GESAMTSCHULE BAD DRIBURG - ALTENBEKEN DIE SCHULE FÜR ALLE

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1 GESAMTSCHULE BAD DRIBURG - ALTENBEKEN DIE SCHULE FÜR ALLE

2 Liebe Eltern, liebe Mütter, liebe Väter, nach dem gelungenen Start der Gesamtschule Bad Driburg Altenbeken lernen die Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2014/2015 am Hauptstandort in Bad Driburg jahrgangsweise in 5 Parallelklassen. Am Teilstandort in Altenbeken werden zwei weitere Klassen pro Jahrgang unterrichtet. Die Schule arbeitet nach dem Konzept der Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen und hat inzwischen ihr Schulprofil als Schule in der Region, auch durch die Unterstützung von Kooperationspartnern, weiterentwickelt. Zum besonderen Profil der Schule gehört die Arbeit in den Lernbüros. In der ersten Doppelstunde eines Schultages arbeiten die Schüler dort individuell und selbstständig oder lösen im Team die gestellten Aufgaben. In den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch und Gesellschaftslehre stehen zu dieser Zeit jeweils die Fachlehrer zur Verfügung. Sie verstehen sich als Lernbegleiter und fördern die Kinder. Schwächere Kinder erhalten die Möglichkeit, den Stoff zu üben, leistungsstarke Schüler werden durch zusätzliche, anspruchsvolle Aufgaben gefordert. Zusätzlich bieten wir den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit im Rahmen der Lernprofile, ihre überfachlichen Kompetenzen und ihre Persönlichkeit zu stärken. Hier sollen die Kinder erfahren, dass es gut tut, mit eigenem Engagement sich selbst und anderen Menschen Freude zu bereiten. Insgesamt ist es unser Ziel, die vorhandenen Fähigkeiten und Begabungen der Schülerinnen und Schüler zur Entfaltung zu bringen, damit sie gute Schulabschlüsse erreichen und ein sinnerfülltes und glückliches Leben führen können. Wir, das Team der Lehrerinnen und Lehrer der Gesamtschule Bad Driburg-Altenbeken, laden Sie herzlich ein, sich mithilfe dieser Broschüre zu informieren. Gerne stehen wir Ihnen auch für ein persönliches Gespräch am Tag der offenen Tür zur Verfügung. Brigitte Köhler-Thewes Schulleiterin 2

3 Die Gesamtschule in NRW Die Gesamtschule in Nordrhein-Westfalen Alle Kinder, die eine Berechtigung zum Übergang in die 5. Klasse haben, können die Gesamtschule besuchen. Es gibt keine Auslese nach Leistung oder nach angestrebtem Schulabschluss. Fachleistungsdifferenzierung: Die Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik und eine Naturwissenschaft werden beginnend ab Klasse 7 in zwei Anspruchsebenen (Grundund Erweiterungskurse) angeboten. Das Prinzip der individuellen Förderung ist das Grundprinzip der Gesamtschule. Ein Junge oder ein Mädchen hat also die Chance, sich im Laufe der Sekundarstufe I so zu entwickeln, dass grundsätzlich jeder Schulabschluss möglich ist. Dies wird ermöglicht und gefördert durch die innere Differenzierung, die Leistungsdifferenzierung und die Neigungsdifferenzierung und durch die Tatsache, dass niemand abgeschult wird, wenn Leistungsschwierigkeiten auftreten. Auch das Sitzenbleiben ist fast vollständig abgeschafft. Innere Differenzierung: Der Unterricht in allen Fächern soll an der Gesamtschule so gestaltet sein, dass die unterschiedlichen Schüler und Schülerinnen entsprechend ihrem Leistungsvermögen gefördert werden. Es gibt Aufgaben mit unterschiedlicher Schwierigkeit, so dass Lernerfolge für alle auf allen Niveaus möglich werden. Dies führt bei den Lernenden häufig zu einer Orientierung nach oben. Neigungsdifferenzierung: Die Schülerinnen und Schüler wählen ab Klasse 6 ein Wahlpflichtfach aus dem Angebot der Schule, welches als viertes Hauptfach zählt. Durch diese Schwerpunktbildung können die Kinder ihre Stärken im Hinblick auf den Schulabschluss ausbauen. An der Gesamtschule arbeiten Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen zusammen, so auch Lehrerinnen und Lehrer mit der Befähigung für die gymnasiale Oberstufe. Somit wird ein reibungsloser Übergang für die Schülerinnen und Schüler von der Sekundarstufe I in die gymnasiale Oberstufe schon frühzeitig unterstützt. INDIVIDUELLE FÖRDERUG ALLE KINDER LEISTUNGSDIFFERENZIERUNG 3

4 Die Gesamtschule in NRW Der Kooperation mit den Eltern wird eine hohe Bedeutung zugemessen. Sie findet in verschiedenen Bereichen des Schullebens intensiv statt, z.b. im Rahmen der Klassenpflegschaft, an Beratungstagen oder auf Schulveranstaltungen. Auch die Öffnung von Schule und die Kooperation mit dem Umfeld, z.b. mit Betrieben oder Vereinen, gehören zum Selbstverständnis der Gesamtschulen. Welchen Abschluss ein Schüler oder eine Schülerin am Ende von Klasse 10 erwirbt, hängt von den besuchten Fachleistungskursen und den erzielten Noten in allen Fächern ab. Die Oberstufe an Gesamtschulen führt in drei Jahren zum Abitur. Dieses wird also nach insgesamt 13 Schuljahren vergeben. Ein Schaubild zur besseren Übersicht befindet sich auf Seite 7. 4

5 Doppeljahrgänge Arbeit in den Doppeljahrgängen KLASSE 5 und 6 Alle Schülerinnen und Schüler starten gemeinsam ohne Zuordnung zu einem Bildungsgang oder Schulabschluss. Der Unterricht findet überwiegend im Klassenverband statt. In den meisten Unterrichtsstunden bauen die Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten zum selbstständigen Lernen aus. Sie lernen, selbsttätig und trotz unterschiedlicher Fähigkeiten gemeinsam zu lernen. Dabei kommt dieser Unterricht nicht nur den langsam Lernenden zugute, sondern auch die Leistungsstarken profitieren von den schüleraktiven Lernformen, da auch sie in ihrem eigenen Tempo lernen können und sich nicht dem Mittelfeld der Klasse anpassen müssen. Durch ausgewählte Angebote der Schule stärken die Schülerinnen und Schüler ihre Persönlichkeit im Hinblick auf die Berufsfähigkeit. KLASSE 7 und 8 In Klasse 7 beginnt die Fachleistungsdifferenzierung auf zwei Niveaus in den Fächern Englisch und Mathematik (s. Seite 7). In Klasse 6 beginnt die Wahlpflichtdifferenzierung. An allen Gesamtschulen werden eine zweite Fremdsprache (meist Französisch oder Spanisch), Naturwissenschaften und Arbeitslehre angeboten. Auch eine weitere Fremdsprache (z. B. Spanisch) und/oder das Fach Darstellen und Gestalten, in dem die künstlerischen Fächer zusammen arbeiten, sind denkbar. Das in Klasse 6 oder 7 gewählte Wahlpflichtfach wird bis Klasse 10 gewählt und ist das vierte Hauptfach. SELBSTSTÄNDIG LERNEN KLASSENVERBAND GEMEINSAM LERNEN 5

6 Doppeljahrgänge Fachhochschulreife ( Fachabitur ) nach Klasse 12 Abitur/Allgemeine Hochschulreife nach Klasse 13 (Zentralabitur NRW) KLASSE 9 und 10 Die Differenzierungskurse in Englisch, Deutsch und Mathematik werden fortgeführt. Hinzu kommt eine Leistungsdifferenzierung in Grund- und Erweiterungskurse in einem der Fächer Chemie oder Physik. Hierüber entscheidet die Schule. Die Entscheidung über den Schulabschluss wird je nach den erreichten Leistungen erst im Laufe des 9. und 10. Schuljahres gefällt. Am Ende der Klasse 9 wird der Hauptschulabschluss vergeben. Wird dieser nicht erreicht, muss das Schuljahr wiederholt werden. Je nach Leistungsfähigkeit können die Jugendlichen nach dem 10. Schuljahr folgende Abschlüsse erreichen: Hauptschulabschluss nach Klasse 9 und 10 Mittlerer Schulabschluss FOR ( Mittlere Reife ) mit Zentralen Prüfungen für NRW Mittlerer Schulabschluss FOR Q ( Mittlere Reife mit Qualifikation für die Gymnasiale Oberstufe) mit Zentralen Prüfungen für NRW KLASSE 11 bis 13 Gymnasiale Oberstufe: In der Oberstufe der Gesamtschule gelten dieselben Lehrpläne und Bestimmungen wie für die Oberstufe am Gymnasium. Am Ende der Jahrgangsstufe 12 können die Schüler und Schülerinnen wie an Gymnasien den schulischen Teil der Fachhochschulreife erwerben. Nach der Klasse 13 erwerben sie mit dem Abitur die allgemeine Hochschulreife. GANZTAGSSCHULE Die Schule ist eine Ganztagsschule, d. h. montags, mittwochs und donnerstags findet der Unterricht bis Uhr statt, dienstags und freitags endet er nach der 6. Stunde um Uhr. 6

7 Übersichtsschaubild Die Gesamtschule Abitur 13 Fachhochschulreife 12 Gymnasiale Oberstufe 11 Fachoberschulreife mit Qualifikation (Mittlere Reife mit Berechtigung zum Besuch der Gymnasialen Oberstufe), Fachoberschulreife (Mittlere Reife), Hauptschulabschluss nach Klasse 9 oder Englisch: Grund- und Erweiterungskurs (GE) Deutsch Englisch Mathematik: Grund- und Erweiterungskurs (GE) Mathematik Deutsch: GE Naturwissenschaften Physik oder Chemie: GE Gesellschaftslehre Lernen im Klassenverband Arbeitslehre (Technik/ Wirtschaft/Hauswirtschaft) Musik, Kunst, evtl. Textilgestaltung Religionslehre/Praktische Philosophie Sport Förderunterricht Lernprofile Ergänzungsstunden: 2. bzw. 3. Fremdsprache od. andere Neigungswahl Wahlpflichtfach: z.b. Fremdsprache oder Arbeitslehre od. Naturwissenschaften od. Darstellen u. Gestalten Ganztag: z. B. Mittagspausenbetreuung, Arbeitsgemeinschaften, Freiarbeit, Fördern und Fordern, Offene Angebote, Hausaufgabenbetreuung Grundschule 7

8 Das besondere Profil der Gesamtschule Bad Driburg - Altenbeken Das besondere Profil der Gesamtschule Bad Driburg - Altenbeken KONZEPT Bereits im ersten Jahr nach der Gründung konnte die Gesamtschule Bad Driburg- Altenbeken durch ihr außerordentlich engagiertes Kollegium ihr besonderes Konzept entwickeln, welches die ganzheitliche Wahrnehmung des Kindes in den Blick nimmt. LERNPROFILE Zusätzlich bieten wir den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, im Rahmen der Lernprofile ihre überfachlichen Kompetenzen und ihre persönlichen Fähigkeiten zu stärken. Die Angebote reichen von künstlerischen Schwerpunkten wie Theater, Chor, Kunst und Tanz über Sportangebote wie Schwimmen und Leichtathletik bis zum Erlernen eines Instruments im Blasorchester u.v.m. Hier können die Schülerinnen und Schüler ihre vorhandenen Fähigkeiten und Begabungen zur Entfaltung bringen oder auch neue entdecken. Gleichzeitig können sie durch ihr eigenes Engagement sich selbst und anderen Menschen eine Freude bereiten. Die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse wählen für ein Jahr zwei dieser Lernprofile aus dem vielfältigen Angebot aus. Ausgenommen davon ist das Blasorchester, das für zwei Jahre gewählt wird. Jedes der beiden gewählten Lernprofile findet einmal in der Woche in einer Doppelstunde statt. Ab der Klasse 6 haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich für Französisch als zweite Fremdsprache im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts zu entscheiden oder erneut zwei Lernprofile zu wählen. LERNBÜROS Zum besonderen Profil der Schule gehört die Arbeit in den Lernbüros. In den ersten beiden Stunden des Schultages arbeiten die Schülerinnen und Schüler dort eigenständig in Einzelarbeit oder im Team nach eigenem Lerntempo in den Fächern Englisch, Mathe, Deutsch und Gesellschaftslehre. Die Fachlehrer bereiten die Lerngegenstände und - themen in Form von Aufgabenstellungen vor und begleiten die Kinder in ihrem individuellen Lernprozess. Durch differenzierte Aufgaben und Materialien können leistungsschwächere wie auch leistungsstarke Kinder die im Lehrplan geforderten Kompetenzen erreichen. Leistungsschwächere Kinder bekommen dabei die Möglichkeit, innerhalb der Basisanforderungen gefördert zu werden, leistungsstärkere werden durch zusätzliche, anspruchsvolle Aufgaben gefordert. Die Schülerinnen und Schüler übernehmen so je nach Entwicklungsstand immer mehr Verantwortung für das eigene Lernen und werden sukzessiv zu ihren eigenen Lernexperten. 8

9 Das besondere Profil der Gesamtschule Bad Driburg - Altenbeken TUTORIUMSSTUNDEN Weitere wichtige Elemente des Konzepts stellen das Klassenlehrerteamprinzip und die Tutoriumsstunden dar. Es wird angestrebt, dass jede Klassenleitung aus zwei Personen, vorzugsweise einem Mann und einer Frau, besteht. In den Tutoriumsstunden werden die einzelnen Kinder von ihren Klassenlehrern betreut und beraten. Grundlage dieser Gespräche ist das Logbuch, welches auch den Eltern täglich eine Übersicht über die Lernfortschritte ihres Kindes ermöglicht. GESUNDHEITSBILDUNG In den ersten 10 Minuten der ersten großen Pause nehmen die Schülerinnen und Schüler in ihrer Klasse gemeinsam ihr Frühstück ein. So gestärkt können sich die Kinder in der Pause entspannen und austoben. Für das Frühstück haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, am Kiosk aus einem ausgewogenen Angebot wie frisch belegten Brötchen oder Obst auszuwählen. Einen weiteren festen Baustein in der Gesundheitsbildung unserer Schule bildet das gemeinsame Mittagessen an drei oder wahlweise vier Tagen in der Woche. Zur Auswahl stehen für die Schülerinnen und Schüler ein komplettes Menü mit Fleisch oder ein vegetarisches Menü. Zudem werden an Selbstbedienungstheken Nudeln mit verschieden Soßen, Gemüse sowie frischer Salat und ein Dessert angeboten. Viele Produkte stammen aus regionalem, biologischem Anbau. DIE SCHULE IM REGIONALEN UMFELD Für die Verankerung der Gesamtschule Bad Driburg - Altenbeken in der Region wurden bereits Partnerschaftsvereinbarungen mit der Vereinigten Volksbank eg, mit dem Reitverein Bad Driburg e.v. sowie dem TV Jahn Bad Driburg unterzeichnet. Zudem sind weitere Kooperationsvereinbarungen mit der INTEG sowie dem Landwirtschaftsarchitekturbüro Kreative Gärten vorbereitet. Wünschenswert ist außerdem, dass die bereits bestehenden Kooperationen der Haupt- und Realschule fortgeführt werden. STUNDENPLAN Im Stundenplan einer Woche sind in der Sekundarstufe I über den Unterricht hinaus noch verankert: die Tutorenstunden mit den Klassenlehrern und Klassenlehrerinnen, die Lernbürostunden, in denen die Schülerinnen und Schüler selbstständig unter Anleitung üben bzw. ihre Aufgaben erledigen, Förderstunden, eine Mittagspause, in der z. B. Freizeitangebote wahrgenommen werden können, wählbare Lernprofile, das gemeinsame Essen in der Mensa. Die Schule ist eine Schule, in der auch Mädchen und Jungen mit sonderpädagogischem Förderbedarf angemeldet, unterrichtet und gefördert werden. 9

10 Fragen Häufig gestellte Fragen Kann mein Kind auch nach längeren Problemphasen in seiner Entwicklung, z. B. während der Pubertät, einen guten Abschluss machen? Ja, durchaus. Die Tatsache, dass der Fachunterricht in den differenzierten Fächern auf den verschiedenen Unterrichtsebenen (siehe Seite 6 unter Fachleistungsdifferenzierung) nebeneinander, in einem Haus und unter enger Absprache der Fachlehrer und Fachlehrerinnen erteilt wird, macht die Korrektur einer erfolgten Zuweisung etwa zu einem Grundkurs in einen Erweiterungskurs leichter möglich, als wenn das Kind zu einer höheren Schulform wechseln wollte. Die Schüler und Schülerinnen können also selbst nach einer erfolgten Abstufung wieder aufsteigen. Wie ist das mit dem Sitzenbleiben? An der Gesamtschule können Kinder zwar auf Wunsch der Eltern ein Jahr freiwillig wiederholen, eine verpflichtende Wiederholung einer Klasse gibt es aber erst nach der 9. Klasse, z. B. wenn es droht, dass jemand den angestrebten Schulabschluss nicht erreicht. Muss mein Kind nach 16 Uhr noch Hausaufgaben machen? Nein. Die Kinder müssen nach einem langen Schultag keine Hausaufgaben für den nächsten Tag machen. Sie müssen allerdings je nach Alter auch Hausaufgaben erledigen; das sollte in der Regel am Dienstag- und Freitagnachmittag bzw. in Lernbürostunden im Rahmen der Unterrichtszeit erfolgen. Werden lernstarke Kinder benachteiligt, wenn diese gemeinsam mit leistungsschwächeren Kindern unterrichtet werden? Die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte in Gesamtschulen haben gezeigt, dass das gemeinsame Lernen kein Kind benachteiligt. Die Pfiffigen profitieren in gleichem Maße wie die Schwächeren oder Langsameren. Durch differenzierte Aufgaben erreichen die Kinder die im Lehrplan geforderten Kompetenzen. Wird mein Kind auf einer Gesamtschule auch wirklich den von der Grundschule in Aussicht gestellten Schulabschluss erreichen können? Es hat sich in der Vergangenheit regelmäßig herausgestellt, dass mehr Schülerinnen und Schüler einen höheren Schulabschluss erreichen, als es die Grundschullehrer und -lehrerinnen erwartet hatten. So wurden z. B. an einer Gesamtschule in der Region viermal so viele Abiturzeugnisse ausgestellt als erwartet, während sich gleichzeitig die Zahl der Hauptschulabschlüsse im Vergleich zur Grundschulprognose halbierte. Bekomme ich mein Kind, wenn es zu einer Ganztagsschule geht, überhaupt noch zu sehen? Die Schülerinnen und Schüler werden im so genannten gebundenen Ganztag unterrichtet, d. h. sie sind an 3 Tagen in der Woche bis maximal 16 Uhr in der Schule. Dann haben sie in der Regel ihre Hausaufgaben bereits erledigt. Dienstags und freitags kommen sie mittags nach Hause. 10

11 Impressum Impressum Herausgeber: Gesamtschule Bad Driburg - Altenbeken Konzeption und Text: Gesamtschule Bad Driburg - Altenbeken Layout und Druck: teamgeist WERBUNG GmbH Bad Driburg Die Gesamtherstellung erfolgte mit der gebotenen Sorgfaltspflicht, jedoch ohne Gewähr. Der Herausgeber übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der Angaben. Stand: November Alle Rechte vorbehalten - Bildnachweis: Seite 7: Robert Kneschke - Fotolia.com Seite 7: Robert Kneschke - Fotolia.com 11

12 Das Kollegium / Kontakt Das Kollegium der Gesamtschule 1. Reihe v.l.n.r.: Heike Pietzsch, Frauke Stotz, Elisabeth Micus, Ingrid Braun, Carina Reineke, Patrick Schilberg, Cristina Ferraro, Daniela Schiller, Lena Menne, Janine Fresta, Jessica Kleine, Brigitte Köhler-Thewes 2. Reihe v.l.n.r.: Lisa Münster, Martin Rieckmann, Silvia Reinecke, Gabriele Barkhausen, Ina Schröter, Detthard Martschinke, Sabine Kästner, Aleexandra Villmer, Manuela Hauck-Sievers, Monika Fromme 3. Reihe v.l.n.r.: Michael Herzog, Annika Zappatore, Mona Arendes, Wolfgang Mikus, Semir Hajdarevic, (auf dem Foto fehlt Vanessa Mues) Gesamtschule Bad Driburg - Altenbeken Schulleiterin: Brigitte Köhler-Thewes Elsterweg Bad Driburg Telefon: / Fax: /

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