Das Geschäftsjahr 2006/2007

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2 Das Geschäftsjahr 2006/2007 Das Geschäftsjahr 2006/2007 der Steubing AG war geprägt von einer sehr erfreulichen Ergebnisentwicklung der inländischen Standorte und einem erneut deutlich negativen Ergebnis der Niederlassung in London. Der Rohertrag vor Handelskosten lag im Inland bei T und bei T in London. Daraus errechnet sich ein vorläufiger inländischer Jahresüberschuss in Höhe von T Aufgrund der weiterhin unbefriedigenden Ergebnisentwicklung der Niederlassung in London hat der Vorstand der Steubing AG, nach sorgfältiger Prüfung verschiedener strategischer Optionen, am 27. Februar 2007 beschlossen, die Niederlassung in London zu schließen. Die hierdurch entstandenen Aufwendungen haben die Ergebnisrechnung der Filiale nochmals maßgeblich beeinflusst und zu einem negativen Ergebnis in Höhe von T geführt. Die Löschung der Niederlassung aus dem Londoner Handelsregister wurde Ende Juni 2007 veranlasst. Derzeit führen wir Verhandlungen mit mehreren Interessenten für die Untervermietung der Bürofläche. Das konsolidierte Ergebnis vor Steuern der Steubing AG beläuft sich für das Geschäftsjahr 2006/2007 auf T Dies führt zu einem vorläufigen konsolidierten Jahresüberschuss nach Steuern von T Die Ermittlung der Steuern erfolgte unter Berücksichtigung der erfolgswirksamen Aktivierung des Anspruchs auf Auszahlung des Körperschaftsguthabens aus alten Gewinnvorträgen sowie unter Anwendung der EuGH-Rechtsprechung zur Berücksichtigung von Verlusten ausländischer EU-Tochtergesellschaften vor dem Hintergrund der Niederlassungs- und Kapitalverkehrsfreiheit. Vorläufiges Ergebnis vor Steuern und Jahresüberschuss (in T ) Deutschland London konsolidiert Rohertrag vor Handelskosten Rohertrag nach Handelskosten Ergebnis vor Steuern Jahresüberschuss

3 Ergebnis vor Steuern 2005/ / /06 TEuro / Deutschland London 2005/ /07 konsolidiert / / /06 Jahresüberschuss TEuro / /07 0 Deutschland London 2005/ /07 konsolidiert Nach einer kurzen Korrektur Ende Februar 2007 entwickelte sich der Aktienmarkt im zweiten Halbjahr des Geschäftsjahres weiterhin freundlich. Der DAX schloss am 29. Juni 2007 mit 8.007,32 Zählern nur knapp unter dem Jahreshöchststand von 8.131,73 vom 20. Juni 2007 und konnte somit seit Jahresbeginn um 19,85 % zulegen. Das Allzeithoch von 8.136,16 seit Bestehen des DAX wurde damit in der Berichtsperiode nur ganz knapp verfehlt. Die Umsatztätigkeit an allen deutschen Börsen lag mit rund 3,56 Billionen Euro* im 1. Halbjahr 2007 fast 33% über den Vergleichszahlen des Vorjahreszeitraumes. Im Vergleich zum 2. Halbjahr 2006 konnten die Umsätze sogar um 54% zulegen. *(Quelle: Deutsche Börse AG, Deutsche Börse Monthly Statistics)

4 Wertentwicklung verschiedener Aktienindizes (in Prozent, Zeitraum 02. Januar 2007 bis 30. Juni 2007) / DAX MDAX TecDAX Stoxx50 C-Dax Banken Die Steubing AG hat sich in dem anspruchsvollen, von hohen Volatilitäten geprägten Umfeld weiterhin positiv entwickelt. In dem zunehmend von algorithmischen und quantitativen Handelsansätzen beeinflussten Geschehen an den Börsen konnten wir unsere Strategie als diversifizierter und international ausgerichteter Wertpapierdienstleister weiter gut umsetzen. Aufgrund der zunehmenden Nachfrage unserer institutionellen Kunden im Handel mit ausländischen Aktien haben wir unser Angebot an Handelsmöglichkeiten deutlich ausgebaut. Insbesondere Emerging Markets wie Bulgarien, Rumänien, Slowenien, Estland, Lettland, Litauen, Israel und Südkorea standen dabei im Vordergrund. Die von unserer Niederlassung in London gehaltene Mitgliedschaft an der London Stock Exchange haben wir auf die Steubing AG Frankfurt übertragen. In der Skontroführung an der Frankfurter Wertpapierbörse kam es aufgrund eines Urteils des Frankfurter Verwaltungsgerichtes zu einer Neuverteilung der Skontren des Prime- & General Standard. Um den Anforderungen des Urteils gerecht zu werden, hat der Börsenrat der Frankfurter Wertpapierbörse die Kriterien für die Skontrenverteilung verändert und die Skontren wurden zum 26. März 2007 neu verteilt. Nach dem neuen Verteilungsverfahren erhielt jedes der 21 Unternehmen, die sich beworben hatten (vor der Neuverteilung gab es lediglich 10 Skontroführer), Aktienskontren- Gruppen mit einer Gesamtgröße von zwei Prozent des

5 Jahresorderbuchumsatzes. Diese Zuteilung erfolgte, im Gegensatz zu vorher, unabhängig von der Leistung des Skontroführers. Auf Basis ihrer individuellen relativen Leistungsfähigkeit wurden den Skontroführern jedoch zusätzlich weitere Skontren zugeteilt. Aufgrund unserer hervorragenden Performance wurden wir erneut mit der Führung aller Skontren der Industriegruppe Renewable Energies sowie den Gruppen Retail Internet, Publishing & Printing sowie Household Appliances & Houseware betraut. Obwohl wir mit 34 (71) zugeteilten Skontren einen deutlichen Rückgang der Anzahl der Werte verzeichnen mussten, war die Auswirkung auf unseren Marktanteil aufgrund der zugeteilten Industriegruppen vergleichsweise gering. Mit den IPOs Envitec Biogas, SFC Smart Fuel Cell im Prime- sowie Halloren Schokoladenfabrik im Entry Standard kamen in 2007 wieder interessante neue Skontren hinzu. Darüber hinaus führen wir Orderbücher für rund 850 internationale Titel im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse. Insgesamt hat der Geschäftsbereich Skontroführung wiederum einen adäquaten Ergebnisbeitrag geleistet. Im Zuge der Neuverhandlungen des Vertrages über die Spezialistentätigkeit an der Börse München haben wir entschieden, die Fernskontroführung am Münchner Platz einzustellen. Die Skontren haben wir mit Wirkung zum 25. Mai 2007 an die Geschäftsführung der Börse München zur Neuverteilung zurückgegeben; alle Mitarbeiter aus diesem Bereich fanden eine neue Aufgabe in unserem Unternehmen. Die Niederlassung in Hamburg war in der Betreuung institutioneller Kunden erfolgreich tätig und konnte erneut einen positiven Beitrag leisten. Im Berichtszeitraum konnten wir hier einen weiteren Mitarbeiter für das Sales-Trading hinzugewinnen. Den kontinuierlichen Ausbau der Betreuung institutioneller Kunden durch die Büros in Frankfurt und Hamburg setzen wir konsequent fort. Am 27. Juni 2007 haben wir das 20-jährige Firmenjubiläum unseres Unternehmens mit zahlreichen Gästen aus Finanzwelt, Politik und Presse im Frankfurter Hof begangen. Höhepunkt des Festaktes war Gastredner Michail Gorbatschow, der über die Folgen der Globalisierung sprach.

6 Deutschland TEuro Rohertrag vor HK Rohertrag nach HK London Ergebnis vor Steuern Jahresüberschuss Jahresüberschuss 0 TEuro Rohertrag vor HK Rohertrag nach HK Ergebnis vor Steuern Konsolidiert TEuro Rohertrag vor HK Rohertrag nach HK Ergebnis vor Steuern Jahresüberschuss Vorläufiges Ergebnis der Steubing AG (in T )h 2005/ /2007* Roherträge insgesamt /. Handelskosten /. Personalaufwand /. sonstiger Aufwand /. Abschreibungen Ergebnis vor Steuern /. Steuern Jahresüberschuss *vorläufige Zahlen, vorbehaltlich der Prüfung

7 Auf Basis des vorläufigen Jahresüberschusses planen Vorstand und Aufsichtsrat, der im Februar 2008 in Frankfurt stattfindenden Hauptversammlung die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 0,90 ( 0,75) für das Geschäftsjahr 2006/2007 vorzuschlagen. Detaillierte Angaben und Erläuterungen zur Geschäftsentwicklung können demnächst dem testierten Jahresabschluss im Geschäftsbericht der Steubing AG entnommen werden. Der Ausblick Die konjunkturellen Fundamentaldaten haben sich weiterhin erfreulich entwickelt. Eine hohe Auslandsnachfrage hat in Deutschland zu spürbar steigenden Investitionen und damit auch zu einer nachhaltigen Erholung am Arbeitsmarkt geführt. Die Erwartung steigender Arbeitslosigkeit ist vor diesem Hintergrund auf ein Rekordtief gefallen, so dass eine steigende Konsumnachfrage, die in den traditionellen Konjunkturzyklen regelmäßig den zweiten Teil des Aufschwungs eingeleitet hat, erwartet werden kann. Negative Auswirkung auf die weltweite Konjunktur könnten die Folgen der Hypothekenkrise in den USA haben; Ausmaß und Nachhaltigkeit sind derzeit jedoch nur schwer zu quantifizieren. Die Zentralbanken haben aber bereits deutliche Signale gesetzt, um die Krise einzudämmen. Sollte sich die Situation an den Finanzmärkten relativ schnell wieder entspannen, könnten wir in Deutschland über mehrere Jahre hinweg Wachstumsraten in Höhe von 2,0% plus X sehen. Solche Wachstumsraten würden zu einem prozentual zweistelligen Gewinnwachstum bei deutschen Unternehmen führen. Auf Basis dieser Annahmen errechnet sich ein fairer Wert für den DAX für 2007 von nahezu Punkten und für das Folgejahr sogar von Punkten. Die tendenziell sinkende Risikobereitschaft der Investoren und Banken wird sich aber auch in den Bewertungen reflektieren. Daher rechnen wir mit einem Abschlag zum fairen Wert und sehen den DAX zum Jahresende 2007 bei gut Punkten. Im laufenden Geschäftsjahr 2007/2008 werden die Auswirkungen der Umsetzung der MiFID (Markets in Financial Instruments Directive) zum 01. November 2007 auf die Geschäftsprozesse, Handelsstrukturen, börslichen Märkte und die Preismodelle die Finanzmärkte in Europa und ihre Teilnehmer beschäftigen. Wir setzen die formalen Anforde-

8 rungen aus der MiFID derzeit um und werden insbesondere die Entwicklung der börslichen und außerbörslichen Marktmodelle aufmerksam beobachten. Kreditinstituten mit Privatkundengeschäft bieten wir bereits an Wertpapieraufträge ihrer Kunden zu attraktiven Konditionen als so genannter Best Executor in Xetra Best auszuführen. Im Handel haben wir unser Team für ausländische Titel weiter verstärkt und setzen damit das Wachstum und den Ausbau dieses Bereiches fort. Durch den Auf- und Ausbau komplementärer Geschäftsfelder werden wir unser Geschäftsmodell weiter diversifizieren. Dazu gehört der Aufbau des Aktienemissionsgeschäfts ebenso wie der Ausbau unserer Platzierungskraft bei institutionellen Investoren und unserer Kapazitäten im Bereich Aktien-Research. Dabei werden wir uns auf kleinere und mittelgroße Unternehmen fokussieren, die auch für unsere institutionellen Kunden von Interesse sind. Daneben hat uns die Deutsche Börse AG schon im November 2006 in den Kreis ihrer Deutsche Börse Listing Partner aufgenommen. Im Entschädigungsfall Phoenix/EdW sind weiterhin weder die Eintrittswahrscheinlichkeit noch die Höhe einer möglichen Sonderumlage auf die Mitglieder der EdW zu bestimmen. Die Steubing AG hat bereits mit dem Jahresabschluss 2005/2006 eine entsprechende Risikovorsorge getroffen. Ob eine mögliche Sonderumlage einer juristischen Überprüfung standhalten kann, ist ebenfalls schwer zu beurteilen. Eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht hinsichtlich der Rechtmäßigkeit der Beitragserhebung der EdW wurde von Seiten der Marktteilnehmer bereits eingereicht. Gegen die bereits erwähnte Neuverteilung der Skontren der Frankfurter Wertpapierbörse im Prime- & General Standard vom 26. März 2007 wurde von drei Skontroführern erneut Widerspruch eingelegt. Es bleibt abzuwarten, ob dies wiederum zu einer gerichtlichen Überprüfung der Bescheide führen wird, nachdem am 1. November 2007 eine Änderung des Börsengesetzes hinsichtlich der Kriterien für die Skontrovergabe in Kraft treten wird.

9 Das Unternehmen Die Steubing AG ist ein etablierter Wertpapierdienstleister mit Hauptsitz in Frankfurt am Main. Die Gesellschaft wurde im Mai 1987 als Wolfgang Steubing GmbH Börsenmakler gegründet. Im Januar 1999 erfolgte die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft. Die Tätigkeitsgebiete des Unternehmens umfassen die Bereiche Anlagevermittlung, Abschlussvermittlung, Finanzportfolioverwaltung und Eigenhandel. Als Wertpapierhandelsbank besitzt die Steubing AG ferner die Genehmigung zum Betreiben des Finanzkommissions- und Emissionsgeschäftes. Zum Ende des Geschäftsjahres 2006/2007 beschäftigt die Gesellschaft 65 Mitarbeiter. Die Steubing AG ist Mitglied im Bundesverband der Wertpapierfirmen an den deutschen Börsen e.v. und in der EdW (Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen). Die Dienstleistungen Die Steubing AG handelt in allen an den deutschen Börsenplätzen zugelassenen Aktien, Zertifikaten und Optionsscheinen. Ferner bestehen direkte Onlinezugänge zu rund 30 internationalen Börsenplätzen. Die Haupttätigkeitsgebiete umfassen die Bereiche Aktienhandel, Skontroführung/Designated Sponsoring, Primary Markets und Research. In den von der Deutschen Börse AG veröffentlichten Umsatzranglisten der verschiedenen Marktsegmente belegt die Steubing AG regelmäßig vordere Plätze. Als Skontroführer bietet die Steubing AG Emittenten und Anlegern die Möglichkeit zum Handel an der Frankfurter Wertpapierbörse. Die Deutsche Börse AG hat uns mit der Preisfeststellung von rund 900 in- und ausländischen Werten beauftragt. Seit Einführung des Designated Sponsorings durch die Deutsche Börse AG im Oktober 1998 ist die Steubing AG im elektronischen Handelssystem XETRA als Betreuer für attraktive Unternehmen tätig und betreut seit 2003 die Aktien der BB Biotech AG sowie der BB Medtech AG. Die Steubing AG quotiert die Aktien der Designated Sponsor-Mandate seit Beginn der Tätigkeit stets mit dem optimalen Ranking AA. Seit November 2006 ist die Steubing AG auch Designated Sponsor für die Aktien der NanoFocus AG und seit Dezember 2006 betreut sie auch die Werte der Nanostart AG. Im Mai 2007 erhielt die Steubing AG außerdem noch das Designated Sponsor-Mandat der SFC Smart Fuell Cell AG.

10 Ihre Ansprechpartner in Frankfurt Vorstand Geldwäschebeauftragter Revision Innenleitung Wolfgang Steubing Alexander Caspary Dr. Jochen Grossmann Kai Jordan Wolf-Dietrich Martin Adolf Zimmermann Carsten Bokelmann +49.(0) Dietmar Amberg +49.(0) Compliance / Hanns-Adrian Braun Middle Office +49.(0) Investor Relations Handel Inland Handel Ausland Kommissionshandel Research Sales-Trading Derivative Sales Skontroführung Ausland Inland Equity Capital Markets IT Janina Wiebols +49.(0) Kai Jordan +49.(0) Andreas Keune (Prokurist) +49.(0) Klaus Best +49.(0) Klaus-Peter Steinert +49.(0) Heino Ruland +49.(0) Wolfgang Schroth +49.(0) Adolf-Michael Ropeter +49.(0) Joachim Große +49.(0) Anthony Disser +49.(0) Kai Jordan +49.(0) Waleri Schwert +49.(0)

11 Ihre Ansprechpartner in Hamburg Sales Justin Barnebeck +49.(0) André Gollmer +49.(0) Wolfgang Steubing AG Wertpapierdienstleister Geschäftsjahr 01. Juli bis 30. Juni Adressen Goethestraße Frankfurt Telefon +49.(0) Fax +49.(0) Ballindamm Hamburg Telefon +49.(0) Fax +49.(0) Wirtschaftsprüfer Aufsichtsrat Ernst & Young AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Mergenthalerallee Eschborn Frank Wiebols (Vorsitzender) Ernst Neumeier (stellv. Vorsitzender) Christoph Bokelmann

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14 The Financial Year 2006/2007 In the financial year 2006/2007 the results of the domestic subsidiaries developed excellently, whereas the London branch again failed to bring a positive result. The gross income before cost of trading was 34,984k in Germany and 1,724k in London. This equals a preliminary domestic profit of 8,072k. Because of the continued negative results of the London branch and after due consideration of various strategic options, the Management Board of Steubing AG decided on 27 February 2007 to close the branch. The costs related to the closure of the branch had an additional impact on the results and led to an overall negative result of 3,488k. The Steubing AG London branch was struck off the UK business register at the end of June We are at present in negotiation with various interested parties for subletting the office space. The consolidated result of the financial year 2006/2007 amounts to 5,980k before taxes. This entails a preliminary consolidated annual profit after taxes of 4,584k. The taxes were calculated taking into account the activation of deferred tax on retained earnings as well as the application of case-law of the European Court of Justice concerning the realization of losses of foreign subsidiaries in the EU following the freedom of establishment and free movement of capital. Preliminary result before taxes and annual profit (in k) Germany London consolidated Gross profit before cost of trading 34,984 1,724 36,709 Gross profit after cost of trading 27,128 1,446 28,575 Result before taxes 9,464-3,484 5,980 Preliminary annual profit 8,072-3,488 4,584

15 Thousands of Euros / /07 Germany Result before taxes 2005/ /07 London 2005/ /07 consolidated 4000 Thousands of Euros / / /06 Germany Profit London 2005/ / / /07 consolidated Following a brief downward correction of the indices at the end of February 2007, the stock markets developed well during the second half of the Steubing AG financial year. On 29 June 2007 the DAX closed at 8, points, only slightly below the annual high of 8, from 20 June This was an increase of 19.85% since the beginning of the year. The all time high of 8, of the DAX was thus just barely missed in the reported period. The turnover of all German stock exchanges of around 3.56 trillion euro* in the first half of 2007 was almost 33% higher than in the previous year. Compared to the second half of 2006, this was an increase of 54%. *(Source: Deutsche Börse AG, Cash Market, Monthly Statistics)

16 Development of various stock indices (Percentages, in the period from 02 January to 30 June 2007) / DAX MDAX TecDAX Stoxx50 C-Dax Banken Steubing AG has continued to develop positively in a very demanding and volatile market environment. Despite the fact that trading at the stock exchanges is increasingly influenced by algorithmic and quantitative approaches, our strategy as a diversified and international stock broker has proved successful. The increased demand from our institutional clients for foreign stocks has led us to further expand our offer of trading possibilities. Hereby a clear emphasis has been laid on the Emerging Markets, focusing in particular on Bulgaria, Romania, Slovenia, Estonia, Latvia, Lithuania, Israel and South Korea. The Membership of our London branch at the London Stock Exchange was transferred to Steubing AG Frankfurt. Following a ruling of the Frankfurt Administrative Court (Frankfurter Verwaltungsgericht), the allocation of securities in the Prime- & General Standard to lead brokers at the Frankfurt Stock Exchange was changed. To comply with the ruling, the Exchange Council (Börsenrat) of the Frankfurt Stock Exchange adjusted the criteria for allocation and redistributed the securities on 26 March According to the new allocation procedure, each of the 21 companies that had applied (previously there were only 10 lead brokers) received groups of securities with a total volume of two percent of the annual turnover of the order books. This allocation was made independently of the performance of the individual lead broker (under the previous regime it was performance-based).

17 However, based on their relative performance, each lead broker received additional securities. Thanks to our excellent performance, we were allocated the securities of the industrial group Renewable Energies and the groups Retail Internet, Publishing & Printing and Household Appliances & Houseware. Despite the fact that we were allocated only 34 (71) securities, which was a considerable drop in number, the impact on our market share was limited, thanks to the industrial groups we received. The IPOs in 2007 of Envitec Biogas, SFC Smart Fuel Cell in the Prime- and Halloren Schokoladenfabrik in the Entry Standard brought further interesting securities to our books. Additionally we manage around 850 international stocks on the Regulated Unofficial Market of the Frankfurt Stock Exchange. All in all, our lead broking section made a fair contribution to our results. After the renegotiation of the specialist agreement for lead broking at the Börse München we have decided to give up lead broking in Munich. The lead broker accounts were handed back for redistribution to the Management Board of the Börse München, effective 25 May All our employees in this area found new tasks within our company. The Hamburg branch successfully serviced our institutional clients and made a positive contribution to our overall result. In the reported period we acquired an additional member of staff for Sales-Trading. We consistently continue the expansion of our institutional client business in Hamburg and Frankfurt. On 27 June 2007 we celebrated the 20 years anniversary of our company at the Frankfurter Hof with numerous guests from the financial world, politics and the press. The highlight of the festivities was a speech by Michail Gorbachev on the consequences of globalisation.

18 Thousands of Euros Germany 0 Gross profit before CoT 2000 Gross profit after CoT London Result before Tax Profit Thousands of Euros Gross profit before CoT Gross profit after CoT Result before Tax Profit Thousands of Euros Consolidated 0 Gross profit before CoT Gross profit after CoT Result before Tax Preliminary result of Steubing AG Profit (in k)h 2005/ /2007* Gross profit total 41,371 36,709./. Cost of trading 8,903 8,134./. Personnel costs 11,628 12,077./. Other costs 10,595 9,701./. Depreciation Result before taxes 9,347 5,980./. Taxes 4,575 1,396 Annual profit 4,772 4,584 *preliminary figures, pending audit

19 As a result of the preliminary annual profit of financial year 2006/2007, the Management Board and the Supervisory Board intend to suggest a dividend of 0.90 ( 0.75) per share at the next annual general meeting of shareholders, which will take place in February 2008 in Frankfurt. Detailed information and further explanations concerning the business developments will be presented in the near future in the audited annual report of Steubing AG. Outlook The basic economic figures have continued to develop positively. Foreign demand in Germany has led to increased investment and to a noticeable and sustained drop in unemployment. The trend of expected unemployment is equally exceptionally low, which leads us to believe that a rise in domestic consumer demand will follow, as is traditionally the case in the second half of a recovering business cycle. The global business cycle may however be negatively impacted by the mortgage crisis in the United States. At present it is nevertheless difficult to judge the extent and sustainability of the crisis. The central banks have signalled concern and taken measures to counteract negative effects as far as possible. Should there be a relatively quick recovery on the financial markets, the growth rates in Germany might reach levels of over 2% annually over some years to come. Assuming this growth rate, the fair value of the DAX for 2007 would reach almost 9,000 points and in the following year even 10,400 points. But if we reflect the increasing risk aversion of investors and banks in the equation, the fair value of the DAX is more likely to be around 8,000 points at the end of the year, which is what we presently expect. In the current financial year 2007/2008 the repercussions of the implementation of the MiFID (Markets in Financial Instruments Directive) on 01 November 2007 for business processes, trading structures, stock exchanges and price models will be a concern for the financial markets and their players in Europe. We are at present implementing the formal requirements of the MiFID and will follow closely the impact on market models for stock exchange and other trading. Already now we offer banks with private customers the possibility to execute their customers securities trading at favourable terms as Best Executor in Xetra Best.

20 We have strengthened our team trading foreign stocks and thus expect further growth and expansion in this area. We continue to diversify our business model through the development of complementary business fields. An important element is here the development of our investment banking business. Equally important is the expansion and improvement of our capacities for placement with institutional investors as well as our capabilities in securities research. In terms of research, we focus in particular on small- and middle-sized companies, which are interesting also for our institutional clients. Already in November 2006 the Deutsche Börse AG accepted us as a Deutsche Börse Listing Partner. As regards the compensation case Phoenix/EdW, it is still not possible to estimate the exact impact of potential payments for the members of the EdW (Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen), nor is it possible to say with which likelihood they will have to be made in the first place. Steubing AG already made adequate provisions to cover this risk during the financial year 2005/2006. It is difficult to judge whether this exceptional cost would be seen as sound in a legal assessment and hence market participants have started a lawsuit at the Federal Constitutional Court concerning the legitimacy of the levy of contributions by the EdW. As concerns the above-mentioned reallocation of securities at the Frankfurt Stock Exchange in the Prime- & General Standard on 26 March 2007, three lead brokers have formally objected. It remains to be seen whether this will lead to a court assessment of the reallocation after the change of the German Stock Exchange Act regarding the criteria for the distribution of securities for lead broking has become effective on 01 November The Company Steubing AG is a well-established broking firm with its head office in Frankfurt/Main, Germany. The company was founded in May 1987 as Wolfgang Steubing GmbH Börsenmakler (limited liability company) and was transformed into a public limited company in January The activities include full-service brokerage, underwriting, portfolio management, and trading.

21 We are an authorised securities trading bank (in accordance with the German Banking Act), licensed to conduct principal broking services and underwriting business. At the end of the financial year 2006/2007, we have a staff of 65. The company is a member of the Federal Association of Securities Trading Firms at the German Stock Markets (bwf e.v.) and the EdW (Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen), which compensates potential losses in accordance with the Law to Secure Deposits and Compensate Investors. Steubing AG Services Steubing AG trades all stocks and warrants listed on German stock exchanges. It also has direct online links to about 30 international exchanges. Core operations comprise Equity Trading, Lead Broking, Designated Sponsoring, Primary Markets and Research. The trade in stocks and warrants at the world s major stock exchanges forms the basis for all operations. Over the years, Steubing AG has gathered a great deal of experience in international markets. In the turnover ranking of different market segments of the Deutsche Börse AG, Steubing AG is regularly a top performer. As a lead broker, Steubing AG offers investors and issuers the possibility to trade directly at the Frankfurt Stock Exchange. At present, Steubing AG is the lead broker for around 900 domestic and international stocks in Frankfurt. Since the introduction of Designated Sponsoring in October 1998 by the Deutsche Börse AG, Steubing AG has ensured the liquidity of shares for very attractive companies in the electronic trading system XETRA. Since 2003 we supervise the shares of BB Biotech AG and BB Medtech AG. Since the beginning, Steubing AG has always quoted shares of the Designated Sponsor mandates with the top rating AA. Since November 2006 we are the Designated Sponsor for NanoFocus AG and since December 2006 we are also supervising the shares of Nanostart AG. In May 2007 we took over also SFC Smart Fuel Cell AG as Designated Sponsor.

22 Contacts in Frankfurt Management Board Money Laundering Officer Internal Audit General Management Wolfgang Steubing Alexander Caspary Dr. Jochen Grossmann Kai Jordan Wolf-Dietrich Martin Adolf Zimmermann Carsten Bokelmann +49.(0) Dietmar Amberg +49.(0) Compliance / Hanns-Adrian Braun Middle Office +49.(0) Investor Relations Domestic Trading Foreign Trading Commission Trading Research Sales-Trading Derivative Sales Lead Broking Foreign Domestic Equity Capital Markets IT Janina Wiebols +49.(0) Kai Jordan +49.(0) Andreas Keune (Proxy) +49.(0) Klaus Best +49.(0) Klaus-Peter Steinert +49.(0) Heino Ruland +49.(0) Wolfgang Schroth +49.(0) Adolf-Michael Ropeter +49.(0) Joachim Grosse +49.(0) Anthony Disser +49.(0) Kai Jordan +49.(0) Waleri Schwert +49.(0)

23 Contacts in Hamburg Sales Justin Barnebeck +49.(0) André Gollmer +49.(0) Wolfgang Steubing AG Wertpapierdienstleister Financial Year 01 July to 30 June Offices Goethestrasse Frankfurt Telephone +49.(0) Fax +49.(0) Ballindamm Hamburg Telephone +49.(0) Fax +49.(0) Auditors Supervisory Board Ernst & Young AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Mergenthalerallee Eschborn Frank Wiebols (Chairman) Ernst Neumeier (Deputy Chairman) Christoph Bokelmann

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