1. Internationaler Retail-Bankentag der Börsen-Zeitung

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1 Börsen-Zeitung 1. Internationaler Retail-Bankentag der Börsen-Zeitung 30. September/1. Oktober 2003 ArabellaSheraton Congress Hotel Frankfurt-Niederrad ---> Die Renaissance des Privatkundengeschäfts ---> Ergebnissicherung durch Retail Banking ---> Vom Ausland lernen? ---> Wege aus der Kostenfalle Leitung und Moderation: Bernd Wittkowski Mitglied der Chefredaktion, Börsen-Zeitung, Frankfurt am Main In Zusammenarbeit mit:

2 Zielsetzung Die Renaissance des Retail Banking zieht sich durch die aktuelle Strategiediskussion der Community. War in den letzten Jahren vor allem dem Investmentbanking eine goldene Zukunft verheißen worden, verschwand gleichzeitig das Retail Banking von so manchem Radarschirm. Mit Vorlage der Geschäftszahlen für das Jahr 2002 sehen sich jedoch die Institute bestätigt, die ihre Chancen im Retail Banking genutzt haben. Ziel dieser Tagung ist es, die wichtigen Fragen rund um das Thema Retail Banking zu beantworten: ---> Wie sehen Erfolgsmodelle und ihre Strategien im Retail Banking aus? ---> Welche Produkte in welcher Ausgestaltung schaffen eine "win/win"-situation ---> Welche Haftungsrisiken drohen im Retail Banking? ---> Gibt es gangbare Wege aus drohenden Kostenfallen des Retail Banking?

3 Referenten Clarence E. Dixon ist als Executive Vice President, Aareal Hypotheken Management GmbH, verantwortlich für den Geschäftsbereich Customer Relations & Marketing. Davor war er Direktor im Gobal Transaction Bank Bereich der Deutschen Bank in Frankfurt. Zuvor war er in verschiedenen leitenden Positionen bei der Gesellschaft für Zahlungssysteme sowie der VISA International tätig. Matthias Glas ist Leiter des Geschäftsbereichs Zentraleuropa bei Threadneedle Investments und verantwortlich für das institutionelle und Retailgeschäft in allen deutschsprachigen Absatzmärkten sowie für Osteuropa. Nach Banklehre und dem Studium der Betriebswirtschaft war Matthias Glas als Geschäftsführer in einer durch ihn mitgegründeten Vermögensverwaltung tätig wechselte er zu Threadneedle Investments. Matthias Glas ist Mitglied des Threadneedle Retail Business Executive Teams. Heinz Hilgert ist seit 2001 Mitglied des Vorstands der DZ BANK AG und zuständig für die Bereiche Asset Management, Research, Private Banking und Treasury. Vor seiner Tätigkeit für die DZ BANK AG war er nach Tätigkeiten in leitenden Funktionen bei verschiedenen Privatbanken seit 1997 Vorstand bei der SGZ-Bank AG und der GZ-Bank AG. Michael Horn ist seit 2002 Mitglied des Vorstands der Landesbank Baden-Württemberg und verantwortlich für Privat- und Anlagekunden. Vor seiner Tätigkeit bei der LBBW war er seit 1996 Verbandsgeschäftsführer beim Sparkassenverband Baden-Württemberg bzw. bei seiner württembergischen Vorgängerorganisation. Hiervor war er bei verschiedenen Sparkassen in leitenden Funktionen tätig. Dr. Wolfgang Klein ist seit 2001 im Vorstand der Postbank AG für den Privatkundenbereich und das Produktmarketing zuständig. Von 1998 bis 2000 war Dr. Klein geschäftsführendes Vorstandsmitglied des DSGV, von 1996 bis 1998 war er bei der Dresdner Bank, zuletzt als Generalbevollmächtigter, für die Direktbanktochter zuständig. Dr. Reinhold Leichtfuß ist Director bei McKinsey & Company Inc. Seit seinem Eintritt im April 1986 ist er Mitglied der Financial Institutions Group und leitet seit 1999 die Europäische Retail Banking Practice. In den letzten zwei Jahren leitete Dr. Leichtfuß das umfassende McKinsey-R&D-Projekt "Excellence in Retail Banking Best practice and best new concepts", das zum Ziel hatte, die wesentlichen Erfolgskonzepte für die nächsten drei Jahre zu entwickeln. Ausgewählte Ergebnisse dieser Arbeiten sind in dem im April 2003 erschienenen Buch "Achieving Excellence in Retail Banking" veröffentlicht. Christine Licci ist seit 2001 Vorstandsvorsitzende der Citibank Privatkunden AG und verantwortlich für das deutsche Privatkundengeschäft der Citibank. Zuvor war sie als Vorstandsmitglied der Citibank AG in Frankfurt zuständig für das weltweite Optionsscheingeschäft. Vor ihrem Wechsel zur Citibank war sie in verschiedenen Funktionen für die UBS tätig. Rainer Neske ist seit März 2003 Mitglied des Deutsche Bank Group Executive Committee als Global Head of Private & Business Clients. Davor war er seit 15. Oktober 2001 stellvertretender Sprecher des Vorstands der Deutsche Bank 24, die seit dem 1. Oktober 2002 unter Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG firmiert. Dr. Beat Oberlin ist Managing Director bei der UBS AG und leitet das Ressort Markt- und Verkaufs- Management Business Area Privat- und Firmenkunden. Hierbei trägt er die Verantwortung u.a. für die Marktbearbeitung der Retail- und Firmenkunden sowie für die Entwicklung von Multichannel-Ansätzen. Gustav Adolf Schröder ist seit 1989 Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Köln. Daneben ist er Bundesobmann der Sparkassenvorstände im Deutschen Sparkassen- und Giroverband. Karl-Heinz Stiller ist Vorsitzender der Geschäftsführung der Wincor Nixdorf Holding GmbH und begleitet die Entwicklung von IT-Lösungen für Geldinstitute und für Handelsunternehmen von ihren Anfängen in der damaligen Nixdorf Computer AG bis heute. Seit 1992 konnte allein das Retail-Banking-Geschäft unter seiner Führung den weltweiten Marktanteil mehr als verdreifachen und sich auf Rang drei vorarbeiten. Der Fokus liegt auf kompletten Lösungen und Serviceleistungen, die Prozesskostensenkungen bei gleichzeitig höchster Kundenorientierung ermöglichen. Ben Tellings ist seit Vorstandsvorsitzender der DiBa Allgemeine Deutsche Direktbank AG. Vor seinem Wechsel zur DiBa verantwortete er für die niederländische ING Group den Aufbau der ING Direct Niederlassungen in Spanien und Frankreich; dort in der Funktion als Deputy General Manager und Vice-President von ING Direct Spain und ING Direct France. Ben Tellings, geboren 1956, begann seine Laufbahn 1985 als Account Manager bei der Versicherungsgesellschaft RVS in Den Haag. Er wechselte 1990 als Management- und Verkaufstrainer zum Versicherer Nationale Nederlanden, Den Haag. Ab 1994 war Ben Tellings als Head of Commercial Affairs bei der Regio Bank, Amsterdam, tätig. Von 1997 bis 1998 war er als Executive Director der polnischen Bank Slaski, Katowice, unter anderem verantwortlich für die Restrukturierung der Filialen und den Aufbau eines neuen Filialnetzes. Christoph F. Vaupel ist Partner im Bereich Bank- und Kapitalmarktrecht der internationalen Rechtsanwaltssozietät Linklaters Oppenhoff & Rädler. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Beratung von Banken u. a. bei der Platzierung und Börseneinführung von Wertpapieren, der Strukturierung von Finanzprodukten sowie bei zivil- und öffentlich-rechtlichen Haftungsfragen. Christoph F. Vaupel ist seit 1991 als Rechtsanwalt in Frankfurt und seit 1995 als Attorney at Law in New York zugelassen. Er hat zahlreiche Aufsätze und Buchbeiträge zu bank- und börsenrechtlichen Themen veröffentlicht. Andreas Willius ist seit 2002 Mitglied des Vorstands der boerse-stuttgart AG und verantwortlich für die Ressorts Finanzen, Rechnungswesen, Marketing, Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit. Zuvor war er u.a. für die Deutsche Bank AG, den finnischen Online-Broker EQ Online und bei Reuters Personal Finance tätig.

4 Programm 1. Tag September Uhr Die Renaissance des Privatkundengeschäfts (Retail Banking) ---> Lokale Marktführerschaft sichert stabile Erträge 4 Das Wettbewerbsumfeld im Retail Banking-Privatkundengeschäft 4 Die Sparkassen als lokale Marktführer 4 Stärke durch Verbund: Die Rolle der Landesbanken, Sparkassenversicherungen und Landesbausparkassen 4 Marktausschöpfung und Erträge Michael Horn ---> Der Retailkunde als Asset 4 Retailgeschäft - eine Modeerscheinung? 4 Erfolgsfaktoren und Herausforderungen im Retailgeschäft 4 Positionierung des genossenschaftlichen FinanzVerbunds Heinz Hilgert ---> Haftungsrisiken im Privatkundengeschäft 4 Wohlverhaltensanforderungen 4 Compliance 4 Aufklärung 4 Beratung 4 Research Christoph F. Vaupel Ergebnisabsicherung durch Retail Banking ---> Neue Strategien im Retail Banking 4 Strategische Ausgangslage im Retail Banking 4 Privatkundenstrategie der Postbank 4 Postbank als Multikanalvertriebsbank Dr. Wolfgang Klein ---> Die Wiederentdeckung des Privatkundengeschäfts 4 Das Privatkundengeschäft als strategisches Bindeglied zwischen Kapitalmarkt und Privatkunden 4 Dem Markt voraus: Zukunftsstrategie mit Personal Banking, Private Banking und Business Banking 4 Weiterentwicklung der Vertriebsstandorte zu Investment & FinanzCenter 4 Kundenbeziehungen als zentralen Unternehmenswert begreifen und managen Rainer Neske ---> Heute die Bank von morgen - Mit einer schlanken Struktur die Beratungs- und Verkaufskultur fördern 4 Entlastung der Filialen von administrativen Aufgaben 4 Der Kunde im Mittelpunkt: Beste Beratung als Ziel 4 Gezielte Kundenansprache zur Stärkung des Cross- Selling Christine Licci ---> Erfolgreiches Direktbanking 4 Der Anfang des Direktbanking- Der unzufriedene Kunde 4 Die Entwicklung des Direktbanking - Irrungen und Wirrungen der 90er Jahre 4 Direktbanking heute - Dialogbanking Ben Tellings Empfang und Abendessen auf Einladung der Börsen-Zeitung und Wincor Nixdorf (ab Uhr)

5 2. Tag - 1. Oktober Uhr Vom Ausland lernen? Wege aus der Kostenfalle ---> Wie im Retail Banking Spitzenleistungen zu erreichen sind 4 Haupterkenntnisse aus internationaler Best Practice seit Wie sollten Banken vorgehen? Welches sind die Gewinnerkonzepte? Dr. Reinhold Leichtfuß ---> Vielfältige Herausforderungen für einen nachhaltigen Erfolg im Retail Banking 4 Unternehmensführung 4 Prozess-Management 4 Kosten-Management 4 (Kredit-) Risiko-Management 4 Vertriebs-Management Dr. Beat Oberlin ---> Offene Architektur bei der Produktgestaltung - der Schlüssel zu bislang nicht genutzten Kundenpotenzialen 4 Die Rolle des Brand im Fondsbereich 4 Wertschöpfung durch die Verbreiterung des Produktangebots 4 Vertriebssteuerung versus Vertriebsanarchie Matthias Glas ---> Standardisierung im Kreditgeschäft 4 Kann die Kreditbearbeitung ausgelagert werden? 4 Überblick über mögliche Lösungen: - Technologie oder Personal: Wovon brauche ich mehr? - Kooperation als Alternative? (Bildung von Servicegesellschaften bzw. Fabriken ) 4 Bisherige Outsourcing-Erfahrungen 4 Blick in die Zukunft Clarence E. Dixon ---> Die Optimierung der Vertriebswege 4 Vom Viel-Kanal-Banking zum integrierten Multi-Kanal-Banking 4 Die Zukunft der Filialstruktur 4 Die Einbindung des medialen Vertriebs Gustav Adolf Schröder ---> Brennpunkt Filiale: Kosten senken - Effizienz steigern 4 Die Optimierungshebel für Prozessverbesserungen durch intelligenten Einsatz von Technologien wirksam ansetzen 4 Das Gesamtkonzept bringt den Erfolg Karl-Heinz Stiller ---> Retailgeschäft und Börse 4 Das Vertrauen in den Handelsplatz als Komponente für die Ausweitung des Banken-Kommissionsgeschäfts 4 Von der Aktien- zur Anlagekultur: die Börse als Plattform für eine dynamische Depotstrukturierung beim Retailkunden Andreas Willius

6 Mitveranstalter: In Zusammenarbeit mit: Wincor Nixdorf, Paderborn, bietet IT-basierte Produkte kombiniert zu Lösungen aus Hard- und Software sowie damit verbundene Serviceleistungen für das Retail-Banking und für den Handel an. Im Mittelpunkt stehen Komplettangebote, die Prozesskostensenkungen bei gleichzeitig höchster Kundenorientierung herbeiführen und die entsprechenden Veränderungen auf Kundenseite unterstützen. Das Angebotsspektrum für das Retail-Banking konzentriert sich auf Prozess- und Kostenoptimierungen im Filialgeschäft und umfasst die komplette Palette von Automatisierungs- und Selbstbedienungslösungen. Effizientes Kostenmanagement erlaubt darüber hinaus die angebotene durchgängige Gestaltung von Cash-Prozessen. Weiterer Schwerpunkt ist die Integration neuer Vertriebskanäle, die Konsumenten größere Verfügbarkeit der Produkte und Leistungen und den Geldinstituten mehr Effizienz ermöglichen. Um seinen Kunden den Freiraum zu verschaffen, sich ganz auf das operative Geschäft zu konzentrieren, bietet Wincor Nixdorf weltweit umfassende Serviceleistungen an und stellt die Verfügbarkeit der installierten Systeme sicher. Gegründet im Jahr 1972, ist SAP (Systeme, Anwendungen, Produkte in der Datenverarbeitung) heute der weltweit führende Anbieter von Business-Softwarelösungen, die Prozesse in Unternehmen und über Unternehmensgrenzen hinweg integrieren. Weltweit ist das Unternehmen SAP mit Hauptsitz in Walldorf, Baden der drittgrößte unabhängige Softwarelieferant. SAP beschäftigt mehr als Menschen in mehr als 50 Ländern, die für ihren weitreichenden Service und Support rund um den Globus bekannt sind. Langjährige Erfahrung, fundiertes Know-how und innovative Technologien für erfolgreiche Unternehmen umfassende Business-Lösungen, innovative Technologien und weitreichende Services vereinen sich in unserer Lösungsfamilie - mysap Business Suite. mysap Business Suite erlaubt Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern unternehmensübergreifend und erfolgreich zusammenzuarbeiten und integriert sowohl die Lösungen von SAP als auch Lösungen von anderen Anbietern. Die mysap Business Suite bietet ein breit gefächertes Lösungsportfolio, das die Anforderungen von über 20 Branchen abdeckt. Dazu gehören auch spezifische Banking-Lösungen.

7 Die Börse Stuttgart ist mit dem Marktsegment EUWAX Marktführer im Handel mit verbrieften Derivaten. Dieser Erfolg ist zurückzuführen auf die gezielte Ausrichtung der Börse Stuttgart auf die Bedürfnisse von Privatanlegern. Kernstück dieses Serviceangebotes ist ein Marktmodell, das die Art und Weise der Auftragsausführung am Börsenplatz Stuttgart regelt. Ganz gleich, ob es um Aktien, Anleihen, Optionsscheine, Zertifikate, Aktienanleihen oder Exchange Traded Funds geht: Das Marktmodell ist für den Handel in allen Wertpapieren die intelligente Synthese aus modernster Computertechnik und der individuellen Betreuung durch den Skontroführer und führt dazu, dass Wertpapieraufträge optimal ausgeführt werden. Durch diesen Service konnte die Börse Stuttgart ihre Marktanteile nicht nur bei verbrieften Derivaten ausbauen. Derzeit gehen rund 33 % (Stand April 03) aller maklervermittelten Wertpapieraufträge an den Stuttgarter Handelsplatz. Die Aareal Hypotheken-Management GmbH wurde im Jahr 1999 gegründet und war somit der erste aktive Hypotheken-Processing-Dienstleister am deutschen Markt. Mittlerweile ist HM der größte unabhängige Prozessor für Banken, Hypothekenbanken, Lebensversicherungsunternehmen und andere Finanzunternehmen. Das Angebot der HM umfasst alle Kreditbearbeitungs- und Verwaltungs-Dienstleistungen für die private und gewerbliche Baufinanzierung, welche sich durch die Ausschöpfung von Skaleneffekten unter Einsatz modernster IT schneller und kosteneffizienter durchführen lassen. Einsparungen im Bereich von 30-50% im Vergleich zu traditionellen Back Offices sind möglich. Durch die optimierte Organisation mit hoher Prozessgeschwindigkeit und flexibler Prozessgestaltung bietet HM kosteneffiziente, schnelle und qualitativ hochwertige Processing-Leistung für eine breite Pallette aller gängigen Standardprogramme.

8 Anmeldung / Organisation Organisation / Rückfragen WM Seminare Postfach Frankfurt am Main Tel.: 0 69 / Fax: 0 69 / Datum 30. September / 1. Oktober Tag: 9.30 bis Uhr 2. Tag: 8.45 bis Uhr Veranstaltungsort ArabellaSheraton Congress Hotel Lyoner Str Frankfurt-Niederrad Tel. 069/ Anmeldung zum Seminar 714 C. Die Anmeldung zum Seminar ist verbindlich. Anmeldung (unter Anerkennung der Teilnahmebedingungen) Am 1. Internationalen Retail-Bankentag der Börsen-Zeitung in Frankfurt am Main am 30.9./ nehme ich teil. Der Seminarpreis pro Person in Höhe von EUR 1.225,- zzgl. MwSt. wird nach Erhalt der Rechnung überwiesen. Die Rechnung bitte ich auszustellen auf mich Firma/Institut. Ja, ich möchte als Dankeschön für meine Teilnahme die Börsen-Zeitung vier Wochen lang kostenlos und unverbindlich erhalten. Ort, Datum Unterschrift Preise / Leistungen Nach Eintreffen Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung und eine Rechnung über den Seminarpreis in Höhe von EUR 1.225,- (zzgl. 16 % MwSt. = EUR 196,-). Der Rechnungsbetrag muss vor Seminarbeginn eingegangen sein. Im Preis enthalten sind die Teilnahme am Seminar, Mittagessen, Erfrischungen/Pausengetränke und Arbeitsunterlagen. Rücktritt / Storno Bei Nichtteilnahme wird der volle Preis erhoben. Es ist möglich, eine Ersatzperson zu benennen. Bei Storno der Teilnahme am Seminar später als 1.Teilnehmer: Name, Vorname Funktion/Abteilung Telefon, Fax Firma/Institut Straße/Postfach Postleitzahl, Ort zwei Wochen vor Beginn der Veranstaltung wird eine Aufwandsentschädigung von EUR 300,- (zzgl. 16 % MwSt. = EUR 48,-) berechnet. Bei Storno der Teilnahme früher als zwei Wochen vor Beginn der Veranstaltung entstehen keine weiteren Kosten. Der Verlag behält sich vor, das Seminar ggf. abzusagen. In diesem Fall wird der bereits gezahlte Seminarpreis zurückerstattet. Unterkunft / Hotel Für die Teilnehmer steht ein begrenztes Zimmerkontingent im Hotel zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Reservierung direkt unter Berufung auf die Veranstaltung vor. 2. Teilnehmer: Name, Vorname Funktion/Abteilung Telefon, Fax Fax 069 /

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