Dozentenweiterbildung

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1 Dozentenweiterbildung Kursprogramm März bis Juni 2016

2 Inhaltsverzeichnis Herzlich willkommen 3 Adobe InDesign Workshop 4 Abwechslungsreiche Lernaktivitäten mit Moodle 4 Methodenvielfalt 5 Kameratechnik Workshop 5 Didaktik: Planung und Struktur von Unterricht 6 Adobe Photoshop Workshop 6 Word Grosse Dokumente leicht gemacht 7 Open OLAT: Einführung in das neue Lernmanagementsystem der ibw 7 Googeln gezieltes Recherchieren im Internet 8 Auftrittskompetenz Körpersprache in Gesprächen 8 LearningApps mit interaktiven, multimedialen Lernbausteinen individuelle Lernprozesse fördern 9 Präsentation und Visualisierung von Wissen 9 Übersicht Kursdaten und allgemeine Bestimmungen 10 Standorte und Ansprechpartner 11 Impressum Redaktion/Gestaltung/Lektorat: 7001 Chur Fotos und Druck: 7001 Chur Auflage: 150 Exemplare Erschienen: Januar 2016 Änderungen jeglicher Art vorbehalten 2

3 Herzlich willkommen Geschätzte Dozentinnen und Dozenten Sie engagieren sich täglich im Berufsleben und geben Ihr Wissen, vielfach in Ihrer wertvollen Freizeit, unseren Studierenden weiter. Sie bringen Aktualitäten, neue Erkenntnisse und Zukunftsperspektiven aus Ihrem beruflichen Umfeld ins Schulzimmer. Damit sorgen Sie für praxisnahen und kompetenten Unterricht. Ihre Passion ist es, den Stoff möglichst fachgerecht zu vermitteln. Doch gelingt Ihnen das immer? Fragen Sie sich manchmal auch, wie Sie etwas einfacher oder mit einer anderen Methode an die Frau oder den Mann bringen können? Könnte die eine oder andere Unterstützung bei der Planung Ihres Unterrichts hilfreich sein? Mit der vorliegenden Broschüre bieten wir Ihnen Lösungsmöglichkeiten zu den gestellten Fragen an. Seit zehn Jahren stellen wir für unsere Dozierenden in Zusammenarbeit mit der Gewerblichen Berufsschule Chur (GBC) jährlich eine Anzahl Kurse und Seminare zusammen. Dabei versuchen wir, das Programm möglichst aktuell zu gestalten und so dem Trend in der Ausbildung der Ausbildenden Rechnung zu tragen. Eine Mischung aus dem methodisch-didaktischen Bereich sowie aktuellen Themen aus der Online-Welt soll es Ihnen ermöglichen, Ihren Horizont als Dozentin oder Dozent zu erweitern. Schlüpfen Sie doch auch wieder einmal in die Rolle der/des Studierenden, wir freuen uns auf Sie! Liebe Lehrpersonen und Mitarbeitende Haben Sie sich schon Gedanken darüber gemacht, wie Ihre persönliche Weiterbildung im nächsten Halbjahr ausschauen könnte? Die vorliegende Broschüre bietet Ihnen neue Impulse und Anregungen für Ihren professionellen Alltag. Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Kompetenzen und Ihr Wissen zu aktualisieren, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln, sich in ausgewählten Themen zu spezialisieren, neue Gebiete zu erschliessen und Ihr berufliches Netzwerk zu erweitern. In der Weiterbildung gewinnen Sie Abstand zum beruflichen Alltag und können im Austausch mit anderen Menschen einen neuen Blick auf die eigene berufliche Tätigkeit erhalten. Die Weiterbildung bietet Raum, um das eigene Handeln zu reflektieren, sich in Frage stellen zu lassen, sich selber besser kennen zu lernen, neue Verhaltensweisen auszuprobieren und auch einzuüben. Wir freuen uns jetzt schon auf Ihre Anmeldung, denn einer der aufgeführten Weiterbildungskurse interessiert Sie mit Bestimmtheit. Ueli Florin Vizedirektor Gewerbliche Berufsschule Chur Herzlichen Dank für Ihr Engagement und Ihren Einsatz zugunsten der ibw. Werner Forrer Leiter Personalentwicklung Sämtliche Angebote im Programm stehen Ihnen kostenlos zur Verfügung und warten darauf, Sie als Teilnehmende begrüssen zu dürfen. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich am besten gleich an, die Plätze bei den einzelnen Kursen sind beschränkt! 3

4 Kursprogramm Dozentenweiterbildung Mittwoch, 08. März 2016 Mittwoch, 15. März 2016 Mittwoch, 22. März 2016 Gewerbliche Berufsschule Chur, Scalettastrasse 33, 7000 Chur 3 Abende (9 Lektionen) Uhr in Regula Casutt-Rufer, Techno-Polygrafin, Fachlehrperson GBC Adobe InDesign Workshop Kursziele Sie können Ihr Grundlagenwissen vertiefen und mit Tipps und Tricks erweitern. Im Bereich Textformatierung lernen Sie verschachtelte Formate kennen und sinnvoll anwenden. Für die Platzierung von Bildern gibt es interessante Möglichkeiten für anspruchvolle Darstellungen. Sie haben Gelegenheit eigene Arbeitsziele zu verwirklichen. Sie bestimmen die Inhalte mit! Arbeit an selber erstellten und mitgebrachten Arbeiten Arbeiten mit Formaten für Objekte, Absatz und Zeichen Austausch von Erfahrungen, Problemlösungswege Dozierende und Personen mit guten Computergrundkenntnissen Besuchter Adobe InDesign Grundkurs oder Vergleichbares Adobe InDesign Grundlagenwissen Abwechslungsreiche Lernaktivitäten mit Moodle Donnerstag, 10. März 2016 Gewerbliche Berufsschule Chur, Scalettastrasse 33, 7000 Chur 1 Tag (8 Lektionen) Uhr Stephan Romer, Berufsschullehrer Berufsbildungszentrum Goldau Einleitung Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren, wie man auf der Lernplattform Moodle abwechslungsreiche, motivierende Lernaktivitäten gestalten kann, die von den Lernenden selbstständig bearbeitet werden können. Die Lernenden werden aktiviert, die im Unterricht bearbeiteten Inhalte zu Hause selbstständig zu verarbeiten (und so zu lernen). Hierzu werden bereits erprobte und vielfältige Möglichkeiten aufgezeigt und angewendet. Lernaktivitäten auf der Lernplattform Moodle gestalten Vielfältige Lernaktivitäten ausprobieren (asynchrone) Kommunikation mit den Lernenden (ausserhalb der Unterrichtszeit) Voraussetzung Computer-Anwenderkenntnisse sind Voraussetzung 4

5 Kursprogramm Dozentenweiterbildung Methodenvielfalt Einleitung Der Unterrichtserfolg hängt zu einem grossen Teil von dessen Strukturierung, Sequenzierung und der Methodenvielfalt ab. Sie lernen, wie ein Unterricht methodisch abwechslungsreich aufgebaut werden kann. Sie erleben viele Methoden life und erstellen zusammen mit anderen Teilnehmenden eine kreative, abwechslungsreiche Unterrichtssequenz in Ihrem Fachgebiet. Methodenvielfalt Wie Sie Bewegung, aktives Mitmachen und Kreativität ins Klassenzimmer bringen Gruppenphasen Wann ist welche Lehrform angebracht Struktur und Rhythmus im Unterricht Was ist zu beachten, dass der vermittelte Stoff verarbeitet werden kann Gruppenarbeiten Welches sind die Killermomente zur Gruppenarbeit RITA, Lernziele, K-Stufen Kurze Repetition der Themen Donnerstag, 10. März 2016 Gleis d, 7001 Chur 1 Tag, Uhr (8 Lektionen) in Brigitte Witzig, Kommunikationsfachfrau, Coach und Körpertherapeutin. Langjährige Erfahrung im Unterricht von Methodik / Didaktik Kameratechnik Workshop Kursziele Sie wollen Ihre eigene PowerPoint-Präsentation für den Unterricht mit tollen und selbstgeschossen Fotos aufwerten? Ihre Klassenportraits verlangen ein besseres Aussehen und Sie wollen Ihren Lernenden helfen, bessere Fotos für die Abschlussarbeit zu gestalten? Sie sind interessiert an der Fotografie und möchten mehr erreichen, als einen zufällig gelungenen Schnappschuss? In diesem Kurs lernen Sie die wichtigsten Grundlagen kennen, um ein gelungenes Foto zu machen. 1. Tag: Nicht die Kamera macht das Bild sondern das richtige Objektiv Pflege der Kamera und Wechsel der Objektive Sensor, Objektive (Brennweite), Blende, Schärfe bestimmen 2. Tag: Fotografieren bei Tag und Nacht Kurzzeit- (mit und ohne Blitz) und Langzeitfotografie, Graufilter, ISO 3. Tag: Bildgattungen Blaue Stunde, HDR, Tipps und Tricks zu Portraitfotografie, Sportfotografie, Makrofotografie und Landschaftsfotografie Voraussetzung / Mitbringen Eine digitale Spiegelreflex- oder Systemkamera aller Marken (von Nikon und Canon werden verschiedene Objektive bereitgestellt). Kameravoraussetzung: Ihre digitale Kamera muss manuelle Einstellungen wie Blende, Zeit, ISO und manuelle Messfelder besitzen. Samstag, 19. März 2016 Samstag, 02. April 2016 Samstag, 16. April 2016 Gewerbliche Berufsschule Chur, Scalettastrasse 33, 7000 Chur 3 Nachmittage (20 Lektionen) Nachmittag: Uhr, 3. Nachmittag: Uhr in Claudia Futscher, dipl. Gestalterin HF Kommunikationsdesign; Vertiefungsrichtung Fotografie. Lehrperson für Gestaltung, Kunst und Kultur 5

6 Kursprogramm Dozentenweiterbildung Didaktik: Planung und Struktur von Unterricht Dienstag, 22. März 2016 Gleis d, 7001 Chur 1 Tag (8 Lektionen) Uhr Harald Graschi, Berufspädagoge, Lehrgangsleiter SVEB-Module ZbW St. Gallen Kursziele Basierend auf kompetenzorientierten Lehrplänen planen Ausbildende ihre Lernveranstaltungen. Die sorgfältige Planung der Lehrund Lernprozesse ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Lehrtätigkeit. Dabei gilt es verschiedene Aspekte der Planung mit den Planungsschritten und Planungstiefen zu berücksichtigen. In jeder Unterrichtsstunde stehen sich das Lehren als kollektiver Prozess und das Lernen als individueller Prozess gegenüber. Die Sandwich-Architektur bezeichnet eine spezifische Form, wie Lernprozesse strukturiert und rhythmisiert werden können. Sie bietet den Lernenden in den individuellen Phasen die Möglichkeit, sich aktiv mit den Lerngegenständen auseinanderzusetzen. Unterricht mit Erwachsenen Rollen als Ausbildende Unterrichtsplanung (Planungsschritte, Grobplanung, Feinplanung) Unterrichtsarchitektur Kompetenz-Entwicklung (Wissen x Können x Wollen) Lernprozessmodell RITA Dienstag, 05. April 2016 Dienstag, 12. April 2016 Dienstag, 19. April 2016 Gewerbliche Berufsschule Chur, Scalettastrasse 33, 7000 Chur 3 Abende (9 Lektionen) Uhr in Regula Casutt-Rufer, Techno-Polygrafin, Fachlehrperson GBC Adobe Photoshop Workshop Kursziele Sie lernen eigenes Bildmaterial für die Verwendung im Druck oder Web aufzubereiten. Sie wenden die verschiedenen Retuschefunktionen an. Sie sind in der Lage die grundlegenden Arbeitsschritte für ein ansprechend aufbereitetes Bild auszuführen. Für interessante Bildund Textkombinationen erlernen Sie Freistellfunktionen. Sie können Ihre Erfahrungen mit anderen Kursteilnehmern austauchen. Arbeit mit den wichtigsten Paletten Kennenlernen von verschiedenen Auswahltechniken Arbeiten mit Ebenen Einsatz von Reparaturwerkzeugen Raffinierte Fotobearbeitungen kennenlernen Dozierende und Personen mit guten Computergrundkenntnissen Besuchter Adobe Photoshop Grundkurs oder Vergleichbares Adobe Photoshop Grundlagenwissen 6

7 Kursprogramm Dozentenweiterbildung Word Grosse Dokumente leicht gemacht Einleitung Als Kursleitender ist es wichtig, mit grossen Dokumenten effizient um zu gehen. Zeitersparnis in der Vorbereitung von Unterlagen oder Prüfungen die mit Formatvorlagen oder Automatismen erstellt oder gar ausgewertet werden können. Dazu muss jederzeit das Layout der Schule eingesetzt werden. Dieser Herausforderung gewachsen zu sein ist heute schon fast ein Muss. Sie werden in zwei Abenden an diese Herausforderung herangeführt und mit vielen Tipps bereichert nach Hause gehen. Die Kursteilnehmenden können mehrseitige Dokumente professionell formatieren und praktische Automatismen in Word nutzen mit Formatvorlagen wie auch mit Designs umgehen und diese nach eigenem Bedarf anpassen können unregelmässige Kopf- und Fusszeilen einsetzen können alle möglichen Verzeichnisse wie Inhalts- und Abbildungs-, Index-, Tabellen-Verzeichnis anwenden beherrschen den Einsatz von Tabstopps und allen anderen klein Elementen wie Autorkorrektur, Autotext, Querverweise, Fussnoten, Kommentare und schnellbausteine die selten gebraucht werden Voraussetzung Grundkenntnisse in Word (Zeichenformatierung und Absatzformatierung) Der Kurs findet mit Word 2013 statt. Donnerstag, 07. April 2016 Donnerstag, 14. April 2016 Gleis d, 7001 Chur 2 Abende (8 Lektionen) Uhr mind. 2 Wochen vor Kursbeginn, nach Eingangsreihenfolge Roger Walzer, ibw-dozent, Wirtschaftsinformatiker Open OLAT: Einführung in das neue Lernmanagementsystem der ibw Kursziele Die ibw plant ab dem Herbstsemester 2016, das Lernmanagementsystem «Open OLAT» in allen Lehrgängen einzuführen. Im Zentrum eines Lern-Management-Systems steht immer das Lernen. Die «Open OLAT» Software bietet Studierenden und Dozenten vielfältige Möglichkeiten Kurse so zu gestalten, dass sie ideal auf die Bedürfnisse der Zielgruppe abgestimmt ist. Der Benutzer kann im System eigene Gruppen erstellen und Mitlernende einladen Kurse und Tests durchführen Alle relevanten Unterrichtsunterlagen einsehen und bearbeiten über , Forum, Chat und ggf. virtuelle Klassenräume zu anderen Lernern aufnehmen Aufbau und Struktur der Plattform Bearbeiten eines Fallbeispiels (Lehrgangseröffnung) Nutzungsmöglichkeiten im «blended Learning»-Bereich Dozierende der ibw Kostenlos für ibw-dozierende (die Kosten werden von der ibw gemäss internen Regelungen übernommen) Montag, 11. April 2016 (Chur) Mittwoch, 18. Mai 2016 (Chur) Montag, 06. Juni 2016 (Sargans) Gleis d, 7001 Chur Bahnhofpark 2a, 7320 Sargans 1 Abend (3 Lektionen) Uhr in Christina Allenspach, ibw Fachvorsteherin Berufsbildnerkurse, FA HR-Fachfrau 7

8 Kursprogramm Dozentenweiterbildung Googeln gezieltes Recherchieren im Internet Montag, 09. Mai 2016 Gleis d, 7001 Chur 1 Abend (3 Lektionen) Uhr Roger Walzer, ibw-dozent, Wirtschaftsinformatiker Kursziele Lehrpersonen sind für ihren Unterricht darauf angewiesen, verlässliche und relevante Informationen zu finden. Heute ist es einerseits sehr einfach geworden, an Informationen zu kommen, andererseits überfordert die sogenannte «Informationsflut» auch viele. Im Kurs werden Themen rund um die Informationskompetenz angesprochen. Was ist eine Suchmaschine und wie kann man diese gezielt und effizient nutzen? Wie bewerte ich die gefundenen Informationen und wo sind die Grenzen von Suchmaschinen? Zusätzlich besprechen wir Fragen, die Sie mitbringen. Die Kursteilnehmenden kennen neben Google weitere Suchmaschinen mit Ihren Qualitäten kennen einige Techniken, um die Suche effizienter zu gestalten wissen, wie sie die Qualität von Internetquellen bewerten können können verschiedene quellen im Internet unterscheiden kennen spezifische Webangebote für den Unterricht Auftrittskompetenz Körpersprache in Gesprächen Freitag, 20. Mai 2016 Gewerbliche Berufsschule Chur, Scalettastrasse 33, 7000 Chur 1 Tag (8 Lektionen) Uhr Carlo Segginger, Schauspieler, Dozent Körpersprache Einleitung Den Fokus auf nonverbale Signale richten. Wie wirkt mein Gegenüber? Wie überzeugend wirke ich? Körpersprache bewusst zu lesen unterstützt Sie darin, schnell zu erfassen, wie sich der Gesprächspartner fühlt. Es fördert das Verständnis und ermöglicht es, ein Gespräch zielführend und wertschätzend zu führen Trainieren, nonverbale Signale besser wahrzunehmen erfahren wie nonverbale Signale prozessorientiert genutzt werden auf nicht Planbares spontan reagieren 8

9 LearningApps mit interaktiven, multimedialen Lernbausteinen individuelle Lernprozesse fördern Einleitung LearningApps.org ermöglicht Ihnen anhand von Vorlagen und einfachen Werkzeugen mit wenig Aufwand multimediale Lernbausteine für den Unterricht zu erstellen. Sei dies ein Lückentext, Informationszuordnung auf Landkarten oder ein Multiple Choice Test mit Videosequenzen schnell ist ein passender Lernbaustein bereit zum selbständigen, individuellen Üben in der Schule, zu Hause oder unterwegs. Entdecken Sie in diesem Kurs die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten dieser Apps. Das Konzept von LearningApps.org Die Vorlagen und Werkzeuge von LearningApps.org LearningApps selbst erstellen und teilen Unterrichtsszenarien mit LearningApps entwickeln Montag, 23. und Dienstag, 24. Mai 2016 Gewerbliche Berufsschule Chur, Scalettastrasse 33, 7000 Chur 2 Abende (8 Lektionen) Uhr Gianni Gujan, Lehrperson an der Gewerblichen Berufsschule Chur Präsentation und Visualisierung von Wissen Einleitung Ausbildende haben die Chance, ihre Kompetenz als Fachperson u.a. in spannenden Vorträgen innerhalb der Lernveranstaltungen zu zeigen. Dabei spielen nebst der Fachkompetenz die Methodenkompetenzen der Rhetorik und Visualisierung eine entscheidende Rolle. Einen spannenden Vortrag zu gestalten, bei dem die Lernenden den roten Faden erkennen, wesentliche Informationen aufnehmen und bis zum Schluss aufmerksam zuhören, ist eine grosse Herausforderung. Einleitung Das Ende am Anfang Der klassische Weg zum Fachvortrag Das Dreieck der Rede Medien und Visualisierungen Erstellung von Lernmedien Dienstag, 31. Mai 2016 Gleis d, 7001 Chur 1 Tag (8 Lektionen) Uhr Harald Graschi, Berufspädagoge, Lehrgangsleiter SVEB-Module ZbW St. Gallen 9

10 Übersicht Kursdaten und allgemeine Bestimmungen März bis Juni 2016 März 8. / 15. / 22. März 2016 Adobe InDesign Workshop, 3 Abende (9 Lektionen), Uhr, GBC, Regula Casutt, März 2016 Abwechslungsreiche Lernaktivitäten mit Moodle, 1 Tag (8 Lektionen), Uhr, GBC, Stephan Romer, März 2016 Methodenvielfalt, 1 Tag (8 Lektionen), Uhr, ibw, Brigitte Witzig, März / Kameratechnik Workshop, 3 x ½-Tag (20 Lektionen), Uhr ( ) und 02. / 16. April Uhr (3.), GBC, Claudia Futscher, März 2016 Didaktik: Planung und Struktur von Unterricht, 1 Tag (8 Lektionen), Uhr, ibw, Harry Graschi, April 05. / 12. / 19. April 2016 Adobe Photoshop Workshop, 3 Abende (9 Lektionen), Uhr, GBC, Regula Casutt, / 14. April 2016 Word Grosse Dokumente leicht gemacht, 2 Abende (8 Lektionen), Uhr, ibw, Roger Walzer, April 2016 Open OLAT: Einführung in das neue Lernmanagementsystem der ibw, 1 Abend (3 Lektionen), Uhr, ibw, Christina Allenspach, Mai 09. Mai 2016 Googeln gezieltes Recherchieren im Internet, 1 Abend (3 Lektionen), Uhr, ibw, Roger Walzer, : Mai 2016 Open OLAT: Einführung in das neue Lernmanagementsystem der ibw, 1 Abend (3 Lektionen), Uhr, ibw, Christina Allenspach, Mai 2016 Auftrittskompetenz Körpersprache in Gesprächen, 1 Tag (8 Lektionen), Uhr, GBC, Carlo Segginger, / 24. Mai 2016 LearningApps, 2 Abende (8 Lektionen), Uhr, GBC, Gianni Gujan, Mai 2016 Präsentation und Visualisierung von Wissen, 1 Tag (8 Lektionen), Uhr, ibw, Harry Graschi, Dezember 06. Juni 2016 Open OLAT: Einführung in das neue Lernmanagementsystem der ibw, 1 Abend (3 Lektionen), Uhr, ibw, Christina Allenspach, Allgemeine Bestimmungen Alle Kurse sind für Dozierende mit einem Anstellungsvertrag bei der Gewerblichen Berufsschule sowie bei der ibw kostenlos und werden von den jeweiligen Schulen gemäss internen Regelungen übernommen. Abmeldungen müssen mind. 2 Wochen vor Kursbeginn schriftlich bei der ibw eingereicht werden, ansonsten ist eine Bearbeitungsgebühr von CHF 100. fällig! 10

11 Standorte und Ansprechpartner ibw Höhere Fachschule Südostschweiz 7001 Chur, GBC Gewerbliche Berufsschule Chur Scalettastrasse 33 Chur Werner Forrer Fachvorsteher Didaktik und Dozentenweiterbildung Ausbilder mit eidg. FA Telefon Ueli Florin Vizedirektor GBC Telefon Assistentin Dozentenweiterbildung Telefon

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