Schleifenprogrammierung in C/C++, Fortran und Pascal

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schleifenprogrammierung in C/C++, Fortran und Pascal"

Transkript

1 Schleifenprogrammierung in C/C++, Fortran und Pascal Stefan Ackermann Mathematisches Institut der Universität Leipzig 8. April Die kopfgesteuerte Schleife Bei der kopfgesteuerten Schleife steht die Bedingung, unter der die Anweisungen des Schleifenkörpers abgearbeitet werden sollen, vor dem Schleifenkörper. Ist die Bedingung falsch, dann wird zu der auf den Schleifenkörper folgenden Anweisung gesprungen. Es kann also sein, dass der Schleifenkörper nie durchlaufen wird. ja Bed.? nein Solange... C++: Fortran: Pascal: while (< logischer Ausdruck >){ // Ihre Anweisungen do while (< logischer Ausdruck >) Ihre Anweisungen while (< logischer Ausdruck >) do { Ihre Anweisungen Ein typisches Beipiel für die Anwendung einer kopfgesteuerten Schleife ist das Löschen von eventuell noch nicht aus dem Tastaturpuffer abgerufenen Zeichen vor einer erneuten Nutzereingabe, hier dargestellt in Pascal: var c: char; // Tastaturpuffer leeren while keypressed do readkey; // neue erwartete Nutzereingabe //bei einer Anweisung kann und end entfallen 1

2 c:=readkey;... end. 2 Die fußgesteuerte Schleife Bei der fußgesteuerten Schleife steht die Bedingung, unter der die Anweisungen des Schleifenkörpers abgearbeitet werden sollen, nach dem Schleifenkörper, d. h. der Schleifenkörper wird wenigstens einmal durchlaufen. Abhängig von der Programmiersprache wird dann erneut zum Schleifenanfang gesprungen, wenn die Bedingung wahr (C(C++/Fortran) oder falsch (Pascal) ist, anderenfalls wird mit der auf die Schleife folgenden Anweisung fortgesetzt. In Fortan gibt es keine eigentliche fußgesteuerte Schleife; man kann die Schleife an jeder Stelle mit dem Befehl exit verlasssen. Dies ist auch in C/C++ und Pascal mit dem Befehl break möglich (s. u.). nein Bed.? ja Wiederhole bis... C++: Fortran: Pascal: do { // Ihre Anweisungen while (< logischer Ausdruck >) do Anweisungsblock 1 if ( < logischer Ausdruck > ) exit Anweisungsblock 2 repeat { Ihre Anweisungen until (< logischer Ausdruck >); Bemerkung: In Fortran hat man nur dann eine echte fußgesteuerte Schleife, wenn der Anweisungsblock 2 leer ist. Ein typisches Beipiel für die Anwendung einer fußgesteuerten Schleife ist die Umwandlung einer vom Nutzer als Zeichenkette eingegebenen Zahl in eine numerische Variable, im Folgenden in der Sprache Pascal dargestellt: var s: String; x: real; ierr: integer; 2

3 repeat write( Geben Sie eine reelle Zahl ein: x= ); readln(s); val(s,x,ierr); if ierr<>0 then Writeln( Eingabefehler - bitte wiederholen); until ierr=0;... end. 3 Die Zählschleife Die Zählschleife ist eine besondere kopfgesteuerte Schleife, d. h. es wird vor der Abarbeitung des Schleifenkörpers geprüft, ob die Schleifenvariable im angegebenen Bereich liegt. Am Ende des Schleifenkörpers wird die Schleifenvariable inkrementiert oder dekrementiert; die zulässige Schrittweite hängt von der Programmiersprache ab: Pascal Die Schleifenvariable muss eine ordinale Variable (Aufzählungstyp) sein, also z. B. eine ganze Zahl oder ein Zeichen (char). Mit to bzw. downto wird für die Schleifenvariable der Nachfolger bzw. der Vorgänger eingesetzt. Fortan Die Schleifenvariable sollte eine ganze Zahl sein, auch wenn der Compiler andere Datentypen zulässt, sonst kann es nämlich durch Rundungsfehler zu unerwünschten Effekten kommen. Die Schrittweite kann - positiv oder negativ - frei gewählt werden. C/C++ Die Schleifenvariable kann von beliebigem Typ sein; die Schrittweiten können sogar von Schritt zu Schritt variieren. n := a ja n > b?...; n := n + 1 nein Für n := a bis b C++: Fortran: Pascal: for (var schleifenvariable = anfangswert; schleifenvariable <= endwert; schleifenvariable += schrittweite) { // Ihre Anweisungen do schleifenvariable = anfangswert, endwert, schrittweite Ihre Anweisungen for schleifenvariable := anfangswert [ to / downto] endwert do { Ihre Anweisungen 3

4 4 Befehle zum (unbedingten) Verlassen einer Schleife In allen Schleifenarten der hier benutzten Programmiersprachen kann man an jeder Stelle des Schleifenkörpers zur nach der Schleife folgenden Anwendung oder zum Beginn des Schleifenkörpers springen. Dies kann unbedingt - also ohne jegliche Bedingung - geschehen, man kann aber natürlich auch eine if-anweisung davorsetzen. Verlassen der Schleife Sprung an den Schleifenanfang C++: break continue Fortran: exit cycle Pascal: break continue 5 Beispiele für Zählschleifen Zusätzlich sehen Sie an diesen Beispielen auch, wie in den verschiedenen Programmiersprachen in eine Datei ausgegeben wird. 5.1 Beispiel für eine Zählschleife in C / C++ /* Programm Fahrenheit-Celsius-Tabelle zeigt eine einfache Umrechnungstabelle von Grad Fahrenheit nach Grad Celsius auf der Konsole an (printf) und gibt dies gleichzeitig in eine Datei aus. */ #include <stdio.h> #include <math.h> #include <stdlib.h> #include <stdbool.h> int main(){ double Fahrenheit, Celsius; FILE * f_out; f_out=fopen("fahrenheit.txt", "w"); // oeffne beschreibbar (writeable) printf(" Fahrenheit Celsius\n"); fprintf(f_out, " Fahrenheit Celsius\n"); printf(" \n"); fprintf(f_out, " \n"); for (int i=0; i<21; i++){ Fahrenheit = *i; Celsius = (5.0/9.0) * (Fahrenheit-32.0); printf("%10.5f %10.5f\n",Fahrenheit,Celsius); fprintf(f_out, "%10.5f %10.5f\n",Fahrenheit,Celsius); printf("\n"); fprintf(f_out, "\n"); fclose(f_out); // Textdatei schliessen system("pause"); 4

5 5.2 Beispiel für eine Zählschleife in Fortran Programm Fahrenheit-Celsius-Tabelle gibt eine einfache Umrechnungstabelle von Grad Fahrenheit nach Grad Celsius auf der Konsole und gleichzeitig in eine Textdatei aus program celsius_table implicit none real :: Fahrenheit, Celsius open(unit=20,file= fahrenheit.txt,status= replace,action= write ) write(*,*) Fahrenheit Celsius Ausgabe auf die Konsole write(20,*) Fahrenheit Celsius Ausgabe in die Datei write(*,*) write(20,*) do Fahrenheit = 30.0, 220.0, 10.0 Zählvariable sollte besser ganzzahlig sein Celsius = (5.0/9.0) * (Fahrenheit-32.0) write(*,*) Fahrenheit,Celsius write(20,*) Fahrenheit,Celsius close(unit=20) end program celsius_table 5.3 Beispiel für eine Zählschleife in Pascal program celsius_table; { Programm Fahrenheit-Celsius-Tabelle gibt eine einfache Umrechnungstabelle von Grad Fahrenheit nach Grad Celsius auf der Konsole und gleichzeitig in eine Textdatei aus uses crt; var Fahrenheit, Celsius: real; i: Integer; f_out: Text; BEGIN clrscr; { Bildschirm loeschen - verlangt unit crt Assign(f_out, fahrenheit.txt ); Rewrite(f_out); writeln( Fahrenheit Celsius ); writeln(f_out, Fahrenheit Celsius ); writeln( ); writeln(f_out, ); for i:=0 to 20 do 5

6 Fahrenheit := *i; Celsius := (5.0/9.0) * (Fahrenheit-32.0); writeln(fahrenheit,,celsius); writeln(f_out,fahrenheit,,celsius); readln; Close(f_out); END. 6 Beispiele für kopf- und fußgesteuerte Schleifen Zusätzlich sehen Sie an diesen Beispielen auch, wie in den verschiedenen Programmiersprachen Kommandozeilenparameter verarbeitet und Unterprogramme eingebunden werden. 6.1 Beispiel für kopf- und fußgesteuerte Schleifen in C / C++ /* Programm Primfaktorenzerlegung gibt die Primfaktorzerlegung einer auf der Kommandozeile eingegeben natürlichen Zahl an gleichzeitig Beispielprogramm für kopf- und fussgesteuerte Schleifen */ #include <stdio.h> #include <math.h> #include <stdlib.h> #include <stdbool.h> #include <strings.h> long int z, f, i; char * s; char s1[100]; void hilfe(){ printf(" Dieses Programm berechnet die Primfaktorzerlegung einer\n"); printf(" natuerlichen Zahl, die als Parameter uebergeben werden muss\n\n"); printf(" Beispiel: PRIMFAKT 120\n\n"); void spalte_ab(){ char fs[10], is[20]; i=0; // kopfgesteuerte Schleife while ((z % f)==0){ z/=f; i++; // Rest bei Teilung durch f // ganzzahlige Division z/f // i:=i+1 6

7 if (i>0) { sprintf(fs,"%i",f); strcat(s,fs); if (i>1){ sprintf(is,"%i%",i); strcat(s,"^"); strcat(s,is); strcat(s,"*"); // Umwandlung Zahl f in Zeichenkette fs // s und fs verketten // Umwandlung Zahl i in Zeichenkette is // Potenzzeichen anhängen // s und is verketten // Malzeichen anhängen int main(int argc, char *argv[]){ if (argc<2) {hilfe(); // keinen Kommandozeilenparameter gefunden else{ s = argv[1]; // Aufrufparameter auswerten z=atol(s); // Zeichenkette s in Zahl z umwandeln if (z==0) {hilfe(); // Umwandlung misslungen else{ strcat(s," = "); // Gleichheitszeichen anhängen f=2; spalte_ab(); // Unterprogrammaufruf f=3; // fussgesteuerte Schleife do{ spalte_ab(); // Unterprogrammaufruf f=f+2; while (f<=z); strncpy(s1,s,strlen(s)-1); // letztes Malzeichen löschen printf("\nprimzahlzerlegung:\n"); printf(" \n\n"); printf("%s\n\n",s1); system("pause"); // Damit man etwas sieht - nur unter Windows 6.2 Beispiel für kopf- und fußgesteuerte Schleifen in Fortran Programm Primfaktorenzerlegung gibt die Primfaktorzerlegung einer auf der Kommandozeile eingegeben natürlichen Zahl an gleichzeitig Beispielprogramm für kopf- und fussgesteuerte Schleifen module global globale Variable definieren implicit none save 7

8 integer :: z, f, i character(len=80) :: s end module global program primfaktoren use global integer :: NARGS, io_err NARGS = COMMAND_ARGUMENT_COUNT() if (NARGS==0) then Keinen Kommandozeilenparameter gefunden call hilfe else call GET_COMMAND_ARGUMENT(1,s) Aufrufparameter auswerten read(s,*,iostat=io_err) z Zeichenkette s in Zahl z umwandeln if (io_err /= 0) then Umwandlung misslungen call hilfe else s=trim(s) // = Verkettungsoperator f=2 call spalte_ab Unterprogrammaufruf f=3 fußgesteuerte Schleife do call spalte_ab Unterprogrammaufruf f=f+2 if (f>z) exit s=s(1:len(trim(s))-1) letztes Malzeichen löschen write(*,*) write(*,*) Primzahlzerlegung: write(*,*) write(*,*) write(*,*) s write(*,*) end if end if write(*,*) Weiter mit <1><ENTER> read(*,*) z Damit man etwas sieht end program primfaktoren subroutine hilfe write(*,*) Dieses Programm berechnet die Primfaktorzerlegung einer write(*,*) natuerlichen Zahl, die als Parameter uebergeben werden muss write(*,*) write(*,*) Beispiel: PRIMFAKT 120 write(*,*) end subroutine hilfe subroutine spalte_ab implicit none use global 8

9 character(len=20) :: fs, is i=0 kopfgesteuerte Schleife do while ((z/f)*f == z) Rest bei Teilung durch f ist 0 z=z/f ganzzahlige Division i=i+1 if (i>0) then write(fs,*) f Umwandlung Zahl f in Zeichenkette fs s=trim(s) // trim(adjustl(fs)) s und fs verketten if (i>1) then write(is,*) i s=trim(s) // ^ // trim(adjustl(is)) end if s=trim(s) // * end if end subroutine spalte_ab 6.3 Beispiel für kopf- und fußgesteuerte Schleifen in Pascal { Programm Primfaktorenzerlegung gibt die Primfaktorzerlegung einer auf der Kommandozeile eingegeben natuerlichen Zahl an gleichzeitig Beispielprogramm fuer kopf- und fussgesteuerte Schleifen program primfaktoren; uses CRT; // Unit CRT einbinden var z, f, i : longint; s : string; code : integer; procedure hilfe; writeln( Dieses Programm berechnet die Primfaktorzerlegung einer ); writeln( natürlichen Zahl, die als Parameter übergeben werden muss ); writeln; writeln( Beispiel: PRIMFAKT 120 ); writeln; procedure spalte_ab; var fs, is : string; 9

10 i:=0; // kopfgesteuerte Schleife while (z MOD f)=0 do z:=z DIV f; INC(i); if i>0 then str(f,fs); s:=s+fs; if i>1 then str(i,is); s:=s+ ^ +is; s:=s+ * ; // Rest bei Teilung durch f // ganzzahlige Division // i:=i+1 // Umwandlung Zahl f in Zeichenkette fs // in Pascal kann man Zeichenketten addieren // Hauptprogramm ClrScr; // Bildschirm löschen - benötigt unit CRT if paramcount=0 then hilfe // Keinen Kommandozeilenparameter gefunden else s:=paramstr(1); // Aufrufparameter auswerten val(s,z,code); // Zeichenkette s in Zahl z umwandeln if code>0 then hilfe // Umwandlung misslungen else s:=s+ = ; f:=2; spalte_ab; // Unterprogrammaufruf f:=3; // fuágesteuerte Schleife repeat spalte_ab; // Unterprogrammaufruf f:=f+2; until f>z; Delete(s,length(s),1); // letztes Malzeichen löschen writeln; writeln( Primzahlzerlegung: ); writeln( ); writeln; writeln(s); writeln; end writeln( Weiter mit <ENTER> ); readln; // Damit man etwas sieht end. 10

Erwin Grüner 09.02.2006

Erwin Grüner 09.02.2006 FB Psychologie Uni Marburg 09.02.2006 Themenübersicht Folgende Befehle stehen in R zur Verfügung: {}: Anweisungsblock if: Bedingte Anweisung switch: Fallunterscheidung repeat-schleife while-schleife for-schleife

Mehr

Schmitt, Günter (1996): Fortran 90 Kurs technisch orientiert, R. Oldenbourg Verlag, München

Schmitt, Günter (1996): Fortran 90 Kurs technisch orientiert, R. Oldenbourg Verlag, München MANUEL KALLWEIT & FABIAN KINDERMANN Literaturempfehlung: Vorlesungsskript von Heidrun Kolinsky zu FORTRAN 90/95: http://www.rz.uni-bayreuth.de/lehre/fortran90/vorlesung/index.html Schmitt, Günter (1996):

Mehr

Einführung in die Programmierung

Einführung in die Programmierung : Inhalt Einführung in die Programmierung Wintersemester 2010/11 Prof. Dr. Günter Rudolph Lehrstuhl für Algorithm Engineering Fakultät für Informatik TU Dortmund Wiederholungen - while - do-while - for

Mehr

2.5 Programmstrukturen Entscheidung / Alternative

2.5 Programmstrukturen Entscheidung / Alternative Entscheidung, ob der folgende Anweisungsblock ausgeführt wird oder ein alternativer Block Entscheidung ob die Bedingung wahr oder falsch (True / False) ist Syntax: 2.5 Programmstrukturen 2.5.1 Entscheidung

Mehr

4.Grundsätzliche Programmentwicklungsmethoden

4.Grundsätzliche Programmentwicklungsmethoden 4.Grundsätzliche Programmentwicklungsmethoden 1.1 Grundlage strukturierter und objektorientierter Programmierung Begriff Software Engineering - umfaßt den gezielten Einsatz von Beschreibungsmitteln, Methoden

Mehr

Syntax der Sprache PASCAL

Syntax der Sprache PASCAL Syntax der Sprache PASCAL Buchstaben A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z Ziffern 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sonderzeichen und Wortsymbole +

Mehr

Java 7. Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung. 1. Ausgabe, Dezember 2011 JAV7

Java 7. Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung. 1. Ausgabe, Dezember 2011 JAV7 Java 7 Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung 1. Ausgabe, Dezember 2011 JAV7 5 Java 7 - Grundlagen Programmierung 5 Kontrollstrukturen In diesem Kapitel erfahren Sie wie Sie die Ausführung von von Bedingungen

Mehr

Einführung in die C-Programmierung

Einführung in die C-Programmierung Einführung in die C-Programmierung Warum C? Sehr stark verbreitet (Praxisnähe) Höhere Programmiersprache Objektorientierte Erweiterung: C++ Aber auch hardwarenahe Programmierung möglich (z.b. Mikrokontroller).

Mehr

Die Programmiersprache C99: Zusammenfassung

Die Programmiersprache C99: Zusammenfassung Die Programmiersprache C99: Zusammenfassung Jörn Loviscach Versionsstand: 7. Dezember 2010, 19:30 Die nummerierten Felder sind absichtlich leer, zum Ausfüllen in der Vorlesung. Videos dazu: http://www.youtube.com/joernloviscach

Mehr

Kontrollstrukturen und Funktionen in C

Kontrollstrukturen und Funktionen in C Kontrollstrukturen und Funktionen in C Lernziele: Vertiefen der Kenntnisse über Operatoren, Kontrollstrukturen und die Verwendung von Funktionen. Aufgabe 1: Quickies: Datentypen in C a) Was sind die elementaren

Mehr

P r o g r a m m a b l a u f s t e u e r u n g

P r o g r a m m a b l a u f s t e u e r u n g Jede Programmiersprache braucht Konstrukte zur Steuerung des Programmablaufs. Grundsätzlich unterscheiden wir Verzweigungen und Schleifen. Schleifen dienen dazu, bestimmte Anweisungen wiederholt auszuführen,

Mehr

Programmiersprachen Einführung in C. Unser erstes C-Programm. Unser erstes C-Programm. Unser erstes C-Programm. Unser erstes C-Programm

Programmiersprachen Einführung in C. Unser erstes C-Programm. Unser erstes C-Programm. Unser erstes C-Programm. Unser erstes C-Programm Programmiersprachen Einführung in C Teil 2: Prof. Dr. int main (int argc, char *argv[]) int sum = 0; for (i = 0; i

Mehr

Um mit dem Computer über ein Programm in Kontakt treten zu können braucht man sogenannte Ein- und Ausgabebefehle.

Um mit dem Computer über ein Programm in Kontakt treten zu können braucht man sogenannte Ein- und Ausgabebefehle. TURBO-PASCAL Programmaufbau Jedes Pascal-Programm hat eine ganz bestimmte Struktur. Außerdem hat jeder Teil des Programms eine ähnliche Struktur. Man teilt ein Pascal-Programm in drei Abschnitte ein: 1.

Mehr

Fallunterscheidung: if-statement

Fallunterscheidung: if-statement Fallunterscheidung: if-statement A E 1 E 2 V 1 V 2 Syntax: if ( ausdruck ) Semantik: else anweisungsfolge_1 anweisungsfolge_2 1. Der ausdruck wird bewertet 2. Ergibt die Bewertung einen Wert ungleich 0

Mehr

C allgemein. C wurde unter und für Unix entwickelt. Vorläufer sind BCPL und B.

C allgemein. C wurde unter und für Unix entwickelt. Vorläufer sind BCPL und B. C-Crash-Kurs Eine kurze, keinesfalls erschöpfende Einführung in die Sprache C für Studierende, die eine strukturierte imperative Programmiersprache beherrschen. Die Vorstellung erfolgt am Beispiel von

Mehr

Datentypen. Agenda für heute, 4. März, 2010. Pascal ist eine streng typisierte Programmiersprache

Datentypen. Agenda für heute, 4. März, 2010. Pascal ist eine streng typisierte Programmiersprache Agenda für heute, 4. März, 2010 Zusammengesetzte if-then-else-anweisungen Datentypen Pascal ist eine streng typisierte Programmiersprache Für jeden Speicherplatz muss ein Datentyp t (Datenformat) t) definiert

Mehr

Kontrollstrukturen, Strukturierte Programmierung

Kontrollstrukturen, Strukturierte Programmierung , Strukturierte Programmierung Steuer- und Kontrollfluss Strukturierte Programmierung Arten von Strukturblöcken Sequenz Alternative Iteration C-Spezifisches Seite 1 Elementare Algorithmen SelectionSort

Mehr

Programmieren I. Kontrollstrukturen. Heusch 8 Ratz 4.5. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik

Programmieren I. Kontrollstrukturen. Heusch 8 Ratz 4.5. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik Programmieren I Kontrollstrukturen Heusch 8 Ratz 4.5 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Arten von Kontrollstrukturen

Mehr

Kurze Einführung in die Programmiersprache C++ und in Root

Kurze Einführung in die Programmiersprache C++ und in Root Kurze Einführung in die Programmiersprache C++ und in Root Statistik, Datenanalyse und Simulation; 31.10.2006 Inhalt 1 Einführung in die Programmiersprache C++ Allgemeines Variablen Funktionen 2 1 Einführung

Mehr

5. Tutorium zu Programmieren

5. Tutorium zu Programmieren 5. Tutorium zu Programmieren Dennis Ewert Gruppe 6 Universität Karlsruhe Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD) Lehrstuhl Programmierparadigmen WS 2008/2009 c 2008 by IPD Snelting

Mehr

Programmieren in C. Felder, Schleifen und Fließkommaarithmetik. Prof. Dr. Nikolaus Wulff

Programmieren in C. Felder, Schleifen und Fließkommaarithmetik. Prof. Dr. Nikolaus Wulff Programmieren in C Felder, Schleifen und Fließkommaarithmetik Prof. Dr. Nikolaus Wulff Addition von Zahlen 1 2 3 4 5 #include int main() { int x,y,z,sum; x = 1; y = 2; z = 4; sum = x + y + z;

Mehr

Ein Turbo-Pascal-Programm zur Umrechnung vom Dezimalsystem in andere Zahlensysteme

Ein Turbo-Pascal-Programm zur Umrechnung vom Dezimalsystem in andere Zahlensysteme Ein Turbo-Pascal-Programm zur Umrechnung vom Dezimalsystem in andere Zahlensysteme Stefan Ackermann Mathematisches Institut der Universität Leipzig 11. November 2005 Zusammenfassung Dezimalzahlen bzw.

Mehr

Programmierung in C. Grundlagen. Stefan Kallerhoff

Programmierung in C. Grundlagen. Stefan Kallerhoff Programmierung in C Grundlagen Stefan Kallerhoff Vorstellungsrunde Name Hobby/Beruf Schon mal was programmiert? Erwartungen an den Kurs Lieblingstier Für zu Hause C-Buch online: http://openbook.rheinwerk-verlag.de/c_von_a_bis_z/

Mehr

Angewandte Mathematik und Programmierung

Angewandte Mathematik und Programmierung Angewandte Mathematik und Programmierung Einführung in das Konzept der objektorientierten Anwendungen zu mathematischen Rechnens SS2013 Inhalt Projekt Vorlesung: praktische Implementierung üben Ein und

Mehr

Erweiterung der Aufgabe. Die Notenberechnung soll nicht nur für einen Schüler, sondern für bis zu 35 Schüler gehen:

Erweiterung der Aufgabe. Die Notenberechnung soll nicht nur für einen Schüler, sondern für bis zu 35 Schüler gehen: VBA Programmierung mit Excel Schleifen 1/6 Erweiterung der Aufgabe Die Notenberechnung soll nicht nur für einen Schüler, sondern für bis zu 35 Schüler gehen: Es müssen also 11 (B L) x 35 = 385 Zellen berücksichtigt

Mehr

1 Vom Problem zum Programm

1 Vom Problem zum Programm Hintergrundinformationen zur Vorlesung GRUNDLAGEN DER INFORMATIK I Studiengang Elektrotechnik WS 02/03 AG Betriebssysteme FB3 Kirsten Berkenkötter 1 Vom Problem zum Programm Aufgabenstellung analysieren

Mehr

C/C++ Programmierung

C/C++ Programmierung 1 C/C++ Programmierung Grundlagen: Anweisungen Sebastian Hack Christoph Mallon (hack mallon)@cs.uni-sb.de Fachbereich Informatik Universität des Saarlandes Wintersemester 2009/2010 2 Anweisungen (Statements)

Mehr

Entwurf von Algorithmen - Kontrollstrukturen

Entwurf von Algorithmen - Kontrollstrukturen Entwurf von Algorithmen - Kontrollstrukturen Eine wichtige Phase in der Entwicklung von Computerprogrammen ist der Entwurf von Algorithmen. Dieser Arbeitsschritt vor dem Schreiben des Programmes in einer

Mehr

25 kann ohne Rest durch 5 geteilt werden! ist wahr

25 kann ohne Rest durch 5 geteilt werden! ist wahr Lehrbrief 2: Lektion 8 - C -Praxis 4-1 - 5.2 Einfache Entscheidungen mit if und die Vergleichsoperatoren Nun tauchen wir immer tiefer in die Geheimnisse von C ein und beschäftigen uns mit einem sehr wichtigen

Mehr

Java 8. Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung. 1. Ausgabe, Oktober 2014 JAV8

Java 8. Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung. 1. Ausgabe, Oktober 2014 JAV8 Java 8 Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung 1. Ausgabe, Oktober 2014 JAV8 5 Java 8 - Grundlagen Programmierung 5 Kontrollstrukturen In diesem Kapitel erfahren Sie wie Sie die Ausführung von von Bedingungen

Mehr

Programmierkurs: Delphi: Einstieg

Programmierkurs: Delphi: Einstieg Seite 1 von 6 Programmierkurs: Delphi: Einstieg Aus Wikibooks Inhaltsverzeichnis 1 Einstieg Einstieg Was ist Delphi Borland Delphi ist eine RAD-Programmierumgebung von Borland. Sie basiert auf der Programmiersprache

Mehr

Übung zur Vorlesung Wissenschaftliches Rechnen Sommersemester 2012 Auffrischung zur Programmierung in C++, 1. Teil

Übung zur Vorlesung Wissenschaftliches Rechnen Sommersemester 2012 Auffrischung zur Programmierung in C++, 1. Teil MÜNSTER Übung zur Vorlesung Wissenschaftliches Rechnen Sommersemester 2012 Auffrischung zur Programmierung in C++ 1. Teil 11. April 2012 Organisatorisches MÜNSTER Übung zur Vorlesung Wissenschaftliches

Mehr

Hochschule Darmstadt Informatik-Praktikum (INF 1) WS 2015/2016 Wirtschaftsingenieur Bachelor 5. Aufgabe Datenstruktur, Dateieingabe und -ausgabe

Hochschule Darmstadt Informatik-Praktikum (INF 1) WS 2015/2016 Wirtschaftsingenieur Bachelor 5. Aufgabe Datenstruktur, Dateieingabe und -ausgabe Aufgabenstellung Für eine Hausverwaltung sollen für maximal 500 Wohnungen Informationen gespeichert werden, die alle nach der gleichen Weise wie folgt strukturiert sind: Art Baujahr Wohnung Whnginfo Nebenkosten

Mehr

Kurzeinführung in C. Johannes J. Schneider 27.10.2004

Kurzeinführung in C. Johannes J. Schneider 27.10.2004 Kurzeinführung in C Johannes J. Schneider 27.10.2004 1 Einleitung C ist eine in vielen Bereichen sehr häufig verwendete Programmiersprache, die von der Betriebssystemprogrammierung bis hin zur Programmierung

Mehr

BKTM - Programmieren leicht gemacht.

BKTM - Programmieren leicht gemacht. BKTM Programmieren leicht gemacht. + Struktogramm Das Struktogramme ist eine Entwurfsmethode für die strukturierte Programmierung. Es ist nach der DIN 66261 genormt. Es ist 1972/73 von Dr. Isaac Nassi

Mehr

Kurs 1575, Musterlösung zur Winter Klausur 2002/03

Kurs 1575, Musterlösung zur Winter Klausur 2002/03 1 0 Kurs 1575, Musterlösung zur Klausur im Wintersemester 2002/03 1 Kurs 1575, Musterlösung zur Winter Klausur 2002/03 Aufgabe 1: Warteschlange Wer kennt das Problem nicht? Sie wollen noch schnell im Supermarkt

Mehr

(Aufgaben zu Wertzuweisungen siehe Vorlesungsbeilage S. 49)

(Aufgaben zu Wertzuweisungen siehe Vorlesungsbeilage S. 49) Anweisungen Eine Anweisung ist eine in einer beliebigen Programmiersprache abgefaßte Arbeitsvorschrift für einen Computer. Jedes Programm besteht aus einer bestimmten Anzahl von Anweisungen. Wir unterscheiden

Mehr

Programmieren in C. Eine Einführung in die Programmiersprache C. Prof. Dr. Nikolaus Wulff

Programmieren in C. Eine Einführung in die Programmiersprache C. Prof. Dr. Nikolaus Wulff Programmieren in C Eine Einführung in die Programmiersprache C Prof. Dr. Nikolaus Wulff Textausgabe per printf Die Funktion printf ist kein Bestandteil der C Sprache sondern gehört zur C Bibliothek. printf

Mehr

Programmieren in C. Macros, Funktionen und modulare Programmstruktur. Prof. Dr. Nikolaus Wulff

Programmieren in C. Macros, Funktionen und modulare Programmstruktur. Prof. Dr. Nikolaus Wulff Programmieren in C Macros, Funktionen und modulare Programmstruktur Prof. Dr. Nikolaus Wulff Der C Präprozessor Vor einem Compile Lauf werden alle Präprozessor Kommandos/Makros ausgewertet. Diese sind

Mehr

Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung

Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung CoMa-Übung III TU Berlin 29.10.2012 CoMa-Übung III (TU Berlin) Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung 29.10.2012 1 / 1 Themen der Übung 1

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Grundbegriffe der C-Programmierung Für den HI-TECH C-Compiler

Inhaltsverzeichnis. Grundbegriffe der C-Programmierung Für den HI-TECH C-Compiler Inhaltsverzeichnis Grundbegriffe der C-Programmierung 1. Grundsätzliches... 2 1.1 Darstellung von Werten... 2 1.1.1 Dezimale Zahlendarstellung... 2 1.1.2 Binäre Zahlendarstellung... 3 1.1.3 Hexadezimale

Mehr

M. Graefenhan 2000-12-07. Übungen zu C. Blatt 3. Musterlösung

M. Graefenhan 2000-12-07. Übungen zu C. Blatt 3. Musterlösung M. Graefenhan 2000-12-07 Aufgabe Lösungsweg Übungen zu C Blatt 3 Musterlösung Schreiben Sie ein Programm, das die Häufigkeit von Zeichen in einem eingelesenen String feststellt. Benutzen Sie dazu ein zweidimensionales

Mehr

1953/54 (USA) PS FORTRAN (FORmula TRANslating system) 1958/60 (Europa) ALGOL (ALGOrithmic Language)

1953/54 (USA) PS FORTRAN (FORmula TRANslating system) 1958/60 (Europa) ALGOL (ALGOrithmic Language) 4. Zur Struktur der PS PASCAL 4.1. Einleitende Bemerkungen 1953/54 (USA) PS FORTRAN (FORmula TRANslating system) 1958/60 (Europa) ALGOL (ALGOrithmic Language) Anfang 60er (USA) COBOL (Commercial Business

Mehr

Lua Grundlagen Einführung in die Lua Programmiersprache

Lua Grundlagen Einführung in die Lua Programmiersprache Lua Grundlagen Einführung in die Lua Programmiersprache 05.05.2014 Ingo Berg berg@atvoigt.de Automatisierungstechnik Voigt GmbH Die Lua Programmiersprache Was ist Lua? freie Programmiersprache speziell

Mehr

Grundlagen. Die Komponenten eines C Programms. Das erste Programm

Grundlagen. Die Komponenten eines C Programms. Das erste Programm Grundlagen 1. Die Komponenten eines C Programms 2. Ein Programm erzeugen und übersetzen 3. Variablen Deklarieren und Werte zuweisen 4. Zahlen eingeben mit der Tastatur 5. Arithmetische Ausdrücke und Berechnungen

Mehr

Die Notwendigkeit für wiederholte Programmausführungen. Agenda für heute, 11. März, 2010

Die Notwendigkeit für wiederholte Programmausführungen. Agenda für heute, 11. März, 2010 Agenda für heute, 11. März, 2010 Die Notwendigkeit für wiederholte Programmausführungen Aufgabe: Die Quadratwurzel einer positiven Zahl berechnen Einschränkung: Es stehen nur arithmetische Operationen

Mehr

Steuern des GSR-Interface mit QBasic

Steuern des GSR-Interface mit QBasic Steuern des GSR-Interface mit QBasic Erstellt von Jochen Sendler, Geschwister-Scholl-Realschule Mannheim Inhaltsverzeichnis 1. Die Programmiersprache QBasic 3 2. Starten von QBasic 3 3. Ansteuern einzelner

Mehr

Eine Einführung in C-Funktionen

Eine Einführung in C-Funktionen Eine Einführung in C-Funktionen CGK-Proseminar 2014 Philip Gawehn 04.07.2014, Hamburg Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Grundlagen 2 2.1 Der Aufbau einer Funktion....................... 2 2.2 Schlüsselwörter.............................

Mehr

Informatik. Studiengang Chemische Technologie. Michael Roth WS 2012/2013. michael.roth@h-da.de. Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik-

Informatik. Studiengang Chemische Technologie. Michael Roth WS 2012/2013. michael.roth@h-da.de. Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik- Informatik Studiengang Chemische Technologie Michael Roth michael.roth@h-da.de Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik- WS 2012/2013 Inhalt Teil VII Einstieg in Java I Michael Roth (h_da) Informatik

Mehr

Das erste Programm soll einen Text zum Bildschirm schicken. Es kann mit jedem beliebigen Texteditor erstellt werden.

Das erste Programm soll einen Text zum Bildschirm schicken. Es kann mit jedem beliebigen Texteditor erstellt werden. Einfache Ein- und Ausgabe mit Java 1. Hallo-Welt! Das erste Programm soll einen Text zum Bildschirm schicken. Es kann mit jedem beliebigen Texteditor erstellt werden. /** Die Klasse hello sendet einen

Mehr

Gegenüberstellung von Assembler- und C-Programmierung

Gegenüberstellung von Assembler- und C-Programmierung Gegenüberstellung von Assembler- und C-Programmierung Assembler-Version C-Version org 8000h #pragma code=0x8000 #pragma xdata=0x2000 INPUT equ 0e081h OUTPUT equ 0e082h neu: mov dptr,#input movx a,@dptr

Mehr

Übersicht Programmablaufsteuerung

Übersicht Programmablaufsteuerung Übersicht Programmablaufsteuerung Konditionale Verzweigung: if - else switch-anweisung Schleifenkonstrukte: while, do - while for Schleife Sprung-Anweisungen: break, continue, goto, return Anweisungen

Mehr

Kontrollstrukturen. Bedingter Ablauf: if. Bedingter Ablauf: if-else

Kontrollstrukturen. Bedingter Ablauf: if. Bedingter Ablauf: if-else Kontrollstrukturen 1. Bedingter Ablauf: if, if-else 2. Blöcke von Code 3. Wiederholungsschleife: for mit Inkrement und Dekrement Operatoren 4. erweiterte Eigenschaften von printf() 5. Die relationalen

Mehr

Grundlagen der Programmierung

Grundlagen der Programmierung Grundlagen der Programmierung 8. Vorlesung 25.05.2016 1 Ausdrücke "Befehle", die ein Ergebnis liefern 3 + 4 sin(x) x < 10 getchar() Ausdrücke können Teil eines anderen Ausdrucks sein x = sin( x + y ) Auswertung:

Mehr

Informatik I Übung, Woche 40

Informatik I Übung, Woche 40 Giuseppe Accaputo 2. Oktober, 2014 Plan für heute 1. Fragen & Nachbesprechung Übung 2 2. Zusammenfassung der bisherigen Vorlesungsslides 3. Tipps zur Übung 3 Informatik 1 (D-BAUG) Giuseppe Accaputo 2 Nachbesprechung

Mehr

Einführung in die Programmierung mit VBA

Einführung in die Programmierung mit VBA Einführung in die Programmierung mit VBA Vorlesung vom 07. November 2016 Birger Krägelin Inhalt Vom Algorithmus zum Programm Programmiersprachen Programmieren mit VBA in Excel Datentypen und Variablen

Mehr

Allgemeines. Verschiedene Sprachkonzepte C-Sprachfamilie C-ähnliche Programmiersprachen Allgemeines zu C. #include <stdio.h>

Allgemeines. Verschiedene Sprachkonzepte C-Sprachfamilie C-ähnliche Programmiersprachen Allgemeines zu C. #include <stdio.h> Allgemeines Verschiedene Sprachkonzepte C-Sprachfamilie C-ähnliche Programmiersprachen Allgemeines zu C #include main() { printf( hello world\n ); } Peter Sobe 1 Die Großfamilie der C-Sprachen

Mehr

Grundlagen der Programmierung

Grundlagen der Programmierung Grundlagen der Programmierung 11. Vorlesung 14.06.2017 1 Schleifen 2 do...while do block while ( bedingung ); block: eine Anweisung oder Anweisungen in { block bed JA NEIN 3 while while ( bedingung ) block

Mehr

Grundlagen von C. Ausarbeitung von Jonas Gresens

Grundlagen von C. Ausarbeitung von Jonas Gresens Grundlagen von C Ausarbeitung von Jonas Gresens 1 Allgemein Proseminar C Grundlagen und Konzepte Arbeitsbereich Wissenschaftliches Rechnen Fachbereich Informatik Fakultät für Mathematik, Informatik und

Mehr

Klausur in Programmieren

Klausur in Programmieren Studiengang Sensorik/Sensorsystemtechnik Note / normierte Punkte Klausur in Programmieren Sommer 2014, 16. Juli 2014 Dauer: 1,5h Hilfsmittel: Keine (Wörterbücher sind auf Nachfrage erlaubt) Name: Matrikelnr.:

Mehr

Native Zeichenketten (C-Strings)

Native Zeichenketten (C-Strings) Native Zeichenketten (C-Strings)... sind in C/C++ char-arrays. D.h. die Deklaration char msg[80]; kann Zeichenketten bis zur Länge 79 enthalten. (Direkte Zuweisungen wie msg="hallo!" sind jedoch nicht

Mehr

Dr. Monika Meiler. Inhalt

Dr. Monika Meiler. Inhalt Inhalt 4 Einführung in die Programmiersprache Java (Teil II)... 4-2 4.4 Strukturierte Programmierung... 4-2 4.4.1 Strukturierung im Kleinen... 4-2 4.4.2 Addierer (do-schleife)... 4-3 4.4.3 Ein- Mal- Eins

Mehr

Anweisungsblöcke (dazu zählen auch Programme) werden in geschweifte Klammern eingeschlossen.

Anweisungsblöcke (dazu zählen auch Programme) werden in geschweifte Klammern eingeschlossen. Programmierung in C++ Seite: 1 Beispielprogramm 1: Programmierung in C++ int main() int hoehe = 3; int grundseite = 5; double flaeche = hoehe*grundseite*0.5; cout

Mehr

Kurzeinführung in C++

Kurzeinführung in C++ Kurzeinführung in C++ Johannes J. Schneider 27.10.2004 1 Einleitung C++ ist eine heutzutage in vielen Bereichen sehr häufig verwendete Programmiersprache, die auf der Programmiersprache C aufsetzt, aber

Mehr

6. Iteration (Schleifenanweisungen)

6. Iteration (Schleifenanweisungen) Schwerpunkte While-: "abweisende" Schleife 6. Iteration (Schleifenanweisungen) Java-Beispiel: TemperatureTable.java Do-while-: "nichtabweisende" Schleife For-: zählergesteuerte Schleife Klassifikation

Mehr

Programmieren in C. -- ALLE Programmiersprachen sind HÄSSLICH -- Deklaration: erst der Datentyp, dann der Variablenname. Semikolon am Ende.

Programmieren in C. -- ALLE Programmiersprachen sind HÄSSLICH -- Deklaration: erst der Datentyp, dann der Variablenname. Semikolon am Ende. PROGRAMMIEREN IN C - EIN KURZÜBERBLICK 1 Programmieren in C -- ALLE Programmiersprachen sind HÄSSLICH -- Die einfachste Programmstruktur: main () -- was zu tun ist --- Vorgeordnete Definitionen: # include

Mehr

Dr. Monika Meiler. Inhalt

Dr. Monika Meiler. Inhalt Inhalt 4 Anweisungen... 4-2 4.1 Strukturierte Programmierung... 4-2 4.1.1 Geschichte... 4-2 4.1.2 Strukturierung im Kleinen... 4-2 4.2 Einige Beispielanwendungen... 4-4 4.2.1 Addierer (do-schleife)...

Mehr

Java-Programmierung mit NetBeans

Java-Programmierung mit NetBeans Java-Programmierung mit NetBeans Steuerstrukturen Dr. Henry Herper Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg - WS 2012/13 Steuerstrukturen Steuerstrukturen Verzweigungen Alternativen abweisende nichtabweisende

Mehr

Einführung in die Programmierung

Einführung in die Programmierung : Inhalt Einführung in die Programmierung Wintersemester 2008/09 Prof. Dr. Günter Rudolph Lehrstuhl für Algorithm Engineering Fakultät für Informatik TU Dortmund - mit / ohne Parameter - mit / ohne Rückgabewerte

Mehr

JavaScript. Dies ist normales HTML. Hallo Welt! Dies ist JavaScript. Wieder normales HTML.

JavaScript. Dies ist normales HTML. Hallo Welt! Dies ist JavaScript. Wieder normales HTML. JavaScript JavaScript wird direkt in HTML-Dokumente eingebunden. Gib folgende Zeilen mit einem Texteditor (Notepad) ein: (Falls der Editor nicht gefunden wird, öffne im Browser eine Datei mit der Endung

Mehr

Computergrundlagen Programmieren in C

Computergrundlagen Programmieren in C Computergrundlagen Programmieren in C Axel Arnold Institut für Computerphysik Universität Stuttgart Wintersemester 2013/14 Die Sprache C D. M. Ritchie, 1941 2011 Entwickelt 1971-1973 aktueller Standard:

Mehr

6. Iteration (Schleifenanweisungen)

6. Iteration (Schleifenanweisungen) 6. Iteration (Schleifenanweisungen) Java-Beispiel: TemperatureTable.java K. Bothe, Institut für Informatik, HU Berlin, GdP, WS 2015/16 Version: 9. Nov. 2015 2 Schwerpunkte While-Anweisung: "abweisende"

Mehr

Datentypen: integer, char, string, boolean

Datentypen: integer, char, string, boolean Agenda für heute, 13. April, 2006 Der Datentyp integer Vergleichsoperatoren, Wahrheitswerte und boolesche Variablen Zusammengesetzte if-then-else-anweisungen Var i: integer; Teilbereich der ganzen Zahlen,

Mehr

Android-Apps Gegenüberstellung Delphi java

Android-Apps Gegenüberstellung Delphi java Android-Apps Gegenüberstellung 2/9 Grundsätzliches etc. Groß-/Kleinschreibung egal sensitiv! Zuweisung := = Kommentare // // { } /* */ Zeichenkettenbegrenzer: 'text' "text" Inkrementieren / Dekrementieren

Mehr

Ursprünge. Die Syntax von Java. Das Wichtigste in Kürze. Konsequenzen. Weiteres Vorgehen. Rund um Java

Ursprünge. Die Syntax von Java. Das Wichtigste in Kürze. Konsequenzen. Weiteres Vorgehen. Rund um Java Ursprünge Die Syntax von Java Borland Software Corp 1995 Syntax: Pascal Objektorientierte Prorammierung optional Plattformen: Windows (Linux, Mac OS X) Sun Microsystems 1995 Syntax: C/C++ Objektorientiert

Mehr

Klausur in Programmieren

Klausur in Programmieren Studiengang Sensorik/Sensorsystemtechnik Note / normierte Punkte Klausur in Programmieren Wintersemester 2010/11, 17. Februar 2011 Dauer: 1,5h Hilfsmittel: Keine (Wörterbücher sind auf Nachfrage erlaubt)

Mehr

Einführung Datentypen Verzweigung Schleifen Funktionen Dynamische Datenstrukturen. Java Crashkurs. Kim-Manuel Klein (kmk@informatik.uni-kiel.

Einführung Datentypen Verzweigung Schleifen Funktionen Dynamische Datenstrukturen. Java Crashkurs. Kim-Manuel Klein (kmk@informatik.uni-kiel. Java Crashkurs Kim-Manuel Klein (kmk@informatik.uni-kiel.de) May 7, 2015 Quellen und Editoren Internet Tutorial: z.b. http://www.java-tutorial.org Editoren Normaler Texteditor (Gedit, Scite oder ähnliche)

Mehr

PROGRAMMIERKURS FORTRAN

PROGRAMMIERKURS FORTRAN Literaturempfehlung: Vorlesungsskript von Heidrun Kolinsky zu FORTRAN 90/95: http://www.rz.uni-bayreuth.de/lehre/fortran90/vorlesung/index.html Schmitt, Günter (1996): Fortran 90 Kurs technisch orientiert,

Mehr

C++ Teil Schleifen. Man kann bestimme Anweisungen in einem Programm mehrfach ausführen lassen. Dazu gibt es in C++ verschiedene Schleifen.

C++ Teil Schleifen. Man kann bestimme Anweisungen in einem Programm mehrfach ausführen lassen. Dazu gibt es in C++ verschiedene Schleifen. C++ Teil 3 3.3 Schleifen Man kann bestimme en in einem Programm mehrfach ausführen lassen. Dazu gibt es in C++ verschiedene Schleifen. for-schleife for-schleife while-schleife do-while-schleife for ( Ausdruck1;

Mehr

1.4.12 Sin-Funktion vgl. Cos-Funktion

1.4.12 Sin-Funktion vgl. Cos-Funktion .4. Sgn-Funktion Informatik. Semester 36 36.4.2 Sin-Funktion vgl. Cos-Funktion Informatik. Semester 37 37 .4.3 Sqr-Funktion Informatik. Semester 38 38.4.4 Tan-Funktion Informatik. Semester 39 39 .5 Konstanten

Mehr

Einführung in die Java- Programmierung

Einführung in die Java- Programmierung Einführung in die Java- Programmierung Dr. Volker Riediger Tassilo Horn riediger horn@uni-koblenz.de WiSe 2012/13 1 Rückblick Datentypen (int, long, double, boolean, String) Variablen und Variablendeklarationen

Mehr

Grundlagen der Fortran Sprache

Grundlagen der Fortran Sprache Kapitel 1 Grundlagen der Fortran Sprache Programmieren bezeichnet das Verfahren, in einer bestimmten Sprache (Syntax) Anweisungen (sog. Quellcode) für den Computer zu schreiben. Dieser Programmcode wird

Mehr

Hochschule Darmstadt Informatik-Praktikum (INF 1) WS 2014/2015 Wirtschaftsingenieur Bachelor 4. Aufgabe Datenstruktur, Dateieingabe und -ausgabe

Hochschule Darmstadt Informatik-Praktikum (INF 1) WS 2014/2015 Wirtschaftsingenieur Bachelor 4. Aufgabe Datenstruktur, Dateieingabe und -ausgabe Aufgabenstellung Für ein Baumkataster sollen für maximal 500 Bäume Informationen gespeichert werden, die alle nach der gleichen Weise wie folgt strukturiert sind: Nummer Bauminfo Baumart Hoehe Baum Umfang

Mehr

4 Formelsammlung C/C++

4 Formelsammlung C/C++ 4 Formelsammlung C/C++ 4.1 Datentypen Datentyp stdint.h type Bits Sign Wertebereich (unsigned) char uint8_t 8 Unsigned 0.. 255 signed char int8_t 8 Signed -128.. 127 unsigned short uint16_t 16 Unsigned

Mehr

Übersetzung von Struktogrammen nach VBA

Übersetzung von Struktogrammen nach VBA Übersetzung von Struktogrammen nach VBA Einleitung Bezüglich der folgenden olien ist für die anstehende Klausur besonders wichtig: Die formelle Übersetzung der Struktogramme in VBA-Code (Spalte "Struktogramme"

Mehr

Webbasierte Programmierung

Webbasierte Programmierung Webbasierte Programmierung Eine Einführung mit anschaulichen Beispielen aus der HTML5-Welt apl. Prof. Dr. Achim Ebert Inhalt Kapitel 6: JavaScript Kontrollstrukturen Verzweigungen Einseitig, zweiseitig,

Mehr

Klausur C-Programmierung / 15.02.2014 / Klingebiel / 60 Minuten / 60 Punkte

Klausur C-Programmierung / 15.02.2014 / Klingebiel / 60 Minuten / 60 Punkte Klausur C-Programmierung / 15.02.2014 / Klingebiel / 60 Minuten / 60 Punkte Musterlösung 1. Aufgabe (5 Punkte) Im folgenden Programmcode sind einige Fehler enthalten. Finden und markieren Sie mindestens

Mehr

Excel VBA Bedingte Anweisungen und Schleifen

Excel VBA Bedingte Anweisungen und Schleifen Excel VBA Bedingte Anweisungen und Schleifen Algorithmus Genau definierte Verarbeitungsvorschrift zur Lösung einer Aufgabe. Eine Folge von Arbeitsschritten zur Lösung eines Problems. Endliche Folge von

Mehr

Übungen 19.01.2012 Programmieren 1 Felix Rohrer. Übungen

Übungen 19.01.2012 Programmieren 1 Felix Rohrer. Übungen Übungen if / else / else if... 2... 2 Aufgabe 2:... 2 Aufgabe 3:... 2 Aufgabe 4:... 2 Aufgabe 5:... 2 Aufgabe 6:... 2 Aufgabe 7:... 3 Aufgabe 8:... 3 Aufgabe 9:... 3 Aufgabe 10:... 3 switch... 4... 4 Aufgabe

Mehr

Diana Lange. Generative Gestaltung Operatoren

Diana Lange. Generative Gestaltung Operatoren Diana Lange Generative Gestaltung Operatoren Begriffserklärung Verknüpfungsvorschrift im Rahmen logischer Kalküle. Quelle: google Operatoren sind Zeichen, die mit einer bestimmten Bedeutung versehen sind.

Mehr

C++ Teil 2. Sven Groß. 16. Apr IGPM, RWTH Aachen. Sven Groß (IGPM, RWTH Aachen) C++ Teil Apr / 22

C++ Teil 2. Sven Groß. 16. Apr IGPM, RWTH Aachen. Sven Groß (IGPM, RWTH Aachen) C++ Teil Apr / 22 C++ Teil 2 Sven Groß IGPM, RWTH Aachen 16. Apr 2015 Sven Groß (IGPM, RWTH Aachen) C++ Teil 2 16. Apr 2015 1 / 22 Themen der letzten Vorlesung Hallo Welt Elementare Datentypen Ein-/Ausgabe Operatoren Sven

Mehr

15 Der strukturierte Datentyp»set«(Mengen)

15 Der strukturierte Datentyp»set«(Mengen) Dr. K. Haller Turbo-Pascal Kap. 15: Mengen (Sets) 15-1 15 Der strukturierte Datentyp»set«(Mengen) Gliederung 15.1 Allgemeines zu Mengen...2 15.2 Mengen-Operatoren, Demo-Programm...3 15.3 Mengen-Prozeduren,

Mehr

Einführung in die C++ Programmierung für Ingenieure

Einführung in die C++ Programmierung für Ingenieure Einführung in die C++ Programmierung für Ingenieure MATTHIAS WALTER / JENS KLUNKER Universität Rostock, Lehrstuhl für Modellierung und Simulation 14. November 2012 c 2012 UNIVERSITÄT ROSTOCK FACULTY OF

Mehr

Variablen - %Hashes Was ist ein Hash? 'Assoziative Arrays'

Variablen - %Hashes Was ist ein Hash? 'Assoziative Arrays' Was ist ein Hash? 'Assoziative Arrays' Hashes sind array-ähnliche Datenstrukturen, die aus Schlüssel-Wert Paaren bestehen. Artikel + Preis Apfel 0,45 Banane 0,75 Ananas 1,49 Birne 0,59 %Artikel = Apfel

Mehr

Klausur in 12.1 Themen: Zahlsysteme, Grundlagen von Delphi (Bearbeitungszeit: 90 Minuten)

Klausur in 12.1 Themen: Zahlsysteme, Grundlagen von Delphi (Bearbeitungszeit: 90 Minuten) Name: «Vorname» «Name» Klausur in 12.1 Themen: Zahlsysteme, Grundlagen von Delphi (Bearbeitungszeit: 90 Minuten) Informatik 12 2 VP je 2 VP 6 VP 0 Notieren Sie alle Antworten in einer Word-Datei Klausur1_«Name».doc

Mehr

Kurs 1575, Musterlösung zur Winter Klausur 2003/04

Kurs 1575, Musterlösung zur Winter Klausur 2003/04 Kurs 1575, Musterlösung zur Klausur im Wintersemester 2003/04 1 Kurs 1575, Musterlösung zur Winter Klausur 2003/04 Aufgabe 1: Römische Zahlen Wer kennt das Problem nicht: Sie stehen vor einer Inschrift,

Mehr

Aufgabe Total Punkte

Aufgabe Total Punkte Lösung der Informatikprüfung Klasse 4 Sa Kantonsschule XY 2007 Name :...Vorname :... Du hast 90 Minuten Zeit. Spicken ist nicht erlaubt (Die Prüfung wird sofort eingezoegen und Deine mögliche Bestnote

Mehr

Die Syntax von Java. Ursprünge. Konsequenzen. Das Wichtigste in Kürze. Weiteres Vorgehen. Rund um Java. Sun Microsystems. Borland Software Corp

Die Syntax von Java. Ursprünge. Konsequenzen. Das Wichtigste in Kürze. Weiteres Vorgehen. Rund um Java. Sun Microsystems. Borland Software Corp Ursprünge Die Syntax von Java Borland Software Corp 1995 Syntax: Pascal Objektorientierte Prorammierung optional Plattformen: Windows (Linux, Mac OS X) Sun Microsystems 1995 Syntax: C/C++ Objektorientiert

Mehr

Python Programmieren. Variablen, Ausdrücke und Anweisungen

Python Programmieren. Variablen, Ausdrücke und Anweisungen Python Programmieren Funktionen Module und Namensräume Datentypen in Python Was noch zu sagen bleibt... richard rascher-friesenhausen Programmierung SS 12 Daten: Wert und Typ Variablen Variablennamen und

Mehr

Schritt 1. Schritt 1. Schritt 3. - Analysieren des Problems und Spezifizierung einer Lösung.

Schritt 1. Schritt 1. Schritt 3. - Analysieren des Problems und Spezifizierung einer Lösung. I. Programmierung ================================================================== Programmierung ist die Planung einer Abfolge von Schritten (Instruktionen), nach denen ein Computer handeln soll. Schritt

Mehr