[E-1] Wolf, Jürgen: C von A bis Z. Galileo Computing, 3. Auflage,

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "[E-1] Wolf, Jürgen: C von A bis Z. Galileo Computing, 3. Auflage, 2009 http://download2.galileo-press.de/openbook/galileocomputing_c_von_a_bis_z."

Transkript

1 Literatur [E-1] Wolf, Jürgen: C von A bis Z. Galileo Computing, 3. Auflage, [E-2] M.K. Johnson, E.W. Troan: Anwendungen entwickeln unter Linux, Addison-Wesley, 1999 [E-3] Prinz, Peter; Kirch-Prinz, Ulla: C kurz&gut. O'Reilly, 2004 [E-4] B.W. Kernighan, D.M. Ritchie: The C Programming Language, Prentice- Hall, 2nd edition, 1988 [E-5] htm [E-6] C/index.html Weitere Literatur: 2

2 Links [a] Rationale for American National Standard for Information Systems Programming Language C [b] [c] The Development of the C Language [d] C-Programmierung 3 Übersicht Versionen von C (und etwas Geschichte) Grunddatentypen Ausdrücke Klammern Pointer und so In diesem Teil wird das Überleben trotz C vermittelt dies ist keine Einführung 4

3 Es gibt verschiedene Versionen von C Die Urversion ist die von Kernighan und Ritchie - K&R genannt (1978). Dann gibt es mehrere ANSI-Versionen: 1989 (ISO 9899, ANSI X3.159) 1995 (Addendum zu C90) 1999 (ISO 9899:1999) C99 genannt In diesem Teil wird die ANSI-Version von 1995 behandelt, denn diese wird von allen guten C-Compilern unterstützt. C99 wird nicht von allen Compilern im vollem Umfang unterstützt. 5 Grunddatentypen I Typ Bytegröße Bereich char , unsigned char int 2 oder , ca. -2*10**9..2*10**9 unsigned int 2 oder , ca. 0..4*10**9 long 4 ca. -2*10**9..2*10**9 unsigned long 4 ca. 0..4*10**9 float 4 6 Stellen Genauigkeit double 8 15 Stellen Genauigkeit long double Stellen Genauigkeit 6

4 Grunddatentypen II - Integer "Normale Zahlen": +1, -23 Oktal: Beginnend mit 0, z.b Hexadezimal: Beginnend mit 0x, z.b. 0x5f Suffixe: L (für long) und U (für unsigned) Beispiele: 3L (long) 3UL (unsigned long) 0xFU (unsigned int) 7 Grunddatentypen III - char Beispiele: 'x' oder 'f' Ersatzdarstellung: '\zzz', wobei zzz eine Oktalzahl ist Ersatzdarstellung: '\xzzz', wobei zzz eine Hexadezimalzahl ist Sonderzeichen mit '\z', wobei z sein kann: n Newline ('\n') c carriage return ('\c') 0 Null Byte ('\0') \ Back slash ('\\') ' Quote ('\'') Diese Sonderzeichen können auch innerhalb von Strings vorkommen. Präfix L zeigt Zeichen vom Typ wchar_t (Multibyte-Zeichen) an. Beispiele: L'a' L'\x123' 8

5 Grunddatentypen IV - Strings Jeder String der Form "<string>" wird einzeln in einem globalen Bereich im RAM abgelegt. Er besteht aus einem Feld von char, dessen letztes Element immer ein Null-Byte '\0' ist. Der Typ eines Strings ist "char *" (Adresse von Char) Name H a l l o! \0 9 Grunddatentypen V - Strings Beispiel: char *Vorname, *Nachname; Vorname= "Elma"; Nachname= "Elma"; if (Vorname == Nachname) {... Es werden zwei char-felder an unterschiedlichen Adressen mit denselben Zeichen ("Elma") angelegt. Vorname und Nachname haben deshalb unterschiedliche Adressen. In der if-abfrage werden die Adressen verglichen, was bedeutet, dass der then-teil nie durchlaufen wird. Beachte: Java ist hier anders. Aber auch dort gibt es die Probleme mit ==. 10

6 Ausdrücke I Zuweisung ist "=", Vergleich ist "==" "a = b" ist eine Zuweisung mit der Wert von b "a == b" ist ein Vergleich mit den Werten true/false Ein schlechter Stil ist: "a = b = c" "a == b == c" "a == b = c" Autoinkrement/Autodekrement ++Variable / --Variable: Vor dem Auslesen der Variable Variable++ / Variable--: Nach der Auswertung des Ausdrucks Ein schlechter Stil ist: "a= ++b + ++b;" "++b= b b;" Falsch ist: "a= ++b--;" 12

7 Ausdrücke II Die Reihenfolge der Auswertung bei kommutativen Operatoren (+ und *) ist undefiniert. Beispiel (schlechter Stil) f1(17) + f2(2) Wenn eine der beiden Funktionen Seiteneffekte hat, so ist dieses Programmstück falsch. Bei boole'schen Ausdrücken wird nur solange ausgewertet bis das Ergebnis klar ist; der Rest wird übersprungen (short cut evaluation). Beispiele (schlechter Stil) (a==b) && f1(8) Falls der erste Teil falsch ist, wird der zweite Teil nie ausgeführt. (a==b) f1(8) Falls der erste Teil wahr ist, wird der zweite Teil nie ausgeführt. 13 Explizite Typanpassungen: cast Um explizit einen Typ an einen anderen (geforderten) anzupassen, wird ein cast verwendet: (<Neuer Typ>)Variable Beispiele: int i; long li; char c; i= (int)li; li= (unsigned char) c; li= (unsigned long) c; Ein schlechter Stil ist: int awert; char *str; str= "abc"; awert= (int) str; /* Adresse wird zum INT */ 14

8 Bitweise Operationen I Operator Logisch Bitweise Und && & Oder Nicht! Shift links << Shift rechts >> Bei logischen Ausdrücken ist das Ziel am Ende einen Ausdruck zu haben, der gleich 0 (False) oder ungleich 0 (True) ist. Bei bitweisen Ausdrücken kommt es darauf an die einzelnen Bits zu setzen oder abzufragen, unabhängig davon, ob der gesamte Ausdruck am Ende 0 oder ungleich 0 ist. 15 Bitweise Operationen II - Beispiele 1. if ((a<b)&&(d>=0)) { if (a & 5) { if ((a & 5) == 5) { Zu 1: normale Abfrage von Werten Zu 2: Prüfung, ob eines der Bits 0 oder 2 gesetzt ist: falls es so ist, ist der Ausdruck wahr (ungleich 0), sonst 0 (false). Äquivalent (besser, aber ineffizienter): if (((a&1)==1)&&((a&4)==4)) {... Das Setzen der Klammern bestimmt klar die Bindungen der Operatoren. Zu 3: Prüfung, Bit 0 und Bit 2 gleichzeitig gesetzt sind, dann wahr, sonst false 16

9 Implizite Typanpassungen Die Division zweier ganzer Zahlen ist wieder eine ganze Zahl. Immer sich Klarheit über die Bedeutung verschaffen! Beispiele 6 / % / Reihen/Rangfolge der Typen bei impliziten Anpassungen: int unsigned int long unsigned long float double 17 IF-Konstrukt if (Bedingung) {... } else {... } if (Bedingung) {... } Das IF-Konstrukt entspricht dem von Java. Immer die geschweiften Klammern benutzen! Hinter jeder Anweisung innerhalb der Blöcke muss ein ";" stehen, nicht jedoch nach einem IF-Konstrukt. 18

10 Switch-Konstrukt switch(expression) { case Const:...; break; case Const:...; break; default:...; } Dieses Konstrukt entspricht im Prinzip dem von Java. Expression ist ein ganzzahliger Ausdruck.. Const kann auch ein konstanter, ganzzahliger Ausdruck sein. Jeder Fall schließt mit einem break ab. Fehlt es, so werden die hintereinander stehenden Teile ausgeführt. 19 For-Schleife break/continue for (Init; Condition; Increment) {... } Das For-Konstrukt entspricht dem aus Java. Ein break im Schleifenkörper bricht die Schleife ab, in der das break steht. Ein continue ist ein Sprung zur Prüfung der Abbruchbedingung. 20

11 Klammern () und {} 21 Erläuterungen I Die runden Klammern steuern die Bindungsstärke innerhalb von Ausdrücken Aufpassen! Eine Zuweisung bindet nicht so stark wie ein Vergleich. Einrückungen haben für die syntaktische Zusammenfassung von zusammengesetzten Befehlen keine Bedeutung! Zusammengesetzte Befehle oder Blöcke entstehen durch Klammern mit {}. Also: welche der obigen Programmversionen sind falsch? 22

12

13 Deklarationen Speicherklassen I Klasse Sichtbarkeit Erläuterungen Funktion Datei auto Block - Anlegen der Variablen auf dem Stack Lebensdauer ist der korrespondierende Block register Block - Wie auto, nur dass versucht wird, diese Variable in ein Register zu legen static Block Datei Automatisches Anlegen der Variablen in einem globalen Bereich extern Block Programm Automatisches Anlegen der Variablen auf dem Heap Funktion bedeutet: Datei bedeutet: Es wird innerhalb einer Funktion deklariert. Es wird außerhalb einer Funktion deklariert. 25 Deklarationen Speicherklassen II 26

14 Arrays - Beispiele (1) char str[4]; (2) char str[4]= "abc"; (3) char str[]= "abc"; (4) char str[]= {'a', 'b', 'c', '\0'}; In (1) wird ein Array von 4 Elementen mit dem Index von 0 bis 3 (!) deklariert. In (2) wird dieses mit den Werten aus dem String vorbelegt. In (3) wird die Länge durch die Vorbelegung bestimmt. Dies ist zu empfehlen. (3) und (4) sind äquivalent. Doch beachten Sie die betreffende Speicherklasse. 27 Arrays und Pointer I (1) int iarr[4]= {1,2,3,4}; (2) int *pint= iarr; (3) &iarr[0] (4) iarr (5) &iarr[2] (6) iarr+2 (7) pint+2 (8) sizeof(iarr) (9) sizeof(pint) In Zeile (3) und (4) wird auf dasselbe Element verwiesen. Desgleichen in Zeilen (5), (6) und (7). In Zeile (8) wird die Länge des Arrays, nicht die Größe des Zeigers wie in (9) bestimmt. 28

15 Arrays und Pointer III 30

16 Arrays und Pointer V char *str= "abc"; int cnt= 0; for(ind=0; ind<4; ind++) { str[ind] cnt++; } char *str= "abc"; int cnt= 0; for(pc= str;*pc!='\0';pc++) { *pc cnt++; } Beide Varianten tun dasselbe. Die zweite ist sehr beliebt, da sie schneller ist. 32

17 Structs I (1) struct { char Vorname[30]; char Nachname[40]; int Alter; } heinz, elvira; (2) struct Person { char Vorname[30]; char Nachname[40]; int Alter; }; struct Person heinz, elvira; (3) struct Person heinz= { "Heinzel","Mann",17}; Zeilen (1) und (2) sind äquivalent Eine eigene Deklaration des Structs in (2) ist aber besser In (3) wird die Struktur aus (2) vorbelegt. 33 Structs II (1) struct Person { char Vorname[30]; char Nachname[40]; int Alter; }; struct Person heinz, elvira; (2) heinz.nachname (3) struct Person *pelvira= &elvira; (4) pelvira->nachname (5) (*pelvira).nachname Zeile (2) zeigt den Zugriff auf die Komponenten. In (3) wird über einen Zeiger zugegriffen. Die beiden Varianten (4) und (5) sind äquivalent; das Pfeil- Konstrukt (4) ist aber besser. 34

18 Structs III - Bitfelder struct Register { unsigned int bit0_2: 3; unsigned int bit3_7: 5; signed int bit8_15: 8; }; Die Bit-Breite der Komponenten wird nach einem Doppelpunkt angegeben. Die Bit-Bereiche werden "gepackt" - ähnlich zu Pascal. 35

19 Pointer I 37 Schrittweiser Aufbau 38

20 Bearbeiten von Feldern mit Zeigern 40

21 Schritte des Programms 41 Zeiger und Auto-Inkrement 42

22 Tauschen der Werte von zwei Variablen 43 Zeiger und Felder 44

23 Argumentliste I 45 Argumentliste II Der Grund für den komplizierten Aufbau der Argumente für das "Hauptprogramm" main() liegt darin, dass von Aufruf zu Aufruf unterschiedlich viele Parameter übergeben werden. So ein in der Länge unbegrenztes Feld ist dazu gut geeignet. Dasselbe Prinzip wird für den Zeiger auf das Environment environ benutzt: extern char *environ[]; Hier haben die Strings den Aufbau: KEY=WERT. 46

24 Im Dickicht der Pointer... 47

Betriebssysteme Teil E: Überleben trotz C

Betriebssysteme Teil E: Überleben trotz C Betriebssysteme Teil E: Überleben trotz C 18.10.13 1 Literatur [E-1] Wolf, Jürgen: C von A bis Z. Galileo Computing, 3. Auflage, 2009 http://download2.galileo-press.de/openbook/galileocomputing_c_von_a_bis_z.zip

Mehr

Deklarationen in C. Prof. Dr. Margarita Esponda

Deklarationen in C. Prof. Dr. Margarita Esponda Deklarationen in C 1 Deklarationen Deklarationen spielen eine zentrale Rolle in der C-Programmiersprache. Deklarationen Variablen Funktionen Die Deklarationen von Variablen und Funktionen haben viele Gemeinsamkeiten.

Mehr

Programmieren in C. C Syntax Datentypen, Operatoren und Kontrollstrukturen. Prof. Dr. Nikolaus Wulff

Programmieren in C. C Syntax Datentypen, Operatoren und Kontrollstrukturen. Prof. Dr. Nikolaus Wulff Programmieren in C C Syntax Datentypen, Operatoren und Kontrollstrukturen Prof. Dr. Nikolaus Wulff Elementare Typen Imperative und objektorientierte Programmiersprachen bieten i.d.r. einen Satz elementarer

Mehr

MIKROPROZESSOR PROGRAMMIERUNG 8. VORLESUNG. LV-Nr. 439.026 SS2007 1 INSTITUT FÜR ELEKTRONIK BIT

MIKROPROZESSOR PROGRAMMIERUNG 8. VORLESUNG. LV-Nr. 439.026 SS2007 1 INSTITUT FÜR ELEKTRONIK BIT MIKROPROZESSOR PROGRAMMIERUNG 8. VORLESUNG BIT LV-Nr. 439.026 SS2007 1 Datendefinitionen b) Unterteilung nach Typen: (Teil 2) void leer Pointer 2/4 Bytes Adresse von Objekten Arrays bei allen Datentypen

Mehr

Einführung in die C++ Programmierung für Ingenieure

Einführung in die C++ Programmierung für Ingenieure Einführung in die C++ Programmierung für Ingenieure MATTHIAS WALTER / JENS KLUNKER Universität Rostock, Lehrstuhl für Modellierung und Simulation 14. November 2012 c 2012 UNIVERSITÄT ROSTOCK FACULTY OF

Mehr

Einführung in die C-Programmierung

Einführung in die C-Programmierung Einführung in die C-Programmierung Warum C? Sehr stark verbreitet (Praxisnähe) Höhere Programmiersprache Objektorientierte Erweiterung: C++ Aber auch hardwarenahe Programmierung möglich (z.b. Mikrokontroller).

Mehr

Programmiersprachen Einführung in C. Unser erstes C-Programm. Unser erstes C-Programm. Unser erstes C-Programm. Unser erstes C-Programm

Programmiersprachen Einführung in C. Unser erstes C-Programm. Unser erstes C-Programm. Unser erstes C-Programm. Unser erstes C-Programm Programmiersprachen Einführung in C Teil 2: Prof. Dr. int main (int argc, char *argv[]) int sum = 0; for (i = 0; i

Mehr

Einführung Datentypen Verzweigung Schleifen Funktionen Dynamische Datenstrukturen. Java Crashkurs. Kim-Manuel Klein (kmk@informatik.uni-kiel.

Einführung Datentypen Verzweigung Schleifen Funktionen Dynamische Datenstrukturen. Java Crashkurs. Kim-Manuel Klein (kmk@informatik.uni-kiel. Java Crashkurs Kim-Manuel Klein (kmk@informatik.uni-kiel.de) May 7, 2015 Quellen und Editoren Internet Tutorial: z.b. http://www.java-tutorial.org Editoren Normaler Texteditor (Gedit, Scite oder ähnliche)

Mehr

Java Kurs für Anfänger Einheit 2 Datentypen und Operationen

Java Kurs für Anfänger Einheit 2 Datentypen und Operationen Java Kurs für Anfänger Einheit 2 Datentypen und Operationen Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Informatik: Programmierung und Softwaretechnik von Prof.Wirsing) 16. Mai 2009 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Die Programmiersprache C99: Zusammenfassung

Die Programmiersprache C99: Zusammenfassung Die Programmiersprache C99: Zusammenfassung Jörn Loviscach Versionsstand: 7. Dezember 2010, 19:30 Die nummerierten Felder sind absichtlich leer, zum Ausfüllen in der Vorlesung. Videos dazu: http://www.youtube.com/joernloviscach

Mehr

Fallunterscheidung: if-statement

Fallunterscheidung: if-statement Fallunterscheidung: if-statement A E 1 E 2 V 1 V 2 Syntax: if ( ausdruck ) Semantik: else anweisungsfolge_1 anweisungsfolge_2 1. Der ausdruck wird bewertet 2. Ergibt die Bewertung einen Wert ungleich 0

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Grundbegriffe der C-Programmierung Für den HI-TECH C-Compiler

Inhaltsverzeichnis. Grundbegriffe der C-Programmierung Für den HI-TECH C-Compiler Inhaltsverzeichnis Grundbegriffe der C-Programmierung 1. Grundsätzliches... 2 1.1 Darstellung von Werten... 2 1.1.1 Dezimale Zahlendarstellung... 2 1.1.2 Binäre Zahlendarstellung... 3 1.1.3 Hexadezimale

Mehr

Moderne C-Programmierung

Moderne C-Programmierung Xpert.press Moderne C-Programmierung Kompendium und Referenz Bearbeitet von Helmut Schellong 1. Auflage 2005. Buch. xii, 280 S. ISBN 978 3 540 23785 3 Format (B x L): 15,5 x 23,5 cm Weitere Fachgebiete

Mehr

Zusammenfassung des Handzettels für Programmieren in C

Zusammenfassung des Handzettels für Programmieren in C Zusammenfassung des Handzettels für Programmieren in C In der handschriftlichen Kopie werden mehr Abkürzungen verwendet. Alles Grün markierte dient zum lernen und wird nicht auf den Handzettel übertragen.

Mehr

Java 7. Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung. 1. Ausgabe, Dezember 2011 JAV7

Java 7. Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung. 1. Ausgabe, Dezember 2011 JAV7 Java 7 Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung 1. Ausgabe, Dezember 2011 JAV7 5 Java 7 - Grundlagen Programmierung 5 Kontrollstrukturen In diesem Kapitel erfahren Sie wie Sie die Ausführung von von Bedingungen

Mehr

Algorithmen zur Datenanalyse in C++

Algorithmen zur Datenanalyse in C++ Algorithmen zur Datenanalyse in C++ Hartmut Stadie 16.04.2012 Algorithmen zur Datenanalyse in C++ Hartmut Stadie 1/ 39 Einführung Datentypen Operatoren Anweisungssyntax Algorithmen zur Datenanalyse in

Mehr

Modellierung und Programmierung 1

Modellierung und Programmierung 1 Modellierung und Programmierung 1 Prof. Dr. Sonja Prohaska Computational EvoDevo Group Institut für Informatik Universität Leipzig 19. November 2015 Gültigkeitsbereich (Scope) von Variablen { int m; {

Mehr

Einführung in die Programmierung II. 2. Fundamentale Datentypen, Ausdrücke

Einführung in die Programmierung II. 2. Fundamentale Datentypen, Ausdrücke Einführung in die Programmierung II 2. Fundamentale Datentypen, Ausdrücke Stefan Zimmer 3. 5. 2006-1- Objekte im Speicher Ein Objekt ist für uns zunächst einfach ein fester Bereich im Speicher unseres

Mehr

4.2 Programmiersprache C

4.2 Programmiersprache C 4.2.1. Elementare Datentypen (signed) int, unsigned int, (signed) short (int), unsigned short (int), (signed) long (int), unsigned long (int) Elementare Datentypen für ganze Zahlen mit oder ohne Vorzeichen.

Mehr

Grundlagen. Die Komponenten eines C Programms. Das erste Programm

Grundlagen. Die Komponenten eines C Programms. Das erste Programm Grundlagen 1. Die Komponenten eines C Programms 2. Ein Programm erzeugen und übersetzen 3. Variablen Deklarieren und Werte zuweisen 4. Zahlen eingeben mit der Tastatur 5. Arithmetische Ausdrücke und Berechnungen

Mehr

Programmieren in C. -- ALLE Programmiersprachen sind HÄSSLICH -- Deklaration: erst der Datentyp, dann der Variablenname. Semikolon am Ende.

Programmieren in C. -- ALLE Programmiersprachen sind HÄSSLICH -- Deklaration: erst der Datentyp, dann der Variablenname. Semikolon am Ende. PROGRAMMIEREN IN C - EIN KURZÜBERBLICK 1 Programmieren in C -- ALLE Programmiersprachen sind HÄSSLICH -- Die einfachste Programmstruktur: main () -- was zu tun ist --- Vorgeordnete Definitionen: # include

Mehr

25 kann ohne Rest durch 5 geteilt werden! ist wahr

25 kann ohne Rest durch 5 geteilt werden! ist wahr Lehrbrief 2: Lektion 8 - C -Praxis 4-1 - 5.2 Einfache Entscheidungen mit if und die Vergleichsoperatoren Nun tauchen wir immer tiefer in die Geheimnisse von C ein und beschäftigen uns mit einem sehr wichtigen

Mehr

VisualBasic - Variablen

VisualBasic - Variablen Typisch für alle Basic-Dialekte ist die Eigenschaft, dass Variablen eigentlich nicht deklariert werden müssen. Sobald Sie einen Bezeichner schreiben, der bisher nicht bekannt war, wird er automatisch angelegt

Mehr

1 Vom Problem zum Programm

1 Vom Problem zum Programm Hintergrundinformationen zur Vorlesung GRUNDLAGEN DER INFORMATIK I Studiengang Elektrotechnik WS 02/03 AG Betriebssysteme FB3 Kirsten Berkenkötter 1 Vom Problem zum Programm Aufgabenstellung analysieren

Mehr

Einführung in die Programmierung

Einführung in die Programmierung : Inhalt Einführung in die Programmierung Wintersemester 2010/11 Prof. Dr. Günter Rudolph Lehrstuhl für Algorithm Engineering Fakultät für Informatik TU Dortmund Wiederholungen - while - do-while - for

Mehr

Einführung in die Informatik für Hörer aller Fakultäten II. Andreas Podelski Stephan Diehl Uwe Waldmann

Einführung in die Informatik für Hörer aller Fakultäten II. Andreas Podelski Stephan Diehl Uwe Waldmann Einführung in die Informatik für Hörer aller Fakultäten II Andreas Podelski Stephan Diehl Uwe Waldmann 1 Einführung in die Informatik für Hörer aller Fakultäten II Andreas Podelski Stephan Diehl Uwe Waldmann

Mehr

II. Grundlagen der Programmierung. 9. Datenstrukturen. Daten zusammenfassen. In Java (Forts.): In Java:

II. Grundlagen der Programmierung. 9. Datenstrukturen. Daten zusammenfassen. In Java (Forts.): In Java: Technische Informatik für Ingenieure (TIfI) WS 2005/2006, Vorlesung 9 II. Grundlagen der Programmierung Ekkart Kindler Funktionen und Prozeduren Datenstrukturen 9. Datenstrukturen Daten zusammenfassen

Mehr

Zusammengesetzte Datentypen -- Arrays und Strukturen

Zusammengesetzte Datentypen -- Arrays und Strukturen Zusammengesetzte Datentypen -- und Strukturen Informatik für Elektrotechnik und Informationstechnik Benedict Reuschling benedict.reuschling@h-da.de Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik WS 2013/14

Mehr

C-Vorrangregeln. Version 1.3 6.7.2009. email: tb@ostc.de Web: www.ostc.de

C-Vorrangregeln. Version 1.3 6.7.2009. email: tb@ostc.de Web: www.ostc.de C-Vorrangregeln Version 1.3 6.7.2009 email: tb@ostc.de Web: www.ostc.de Die Informationen in diesem Skript wurden mit größter Sorgfalt erarbeitet. Dennoch können Fehler nicht vollständig ausgeschlossen

Mehr

Klausur C-Programmierung / 15.02.2014 / Klingebiel / 60 Minuten / 60 Punkte

Klausur C-Programmierung / 15.02.2014 / Klingebiel / 60 Minuten / 60 Punkte Klausur C-Programmierung / 15.02.2014 / Klingebiel / 60 Minuten / 60 Punkte Musterlösung 1. Aufgabe (5 Punkte) Im folgenden Programmcode sind einige Fehler enthalten. Finden und markieren Sie mindestens

Mehr

Der Aufruf von DM_in_Euro 1.40 sollte die Ausgabe 1.40 DM = 0.51129 Euro ergeben.

Der Aufruf von DM_in_Euro 1.40 sollte die Ausgabe 1.40 DM = 0.51129 Euro ergeben. Aufgabe 1.30 : Schreibe ein Programm DM_in_Euro.java zur Umrechnung eines DM-Betrags in Euro unter Verwendung einer Konstanten für den Umrechnungsfaktor. Das Programm soll den DM-Betrag als Parameter verarbeiten.

Mehr

Grundlagen der Programmierung Prof. H. Mössenböck. 3. Verzweigungen

Grundlagen der Programmierung Prof. H. Mössenböck. 3. Verzweigungen Grundlagen der Programmierung Prof. H. Mössenböck 3. Verzweigungen If-Anweisung n > 0? j n if (n > 0) x = x / n; ohne else-zweig x x / n j max x x > y? n max y if (x > y) max = x; else max = y; mit else-zweig

Mehr

Pass by Value Pass by Reference Defaults, Overloading, variable Parameteranzahl

Pass by Value Pass by Reference Defaults, Overloading, variable Parameteranzahl Funktionen Zusammenfassung von Befehlssequenzen als aufrufbare/wiederverwendbare Funktionen in einem Programmblock mit festgelegter Schnittstelle (Signatur) Derartige prozedurale Programmierung erlaubt

Mehr

Programmieren I. Kontrollstrukturen. Heusch 8 Ratz 4.5. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik

Programmieren I. Kontrollstrukturen. Heusch 8 Ratz 4.5. www.kit.edu. Institut für Angewandte Informatik Programmieren I Kontrollstrukturen Heusch 8 Ratz 4.5 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Großforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Arten von Kontrollstrukturen

Mehr

Programmierung in C. Grundlagen. Stefan Kallerhoff

Programmierung in C. Grundlagen. Stefan Kallerhoff Programmierung in C Grundlagen Stefan Kallerhoff Vorstellungsrunde Name Hobby/Beruf Schon mal was programmiert? Erwartungen an den Kurs Lieblingstier Für zu Hause C-Buch online: http://openbook.rheinwerk-verlag.de/c_von_a_bis_z/

Mehr

Numerische Datentypen. Simon Weidmann

Numerische Datentypen. Simon Weidmann Numerische Datentypen Simon Weidmann 08.05.2014 1 Ganzzahlige Typen 1.1 Generelles Bei Datentypen muss man immer zwei elementare Eigenschaften unterscheiden: Zuerst gibt es den Wertebereich, zweitens die

Mehr

5. Tutorium zu Programmieren

5. Tutorium zu Programmieren 5. Tutorium zu Programmieren Dennis Ewert Gruppe 6 Universität Karlsruhe Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD) Lehrstuhl Programmierparadigmen WS 2008/2009 c 2008 by IPD Snelting

Mehr

Java Einführung VARIABLEN und DATENTYPEN Kapitel 2

Java Einführung VARIABLEN und DATENTYPEN Kapitel 2 Java Einführung VARIABLEN und DATENTYPEN Kapitel 2 Inhalt dieser Einheit Variablen (Sinn und Aufgabe) Bezeichner Datentypen, Deklaration und Operationen Typenumwandlung (implizit/explizit) 2 Variablen

Mehr

Gliederung. Tutorium zur Vorlesung. Gliederung. Gliederung. 1. Gliederung der Informatik. 1. Gliederung der Informatik. 1. Gliederung der Informatik

Gliederung. Tutorium zur Vorlesung. Gliederung. Gliederung. 1. Gliederung der Informatik. 1. Gliederung der Informatik. 1. Gliederung der Informatik Informatik I WS 2012/13 Tutorium zur Vorlesung 1. Alexander Zietlow zietlow@informatik.uni-tuebingen.de Wilhelm-Schickard-Institut für Informatik Eberhard Karls Universität Tübingen 11.02.2013 1. 2. 1.

Mehr

Institut für Programmierung und Reaktive Systeme. Java 2. Markus Reschke

Institut für Programmierung und Reaktive Systeme. Java 2. Markus Reschke Java 2 Markus Reschke 07.10.2014 Datentypen Was wird gespeichert? Wie wird es gespeichert? Was kann man mit Werten eines Datentyps machen (Operationen, Methoden)? Welche Werte gehören zum Datentyp? Wie

Mehr

Programmiertechnik Operatoren, Kommentare, Ein-/Ausgabe

Programmiertechnik Operatoren, Kommentare, Ein-/Ausgabe Programmiertechnik Operatoren, Kommentare, Ein-/Ausgabe Prof. Dr. Oliver Haase Oliver Haase Hochschule Konstanz 1 Was sind Operatoren? Ein Operator ist eine in die Programmiersprache eingebaute Funktion,

Mehr

Die Programmiersprache C

Die Programmiersprache C Die Programmiersprache C höhere Programmiersprache (mit einigen Assembler-ähnlichen Konstrukten) gut verständliche Kommandos muss von Compiler in maschinenlesbaren Code (Binärdatei) übersetzt werden universell,

Mehr

Tutorium Rechnerorganisation

Tutorium Rechnerorganisation Woche 2 Tutorien 3 und 4 zur Vorlesung Rechnerorganisation 1 Christian A. Mandery: KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Grossforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu

Mehr

Modul 122 VBA Scribt.docx

Modul 122 VBA Scribt.docx Modul 122 VBA-Scribt 1/5 1 Entwicklungsumgebung - ALT + F11 VBA-Entwicklungsumgebung öffnen 2 Prozeduren (Sub-Prozeduren) Eine Prozedur besteht aus folgenden Bestandteilen: [Private Public] Sub subname([byval

Mehr

Kurze Einführung in die Programmiersprache C++ und in Root

Kurze Einführung in die Programmiersprache C++ und in Root Kurze Einführung in die Programmiersprache C++ und in Root Statistik, Datenanalyse und Simulation; 31.10.2006 Inhalt 1 Einführung in die Programmiersprache C++ Allgemeines Variablen Funktionen 2 1 Einführung

Mehr

C/C++ Programmierung

C/C++ Programmierung 1 C/C++ Programmierung Grundlagen: Anweisungen Sebastian Hack Christoph Mallon (hack mallon)@cs.uni-sb.de Fachbereich Informatik Universität des Saarlandes Wintersemester 2009/2010 2 Anweisungen (Statements)

Mehr

JAVA BASICS. 2. Primitive Datentypen. 1. Warum Java? a) Boolean (logische Werte wahr & falsch)

JAVA BASICS. 2. Primitive Datentypen. 1. Warum Java? a) Boolean (logische Werte wahr & falsch) JAVA BASICS 2. Primitive Datentypen 1. Warum Java? weit verbreitet einfach und (relativ) sicher keine Pointer (?) keine gotos kein Präprozessor keine globalen Variablen garbage collection objekt-orientiert

Mehr

JavaScript. Dies ist normales HTML. Hallo Welt! Dies ist JavaScript. Wieder normales HTML.

JavaScript. Dies ist normales HTML. Hallo Welt! Dies ist JavaScript. Wieder normales HTML. JavaScript JavaScript wird direkt in HTML-Dokumente eingebunden. Gib folgende Zeilen mit einem Texteditor (Notepad) ein: (Falls der Editor nicht gefunden wird, öffne im Browser eine Datei mit der Endung

Mehr

Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung

Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung CoMa-Übung III TU Berlin 29.10.2012 CoMa-Übung III (TU Berlin) Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung 29.10.2012 1 / 1 Themen der Übung 1

Mehr

2 Einfache Rechnungen

2 Einfache Rechnungen 2 Einfache Rechnungen 2.1 Zahlen Computer, auch bekannt als Rechner, sind sinnvoller eingesetzt, wenn sie nicht nur feste Texte ausgeben, sondern eben auch rechnen. Um das Rechnen mit Zahlen zu verstehen,

Mehr

1. Übung zu "Numerik partieller Differentialgleichungen"

1. Übung zu Numerik partieller Differentialgleichungen 1. Übung zu "Numerik partieller Differentialgleichungen" Simon Gawlok, Eva Treiber Engineering Mathematics and Computing Lab 22. Oktober 2014 1 / 15 1 Organisatorisches 2 3 4 2 / 15 Organisatorisches Ort:

Mehr

Einfache Arrays. Annabelle Klarl. Einführung in die Informatik Programmierung und Softwareentwicklung

Einfache Arrays. Annabelle Klarl. Einführung in die Informatik Programmierung und Softwareentwicklung Annabelle Klarl Zentralübung zur Vorlesung Einführung in die Informatik: http://www.pst.ifi.lmu.de/lehre/wise-13-14/infoeinf WS13/14 Action required now 1. Smartphone: installiere die App "socrative student"

Mehr

5 DATEN. 5.1. Variablen. Variablen können beliebige Werte zugewiesen und im Gegensatz zu

5 DATEN. 5.1. Variablen. Variablen können beliebige Werte zugewiesen und im Gegensatz zu Daten Makro + VBA effektiv 5 DATEN 5.1. Variablen Variablen können beliebige Werte zugewiesen und im Gegensatz zu Konstanten jederzeit im Programm verändert werden. Als Variablen können beliebige Zeichenketten

Mehr

Proseminar C-Programmierung. Strukturen. Von Marcel Lebek

Proseminar C-Programmierung. Strukturen. Von Marcel Lebek Proseminar C-Programmierung Strukturen Von Marcel Lebek Index 1. Was sind Strukturen?...3 2. Padding 5 3. Vor- und Nachteile von Padding..8 4. Padding gering halten 9 5. Anwendungsgebiete von Strukturen.11

Mehr

Erwin Grüner 09.02.2006

Erwin Grüner 09.02.2006 FB Psychologie Uni Marburg 09.02.2006 Themenübersicht Folgende Befehle stehen in R zur Verfügung: {}: Anweisungsblock if: Bedingte Anweisung switch: Fallunterscheidung repeat-schleife while-schleife for-schleife

Mehr

5.4 Klassen und Objekte

5.4 Klassen und Objekte 5.4 Klassen und Objekte Zusammenfassung: Projekt Figuren und Zeichner Figuren stellt Basisklassen für geometrische Figuren zur Verfügung Zeichner bietet eine übergeordnete Klasse Zeichner, welche die Dienstleistungen

Mehr

Eine Einführung in C-Funktionen

Eine Einführung in C-Funktionen Eine Einführung in C-Funktionen CGK-Proseminar 2014 Philip Gawehn 04.07.2014, Hamburg Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Grundlagen 2 2.1 Der Aufbau einer Funktion....................... 2 2.2 Schlüsselwörter.............................

Mehr

JAVA BASICS. 2. Primitive Datentypen. 1. Warum Java? a) Boolean (logische Werte wahr & falsch)

JAVA BASICS. 2. Primitive Datentypen. 1. Warum Java? a) Boolean (logische Werte wahr & falsch) JAVA BASICS 2. Primitive Datentypen 1. Warum Java? zunehmend weit verbreitet einfach und (relativ) sicher keine Adressrechnung, aber Pointer keine gotos kein Präprozessor keine globalen Variablen garbage

Mehr

Einstieg in die Informatik mit Java

Einstieg in die Informatik mit Java Vorlesung vom 5.11.07, Weitere Ausdrücke Übersicht 1 Vergleichsoperatoren 2 Kombinierte Zuweisungsoperatoren 3 Logische Operatoren 4 Weitere Operatoren 5 Klassifizierung von Operatoren 6 Typumwandlungen

Mehr

Einführung in die Programmiersprache C

Einführung in die Programmiersprache C Einführung in die Programmiersprache C Marcel Arndt arndt@ins.uni-bonn.de Institut für Numerische Simulation Universität Bonn Der Anfang Ein einfaches Programm, das Hello World! ausgibt: #include

Mehr

Hochschule Darmstadt Informatik-Praktikum (INF 1) WS 2015/2016 Wirtschaftsingenieur Bachelor 5. Aufgabe Datenstruktur, Dateieingabe und -ausgabe

Hochschule Darmstadt Informatik-Praktikum (INF 1) WS 2015/2016 Wirtschaftsingenieur Bachelor 5. Aufgabe Datenstruktur, Dateieingabe und -ausgabe Aufgabenstellung Für eine Hausverwaltung sollen für maximal 500 Wohnungen Informationen gespeichert werden, die alle nach der gleichen Weise wie folgt strukturiert sind: Art Baujahr Wohnung Whnginfo Nebenkosten

Mehr

Diana Lange. Generative Gestaltung Operatoren

Diana Lange. Generative Gestaltung Operatoren Diana Lange Generative Gestaltung Operatoren Begriffserklärung Verknüpfungsvorschrift im Rahmen logischer Kalküle. Quelle: google Operatoren sind Zeichen, die mit einer bestimmten Bedeutung versehen sind.

Mehr

Algorithmische Kernsprache. Zuweisung, einfache und bedingte Anweisung, Blöcke, Schleifen, return, debugging.

Algorithmische Kernsprache. Zuweisung, einfache und bedingte Anweisung, Blöcke, Schleifen, return, debugging. Algorithmische Kernsprache Zuweisung, einfache und bedingte Anweisung, Blöcke, Schleifen, return, debugging. Ausdrücke Anweisungen Ausdrücke bezeichnen einen Wert Kontext stellt Werte von Variablen Werte

Mehr

Hello World. Javakurs 2014, 1. Vorlesung. Sebastian Schuck. basierend auf der Vorlage von Arne Kappen. wiki.freitagsrunde.org. 3.

Hello World. Javakurs 2014, 1. Vorlesung. Sebastian Schuck. basierend auf der Vorlage von Arne Kappen. wiki.freitagsrunde.org. 3. Hello World Javakurs 2014, 1. Vorlesung Sebastian Schuck basierend auf der Vorlage von Arne Kappen wiki.freitagsrunde.org 3. März 2014 This work is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike

Mehr

Klausur in Programmieren

Klausur in Programmieren Studiengang Sensorik/Sensorsystemtechnik Note / normierte Punkte Klausur in Programmieren Wintersemester 2010/11, 17. Februar 2011 Dauer: 1,5h Hilfsmittel: Keine (Wörterbücher sind auf Nachfrage erlaubt)

Mehr

Klausur Programmieren in C Sommersemester 2007 Dipl. Biol. Franz Schenk 13. April 2007, 11.15-13.00 Uhr Bearbeitungszeit: 105 Minuten

Klausur Programmieren in C Sommersemester 2007 Dipl. Biol. Franz Schenk 13. April 2007, 11.15-13.00 Uhr Bearbeitungszeit: 105 Minuten Klausur Programmieren in C Sommersemester 2007 Dipl. Biol. Franz Schenk 13. April 2007, 11.15-13.00 Uhr Bearbeitungszeit: 105 Minuten Vorname: Nachname: Matrikelnummer: Legen Sie zu Beginn Ihren Studentenausweis

Mehr

Programmierkurs C++ Variablen und Datentypen

Programmierkurs C++ Variablen und Datentypen Programmierkurs C++ Variablen und Datentypen Prof. Dr. Stefan Fischer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.de/people/fischer #2 Überblick Welche Datentypen gibt es in

Mehr

RO-Tutorien 3 / 6 / 12

RO-Tutorien 3 / 6 / 12 RO-Tutorien 3 / 6 / 12 Tutorien zur Vorlesung Rechnerorganisation Christian A. Mandery WOCHE 2 AM 06./07.05.2013 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft

Mehr

Objektorientierte Programmierung

Objektorientierte Programmierung Objektorientierte Programmierung 1 Geschichte Dahl, Nygaard: Simula 67 (Algol 60 + Objektorientierung) Kay et al.: Smalltalk (erste rein-objektorientierte Sprache) Object Pascal, Objective C, C++ (wiederum

Mehr

Einführung in die Programmierung (EPR)

Einführung in die Programmierung (EPR) Goethe-Center for Scientific Computing (G-CSC) Goethe-Universität Frankfurt am Main Einführung in die Programmierung (EPR) (Übung, Wintersemester 2014/2015) Dr. S. Reiter, M. Rupp, Dr. A. Vogel, Dr. K.

Mehr

Einführung in die Programmiersprache C und in den C166-Compiler

Einführung in die Programmiersprache C und in den C166-Compiler Einführung in die Programmiersprache C und in den C166-Compiler Die vorliegenden Unterlagen sollen einen kurzen Überblick über die Software-Entwicklung in C geben. Diese Unterlagen erheben keinen Anspruch

Mehr

Prinzipieller Grundaufbau eines einfachen C-Programmes

Prinzipieller Grundaufbau eines einfachen C-Programmes Prinzipieller Grundaufbau eines einfachen C-Programmes C unterscheidet zwischen Groß- und Kleinschreibung! Siehe zu den folgenden Erklärungen auch das Programm am Ende der nächsten Seite. Am Anfang aller

Mehr

Datentypen: Enum, Array, Struct, Union

Datentypen: Enum, Array, Struct, Union Datentypen: Enum, Array, Struct, Union C-Kurs 2013, 2. Tutorium Freitagsrunde http://wiki.freitagsrunde.org 10. September 2013 This work is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0

Mehr

JAVA BASICS. 2. Primitive Datentypen. 1. Warum Java? a) Boolean (logische Werte wahr & falsch)

JAVA BASICS. 2. Primitive Datentypen. 1. Warum Java? a) Boolean (logische Werte wahr & falsch) JAVA BASICS 2. Primitive Datentypen 1. Warum Java? zunehmend weit verbreitet einfach und (relativ) sicher keine Adressrechnung, aber Pointer keine gotos kein Präprozessor keine globalen Variablen garbage

Mehr

Einführung Programmierpraktikum C Michael Zwick

Einführung Programmierpraktikum C Michael Zwick Einführung Programmierpraktikum C Michael Zwick Vorlesung, Übung & Fragestunde Dr.-Ing. Michael Zwick Raum Z945 zwick@tum.de (089) 289 23609 Tutorium Ab Dienstag: Auswahl Tutoriumsplatz auf www.ldv.ei.tum.de/lehre/computertechnik

Mehr

einlesen n > 0? Ausgabe Negative Zahl

einlesen n > 0? Ausgabe Negative Zahl 1 Lösungen Kapitel 1 Aufgabe 1.1: Nassi-Shneiderman-Diagramm quadratzahlen Vervollständigen Sie das unten angegebene Nassi-Shneiderman-Diagramm für ein Programm, welches in einer (äußeren) Schleife Integer-Zahlen

Mehr

Wintersemester Maschinenbau und Kunststofftechnik. Informatik. Tobias Wolf Seite 1 von 29

Wintersemester Maschinenbau und Kunststofftechnik. Informatik. Tobias Wolf  Seite 1 von 29 Kapitel 2 Einführung in C++ Seite 1 von 29 C++ Zeichensatz - Buchstaben: a bis z und A bis Z. - Ziffern: 0 bis 9 - Sonderzeichen: ; :,. # + - * / % _ \! < > & ^ ~ ( ) { } [ ]? Seite 2 von 29 Höhere Elemente

Mehr

Funktionales C++ zum Ersten

Funktionales C++ zum Ersten Funktionales C++ zum Ersten WiMa-Praktikum 1, Teil C++, Tag 1 Christoph Ott, Büro: Helmholtzstr.18, E22 Tel.: 50-23575, Mail: christoph.ott@uni-ulm.de Institut für Angewandte Informationsverarbeitung 26.08.08

Mehr

Objective-C CheatSheet

Objective-C CheatSheet App-Templates: Erstellt automatisch einen Navigation Controller mit editierbarem UITableView und DetailView, der bei Klick auf einzelne UITableViewCell angezeigt wird. Kreiert einen GLKitViewController

Mehr

RO-Tutorien 15 und 16

RO-Tutorien 15 und 16 Tutorien zur Vorlesung Rechnerorganisation Tutorienwoche 2 am 04.05.2011 1 Christian A. Mandery: KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Grossforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft

Mehr

Einführung in C. EDV1-04C-Einführung 1

Einführung in C. EDV1-04C-Einführung 1 Einführung in C 1 Helmut Erlenkötter C Programmieren von Anfang an Rowohlt Taschenbuch Verlag ISBN 3-4993 499-60074-9 19,90 DM http://www.erlenkoetter.de Walter Herglotz Das Einsteigerseminar C++ bhv Verlags

Mehr

Entscheidungen und Wertkonstanten

Entscheidungen und Wertkonstanten Entscheidungen und Wertkonstanten Die Entscheidungen, die ein Programm fällen kann, basieren immer auf einer einfachen Ja/Nein- Aussage. Unabhänig davon wieviel künstliche Intelligenz ein Programm besitzt,

Mehr

RO-Tutorien 17 und 18

RO-Tutorien 17 und 18 RO-Tutorien 17 und 18 Tutorien zur Vorlesung Rechnerorganisation Christian A. Mandery TUTORIENWOCHE 2 AM 10.05.2012 KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der

Mehr

M. Graefenhan 2000-12-07. Übungen zu C. Blatt 3. Musterlösung

M. Graefenhan 2000-12-07. Übungen zu C. Blatt 3. Musterlösung M. Graefenhan 2000-12-07 Aufgabe Lösungsweg Übungen zu C Blatt 3 Musterlösung Schreiben Sie ein Programm, das die Häufigkeit von Zeichen in einem eingelesenen String feststellt. Benutzen Sie dazu ein zweidimensionales

Mehr

Übersicht Programmablaufsteuerung

Übersicht Programmablaufsteuerung Übersicht Programmablaufsteuerung Konditionale Verzweigung: if - else switch-anweisung Schleifenkonstrukte: while, do - while for Schleife Sprung-Anweisungen: break, continue, goto, return Anweisungen

Mehr

Arbeitsblätter für die Lehrveranstaltung OOP JAVA 1

Arbeitsblätter für die Lehrveranstaltung OOP JAVA 1 Fachhochschule Stralsund Fachbereich Maschinenbau Lehrgebiet Informatik Prof. Dr.-Ing. Ch.Wahmkow Arbeitsblätter für die Lehrveranstaltung OOP I. Aufbau eines Java-Programmes JAVA 1 Escape-Sequenzen zur

Mehr

Javakurs FSS Lehrstuhl Stuckenschmidt. Tag 1 - Variablen und Kontrollstrukturen

Javakurs FSS Lehrstuhl Stuckenschmidt. Tag 1 - Variablen und Kontrollstrukturen Javakurs FSS 2012 Lehrstuhl Stuckenschmidt Tag 1 - Variablen und Kontrollstrukturen main Methode Startpunkt jeder Java Anwendung String[] args ist ein Array aus Parametern, die beim Aufruf über die Kommandozeile

Mehr

Methoden. von Objekten definiert werden, Methoden,, Zugriffsmethoden und Read-Only

Methoden. von Objekten definiert werden, Methoden,, Zugriffsmethoden und Read-Only Methoden Wie Konstruktoren und Destruktoren zum Auf- und Abbau von Objekten definiert werden, Wie inline-methoden Methoden,, Zugriffsmethoden und Read-Only Only- Methoden einzusetzen sind, Der this-pointer

Mehr

Kapitel 4. Programmierkurs. Datentypen. Arten von Datentypen. Wiederholung Kapitel 4. Birgit Engels, Anna Schulze WS 07/08

Kapitel 4. Programmierkurs. Datentypen. Arten von Datentypen. Wiederholung Kapitel 4. Birgit Engels, Anna Schulze WS 07/08 Kapitel 4 Programmierkurs Birgit Engels, Anna Schulze Wiederholung Kapitel 4 ZAIK Universität zu Köln WS 07/08 1 / 23 2 Datentypen Arten von Datentypen Bei der Deklaration einer Variablen(=Behälter für

Mehr

Grundlagen der Programmiersprache C++

Grundlagen der Programmiersprache C++ / TU Braunschweig Grundlagen der Programmiersprache C++ Um den Studierenden den Einstieg in die FE-Programmierung zu erleichtern werden die wesentlichen Elemente eines C-Programmes beschrieben, soweit

Mehr

Visual Basic Basisbefehle Hinweis: Der Text in eckigen Klammern [ ] ist variabel, z.b. [var] => 5.3. Eckige Klammern sind stets wegzulassen!

Visual Basic Basisbefehle Hinweis: Der Text in eckigen Klammern [ ] ist variabel, z.b. [var] => 5.3. Eckige Klammern sind stets wegzulassen! Visual Basic Basisbefehle Hinweis: Der Text in eckigen Klammern [ ] ist variabel, z.b. [var] => 5.3. Eckige Klammern sind stets wegzulassen! Grundstrukturen: Sub [name]([übergabe]) End Sub [Übergabe] ist

Mehr

Java I Vorlesung Imperatives Programmieren

Java I Vorlesung Imperatives Programmieren Java I Vorlesung 2 Imperatives Programmieren 3.5.2004 Variablen -- Datentypen -- Werte Operatoren und Ausdrücke Kontrollstrukturen: if Imperatives Programmieren Im Kern ist Java eine imperative Programmiersprache.

Mehr

Programmiersprache 1 (C++) Prof. Dr. Stefan Enderle NTA Isny

Programmiersprache 1 (C++) Prof. Dr. Stefan Enderle NTA Isny Programmiersprache 1 (C++) Prof. Dr. Stefan Enderle NTA Isny 9. Zeiger Arbeitsspeicher / Adressen Der Arbeitsspeicher des Computers (RAM) besteht aus einem Feld von Speicherzellen, beginnend bei Adresse

Mehr

Einfache Rechenstrukturen und Kontrollfluss II

Einfache Rechenstrukturen und Kontrollfluss II Einfache Rechenstrukturen und Kontrollfluss II Martin Wirsing in Zusammenarbeit mit Moritz Hammer und Axel Rauschmayer http://www.pst.informatik.uni-muenchen.de/lehre/ss06/infoii/ SS 06 Ziele Lernen imperative

Mehr

Propädeutikum. Dipl.-Inf. Frank Güttler

Propädeutikum. Dipl.-Inf. Frank Güttler Propädeutikum 2015 Vorbereitungskurs Informatikstudium Erfolgreich Studieren Programmieren (C-Kurs) guettler@informatik.uni-leipzig.de Universität Leipzig Institut für Informatik Technische Informatik

Mehr

Einführung in Java. PING e.v. Weiterbildung Andreas Rossbacher 24. März 2005

Einführung in Java. PING e.v. Weiterbildung Andreas Rossbacher 24. März 2005 Einführung in Java PING e.v. Weiterbildung Andreas Rossbacher 24. März 2005 Gliederung 1. Was ist Java / Geschichte von Java 2. Prinzip der Plattformunabhängigkeit 3. Wie kommt man vom Quellcode zum Programm

Mehr

Einführung Sprachfeatures Hinweise, Tipps und Styleguide Informationen. Einführung in C. Patrick Schulz

Einführung Sprachfeatures Hinweise, Tipps und Styleguide Informationen. Einführung in C. Patrick Schulz Patrick Schulz patrick.schulz@paec-media.de 29.04.2013 1 Einführung Einführung 2 3 4 Quellen 1 Einführung Einführung 2 3 4 Quellen Hello World in Java Einführung 1 public class hello_ world 2 { 3 public

Mehr

Vorsichtige Programmierer verwenden Inkrement- Operatoren nicht in komplizierteren Ausdrücken

Vorsichtige Programmierer verwenden Inkrement- Operatoren nicht in komplizierteren Ausdrücken Vorsichtige Programmierer verwenden Inkrement- Operatoren nicht in komplizierteren Ausdrücken Aufgabe 1.60 a) Welchen Wert erhält die boolesche Variable z in folgendem Beispiel? int i = 2, j = 5; boolean

Mehr

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH Java Einleitung - Handout Kurzbeschreibung: Eine kleine Einführung in die Programmierung mit Java. Dokument: Autor: Michael Spahn Version 1.0 Status: Final Datum: 23.10.2012 Vertraulichkeit: öffentlich

Mehr

Programmieren in C. Felder, Schleifen und Fließkommaarithmetik. Prof. Dr. Nikolaus Wulff

Programmieren in C. Felder, Schleifen und Fließkommaarithmetik. Prof. Dr. Nikolaus Wulff Programmieren in C Felder, Schleifen und Fließkommaarithmetik Prof. Dr. Nikolaus Wulff Addition von Zahlen 1 2 3 4 5 #include int main() { int x,y,z,sum; x = 1; y = 2; z = 4; sum = x + y + z;

Mehr