Polizeipräsidium Freiburg Polizeiliche Kriminalstatistik 2013

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1 Pressemitteilung vom Polizeipräsidium Freiburg Polizeiliche Kriminalstatistik 2013 Rückgang registrierter Straftaten bei nur gering veränderter Aufklärungsquote, Häufigkeitszahl liegt über Landesdurchschnitt. Weniger Tatverdächtige unter 21 Jahren. Im Mehrjahresvergleich weniger Gewaltkriminalität. Anstieg bei Wohnungseinbruchsdiebstählen. Polizei setzt Schwerpunkte bei der Bekämpfung von Wohnungseinbruchsdiebstählen und Gewaltkriminalität. Hinweis: Die Daten zur Polizeilichen Kriminalstatistik sind dieser Pressemitteilung als ANLAGEN beigefügt. Eine Aufgliederung nach Stadtkreis Freiburg und Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen, Lörrach und Waldshut wurde in dieser Pressemitteilung und auch in den ANLAGEN vorgenommen. Am Donnerstag, 03. April 2014, stellten Führungskräfte des Polizeipräsidiums Freiburg die Polizeiliche Kriminalstatistik 2013 für den Stadtkreis Freiburg und die Landkreise Breisgau Hochschwarzwald, Emmendingen, Lörrach und Waldshut. Polizeipräsident Bernhard Rotzinger präsentierte bei diesem Termin gemeinsam mit dem Leiter des Führungs- und Einsatzstabes, Leitender Kriminaldirektor Alfred Oschwald, dem Leiter der Kriminalpolizeidirektion, Leitender Kriminaldirektor Peter Egetemaier, und dem Leiter der Direktion Polizeireviere, Leitender Polizeidirektor Berthold Fingerlin, die Kriminalitätslage und entwicklungen im genannten Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Freiburg. Autor: Dirk Klose Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit / LE Tel.:

2 Vorbemerkungen Polizeiliche Kriminalstatistik In der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) werden die von Polizei, Zoll und Bundespolizei bearbeiteten Straftaten einschließlich der Versuche nach bundeseinheitlichen Richtlinien erfasst. Nicht enthalten sind Ordnungswidrigkeiten, sog. Politisch Motivierte Kriminalität und Verkehrsdelikte. Die PKS macht nur Aussagen über bekannt gewordene Straftaten und ermittelte Tatverdächtige. Sie ist somit kein reales Abbild der tatsächlichen Kriminalitätslage sondern stellt eine stark angenäherte Situation da. Sie kann keine Aussage über das Dunkelfeld machen. Die Polizeiliche Kriminalstatistik ist eine Ausgangsstatistik, das heißt die Fälle werden erst nach Abschluss der Ermittlungen, noch vor Abgabe an die Justiz, in die PKS eingestellt. Dabei werden Fälle, deren Tatzeit z. B war, die jedoch erst 2013 abgeschlossen wurden, für das Jahr 2013 gezählt (Verzerrfaktor). Dem gegenüber fehlen die Delikte des Jahres 2013, bei denen die polizeilichen Ermittlungen bis zum Jahresende noch nicht abgeschlossen sind. Zensus 2011 und die Auswirkungen auf die PKS In Deutschland fand zum Stichtag 09. Mai 2011 der Zensus 2011, eine Bevölkerungs- und Wohnungszählung, statt. Danach lebten in Baden-Württemberg mit Stand 31. Dezember 2011 knapp Menschen weniger als bislang ausgewiesen (-2,5 %). Für die Berechnung der Häufigkeitszahl (HZ) und anderer statistischer Größen hat das Statistische Landesamt nunmehr erstmals die auf den Zensus vom 09. Mai 2011 basierenden Daten übermittelt. Aufgrund dessen ist die Häufigkeitszahl teilweise nicht mehr oder nur eingeschränkt mit den Vorjahren vergleichbar. Die Mitglieder der Kommission Polizeiliche Kriminalstatistik haben sich daher dafür ausgesprochen, Berechnungen für die Polizeiliche Kriminalstatistik ab dem Berichtsjahr 2013 ausschließlich auf Grundlage des fortgeschriebenen Zensus 2011 vorzunehmen, um eine einheitliche Datengrundlage und damit die Bundesweite Vergleichbarkeit der PKS zu gewährleisten. Häufigkeitszahl Die Häufigkeitszahl ist die Zahl der bekanntgewordenen Straftaten bezogen auf Einwohner. Sie drückt damit das Gefährdungspotential der Bevölkerung aus, verursacht durch die bekanntgewordene Kriminalität. Die Aussagekraft der Häufigkeitszahl wird dadurch beeinträchtigt, dass nur ein Teil der begangenen Straftaten der Polizei bekannt wird, und dass unter anderem Touristen und Berufspendler sowie illegal aufhältliche Nichtdeutsche in der Einwohnerzahl nicht enthalten sind, die von ihn begangenen Straftaten jedoch gezählt werden. 2

3 Polizeipräsidium Freiburg Gesamtübersicht Das Polizeipräsidium Freiburg ist, basierend auf dem Zensus 2011, für Einwohner zuständig. Die Häufigkeitszahl ist mit die drittgrößte der Polizeipräsidien in Baden-Württemberg. Auf die vorangestellten Hinweise zum Zensus 2011 und zur Häufigkeitszahl wird verwiesen. Die registrierten Straftaten im Dienstbereich des Polizeipräsidiums Freiburg haben um Fälle (-1,7 %) auf Fälle abgenommen. Die Aufklärungsquote ist dabei um 0,3 %-Punkte auf 57,7 % gefallen. verzeichnen. Waren im 10-Jahres Schnitt noch von Tatverdächtigen (11,0 %) unter 21 Jahre, so waren im Jahr 2013 von Tatverdächtigen unter 21 Jahre (9,9 %). Bei den Rohheitsdelikten ist ein Rückgang um 109 Fälle (-1,1%) auf Fälle zu verzeichnen. Bei den Körperverletzungsdelikten gab es eine Abnahme von 177 Delikte (-2,4%) auf Delikte. Einfache Diebstähle haben um 258 Fälle (-1,7%) auf Fälle abgenommen. Dafür gab es eine Zunahme bei den schweren Diebstählen von 396 Fälle (+3,8%) auf Fälle. Wohnungseinbrüche sind um 469 Delikte (+46,0%) auf Delikte gestiegen. Bei den Vermögens- und Fälschungsdelikten haben die Fallzahlen um 140 Fälle (-1,0%) auf Fälle abgenommen. Auch bei den Sonstigen Straftatbeständen nach dem Strafgesetzbuch gibt es einen deutlichen Rückgang um Fälle auf Fälle. Insbesondere gab es eine Abnahme bei den Sachbeschädigungen um Delikten (-14,0%) auf Delikte. Rauschgiftdelikte sind um 483 Fälle (+12,6%) auf Fälle angestiegen. Stadtkreis Freiburg Die registrierten Straftaten in der Stadt Freiburg haben um 223 Fälle (+0,8%) auf Fälle zugenommen. Die Aufklärungsquote ist um 1,0%-Punkte auf 55,3 % gefallen. verzeichnen. Waren im 10-Jahres Schnitt noch von Tatverdächtigen

4 (10,4%) unter 21 Jahre, so waren im Jahr 2013 von Tatverdächtigen unter 21 Jahre (9,7 %). Trotz einer Zunahme der Fälle Vergewaltigung / sexuelle Nötigung um 14 Delikte auf 31 Delikte sind die Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung um 4 Fälle auf 120 Fälle zurückgegangen. Diebstahlsdelikte haben um 30 Fälle (+0,3 %) auf Fälle zugenommen. Der Wohnungseinbruch hat um 158 Fälle (+46,7%) auf 496 Fälle zugenommen. Bei der Gewaltkriminalität gab es eine Zunahme um 66 Fälle (+8,2%) auf 870 Fälle, insbesondere durch Zunahmen der Fälle beim Raub (+25 Fälle / +18,4%) auf 161 Fälle und der gefährlichen / schweren Körperverletzung (+24 Fälle / +3,7 %) auf 671 Fälle. Im Vorjahr 2012 hatte der Stadtkreis Freiburg im Hinblick auf den Raub den niedrigsten Stand im 10- Jahresvergleich zu verzeichnen (136 Fälle). Die Rauschgiftkriminalität ist um 93 Delikte (+6,6%) auf Delikte gestiegen. Landkreis Breisgau Hochschwarzwald Die registrierten Straftaten im Landkreis Breisgau Hochschwarzwald haben um 63 Fälle (+0,5%) auf Fälle zugenommen. Die Aufklärungsquote ist um 0,1%- Punkte auf 54,4 % gestiegen. verzeichnen. Waren im 10-Jahres Schnitt noch von Tatverdächtigen 1.537(29,3 %) unter 21 Jahre, so waren im Jahr 2013 von Tatverdächtigen unter 21 Jahre (23,8%). Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung haben durch Zunahme bei den exhibitionistischen Handlungen um 12 Fälle auf 91 Fälle zugenommen. Bei den Rohheitsdelikten kann ein Rückgang von 96 Fälle (-5,0%) auf Fälle verzeichnet werden. Körperverletzungsdelikte haben um 112 Delikte (-7,8%) auf Delikte abgenommen. Diebstahlsdelikte haben um 316 Fälle (-6,5%) auf Fälle abgenommen. Es gab aber eine deutliche Zunahme bei den Wohnungseinbrüchen um 129 Fälle (+44,2%) auf 421 Fälle. Bei den Vermögens- und Fälschungsdelikten haben die Fallzahlen um 491 Fälle (+22,1%) auf Fälle durch mehrere aufgeklärte Seriendelikte im Bereich des Betruges und des Waren- / Warenkreditbetruges zugenommen. Die Rausgiftkriminalität ist um 196 Delikte (+39,0%) auf 699 Delikte angestiegen. 4

5 Landkreis Emmendingen Die registrierten Straftaten im Landkreis Emmendingen haben um 191 Fälle (+2,8%) auf Fälle zugenommen. Die Aufklärungsquote ist um 2,9%-Punkte auf 60,4 % gestiegen. verzeichnen. Waren im 10-Jahres Schnitt noch von Tatverdächtigen 895 (12,1%) unter 21 Jahre, so waren im Jahr 2013 von Tatverdächtigen 817 unter 21 Jahre (11,7 %). Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmungen haben um 19 Fälle (+27,5%) auf 88 Fälle zugenommen. Dies ist bedingt durch die Zunahme der Delikte der Verbreitung von pornografischen Schriften um 18 Fälle (+180,0%) auf 28 Fälle. Rohheitsdelikte haben um 69 Fälle (+6,9%) auf Fälle zugenommen. Die vorsätzliche leichte Körperverletzung hat um 69 Delikte (+13,9%) auf 566 Delikte zugenommen. Bei den einfachen Diebstahlen gab es eine Zunahme von 79 Fälle (+5,8%) auf Fälle. Bei den Wohnungseinbrüchen gab es eine Zunahme von 64 Fälle (+51,6%) auf 188 Fälle. Die Fallzahlen bei den Vermögens- und Fälschungsdelikten haben um 216 Fälle (+21,4%) auf Fälle zugenommen. Beim Betrug gab es ein Anstieg um 178 Fälle (+21,6%) auf Fälle. Landkreis Lörrach Die registrierten Straftaten im Landkreis Lörrach haben um Fälle (-7,8%) auf Fälle abgenommen. Die Aufklärungsquote ist um 1,0%-Punkte auf 56,3% gefallen. verzeichnen. Waren im 10-Jahres Schnitt noch von Tatverdächtigen (12,1 %) unter 21 Jahre, so waren im Jahr 2013 von Tatverdächtigen unter 21 Jahre (11,2 %). Die Abnahme der Straftaten insgesamt ist wesentlich bedingt durch einen geringeren Bearbeitungsanteil der Bundespolizei (-966 Delikte) in den Deliktsfällen Erschleichen von Leistungen ( Schwarzfahren ) und Sachbeschädigung. 5

6 Rohheitsdelikte sind um 122 Fälle (-6,2%) auf Fälle zurückgegangen. Körperverletzungsdelikte sind um 107 Delikte (-7,1%) auf Delikte zurückgegangen. Schwere Diebstähle sind um 217 Fälle (+10,8%) auf Fälle angestiegen. Wohnungseinbrüche sind um 91 Fälle (+51,1%) auf 269 Fälle angestiegen. Einbrüche in Kellerräume sind um 34 Delikte (+37,4%) auf 125 Delikte gestiegen. Landkreis Waldshut Die registrierten Straftaten im Landkreis Waldshut haben um 291 Fälle (-3,9%) auf Fälle abgenommen. Die Aufklärungsquote ist um 1,8 % auf 62,1 % gefallen. verzeichnen. Waren im 10-Jahres Schnitt noch von Tatverdächtigen (13,4%) unter 21 Jahre, so waren im Jahr 2013 von Tatverdächtigen 893 unter 21 Jahre (12,5 %). Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung haben um 26 Fälle (+41,3%) auf 89 Fälle zugenommen. Dies ist insbesondere bedingt durch eine Zunahme beim Delikt der Verbreitung von pornografischen Schriften um 16 Fälle auf 31 Fälle. Rohheitsdelikte haben um 29 Fälle (+3,2%) auf 939 Fälle zugenommen. Körperverletzungsdelikte haben um 52 Fälle (+8,0%) auf 705 Fälle zugenommen. Bei den Diebstahlsdelikten gab es eine Zunahme um 189 Fälle (+8,8%) auf Fälle. Schwere Diebstähle sind um 24 Fälle (+3,5%) auf 717 Fälle angestiegen, insbesondere durch Erhöhung der Fallzahlen beim Wohnungseinbruch um 27 Delikte (+31,0%) auf 114 Delikte. Bei den Fallzahlen zu den Vermögens- und Fälschungsdelikten gab es eine Abnahme um 202 Fälle (-14,7%) auf Fälle durch Rückgänge bei den Betrugsdelikten um 131 Fälle (-12,6%) auf 910 Fälle und des Kontrolldelikts Erschleichen von Leistungen ( Schwarzfahren ) um 76 Fälle (-39,4%) auf 117 Fälle. Die Rauschgiftkriminalität ist um 59 Delikte (+13,0%) auf 512 Delikte angestiegen. Schwerpunktthema Wohnungseinbrüche Wohnungseinbrüche sind um 469 Delikte (+46,0%) auf Delikte gestiegen. Die Tatorte beim Wohnungseinbruch befinden sich häufig in einer aus Tätersicht strategisch günstigen Lage. Auffällig sind gute bzw. in der nähe liegende Verkehrsanbindungen zu Bundesautobahnen und Bundesstraßen. 6

7 Bei der Auswertung der Fallzahlen im Jahr 2013 fällt auf, dass es eine Häufung der Wohnungseinbrüche entlang der BAB 5 gibt. Im innerstädtischen Bereich sind oft mehrstöckige Mehrfamilienhäuser mit niedrigem Sicherheitsstandard (Altbauten) betroffen. Zum Teil wird auf häufig vorherrschende Anonymität unter den Bewohnern von größeren Wohneinheiten zur Tatbegehung genutzt. Eine Häufung der Taten ist auch in gehobenen Wohngebieten in Neubaugebieten so wie in Villen-Vierteln zu erkennen. Die Täter konzentrieren sich auf leicht und unauffällig transportierbare Wertgegenstände wie beispielsweise Schmuck, Armbanduhren und Laptops. Das Diebesgut wurde in Einzelfällen nachweislich über örtliche sowie überörtliche Hehler, An- und Verkaufsgeschäfte und Pfandleihhäuser verwertet. Im Jahr 2013 entstand durch den Wohnungseinbruch im Bereich des Polizeipräsidiums Freiburg ein Schaden von im Vergleich zum Vorjahr eine Zunahme um Der durch den Einbruch entstandene Sachschaden ist darin nicht erfasst. Im Jahr 2013 gab es ein Anstieg bei den Wohnungseinbrüchen im Monat Oktober (145 Fälle), der sein Höhepunkt im November fand (218 Fälle) und im Dezember auf hohem Niveau blieb (185 Fälle). Demnach wird bevorzugt zu Beginn und in der dunklen Jahreszeit in Wohnungen einzubrechen. Stadtkreis Freiburg Bei den Wohnungseinbrüchen gab es eine Zunahme von 158 Fälle (+46,7%) auf 496 Fälle zugenommen. Im Jahr 2013 entstand durch den Wohnungseinbruch in der Stadt Freiburg ein Schaden von im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von Landkreis Breisgau Hochschwarzwald Bei den Wohnungseinbrüchen gab es eine Zunahme von 129 Fälle (+44,2%) auf 421 Fälle zugenommen. Im Jahr 2013 entstand durch den Wohnungseinbruch im Landkreis Breisgau Hochschwarzwald ein Schaden von im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von

8 Landkreis Emmendingen Bei den Wohnungseinbrüchen gab es eine Zunahme von 64 Fälle (+51,6%) auf 188 Fälle. Im Jahr 2013 entstand durch den Wohnungseinbruch im Landkreis Emmendingen ein Schaden von im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von Landkreis Lörrach Bei den Wohnungseinbrüchen gab es eine Zunahme von 91 Fälle (+51,1%) auf 269 Fälle angestiegen. Einbrüche in Kellerräume sind um 34 Delikte (+37,4%) auf 125 Delikte gestiegen. Im Jahr 2013 entstand durch den Wohnungseinbruch im Landkreis Lörrach ein Schaden von im Vergleich zum Vorjahr weniger. Landkreis Waldshut Bei den Wohnungseinbrüchen gab es eine Zunahme von 27 Delikte (+31,0%) auf 114 Delikte. Im Jahr 2013 entstand durch den Wohnungseinbruch im Landkreis Waldshut ein Schaden von im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von Maßnahmen des Polizeipräsidiums Freiburg Die Bekämpfung der Wohnungseinbrüche ist für das Polizeipräsidium Freiburg ein Schwerpunktthema. Daher werden regelmäßig und systematisch Lageanalysen mit den Verantwortlichen aus Frankreich und der Schweiz durchgeführt. Konsequente und qualitativ hochwertige Ermittlungsarbeit wird begleitet von umfassenden kriminaltechnischen Maßnahmen durch Spezialisten und einer sachgerechten und intensiven Öffentlichkeits- und Präventionsarbeit. Durch Spezialisierung wird eine hohe Qualität in der Ermittlungsarbeit gewährleistet und damit die Wahrscheinlichkeit erhöht, Einbrecher zu identifizieren und zu überführen. Schwerpunktthema Gewaltkriminalität Der Begriff der Gewaltkriminalität umfasst die Straftaten Mord, Totschlag, Kindstötung, Vergewaltigung, Raub, Räuberische Erpressung, Räuberischer Angriff 8

9 auf Kraftfahrer, Körperverletzung mit Todesfolge, gefährliche und schwere Körperverletzung, Vergiftung, erpresserischer Menschenraub sowie Geiselnahme. Die Fälle der Gewaltkriminalität sind im Mehrjahresvergleich von Fällen im 10- Jahres Schnitt auf Fälle im Jahr 2013 gesunken (-10,8 %). Die Entwicklung der Gewaltkriminalität hängt wesentlich von der Fallzahlentwicklung der gefährlichen und schweren Körperverletzung ab. Ihr Anteil an der Gewaltkriminalität liegt im Jahr 2013 im Bereich des Polizeipräsidiums Freiburg bei 75,7 %. Für das Jahr 2013 wurden Fälle der gefährlichen / schweren Körperverletzung verzeichnet. Im 10-Jahres Schnitt waren es Fälle (-13,5 %). Stadtkreis Freiburg Im Stadtkreis Freiburg gab es bei der Gewaltkriminalität eine Zunahme um 66 Fälle (+8,2%) auf 870 Fälle. Der Anteil der gefährlichen und schweren Körperverletzung an der Gewaltkriminalität lag im Jahr 2013 bei 77,1 % (671 Fälle). Zum Vergleich: Im 10- Jahres Schnitt wurden noch 901 Fälle der Gewaltkriminalität registriert. Der Anteil der gefährlichen und schweren Körperverletzung lag damit bei 78,2 % (705 Fällen). Um insbesondere die Gewaltdelikte in der Freiburger Altstadt abbilden zu können, hat die Polizei Freiburg den Begriff der Gewaltdelinquenz geprägt. Dieser Begriff beinhaltet die Gewaltkriminalität und die vorsätzlichen leichten Körperverletzungen. Der Anteil der Gewaltdelinquenz in der Altstadt von Freiburg betrug in den zurückliegenden Jahren 30 bis 33 % der Gewaltdelinquenz der Stadt Freiburg. Aktuell liegt er bei 30,4 %. Dabei konzentriert sich das Fallaufkommen in der Altstadt auf nur 0,8 % der Gesamtfläche der Stadt Freiburg. Insgesamt ist die Gewaltdelinquenz der Altstadt jedoch rückläufig. Von 628 der im Jahr 2013 wegen Körperverletzung in der Altstadt ermittelten Tatverdächtigen, standen mindestens 347 (55,3%) unter Alkoholeinfluss lag der Prozentanteil bei 59,8 %, 2012 noch bei 61,4 %. Landkreis Breisgau Hochschwarzwald Im Landkreis Breisgau Hochschwarzwald gab es bei der Gewaltkriminalität eine Abnahme von 13 Fällen (-4,0%) auf 311 Fälle. Der Anteil der gefährlichen und schweren Körperverletzung an der Gewaltkriminalität liegt im Jahr 2013 bei 78,8 % (245 Fällen). Zum Vergleich: Im 10-Jahres Schnitt wurden noch 349 Fälle der Gewaltkriminalität registriert. Der Anteil der gefährlichen und schweren Körperverletzung lag damit bei 80,6% (282 Fällen). 9

10 Landkreis Emmendingen Im Landkreis Emmendingen gab es bei der Gewaltkriminalität eine Abnahme von 17 Fällen (-6,9%) auf 230 Fälle. Der Anteil der gefährlichen und schweren Körperverletzung an der Gewaltkriminalität liegt im Jahr 2013 bei 74,3 % (171 Fällen). Zum Vergleich: Im 10-Jahres Schnitt wurden noch 253 Fälle der Gewaltkriminalität registriert. Der Anteil der gefährlichen und schweren Körperverletzung lag damit bei 79,9% (202 Fällen). Landkreis Lörrach Im Landkreis Lörrach gab es bei der Gewaltkriminalität eine Abnahme von 47 Fällen (-11,1%) auf 378 Fälle. Der Anteil der gefährlichen und schweren Körperverletzung an der Gewaltkriminalität liegt im Jahr 2013 bei 72,8 % (275 Fällen). Zum Vergleich: Im 10-Jahres Schnitt wurden noch 514 Fälle der Gewaltkriminalität registriert. Der Anteil der gefährlichen und schweren Körperverletzung lag damit bei 76,9 % (395 Fällen). Landkreis Waldshut Im Landkreis Waldshut gab es bei der Gewaltkriminalität einer Zunahme von 6 Fällen (+3,2%) auf 191 Fälle. Der Anteil der gefährlichen und schweren Körperverletzung an der Gewaltkriminalität liegt im Jahr 2013 bei 71,2 % (136 Fällen). Zum Vergleich: Im 10-Jahres Schnitt wurden noch 203 Fälle der Gewaltkriminalität registriert. Der Anteil der gefährlichen und schweren Körperverletzung lag damit bei 73,5 % (149 Fällen). Maßnahmen des Polizeipräsidiums Freiburg Die Bekämpfung der Gewaltkriminalität ist für das Polizeipräsidium Freiburg ebenfalls ein Schwerpunktthema. Das Konzept zur Bekämpfung der Gewaltkriminalität und -delinquenz wird konsequent fortgeführt und von einer sachgerechten Ermittlungs- und Öffentlichkeitssowie Präventionsarbeit begleitet. dk / wr 10

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