CRM Batterie Management System. Bedienungsanleitung

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1 CRM-2010 Batterie Management System

2 Dezember 2007 CRM-2010 Seite 2 von 25 1 ALLGEMEINES Auf ein Wort Sicherheitsbestimmungen Allgemeine Vorgehensweise Gültigkeit des Handbuches Garantiebestimmungen 7 2 CRM-2010 KOMPONENTEN Überblick Standard Zubehör und optionale Komponenten Allgemein 8 3 CRM-2010 EINSATZ 9 4 BEDIENELEMENTE UND ANSCHLÜSSE Messeingänge Die Tastatur Tastaturbelegung Ein-/Ausschalten 11 5 DIE MENÜEINTRÄGE Allgemeine Aufteilung Die Batteriedatenbank Das Hauptmenü INFO 12 6 DIE MENÜS MESSWERTAUFNAHME UND DATENVERWALTUNG Messwertaufnahme Der Programmablauf Die Batteriedefinition Anzeige der aufgenommen Messwerte Die Messfunktionen Rundgang Prüfung Temperatur 17

3 Dezember 2007 CRM-2010 Seite 3 von Widerstand Verbinder Intervall Intervall U+I Die Datenverwaltung Daten zum PC Daten vom PC Messdaten ansehen 23 7 ANHANG Laden des Messgerätes Anschluss an den PC 25

4 Dezember 2007 CRM-2010 Seite 4 von 25 1 Allgemeines 1.1 Auf ein Wort Stationäre Batterieanlagen erlangen seit Jahren immer mehr an Bedeutung. Um die Verfügbarkeit dieser Anlagen zu sichern, sind wiederkehrende Prüfungen und gut organisierte Wartungen ein Muss geworden. Nur durch eine solche geordnete Vorgehensweise lässt sich der momentane Batteriezustand bestimmen und versteckte Batteriefehler lokalisieren, bevor ein größerer Schaden entsteht. Das Messsystem CRM-2010 unterstützt den Anwender wirkungsvoll in seinen Wartungsund Prüfaufgaben. Folgende Merkmale zeichnen das Messsystem aus: Leicht, kompakt, tragbar Großes farbiges TFT-Display Menügeführte, einfach auszuführende Funktionen Verständliche Messwertanzeigen Universell einsetzbar PC-gestützte Messwertauswertung Wir freuen uns, dass Sie sich für unser Prüfsystem CRM-2010 entschieden haben. An dieser Stelle möchten wir Sie ausdrücklich dazu auffordern auch die integrierten Funktionen zur Bestimmung des Innenwiderstandes von Batterien zu benutzen. Bitte nehmen Sie sich ein wenig Zeit, diese kleine durchzulesen. Besonders wichtig sind die Kapitel Sicherheitsbestimmungen und Allgemeine Vorgehensweise. Sollten Sie weitergehende Fragen, oder kritische Bemerkungen haben, so zögern Sie bitte nicht sich umgehend mit unserem Vertrieb in Verbindung zu setzen.

5 Dezember 2007 CRM-2010 Seite 5 von Sicherheitsbestimmungen Bevor Sie sich eingehender mit dem Messsystem beschäftigen, sollten Sie unbedingt nachfolgende Sicherheitshinweise lesen: Bitte beachten Sie immer die einschlägigen DIN/VDE/EN/IEC/ANSI-Richtlinien. Informieren Sie sich immer über Vorgaben und Richtlinien des Betreibers und der jeweiligen Batteriehersteller. Batterien sind elektrochemische Komponenten mit sehr hohen Kurzschlussströmen. Vermeiden Sie auf jeden Fall mögliche Kurzschlüsse, die Sie als Anwender, die gesamte Anlage, oder mögliches Bedienpersonal gefährden können. Denken Sie immer an die Möglichkeit von Kurzschlüssen durch falsch angeschlossene Shunts! Das CRM-2010, die Messleitungen und das mitgelieferte Zubehör sollten nur für die hier im Handbuch beschriebenen Tätigkeiten verwendet werden. Falsche Verwendung und Bedienung der jeweiligen Komponenten können das Messsystem schädigen. Beschädigte Komponenten müssen sofort erneuert werden. Benutzen Sie bitte niemals zuviel Kraft, um die Komponenten zusammenzustecken Das CRM-2010 darf niemals während des Aufladens der internen Akkus verwendet werden! Verbinden Sie bitte immer zuerst das Ladegerät mit dem CRM bevor Sie es in eine Steckdose stecken. Das CRM kann optional mit einem Transpondermodul ausgerüstet werden. Bitte informieren Sie sich, ob die benutzten Frequenzen (125KHz) in Ihrem Land benutzt werden dürfen. Die Sicherheitsmessleitungen und alle externen Verkabelungen dürfen nicht länger als 2m sein. Bitte führen Sie immer eine Sicherungskopie Ihrer Messdateien aus. Das Messsystem sollte keinen Temperaturen über 40 C, sowie direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden.

6 Dezember 2007 CRM-2010 Seite 6 von Allgemeine Vorgehensweise Das CRM ist zur Prüfung und Wartung von verschlossenen und geschlossenen Bleibatterien vorgesehen. Das Messsystem verfügt über verschiedene Messfunktionen, die wichtigsten sind: RUNDGANG PRÜFUNG WIDERSTAND INTERVALL Alle diese Funktionen liefern Messwerte die intern im CRM und anschließend auf einem PC abgespeichert werden. Batteriedatenbank HINWEIS: Die Batteriedatenbank wird in der Software CS-Manger erzeugt und verwaltet. Diese Datenbank sollte das fundamentale Element in ihren Arbeiten mit dem CRM werden. Falls diese Datenbank noch nicht erstellt wurde, so sollten sie dieses zuerst erledigen. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der für die CS-Manager-Software. Der RUNDGANG ist die einfachste Messroutine. Hierbei werden alle Spannungswerte der einzelnen Batterieblöcke einer Batterieanlage aufgenommen, gespeichert und angezeigt. Nachdem die definierte Anzahl von Batterieblöcken abgearbeitet wurde, werden die erzielten Messwerte übersichtlich in einem Balkendiagramm angezeigt und verglichen. Der RUNDGANG wird hauptsächlich für wiederkehrende Messungen in längeren Zeitabständen verwendet (1/4-jährliche Inspektion). Die PRÜFUNG wird in der gleichen Art und Weise wie der RUNDGANG ausgeführt. Allerdings werden hierbei die Messwerte in kürzeren Zeitabständen aufgenommen (z. B. ein Kapazitätstest während einer kontrollierten Entladung). Die Messfunktion INTERVALL dient zum Beispiel der Aufnahme eine Entladekurve der Batteriegesamtspannung. Alle Messdaten, Historien und Analysen werden durch die Software CS-Manager vorgenommen. Denken Sie bitte immer daran, die gespeicherten Messreihen im CRM auf den PC (CS-Manager) zu übertragen. Nach einer gelungenen Übertragung sollten Sie die Messdateien im CRM löschen. Sie können jederzeit eine Sicherungskopie der im CRM gespeicherten Messdateien vornehmen. Das CRM-2010 erscheint als normales Laufwerk (CRM-2010) auf Ihrem PC. Diese Dateien können auch leicht per versendet werden. 1.3 Gültigkeit des Handbuches Dieses Handbuch ist gültig für Seriennummern ab XXXXXX0001 aufwärts.

7 Dezember 2007 CRM-2010 Seite 7 von Garantiebestimmungen Als Hersteller gewähren wir auf das Material eine Garantie von 12 Monaten. Die Garantie erlischt, sobald das CRM beschädigt, oder durch einen unerlaubten Eingriff verändert wird. Benutzen Sie bitte das System immer nur in seinem bestimmungsgemäßen Gebrauch. Es gelten folgende Einschränkungen: Wir behalten uns das Recht vor, technische Weiterentwicklungen am System und Änderungen an diesem Handbuch, ohne vorhergehende Bekanntmachung durchzuführen. Wir übernehmen keine Haftungs- und Garantieansprüche, die durch den Gebrauch des Systems entstehen. Der Hersteller ist in keinem Fall verantwortlich für direkte und indirekte Schäden, die durch den Gebrauch, oder auch Nichtgebrauch des Gerätes entstehen könnten. Sollte eine der Garantiebestimmungen unwirksam sein, so gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Diese Garantiebestimmungen beziehen sich auf das Gerät, CRM-2010, sowie auf das Softwarepaket CS-Manager.

8 Dezember 2007 CRM-2010 Seite 8 von 25 2 CRM-2010 Komponenten 2.1 Überblick 2.2 Standard Zubehör und optionale Komponenten Standard Komponenten Gegenstand Messsystem CRM-2010 (DataLogger) CS-MANAGER-Software CD Version (im Moment nur als Download verfügbar) Ladeteil USB-Mini Kabel Messleitung (im Moment nur als Download verfügbar)) Artikel-Nr. Options Gegenstand Transponder RF-ID Transponder Tags Temperatursensor Dichtesensor Artikel-Nr Allgemein Das Symbol bezieht sich auf Funktionen und Situationen die dem Anwender, oder anderen Objekte schädigen können. Wichtige Hinweise sind mit "Hinweis" gekennzeichnet. Praktische Beispiele sind mit Beispiel gekennzeichnet.

9 Dezember 2007 CRM-2010 Seite 9 von 25 3 CRM-2010 Einsatz Die Haupteinsatzgebiete des CRM-2010 sind: Batterie RUNDGANG, hierbei werden alle Blockspannungen einer Batterieanlage aufgezeichnet, z. B. monatlich, während der Ladeerhaltung. Batterie PRÜFUNG, hierbei werden alle Blockspannungen einer Batterieanlage aufgezeichnet, z. B. während eines Kapazitätstests. WIDERSTAND, hierbei werden die einzelnen Widerstände (Rel; Rct) der installierten Batterieblöcke gemessen und aufgezeichnet. Ebenfalls werden bei dieser Messfunktion auch die Blockspannungen gemessen und gespeichert. INTERVALL, Spannungs- und/oder Stromverläufe können in frei definierbaren Zeitintervallen aufgezeichnet werden. Die aufgenommenen Messwerte werden zur Weiterverarbeitung und Analyse an die CS- Manager Software übertragen.

10 Dezember 2007 CRM-2010 Seite 10 von 25 4 Bedienelemente und Anschlüsse 4.1 Messeingänge Das Messsystem besitzt an seiner Stirnseite fünf Messeingänge. Alle Messeingänge beziehen sich auf das Masse- und Bezugspotenzial, dem [COM]-Eingang. Die Messeingänge sind untereinander nicht galvanisch getrennt. Bild 5: Messeingänge Messbereiche: Die Messbereiche hängen von den jeweiligen Messeingängen ab. [COM / P-] [S+] Bezugspotenzial (Massepotenzial) aller Messeingänge. Eingang zur Gleichspannungsmessung. Ebenfalls ein Messeingang zur Widerstandsmessung (Sense +). Bereich 1: ±16.50 V Bereich 2: ± V 600V CAT III Eingangsimpedanz: 1 MΩ Auflösung: V Auflösung: V [S-] Messeingang zur Widerstandsmessung (Sense -). Eingangsimpedanz: >1 MΩ [AUX] Eingang zur Gleichspannungsmessung (Temperatursensor ) Bereich 1: ± mv Auflösung: 0.10 mv Eingangsimpedanz: >1 MΩ [P+] Dieser Eingang bildet zusammen mit P- den Strompfad zur Widerstandsmessung. Maximal dürfen an diesem Anschluss nur 18 Volt anliegen. Höhere Spannungen können das Messgerät zerstören!

11 Dezember 2007 CRM-2010 Seite 11 von Die Tastatur Das Messgerät besitzt eine Folientastatur Tastaturbelegung Die Tastenbelegung ist selbsterklärend. Die Zifferneingaben und die Menünavigation erfolgen über die Pfeiltasten. Die X -Taste wird zum verlassen von Menüs, oder einem vorzeitigen Programmabbruch benutzt. Die rote Taste wird zum Start eines Messvorganges, hauptsächlich einer Widerstands- oder Temperaturmessung, verwendet Ein-/Ausschalten Das Messgerät wird mit der [I/O]-Taste eingeschaltet. Das interne Linuxsystem benötigt etwa 3 Sekunden, bis die Anzeige initialisiert wird. Das Messgerät kann nur durch den Menüpunkt AUSSCHALTEN im Hauptmenü ausgeschaltet werden. Sollte in einigen Menüs langer als 10 Minuten keine Auswahl erfolgen, so schaltet das Gerät selbständig aus. Das Gerät signalisiert diesen Vorgang durch einen sich wiederholenden Ton. Durch drücken einer beliebigen Taste kann dieser Vorgang abgebrochen werden.

12 Dezember 2007 CRM-2010 Seite 12 von 25 5 Die Menüeinträge 5.1 Allgemeine Aufteilung Die wichtigsten, über das Hauptmenü erreichbaren Menüs sind: 1) Die MESSWERTAUFNAHME 2) Die DATENVERWALTUNG 3) Die SYSTEMEINSTELLUNGEN Wählen Sie mit den [ ], [ ] Tasten das gewünschte Menü aus. Mit der [RET]-Taste wird der gewählte Eintrag aktiviert 5.2 Die Batteriedatenbank Die interne Batteriedatenbank ermöglicht ein einfaches und effizientes Auswählen einer Batterieanlage. Die Batteriedatenbank wird über die CS-Manager-Software auf das CRM übertragen. Die Datenbank wird bei einer Auswahl der Messfunktionen aktiviert. Bitte beachten Sie, dass alle Eingaben (Vorgaben) in der CS-Manager-Software erfolgen. Die meisten Eingaben, Grenzwerte lassen sich aber einfach überschreiben. 5.3 Das Hauptmenü Nach dem Einschalten des CRM befindet man sich immer im Hauptmenü: CRM HAUPTMENÜ MESSWERTAUFNAHME DATENVERWALTUNG SYSTEMEINSTELLUNGEN INFO AUSSCHALTEN Über das Hauptmenü gelangt man in alle anderen Menüeinträge INFO Mit der Auswahl des Menüpunktes INFO erhält man einen wichtigen Überblick über ein paar Systemparameter. Sie sollten vor der Auswahl einer Messfunktion immer zuerst einmal die angezeigten Parameter in der INFO-Anzeige überprüfen.

13 Dezember 2007 CRM-2010 Seite 13 von 25 6 Die Menüs Messwertaufnahme und Datenverwaltung 6.1 Messwertaufnahme Nach der Auswahl MESSWERTAUFNAHME stehen mehrere Messfunktionen zur Verfügung: MESSWERTAUFNAHME RUNDGANG SPANNUNG PRÜFUNG SPANNUNG WIDERSTAND TEMPERATUR WEITERE FUNKTIONEN ABBRECHEN MESSWERTAUFNAHME VERBINDER DICHTE INTERVALL U INTERVALL U + I ZURÜCK Der Programmablauf 1) Wählen Sie eine gewünschte Messfunktion aus (Rundgang, Prüfung ) 2) Nehmen Sie die gewünschten Messwerte auf. 3) Lassen Sie sich eine Kurzauswertung anzeigen. Beenden des Programmablaufes: Programme werden mit der [RET]-Taste, oder automatisch beendet. Die aufgenommenen Messwerte bleiben gespeichert. Programme können aber auch mit der [X]-Taste abgebrochen werden. In diesem Fall werden keine Messwerte gespeichert Die Batteriedefinition Nachdem Sie eine Messfunktion gewählt haben erscheint automatisch ein Eingabemenü. An dieser Stelle können Sie alle Zahlenwerte editieren, oder wählbare Aktionen ausführen. Bewegen Sie einfach die Auswahlbox über den gewünschten Eintrag und drücken die

14 Dezember 2007 CRM-2010 Seite 14 von 25 [RET]-Taste. Zahlenwerte können einfach mit den Pfeiltasten geändert werden. Zur nächsten Stelle gelangt man durch drücken der [RET]-taste. Das Drücken der [RET]-Taste für mehr als 2 Sekunden beendet die Eingaberoutine. Nach der Auswahl, oder dem Editieren einer Batteriedefinition, müssen Sie den Menüpunkt Weiter zur Messung auswählen um die Messung zu Starten Anzeige der aufgenommen Messwerte Alle aufgenommenen Messwerte werden nach Ablauf der Messroutine auf dem Display angezeigt. Mit der roten [SP]-Taste können Sie zwischen der Anzeige absoluter und relativer Messwerte wechseln. Mit der [RET]-Taste wechseln Sie zwischen Text- und Grafikdarstellung. Mit den Pfeiltasten bewegen Sie sich in 12er-Schritten durch die Messwertanzeige. Mit der [X]-Taste beenden Sie diesen Anzeigemodus.

15 Dezember 2007 CRM-2010 Seite 15 von Die Messfunktionen Die nachfolgenden Kapitel beschreiben die meisten verwendeten Messfunktionen Rundgang Anwendung: Messung aller Blockspannungen einer Batterieanlage. Diese Messfunktion dient z. B. zur ¼-järlichen Aufzeichnung der Ladeerhaltungsspannung. Anzeige auf dem Display: Messbereich ±16.50V Anschlüsse [COM]-Eingang, [S+]-Eingang. Grenzwertüberschreitungen werden akustisch quittiert. Tastenbelegung [X] Abbruch des Rundganges ohne Speicherung der Messwerte. [ ] Gehe einen Schritt zurück in der Blocknummerierung. Im Display erscheint die Anzeige

16 Dezember 2007 CRM-2010 Seite 16 von 25 [RET] Beendet den Rundgang ordnungsgemäß. Die aufgenommenen Messwerte werden gespeichert. Die Blockspannungen werden folgendermaßen gemessen: Drücken Sie die Messspitzen fest auf die Batteriepole. Warten Sie auf die akustische Quittierung der Messung. Entfernen Sie die Messspitzen. Warten Sie auf die akustische Quittierung. Dieser Vorgang wird solange wiederholt bis alle gewünschten Blockspannungen erfasst wurden. Nach dem alle Messwerte aufgenommen wurden erfolgt automatisch die Anzeige auf dem Display. Hinweis: Möchten Sie ebenfalls Temperaturen oder Dichten messen, so sollten Sie auf jeden Fall den Rundgang vorher ausführen. Die Messwerte können Sie jederzeit im Menü [Datenverwaltung] -> [Messdaten ansehen] nochmals betrachten Prüfung Anwendung: Wiederholende Messung aller Blockspannungen während einer Ladung oder Entladung. Vor jedem Durchgang muss der Menüpunkt Prüfung aufgerufen werden. Der wichtige Unterschied zu einem Rundgang besteht darin, dass die Blockspannungen mehrmals gemessen werden. Es müssen mindestens zwei Prüfungsdurchgänge absolviert werden. Bitte lesen Sie unter Rundgang die Prozedur zur Messwertaufnahme durch.

17 Dezember 2007 CRM-2010 Seite 17 von Temperatur Anwendung: Messung der Blocktemperaturen. Das System erwartet einen Temperatursensor mit einem Ausgang von 1 C/mV. Messbereich ±2.450V Anschlüsse [COM]-Eingang, [AUX]-Eingang. Tastenbelegung [X] Abbruch der Messfunktion ohne Speicherung. [SP] [ ] Startet eine einzelne Temperaturmessung. Gehe einen Schritt zurück in der Blocknummerierung. Im Display erscheint die Anzeige [RET] Beendet die Messfunktion ordnungsgemäß. Die aufgenommenen Messwerte werden gespeichert. Die Messwerte können Sie jederzeit im Menü [Datenverwaltung] -> [Messdaten ansehen] nochmals betrachten Widerstand Anwendung: Messung des elektrischen Widerstandes Rel und des Charge Transfer -Widerstandes Rct. Bei der Ausführung dieser Messfunktion wird automatisch ein Rundgang mit ausgeführt. Es werden somit drei Messfiles angelegt, für Blockspannungen, Rel und Rct. Diese Files haben alle die gleiche Zeit- und Datumssignatur und können nochmals unter [Datenverwaltung] -> [Messdaten ansehen] nochmals betrachten.

18 Dezember 2007 CRM-2010 Seite 18 von 25 Anzeige auf dem Display: Messbereich 0 mohm 280 mohm Der angezeigte Messwert in großer Schrift ist Rel, der elektrische Widerstand des Batterieblockes. Der Angezeigte Wert ist in [mohm]. Die Addition von Rel und Rct ist der Gesamtwiderstand des Blockes. Zur Auswertung der Historie von Widerstandsmessungen ist Rel am Besten geeignet. Dieser Widerstand ist ziemlich unabhängig von der Betriebssituation des Blockes. Rel beschreibt den elektrischen Widerstand eines Batterieblockes und wird beeinflusst von Korrosion, internen Verbindungen und Poldurchführungen Rct ist sehr abhängig vom Betriebszustand (Laden, Entladen, Ladeerhaltung ). Während einer Entladung wird dieser Widerstand kleiner, beim Laden größer. Dieser Widerstand beschreibt (einfach ausgedrückt), die Fähigkeit Ladung abzugeben, bzw. aufzunehmen. Elektrochemische Prozesse innerhalb des Batterieblockes beeinflussen diesen Widerstand sehr stark. Zur Messung müssen die mitgelieferten Kelvin-Klemmen verwendet werden. Bitte beachten Sie, dass auf jeden Fall die Messleitungen bei dieser Messart verdrillt sein müssen: FALSCH : RICHTIG:

19 Dezember 2007 CRM-2010 Seite 19 von 25 Bitte benutzen Sie das nachfolgende Anschußschema: P+ S+ S- P ACHTUNG : Schließen Sie niemals eine Spannung > 18V an den P+ Eingang an! Die Blöcke werden wie folgt geprüft: - Warten Sie bis das Display die Meldung Spannung > 2 Volt anlegen anzeigt. - - Schließen Sie die Kelvin-Klemmen nach vorgehenden Schema an.. - Warten Sie bis das Display anzeigt. - Drücken Sie die [SP]-Taste. - Warten Sie bis der Widerstandswert angezeigt wird. - Entfernen Sie die Klemmen und wiederholen den Vorgang. Sollte sich Das Gerät überhitzen so wird auf dem Display die Meldung Temperatur zu hoch angezeigt. Nach ein paar Minuten kann der Messvorgang fortgesetzt werden. Im Moment ist eine maximale Temperatur von 45 C intern erlaubt.

20 Dezember 2007 CRM-2010 Seite 20 von 25 Tastenbelegung [X] [SP] [ ] Abbruch der Messfunktion ohne Speicherung. Startet eine einzelne Widerstandsmessung. Gehe einen Schritt zurück in der Blocknummerierung. Im Display erscheint die Anzeige [RET] Beendet die Messfunktion ordnungsgemäß. Die aufgenommenen Messwerte werden gespeichert. Die Messwerte können Sie jederzeit im Menü [Datenverwaltung] -> [Messdaten ansehen] nochmals betrachten Verbinder Anwendung: Messung der Verbinderverluste. Messbereich 0 mohm 20 mohm Bitte benutzen Sie nachfolgendes Anschlußschema: P+ S+ S- P- AUX Achtung: Schließen Sie niemals eine Spannung > 18V an den P+ Eingang an!

21 Dezember 2007 CRM-2010 Seite 21 von 25 Tastenbelegung [X] [SP] [ ] Abbruch der Messfunktion ohne Speicherung. Startet eine einzelne Verbindermessung. Gehe einen Schritt zurück in der Blocknummerierung. Im Display erscheint die Anzeige [RET] Beendet die Messfunktion ordnungsgemäß. Die aufgenommenen Messwerte werden gespeichert. Die Messwerte können Sie jederzeit im Menü [Datenverwaltung] -> [Messdaten ansehen] nochmals betrachten Intervall Anwendung: Aufzeichnung der Batteriegesamtspannung. Die Batteriegesamtspannung kann in frei definierbaren Zeitintervallen aufgezeichnet werden. Das kleinste Zeitintervall sind 2 Sekunden. Meassbereich 600V. Tastenbelegung [X] Abbruch der Funktion ohne Speicherung. [RET] Beenden der Intervallmessung mit Speicherung. Messeingänge: [COM] Masse, Bezugspotenzial [S+] Batteriespannung Das Ladeteil darf nicht zur Verlängerung der Betriebszeit verwendet werden Intervall U+I Anwendung: Aufzeichnung der Batteriespannung und des Batteriestromes. Messbereich 600V, der Messbereich des Stromes wird über die Shuntdefinition bestimmt. Tastenbelegung [X] Abbruch der Funktion ohne Speicherung. [RET] Beenden der Intervallmessung mit Speicherung.

22 Dezember 2007 CRM-2010 Seite 22 von 25 Das Ladeteil darf nicht zur Verlängerung der Betriebszeit verwendet werden. Messeingänge: [COM] Masse-, Bezugspotenzial [S+] Batteriespannung [AUX] Eingang einer Stromzange mit Spannungsausgang. Achtung! Benutzen Sie nur eine Stromzange. Bei unsachgemäßer Verwendung eines Shunts besteht Kurzschlußgefahr! Alle Intervallprogramme brechen automatisch nach Messwerten ab. 6.3 Die Datenverwaltung Unter diesem Menüpunkt können Sie verschiedene Funktionen zur Datenverwaltung aufrufen. DATENVERWALTUNG DATEN ZUM PC DATEN VON PC MESSDATEN ANSEHEN MESSDATEN LÖSCHEN BATTERIEDATEN LÖSCHEN ABBRECHEN Daten zum PC Anwendung: Diese Funktion muss zur Übertragung der Messdaten aktiviert werden. Bevor diese Funktion aufgerufen wird, sollten Sie ein USB-Mini Kabel an den PC und das CRM angeschlossen haben. Es öffnet sich unter dem Windows Explorer (TM von Microsoft) ein Laufwerk, z. B. E:\CRM In dem Unterdirectory CRM-2010\mdata befinden sich alle gespeicherten Messdateien. Mit einem einfachen Doppelklick auf eine solche Datei öffnet sich, falls vorhanden, EXCEL (TM von Microsoft). Die Dateien können somit ohne Verwendung eines Management in einer Office-Umgebung verarbeitet und gesichert werden. Drücken Sie eine beliebige Taste um diese Funktion zu beenden.

23 Dezember 2007 CRM-2010 Seite 23 von Daten vom PC Anwendung: Diese Funktion wird für Software-Updates und zur Übertragung der Batteriedatenbank verwendet. Bevor diese Funktion aufgerufen wird, sollten Sie ein USB-Mini Kabel an den PC und das CRM angeschlossen haben. Es öffnet sich unter dem Windows Explorer (TM von Microsoft) ein Laufwerk, z. B. E:\CRM Drücken Sie eine beliebige Taste um diese Funktion zu beenden Messdaten ansehen Anwendung: Anzeige: Diese Funktion wird zur Betrachtung bereits gespeicherter Messdateien verwendet. Tastenbelegung [SP] [ ] [ ] [RET] [X] Löscht den angezeigten Eintrag. Vorhergehender Programmeintrag. Nächster Programmeintrag. Anzeige der Messwerte. Abbruch, Sprung in das Hauptmenü. Wenn Sie einen Programmeintrag (Messdatei) gewählt haben, so können Sie mit der [SP]-Taste zwischen absoluten und relativen Messwerten umschalten. Mit der [RET]-Taste wechseln Sie zwischen der Grafik- und Textanzeige. Die Pfeiltasten bewegen Sie in 12er- Schritten durch die Messwerte. Mit der [X]-Taste verlassen Sie die Ansicht der Messwerte.

24 Dezember 2007 CRM-2010 Seite 24 von 25 Beispiele: 7 Anhang 7.1 Laden des Messgerätes Bitte schließen Sie das Ladeteil nach obiger Abbildung an. Verbinden Sie zuerst das Ladegerät mit dem CRM, anschließend stecken Sie das Ladeteil in die Steckdose. Benutzen Sie auf keinen Fall zuviel Kraft bei den Miniatursteckverbindern! Das Laden des Messgerätes dauert etwa 3,5 Stunden. Voll geladen ist das System 4-5 Stunden betriebsbereit. Sie können mehrere Batteriepacks verwenden. Somit laufen Sie nicht Gefahr, wegen entladener Akkus das Gerät nicht in Betrieb nehmen zu können.

25 Dezember 2007 CRM-2010 Seite 25 von 25 Nachfolgend sehen Sie eine Abbildung, wie Sie die Batteriepacks austauschen können: Drücken Sie die Plastiklasche nach unten, während Sie das Batteriepack herausziehen. Beim Einsatz eines Batteriepacks sollte dieses deutlich hörbar einrasten. 7.2 Anschluss an den PC Schließen Sie das USB-Kabel nach obiger Abbildung an. Bitte wenden Sie keine Kraft an! Das Messsystem darf nur im Büro, oder ähnlicher Umgebung an einen PC angeschlossen werden. Die Messeingänge dürfen auf keinen Fall beschaltet sein!

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