Bundesrat Drucksache 740/13 (Beschluss) Gesetzentwurf des Bundesrates

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1 Bundesrat Drucksache 740/13 (Beschluss) Gesetzentwurf des Bundesrates Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des Investmentsteuergesetzes und anderer Gesetze an das AIFM- Umsetzungsgesetz (AIFM-Steuer-Anpassungsgesetz - AIFM-StAnpG) A. Problem und Ziel Durch das AIFM-Umsetzungsgesetz vom (BGBl. I 2013, 1981) wurde ein Kapitalanlagegesetzbuch geschaffen, in dem - die Richtlinie 2011/61/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 über die Verwalter alternativer Investmentfonds und zur Änderung der Richtlinien 2003/41/EG und 2009/65/EG und der Verordnungen (EG) Nr. 1060/2009 und (EU) Nr. 1095/2010 (ABl. L 174 vom , S. 1) - AIFM-Richtlinie - umgesetzt wird, - unter Aufhebung des Investmentgesetzes die Regelungen der Richtlinie 2009/65/EG des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 13. Juli 2009 zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften betreffend bestimmte Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren - OGAW-Richtlinie - integriert werden und - die Regelungen aufgenommen werden, die für die Anwendung der Europäischen Verordnung über Risikokapitalfonds und der Europäischen Verordnung über Europäische Fonds für soziales Unternehmertum erforderlich sind. Die Einführung des Kapitalanlagegesetzbuchs hat zur Folge, dass diverse Gesetze, die bisher Bezug auf das Investmentgesetz genommen haben, nunmehr geändert werden müssen. Vertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbh, Postfach , Köln Telefon (02 21) , Fax (02 21) , ISSN

2 Drucksache 740/13 (Beschluss) Zudem wurde von Seiten der Wirtschaft in der Vergangenheit bereits mehrfach die Einführung eines Pension-Asset-Pooling-Vehikels in Deutschland gefordert. Dabei wird insbesondere Folgendes zur Begründung angeführt: - International tätige Unternehmen würden in verschiedenen Staaten Pensionssysteme unterhalten. Die Zersplitterung der Verwaltung auf verschiedene Länder führe zu hohen Kosten (z. B. durch diverse Risikomanagementsysteme, eigene Fondsbuchhaltungen, unterschiedliche Reportingsysteme, eigenständige Rechtssysteme etc.) und steuerrechtliche Intransparenzen. Es bestehe ein erhebliches Bedürfnis, die verstreuten Assets von Pensionseinrichtungen durch ein sog. Asset Pooling in einem zentralen Vehikel (d. h. einem Investmentfonds) zusammenzuführen. Hierdurch sei eine effiziente Gestaltung von Verwaltung und Aufsicht sowie optimierte Diversifizierung der Portfolien möglich. Der Hauptvorteil liege insbesondere in der Ermöglichung eines zentralen Anlage- und Risikomanagements. - Einer zentralen Verwaltung der Vermögenswerte von Pensionssystemen stünden in Deutschland die derzeitigen steuerrechtlichen Rahmenbedingungen entgegen. Die bisher im Investmentgesetz vorgesehenen Rechtsformen Sondervermögen und Investmentaktiengesellschaft würden eigene Steuersubjekte darstellen und somit nicht die für Zwecke eines Pension-Asset-Poolings gewünschte Transparenz im Rahmen der Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) bieten. - Nach geltendem Recht würde im Ausland erhobene Quellensteuer nicht in dem Maße durch den Erhebungsstaat an einen inländischen Investmentfonds erstattet, wie dies bei der Direktanlage eines Pensionsfonds oder einer vergleichbaren Altersvorsorgeeinrichtung möglich sei. Dies schließe derzeit eine entsprechende Auflage von Pension-Asset-Pooling-Fonds in Deutschland aus. Hierdurch würden dem Standort Deutschland Assets verloren gehen, die in Länder übertragen würden, in denen Pension-Asset- Pooling möglich ist. Einige große multinationale Konzerne hätten bestehendes Pensionsvermögen bereits im Ausland gepoolt. - Als Lösung der steuerrechtlichen Hindernisse wurde die Einführung einer Investment-Kommanditgesellschaft, also einer steuertransparenten Personengesellschaft als neue Investmentfonds-Rechtsform, vorgeschlagen.

3 - 3 - Drucksache 740/13 (Beschluss) Mit dem Kapitalanlagegesetzbuch wird die Investment-Kommanditgesellschaft in Deutschland eingeführt, ergänzend bedarf es hierzu noch einiger Regelungen im Investmentsteuerrecht. B. Lösung Das AIFM-Steuer-Anpassungsgesetz dient zum einen der Anpassung diverser steuerrechtlicher Regelungen insbesondere des Investmentsteuerrechts und außersteuerrechtlicher Normen an das Kapitalanlagegesetzbuch. Zum anderen wird mit einer Ergänzung des Investmentsteuergesetzes die Einführung eines Pension- Asset- Pooling-Vehikels in Deutschland ermöglicht. Zudem werden in diesem Gesetz verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten im Investmentsteuerrecht beseitigt. Zudem werden mit dem vorliegenden Gesetzentwurf auch die gesetzlichen Grundlagen für die Umsetzung des FATCA-Abkommens mit den USA und zukünftige ähnliche Abkommen mit anderen Staaten geschaffen. Mit dem vorliegenden Gesetzentwurf werden u. a. noch folgende einkommensteuerlich notwendige Änderungen vorgesehen: Anhebung des Höchstbetrags von Unterhaltsleistungen für die Veranlagungszeiträume 2013 auf Euro und für 2014 auf Euro ( 33a Absatz 1 EStG), Vereinfachungen im EStG bei der Berücksichtigung von Vorsteuerberichtigungsbeträgen ( 9b Absatz 2 EStG), Regelungen zur bilanzsteuerrechtlichen Behandlung der entgeltlichen Übertragung von Verpflichtungen, Änderung des 15b EStG zur Vermeidung bestimmter Steuerstundungsmodelle im Zusammenhang mit dem Erwerb von Wirtschaftsgütern im Umlaufvermögen. C. Alternativen Keine. Einzelheiten ergeben sich aus dem allgemeinen Teil der Gesetzesbegründung.

4 Drucksache 740/13 (Beschluss) D. Haushaltsaufgaben ohne Erfüllungsaufwand Der Gesetzentwurf wirkt sich auf die öffentlichen Haushalte der Gebietskörperschaften wie folgt aus: (Steuermehr- (+)/Mindereinnahmen (-) in Mio. Euro) Gebietskörperschaft Volle Jahreswirkung 1) Kassenjahr Insgesamt Bund Länder Gemeinden ) Wirkung für einen vollen (Veranlagungs-)Zeitraum von 12 Monaten Die Aufteilung auf die einzelnen Vorschriften ergibt sich aus dem Finanztableau. E. Erfüllungsaufwand E.1 Erfüllungsaufwand für Bürgerinnen und Bürger Keiner. E.2 Erfüllungsaufwand für die Wirtschaft Für die Wirtschaft ändert sich der Erfüllungsaufwand durch - die teilweise Aufhebung der Befreiung von der Körperschaft- und Gewerbesteuer bei Investmentaktiengesellschaften, - die Einführung einer Antragsmöglichkeit, um durch die Finanzbehörden feststellen zu lassen, dass eine Investitionsgesellschaft die Voraussetzungen an einen Investmentfonds erfüllt. Der zusätzliche jährliche Aufwand für die betroffenen Unternehmen beträgt rd Euro. Dieser entfällt in voller Höhe auf Bürokratiekosten aus Informationspflichten.

5 - 5 - Drucksache 740/13 (Beschluss) E.3 Erfüllungsaufwand der Verwaltung Für die Steuerverwaltungen der Länder ändert sich der Erfüllungsaufwand durch - zusätzliche Körperschaft- und Gewerbesteuererklärungen von Investmentaktiengesellschaften, - die Entscheidung über Anträge auf Feststellung, dass eine Investitionsgesellschaft die Voraussetzungen an einen Investmentfonds erfüllt, - die förmliche Feststellung, dass ein Anlagevehikel nicht die Voraussetzungen an einen Investmentfonds erfüllt, - die Veröffentlichung im Bundesanzeiger von bestandskräftigen Bescheiden, in denen festgestellt wurde, dass ein Anlagevehikel nicht die Voraussetzungen an einen Investmentfonds erfüllt, - die Prüfung der ertragsteuerlichen Änderungen hinsichtlich der Übertragung von Verpflichtungen und der Vorlage bestimmter Steuerstundungsmodelle. Der Erfüllungsaufwand erhöht sich auf Grund der geringen Fallzahlen nicht signifikant. Die Auswirkungen auf den Vollzugsaufwand bei dem Bundeszentralamt für Steuern und den Landesfinanzbehörden sind auf Grund der geringen Fallzahlen als vernachlässigbar anzusehen. Ein Mehrbedarf an Sach- und Personalmitteln für den Bund ergibt sich nicht. F. Weitere Kosten Der Wirtschaft, einschließlich mittelständischer Unternehmen, entstehen keine direkten sonstigen Kosten. Auswirkungen auf Einzelpreise und das Preisniveau, insbesondere auf das Verbraucherpreisniveau, sind nicht zu erwarten..

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7 Bundesrat Drucksache 740/13 (Beschluss) Gesetzentwurf des Bundesrates Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des Investmentsteuergesetzes und anderer Gesetze an das AIFM- Umsetzungsgesetz (AIFM-Steuer-Anpassungsgesetz - AIFM- StAnpG) Der Bundesrat hat in seiner 916. Sitzung am 8. November 2013 beschlossen, den beigefügten Gesetzentwurf gemäß Artikel 76 Absatz 1 des Grundgesetzes beim Deutschen Bundestag einzubringen. Der Gesetzentwurf ist gemäß Artikel 76 Absatz 3 Satz 4 des Grundgesetzes besonders eilbedürftig.

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9 Drucksache 740/13 (Beschluss) Anlage Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des Investmentsteuergesetzes und anderer Gesetze an das AIFM-Umsetzungsgesetz (AIFM-Steuer- Anpassungsgesetz AIFM-StAnpG) Vom Der Bundestag hat mit Zustimmung des Bundesrates beschlossen: I n h a l t s ü b e r s i c h t Artikel 1 Änderung des Investmentsteuergesetzes Artikel 2 Änderung des Finanzverwaltungsgesetzes Artikel 3 Änderung des Bewertungsgesetzes Artikel 4 Änderung des Umsatzsteuergesetzes Artikel 5 Änderung des Fünften Vermögensbildungsgesetzes Artikel 6 Änderung des Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetzes Artikel 7 Aufhebung des Wagniskapitalbeteiligungsgesetzes Artikel 8 Änderung des Finanzdienstleistungsaufsichtsgesetzes Artikel 9 Änderung des Geldwäschegesetzes Artikel 10 Änderung der Verordnung zur Durchführung des Fünften Vermögensbildungsgesetzes Artikel 11 Änderung des Einkommensteuergesetzes Artikel 12 Änderung des Körperschaftsteuergesetzes Artikel 13 Änderung der Abgabenordnung Artikel 14 Änderung des Versicherungsteuergesetzes Artikel 15 Änderung des Feuerschutzsteuergesetzes Artikel 16 Inkrafttreten das folgende Gesetz

10 Drucksache 740/13 (Beschluss) Artikel 1 Änderung des Investmentsteuergesetzes Das Investmentsteuergesetz vom 15. Dezember 2003 (BGBl. I S. 2676, 2724), das zuletzt durch Artikel 8 des Gesetzes vom 26. Juni 2013 (BGBl. I S. 1809) geändert worden ist, wird wie folgt geändert: 1. Die Inhaltsübersicht wird wie folgt geändert: a) In der Überschrift zu Abschnitt 1 wird das Wort Investmentanteile durch das Wort Investmentfonds ersetzt. b) Nach der Angabe zu 3 wird folgende Angabe eingefügt: 3a Ausschüttungsreihenfolge. c) Die Angabe zu 10 wird wie folgt gefasst: 10 Dach-Investmentfonds. d) In der Überschrift zu Abschnitt 2 wird das Wort Investmentanteile durch das Wort Investmentfonds ersetzt. e) Die Angabe zu 11 wird wie folgt gefasst: 11 Steuerbefreiung und Außenprüfung. f) Die Angabe zu 14 wird wie folgt gefasst: 14 Verschmelzung von Investmentfonds und Teilen von Investmentfonds. g) Die Angabe zu 15 wird wie folgt gefasst: 15 Inländische Spezial-Investmentfonds. h) Nach der Angabe zu 15 wird folgende Angabe eingefügt: 15a Offene Investmentkommanditgesellschaft. i) In der Überschrift zu Abschnitt 3 wird das Wort Investmentanteile durch das Wort Investmentfonds ersetzt. j) In der Angabe zu 16 wird das Wort Spezial-Investmentvermögen durch das Wort Spezial-Investmentfonds ersetzt. k) Die Angabe zu 17a wird wie folgt gefasst: 17a Auswirkungen der Verschmelzung von ausländischen Investmentfonds und Teilen eines solchen Investmentfonds auf einen anderen ausländischen Investmentfonds oder Teile eines solchen Investmentfonds.

11 - 3 - Drucksache 740/13 (Beschluss) l) Die Überschrift zu Abschnitt 4 wird wie folgt gefasst: Abschnitt 4 Gemeinsame Regelungen für inländische und ausländische Investitionsgesellschaften. m) In der Angabe zu 18 wird das Wort Anwendungsvorschriften durch das Wort Personen-Investitionsgesellschaften ersetzt. n) In der Angabe zu 19 wird das Wort Übergangsvorschriften durch das Wort Kapital-Investitionsgesellschaften ersetzt. o) Nach der Angabe zu 19 werden die folgenden Angaben eingefügt: 20 Umwandlung einer Investitionsgesellschaft in einen Investmentfonds Abschnitt 5 Anwendungs- und Übergangsvorschriften 21 Anwendungsvorschriften vor Inkrafttreten des AIFM-Steuer- Anpassungsgesetzes 22 Anwendungsvorschriften zum AIFM-Steuer-Anpassungsgesetz 23 Übergangsvorschriften wird wie folgt geändert: a) Die Absätze 1, 1a und 2 werden durch die folgenden Absätze 1, 1a bis 1g, 2 und 2a ersetzt: (1) Dieses Gesetz ist anzuwenden auf Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (OGAW) im Sinne des 1 Absatz 2 des Kapitalanlagegesetzbuchs und Alternative Investmentfonds (AIF) im Sinne des 1 Absatz 3 des Kapitalanlagegesetzbuchs sowie auf Anteile an OGAW oder AIF. Teilsondervermögen im Sinne des 96 Absatz 2 Satz 1 des Kapitalanlagegesetzbuchs, Teilgesellschaftsvermögen im Sinne des 117 oder des 132 des Kapitalanlagegesetzbuchs oder vergleichbare rechtlich getrennte Einheiten eines ausländischen OGAW oder AIF (Teilfonds) gelten für die Zwecke dieses Gesetzes selbst als OGAW oder AIF.

12 Drucksache 740/13 (Beschluss) (1a) Dieses Gesetz ist nicht anzuwenden auf 1. Gesellschaften, Einrichtungen oder Organisationen, für die nach 2 Absatz 1 und 2 des Kapitalanlagegesetzbuchs das Kapitalanlagegesetzbuch nicht anwendbar ist, 2. Unternehmensbeteiligungsgesellschaften im Sinne des 1a Absatz 1 des Gesetzes über Unternehmensbeteiligungsgesellschaften und 3. Kapitalbeteiligungsgesellschaften, die im öffentlichen Interesse mit Eigenmitteln oder mit staatlicher Hilfe Beteiligungen erwerben. (1b) Die Abschnitte 1 bis 3 und 5 sind auf Investmentfonds und Anteile an Investmentfonds anzuwenden. Ein Investmentfonds ist ein OGAW oder ein AIF, der die folgenden Anlagebestimmungen erfüllt: 1. Der OGAW, der AIF oder der Verwalter des AIF ist in seinem Sitzstaat einer Aufsicht über Vermögen zur gemeinschaftlichen Kapitalanlage unterstellt. Diese Bestimmung gilt in den Fällen des 2 Absatz 3 des Kapitalanlagegesetzbuchs als erfüllt. 2. Die Anleger können mindestens einmal pro Jahr das Recht zur Rückgabe oder Kündigung ihrer Anteile, Aktien oder Beteiligung ausüben. Dies gilt als erfüllt, wenn der OGAW oder der AIF an einer Börse im Sinne des 2 Absatz 1 des Börsengesetzes oder einer vergleichbaren ausländischen Börse gehandelt wird. 3. Der objektive Geschäftszweck ist auf die Anlage und Verwaltung seiner Mittel für gemeinschaftliche Rechnung der Anteils- oder Aktieninhaber beschränkt und eine aktive unternehmerische Bewirtschaftung der Vermögensgegenstände ist ausgeschlossen. Eine aktive unternehmerische Bewirtschaftung ist bei Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften im Sinne des 1 Absatz 19 Nummer 22 des Kapitalanlagegesetzbuchs nicht schädlich.

13 - 5 - Drucksache 740/13 (Beschluss) 4. Das Vermögen wird nach dem Grundsatz der Risikomischung angelegt. Eine Risikomischung liegt regelmäßig vor, wenn das Vermögen in mehr als drei Vermögensgegenstände mit unterschiedlichen Anlagerisiken angelegt ist. Der Grundsatz der Risikomischung gilt als gewahrt, wenn der OGAW oder der AIF in nicht nur unerheblichem Umfang Anteile an einem oder mehreren anderen Vermögen hält und diese anderen Vermögen unmittelbar oder mittelbar nach dem Grundsatz der Risikomischung angelegt sind. 5. Die Vermögensanlage erfolgt zu mindestens 90 Prozent des Wertes des OGAW oder des AIF in die folgenden Vermögensgegenstände: a) Wertpapiere, b) Geldmarktinstrumente, c) Derivate, d) Bankguthaben, e) Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und vergleichbare Rechte nach dem Recht anderer Staaten, f) Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften im Sinne des 1 Absatz 19 Nummer 22 des Kapitalanlagegesetzbuchs, g) Betriebsvorrichtungen und andere Bewirtschaftungsgegenstände im Sinne des 231 Absatz 3 des Kapitalanlagegesetzbuchs, h) Anteile oder Aktien an inländischen und ausländischen Investmentfonds, i) Beteiligungen an ÖPP-Projektgesellschaften im Sinne des 1 Absatz 19 Nummer 28 des Kapitalanlagegesetzbuchs, wenn der Verkehrswert dieser Beteiligungen ermittelt werden kann und j) Edelmetalle, unverbriefte Darlehensforderungen und Beteiligungen an Kapitalgesellschaften, wenn der Verkehrswert dieser Beteiligungen ermittelt werden kann.

14 Drucksache 740/13 (Beschluss) Höchstens 20 Prozent seines Wertes werden in Beteiligungen an Kapitalgesellschaften investiert, die weder zum Handel an einer Börse zugelassen noch in einem anderen organisierten Markt zugelassen oder in diesen einbezogen sind. OGAW oder AIF, die nach ihren Anlagebedingungen das bei ihnen eingelegte Geld in Immobilien anlegen, dürfen bis zu 100 Prozent ihres Wertes in Immobilien- Gesellschaften investieren. Innerhalb der Grenzen des Satzes 1 dürfen auch Unternehmensbeteiligungen gehalten werden, die vor dem [einsetzen: Datum des Gesetzesbeschlusses des Deutschen Bundestages] erworben wurden. 7. Die Höhe der Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft liegt unter 10 Prozent des Kapitals der Kapitalgesellschaft. Dies gilt nicht für Beteiligungen eines OGAW oder eines AIF an a) Immobilien-Gesellschaften, b) ÖPP-Projektgesellschaften und c) Gesellschaften, deren Unternehmensgegenstand auf die Erzeugung erneuerbarer Energien im Sinne des 3 Nummer 3 des Gesetzes über den Vorrang erneuerbarer Energien gerichtet ist. 8. Ein Kredit darf nur kurzfristig und nur bis zur Höhe von 30 Prozent des Wertes des OGAW oder des AIF aufgenommen werden. AIF, die nach den Anlagebedingungen das bei ihnen eingelegte Geld in Immobilien anlegen, dürfen kurzfristige Kredite bis zu einer Höhe von 30 Prozent des Wertes des Investmentfonds und im Übrigen Kredite bis zu einer Höhe von 50 Prozent des Verkehrswertes der im AIF unmittelbar oder mittelbar gehaltenen Immobilien aufnehmen. 9. Die vorstehenden Anlagebestimmungen oder die für OGAW geltenden Anlagebestimmungen des Kapitalanlagegesetzbuchs gehen aus seinen Anlagebedingungen hervor. (1c) OGAW und AIF, die nicht die Voraussetzungen der Absätze 1b und 1f erfüllen, sind Investitionsgesellschaften. Auf Investitionsgesellschaften sind die Absätze 1, 1a und 2 sowie die Abschnitte 4 und 5 anzuwenden.

15 - 7 - Drucksache 740/13 (Beschluss) (1d) Ändert ein Investmentfonds seine Anlagebedingungen in der Weise ab, dass die Anlagebestimmungen des Absatzes 1b nicht mehr erfüllt sind, oder liegt in der Anlagepraxis ein wesentlicher Verstoß gegen die Anlagebestimmungen des Absatzes 1b vor, so hat bei inländischen Investmentfonds das nach 13 Absatz 5 zuständige Finanzamt und bei ausländischen Investmentfonds das Bundeszentralamt für Steuern das Fehlen der Anlagebestimmungen festzustellen. Die 164, 165 und 172 bis 175a der Abgabenordnung sind auf die Feststellung nicht anzuwenden. Nach Ablauf des Geschäftsjahres des Investmentfonds, in dem der Feststellungsbescheid unanfechtbar geworden ist, gilt der Investmentfonds für einen Zeitraum von mindestens drei Jahren als Investitionsgesellschaft. Unanfechtbare Feststellungsbescheide sind vom zuständigen Finanzamt dem Bundeszentralamt für Steuern mitzuteilen. Das Bundeszentralamt für Steuern hat die Bezeichnung des Investmentfonds, die Wertpapieridentifikationsnummer ISIN, soweit sie erteilt wurde, und den Zeitpunkt, ab dem der Investmentfonds als Investitionsgesellschaft gilt, im Bundesanzeiger zu veröffentlichen. (1e) Bei einer Überschreitung der zulässigen Beteiligungshöhe an Kapitalgesellschaften nach Absatz 1b Nummer 7 sind für den Investmentfonds oder für dessen Anleger keine Besteuerungsregelungen anzuwenden, die eine über dieser Grenze liegende Beteiligungshöhe voraussetzen. (1f) Inländische Investmentfonds können gebildet werden 1. in Form eines Sondervermögens im Sinne des 1 Absatz 10 des Kapitalanlagegesetzbuchs, das von einer a) externen Kapitalverwaltungsgesellschaft im Sinne des 17 Absatz 2 Nummer 1 des Kapitalanlagegesetzbuchs verwaltet wird, b) inländischen Zweigniederlassung einer EU-Verwaltungsgesellschaft im Sinne des 1 Absatz 17 des Kapitalanlagegesetzbuchs verwaltet wird, oder

16 Drucksache 740/13 (Beschluss) c) EU-Verwaltungsgesellschaft im Sinne des 1 Absatz 17 Nummer 1 des Kapitalanlagegesetzbuchs mittels der grenzüberschreitenden Dienstleistung verwaltet wird, 2. in Form einer Investmentaktiengesellschaft mit veränderlichem Kapital im Sinne des Kapitels 1 Abschnitt 4 Unterabschnitt 3 des Kapitalanlagegesetzbuchs oder 3. in Form einer offenen Investmentkommanditgesellschaft im Sinne des Kapitels 1 Abschnitt 4 Unterabschnitt 4 des Kapitalanlagegesetzbuchs, die nach ihrem Gesellschaftsvertrag nicht mehr als 100 Anleger hat, die nicht natürliche Personen sind und deren Gesellschaftszweck unmittelbar und ausschließlich der Abdeckung von betrieblichen Altersvorsorgeverpflichtungen dient. Die Voraussetzungen des Satzes 1 gelten nicht als erfüllt, wenn der Wert der Anteile, die ein Anleger erwirbt, den Wert der betrieblichen Altersvorsorgeverpflichtung übersteigt. Die Anleger haben schriftlich nach amtlichem Muster gegenüber der offenen Investmentkommanditgesellschaft zu bestätigen, dass sie ihren Anteil unmittelbar und ausschließlich zur Abdeckung von betrieblichen Altersvorsorgeverpflichtungen halten. (1g) Für die Anwendung der Abschnitte 1 bis 3 und 5 zählt ein EU- Investmentfonds der Vertragsform, der von einer externen Kapitalverwaltungsgesellschaft im Sinne des 17 Absatz 2 Nummer 1 des Kapitalanlagegesetzbuchs oder einer inländischen Zweigniederlassung einer EU-Verwaltungsgesellschaft im Sinne des 1 Absatz 17 des Kapitalanlagegesetzbuchs verwaltetet wird, zu den ausländischen Investmentfonds. Ist nach dem Recht des Herkunftsstaates eines Investmentfonds nach Satz 1 auf Grund des Sitzes der Kapitalverwaltungsgesellschaft im Inland oder der inländischen Zweigniederlassung der EU-Verwaltungsgesellschaft die Bundesrepublik Deutschland dazu berufen, die Besteuerung des Investmentfonds umfassend zu regeln, so gilt dieser Investmentfonds für die Anwendung dieses Gesetzes abweichend von Satz 1 als inländischer Investmentfonds. Anteile an einem Investmentfonds nach Satz 2 gelten als Anteile an einem inländischen Investmentfonds. Anteile an einem Investmentfonds nach Satz 1 zählen zu den ausländischen Anteilen.

17 - 9 - Drucksache 740/13 (Beschluss) (2) Die Begriffsbestimmungen des Kapitalanlagegesetzbuchs gelten entsprechend, soweit sich keine abweichende Begriffsbestimmung aus diesem Gesetz ergibt. Anleger sind die Inhaber von Anteilen an Investmentfonds und Investitionsgesellschaften, unabhängig von deren rechtlicher Ausgestaltung. Inländische Investmentfonds oder inländische Investitionsgesellschaften sind OGAW oder AIF, die dem inländischen Aufsichtsrecht unterliegen. EU-Investmentfonds und EU-Investitionsgesellschaften sind OGAW oder AIF, die dem Aufsichtsrecht eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines anderen Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum unterliegen. Ausländische Investmentfonds und ausländische Investitionsgesellschaften sind EU-Investmentfonds oder EU-Investitionsgesellschaften oder AIF, die dem Recht eines Drittstaates unterliegen. Als Anlagebedingungen im Sinne dieses Gesetzes gelten auch die Satzung, der Gesellschaftsvertrag oder vergleichbare konstituierende Dokumente eines OGAW oder eines AIF. (2a) Inländische Investmentfonds sind zugleich inländische Investmentgesellschaften im Sinne dieses Gesetzes. Ausländische Investmentfonds sind zugleich ausländische Investmentgesellschaften im Sinne dieses Gesetzes. Inländische Investmentfonds werden bei der Geltendmachung von Rechten und der Erfüllung von Pflichten wie folgt vertreten: 1. bei Sondervermögen nach Absatz 1f Nummer 1 a) Buchstabe a durch die Kapitalverwaltungsgesellschaft, b) Buchstabe b durch die inländische Zweigniederlassung der EU- Verwaltungsgesellschaft, c) Buchstabe c durch die inländische Verwahrstelle im Sinne des 68 Absatz 3 des Kapitalanlagegesetzbuchs, wenn es sich um inländische OGAW handelt, oder durch die inländische Verwahrstelle im Sinne des 80 Absatz 6 des Kapitalanlagegesetzbuchs, wenn es sich um inländische AIF handelt, und 2. bei Gesellschaften nach Absatz 1g durch die Kapitalverwaltungsgesellschaft. Während der Abwicklung eines inländischen Investmentfonds tritt die inländische Verwahrstelle für die Anwendung des Satzes 2 an die Stelle der Kapitalverwaltungsgesellschaft.

18 Drucksache 740/13 (Beschluss) b) In Absatz 3 Satz 2 und 3 wird jeweils das Wort Investmentvermögen durch das Wort Investmentfonds ersetzt. c) Absatz 4 wird wie folgt geändert: aa) In den Nummern 1, 2 und 3 wird jeweils das Wort Investmentvermögens durch das Wort Investmentfonds ersetzt. bb) In den Nummern 2 und 4 wird jeweils das Wort Investmentvermögen durch das Wort Investmentfonds ersetzt. cc) In Nummer 4 werden die Wörter das Investmentvermögen durch die Wörter der Investmentfonds ersetzt wird wie folgt geändert: a) In Absatz 1 Satz 4 wird das Wort Investmentvermögen durch das Wort Investmentfonds ersetzt. b) In Absatz 1a Satz 1 wird jeweils das Wort Investmentvermögen durch das Wort Investmentfonds und werden in Satz 2 die Wörter das Investmentvermögen durch die Wörter der Investmentfonds ersetzt. c) In Absatz 1b Satz 1 wird das Wort Investmentvermögen durch das Wort Investmentfonds und werden in Satz 2 die Wörter das Investmentvermögen durch die Wörter der Investmentfonds ersetzt. d) In Absatz 1c wird das Wort Depotbank durch das Wort Verwahrstelle und werden jeweils die Wörter des Investmentvermögens durch die Wörter des Investmentfonds und die Wörter das Investmentvermögen durch die Wörter den Investmentfonds ersetzt. e) In Absatz 2a wird das Wort Investmentvermögens durch das Wort Investmentfonds ersetzt. f) In Absatz 5 werden die Wörter des Investmentvermögens durch die Wörter des Investmentfonds und die Wörter das Investmentvermögen durch die Wörter der Investmentfonds ersetzt wird wie folgt geändert: a) In Absatz 1 wird das Wort Investmentvermögens durch das Wort Investmentfonds und wird die Angabe 2 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 durch die Wörter 2 Absatz 2 Satz 1 Nummer 2 ersetzt. b) Nach Absatz 1 wird folgender Absatz 1a eingefügt:

19 Drucksache 740/13 (Beschluss) (1a) Wird ein Zinsschein oder eine Zinsforderung vom Stammrecht abgetrennt, gilt dies als Veräußerung der Schuldverschreibung und als Anschaffung der durch die Trennung entstandenen Wirtschaftsgüter. Eine Trennung gilt als vollzogen, wenn dem Inhaber der Schuldverschreibung die Wertpapierkennnummern für die durch die Trennung entstandenen Wirtschaftsgüter zugehen. Als Veräußerungserlös der Schuldverschreibung gilt deren gemeiner Wert zum Zeitpunkt der Trennung. Für die Ermittlung der Anschaffungskosten der neuen Wirtschaftsgüter ist der Wert nach Satz 3 entsprechend dem gemeinen Wert der neuen Wirtschaftsgüter aufzuteilen. Die Erträge des Stammrechts sind in sinngemäßer Anwendung des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 2 periodengerecht abzugrenzen. c) Absatz 3 wird wie folgt gefasst: (3) Werbungskosten des Investmentfonds, die in einem unmittelbaren wirtschaftlichen Zusammenhang mit Einnahmen stehen, sind bei den jeweiligen Einnahmen abzuziehen. Zu den unmittelbaren Werbungskosten gehören auch Absetzungen für Abnutzung oder Substanzverringerung, soweit diese die nach 7 des Einkommensteuergesetzes zulässigen Beträge nicht übersteigen. Die nach Satz 1 verbleibenden, in einem mittelbaren wirtschaftlichen Zusammenhang mit Einnahmen der in 1 Absatz 3 Satz 3 Nummer 1 und 2 genannten Art (laufende Einnahmen) sowie mit sonstigen Gewinnen und Verlusten aus Veräußerungsgeschäften stehenden Werbungskosten sind ausschließlich nach den nachfolgenden Maßgaben abziehbar: 1. Den ausländischen laufenden Einnahmen oder sonstigen ausländischen Gewinnen und Verlusten aus Veräußerungsgeschäften, für die der Bundesrepublik Deutschland auf Grund eines Abkommens zur Vermeidung der Doppelbesteuerung kein Besteuerungsrecht zusteht, sind Werbungskosten im Verhältnis des durchschnittlichen Vermögens des vorangegangenen Geschäftsjahres, das Quelle dieser laufenden Einnahmen und dieser sonstigen Gewinne und Verluste aus Veräußerungsgeschäften ist, zu dem durchschnittlichen Gesamtvermögen des vorangegangenen Geschäftsjahres zuzuordnen. Zur Berechnung des durchschnittlichen Vermögens sind die monatlichen Endwerte des vorangegangenen Geschäftsjahres zugrunde zu legen.

20 Drucksache 740/13 (Beschluss) Bei der Ermittlung der Erträge, auf die beim Anleger a) 3 Nummer 40 des Einkommensteuergesetzes anwendbar ist, sind die nach Anwendung der Nummer 1 verbleibenden abziehbaren Werbungskosten den laufenden Einnahmen, die auch 3 Nummer 40 des Einkommensteuergesetzes unterfallen, sowie den sonstigen Gewinnen im Sinne des 3 Nummer 40 des Einkommensteuergesetzes und den sonstigen Gewinnminderungen im Sinne des 3c Absatz 2 des Einkommensteuergesetzes des laufenden Geschäftsjahres im Verhältnis des durchschnittlichen Vermögens des vorangegangenen Geschäftsjahres, das Quelle dieser Einnahmen ist, zu dem durchschnittlichen Gesamtvermögen des vorangegangenen Geschäftsjahres zuzuordnen, das um das Vermögen im Sinne der Nummer 1 vermindert ist. Nummer 1 Satz 2 gilt entsprechend; b) 8b Absatz 1 des Körperschaftsteuergesetzes anwendbar ist oder, ungeachtet des 8b Absatz 4 des Körperschaftsteuergesetzes in Verbindung mit 15 Absatz 1a dieses Gesetzes, anwendbar wäre, sind die nach Anwendung der Nummer 1 verbleibenden abziehbaren Werbungskosten den laufenden Einnahmen im Sinne des 15 Absatz 1a dieses Gesetzes in Verbindung mit 8b Absatz 1 des Körperschaftsteuergesetzes, den laufenden Einnahmen im Sinne des 2 Absatz 2 Satz 1 dieses Gesetzes sowie den sonstigen Gewinnen und Verlusten aus Veräußerungsgeschäften im Sinne des 8b Absatz 2 und 3 des Körperschaftsteuergesetzes des laufenden Geschäftsjahres im Verhältnis des vorangegangenen Geschäftsjahrs, das Quelle dieser Einnahmen ist, zu dem durchschnittlichen Gesamtvermögen des vorangegangenen Geschäftsjahres zuzuordnen, das um das Vermögen im Sinne der Nummer 1 vermindert ist. Nummer 1 Satz 2 gilt entsprechend. 3. Die abziehbaren Werbungskosten, die nach Anwendung der Sätze 1 und 3 Nummer 1 und 2 noch nicht zugeordnet wurden, sind von den verbleibenden laufenden Einnahmen sowie den verbleibenden sonstigen Gewinnen und Verlusten aus Veräußerungsgeschäften des laufenden Geschäftsjahres abzuziehen.

21 Drucksache 740/13 (Beschluss) Die nach Satz 3 zuzuordnenden Werbungskosten sind innerhalb der jeweiligen Nummern 1 bis 3 den jeweiligen laufenden Einnahmen oder den sonstigen Gewinnen und Verlusten aus Veräußerungsgeschäften nach dem Verhältnis der positiven Salden der laufenden Einnahmen des vorangegangenen Geschäftsjahres einerseits und der positiven Salden der sonstigen Gewinne und Verluste aus Veräußerungsgeschäften des vorangegangenen Geschäftsjahres andererseits zuzuordnen. Hierbei bleiben Gewinn- und Verlustvorträge unberücksichtigt. Nach Zuordnung der Werbungskosten nach den Sätzen 1 bis 5 erfolgt eine weitere Zuordnung der Werbungskosten in dem Verhältnis der positiven laufenden Einnahmen des vorangegangenen Geschäftsjahres zueinander auf die jeweiligen laufenden Einnahmen. Den laufenden Einnahmen nach Satz 3 Nummer 2 Buchstabe b sind die Werbungskosten nach dem Verhältnis des positiven Saldos der laufenden Einnahmen im Sinne des 15 Absatz 1a dieses Gesetzes in Verbindung mit 8b Absatz 1 des Körperschaftsteuergesetzes des vorangegangenen Geschäftsjahres einerseits und des positiven Saldos der laufenden Einnahmen im Sinne des 2 Absatz 2 Satz 1 dieses Gesetzes des vorangegangenen Geschäftsjahres andererseits zuzuordnen; Satz 6 gilt entsprechend. Satz 6 ist auf die sonstigen Gewinne und Verluste aus Veräußerungsgeschäften entsprechend anzuwenden. Bei Fehlen positiver Salden auf beiden Seiten erfolgt die Zuordnung der Werbungskosten jeweils hälftig zu den laufenden Einnahmen sowie zu den sonstigen Gewinnen und Verlusten aus Veräußerungsgeschäften. d) In Absatz 4 Satz 1 wird das Wort Investmentvermögens durch das Wort Investmentfonds ersetzt. e) In Absatz 5 wird das Wort Investmentvermögens durch das Wort Investmentfonds ersetzt. 5. Nach 3 wird folgender 3a eingefügt: 3a Ausschüttungsreihenfolge Für eine Ausschüttung gelten die Substanzbeträge erst nach Ausschüttung sämtlicher Erträge des laufenden und aller vorherigen Geschäftsjahre als verwendet.

22 Drucksache 740/13 (Beschluss) wird wie folgt geändert: a) Absatz 1 Satz 2 wird durch die folgenden Sätze ersetzt: Gehören die ausgeschütteten oder ausschüttungsgleichen Erträge aus einem Investmentanteil nicht zu den Einkünften aus Kapitalvermögen, so ist bei den nach Satz 1 befreiten Einkünften der Steuersatz anzuwenden, der sich ergibt, wenn bei der Berechnung der Einkommensteuer das nach 32a des Einkommensteuergesetzes zu versteuernde Einkommen um die in Satz 1 genannten Einkünfte vermehrt oder vermindert wird, wobei die darin enthaltenen außerordentlichen Einkünfte mit einem Fünftel zu berücksichtigen sind. 32b Absatz 1 Satz 2 des Einkommensteuergesetzes gilt entsprechend. b) Absatz 2 wird wie folgt geändert: aa) In Satz 3 wird das Wort Investmentvermögen durch das Wort Investmentfonds ersetzt. bb) In Satz 5 werden die Wörter das ausschüttende ausländische Investmentvermögen durch die Wörter der ausschüttende ausländische Investmentfonds ersetzt. c) In Absatz 4 Satz 1 werden die Wörter das Investmentvermögen durch die Wörter der Investmentfonds ersetzt wird wie folgt geändert: a) Absatz 1 wird wie folgt geändert: aa) Satz 1 wird wie folgt geändert: aaa) Nummer 1 wird wie folgt geändert: aaaa) Im ersten Halbsatz werden die Wörter des Investmentvermögens durch die Wörter des Investmentfonds ersetzt. bbbb) In Buchstabe c wird Doppelbuchstabe mm aufgehoben. cccc) In Buchstabe d wird in Doppelbuchstabe cc die Angabe Satz 5 durch die Angabe Satz 4 ersetzt. dddd) In Buchstabe h wird das abschließende Komma durch ein Semikolon ersetzt.

23 Drucksache 740/13 (Beschluss) eeee) Buchstabe i wird aufgehoben. bbb) Nummer 3 wird wie folgt geändert: ccc) ddd) aaaa) Im Satzteil vor Satz 2 werden die Wörter von 45 Abs. 1, 122 Abs. 1 oder Abs. 2 des Investmentgesetzes durch die Wörter der 101, 120, 135, 298 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 sowie 299 Absatz 1 Nummer 3 des Kapitalanlagegesetzbuchs ersetzt. bbbb) In Satz 3 wird das Wort Investmentgesetzes durch das Wort Kapitalanlagegesetzbuchs ersetzt. In Nummer 4 wird das Wort EU-Investmentvermögen durch das Wort EU-Investmentfonds und das Wort Kapitalanlagegesellschaft durch das Wort Kapitalverwaltungsgesellschaft ersetzt. In Nummer 5 Satz 1 und 3 werden jeweils die Wörter ein EU- Investmentvermögen durch die Wörter einen EU- Investmentfonds und jeweils das Wort Kapitalanlagegesellschaft durch das Wort Kapitalverwaltungsgesellschaft ersetzt. bb) Nach Satz 2 wird folgender Satz angefügt: Eine Bekanntmachung zu Satz 1 Nummer 1 Buchstabe c Doppelbuchstabe aa und gg ist nur zulässig, wenn die Veröffentlichung nach 5 Absatz 2 Satz 4 erfolgt ist. c) Absatz 3 wird wie folgt geändert: aa) In Satz 2 wird das Wort Investmentvermögens durch das Wort Investmentfonds ersetzt. bb) In Satz 4 wird jeweils das Wort Investmentvermögen durch das Wort Investmentfonds und werden die Wörter der 112 und 113 des Investmentgesetzes durch die Wörter des 225 des Kapitalanlagegesetzbuchs ersetzt wird wie folgt geändert: a) In Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 Buchstabe b werden die Wörter 18 Abs. 1 Satz 2 durch die Wörter 21 Absatz 1 Satz 2 ersetzt.

24 Drucksache 740/13 (Beschluss) b) Absatz 3 wird wie folgt geändert: aa) In Satz 1 wird das Wort Investmentvermögen durch das Wort Investmentfonds ersetzt. bb) In den Sätzen 3 und 4 wird jeweils das Wort Depotbank durch das Wort Verwahrstelle ersetzt. cc) In Satz 4 werden die Wörter das Investmentvermögen durch die Wörter der Investmentfonds ersetzt. c) In Absatz 3a Satz 1 Nummer 1 Buchstabe a und b und Nummer 2 wird jeweils das Wort Investmentvermögen durch das Wort Investmentfonds ersetzt. d) Absatz 3b wird wie folgt geändert: aa) In den Sätzen 2 und 3 wird jeweils das Wort Depotbank durch das Wort Verwahrstelle ersetzt. bb) In den Sätzen 2 und 4 werden jeweils die Wörter des Investmentvermögens durch die Wörter des Investmentfonds ersetzt. cc) In Satz 3 werden die Wörter das Investmentvermögen durch die Wörter der Investmentfonds ersetzt. e) In Absatz 4 Satz 1 wird das Wort Investmentvermögens durch das Wort Investmentfonds ersetzt. f) In Absatz 5 Satz 1 werden die Wörter des 44a Absatz 4 und des 44b Absatz 1 Satz 1 durch die Wörter des 44a Absatz 4 und 10 Satz 1 ersetzt wird wie folgt geändert: a) Absatz 1 wird wie folgt geändert: aa) In den Sätzen 1 und 2 werden jeweils die Wörter des Investmentvermögens durch die Wörter des Investmentfonds ersetzt. bb) In Satz 2 wird das Wort Investmentvermögen durch das Wort Investmentfonds ersetzt. b) Absatz 2 wird wie folgt geändert: aa) In den Sätzen 1 bis 3 werden jeweils die Wörter des Investmentvermögens durch die Wörter des Investmentfonds ersetzt.

25 Drucksache 740/13 (Beschluss) bb) In Satz 2 wird das Wort Investmentvermögen durch das Wort Investmentfonds ersetzt. c) Absatz 5 wird wie folgt geändert: aa) In Satz 5 werden die Wörter 18 Abs. 1 Satz 2 durch die Wörter 1 Absatz 1 Satz 2 ersetzt. bb) In Satz 6 wird die Angabe Satz 1 durch die Angabe Satz 2 ersetzt. d) Folgender Absatz 8 wird angefügt: (8) Ein Investmentanteil gilt mit Ablauf des Geschäftsjahres, in dem ein Feststellungsbescheid nach 1 Absatz 1d Satz 1 unanfechtbar geworden ist, als veräußert. Ein Anteil an einer Investitionsgesellschaft gilt zum selben Zeitpunkt als angeschafft. Als Veräußerungserlös des Investmentanteils und als Anschaffungskosten des Investitionsgesellschaftsanteils ist der Rücknahmepreis am Ende des Geschäftsjahres anzusetzen, in dem der Feststellungsbescheid unanfechtbar geworden ist. Wird kein Rücknahmepreis festgesetzt, tritt an seine Stelle der Börsen- oder Marktpreis. Kapitalertragsteuer ist nicht einzubehalten und abzuführen. Im Übrigen sind die vorstehenden Absätze anzuwenden. Die festgesetzte Steuer gilt bis zur tatsächlichen Veräußerung des Anteils als zinslos gestundet wird wie folgt geändert: a) Die Überschrift wird wie folgt gefasst: 10 Dach-Investmentfonds. b) In Satz 1 wird das Wort Investmentvermögen durch das Wort Investmentfonds ersetzt und werden die Wörter des Investmentvermögens durch die Wörter des Investmentfonds ersetzt. c) In Satz 2 wird das Wort Ziel-Investmentvermögen durch das Wort Ziel- Investmentfonds und werden die Wörter des Ziel-Investmentvermögens durch die Wörter des Ziel-Investmentfonds ersetzt. d) In den Sätzen 1 und 2 werden jeweils die Wörter des Dach- Investmentvermögens durch die Wörter des Dach-Investmentfonds ersetzt. e) In Satz 3 werden die Wörter des Kapitels 2 Abschnitt 1a des

26 Drucksache 740/13 (Beschluss) Investmentgesetzes durch die Wörter der 171 bis 180 des Kapitalanlagegesetzbuchs ersetzt wird wie folgt geändert: a) Die Überschrift wird wie folgt gefasst: b) Absatz 1 wird wie folgt gefasst: 11 Steuerbefreiung und Außenprüfung. (1) Das inländische Sondervermögen gilt als Zweckvermögen im Sinne des 1 Absatz 1 Nummer 5 des Körperschaftsteuergesetzes und als sonstige juristische Person des privaten Rechts im Sinne des 2 Absatz 3 des Gewerbesteuergesetzes. Ein inländischer Investmentfonds in der Rechtsform eines Sondervermögens oder einer Investmentaktiengesellschaft mit veränderlichem Kapital ist von der Körperschaftsteuer und der Gewerbesteuer befreit. Ein inländischer Investmentfonds in der Rechtsform einer offenen Investmentkommanditgesellschaft ist von der Gewerbesteuer befreit. Satz 2 gilt nicht für 1. Einkünfte, die die Investmentaktiengesellschaft mit veränderlichem Kapital oder deren Teilgesellschaftsvermögen aus der Verwaltung des Vermögens erzielt, oder 2. Einkünfte der Investmentaktiengesellschaft mit veränderlichem Kapital oder deren Teilgesellschaftsvermögen, die auf Unternehmensaktien entfallen, es sei denn, es wurde nach 109 Absatz 1 Satz 1 des Kapitalanlagesetzbuchs auf die Begebung von Anlageaktien verzichtet. Die Sätze 1 und 2 gelten auch für Investmentfonds im Sinne des 1 Absatz 1g Satz 2. c) Absatz 2 wird wie folgt geändert: aa) In Satz 1 wird das Wort Investmentvermögen durch das Wort Investmentfonds, das Wort Investmentvermögens durch das Wort Investmentfonds und das Wort Depotbank durch das Wort Verwahrstelle ersetzt. bb) In Satz 2 wird jeweils das Wort Depotbank durch das Wort

27 Drucksache 740/13 (Beschluss) Verwahrstelle ersetzt. cc) In Satz 4 werden die Wörter das Investmentvermögen durch die Wörter den Investmentfonds ersetzt. d) In Absatz 3 werden das Wort Investmentvermögen durch das Wort Investmentfonds, das Wort Investmentvermögens durch das Wort Investmentfonds und werden die Wörter nach 44 des Investmentgesetzes durch die Wörter nach den 101, 120 und 135 des Kapitalanlagegesetzbuchs ersetzt. 12. In 12 Satz 3 wird die Angabe 19 Abs. 1 durch die Angabe 23 Absatz 1 ersetzt wird wie folgt geändert: a) Absatz 2 Satz 3 wird wie folgt gefasst: Der Feststellungserklärung sind der Jahresbericht, die Bescheinigung nach 5 Absatz 1 Satz 1 Nummer 3, der Ausschüttungsbeschluss gemäß 12 und eine Überleitungsrechnung, aus der hervorgeht, wie aus der investmentrechtlichen Rechnungslegung die Besteuerungsgrundlagen ermittelt wurden, beizufügen. b) Absatz 5 wird wie folgt gefasst: (5) Örtlich zuständig ist das Finanzamt, in dessen Bezirk sich die Geschäftsleitung der Kapitalverwaltungsgesellschaft des Investmentfonds befindet, oder in den Fällen des 1 Absatz 2a Satz 3 Nummer 1 Buchstabe b, in dessen Bezirk die Zweigniederlassung besteht, oder in den Fällen des 1 Absatz 2a Satz 3 Nummer 1 Buchstabe c, in dessen Bezirk sich die Geschäftsleitung der inländischen Verwahrstelle befindet wird wie folgt geändert: a) In der Überschrift wird jeweils das Wort Investmentvermögen durch das Wort Investmentfonds ersetzt. b) In Absatz 1 werden die Wörter 40g des Investmentgesetzes durch die Wörter 189 des Kapitalanlagegesetzbuchs ersetzt. c) In Absatz 2 Satz 2 werden die Wörter 40g Absatz 2 Satz 1 des Investmentgesetzes durch die Wörter 189 Absatz 2 Satz 1 des Kapitalanlagegesetzbuchs ersetzt.

28 Drucksache 740/13 (Beschluss) d) In Absatz 4 Satz 3 werden die Wörter 40h des Investmentgesetzes durch die Wörter 190 des Kapitalanlagegesetzbuchs ersetzt. e) Absatz 7 wird wie folgt geändert: aa) In Satz 1 werden jeweils nach dem Wort Investmentaktiengesellschaft die Wörter mit veränderlichem Kapital eingefügt. bb) Satz 2 wird wie folgt gefasst: Satz 1 ist nicht anzuwenden, wenn ein Spezial-Sondervermögen nach 1 Absatz 6 und 10 des Kapitalanlagegesetzbuchs oder ein Teilinvestmentvermögen eines solchen Sondervermögens oder eine Spezial-Investmentaktiengesellschaft mit veränderlichem Kapital nach 1 Absatz 6 in Verbindung mit Kapitel 1 Abschnitt 4 Unterabschnitt 3 des Kapitalanlagegesetzbuchs oder ein Teilgesellschaftsvermögen einer solchen Investmentaktiengesellschaft als übertragender oder aufnehmender Investmentfonds beteiligt ist. f) In Absatz 8 werden jeweils hinter dem Wort Investmentaktiengesellschaft die Wörter mit veränderlichem Kapital eingefügt wird wie folgt geändert: a) Die Überschrift wird wie folgt gefasst: 15 Inländische Spezial-Investmentfonds. b) Absatz 1 wird wie folgt geändert: aa) Satz 1 wird wie folgt gefasst: Bei inländischen Sondervermögen oder Investmentaktiengesellschaften mit veränderlichem Kapital, die auf Grund einer schriftlichen Vereinbarung mit der Kapitalverwaltungsgesellschaft oder auf Grund ihrer Satzung nicht mehr als 100 Anleger oder Aktionäre haben, die nicht natürliche Personen sind (Spezial-Investmentfonds), sind 1 Absatz 1d, 4 Absatz 4, 5 Absatz 1 sowie die 6 und 8 Absatz 4 und 8 nicht anzuwenden. bb) In Satz 2 werden die Wörter des Investmentvermögens durch die Wörter des Investmentfonds ersetzt. c) Folgender Absatz 3 wird angefügt:

29 Drucksache 740/13 (Beschluss) (3) Ein Investmentanteil an einem Spezial-Investmentfonds gilt mit Ablauf des vorangegangenen Geschäftsjahres des Spezial-Investmentfonds als veräußert, in dem der Spezial-Investmentfonds seine Anlagebedingungen in der Weise abgeändert hat, dass die Voraussetzungen des 1 Absatz 1b nicht mehr erfüllt sind oder in dem ein wesentlicher Verstoß gegen die Anlagebestimmungen des 1 Absatz 1b vorliegt. Als Veräußerungserlös des Investmentanteils und als Anschaffungskosten des Anteils an der Investitionsgesellschaft ist der Rücknahmepreis anzusetzen. Wird kein Rücknahmepreis festgesetzt, tritt an seine Stelle der Börsen- oder Marktpreis. Kapitalertragsteuer ist nicht einzubehalten und abzuführen. Der Spezial-Investmentfonds gilt mindestens für einen Zeitraum von drei Jahren als Investitionsgesellschaft. 16. Nach 15 wird folgender 15a eingefügt: 15a Offene Investmentkommanditgesellschaft (1) 15 gilt für offene Investmentkommanditgesellschaften im Sinne des 1 Absatz 1f Nummer 3 entsprechend. 15 Absatz 3 ist entsprechend anzuwenden, wenn die Voraussetzungen des 1 Absatz 1f Nummer 3 nicht mehr erfüllt sind. (2) Die für die Ermittlung von Einkünften eines Anlegers eines Spezial- Investmentfonds geltenden Regelungen sind für die Anleger von offenen Investmentkommanditgesellschaften entsprechend anzuwenden. Für die Bewertung eines Anteils an einer offenen Investmentkommanditgesellschaft im Sinne des Absatzes 1 gilt 6 Absatz 1 Nummer 2 des Einkommensteuergesetzes entsprechend. (3) Die Beteiligung an einer offenen Investmentkommanditgesellschaft im Sinne des Absatzes 1 führt nicht zur Begründung oder anteiligen Zurechnung einer Betriebsstätte des Anteilseigners. Die Einkünfte der offenen Investmentkommanditgesellschaft im Sinne des Absatzes 1 gelten als nicht gewerblich. 9 Nummer 2 des Gewerbesteuergesetzes ist auf Anteile am Gewinn an einer offenen Investmentkommanditgesellschaft im Sinne des Absatzes 1 nicht anzuwenden. (4) Wird ein Wirtschaftsgut aus einem Betriebsvermögen des Anlegers in das Gesellschaftsvermögen einer offenen Investmentkommanditgesellschaft

30 Drucksache 740/13 (Beschluss) übertragen, ist bei der Übertragung der Teilwert anzusetzen wird wie folgt geändert: a) In der Überschrift wird das Wort Spezial-Investmentvermögen durch das Wort Spezial-Investmentfonds ersetzt. b) Satz 1 wird wie folgt gefasst: Bei ausländischen AIF, deren Anteile satzungsgemäß von nicht mehr als 100 Anlegern, die nicht natürliche Personen sind, gehalten werden (ausländische Spezial-Investmentfonds), sind 1 Absatz 1d, 4 Absatz 4, 5 Absatz 1 Satz 1 Nummer 5 Satz 3 sowie die 6 und 8 Absatz 4 und 8 nicht anzuwenden. c) In den Sätzen 6 und 7 wird jeweils das Wort Spezial- Investmentvermögen durch das Wort Spezial-Investmentfonds ersetzt. d) Folgender Satz wird angefügt: 15 Absatz 3 gilt entsprechend. 18. In 17 werden die Wörter 136 Abs. 1 Nr. 2 und des 138 des Investmentgesetzes durch die Wörter 317 Absatz 1 Nummer 4 und 319 des Kapitalanlagegesetzbuchs ersetzt a wird wie folgt geändert: a) Die Überschrift wird wie folgt gefasst: Auswirkungen der Verschmelzung von ausländischen Investmentfonds und Teilen eines solchen Investmentfonds auf einen anderen ausländischen Investmentfonds oder Teile eines solchen Investmentfonds. b) Satz 1 wird wie folgt geändert: aa) Das Wort Investmentvermögen wird jeweils durch das Wort Investmentfonds ersetzt. bb) In Nummer 1 werden die Wörter 40g des Investmentgesetzes durch die Wörter 189 des Kapitalanlagegesetzbuchs ersetzt. c) In Satz 5 wird jeweils das Wort Investmentvermögens durch das Wort Investmentfonds ersetzt. 20. Die Überschrift zu Abschnitt 4 wird wie folgt gefasst: Abschnitt 4

31 Drucksache 740/13 (Beschluss) Gemeinsame Vorschriften für inländische und ausländische Investitionsgesellschaften. 21. Nach 17a werden folgende 18 und 19 eingefügt: 18 Personen-Investitionsgesellschaften Personen-Investitionsgesellschaften sind Investitionsgesellschaften in der Rechtsform einer Investmentkommanditgesellschaft oder einer vergleichbaren ausländischen Rechtsform. Für diese sind die Einkünfte nach 180 Absatz 1 Nummer 2 der Abgabenordnung gesondert und einheitlich festzustellen. Die Einkünfte sind von den Anlegern nach den allgemeinen steuerrechtlichen Regelungen zu versteuern. 19 Kapital-Investitionsgesellschaften (1) Kapital-Investitionsgesellschaften sind alle Investitionsgesellschaften, die keine Personen-Investitionsgesellschaften sind. Kapital-Investitionsgesellschaften in der Rechtsform eines Sondervermögens gelten als Zweckvermögen im Sinne des 1 Absatz 1 Nummer 5 des Körperschaftsteuergesetzes und als sonstige juristische Personen des privaten Rechts im Sinne des 2 Absatz 3 des Gewerbesteuergesetzes. Ausländische Kapital-Investitionsgesellschaften, die keine Kapitalgesellschaften sind, gelten als Vermögensmassen im Sinne des 2 Nummer 1 des Körperschaftsteuergesetzes und als sonstige juristische Person des privaten Rechts im Sinne des 2 Absatz 3 des Gewerbesteuergesetzes. (2) Bei Anlegern, die ihren Investitionsgesellschaftsanteil im Privatvermögen halten, gelten die Ausschüttungen als Einkünfte im Sinne des 20 Absatz 1 Nummer 1 des Einkommensteuergesetzes. 8b des Körperschaftsteuergesetzes und 3 Nummer 40 des Einkommensteuergesetzes sind anzuwenden, wenn der Anleger nachweist, dass die Kapital-Investitionsgesellschaft 1. in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum ansässig ist und dort der Ertragsbesteuerung für Kapitalgesellschaften unterliegt und nicht von ihr befreit ist, oder

32 Drucksache 740/13 (Beschluss) in einem Drittstaat ansässig ist und dort einer Ertragsbesteuerung für Kapitalgesellschaften in Höhe von mindestens 15 Prozent unterliegt, und nicht von ihr befreit ist. Die inländische auszahlende Stelle hat von den Ausschüttungen einer Kapital- Investitionsgesellschaft Kapitalertragsteuer einzubehalten und abzuführen. Die für den Steuerabzug von Kapitalerträgen im Sinne des 43 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 oder Nummer 1a sowie Satz 2 des Einkommensteuergesetzes geltenden Vorschriften des Einkommensteuergesetzes sind entsprechend anzuwenden. Bei Ausschüttungen von ausländischen Kapital-Investitionsgesellschaften sind die für den Steuerabzug von Kapitalerträgen im Sinne des 43 Absatz 1 Satz 1 Nummer 6 des Einkommensteuergesetzes geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden. (3) Gewinne oder Verluste aus der Rückgabe oder Veräußerung von Kapital- Investitionsgesellschaftsanteilen, die nicht zu einem Betriebsvermögen gehören, sind Einkünfte im Sinne des 20 Absatz 2 Satz 1 Nummer 1 des Einkommensteuergesetzes. Als Veräußerung gilt auch die vollständige oder teilweise Liquidation der Kapital-Investitionsgesellschaft. 8b des Körperschaftsteuergesetzes und 3 Nummer 40 des Einkommensteuergesetzes sind unter den Voraussetzungen des Absatzes 2 Satz 2 anzuwenden. Die Regelungen zum Abzug der Kapitalertragsteuer nach 8 Absatz 6 sind entsprechend anzuwenden. (4) Abweichend von 7 Absatz 7 des Außensteuergesetzes bleiben die 7 bis 14 des Außensteuergesetzes anwendbar. Soweit Hinzurechnungsbeträge nach 10 Absatz 1 Satz 1 des Außensteuergesetzes angesetzt worden sind, ist auf Ausschüttungen und Veräußerungsgewinne 3 Nummer 41 des Einkommensteuergesetzes anzuwenden. Im Übrigen unterliegen die Ausschüttungen und Veräußerungsgewinne der Besteuerung nach den vorstehenden Absätzen. 22. Die bisherigen 18 und 19 werden die 21 und Nach 19 wird folgender 20 eingefügt: 20 Umwandlung einer Investitionsgesellschaft in einen Investmentfonds Ändert eine Investitionsgesellschaft ihre Anlagebedingungen und das tatsächliche Anlageverhalten dergestalt ab, dass die Voraussetzungen des 1 Absatz 1b erfüllt sind, hat auf Antrag der Investitionsgesellschaft das für ihre

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