Einfaches Identifizieren der richtigen Kunden

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einfaches Identifizieren der richtigen Kunden"

Transkript

1 PASW Direct Marketing 18 Spezifikationen Einfaches Identifizieren der richtigen Kunden Sie versuchen, Ihre Marketingkampagne so profitabel wie möglich zu gestalten die Auswertung der in Ihren Kundendaten enthaltenen Informationen kann Ihnen beim Erreichen dieses Ziels behilflich sein. Für umfassenderes Wissen oder Kontakte können Sie zahlreiche verschiedene Analysen wie zum Beispiel Aktualitäts-, Häufigkeits- und Geldwert- (RFM-) Analysen, Cluster-Analysen und Profilerstellung über potenzielle Kunden durchführen. Außerdem können Sie Ihre Kampagnen durch Postleitzahlen-Analyse, Neigungs- Scoring und Kontrollpakettests verbessern. Bis vor Kurzem waren diese Art von Analysen sehr zeitintensiv und spezielles Fachwissen war notwendig. Nun erhalten Sie mit PASW Direct Marketing alle erforderlichen Werkzeuge, um diese Analysen einfach und mit Vertrauen in Ihre Ergebnisse durchzuführen. Obwohl dieses neue Feature der Statistics-Produktfamilie von SPSS Inc. auf leistungsstarke Analysen setzt, müssen Sie kein Statistiker oder Programmierer sein, um es benutzen zu können. Ihnen steht vielmehr eine intuitive Benutzeroberfläche zur Seite, mit der Sie Kunden in wenigen Schritten verschiedenen Gruppen zuordnen können. Zudem können Sie die Responseraten auf Ihre Kampagnen (nach Kundenmerkmalen oder nach Postleitzahl) analysieren und die Wirksamkeit verschiedener Angebote Beruf testen. Die Verwendung von PASW Direct Marketing bietet Ihrem Unternehmen folgende Möglichkeiten: n Identifizierung, welche Kunden wahrscheinlich auf bestimmte Werbeangebote antworten werden n Entwicklung einer Marketing-Strategie für alle verschiedenen Kundengruppen n Vergleich der Wirksamkeit von Direktmarketingkampagnen n Gewinnmaximierung und Kostenminimierung, indem nur jene Kunden angeschrieben werden, bei denen eine Antwort am wahrscheinlichsten ist n Verhindern von Beschwerden über Spam durch Überwachung der Häufigkeit der an jede Kundengruppe versendeten s n Standortplanung für die Eröffnung neuer Büros oder Geschäfte PASW Direct Marketing kann nur als Client-Software installiert werden, aber zur Verbesserung der Leistung und Skalierbarkeit ist auch eine serverbasierte Version verfügbar. Sie können Ihre Kunden zum Beispiel nach folgenden Kriterien einteilen: n Transaktionsdaten: wie oft und wann haben sie von Ihrem Unternehmen gekauft n Kennzeichnende Merkmale wie Alter, Familienstand, Beruf, Wohnort etc.

2 Leistungsstark und doch benutzerfreundlich SPSS Inc. ist ein führender Anbieter von Predictive Analytics-Software und -Lösungen. Analysten setzen seit Jahrzehnten auf Software von SPSS, um per Datenanalyse wichtige Entscheidungen zu treffen. PASW Direct Marketing enthält eine Kombination aus speziell ausgewählten Prozeduren, mit denen Fachleute für Datenbanken und Direktmarketing Datenaufbereitungsaktivitäten und Analysen durchführen können. Dies geschieht entweder über das PASW Direct Marketing-Modul oder zusammen mit PASW Statistics Base* und anderen Modulen der PASW Statistics-Produktfamilie. PASW Direct Marketing ist einfach zu bedienen. Im Eröffnungsbildschirm des Moduls können Sie aus sechs Techniken wählen. Wählen Sie die RFM-Analyse, Cluster-Erstellung oder Profilerstellung über potenzielle Kunden aus, um das Kundenverhalten besser zu analysieren. Um, Ihre bestehenden Kampagnen zu verbessern, können Sie bei der Responserate zwischen Postleitzahl, Kaufneigung oder Kontrollpakettest wählen. Identifizieren Sie Ihre profitabelsten Kunden per RFM-Analyse Wenn Ihr Unternehmen Transaktions- oder Kundendaten erfasst, kann Sie das RFM-Analyse-Tool** in PASW Direct Marketing unterstützen, den Kundenwert einzustufen. Der Grund für die Durchführung einer RFM-Analyse liegt auf der Hand: Wenn jemand einmal etwas gekauft hat, liegt die Wahrscheinlichkeit nahe, dass er/sie es noch einmal tut. Und je häufiger jemand einen Kauf tätigt oder je mehr er/sie ausgibt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er/sie noch einmal einkauft. Durch den zunehmenden Einsatz von - Marketingkampagnen und Software zum Management von Kundenbeziehungen (CRM) ist die Bedeutung von RFM-Gruppierungen als Marketingwerkzeug stark gewachsen. Geben Sie für jede Technik die erforderlichen Informationen und Variablen ein und schon können Analysen, für die zuvor mehrere Schritte notwendig waren, mit einer einzelnen Auswahl binnen weniger Minuten abgeschlossen werden. Die Ausgabe erscheint in gut lesbaren, farblich markierten Diagrammen (oder Tabellen) und kann nahtlos nach Microsoft Excel exportiert werden. * PASW Statistics Base, früher SPSS Statistics Base, sind Bestandteil des Predictive Analytics Software-Portfolios von SSPS Inc. ** Die früher in der PASW EZ RFM-Oberfläche (zuvor als SPSS EZ RFM bezeichnet) enthaltenen Funktionen sind nun Bestandteil von PASW Direct Marketing. Bild 1: Im Eröffnungsbildschirm von PASW Direct Marketing werden die sechs Analysetypen angezeigt, die für Benutzer verfügbar sind.

3 Mit PASW Direct Marketing können Sie eine RFM-Analyse in weniger als zehn Minuten durchführen und Ihre Kunden in folgende Gruppen einteilen: n Jene, deren Kauf am kürzesten zurückliegt n Jene, die am häufigsten eingekauft haben n Jene, die am meisten ausgegeben haben Mithilfe der RFM-Analyse wird Kunden für jeden RFM-Parameter eine Klassennummer wie 1, 2, 3, 4 oder 5 zugewiesen. Insgesamt ergibt das eine Zahl, die RFM-Rang oder RFM-Score genannt wird. Niedrigere Scores verweisen auf Kunden, mit wenig Kaufpotential. Senden der richtigen Botschaften durch Clustererstellung Vielleicht verfügt Ihre Organisation oder Ihr Unternehmen über eine Dachmarketingkampagne, die Sie an verschiedene Gruppen oder Cluster von Kontakten anpassen möchten, die sich in Branche, Alter, Geschlecht, ethnischem Hintergrund etc. unterscheiden. Wenn Sie herausfinden möchten, welche Gruppen von bestehenden oder potenziellen Kunden ähnliche Merkmale aufweisen und sich von anderen Gruppen unterscheiden, teilen Sie Ihre Kontakte in Cluster ein. Mit dem Tool zur Clusteranalyse von PASW Direct Marketing können Sie unverzüglich Cluster von Kontakten erzeugen, jedem Cluster bestimmte Rollen zuweisen und für jede Gruppe zielgerichtete Botschaften und Marketingkampagnen entwickeln. Profilerstellung von Kunden, die auf ein Angebot geantwortet haben Sie können mit PASW Direct Marketing nicht nur herausfinden, auf welche Kampagnen am stärksten angesprochen wurde, sondern auch Profile jener Personen erstellen, die auf die Testkampagnen geantwortet haben. Wählen Sie dazu das Tool zur Profilerstellung über potenzielle Kunden, das mithilfe von Klassifizierungsbäumen bestimmte Merkmale in den Daten wie Alter, Familienstand und Beruf hervorhebt. Anhand dieser Informationen können Sie einen Listbroker kontaktieren und ihm die Kundenprofile mit hoher Responserate zur Verfügung stellen. Der Listbroker wiederum kann eine Verteilerliste von potenziellen Kunden mit ähnlichen Merkmalen zusammenstellen, wodurch die Wahrscheinlichkeit erhöht wird, dass diese auf die Kampagne Ihres Unternehmens antworten werden. Auswahl der Kontakte mit der höchsten Kaufwahrscheinlichkeit Wie viele andere Unternehmen sehen auch Sie sich unter Umständen mit einem sinkenden Marketing-Budget konfrontiert. Wichtig ist es jetzt. Wichtig ist es jetzt zu entscheiden, welche Ihrer Marketingkampagnen den höchsten Anlageertrag (ROI) einbringt. Finden Sie heraus, welche Kampagnen am meisten Erfolg bringen Erfassen Sie Daten und führen Sie einen Kontrollpakettest in PASW Direct Marketing durch, wenn Sie eine bestehende Kampagne mit neuen Kampagnen vergleichen möchten. So werden Sie herausfinden, welches der neuen (Test-) Kampagnen am wahrscheinlichsten für eine höhere Responserate sorgt. Dadurch kann Ihr Team die gewinnbringende Kampagne identifizieren und entscheiden, welches Paket oder welche Pakete verworfen werden sollte(n). Bild 2: Die Clusteranalyse bietet eine speziell auf die jeweilige Gruppe zugeschnittene Lösung. Der interaktive Model Viewer (oben) ermöglicht ein leichteres Verständnis der Ergebnisse.

4 Mit PASW Direct Marketing können Sie den Wert Ihres Restbudgets schnell maximieren, indem Sie jene Kunden ansprechen, die am wahrscheinlichsten auf Ihre Kampagnen antworten werden. Das Kaufneigungs-Tool setzt auf bisherige Responseinformationen und Kundenmerkmale, um anhand dessen einzuschätzen, welche Kunden mit hoher Wahrscheinlichkeit auf ein Angebot antworten werden. Dadurch können Sie jene Kunden mit der geringsten Antwortwahrscheinlichkeit aus Ihrer Verteilerliste nehmen und so die Kosten senken. Top-Antworten nach Postleitzahl identifizieren Ihr Unternehmen möchte den besten Standort für ein neues Büro oder Geschäft finden? Wenn Ihr Team eine große Menge an Kundendaten verarbeitet und damit eine geografische Tendenz aufdecken möchte, verwenden Sie das Tool zur Ermittlung der Responserate nach Postleitzahl in PASW Direct Marketing. Hiermit können Sie eine Liste von Postleitzahlen zusammenzustellen, bei denen die Quote der Antworten auf Ihre Marketingkampagnen am höchsten war. Sobald Sie die besten Postleitzahlen identifiziert haben, können Sie voller Zuversicht den besten Standort für Ihr Büro oder Geschäft planen. Schnelle Zuweisung von Marketing-Investitionen Sie können RFM-Scores, Profile potenzieller Kunden und Responseraten zurück in bestehende Daten oder in eine neue Datendatei schreiben, die mit ausgewählten Variablen aus bestehenden Daten erstellt wurde. Mit den beigefügten Scores und Daten können Sie schnell Listen bestimmter Kunden erstellen und Ihre Marketingstrategien auf jede Kundengruppe anpassen. Verwenden Sie PASW Direct Marketing zum besseren Verständnis Ihrer Kundengruppen und zur Identifizierung der wertvollsten Kunden für Ihr Unternehmen, ganz gleich, ob es sich dabei um die Kunden handelt, die am häufigsten einkaufen, am meisten ausgeben oder bestimmte Merkmale teilen. Ebenso können Sie herausfinden, welche Kunden am wahrscheinlichsten auf bestimmte Angebote reagieren oder welche Kunden seit längerer Zeit nichts mehr gekauft haben und anschließend spezielle Marketingpläne zur Pflege dieser Kundengruppen entwickeln. Mit PASW Direct Marketing können Sie die Kapitalrendite Ihres Marketing-Budgets maximieren. Ganz gleich, ob Sie neue Kampagnen starten, Kampagnen testen, die Einnahmen aus Cross-Selling und Up-Selling erhöhen möchten oder sogar die Eröffnung eines neuen Büros oder Geschäfts planen. Mit PASW Direct Marketing können Sie Ihre Kunden in Gruppen einteilen und so bessere Unternehmensentscheidungen treffen. Wertzuwachs durch Zusammenarbeit Damit Sie Ergebnisse effizient gemeinsam nutzen und wiederverwenden, sie gemäß interner und externer Compliance-Anforderungen schützen, und die Ergebnisse veröffentlichen, so dass mehr Unternehmensanwender die Ergebnisse anzeigen und mit ihnen interagieren können, sollten Sie die Ergänzung Ihrer PASW Statistics-Software durch PASW Collaboration and Deployment Services (früher SPSS Predictive Enterprise Services ) in Erwägung ziehen. Weitere Informationen über diese wertvollen Möglichkeiten erhalten Sie unter Neue, flexible Implementierungsoptionen Jedes Modul der PASW Statistics-Produktfamilie kann nun getrennt oder zusammen mit anderen Modulen installiert und ausgeführt werden. PASW Statistics Base wird nicht länger vorausgesetzt, da jedem Modul Funktionen wie der Zugriff auf und die Verwaltung von Daten sowie die Diagrammerstellung hinzugefügt wurden. Dadurch erhalten Sie mehr Flexibilität bei der Installation und Verwendung dieser vielseitigen Software. PASW Statistics Base ist noch immer verfügbar und stellt weiterhin die Grundlage vieler Bereitstellungen dar, da dieses Modul statistische Tests und Verfahren umfasst, die für viele Analysen wesentlich sind.

5 Clustererstellung und Kontrollpakettests im Versicherungswesen Pat ist Leiterin von Direktmarketingkampagnen in einem US-amerikanischen Versicherungsunternehmen, das Kunden landesweit KFZ- und Eigenheim-Versicherungen verkauft. Pat hat eine externe Werbeagentur damit beauftragt, eine neue Marketingkampagne zu entwickeln. Diese Agentur hat Pat gebeten, Gruppen oder Cluster von Kunden zu identifizieren, die ähnliche Merkmale aufweisen und sich weitestmöglich von anderen Gruppen unterscheiden. Die Agentur möchte anhand dieser Informationen kundenspezifische Botschaften und Rollen für jede Gruppe erstellen. Pat verwendet das Tool zur Clusteranalyse in PASW Direct Marketing, um ein Daten-Set von Kundengruppen zu erstellen. Mithilfe der kreativen Pakete der Agentur stellt Pat eine Testkampagne mit einem Kontrollpaket zusammen, das ihr Unternehmen 18 Monate lang erfolgreich eingesetzt hat, sowie zwei Versionen von Testpaketen, Test A und Test B. Sie führt die Kampagne durch und verwendet nach 60 Tagen das Tool für Kontrollpakettests in PASW Direct Marketing, um die Ergebnisse der drei Testzellen zu vergleichen. Pat stellt fest, dass Test A sowohl das Kontrollpaket als auch Test B übertrifft. Durch diese Vorgehensweise kann Pat die richtigen Kunden mit den richtigen kreativen Paketen ansprechen. Dies ermöglicht ihrem Unternehmen, seine Marketing-Investitionen zu maximieren, die Responseraten zu verbessern und Kampagnen effizienter zu planen.

6 Funktion RFM-Analyse Zeilen enthalten entweder Kunden oder Transaktionen. n Berechnung von RFM-Scores aus einem Daten-Set, in dem jede Zeile die aggregierten Daten für einen Kunden oder die Daten für eine Transaktion enthält Sie müssen keine umfangreiche Datenaufbereitung Ihrer Transaktionsdaten durchführen und erhalten so schnellere Ergebnisse. Definition von Aktualitäts-Daten nach Datum oder Intervall n Akzeptieren von Aktualitäts-Daten in Form eines Transaktionsdatums oder des Zeitintervalls seit der Transaktion Es besteht eine geringere Notwendigkeit für Datenaufbereitung, sodass Sie schneller zu Ergebnissen gelangen und die Wahrscheinlichkeit von Fehlern reduzieren Schreiben von Scores n Schreiben der berechneten Scores (und, falls nötig, der ID-Variablen) in das aktive Daten-Set, ein neues Daten-Set oder eine Datei Schnelles und direktes Anfügen von RFM-Ergebnissen an Ihre Daten oder eine neue Datendatei zur schnellen Identifizierung und Listenerstellung von Kunden mit hohem Stellenwert Ausgabe n Ausgabehistogramme für alle drei Variablen mithilfe des gesamten Daten-Sets Variablen werden wie folgt verteilt: grafische Anzeige von Häufigkeitsverteilungen für das Datum der letzten Transaktion, die Anzahl der Transaktionen und der zugehörigen Beträge Einfaches Erkennen der Beziehungen zwischen Variablen mithilfe von Streudiagrammen Einsatz des Diagramms der Klassenhäufigkeiten zur Anzeige der Ergebnisse des Klassierungsprozesses und Entscheidung, ob bestimmte Einstellungen geändert werden sollten n Ausgabe eines Diagramms des durchschnittlichen Geldwerts mithilfe des gesamten Daten-Sets zur Hervorhebung, wie Aktualität, Häufigkeit und Ausgaben in der Stichprobe zusammenhängen Benutzerdefinierte Variablennamen n Möglichkeit für Benutzer, eigene Variablennamen zu vergeben Verwenden von Variablennamen, die für Sie eine Bedeutung haben Clusteranalyse und Erstellen von Kontaktprofilen Erläuterungen der Daten n Die Clusteranalyse funktioniert bei stetigen und kategorialen Feldern. n Das Erstellen von Kontaktprofilen funktioniert bei nominalen, ordinalen, String- oder numerischen Feldern. Anzeigeoptionen n Anzeige von Tabellen und Diagrammen, die Segmente beschreiben Segmentoptionen n Speichern eines neuen Felds bzw. einer neuen Feldvariablen, die das Segment zu jedem Datensatz identifiziert Angabe, wie viele Segmente im Cluster enthalten sein sollen Automatisches Bestimmen der besten Anzahl an Segmenten Ausgabe der Profilbeschreibungen n Die Ausgabe der Kontaktprofile enthält eine Tabelle mit Beschreibungen jeder Profilgruppe und zeigt Responseraten, kumulative Responseraten und ein Diagramm kumulativer Responseraten an. Erstellen beschreibender Profile n Das Responsefeld gibt an, wer auf welche bisherigen Kampagnen geantwortet hat. Kontrollpakettest Erzeugen von Scores n Verwenden von Ergebnissen aus Kampagnen zum Erzeugen von Scores, die am wahrscheinlichsten auf ähnliche Kampagnen antworten werden Modellvalidierung n Erstellen von Trainings- und Testgruppen zu Diagnosezwecken zur Validierung des Modells, das zum Erzeugen der Scores verwendet wurde Ausgabe Anzeige der Anzahl und der Prozentsätze positiver und negativer Antworten für jede Gruppe und Identifizierung, welche Ergebnisse von Bedeutung sind Kaufneigungsanalyse Diagnoseausgabe der Kaufneigung n Erstellen von Diagrammen und Tabellen mit der Gesamtmodellqualität und der Güte der Anpassung sowie einer Klassifikationsmatrix, in der Antworten verglichen werden Automatische Umkodierung für Responsefeld n Automatische Umkodierung des Responsefelds in ein neues Feld, das positive oder negative Antworten darstellen kann Antwort nach Postleitzahlen Erstellen der Ausgabe für Responseraten nach Postleitzahlen n Erstellen eines neuen Daten-Sets, das Responseraten nach Postleitzahlen enthält Erstellen von Tabellen und Diagrammen, die die Ergebnisse nach Dezilrang auswerten Farblich gekennzeichnete Tabellen zur Hervorhebung der Benutzer, die Sie als Zielgruppe erfasst haben Gruppierung von Postleitzahlen n Benutzer können allgemeine Responseraten auf der Basis von n Zeichen, drei Stellen, fünf Stellen oder einer kompletten Postleitzahl verwenden Alle Prozeduren n Exportieren von Ergebnissen nach Excel Systemvoraussetzungen Anforderungen variieren je nach Plattform. Einzelheiten finden Sie unter Funktionen können sich abhängig von der endgültigen Produktversion noch ändern Symbol kennzeichnet eine neue Funktion Weitere Informationen erhalten Sie unter Die Niederlassungsadressen und Telefonnummern von SPSS Inc. finden Sie unter SPSS ist eine eingetragene Marke, die anderen genannten Produkte der SPSS Inc. sind Marken der SPSS Inc. Alle anderen Namen sind Marken ihrer jeweiligen Eigentümer SPSS Inc. Alle Rechte vorbehalten. SDM18SPC-0709-DE

IBM SPSS Direct Marketing

IBM SPSS Direct Marketing IBM SPSS Direct Marketing Kunden verstehen und Marketingkampagnen verbessern Highlights Umfassenderes Wissen über Ihre Kunden Verbesserung Ihrer Marketingkampagnen Maximierung des Return-on-Investment

Mehr

Marketing. Quality Potenzielle Kunden ohne Streuverlust erreichen. Stand Januar 2016

Marketing. Quality  Potenzielle Kunden ohne Streuverlust erreichen. Stand Januar 2016 Quality E-Mail Potenzielle Kunden ohne Streuverlust erreichen E-Mail Marketing Stand Januar 2016 Adresse Prime Data AG Badenerstr. 13 CH-5200 Brugg www.primedata.ch Kontakt Tel. 056 544 52 00 contact@primedata.ch

Mehr

Schnellstart: Anzeigen von Berichten Schnellstart: Anzeigen von Berichten

Schnellstart: Anzeigen von Berichten Schnellstart: Anzeigen von Berichten Schnellstart: Anzeigen von Berichten Kundenanleitung November 2016 In dieser Anleitung erfahren Sie, wie Sie im Microsoft Business Center Standard- und benutzerdefinierte Berichte erstellen, speichern,

Mehr

P-touch Editor starten

P-touch Editor starten P-touch Editor starten Version 0 GER Einführung Wichtiger Hinweis Der Inhalt dieses Dokuments sowie die Spezifikationen des Produkts können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Brother

Mehr

Warum sich Data Mining für kleine und mittelständische Unternehmen lohnt.

Warum sich Data Mining für kleine und mittelständische Unternehmen lohnt. Warum sich Data Mining für kleine und mittelständische Unternehmen lohnt. Gewinnen Sie entscheidungsrelevantes Wissen mit Data Mining Warum sich Data Mining für kleine und mittelständische Unternehmen

Mehr

Das Grundlagenbuch zu FileMaker Pro 7- Datenbanken erfolgreich anlegen und verwalten

Das Grundlagenbuch zu FileMaker Pro 7- Datenbanken erfolgreich anlegen und verwalten Das Grundlagenbuch zu FileMaker Pro 7- Datenbanken erfolgreich anlegen und verwalten SMART BOOKS Inhaltsverzeichnis..««... Vorwort 13 Kapitel 1 - Einführung 17 Crashkurs: FileMaker Pro 7 anwenden 19 Eine

Mehr

Digital Targeting mit Facebook

Digital Targeting mit Facebook Digital Targeting mit Facebook Gezielte Ansprache von Bestandskunden mit Facebook-Ads Kampagnen auf Basis qualifizierter CRM-Daten Trennscharfe Segmentierung durch vielfältige Selektionsmerkmale Neukunden

Mehr

Schnellstartanleitung

Schnellstartanleitung Schnellstartanleitung Inhalt: Ein Projekt erstellen Ein Projekt verwalten und bearbeiten Projekt/Assessment-Ergebnisse anzeigen Dieses Dokument soll Ihnen dabei helfen, Assessments auf der Plattform CEB

Mehr

Fünf Schritte zu skalierbaren Self-Service-Analysen. Self-Service-Daten sind mehr als nur ein Trend. Sie sind eine neue Norm.

Fünf Schritte zu skalierbaren Self-Service-Analysen. Self-Service-Daten sind mehr als nur ein Trend. Sie sind eine neue Norm. Fünf Schritte zu skalierbaren Self-Service-Analysen Self-Service-Daten sind mehr als nur ein Trend. Sie sind eine neue Norm. Die Datenrevolution hat begonnen. Und Self-Service-Analysen sind zur Selbstverständlichkeit

Mehr

3. Bestehende Dateien

3. Bestehende Dateien 3. Bestehende Dateien Zugriff auf Excel- u. Access-Tabellen Bilden neuer Variablen Auswahl/Untermengen Umkodieren bestehender Werte Einlesen externer Dateien Daten, die mit einem anderen Anwendungsprogramm

Mehr

Schnellstart: Betrachten Sie Lizenzen, Dienste und den Bestellverlauf. Schnellstart: Betrachten Sie Lizenzen, Dienste und den Bestellverlauf

Schnellstart: Betrachten Sie Lizenzen, Dienste und den Bestellverlauf. Schnellstart: Betrachten Sie Lizenzen, Dienste und den Bestellverlauf Schnellstart: Betrachten Sie Lizenzen, Dienste und den Kundenanleitung November 2016 Im Abschnitt Lizenzen, Dienste und Vergünstigungen des Microsoft Business Center können Sie Ihre Lizenzen, Onlinedienste

Mehr

Planung & Abrechnung der Erwachsenenbildung für Gemeinden, Verbände und Seelsorgeeinheiten

Planung & Abrechnung der Erwachsenenbildung für Gemeinden, Verbände und Seelsorgeeinheiten Planung & Abrechnung der Erwachsenenbildung für Gemeinden, Verbände und Seelsorgeeinheiten Version 1.2 Inhalt Inhalt...1 Übersicht...2 Blatt "Info"...3 Planung und Kostenvoranschlag...3 Geschäftsbedarf...4

Mehr

WER SIND WIR? VORTEILE.

WER SIND WIR? VORTEILE. WER SIND WIR? primaerp ist eine Startup-Abteilung von ABRA Software a.s., ein Unternehmen welches im Jahr 1991 gegründet wurde und derzeit der Leiter des ERP-Software-Markts in der Tschechischen Republik

Mehr

Kapitel 1: Deskriptive Statistik

Kapitel 1: Deskriptive Statistik Kapitel 1: Deskriptive Statistik Grafiken 1 Statistische Kennwerte 5 z-standardisierung 7 Grafiken Mit Hilfe von SPSS lassen sich eine Vielzahl unterschiedlicher Grafiken für unterschiedliche Zwecke erstellen.

Mehr

D1: Relationale Datenstrukturen (14)

D1: Relationale Datenstrukturen (14) D1: Relationale Datenstrukturen (14) Die Schüler entwickeln ein Verständnis dafür, dass zum Verwalten größerer Datenmengen die bisherigen Werkzeuge nicht ausreichen. Dabei erlernen sie die Grundbegriffe

Mehr

b.i.m.m PARAMETEREXPORTER 2013 Benutzerhandbuch b.i.m.m GmbH September 2012 Version

b.i.m.m PARAMETEREXPORTER 2013 Benutzerhandbuch b.i.m.m GmbH September 2012 Version b.i.m.m PARAMETEREXPORTER 2013 Benutzerhandbuch b.i.m.m GmbH September 2012 Version 2013.0.1.0 COPYRIGHT Dieses Handbuch dient als Arbeitsunterlage für Benutzer der b.i.m.m-tools. Die in diesem Handbuch

Mehr

PPC2 MANAGER Online-Hilfe

PPC2 MANAGER Online-Hilfe INDEX i PPC2 MANAGER Online-Hilfe Auf dem gewünschten Argument klicken. IP2037 rev. 2009-09-28 Abschnitt Argument 1 Sprache wählen 2 Kommunikationsausgang wählen 3 Realisierung Komponentenkatalog 4 Funktionsleiste

Mehr

Checkliste: Konfiguration eines Datenraums nach einem Upgrade von Brainloop Secure Dataroom von Version 8.10 auf 8.20

Checkliste: Konfiguration eines Datenraums nach einem Upgrade von Brainloop Secure Dataroom von Version 8.10 auf 8.20 Checkliste: Konfiguration eines Datenraums nach einem Upgrade von Brainloop Secure Dataroom von Version 8.10 auf 8.20 Diese Checkliste hilft Ihnen bei der Überprüfung Ihrer individuellen Datenraum-Konfiguration

Mehr

Installation und Benutzung. LangCorr ApS Erritsoegaardsvej 11 DK 7000 Fredericia Denmark

Installation und Benutzung. LangCorr ApS Erritsoegaardsvej 11 DK 7000 Fredericia Denmark Installation und Benutzung Herzlich Willkommen zu Language Corrector! Language Corrector herunterladen: Auf unserer Seite www.langcorr.com finden Sie unten, Mitte links, den Link zu LanguageCorrector.

Mehr

ASCII-Datei der Lagerartikel

ASCII-Datei der Lagerartikel Durch die Erstellung einer ASCII-Datei ist es möglich, Artikel mit beliebigen Lagerparametern in andere Dateien wie WORD oder EXCEL zu exportieren. So können neue Kombinationen von Listen geschaffen werden,

Mehr

Road Account Maut Control - Version 1.60

Road Account Maut Control - Version 1.60 Road Account Maut Control - Version 1.60 Inhalt: 1 Einleitung... 2 2 Technische Voraussetzungen... 3 3 Funktionsbeschreibung... 4 3.1 Reiter Road Account... 4 3.1.1 Datei öffnen... 4 3.1.2 Wiederherstellen...

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Grundsätzliche Überlegungen. 2 Was macht ActAccess?

Inhaltsverzeichnis. 1 Grundsätzliche Überlegungen. 2 Was macht ActAccess? Inhaltsverzeichnis 1 Grundsätzliche Überlegungen...1 2 Was macht ActAccess?...1 3 Hinweise zur Installation...2 4 Aufbau der Muster.mdb...4 4.1 Die Tabelle ACT_Vorgaben...6 4.2 Die Tabelle ACT_Kontakt...7

Mehr

GoToMeeting & GoToWebinar Corporate Administrator-Anleitung. Chalfont Park House, Chalfont Park, Gerrards Cross Buckinghamshire, UK, SL9 0DZ

GoToMeeting & GoToWebinar Corporate Administrator-Anleitung. Chalfont Park House, Chalfont Park, Gerrards Cross Buckinghamshire, UK, SL9 0DZ GoToMeeting & GoToWebinar Corporate Administrator-Anleitung Chalfont Park House, Chalfont Park, Gerrards Cross Buckinghamshire, UK, SL9 0DZ http://support.citrixonline.com/meeting/ 2012 Citrix Online,

Mehr

Marketing Service Portal. Tip Sheet Marketing

Marketing Service Portal. Tip Sheet  Marketing Marketing Service Portal Tip Sheet Email Marketing Grundlagen der Nachfrage-Generierung Kernprinzipien des E-Mail-Marketings 1. E-Mail-Marketing erfordert praktische Erfahrung Was könnte potentielle Kunden

Mehr

Oberfläche von GroupWise WebAccess Basic

Oberfläche von GroupWise WebAccess Basic Oberfläche von GroupWise WebAccess Basic 21. November 2011 Novell Kurzanleitung Nachdem Ihr Systemadministrator GroupWise 2012 WebAccess installiert hat, können Sie auf der Oberfläche von GroupWise 2012

Mehr

Artikel-Versandkosten

Artikel-Versandkosten Artikel-Versandkosten Modul für xt:commerce Veyton Plugin-Funktionen... 2 Systemvoraussetzung... 2 Installation... 3 Template-Anpassung... 4 Konfiguration... 5 Kompatibilität mit anderen Plugins... 9 1

Mehr

Wie erreiche ich was?

Wie erreiche ich was? Wie erreiche ich was? Projekt: Bezeichnung: Warenwirtschaft (WWSBAU) Adressen-Import (Standard) Version: 9.0 Datum: 28.04.2011 Kurzbeschreibung: Mit diesem Leitfaden erhalten Sie eine tabellarische Kurzanleitung,

Mehr

Handbuch: PlagScan PlugIn in Moodle 2.X und 3.X für den Nutzer

Handbuch: PlagScan PlugIn in Moodle 2.X und 3.X für den Nutzer Handbuch: PlagScan PlugIn in Moodle 2.X und 3.X für den Nutzer Stand: November 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Aktivieren Sie PlagScan für die Erstellung von Aufgaben 2. Berichtsformen 3. PlagScan Einstellungen

Mehr

Document Portal 1. Document Portal

Document Portal 1. Document Portal 1 Mit dem von Lexmark können Sie in Ihrem Unternehmen Formulare auf einfache Weise verwenden. Stellen Sie sich vor den Sensorbildschirm, wählen Sie Ihre Dokumente aus, und drücken Sie auf Start. ist eine

Mehr

-Funktion. 1-wtp.info. Ihr regionaler Support: Dokumentation der -Funktionalität mit Version Inhalt

-Funktion. 1-wtp.info. Ihr regionaler Support: Dokumentation der  -Funktionalität mit Version Inhalt Inhalt 1. Anlage von Vorlagen 2. Definition der Standardvorlage 3. Versand von E-Mails aus Werkstatt-Terminen Systemanforderungen 1-wtp ab Version 16.0408.2 Bildschirmauflösung von mind. 1280 X 720 Mozilla

Mehr

Dieses Buch auf einen Blick

Dieses Buch auf einen Blick Dieses Buch auf einen Blick Für wen dieses Buch ist Der Inhalt im Überblick Arbeiten mit diesem Buch Die wichtigsten Neuheiten in Excel 2010 illkommen zu»microsoft Excel 2010 auf einen Blick«. WWenn Sie

Mehr

Netxp GmbH Mühlstrasse 4 D Hebertsfelden Telefon Telefax Url:

Netxp GmbH Mühlstrasse 4 D Hebertsfelden Telefon Telefax Url: Stand 22.03.2010 Änderungen und Irrtümer vorbehalten Netxp GmbH Mühlstrasse 4 D-84332 Hebertsfelden Telefon +49 8721 50648-0 Telefax +49 8721 50648-50 email: info@smscreator.de Url: www.smscreator.de SMSCreator:Mini

Mehr

Benutzerhandbuch. Firmware-Update für Cherry ehealth Produkte Terminal ST-1503 und Tastatur G ZF Friedrichshafen AG Electronic Systems

Benutzerhandbuch. Firmware-Update für Cherry ehealth Produkte Terminal ST-1503 und Tastatur G ZF Friedrichshafen AG Electronic Systems Benutzerhandbuch Firmware-Update für Cherry ehealth Produkte ZF Friedrichshafen AG Electronic Systems ZF Friedrichshafen AG, Electronic Systems Stand: 12/2013 ZF Friedrichshafen AG Electronic Systems Cherrystraße

Mehr

AutoSTAGE Pro Produktinformation

AutoSTAGE Pro Produktinformation AutoSTAGE Pro Produktinformation AutoSTAGE Pro ist das professionelle Werkzeug für den High-End-Anwender als Plug-In für AutoCAD. Sie benötigen eine Vollversion von AutoCAD, um mit AutoSTAGE Pro zu arbeiten.

Mehr

GO! Zeit Mobile für iphone (Version 3.0*)

GO! Zeit Mobile für iphone (Version 3.0*) GO! Zeit Mobile für iphone (Version 3.0*) Inhalt Voraussetzungen für den Betrieb... 2 Installation und Einrichtung GO! Zeit Mobile für iphone... 3 GO Zeit Mobile Anleitung (Version 3.0*)... 5 Tag abschliessen...

Mehr

Empfang & Versand. Integrierte Funktionen

Empfang & Versand. Integrierte  Funktionen E-Mail Empfang & Versand Integrierte E-Mail Funktionen Inhalt 1. Persönliche E-Mail-Adresse... 3 1.1 Was ist die Persönliche E-Mail-Adresse?...3 1.2 Mailagent - Einstellungen...3 2. E-Mails übertragen...

Mehr

Kontakte. Inhaltsverzeichnis

Kontakte. Inhaltsverzeichnis Kontakte Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Kontakt anlegen... 3 3 Kontakt (Firma / Person)... 3 3.1 Menü: Kontakt, Löschen, Aktivität, Kalender öffnen... 3 3.1.1 Kontakt - zusammenführen... 3 3.1.2

Mehr

WORD TEXT REPLACER 1 PROGRAMMHILFE GILLMEISTER SOFTWARE.

WORD TEXT REPLACER 1 PROGRAMMHILFE GILLMEISTER SOFTWARE. WORD TEXT REPLACER 1 PROGRAMMHILFE GILLMEISTER SOFTWARE www.gillmeister-software.de 1 INHALT 1 Inhalt... 1 1. Start... 3 2 Hauptmenü... 3 2.1 Menüeinträge der Gruppe Menü... 3 2.1.1 Optionen... 3 2.1.2

Mehr

Switch on the Mobile Enterprise

Switch on the Mobile Enterprise Switch on the Mobile Enterprise Schalten Sie das Mobile Enterprise in Ihrem Unternehmen an Die Infrastruktur steht, die Endgeräte sind vorhanden. Aber wo sind die Daten? Digitalisierung und Mobile Enterprise

Mehr

1 PIVOT TABELLEN. 1.1 Das Ziel: Basisdaten strukturiert darzustellen. 1.2 Wozu können Sie eine Pivot-Tabelle einsetzen?

1 PIVOT TABELLEN. 1.1 Das Ziel: Basisdaten strukturiert darzustellen. 1.2 Wozu können Sie eine Pivot-Tabelle einsetzen? Pivot Tabellen PIVOT TABELLEN. Das Ziel: Basisdaten strukturiert darzustellen Jeden Tag erhalten wir umfangreiche Informationen. Aber trotzdem haben wir oft das Gefühl, Entscheidungen noch nicht treffen

Mehr

In diesem Abschnitt wollen wir uns mit der Architektur von Datenbank Managements Systemen beschäftigen.

In diesem Abschnitt wollen wir uns mit der Architektur von Datenbank Managements Systemen beschäftigen. 1 In diesem Abschnitt wollen wir uns mit der Architektur von Datenbank Managements Systemen beschäftigen. Zunächst stellt sich die Frage: Warum soll ich mich mit der Architektur eines DBMS beschäftigen?

Mehr

Symantec IT Management Suite 8.0 powered by Altiris technology

Symantec IT Management Suite 8.0 powered by Altiris technology Symantec IT Management Suite 8.0 powered by Altiris technology Installieren oder Deinstallieren der Deployment Package Server Component Deployment Solution installiert eine Deployment Package Server Component

Mehr

Mindbreeze Web Parts. für Microsoft SharePoint. Version 2016 Fall Release

Mindbreeze Web Parts. für Microsoft SharePoint. Version 2016 Fall Release Mindbreeze Web Parts für Microsoft SharePoint Version 2016 Fall Release Status: 04. Mai 2016 Copyright Mindbreeze GmbH, A-4020 Linz, 2017. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Hard- und Softwarenamen

Mehr

TOUCH DISPLAY DOWNLOADER BEDIENUNGSANLEITUNG

TOUCH DISPLAY DOWNLOADER BEDIENUNGSANLEITUNG LCD FARBMONITOR TOUCH DISPLAY DOWNLOADER BEDIENUNGSANLEITUNG Version 1.0 Geeignet für die Modelle (Stand: Januar 2016) PN-60TW3/PN-70TW3/PN-80TC3/PN-L603W/PN-L703W/PN-L803C (Nicht alle Modelle sind in

Mehr

Kapitel. Platzhalter. Was sind Platzhalter?

Kapitel. Platzhalter. Was sind Platzhalter? Kapitel 3 Was sind? sind ganz wichtige Elemente bei der Programmierung. Alle Programme, die du schon kennst (wie beispielsweise die Textverarbeitung WORD oder ein Programm zum Verschicken von E-Mails),

Mehr

IBM SPSS Statistics Version 24. Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) IBM

IBM SPSS Statistics Version 24. Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) IBM IBM SPSS Statistics Version 24 Installationsanweisungen für Windows (Lizenz für gleichzeitig angemeldete Benutzer) IBM Inhaltsverzeichnis Installationsanweisungen....... 1 Systemanforderungen...........

Mehr

Gefährdungsbeurteilung mit ALGEBRA Kurzübersicht

Gefährdungsbeurteilung mit ALGEBRA Kurzübersicht Gefährdungsbeurteilung mit ALGEBRA Kurzübersicht Stellen Sie sich ein Software-Tool vor...» das so leicht zu handhaben ist, dass die Verantwortlichen selbst und nicht die Sicherheitsfachkraft die Gefährdungsbeurteilung

Mehr

Hilfestellung. für die Benutzung der elektronischen Ausgabe Anlegen eines naturnahen Kindergartens - Ein Leitfaden

Hilfestellung. für die Benutzung der elektronischen Ausgabe Anlegen eines naturnahen Kindergartens - Ein Leitfaden Hilfestellung für die Benutzung der elektronischen Ausgabe Anlegen eines naturnahen Kindergartens - Ein Leitfaden (unter Verwendung des Adobe Acrobat Readers) Hinweis: Diese Hilfe basiert auf den verfügbaren

Mehr

untermstrich SYNC Handbuch

untermstrich SYNC Handbuch Handbuch 03/2017 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 2 2. Installation... 3 2.1 Systemanforderungen... 3 2.2 Vorbereitungen in Microsoft Outlook... 3 2.3 Setup... 4 3. SYNC-Einstellungen... 6 3.1 Verbindungsdaten...

Mehr

Vertretungsplan. Handreichung. Stand: 24.August 2015

Vertretungsplan. Handreichung. Stand: 24.August 2015 Vertretungsplan Handreichung Stand: 24.August 2015 Allgemeine Hinweise Mittels der Funktion Vertretungsplan lassen sich die aktuellen Vertretungspläne einer Schule direkt auf einer WebWeaver Plattform

Mehr

Road Account Maut Control. Version 1.34

Road Account Maut Control. Version 1.34 Road Account Maut Control Version 1.34 Inhalt: Daten einlesen... 2 Daten importieren... 2 Wiederherstellen... 3 Daten entfernen... 3 Spracheinstellungen... 4 Ausdrucken... 4 Konsistenz-Check... 4 Diagramm...

Mehr

1 Support bei Problemen mit dem Altium Designer

1 Support bei Problemen mit dem Altium Designer 1 Support bei Problemen mit dem Altium Designer Damit der Support gewährleistet werden kann, ist es möglich, mittels TeamViewer und Skype zu arbeiten. Im Folgenden wird die Installation und Verwendung

Mehr

IBM SPSS Statistics - Essentials for Python: Installationsanweisungen für Windows

IBM SPSS Statistics - Essentials for Python: Installationsanweisungen für Windows IBM SPSS Statistics - ssentials for Python: Installationsanweisungen für Windows Übersicht Im Folgenden finden Sie die Installationsanweisungen für IBM SPSS Statistics - ssentials for Python auf den Windows

Mehr

Becker Content Manager Inhalt

Becker Content Manager Inhalt Becker Content Manager Inhalt Willkommen beim Becker Content Manager...2 Installation des Becker Content Manager...2 Becker Content Manager starten...3 Becker Content Manager schließen...3 Kartendaten

Mehr

KONFIGURATOR-SOFTWARE (S009-50) Kurzanleitung

KONFIGURATOR-SOFTWARE (S009-50) Kurzanleitung S e i t e 1 KONFIGURATOR-SOFTWARE (S009-50) Kurzanleitung 1. Laden Sie die Konfigurator-Software von unserer Internetseite herunter http://www.mo-vis.com/en/support/downloads 2. Schließen Sie den mo-vis

Mehr

Die SQL-Schnittstelle

Die SQL-Schnittstelle Die SQL-Schnittstelle Merlin 19 Version: 19.0 Stand: 01.03.2016 Angerland-Data Gesellschaft für Baudatentechnik mbh Am Gierath 28, 40885 Ratingen DEUTSCHLAND Internet: www.angerland-data.de Inhalt Die

Mehr

ExpressInvoice. Elektronische Rechnungsabwicklung. Handbuch

ExpressInvoice. Elektronische Rechnungsabwicklung. Handbuch ExpressInvoice Elektronische Rechnungsabwicklung Handbuch 0 INHALT www.tnt.com SEITE 03.... EINFÜHRUNG SEITE 04.... IHRE REGISTRIERUNG ZU EXPRESSINVOICE SEITE 06... 3. DIE FUNKTIONSWEISE VON EXPRESSINVOICE

Mehr

Anleitung gpuntis Import

Anleitung gpuntis Import Anleitung gpuntis Import Wir erklären Ihnen hier Schritt-für-Schritt, wie Sie Ihre Daten aus gpuntis in den Sokrates importieren können. Teil I Parameter pflegen Zuerst müssen Sie die Parameter pflegen.

Mehr

SOKRATES Web Handbuch Schuljahresbeginn bit Schulungscenter

SOKRATES Web Handbuch Schuljahresbeginn bit Schulungscenter Handbuch Schuljahresbeginn bit Schulungscenter Version 5.1 März 2013 bit Schulungscenter Jakob-Haringer-Straße 1 5020 Salzburg, Austria http://www.bitonline.cc Autor: Mag. Martin Leitner Dieses Werk ist

Mehr

Online-Schritt-für-Schritt-Anleitung. WISO Hausverwalter 2017

Online-Schritt-für-Schritt-Anleitung. WISO Hausverwalter 2017 Online-Schritt-für-Schritt-Anleitung WISO Hausverwalter 2017 Inhaltsverzeichnis Allgemeine Hinweise und Anleitung Über die Schritt-für-Schritt-Anleitung Allgemeine Hinweise zur Anleitung Erster Start Verwaltung-Registerkarte

Mehr

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. Access Grundlagenseminar Access Aufbauseminar... 3

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. Access Grundlagenseminar Access Aufbauseminar... 3 Inhalt Access 2010 - Grundlagenseminar... 2 Access 2010 - Aufbauseminar... 3 Access 2010 - Von Excel zu Access... 4 Access 2010 - Programmierung Teil 1... 5 Access 2010 - Programmierung Teil 2... 6 Grundlagen

Mehr

TIKOS. Exportprogramm BUSINESS SOLUTIONS. Copyright SoCom Informationssysteme GmbH 2016, Alle Rechte vorbehalten

TIKOS. Exportprogramm BUSINESS SOLUTIONS. Copyright SoCom Informationssysteme GmbH 2016, Alle Rechte vorbehalten TIKOS BUSINESS SOLUTIONS Exportprogramm support@socom.de 23.02.2016 Inhalt 1. Allgemeine Hinweise... 3 2. Anmelde-Dialog... 3 3. Überblick über den Startbildschirm... 4 4. Erstellen einer Exportdatei...

Mehr

TARGET SKILLS. 10-Schritte Benutzerhandbuch für das Anwendungsprogramm PlanningPME Web Access.

TARGET SKILLS. 10-Schritte Benutzerhandbuch für das Anwendungsprogramm PlanningPME Web Access. PlanningPME Web Access Einfach planen! TARGET SKILLS PlanningPME Web Access 10-Schritte Benutzerhandbuch 10-Schritte Benutzerhandbuch für das Anwendungsprogramm PlanningPME Web Access. PlanningPME Web

Mehr

Erfolg in Suchmaschinen Spickzettel

Erfolg in Suchmaschinen Spickzettel Erfolg in Suchmaschinen Spickzettel Die wichtigsten Begriffe bei Suchmaschinen Einleitung Eigentlich ist es ganz einfach Das Marketing in Suchmaschinen wimmelt von Abkürzungen. SEM, SEO, SERP, CPC lassen

Mehr

AudaPad Web 2.0 Kurzanleitung

AudaPad Web 2.0 Kurzanleitung AudaPad Web 2.0 Kurzanleitung Datum: 10.03.2016 Ort: Wien Version: 1.1 i Inhaltsverzeichnis KURZANLEITUNG... 2 1. ZUGANG:... 2 2. AUFTRAGS-STATUS:... 3 3. HAUPTMENÜ-LEISTE:... 4 4. DATEN KONVERTIEREN:...

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Eingabe der Bestandszahlen

Inhaltsverzeichnis. Eingabe der Bestandszahlen Seite 1 Inhaltsverzeichnis Eingabe der Bestandszahlen 1) Anmeldung - 1.1 Wo bekomme ich die Benutzernummer und das Passwort her? - 1.2 Download des Formulars - 1.3 Wo schicke Ich das Formular hin? - 1.4

Mehr

Verbesserte Oberfläche

Verbesserte Oberfläche Inhalt Verbesserte Oberfläche... 1 Felder... 1 Einfache Ordnerliste... 1 Synchronisierung von Zeitzonen an der Arbeitsstation... 1 Neue Ordnertypen... 1 Registerkarte "Diskursabfolgen" im Nachrichtenlayout...

Mehr

Tankstellen-App Dokumentation. Florian Lenz

Tankstellen-App Dokumentation. Florian Lenz 23.06.2016 Tankstellen-App Dokumentation Florian Lenz Inhaltsverzeichnis Florian Lenz... 0 Funktionsübersicht... 2 Muss-Kriterien... 2 Kann-Kriterien... 2 Das Programm... 3 Eingabebereich... 3 MK1 : Aktuelle

Mehr

Der Navigationsbereich

Der Navigationsbereich NC Cube Quick Guide NCC 10.00 für Microsoft Dynamics NAV 2017* *NC Cube 10.00 ist verfügbar für Microsoft Dynamics NAV 2013, Microsoft Dynamics NAV 2013 R2, Microsoft Dynamics NAV 2015, Microsoft Dynamics

Mehr

Handbuch. Aufzeichnung aller ein- und ausgehenden Dokumente in einem fortlaufenden Postbuch für Dokumentation und Recherche.

Handbuch. Aufzeichnung aller ein- und ausgehenden Dokumente in einem fortlaufenden Postbuch für Dokumentation und Recherche. Handbuch Aufzeichnung aller ein- und ausgehenden Dokumente in einem fortlaufenden Postbuch für Dokumentation und Recherche Version 1 2000-2014, Fischer Software Berlin 1. BESCHREIBUNG... 3 2. KONFIGURATION...

Mehr

Soli Manager 2011 Installation und Problemanalyse

Soli Manager 2011 Installation und Problemanalyse Soli Manager 2011 Installation und Problemanalyse Stand: 14.09.2011 Über dieses Dokument Dieses Dokument soll einen kurzen Überblick über die Installation, die Deinstallation von "Soli Manager 2011" liefern

Mehr

OFM-Tools von Arthur Bastoreala

OFM-Tools von Arthur Bastoreala OFM-Tools von Arthur Bastoreala Tool zur Ermittlung deiner Spielerentwicklung (Erfahrung, Training und AWP) Voraussetzungen: Dieses Tool ist in Excel erstellt worden. Daher muss man Excel auf dem Rechner

Mehr

Antibiotika-Meldungen an HIT gem. 58 TAM

Antibiotika-Meldungen an HIT gem. 58 TAM Antibiotika-Meldungen an HIT gem. 58 TAM Voraussetzungen Organisatorische Voraussetzungen Sie müssen sich Betriebsnummer und PIN zuteilen lassen. Nach unserem Wissen erfolgt dies durch die von HI-Tier

Mehr

2.3 - Das Verwaltungsmodul moveon installieren - SQL-Version

2.3 - Das Verwaltungsmodul moveon installieren - SQL-Version 2.3 - Das Verwaltungsmodul moveon installieren - SQL-Version Das Verwaltungsmodul moveon besteht aus zwei Komponenten: dem moveon Client und der moveon Datenbank. Der moveon Client enthält alle Formulare,

Mehr

Inventarimporter für Inventarisierung. Version 4.11 Stand: Februar 2013

Inventarimporter für Inventarisierung. Version 4.11 Stand: Februar 2013 für Inventarisierung Stand: Februar 2013 Seite 2 von 20 Inhalt mit der Schalterstellung Inventarbuchführung...4 Erstellen einer Import Liste...5 Prüfung der einzelnen Spalten...6 Checkliste bevor der Import

Mehr

SilverFast - Pioneer in Digital Imaging. SilverFast 8. Professionelle Scanner-Software Professionelle Bildbearbeitungs-Software DEUTSCH.

SilverFast - Pioneer in Digital Imaging. SilverFast 8. Professionelle Scanner-Software Professionelle Bildbearbeitungs-Software DEUTSCH. SilverFast - Pioneer in Digital Imaging SilverFast 8 Professionelle Scanner-Software Professionelle Bildbearbeitungs-Software DEUTSCH ColorServer SilverFast ColorServer Die SilverFast ColorServer-Funktionalität

Mehr

Business Software für KMU. Tutorial: Wie arbeite ich mit der Inventur

Business Software für KMU. Tutorial: Wie arbeite ich mit der Inventur Business Software für KMU Tutorial: Wie arbeite ich mit der Inventur Inhalt 1 Inventur eröffnen... 2 2 Zählliste... 4 3 Erfassung... 5 3.1 Anzeige gezählte Bestände... 6 3.2 Zählung erfassen... 6 3.3 Artikel

Mehr

LNM Dateikonverter Version V2.5

LNM Dateikonverter Version V2.5 LNM Dateikonverter Version V2.5 1.0 Funktion Der LNM Dateikonverter dient dazu vorhandene Datendateien in ein Format zu konvertieren, das LNM View interpretieren und anzeigen kann. Zum Konvertieren müssen

Mehr

Allgemeiner Import-Ablauf

Allgemeiner Import-Ablauf Allgemeiner Import-Ablauf Da der Import von individuellen Daten keine unkomplizierte Aufgabe ist, sind in der Regel folgende Schritte zu erledigen: 1. Export der Daten aus dem bestehenden System als CSV-

Mehr

VERSIONSHINWEISE. Versionshinweise. Versionsmitteilung. Produktversion: Vision und Vision Pro Version 8.6. Build-Nummer: 20. Mai 2014.

VERSIONSHINWEISE. Versionshinweise. Versionsmitteilung. Produktversion: Vision und Vision Pro Version 8.6. Build-Nummer: 20. Mai 2014. Versionshinweise Produktversion: Vision und Vision Pro Version 8.6 Build-Nummer: Versanddatum: 8536 20. Mai 2014 VERSIONSHINWEISE Versionsmitteilung Mit dieser Version wird das Spektrum der unterstützten

Mehr

DBLAP2 Kurzbeschreibung

DBLAP2 Kurzbeschreibung DBLAP2 Kurzbeschreibung Prüfungswesen Funktionalitäten für die Prüfungsorganisation Funktionalitäten für Prüfungsleiter / Kantonsverantwortliche Funktionalitäten für Chefexperten Autor Marc Fuhrer Version

Mehr

Elektronischer Dienstplan

Elektronischer Dienstplan Inhalt Anmeldung am System:...2 Passwort anfordern:... 2 Dienstplan Rettungs- und Krankentransport...3 Tausch- Übernahmeanfragen stellen... 3 Anfrage zur Dienstübernahme:... 4 Anfrage zum Diensttausch:...

Mehr

Copyr i g ht 2014, SAS Ins titut e Inc. All rights res er ve d. What s New im SAS Enterprise Guide 7.

Copyr i g ht 2014, SAS Ins titut e Inc. All rights res er ve d. What s New im SAS Enterprise Guide 7. Webinar@Lunchtime: What s New im SAS Enterprise Guide 7.11 Karin Gross HERZLICH WILLKOMMEN BEI WEBINAR@LUNCHTIME Moderation Anne K. Bogner-Hamleh SAS Institute GmbH Education Consultant Xing-Profil: http://www.xing.com/profile/annekatrin_bognerhamleh?key=0.0

Mehr

Konfiguration CAN Module

Konfiguration CAN Module Konfiguration CAN Module Version V 1.02 IMTRON Messtechnik GmbH Carl-Benz-Straße 11 88696 Owingen Germany Fon +49(0)7551-9290-0 Fax +49(0)7551-9290-90 www.imtrongmbh.de info@imtrongmbh.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Hilfe zum PDF Formular Editor

Hilfe zum PDF Formular Editor Hilfe zum PDF Formular Editor Mit diesem Programm können Sie die Felder vom einen PDF Formular automatisch befüllen lassen. Die Daten können aus einer Excel Datei und/oder aus der Coffee Datenbank stammen.

Mehr

Wie erreiche ich was?

Wie erreiche ich was? Wie erreiche ich was? Projekt: Bezeichnung: CRM Customer Relationship Management Auswertungen Allgemeine Entwicklung Version: 4.11. Datum: 26. August 2014 Kurzbeschreibung: Bei der Funktion Allgemeine

Mehr

Datenimport / Datenexport

Datenimport / Datenexport Datenimport / Datenexport :: Hilfreiche Module :: Durchdachte Tool :: Zeitsparend :: Zukunftsorientiert INSIEME Aus dem Hause der Curion Informatik AG Die Vereinssoftware Mehr als nur eine Mitgliederverwaltung

Mehr

Neue Features in UliCMS 9.8.4

Neue Features in UliCMS 9.8.4 Neue Features in UliCMS 9.8.4 www.ulicms.de Stand: 28.06.2016 Inhaltsverzeichnis Über dieses Dokument...1 Zielgruppe...1 Was ist UliCMS?...1 Zusammenfassung der Änderungen...2 Übersicht der neuen Features...2

Mehr

Umgestaltung Programm Kassenverwaltung

Umgestaltung Programm Kassenverwaltung Umgestaltung Programm Kassenverwaltung Mit der Version 72 wird das Programm Kassenverwaltung unter dem Arbeitsbereich Büro durch grafische Lösungen ersetzt. Das Programm wird mit dieser Version aus dem

Mehr

bcadmin 2 - Schnelleinführung

bcadmin 2 - Schnelleinführung ecoobs GmbH - www.ecoobs.de ecoobs technology & service bcadmin 2 - Schnelleinführung Kurzanleitung für bcadmin 2.0 - Ulrich Marckmann, Dr. Volker Runkel Stand: 30. Januar 2010, Version 1.0 Diese Kurzanleitung

Mehr

e-bag Kurzanleitung e-bag Grundfunktionen

e-bag Kurzanleitung e-bag Grundfunktionen BAG-Melk Kurzanleitung Grundfunktionen Autor J. Brandstetter Vertraulich, nur für internen Gebrauch Version 1.1 File: Datum: C:\e-BAG\manual\gundfunktionen\ebag_quick_start.doc 2003-09-17 Grundfunktionen

Mehr

Makros in OpenOffice.org - Basic/StarBasic

Makros in OpenOffice.org - Basic/StarBasic Thomas Krumbein Makros in OpenOffice.org - Basic/StarBasic Einstieg, Praxis, Referenz Galileo Press Auf einen Blick 1 Einführung 11 2 OpenOffice.org Basic 35 3 Die Basic-IDE 155 4 Arbeiten mit OpenOffice.org-Dokumenten

Mehr

2 Texte schreiben in Word 30

2 Texte schreiben in Word 30 1 Die Grundlagen - Office im Überblick 10 Maus und Touchpad bedienen 12 Office-Programme starten und beenden 14 Das Office-Fenster kennenlernen 16 Ein neues Dokument anlegen 18 Ein Dokument als Datei speichern

Mehr

Telefon-Abrechnungssystem Telea Bedienung

Telefon-Abrechnungssystem Telea Bedienung 1. Herunterladen der Gesprächsdaten von Swisscom bzw. Sunrise a) Auf der Swisscom Website www.swisscom.com, Geschäftskunden, Bereich KMU oder Enterprise findet sich in der oberen rechten Ecke das Feld

Mehr

Feature Sheet essendi xc

Feature Sheet essendi xc Feature Sheet essendi xc 1. Die Herausforderung steigender Zertifikatsbestände 2. Die Funktionen von essendi xc 3. Ihre Vorteile mit essendi xc auf einen Blick 4. Systemanforderungen essendi xc 5. Ihr

Mehr

Epson Lösungen für Meetings MENSCHEN, ORTE UND INFORMATIONEN ZUSAMMENBRINGEN

Epson Lösungen für Meetings MENSCHEN, ORTE UND INFORMATIONEN ZUSAMMENBRINGEN Epson Lösungen für Meetings MENSCHEN, ORTE UND INFORMATIONEN ZUSAMMENBRINGEN VERWANDELN SIE PRÄSENTATIONEN ZU GESPRÄCHEN, IDEEN ZU KREATIONEN UND EFFIZIENZ IN PRODUKTIVITÄT. ERSTELLEN, ZUSAMMENARBEITEN

Mehr

Erzeugen von ABC Statistiken

Erzeugen von ABC Statistiken Erzeugen von ABC Statistiken In einem Unternehmen sollen Artikeldaten aus einer Datenbank in ABC Statistiken ausgewertet werden. Die unterschiedlichen Artikelgruppen sollen einzeln oder in einer Mischung

Mehr

Materialausgaben. Materialausgaben

Materialausgaben. Materialausgaben Handbuch Materialausgaben Im Hauptmenü anklicken: Lagerverwaltung Materialausgaben Materialausgaben Copyright by rw data 2012 Bedienungsanleitung Materialausgaben Seite 1 Die Maske Materialausgaben bearbeiten

Mehr

Enterprise Content Management für Hochschulen

Enterprise Content Management für Hochschulen Enterprise Content Management für Hochschulen Eine Infrastuktur zur Implementierung integrierter Archiv-, Dokumentenund Content-Managementservices für die Hochschulen des Landes Nordrhein Westfalen Management

Mehr

Vorwort zur vierten Auflage Einleitung 13

Vorwort zur vierten Auflage Einleitung 13 http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-621-28249-9 6 Inhalt Inhalt Vorwort zur vierten Auflage 11 1 Einleitung 13 1.1 Warum R? 13 1.2 Fürwen ist dieses Buch? 14 1.3

Mehr