SAT-Empfangsanlagentechnik

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1 Bernhard Lang AXING AG Gewerbehaus Moskau CH 8262 Ramsen / Schweiz SAT-Empfangsanlagentechnik

2 LNB und Rauschen L low N noice B block converter, rauscharmer Signalumsetzer Rauschmaß typ. 0,6 bis 0,7dB bei 21 C sind bei Konsumerprodukten sehr gut! Rauschmaß von 0,4dB und kleiner sind völlig unrealistisch und sind reine Marketingwerte. Rauschmaß von 0,2 und 0,3dB sind darum nicht möglich, weil bereits die einzelnen Verstärkerstufen eines LNB unter optimalen Bedingungen ein Eigenrauschen von ca. 0,3dB haben. Da mehrere Verstärkerstufen hintereinander geschaltet sind, kann das Gesamtrauschmaß des LNB nur größer sein als 0,3dB. Die meisten Hersteller verzichten mittlerweile auf eine Angabe des Rauschmaßes auf dem LNB Einführung in die Empfangstechnik

3 Spiegelgröße Grundsätzlich gilt immer, je größer der Reflektordurchmesser je höher ist der Gewinn Ein hoher Empfangspegel ergibt einen hohen Signalrauschabstand. Je größer der Spiegel, desto kleiner der Öffnungswinkel kleiner Öffnungswinkel = weniger Störsignale von benachbarten Satelliten 0,6m Reflektordurchmesser 1,8m Einführung in die Empfangstechnik

4 Multifeed Bei Multifeedanlagen reduziert sich die nutzbare Reflektorfläche. Das LNB für den Signal-schwächern Satelliten im Zentrum montieren, das LNB für den Signal-stärkeren Satelliten schielend montieren, da sich die Reflektorfläche reduziert. Sind beide Satelliten gleich stark, können beide LNB schielend montiert werden. Sind die beiden Orbitpositionen <4 voneinander entfernt, müssen 2 Empfangsantennen montiert werden, da sich sonst die beiden Satelliten stören. Einführung in die Empfangstechnik

5 Verteilnetz SAT Einführung in die Empfangstechnik

6 Verteilnetz BK Einführung in die Empfangstechnik

7 DVB-S, DVB-S2 DVB-S Digital Video Broadcast-Satellite, die durchschnittliche Datenmenge beträgt 3-4 Mbit/s DVB-S2 Digital Video Broadcast-Satellite 2, die durchschnittliche Datenmenge steigt auf bis zu 10 Mbit/s Der Standard DVB-S2 EN ist eine Weiterentwicklung von DVB-S, jedoch abwärtskompatibel zu DVB-S Modulation QPSK Vierphasenumtastung, digitales Modulationsverfahren bei dem die vier möglichen Zustände zweier Bits vier festgelegten Phasenlagen einer Trägerfrequenz zugeordnet werden. 0 Grad ist Grad ist Grad ist Grad ist Bandbreite ca 6-8 Mbit/s bei MPEG4/H264 Die Übertragungswege und Produkte von der Antenne bis zum Empfangsgerät sind identisch, sowohl bei Satellitenempfang als auch beim BK-Empfang. Empfangsanlagen

8 DVB-T und FM Terrestrische Einspeisung (sofern machbar) auch bei SAT-Empfang sinnvoll, Grundversorgung auch bei widrigen Witterungsverhältnissen über DVB-T möglich. Empfangspegel beachten, max. Eingangspegel für Multischalter terrestrisch aktiv/passiv Empfangsanlagen

9 Funktionsweise Einkabel- oder Unicable -Systeme gemäß EN zur Verteilung von digitalen SAT-ZF- und terrestrischen Signalen über ein Kabel für 6 oder 8 Teilnehmer, je nach Hersteller. Der Empfang von allen Transpondern auf Low-/ High-Band, horizontal/vertikal und SAT-A und SAT-B ist uneingeschränkt möglich. Die Umschaltung auf die Ebene und die Empfangsfrequenz erfolgt im LNB oder Multischalter über einen speziellen DiSEqC Befehl des Receivers gemäß EN Ausgangsfrequenzen 6 Teilnehmer: 1280, 1382, 1484, 1586, 1688 und 1790MHz Ausgangsfrequenzen 8 Teilnehmer: 1284, 1400, 1516, 1632, 1748, 1864, 1980 und 2096MHz Jeder Teilnehmer kann uneingeschränkt alle Programme empfangen keine Einschränkungen wie bei analogen Systemen Einkabel-Empfangsanlagen EN 50494

10 Einzelanlagen und Kaskaden Ein Satellit und Terrestrisch, mehrere Einkabel-Multischalter Kaskadierbar, auch mit Standard -Multischalter Die Stammleitungsausgänge des letzten Multischalters müssen mit Abschlusswiderständen abgeschlossen werden Einkabel-Empfangsanlagen

11 Einzelanlagen und Kaskaden Ein Satellit und Terrestrisch, mehrere Einkabel-Multischalter Kaskadierbar, auch mit Standard -Multischalter Die Stammleitungsausgänge des letzten Multischalters müssen mit Abschlusswiderständen abgeschlossen werden Einkabel-Empfangsanlagen

12 Entkopplung Bei zu geringer Entkopplung wird das S/N schlechter Digitalempfang

13 Schirmungsmaß heute wichtiger denn je Nutzsignale werden durch Störsignale beeinflusst Digitale Fehlerkorrektur hat Grenzen Alle verwendeten Bauteile sind wichtig Eine einzige Schwachstelle gefährdet die komplette Anlage Montage der Komponenten der Anlage prüfen Pegel, S/N und BER beachten Anlage berechnen und messen Digitalempfang

14 Schirmungsmaß Klasse A Klasse 5-30MHz MHz 1-2GHz 2-3GHz C 50mΩ/m 75dB 65dB 55dB B 15mΩ/m 75dB 65dB 55dB A 5mΩ/m 85dB 75dB 65dB A+ 2,5mΩ/m 95dB 85dB 75dB A++ 0,9mΩ/m 105dB 95dB 55dB Digitalempfang

15 Verbindungen F-Schraubstecker Vorteil Montage ohne Werkzeug möglich Nachteil Gewinde schneidet Schirmungsdrähte ab F-Crimpstecker Vorteil guter Schirmungskontakt Nachteil Dielektikum wird gestresst, passende Crimpzange für Montage notwendig F-Compressionstecker Vorteil optimaler Schirmungskontakt, kabelschonende Montage, wasserdicht Nachteil passende Compressionzange für Montage notwendig Für jedes Kabel den passenden Stecker Kabeldurchmesser Außen- und Dielektrikumdurchmesser beachten Korrekte Montage von Koaxialkabel in Dosen und Stecker F-Stecker mit Schlüssel festziehen Mögliche Fehler bei Digitalempfang

16 Entzerrung - Schräglage Je höher die Frequenz, je höher die Dämpfung des Kabels Hochwertige Koaxialkabel haben eine geringere Dämpfung 29-36dB bei 2150MHz / 19-24dB bei 1000MHz Mini-Koaxialkabel haben eine Dämpfung von 49-56dB bei 2150MHz / 34-39dB bei 1000MHz Mögliche Fehler bei Digitalempfang

17 Abschlusswiderstände Offene Leitungen und Ausgänge sind potentielle Störquellen, eine nicht abgeschlossene Leitung ist eine Antenne. Pegel verändern sich negativ, Pegelschwankungen abhängig von der Belastung Fehler ergibt keine Störung wie bei analogen Anlagen sondern führt zu Klötzchenbildung und stehenden Bildern Mögliche Fehler bei Digitalempfang

18 Receiver für HD und SD SD-Receiver können HD-Sender nicht empfangen eingeschränkte Bildqualität bei großen Displays HD-Receiver können alle Sender empfangen HD und SD SD-Programme können über die Funktion Upscalen für große Displays hochgerechnet werden besseres Bild bei SD-Sendern auf Flachbildschirmen Digitalempfang und HDTV

19 Signalübertragung über HDMI HDMI H-igh D-efinition M-ultimedia I-nterface volldigitale Video- und Audio-Signalübertragung mit Kopierschutz HDCP H-igh-bandwith D-igital C-ontent P-rotection (die HDCP Verschlüsselung ist im Sendesignal integriert) Die digitale Übertragungskette vom Sender zum Empfänger endet am Receiver wenn das Signal nicht über die HDMI Schnittstelle übertragen wird. Sender/digital LNB/digital Receiver digital/analog analog/digital digital/hdmi HDMI/digital Fernsehgerät Digitalempfang und HDTV

20 HDMI- / DVI-Schnittstelle HDMI digitale Übertragung von Bild und Ton DVI-D digitale Übertragung nur Bild DVI-I analoge und digitale Übertragung von Bilddaten Digitalempfang und HDTV

21 720p und 1080i 720p das p steht für progressiv = Vollbilddarstellung, Auflösung 720 x 1280 ergibt Bildpunkte im Gegensatz zum Zeilensprungverfahren werden alle Zeilen innerhalb einer 50stel Sekunde komplett als Vollbild übertragen. 1080i das i steht für interlaced = Zeilensprungverfahren, Auflösung 1080 x 1920 ergibt Bildpunkte das Bild besteht aus zwei Halbbildern. 1366x768 HD ready HDTV 1920x1080 Full HD Digitalempfang und HDTV

22 SD und HD im Vergleich Standard Definition High Definition HDTV

23 Standard Definition 4:3 768x576 ( Bildpunkte)

24 High Definition 16:9 1920x1080 ( Bildpunkte)

25 Upscalen von SD-Signalen Digitale Signale werden im Receiver hochgerechnet und über die HDMI-Schnittstelle als hochauflösende Signale an das Display übertragen. Zu den vorhanden Bildpunkten werden neue Bildpunkte aus dem MPEG Datenstrom errechnet. Zwischen die vorhandenen Bildpunkte werden neue errechnete Bildpunkte eingefügt. Dadurch entsteht ein für das menschliche Auge ein besseres Bild. Darstellung von SD Signalen über HDMI-Anschluss 576i 576p 720p 1080i HDTV

26 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit SAT-Empfang

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