Richtlinien für Zuwendungsanträge auf Ausgabenbasis (AZA) - mit ergänzendem BMBF-Vordruck

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1 Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Bonn Richtlinien für Zuwendungsanträge auf Ausgabenbasis (AZA) - mit ergänzendem BMBF-Vordruck A. Allgemeines und Fördervoraussetzungen Das BMBF kann auf Antrag Zuwendungen gewähren zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben und sonstigen Vorhaben in den Bereichen Bildung und Wissenschaft, wenn der Bund an deren Durchführung ein erhebliches Interesse hat, das ohne die Zuwendung nicht oder nicht in dem notwendigen Umfang befriedigt werden kann. Die Vorhaben müssen grundsätzlich in Deutschland durchgeführt und verwertet werden. In der Regel wird das BMBF das Bundesinteresse in Form von Förderprogrammen beschreiben und bekannt geben. Die Vorhaben müssen thematisch, zeitlich und finanziell abgrenzbar sein; sie dürfen noch nicht begonnen worden sein. Der Empfänger einer Zuwendung muss in der Lage sein, die zweckentsprechende Verwendung der Mittel nachzuweisen. Eine Zuwendung wird grundsätzlich zur Teilfinanzierung eines Vorhabens gewährt. Eine Zuwendung zur Vollfinanzierung wird nur ausnahmsweise bewilligt, wenn der Antragsteller an der Durchführung des Vorhabens kein oder nur ein geringes wirtschaftliches und/oder nur ideelles Interesse hat, das gegenüber dem Bundesinteresse nicht ins Gewicht fällt, oder wenn das Vorhaben nur bei Übernahme sämtlicher zuwendungsfähiger Ausgaben durch den Bund durchgeführt werden kann. Die Verwendung der Bundesmittel und der Nachweis ihrer zweckentsprechenden Verwendung werden im Zuwendungsbescheid und den ihm beigefügten allgemeinen und besonderen Nebenbestimmungen des BMBF geregelt. Der Antrag muss die zur Beurteilung der Angemessenheit und Notwendigkeit der Zuwendung erforderlichen Angaben enthalten. Er bildet die Grundlage für die Entscheidung, ob und unter welchen Bedingungen und Auflagen eine Zuwendung gewährt werden kann. Bestandteil des Antrags ist eine Vorhabenbeschreibung mit einem Verwertungsplan. Die dem Zuwendungsbescheid zugrunde liegenden besonderen Nebenbestimmungen legen fest, dass der Verwertungsplan später fortzuschreiben ist. Dieser ist nach Vorhabenende Grundlage für die Beurteilung, ob der Zuwendungsempfänger die ihm obliegende Ausübungs- bzw. Verwertungspflicht erfüllt. Antragsteller sollen prüfen, ob sie ihr beabsichtigtes Vorhaben zusammen mit europäischen Partnern im Rahmen von EUREKA durchführen können. In geeigneten Fällen werden EUREKA-Vorhaben bei gleicher fachlicher Qualität gegenüber anderen Vorhaben bevorzugt gefördert. Antragsteller können beim EUREKA/COST-Büro (beim BMBF-Projektträger DLR) oder beim BMBF bzw. seinem zuständigen Projektträger nähere Informationen zur Einbindung von Vorhaben in EUREKA erhalten. Antragsteller haben auch im eigenen Interesse verfügbare Fördermittel aus dem Forschungsrahmenprogramm der EU in Anspruch zu nehmen. In geeigneten Fällen sind dazu möglichst vor dem Antrag auf Bundeszuwendung ggf. die Fördermittel bei der EU-Kommission zu beantragen. Dies ist mit dem Antrag auf Bundeszuwendung (z.b. im Begleitschreiben oder mit den Erläuterungen zum Finanzierungsplan) entsprechend darzustellen. Über die EU-Förderaktivitäten nach dem Forschungsrahmenprogramm informieren und beraten die nationalen Kontaktstellen der Bundesregierung. Die Internet-Adressen der nationalen Kontaktstellen sind zu finden unter: 0Hhttp://www.rp6.de/beratung/. Ein Faltblatt mit den fachbezogenen Adressen der Kontaktstellen kann auch bei der Broschürenstelle des BMBF angefordert werden. Wird eine Zuwendung als De-minimis-Beihilfe i.s. der Verordnung (EG) Nr. 69/2001 der EU-Kommission vom beantragt, ist das im BMBF-Vordruck Nr (dort unter Teil B) dargestellte Verfahren zu beachten. BMBF-Vordr. 0027/03.07_1

2 - 2 - Bestehende exportkontrollrechtliche Beschränkungen können bei der Durchführung eines Vorhabens tangiert sein. Deshalb wird auf die Beachtung des (zweiteiligen) Merkblatts über Verantwortung und Risiken beim Wissenstransfer des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hingewiesen. Die geltende Fassung dieses Merkblatts ist unter der Internetadresse 1Hhttp://www.ausfuhrkontrolle.info/publikationen.htm abrufbar. Bei einem geplanten Verbundprojekt (gemeinsames Vorhaben mit Dritten als Partner, soweit nicht Leistungsaustausch im Auftragsverhältnis) ist die Zusammenarbeit durch eine Kooperationsvereinbarung festzulegen, die Regelungen zur Benutzung und Verwertung von Wissen und Ergebnissen unter den Verbundpartnern nach bestimmten Grundsätzen enthalten soll. Die Verbundpartner haben höherrangiges Recht, insbesondere EU-Wettbewerbsrecht, originär zu beachten. Eine Kooperationsvereinbarung ist dem BMBF oder dem von ihm beauftragten Projektträger nur auf ausdrücklichen Wunsch vorzulegen. Geförderte Kooperationspartner werden aber durch den Zuwendungsbescheid zum Abschluss der Kooperationsvereinbarung verpflichtet. Vor der Förderentscheidung muss bereits eine grundsätzliche Übereinkunft der Verbundpartner durch mindestens folgende Informationen über das Verbundprojekt insgesamt nachgewiesen werden: - Kooperationspartner, - Ausgaben/Kosten und beantragtes Fördervolumen, - Laufzeit, - Arbeitsplan, - Verwertungsplan und bestehende Schutzrechte, - Projektleitung (Koordinierung). Einzelheiten sind dem Merkblatt für Antragsteller/Zuwendungsempfänger zur Zusammenarbeit der Partner von Verbundprojekten zu entnehmen (BMBF-Vordr. 0110). Ein Rechtsanspruch auf eine Zuwendung besteht nicht. Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts ("öffentliche Antragsteller") übersenden den Antrag grundsätzlich auf dem Dienstweg und eine Kopie unmittelbar dem BMBF bzw. seinem Projektträger, soweit nach Landesrecht keine abweichende Regelung besteht. (vgl. AZA 6 unter Nr. 4) Die Abtretung einer Forderung aus dem Zuwendungsbescheid an Dritte ist grundsätzlich ausgeschlossen. Auf Antrag kann das BMBF einer Abtretung ausnahmsweise zustimmen, wenn sie in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Vorhaben steht und besondere Gründe vorliegen. B. Ausfüllen des Antrags Für den Antrag ist der BMBF-Vordruck AZA (Zuwendung auf Ausgabenbasis) zu verwenden und beim BMBF oder seinem Projektträger einzureichen. Zum ausfüllen des Antrages empfiehlt sich die Nutzung des elektronischen Antragssystems easy-aza das im Internet unter der Adresse: 2Hhttp://www.kp.dlr.de/profi/easy zur kostenlosen Nutzung bereitgestellt wird. Der Antrag dient auch als Erfassungsunterlage für die Datenverarbeitung. Hierzu ist erforderlich, dass - der maximale Zeichenvorrat je Feld nicht überschritten und der Vordruck mit Maschinenschrift (Normalschrift) ausgefüllt wird, - die Feldbegrenzungen nicht überschritten werden. Es sind nur die weißen Felder des Antrags auszufüllen. Falls für das Vorhaben bereits eine Zuwendung gewährt wurde, ist zwischen einer Anschlusszuwendung und einer Aufstockung zu unterscheiden. Anschlusszuwendungen begründen ein neues Zuwendungsverhältnis und lassen die vorangegangene Zuwendung einschließlich eventueller Aufstockungen unberührt. Ihre Laufzeit beginnt als neue Zuwendung in der Regel erst nach Ablauf des Bewilligungszeitraums der Erstzuwendung (einschl. Aufstockungen). Der Anschluss knüpft einen thematischen, nicht aber einen haushaltsrechtlichen Zusammenhang mit der vorangegangenen Zuwendung. Aufstockungen sind grundsätzlich alle den Zuwendungsempfänger begünstigenden Änderungen während des Bewilligungszeitraums der Zuwendung. Sie können z.b. Thema, Bewilligungszeitraum, Betrag, Arbeitsprogramm der Zuwendung betreffen, dürfen jedoch den Kern der Aufgabenstellung, Finanzierungsart, Förderquote oder grundlegende Nebenbestimmungen nicht verändern, da andernfalls das bestehende Zuwendungsverhältnis beendet werden müsste und die Förderung nur durch die Begründung eines neuen Zuwendungsverhältnisses fortgesetzt werden könnte. Ein kompletter formgebundener Aufstockungsantrag ist nur erforderlich, wenn der Zuwendungsbetrag aufgestockt werden soll. Bei Aufstockungen ist nur der zusätzlich benötigte Betrag zu veranschlagen (vgl. aber unter AZA 4).

3 - 3 - AZA Das Thema soll das Vorhaben möglichst allgemeinverständlich kennzeichnen; es wird regelmäßig nach Bewilligung vom BMBF veröffentlicht Die Namensangabe muss mit der rechtsverbindlichen Bezeichnung übereinstimmen. Im Hochschulbereich ist zu berücksichtigen, dass Antragsteller stets die Hochschule (nicht ein Institut oder ein(e) Wissenschaftler(in)) ist; Instituten fehlt die Rechtsfähigkeit. AZA Ausführende Stelle ist die zuständige Stelle des Antragstellers, z.b. Physikalisches Institut der Universität Heidelberg (= ausführende Stelle), Universität Heidelberg (= Antragsteller) bis 0343 Diese Angaben sind erforderlich, um eventuelle Rechte Dritter an dem Vorhaben zu verdeutlichen Stimmen Antragsteller/Ausführende Stelle und Zahlungsempfänger nicht überein, ist dies mit dem Antrag zu erläutern bis 0363 Hier ist nur ein Girokonto (falls vorhanden, das Girokonto bei einer Landeszentralbank) anzugeben Eine für die interne Erfassung der Zuwendung eingerichtete Verbuchungsstelle soll möglichst während der Laufzeit des Vorhabens nicht geändert werden. Änderungen sind mitzuteilen. Bei Hochschulen ist unbedingt die Verbuchungsstelle der mittelempfangenden Kasse anzugeben. Die Angaben dürfen 17 Zeichen nicht überschreiten. AZA ff. 1. Zusammenarbeit ohne gesellschaftlichen Zusammenschluss. Die Form der Zusammenarbeit ist nicht so eng, dass ein Zusammenschluss der einzelnen Partner zu einer BGB-Gesellschaft (Arbeitsgemeinschaft, Konsortium) erforderlich ist (z.b. Verbundforschung). Die Vorhaben der Partner werden - wie im Normalfall der Einzelzuwendung - getrennt finanziert. Die Partner sind jedoch verpflichtet, sich untereinander fachlich und terminlich abzustimmen. Als Zusammenarbeit in diesem Sinne gilt nicht die Vergabe von Aufträgen an Dritte. 2. Arbeitsgemeinschaft (BGB-Gesellschaft). Bei Zusammenarbeit mit gesellschaftlicher Bindung der einzelnen Partner zueinander kann ausnahmsweise diese Arbeitsgemeinschaft (in der Regel BGB-Gesellschaft) Antragsteller sein. Einzelheiten sind vor der Antragstellung mit dem BMBF zu klären. Mit dem Antrag sind Vertragstexte als unterschriftsreifer Entwurf vorzulegen. Falls bereits Verträge bestehen, sind diese beizufügen bis 0673 Ist beabsichtigt, FE-Arbeiten im Rahmen von Einzelanträgen von mehr als 100 T bei Dritten durchführen zu lassen, sind Name und Sitz der Auftragnehmer und die Vergütung anzugeben. Bei mehr als drei Auftragnehmern sind die Angaben auf besonderem Blatt zu ergänzen. Wegen der Vorlage von Finanzierungsplänen/Vorkalkulationen vgl. AZA 4 Pos Bei Aufstockungen sind nur die zusätzlichen FE-Aufträge anzugeben Bei Aufstockungen ist der kumulierte Gesamtbetrag der bisher zu diesem Vorhaben bewilligten Mittel einzutragen. AZA 4 Finanzierungsplan Die zur Durchführung des Vorhabens notwendigen Ausgaben sind unter Berücksichtigung der zur Verfügung stehenden Daten, Kenntnisse und Erfahrungen sorgfältig zu ermitteln. Einzelne Ausgabearten wurden zusammengefasst. Dem Antrag sind schlüssige und vollständige Erläuterungen zum Finanzierungsplan beizufügen, insbesondere zu Berechnungsgrundlagen und Mengenansätzen. Bei mehrjähriger Laufzeit des Vorhabens sind neben dem Finanzierungsplan für den gesamten Zeitraum (Gesamtfinanzierungsplan) getrennte Finanzierungspläne für die einzelnen Kalenderjahre nach Vordruck AZA 4 beizufügen. Bei Aufstockungen ist der zusätzliche Bedarf darzustellen; außerdem sind hierbei kumulierte Jahresfinanzierungspläne sowie ein kumulierter Gesamtfinanzierungsplan vorzulegen.

4 - 4 - In den Finanzierungsplänen können grundsätzlich nur vorhabenbezogene Ausgaben angesetzt werden, die innerhalb der vorgesehenen Laufzeit des Vorhabens, frühestens aber ab dem Zeitpunkt der Antragstellung, verursacht werden (Eingang beim BMBF oder seinem Beauftragten). Auch bei Tagungen, Kongressen u.ä. Veranstaltungen können neben den Ausgaben, die unter den nachstehend aufgeführten Positionen erläutert sind, grundsätzlich keine weiteren Ausgaben als zuwendungsfähig anerkannt werden. Personalausgaben 0811 bis 0820 Antragsteller, deren Gesamtausgaben überwiegend aus Zuwendungen der öffentlichen Hand finanziert werden, dürfen die im Rahmen dieses Vorhabens Beschäftigten finanziell nicht besser stellen als vergleichbare Bundesbedienstete. Personalausgaben über das Besserstellungsverbot des Bundes hinaus sind nicht zuwendungsfähig. Dies gilt auch hinsichtlich der veranschlagten Personalnebenausgaben. Höhere Vergütungen als nach dem TVöD dürfen nicht gewährt werden. Abweichend davon dürfen Anbieter bis auf Weiteres ausnahmsweise noch den BAT und MTArb anwenden, soweit sie tarifrechtlich dazu verpflichtet sind (z. B. Landeseinrichtungen oder Einrichtungen mit Haustarifverträgen, die ausdrücklich auf das Tarifrecht eines Landes verweisen). Nach den vorgenannten Kriterien unterliegen u.a. staatliche Hochschulen aufgrund ihrer Finanzierungsstruktur in der Regel nicht dem Besserstellungsverbot. Es bestehen bis auf Weiteres auch keine Bedenken, dass bei von Bund und Ländern gemeinsam finanzierten Einrichtungen das Tarifrecht der jeweiligen Länder angewendet wird, sofern interne Regelungen oder vertragliche Vereinbarungen der Zuwendungsgeber dies vorsehen oder die Einrichtungen überwiegend von einem oder mehren Ländern finanziert werden. Sonstige über- und außertarifliche Leistungen dürfen nicht gewährt werden. Wissenschaftler(innen) erhalten in der Regel zunächst eine Vergütung nach BAT IIa bzw. bei Anwendung des TVöD/TV-L ein Entgelt nach E 13. Das Besserstellungsverbot darf auch nicht dadurch umgangen werden, dass nicht zuwendungsfähige Ausgaben durch Dritte finanziert werden. Personalausgaben sind nicht zuwendungsfähig, soweit sie durch Dritte aus öffentlichen Haushalten gedeckt sind. Werden ständige (auf Etatstellen des Zuwendungsempfängers geführte und bezahlte) Bedienstete bei dem Vorhaben, das mit der Zuwendung finanziert wird, eingesetzt, dürfen sie grundsätzlich nur mit Arbeiten betraut werden, die ihrer tariflichen Eingruppierung entsprechen. Wird einem ständigen Bediensteten ausnahmsweise eine höher zu bewertende Tätigkeit übertragen, die einen tariflichen Anspruch auf eine persönliche Zulage begründet, so kann die Zulage zu Lasten der Zuwendung abgerechnet werden. Ist es ausnahmsweise erforderlich, für den im Vorhaben eingesetzten ständigen Bediensteten vorübergehend eine Ersatzkraft einzustellen, können die Ausgaben für den ständigen Bediensteten zu Lasten der Zuwendung abgerechnet werden. Der Ansatz darf die Ausgaben für die Ersatzkraft aber nicht überschreiten. Ausgaben für Honorare an hauptberufliche Mitarbeiter(innen) des Antragstellers sind grundsätzlich nicht zuwendungsfähig. Die Ansätze für Personalausgaben sind wie folgt zu ermitteln: - Sind die Mitarbeiter(innen) bekannt, so sind die voraussichtlich entstehenden Personalausgaben zu errechnen. Dies gilt auch immer dann, wenn Mitarbeiter(innen) beim Antragsteller bisher bereits mit anderweitigen Aufgaben beschäftigt sind. Personalausgaben für tarifliche Übergangsgelder sind nur anteilmäßig zuwendungsfähig im zeitlichen Verhältnis zwischen dem vorhabenbezogenen Mitarbeiter(innen)-Einsatz im Bewilligungszeitraum und der Bemessungsgrundlage des Übergangsgeldes. Voraussetzung für die Zuwendungsfähigkeit von Übergangsgeld ist jedoch, dass Antragsteller noch verpflichtet sind, den BAT und den MTArb anzuwenden. Beihilfen, Urlaubsgelder und personalbezogene Sachausgaben (z.b. Trennungsgelder, Umzugskostenvergütungen) sind nur zuwendungsfähig, soweit sie innerhalb des Bewilligungszeitraums ausgezahlt werden. In den Erläuterungen ist zu erklären, dass die Ansätze personenbezogen ermittelt worden sind. - Sind die Mitarbeiter(innen) noch nicht näher bekannt, dürfen höchstens die vom BMBF festgesetzten Personalausgabenansätze ausgewiesen werden. Auskunft über die jeweils höchstzulässigen Ansätze kann ggf. auch das zuständige Fachreferat oder sein Projektträger erteilen.

5 - 5 - Für Personen, die Altersteilzeit leisten, sind die zuwendungsfähigen Personalausgaben wie folgt zu ermitteln: - Für die Aktivphase des Blockmodells sind grundsätzlich die Personalausgaben zuwendungsfähig, die ohne Altersteilzeit entstehen würden, da wegen des Anspruchs in der Freistellungsphase entsprechend Vorsorge getroffen werden muss. Personalausgaben für Personen in der Freistellungsphase sind nicht zuwendungsfähig. Wird die Regelarbeitszeit wegen Altersteilzeit gekürzt, reduzieren sich die zuwendungsfähigen Personalausgaben entsprechend der Arbeitszeitverkürzung. - Die ermittelten Personalausgaben für nicht ausschließlich im Vorhaben eingesetzte Personen dürfen nur anteilmäßig abgerechnet werden. In den Erläuterungen zum Finanzierungsplan sind die Personalausgaben nach Vergütungs-/Lohngruppen (BAT/MTArb) bzw. bei Anwendung des TVöD/TV-L nach Entgeltgruppen, Beträgen und Beschäftigungsdauer aufzuschlüsseln. Für Wissenschaftler(innen), die höher als nach Vergütungsgruppe IIa/Entgeltgruppe E 13 vergütet werden, ist zusätzlich eine kurze Aufgabenbeschreibung beizufügen. Soweit private Antragsteller den BAT/MTArb bzw. dem TVöD/TV-L nicht anwenden, sind von ihnen Wissenschaftler(innen) und vergleichbare Beschäftigte mit ihren Gehältern in den Feldern 0811/0812 zu erfassen; gleiches gilt für sonstige Mitarbeiter(innen) (z.b. Ing. grad., Laboranten, Schreibkräfte), die in den Feldern 0816/0817 erfasst werden. Für jede(n) Mitarbeiter(in) sind in den Erläuterungen die Entgelte und die vorgesehene Beschäftigungsdauer anzugeben. Bei Antragstellern, die als Arbeiteber zur Zahlung der U 1-Umlage (Ausgleichsverfahren für die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall) verpflichtet sind, wird grundsätzlich nur der gesetzliche Mindestsatz von 1,1 % als zuwendungsfähig anerkannt. Leistungen der Krankenkasse als Entgeltfortzahlung sind den als zuwendungsfähig anerkannten Personalausgaben anteilig wieder gutzuschreiben Wissenschaftliche und studentische Hilfskräfte von Hochschulen können eine Vergütung erhalten, wie sie an der jeweiligen Hochschule gezahlt wird. Im Übrigen können diese Hilfskräfte entsprechend ihrer Tätigkeit nach den Merkmalen des für die Hochschule geltenden Tarifvertrages eingestuft und vergütet werden. Dazu ist anzugeben, nach welchen Grundsätzen die Beschäftigungsentgelte festgesetzt werden. Grundsätzlich sind keine Honorare für den Projektleiter und sonstige ständige Bedienstete eines Antragstellers zuwendungsfähig. Zu Honorarvergütungen bei Aufträgen mit Dritten s. die Ausführungen unter Pos Ist die Zuwendung zur Verwendung bei einem rechtlich nichtselbständigen Teil (ausführende Stelle Position AZA ) des Antragstellers bestimmt (z.b. Hochschulinstitut, Arbeitsstelle eines Verbandes), so sind die Arbeitsverträge durch den Zuwendungsempfänger (z.b. Hochschule, rechtsfähiger Verband) abzuschließen. Für Verpflichtungen aus dem Arbeitsverhältnis, die über den Bewilligungszeitraum hinausgehen, werden keine Mittel bereitgestellt. Sächliche Verwaltungsausgaben Umsatzsteuer für Lieferungen und sonstige Leistungen Dritter gehört nur dann zu den erstattungsfähigen Ausgaben, wenn Sie nicht zum Vorsteuerabzug nach 15 UStG berechtigt sind (siehe auch zu AZA 6 Nr. 4). Bei Lieferungen und sonstigen Leistungen Dritter sind nach Möglichkeit angebotene Skonti schon bei der Veranschlagung zu berücksichtigen Gegenstände bis zu 410 im Einzelfall Ausgaben für bewegliche Sachen (Gegenstände), die der Grundausstattung des Antragstellers zuzurechnen sind, sind nicht zuwendungsfähig (zum Begriff der Grundausstattung s. Erläuterungen zu Pos. 0850) Hier sind Mieten für Arbeitsräume bzw. für Geräte zu veranschlagen und zu erläutern Rechnerkosten sind zu erläutern nach Anzahl der Stunden (Minuten, Sekunden), Stundensatz und Typ des Rechners. Ausgaben für die Inanspruchnahme des Rechenzentrums der eigenen Hochschule sind grundsätzlich nicht zuwendungsfähig.

6 In den Erläuterungen ist anzugeben, - welche Leistung in Auftrag gegeben werden soll, - warum Sie die Leistung nicht selbst erbringen, - wer mit der Erbringung der Leistung beauftragt werden soll, - wie hoch die Vergütung ist. Bei der Vergabe von Aufträgen sind die vergaberechtlichen Bestimmungen gemäß Nr. 3 AN- Best-P/ANBest-GK zu beachten. FE-Verträge sind nur zulässig, wenn Teile des Vorhabens aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen von Dritten erbracht werden müssen. Übliche Beschaffungsaufträge (z.b. Beschaffung von Gegenständen, Verbrauchsmaterial) sind den einzelnen Positionen des Finanzierungsplans zuzuordnen. Bei FE-Auftragsvergaben an inländische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sind der "Mustervertrag (FE-Vertrag - ZE)" und die "Allgemeinen Bestimmungen für FE-Verträge der Zuwendungsempfänger des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BEBF-ZE 98)" zugrunde zu legen. Diese Unterlagen können bei Bedarf angefordert werden. Bei FE-Verträgen mit sonstigen Dritten müssen die sich aus dem Zuwendungsbescheid im Verhältnis zum BMBF ergebenden Verpflichtungen Bestandteil der FE- Verträge werden. Falls für FE-Verträge mit einer Vergütung von mehr als 100 T der Auftragnehmer nicht bereits im Antrag benannt werden kann, ist vor der Vergabe die schriftliche Zustimmung des BMBF einzuholen. Ist die Vergabe von FE-Aufträgen an Dritte nicht zu Marktpreisen vorgesehen und überschreitet die Vergütung je Einzelauftrag 100 T (vgl. Nr. 1.1 BNBest-BMBF 98), sind für diese Teilleistungen unter Berücksichtigung der Grundsätze - der Hinweise für Angebote auf Ausgabenbasis (BMBF-Vordruck 0087) Finanzierungspläne (BMBF-Vordruck AAA 4) bzw. - des Merkblatts für Aufträge auf Kostenbasis (BMBF-Vordruck 0068a) Vorkalkulationen (BMBF-Vordruck AAK 4) beizufügen. Dies gilt entsprechend, wenn die Zustimmung nachträglich eingeholt wird. Abweichend von den Grundsätzen gemäß Hinweisen bzw. Merkblatt sind angesetzte Personalausgaben/-kosten für Mitarbeiter(innen), die bereits durch öffentliche Haushalte grundfinanziert sind, nicht auszuschließen. Bei Verträgen mit Honorarvergütung im Rahmen des Vorhabens darf in Anlehnung an die 9-11 des Gesetzes über die Vergütung von Sachverständigen, Dolmetscherinnen, Dolmetschern, Übersetzerinnen und Übersetzern sowie die Entschädigung von ehrenamtlichen Richterinnen und ehrenamtlichen Richtern, Zeugen und Dritten (JVEG) ein Stundensatz von 50 bis 85 veranschlagt werden. Die Höhe des Stundensatzes ist zu begründen. Aufträge ins Ausland außerhalb der EU dürfen nur erteilt werden, wenn sie im Gebiet der EU nicht oder nicht zu angemessenen Bedingungen vergeben werden können. Einzelheiten sind vor der Antragstellung mit dem BMBF abzustimmen Hierunter fallen z.b. Verbrauchsmaterial im Labor (Chemikalien, Glaswaren), Rohmaterial zur Verarbeitung in Werkstätten u.a., sofern das Material für das Vorhaben benötigt wird. Ausgaben für Energieverbrauch (Strom, Gas, Wasser) können grundsätzlich als zuwendungsfähig anerkannt werden, wenn der Verbrauch mit Hilfe von Messinstrumenten ermittelt und verursachungsgerecht dem Vorhaben zugeordnet werden kann. Ausgaben für die Betriebsbereitschaft der Energie sind nicht zuwendungsfähig. Kosten für Wartung und Reparaturen sowie Versicherungsgebühren für Gegenstände, die nicht der Grundausstattung des Antragstellers zuzurechnen sind, sind nur in begründeten Ausnahmefällen zuwendungsfähig Ausgaben für Geschäftsbedarf sind nur zuwendungsfähig, soweit dieser ausschließlich für das Vorhaben verwendet wird Ausgaben für den Kauf von Literatur sind nur zuwendungsfähig, wenn die Werke ständig für das Vorhaben benötigt werden a) Unter dieser Position dürfen in der Regel nur folgende Ausgaben veranschlagt werden: Post- und Fernmeldegebühren sowie Ausgaben für Druckarbeiten (ggf. BMBF-Vordruck 0028 anfordern). Sie sind in den Erläuterungen zu begründen. b) Notwendige Ausgaben für die Anmeldung und Erteilung eines Schutzrechtes (Patentanwalt und Patentamt) zur Erfüllung des Zuwendungszwecks, soweit die Ausgaben im Bewilligungszeitraum anfallen und nicht anderweitig öffentlich finanziert wurden bzw. werden.

7 - 7 - Ausgaben für Wirtschaftsprüfer, Unvorhergesehenes oder Reserven sind nicht zuwendungsfähig Sofern Ausgaben für die Positionen 0838 bis 0841 nicht im einzelnen aufgeschlüsselt werden können, dürfen sie bis zu 10 % der Gesamtsumme der Personalausgaben (0824) pauschal bei 0842 veranschlagt und summarisch im Verwendungsnachweis ausgewiesen werden. Daneben dürfen durch Zuwendungen staatlich institutionell geförderte oder vergleichbar grundfinanzierte Einrichtungen (ausgenommen staatliche Hochschulen), die auf Ausgabenbasis abrechnen, zur Deckung der mit dem Zuwendungszweck zusammenhängenden Ausgaben für Infrastrukturleistungen (sog. Overheads ) einen pauschalen Zuschlag bis zu 10% der Gesamtsumme der für das Vorhaben angesetzten Personalausgaben veranschlagen und abrechnen. Damit soll die vorhabenbezogene Inanspruchnahme der staatlich grundfinanzierten Infrastruktur abgegolten werden. Die Einrichtung hat aufgrund sachgerechter Ermittlung darzulegen, dass Infrastrukturausgaben den Umfang der angesetzten Pauschale nicht unterschreiten bis 0846 Bei Antragstellern, deren Gesamtausgaben überwiegend aus öffentlichen Mitteln finanziert werden, dürfen die im Rahmen dieses Vorhabens Beschäftigten bei den Reisekostenvergütungen nicht besser gestellt werden als vergleichbare Bundesbedienstete. In den Erläuterungen zum Finanzierungsplan ist anzugeben, welche Reisekostenbestimmungen Sie anwenden. Bei Dienstreisen/Inland sind in den Erläuterungen die beabsichtigte Anzahl und die voraussichtlichen Ausgaben pro Reise anzugeben. Dienstreisen/Ausland sind nach Zweck, Zielort, Dauer, Anzahl und Ausgaben pro Reise schätzungsweise zu spezifizieren. Soweit für Reisen in das außereuropäische Ausland, die im Antrag im Einzelnen begründet wurden, einzelne Angaben (z.b. Ort, Zeitraum, [Tagungs-] Programm) noch nicht abschließend angegeben werden können, ist vor Reiseantritt unter Vorlage der entsprechenden Angaben die schriftliche Zustimmung des BMBF einzuholen. Reisen in das außereuropäische Ausland, die ggf. im Antrag im Einzelnen nicht aufgeführt / begründet sind, können nicht als zuwendungsfähig berücksichtigt werden. Die Anforderung weitergehender Erläuterungen für Dienstreisen/Inland bzw. Ausland bleibt vorbehalten Gegenstände und andere Investitionen von mehr als 410 im Einzelfall Hierunter fallen Ausgaben für - bewegliche Sachen (Gegenstände) mit einem Kaufpreis oder einem Herstellaufwand von über 410 je Gegenstand (s Abgrenzung zu Pos. 0831). Zuwendungsfähig sind nur die notwendigen Ausgaben für Gegenstände, die ausschließlich zur Durchführung des geplanten Vorhabens zwingend erforderlich sind. Nicht zuwendungsfähig sind grundsätzlich Ausgaben für Gegenstände, die auch für den sonstigen regelmäßigen Geschäftsbetrieb erforderlich und deshalb der Grundausstattung zuzurechnen sind. Vergleichbare, im Geschäftsbereich der ausführenden Stelle des Antragstellers bereits vorhandene Gegenstände, sind einzusetzen. Sollte ausnahmsweise eine Nutzung der vorhandenen Ausstattung nicht möglich oder nicht wirtschaftlich sein, ist dies ausführlich zu begründen. Im Förderantrag ist schriftlich zu bestätigen, dass die im Finanzierungsplan veranschlagten Investitionen nicht der Grundausstattung zuzurechnen sind (s AZA 6 unter Nr. 4), bzw. die vorhandenen Gegenstände nicht genutzt werden können. Die Gegenstände sind mit Begründung ihrer Notwendigkeit spezifiziert in einer nummerierten Liste aufzuführen. Dabei sind Art, Anzahl und Einzelpreis, Gesamtpreis bzw. Herstellaufwand (ggf. geschätzt) und soweit möglich Lieferant anzugeben bis 0864 Übersicht über die Finanzierung Für die Festlegung der Finanzierungsart (z.b. Anteilfinanzierung, Fehlbedarfsfinanzierung, Festbetragsfinanzierung, Vollfinanzierung) sind diese Angaben notwendig. Neben dem Antragsteller sollen sich auch Dritte, die an dem Vorhaben interessiert sind, an der Finanzierung der zuwendungsfähigen Ausgaben angemessen beteiligen. In diesen Fällen sind - soweit schon vorhanden - Bestätigungen der Drittmittelgeber über ihren Beteiligungsbetrag dem Antrag beizufügen.

8 0 F AZA 5 Kurzfassung der Vorhabenbeschreibung 0900 Die Kurzfassung der Vorhabenbeschreibung soll nicht nur Spezialisten einen Einblick in die Aufgabenstellung geben. Es ist das vorgegebene Gliederungsschema zu verwenden. AZA 6 Unterlagen und Erklärungen zum Antrag 1. Vorhabenbeschreibung Die Vorhabenbeschreibung ist Bestandteil des Antrags. Sie ist notwendig, damit das BMBF prüfen kann, ob das Vorhaben förderungswürdig ist und an seiner Durchführung ein erhebliches Bundesinteresse besteht. Bei der Vorhabenbeschreibung ist möglichst folgende Gliederung zu beachten: I. Ziele - Gesamtziel des Vorhabens Das Ziel der geplanten Arbeiten ist mit Angaben zur Verwertung der Ergebnisse kurz zu umreißen. - Bezug des Vorhabens zu den förderpolitischen Zielen (z.b. Förderprogramm) Soweit bekannt, ist anzugeben, zu welchen Zielen das Vorhaben einen Beitrag leisten soll. (z.b. unter Angabe des Schwerpunkts im Förderprogramm) - Wissenschaftliche und/oder technische Arbeitsziele des Vorhabens Hier sind die mit dem Vorhaben angestrebten wissenschaftlichen und/oder technischen Arbeitsziele zu nennen. Solche können beispielsweise sein: in der Grundlagenforschung die Aufklärung eines Phänomens, in der angewandten Forschung die Verbesserung bestimmter Werkstoffe, in der Entwicklung die Herstellung eines Prototyps. II. Stand der Wissenschaft und Technik; bisherige Arbeiten - Stand der Wissenschaft und Technik (einschließlich alternative Lösungen, der Ergebnisverwertung entgegenstehende Rechte, Informationsrecherchen) Der Stand von Wissenschaft und Technik auf den vom Vorhaben berührten Arbeitsgebieten ist durch aktuelle Informationsrecherchen (z.b. Literatur- und Patentrecherchen) zu ermitteln. Es ist darzustellen, ob das Vorhaben bereits Gegenstand anderweitiger Forschungen/ Entwicklungen/ Untersuchungen/ Patente ist und/oder Schutzrechte und Schutzrechtsanmeldungen einer späteren Ergebnisverwertung entgegenstehen können. ) Hierbei sind möglichst elektronische Quellen (z.b. Datenbanken, Informationen in N etc.) zu benutzen. - Bisherige Arbeiten des Antragstellers Hier sollen die bisherigen Arbeiten und Erfahrungen auf dem das Vorhaben betreffenden Fachgebiet, falls möglich mit Veröffentlichungs- und Referenzliste, mitgeteilt werden. Insbesondere sind auch Vorarbeiten, die in das Vorhaben einfließen sollen, darzustellen. III. Ausführliche Beschreibung des Arbeitsplans - Vorhabenbezogene Ressourcenplanung Im Arbeitsplan ist der Arbeitsumfang im Einzelnen festzulegen, der unter ökonomisch sinnvollem Einsatz von Ressourcen notwendig ist. Teilaufgaben, Spezifikationen, Probleme, Lösungswege, Meilensteine, Vorbehalte und wesentliche Voraussetzungen zur Erfüllung der Arbeiten sind aufzuzeigen. Es ist darzustellen, ob Personal, Sachmittel und Entwicklungskapazitäten im notwendigen Umfang vorhanden sind bzw. noch beschafft werden müssen. - Meilensteinplanung Die Ablaufplanung ist so zu gestalten (insbesondere in Bezug auf Meilensteine), dass neueste Erkenntnisse - auch Dritter (z.b. aus weiteren Informationsrecherchen im Rahmen der vorhabenbegleitenden Kontrolle) - einfließen können, die eine Änderung oder ggf. sogar einen Abbruch des Vorhabens erfordern würden. Meilensteine sind inhaltlich und zeitlich auszuformulieren und festzulegen. 1) Vgl. beigefügten BMBF-Vordruck 0335: Übersicht über Fachinformationszentren und überregionale Informationseinrichtungen.

9 - 9 - IV. Verwertungsplan - Wirtschaftliche Erfolgsaussichten Es soll dargestellt werden, welche Erfolgsaussichten im Falle positiver Ergebnisse kurz-, mittel- bzw. längerfristig bestehen (Zeithorizont), insbesondere im Hinblick auf potentielle Märkte (Produkte/Systeme) und andere Nutzungen. Hierzu sind beispielsweise folgende Aspekte einzubeziehen: Verzahnung von Forschungs- und Produktionsstrategien, Nutzen für verschiedene Anwendergruppen/-industrien am Standort Deutschland (u.a. Auflistung), Ökonomische Umsetzungs- und Transferchancen. Soweit möglich, sind Angaben zu den ökonomischen Umsetzungs- und Transferchancen (z.b. Beschreibung des Marktpotentials) zu machen. Hierzu gehört z.b. auch die Einschätzung, inwieweit in funktionaler und/oder wirtschaftlicher Hinsicht bis zur erwarteten Markteinführung eine deutliche Überlegenheit des Lösungsansatzes zu Konkurrenzlösungen besteht. - Wissenschaftliche und/oder technische Erfolgsaussichten Unabhängig von den wirtschaftlichen Erfolgsaussichten sollen die wissenschaftlichen und/oder technischen Erfolgsaussichten dargestellt werden (mit Zeithorizont) - u.a., wie die geplanten Ergebnisse in anderer Weise (z.b. für öffentliche Aufgaben, Datenbanken, Netzwerke, Transferstellen etc.) genutzt werden können. An dieser Stelle ist auch eine etwaige Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen, Firmen, Netzwerken, Forschungsstellen u.a. einzubeziehen. - Wissenschaftliche und wirtschaftliche Anschlussfähigkeit Hier ist aufzuzeigen, wer im Falle eines positiven Ergebnisses die nächste Phase bzw. die nächsten innovatorischen Schritte zur erfolgreichen Umsetzung der Vorhabenergebnisse übernimmt/übernehmen soll und wie dieses angegangen werden soll. Beispiele können sein für Ergebnisse der Grundlagenforschung: Kooperationen von Wissenschaft und Wirtschaft, angewandten Forschung: Erschließung branchenübergreifender Nutzung, z.b. verschiedener Produktentwicklungen, Entwicklung: Umsetzung am Markt. V. Arbeitsteilung/Zusammenarbeit mit Dritten Bei Vorhaben mit breitem Anwendungspotential (z.b. Verbundvorhaben) ist die Arbeitsteilung [Zusammenarbeit mit Dritten (Wissenschaft, Großunternehmen, KMU)] unter Berücksichtigung der Ausführungen unter Teil A darzustellen. VI. Notwendigkeit der Zuwendung Es ist darzustellen, warum die Zuwendung zur Realisierung des Vorhabens notwendig ist (wirtschaftliches und wissenschaftlich-technisches Risiko des Antragstellers). 2. Planungshilfen Je nach Umfang des Vorhabens sind Planungshilfen (möglichst grafische Darstellungen) beizufügen. Außer bei einfach gelagerten Fällen ist zumindest ein Balkenplan zu fertigen. Bei umfangreichen und komplexen Vorhaben kommt ein Strukturplan oder ein Netzplan in Betracht. In einem Balkenplan wird der voraussichtliche Zeitablauf des Vorhabens für die gesamte Laufzeit dargestellt. Die voraussichtliche Bearbeitungsdauer jeder Teilaufgabe wird in Form eines zur Zeitachse parallelen Balkens eingetragen. Der Balkenplan soll auch Meilensteine vorsehen, an denen über die Weiterführung von Teilaktivitäten bzw. über Alternativen entschieden werden kann (Sollbruchstellen). Termine von Meilensteinen werden durch Eintragung von Kurzbezeichnungen an den entsprechenden Stellen der Balken dargestellt. In einem Strukturplan wird das Vorhaben in seiner Struktur analysiert und in Teilaufgaben (gleiche Gliederung wie im Arbeitsplan) zerlegt. Die Teilaufgaben sind wiederum in Arbeitspakete zu unterteilen; ihnen sind - soweit möglich - die Ausgaben zuzuordnen.

10 In einem Netzplan werden komplexe Vorhaben, bei denen so viele eng vermaschte Teilaktivitäten zeitlich parallel ablaufen, dass sie nicht mehr sinnvoll in einem Balkendiagramm dargestellt werden können, skizziert. Der Netzplan soll deutlich die zeitliche Abhängigkeit der Teilaktivitäten aufzeigen. Er soll weiterhin Aussagen zulassen, - an welcher Stelle bei zeitlichen Verzögerungen in den Teilaktivitäten steuernd eingegriffen werden kann, damit das Vorhaben termingerecht abgeschlossen wird bzw. - um welchen Zeitraum sich der Endtermin zwangsläufig verschieben wird und ggf. inwieweit der Finanzierungsplan berührt ist. 3. Unterlagen zur Prüfung der Bonität Juristische Personen des Privatrechts, Personengesellschaften und natürliche Personen haben bei einem erstmaligen Antrag und auf Verlangen des BMBF auch bei weiteren Anträgen stets folgende Unterlagen beizufügen, wenn das Vorhaben mit einem Eigenanteil zu finanzieren ist und dieser Eigenanteil kumuliert mit den Eigenanteilen aller anderen vom BMBF und seinen beliehenen Organisationen aus Mitteln des Einzelplans 30 des Bundeshaushalts geförderten Vorhaben in mindestens 1 Jahr der Laufzeit des Vorhabens überschreitet: - Satzung/Gesellschaftsvertrag (soweit zutreffend), - lfd. Wirtschaftsplan (soweit zutreffend), - die beiden letzten durch einen sachverständigen Buch- oder Wirtschaftsprüfer (evtl. Steuerberater oder -bevollmächtigten) bestätigten Jahresabschlüsse einschließlich Lageberichte (soweit vorhanden). Soweit noch kein geprüfter Jahresabschluss vorliegt, ist hilfsweise ein vom Wirtschaftsprüfer/Steuerberater geprüfter betriebswirtschaftlicher Statusbericht sowie eine Umsatz- und Liquiditätsplanung vorzulegen. - Auszug aus dem Handels-/Vereinsregister (sofern eingetragen), - Auskunft der Hausbank (insbesondere zu Kreditinanspruchnahmen, Kreditsicherheiten, Umsätzen auf den Geschäftskonten). Bei Vorhaben unterhalb des definierten Eigenanteils von ist bei der Antragstellung die Vorlage der vorstehend aufgeführten Unterlagen grundsätzlich nicht erforderlich. Das BMBF wird in diesen Fällen aber Auskünfte bei einer Wirtschaftsauskunftei einholen. In allen Zweifelsfällen behält sich das BMBF generell eine Anforderung von (weiteren) Unterlagen vor. Treten Gesellschaften bürgerlichen Rechts (GbR) erstmals als Antragsteller auf, sind für die einzelnen Partner der GbR die vorstehend aufgeführten Unterlagen beizufügen, wenn die Partner bisher keinen Auftrag oder keine Zuwendung vom BMBF erhalten haben. 4. Erklärungen des Antragstellers Umsatzsteuer für Lieferungen und sonstige Leistungen Dritter gehört nur dann zu den erstattungsfähigen Ausgaben, wenn Sie für das beantragte Vorhaben nicht zum Vorsteuerabzug nach 15 UStG berechtigt sind. Bei der Abgabe der Erklärungen, die nach haushaltsrechtlichen Bestimmungen verlangt werden müssen, ist folgendes zu beachten: - Umsatzsteuer für Lieferungen und sonstige Leistungen Dritter ist nur zuwendungsfähig, wenn Sie nicht zum Vorsteuerabzug nach 15 UStG berechtigt sind. - Die Angaben zu der vorgesehenen Finanzierung dienen der Abstimmung, falls bei anderen Stellen ein Förderantrag oder Angebot eingereicht wurde oder werden soll. - Ein Vorhaben kann Ausgaben nach seinem Abschluss zur Folge haben. Mit der Bewilligung der Zuwendung übernimmt das BMBF keine Verpflichtung, diese Folgeausgaben zu tragen. Für die Förderentscheidung sind jedoch Angaben über die Folgeausgaben erforderlich. - Prüfungseinrichtungen sind zum Beispiel Rechnungsprüfungsämter, Innenrevisionen und dgl. Anzugeben sind nur eigene Prüfungseinrichtungen. Als eigene Prüfungseinrichtung einer Hochschule gilt z.b. die Innenrevision, jedoch nicht Landesrechnungshof, Prüfungseinrichtungen der Landesverwaltung oder deren Außenstellen.

11 Bundesministerium für Bildung und Forschung Übersicht über Fachinformationszentren und überregionale Informationseinrichtungen Qualität und Effizienz von Forschung und Entwicklung sowie sonstige Maßnahmen im Bereich von Bildung und Forschung können wesentlich gesteigert werden, wenn die hierfür benötigten Fachinformationen umfassend, zuverlässig und rasch durch Recherchen in den weltweit verfügbaren elektronischen Informations-Banken ermittelt werden. Diese sind ein unerlässliches Hilfsmittel, weil sie die gezielte inhaltliche Suche nach Literatur sowie Daten und Fakten ermöglichen. Sie verkürzen z.b. den Nutzern in Forschungs- und Entwicklungsabteilungen und den Wissenschaftlern die zeitraubende Literatursuche und ersparen in vielen Fällen das Studium einer Vielzahl von Publikationstexten, so dass sie sich schnell auf die für sie relevanten Arbeiten konzentrieren können. Informationsrecherchen Nach den Richtlinien und Hinweisen für die Projektförderung des BMBF ist deshalb bereits bei Antragstellung bzw. Angebotsabgabe der internationale Stand von Wissenschaft und Technik auf den vom Vorhaben berührten Arbeitsgebieten durch aktuelle Informationsrecherchen (z.b. Literatur-, Fakten- und Patentrecherchen) zu ermitteln und darzustellen. Hierdurch soll z.b. festgestellt werden, ob das Vorhaben bereits Gegenstand anderweitiger Forschungen/Entwicklungen/Untersuchungen/Patente ist. Auch während der Durchführung geförderter Vorhaben sind alle einschlägigen Informationen heranzuziehen. Zuwendungsempfänger bzw. Auftragnehmer werden aufgefordert, auch hierbei möglichst elektronische Quellen (z.b. Datenbanken, Informationen in Netzwerken etc.) zu benutzen. Zu diesem Zweck wird den Antragsrichtlinien bzw. Angebotshinweisen und jedem Zuwendungsbescheid bzw. FuE-Auftrag des BMBF diese Übersicht über Fachinformationszentren und überregionale Informationseinrichtungen beigefügt. Die benutzten Informations- und Dokumentationsdienste sind auch in den Berichten über die Vorhabenabwicklung anzugeben. Die nachstehenden Einrichtungen bieten Literaturhinweis-, Volltext- und Faktendatenbanken entweder über sog. Hosts (Informationsrechenzentren) oder als CD-ROM oder Disketten zur dezentralen Nutzung an. Sie erteilen nähere Auskünfte über die jeweils angebotenen Informationsdienste, Zugangsmodalitäten, Schulungsmöglichkeiten und Nutzungsentgelte. Informationsvermittlung Informationssuchende, die elektronische Informationsbanken nicht selbst systematisch nutzen wollen, können externe Informationsvermittler mit der Durchführung von Datenbankrecherchen beauftragen. Vor allem bei kleinen und mittleren Unternehmen tritt der Informationsbedarf in der Regel im Tagesgeschäft spontan auf und muss möglichst schnell befriedigt werden. Er umfasst das gesamte Informationsspektrum von trivialen Informationen bis zu komplexen Wirtschafts- und Wissenschaftsinformationen. Bei den unterschiedlichen Strukturen und Größenordnungen, den verschiedenen Branchen und Wirtschaftszweigen ist der spezifische Informationsbedarf kleiner und mittlerer Unternehmen nicht im Voraus genau und umfassend identifizierbar. Er muss möglichst pragmatisch aus allen zugänglichen Quellen befriedigt werden. Professionelle Informationsvermittler wissen, was in welcher Datenbank zu finden ist, beherrschen verschiedene Retrievalsprachen und haben vertraglichen Zugang zu den Hosts. Bei der Lösung der speziellen Fragestellungen bringen sie aber auch das Fachwissen aus anderen zugänglichen Quellen mit ein. Sie beschaffen ggf. die nachgewiesene Originalliteratur und Übersetzungen fremdsprachlicher Texte. Sie bereiten die Rechercheergebnisse verständlich auf und analysieren diese je nach Auftrag auch in Form einer Studie. Ihre Leistungen werden mit marktgängigen Entgelten berechnet. Literaturbeschaffung Falls die in Datenbanken nachgewiesene Primärliteratur nicht in einer örtlichen oder nahe gelegenen Bibliothek beschafft werden kann, stehen Zentrale Bibliotheken zur Verfügung. Sie stellen konventionelle und nichtkonventionelle Literatur, vor allem auch des Auslands, umfassend bereit. Die speziellen, schwer beschaffbaren und sprachlich schwer zugänglichen Neuerscheinungen werden besonders berücksichtigt. Damit ist die für Forschung, Lehre und Praxis unentbehrliche Literatur für wesentliche Fachgebiete an jeweils einer Stelle in der Bundesrepublik Deutschland vollständig vorhanden und allen Interessenten direkt zugänglich. Umfang und Qualität der Bestände sowie die vielfältigen Benutzungs- und Informationsdienstleistungen haben die Zentralen Bibliotheken zu einem unentbehrlichen Teil der deutschen, aber auch der internationalen Informationsinfrastruktur gemacht. Sie sind Eckpfeiler im DFG-System der überregionalen Literaturversorgung in Deutschland. Unmittelbar im Anschluss an eine Datenbankrecherche in einem Fachinformationszentrum kann die benötigte Primärliteratur über elektronische Standortnachweise, per elektronischen Online-Ordering über den neuen vom BMBF geförderten Dokumentlieferdienst subito bei einer Zentralen Fachbibliothek oder einer anderen subito- Lieferbibliothek bestellt werden. Online- oder auch Eilbestellungen per Telefax, oder Telefon werden im Bedarfsfall innerhalb von zwei Stunden zu angemessenen Preisen erledigt. Dadurch wird die oft beklagte Lücke zwischen dem schnellen Nachweis von Literatur und ihrer langsamen Lieferung über die Fernleihe geschlossen. BMBF-Vordr. 0335/09.05

12 Naturwissenschaften, Technik Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe Geozentrum Hannover Referat: Bibliothek, Archiv Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) Referat Z 6 DIN Deutsches Institut für Normung e. V. (DIN) Stilleweg 2, D Hannover Brüderstr. 53 D Bergisch Gladbach Burggrafenstr. 6 D Berlin Postfach D Hannover Postfach D Bergisch Gladbach Postfach D Berlin (0511) (0511) (02204) (02204) (0190) (030) Hhttp://www.bgr.de/ 6Hhttp://www.bast.de/ 8Hhttp://www.din.de/ Fachinformationszentrum Chemie GmbH Fachinformationszentrum (FIZ) Karlsruhe Gesellschaft für wissenschaftlichtechnische Information mbh Fachinformationszentrum Technik e. V. (und) FIZ-Fachinformationszentrum- Technik-Inform GmbH Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau IRB Franklinstr. 11, D Berlin Hermann-von- Helmholtz-Platz 1 D Eggenstein- Leopoldshafen Ostbahnhofstr. 13, D Frankfurt/Main Nobelstr. 12, D Stuttgart Postfach D Berlin Postfach D Frankfurt /Main Postfach D Stuttgart (030) (030) (07247) (07247) (069) (069) (0711) (0711) CHEMIE.de 01Hhttp://www.fiz-chemie.de/ 21Hhttp://www.fiz-karlsruhe.de/ 41Hhttp://www.fiz-technik.de/ 61Hhttp://www.irb.fraunhofer.de/ Sozial- und Geisteswissenschaften Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) Abteilung 1 Forschungs- und Dienstleistungskonzeptionen, Internationale Berufsbildung, Bildungsmarketing Bibliothek und Dokumentation Deutsches Übersee-Institut (DÜI) Übersee-Dokumentation Mitglied des Fachinformationsverbundes Internationale Beziehungen und Länderkunde Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung / DIPF Informationszentrum (IZ) Bildung Datenbanken und Portale - Deutscher Bildungsserver - Fachinformationssystem (FIS) Bildung - Infoconnex pädagogik, sozialwissenschaften psychologie Auftragsrecherchen Fachinformationsverbund Internationale Beziehungen und Länderkunde c/o. Stiftung Wissenschaft und Politik Informationszentrum Sozialwissenschaften (IZ) der Arbeitsgemeinschaft Sozialwissenschaftlicher Institute (ASI) e.v. Robert-Schuman-Platz Bonn Neuer Jungfernstieg 21 D Hamburg Schloßstr. 29, D Frankfurt/Main Ludwigkirchplatz 3-4, D Berlin Lennéstr. 30, D Bonn Postfach D Berlin (0228) (0228) (040) (040) (069) (069) (030) /2 (030) (0228) (0228) Hhttp://www.bibb.de/ 02Hhttp://www.duei.de/dok 32Hhttp://www.dipf.de/datenban ken.htm 42Hhttp://www.dipf.de/themenb ereiche/bildungsinformation.htm 52Hhttp://www.fis-bildung.de 72Hhttp://www.fiv-iblk.de/ 92Hhttp://www.gesis.org/iz

13 Sozial- und Geisteswissenschaften InWEnt - Internationale Weiterbildung und Entwicklung ggmbh - Informationszentrum Entwicklungspolitik (IZEP) - Institut der deutschen Wirtschaft Köln REHADAT, Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit Nürnberg Servicebereich Dokumentation und Bibliothek juris GmbH / Juristisches Informationssystem für die Bundesrepublik Deutschland Tulpenfeld 5, D Bonn Gustav-Heinemann- Ufer 84-88, D Köln Regensburger Str. 104, D Nürnberg Gutenbergstr. 23, D Saarbrücken Postfach D Köln Postfach D Saarbrücken (0228) (0228) (0221) (0221) (0911) u (0911) (0681) (0681) Hhttp://www.inwent.org/izep 3Hhttp://www.rehadat.de/ 53Hhttp://www.iab.de 73Hhttp://www.juris.de/ Bio-, Agrarwissenschaften, Umwelt, Psychologie Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISP) Bereich Dokumentation und Information Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) Umweltbundesamt (UBA) Fachgebiet I 1.6 Dokumentation und Fachbibliothek Umwelt ZADI (Zentralstelle für Agrardokumentation und -information) Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) Universität Trier Graurheindorfer Str. 198, D Bonn Waisenhausgasse 36-38a, D Köln Wörlitzer Platz 1, D Dessau Villichgasse 17, D Bonn Universitätsring 15 D Trier Postfach D Bonn Postfach D Dessau Postfach D Bonn (0221) (0221) (0340) (0340) (0228) (0228) D Trier (0651) (0651) Hhttp://www.bisp.de 14Hhttp://www.dimdi.de/ 34Hwww.umweltbundesamt.de 54Hhttp://www.zadi.de/ 74Hhttp://www.zpid.de/ Liste der Patentinformationszentren und Technologietransfer GmbH Leipzig Patentinformationsstelle D Leipzig (0341) Deutsches Patent- und Markenamt Abteilung Informationsdienste Handelskammer Hamburg Innovations- und Patent-Centrum (IPC) Hochschule Bremen Patent- und Normen-Zentrum Regierungspräsidium Stuttgart Informationszentrum Patente LGA TrainConsult GmbH Patent- und Normenzentrum LGA TrainConsult GmbH Patente und Normen Zweibrückenstr. 12, D München Börse, Adolphsplatz 1 D Hamburg Neustadtswall 30, D Bremen Haus der Wirtschaft Willi-Bleicher- Straße 19 D Stuttgart Tillystr. 2 D Nürnberg Fabrikzeile 21 D Hof D München Postfach D Hamburg Postfach D Stuttgart Postfach 30 22, D Nürnberg Postfach D Hof (089) (089) (040) (040) (0421) (0421) (0711) (0711) (0911) (0911) (09281) (09281) Hhttp://www.dpma.de/ 25Hhttp://www.hk24.de 5Hhttp://www.patentestuttgart.de 75Hhttp://www.patente.lga.de 85Hhttp://www.normen.lga.de 06Hhttp://www.patente.lga.de 16Hhttp://www.normen.lga.de

14 Liste der Patentinformationszentren MIPO Mitteldeutsche Informations- Patent- u. Online-Service GmbH Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Universitätsbibliothek Patentinformationszentrum und DIN-Auslegestelle Patent- und Innovations-Centrum Bielefeld e.v. (PIC) Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen Hochschulbibliothek Patentinformationszentrum TBI Technologie-Beratungs- Institut GmbH Patentinformation Patentinformationszentrum der Universitäts- und Landesbibliothek Technische Universität Darmstadt Technische Universität Chemnitz Universitätsbibliothek Patentinformationszentrum Technische Universität Dresden Patentinformationszentrum Technische Universität Ilmenau Patentinformationszentrum und Online-Dienste (PATON) Friedrich-Schiller-Universität Jena Patentinformationsstelle Wirtschafts- und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH Servicecenter Schutzrechte Universität Dortmund Universitätsbibliothek Informationszentrum Technik und Patente Technische Universität Kaiserslautern Kontaktstelle für Information und Technologie (KIT) Patentinformationszentrum Universität Kassel Patentinformationszentrum Universität Rostock Patent- und Normenzentrum Technische Informationsbibliothek und Universitätsbibliothek Hannover (TIB/UB) Patente-Informationen-Normen (PIN) Zentrale für Produktivität und Technologie Saar e.v. Patentinformationszentrum Julius-Ebeling-Str. 6, D Halle/Saale Uni-Campus, Universitätsplatz 2, Gebäude 30 D Magdeburg Turnerstr. 27, D Bielefeld Jägerstraße zw. 17 und 19, D Aachen Hagenower Str. 73 D Schwerin Schöfferstraße 8, D Darmstadt Bahnhofstraße 8, D Chemnitz 57Hhttp://www.bibliothek.tuchemnitz.de/piz/ 7Hhttp://www.tudresden.de/piz 97Hhttp://www.paton.tuilmenau.de/ 18Hhttp://www.unijena.de/Patente 38Hhttp://www.wtsh.de/schutzre chte Andreas-Schubert- Bau, Zellescher Weg 19 D Dresden Langewiesener Str. 37 D Ilmenau Kahlaische Strasse 1 D Jena Lorentzendamm 24, D Kiel Vogelpothsweg 76, D Dortmund Paul-Ehrlich-Straße Gebäude 32 D Kaiserslautern Gottschalkstr. 22 D Kassel Albert-Einstein-str. 6, D Rostock Welfengarten 1 B D Hannover Franz-Josef-Röder- Straße 9 D Saarbrücken (0345) (0345) (0391) oder (0391) (0521) (0521) D Aachen (0241) oder (0241) D Dresden PATON Postfach D Ilmenau D Dortmund Postfach D Kaiserslautern (0385) (0385) (06151) (06151) (0371) (0371) (0351) (0351) (03677) (03677) (03641) (03641) (0431) (0431) (0231) (0231) (0631) (0631) D Kassel (0561) (0561) D Rostock (0381) (0381) Postfach 60 80, D Hannover (0511) u (0511) (0681) u (0681) Hhttp://www.mipo.de Postfach 41 20, D Magdeburg i-magdeburg.de 56Hhttp://www.unimagdeburg.de/ub/piz/piz.htm 76Hhttp://www.pic-bielefeld.de/ 96Hhttp://www.bth.rwthaachen.de/piz.html 17Hhttp://www.tbi-mv.de 37Hhttp://www.main-piz.de D Chemnitz 58Hhttp://www.ub.unidortmund.de/itp/itp.htm 78Hhttp://www.unikl.de/KIT/PIZ/ 98Hhttp://www.piz-kassel.de/ 19Hhttp://www.patentinforostock.de 39Hhttp://www.tib.unihannover.de/spezialsammlungen/ patentdokumente/ 59Hhttp://www.zpt.de

15 Wirtschaft Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai) GBI the contentmachine Gesellschaft für Betriebswirtschaftliche Information mbh GENIOS-Wirtschaftsdatenbanken Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH HWWA Hamburgisches Welt-Wirtschafts- Archiv Informationsdienstleistung Institut der deutschen Wirtschaft Köln Wissenschaftsbereich I Statistisches Bundesamt Auskunftsdatenbank GENESIS-Online juris GmbH / Juristisches Informationssystem für die Bundesrepublik Deutschland Agrippastr D Köln Freischützstr. 96 D München Kasernenstr. 67, D Düsseldorf Neuer Jungfernstieg 21 D Hamburg Gustav-Heinemann- Ufer D Köln Gustav-Stresemann- Ring 11 D Wiesbaden Gutenbergstr. 23, D Saarbrücken Postfach D Köln Postfach D München Postfach D Düsseldorf Postfach D Köln D Wiesbaden Postfach D Saarbrücken (0221) (0221) / -262 / -275 (089) (089) (0221) (0221) (040) / -255 (040) (0221) (0221) (0611) (0611) (0611) (0681) (0681) Hhttp://www.bfai.de/ 301Hhttp://www.hwwa.de/ 501Hhttp://www.insti.de/ 701Hhttp://www.destatis.de/ 901Hhttp://www.juris.de/ Internationale und ausländische Fachinformationsanbieter (Hosts) Cedefop Europäisches Zentrum zur Förderung der Beruflichen Bildung ESA-IRS European Space Agency Information Retrieval Service (ESRIN) FIZ Karlsruhe STN Europa Thomson Dialog - The Dialog Corporation GmbH Europe 123 GR Thessaloniki C.P. 64, Via Galileo Galilei I Frascati Hermann-von- Helmholtz-Platz 1 D Eggenstein- Leopoldshafen Mainzer Landstraße 46 D Frankfurt PO Box GR Thessaloniki (030) (030) ( ) ( ) (07247) (07247) (069) (069) Hhttp://www.trainingfvillage.gr 1Hhttp://www.cedefop.eu.int 31Hhttp://www.esrin.esa.it/ 51Hhttp://www.fiz-karlsruhe.de/ mson.com 71Hhttp://www.dialog.com Literaturbeschaffung Bayerische Staatsbibliothek Ludwigstr. 16 D München Deutsche Zentralbibliothek für Medizin (ZBM) Bereichsbibliothek für Ernährung, Umwelt und Agrarwissenschaften Deutsche Zentralbibliothek für Medizin (ZBM) Bereichsbibliothek für Ernährung, Umwelt und Agrarwissenschaften Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften (ZBW) Nußallee 15a D Bonn Gleueler Str. 60 D Köln Düsternbrooker Weg 120 D Kiel (089) (089) (0228) (0228) (0221) (0221) (0431) (0431) Hhttp://www.bsbmuenchen.de/ 121Hhttp://www.zbmed.de/ 321Hhttp://www.zbmed.de/ 521Hhttp://www.zbw-kiel.de

16 Literaturbeschaffung Fachinformationszentrum Karlsruhe Gesellschaft für wissenschaftlich-technische Information mbh STN Service Zentrum Europa HWWA Hamburgisches Welt-Wirtschafts- Archiv Informationsdienstleistung Informationsverbund Medizin Deutsche Zentralbibliothek für Medizin Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information Technische Informationsbibliothek (TIB) Hermann-von- Helmholtz-Platz 1 D Eggenstein- Leopoldshafen Neuer Jungfernstieg 21 D Hamburg Gleueler Str. 60 D Köln Welfengarten 1 B D Hannover Neuer Jungfernstieg 21 D Hamburg (07247) (07247) (040) (040) (0221) (0221) (0511) (0511) Hhttp://www.fiz-arlsruhe.de 921Hhttp://www.hwwa.de/ 131Hhttp://www.medpilot.de Postfach 6080 D Hannover 31Hwww.tib.uni-hannover.de Allgemeine Auskünfte über geeignete Fachinformationsdienste Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis e.v. (DGI) Fachhochschule Potsdam Informationszentrum für Informationswissenschaft und -praxis Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt Projektträger Neue Medien in der Bildung + Fachinformation (PT-NMB+F) Ostbahnhofstr. 13 D Frankfurt/Main Friedrich-Ebert-Str. 4 D Potsdam Dolivostr. 15 D Darmstadt Postfach D Potsdam Postfach D Darmstadt (069) (069) (0331) (0331) (06151) (06151) Hhttp://www.dgd.de 731Hhttp://www.fhpotsdam.de/ IZ/iz_home.htm 931Hhttp://www.dlr.de/pt_nmbf Weiterführende Literatur zur Fachinformation Verzeichnisse, Nachschlagewerke Anbieter von Datenbanken im Bereich Bildung. Verzeichnis für den deutschsprachigen Raum Hrsg. vom Fachinformationssystem Bildung. Erreichbar: 140Hhttp://www.dipf.de/datenbanke/Verzeichnis20%Datenbankanbieter/titel.html PASSWORD Daten, Nachrichten und Trends für Informationsbeschaffung, -Bearbeitung und Vermittlung Redaktionsbüro Dr. Willi Bredemeier, Erzbergerstr , Hattingen Tel.: (02324) , Fax: 02324) Hhttp://www.password.de/ Das kleine Datenbanken-Lexikon Hoeck, Klaus Düsseldorf: Verlag Wirtschaft und Finanzen, 1995, 480 S. Entwicklungsländerbezogene Informationsstellen Informations- und Dokumentationsstellen, Bibliotheken, Fachinformationszentren Deutsche Stiftung für internationale Entwicklung, Zentrale Dokumentation, Bonn, 1999, 146 S. Internet: 143Hhttp//www.dse.de/zd/info Gale Directory of databases Gale Research Inc., Detroit, Mich. (u. a.) (2x/Jahr) Informationsvermittlungsstellen (IVS) in Deutschland Darmstadt: MIDAS-NET Germany, FhG-IPSI Internet: Liste der selbständigen Information Broker Frankfurt/Main: Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis e.v. Internet: 145Hhttp://www.dgd.de Literaturdatenbank Berufliche Bildung, 641Hwww.ldbb.de

17 Weiterführende Literatur zur Fachinformation Literaturinformation zur beruflichen Bildung, ISSN , W. Bertelsmann Verlag GmbH & Co. KG, Bielefeld W.O.D. Datenbanken für Naturwissenschaft, Technik, Patente 1998 SCIENTIFIC CONSULTING Dr. Schulte-Hillen GmbH, Köln; infoware GmbH 1998 W.O.D. Wirtschaftsdatenbanken 1998 SCIENTIFIC CONSULTING Dr. Schulte-Hillen GmbH, Köln; infoware GmbH 1998 Wettbewerbsvorteile durch Patentinformationen, Wurzer, Alexander J., Karlsruhe: Fachinformationszentrum Karlsruhe, überarbeitete Auflage. 216 S.ISRN FIZ KA ISBN Who is who. Das Jahrbuch der Online-Szene 1996/97 Adressen und Informationen über Personen, Firmen, Datenbanken, deren Produzenten und Anbieter Frankfurt/M.,DE:b.Team, B. Breidenstein; 1996; 511 S. Schriftenreihe PATINFO Patentinformation und gewerblicher Rechtsschutz Jahresberichte lieferbar über Monographien, Broschüren Berufe im Archiv-, Bibliotheks-, Informations- und Dokumentationswesen (3. Aufl.) Gaus, W.; Berlin: Julius Springer, 1994, 319 S. Datenbanken in Wirtschafts- u. Sozialwissenschaften Elektronische Fachinformation für Studium und Berufspraxis Boni, Manfred, Wuppertal; München: Vahlen, 1994, 163 S. In 8 Sekunden um die Welt (4. Aufl.) Kommunikation über das Internet Maier, Gunther/Wildberger, Andreas; Bonn/Paris: Addison-Wesley, 1995, 240 S. Info & Recherche Information. Wissenssuche. Onlinerecherchen. Wirtschaft Naturwissenschaft. Technik. Recht Cohausz, H.B.; München: Wila Verlag 1996, 360 S. Online-Datenbanken Systematische Einführung in die Nutzung elektronischer Fachinformation Kolke, Ernst-Gerd vom, Regensburg München; Wien: Oldenbourg, 1996, 186 S. Von CA bis CAS online Schulz, H./Georgy, M. Heidelberg: Springer, 1994, 321 S. Wettbewerbsvorsprung durch Patentinformation Handbuch für die Recherchepraxis Schmoch, U. unter Mitarbeit von Grupp, H.; Köln: Verlag TÜV Rheinland 1990, 244 S. Zeitschriften nfd.information-wissenschaft und Praxis Frankfurt/Main: Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis e.v. (8x/Jahr) PASSWORD Redaktionsbüro Dr. Willi Bredemeier, Hattingen, 149Hwww.password-online.de, (monatlich)

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