Lohas,Bobosund Whoopies

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Lohas,Bobosund Whoopies"

Transkript

1

2 Lha,Bbud Whp dbvölkgup uttl Ifmat Schb GfKuddIfmatpvd DMaktfch V MchalStauz udlftyl-sgmt, ug Lftyl-Zlgupp tgupp vtt." Dah d aktull Kummut wt häufg v d pölch Bgaph btmmt. D gud Nachhaltg 30 ud 60 lah,hcufgakadmkud hab hhekmm D uatttauftgd ztch T-\",,Lha", Dkl'", IJ,,whp",,, Lv" & C. d M c h w S u d c h, d g kauf ud da ötg Klgld zu Vfugug hab ud dah fü d Wb- ud Maktgdut dal Kudgupp d. Wähd füh d Vbauch ach zdm- S164 xtadt gaphch Gchtpukt w dm At, Gchlcht, Buf, Faml t a d w H a u h a l t g ö ß ud Ekmm aalyt wud, btmm hut Mal ud Wt da Kaufvhalt. Dah hab,,ott Nmalvbauch" ud,,d kl Ma" b d Maktfch ch lag augdt. Laut Lftyl-FchThma Pchl v d Nübg Gllchaft fü Kumfchug (GfK) wd d Wlt but ud d Bgaph wd vlfältg:,,füh hab w ach Schcht d Alt dffzt, hut d Gupp vchd Al- D,,Lha" d dzt all Mud: D Bgff tht fü,,lftyl f Halth ad Sutaablty" ud kzcht Vbauchgupp, d auf Nachhaltgkt, Gudht ud umwltbwut Kum bd Wt lg. 68 M. US-Amka (30% d Gamtbvölkug) glt hut al Lha. Igamt wd umgcht 230 Md. Dlla mt Wa ud Dtltug umgtzt, d auf Gudht, Umwlt, zal Gchtgkt, Slbtvwklchug ud achhaltg Lbw fkut d. Ma daf ch d Lha kwg al Bktckchuh tagd,,ök" vtll d al Umwltchütz d 80g-Jah, dm al Mch,d gud ud achhaltg Lbtl pflg ud da ötg Klgld btz, um B-Supmäkt zukauf d Nafukmtk-Pdukt zu vwd.,,d u Kumt wüch ch atüich Pdukt w möglch, h Abtch b d Ltug machzu mü", Hkl-Badmaag Ka Schuch. D Makt d E = c ;

3 Natukmtk hat ch cht zultzt duch d Lha d ltzt ch]ah vdfacht. Gudht, Umwlt ud zal Vatwtug pl fü d Käufgupp lmta Rll. Fü d Lha hat Hkl b SchwazkpfPf al-fupdukt d Mak,,Ety" auf kütlch Dufttff, Slk, Paaff- ud Malöl vzchtt. Dazu kmmt duzt ud cyclba Vpackug. Auch b bkat Hllywd-Göß w ]ula Rbt (Natukmtk), Bad Ptt (Egagmt fu Umwlt ud Szal)Gg Cly (Hybdaut) ud Sada Bullck, d hm Rtauat babtckvwdt, t d u Lbtl agkmm. D dzt wchtgt Makt d BPdukt; tatt,,cz t gl" ud Mamäkt lät ch W a d lz u L h a - Ö k m bbacht. D,,Lha"-Agtu D W PR-Agtu,,Nwbk" dft füf gß Lha-Maktgmt: achhaltg Wtchaf t (zal vatwtlch Ivt ud altatv Taptmttl), altatv Gudhtfüg (Gudht- ud Wllagbt), öklgch Lbtl (umwltfudlch Gät,Öktumu), pölch Etfaltug (md bdy- ud pt-pdukt) ud gud Lbfthug (atülch gach Nahuggäzugmttl). D v P t a S t k g güdt Agtu kztt ch mt d L A- gl bhmatt Maktgagtu,,bamb Maktg" auf d Vmaktug achhaltg ud umwltf udlch wtchaftd Uthm w Abbtt Dagtc Dv CmbH ud PC Th Cpat Publhg Gup (CPG).,,Im Zug d Kpat btu w auch dutchpachgkud m G Maktg", zählt Stk. D,,IMl FdMakt" d USAt B-Eldadfü,,Lha" V Whp, Bbudlv D Zlguppaatz d GfK bat auf gudlgd ud kumlvat Wttug d Vbauch ud aalyt d Lbtl. Utchd wd acht Lbtl:. Täum vm gß Glück; Abtu d jug dyamch Lut auf d Such ach Eflg ud matll Uabhäggkt. Ih Kum t dmtatv auf Fzt ud Ivat augchtt; Tdtt, wltff, d zwch Slbtvwklchug, zal Vatwtug ud Vgüg chwak. Mtgld d Gupp d hdtch, tlat Itllktull auf d Such ach dvdualtät ud pölch Ham. S pflg ghb, auf Lftyl ud Ambt augchtt Kum; Häulch, d ach matll Schht ud Statu tb; Ralt abt hat ud übhm Vatwtug; Ktch uch ach Nachhaltgkt ud Slbtvwklchug. E hadlt ch um gagt Faml mt Bkt zu Umwlt ud Gllchaft, h dab d aghm St d Lb zu vachläg.ih Kumvhalt t atal ud a hh Qualtät ud Zukuf tf ähgkt augchtt; Bdtädg h ch ach Fd ud Ham;. Apuchvll füh Lb zwch Pflcht, Vatwtug ud Lbgu. D GfK-Rp Cum Styl kö mt Hlf d KyQut, d al Schtttll zu g ud ad Maktfchugtumt d, duchgägg m gamt Maktgpz gtzt wd. Da hlft Mak ptmal zu ptq Kzpt, Pdukt ud Maßahm zlguppgau zu twcktbzw. zu tt ud damt Stuvlut zu lm. Nb d aktul Lblg d Lftyl-Zlgupp tdckt d Wbdut mm höhm Aumaß d Alt. Wl d Bzchug, w,,s",,,th Slv Ag" d,,bt Ag" cht wklch xy d, wd da Syym,,Whp" - d Kuzfm fü..w11offoid Ppl" - fü d 68Cat vwdt. Immh wd d üb 60jähg laut Schätzug m Jah 2030 mh al d Hälft d dutch Bvölkug aumach. Nach dm Mtt,,mt 66 ah fägt da Lb t a..." zcht d Gat h ptv Etllug zum Kum au. Statt w füh1,al üblch wa ch m Alt cht mh zu ltl d Mch, kauf Aut d lt ch E g h m m C ü. Ebfall hvtchd d b d Gupp hamtlch Egagmt Sptv, Kchchö d whltätg Ogaat...DaKlchvm wßhaag, fußlahm Opa m Ohlt pa6, d Whp tag fch Kuzhaa{u, v- xtadts 165

4 lb ch u ud kü ch am Stad", Ncl Sgl, d al Lt d B l A g t u,, S Mdl" ält Ftmdll vmttlt. D B b ( B u g B hma) d da uba Bügtum, da ch W v allm d Jftadt, am Spttlbg ud W Nubau d am Kamltmakt agdlt hat. Kltl gkt, Vtautht, Hauch v Pvz mtt d Stadt - gau da hab ch d büglchuba Mch m tädtch Bch chaff. S vba d Kaptalmu mt Rbll, Effzz mt kvatv Wt ud d Hdmu mt zalm Gw.DEtktt hat d US-Aut Davd Bk d u Elt d Ifmatztaltvpat. D Kaptalt d Cgkultu chaff, whlhabd ud flgch zu ud glchztg bllch ud uthdx.,,bb t ch fü Pltk, ab cht fü d klach Fm d Patzpat. Egagmt ud Vatwtug t h wchtg: d chwdch Dgtch llt zum Bpl cht au Tphlz gmacht ", klät Matha Kama, Publztkpf a d U Klagfut. D Lv (Lftyl f Vlutay Smplcty) h ch al Altatv zu kumtt Übflugllchaft.D Cupp vucht duch Kumvzcht d Alltagzwäg ud tggzuwk tattd lbtbtmmt füllt Lb zu S 166 xtadt chbug ud Typlgug v Zlgupp ud Maktgmt. Schb Lftyl Sgmtat bchbt chaakttch Lbtl, dffzt K um v h al t w ud pzfch Fztgwhht. Da LftylKzpt d Schb Gup bat auf d Ekt, da d lt Vwdug v Sgmtugkt u bchäkt Auag üb btmmt Kumtgupp zulät ud da dah HkltwafgHaapflg f,,lha" gazhtlch Scht twdg t, um d gwücht füh. D Lbch- cha au m Utchcht- Zlgup p pukt gau ud Mlu, da chö wll- ffktv zu ch Zu dma t kfall htlö d füht zu äußt t, ch ab d Hu-Sz- m Zwck bfagt Schb u t c h dlc h A u p ä - cht lt kt", z w m a l j ä h l c h M I l gug - vm Ttalaut- wß JugdfchMa- Hauhalt Ötch ud g b zum ldglch k- fd Zt. Da Pblm Dutchlad mttl chft u m k t c h,, O t t N -, da ch mad mt lchm Fagbg.Zuätzlch wd laufd pmalvbauch". Typch d Utchcht dtfz wll.,,dah wd d bzg Ol-Bfad höht Aufmkamkt ud d gau B- Gupp cht wach", gug üb Umfagpbachtug d g d Expt. E wtlch tal duchgfüht. Mttl(Kum)-Vhalt. D höh Bdutug fü d wl lg v ud 15 Tdfch Fath Pp- hmch jugdz d Pzt d Hauhalt dc bgt auf d Ztkuft hab d (Sw)- tallt Agab v ud Pukt:,,Cahg Out hßt B a d u d d A h ä g bld d Ba d Lftyd u Lbphlph d Hu- ud Ft-Sz- l Sgmtat. Schb Lm Ag f L, dm Zt-. I ltzt Gpp mt ftyl Sgmtat tlt d Kumt ch alt d Wg. Ballat h ab 15 jah alt MtBGupp: d höcht t gld Lb, fach abwf, Etablt: Sd Wltff fü Schöhttchaft Tugd. wd zu Vzcht jah alt mt höhüb 60 vhad. wtpat au dm Da bdutt, ud gut Ekmm m t d dg Ebfall auzulch Ltugkult vfüg Zumt Bldug. Ed b Hmmchwll bch ud u Lbü b P d Nahuggäahm v qualtät zu gw." I Uvtätabchlu. z u g p d u k t D Kcha, d 2007da übd Sgmt fü dm d Ittut Bfagug t Mal auftaucht ud wgd Ptzw fgßaumdc h Zlt ]ugdkultuf chug. du d 1- b 2-Pauf gchlaghab, d D S c h b lb ud m akhauhalt bd a d KchaLftyl-Sgmtug ft höh Buflb tv (,,Bam, Odal",,fx" Spach hab. bkldt Fukt ud,,pack") ud d duch ch zch S Sgluchtfab Schmkap- D mhdmal Kultu, Ry fü It bückchtgt p.zu k. D Nam mtug wud v,, d Paty whl zdmgaph- Pltk, Gchcht ud gud Lbfühug au. kch" abgltt.,,et- ch al auch pychgaphsptat d Bvzugt Bzu wcklt hab ch d K- ch Paamt g.f E : I ; ü

5 Sgl, Glf ud T. Ih Bvölkugatl biägt 3,1,2Pzt. Bdtädg: P üb 50 Jah mt mttlm ud dgm Ekmm. D Bldugtad b d Pt duchchttlch b utduchchttlch. E d übwgd Ladwt ud PtL d g Kuzfaht uthm ud Kultu- ud Städt buch. Ih Bvölkug atl b t ägt 24,20 Pzt. Aktv Mtt: 50 b 70-jähg P au mttl Ekmmchcht mt mttlm Bldugvau. D Sgmt btht hauptächlch au m Buf thdpmt hh Fztaktvtät. Daau gbt ch auch gtgtkumvhalt. D Ithb d Spt R ud Wll. S tch fü Vlkmuk, Schlagud Klak. Aufgud h hh Fztaktvtät vfüg S üb gut zal Ktakt ud augfüllt Tagablauf. Ih Bvölkugatl btägt 24,83 Pzt. Ivatv Auftg: D typch Vtt d Sgmt d zwch 30 u d 6 0 J a h a l t, h a b h gut Bldug, gut b übduchchttlch Ekmm. Häufg d Fühug- ud Spzaltpt h agdlt. Duch d gut Ekmmtuat t d Sgmt h kumfudg, tlw auch al Eatz fü magld Fzt. D Kum wd dah ft dmtatv auglbt. Häufg d R,pzll Wll-ud Sptulaub.D D zal Magl glch g d u c h t d tt Kum au; alldg kztt ch d Kum hauptächlch auf pattaktv Agbt bzw. Tlzahlugfm. S btb vl Spt, bvzug Hu / Tch-Muk. Da Ulaubvhalt t hauptächlch v Bad- ud Stadulaub btmmt. D Bvölkugatl btägt11,,07pzt. Kumtg:Db 3O-Jähgd übwd wltff Etabltd ptlchakta ud g gd Studt d Buftg. Ih Ekmmvhält pa Bvölkugatl btägt ch 30 ud 50 ]ah ch vm bb zum 33,76Pzt. Mhp-Hauhalt dg Bch. Vl d Matll Ott: D mt h dg Ekm- Tdtt ud zg hh Sgmt umfat hauptäch- mvhält ud ut- Raktbtchaft auf Ich Abt,Agtlltzw- duchchttlch Bldu. Wbug ud hh It a Bkldug, Haubau, Aut ud Spt w Köpvchöug. B E Dttl d Kumt lät ch ch :t ^g t -4+t 4^ ll D^ vzugt Muktl d Lha dtfz. Rck/Pp, Hu ud Tch. Tchk t Efachht: Lha d k Tchk-. Ih Bvölkugatl vächt, gaz m Ggtl. Tchk bkmmt btägt 3,03Pzt. ztal Bdutug hm Lb - w D chgupp wchafft, Lbkappht w Ztmagl ud Üb- d wdum 63 Fkmplxtät püba zu duz. gmt uttlt. S w Batl-Statgtatt Malaptl: D Lha lb d z.b. d..ivatv ptmd Ethk d Swhl-al-Auch. Auftg" 15 Ftyp Vy'k ad Gupp vh kmb d L- uttlt, d ch Kaufha Lftyl-Attbut, d ch d 90-jah al vhalt, Fztgtaltug, uvb a galt: Umwltbwlt, Tchkaff- köplch Aktvtät tät, Ich-Ztug, Lftyl-Otug. d Fhgwhht D Lha-Td t wahchlch d t glbal b- tchaf utchd. bachtb a Lftyl-Td übhaupt. Daduch la ch gau c Patzpat ud Katvtät d m Gud fü d Kt üb d zllha zw St Mdall. Kumt ud D mdkptch, ab kthugg Bdüf ablt. I d Lha d wd Wb-Maac ch Ol-VwFlg kö bthd Kud ud pttll 8. Ztuvätät ud möglcht hh Budgt a Nukud adgauegzt t d Lha wchtg al Gld ud mat- lktt ud bdafgcht ll Whltad. mt gzlt Maktg-,. D Lha d auch f gllchaftlch AvatWb ud Vkaufmaßgad, al h bwut t, da u fuktahm agpchwd Mchak zwch Buf ud Zuhau d d - cmdal,d.h. p g Apüch dt. Pt, p E-Mal d p SMS. $$ xtadts 167

Maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Web-Auftritt

Maßgeschneiderte Lösungen für Ihren Web-Auftritt Mßgch Löug fü Ih Wb-Auf Dly & P KG Ivv Sfwlöug Dly & P KG Ivv Sfwlöug Pf-Kw Hw fü I-Wb S hb ch k Wb öch Ih I-Auf u gl? G übh w Pgug u Glug Ih Wb. Ob pw B-Pckg ff Ivul-Löug w Spzl fü I-Wb. D Abug u CRM-

Mehr

Du kriegst nicht mehr wenn Du agil entwickelst.

Du kriegst nicht mehr wenn Du agil entwickelst. Du kg ch mh w Du gl wckl. 16:15, H43 Agl U Expc Phlpp Mukwky Agd 01 Augglg 02 Vghw 03 Igmdll 04 Fllbpl 05 Eflgfk D Pduk (chch gh) D Pduk (u Sch d U) D U Ifc Bld: hp://dg.g/blg/dffc-bw-ux-d-u-ubl-xpld-cl

Mehr

PASS Studie. Online-Insurance 2009. Studie. Serv. vice. Usabili. Online- Abschlu

PASS Studie. Online-Insurance 2009. Studie. Serv. vice. Usabili. Online- Abschlu STUDIEN PASS Stud Ol-Iu 2009 Stud ug V S u V g k m S & B t Hftpfl S S A P Sv v u I Ol- ty p Ubl T o t Kod l O t P t B & u H Ablu V Kl g u wltu l-v Mgmt Summy Mgmt Summy D fottd Efolg d Itt ow d Ettt vo

Mehr

Bis zu 20 % Ra. b b. a h

Bis zu 20 % Ra. b b. a h btt! Bis zu 20 % R www.gvb.ch h? ic s b b d d u W s s d ich t lück lo s s u H Ih h ic s W i v Mit us kö Si Ih Hus udum vsich Mit us Zustzvsichug ist Ih Vsichugsschutz i ud Sch W glichzitig i Lück i d Gbäudvsichug

Mehr

BBSU UNTERNEHMER-SEMINARE * Baden-Baden Sylt Hamburg Dresden. - für Familienunternehmen - * seit über 26 Jahren

BBSU UNTERNEHMER-SEMINARE * Baden-Baden Sylt Hamburg Dresden. - für Familienunternehmen - * seit über 26 Jahren BADEN-BADEN BBSU UNTERNEHMER-SEMINARE * - fü Famuhm - Bad-Bad Sy Hamug Dd 014 2 H 2014 H ha fd g : ü ao üag pu k : G / Schw f m u h u Ak h c u o N : 4 Fa m 201 x Ih vmög 5 (v-) 1 gö 0 B 2 x ma k ch a o

Mehr

Herzlich willkommen!!!

Herzlich willkommen!!! vvcm v2c Wb- Vdkfzsfw Ds Kzp VENIMUS VIDEMUS COMPREHEDEMUS KOMMEN SEHEN VERSTEHEN Hzlch wllkmm!!! 2009, vvcm GmbH, Bm www.vvcm.d flgch m V2C b Ds Uhm VIVICOM» Sd: Bm D s U h m V I V I C O M» Ewcklug v

Mehr

vivicom v2c Videokonferenzsystem t bk» welweite Online Zusammenarbeit

vivicom v2c Videokonferenzsystem t bk» welweite Online Zusammenarbeit vvcm v2c Vdkfzsysm» Vd-Raumkfz» Ab Absplaz-Wbkfz bk» wlw Ol Zusammab Das Kzp VENIMUS VIDEMUS COMPREHEDEMUS KOMMEN SEHEN VERSTEHEN 2009, vvcm Iaal GmbH, Bm www.vvcm.d flgch vvcmmuz U d w s... Ud w s Ih

Mehr

TransRelations BDÜ. Mit den Augen des Anwenders und des Fachmanns schreiben. Welche Identität hätten Sie denn gern?

TransRelations BDÜ. Mit den Augen des Anwenders und des Fachmanns schreiben. Welche Identität hätten Sie denn gern? TasRlatos Mtgldsztschft ds BDÜ-Ladsvbad Bm-Ndsachs.V. Hft 1/2001 Mäz 2001 Mt d Aug ds Awds ud ds Fachmas schb Wlch Idttät hätt S d g? Am Afag wa s d Lb zu Ltatu BDÜ Budsvbad d Dolmtsch ud Übstz.V. E d

Mehr

ISAN System: 3 V-ISAN ERSTELLEN

ISAN System: 3 V-ISAN ERSTELLEN sm: V ERTELLE Wb f B Rs : E b W B h d V Vs www.sb. B ss Psfh B 7 T. +4 5 Fx +4 7 EM: f@sb. www.sb. B ss Psfh B 7 T. +4 5 Fx +4 7 EM: f@sb. wzd V ERTELLE hszhs: ELETU VOREE. md. ERTELLE EER V 4 WETERE FORMTOE

Mehr

rüv-getestet DasDo-it-yoursetf-Magazin +q;* &,',, -*# Sonderdruck 9 Werkstatt-Sauger * Mr(nRcHER Testsieger: lillffii TESTSIEGER ..

rüv-getestet DasDo-it-yoursetf-Magazin +q;* &,',, -*# Sonderdruck 9 Werkstatt-Sauger * Mr(nRcHER Testsieger: lillffii TESTSIEGER .. üv- DD--y-Mz +q;* &' "4 -*# S l M 1112007 9 W-S T * M(RHER T: % TESTSEGER TEST & TECHNK Tä;P;'G Sz ü E ü W? 0 vll v -Ml ü w ü E? S l w T w Mä Sä Pxpü p - zw j Dzp v l : A v Spä wä A Ewz K M P 200 E ['ä

Mehr

3. Regionaltreffen SÜDWEST der Financial Expert Association e.v. (FEA) Der Prüfungsausschuss der Aktiengesellschaft. Dr.

3. Regionaltreffen SÜDWEST der Financial Expert Association e.v. (FEA) Der Prüfungsausschuss der Aktiengesellschaft. Dr. 3. Rff SÜDWES d Ep.V. (E) D üfh d khf zh fü Bd (f Objk) D. Bh 11. Okb 2011, S Übbk 1. Gd d üf- d Übwhpfh 2. fb d üfh 3. Bhhw: D üfh d khf: fd fü d fh 4. W Hw 2 2011 D h GmbH Whfpüfhf 1. Gd d üf- d Übwhpfh

Mehr

Mode & Technik. Seite 2 Seite 6. Business. Wirtschaftswissen im Unternehmen.

Mode & Technik. Seite 2 Seite 6. Business. Wirtschaftswissen im Unternehmen. Q out Q Mod & Tchk who s who: Nugüdug, Stat-UPs Gschäftslut m Stylsch Calfoa-Shts & Gütl who was who: Isolvz, Auflösug Ramplcht St 3 fü d Aft-Wok-Paty St 2 St 6 Vlag & Maktg lautbach katvbtuug.k. Ext Abtlug

Mehr

Bachelor of Science (Hons)

Bachelor of Science (Hons) Bachl f Scic (Hs) Pfmaagmt (Equi Stuis) Stuiihalt Stuiihalt Di Stuiihalt im B.Sc. Tp-up Etwicklug möglich i hva- zusamm mit paktisch Awug Pfmaagmt si gau s vilfältig g Vbitug auf iiviull bi zu kö. Das

Mehr

Sicher auf Reisen TK-Tarif Traveller

Sicher auf Reisen TK-Tarif Traveller s R f Schr llr TK-Trf Trv l l f z h c S r w Wl Ihr Rs Ihr Rsschzpk m TK-Trf Trvllr Ws s dr TK-Trf Trvllr? Als TK-Mgld sd S f Ihr Rs rhlb Erops bss vrschr. Wlw jdoch ch. Ds Lück kö S übr d TK-Trf Trvllr

Mehr

Finanzielle Rettung bei schweren Krankheiten: Gothaer Perikon.

Finanzielle Rettung bei schweren Krankheiten: Gothaer Perikon. 115116 03.2013 Fiazill Rttug bi schw Kakhit: Gotha Piko. 115116q20120224_Gotha 04.03.13 13:03 Sit 2 Vo i schw Kakhit ka sich imad schütz. Vo d fiazill Folg scho. Di Fakt. Zivilisatioskakhit wit auf dm

Mehr

Design for all: people-centred innovation AAL forum, Vienna ONNY EIKHAUG

Design for all: people-centred innovation AAL forum, Vienna ONNY EIKHAUG D f ll: ppl-c v AAL fum, V ONNY EIKHAUG PROGRAMME LEADER NORWEGIAN DESIGN COUNCIL D Bl k ch z w. D Cmpu vfü mölchw üb zu w Abpch, um Bl zu öff, Bl bchä. S S Cmpu u, u öff S u D. W wh x z w, mü S Bl mölchw

Mehr

K re e. a ren K. l n. e g. s v. e v. b e. e m. i t D. d n o. s e. r e o nf. h c. s n. e b. V s. 1 z. VD H H o n o. d d. ke n v

K re e. a ren K. l n. e g. s v. e v. b e. e m. i t D. d n o. s e. r e o nf. h c. s n. e b. V s. 1 z. VD H H o n o. d d. ke n v ö h g a l a l v a t z i p u a K K s s b i d sid g ts m t s v i Vsichu t ik D. s v g 4 1 0 2 b Vsichu m Nov. 1 1 z o f K t a b a VD H H o o häf c S d la o R D. stads o V s d d Mitgli ugs-ag h c i s v s

Mehr

DER HECKBRIEF IMPRESSUM. derzeit richten sich alle Augen

DER HECKBRIEF IMPRESSUM. derzeit richten sich alle Augen DER HECKBRIEF Mttwoch, 8 Jul 2015 STEFANHECK@BUNDESTAGDE Ausgb 02/2015 Ncht zultzt duch d jügst Ntuktstoph, d vschdst Rgo uf d Wlt schüttt, st s Alg, ds Stll üb d hsch TERRA TECH Födpojkt V zu fo D Mbug

Mehr

Am interessantesten. ist die Innenseite der Außenseiter. Jean Genet

Am interessantesten. ist die Innenseite der Außenseiter. Jean Genet A tatt t d It d Außt Ja Gt Pat d That Aubug fü d Socal day Dutch Bak Bugladk Flal Naubug Außt That Naubug 2015 16 S woll augzcht Batug ud bt Svc? W d fü S da! Tlfo: 0 34 45-24 26 40 Mt fudlch Uttützug

Mehr

Projekt im P-Seminar: Vorschlag für einen Projektplan

Projekt im P-Seminar: Vorschlag für einen Projektplan Pojk m P-Sma: Vochlag ü Pojkpla Daum / Dopplud 11. - 15.1. 18.-22.1. 25.-29.1. 1.2.-5.2. 8.2.-12.2. 15.-19.2. 22. - 26.2. Kaldwoch 2010 2 3 4 5 6 7 8 Bu- ud Sudoug Möglchk zu Lughbug Eaz d Bobachugbog

Mehr

Extra für Sie entwickelt extra für Sie gebaut.

Extra für Sie entwickelt extra für Sie gebaut. Exa fü S wckl xa fü S gbau. Faz. Las. Vs. Dc Bakg. Aud Bak E Tpp: Kob S d Vsug Rah vo PäLgh Fazug b d Aud Bak ud pof S zusäzl vo Bagskosaz au Sasfall. Vo Esg: abslß. D u Aud Vsug Ab sofo kö S fü Ih Aud

Mehr

Sprach- & Kulturreisen. travel.biku.at

Sprach- & Kulturreisen. travel.biku.at - & Kl vl.k. ü f P I f Kl Hl... z L!Bk KI II. Fk Z l MU k N Bz f K Pvl l F äf z Ez. Dk - R Mölk I l M. - k - ll öl! M F k z Wl k. D El f zw w Dzl - w w W L f Gä z fü. U w w ß l fl z? w wl ß F L w l. Zäzl

Mehr

CORNELIUS DÄMMRICH AUSBILDUNG / KÖNNEN 01 / 09 ICH BIN 24 JAHRE ALT UND LEBE IN KÖLN.NACH ABSOLVIERTE ICH 2012 EIN BACHELORSTUDIUM UNFOLD 3D

CORNELIUS DÄMMRICH AUSBILDUNG / KÖNNEN 01 / 09 ICH BIN 24 JAHRE ALT UND LEBE IN KÖLN.NACH ABSOLVIERTE ICH 2012 EIN BACHELORSTUDIUM UNFOLD 3D 01 / 09 CORNELIUS DÄMMRICH AUSBILDUNG / KÖNNEN ICH BIN 24 JAHRE ALT UND LEBE IN KÖLN.NACH S O F T WA R E MEINER P H O T O S H O P, I N D E S I G N, A F T E R E F F E C T S, P R E M I E R E AUSBILDUNG ZUM

Mehr

Schlosshöfen und auf slowenischen Burgen sowie an den Niagarafällen, bei den Mohawk - Indianern und auch in der Ayurveda-Welt Indiens.

Schlosshöfen und auf slowenischen Burgen sowie an den Niagarafällen, bei den Mohawk - Indianern und auch in der Ayurveda-Welt Indiens. , ö t S b l Vo g Ros blau t Da ud bu ia aus C st Mä ld Jüg a a H t vo zäl D Auto ud Ezäl Haald Jügst at si bis fast ausslißli i d zitgössis ud mäaft Kultuwlt d Gü Isl umgtib. Slossöf ud auf slowis Bug

Mehr

e n e a Chancenzuschaf

e n e a Chancenzuschaf s p a n, um n uch Sp a n, u m n u Chancnzuschaf f n m i al b Li ag Landt Konsol i di ungsst at gi dfdplandt agsf akt i on 2013bi s2017 f dpf akt i onn w. d 2013 2014 2015 2016 2017 in Mio. Euo 1. Mhinnahmn

Mehr

TransRelations BDÜ. Fragen als Instrument der Gesprächsführung. Was ist eigentlich eine exotische Sprache?

TransRelations BDÜ. Fragen als Instrument der Gesprächsführung. Was ist eigentlich eine exotische Sprache? TaRlao Mgldzchf d BDÜ-Ladvbad Bm-Ndach.V. Hf 3/04 Novmb 2004 Fag al Ium d Gpächfühug Wa glch xoch Spach? W übz ch Kyzldja vom Eglch Duch? BDÜ Budvbad d Dolmch ud Übz E d o a l / I h a l TaRlao 3/04 Edoal

Mehr

CAMPUS@INDUSTRY FORSCHUNGSBEREICHE. Weiterbildung und Lehre. Entrepreneurship. Forschung

CAMPUS@INDUSTRY FORSCHUNGSBEREICHE. Weiterbildung und Lehre. Entrepreneurship. Forschung CAMPU@INUTRY Mi m Lwig Bölkw Camp (LBC) al Iaial hchib fü ichgwi Ivai, kaä paxiah Abilg af m Gbi Lf- Ramfah wi ichhi chliß ich Wichaf Uhm i i imalig Wi amm. Iill xpi iviä Wi i g Nachbachaf af im Campglä

Mehr

Aktionstag am 4. Juli 2013. Münchner g schichten am marienplatz

Aktionstag am 4. Juli 2013. Münchner g schichten am marienplatz Akog 4. Jul 2013 Müch g chch plz 2 S 4 S 5 S 6 S 7 S 8 S 9 S 10 S 11 S 12 S 13 S 14 S 15 S 16 S 17 S 18 S 19 S 20 S 21 S 22 S 23 S 24 S 25 Bx Bukh Ju Koll Ch Müll Abuplplz (ASP) Hbgl ABIX AbuSplPlz (ASP)

Mehr

DAS COMAC-PRINZIP MIT VERTRÄGEN GESCHÄFTSPROZESSE STEUERN UNTERNEHMENSWISSEN SCHAFFEN

DAS COMAC-PRINZIP MIT VERTRÄGEN GESCHÄFTSPROZESSE STEUERN UNTERNEHMENSWISSEN SCHAFFEN B C YM DA COMAC-PIZIP MI VÄ CHÄFPOZ U UHMWI CHAFF DI POFIABL UZU VO VÄ DUCH COMAC VAOFWA UD COMAC BUI VIC BC ystems mbh WA OLL IH U VAOFWA KÖ? VÄ UCH UD FID? JA. AB ICH IH DA? D CHIB VÄ ID U CHLAFD VÄ

Mehr

Die Kraft der guten Worte

Die Kraft der guten Worte ! k h c s l l o iv Ds Büchr, C chmck, ft Ptsch A trß PLZ / Ort L A ll i sivoll schk möcht! mit vil Fr f ll it rit. Wi k ich hlf? Dis Frg h sich sichr scho vil vo s gstllt. Zm Bispil mit sr Gschk, r Erlös

Mehr

Unsere Ausbildungsberufe Fleischer/-in und Fleischerei-Fachverkäufer/-in

Unsere Ausbildungsberufe Fleischer/-in und Fleischerei-Fachverkäufer/-in Fih zub - fü! Us Ausbildugsbuf Flih/-i ud Flihi-Favkäuf/-i Das Flihhadwk fü all, ig was f Pfa hab Ei abwslugsi Eähug fih, howig Lbsl lig bi jug Mh voll i Td Ki Wu, dass si i h Sulabgäg fü i Ausbildug i

Mehr

MAGAZIN. Sonne im Netz EWG INFORMATIONEN DER BKW GRUPPE. Mitmachen und gewinnen! Begegnung mit der Sonnenkraft

MAGAZIN. Sonne im Netz EWG INFORMATIONEN DER BKW GRUPPE. Mitmachen und gewinnen! Begegnung mit der Sonnenkraft K MZ /1. /01 MZ M D K z y pk bb k D k z: ä? M! MZ /1 MZ /1, Vpä kzäk pv k Köp. bk k bü b. ö v V D,, Db, K. D p, z v bbk, k b. b, b D b k. D x bzm ä, b üb- v k, p. j b ä kp. - z k. pz : b b -Mz kä v vk,

Mehr

Neu ein Unternehmen der together ag!

Neu ein Unternehmen der together ag! Ih Pa fü HR-Makg d Rcg a hochchl N Uhm d ogh ag! www.ogh-ol.ch / www.cc-ad-ca.ch W g Sdd m Uhm d Hochchl zamm Fü Sdd D Pa fü Sdm d Bfg ZUORDNUNG INSTRUMENTE (/2) Bfg-Tch: Fü Uhm / Hochchl Ih Pa fü HR-Makg

Mehr

V.A.E. Wir stehen für Qualität! geschenk. Garantiert. Sehr gut bewertet Bester Preis laut. Von unseren Kunden bewertet

V.A.E. Wir stehen für Qualität! geschenk. Garantiert. Sehr gut bewertet Bester Preis laut. Von unseren Kunden bewertet PREIS STUR Z ug ab ugu W th fü Qualtät! Gaatt Sh gut bwtt Bt P laut P Ltug Fcu My 03/2011 kla.d t TÜV gttt V u Kud bwtt 3. Platz v 11 Rptal b ttg.d: Nt gut t 201 2 Öt z. B. 3 ch Näch t ab ghl d B Ikluv

Mehr

Demenz als große Herausforderung

Demenz als große Herausforderung M a t Dm a goß Haufodug D Zah d a Dm kakt Mch tgt btädg ud ch a. D Btuug vo ga od tw otugo Po wd u mm göß Haufodug. > Schht hab ud außhab Bchütd Bch d chtug chäk d Bwgugfht k d Lbquatät ud füh cht t u

Mehr

Ein Kredit von 350.000 soll mit 10% p.a. verzinst werden. Folgende Tilgungen sind vereinbart:

Ein Kredit von 350.000 soll mit 10% p.a. verzinst werden. Folgende Tilgungen sind vereinbart: E. Tlgugsechuge Aufgabe E Ked vo 350.000 soll 0% p.a. vezs wede. Folgede Tlguge sd veeba: Ede Jah : 70.000 Ede Jah : 63.000 Ede Jah 6:.500 Ede Jah 7: Reslgug. A Ede des 3. ud 5. Jahes efolge keele Zahluge

Mehr

Teil IV Musterklausuren (Univ. Essen) mit Lösungen

Teil IV Musterklausuren (Univ. Essen) mit Lösungen Tel IV Musterklausure (Uv. Esse) mt Lösuge Hauptklausur WS 9/9 Aufgabe : a) Revolverheld R stzt m Saloo ud pokert. De Wahrschelchket, daß er dabe ee seer Mtspeler bem Falschspel erwscht (Eregs F), bezffert

Mehr

Marketing- und Innovationsmanagement Herbstsemester 2013 - Übungsaufgaben Lesender: Prof. Dr. Andreas Fürst

Marketing- und Innovationsmanagement Herbstsemester 2013 - Übungsaufgaben Lesender: Prof. Dr. Andreas Fürst Marketg- ud Iovatosmaagemet Herbstsemester 2013 - Übugsaufgabe Leseder: Prof. Dr. Adreas Fürst Isttut für Marketg ud Uterehmesführug Abtelug Marketg Uverstät Ber Ihaltsverzechs 1 Eletug Allgemee Grudlage

Mehr

ASKUMA-Newsletter. 7. Jahrgang. Juni 2008 bis April 2009

ASKUMA-Newsletter. 7. Jahrgang. Juni 2008 bis April 2009 ASKUMA-Newsletter Juni 2008 bis April 2009 ASKUMA Newsletter - 1 - INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS...2 AUSGABE JUNI 2008...3 Inhaltsverzeichnis... 3 Artikel... 4 AUSGABE AUGUST 2008...11 Inhaltsverzeichnis...

Mehr

alle Infos in 5 Klicks

alle Infos in 5 Klicks A Ifo 5 Kck: Bä S O-Bocü, m S üb S wc bzw. m m Maz Sck bw. H ö Bffacc fü Eä Hawcaf Facab 2 Ja - Pakkm kv a Ifo 5 Kck I Z... L F Wä S a S kö... z.b. Süßwback w c w ck c w ab püf c üb fü c..... S a Hofacma/-fa.

Mehr

Futtertype: Kitagawa HOH-06

Futtertype: Kitagawa HOH-06 Kitagawa HOH-06 B H L kg/satz Typ dent-nr. Werkstoff 32 32 72 1,1 BQ06 215006 32 38 72 1,6 BO06 215106 32 57 72 3,5 DJ06 215506 32 32 82 1,3 PT06 215016 32 38 72 1,6 HJ02 200801 32 57 72 3,5 HJ03 200803

Mehr

BÜROZENTRUM FALKENBRUNNEN. Chemnitzer-Str. 48, 48a, 48b, 50 / Würzburger Str. 35 01187 Dresden

BÜROZENTRUM FALKENBRUNNEN. Chemnitzer-Str. 48, 48a, 48b, 50 / Würzburger Str. 35 01187 Dresden BÜROZENTRUM FALKENBRUNNEN Chmnitz-. 48, 48a, 48b, 50 / Wüzbug. 35 01187 Dsdn OBJEKT OBJEKT INDIVIDUELLES UND GROSSZÜGIGES BÜRO- UND EINZELHANDELS-ENSEMBLE Das Büozntum Falknbunnn bitt modn und funk- nn

Mehr

Optimale Absicherung. für gesetzlich Versicherte. Betriebliche Krankenversicherung. f ü r M it. Je tz t ex

Optimale Absicherung. für gesetzlich Versicherte. Betriebliche Krankenversicherung. f ü r M it. Je tz t ex Optimal Absichung fü gstzlich Vsicht Btiblich Kanknvsichung o t il g ba V U n s c h l a a b it!! f ü M it s ic h n k lu s iv J tz t x io K o n d it n n Btiblich Kanknvsichung Kanknzusatzvsichungn fü gstzlich

Mehr

Strategie-Training Textarbeit 2. Übersetzung des niederländischen Textes

Strategie-Training Textarbeit 2. Übersetzung des niederländischen Textes Ahag Oigialtxt 1. Übtzug d polich Txt 2. Nidlädich Oigialtxt Satio i Chicago LEICHTATHLETIK Babyloia Stv Ja u Wltkodl im Maatho No. 2/2006 I Chicago fad d 8. Wttkampf im Maatholauf tatt. Di gaz Spotwlt

Mehr

BMU 2005-673. J.A.C. Broekaert. J. Feuerborn. A. Knöchel. A.-K. Meyer. Universität Hamburg, Institut für Anorganische und Angewandte Chemie

BMU 2005-673. J.A.C. Broekaert. J. Feuerborn. A. Knöchel. A.-K. Meyer. Universität Hamburg, Institut für Anorganische und Angewandte Chemie BMU 2005-673 Hochaufgelöste ortsabhängige Multielemtanalysen von mit allgemeintoxischen und radiotoxischen Elementen belasteten Organen/Geweben mit Hilfe der Röntgenmikrosonde und Elektronenmikroskopie

Mehr

TransRelations BDÜ. Hieroglyphen auf dem Block. Durchhalten auf dem Erfolgsweg. Ist das Ehrenamt im BDÜ noch zeitgemäß?

TransRelations BDÜ. Hieroglyphen auf dem Block. Durchhalten auf dem Erfolgsweg. Ist das Ehrenamt im BDÜ noch zeitgemäß? TRo Mgdzchf d BDÜ-Ldvd Bm-Ndch.V. Hf 3/02 Dzm 2002 Hogyph uf dm Bock Duchh uf dm Efogwg I d Ehm m BDÜ och zgmäß? BDÜ Budvd d Domch ud Üz E d o / I h TRo 3/02 Edo D Aug vo TRo mm u m uf d R. D m d Ivw m

Mehr

Sitzplatzreservierungsproblem

Sitzplatzreservierungsproblem tzplatzreserverugsproblem Be vele Zugsysteme Europa müsse Passagere mt hrem Zugtcet ee tzplatzreserverug aufe. Da das Tcetsystem Kude ee ezele Platz zuwese muss, we dese e Tcet aufe, ohe zu wsse, welche

Mehr

Sparkasse Staufen-Breisach. Kleine Zinsen für große Wünsche. Der Sparkassen-Privatkredit.

Sparkasse Staufen-Breisach. Kleine Zinsen für große Wünsche. Der Sparkassen-Privatkredit. 2 Jahr ImmobiliCtr = 2 Jahr Komptz, Erfahrug ud Qualität Stauf-Briach i h c ut G Wir lad Si i! Damit Si vo Afag a auf dm richtig Wg id, bit wir Ih al rt Schritt Ihr prölich Fiaz-Chck. Wir rarbit gmiam

Mehr

Produktinformationen zu SCHUCH - Feuchtraumleuchten. Leuchtentyp VG-Typ EEI Leuchtmittel LBS (assembled) Leuchtmittel ILCOS - Code

Produktinformationen zu SCHUCH - Feuchtraumleuchten. Leuchtentyp VG-Typ EEI Leuchtmittel LBS (assembled) Leuchtmittel ILCOS - Code Produktinformationen zu SCHUCH - Leuchten für Leuchtstofflampen ohne eingebautes Vorschaltgerät und Hochdruckentladungslampen mit einem Gesamtlichtstrom von über 2 000 lm gemäß ErP - Richtlinie 2009/125/EG

Mehr

II. Planbewegungsbilanz als Instrument der Kreditberatung

II. Planbewegungsbilanz als Instrument der Kreditberatung Isu fü Gld- ud Kapalvkh d Uvsä Hambug Pof. D. Hamu Schmd Sommsms 2005 Gudlag d Bakbbslh Block 12: Gudbgff ds Kdgschäfs Übsch A. Dfo I. Kd II. Kdgschäf B Kda I. Übblck üb adoll Kda II. Nu Kdsubsu C. Kdsk

Mehr

K 1 Fluss- und Seewasserkörper

K 1 Fluss- und Seewasserkörper z gg ic vädt küstic c c i s Swköp mit Nm Titz L pästtivs / sostigs Gwä T d o c Gz tgsgit Gz Tiitgsgit dt/ldkisgz d of z Sostigs is s s T g c S c g Gü ck ostz O4 ds 1 ods ( wzo mm mm g to c d ods (Uts O4

Mehr

Der Niedrigzins-Hammer! EXTRABLATT NAGELN SIE DEN NIEDRIG-ZINS FÜR IHR WOHNGLÜCK FEST. Vorsorge

Der Niedrigzins-Hammer! EXTRABLATT NAGELN SIE DEN NIEDRIG-ZINS FÜR IHR WOHNGLÜCK FEST. Vorsorge D Nidigzi-Hamm! EXTRABLATT NAGELN SIE DEN NIEDRIG-ZINS FÜR IHR WOHNGLÜCK FEST. Immobili Voog Vmög EXTRABLATT D Nidigzi-Hamm! DER NIEDRIGZINS-HAMMER! JETZT NIEDRIG-ZINSEN FÜR DIE ZUKUNFT FESTNAGELN 11%

Mehr

WIR PRÄSENTIEREN. Ost.Küste.Horror 400asa, PENG! Palast, Berger/Kohler Seite 4. Marcel Schwald/Paraform Seite 12

WIR PRÄSENTIEREN. Ost.Küste.Horror 400asa, PENG! Palast, Berger/Kohler Seite 4. Marcel Schwald/Paraform Seite 12 WIR PRÄSENTIEREN Ot.Küt.Hoo 400, PENG! Plt, Bg/Kohl St 4 Mcl Schwld/Pfom St 12 Ztgöch Schwz Tztg Schfft & Stuff St 17 Kyl Wlt & Józf Tfl St 18 Alxd Bchzt St 19 kut_podukto & Tht HORA St 20 ult St 22 Kdpogmm

Mehr

Dein Kurzzeiteinsatz bei Boccs. Infomappe

Dein Kurzzeiteinsatz bei Boccs. Infomappe D Kzzz B Ipp C (S) v kö W ü S S H I z Jz S S ä z Kp v z S ö v S D P HIV- k ä Mä Cp (v) Sä D L R v K k v Sz I Cp z Nö B I Z BOCCS H ü kö BOCCS T ü v B S L z W ü K S z ö ß P z P D Pk S D P ß üz z K S ö D

Mehr

F ä h r e n b l i c k H o r g e n W o h n e n i m A t t i k a E r s t v e r m i e t u n g L a g e H o rg e n z ä h l t h e u t e z u e i n e r b e g e h r t e n Wo h n a d r e s s e a m Z ü r i c h s e

Mehr

Als überzeugter Borusse zu den Erzfeinden nach Bayern

Als überzeugter Borusse zu den Erzfeinden nach Bayern ALDI formrt 7. Augut 2013 Jahrgag 31 Nr. 32 www.rft-kurr.d Amtl. Mttlugblatt dr Stadt Grvbroch Ga-Chao Kögld Sprwrfr Dr Vrhadlugmaratho zwch Stadt ud GWG t och lag cht zu Ed. Nb dm GalfrVrtrag, dr am Dortag

Mehr

Gemeinsam mehr Rendite

Gemeinsam mehr Rendite Soca Tadg SPEZIAL Gmsam mh Rdt Itvws: Das sag Fazxpt zu Soca Tadg Statg: Efogch Tad ass sch d Kat schau Wd S cht zu Maott: So hft Ih Soca Tadg Mach Bösthm sd Ih Numm zu hoch? Da wäh S d gaz ut. Us Hot

Mehr

Institut für Anlagen und Systemtechnologien (IAS) Institut für Marketing (IfM)

Institut für Anlagen und Systemtechnologien (IAS) Institut für Marketing (IfM) nstitut für Anlagen und Systemtechnologien (AS) nstitut für Marketing (fm) Heribert Meffert Bibliothek des Marketing Center Münster (MCM) 2. Etage (Raum 210 ) B - Business to Business Marketing - nternationales

Mehr

Wärmeübertragung. Grundsätzlich sind drei verschiedene Möglichkeiten der Wärmeübertragung möglich: Wärmeleitung, Konvektion und Strahlung:

Wärmeübertragung. Grundsätzlich sind drei verschiedene Möglichkeiten der Wärmeübertragung möglich: Wärmeleitung, Konvektion und Strahlung: ämeübetgung Unte ämeübetgung vesteht mn sämtlche Eschenungen, e enen äumlchen nspot von äme umfssen. De ämeübegng efolgt mme ufgun enes empetugefälles, un zw mme von e höheen zu neeen empetu (.Huptstz).

Mehr

Sage HR your people. your business.

Sage HR your people. your business. S HR y pp. y bsss. Mbbszyks Sh fü Sh... I v Bh s Mb kpp - bb kpp. Vshs Ush kö z füh, ss Lyä Mv bmm. S z Mbmv -b w zküf mm wh fü Ih Uhmsf. V Uhm ss sh jh wh Ekss h: G zhh Bh s sm Mbbszyks vm E bs zm As

Mehr

G u t fü r m ic h e in L e b e n la n g. M a rin a D ie in g 1 8.0 6.0 9 S e ite 1

G u t fü r m ic h e in L e b e n la n g. M a rin a D ie in g 1 8.0 6.0 9 S e ite 1 G u t fü r m ic h e in L e b e n la n g. S e ite 1 - G iro k o n to - S p a re n - K re d it - K fw -S tu d ie n k re d it - S ta a tlic h e F ö rd e ru n g - V e rs ic h e ru n g e n S e ite 2 G iro k

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS 1 DAS WIRKLICHE VERHALTEN DER STOFFE 2 2 HETEROGENE ZUSTANDSGEBIETE 3. 2.1 Gemische 3. 2.2 Dampfgehalt 3. 2.

INHALTSVERZEICHNIS 1 DAS WIRKLICHE VERHALTEN DER STOFFE 2 2 HETEROGENE ZUSTANDSGEBIETE 3. 2.1 Gemische 3. 2.2 Dampfgehalt 3. 2. INHSERZEIHNIS S IRKIHE ERHEN ER SOFFE HEEROGENE ZUSNSGEBIEE 3. Geche 3. afgehalt 3.3 Sezfche olue v 3. Ethale 3.5 Etoe.6 af/ga Geche, Feuchte uft 3 ÄREÜBERRGUNG 6 3. äeletug 6 3. äeübegag 7 3.3 äeübetagug

Mehr

1,25% Bauherrenseminar im Überblick. Bauherrenseminar 2015 Investieren Sie heute in Ihre Zukunft. S Kreissparkasse Göppingen.

1,25% Bauherrenseminar im Überblick. Bauherrenseminar 2015 Investieren Sie heute in Ihre Zukunft. S Kreissparkasse Göppingen. Th ud T 1,25% * S Ksspkss Göppg Buhs Übblck. Dstg, 10. Mäz 2015 Ftg, 20. Mäz 2015 Egtsch s S od Us? 19.00 Uh, Spkss-Fou, Göppg Gtochttg. Bg 13.30 Uh, Wfthll Göppg Dostg, 12. Mäz 2015 Sstg, 21. Mäz 2015

Mehr

Geometrisches Mittel und durchschnittliche Wachstumsraten

Geometrisches Mittel und durchschnittliche Wachstumsraten Dpl.-Kaufm. Wolfgag Schmtt Aus meer Skrpterehe: " Kee Agst vor... " Ausgewählte Theme der deskrptve Statstk Geometrsches Mttel ud durchschttlche Wachstumsrate Modellaufgabe Übuge Lösuge www.f-lere.de Geometrsches

Mehr

Aufbau der IBAN (International Bank Account Number)

Aufbau der IBAN (International Bank Account Number) a = alphanumerisch; n = numerisch 4 4 4670 IBAN AD (Andorra) AD 000 200 200 0 000 4 4 4 67 0 ; n 2n 4 4670 IBAN AT (Österreich) AT6 04 002 47 20 4 467 0 ; n ; n 0 467 IBAN BE (Belgien) BE 6 0 074 704 24

Mehr

Alg II und Unterkunftskosten

Alg II und Unterkunftskosten Merkblatt B4 Alg II und Unterkunftskosten Arbeitslosen Zentrum Düsseldorf Im Rahmen der Leistungsberechnung von Alg II werden grundsätzlich Kosten der Unterkunft (Kaltmiete und Nebenkosten) und auch die

Mehr

Deskriptive Statistik und moderne Datenanalyse

Deskriptive Statistik und moderne Datenanalyse homas Cleff Destve tatst ud modee Dateaalse Ee comutegestützte Efühug mt Ecel ud AA 0XX /. Auflage Fomelsammlug Cleff Destve tatst ud modee Dateaalse Gable Velag Wesbade 0XX GableL Zusatzfomatoe zu Mede

Mehr

Chemische Bindung - Grundprinzipien der Valenztheorie

Chemische Bindung - Grundprinzipien der Valenztheorie Chmsh ndung - Gundpnzpn d Valnztho Fagn: Waum bldn manh tom und and nht? Waum fndt man dfnt Popotonn (C 4 anstatt C 5 )? kläung von ndungslängn, -wnkln, -ngn t.. Klasssh lktostatsh Tho shwah Üblappung

Mehr

ACP Cloud Computing und der Blick hinter die Wolke

ACP Cloud Computing und der Blick hinter die Wolke pa f yu busess ACP Clud Cmpu ud de Blck he de Wlke Thmas Rechebee Leu Clud Sevces www.acp.de www.acp.a www.acp-.eu 2010 ACP Guppe Aeda 1. Was s de Clud? (Geschche, Ewcklue, Vse) 2. ACP Clud Sevces 3. E

Mehr

Winware Zahlungsverkehr mit Lieferanten

Winware Zahlungsverkehr mit Lieferanten Winware Zahlungsverkehr mit Lieferanten Inhalt Oranger Einzahlungsschein (TA 826)... 2 Oranger Einzahlungsschein mit indirekt Begünstigter (TA 826)... 3 IPI/IBAN- Beleg (TA 836)... 4 Zahlungen an die Übrigen

Mehr

Beschäftigungsverhältnis im Programm Lehrerdatei an Schulen - WinLD

Beschäftigungsverhältnis im Programm Lehrerdatei an Schulen - WinLD Beschäftigungsverhältnis im Programm Lehrerdatei an n - WinLD Für die Eingaben bei den Lehrkräften in den Feldern Beschäftigungsverhältnis Beschäft.Verh. (Dienst) und Unterrichtspflichtzeit UPZmax (Einsatz)

Mehr

Die effektive Zinssatzberechnung bei Krediten. Dr. Jürgen Faik. - Bielefeld, 22.03.2007 -

Die effektive Zinssatzberechnung bei Krediten. Dr. Jürgen Faik. - Bielefeld, 22.03.2007 - Die effektive issatzbeechug bei edite D Jüge Faik - Bielefeld, 22327 - Eileitug: um isbegiff Ich wede i de kommede Stude zum Thema Die effektive issatzbeechug bei edite votage Nach eileitede Wote zum isbegiff

Mehr

Übungsaufgaben zur Finanzmathematik - Lösungen

Übungsaufgaben zur Finanzmathematik - Lösungen Wshfsmhemk II Übugsufgbe zu Fzmhemk - Lösuge. Ee Bk lok m dem Agebo " W vedoppel h pl Jhe!! ". ) Welhe Vezsug bee Ihe de Bk? ( ) Edkpl od. Ede : Lufze od. Läge des Algezeumes Zse " Zseszsehug" z. B.: (

Mehr

b) Rentendauer Anzahl der Rentenzahlungen 1) endliche Renten 2) ewige Renten (z.b. Verpachtung an Verpächter bzw. seinen Rechtsnachfolgern)

b) Rentendauer Anzahl der Rentenzahlungen 1) endliche Renten 2) ewige Renten (z.b. Verpachtung an Verpächter bzw. seinen Rechtsnachfolgern) HTL Jebach. eeechug Maheak Sask.. Gudbegffe ee = egeläßg wedekehede Zahlug 4 weselche Mekale ee ee a) eehöhe ) glechblebede ee ) veädelche ee a) egeläßg (z.b. Idex-ageaß) ) egellos b) eedaue Azahl de eezahluge

Mehr

Die IHK-Region Ulm im Wettbewerb. Analyse zum Jahresthema 2014 der IHK-Organisation

Die IHK-Region Ulm im Wettbewerb. Analyse zum Jahresthema 2014 der IHK-Organisation Die IHK-Region Ulm im Wettbewerb Analyse zum Jahresthema 2014 der IHK-Organisation Entwicklung Bruttoinlandsprodukt 2000-2011 IHK-Regionen Veränderungen des BIP von 2000 bis 2011 (in Prozent) 1 IHK-Region

Mehr

% &#'! (! )% *'! +,! -! &./# 0 1 2 3 (4 3 5'! 3! 34#'! ( 1# 6'! 7 6 1# " 8 9: &6.$ 5'! ## ";)6$ <, "6;$ #=> 5 7# "6;$

% &#'! (! )% *'! +,! -! &./# 0 1 2 3 (4 3 5'! 3! 34#'! ( 1# 6'! 7 6 1#  8 9: &6.$ 5'! ## ;)6$ <, 6;$ #=> 5 7# 6;$ 953! "#$ % &#'! (! )% *'! +,! -! &./# 0 1 2 3 (4 3 5'! 3! 34#'! ( 1# 6'! 7 6 1# " 8 9: &6.$ 5'! ## ";)6$

Mehr

I. Haushaltslage der NRW-Kommunen

I. Haushaltslage der NRW-Kommunen P s s g sp äc hmi t s p a n, u m n mi t u KaiAb uszat Sp chf ükommunal s m i al b Li ag Landt Kommunal f i nanz n f dpf akt i onn w. d I. Haushaltslag d NRW-Kommunn Haushaltslag d NRW-Kommunn damatisch.

Mehr

2. BERECHNUNG UND SIMULATIONDES ZEITVERHALTENS LINEARERSYSTEME FÜR TESTSSIGNALE

2. BERECHNUNG UND SIMULATIONDES ZEITVERHALTENS LINEARERSYSTEME FÜR TESTSSIGNALE REGELUNGSTE~ 2. BERECHNUNG UND SMULATONDES ZETVERHALTENS LNEARERSYSTEME FÜR TESTSSGNALE l/l 2.0 Grundbegriffe 2.1 Zeitverhalten eine linearen Sytem mdelliert im ZuJandraum 2.2 Zeitverhalten eine -Gliede

Mehr

der Osterhase! Europa!* 1+1 GRATIS Bester Preis 3D-TV zum Wahnsinns-Preis bei der Nr.1! Plasma statt_preis_normal 129,5 cm/51 Zoll 3D Plasma

der Osterhase! Europa!* 1+1 GRATIS Bester Preis 3D-TV zum Wahnsinns-Preis bei der Nr.1! Plasma statt_preis_normal 129,5 cm/51 Zoll 3D Plasma bzm -V zm W-P b N. 0 02 Fßx 0 Ekk H Rz 0 HELNE VERKUF 02 H_2_bvk 0 Fßx_bvk 04 P bvk 05 P bvk 0 H C 02 H_2_C 0 Fßx_C 06 _P_m O Zm H 05 P bvk 02 H_2_bvk 0 H_Em Pm 29,5 m/5 Z Rx W 4 Pm m, k 600 Hz b M Vb

Mehr

BANK ONLINE Zentraler Bankdaten-Transfer

BANK ONLINE Zentraler Bankdaten-Transfer BANK ONLINE Zetraler Bakdate-Trasfer Ihaltsverzechs 1 Lestugsbeschrebug... 3 2 Itegrato das Ageda-System... 4 3 Hghlghts... 5 3.1 Efachste Aktverug... 5 3.2 Abruf vo Kotoauszüge... 6 3.3 Bakeübergrefede

Mehr

1000 Dinge, an die zu denken ist, wenn Microsoft Office SharePoint Server 2007 implementiert werden soll

1000 Dinge, an die zu denken ist, wenn Microsoft Office SharePoint Server 2007 implementiert werden soll 1000 Dinge, an die zu denken ist, wenn Microsoft Office SharePoint Server 2007 implementiert werden soll 1 0 0 0 Di n g e, a n di e z u d e n k e n ist, w e n n M i c r o s o f t O f f i c e S h a r e

Mehr

Algorithmische Bioinformatik

Algorithmische Bioinformatik Algorthmche Bonformatk HMM Algorthmen: Forward-Backward Baum-Welch Anwendung m equenzalgnment Ulf Leer Wenmanagement n der Bonformatk Formale Defnton von HMM Defnton Gegeben Σ. En Hdden Markov Modell t

Mehr

Seite 2. Anatomische, physikalische und funktionelle. Modelle des menschlichen Körpers. Delaunay Algorithmus 2D/3D.

Seite 2. Anatomische, physikalische und funktionelle. Modelle des menschlichen Körpers. Delaunay Algorithmus 2D/3D. Anatomsche, physkalsche und funktonelle Modelle des menschlchen Köpes Gundlagen de Modelleung Vsualseung Venetzung Vsualseung Was soll dagestellt weden? Medznsche Blddaten (CT, MT, Photogaphe,...) Anatome

Mehr

Alle Produkte für PKW & LKW finden Sie in unserem Online-Shop www.kuda-phonebase.de

Alle Produkte für PKW & LKW finden Sie in unserem Online-Shop www.kuda-phonebase.de A P ü & S m O-S www.-b. Km b. I Pv v E! KUDA Km KUDA Km KUDA Km KUDA Km M L-. Gä & Nv M L-. Gä, Nv + Nvä Uv F Fü B- F www.-b. KUDA Km M L-. Gä & Nv P m E S G S Nmm S. Nvä b ßb S b. E m, m. L- Gä Km H B,

Mehr

Produkt Ü berblick: Smart Media Solutions AB. Schritt für Schritt zum richtigen Produkt: Der SMS Mountfinder

Produkt Ü berblick: Smart Media Solutions AB. Schritt für Schritt zum richtigen Produkt: Der SMS Mountfinder Schritt für Schritt zum richtigen Produkt: Der SMS Mountfinder Marke Gerät Einsatz Größe / Gewicht Weitere Merkmale Starr / Standfuss, F Decke, C Schwer, H Bildschirmgröße ca. 37-50 Maximale Last 30+ kg

Mehr

Kundenzeitschrift der Stadtwerke Burscheid GmbH und der Erdgasversorgung Oberleichlingen GmbH

Kundenzeitschrift der Stadtwerke Burscheid GmbH und der Erdgasversorgung Oberleichlingen GmbH gi + Kudzitschift d Stadtwk Buschid GmbH ud d Edgasvsogug Oblichlig GmbH 03 14 Wämsts mpfohl: Buschid Golfausüst tumpft mit Batug Sit 4 Sich vsogt: Edgasspich vhid Egpäss Sit 10 Iovativ Gashizug: Eihiz

Mehr

Diözesanverband Münster

Diözesanverband Münster Diözvb Müt Diözfcc II Ittilität Ei Wlt W vil kli Mc vil kli Scitt t, w i i Wlt vä. Lib Klpigfmili, Wi lb vtwtlic l liic. Di Stz m Litbil tc Klpigwk it fü Vpflictg. Vil Klpigfmili i m Diözvb i im Bic Fi

Mehr

M-Commerce Quality: Das Qualitätssiegel für den Vertrieb von Waren und Dienstleistungen via Mobiltelefon

M-Commerce Quality: Das Qualitätssiegel für den Vertrieb von Waren und Dienstleistungen via Mobiltelefon M-Commc Quity: D Quitätig fü Vti o W u Dititug i Moitfo Etfug Jä 2004 (Vio 1.0) D om i L guf Itt-Sig E-Commc Quity ht ich uf ittio E St fü kufuich, ich u chtkofom E-Commc tit. Mit zuhm Vitug o Dit, i Btug

Mehr

Ich bin der SirWiss. Der SWM Service

Ich bin der SirWiss. Der SWM Service I SW D SWM S L K K, F I a Ü ü a SWM S-. S S a B ü a W: a, ä. S a S W Z. V S a? Da I U U. E I S-. Gaa ü W, GEZ Fa a - a Laaa. U a I a, S a a U a ö. G Ea S: aü SWM. Da ä K Pa Ma R. W a ü S a: I K a C Caé

Mehr

Florian Offenthal. Kabarett an Offenthaler Kerb Pfarrerkabarett während des. Aus dem Inhalt. Treue Dienste seit rund 30 Jahren

Florian Offenthal. Kabarett an Offenthaler Kerb Pfarrerkabarett während des. Aus dem Inhalt. Treue Dienste seit rund 30 Jahren Floia Offthal Ifomatio Ih Fiwillig Fuwh Sit 1 Offthal Fuwh Nachicht 10/07 Nikolaus bsucht 75 Kid Schs Nikoläus d Fuwh Offthal bsucht am 6. zmb ud 75 Kid d Mitglid ds Fuwhvis. Auch Kuztschloss kö och Mitglid

Mehr

Finanzmathematik II: Barwert- und Endwertrechnung

Finanzmathematik II: Barwert- und Endwertrechnung D. habl. Bukhad Uech Beufsakademe Thüge Saalche Sudeakademe Sudeabelug Eseach Sudebeech Wschaf Wschafsmahemak Wesemese 004/0 Fazmahemak II: Bawe- ud Edweechug. Bawee ud Edwee vo Zahlugsehe. Effekve Jaheszssaz

Mehr

e d W N i u www.letsgo.at

e d W N i u www.letsgo.at ö T L E W DIE I DEI STRT D FIZMÄRTE DER BÖRSE U.l. DER I E Z T Ä DS GRU G GU L ER V IER WERTPP G m Sßvk m Wppvl Gk, m vvll kö. D Vlpym v Rff Oö, Vmö m. D B Vl ll mm W Sp Bp. E Sp Pym f Wpp. D E, l Sf m

Mehr

virtualnights:media Agentur für junge Zielgruppen Ausgabe 2013 www.virtualnightsmedia.com

virtualnights:media Agentur für junge Zielgruppen Ausgabe 2013 www.virtualnightsmedia.com virtualight:mdia Agtur für jug Zilgrupp Augab 2013 www.virtualightmdia.com virtualight:mdia //Ur Gchäftbrich virtualight:mdia agt Willkomm!.. Kai Broklmir Wir bgrüß Si zu d Utrhm-Nw vo virtualight:mdia,

Mehr

Die Inhalte des Studiums zum Bachelor of Arts bzw. zum Master of Arts ergeben sich gemäß den Anlagen 1 und 2 zu dieser Studienordnung.

Die Inhalte des Studiums zum Bachelor of Arts bzw. zum Master of Arts ergeben sich gemäß den Anlagen 1 und 2 zu dieser Studienordnung. Neufaung de Studienodnung (Satzung) fü den Bachelo- und den konekutiven Mate-Studiengang de Witchaftinfomatik am Fachbeeich Witchaft de Fachhochchule Kiel Aufgund de 86 Ab. 7 de Hochchulgeetze (HSG) in

Mehr

TransRelations BDÜ. Qualität ist kein Zufall. Projekt- und Qualitätsmanagement bei umfangreichen Übersetzungsvorhaben. Qualitätssicherung im Team

TransRelations BDÜ. Qualität ist kein Zufall. Projekt- und Qualitätsmanagement bei umfangreichen Übersetzungsvorhaben. Qualitätssicherung im Team TsRlos Mgldzschf ds BDÜ-Ldsvbds B-Ndschs.V. Hf 2/05 Spb 2005 ulä s k Zufll Pojk- ud uläsg b ufgch Übszugsvohb ulässchug T BDÜ Budsvbd d Dolsch ud Übsz E d o l / I h l TsRlos 2/05 Edol Höh Effzz ud Zufdh

Mehr

Herzlich Willkommen ! " $' #$% (!)% " * +,'-. ! 0 12" 12'" " #$%"& /!' '- 2! 2' 3 45267 2-5267

Herzlich Willkommen !  $' #$% (!)%  * +,'-. ! 0 12 12'  #$%& /!' '- 2! 2' 3 45267 2-5267 Page 1/1 Herzlich Willkommen! " #$%"&! " $' #$% (!)% " * +,'-. /!' '-! 0 12" 12'" 2! 2' 3 45267 2-5267 -26 89 : 9; ;/!!' 0 '6'!!2' 2(' '' ' &! =>! = / 5,?//'6 20%! ' 6', 62 '! @ @! &> $'( #'/

Mehr

INCIDENT MANAGEMENT SYSTEM

INCIDENT MANAGEMENT SYSTEM INCIDENT MANAGEMENT SYSTEM Uivrslls Srvicud Vorgagsmaagmt WAS KANN i NORIS IMS TATSÄCHLICH FÜR IHR UNTERNEHMEN LEISTEN? Übrzug Si sich vo usrr vollitgrirt Awdug zur Erfassug, Barbitug, Dokumtatio ud Auswrtug

Mehr

!"#$%& '()*+%+'$+'",' *+-.##&'$&(#$,#!+. )"$+#+'$,#- &.!&()"#.!& *%&/%+))+ *%&'0(/,#!"#$%& '& %()*+"%+,$%& (#!$)($! #&" (%%-&"$!" #&" (--!

!#$%& '()*+%+'$+',' *+-.##&'$&(#$,#!+. )$+#+'$,#- &.!&()#.!& *%&/%+))+ *%&'0(/,#!#$%& '& %()*+%+,$%& (#!$)($! #& (%%-&$! #& (--! !"#$%& '()*+%+'$+'",' *+-.##&'$&(#$,#!+. )"$+#+'$,#- &.!&()"#.!& *%&/%+))+ *%&'0(/,#!"#$%& '& %()*+"%+,$%& (#!$)($! #&" (%%-&"$!" #&" (--!*+" "!1"'2 *"*%+/)E#,# 3%&#.!2 *"%.&4&' +*& '"*$")5%.& 2011 ",'

Mehr

Die mathematischen Formeln für den Geldentstehungsprozeß durch private Kredite 1. Das mathematische Rüstzeug:

Die mathematischen Formeln für den Geldentstehungsprozeß durch private Kredite 1. Das mathematische Rüstzeug: D thtsch Forl ür d Gldtsthusprozß durch prvt rdt. Ds thtsch Rüstzu: E thtsch Utrsuchu sollt r so ch s dß cht studrt h uß u d thtsch Utrsuchu zu vrsth. Sollt tws utzt wrd ws cht ll kt st d sollt s vorhr

Mehr

Leitfaden zu den Indexkennzahlen der Deutschen Börse

Leitfaden zu den Indexkennzahlen der Deutschen Börse Letfade zu de Idexkezahle der Deutsche Börse Verso.5 Deutsche Börse AG Verso.5 Letfade zu de Idexkezahle der Deutsche Börse Page Allgemee Iformato Um de hohe Qualtät der vo der Deutsche Börse AG berechete

Mehr