadneedle Investments. Matthias Glas ist Mitglied des Threadneedle Retail Business Executive Teams. Heinz Hilgert ist seit 2001 Mitglied des Vorstands der DZ BANK AG und zuständig für die Bereiche Asset Management, Research, Private Banking und Treasury. Vor seiner Tätigkeit für die DZ BANK AG war er nach Tätigkeiten in leitenden Funktionen bei verschiedenen Privatbanken seit 1997 Vorstand bei der SGZ-Bank AG und der GZ-Bank AG. Michael Horn ist seit 2002 Mitglied des Vorstands der Landesbank Baden-Württemberg und verantwortlich für Privat- und Anlagekunden. Vor seiner Tätigkeit bei der LBBW war er seit 1996 Verbandsgeschäftsführer beim Sparkassenverband Baden-Württemberg bzw. bei seiner württembergischen Vorgängerorganisation. Hiervor war er bei verschiedenen Sparkassen in leitenden Funktionen tätig. Dr. Wolfgang Klein ist seit 2001 im Vorstand der Postbank AG für den Privatkundenbereich und das Produktmarketing zuständig. Von 1998 bis 2000 war Dr. Klein geschäftsführendes Vorstandsmitglied des DSGV, von 1996 bis 1998 war er bei der Dresdner Bank, zuletzt als Generalbevollmächtigter, für die Direktbanktochter zuständig. Dr. Reinhold Leichtfuß ist Director bei McKinsey & Company Inc. Seit seinem Eintritt im April 1986 ist er Mitglied der Financial Institutions Group und leitet seit 1999 die Europäische Retail Banking Practice. In den letzten zwei Jahren leitete Dr. Leichtfuß das umfassende McKinsey-R&D-Projekt "Excellence in Retail Banking Best practice and best new concepts", das zum Ziel hatte, die wesentlichen Erfolgskonzepte für die nächsten drei Jahre zu entwickeln. Ausgewählte Ergebnisse dieser Arbeiten sind in dem im April 2003 erschienenen Buch "Achieving Excellence in Retail Banking" veröffentlicht. Christine Licci ist seit 2001 Vorstandsvorsitzende der Citibank Privatkunden AG und verantwortlich für das deutsche Privatkundengeschäft der Citibank. Zuvor war sie als Vorstandsmitglied der Citibank AG in Frankfurt zuständig für das weltweite Optionsscheingeschäft. Vor ihrem Wechsel zur Citibank war sie in verschiedenen Funktionen für die UBS tätig. Rainer Neske ist seit März 2003 Mitglied des Deutsche Bank Group Executive Committee als Global Head of Private & Business Clients. Davor war er seit 15. Oktober 2001 stellvertretender Sprecher des Vorstands der Deutsche Bank 24, die seit dem 1. Oktober 2002 unter Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG firmiert. Dr. Beat Oberlin ist Managing Director bei der UBS AG und leitet das Ressort Markt- und Verkaufs- Management Business Area Privat- und Firmenkunden. Hierbei trägt er die Verantwortung u.a. für die Marktbearbeitung der Retail- und Firmenkunden sowie für die Entwicklung von Multichannel-Ansätzen. Gustav Adolf Schröder ist seit 1989 Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Köln. Daneben ist er Bundesobmann der Sparkassenvorstände im Deutschen Sparkassen- und Giroverband. Karl-Heinz Stiller ist Vorsitzender der Geschäftsführung der Wincor Nixdorf Holding GmbH und begleitet die Entwicklung von IT-Lösungen für Geldinstitute und für Handelsunternehmen von ihren Anfängen in der damaligen Nixdorf Computer AG bis heute. Seit 1992 konnte allein das Retail-Banking-Geschäft unter seiner Führung den weltweiten Marktanteil mehr als verdreifachen und sich auf Rang drei vorarbeiten. Der Fokus liegt auf kompletten Lösungen und Serviceleistungen, die Prozesskostensenkungen bei gleichzeitig höchster Kundenorientierung ermöglichen. Ben Tellings ist seit Vorstandsvorsitzender der DiBa Allgemeine Deutsche Direktbank AG. Vor seinem Wechsel zur DiBa verantwortete er für die niederländische ING Group den Aufbau der ING Direct Niederlassungen in Spanien und Frankreich; dort in der Funktion als Deputy General Manager und Vice-President von ING Direct Spain und ING Direct France. Ben Tellings, geboren 1956, begann seine Laufbahn 1985 als Account Manager bei der Versicherungsgesellschaft RVS in Den Haag. Er wechselte 1990 als Management- und Verkaufstrainer zum Versicherer Nationale Nederlanden, Den Haag. Ab 1994 war Ben Tellings als Head of Commercial Affairs bei der Regio Bank, Amsterdam, tätig. Von 1997 bis 1998 war er als Executive Director der polnischen Bank Slaski, Katowice, unter anderem verantwortlich für die Restrukturierung der Filialen und den Aufbau eines neuen Filialnetzes. Christoph F. Vaupel ist Partner im Bereich Bank- und Kapitalmarktrecht der internationalen Rechtsanwaltssozietät Linklaters Oppenhoff & Rädler. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Beratung von Banken u. a. bei der Platzierung und Börseneinführung von Wertpapieren, der Strukturierung von Finanzprodukten sowie bei zivil- und öffentlich-rechtlichen Haftungsfragen. Christoph F. Vaupel ist seit 1991 als Rechtsanwalt in Frankfurt und seit 1995 als Attorney at Law in New York zugelassen. Er hat zahlreiche Aufsätze und Buchbeiträge zu bank- und börsenrechtlichen Themen veröffentlicht. Andreas Willius ist seit 2002 Mitglied des Vorstands der boerse-stuttgart AG und verantwortlich für die Ressorts Finanzen, Rechnungswesen, Marketing, Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit. Zuvor war er u.a. für die Deutsche Bank AG, den finnischen Online-Broker EQ Online und bei Reuters Personal Finance tätig.

4 Programm 1. Tag September Uhr Die Renaissance des Privatkundengeschäfts (Retail Banking) ---> Lokale Marktführerschaft sichert stabile Erträge 4 Das Wettbewerbsumfeld im Retail Banking-Privatkundengeschäft 4 Die Sparkassen als lokale Marktführer 4 Stärke durch Verbund: Die Rolle der Landesbanken, Sparkassenversicherungen und Landesbausparkassen 4 Marktausschöpfung und Erträge Michael Horn ---> Der Retailkunde als Asset 4 Retailgeschäft - eine Modeerscheinung? 4 Erfolgsfaktoren und Herausforderungen im Retailgeschäft 4 Positionierung des genossenschaftlichen FinanzVerbunds Heinz Hilgert ---> Haftungsrisiken im Privatkundengeschäft 4 Wohlverhaltensanforderungen 4 Compliance 4 Aufklärung 4 Beratung 4 Research Christoph F. Vaupel Ergebnisabsicherung durch Retail Banking ---> Neue Strategien im Retail Banking 4 Strategische Ausgangslage im Retail Banking 4 Privatkundenstrategie der Postbank 4 Postbank als Multikanalvertriebsbank Dr. Wolfgang Klein ---> Die Wiederentdeckung des Privatkundengeschäfts 4 Das Privatkundengeschäft als strategisches Bindeglied zwischen Kapitalmarkt und Privatkunden 4 Dem Markt voraus: Zukunftsstrategie mit Personal Banking, Private Banking und Business Banking 4 Weiterentwicklung der Vertriebsstandorte zu Investment & FinanzCenter 4 Kundenbeziehungen als zentralen Unternehmenswert begreifen und managen Rainer Neske ---> Heute die Bank von morgen - Mit einer schlanken Struktur die Beratungs- und Verkaufskultur fördern 4 Entlastung der Filialen von administrativen Aufgaben 4 Der Kunde im Mittelpunkt: Beste Beratung als Ziel 4 Gezielte Kundenansprache zur Stärkung des Cross- Selling Christine Licci ---> Erfolgreiches Direktbanking 4 Der Anfang des Direktbanking- Der unzufriedene Kunde 4 Die Entwicklung des Direktbanking - Irrungen und Wirrungen der 90er Jahre 4 Direktbanking heute - Dialogbanking Ben Tellings Empfang und Abendessen auf Einladung der Börsen-Zeitung und Wincor Nixdorf (ab Uhr)

5 2. Tag - 1. Oktober Uhr Vom Ausland lernen? Wege aus der Kostenfalle ---> Wie im Retail Banking Spitzenleistungen zu erreichen sind 4 Haupterkenntnisse aus internationaler Best Practice seit Wie sollten Banken vorgehen? Welches sind die Gewinnerkonzepte? Dr. Reinhold Leichtfuß ---> Vielfältige Herausforderungen für einen nachhaltigen Erfolg im Retail Banking 4 Unternehmensführung 4 Prozess-Management 4 Kosten-Management 4 (Kredit-) Risiko-Management 4 Vertriebs-Management Dr. Beat Oberlin ---> Offene Architektur bei der Produktgestaltung - der Schlüssel zu bislang nicht genutzten Kundenpotenzialen 4 Die Rolle des Brand im Fondsbereich 4 Wertschöpfung durch die Verbreiterung des Produktangebots 4 Vertriebssteuerung versus Vertriebsanarchie Matthias Glas ---> Standardisierung im Kreditgeschäft 4 Kann die Kreditbearbeitung ausgelagert werden? 4 Überblick über mögliche Lösungen: - Technologie oder Personal: Wovon brauche ich mehr? - Kooperation als Alternative? (Bildung von Servicegesellschaften bzw. Fabriken ) 4 Bisherige Outsourcing-Erfahrungen 4 Blick in die Zukunft Clarence E. Dixon ---> Die Optimierung der Vertriebswege 4 Vom Viel-Kanal-Banking zum integrierten Multi-Kanal-Banking 4 Die Zukunft der Filialstruktur 4 Die Einbindung des medialen Vertriebs Gustav Adolf Schröder ---> Brennpunkt Filiale: Kosten senken - Effizienz steigern 4 Die Optimierungshebel für Prozessverbesserungen durch intelligenten Einsatz von Technologien wirksam ansetzen 4 Das Gesamtkonzept bringt den Erfolg Karl-Heinz Stiller ---> Retailgeschäft und Börse 4 Das Vertrauen in den Handelsplatz als Komponente für die Ausweitung des Banken-Kommissionsgeschäfts 4 Von der Aktien- zur Anlagekultur: die Börse als Plattform für eine dynamische Depotstrukturierung beim Retailkunden Andreas Willius

6 Mitveranstalter: In Zusammenarbeit mit: Wincor Nixdorf, Paderborn, bietet IT-basierte Produkte kombiniert zu Lösungen aus Hard- und Software sowie damit verbundene Serviceleistungen für das Retail-Banking und für den Handel an. Im Mittelpunkt stehen Komplettangebote, die Prozesskostensenkungen bei gleichzeitig höchster Kundenorientierung herbeiführen und die entsprechenden Veränderungen auf Kundenseite unterstützen. Das Angebotsspektrum für das Retail-Banking konzentriert sich auf Prozess- und Kostenoptimierungen im Filialgeschäft und umfasst die komplette Palette von Automatisierungs- und Selbstbedienungslösungen. Effizientes Kostenmanagement erlaubt darüber hinaus die angebotene durchgängige Gestaltung von Cash-Prozessen. Weiterer Schwerpunkt ist die Integration neuer Vertriebskanäle, die Konsumenten größere Verfügbarkeit der Produkte und Leistungen und den Geldinstituten mehr Effizienz ermöglichen. Um seinen Kunden den Freiraum zu verschaffen, sich ganz auf das operative Geschäft zu konzentrieren, bietet Wincor Nixdorf weltweit umfassende Serviceleistungen an und stellt die Verfügbarkeit der installierten Systeme sicher. Gegründet im Jahr 1972, ist SAP (Systeme, Anwendungen, Produkte in der Datenverarbeitung) heute der weltweit führende Anbieter von Business-Softwarelösungen, die Prozesse in Unternehmen und über Unternehmensgrenzen hinweg integrieren. Weltweit ist das Unternehmen SAP mit Hauptsitz in Walldorf, Baden der drittgrößte unabhängige Softwarelieferant. SAP beschäftigt mehr als Menschen in mehr als 50 Ländern, die für ihren weitreichenden Service und Support rund um den Globus bekannt sind. Langjährige Erfahrung, fundiertes Know-how und innovative Technologien für erfolgreiche Unternehmen umfassende Business-Lösungen, innovative Technologien und weitreichende Services vereinen sich in unserer Lösungsfamilie - mysap Business Suite. mysap Business Suite erlaubt Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern unternehmensübergreifend und erfolgreich zusammenzuarbeiten und integriert sowohl die Lösungen von SAP als auch Lösungen von anderen Anbietern. Die mysap Business Suite bietet ein breit gefächertes Lösungsportfolio, das die Anforderungen von über 20 Branchen abdeckt. Dazu gehören auch spezifische Banking-Lösungen.

7 Die Börse Stuttgart ist mit dem Marktsegment EUWAX Marktführer im Handel mit verbrieften Derivaten. Dieser Erfolg ist zurückzuführen auf die gezielte Ausrichtung der Börse Stuttgart auf die Bedürfnisse von Privatanlegern. Kernstück dieses Serviceangebotes ist ein Marktmodell, das die Art und Weise der Auftragsausführung am Börsenplatz Stuttgart regelt. Ganz gleich, ob es um Aktien, Anleihen, Optionsscheine, Zertifikate, Aktienanleihen oder Exchange Traded Funds geht: Das Marktmodell ist für den Handel in allen Wertpapieren die intelligente Synthese aus modernster Computertechnik und der individuellen Betreuung durch den Skontroführer und führt dazu, dass Wertpapieraufträge optimal ausgeführt werden. Durch diesen Service konnte die Börse Stuttgart ihre Marktanteile nicht nur bei verbrieften Derivaten ausbauen. Derzeit gehen rund 33 % (Stand April 03) aller maklervermittelten Wertpapieraufträge an den Stuttgarter Handelsplatz. Die Aareal Hypotheken-Management GmbH wurde im Jahr 1999 gegründet und war somit der erste aktive Hypotheken-Processing-Dienstleister am deutschen Markt. Mittlerweile ist HM der größte unabhängige Prozessor für Banken, Hypothekenbanken, Lebensversicherungsunternehmen und andere Finanzunternehmen. Das Angebot der HM umfasst alle Kreditbearbeitungs- und Verwaltungs-Dienstleistungen für die private und gewerbliche Baufinanzierung, welche sich durch die Ausschöpfung von Skaleneffekten unter Einsatz modernster IT schneller und kosteneffizienter durchführen lassen. Einsparungen im Bereich von 30-50% im Vergleich zu traditionellen Back Offices sind möglich. Durch die optimierte Organisation mit hoher Prozessgeschwindigkeit und flexibler Prozessgestaltung bietet HM kosteneffiziente, schnelle und qualitativ hochwertige Processing-Leistung für eine breite Pallette aller gängigen Standardprogramme.

8 Anmeldung / Organisation Organisation / Rückfragen WM Seminare Postfach Frankfurt am Main Tel.: 0 69 / Fax: 0 69 / Datum 30. September / 1. Oktober Tag: 9.30 bis Uhr 2. Tag: 8.45 bis Uhr Veranstaltungsort ArabellaSheraton Congress Hotel Lyoner Str Frankfurt-Niederrad Tel. 069/ Anmeldung zum Seminar 714 C. Die Anmeldung zum Seminar ist verbindlich. Anmeldung (unter Anerkennung der Teilnahmebedingungen) Am 1. Internationalen Retail-Bankentag der Börsen-Zeitung in Frankfurt am Main am 30.9./ nehme ich teil. Der Seminarpreis pro Person in Höhe von EUR 1.225,- zzgl. MwSt. wird nach Erhalt der Rechnung überwiesen. Die Rechnung bitte ich auszustellen auf mich Firma/Institut. Ja, ich möchte als Dankeschön für meine Teilnahme die Börsen-Zeitung vier Wochen lang kostenlos und unverbindlich erhalten. Ort, Datum Unterschrift Preise / Leistungen Nach Eintreffen Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung und eine Rechnung über den Seminarpreis in Höhe von EUR 1.225,- (zzgl. 16 % MwSt. = EUR 196,-). Der Rechnungsbetrag muss vor Seminarbeginn eingegangen sein. Im Preis enthalten sind die Teilnahme am Seminar, Mittagessen, Erfrischungen/Pausengetränke und Arbeitsunterlagen. Rücktritt / Storno Bei Nichtteilnahme wird der volle Preis erhoben. Es ist möglich, eine Ersatzperson zu benennen. Bei Storno der Teilnahme am Seminar später als 1.Teilnehmer: Name, Vorname Funktion/Abteilung Telefon, Fax Firma/Institut Straße/Postfach Postleitzahl, Ort zwei Wochen vor Beginn der Veranstaltung wird eine Aufwandsentschädigung von EUR 300,- (zzgl. 16 % MwSt. = EUR 48,-) berechnet. Bei Storno der Teilnahme früher als zwei Wochen vor Beginn der Veranstaltung entstehen keine weiteren Kosten. Der Verlag behält sich vor, das Seminar ggf. abzusagen. In diesem Fall wird der bereits gezahlte Seminarpreis zurückerstattet. Unterkunft / Hotel Für die Teilnehmer steht ein begrenztes Zimmerkontingent im Hotel zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Reservierung direkt unter Berufung auf die Veranstaltung vor. 2. Teilnehmer: Name, Vorname Funktion/Abteilung Telefon, Fax Fax 069 /

2. Internationaler Retail-Bankentag der Börsen-Zeitung

2. Internationaler Retail-Bankentag der Börsen-Zeitung 2. Internationaler Retail-Bankentag der Börsen-Zeitung 29./30. September 2004 ArabellaSheraton Congress Hotel Frankfurt-Niederrad Leitung und Moderation: Bernd Wittkowski Mitglied der Chefredaktion, Börsen-Zeitung,

Mehr

Presseinformation 14. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management-Gruppe am 10. November 2015 in Frankfurt/Main

Presseinformation 14. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management-Gruppe am 10. November 2015 in Frankfurt/Main Presseinformation 14. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management-Gruppe am 10. November 2015 in Frankfurt/Main Mannheim, 26.08.2015 Digitale Trends, zielgruppengerechte und kundenorientierte

Mehr

Global Investment Performance Standards

Global Investment Performance Standards GIPS-Tag_ Global Investment Performance Standards Moderne Anwendungen und Umsetzungen 20. Januar 2009 DVFA Center im Signaris Frankfurt am Main Veranstalter: GAMSC - German Asset Management Standards Committee

Mehr

Hypotheken Management lädt zum 12. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main

Hypotheken Management lädt zum 12. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main Presseinformation Hypotheken Management lädt zum 12. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main Erstmals ergänzt eine Podiumsdiskussion von Kreditexperten das Programm des Branchentreffs

Mehr

12. Internationaler Retail-Bankentag. der Börsen-Zeitung. www.retailbankentag.de. Börsen-Zeitung. WM Datenservice

12. Internationaler Retail-Bankentag. der Börsen-Zeitung. www.retailbankentag.de. Börsen-Zeitung. WM Datenservice 12 12. Internationaler Retail-Bankentag Börsen-Zeitung der Börsen-Zeitung 30./31. Oktober 2014 Maritim Hotel Frankfurt am Main Leitung und Moderation: Bernd Wittkowski Mitglied der Chefredaktion, Börsen-Zeitung,

Mehr

Gespräch für Analysten

Gespräch für Analysten Gespräch für Analysten Dr. Uwe Schroeder-Wildberg, Vorstandvorsitzender MLP AG Arnd Thorn, Vorstandsvorsitzender Feri AG Frankfurt, 27. November 2012 Niedriges Durchschnittsalter der Kunden bietet hohes

Mehr

Strategische Balance Zukunftssicherung durch Effizienz und Innovation

Strategische Balance Zukunftssicherung durch Effizienz und Innovation Stuttgarter Strategieforum 2005 Strategische Balance Zukunftssicherung durch Effizienz und Innovation 19./20. April 2005 Haus der Wirtschaft Stuttgart Die Fähigkeit eines Unternehmens zur gleichzeitigen

Mehr

Hypotheken Management lädt zum 13. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main

Hypotheken Management lädt zum 13. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main Presseinformation Hypotheken Management lädt zum 13. Informationsforum KreditServicing nach Frankfurt am Main Experten und Meinungsbildner der Finanzdienstleistungsbranche diskutieren am 6.11.2014 Gegenwart

Mehr

Train the Trainer - Die Incoterms 2010

Train the Trainer - Die Incoterms 2010 Zertifizierungs-Seminar von ICC Germany für Trainer / Seminarleiter / Referenten am 4. März 2016 Wer als Dozent Seminare zu den Incoterms 2010 anbieten möchte, benötigt dafür die Qualifizierung als zertifizierter

Mehr

Anwenderschulung S-RTF und S-KARISMA

Anwenderschulung S-RTF und S-KARISMA Anwenderschulung S-RTF und S-KARISMA Referenten Senior Consultant der ICnova AG. Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes mit den Schwerpunkten Bankbetriebslehre und Statistik.

Mehr

Fortlaufende Auktion mit Spezialist: Neues Xetra Handelsmodell

Fortlaufende Auktion mit Spezialist: Neues Xetra Handelsmodell stocks & standards-workshop: 1. September 2009 Fortlaufende Auktion mit Spezialist: Neues Xetra Handelsmodell Lebensläufe der Referenten: Markus Ernst Deutsche Börse AG, Product Manager, Xetra Market Development

Mehr

SEMINAR PRÄVENTION VON WIRTSCHAFTS- KRIMINELLEN HANDLUNGEN. 13. November 2014 in München

SEMINAR PRÄVENTION VON WIRTSCHAFTS- KRIMINELLEN HANDLUNGEN. 13. November 2014 in München SEMINAR PRÄVENTION VON WIRTSCHAFTS- KRIMINELLEN HANDLUNGEN 13. November 2014 in München Ziel Die nationalen und internationalen Entwicklungen im Bereich Corporate Governance messen einem Internen Kontrollsystem

Mehr

Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle

Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle Technische Universität Dortmund Institut für Controlling GfC e.v. DCC Seminare Erfolgs-, Kosten- und Finanz-Controlling Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle Wertorientiertes

Mehr

CHOM Team CHOM CAPITAL PERFORMANCE DRIVEN BY FUNDAMENTALS. Seite 1 CHOM Team www.chomcapital.com KONTINUITÄT, ERFAHRUNG UND NEUE IMPULSE

CHOM Team CHOM CAPITAL PERFORMANCE DRIVEN BY FUNDAMENTALS. Seite 1 CHOM Team www.chomcapital.com KONTINUITÄT, ERFAHRUNG UND NEUE IMPULSE CHOM Team Weil jede Kernkompetenz in unserem Unternehmen mit einem Spezialisten besetzt ist, können wir das Unternehmen optimal und zielführend steuern. Martina Neske (Gründer) KONTINUITÄT, ERFAHRUNG UND

Mehr

Weitere Informationen zu den unter Tagesordnungspunkt 7 Beschlussfassung über die Wahlen zum Aufsichtsrat vorgeschlagenen Kandidaten

Weitere Informationen zu den unter Tagesordnungspunkt 7 Beschlussfassung über die Wahlen zum Aufsichtsrat vorgeschlagenen Kandidaten Weitere Informationen zu den unter Tagesordnungspunkt 7 Beschlussfassung über die Wahlen zum Aufsichtsrat vorgeschlagenen Kandidaten Peter Bauer München, Deutschland Selbständiger Unternehmensberater Geboren

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

Controlling. für den Mittelstand. Führen Sie mit den richtigen Informationen? Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle

Controlling. für den Mittelstand. Führen Sie mit den richtigen Informationen? Analysen, Berichte und Kennzahlen zur Planung, Steuerung und Kontrolle Prof. Dr. Thomas Reichmann DCC Seminare Technische Universität Dortmund Institut für Controlling Gesellschaft für Controlling e.v. (GfC) Controlling für den Mittelstand Erfolgs-, Umsatz-, Kostenund Finanz-Controlling

Mehr

***Pressemitteilung***

***Pressemitteilung*** ***Pressemitteilung*** Innovations Software Technology GmbH Ziegelei 7 88090 Immenstaad/GERMANY Tel. +49 7545 202-300 stefanie.peitzker@innovations. de www.innovations.de Business Rules Management System

Mehr

Banken und FinTechs Kooperation und Wettbewerb. Pressegespräch 2. November 2015 Frankfurt am Main

Banken und FinTechs Kooperation und Wettbewerb. Pressegespräch 2. November 2015 Frankfurt am Main Banken und FinTechs Kooperation und Wettbewerb Pressegespräch 2. November 2015 Frankfurt am Main Übersicht (1) Banken und FinTechs: Ausgangslage (2) Entscheidungskriterien für den Kauf von Finanzdienstleistungen

Mehr

Hotelmanagement- und Hotelpachtvertrag Chancen und Risiken

Hotelmanagement- und Hotelpachtvertrag Chancen und Risiken Wissen und Erfahrung im Dialog Hotelpachtvertrag Chancen und Risiken 07. Dezember 2004 in Frankfurt am Main Themen Einzelheiten bei Hotelpachtverträgen Checkliste für Vertragsverhandlungen Strategien für

Mehr

Strategische Ausrichtung des Corporate Banking - Wie Banken ihre Geschäftsmodelle anpassen

Strategische Ausrichtung des Corporate Banking - Wie Banken ihre Geschäftsmodelle anpassen Börsen-Zeitung 6. Corporate Banking Tag der Börsen-Zeitung Strategische Ausrichtung des Corporate Banking - Wie Banken ihre Geschäftsmodelle anpassen 8./9. November 2012 Maritim Hotel Frankfurt Leitung

Mehr

Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen

Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen www.pwc.de/de/events Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen Talk am Abend 18. Mai 2011, Mannheim Cloud Computing Potenziale nutzen, Herausforderungen managen Kosteneinsparungen und

Mehr

Strategische Ausrichtung des Corporate Banking - Wie Banken ihre Geschäftsmodelle anpassen

Strategische Ausrichtung des Corporate Banking - Wie Banken ihre Geschäftsmodelle anpassen Börsen-Zeitung 9. Corporate Banking Tag der Börsen-Zeitung 5. November 2015 Die Experten u.a. Frankfurt am Main Dr. Nicolas Blanchard, Bankhaus Lampe Lutz Diederichs, HypoVereinsbank UniCredit Robert Fries,

Mehr

Einladung. Towers Watson Business Breakfast. Shared Services und HR-Technologie effizient einsetzen

Einladung. Towers Watson Business Breakfast. Shared Services und HR-Technologie effizient einsetzen Einladung Towers Watson Business Breakfast Shared Services und HR-Technologie effizient einsetzen Am Dienstag, den 6. März 2012, in Köln Am Mittwoch, den 7. März 2012, in Frankfurt Am Donnerstag, den 8.

Mehr

Roundtable Erfolgsbeispiele aus der Digitalisierung des Bankenvertriebs

Roundtable Erfolgsbeispiele aus der Digitalisierung des Bankenvertriebs Persönliche Einladung Roundtable Erfolgsbeispiele aus der Digitalisierung des Bankenvertriebs 12. März 2015, 17:00 Uhr Villa Kennedy, Frankfurt am Main Roundtable: Erfolgsbeispiele aus der Digitalisierung

Mehr

Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr

Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr Einladung zum Risikomanagement Symposium 2011 Montag, 16. Mai 2011 um 9.45 Uhr Villa Merton, Union International Club e.v. Am Leonhardsbrunn 12, 60487 Frankfurt Referenten Dr. Sibylle Peter Mitglied der

Mehr

Commercial Banking. Fortis

Commercial Banking. Fortis Commercial Banking Fortis Wer ist Fortis? Die Fortis-Gruppe ist tätig in den Bereichen Banken Versicherungen Investment Services Die heutige Fortis-Gruppe geht aus der ersten grenzüberschreitenden Fusion

Mehr

Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus. FISP-Unternehmenspräsentation 1

Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus. FISP-Unternehmenspräsentation 1 Ihr + Beratungs-, Entwicklungs- und Integrationsdienstleistungen der Finanz Informatik Solutions Plus FISP-Unternehmenspräsentation 1 INHALT + Daten und Fakten + Unsere Kernmärkte + Das zeichnet uns aus

Mehr

Anwenderschulung S-RTF und S-KARISMA

Anwenderschulung S-RTF und S-KARISMA Anwenderschulung S-RTF und S-KARISMA Referenten Partner der ICnova AG. Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes mit den Schwerpunkten Bankbetriebslehre und Statistik. Von

Mehr

BAADER: Von der Ein-Mann-Gesellschaft zur führenden Wertpapierhandelsbank in Deutschland!

BAADER: Von der Ein-Mann-Gesellschaft zur führenden Wertpapierhandelsbank in Deutschland! BAADER: Von der Ein-Mann-Gesellschaft zur führenden Wertpapierhandelsbank in Deutschland! Hier können Sie den Werdegang und die bedeutendsten Ereignisse der letzten Jahrzehnte nachlesen, die die Baader

Mehr

New Business Development

New Business Development Potentiale für Geschäftsfeldentwicklung erkennen und nutzen - ein zweitägiges Seminar - Ziele des Seminars: In diesem Lehrgang erhalten die Teilnehmer einen Einblick in das New Business Development. Hierbei

Mehr

ZEITGERECHTER ZERTIFIKATE VERTRIEB IM AKTUELLEN REGULATORISCHEN UMFELD

ZEITGERECHTER ZERTIFIKATE VERTRIEB IM AKTUELLEN REGULATORISCHEN UMFELD PERSÖNLICHE EINLADUNG HAMBURG FRANKFURT DÜSSELDORF MÜNCHEN ZEITGERECHTER ZERTIFIKATE VERTRIEB IM AKTUELLEN REGULATORISCHEN UMFELD SEMINAR FÜR PRAKTIKER PERSÖNLICHE EINLADUNG Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen

Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen Information Architecture Seminare 2013 Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen Grundlage allen betrieblichen Handelns Basis einer gemeinsamen Sprache zwischen Geschäft und IT Fundament

Mehr

Duales Studium vs. Berufsausbildung?

Duales Studium vs. Berufsausbildung? Human Resources Duales Studium vs. Berufsausbildung? 14. November 2013 Die Unternehmensbereiche der Deutschen Bank Regional Management Private & Business Clients Corporate Banking & Securities Asset &

Mehr

DATALOG Software AG. Innovation. ERfahrung

DATALOG Software AG. Innovation. ERfahrung DATALOG Software AG Innovation ERfahrung Kompetenz Moderne Technologien eröffnen Erstaunliche Möglichkeiten. Sie richtig EInzusetzen, ist die Kunst. Ob Mittelstand oder Großkonzern IT-Lösungen sind der

Mehr

13. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management GmbH in Frankfurt am Main

13. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management GmbH in Frankfurt am Main Presseinformation 13. Informationsforum KreditServicing der Hypotheken Management GmbH in Frankfurt am Main Knapp 90 Teilnehmer gestalteten am 06.11.2014 erneut einen Tag des intensiven Austausches rund

Mehr

TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat. Lebensläufe der Kandidaten.

TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat. Lebensläufe der Kandidaten. TOP 6: Wahlen zum Aufsichtsrat. Lebensläufe der Kandidaten. Franz Markus Haniel, Bad Wiessee Dipl.-Ingenieur, MBA Mitglied des Aufsichtsrats der BMW AG seit 2004 1955 geboren in Oberhausen 1976 1981 Maschinenbaustudium

Mehr

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft. Kapitalanlage und Asset-Liability-Management im Versicherungsunternehmen

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft. Kapitalanlage und Asset-Liability-Management im Versicherungsunternehmen Fachseminare für die Versicherungswirtschaft PPO GmbH Gesellschaft für Prozessoptimierung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung Bahnhofstraße 98 82166 Gräfelfing bei München Telefon 089. 89

Mehr

Investment Conference Geschlossene Immobilienfonds Deutschland Europa

Investment Conference Geschlossene Immobilienfonds Deutschland Europa Einladung Die globale Wirtschaftslage stabilisiert sich zunehmend, doch das ändert wenig am gegenwärtigen Sicherheitsbedürfnis der Anleger. Investoren geht es in letzter Zeit hauptsächlich darum, die Anlagerisiken

Mehr

GIPS-Tag 10. März 2015 Frankfurt am Main

GIPS-Tag 10. März 2015 Frankfurt am Main GIPS-Tag 10. März 2015 Frankfurt am Main Gastgeber BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.v. Bockenheimer Anlage 15 60322 Frankfurt am Main Die Global Investment Performance Standards GIPS

Mehr

Netzwerkmanagement. Praxisnahe Konzepte für einen erfolgreichen Aufbau und das Management von Netzwerken

Netzwerkmanagement. Praxisnahe Konzepte für einen erfolgreichen Aufbau und das Management von Netzwerken Intensivseminar Netzwerkmanagement. Praxisnahe Konzepte für einen erfolgreichen Aufbau und das Management von Netzwerken 9. Oktober 2014, Berlin Veranstalter: innos Sperlich GmbH Schiffbauerdamm 12 Praxisnahe

Mehr

Wir helfen unseren Kunden, messbare und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen

Wir helfen unseren Kunden, messbare und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen Wir helfen unseren Kunden, messbare und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen BearingPoint berät Unternehmen und Organisationen aus den Bereichen Commercial Services, Financial Services und Public Services

Mehr

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Marketing & Sales Performance Excellence Leistungsparameter erfolgreicher Marketing- und Vertriebsorganisationen

I N V I TAT I O N. Executive Insight. Marketing & Sales Performance Excellence Leistungsparameter erfolgreicher Marketing- und Vertriebsorganisationen I N V I TAT I O N Executive Marketing & Sales Performance Excellence Leistungsparameter erfolgreicher Marketing- und Vertriebsorganisationen 27. August 2009 Seestrasse 513 Zürich-Wollishofen Marketing

Mehr

Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden

Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden Vertriebsproduktivität fördern und Customer Experience Microsoft Dynamics CRM: eine Win-2.0-Win Lösung für Unternehmen und Kunden Sehr geehrte Damen und Herren, die rasant voranschreitende Digitalisierung

Mehr

Die Hidden Champions der Beratungsbranche. Auszeichnung für Stern Stewart & Co.

Die Hidden Champions der Beratungsbranche. Auszeichnung für Stern Stewart & Co. Die Hidden Champions der Beratungsbranche Auszeichnung für Stern Stewart & Co. Spitzenleistung: Stern Stewart & Co. ist Markt führer in Wertorientierter Unternehmensführung >> Eine aktuelle Studie von

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft. Risikotransfer in den Kapitalmarkt und nicht-traditionelle Rückversicherung

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft. Risikotransfer in den Kapitalmarkt und nicht-traditionelle Rückversicherung Fachseminare für die Versicherungswirtschaft PPO GmbH Gesellschaft für Prozessoptimierung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung Bahnhofstraße 98 82166 Gräfelfing bei München Telefon 089. 89

Mehr

Studieninformation zur Befragung von Beratern

Studieninformation zur Befragung von Beratern ETF-Studie Studieninformation zur Befragung von Beratern in Banken & Sparkassen, Versicherungen, unabhängigen Finanzdienstleistern sowie bankenunabhängigen Honorarberatern zum Thema Exchange Traded Funds

Mehr

Für starke Mehrwerte in der Schweizer Vermögensverwaltung

Für starke Mehrwerte in der Schweizer Vermögensverwaltung Initiative Für starke Mehrwerte in der Schweizer Vermögensverwaltung www.vv-initiative.ch Die Schweizer Vermögensverwaltungsbranche befindet sich in einem noch nie gesehenen Umbruch. Traditionell sehr

Mehr

EXIT FORUM. Strategien & Gestaltungen für Unternehmer und Investoren. Ausstieg aus einer Unternehmensbeteiligung

EXIT FORUM. Strategien & Gestaltungen für Unternehmer und Investoren. Ausstieg aus einer Unternehmensbeteiligung Eine gemeinsame Veranstaltung von Konferenzzentrum der WTS AG mit den Erfahrungen und dem Wissen der Experten: Lothar Härteis, Steuerberater, Vorstand und Niederlassungsleiter, WTS AG, München Falk Müller-Veerse,

Mehr

IBM Financial Services Capital Markets

IBM Financial Services Capital Markets IBM Global Business Services Oktober 2010 IBM Financial Services Capital Markets Als Experten der Finanzdienstleistungsbranche beraten und unterstützen wir unsere Kunden während des gesamten Projektzyklus.

Mehr

implexis GmbH: Kompetente Lösungen für smarte Anforderungen www.implexis-solutions.com

implexis GmbH: Kompetente Lösungen für smarte Anforderungen www.implexis-solutions.com implexis GmbH: Kompetente Lösungen für smarte Anforderungen www.implexis-solutions.com Kompetente Lösungen für smarte Anforderungen Wir integrieren ERP Systeme in Multi Channel Handelsunternehmen und sorgen

Mehr

Entsendung von Mitarbeitern Australien und Neuseeland

Entsendung von Mitarbeitern Australien und Neuseeland Entsendung von Mitarbeitern Australien und Neuseeland Seminarprogramm 09.00 Uhr Begrüssung 09.05 Uhr Mitarbeitereinsatz in Ozeanien - Optionen: Visum versus Arbeitserlaubnis Business Sponsorships Nominierungen

Mehr

Berenberg Bank wächst auch 2008

Berenberg Bank wächst auch 2008 PRESSE-INFORMATION 2.2.2009 Berenberg Bank wächst auch 2008 - Eigenkapitalrendite trotz schwierigen Umfeldes bei 37,5 % - Kernkapitalquote in der Gruppe bei 12,0 % - Assets under Management + 5 % auf 20,3

Mehr

Business Process Brunch. BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum. am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr

Business Process Brunch. BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum. am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr BearingPoint, Microsoft und YAVEON laden Sie ein zum Das Event am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr Agenda am 17. und 23.09.2013, von 08:30 13:00 Uhr Agenda 08:30 Uhr 09:15 Uhr 10:00 Uhr 11:00 Uhr

Mehr

Pressemitteilung. Software und IT-Services für Sparkassen, Landesbanken und Individualkunden

Pressemitteilung. Software und IT-Services für Sparkassen, Landesbanken und Individualkunden Pressemitteilung Software und IT-Services für Sparkassen, Landesbanken und Individualkunden Finanz Informatik auf der CeBIT mit umfassendem Leistungsangebot Gesamtbanklösung OSPlus: Bewährte Migrationskonzepte

Mehr

27. Mai 2015, itelligence AG, Königsbreede 1, 33605 Bielefeld Fokustag E-Commerce Neue IT-Chancen für Geschäftsmodelle im B2B und B2C

27. Mai 2015, itelligence AG, Königsbreede 1, 33605 Bielefeld Fokustag E-Commerce Neue IT-Chancen für Geschäftsmodelle im B2B und B2C Persönliche Einladung 27. Mai 2015, itelligence AG, Königsbreede 1, 33605 Bielefeld Fokustag E-Commerce Neue IT-Chancen für Geschäftsmodelle im B2B und B2C Mit Kundenerfahrungsbericht DÜRKOPP ADLER AG

Mehr

Strategische Ausrichtung & Optimierung von Vertriebsund Prozesssteuerung

Strategische Ausrichtung & Optimierung von Vertriebsund Prozesssteuerung Börsen-Zeitung 2. Corporate Banking Tag der Börsen-Zeitung Strategische Ausrichtung & Optimierung von Vertriebsund Prozesssteuerung 11. und 12. Juni 2008 IHK Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main

Mehr

4. BME-eLÖSUNGSTAGE 2013

4. BME-eLÖSUNGSTAGE 2013 Sourcing Procurement Integration 19. 20. März 2013 Maritim Hotel Düsseldorf Frühbucherpreis bis 15.11.2012 Sie sparen 100,- Größte Plattform für esourcing und eprocurement zur Optimierung der Beschaffungsprozesse

Mehr

SAP-Tag der offenen Tür am 17. Oktober 2013 in Biberach/Baden

SAP-Tag der offenen Tür am 17. Oktober 2013 in Biberach/Baden Einladung SAP-Tag der offenen Tür am 17. Oktober 2013 in Biberach/Baden HYDRO Systems KG AP Von als ProAlpha strategische zu SAP Unternehmenslösung eine strategische Entscheidung der HYDRO Systems KG SAP-live:

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation Agenda Unternehmen Kompetenzfelder Kunden / Referenzen Projekte Kontakt 2001-2008 Seite 2 Acrys Consult Spin-off aus einer deutschen Großbank Acrys Consult GmbH & Co. KG Markteintritt

Mehr

Strategie-Seminar. Vision - Strategieentwicklung Strategieumsetzung. 4 Tage: 12./13./19./20. Juni 2012. in Kooperation mit

Strategie-Seminar. Vision - Strategieentwicklung Strategieumsetzung. 4 Tage: 12./13./19./20. Juni 2012. in Kooperation mit Strategie-Seminar Vision - Strategieentwicklung Strategieumsetzung 4 Tage: 12./13./19./20. Juni 2012 in Kooperation mit Graduate School Rhein-Neckar Julius-Hatry-Str. 1 68163 Mannheim www.gsrn.de Telefon:

Mehr

Vorsitzender des Vorstands (CEO), RWE AG. Mitglied des Vorstands und stellvertretender Vorstandsvorsitzender, RWE AG

Vorsitzender des Vorstands (CEO), RWE AG. Mitglied des Vorstands und stellvertretender Vorstandsvorsitzender, RWE AG Seite 1 Peter Terium In Personalunion Vorstandsvorsitzender (CEO), RWE International SE (ab dem 1. April 2016) Vorstandsvorsitzender (CEO), RWE AG (bis zum Börsengang der RWE International SE) Seit 07/2012

Mehr

IPML Institut für Produktionssteuerung, Materialwirtschaft und Logistik GmbH. Das IPML Weiterbildungsprogramm Optimierung von Geschäftsprozessen

IPML Institut für Produktionssteuerung, Materialwirtschaft und Logistik GmbH. Das IPML Weiterbildungsprogramm Optimierung von Geschäftsprozessen Das IPML Weiterbildungsprogramm Optimierung von Geschäftsprozessen 1 Optimierung von Geschäftsprozessen Motivation Schlanke und effiziente Geschäftsprozesse sind die entscheidenden Erfolgsfaktoren des

Mehr

Wincor Nixdorf Portavis

Wincor Nixdorf Portavis Wincor Nixdorf Portavis Betriebsdienstleistungen für Banken und Sparkassen Der Spezialist für innovative IT-Lösungen mit höchster Sicherheit und Verfügbarkeit Kosten senken - Qualität steigern Wincor Nixdorf

Mehr

Die diskussionsreihe der f.a.z. WOHER KOMMEN DIE INNOVATIONEN? 9. Oktober 2013, München

Die diskussionsreihe der f.a.z. WOHER KOMMEN DIE INNOVATIONEN? 9. Oktober 2013, München perspektiven mittelstand Die diskussionsreihe der f.a.z. #3 WOHER KOMMEN DIE INNOVATIONEN? 9. Oktober 2013, München WIE SICHERT DER MITTELSTAND SEINE WETTBEWERSFÄHIGKEIT? So lautet die Kernfrage der Diskussionsreihe»PERSPEKTIVEN

Mehr

Frontiers Management Consulting Unternehmensberatungsgesellschaft mbh Unternehmensprofil

Frontiers Management Consulting Unternehmensberatungsgesellschaft mbh Unternehmensprofil Frontiers Management Consulting Unternehmensberatungsgesellschaft mbh Unternehmensprofil Frontiers Management Consulting Unternehmensberatungsgesellschaft mbh, 2012-1 - Frontiers Management Consulting

Mehr

Train-the-Trainer K-Kapital -Zertifizierung

Train-the-Trainer K-Kapital -Zertifizierung Train-the-Trainer K-Kapital -Zertifizierung zum K-Kapital Berater, Trainer Was ist durch diese Ausbildung anders oder neu als bisher? In immer enger werdenden Märkten, durch steigende Anforderungen an

Mehr

Kooperationspartner: Management von Anwaltskanzleien Neues und Trends im Umgang mit Unternehmens-Mandanten Donnerstag, 4. Oktober 2012, Zürich

Kooperationspartner: Management von Anwaltskanzleien Neues und Trends im Umgang mit Unternehmens-Mandanten Donnerstag, 4. Oktober 2012, Zürich Kooperationspartner: Management von Anwaltskanzleien Neues und Trends im Umgang mit Unternehmens-Mandanten Donnerstag, 4. Oktober 2012, Zürich Programm Donnerstag, 4. Oktober 2012 Zunfthaus zur Saffran,

Mehr

7. Revisorenfrühstück Versicherungen

7. Revisorenfrühstück Versicherungen www.pwc.de/de/events 7. Revisorenfrühstück Versicherungen Business Breakfast 27. November 2013, Köln 28. November 2013, Frankfurt am Main 4. Dezember 2013, Hannover 5. Dezember 2013, Stuttgart 11. Dezember

Mehr

Entwicklung und Vertrieb von Bankdienstleistungen im mittelständischen Firmenkundengeschäft

Entwicklung und Vertrieb von Bankdienstleistungen im mittelständischen Firmenkundengeschäft Entwicklung und Vertrieb von Bankdienstleistungen im mittelständischen Firmenkundengeschäft Uwe Borges Vorsitzender der Geschäftsleitung Gebiet Hamburg Hamburg, 1.Juni 01 Agenda 1 Vorstellung der Mittelstandsbank

Mehr

INVESTMENT FORUM Key Facts

INVESTMENT FORUM Key Facts INVESTMENT FORUM Key Facts Januar 2015 Eine gemeinsame Veranstaltung von Veranstaltungsdetails Das INVESTMENT FORUM ist eine gemeinsame Veranstaltung von Nicolai Schödl Business Consulting NeXeLcon Stefan

Mehr

Keynote Präsentation. The Future of Retail Banking im Zeitalter von Digitalisierung, Kostendruck und Niedrigzins

Keynote Präsentation. The Future of Retail Banking im Zeitalter von Digitalisierung, Kostendruck und Niedrigzins Deutsche Bank Keynote Präsentation The Future of Retail Banking im Zeitalter von Digitalisierung, Kostendruck und Niedrigzins Mitglied des Vorstands der Mainz, 17. März 2016 0 Die Zukunft des Retailbankings

Mehr

Pricing, Sales & Marketing-Forum

Pricing, Sales & Marketing-Forum www.pwc.de/management_consulting Pricing, Sales & Marketing-Forum Expertengespräch zu aktuellen Praxisthemen 25. November 2013, Mannheim Pricing, Sales & Marketing-Forum Termin Montag, 25. November 2013

Mehr

Fachseminar: 04.05.11 10:00-16:00 Uhr. Social Media und Web 2.0. im Raum Düsseldorf

Fachseminar: 04.05.11 10:00-16:00 Uhr. Social Media und Web 2.0. im Raum Düsseldorf Fachseminar: Social Media und Web 2.0 04.05.11 10:00-16:00 Uhr im Raum Düsseldorf Social Media und Web 2.0 Facebook, Twitter und Co. - was bedeutet Web 2.0? Was sind Social Media? Blogs, Wikis, Twitter-Accounts,

Mehr

Jörg Priebe. Mir liegt der Mensch am Herzen und mein Beruf ist meine Passion! Darum liebe ich meinen Beruf!

Jörg Priebe. Mir liegt der Mensch am Herzen und mein Beruf ist meine Passion! Darum liebe ich meinen Beruf! Unser Team Christian Hußmann In erster Linie verstehe ich mich als Betreuer meiner Mandanten Sie in allen Fragen rund um die Kapitalanlage zu informieren und zu beraten, habe ich schon seit Beginn meiner

Mehr

Tieto Deutschland. Für Ihren Erfolg

Tieto Deutschland. Für Ihren Erfolg Tieto Deutschland Für Ihren Erfolg Tieto Deutschland Der Kunde steht im Mittelpunkt Tieto bietet Services für die Bereiche IT, R&D und Consulting. Mit 18.000 Experten gehören wir zu den größten IT Dienstleistern

Mehr

Beschreibung der Referatsthemen für das Seminar Finanzmarktberichterstattung im WS 09

Beschreibung der Referatsthemen für das Seminar Finanzmarktberichterstattung im WS 09 Anforderungen an die Referate: Power Point Präsentation Maximal 15 Minuten Verständlichkeit Graphiken Beschreibung der Referatsthemen für das Seminar Finanzmarktberichterstattung im WS 09 09.12.09: Unternehmensfinanzierung

Mehr

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft. Investieren in Erneuerbare Energie für Versicherungsunternehmen: Analyse, Bewertung und Risikomanagement

Fachseminare für die Versicherungswirtschaft. Investieren in Erneuerbare Energie für Versicherungsunternehmen: Analyse, Bewertung und Risikomanagement Fachseminare für die Versicherungswirtschaft Investieren in Erneuerbare Energie für Versicherungsunternehmen: PPO GmbH Gesellschaft für Prozessoptimierung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung

Mehr

Wir denken Geldanlage zu Ende!

Wir denken Geldanlage zu Ende! Wir denken Geldanlage zu Ende! »Treffen Sie bei der Geldanlage die richtigen Entscheidungen mit einem mehrfach ausgezeichneten Coach an Ihrer Seite.«Andreas Schmidt, Geschäftsführer von LARANSA und stellvertretender

Mehr

Pressemitteilung der Bankhaus Lampe KG zum 65. Geburtstag von Christian Graf von Bassewitz am 8. Oktober 2005

Pressemitteilung der Bankhaus Lampe KG zum 65. Geburtstag von Christian Graf von Bassewitz am 8. Oktober 2005 Pressemitteilung der Bankhaus Lampe KG zum 65. Geburtstag von Christian Graf von Bassewitz am 8. Oktober 2005 Düsseldorf, 6.Oktober 2005. Am 8. Oktober begeht der Privatbankier Christian Graf von Bassewitz

Mehr

Jack Wolfskin setzt bei internationalem Wachstum auf das Know-how der impuls Informationsmanagement GmbH

Jack Wolfskin setzt bei internationalem Wachstum auf das Know-how der impuls Informationsmanagement GmbH Jack Wolfskin setzt bei internationalem Wachstum auf das Know-how der impuls Informationsmanagement GmbH Vorsprung durch Weitblick www.impuls-solutions.com Jack Wolfskin setzt bei internationalem Wachstum

Mehr

Konsequente Erneuerung der IT-Landschaft mit Fokus auf Standardisierung

Konsequente Erneuerung der IT-Landschaft mit Fokus auf Standardisierung 229 BANKEN Die s der umsatzstärksten in Deutschland erläutern ihre IT-Strategie. Was sie uns nicht verraten durften, ergänzen Angaben unseres Medienpartners MB Medien. 230 Platz 1 Deutsche Bank AG www.deutsche-bank.de

Mehr

1. Loan Recovery Conference

1. Loan Recovery Conference 28. März 2011 Le Royal Méridien Hotel Hamburg 1. Loan Recovery Conference Hamburg»Portfoliosteuerung von Banken«In Kooperation mit: Sehr geehrte Damen und Herren, Die globale Finanzkrise hat die deutsche

Mehr

Deutsche Bank Die Zukunft des e-commerce in Deutschland - Ein visionärer Ausblick

Deutsche Bank Die Zukunft des e-commerce in Deutschland - Ein visionärer Ausblick Deutsche Bank Die Zukunft des e-commerce in Deutschland - Ein visionärer Ausblick Frankfurt, 6. Mai 2000 Dr. Herwig Leins ecommerce wird hohe Wachstumsraten innerhalb der nächsten 5 Jahre aufweisen ecommerce

Mehr

Die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Rolle der Marktfolge

Die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Rolle der Marktfolge Börsen-Zeitung 3. Corporate Banking Tag der Börsen-Zeitung Die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Rolle der Marktfolge 5. und 6. Oktober 2009 Frankfurt, Steigenberger Metropolitan Leitung und Moderation:

Mehr

3. Familienunternehmertag Nordrhein-Westfalen

3. Familienunternehmertag Nordrhein-Westfalen Mitveranstalter Veranstalter 3. Familienunternehmertag Nordrhein-Westfalen Jetzt anmelden! Exklusiv für Unternehmer Erfahrungsberichte erfolgreicher Familienunternehmen Wachstum & Nachfolge Die Rolle des

Mehr

Einladung. HR Business Days 2012: Documents to Cloud. www.hr-business-days.de. 14.02.2012 Köln 15.02.2012 Hamburg

Einladung. HR Business Days 2012: Documents to Cloud. www.hr-business-days.de. 14.02.2012 Köln 15.02.2012 Hamburg Einladung HR Business Days 2012: 08.02.2012 Stuttgart 09.02.2012 München 14.02.2012 Köln 15.02.2012 Hamburg www.hr-business-days.de Programm Ab 08:30 Come Together mit Frühstück 09:00-09:30 Begrüßung und

Mehr

Einladung zur Fachtagung. Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12.

Einladung zur Fachtagung. Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12. Einladung zur Fachtagung Vorbeugung der persönlichen Haftung von technischen Führungskräften 18.11.2014 in Berlin / 02.12.2014 in Köln Typische Problemfelder in der Praxis Persönliche Haftungsrisiken von

Mehr

The Cloud Consulting Company

The Cloud Consulting Company The Cloud Consulting Company The Cloud Consulting Company Unternehmen Daten & Fakten Anforderungsprofil Einstiegsmöglichkeiten Nefos ist die führende Salesforce.com Unternehmensberatung im deutschsprachigen

Mehr

KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE

KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE REAl ESTATE KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE ENTWICKLUNG THE WOHNEN ASSET REAL MANAGEMENT ESTATE INVESTMENT ESTATE FONDS MAKLER PEOPLE VERMIETUNG

Mehr

Internationaler Bankentag 2015 Financial Conduct

Internationaler Bankentag 2015 Financial Conduct Einladung Internationaler Bankentag 2015 Financial Conduct From Financial Crime towards Integrated Financial Conduct Deloitte Forensic lädt Sie herzlich zum Internationalen Bankentag 2015 ein. Integrative

Mehr

Einladung. Geänderte Rahmenbedingungen, neue Spielregeln Erträge sichern, neue Chancen nutzen! Towers Watson Business Breakfast

Einladung. Geänderte Rahmenbedingungen, neue Spielregeln Erträge sichern, neue Chancen nutzen! Towers Watson Business Breakfast Einladung Geänderte Rahmenbedingungen, neue Spielregeln Erträge sichern, neue Chancen nutzen! Towers Watson Business Breakfast Am Dienstag, den 24. Juni 2014, in München Am Mittwoch, den 25 Juni 2014,

Mehr

Erste Group Bank AG. Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU. Juli 15

Erste Group Bank AG. Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU. Juli 15 Erste Group Bank AG Wir bieten Finanzprodukte für die Realwirtschaft im östlichen Teil der EU Juli 15 Erste Group auf einen Blick Kundenorientiertes Geschäft im östlichen Teil der EU Gegründet 1819 als

Mehr

Kundenmanagement: Erhöhung der Vertriebseffizienz im Private Banking:

Kundenmanagement: Erhöhung der Vertriebseffizienz im Private Banking: Innovations Softwaretechnologie GmbH Ziegelei 7 88090 Immenstaad/Bodensee Deutschland Tel. +49 7545-202-300 info@innovations.de www.innovations.de ***Medienmitteilung*** Kundenmanagement: Erhöhung der

Mehr

Presseinformation. BW-Bank entwickelt Privatkundengeschäft weiter. 10. Dezember 2015

Presseinformation. BW-Bank entwickelt Privatkundengeschäft weiter. 10. Dezember 2015 Alexander Braun Pressereferent Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-76400 Telefax 0711 127-74861 alexander.braun@lbbw.de www.lbbw.de BW-Bank entwickelt Privatkundengeschäft

Mehr

Insights Discovery Akkreditierung

Insights Discovery Akkreditierung Insights Discovery Akkreditierung We are a global people development company partnering with leading organizations across the world. We partner with you to achieve your goals by helping you improve the

Mehr

Börsen-Zeitung ERSCHEINUNGSPLAN 2015

Börsen-Zeitung ERSCHEINUNGSPLAN 2015 Börsen-Zeitung, Düsseldorfer Str. 16, 60329 Frankfurt am Main, Postfach 110932, 60044 Frankfurt am Main Telefon: 069 / 27 32-0, Anzeigenabteilung 069 / 27 32-115, Telefax 069 / 23 37 02 5-mal wöchentlich

Mehr

Risiko-Controlling. für den Mittelstand. Stand und Ausgestaltung in mittelständischen Unternehmen. Wesentliche Risiken erkennen, bewerten und steuern

Risiko-Controlling. für den Mittelstand. Stand und Ausgestaltung in mittelständischen Unternehmen. Wesentliche Risiken erkennen, bewerten und steuern Prof. Dr. Thomas Reichmann DCC Seminare Technische Universität Dortmund Institut für Controlling Gesellschaft für Controlling e.v. (GfC) Risiko-Controlling für den Mittelstand Stand und Ausgestaltung in

Mehr

Zukunft der Versicherungsportale. European Insurance Forum. European Insurance Forum FRANKFURT EURO FINANCE WEEK. Mittwoch, 31.

Zukunft der Versicherungsportale. European Insurance Forum. European Insurance Forum FRANKFURT EURO FINANCE WEEK. Mittwoch, 31. 26. Oktober - 2. November 2001 Zukunft der Versicherungsportale Mittwoch, 31. Oktober 2001 Messe Frankfurt Arena Europa Halle 6.1 Medienpartner Sehr geehrte Damen und Herren, das Angebot an Internetportalen

Mehr