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1 ... the spirit of trading I. Q u a r t a l s b e r i c h t

2 Wichtige Kennzahlen Kennzahlen im Überblick Kennzahlen Veränderung Geschäftsverlauf Rohertrag ,8 % davon Provisionsergebnis T ,8 % davon Nettoergebnis aus Finanzgeschäften T ,9 % davon Zinsergebnis T , % davon laufende Erträge T 1-99, % Sonstige betriebliche Erträge ,8 % Summe Erträge , % Summe Aufwendungen ,6 % davon Personalaufwand T ,4 % davon andere Verwaltungsaufwendungen T ,7 % davon sonstige betriebliche Aufwendungen T , % davon Abschreibungen und Wertberichtigungen T , % Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit ,9 % Steuern ,9 % Jahresüberschuss , % Jahresüberschuss nach DVFA/SG , % EBIT ,9 % Bilanz Anlagevermögen ,6 % Umlaufvermögen ,5 % Eigenkapital , % Fremdkapital ,8 % Bilanzsumme ,9 % Rentabilität & Effizienz Eigenkapitalrendite vor Steuern % 37, % 39,8 % -7, % Eigenkapitalrendite nach Steuern % 3,8 % 4, % -,8 % Gesamtkapitalrendite vor Steuern % 34,6 % 34,7 % -,4 % Rohertragsrendite vor Steuern % 5,1 % 56,3 % -7,5 % Cost-Income-Ratio % 49,1 % 44,4 % 1,5 % Vermögenslage & Liquidität Cash Flow , % Working Capital ,7 % Finanzmittelbestand ,8 % Eigenkapitalquote % 9,1 % 87, % 5,7 % Liquidität 1. Grades % 399,5 % 9, % 37,7 % Liquidität. Grades % 156, % 883,3 % 4, % Anlagendeckungsgrad I (=II) % 99,8 % 16, % -43,1 % Personal Beschäftigte (Periodendurchschnitt) Personen 77 75,7 % Ergebnis je Mitarbeiter (vor Steuern) ,8 % Personalaufwand in % aller Aufwendungen % 46,7 % 48, % -,6 % Personalintensität (Personalaufwand in % vom Rohertrag) % 3,5 %,1 % 16,7 % Tabelle 1: Kennzahlen Zahlen kaufmännisch gerundet

3 the spirit of trading Brief an an den den Aktionär Aktionär Sehr geehrte Aktionäre, die EUWAX Broker AG konnte sich im ersten Quartal von den anhaltend schwierigen Marktverhältnissen abkoppeln und erfreuliche Zahlen vorweisen. Der Quartalsüberschuss stieg um 16 % gegenüber dem Vergleichswert des Vorjahres auf Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von 3,5 für das erste Quartal. Die EUWAX Broker AG konnte sowohl in der Skontroführung für Optionsscheine, Zertifikate und Aktien als auch im Eigenhandel einen Ergebniszuwachs im Vergleich zum Vorjahresquartal verzeichnen. Das Quartalsergebnis aus dem Wertpapierhandel stieg insgesamt um 6,1 % von 4.94 im ersten Quartal 1 auf im ersten Quartal an. Die Gesellschaft setzte damit ihre konstante Geschäftsentwicklung auch im abgelaufenen Quartal, trotz des anhaltend ungünstigen Marktumfeldes für Wertpapierhandelshäuser fort. Die Orderbuchumsätze an den deutschen Börsen waren nach wie vor schwach. Deshalb bleiben wir für den weiteren Geschäftsverlauf in diesem Jahr nur verhalten optimistisch. Ein Blick auf die erfreuliche Entwicklung unseres Aktienkurses in den vergangenen Wochen zeigt, dass die Anleger die starke Marktstellung und die Ergebniskonstanz der EUWAX Broker AG honorieren. Seit Jahresende 1 konnte der Aktienkurs um 33, % auf 3 1,65 zum Quartalsende zulegen. Auch im Hinblick auf die der Hauptversammlung vorgeschlagene Dividende von 3,9 und der daraus resultierenden hohen Dividendenrendite unserer Aktie ist diese auch für neue Investoren interessant. An dieser Stelle möchte ich mich im Namen der EUWAX Broker AG für das von unseren Aktionären entgegen gebrachte Vertrauen bedanken. Denn ohne Ihr Vertrauen und ohne das hohe Engagement unserer Mitarbeiter wäre der Erfolg der EUWAX Broker AG, vor allem im schwierigen Markt- und Branchenumfeld der letzten Zeit, nicht möglich gewesen. Wesentliche unternehmerische Ziele für sind die Implementierung von T.I.Q.S., die Integration der SWG Wertpapierhandels AG, der Ausbau unserer Marktstellung im Zertifikatebereich und die Stabilisierung unserer Marktstellung im Optionsscheinbereich. Für eine erfolgreiche Umsetzung sind wir auf dem besten Weg. Dem nachfolgenden Zwischenbericht möchte ich bezüglich T.I.Q.S. kurz vorgreifen. T.I.Q.S., ein modular aufgebautes globales Handels-, Orderrouting- und Informationssystem, vereinigt den außerbörslichen und börslichen Handel auf einer Plattform und ermöglicht damit erstmals die direkte Vergleichbarkeit der Preise für den Privatanleger. Dem Privatanleger werden bezüglich Handelsqualität, Transparenz und Anlegerschutz neue Dimensionen eröffnet. Den Emittenten bietet T.I.Q.S. einen Mehrwert durch die technologische Unterstützung der Handelsabläufe. Ich möchte noch auf eine Veränderung in der Vorstandsbesetzung der EUWAX Broker AG eingehen. Der Aufsichtsrat der EUWAX Broker AG hat Herrn Christoph Rüther (35) mit Wirkung zum 1. Juli zum ordentlichen Vorstandsmitglied bestellt. Christoph Rüther soll ab 4 den Vorstandsvorsitz übernehmen. Mit dieser Bestellung ist es der EUWAX Broker AG gelungen, frühzeitig die langfristige Führung des Unternehmens zu regeln. Christoph Rüther wechselt zum 1. Juli von der Citibank zur EUWAX Broker AG. Er verfügt aufgrund seiner langjährigen Erfahrung über hervorragende Kenntnisse im internationalen Derivatgeschäft und besitzt insofern die besten Voraussetzungen für die künftige Leitung des Unternehmens. Der Bankfachwirt startete seine Karriere im Investmentbanking-Geschäft der Dresdner Bank von 1987 bis 1994, leitete danach das deutsche Optionsscheingeschäft von Goldman Sachs bis 1998 und trug zuletzt mit dem Titel des Managing Director als Mitleiter des globalen Optionsschein-Geschäfts der Citibank Verantwortung für die asiatische Zeitzone. Für die Gesellschaft wird Christoph Rüther nicht nur wichtige Markt-, Branchen- und Produktkenntnisse mitbringen, er verkörpert auch die Unternehmensphilosophie der Gesellschaft. Wir haben uns auch in diesem Jahr viel vorgenommen und freuen uns auf die erfolgreiche Umsetzung unserer ehrgeizigen Ziele und die Zusammenarbeit mit unseren Geschäftspartnern, Aktionären, Anlegern und Mitarbeitern. Mit herzlichen Grüßen Ihr Thomas Munz Vorstandsvorsitzender der EUWAX Broker AG 1

4 [ LAGE DER GESELLSCHAFT] Lage der der Gesellschaft Gesellschaft Konjunkturelle Zuversicht nimmt zu Der vorsichtige Konjunkturoptimismus, der zum Jahreswechsel die meisten Analystenmeinungen widerspiegelte, hat sich zumindest in den USA und in Europa im ersten Quartal verstärkt. Untermauert wird dies durch verbesserte Indikatoren und weitgehend positive Wirtschaftszahlen, die von renommierten Institutionen wie dem IWF, der EZB oder nationalen Wirtschaftsforschungsinstituten veröffentlicht wurden. Die Geldpolitik blieb expansiv, die Inflation trotz preistreibender Effekte der Euro-Einführung und steigender Ölpreise unter Kontrolle und, was von noch größerer Bedeutung ist, Industrieproduktion und Konsumenten- sowie Industrievertrauen zeigten sich zuletzt verbessert. Insbesondere für die amerikanische Leitwirtschaft sehen viele Analysten Zeichen des Aufschwungs. Das Verbrauchervertrauen in den USA trägt der private Konsum zwei Drittel zum BIP bei zeigte mit zuletzt 11 Punkten einen merklichen Aufwärtstrend. Auch von der Industrie gab es nach einem achtzehnmonatigen Schrumpfungsprozess erste positive Signale. Die Produktionsdaten befanden sich seit Januar wieder im Plus. Im März stieg die Industrieproduktion im Vergleich zum Februar um,7 %. Darüber hinaus scheint auch der IT- Sektor die Wende zum Besseren geschafft zu haben. Europa und Deutschland versanken ebenfalls nicht in der von manchen Fachleuten befürchteten lang anhaltenden Rezession. Mittlerweile zeigt sich der Lagerabbau verlangsamt, Industrieproduktion und Investitionen steigen und die Auftragseingänge sowie der Export ziehen wieder an. Der Ifo-Geschäftsklimaindex kletterte auf den höchsten Wert seit zwölf Monaten. Schnelle wirtschaftliche Erholung nicht zu erwarten Obwohl sich die Rahmenbedingungen bei steigendem Optimismus der Wirtschaftsakteure verbessert haben, wird die wirtschaftliche Erholung in diesem Jahr sowohl in den USA als auch in Europa moderat ausfallen. Der IWF hat seine Wachstumsprognose zwar angehoben, doch noch weisen die harten Wirtschaftsdaten kein durchweg positives Bild auf. Wichtige Indikatoren für die Einzelhandelsumsätze und Auftragseingänge blieben sowohl in den USA als auch in Europa trotz eines Anstiegs unter den Erwartungen. Die Indizes für das Industrie- und Verbrauchervertrauen aus dem Handelsblatt-Eurokonjunktur-Indikator zeigen zwar einen Aufwärtstrend, doch konnten sie bis März das Niveau vom September letzten Jahres nicht übertreffen. Darüber hinaus muss ein gestiegenes Verbrauchervertrauen nicht unbedingt zu einer Konsumzunahme führen. Während vergangene Rezessionen in den USA mit fallenden Immobilienpreisen und niedrigerem Konsum einhergingen, fiel das Verhalten der Konsumenten im letzten Abschwung entgegengesetzt aus. Der Konsum blieb stabil, während die Immobilienpreise teilweise sogar anzogen. Demnach ist zu befürchten, dass der Konsum sich im Aufschwung nicht in dem signifikanten Maß früherer Wachstumsphasen erholen kann und somit die wichtigste Stütze der amerikanischen Wirtschaft als Wachstumstreiber nicht ihre volle Wirkung entfaltet. Zudem werfen neue Gefahren in Form überhöhter Tarifabschlüsse und erneut gestiegener Ölpreise Schatten auf einen baldigen Aufschwung. In den USA verhindert die nach wie vor niedrige Kapazitätsauslastung einen spürbaren Anstieg der Verkaufspreise und damit der Unternehmensgewinne. In Deutschland erreichte die Zahl der Insolvenzen im Jahr 1 einen neuen Rekord und auch für dieses Jahr wird mit keiner Besserung gerechnet. Des Weiteren muss die lockere Geldpolitik

5 the spirit of trading bald zum erhofften Anstieg der Investitionen führen. Ansonsten droht eine Stagflation mit hohen Preissteigerungen, Zinserhöhungen und schwachem Wachstum. Finanzmärkte bestätigen ihre Funktion als Frühindikator Die negativen Auswirkungen der Enron-Pleite in den USA und die zunächst noch sehr verhaltenen konjunkturellen Aussichten führten zu Jahresbeginn zu einem Rückgang der Wertpapierkurse vor allem in Europa und in Japan. Als sich der konjunkturelle Horizont aufzuhellen begann, zogen die Kurse bis Mitte März kräftig an. Die Hausse war jedoch bereits nach einem Monat beendet, da vermehrt Befürchtungen laut wurden, die Märkte hätten bereits zu viel von den noch relativ schwachen Konjunkturimpulsen und steigenden Unternehmensgewinnen vorweg genommen. Die Unternehmen im S&P 5 wurden zwischendurch mit einem durchschnittlichen KGV von 3 bewertet. Dies bedeutete nur eine geringfügig niedrigere Bewertung als zum Höhepunkt der Spekulationsblase im März (der historische Durchschnitt des Markt-KGV beträgt 15). Daher gingen die Märkte wieder in einen leichten Abwärtstrend über, der bis heute anhält. Positiv fällt auf, dass der aufgehellte Konjunkturausblick die Psyche der Anleger vor allem in Amerika deutlich gefestigt hat. Reagierte der Aktienhandel im letzten Jahr auf negative Nachrichten mit starken Kurseinbrüchen, blieben ähnliche Panikreaktionen in den vergangenen Monaten aus. Viele Investoren wollen jetzt den Zug in den nächsten Wachstumszyklus nicht verpassen. Zudem scheint die Anpassungskrise der Neuen Ökonomie nach dem Platzen der Spekulationsblase weitgehend überwunden. Der Anlagebedarf ist somit groß, die Risikoaversion hat wieder abgenommen. Immer mehr Anleger ziehen Gelder aus den niedrig verzinslichen Geldmarktfonds ab und investieren in Aktien oder attraktive Anleihen, wie z.b. Unternehmensbonds. Allerdings haben die börslichen Aktienumsätze im ersten Quartal hiervon nur bedingt profitieren können. Die meisten Gelder flossen in Indexprodukte wie Zertifikate oder börsengehandelte Indexfonds. Schwache Börsenumsätze belasten deutsche Maklerbranche Die schwache Umsatztendenz aus dem Vorjahr hat sich fortgesetzt, obwohl verbesserte Wirtschaftszahlen und steigende Indizes die Rahmenbedingungen der Märkte verbessert haben. Die gesamten deutschen Orderbuchumsätze (ohne Xetra) sanken im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 38 % auf 3 74,3 Mrd. Der Rückgang bei den Schlussnoten fiel mit 4 % ebenfalls sehr hoch aus. Gegen den Trend erfreulich entwickelten sich die Zertifikateumsätze an den deutschen Börsen. Während die Quartalsumsätze (ohne Xetra) bei den Aktien um 47 % auf 3 7,6 Mrd. und bei den Optionsscheinen um 45 % auf 3,4 Mrd. nachgaben, stiegen sie bei den Zertifikaten um 61 % auf 3,7 Mrd. an. Die Geschäftsergebnisse des ersten Quartals dürften bei den meisten deutschen Wertpapierhändlern entsprechend dürftig ausfallen Optionsscheine Aktien Zertifikate (geschätzt) Jan 1 Mrz 1 Mai 1 Jul 1 Sep 1 Nov 1 Jan Mrz Abb. 1 Deutsche Orderbuchumsätze nach Handelssegmenten ohne Xetra (monatlich) Angaben in Mio. Quelle: Orderbuchstatistik der Deutsche Börse AG und eigene Berechnungen 3

6 [ LAGE DER GESELLSCHAFT] Rohertrag Provisionsergebnis Nettoergebnis aus Finanzgeschäften Sonstige Erträge wurden veröffentlicht. Der Konsolidierungsdruck in der Branche dürfte weiter zunehmen Quartal 1. Quartal. Quartal 3. Quartal 4. Quartal 1. Quartal 1. Quartal 1 3. Quartal 1 4. Quartal 1 1. Quartal Abb. Entwicklung des Rohertrags Angaben in T Quelle: eigene Berechnungen Neben den anhaltend schwachen Börsenumsätzen belasten die verfehlten Diversifikationsbemühungen immer noch einige Bilanzen. Aus diesem Grunde wurden weiterhin Beteiligungen abgestoßen oder Geschäftsfelder, wie zum Beispiel die Skontroführung, aufgegeben. Auch Meldungen über Kapital- oder Liquiditätsengpässe. Quartal 3. Quartal 4. Quartal 1. Quartal 1. Quartal 1 3. Quartal 1 Rohertrag EBT Jahresüberschuss 4. Quartal 1 1. Quartal Abb. 3 Geschäftsentwicklung Angaben in T Quelle: eigene Berechnungen EUWAX Broker AG weiterhin mit solider Geschäftsentwicklung Die Geschäftsentwicklung des ersten Quartals fiel angesichts des immer noch schwierigen Marktumfelds sehr zufriedenstellend aus. Obwohl die Courtageerträge im Vergleich zum Vorjahr um 14 % auf.988 gefallen sind, wuchs der Rohertrag im gleichen Zeitraum um % auf Wie in den Vorquartalen konnte die Gesellschaft die rückläufigen Courtageerträge durch ein um 14 % auf.6 gestiegenes Nettoergebnis aus Finanzgeschäften kompensieren. Der zweithöchste Rohertrag nach dem Rekordwert des ersten Quartals wurde dabei, wie bereits in der Vergangenheit, erfreulicherweise ohne Preisgabe unserer anleger- und emittentenfreundlichen Handelsphilosophie erwirtschaftet. Zum positiven Finanzergebnis haben die Aufgabegewinne wie auch das stark verbesserte Eigenhandelsergebnis gleichermaßen beigetragen. Das Wachstum der Aufwendungen um 34 % auf.868 blieb mit einer Planüberschreitung von 4 % unter Kontrolle. Die Zunahme ist unter anderem auf höhere variable umsatzabhängige Kosten zurückzuführen. Dies wurde wiederum bedingt durch eine geänderte Rechnungsstellung bei der Glattstellung offener Positionen und erhöhte Rückstellungen für Gebühren im Meldewesen. Zugenommen haben weiterhin die fixen Verwaltungsaufwendungen für Börseninformationsdienste, die umzugsbedingten Raummieten, externe Beratungsund Fremdleistungen sowie Telekommunikation. Des Weiteren hat eine Zunahme unserer bonusberechtigten Mitarbeiter und die Bestellung der neuen Vorstände zu einer Erhöhung des Personalaufwands geführt. Während die Abschreibungen auf Sachanlagen um 17 leicht zunahmen, sanken die Abschrei- 4

7 the spirit of trading bungen auf die Wertpapiere des Anlagebuchs um 31 % auf 176. Das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit stieg um 11 % auf.977, der Periodenüberschuss um 16 % auf Gute Nutzung des Marktpotenzials Die Schlussnoten- und Umsatzentwicklung der EUWAX Broker AG verlief ebenso unbefriedigend wie die des Gesamtmarktes. Zwar wurde der Abwärtstrend aus dem letzten Jahr vorläufig ge- Handelskennzahlen Veränderung Handelsergebnisse Ergebnis aus Wertpapierhandel ,1 % davon Optionsschein- u. Zertifikatehandel T ,5 % davon Aktienhandel T ,7 % davon Eigenhandel T ,5 % Handelsverlauf Wertpapiere im Skontro Stück , % davon Optionsscheine Stück ,1 % davon Zertifikate Stück ,7 % davon Aktien Stück ,5 % Umsätze Mio , 3.974, -5, % davon Optionsscheine Mio ,3 % davon Zertifikate Mio ,4 davon Aktien Mio , % Anzahl der Geschäfte (Schlussnoten) Tsd. Stück ,5 % davon Optionsschein- u. Zertifikatehandel Tsd. Stück , % davon Aktienhandel Tsd. Stück ,7 % Differenzenquote ø in %,6,3-18,6 % Marktanteile Umsatzmarktanteil Optionsscheine (an deutschen Börsenumsätzen Börse Stuttgart insgesamt) ø in % 8,8 76,6 5,5 % Umsatzmarktanteil Zertifikate (an deutschen Börsenumsätzen nur Wertpapiere im Skontro der EUWAX Broker AG) ø in % 33, Umsatzmarktanteil Aktien (an deutschen Börsenumsätzen nur Wertpapiere im Skontro der EUWAX Broker AG) ø in % 3,4 7, -51,8 % Tabelle : Handelskennzahlen Zahlen kaufmännisch gerundet 5

8 [ LAGE DER GESELLSCHAFT] Optionsscheine Aktien Zertifikate im Vergleich zum Vorjahr um 86 % auf Mio. zulegen. Sie lagen um 43 % über unserem Planansatz, während die Umsätze im Optionsscheinund vor allem im Aktienhandel die Erwartungen nicht erfüllten. Die Schlussnotenentwicklung zeigte ein ähnliches Bild Quartal. Quartal 3. Quartal 4. Quartal 1. Quartal 1. Quartal 1 3. Quartal 1 4. Quartal 1 1. Quartal Abb. 4 Quartalsumsätze Angaben in Mio. Quelle: eigene Berechnungen stoppt, doch lässt eine spürbare Zunahme über das Vorjahresniveau hinaus trotz verbesserter Börsenindizes nach wie vor auf sich warten. Unsere Gesamtumsätze sanken im Vergleich zum Vorjahresquartal um 5 % auf 3 3, Mrd. Die Umsätze im Optionsscheinhandel gaben um 4 % auf 3 1,9 Mrd. und im Aktienhandel um 68 % auf Mio. nach. Eine positive Ausnahme bildete der Zertifikatehandel. Hier konnten die Umsätze Wertpapierhandel Optionsscheine & Zertifikate Aktien Eigenhandel Das Quartalsergebnis aus Wertpapierhandel fiel trotz des geringeren Geschäftsvolumens sehr erfreulich aus. Es nahm um 6 % auf zu. Besonders positiv fällt auf, dass zuletzt alle Handelsbereiche zu der guten Entwicklung beigetragen haben. Die gezielte und kontinuierliche Förderung der Qualifikation unserer Händler sowie die laufende Verbesserung unserer selbst entwickelten Software zur Handelsunterstützung zeigten auch im abgelaufenen Quartal ihre positive Wirkung. Die sehr gute Handelsqualität wird auch durch die konstant niedrige Differenzenquote von zuletzt,6 % dokumentiert. Der Derivatebereich (Erträge im Zertifikate- und Optionsscheinhandel werden buchhalterisch gemeinsam erfasst) erzielte mit und einem Plus von 1,5 % ein gutes Gesamtergebnis. Die Ergebnissteigerung ist primär auf den Erfolg des Zertifikatehandels zurückzuführen. Hier ist es uns gelungen, die Anzahl der Skontren auf fast zu verdoppeln. Die guten Beziehungen zu den EUWAX-Emittenten haben zur Auflage kundennaher Produkte und letztlich auch zu den steigenden Umsätzen geführt. Der Anteil des Zertifikateumsatzes am gesamten Derivateumsatz der EUWAX Broker AG lag zum Quartalsende bei 3 %, zum Jahresende waren es erst 1 %. Der Umsatzmarktanteil in Deutschland stieg auf 33,6 %. Wir werden den Handel in diesem Bereich und die flankierenden Maßnahmen in der Öffentlichkeitsarbeit weiter intensivieren. -. I/ II/ III/ IV/ I/1 II/1 III/1 IV/1 I/ Abb. 5 Quartalsmäßige Entwicklung des Ergebnisses aus Wertpapierhandel Angaben in T Quelle: eigene Berechnungen Auch im Optionsscheinhandel zeigen wir uns trotz des Umsatzrückgangs für das erste Quartal noch zufrieden. Die Anzahl der Skontren zum betrug Der leichte Rückgang um knapp 6 % seit Jahresende beruht auf einigen ausgelaufenen Optionsscheinen im März. Die unverändert große Vielfalt an Produkten zeigt, dass 6

9 the spirit of trading die meisten Emittenten nach wie vor ein gutes Marktpotenzial im Optionsscheinmarkt erkennen. Unsere Marktführerschaft konnten wir mit einem durchschnittlichen Marktanteil von 81 % gegen die Wettbewerber aus Frankfurt und Berlin verteidigen. Der Aktienhandel trug mit 71 zum Gesamtergebnis aus dem Wertpapierhandel bei. Das entspricht einem Plus von fast 195 %. Mit 9 allerdings niedrigen Vergleichswert des Vorjahres. Zum Quartalsende führten wir Skontren in diesem Bereich, zum Jahresende waren es 1.16 Skontren. Nicht zufrieden sind wir mit der Entwicklung unserer relativen Marktstärke. Der durchschnittliche Marktanteil fiel auf 3,4 %. Im Eigenhandel erzielten wir ein Quartalsergebnis von 3. Im Vorjahr hatten wir einen Verlust in Höhe von 635 zu tragen. Die relativ erfreuliche Entwicklung resultierte nicht nur aus den gestiegenen Wertpapierkursen. Vielmehr entfalteten auch hier unsere wachsende Erfahrung und das verbesserte Risikocontrolling ihre positive Wirkung. Liquidität gesteigert Die Liquidität ist seit dem Jahresende 1 um 6.1 oder 135 % auf gestiegen. Neben den Zuflüssen aus dem laufenden Ertrag resultierte dies vor allem aus dem Verkauf von Wertpapieren und Steuerrückerstattungen. Das Working Capital reduzierte sich um oder 15 % auf Die sonstigen Vermögensgegenstände verringerten sich, insbesondere durch die Tilgung eines Darlehens an die ebag Internet GmbH und den erhaltenen Steuerrückerstattungen, um.94. Sie beinhalten noch an Körperschaftssteuerrückforderungen. Größere Investitionen in das Anlagevermögen wurden im abgelaufenen Quartal nicht getätigt. Während sich die sonstigen Verbindlichkeiten nach der Zahlung der noch fälligen Boni und Tantiemen für das Geschäftsjahr 1 um 534 verringerten, stiegen die Rückstellungen um 81. Das ist insbesondere auf höhere Rückstellungen für Steuern und variable Vergütungen zurückzuführen. Insgesamt zufriedenstellende Kennzahlen Die Eigenkapitalrendite vor Steuern hat im ersten Quartal auf immer noch sehr respektable 37 % abgenommen. Der Rückgang ist darauf zurückzuführen, dass die erwartete Gewinnsteigerung für geringer ausfällt als die Zunahme des Eigenkapitals. Entwicklung des Eigenkapitals Gezeichnetes Kapital , , 3.75., a) Bedingtes Kapital I , , 1.47., b) Bedingtes Kapital III , 375.,, Kapitalrücklage , , 1.63., Gewinnrücklagen , 1.8., , a) Davon: Rücklagen für eigene Anteile , ,, b) Davon: Andere Gewinnrücklagen , , , Bilanzgewinn , , ,33 Davon aus Periodenüberschuss ,83, ,86 Eigenkapital , , ,33 Tabelle 3: Entwicklung des Eigenkapitals Zahlen kaufmännisch gerundet 7

10 [ LAGE DER GESELLSCHAFT] Die operative Rohertragsrendite hat sich im Vergleich zum Vorjahresquartal ebenfalls leicht auf 5,1 % verschlechtert. Im geschätzten Jahresvergleich erwarten wir jedoch eine Verbesserung um ca. 6 %. Die Cost-Income-Ratio blieb im ersten Quartal weiterhin unter der 5-%-Marke. Das Plus von 1,5 % im Vergleich zum Vorjahr gibt derzeit keinen Anlass zur Beunruhigung, da sich die betriebliche Effizienz seit Jahresbeginn verbessert hat und im Plan befindet. Der Personalaufwand je Mitarbeiter lag um 44 % über Vorjahresniveau. Das ist angesichts einer um 7,8 % gestiegenen Produktivität nicht weiter beunruhigend. Das Verhältnis von variablen zu fixen Vergütungen hat im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wegen der vergleichsweise besseren Geschäftsentwicklung um 9,1 % auf 1,5 zugenommen. Die Bilanz- und Liquiditätskennziffern weisen unverändert sehr gute Werte auf. Risikobericht Neben den allgemeinen Fortbestands-, Markt-, Adressausfall-, Liquiditäts-, Rechts-, Betriebs- und Organisationsrisiken, die im Lagebericht 1 aufgeführt sind, erwachsen der Maklerbranche und damit der EUWAX Broker AG derzeit neue Herausforderungen durch Produktneuheiten in Xetra. Nach eigenen Angaben verfügte das im Herbst 1 eingeführte Xetra-Segment für US-Aktien im Februar bereits über einen deutschen Marktanteil von 35 %. Für den September diesen Jahres hat die Deutsche Börse AG die Einführung von Xetra Best angekündigt. Dieses System soll es den Geschäftsbanken ermöglichen, Wertpapierorders ihrer Kunden ohne den Umweg über eine Börse auszuführen. Xetra wird als Referenzmarkt für die von den Banken gestellten Quotes dienen. Den Präsenzbörsen könnte durch Xetra Best Liquidität größeren Ausmaßes entzogen werden. Einige Maklergesellschaften haben bereits angekündigt, ihre Tätigkeit als Skontroführer an den Börsen Berlin, Düsseldorf oder Frankfurt einzustellen. Sie suchen stattdessen ihre Chancen beispielsweise als Best Executor in Xetra Best. Die EUWAX Broker AG sieht derzeit keine Veranlassung, ihre Geschäftsstrategie und ihre Geschäftsfelder zu überdenken. Die konsequente Fokussierung auf den Privatanleger wird auch in absehbarer Zukunft für eine gute Ertragsentwicklung sorgen. Zudem ist Xetra derzeit zumindest im Optionsschein- und Zertifikatehandel kein ernstzunehmender Wettbewerber. Darüber hinaus liegt für Xetra Best noch keine Genehmigung der Börsenaufsicht vor. Wenn Wertpapierkurse immer weniger über die Börse zu Stande kommen, besteht die Gefahr von Manipulationen. Außerdem ist zu befürchten, dass die Spreads der Xetra- Quotes, die als Referenzpreise fungieren, wegen der entzogenen Liquidität zunehmen mit negativen Auswirkungen für die Privatanleger. Ein weiteres, wenn auch unwahrscheinliches, Risiko für die EUWAX Broker AG könnte sich daraus ergeben, dass sich das Gesetzgebungsverfahren und damit das Inkrafttreten des vierten Finanzmarktförderungsgesetzes signifikant verzögert. Dies könnte dazu führen, dass sich der Zeitplan zur Übernahme der SWG Wertpapierhandels AG durch die EUWAX Broker AG ebenfalls verzögern würde. Organveränderungen Am endete das Aufsichtsratsmandat von Herrn Thomas Munz, der gleichzeitig den Vorstandsvorsitz der EUWAX Broker AG übernahm. Zu seinem Nachfolger soll von der Hauptversammlung am 5.6. Herr Herbert Heim, Bankdirektor a.d., gewählt werden. Er übt ein weiteres Aufsichtsratsmandat bei der M-Tech Technologie & Beteiligungs AG in Denkendorf aus. 8

11 the spirit of trading Ausblick Für die großen Volkswirtschaften ist erst in 3 ein kräftiger Wachstumsschub von,5 4 % zu erwarten, der die Aussichten auf eine nachhaltige Hausse an den Wertpapiermärkten verbessert. Voraussetzung hierfür bleibt ein weiterhin geringer Preisanstieg, der die zu erwartenden Zinserhöhungen moderat ausfallen lässt. In jedem Fall werden positive Impulse für die Ökonomie und die Kapitalmärkte wieder einmal von den Vereinigten Staaten ausgehen. Europa und vor allem Japan werden hinter der amerikanischen Entwicklung zurückbleiben. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft rechnet mit einem deutschen Wachstum von nicht mehr als,7 % im nächsten Jahr, was im internationalen Vergleich einen der hinteren Ränge bedeutet. Was die Marktakteure weiter beschäftigt, ist die Zinsentwicklung. Nachdem die Federal Reserve im letzten Jahr die Zinsen elfmal gesenkt hat, ist nun von der Zinsseite trotz moderater Inflation eine Abkehr von der expansiven Zinspolitik hin zu einer neutralen Strategie zu erwarten. Für die zweite Jahreshälfte werden allgemein Zinsanhebungen um 5 1 Basispunkte erwartet, wobei die amerikanische Zentralbank den Anfang machen dürfte. Der Zinsanstieg muss jedoch nicht unbedingt zu sinkenden Aktienkursen führen. Ob diese Gesetzmäßigkeit weiter gilt, wird davon abhängen, ob die verbesserten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu spürbaren Gewinnsteigerungen führen, die den negativen Zinseffekt kompensieren. Der europäische Aktienmarkt scheint dabei die Gunst der international operierenden Investoren vor Amerika zu gewinnen. Grund für diesen Wandel ist u.a. eine zunehmende Skepsis gegenüber dem Dollar. Mit der Rückkehr Amerikas auf einen Wachstumspfad dürfte sich das Leistungsbilanzdefizit erneut ausweiten. Ob die Anleger jedoch bereit sind, angesichts des derzeitigen hohen Dollarkurses den dem Leistungsbilanzdefizit gegenüberstehenden Nettokapitalimport zu leisten, darf bezweifelt werden. Ferner ist laut Aussage eines Analysten von Morgan Stanley die Bewertung amerikanischer Aktien im Verhältnis zu europäischen Titeln so hoch wie seit 5 bis 3 Jahren nicht mehr. Unsere Prognose, dass der DAX dieses Jahr die 6 Punkte erreicht, halten wir deshalb aus heutiger Sicht noch für erreichbar. Allerdings ist hierfür ein merklicher und schneller Anstieg im zweiten Quartal über das gegenwärtige Niveau von etwa 5. Punkten erforderlich. Sollte der leicht negative Seitwärtstrend noch länger anhalten, wird sich die Anlegerzurückhaltung wie im Vorjahr mit ungünstigen Auswirkungen auf die Börsenumsätze aller Handelsbereiche verstärken. Die kommenden Monate werden für die deutsche Wertpapierhandelsbranche nicht einfach. Auch wenn sich die Rahmenbedingungen durch steigende Wertpapierumsätze privater Anleger verbessern sollten, gilt es, das Kerngeschäft der Skontroführung gegen neue Marktgefahren wie zum Beispiel Xetra Best zu verteidigen. Die EUWAX Broker AG hält nach drei Monaten an ihren Jahreszielen fest. Ein Ergebnis je Aktie von 3,5 (+6 %) erachten wir wegen unserer traditionell vorsichtigen Planung auch bei den vorherrschenden, schwierigen Marktverhältnissen noch als realistisch. Sowohl die hochgerechneten Erträge als auch die Aufwendungen befinden sich nach den ersten drei Monaten im Plan bzw. unter Kontrolle. Ob die Gesellschaft ihre selbst gesteckten Ziele im weiteren Jahresverlauf erreichen kann, hängt neben der Marktentwicklung auch davon ab, ob sich die erfreuliche Tendenz im Zertifikate- und Aktien-, aber auch im Eigenhandel verfestigt. Der Markterfolg von T.I.Q.S., der kombinierten börslichen und außerbörslichen Handelsplattform für Privatanleger, deren Entwicklung bisher planmäßig verläuft und die im Jahresverlauf auch Privatanlegern zugänglich gemacht werden soll sowie die Realisierung von Synergieeffekten aus der Übernahme der SWG Wertpapierhandels AG sind weitere kritische Erfolgsfaktoren. 9

12 [ LAGE DER GESELLSCHAFT] Erläuterungen zum Zwischenabschluss Die EUWAX Broker AG, Stuttgart, ist als amtlich notierte Aktiengesellschaft eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des 67 Abs. 3 HGB. Der Zwischenabschluss zum ersten Quartal wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung der ergänzenden Regelungen des Aktiengesetzes sowie nach der für Finanzdienstleistungsinstitute geltenden Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute (RechKredV) aufgestellt. Die Erstellung des Zwischenberichtes erfolgte in Anlehnung an den Deutschen Rechnungslegungsstandard Nr. 6 (DRS 6). Die allgemeinen Bewertungs- und Bilanzierungsgrundsätze des Jahresabschlusses 1 wurden mit zwei Ausnahmen beibehalten. Zuschreibungen auf Wertpapiere werden nur einmal jährlich zum Geschäftsjahresende und nicht quartalsweise vorgenommen. Die Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinnund Verlustrechnung beschränken sich auf wesentliche Änderungen zum Vorjahresquartal oder zum Anhang des Jahresabschlusses 1. Stuttgart, den. April EUWAX Broker AG Der Vorstand: Thomas Buß Thomas Krotz Thomas Munz Ralf Nachbauer Thomas Rosenmayer Harald Schnabel 1

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14 [ BILANZ UND GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG] Bilanz zum 31. März der EUWAX Broker AG, Stuttgart AKTIVA Barreserve -)Kassenbestand.366,3. Forderungen an Kreditinstitute a) täglich fällig , b) andere Forderungen 1.., , Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere , Beteiligungen.63.99, Anteile an verbundenen Unternehmen 5., 5 6. Immaterielle Anlagewerte , Sachanlagen , Eigene Aktien oder Anteile rechnerischer Wert , , Sonstige Vermögensgegenstände , Rechnungsabgrenzungsposten 59, , PASSIVA Sonstige Verbindlichkeiten , Rückstellungen a) Steuerrückstellungen , b) andere Rückstellungen , , Eigenkapital a) gezeichnetes Kapital , bedingtes Kapital , b) Kapitalrücklage , c) Gewinnrücklagen ca) Rücklage für eigene Anteile ,35 96 cb) andere Gewinnrücklagen , , 1.8 d) Bilanzgewinn davon: aus Periodenüberschuss , , , ,

15 the spirit of trading Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. März der EUWAX Broker AG, Stuttgart 1. Zinserträge aus a) Kredit- und Geldmarktgeschäften b) festverzinslichen Wertpapieren und Schuldbuchforderungen. Zinsaufwendungen 3. Laufende Erträge aus -) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren 4. Provisionserträge -) Courtageerträge 5. Provisionsaufwendungen -) Courtageaufwendungen 6a. Ertrag aus Finanzgeschäften aa) Wertpapiere ab) Futures ac) Kursdifferenzen aus Aufgabegeschäften 6b. Aufwand aus Finanzgeschäften ba) Wertpapiere bb) Futures bc) Kursdifferenzen aus Aufgabegeschäften 7. Sonstige betriebliche Erträge 8. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen a) Personalaufwand aa)löhne und Gehälter ab)soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung b) andere Verwaltungsaufwendungen 9. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen 1. Sonstige betriebliche Aufwendungen in ,31, ,31, ,31 116,54 116, , ,44 696,39 696, , , , , , , , , , , , , , , , , , , in Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft 13. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit , , Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 15. Sonstige Steuern 16. Jahresüberschuss ,16 163, , ,

16 [ KAPITALFLUSSRECHNUNG] Kapitalflussrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. März der EUWAX Broker AG, Stuttgart I. Operativer Bereich 1. Jahresergebnis laut GuV. Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens 3. Jahres-Cash Flow 4. Veränderung der kurzfristigen Rückstellungen 5. Veränderung des Working Capital 6. Verluste aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 7. Mittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit (Cash Flow from Operation) , , , , ,65.4, , II. Investitionsbereich 8. Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Anlagevermögens 9. Auszahlungen für Investitionen in das Anlagevermögen 1. Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit 11. Free Cash Flow nach Steuern und Zinsen (6 + 9) 1.736, , , , III. Finanzierungsbereich 1. Mittelabfluss aus der Finanzierungstätigkeit, IV. Finanzmittelbestand 13. Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelbestands (1 + 13) 14. Finanzmittelbestand am Anfang der Periode 15. Finanzmittelbestand am Ende der Periode , , ,

17 the spirit of trading 15 17

18 [ AKTIE UND OPTIONSSCHEIN] Aktie und und Optionsschein der EUWAX Broker AG Die Aktie der EUWAX Broker AG (566 1) ,5, 1,5 Jan Feb EUWAX Broker AG (1 = 9,5) DAX (1 = 5167,88) Branchenbasket Mrz Abb. 6 EUWAX Broker AG im Vergleich zum Branchenbasket und zum DAX Quelle: Reuters und eigene Berechnungen,14 Gesamtjahr Jan Mrz 1,93,5 Die Kursentwicklung der Aktie im ersten Quartal Sowohl der Aktienkurs der EUWAX Broker AG als auch die Umsätze haben sich seit Jahresbeginn sehr erfreulich entwickelt. Unser nicht nur im Branchenvergleich hervorragender Jahresabschluss 1 ist von den Kapitalmärkten sehr positiv aufgenommen worden. Der Aktienkurs notierte am bei 1,65 3 und damit 33, % über dem des Jahresschlusskurses 1 (9,5 3). Der Kursverlauf der Aktie hält sich auch im Vergleich mit dem Aktienindex DAX sehr gut. Die Aktie der EUWAX Broker AG zählte zuletzt zu den besten Performern auf den deutschen Kurszetteln. Die Aktienkursentwicklung innerhalb der Maklerbranche war nach wie vor nicht zufriedenstellend. Die indexierte Kursentwicklung des Branchenbaskets fiel im ersten Quartal um 9,11 % ab. Zu dem Branchenbasket zählen die Maklerhäuser AHAG Wertpapierhandelsbank, Baader Wertpapierhandelsbank, Berliner Effektengesellschaft, Capital Stage, Concord Effekten, Gebhard & Schuster Wertpapierhandelsbank, German Brokers, Kling Jelko Wertpapierhandelshaus, KST- Wertpapierhandelsgesellschaft, MWB, Fritz Nols, Schnigge Börsenmakler, Spütz. 1,,98 KGV, Ergebnis je Aktie,5, 1,5,43 e Abb. 7 Ergebnis je Aktie nicht verwässert in nach DVFA/SG Quelle: eigene Berechnungen Die Aktie der EUWAX Broker AG weist bei einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 6, (nicht verwässert, Basis: Aktienschlusskurs 31.3.: 3 1,65, geplanter Jahresüberschuss je Aktie: 3,5) eine sehr günstige Bewertung auf (1. Quartal 1: 6,7). Das Ergebnis je Aktie nach DVFA/SG für das erste Quartal von 3,5 lag um 16,7 % über dem Vergleichswert des Vorjahres (1. Quartal 1: 16

19 the spirit of trading 3,43). Am Ende des Jahres rechnen wir mit einem Ergebnis je Aktie von 3,5. Die Marktkapitalisierung der EUWAX Broker AG betrug zum Ende des ersten Quartals (1. Quartal 1: ). Der Wert liegt leicht unter dem Vergleichswert des Vorjahres, stieg seit Jahresbeginn aber wieder um 33, % an. Aktionärsstruktur Private Anleger (: 35,5%, 1.39 T; 1: 36,6%, T) Mitarbeiter (: 3,6%, 136 T; 1: 4,%, 149 T) EUWAX Broker AG (: 3,1%, 116 T; 1:,%, T) Vorstand (: 14,9%, 56 T; 1: 15,4%, 577 T) Aufsichtsrat (: 4,9%, 1.61 T; 1: 44,%, 1.65 T) Abbildung 8 veranschaulicht die Aufteilung der EUWAX Broker Aktien ( Stück; 1. Quartal 1: Stück) unter unseren Aktionären im Vergleich zum ersten Quartal 1. Der Streubesitz der EUWAX Broker AG Aktie lag zum ersten Quartalsende bei 36, %. Die Anteile unserer Großaktionäre, die über 5, % der Anteile halten, sind in Abbildung 9 dargestellt. Es ergab sich im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres keine Veränderung. Abb. 8 Aktionärsstruktur der EUWAX Broker AG Aktie am nach Gruppen Quelle: eigene Berechnungen 1. Streubesitz: Andere (: 36,%, T; 1: 36,%, 1.35 T). Festbesitz: Hans-Peter Bruker (: 35,5%, 1.33 T; 1: 35,5%, 1.33 T) Harald Schnabel (: 14,1%, 53 T; 1: 14,1%, 53 T) Karin Bruker (: 7,%, 7 T; 1: 7,%, 7 T) Annette Schnabel (: 7,%, 7 T; 1: 7,%, 7 T) Abb. 9 Aktionärsstruktur der EUWAX Broker AG Aktie am nach Streubesitz/Festbesitz Quelle: eigene Berechnungen 17

20 [ AKTIE UND OPTIONSSCHEIN] Der Optionsschein der EUWAX Broker AG (566 15) Anlegerstruktur Private Anleger (: 57,5%, 846 T; 1: 4,%, 591 T) Mitarbeiter (: 3,5%, 5 T; 1: 11,6%, 17 T) EUWAX Broker AG (: 4,8%, 7 T; 1: %, T) Vorstand (: 6,8%, 99 T; 1: 19,4%, 85 T) Aufsichtsrat (: 7,4%, 43 T; 1: 8,8%, 44 T) Die Anzahl der noch ausstehenden originären Optionsscheine lag zum ersten Quartalsende wie zum Jahresende 1 bei Stück (1. Quartal 1: Stück). Die Anlegerstruktur ist in Abbildung 1 im Vergleich zum Vorjahr veranschaulicht. Abb. 1 Anlegerstruktur des EUWAX Broker AG Optionsscheines am Quelle: eigene Berechnungen Fakten zur Ausübung Die Optionsscheine der EUWAX Broker AG laufen am aus. Bis zu diesem Zeitpunkt hat ein Inhaber der Optionsscheine das Recht, seinen Optionsschein auszuüben. Das bedeutet, der Inhaber hat die Möglichkeit für einen Optionsschein eine Aktie der EUWAX Broker AG zum Basispreis von 1,5 3 zu beziehen. Das Bezugsrecht gilt bis zur Hauptversammlung nur für junge Aktien der WKN , die für das Geschäftsjahr 1 nicht dividendenberechtigt sind. Am Tag nach der Hauptversammlung werden die jungen zu alten Aktien mit der WKN und voller Dividendenberechtigung für das Geschäftsjahr. Die Ausübung läuft über die Depotbank des Optionsscheininhabers ab. Hier muss der Optionsscheininhaber eine schriftliche Ausübungserklärung abgeben. Sobald das Original dieser Ausübungserklärung der EUWAX Broker AG vorliegt, erfolgt die Ausgabe der Aktien gegen Zahlung des Bezugspreises und Rückgabe der Optionsscheine. Alle Optionsscheinbedingungen finden Sie auf unserer Homepage unter Investor Relations/Aktie und Optionsschein/Daten und Fakten. 18

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