Geldratgeber November 2002 Eine Frage des Preises

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1 AKTIEN CLUB.de Geldratgeber November 2002 Eine Frage des Preises Guten Tag, liebe Investoren! S tellen Sie sich einmal vor, Sie würden jedes Jahr ein Auto kaufen. Was wäre Ihnen dann lieber, steigende oder fallende Neuwagen-Preise? Zweite Lektion: Stellen Sie sich vor, Sie würden täglich einen Hamburger bei McDonald s verspeisen. Was würden Sie sich als McDonald s-kunde dann eher wünschen, steigende oder fallende Hamburger-Preise? Überflüssige Fragen mögen Sie denken. Solange Sie Autokäufer und nicht Autohersteller sind und sich von Hamburgern ernähren und nicht von deren Verkauf leben, werden Ihnen fallende Preise allemal lieber sein als steigende. Wer kauft schon gerne teuer? Nun zur letzten Frage: Vorausgesetzt, Sie sind noch dabei Ihr Vermögen aufzubauen und legen Ihr Erspartes in Aktien an. Was wäre Ihnen dann lieber: Steigende oder fallende Aktienkurse? Nun, solange Sie Netto-Sparer sind, sollte die Antwort für Sie dieselbe sein wie bei den vorherigen Fragen. Auch Aktien kauft man eben besser billig ein. Dieses Beispiel zur Verdeutlichung des Vorteils niedriger Aktienkurse verwendete Warren Buffett, erfolgreichster Investor aller Zeiten, bereits in den 70 er Jahren. In einem Brief an seine Aktionäre versuchte er damals, seine Anleger für die niedrigen Kaufkurse zu begeistern. An der Einstellung der meisten Investoren zu fallenden Aktienkursen hat sich zwischenzeitlich wenig geändert. Damals wie heute ist die Schaar derer gross, die sich sehnlichst steigende Börsen wünschen obwohl sie als Netto-Sparer auf der Käuferseite stehen. Auch an der Börse gilt: Im Einkauf liegt der Gewinn! Damit Sie mich nicht falsch verstehen: Auch ich wünsche mir, dass die hinter uns liegende Börsentalfahrt bald ihr Ende findet. Entscheidend dabei ist allerdings: Nur wer heute die niedrigen Aktienkurse als günstige Kaufgelegenheit erkennt und beherzt auf Einkaufstour für erstklassige Qualitätsaktien geht, wird an steigenden Kursen überdurchschnittlich profitieren. Aus diesem Grund informieren wir Sie in diesem Geldratgeber über zwei bewährte Varianten, wie Sie die aktuellen Aktien-Tiefpreise zum Aufbau Ihres Vermögens nutzen. Prüfen Sie doch einmal, welche der beiden Varianten Ihnen besser gefällt. Übrigens: Anleger, die in den 70 er Jahren auf Empfehlung von Warren Buffett die Gelegenheit zum Aktienkauf zu Tief-Preisen genutzt haben, besitzen heute ein Vermögen - niemand hat zwischenzeitlich mehr Investoren zu Millionären gemacht als Buffett. Mit besten Grüssen aus Itzehoe Ihr Jörg Wiechmann Börsen ohne Schwankungen sind Börsen ohne Chancen. ( Peter Lynch, US-Fondsmanager )

2 Seite 2 November 2002 Im Einkauf liegt der Gewinn Die weltweit niedrigen Aktienkurse bieten günstige Kaufgelegenheit. Schlussverkauf Können Sie sich vorstellen, bei Karstadt wäre Schlussverkauf und niemand geht hin? Was uns als Konsumenten absurd erscheint, ist an der Börse fast die Regel: Während beim Schlussverkauf in den Geschäften um die Sonderangebote gekämpft wird, ist das Börseninteresse bei Tiefkursen meist rar. Schlugen sich Anleger noch vor wenigen Monaten bei Preisen über 200 EUR um jede einzelne SAP-Aktie, wollte das gleiche Papier vor wenigen Wochen selbst bei Preisen unter 50 EUR niemand mehr haben. Verkehrte Welt, möchte man meinen. Beim Blick auf den Kursverlauf des DAX- Index (Grafik oben rechts) wird schnell klar: Der aktuelle Kurseinbruch von bis zu 69% bietet Investoren heute Einkaufkurse, von denen Sie vor wenigen Monaten nicht zu träumen gewagt hätten. Goldene Zeiten für Aktien-Käufer Natürlich ist es ärgerlich, heute festzustellen, dass man seine Aktien bereits vor zwei Jahren zu Höchstkursen gekauft hat. Dennoch: Dem vorübergehenden Kursrückgang von 69 % steht über kurz oder lang ein dauerhafter Alle Jahre Kursanstieg wieder von pilgern stolzen tausende 222 % gegenüber. Aktionäre Die zum Chancen Woodstock überwiegen des Kapitalismus heutzutage wie Buffett also deutlich. selbst seine jährli- die Risiken Niedrige che Börsenkurse, Hauptversammlung wie wir sie in momentan Omaha, erleben, Nebraska, sind darum einmal kein bezeichnete. grundsätzliches Ihr Übel. gemeinsames Betroffen ist nur, Ziel: wer Sie unglücklicherweise heute erfahren über über sein die Geld Anlagegrundsätze verfügen muss. alle wollen mehr Anlegern des hingegen, erfolgreichsten die als Investors Netto-Sparer aller noch Zeiten. dabei Wer sind, hingegen ihr Geld nicht für ganz die Zukunft so viel zurückzulegen, Aufwand treiben bieten will sich und aktuell sich trotzdem an der Börse einen ebensolche Einblick Schnäppchen-Preise in Buffett`s Anlagestrategie Schlussverkauf verschaffen in den möchte, Geschäften. sollte wie beim sich Rendite p.a. Beim Blick auf den DAX-Chart (oben) fragte kürzlich ein Anleger, ob er seine Aktien nicht besser verkaufen sollte. Schließlich wäre er bereits 60 und hätte darum nicht mehr ewig Zeit, um die Kurserholung abzuwarten. Problem dabei: Würde man tatsächlich nach einem 69%-Kursrückgang verkaufen und den Erlös zu 4% anlegen, bräuchte es ganze 30 Jahre, um die ursprüngliche Anlagesumme wiederzusehen wahrhaft eine verdammt lange Zeit, nicht nur für einen 60jährigen. 30% 25% 20% 15% 10% 5% 0% 26,38% Enormes Erholungspotential Wie lange dauert es aber, bis der DAX seinen Einbruch aufgeholt hat? Die Tabelle unten zeigt, welche jährlichen Renditen sich von heute an ergeben, wenn der DAX innerhalb von 5 bis 30 Jahren wieder auf seinen alten Höchststand klettert. Beispiel: Selbst wenn es 10 Jahre dauert, beträgt die Rendite von heute an 12,42% pro Jahr! Beruhigend: Den Anstieg von auf Pkt. hat der DAX bereits einmal in nur 4 Jahren geschafft ( ). Die Rendite damals: 34 % pro Jahr. DAX-Renditen bei Erholung in Jahren 21,54% 18,20% 15,76% 13,89% 12,42% 11,23% 10,25% 9,42% 8,72% 8,12% 7,59% 7,13% 6,72% 6,35% 6,03% 5,73% 5,46% 5,22% 5,00% 4,79% 4,60% 4,43% 4,27% 4,12% 3,98% Erholungsdauer in Jahren -69 % +222 %

3 November 2002 Seite 3 Variante I: regelmässiger Sparplan Fallende Börsen-Kurse zünden bei Sparplänen den Rendite-Turbo Dow Jones von 2002 bis 2007 (Beispielrechnung Sparplan-Rendite) Szenario Beispiel: Sparplan 100 EUR mtl Ergebnis eines Sparplans anhand Szenario 1 und 2 für die Wertentwicklung des Dow Jones-Index in den nächsten fünf Jahren ( siehe Grafik oben ). Szenario 1 Szenario 2 Sparplan-Dauer 1 : 61 Monate 61 Monate Summe Einzahlung (61 x 100): EUR EUR Durchschnitts-Kaufkurs 2 : Pkt Pkt. Anzahl Anteile 3 : 1,1613 St. 0,5222 St. Endkurs: Pkt Pkt. Endvermögen 4 : EUR EUR Gewinn / Verlust: EUR EUR Rendite: + 17,85 % p.a. - 2,43 % p.a. Erläuterung: 1 Oktober 2002 bis Oktober 2007, 2 Durchschnittlicher Indexstand während der Sparplandauer 3 Summe aller über die Laufzeit erworbenen Anteile am Dow Jones-Index (Rechengrösse) 4 Anteile mal Endkurs Achtung : Entnahmepläne überprüfen! Eine Umkehrung des für regelmässige Aktiensparer positiven Cost-Average- Effekts erleben zur Zeit Investoren, die sich mit sogenannten Entnahmeplänen bereits ein monatliches Zubrot aus Ihren Aktien verdienen. Beim Aktiensparer sorgt der Cost-Average-Effekt dafür, dass je niedriger die Kurse fallen automatisch um so mehr Aktien gekauft werden. Beim monatlichen Entnahmeplan hingegen entsteht die umgekehrte Wirkung: Um zum Beispiel Szenario Euro als monatliche Entnahme aus Aktien zu erhalten, müssen bei einem Aktienkurs von 100 Euro nur 5 Anteile verkauft werden. Fällt nun der Aktienkurs auf 50 Euro, müssen bereits 10 Anteile verkauft werden. Je niedriger also die Kurse sinken, um so mehr Anteile müssen verkauft werden. Entnahmepläne sollten darum unbedingt überprüft und gegebenenfalls in der Höhe angepasst oder vorübergehend ausgesetzt werden. Cost- Average -Effekt Wenn Sie die Wahl hätten zwischen den beiden dargestellten Börsenentwicklungen für die nächsten fünf Jahre (siehe Grafik links), wofür würden Sie sich entscheiden? Für einen Einbruch des Dow Jones bis unter Punkte und einen Endstand in fünf Jahren auf dem Niveau von heute, bei etwa Punkten (Szenario 1)? Oder für einen Anstieg des Dow Jones auf Punkte mit einem Zwischenhoch bei fast Punkten (Szenario 2)? Spontan würden sich die meisten Anleger sicherlich für das Szenario 2 mit steigenden Kursen entscheiden. Fakt ist allerdings, dass gerade Sparplan- Anleger von länger anhaltenden Baissephasen überproportional profitieren. Die Erklärung hierfür gibt der sogenannte Cost- Average-Effekt. Er besagt, dass die Rendite eines regelmässigen Aktiensparplans um so besser ausfällt, desto niedriger der durchschnittliche Kaufkurs ist. Die Beispielrechnung links beweist eindrucksvoll: Obwohl die Börse im Szenario 1 zum Am Ende wird Kasse gemacht! Ende des Sparplans gerade einmal den Stand von heute erreicht hat, erzielt der Anleger mit seinen regelmäßigen Aktienkäufen ein hervorragendes Ergebnis von +17,85 % pro Jahr. Im Szenario 2 dagegen, steht der Anleger trotz steigender Börsenkurse am Ende sogar mit einem Verlust da, weil der Grossteil seiner monatlichen Einzahlungen sehr teuer, bei einem Dow-Jones- Stand von über Punkten, investiert wurde. Fazit: Die seit Monaten niedrigen Aktienkurse sind für regelmäßige Aktiensparer eine Garantie für langfristig hervorragende Renditen. Gut jedes zweite IAC-Mitglied nutzt darum bereits heute die niedrigen Kurse mit einem monatlichen Sparplan ins Gemeinschaftsdepot - zum Dauer-Shopping zu Tiefpreisen.

4 November 2002 Seite 4 Variante II: einmalige Aufstockung Ein Nachkauf zu Tiefkursen sichert hohe Gewinne bei Kurserholungen. Der Aufstockungs-Effekt Effektiver noch als ein Aktienkauf mit dem Cost-Average-Effekt, ist nur die einmalige Aufstockung eines grösseren Betrages zu Tiefkursen. Grafik und Beispielrechnung rechts zeigen: Wer 1929 vor der Weltwirtschaftskrise investiert hat, musste 8 Jahre warten, bis seine Anlage wieder den Einstandswert erreicht hat. Da in dieser Zeit viele Anleger ihr gesamtes Erspartes in der Bankenkrise verloren, war ein Kapitalerhalt an der Börse schon ein gutes Ergebnis. Tatsächlich hätte man durch eine Aufstockung zu Tiefkursen sogar einen Gewinn erzielen können. Die Beispielrechnung zeigt: Wer zusätzlich zu seiner Erstanlage von $ nach einem 33%-Einbruch bei 200 Punkten noch einmal $ nachinvestiert hat, konnte sich nach 8 Jahren bereits über $ freuen ein Gewinn von $. Wer mit seiner Aufstockung sogar den Tiefpunkt bei 70 Punkten erreichte, hat nach 8 Jahren aus $ ein Vermögen von $ gemacht. Fazit: Durch eine konsequente Aufstockung zu Tiefpreisen lassen sich auch in Krisenzeiten hohe Gewinne erzielen Gewinn in der Weltwirtschaftskrise Dow Jones, preis-und dividendenbereinigt Erstanlage 1931 Aufstockung #1 Aufstockung # Aufstockung # Aufstockung # Beispiel: Einmalanlage plus Aufstockung Schlussstand Ergebnis einer Einmalanlage von $ und einer Aufstockung (#1 bis #4) in gleicher Höhe während der Weltwirtschaftskrise 1929 (siehe Grafik oben). Kauf-Kurs 1 % vom Hoch 2 Gesamt-Rendite 3 Endvermögen 4 Erstanlage: 300 Pkt. 0 % + 0 % $ Aufstockung #1 250 Pkt % +10 % $ Aufstockung #2 200 Pkt % +25 % $ Aufstockung #3 150 Pkt % +50 % $ Aufstockung #4 70 Pkt % +164 % $ Erläuterung: 1 Indexstand zum Anlagezeitpunkt, 2 Kursrückgang seit Erstanlage, 3 Gesamtrendite von Erstanlage und Aufstockung, 4 Endvermögen der Gesamtanlage von $ bei Aufstockung #1 bis # Je tiefer, je besser Der Grundstein für grosse Vermögen wurde fast immer in Krisenzeiten gelegt. Die Erklärung dafür liefert die Grafik rechts: Während eine Investition nach einem normalen Kurseinbruch von 20 % ein Erholungspotential von 25 % bis zu alten Höchstkursen mit sich bringt, würde die Erholung nach einem 60 % Einbruch bereits 150 % Gewinn bedeuten. Entscheidend dabei ist: Damit die Erholung auch sicher ist, kommen für eine Anlage ausschliesslich Qualitätsaktien in Frage. Kurseinbruch Gewinne bei Nachkäufen -10% 11% -20% 25% -30% 43% -40% 67% -50% 100% -60% 150% -70% 233% -80% 400% -90% 900% 0% 200% 400% 600% 800% 1000% Erholungspotential

5 November 2002 Seite 5 Tiefkurse sind Kaufkurse Erfolgreich investieren: Chancen nutzen, so lange sie sich bieten. Anlage-Empfehlung Wie wichtig konsequentes Investieren gerade in Zeiten niedriger Aktienkurse ist, beweisen die vorangegangenen Beispielrechnungen eindrucksvoll. Die Rendite, die Sie als Aktionär erwirtschaften hängt demnach nur zu einem Teil von der allgemeinen Börsenentwicklung ab. Mindestens genauso entscheidend ist, ob Sie als Investor die niedrigen Einstiegskurse konsequent zum Aktienkauf nutzen. Fakt ist auch: In unserem Gemeinschaftsdepot bieten sich heute attraktive Einstiegskurse wie selten zuvor. Nutzen Sie darum diese Chance, um Ihre langfristigen finanziellen Ziele noch einmal zu überprüfen: Antwort Formular Vorname Name Strasse PLZ, Ort Beteiligungs-Nr. 8 0!!!!!! Variante I: Ja, ich möchte den Cost-Average-Effekt nutzen und einen monatlichen Sparplan einrichten / erhöhen. Beginndatum: Spar-Betrag: EUR (mind. 25,- ) Variante II: Ja, ich möchte den Aufstockungs-Effekt nutzen und einmalig folgende Aufstockung tätigen: Beteiligung ab: Aufstockungs-Betrag: EUR Bankverbindung: Meinen oben genannten Anlagebetrag buchen Sie bitte von meinem folgenden Konto ab: Kaufkurse konsequent nutzen... Nutzen Sie bereits den Cost-Average- Effekt durch einen monatlichen Sparplan wie fast 50 % aller IAC-Mitglieder? Haben Sie in den letzten Monaten die billigen Aktienkurse genutzt, um Ihre Beteiligung an unseren Qualitätsaktien auch durch Einmalzahlungen aufzustocken? Ihr IAC-Berater Gerade in schwankenden Börsenzeiten wie diesen, in denen die Chancen gross sind und Anlageentscheidungen weitreichende Folgen haben, kann Ihnen Ihr persönlicher IAC-Berater wertvolle Hilfe leisten. Rufen Sie ihn an, falls Sie noch Fragen haben! BLZ: Institut: " Konto-Nr:. Kontoinhaber: ( Unterschrift ) Bitte per Fax oder Post an: Itzehoer Aktien Club GbR Viktoriastr Itzehoe Fax Ihren persönlichen IAC-Berater erreichen Sie unter: Tel

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