Szenische Arbeit mit Texten der Kinder-und Jugendliteratur: "Erwachsene reden. Marco hat was getan"

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Szenische Arbeit mit Texten der Kinder-und Jugendliteratur: "Erwachsene reden. Marco hat was getan""

Transkript

1 Szenische Arbeit mit Texten der Kinder-und Jugendliteratur: "Erwachsene reden. Marco hat was getan" Zum Thema Gewalt gegen Ausländer - leider immer noch ein Thema. Ein Thema natürlich auch für die Schule. Dabei kann man Diskussionen führen, Dokumentationen erarbeiten, Aufsätze schreiben, Aktionen planen... Eine Vielzahl von Möglichkeiten bietet sich an. Aber trotzdem bleibt oft Unbehagen zurück - gerade bei denjenigen Schülern die es eigentlich angeht, entsteht Abstumpfung und Widerwille "Schon wieder die Ausländerproblematik, kein Interesse ". Zunehmend hat sich auch die Kinder- und Jugendliteratur dieses Themas angenommen. Eine Reihe von fiktionalen Texten auf teilweise hohem literarischen Niveau ist entstanden, die einen Einstieg und eine Beschäftigung mit dem Thema ermöglichen- jenseits der aktuellen Ereignisse und darum durchaus geeignet, Anstöße zu geben, ggf. Haltungen zu verändern (Bücherliste auf Anfrage) Aber diese Texte verlangen zunächst einmal, dass man sie liest. Und ein Buch zu lesen - das ist für Jugendliche eben auch schon ein Problem, dass man nicht mehr voraussetzungslos erwarten kann. Neue Aufmerksamkeit kann wohl nur geweckt werden, wenn die SchülerInnen ausreichend Gelegenheit erhalten, sich selbst "ins Spiel zu bringen", vielleicht auf der Grundlage eines geeigneten Textes, der genügend Leerstellen offenläßt. Dafür erscheint das o. g. Buch von Kirsten Boie besonders geeignet. Zum Text Kirsten Boie - "Erwachsene reden. Marco hat was getan", Hamburg 1994 (als TB) Inhalt Der 15-jährige Marco, Sympathisant einer neonazistischen Gruppe, hat Feuer in einem von türkischen Bürgern bewohnten Haus gelegt. Zwei türkische Kinder sind bei diesem Brand ums Leben bekommen. Ausgehend von dieser Vorgeschichte lässt die Autorin in Form von "narrativen Tonbandinterviews" 13 Personen aus Marcos Umgebung zu Wort kommen. Ihre Äußerungen zum Geschehen und zu Marco stehen unkommentiert nebeneinander und geben dem Leser Einblick in Ursachen und Hintergründe, die zu der Tat geführt haben. Erzählstruktur Der Text folgt in Form und Struktur Bertholt Brechts epischem Theater. Eine Handlung im klassischen Sinne findet sich nicht, es gibt keinen Erzähler und auch keine handelnden literarischen Figuren. Der Text setzt sich stattdessen aus fiktiven Gesprächsprotokollen zusammen. Der Journalist, der die Statements auf Tonband aufgezeichnet hat, taucht im Text nicht als Figur auf, er wird nur einmal direkt angesprochen. Seine Fragen sind nicht genannt und einzig aus den Antworten rekonstruierbar. Die Aussagen geraten auf diese

2 Weise in den Status eines inneren Monologs, der unvollständige Sätze, Gedankensprünge, Einschübe enthält. Dies erhöht den Eindruck der Authentizität des Dargestellten. Im Prolog des Textes ist die Ausgangsfrage formuliert, die lautet: "Wie wird so einer zum Mörder." Der von der Autorin eingesetzte Journalist, der die Tat recherchiert, kennt ihre Vorgeschichte nicht, womit es notwendig wird, das Geschehen analytisch vom Ende her aufzurollen. Die Leser werden ihrerseits in die Position des Reporters versetzt, der sich von dem Tathergang und den Umständen, die anscheinend zur Tat geführt haben, selbst ein Bild machen muss. Erst fortschreitend ergeben die einzelnen Mosaiksteine ein annäherndes Bild von den Vorgängen. Ins Gewicht fällt, dass die Autorin darauf verzichtet, Angaben zu den Befragten zu machen, einzig Daten wie Alter, Beruf und Namen werden genannt.(aus: C. Gansel - Moderne Kinder- und Jugendliteratur, Cornelsen 1999) Zum Projekt Das viertägige Projekt wurde für die Projektwoche der BBS Cadenberge entwickelt. Die gemischte Gruppe setzte sich aus Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Berufsfelder zusammen, die sich vorher nur zum Teil kannten. Folgende Gesichtspunkte spielten bei der Entwicklung der Konzeption eine Rolle: Die Schülerinnen und Schüler sollten verschiedene methodische Vorgehensweisen kennenlernen, mit denen man sich einem Thema annähern kann. Die Auseinandersetzung mit dem Thema und dem Text sollten ihren Ausdruck in Wandbildern, Rollenbiographien, Video - Protokollen (Interviews) und in Szenen finden, wobei die verschiedenen Gestaltungsformen und ihre Möglichkeiten jeweils erarbeitet werden sollten. Die Anlage des Projekts war handlungs- und prozessorientiert und sollte am Schluss, aber nicht als Bedingung, falls möglich ein Ergebnis haben, das präsentiert werden konnte. Die Arbeit wurde ergebnisoffen angelegt, wobei die drei folgenden Varianten angedacht wurden: 1. Gerichtsverhandlung (Szenen und Interviews als Material), 2. Fernsehbericht ( z. B. "Explosiv" ), 3. Szenenfolge mit einem Handlungsbogen. Zum Verlauf Hinführung zum Thema und zum Buch Zunächst sammelt die Gruppe Texte und Bilder zum Thema Ausländerfeindlichkeit und gestaltet aus besonders prägnanten Textstellen, Bildern, Slogans eine Collage. Danach erfolgt eine kurze Einführung in das Buch, ausgehend vom gemeinsamen Lesen der letzten Seite des Buches. Danach suchen sich die Schüler aus dem Personenensemble diejenigen Personen aus, mit denen sie sich näher beschäftigen möchten. Sie haben die Auswahl:

3 Martin K.,16 Jahre, Nachbar Hubert S.; 42 Jahre, Klassenlehrer Silke K., 51 Jahre, Grundschullehrerin Sigurd J., 17 Jahre, Freund Klaus-Peter W.,54 Jahre, Tankstellenpächter Frank W., 32 Jahre, Sozialarbeiter Timo K.,15 Jahre, ehem. Klassenkamerad Rüdiger P., 14 Jahre, Freund Maren F., 32 Jahre, Nachbarin Hinnerk F., 42 Jahre, Pastor Hartmut K., 59 Jahre, Schulleiter Friedhelm K., 54 Jahre, Bürgermeister Norman L., 17 Jahre, Freund Arbeit mit dem Text Jeder Schüler, jede Schülerin wählt sich eine der Personen aus, die im Text vorkommen. Ziel ist es, dass die Schüler, nachdem sie die Aussagen gelesen haben, die Position der jeweiligen Personen zu Marco erkennen und beschreiben können. Das Ergebnis stellen die Schüler mit einer Wandzeitung vor. Der Vorteil dieses Verfahrens ist es, dass die Schüler den Text nicht unbedingt als Ganzes gelesen haben müssen. Wie bei einem Puzzle entsteht trotzdem ein Gesamtbild, das noch dadurch ergänzt werden kann, dass die Schüler fiktive Personen zusätzlich erfinden ( z.b. die Mutter oder die Freundin von Marco) Rollenbiographien Über das Schreiben einer Rollenbiographie können sich die Schüler und Schülerinnen mit den Personen des Textes noch intensiver auseinandersetzen, einen noch tieferen Einblick in den Charakter und in das Denken der jeweiligen Person bekommen. Dabei müssen sie den Text erweitern und Leerstellen besetzen. Aussehen Sprache,

4 Charaktereigenschaften...- alles wird wichtig. Als Ziel wird den Schülern und Schülerinnen vorgegeben, sich so gut mit ihrer Person auszukennen, dass sie als Figur interviewt werden könnten. Video Arbeit Die Videokamera nimmt bei dieser Arbeitsform eine eher zurückhaltende Position ein. Sie hält die Szene fest und ermöglicht dabei wiederum Korrektur, Kritik und ggf. die Wiederholung. Sie ist somit Motivationsgeber zu einem konzentrierten Arbeiten. Bewusst wird jedoch auf die Möglichkeit verzichtet, einen Fernsehfilm zu gestalten. Nur mit diesem Verzicht wird die Kamera zu einer echten Hilfe in der szenischen Interpretation: Sie hält den Prozess des Spieles in Gang, ohne zeitaufwendige Drehbucharbeit zu beanspruchen und sie schafft dadurch die Freiräume, die der inhaltlichen Arbeit dienen. Wichtig ist hierbei darauf zu achten, dass die Kamera von den Beteiligten nicht als hemmender Fremdkörper empfunden wird und so das eigentliche Ziel der szenischen Textbearbeitung stört oder sogar verhindert. Obwohl das mögliche Endergebnis eines fertigen Videofilms für alle Beteiligten einen zusätzlichen Motivationsschub darstellen kann und soll, darf die Filmarbeit und der sich daran anschließende Videoschnitt nicht mit der Erwartung verknüpft werden einen vorzeigbaren Handlungs- oder Leistungsnachweis produzieren zu können. Dieser Ansatz ginge an den inhaltlichen Intentionen vorbei und hätte sehr wahrscheinlich eine weniger gelöste Spielatmosphäre zur Folge. Sowohl die szenische Erarbeitung und Umsetzung des Textes, als auch die Qualität des Videos würden hierdurch erheblich beeinträchtigt. Nur wenn szenische Umsetzung und Videoarbeit in einem aufeinander abgestimmten den jeweiligen Teilnehmern angepassten und von Leistungsdruck befreiten Rahmen stattfinden, kann ein fertiger Videobeitrag zu einem befriedigenden Ergebnis führen und den Darstellern einen positiven Eindruck von sich selbst und von dem von ihnen Geleisteten ermöglichen.

5 Videointerviews Im nächsten Schritt stellen die Schülerinnen / Schüler ihre Figur in einem Interview vor. Mögliche Fragen können sein: - Würden Sie sich bitte vorstellen? - Kannten Sie Marco? - Woher kannten Sie ihn? - Wie fanden Sie ihn? - Was halten Sie von seiner Tat? - Glauben Sie, dass Sie auch etwas mit dem zu tun hatten, was er da gemacht hat? - Inwiefern hätten Sie es verhindern können? - Glauben Sie, das ein anderer etwas damit zu tun hat? Wer? - Wollen Sie abschließend noch etwas sagen? Für das Interview können sich die Schüler einen Raum entwerfen, einen passenden Hintergrund gestalten, geeignete Musik ausdenken, sich verkleiden... Die Interviews wurden mit einer Videokamera aufgezeichnet. Die Videokamera hat in dieser Phase zwei Aufgaben: Zunächst einmal das Festhalten des Geleisteten. Dieses Festhalten ermöglicht Wiederholung, Verbesserung, Kritik und ist auch Dokumentation des Erarbeiteten. Andererseits schafft die Arbeit mit der Kamera aber auch einen Baustein im Gesamtprozess,auf den im weiteren Verlauf zurückgegriffen werden kann. Szenisches Spiel ist Handeln in vorgestellten Situationen. Je genauere Vorstellungen die Spieler / Spielerinnen von ihrer Rolle und der Situation entwickeln, um so besser sind sie in der Lage, reale Gegenstände, die Mitspielenden und sich selbst als andere wahrzunehmen und aus der Rolle heraus zu handeln. Werden ihre Vorstellungen systematisch aufgebaut und entfaltet haben sie Gelegenheit, sich Schritt für Schritt in die Rolle und in die Situation einzufühlen, dann bleibt ihr Spiel nicht fiktiv und bloße Inszenierung, sondern wird so real wie in anlogen Alltagssituationen auch. Von innen heraus motiviert und gerechtfertigt, können die Teilnehmer ihr körperliches und sprachliches Verhaltens- und Ausdrucksvermögen situationsgerecht ausschöpfen. Sie zeigen nicht nur, wie sie die Rolle verstehen und welche Haltung sie ihr geben bzw. zu geben in der Lage sind. Sie erleben und zeigen mehr und anderes als das, was sie ausdrücken wollen. Denn ihr Spiel ist (...) immer auch wiederhergestelltes Verhalten, ein Verhalten, dass sie (und häufig auch die Beobachtenden) bei sich kennen oder kannten, das sie einmal gelernt haben und jetzt wieder aktienthüllen. ( aus: Ingo Scheller Szenisches Spiel: Handbuch für die pädagogische Praxis, Berlin:Cornelsen Scriptor 1998)

6 warming up Setzt man szenische Methoden ein, so kann man davon ausgehen, dass sich die Mitglieder der jeweiligen Gruppe gegenüber dem Spielleiter / der Spielleiterin und den anderen Gruppenmitgliedern gehemmt verhalten. Dies gilt besonders für Gruppen, die erstmalig mit diesen Methoden arbeiten oder die im Rahmen von Projektwochen mehr oder weniger zufällig zusammenfinden. Es gilt also diese erste Phase der Arbeit so zu gestalten, dass die Teilnehmer / Teilnehmerinnen sich kennenlernen und ein Vertrauensverhältnis aufbauen können und dass sie beginnen ihre Ausdrucksfähigkeit zu entwickeln. Zwei Komponenten sollten diesen Einstieg bestimmen: 1. Die Spieler / Spielerinnen müssen so schnell wie möglich die Namen der anderen Mitglieder lernen und sich mit den Gesichtern vertraut machen und 2. sie sollten so schnell wie möglich in körperlichen Kontakt miteinander treten, um so die Scheu vor den anderen zu verlieren. Ein möglicher Ablauf soll hier stichwortartig vorgestellt werden. Bei der Durchführung sollte man genügend Zeit vorsehen, so dass sich die Beteiligten auf die einzelnen Übungen einlassen können. Für den folgenden Ablauf sollte man etwa eine Doppelstunde einplanen. 3. einen großen Kreis bilden Blick in den Mittelpunkt Augen schließen absolute Ruhe Hände in Vorhalte nehmen - auf ein Zeichen gehen alle langsam in Richtung Kreismittelpunkt zwei fremde Hände greifen und festhalten hat jeder zwei fremde Hände gegriffen: Augen auf und versuchen den Ausgangskreis wiederherzustellen 4. erneut Kreis bilden jeder/jede nennt seinen / ihren Namen und macht eine bestimmte Geste dazu 5. alle gehen durch den Raum Variieren der Geschwindigkeit Vorgeben der Gehrichtung Gehvarianten ( schlendern trampeln, tippeln u. a. m.) jeder begrüßt jeden Grußvarianten - die ganze Übung kann mit Musik unterstützt werden 6. die Gruppe bewegt sich frei durch den Raum Stoppruf des Spielleiters alle ordnen sich nach jeweils vorgegebenen Kriterien (z.b. Körpergröße, Augenfarbe, Vornamen in alphabetischer Reihenfolge u.a.m.) 7. alle stehen verteilt im Raum sobald einer/eine los ruft, gehen alle umher ruft einer stopp bleiben alle sofort stehen und halten ihre Bewegung bis wieder jemand los sagt - Steigerung: die Person, die los sagt, geht in einer besonderen Gangart los und alle müssen genauso gehen wer stopp sagt bleibt in einer besonderen Figur stehen, die alle nachahmen müssen kann auch ohne akustischen Impuls durchgeführt werden 8. Kombination von 4. und alle gehen frei durch den Raum akustisches Signal alle frieren in einer Abwehrpose oder in einer Aggressionspose ein 10. alle gehen frei durch den Raum Klatschen alle bleiben abrupt mit angespannten Muskeln stehen zeigen mit einem lauten Du auf einen anderen Mitspieler in einem weiteren Durchgang auf mehrere andere Mitspieler, wobei das Du jeweils wiederholt wird

7 Figuren entwickeln Augen zu entspannen ganz ruhig atmen in sich hineinhorchen ca. 3.Min Augen bleiben geschlossen einen Sportler oder eine Sportlerin einer bestimmten Sportart vorstellen die Haltung dieses Sportlers einnehmen Haltung auflösen und wieder einnehmen Haltung fest einnehmen und halten die nächst mögliche Bewegung aus der Haltung einnehmen und halten wieder zurück in die Ausgangshaltung mehrere Male wiederholen die gewählte Haltung einnehmen und halten Augen auf jeder gibt seinem jeweilig rechten Nachbarn einen Text z. B. was könnte er denken? oder wie könnte die Unterschrift unter diesem Sportfoto lauten? oder wodurch könnte dieser Sportler/ diese Sportlerinnen angefeuert werden? usw. Figuren nach Fotos bauen Partnerübung ein Paar erhält jeweils ein Foto, auf dem jeweils eine Person in einer ausdrucksstarken Haltung abgebildet ist einer ist Baumeister, einer ist Baumaterial

8 mit Hilfe des Fotos wird die Figur als Standbild gebaut - ist das Standbild fertig, treten die Baumeister zurück jedes Paar entwickelt für das jeweils rechts stehende Paar einen Text, der dem Standbild eingespeichert wird und dann auf ein verabredetes Zeichen abgerufen werden kann oder der von dem benachbarten Paar gesprochen wird oder es wird ein Satz entwickelt, der von dem Standbild eine neue Haltung verlangt. Standbilder 1. Es werden mehrere Gruppen gebildet ( jeweils ca. 3 4 Personen ) Aufgabe für die Gruppen ist es, zu einer Situation aus dem Text, die die jeweilige Gruppe für wichtig und bedeutsam für die Situation der Hauptperson hält, jeweils 3 oder 4 Bilder wie in einem Fotoroman zu stellen. An den Standbildern sollen alle Personen der Gruppe mitwirken. Dafür werden ca.10 Minuten Zeit benötigt. 2. In einem ersten Durchgang stellt jede Gruppe ihre Bilderfolge vor, während der Rest diese beobachtet. 3. In einem zweiten Durchgang soll mit den Standbildern weitergearbeitet werden. Dazu erhalten die beobachtenden Gruppen bestimmte Aufgaben, wie z. B.: - Findet heraus, welche Situation besonders charakteristisch ist. - Verändert die Bilder, um diese noch deutlicher zu machen. - Zeigt ein Bild vor oder nach der Bildfolge. - Gebt eine Bildunterschrift wie in einer Zeitung. - Stellt euch hinter eine Person und sagt, was sie gerade denkt. - Gebt den einzelnen Figuren einen Text (einen Ausruf oder einen kurzen Satz). Weitere Variation sind möglich und sinnvoll 4. Abschließend werden die Bildfolgen ausgesucht, mit denen weiter gearbeitet werden soll. Erarbeitung von Szenen Besonders zwei Situationen findet die Gruppe bedeutsam: die Situation, bei der Marco die entscheidende Klassenarbeit in Geschichte zurück bekommt und die im Jugendzentrum, in der deutlich wird, in welchem Umfeld Marco sich aufhält und wie die Gruppe auf Ausländer reagiert.

9 Ausgehend von den gewählten Bildfolgen sollen nun aus den gestellten Bildern Szenen entwickelt werden. Ausgangspunkt sollen die Standbilder sein, deren Folge ständig erweitert wird, wobei die Bildhaltung in Bewegungen umgesetzt wird. Liegt ein szenisches Konzept als Ablauf vor, soll improvisierend nach und nach eine Dialogstruktur entwickelt werden. Diese wird dann durch mehrmaliges Wiederholen verfestigt. Durch ständiges Beobachten und Verändern erhält die Szene durch diesen Arbeitsprozess ihre endgültige Form. Steht diese fest kann durch weitere Wiederholungen die Sicherheit der Darstellung erprobt werden. Es ist auch möglich und sinnvoll in dieser Phase die Szene schriftlich zu fixieren oder als Video-Protokoll festzuhalten, um eine Grundlage für eine etwaige Präsentation zu haben. Ergebnissicherung Ein Zwischengespräch versucht den bisherigen Stand des Arbeitsprozesses festzuhalten - Die Gruppe ist bis auf zwei Ausnahmen engagiert bei der Sache- Die Problematik des Buches ist allen Beteiligten bewusst. - Das Buch ist gleichsam nebenbei gelesen worden. - Alle Interviewszenen sind vollständig im Kasten. - Die beiden Szenen sind zufrieden stellend abgedreht.

10 - Es ist reichlich Material vorhanden, die Einzelteile zu einem Gesamtprodukt zusammenzufügen. Das Produkt Aus dem Gespräch mit der Gruppe und unter Berücksichtigung der noch zur Verfügung stehenden Zeit entstand der Plan mit den vorhandenen Materialien einen Fernsehbericht zu erstellen. Schnell ist eine passende Begleitmusik gefunden. Eine Redaktionskonferenz legt nun den Ablauf für eine Fernsehdokumentation fest. Der Rest ist einfach: Der Text für ein/e Moderator/in wird gemeinsam erstellt, der die einzelnen Bausteine passend miteinander verbindet. Der Klassenraum verwandelt sich in ein Aufnahmestudio. Nochmals kommt die Videokamera zum Einsatz und hält das Endprodukt fest. Nicht alle Beiträge kommen dabei zum Einsatz. Aber viel entscheidender ist es, dass alle Beteiligten ihre Auseinandersetzung mit dem Thema als produktives Tun erfahren haben, das Nachdenklichkeit z. T. auch Betroffenheit ausgelöst hat. Georg Wippler, Hans-Hubertus Lenz

Baustein Kinder/Jugendliche als Reporter

Baustein Kinder/Jugendliche als Reporter Baustein Kinder/Jugendliche als Reporter Die Rolle des Reporters stellt eine schöne Möglichkeit für Kinder dar, selbst aktiv zu werden und kommunikative Fähigkeiten zu schulen. Darüber hinaus erhalten

Mehr

Der Führerschein fürs Internet Unterrichts- und Begleitmaterialien für Lehrkräfte

Der Führerschein fürs Internet Unterrichts- und Begleitmaterialien für Lehrkräfte Der Führerschein fürs Internet Unterrichts- und Begleitmaterialien für Lehrkräfte Teil 2 Der Surfschein im Unterricht Einleitung Einleitung Einsatz im Unterricht Unterricht 26 Der Surfschein kann in einer

Mehr

Verständlich schreiben

Verständlich schreiben Verständlich schreiben Ein Genie kann alles A ansprechend K kurz G gegliedert E einfach Einfach schreiben Wortwahl: geläufige Wörter verwenden, Fremdwörter erklären konkrete Wörter wählen, abstrakte Wörter

Mehr

Das Modell der Systemisch-Lösungsorientierten Beratung

Das Modell der Systemisch-Lösungsorientierten Beratung newsletter 04 / 2010 Das Modell der Systemisch-Lösungsorientierten Beratung Stellen Sie sich vor, es passiert ein Wunder und ihr Problem wurde gelöst, was genau hat sich dann in Ihrem Leben geändert? Die

Mehr

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung Material zur Studie Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten Leitfaden für die Telefoninterviews

Mehr

Informationen für Schüler zur Projektarbeit

Informationen für Schüler zur Projektarbeit Informationen für Schüler zur Projektarbeit 1. Organisatorisches Die Themenfindung und die Zusammensetzung der Arbeitsgruppen müssen bis zum 15. Dezember abgeschlossen sein. Über die Klassenlehrkräfte

Mehr

Bildkartei. Didaktische Hinweise und Bildkartei. Bildorientierte Zugangsweisen. Möglichkeiten, mit der Bilderserie produktiv zu arbeiten.

Bildkartei. Didaktische Hinweise und Bildkartei. Bildorientierte Zugangsweisen. Möglichkeiten, mit der Bilderserie produktiv zu arbeiten. Max! Didaktische Materialien Seite 1 Bildkartei Didaktische Hinweise und Bildkartei Die Bilder werden kopiert. Nun können mit weißem Papier Sprechblasen ausgeschnitten und hinzugefügt werden. So lassen

Mehr

111 Überwinden depressiven Grübelns

111 Überwinden depressiven Grübelns 111 Überwinden depressiven Grübelns 57 In diesem Kapitel geht es nun um die Dinge, die man tun kann: Wie gerate ich weniger oft ins Grübeln hinein? Wie steige ich schneller wieder aus Grübelprozessen aus?

Mehr

BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung

BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung KURZE BESCHREIBUNG DER AKTIVITÄTEN In dieser Themeneinheit erwerben die Teilnehmer/innen grundlegende Fähigkeiten der Mediation als

Mehr

Lege deine Hände auf deinen Bauch. Beobachte das Ein- und Ausatmen... Lege die Hände wieder neben den Körper. Schritt C.

Lege deine Hände auf deinen Bauch. Beobachte das Ein- und Ausatmen... Lege die Hände wieder neben den Körper. Schritt C. Progressive Muskelentspannung nach Jacobson Jacobson entwickelte seine körperorientierte Entspannungsmethode für den Einsatz im Rahmen der Psychotherapie (1934). Diese Methode ist m.e. für Sportler besonders

Mehr

Unit 4: Informationsblatt für Mini-Teachers (schwierige Laute sind unterstrichen)

Unit 4: Informationsblatt für Mini-Teachers (schwierige Laute sind unterstrichen) Unit 4: Informationsblatt für Mini-Teachers (schwierige Laute sind unterstrichen) Was ist euer Ziel? Das Ziel eurer Stunde ist es, die Zahlen zu wiederholen. Dafür habt ihr 20 Minuten Zeit. Wie könnt ihr

Mehr

Unterrichtsplanung - UE Cyber-Mobbing - UE: 50 Min

Unterrichtsplanung - UE Cyber-Mobbing - UE: 50 Min Unterrichtsplanung - UE Cyber-Mobbing - UE: 50 Min Lernziele: - S verstehen einen Film zum Thema Cyber-Mobbing und können Fragen dazu beantworten - S kennen neue Wörter zum Thema - S erweitern ihr Wissen

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. Oktober. Das Wichtigste im Leben: FREUNDSCHAFT

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. Oktober. Das Wichtigste im Leben: FREUNDSCHAFT Seite 1 von 6 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF Oktober Das Wichtigste im Leben: FREUNDSCHAFT - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter - Abkürzungen

Mehr

Arbeitsblatt IV/1.1: Was liegt in meiner Hand? Das Potenzial der Pflege einschätzen

Arbeitsblatt IV/1.1: Was liegt in meiner Hand? Das Potenzial der Pflege einschätzen Arbeitsblatt IV/1.1: Was liegt in meiner Hand? Das Potenzial der Pflege einschätzen In dieser Aufgabe geht es darum, eine Aussage von zwei unterschiedlichen Seiten zu betrachten und Argumente gegenüberzustellen,

Mehr

Unterrichtseinheit»Kinder im Krieg«

Unterrichtseinheit»Kinder im Krieg« Thema: Kinder im Krieg Zeit: 90 Minuten Schwierigkeitsstufe I Schlagwörter: Leben eines Kindes im Krieg, Comic, Plakat gestalten, Friedenspädagogik Kurzbeschreibung Diese Unterrichtseinheit bietet einen

Mehr

Die SchülerInnen sollen den Weltliteratur- Klassiker Romeo und Julia kennenlernen.

Die SchülerInnen sollen den Weltliteratur- Klassiker Romeo und Julia kennenlernen. Unterrichtsskizze Unterrichtsverlauf 1. Einheit Die SchülerInnen dürfen ihre Einführung in die Vorkenntnisse über die Geschichte Geschichte Romeo und Julia, in einer Romeo u Julia Gesprächsrunde, erzählen.

Mehr

Bildungsstandards für Fremdsprachen (Englisch)

Bildungsstandards für Fremdsprachen (Englisch) , 8. Schulstufe 1 Hinweise zum Verständnis der Deskriptoren Die in den Deskriptoren immer wieder angesprochenen vertrauten Themenbereiche sind identisch mit den im Lehrplan angeführten Themen. Eine Liste

Mehr

Selbstbehauptungstraining für die Klasse Oberstufe A der Schule Elfenwiese

Selbstbehauptungstraining für die Klasse Oberstufe A der Schule Elfenwiese Selbstbehauptungstraining für die Klasse Oberstufe A der Schule Elfenwiese Im Rahmen einer fünftägigen Klassenreise nach Preddöhl haben 4 Schülerinnen* und zwei Schüler der Oberstufenklasse an einem insgesamt

Mehr

Wie teile ich mein Anliegen richtig mit?

Wie teile ich mein Anliegen richtig mit? Stundenthema Wie teile ich mein Anliegen richtig mit? Lernziele Die Schüler sollen Du-Botschaften kennen. erkennen, warum Du-Botschaften oft verletzend sind. erkennen, dass der Gesprächspartner auf Du-Botschaften

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kreative Unterrichtseinstiege (mit zahlreichen Beispielen)

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kreative Unterrichtseinstiege (mit zahlreichen Beispielen) Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Kreative Unterrichtseinstiege (mit zahlreichen Beispielen) Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Kreative

Mehr

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Praktikumsbericht von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Nach sieben Monaten Praktikum ist es Zeit kurz zurück zu blicken. Der folgende Bericht soll daher Antwort auf vier

Mehr

Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion

Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion Status: 0-Serie (Beispiel) Stand: 2015 Ausgangslage In der Gruppendiskussion haben Sie den Auftrag, über ein vorgegebenes Problem zu diskutieren

Mehr

Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes

Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes Warum eine Vorbereitung? Und worauf sollten Sie sich vorbereiten? - Wir

Mehr

Aufgabenkarten für ein Schönheitsszenarium

Aufgabenkarten für ein Schönheitsszenarium Aufgabenkarten für ein Schönheitsszenarium Dieses Unterrichtsmaterial ist im ProLesen-Pilotprojekt in einer Berliner Projektschule im Zusammenhang mit dem Sinus-Transfer-Projekt Naturwissenschaften im

Mehr

designprozesse - eine einführung in struktur und darstellung aus: Designprozesse - eine Einführung Petra Kellner

designprozesse - eine einführung in struktur und darstellung aus: Designprozesse - eine Einführung Petra Kellner designprozesse - eine einführung in struktur und darstellung aus: Designprozesse - eine Einführung Petra Kellner Aus der Reihe Lehrmaterialien Fachbereich Design (id 4) HdK Berlin Hans Nick Roericht designprozesse

Mehr

Leitprogramm Bubblesort

Leitprogramm Bubblesort Leitprogramm Bubblesort Dr. Rainer Hauser Inhalt 1 Übersicht...1 2 Input-Block I: Der Sortieralgorithmus Bubblesort...2 3 Input-Block II: Die Effizienz von Bubblesort...6 4 Zusammenfassung...8 5 Lernkontrolle...9

Mehr

New World. Englisch lernen mit New World. Informationen für die Eltern. English as a second foreign language Pupil s Book Units 1

New World. Englisch lernen mit New World. Informationen für die Eltern. English as a second foreign language Pupil s Book Units 1 Englisch lernen mit New World Informationen für die Eltern New World English as a second foreign language Pupil s Book Units 1 Klett und Balmer Verlag Liebe Eltern Seit zwei Jahren lernt Ihr Kind Französisch

Mehr

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen II. Mündliche Abiturprüfung und Ergänzungsprüfungen A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen C) Hinweise

Mehr

Projektbericht: Seminar "Sozialkompetenz im BVJ" der Georg-von- Langen-Schule

Projektbericht: Seminar Sozialkompetenz im BVJ der Georg-von- Langen-Schule Projektbericht: Seminar "Sozialkompetenz im BVJ" der Georg-von- Langen-Schule 1. Entwicklung der Seminare Seit dem Schuljahr 2000/2001 werden in der Georg-von-Langen-Schule Seminare zur "Förderung und

Mehr

Leseprobe aus: Engelmann, Therapie-Tools Resilienz, ISBN 978-3-621-28138-6 2014 Beltz Verlag, Weinheim Basel

Leseprobe aus: Engelmann, Therapie-Tools Resilienz, ISBN 978-3-621-28138-6 2014 Beltz Verlag, Weinheim Basel http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-621-28138-6 Kapitel 3 Selbstwirksamkeit Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele mit sich selbst. Seneca Für den dritten Resilienzfaktor

Mehr

1. Einführung Fairtrade. 2. Planspiel KiK. 3. Faire Kleidung

1. Einführung Fairtrade. 2. Planspiel KiK. 3. Faire Kleidung 1. Einführung Fairtrade Die erste Einheit diente dazu, allgemein in das Thema einzuführen, die Teilnehmenden dafür zu öffnen und ein Verständnis für die Strukturen des Welthandels zu ermöglichen. 1. Plenum:

Mehr

Das Beziehungsbrett Konflikte aktiv in die Hand nehmen

Das Beziehungsbrett Konflikte aktiv in die Hand nehmen Phase 3 Das Beziehungsbrett Konflikte aktiv in die Hand nehmen Von rmin Rohm Kurzbeschreibung Das Beziehungsbrett ist ein analoges Medium und rbeitsmittel, um Systeme, Beziehungen und Interaktionen zu

Mehr

Unterrichtseinheit 5.1

Unterrichtseinheit 5.1 Unterrichtseinheit 5.1 1 Unterrichtseinheit 5.1 Ca. 1 Schulstunde Aufgabenart Mathematischer Inhalt Materialien Zielsetzungen Handy-Tarife Handy-Tarife Validierungsaufgabe: eine vorgegebene Lösung validieren

Mehr

Fotodoppelseiten Lektion 1: Erlebt

Fotodoppelseiten Lektion 1: Erlebt Anmerkungen zum Arbeitsblatt 1 Projekt für eine Gruppe oder einen Kurs. für einen oder mehrere sehr engagierte Teilnehmer oder Teilnehmerinnen, die mehr machen möchten als die anderen. Dies könnte motivierend

Mehr

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Modul: Soziale Kompetenz Vier Ohren Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Teilnehmer: 3-20 Personen (Die Übung kann mit einer Gruppe von 3-6 Personen oder bis zu max. vier Gruppen realisiert werden) Material:

Mehr

MODUL 2: Unser Partnerunternehmen

MODUL 2: Unser Partnerunternehmen MODUL 2: Unser Partnerunternehmen ÜBERSICHT Die Schülerinnen und Schüler recherchieren vor dem Unternehmensbesuch Informationen zu ihrem Partnerunternehmen im Internet oder in ihrem persönlichen Umfeld

Mehr

Entwickeln Sie Ihre Vision!

Entwickeln Sie Ihre Vision! zur Buchseite 170 bis 173 Entwickeln Sie Ihre Vision! 1 Stellen Sie sich einen Architekten vor, der ein großes, beeindruckendes Bauwerk erstellen möchte. Mit was beginnt er? Mit einem Bild im Kopf, einem

Mehr

TLM Leitfaden Gerichtsshow 1. Thema: Gerichtsshow (Video)

TLM Leitfaden Gerichtsshow 1. Thema: Gerichtsshow (Video) TLM Leitfaden Gerichtsshow 1 Thema: Gerichtsshow (Video) Zielgruppe: 6. 12. Klasse Zielsetzung: In diesem Workshop sollen sich die Schüler bewusst werden, inwieweit eine Gerichtsshow einer realen Gerichtsverhandlung

Mehr

Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes

Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes Marte Meo* Begleitkarten für die aufregenden ersten 12 Monate im Leben Ihres Kindes Das wichtige erste Jahr mit dem Kind Sie erfahren, was Ihrem Kind gut tut, was es schon kann und wie Sie es in seiner

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

L e r n w e g e. Methodische Anregungen zum Kooperativen Lernen. ZPG ev. Religion Januar 2012

L e r n w e g e. Methodische Anregungen zum Kooperativen Lernen. ZPG ev. Religion Januar 2012 L e r n w e g e Methodische Anregungen zum Kooperativen Lernen ZPG ev. Religion Januar 2012 2 Infotext LERNWEGE Wer über kompetenzorientierten Unterricht nachdenkt, stößt unweigerlich auf die Frage, ob

Mehr

1. Kurze Inhaltsangabe: Stell dir vor, du möchtest jemandem, der das Buch Robin und Scarlet Die Vögel der Nacht nicht gelesen hat, erzählen, worum es

1. Kurze Inhaltsangabe: Stell dir vor, du möchtest jemandem, der das Buch Robin und Scarlet Die Vögel der Nacht nicht gelesen hat, erzählen, worum es 1. Kurze Inhaltsangabe: Stell dir vor, du möchtest jemandem, der das Buch Robin und Scarlet Die Vögel der Nacht nicht gelesen hat, erzählen, worum es darin geht. Versuche eine kurze Inhaltsangabe zu schreiben,

Mehr

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks

KALENDER 2016 LERNCOACHING. Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! ile - ich lern einfach! Iris Komarek. Die 40 besten Lerntricks Iris Komarek Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen! Die 40 besten Lerntricks Illustration Birgit Österle ile - ich lern einfach! LERNCOACHING KALENDER 2016 Coache Dich selbst - werde fit fürs Lernen!

Mehr

Ich formuliere mein Ziel SMART

Ich formuliere mein Ziel SMART Arbeitsblatt 18 Ich formuliere mein Ziel SMART Mein Ziel lautet (noch ganz unkonkret): Ich formuliere mein Ziel nach dem SMART-Modell: SMART-Checkliste: Ist das Ziel... spezifisch? Wo? Was? Wann? Welcher?

Mehr

THEATERCAMP 2010 CAFÉ GOETHE. Wer hat Lust zu singen, zu tanzen, zu sprechen, zu performen? Wer hat Lust an einer kleinen Bühnenshow mitzuwirken?

THEATERCAMP 2010 CAFÉ GOETHE. Wer hat Lust zu singen, zu tanzen, zu sprechen, zu performen? Wer hat Lust an einer kleinen Bühnenshow mitzuwirken? THEATERCAMP 2010 CAFÉ GOETHE Wer hat Lust zu singen, zu tanzen, zu sprechen, zu performen? Wer hat Lust an einer kleinen Bühnenshow mitzuwirken? Wer hat Lust etwas über Theaterarbeit zu erfahren? Zwei

Mehr

Unterrichtseinheit 1 «Wer steckt dahinter?»

Unterrichtseinheit 1 «Wer steckt dahinter?» Seite 1 Unterrichtseinheit 1 «Wer steckt dahinter?» Informationen zur Unterrichtseinheit... 2 Grundlagen für die Lehrperson... 3 Vorbereitung... 3 Einstieg... 4 Ablauf der Unterrichtseinheit... 5 Auswertung

Mehr

In der Gruppe ist die Motivation größer. Auch die zeitliche Begrenzung macht es etwas leichter. schon

In der Gruppe ist die Motivation größer. Auch die zeitliche Begrenzung macht es etwas leichter. schon TEIL I: Leseverstehen LESETEXT Jung, vernetzt und ohne Smartphone Es ist ein Experiment: eine Woche lang ohne Smartphone auskommen. Die Teilnehmer: Schüler aus Braunschweig. Sind die Jugendlichen wirklich

Mehr

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS Gemeinschaftsarbeit: Türme, Wolkenkratzer und Superbauten Jahrgangsstufen 3/4 Fach Übergreifende Bildungsund Erziehungsziele Zeitrahmen Benötigtes Material Kunst Sprachliche Bildung, Werteerziehung, Kulturelle

Mehr

Beispiellektionen. Geometrische Grundformen. Gestaltung und Musik. Fach. Klasse. Ziele Soziale Ziele

Beispiellektionen. Geometrische Grundformen. Gestaltung und Musik. Fach. Klasse. Ziele Soziale Ziele Geometrische Grundformen Fach Gestaltung und Musik Klasse 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Ziele Soziale Ziele Gemeinsam ein Bild aus einfachen geometrischen Formen entstehen lassen. Inhaltliche Ziele Geometrische Formen

Mehr

Flüchtlinge lernen Deutsch Geschichten bauen Phase 2 - Ideen für fortgeschrittene Anfänger

Flüchtlinge lernen Deutsch Geschichten bauen Phase 2 - Ideen für fortgeschrittene Anfänger Flüchtlinge lernen Deutsch Geschichten bauen Phase 2 - Ideen für fortgeschrittene Anfänger In den ersten ca. 100 Stunden haben die Lernenden mit Hilfe von Gegenständen und Handlungen aus ihrem direkten

Mehr

Die Sinnfrage Wofür überhaupt leben?

Die Sinnfrage Wofür überhaupt leben? Die Sinnfrage Wofür überhaupt leben? Radiokolleg Gestaltung: Ulrike Schmitzer Sendedatum: 18. 21. März 2013 Länge: 4 Teile, je ca. 23 Minuten Aktivitäten 1) Umfrage zum Thema Lebenssinn / Gruppenarbeit

Mehr

1. Das Grundspiel Ziel des Spiels. Inhalt: 1 Spielplan, 34 Gängekarten, 24 Bildkarten, 4 Spielfiguren

1. Das Grundspiel Ziel des Spiels. Inhalt: 1 Spielplan, 34 Gängekarten, 24 Bildkarten, 4 Spielfiguren Inhalt: 1 Spielplan, 34 Gängekarten, 24 Bildkarten, 4 Spielfiguren Ravensburger Spiele 26 534 3 Ein Spiel für 2-4 Spieler ab 7 Jahren Autor: Max J. Kobbert Illustration: Joachim Krause, illuvision Design:

Mehr

Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden

Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Zeit U-Phase Unterrichtsverlauf Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Stundenthema: Cyber-Mobbing Einstieg (15

Mehr

Verlauf Material LEK Glossar Literatur

Verlauf Material LEK Glossar Literatur Reihe 21 S 5 Verlauf Material Schematische Verlaufsübersicht Peter Stamm: Blitzeis drei ausgewählte Erzählungen Über die Untersuchung von Sprache und Erzähltechnik zur Interpretation Modul 1 Die Erzählung

Mehr

KUNSTFÖRDERUNG IM KINDERGARTEN

KUNSTFÖRDERUNG IM KINDERGARTEN KUNSTFÖRDERUNG IM KINDERGARTEN FÜSSE UND SCHUHE René Magritte, Le modèle rouge, 1947/48 DOKUMENTATION EINLEITUNG BEREICH Bildnerisches Gestalten / Geschichte Wir lassen uns von der Ausstellung 3000 Jahre

Mehr

Übungen für einen bewegten Sprachunterricht

Übungen für einen bewegten Sprachunterricht Übungen für einen bewegten Sprachunterricht Alphabet Jeder S. erhält Buchstaben des Alphabets vom L. mündlich zugeteilt. Je nach Gruppengröße mehrere Buchstaben, die er sich merken muss. Nun sagt der L.

Mehr

Interessant! Nix für mich! Nachdenkenswert!

Interessant! Nix für mich! Nachdenkenswert! Interessant! Nix für mich! Nachdenkenswert! Eine Konfi-Tagung zu Zukunftsvorstellungen und Reich Gottes 1 zum Beitrag im Pelikan 2/2015 Von Ulrike Kirschstein Rollenspiel zum Reich Gottes Matthäus 13,44-46:

Mehr

Diagnostisches Interview zur Bruchrechnung

Diagnostisches Interview zur Bruchrechnung Diagnostisches Interview zur Bruchrechnung (1) Tortendiagramm Zeigen Sie der Schülerin/dem Schüler das Tortendiagramm. a) Wie groß ist der Teil B des Kreises? b) Wie groß ist der Teil D des Kreises? (2)

Mehr

Training Actíva Lohnwert Methodik

Training Actíva Lohnwert Methodik Training Actíva Lohnwert Methodik Das kriteriumgerichtete (kompetenzgerichtete) Interview und die STARR Methodik 1. Das Kriteriumgerichtete Interview I 1.1. Was bedeutet CGI? Das Kriteriumgerichtete Interview

Mehr

BIST Mathematik AK 3 Kommunikation. Die Sprache der Mathematik sprechen - Sprechen über Mathematik

BIST Mathematik AK 3 Kommunikation. Die Sprache der Mathematik sprechen - Sprechen über Mathematik BIST Mathematik AK 3 Kommunikation Die Sprache der Mathematik sprechen - Sprechen über Mathematik 1 Lehrer sollen ihren SchülerInnen Gelegenheit geben, mehr zu reden! Lehrer sollen lernen, ihren SchülerInnen

Mehr

RANDI GUNTHER. Beziehungssaboteure. Verhaltensweisen erkennen und bewältigen, die Liebe zerstören. REIHE AKTIVE LEBENSGESTALTUNG Beziehung.

RANDI GUNTHER. Beziehungssaboteure. Verhaltensweisen erkennen und bewältigen, die Liebe zerstören. REIHE AKTIVE LEBENSGESTALTUNG Beziehung. RANDI GUNTHER Beziehungssaboteure REIHE AKTIVE LEBENSGESTALTUNG Beziehung Verhaltensweisen erkennen und bewältigen, die Liebe zerstören Junfermann V e r l a g 1. Was führt zu Beziehungssabotage? Mit unserem

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Intro: LASS UNS REDEN

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Intro: LASS UNS REDEN Übung 1: sprechen Löse diese Aufgabe, bevor du dir das Video anschaust. Die Verben reden, sagen und erzählen sind Synonyme für sprechen, die aber in unterschiedlichen Situationen und unterschiedlichen

Mehr

Zeitungstreff in der Grundschule 2008 Medienhaus Bauer

Zeitungstreff in der Grundschule 2008 Medienhaus Bauer Zeitungstreff in der Grundschule 2008 Dokumentation der Arbeitsergebnisse und Umfragedaten Prof. Dr. Günther Rager Anke Pidun Oktober 2008: mct media consulting team Dortmund GmbH Westenhellweg 52 44137

Mehr

ONLINE-AKADEMIE. "Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht" Ziele

ONLINE-AKADEMIE. Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht Ziele ONLINE-AKADEMIE Ziele Wenn man von Menschen hört, die etwas Großartiges in ihrem Leben geleistet haben, erfahren wir oft, dass diese ihr Ziel über Jahre verfolgt haben oder diesen Wunsch schon bereits

Mehr

Lern-Spiel-Sammlung. 1. Lerne zählen. Spielmaterial. Spielziel

Lern-Spiel-Sammlung. 1. Lerne zählen. Spielmaterial. Spielziel Lern-Spiel-Sammlung 1. Lerne zählen Zahlen begegnen den Kindern fast überall. So ist es kein Wunder, dass die Kleinen viele Fragen rund ums Thema Zahlen und Zählen haben. Sie wollen alles ganz genau wissen.

Mehr

GFS-Bewertungskriterien im Fach DEUTSCH KLASSEN 7

GFS-Bewertungskriterien im Fach DEUTSCH KLASSEN 7 KLASSEN 7 Buchvergleich ca. 10 Min. + Konzentration auf Wesentliches: Angaben zu Autor, Gattung, Thematik, Inhaltsangabe, Begründung d. Lektüre-Auswahl am Text; Beantwortung v. SS/L- Fragen; detaillierte

Mehr

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

Peer Mediation. Spiele zum Einsatz in Klassen

Peer Mediation. Spiele zum Einsatz in Klassen Peer Mediation Spiele zum Einsatz in Klassen Grenzen wahrnehmen und Grenzen setzen Ziel Dauer Rahmen Ablauf Eigene Grenzen wahrnehmen, herausfinden, was ich brauche, um mich sicher undunbedroht zu fühlen;

Mehr

Advanced Solution Methods for Combinatorial Optimization Problems

Advanced Solution Methods for Combinatorial Optimization Problems Advanced Solution Methods for Combinatorial Optimization Problems Aktivierende Lehr- und Lernformen Michael Ritter Technische Universität München 18. April 2013 1. Aktivierende Lehr- und Lernformen Murmelgruppe

Mehr

T H E M E N S E R V I C E

T H E M E N S E R V I C E Themenservice Märchen-App fürs Sprachenlernen Ein Gespräch mit dem Deutschlandstipendiaten Jerome Goerke Jerome Goerke ist aufgeregt. Seit ein paar Wochen wirbt er per Crowdfunding-Plattform für eine ungewöhnliche

Mehr

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 1. Neid A ich ärgere mich über jemanden 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 3. Trauer C etwas ist einem

Mehr

Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf

Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf Grundlegende Informationen zur Unterrichtseinheit: Sprachlicher Schwerpunkt

Mehr

Zusammenfassung. Ortsbeschreibung. Zeichnung machen

Zusammenfassung. Ortsbeschreibung. Zeichnung machen Vorlagen LTB-Einträge OST (4-27) Während dem Lesen Auftrag 4 einen Wörterturm erstellen Erstelle einen Wörterturm zu den gelesenen Seiten! Versuche mit Hilfe des Wörterturms das Gelesene zusammenzufassen

Mehr

Von Luft und Klima. Experimente im Anfangsunterricht

Von Luft und Klima. Experimente im Anfangsunterricht Unterrichten Anfänge Klasse 2 4 Von Luft und Klima Experimente im Anfangsunterricht Abb. 1: Experimente mit Luft sind gut für den Anfangsunterricht und Kindergarten geeignet. Auch ein Protokoll führen

Mehr

Bewegungskunst Capoeira ein brasilianischer Kampftanz

Bewegungskunst Capoeira ein brasilianischer Kampftanz Bewegungskunst Capoeira ein brasilianischer Kampftanz Einblick in die Geschichte der Capoeira Die Ursprünge und Entwicklung des afro-brasilianischen Kampftanzes Capoeira gehen auf sklavische Ursprünge

Mehr

Henning Eberhagen. NLP und Lernen

Henning Eberhagen. NLP und Lernen Henning Eberhagen NLP und Lernen Inhaltsverzeichnis: Lernhemmnisse...2 Ein guter Zustand unterstützt...3 Lernen mit NLP-Methoden...3 Innere Ausrichtung auf Ziele...4 www.active-books.de -1- Der Zweck des

Mehr

15 Mal in Mobbingfällen mit dem No Blame Approach gearbeitet

15 Mal in Mobbingfällen mit dem No Blame Approach gearbeitet 15 Mal in Mobbingfällen mit dem No Blame Approach gearbeitet Erfahrungsbericht Dieser Bericht fasst die Erfahrungen der Anwendung des No Blame Approach in 15 Fällen zusammen. Auf eine detaillierte Einzelfallschilderung

Mehr

Bewertung Prozesseinheit E-Profil B-Profil

Bewertung Prozesseinheit E-Profil B-Profil Bewertung Prozesseinheit E-Profil B-Profil Prozesstitel: Halten Sie hier den ersten und den letzten Schritt des Prozesses fest: Kandidat/in Name / Vorname Geburtsdatum / Bürgerort Arbeitgeber Termine Abgabetermin

Mehr

Gruppenstunde / Unterrichtsstunde. Verschiedene Spiele. zum Thema Geld, Konsum, Schulden

Gruppenstunde / Unterrichtsstunde. Verschiedene Spiele. zum Thema Geld, Konsum, Schulden Gruppenstunde / Unterrichtsstunde Verschiedene Spiele zum Thema Geld, Konsum, Schulden GELD bewegt die Welt: Jugendliche befragen Menschen beim Einkaufen Kurzbeschreibung: Durch eine Befragung von Menschen

Mehr

Leichte Sprache: Recht und Chance. Eine Qualifizierung in Leichter Sprache

Leichte Sprache: Recht und Chance. Eine Qualifizierung in Leichter Sprache Leichte Sprache: Recht und Chance Eine Qualifizierung in Leichter Sprache Eine Seminarreihe der Bildungskooperation inform und Lebenshilfe Hessen in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Bremen, der Lebenshilfe

Mehr

Hallo liebes Australien - Team,

Hallo liebes Australien - Team, AUSTRALIEN Hallo liebes Australien - Team, mit eurem Reiseticket seid ihr um die ganze Welt geflogen und schließlich in Australien gelandet. Schön, dass ihr hier seid und die Lebewesen auf diesem besonderen

Mehr

Wahlfach Mathematik: Funktionen

Wahlfach Mathematik: Funktionen Wahlfach Mathematik: Funktionen In der Mathematik ist eine Funktion oder Abbildung eine Beziehung zwischen zwei Mengen, die jedem Element der einen Menge (Funktionsargument, unabhängige Variable, x-wert)

Mehr

Musikmodul «Classes bilangues» :

Musikmodul «Classes bilangues» : Musikmodul «Classes bilangues» : 3. Freiheit - freedom www.goethe.de/frankreich/bilangues Inhalt 1. "Freiheit": Einstieg über das Hören Seite 3 2. Assoziogramm/Wortigel Seite 3 3. Formen von Freiheit Seite

Mehr

Dein Ü bungsprogramm

Dein Ü bungsprogramm Dein Ü bungsprogramm Autor: Mirko Thurm Dieses Übungsprogramm wird dich in die Lage versetzen, deine Lesegeschwindigkeit stark zu steigern. Investiere ein paar Minuten in die Übungen, denn dadurch wirst

Mehr

4.4 Interne Evaluation

4.4 Interne Evaluation 4.4 Interne Evaluation Inhaltsverzeichnis 1. Ziele 2. Verantwortung 3. Inhalt und Umsetzung 3.1 Evaluationszyklus 3.2 Qualitätsbereiche 3.3 Organisationsstruktur 3.4 Prozessschritte 3.5 Beteiligte 3.6

Mehr

Materialien: Stühle (in Anzahl der Kinder minus einem Stuhl)

Materialien: Stühle (in Anzahl der Kinder minus einem Stuhl) 1.3 Hatschi-Patschi Alle Kinder sitzen im Stuhlkreis. Jedoch gibt es einen Stuhl weniger als Mitspieler da sind. Ein freiwilliges Kind verlässt den Raum. Alle anderen Kinder bestimmen jetzt ein Kind aus

Mehr

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie

Mehr

Projektwoche vom 31. März 4. April 2014

Projektwoche vom 31. März 4. April 2014 Projektwoche vom 31. März 4. April 2014 für Klassenstufe: 4. 6. Titel: FAIRNETZEN@FAIRHANDELN Leiterin: Frau Tsogo-Onana Globales Lernen Ausflüge Streng geheim! Botschaften sicher verschlüsseln Eine Welt

Mehr

Seminarkonzept. Fit für Digital Video. Zeitplan und Inhalte

Seminarkonzept. Fit für Digital Video. Zeitplan und Inhalte Seminarkonzept Fit für Digital Video Zeitplan und Inhalte Montag 8:30-9.30 Einführung Wie funktioniert DV? Was ist ein Pixel? Was ist auf so einer Kassette drauf, was kann man grundsätzlich damit machen

Mehr

Nachgefragt. Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis

Nachgefragt. Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis Nachgefragt Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis Ein Feld braucht Dünger. Was können sie tun, um das, was wir hier erarbeitet haben, wachsen und gedeihen zu lassen? TherMedius 2013

Mehr

Irgendwas ist anders...

Irgendwas ist anders... ANJA KÖHLER & CHRISTIAN KERSTEN Irgendwas ist anders... REIHE KOMMUNIKATION NLP & Partnerschaft Ein Lese- und Handbuch für alle, deren Partner NLP lernen Junfermann V e r l a g 14 Irgendwas ist anders

Mehr

Methoden für Deutschunterricht und Leseförderung

Methoden für Deutschunterricht und Leseförderung Carlsen in der Schule. Ideen für den Unterricht Methoden für Deutschunterricht und Leseförderung Thema des Monats Februar 2013 Literarisches Lernen mit Lesetagebüchern Autorin: Jana Mikota Zielgruppe:

Mehr

Teil III - Baustein Bewegung & Sport - Seite 1. lesebaustein zueinanderreisen DEUTSCH MUSIK BIOLOGIE. Bewegung & Sport.

Teil III - Baustein Bewegung & Sport - Seite 1. lesebaustein zueinanderreisen DEUTSCH MUSIK BIOLOGIE. Bewegung & Sport. Teil III - Baustein - Seite 1 DEUTSCH MUSIK BIOLOGIE Bewegung & Sport Fair-Play-Spiele Kurzinfo: Fair-Play-Spiele zum Thema Teil III - Baustein - Seite 2 Textbegegnung I - Spiele zum Aufwärmen: 1.1 Reise

Mehr

Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I

Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: 6. Klasse, 2. Halbjahr Themengebiet: Modul 3: Fach: 1 Meine Interessen Was will ich eigentlich? 2 Meine Kompetenzen Was kann ich alles gut?

Mehr

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Was ist eine Kampagne? Die Kampagne ist eine gezielte Kommunikation, die auf ein Thema begrenzt ist und die einen strategischen,

Mehr

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen!

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! www.wee24.de. info@wee24.de. 08382 / 6040561 1 Experten sprechen Ihre Sprache. 2 Unternehmenswebseiten

Mehr

MITARBEITER MOTIVIEREN

MITARBEITER MOTIVIEREN MITARBEITER MOTIVIEREN NUTZEN SIE MOTIVIERENDES FEEDBACK MONIKA HEILMANN 32 ZT August 2013 August 2013 ZT 33 HALTEN SIE IHRE MITARBEITER BEI LAUNE NUTZEN SIE MOTIVIERENDES FEEDBACK Wenn Mitarbeiterinnen

Mehr

Warm-ups zum Kennenlernen und zur Bewegung. Sascha Meinert, Michael Stollt Institut für prospektive Analysen e.v.

Warm-ups zum Kennenlernen und zur Bewegung. Sascha Meinert, Michael Stollt Institut für prospektive Analysen e.v. Warm-ups zum Kennenlernen und zur Bewegung Sascha Meinert, Michael Stollt Institut für prospektive Analysen e.v. Das Weiße-Socken-Spiel (Bewegung) Dieses Warm-up hat vor allem den Zweck, die Teilnehmenden

Mehr

(04) Zum Themengebiet Rationale Zahlen

(04) Zum Themengebiet Rationale Zahlen Materialien zum Modellversuch: Vorschläge und Anregungen zu einer veränderten Aufgabenkultur (04) Zum Themengebiet Rationale Zahlen (Jahrgangsstufe 7) Die Arbeit entstand im Rahmen des BLK-Modellversuchsprogramms

Mehr

Klasse Fach Lehrplan Zeit 8 Deutsch 8.2.3 Zugang zu literarischen Texten finden 1 UE. Spaghetti für zwei von Federica de Cesco

Klasse Fach Lehrplan Zeit 8 Deutsch 8.2.3 Zugang zu literarischen Texten finden 1 UE. Spaghetti für zwei von Federica de Cesco Klasse Fach Lehrplan Zeit 8 Deutsch 8.2.3 Zugang zu literarischen Texten finden 1 UE Stundenthema Spaghetti für zwei von Federica de Cesco Vorbereitung In der vorherigen Unterrichtseinheit wurde die Kurzgeschichte

Mehr