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1 Liebe Mitglieder, liebe Leserinnen und Leser, 1 Ich möchte Sie herzlich begrüßen zur ersten Ausgabe unseres Newsletters und Steuern in Auch dieses Jahr werden die teilnehmenden Anwaltskanzleien Sie wieder über aktuelle rechtliche Entwicklungen in, und mit Relevanz für die GCC Region, informieren. An dieser Stelle möchte ich die Anwaltskanzleien Rödl & Partner und Taylor Wessing herzlich willkommen heißen, die beginnend mit dieser Ausgabe, ebenfalls Ihre Fachbeiträge in unserem Newsletter veröffentlichen werden. Auch 2014 bleibt es spannend was die sentwicklung insbesondere in den VAE angeht. Einige Gesetzesänderungen sind geplant, die u.a. das Unternehmens- und Insolvenzrecht betreffen. Nach Presseberichten wurde nun endlich ein erster Entwurf des neuen Companies Law, welches das Federal Commercial Companies Law (Federal Law No. 8 of 1984) ersetzen soll, vom Kabinett gebilligt. Ob dies allerdings erhoffte Änderungen bezüglich ausländischer Investitionen bringt, wie z. B. die Abschaffung der 51%-Regelung bei der Gründung von Onshore-Gesellschaften, bleibt abzuwarten. Es wird aber als eher unwahrscheinlich angesehen. Weiterhin soll das Insolvenzrecht grundlegend reformiert werden. Die neuen Regelungen zum Insolvenzrecht sollen noch in diesem Jahr verabschiedet werden und beruhen auf dem deutschen und dem französischen Insolvenzrecht. Im Gegensatz zum bislang geltenden Insolvenzrecht soll Unternehmen, die in eine finanzielle Schieflage geraten sind, die Möglichkeit der Sanierung in einem geordneten Insolvenzverfahren ähnlich dem deutschen Insolvenzplanverfahren zur Verfügung gestellt werden. Außerdem ist am das Dubai Health Insurance Law No. 11 of 2013 in Kraft getreten. Hierdurch werden alle Arbeitgeber verpflichtet, ihre Arbeitnehmer bei einer staatlich anerkannten und lizenzierten Krankenversicherung zu versichern. Allerdings sind Arbeitgeber nicht verpflichtet, die Versicherung auch für die Angehörigen ihrer Mitarbeiter zu übernehmen. In Anknüpfung an die erste Veranstaltung zum Thema Großprojekte in der Golfregion im Mai letzten Jahres in Berlin lädt die Deutsch-Emiratische Industrie- und Handelskammer Sie am 20. und zu einem EXPERTEN-FORUM Turnkey Projects in the Gulf States in Dubai ein. Weiterhin unterstützt die Deutsch-Emiriatische Industrie-und Handelskammer die Universität Heidelberg beim Aufbau eines Kompetenzzentrums für und Wirtschaft der Arabischen und Islamischen Welt am Institut für Ausländisches und Internationales Privat- und Wirtschaftsrecht. Für die Finanzierung des Kompetenzzentrums werden noch Sponsoren gesucht. Am wird das Launch-Event in Heidelberg stattfinden. Jetzt wünsche ich Ihnen eine spannende Lektüre! Ihre Anne-Friederike Paul Leiterin der sabteilung der Deutsch- Emiratischen Industrie- und Handelskammer

2 Inhaltsverzeichnis Turnkey Projects in the Gulf States Kompetenz-Zentrum für und Wirtschaft der Arabischen und Islamischen Welt Wirtschaftsführer Katar I. Deutschland MCI Counselors Law & Tax Betriebsprüfungs-Checklisten bei Auslandszusammenhängen 8 II. VAE Anders Legal Consultancy Standortwahl bei Unternehmensgründungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten AZHARI Legal Consultancy Arzthaftungsrecht Rödl & Partner Praxistipps für die Gestaltung von Arbeitsverträgen mit ausländischen Arbeitnehmern Schlueter, Graf & Partner Markenschutz in den VAE Strohal Legal Group Ausländische Unternehmen, die Geschäftsaktivitäten innerhalb der Vereinigten Arabischen Emiraten durchführen möchten Taylor Wessing Über die e und Pflichten von Arbeitgebern III. irak Amereller Legal Consultants Debt Recovery in the UAE: Precautionary Attachment Orders A Powerful Tool

3 Turnkey Projects in the Gulf States EPC EXPERT-FORUM in Dubai on the 20th and 21st May 2014 in the Shangri La Hotel The AHK is organizing an EPC Expert Forum Turnkey Projects in the Gulf States on 20 and 21 May in Dubai, where prominent industry experts, practitioners and decision makers out of the plant manufacturing and the building sector, EPC Contractors, Sub-Contractors, Sub-Suppliers including important contract entities and customers will discuss the challenges, opportunities, best practices, pitfalls and formats of participating in mega-projects in the GCC- Region. Additionally they would have a platform to present themselves, exchange ideas, get to know each other, network and make new partnerships. 3 Among the already confirmed speakers/panelists in the forum are: ABB Consultants, ADCO, BHF Bank, Bilfinger Deutsche Babcock /Tebodin, Dorsch Consultants, Germany Trade & Invest, Hyder Consulting, Johnson Controls, KFW IPEX, Larsen & Toubro, Linde AG, RTA, Samsung Engineering, Siemens, SMS Meer, Société Générale, Thost Project Management. Furthermore, we are also in discussion with: Adnoc, Alstom, Arabtec, Ashghal, Consolidated Contractors, Drake & Scull, Etihad Rail, Euler Hermes, Gasco, Nakheel, Petrofac, ThyssenKrupp and more. In total we expect around industry experts to attend this conference. Background The market for infrastructure and construction projects in the GCC is dynamic and booming with a project volume of well over 1 trillion USD. Most of these projects, especially megainfrastructure projects are executed on a turnkey and EPC basis (EPC: Engineering, Procurement and Construction). Especially successful in winning these projects have been companies from Korea and China, often in collaboration with big regional or local companies. In contrast to this, many companies from Europe, including Germany have not been so successful as main contractor in mega projects and have been rather confined to the role of subcontractor or sub-supplier. One of the reasons for this may be that especially in recent years most projects in the Gulf Region were awarded as lump sum turnkey contracts. It seems that the trend towards lump sum turnkey contracts and high project volume favors the structure of Asian consortia with their integrated value chain. And whilst in the past, some Asian countries compensated the lower quality of their products with corresponding low prices, today they have built up their leeway in technologically demanding sectors, improved quality and supply loyalty, complemented by attractive financial packages and very often strong political endorsement. On top of this they were accepting liability clauses which are often considered as a no go by the legal departments of German and other international companies. On the other hand, recent project statistics and balance sheets of some companies indicate that too much of a cut-throat approach came at a cost and rendered some of the biggest groups nursing hefty losses. It seems that a balanced and responsible approach is the order of the day.

4 Turnkey Projects in the Gulf States This might create a window of opportunity for regaining market shares and winning projects, partly also by forming new successful and sustainable alliances with local partners or even with former competitors. For further information please contact Ms. Abir Chahin Tel: Sponsoring Opportunities 4 Gold sponsor AED (4.000 Euro) Logo at marketing material 3 company representatives at sponsored event Verbal introduction during event Space for 1 roll up banner, 1 bar table at registration area 2 roll ups in the events room Silver sponsor AED (1.400 Euro) Logo at marketing material 1 company representatives at sponsored event Verbal introduction during event Space for 1 roll up banner at registration area For any further information regarding the Sponsoring packages please contact Ms. Andrea Werner: Tel:

5 Kompetenz-Zentrum für und Wirtschaft der Arabischen und Islamischen Welt Am Institut für ausländisches und internationales Privat- und Wirtschaftsrecht der Universität Heidelberg, soll ein Kompetenzzentrum für und Wirtschaft der Arabischen und Islamischen Welt aufgebaut werden. Um die hierfür notwendige Finanzierung aus Drittmitteln sicherzustellen und gleichzeitig auch eigene komplementäre Aktivitäten zu entwickeln, wurde vor kurzem LEA (Law and Economy in the Arab and Islamic World) als rechtsfähiger Verein gegründet, der von der AHK unterstützt wird. 5 Wirtschaftlicher Hintergrund dieses Projektes ist die Bedeutung der arabischen Länder, speziell der ölreichen Golfstaaten, als strategische Wirtschaftspartner und wichtige Export- und Projektmärkte für die deutsche und internationale Wirtschaft. Mit dem wirtschaftlichen Entwicklungsprozess und der zunehmenden Bedeutung der zwischen Europa und Asien gelegenen Golfregion, verlief der Entwicklungsprozess des entsprechenden srahmens, insbesondere auf dem Gebiet des Zivil-und Wirtschaftsrechtes, nur teilweise kongruent. Zudem konkurriert und oszilliert das kodifizierte, rezipierte europäische gerade am Persischen Golf aktuell stark mit dem angelsächsischen ssystem. Daneben und durch den Arabischen Frühling noch zusätzlich aktualisiert und akzentuiert spielen islamisch-rechtliche Traditionen und skonstrukte (etwa im Bereich Banken und Finanzinstitute, Versicherungen, Vertragsrecht, Gesellschaftsrecht, Projektfinanzierung, Streiterledigung, Compliance etc.) wieder eine zunehmend wichtige Rolle. Ziel des Kompetenzzentrums ist es in erster Linie, die Fülle der sich aus der dargestellten Ausgangslage ergebenden rechtlichen Themen zu erforschen und zugleich praxisnah und praxisorientiert aufzuarbeiten. Die auf dieser Grundlage gewonnenen Erkenntnisse sollen einer vielgestaltigen Zielgruppe von Nachwuchsjuristen in Unternehmen oder internationalen Anwaltskanzleien, aber auch rechtlich interessierten Kaufleuten, Wirtschaftsingenieuren etc. vermittelt werden. Aktivitäten des Kompetenzzentrums sollen in der Anfangsphase etwa die Durchführung einer jährlich stattfindenden Summer-School, zur Einführung in die Grundzüge des arabischen und islamischen Wirtschaftsrechts, rechtsvergleichend mit europäischem und internationalem Wirtschaftsrecht sein. Weiterhin ist auch die Durchführung eines Seminar-und Vortragsprogramms zu aktuellen wirtschaftsrechtlichen Themen geplant. Als längerfristiges Ziel wird auch die Einrichtung eines weiterbildenden LL.M. Programmes zum arabischen und islamischen Wirtschaftsrecht geprüft. Schließlich sollen auch Partnerschaften und Kooperationen mit Einrichtungen in arabischen und islamischen Ländern eingegangen werden. Organisatorisch soll das Kompetenzzentrum unter Leitung von Prof. Dr. Thomas Pfeiffer, geschäftsführender Institutsdirektor an der Universität Heidelberg (als Projekt-Manager/ Lehrbeauftragter und später mit evt. Aussicht auf eine volle Professur) aufgebaut werden. Finanziell soll das Kompetenzzentrum primär durch Drittmittel aus der privaten Wirtschaft und einem externen Unterstützerkreis getragen werden. Dafür werden aktuell noch Sponsoren gesucht.

6 Kompetenz-Zentrum für und Wirtschaft der Arabischen und Islamischen Welt Hierfür wurde vor kurzem LEA (Law and Economy in the Arab and Islamic World) als gemeinnütziger Verein gegründet und zur Eintragung im Vereinsregister Heidelberg angemeldet. Vorsitzender des Vereins ist Prof. Dr. Thomas Pfeiffer ; stellv. Vorsitzender Prof. Dr. Dr. Herbert Kronke, Generalsekretärin ist Stephanie-Marleen Raach (LL.M.), alle von der Universität Heidelberg). Mitglieder des Beirates sind Dr. Peter Göpfrich (AHK Vereinigte Arabische Emirate), sowie RA Dr. Stefan Jäger (AMERELLER sanwälte), Dr. Philipp von Randow (ret. Partner Latham & Watkins) und Rüdiger Tscherning (Qatar University). Schatzmeister von LEA ist RA Dr. Dirk Otto (Gobbers & Denk). Weitere Gründungsmitglieder sind RA Dr. Andreas Börner (Norton Rose Fulbright) sowie Dr. Sabine Grapentin (Fa. SIEMENS). Das Launching Event von LEA wird am 13. Juni in Heidelberg, u.a. mit Fachvorträgen zum Thema Kafala (Sponsorship-System) in den Golfstaaten sowie zu weiteren aktuellen Themen im Kreise prominenter Gäste stattfinden. 6 Ansprechpartner Dr. Peter Göpfrich CEO Deutsch-Emiratische Industrie- und Handelskammer Tel: +971 (0)

7 Wirtschaftsführer Katar 7 Der Golfstaat Katar konnte in den letzten Jahren mit einem beeindruckenden Wirtschaftswachstum aufwarten. Die Vergabe der Fußballweltmeisterschaft 2022 an das kleine, aber sehr leistungsstarke Emirat auf der arabischen Halbinsel hat für lokale und vor allem internationale Investoren eine Vielfalt von geplanten Projekten eröffnet. Über 200 Mrd. US$ werden investiert - die Bauwirtschaft boomt. Mit einer Landfläche geringer als die Schleswig-Holsteins, jedoch den drittgrößten Gasvorkomἀmen weltweit hat der Wüstenstaat zugleich nahezu alle wichtigen sgebiete grundlegend überarbeitet und auf modernen Stand gebracht. Er steht heute nach gesellschafts- und geopolitischer Bedeutung in einer Reihe mit den angrenzenden Nachbarstaaten. Mit dem Wirtschaftsführer Katar wird dem interessierten Unternehmer ein kurzgefasster und leicht verständlicher Überblick über die Gesetzesvorschriften ermöglicht, die für eine Teilnahme am Aufstieg Katars wichtig sind. Die eingestreuten Tipps für die praktische sanwendung im geschäftlichen Alltag erleichtern den rechtlichen Erfolg. Die Broschüre ist damit eine nützliche Hilfe, die vielfältigen wirtschaftlichen Chancen im Land zu erkennen und mögliche Risiken zu vermeiden. Der Wirtschaftsführer ist in deutscher Sprache verfasst. Schutzgebühr: 15,00 Euro zzgl. Versandkosten Bezugsmöglichkeiten: Bestellungen aus Deutschland: Gulf Project Partner e.v., c/o IHK für München und Oberbayern, Balanstr , München, Frau Yasmin Fürstmann, Tel (0) , AMERELLER RECHTSANWÄLTE PARTNERSCHAFT, Palais am Lenbachplatz, Lenbachplatz 4, München, Frau Christine Baltzer-Zacharias, Tel (0) , Bestellungen aus den Ländern des Golfkooperationsrates (GCC): Deutsch-Emiratische Industrie- und Handelskammer (AHK), Abu Dhabi Mall, East Tower, 1. Stock, Büro Nr. 104, Abu Dhabi, VAE, Tel , Deutsch-Emiratische Industrie- und Handelskammer (AHK), Business Village, Building B, Office 618, Port Saeed (Nähe Clock Tower), Deira, Dubai, VAE, Tel , Delegiertenbüro der Deutschen Wirtschaft Katar (AHK), Global Business Center II, gegenüber Airport Arrival, Doha, Katar, Tel ,

8 Betriebsprüfungs-Checklisten bei Auslandszusammenhängen Für die grenzüberschreitenden Geschäfts- und Leistungsbeziehungen in Deutschland steuerpflichtiger Unternehmen Auslandszusammenhänge hat die Finanzverwaltung auf der Grundlage des 90 Abs. 3 der Abgabenordnung (AO) über die Jahre ein bemerkenswert detailliertes Geflecht aus Fragenkatalogen und Checklisten (bis hin zu Betriebsprüfungschecklisten!) entwickelt. Auf unserer Web haben wir einen exemplarischen Fragenkatalog der Steuerverwaltung zur Aufklärung grenzüberschreitender Beziehungen sowie die Checkliste Vorlagepflichtige Unterlagen über Auslandsbeziehungen veröffentlicht. Hier und heute wollen wir uns nur auf die Betriebsprüfungs-Checklisten beschränken. 8 BP-Checkliste zur Überprüfung von Verträgen (allgemein) Ordnungsgemäßer Abschluss einer Vereinbarung. Schriftlichkeit eines Vertrages (Regelfall, unabdingbare Wirksamkeitsvoraussetzung, Beweisvorsorge für spätere Überprüfung). Äußere Form eines Vertrages (Kopf, Aufbau, Schlussformel, Unterschriften). Auffälligkeiten oder Besonderheiten: bei Vertragsabschluss, bezüglich des gewollten und vereinbarten Inhaltes, während des Laufs eines Vertrages, bei der (meist schrittweisen) Erfüllung der Vereinbarung, bei vorzeitiger Beendigung des Vertrages, nach Auslaufen des Vertrages, bei Überprüfung des gesamten Vertragswerkes durch die Finanzbehörde. Glaubhaftigkeit der vorgetragenen Argumente nach Aussage und Gesamtumständen. Verhalten der Befragten während der Nachprüfung durch die Finanzbehörde (Auskunftsbereitschaft, Mithilfe bei Auslegungsschwierigkeiten). BP-Checkliste zur Überprüfung von Kredit- / Darlehensverträgen mit ausländischen Geldgebern Zum Umfeld eines Kreditaufnahmevertrages: > Wurde der Kredit in der aufgenommenen Höhe im inländischen Unternehmen tatsächlich benötigt? Für welche Investition genau? > Ist die betriebliche Veranlassung der Kreditaufnahme unzweifelhaft? > Waren für die beabsichtigte Investition nicht genügend Eigenmittel vorhanden? > Warum wurde der Kredit nicht bei der inländischen Hausbank oder einem anderen inländischen Kreditinstitut aufgenommen? > Welche Umstände und Einzelheiten führten zur Kontaktaufnahme (Anbahnung) zum ausländischen Darlehensgeber? > Wurden im Ausland Vergleichsangebote eingeholt? > Welches waren die Entscheidungskriterien für die Auswahl des späteren Kreditgebers im Ausland? > Wurde ein förmlicher Antrag auf Kreditgewährung gestellt? > Wurde eine - sonst übliche - Kreditwürdigkeitsprüfung angestellt? > War die Auskunftspflicht des Darlehensnehmers über seine wirtschaftlichen Verhältnisse ausdrücklich geregelt? > Wurde über die Gewährung des Kredits eine Expertise erstellt? > Sind Sicherheiten in irgendeiner Form gewährt worden? Welche? (Meist notwendige

9 Betriebsprüfungs-Checklisten bei Auslandszusammenhängen Voraussetzung bei Aufnahme von Fremdgeldern!) > Wann nach Abschluss des Darlehensvertrages ist das Geld ausgezahlt worden? Ist das Geld unzweifelhaft in oder an das das inländische Unternehmen geflossen? (Zahlungsweg bar in Kasse oder unbar auf eines seiner Konten oder auftragsgemäß direkt an dritte Gläubiger?) > Wie und wann ist der Kredit hier tatsächlich und in voller Höhe verwandt worden? (sofort, alsbald, erst später, nie) > Ist die betriebliche Investition, für die das Geld beschafft wurde, tatsächlich erfolgt oder sind die Mittel anderweitig im Betrieb oder gar privat (zum Beispiel für einen Hausbau oder Bootskauf) verwandt worden? > Erfolgte die Rückzahlung wie vertraglich vereinbart oder schon vor Fälligkeit oder nie? > Erfolgten Meldungen nach den inländischen Außenwirtschaftsbestimmungen an die zuständige Landeszentralbank über den Kapital- und Zahlungsverkehr mit dem Ausland? 9 Zum Darlehensvertrag als solchem: > Ist der Vertrag mit einer ausländischen Bank oder Privatperson (natürliche oder juristische) geschlossen worden? > Schriftlicher Abschluss? (Regelfall, mindestens bei höheren Krediten) > Typischer Darlehensvertrag oder sonstiger Inhalt? > Inhalt im Einzelnen: tatsächlicher Kredit, Regelungen über Sicherheitsleistungen (Sicherungsübereignungen von Wirtschaftsgütern, Bankbürgschaften etc., gesonderter Sicherungsvertrag), Kündigungsklauseln, Rückzahlungsmodalitäten (Rückzahlung auch vorzeitig möglich?), Zinsregelungen (Zinsfestschreibung auf Zeit, angemessene Höhe, Tageskurs, Fälligkeit, regelmäßige Barauszahlung oder Überweisung, Zahlungsweg, Zahlungsnachweis und -weg?), Klauseln über die Absicherung gegen Wechselkursrisiken, vereinbarter Gerichtsstand für den Fall von Darlehensstreitigkeiten, sonstige besondere Regelungen, Schlussformulierungen. BP-Checkliste zur Überprüfung von Lizenzvereinbarungen Vorab zum Umfeld eines abgeschlossenen Lizenzvertrages (als sgrundlage für die regelmäßige Zahlung von Lizenzgebühren ins Ausland): > Liegt ein schriftlicher Lizenzvertrag vor? > Ist die dem Lizenzvertrag zugrundeliegende, geschützte Erfindung von ihrer Natur her überhaupt geeignet, im (zu prüfenden) Unternehmen tatsächlich genutzt zu werden? > Wurde die geschützte Erfindung im inländischen Unternehmen des Lizenznehmers tatsächlich und auch noch im Prüfungszeitraum genutzt? > Wenn nicht, warum nicht? > Weshalb wurde der Vertrag dann nicht gekündigt und Lizenzzahlungen nicht eingestellt? > War der Inhaber des lizenzierten Patents auch Erfinder und Anmelder beim in- bzw. ausländischen oder Europäischen Patentamt? Aufschlussreich im Sinne möglichen Missbrauchs bei Zwischenschaltung von Basisgesellschaften in Niedrigsteuerländern als Lizenzgeber bei Zweifeln EDV-Abfrage in der Datenbank des Patentamtes oder fernmündliche bzw. schriftliche Anfrage an das erteilende Patentamt.

10 Betriebsprüfungs-Checklisten bei Auslandszusammenhängen 10 Zum Lizenzvertrag selbst: > Ist das im Lizenzvertrag ausgewiesene Patent von einem nationalen (Deutschen, Österreichischen, Schweizerischen etc.) Patentamt oder vom Europäischen Patentamt erteilt worden? > Ist die im Lizenzvertrag angegebene Patentrollennummer nicht nur die laufende Nummer der Patentanmeldung oder der Mitteilung über die gesetzlich vorgeschriebene Offenlegung, sondern eine wirkliche Patentvergabenummer (Urkundenrollennummer)? Bestehen an der Gültigkeit des Vertrages äußerlich irgendwelche Zweifel (nach Form, Bezeichnung, Aufbau, Schlussformel oder Unterschriften)? Ist er nach seinem Inhalt ein typischer Lizenzvertrag? > Ist Gegenstand des Vertrages ein wirkliches Schutzrecht aufgrund eines erteilten (meist auch näher beschriebenen) Patents mit genauer Angabe der Patentrollennummer? > Ist es ein reiner Lizenz- oder ein gemischter Vertrag oder betrifft er andere, nicht geschützte Herstellungs- oder technische Ablaufverfahren? > Sind inhaltlich typische Merkmale eines Lizenzvertrages geregelt, wie nähere Beschreibung der lizenzierten Erfindung, ihre Verwendbarkeit für den Lizenznehmer, Laufzeit (bis zu 20 Jahre), vorzeitige oder fristlose Kündbarkeit (zum Beispiel bei sinkender Nachfrage des lizenzierten Artikels am Markt), Höhe und Fälligkeiten der regelmäßig zu zahlenden Lizenzvergütungen? Existiert das Patent noch im neuen Prüfungszeitraum oder ist es bereits vorher erloschen gewesen, zum Beispiel wegen Nichtzahlung der jährlichen Patentgebühr durch den Patentinhaber? Verneinenden Falls wäre mittlerweile die sgrundlage für die jährliche Lizenzzahlung entfallen, und es könnte allenfalls über ein erheblich geringeres Entgelt für die Verwertung eines nicht (mehr) geschützten Urheberrechts gestritten werden. Bestehen bezüglich der Angemessenheit der vereinbarten Höhe der Lizenzvergütungen (Prozentsätze vom Umsatz oder Nettoverkaufspreis, Einmalzahlung, steigende oder fallende Staffelung der regelmäßig zu zahlenden Vergütungen, eventuell Abgeltung zusätzlicher Leistungen, dann Aufteilung auf angemessene Lizenzzahlung und Entgelt für Sonstiges, Fremdvergleich bei unter mit einander verbundenen Lizenzpartnern) Zweifel? BP-Checkliste zur Überprüfung von Vermittlungen von Geschäften aller Art im Ausland Vorab zum Umfeld des erteilten Vermittlungsauftrages: > War eine Vermittlung von dem inländischen Unternehmen wirklich erwünscht und in Abwägung zum zu zahlenden Honorar als förderlich angesehen worden? > Für welchen Tätigkeitsbereich des Unternehmens sollte sie erfolgen? > Wie kam es zur Anbahnung der Vermittlung durch diese Person? > Warum wurde gerade dieser Vermittler ausgewählt? > Hat sich das inländische Unternehmen vor Auftragserteilung vom / über den ausländischen Anbieter irgendwelche Nachweise über seine Sach- / Marktkunde eingeholt? > Hatte der Vermittler genauen oder wenigstens genügenden Einblick in das Marktangebot des Auftraggebers? > In welches Land wurde der Auftrag vermittelt (in das Sitzland des Vermittlers oder in eine drittes)?

11 Betriebsprüfungs-Checklisten bei Auslandszusammenhängen > Ist das auftragsgemäß vermittelte Geschäft tatsächlich zustande gekommen? (Wenn nicht, warum nicht? Ist die Argumentation des Unternehmens überzeugend?) > Sind Nachweise für im Ausland tatsächlich erbrachte Vermittlungsleistungen vorhanden? > Erfolgte nachweisbar eine Auftragserteilung aufgrund dieser Drittvermittlung? 11 Zur Erteilung des Vermittlungsauftrages: > Ist eine schriftliche Vereinbarung getroffen worden? > Handelte es sich um einen Mehrfach- oder einen Einmalauftrag? > War vom ausländischen Vermittler ein Vermittlungsnachweis zu erbringen? > Entspricht das tatsächlich vermittelte Geschäft genau dem Auftrag und war die Vermittlung erkennbar auf das inländische Unternehmen zugeschnitten oder ist der Auftrag nur allgemein gehalten? > Sind der Inhalt der Vermittlung und das Preis-Leistungs-Verhältnis zur vereinbarten Provision angemessen und überzeugend? > Wohin, an wen, auf welchem Wege und auf welches Konto erfolgte die Zahlung der Provision? > Gibt es sonstige Auffälligkeiten bei der Auftragserteilung bezüglich des Inhaltes des Vermittlungsauftrages, seiner Abwicklung wie der Zahlungsvereinbarung oder des Zahlungsweges? Ansprechpartner Martin Kraeter CEO MCI Counselors Law & Tax (Middle East)

12 Standortwahl bei Unternehmensgründungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten Entscheidet sich eine Gesellschaft oder Privatperson, ein Unternehmen in den Vereinigten Arabischen Emiraten ( VAE ) zu errichten, kommt der Wahl des richtigen Standorts zentrale Bedeutung für den späteren wirtschaftlichen Erfolg zu. Zu differenzieren ist zum einen zwischen einer Gründung in einer der zahlreichen Freihandelszonen und einer Gründung im Staatsgebiet der VAE, also außerhalb einer Freihandelszone. Zum anderen ist das passende der sieben Emirate der VAE auszuwählen Begriffsbestimmung Freihandelszone und Staatsgebiet Freihandelszonen sind räumlich abgegrenzte Gebiete auf dem Territorium der VAE, in denen bei Einfuhr von Waren in die Freihandelszone und deren Re-Export in Länder außer den VAE keine Zölle anfallen. In diesen Sonderwirtschaftszonen gilt das der VAE nur eingeschränkt. Insbesondere ermöglichen es die Regularien aller Freihandelszonenbehörden (anders als das im Staatsgebiet der VAE geltende ), dass auch nicht emiratische natürliche oder juristische Personen Alleineigentum an in Freihandelszonen gegründeten Gesellschaften mit beschränkter Haftung erwerben können. Als Staatsgebiet kann der übrige Bereich der VAE bezeichnet werden, der nicht als Freihandelszone ausgewiesen ist. Neben solchen gesetzlichen Bestimmungen, die für alle Emirate gleichermaßen Gültigkeit entfalten und mithin föderales darstellen, sind vor allem im administrativen und regulativen Bereich Unterschiede zwischen den einzelnen Emiraten zu beachten. 2. Auswahlfaktoren Bei der Auswahl des geeigneten Standorts für eine Unternehmensgründung sollten gesellschaftsrechtliche Erwägungen, wie beispielsweise die Möglichkeit der alleinigen oder zumindest mehrheitlichen Inhaberschaft an Geschäftsanteilen, nicht die entscheidende Rolle spielen. Bedeutsamer ist vielmehr die genaue Definition des mittel- und langfristigen Unternehmensgegenstands der neuen Gesellschaft. Dieser bestimmt sich anhand einer Vielzahl von Faktoren, wie etwa der Vertriebsstruktur des Unternehmens, dem Sitz der wichtigsten Kunden, die von der neuen Gesellschaft betreut werden sollen, sowie der Möglichkeit zur Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen und den Chancen bei Auftragsvergabe. 3. Fallbeispiele Ist ein Kunde mit Sitz im Staatsgebiet der VAE zum Beispiel nicht bereit, für die Einfuhr der Waren selbst Sorge zu tragen oder verfügt er nicht über die entsprechende Importerlaubnis, hat die Gesellschaft die Einfuhr zu betreiben und benötigt mithin eine Importerlaubnis für das Staatsgebiet und somit eine dort ausgestellte Lizenz. Eine Freihandelszonengesellschaft könnte eine solche Importerlaubnis nicht erlangen. Der Standort Freihandelszone wäre auch dann nicht passend, sofern Leistungen außerhalb der jeweiligen Freihandelszone erbracht werden sollen, wie beispielsweise Installations- oder Wartungsarbeiten auf dem Gelände des Kunden im Staatsgebiet.

13 Standortwahl bei Unternehmensgründungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten Schließlich kann auch die Wahl des Emirats von wesentlicher Bedeutung sein. Gerade bei Unternehmen im Öl- und Gasbereich dürften die Hauptkunden im Emirat Abu Dhabi ansässig und Zutritt zu deren Gelände lediglich nach Ausstellung eines bestimmten Passierscheins möglich sein. Ein solcher wird in vielen Fällen nur dann erteilt, wenn der Antragsteller - neben anderen Voraussetzungen - über ein im Emirat Abu Dhabi ausgestelltes Residence Visa verfügt. Mithin hat sein Arbeitgeber, also die zu errichtende Gesellschaft, im Emirat Abu Dhabi lizenziert zu sein. Maßgebend für die Standortwahl ist demnach stets, dass die gewünschten Tätigkeiten durch die neue Gesellschaft tatsächlich ausgeführt werden können und dürfen. 13 Ansprechpartner Dr. Ines Anders sanwältin & Legal Consultant Tel:

14 Arzthaftungsrecht Arzthaftungsrechtliche Fragen tauchen aus Patientensicht normalerweise erst nach dem Eintritt eines Kunstfehlers auf. Diese Sichtweise ist aus juristischer Sicht zu eng, da die ärztlichen Pflichten vor der eigentlichen medizinischen Behandlung einsetzen. So hat der Arzt z.b. Untersuchungs- und Aufklärungspflichten, deren Erfüllung oder Nichterfüllung auf die ärztliche Haftung teilweise erheblichen Einfluss haben können. Zudem unterliegt der Arzt einer Verschwiegenheitspflicht, deren Verletzung strafbewährt ist. Die Verschwiegenheitspflicht verbietet den Arzt, Patienteninformationen, die er während der Behandlung des Patienten erlangt hat, an Dritte weiterzugeben. Der Arzt ist jedoch zur Weitergabe von diesen Informationen - unter anderem - dann berechtigt, wenn: 14 Die Zustimmung des Patienten vorliegt; Die Weitergabe im Interesse des Ehepartners liegt und diesem die Informationen persönlich mitgeteilt wurden; Die Weitergabe an Ärzte erfolgt, sofern diese mit der konkreten Behandlung des Patienten betraut sind. Als Grundsatz gilt, dass der Arzt für eine Kunstfehler haftet, wenn der Patient den Kunstfehler nachweisen kann. Anders als zum Beispiel in Deutschland liegt die Beweislast für das Vorliegen eines Kunstfehlers beim Patienten. Zur Aufklärung des Sachverhalts und der Frage, ob ein Kunstfehler vorliegt, wird das Gericht in nahezu allen Fällen einen Sachverständigen bestellen. Kommt dieser zu dem Ergebnis, dass die Frage, ob ein Kunstfehler vorliegt, nicht eindeutig festgestellt werden kann, hat der Patient den Beweis für das Vorliegen eines Kunstfehlers nicht erbracht. Der Arzt, insbesondere der Chirurg, hat den Patienten vor einem Eingriff auf die Risiken des bevorstehenden Eingriffs hinzuweisen. Anders als in Deutschland ist der Arzt jedoch nicht verpflichtet, auf alle Alternativbehandlungen hinzuweisen, wobei nach Ansicht des Verfasser jedoch auf die gängigen Alternativbehandlungen hingewiesen werden sollte. Schliesslich sollte die Aufklärung durch einen sachkundigen Arzt und nicht durch eine unerfahrene Krankenschwester erfolgen. Die Aufklärung des Patienten ist in der Akte zu dokumentieren und vor der Operation eine schriftliche Einverständniserklärung des Patienten einzuholen. Eine ordentliche Dokumentation der Aufklärung und eine ordentliche Einverständniserklärung kann der Arzt bei einem behaupteten Kunstfehler entlastend heranziehen. Hat er den Patienten über gewisse Risiken aufgeklärt und treten diese Risiken auf, ist das Risiko der Annahme eines Kunstfehlers zumindest geringer. In der Praxis wird eine Patient (oder dessen Angehörigen) schon aus Kostengründen nicht direkt eine Schadensersatzklage vor Gericht einreichen, sondern zumindest in Dubai von dem Beschwerdeverfahren vor der Dubai Health Authority (DHA) Gebrauch machen. Dieses Verfahren ist einerseits für den Patienten wesentlich kostengünstiger und hat andererseits für den Arzt den psychologischen Vorteil, dass sich die Angelegenheit in einem aussergerichtlichen Verfahren befindet. Aufgrund der versicherungsrechtlichen Bestimmungen sollte der Arzt zu keinem Zeitpunkt ein Schuldanerkenntnis abgeben. Dies kann zu einem Haftungsausschluss des Versicherers führen. Im Ergebnis bleibt festzuhalten, dass Ärzte ihre Aufklärungspflichten ernst nehmen und diese entsprechend dokumentieren sollten. In diesem Zusammenhang sollte das Krankenhaus ent-

15 Arzthaftungsrecht sprechende, rechtssichere Vordrucke bereithalten. Der Arzt kann sich im Falle einer drohenden Arzthaftung nicht mit der gängigen Krankenhauspraxis verteidigen. Ansprechpartner Dr. Ghassan Azhari 15

16 Praxistipps für die Gestaltung von Arbeitsverträgen mit ausländischen Arbeitnehmern Vergleichbar zu der bei Gestaltung von Arbeitsverträgen in Deutschland geltenden slage, genießen auch die Parteien eines Arbeitsvertrages in den VAE eine grundsätzliche Vertragsfreiheit. Allerdings ist diese Vertragsfreiheit auch in den VAE durch die gesetzlichen Vorschriften zum Arbeitnehmerschutz eingeschränkt, wenngleich die insoweit zu berücksichtigen, emiratischen svorschriften vergleichsweise überschaubar anmuten. Eine insoweit nennenswerte Besonderheit des emiratischen s stellt wohl der vom Arbeitgeber grundsätzlich bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses auszuzahlende End of Service Benefit dar. Diese besondere Form einer gesetzlichen Abfindung errechnet sich nach der Höhe des letzten (Grund-)Gehaltes vor Beendigung des Arbeitsverhältnisses sowie der Dauer der Betriebszugehörigkeit des betreffenden Arbeitnehmers und soll diesem, in Ermangelung eines flächendeckenden emiratischen Sozialversicherungssystems, eine private Vorsorge für Arbeitslosigkeit, -unfähigkeit oder Alter ermöglichen. Bei einer Beendigung des Arbeitsverhältnisses innerhalb der vertraglich vereinbarten, maximal sechsmonatigen Probezeit besteht kein Anspruch des Arbeitnehmers auf Zahlung der vorgenannten Abfindung. 16 Im Rahmen der Beschäftigung von ausländischen Staatsbürgern muss zunächst ein vom Arbeitsministerium bzw. den Verwaltungsbehörden der verschiedenen Freihandelszonen herausgegebener, englisch-arabischsprachiger Musterarbeitsvertrag unterzeichnet werden, der die Mindestvoraussetzungen eines rechtswirksamen Arbeitsvertrages nach emiratischem enthält und somit auch die wesentlichen Bestimmungen des Arbeitnehmerschutzes ausreichend berücksichtigt. Dieser Arbeitsvertrag wird behördlich registriert und stellt die Basis des neubegründeten Arbeitsverhältnisses dar, z.b. in Hinblick auf Erlangung einer wirksamen Arbeitserlaubnis sowie des damit eng verknüpften Aufenthaltstitels. Insbesondere bei der Beschäftigung von qualifizierten Arbeitskräften westlicher Herkunft ist der behördliche Musterarbeitsvertrag jedoch oftmals nicht ausreichend, um alle relevanten Inhalte des angestrebten Arbeitsverhältnisses angemessen zu berücksichtigen. Folglich wird in solchen Fällen regelmäßig ein zusätzlicher, von den Parteien frei zu gestaltender Arbeitsvertrag abgeschlossen, der inhaltlich auch durchaus von dem behördlich vorgegebenen Muster abweichen darf allerdings nur zu Gunsten des Arbeitnehmers. Soweit dieser individuelle Arbeitsvertrag zumindest auch in arabischer Sprache abgefasst und behördlich registriert wird, entfaltet er volle skraft und ist auch bei Anrufung eines emiratischen Arbeitsgerichts im Streitfall rechtlich belastbar. Bei Beschäftigung westlicher Arbeitnehmer in den VAE können exemplarisch wohl die folgenden Inhalte genannt werden, in denen der individuelle Arbeitsvertrag regelmäßig vom behördlichen Muster abweicht: Arbeitszeitenregelung (Reduzierung der gesetzlich vorgesehenen Sechstage-/48 Stunden Woche), Aufschlüsselung des vereinbarten Gehaltes (in Grundgehalt sowie verschiedene, nicht zwingend monatlich auszuzahlende Zusatzvergütungen, z.b. die ortsüblichen Housing und Transportation Allowances, eine etwaige Übernahme von Schulgebühren für mitreisende Kinder und mögliche Bonuszahlungen), Gewährung etwaiger Versicherungsleistungen (in den VAE gibt es keine, den europäischen Sozialversicherungssystemen auch nur annähernd vergleichbare soziale Absicherung von Arbeitnehmern), Urlaubsanspruch (der gesetzliche Urlaubsanspruch von 30 Tagen pro Jahr zzgl. gesetzlicher Feiertage bezieht sich auf Kalender-, nicht auf Werktage), Kündigungsfristen (die gesetzliche Kündigungsfrist beläuft sich auf nur 30 Tage), etwaige Vereinbarungen zur Wahrung von Betriebsgeheimnissen

17 Praxistipps für die Gestaltung von Arbeitsverträgen mit ausländischen Arbeitnehmern und Wettbewerbsverboten (mangels einer ausreichend bestimmten, gesetzlichen Regelung sind diese jedoch nicht immer rechtlich belastbar) sowie eine detaillierte Tätigkeitsbeschreibung. 17 Im Rahmen dieser Tätigkeitsbeschreibung kann bei entsandten Arbeitnehmern auch eine etwaig vereinbarte Verteilung der arbeitsvertraglichen Leistungsverpflichtung des Arbeitnehmers zwischen dem örtlichen sowie einem im Ausland ansässigen Arbeitgeber erfolgen. Erfahrungsgemäß tun sich die im Streitfall angerufenen emiratischen Gerichte jedoch mit der rechtlichen Bewertung solcher Klauseln schwer, weshalb in der Praxis die insoweit belastbarere Variante wohl der Abschluss eines weiteren Vertrages ist, die sog. Entsendungsvereinbarung. Für diese kann sodann auch unproblematisch die Geltung des jeweiligen Heimatrechts sowie ein dort befindlicher Gerichtsstand vereinbart werden, womit sich die betreffenden Vertragsparteien oftmals wohler fühlen als bei einer reinen Geltung des emiratischen Arbeitsrechts. Im Zusammenhang mit Entsendungen ist zu beachten, dass die Grundsätze des Internationalen Privatrechts oftmals auch unabhängig von einer swahl zugunsten des Heimatrechts, zu einer Anwendung zumindest der dort geltenden, zwingenden Arbeitnehmerschutzvorschriften auf das ausländische Arbeitsverhältnis führen. Auch im Hinblick auf mögliche sozialversicherungsund steuerrechtliche Schnittstellen zwischen dem Heimatrecht des betreffenden Arbeitnehmers sowie dem der VAE, bedarf die Gestaltung eines lokalen Arbeitsverhältnisses sowie der etwaig hinzukommenden Entsendungsvereinbarungen stets einer besonderen Sorgfalt. Ansprechpartner Derya Bandak (sanwältin) Rödl & Partner Al Garhoud Liberty Building, Office 305 P.O. Box Dubai, VAE Telefon: (4) Telefax: (4) Carla Everhardt (sanwältin) Rödl & Partner Kranhaus 1, Im Zollhafen 18 D Köln Telefon: +49 (221) Telefax: +49 (221)

18 Markenschutz in den VAE Die Schaffung einer Marke ist für ein einheitliches Auftreten eines Unternehmens im Markt und die Entwicklung einer Corporate Identity unerläßlich. Dabei wird die Bedeutung von Marken und ihrer Schutzfunktion leider sehr häufig unterschätzt. Im Rahmen dieses Artikels soll daher ein kurzer Überblick über das Markenrecht der VAE gegeben werden Allgemeines Die VAE hatten lange Zeit den Ruf eines Paradieses für Markenpiraterie. Zwischenzeitlich sind einige Gesetzesreformen eingetreten und die Behörden deutlich stärker sensibilisiert, entsprechende Abwehrrechte von Markeninhabern durchzusetzen. Die VAE sind 1996 der Welthandelsorganisation (WHO) beigetreten und haben in diesem Zusammenhang auch das sog. TRIPS-Abkommen ratifiziert. Es erfolgte zudem ein Beitritt zu mehreren internationalen Abkommen zum Schutze des geistigen Eigentums (u.a. Nizzaer Abkommen von 1957). Dennoch sind nicht alle einschlägigen internationalen Abkommen ratifiziert worden bspw. sind die VAE nicht Mitglied des Madrider Abkommens über die internationale Registrierung von Marken, so dass der Schutz einzelner e nach wie vor unterschiedlich ausgeprägt ist und eine bspw. bereits nach deutschem eingetragene Marke in den VAE erneut registriert werden muss. Letzteres gilt im übrigen für alle GCC-Staaten. 2. sgrundlage Das Markenrecht ist in den VAE im Federal Trademark Law Nr. 37 aus 1992, welches durch Gesetz Nr. 8 aus 2002 umfassend reformiert und neugefasst wurde, geregelt. Das Trademark Law besteht derzeit aus 50 Artikeln und regelt u.a. das Registrierungsverfahren, den Schutzumfang und die zivil- und strafrechtlichen Abwehransprüche des sinhabers. Eine Marke und als solche eintragungsfähig ist jedes Zeichen, das geeignet ist, die Waren oder Dienstleistungen eines Anbieters von denjenigen anderer Anbieter zu unterscheiden. Eintragungsfähig sind nach ausdrücklicher gesetzlicher Formulierung (Art. 2 des Trademark Law) u.a. Namen, Worte, Symbole, Gravuren oder Bilder. Eine Kombination der Elemente ist ebenfalls möglich. Nicht eintragungsfähig sind hingegen Marken, denen jegliche Unterscheidungskraft fehlt, die gegen die öffentliche Ordnung oder die in den Emiraten herrschenden Wertvorstellungen verstoßen, hoheitliche Embleme oder Zeichen wiedergeben oder die lediglich auf die geographische Herkunft des Produkts oder der Dienstleistung hinweisen (vgl. Art. 3 des Trademark Law). 3. Registrierung und sinhaberschaft Zur Erlangung markenrechtlichen Schutzes ist zunächst ein Antrag beim Ministry of Economy zu stellen. Nach Einreichung des Antrags leitet das Ministry of Economy eine Markenprüfung ein, bei der nicht nur die Registrierungsfähigkeit und Unterscheidungskraft der Marke geprüft, sondern auch das Markenregister auf bereits bestehende gleiche oder ähnliche Marken durchsucht wird. Die zuletztgenannte Ähnlichkeitsrecherche kann auf Wunsch des Antragstellers bereits vor Antragsstellung durchgeführt werden, was durchaus empfehlenswert ist, um Antragszurückweisungen und damit verbundene, höhere Kosten zu vermeiden. Soweit die Marke eintragungsfähig ist und keine entgegenstehenden Eintragungen vorliegen

19 Markenschutz in den VAE wird der Eintragungsantrag vom Ministry of Economy genehmigt. Anschließend muss die Markenanmeldung im Trade Mark Bulletin der VAE veröffentlicht und zugleich in zwei weiteren arabischen Tageszeitungen publiziert werden. Auf diese Weise wird es Dritten ermöglicht, eine aus ihrer Sicht bestehende Verletzung ihrer Markenrechte innerhalb von 30 Tagen geltend zu machen. Sollte kein Widerspruch erhoben worden sein bzw. konnten etwaige Widersprüche ausgeräumt werden, so wird eine Markenurkunde ausgestellt und Markenschutz für die bestimmte Marke in der beantragten Schutzklasse rückwirkend ab Antragsstellung für einen Zeitraum von 10 Jahren gewährt. Nach Ablauf der 10 Jahre kann ein erneuter Markenschutz für jeweils 10 weitere Jahre beantragt werden, so dass Markenschutz bei Bedarf auf unbegrenzte Zeit in Anspruch genommen werden kann sposition Durch die Eintragung erhält der Markeninhaber umfassende Abwehrrechte. U.a. kann er anderen verbieten, deren Waren oder Dienstleistungen mit identischen oder ähnlichen Zeichen zu versehen. Ferner ist ein zivilrechtliches (z.b. Begehren von Unterlassung und Schadensersatz) und strafrechtliches Vorgehen (Erstattung einer Anzeige) gegen den Verletzer möglich. 5. Fazit Die VAE bieten rechtliche Rahmenbedingungen, die einen umfassenden und effektiven Schutz einer Marke gewährleisten. Die gebotenen Möglichkeiten sollten daher unbedingt frühzeitig genutzt werden, um böse Überraschungen zu verhindern. Ansprechpartner Ron Kleinheyer, LL.M. Büro Dubai/VAE: Schlüter Graf sanwälte PartG mbb P.O. Box Business Bay, CITADEL Tower, 20th Floor, Office Dubai, UAE Tel.: Fax:

20 Ausländische Unternehmen, die Geschäftsaktivitäten innerhalb der Vereinigten Arabischen Emiraten durchführen möchten 20 Ausländische Unternehmen, die Geschäftsaktivitäten innerhalb der Vereinigten Arabischen Emiraten durchführen möchten, können entweder eine Gesellschaft innerhalb der Emirate gründen (Onshore Gesellschaft mit der lokalen Beteiligung zu 51 Prozent) oder einen Handelsvertreter benennen. Nach der Legaldefinition des Handelsvertreterrechtes der VAE dürfen ausländische Unternehmen als Handelsvertreter einen emiratischen Staatsangehörigen oder Gesellschaften, die zu 100 Prozent im Besitz von Staatsangehörigen der VAE stehen, benennen. Die Handelsvertretung einschliesslich des diesbezüglichen Vertrags ist beim zuständigen Handelsministerium zu registrieren. Nur im Falle einer derartigen Registrierung geniesst der Handelsvertretrer den Schutz des emiratischen Handelsvertreterrechts. Ein eingetragener Handelsvertreter genießt beispielsweise per Gesetz Exklusivität in dem ihm zugewiesenen Territorium. Darüber hinaus steht ihm ein Provisionsanspruch auf alle Produkte zu, die seiner Vertretung unterfallen und in seinem Territorium verkauft werden auch wenn der Handelsvertreter nicht an dem Geschäftsabschluss beteiligt war. So kann der Handelsvertreter den Import von Waren, die in sein Geschäftsfeld fallen, verhindern, wenn sein Geschäftsherr einen Kunden direkt beliefern will. Auch an die Kündigung eines registrierten Handelsvertreter stellt das Gesetz hohe Anforderungen. Einem Handelsvertreter kann nur dann wirksam gekündigt werden, soweit ein rechtfertigender bzw. schwerwiegender Grund vorliegt. Der bloße Zeitablauf eines befristeten Vertrags reicht nicht aus um die Löschung einer eingetragenen Vertretung zu bewirken. Ansonsten muss der Vertrag per Gesetz verlängert werden. Nichtsdestotrotz gibt es in der Praxis viele nicht registrierte Handelsvertreter, die Produkte und Waren eines ausländischen Unternehmens in die VAE einführen und vermitteln. Diese Handelsvertreter sind oftmals keine emiratischen Staatsangehörige oder Gesellschaften, die zu 100 Prozent im Besitz von Staatsangehörigen der VAE stehen. Ansprüche aus solchen Verträgen unterfallen somit nicht dem Schutz des Handelsvertreterrechts. Es empfiehlt sich auch mit eingetragenen Handelsvertretern keinen beim Handelsministerium registrierten Vertrag zu schließen um die nachteiligen Folgen der Anwendbarkeit des Handelsvertretergesetzes zu vermeiden. Ein distribution agreement ohne Gebietsschutz sollte in den meisten Fällen ausreichen. Wenn man sich aber schon in die Fänge eines registered agents mit einem registrierten Vertrag begibt dann sollte man zuvor genaue Recherchen über den agent anstellen. Es kommt nämlich leider häufig vor, dass bekannte Handelsvertretergesellschaften neue Kunden bzw. Produkte hereinnehmen und dann keinerlei Geschäftsabschlüsse tätigen um alte Kunden zu schützen. Es wird daher notwendig sein, genau zu prüfen ob und ggf. welche Konkurrenten der Handelsvertreter bereits vertritt. Es gibt aber zulässige Klauseln, die in den Vertrag aufgenommen werden können, die eine solche Vorgangsweise des Handelsvertreters weitgehend ausschließen. Mangels Auflösbarkeit wäre nämlich ansonsten das Produkt des neuen Kunden auf unbestimmte Zeit am Markt blockiert. Ansprechpartner Nilgun Erguven sanwältin & Legal Consultant Mobile: (971)

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