1 Änderungen bei Windows Server 2008 R2

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1 1 Änderungen bei Windows Server 2008 R2 1.1 Der BranchCache Eine völlig neue Möglichkeit, auf Ressourcen zuzugreifen, bietet der BranchCache. In vielen Firmen gibt es Zweigstellen, die mit der Hauptstelle über WAN-Anbindung verbunden sind. Leider sind diese Leitungen manchmal nicht wirklich schnell, und das macht sich in der Arbeitsgeschwindigkeit bemerkbar. BranchCache bietet eine einfache Lösung für dieses Problem: Wenn ein Client sich mit einem Webserver oder einem Dateiserver verbindet, wird der Inhalt über die WAN-Leitung heruntergeladen, und dann lokal in der Zweigstelle zwischengespeichert. Sollte jetzt ein zweiter Client die gleichen Daten benötigen, kann er diese aus dem Cache laden, was bedeutend schneller geht. Für den BranchCache gibt es zwei Modi: Verteilter Cache (Distributed Cache) In diesem Fall speichern die Windows 7 Clients die Daten, und geben diese an die anderen Clients weiter, wenn die Daten benötigt werden. Dieser Modus wird eingesetzt, wenn die Zweigstelle sehr klein ist, und keine Server zur Verfügung stehen. Gehosteter Cache (Hosted Cache) Beim Gehosteten Cache wird in der Zweigstelle ein Server benötigt, der den BranchCache hostet. Die Clients erhalten ihre Daten dann von diesem Server. Dieser Modus wird für größere Zweigstellen eingesetzt, in denen auch Server vorhanden sind. Abbildung 1.1: Prinzip des BranchCaches Allerdings gibt es für den Einsatz des BranchCaches einige Voraussetzungen: Quelle: Microsoft Die Server (Webserver oder Dateiserver), deren Daten gecacht werden sollen, müssen Windows Server 2008 R2 als Betriebssystem haben Die Clients, die BranchCache benutzen wollen, müssen Windows 7 als Betriebssystem haben Die Server, die im Modus Hosted Cache die Daten in den Zweigstellen hosten sollen, müssen ebenfalls Windows Server 2008 R2 als Betriebssystem haben IPv6 muss auf allen beteiligten Maschinen aktiviert sein 1

2 1.1.1 Die Konfiguration des BranchCaches auf dem Server Der BranchCache ist eine Rolle, die zunächst aktiviert werden muss. Danach werden folgende Schritte durchgeführt: Aktivieren des BranchCaches Festlegen des Modus für verteilte Caches oder für gehostete Caches Angeben der Größe für den Cache des Clientcomputers (bei Verwendung des Modus für verteilte Caches). Standardmäßig beansprucht BranchCache bis zu 5 % des Festplattenspeichers für den Cache. Angeben des Orts für den gehosteten Cache (bei Verwendung des Modus für gehostete Caches). 2

3 1.1.2 Die Konfiguration des BranchCaches auf dem Client Aktivieren in einer Gruppenrichtlinie Auf dem Client können Sie den BranchCache einfach in einer Gruppenrichtlinie aktivieren. Sie wählen Computerkonfiguration Administrative Vorlagen Netzwerk BranchCache Hier sehen Sie alle möglichen Einstellungen. Zunächst müssen Sie die erste Einstellung BranchCache aktivieren bearbeiten, und diese Einstellung aktiv setzen. Dann müssen Sie sich noch für den Modus entscheiden, und entweder Verteilter Cache oder Gehosteter Cache aktivieren. Beim Gehosteten Cache müssen Sie natürlich noch den Host in der Zweigstelle angeben. Dann können Sie noch festlegen, ab welchem Schwellenwert die Daten gecacht werden sollen, und welche Speicherbelegung Sie zulassen möchten. 3

4 Konfiguration der Firewall Nun müssen Sie nur noch die Firewall entsprechend konfigurieren. Für beide Modi, sowohl Verteilter Cache als auch Gehosteter Cache müssen Sie eine ausgehende Regel einrichten, die Sie aber aus den vordefinierten Regeln benutzen können. Hier brauchen wir BranchCache Inhaltsabruf (verwendet http) Diese Verbindung müssen Sie natürlich zulassen. Sie können diese Regel auch mit der Hand erstellen: Abbildung 1.2: Firewallregel TCP Port 80 Wenn Sie den Verteilten Cache benutzen, benötigen Sie noch eine zweite Firewallregel: BranchCache Peerermittlung (verwendet WSD) Abbildung 1.3: Peerermittlung WSD (Web Services on Devices) ist ein Protokoll von Microsoft, mit dem sich Windows-Geräte im Netzwerk auffinden lassen. Auch diese Regel muss natürlich den Datenverkehr genehmigen. Bei manueller Erstellung der Regel sind folgende Daten einzugeben: UDP Port 3702 Damit ist der BranchCache auf dem Client eingerichtet. 4

5 1.1.3 Konfiguration mit netsh Auch mit netsh können Sie die Einstellungen vornehmen. Dazu öffnen Sie eine Eingabeaufforderung mit administrativen Rechten, und geben ein Netsh branchcache set service mode = DISTRIBUTED wenn Sie einen Verteilten Cache einrichten wollen, und Netsh branchcache set servicemode = HOSTEDCLIENT LOCATION =<NameDesHostendenServers> wenn Sie den Gehosteten Cache einrichten wollen. Abbildung 1.4: Netsh Danach müssen Sie noch die Einstellungen für die Firewall vornehmen. Die Kommunikation zwischen der Hauptstelle und den Zweigstellen können Sie mit SSL und IPSec absichern, wozu Sie Zertifikate benötigen. 5

6 1.2 DirectAccess Mit Windows Server 2008 R2 hat Microsoft eine neue Lösung für den Zugang zum Firmennetzwerk vorgestellt. Alle Clients, egal wo sie sind, können Kontakt zum Firmennetzwerk haben, solange sie einen Internetzugang haben. DirectAccess ist aktiv, sobald der Rechner läuft, also auch ohne dass jemand angemeldet ist. Dadurch ist e auch möglich, Gruppenrichtlinien zu erzwingen. Der große Vorteil für den Benutzer ist, dass er nicht einmal merkt, dass er über DirectAccess mit dem Firmennetzwerk verbunden ist Voraussetzungen Windows Server R2 für die DirectAccess Server Windows 7 für die Clients Active Directory Zwei öffentliche IP-Adressen (Zu einer Adresse baut der Client einen Infrastructure-Tunnel auf, über den er sich Authentifiziert und auf DNS- und Active-Directory-Server zugreift. Der zweite dient dann dem eigentlichen Nutzdatenverkehr) Weitere Voraussetzungen gelten die die Konfiguration des DirectAccess Servers, der auch der Domänencontroller sein kann: Mindestens eine Domänencontroller muss Windows Server oder höher als Betriebssystem haben Eine PKI muss im Firmennetzwerk vorhanden sein, und die Active Directory Zertifikatsdienste müssen installiert sein Die Clients müssen Zertifikate automatisch empfangen können Die Zertifikatssperrlisten müssen über das Internet erhältlich sein Die Windows 7 Clients müssen Mitglied der Domäne sein Die Computerkonten der DirectAccess-fähigen Client-Rechner müssen Mitglied in einer AD- Sicherheitsgruppe sein Die Internetfirewall muss so konfiguriert sein, dass sie DirectAccess- und Teredo-Datenpakete passieren lässt Eine HTTPS-basierte URL muss im internen Netzwerk erreichbar sein Auf allen DNS-Servern, die unter Windows Server 2008 oder höher laufen, muss der Name ISATAP aus der globalen Abfragesperrliste entfernt werden Die Firewall muss Inbound ICMPv6 Echo Requests zulassen 6

7 1.2.2 Einrichtung von DirectAccess Auch DirectAccess ist ein Feature, das installiert werden muss. Danach ist eine neue Verwaltungskonsole verfügbar. Mit dieser Verwaltungskonsole können Sie nun die Einrichtung von DirectAccess vornehmen, wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind. Die Überwachung von DirectAcces können Sie später in der Firewall mit erweiterter Sicherheit vornehmen, wählen Sie dafür Überwachung und dann Hauptmodus. 7

8 1.3 Fragen Frage 1: Sie haben eine Hauptgeschäftsstelle und eine Außenstelle. Sie benötigen in der Außenstelle häufig Daten von einem Dateiserver, der in der Hauptgeschäftsstelle steht. Was können Sie tun, um den Netzwerkverkehr zu vermindern? Sie aktivieren die Rolle BranchCache Frage 2: Sie haben den BranchCache momentan als verteilter Cache eingerichtet. Nun möchten Sie ihn auf Hosted ändern. Wie machen Sie das mit der Befehlszeile? Netsh.exe branchcache set service mode=hostedserver Frage 3: Sie möchten DirectAcces einführen. Welches Betriebssystem muss der zukünftige DirectAccess Server mindestens haben? Windows Server 2008 R2 Frage 4: Sie möchten DirectAccess einrichten. Was sollten Sie auf der Firewall des zukünftigen DirectAccess-Servers erlauben? ICMPv6 Echo Requests Frage 5: Mit welchem Befehl erfahren Sie die URL des location servers? Antwort netsh.exe namespace show policy Frage 6: Sie möchten DirectAccess einrichten. Was müssen Sie tun, damit die DNS Server im Netzwerk DirectAccess unterstützen? Sie bearbeiten den Registry Eintrag Abfragesperrliste und entfernen den Namen ISATAP. 8

9 Frage 7: Wie können Sie erfahren, ob ein bestimmter Server aktive DirectAccess-Verbindungen hat? Antwort Sie öffnen die Windows Firewall mit erweiterter Sicherheit, wählen Überwachung und dann Hauptmodus. 9

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