Moderne Ansätze der Netzplanung bei Westnetz. Smart Energy 2014 Dortmund, 27. November Dr. Lars Jendernalik

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1 Moderne Ansätze der Netzplanung bei Westnetz Smart Energy 2014 Dortmund, 27. November 2014 Dr. Lars Jendernalik Smart Energy SEITE 1

2 Agenda Westnetz und die Energiewende im Verteilnetz Zukünftige Rolle der Verteilnetzbetreiber Moderne Ansätze Fallbeispiele Smart Energy SEITE 2

3 Agenda Westnetz und die Energiewende im Verteilnetz Zukünftige Rolle der Verteilnetzbetreiber Moderne Ansätze Fallbeispiele Smart Energy SEITE 3

4 Westnetz ist der führende Verteilnetzbetreiber in Deutschland Kennzahlen Umsatz 5,6 Mrd. Mitarbeiter/innen Versorgte Fläche km² Netzlänge Strom km Netzlänge Gas km Kundenanschlüsse Strom Kundenanschlüsse Gas > Westnetz versorgt ca. 7,5 Millionen Einwohner Smart Energy SEITE 4

5 Westnetz GmbH Mitnetz Strom GmbH E.ON Bayern AG E.ON edis AG EWE NETZ GmbH Schleswig-HolsteinNetz AG EnBW Regional AG E.ON Netz GmbH kv E.ON Avacon AG LEW Verteilnetz GmbH TEN GmbH N-ERGIE Netz GmbH 50 HertzTransmission GmbH HSN Magdeburg GmbH E.ON Mitte AG E.ON Westfalen Weser AG ENSO Netz GmbH WEMAG Netz GmbH NGO GmbH Pfalzwerke Netz GmbH Erzeugung > Verbrauch Verbrauch > Erzeugung Verteilnetze sind der Schlüssel zur Energiewende 110-kV-Netze schaffen Ausgleich zwischen Erzeugungs- und Verbrauchszentren Verbraucher Energiewende findet auf dem Lande statt: rd. 80 % der Einspeisung bei 20 Flächennetzbetreibern Installierte Leistung GW 7 Anteil kumuliert 90% Produzenten % 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Theoretisches Potenzial 2030 unabhängig von Marktanreizen > In 2030 werden 88 % der Deutschen in einer Stadt / Gemeinde leben mit Verbrauch > Erzeugung Quelle: FFE Stand Ende 2011 Smart Energy SEITE 5

6 Die Energiewende findet in den Verteilnetzen statt... > 45 Mio. Zählpunkte > 1,8 Mio. km Stromleitungen > 75 GW Erneuerbare Energien > 118 TWh Erneuerbare Energien > 19 Mrd. EEG-Vergütung/Prämien > 3,8 Mrd. geplantes Invest 99,9 % 98 % 98 % 99 % 99 % 80 % 0% 100% Verteilnetze Übertragungsnetze Bezugsjahr 2012; eigene Berechnungen auf Basis BDEW - Energiemarkt Deutschland, BNetzA Monitoringbericht und ÜNB - EEG-Mengentestat Smart Energy SEITE 6

7 ... die öffentliche Wahrnehmung ist jedoch anders > Öffentliche Diskussion auf Übertragungsnetze konzentriert > Netzentwicklungsplan ÜNBs > Nord-Süd-Transport und Offshore > Umlage ÜNB aber Kundenkontakt VNB > Netzausbau Übertragungsnetz Smart Energy SEITE 7

8 Agenda Westnetz und die Energiewende im Verteilnetz Zukünftige Rolle der Verteilnetzbetreiber Moderne Ansätze Fallbeispiele Smart Energy SEITE 8

9 Früher: Weitgehend zentrale Erzeugung und gerichteter Energietransport Flexibilität & Systemsicherheit Energie Übertragungsnetze Verteilnetze Smart Energy SEITE 9

10 Heute: Neue Anforderungen an Verteilnetze Flexibilität & Systemsicherheit Energie Übertragungsnetze Verteilnetze Flächenkraftwerk Regionaler Energietransport Volatiles Last- und Einspeiseverhalten Verändertes Kundenverhalten Systemdienstleistungen im Verteilnetz Smart Energy SEITE 10

11 Welche Ansätze ergeben sich aus den neuen Anforderungen? Neue Anforderungen Flächenkraftwerk Regionaler Energietransport Volatiles Last- und Einspeiseverhalten Verändertes Kundenverhalten Systemdienstleistungen im Verteilnetz Bestehende Anforderungen Versorgungsqualität Alternde Netzstrukturen Tendenziell sinkende Netzbudgets Renditeanforderungen Strategische Optionen Ausnutzung vorhandener Netzkapazitäten Monitoring Netzauslastung Erhöhung des Automatisierungsgrades Minimaler Netzausbau Ansätze zur Weiterentwicklung der Verteilnetze Informations- und Kommunikationstechnik Betriebsmittel Netzsysteme Klassischer Netzausbau Planungsansätze Smart Energy SEITE 11

12 Agenda Westnetz und die Energiewende im Verteilnetz Zukünftige Rolle der Verteilnetzbetreiber Moderne Ansätze Fallbeispiele Smart Energy SEITE 12

13 Konkretisierung der Ansätze zur Weiterentwicklung der Verteilnetze Gasnetze Übertragungsnetze Verteilnetze Informations- und Kommunikationstechnik Betriebsmittel Netzsysteme Klassischer Netzausbau Planungsansätze Smart Energy SEITE 13

14 GRID4EU ein europäisches Smart-Grid-Projekt Ein Verbund von sechs großflächigen Smart-Grid-Demonstrationsprojekten in Europa, jeweils unter der Federführung eines überregionalen Verteilnetzbetreibers 27 Projekt-Partner aus verschiedenen Bereichen (Netzbetreiber, Hersteller, Universitäten, Forschungseinrichtungen) Laufzeit: Förderung im 7. Rahmenprogramm (FP7) der EU mit einer Projektsumme von 54 Mio. (EU Förderung 25,5 Mio. ) Untersuchung des großflächigen Einsatzes innovativer Technologien in bestehenden Verteilnetzen: Praxistauglichkeit im Feld Anwendbarkeit / Skalierbarkeit / Reproduzierbarkeit Erfahrungsaustausch Informations- und Kommunikationstechnik Betriebsmittel Netzsysteme

15 Demonstrationsprojekt 1 in Deutschland Übersicht Ziele Integration einer steigenden Anzahl dezentraler Einspeiser (Wind, Photovoltaik, ) im Mittelspannungsnetz Vermeidung von Netzausbau Höhere Versorgungszuverlässigkeit, kürzere Wiederversorgungszeiten nach einer Netzstörung Erhöhung des Beobachtungs- und Steuerungsgrades des Mittelspannungsnetzes Verringerung von Netzverlusten Grundidee Erweiterung des Automatisierungsgrades im Mittelspannungsnetz durch den Einsatz autonomer, dezentraler Schaltmodule Installation im Gebiet der Westnetz, in der Gemeinde Reken in Nordrhein-Westfalen Projektpartner Schaltmodul Zentraleinheit (CC) Lokale Kommunikation Zentrale Kommunikation Schaltmodule handeln und optimieren vor Ort! Informations- und Kommunikationstechnik Betriebsmittel Netzsysteme 15

16 Moderne Planungsmethoden berücksichtigen die zeitlichen und regionalen Unsicherheiten von Last- und Einspeiseentwicklungen > Zustandsbedingte und funktionale Anforderungen müssen in einem integrierten Ansatz berücksichtigt werden. > Die Unsicherheiten von Prognosen müssen durch wahrscheinlichkeitsbasierte Ansätze abgebildet werden. > Geografische und zeitliche Verteilungen der Erneuerbaren Energien (EE) haben starken Einfluss auf den notwendigen Netzausbau. > Projekt Integrierte Optimierung zur Netzentwicklung und zum Übergang in neue Stromnetzstrukturen (IO.Netz) > EE- und Netzausbau muss besser synchronisiert werden Planungsansätze Smart Energy SEITE 16

17 Moderne Ansätze der Netzplanung bei Westnetz Zusammenfassung Die Energiewende findet in den Verteilnetzen statt. > Neue und bestehende Anforderungen müssen integriert betrachtet werden. > Netztechnik schafft neue planerische und betriebliche Optionen. > IT-Sicherheit erlangt eine zentrale Bedeutung. > Planungsmethoden müssen die bestehenden Unsicherheiten berücksichtigen. > EE- und Netzausbau muss besser synchronisiert werden. Smart Energy SEITE 17

18 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Dr. Lars Jendernalik Westnetz GmbH Florianstraße Dortmund Smart Energy SEITE 18

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