118. Deutscher Ärztetag 2015, Frankfurt am Main TOP IV: Sachstand der Novellierung der (Muster-)Weiterbildungsordnung

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1 118. Deutscher Ärztetag 2015, Frankfurt am Main TOP IV: Sachstand der Novellierung der (Muster-)Weiterbildungsordnung Dr. med. Franz Bartmann Vorsitzender der Weiterbildungsgremien der Bundesärztekammer

2 Grundphilosophie der Weiterbildung in Deutschland Berufskompetenz Weiterbildung unter Anleitung Ärztliche Tätigkeit Weiterbildung ist ärztliche Berufsausübung FA-Prüfung Zeit 2

3 Übersicht Struktur der neuen (Muster-)Weiterbildungsordnung (MWBO) Novellierungsverfahren und Sachstand Einzelthemen in Bearbeitung Paragraphenteil der MWBO Allgemeine Inhalte der Weiterbildung Berufsbegleitende Weiterbildung Dokumentation der Weiterbildung (Logbuch) Ambulante Weiterbildung 3

4 Struktur der neuen MWBO 4

5 Zukünftige Gliederung der MWBO Beibehaltung der grundsätzlichen Gliederung der MWBO unter Aufnahme ergänzender Abschnitte Paragraphenteil Allgemeine Inhalte der Weiterbildung (WB) Gebiete, Facharzt- und Schwerpunktbezeichnungen Zusatzbezeichnungen, einschl. Berufsbegleitende Weiterbildung Dokumentation der Weiterbildung (Logbuch) Glossar 5

6 Zukünftige kompetenzbasierte MWBO Gliederung der Weiterbildungsinhalte nach Weiterbildungsblöcken und WB-Modi MWBO stellt das Ergebnis der Weiterbildung zum Zeitpunkt der Prüfung dar Leitfrage: Welche Kompetenzen benötigt ein Arzt, um als Facharzt eigenständig tätig zu sein? 6

7 Beschreibung der Weiterbildungsblöcke und Weiterbildungs-Modi WB-Blöcke (Systematik für versch. Fächer) Allgemeine Inhalte Notfälle Entzündungen/ Infektionen Tumorerkrankungen weitere fach-spezifische Blöcke Anwendungsbezogene Kenntnisse und Erfahrungen (bisher WB-Modus: Kennen und Können ) Kenntnis- und erfahrungsgestützte Anwendung und Fertigkeiten (bisher WB-Modus: Beherrschen ) 7

8 Beispiel Kinder- und Jugendmedizin WB-Blöcke Anwendungsbezogene Kenntnisse und Erfahrungen Kenntnis- und erfahrungsgestützte Anwendung und Fertigkeiten Allgemeinpädiatrie mit Entwicklungs- und Sozialpädiatrie Infektionskrankheiten/ Immunologie in der Kinder- und Jugendmedizin Erkrankungen der endokrinen Organe/Diabetologie... Infektionsschutzgesetz mit meldepflichtigen Erkrankungen (Bsp.) Beurteilung der Knochenreife und der prospektiven Endgröße (Bsp.) Genetische Methoden und deren Anwendung in der Pädiatrie gemäß GenDG (Bsp.) Diagnostik des Diabetes mellitus (Bsp.) 8

9 Novellierungsverfahren und Sachstand 9

10 Zeitplan MWBO Version 0 (V0) MWBO Version 1 (V1) ca. 20 UAG LÄK WB-Gremien BÄK MWBO Version 2 (V2) Beschluss DÄT (MWBO Vx) Novellierte MWBO Vorschläge FG/BV Aufbereitung durch BÄK Aktuelle Konvergenzphase LÄK-BÄK Ziel: V1 V2 Abstimmung V2 mit FG/BV weitere Konvergenzphasen V3 Vx Umsetzung in LÄK 10

11 Konvergenzphase LÄK BÄK: Arbeitsschritte Vorschläge der FG/BV: MWBO-Novelle Version 1 Sichtung von Facharztbezeichnungen unterschiedlicher Ausrichtung durch Unterarbeitsgruppen (UAG) der LÄK Festlegung struktureller Kriterien zur Bearbeitung aller WB-Bezeichnungen, u. a. Kompetenzverständnis/Definition der WB-Modi Glossar: Begriffsbestimmungen Manual: Grundsätze zur Überarbeitung Vorgaben zu den Schnittstellen zwischen WB-Bezeichnungen 11

12 Glossar: Begriffsbestimmungen für die MWBO Glossar zukünftig als Anhang zur MWBO Vereinheitlichung und ggf. Arbeitsdefinition der verwendeten Begriffe, u. a. Untersuchung Diagnostik Durchführung vs. Befundung/Befunderstellung (Mit-)Behandlung... 12

13 Manual: Grundsätze für die Überarbeitung der Fächer Umfangreicher Abgleich zwischen den einzelnen WB-Bezeichnungen Inhalte Form Schnittmengen zwischen unterschiedlichen Gebieten Abgrenzung von FA-, SP- und Zusatzbezeichnungen innerhalb der Gebiete Abstimmung mit Europarecht, Sozialrecht Abgleich mit den Allgemeinen Inhalten der WB Darstellung der gemeinsamen Inhalte in bisherigen common-trunk-gebieten (statt Basis-WB) 13

14 Konvergenzphase LÄK BÄK: Arbeitsschritte Vorschläge der FG/BV: MWBO-Novelle Version 1 Sichtung von Facharztbezeichnungen unterschiedlicher Ausrichtung durch Unterarbeitsgruppen (UAG) der LÄK Festlegung struktureller Kriterien zur Bearbeitung aller WB-Bezeichnungen, u. a. Kompetenzverständnis/Definition der WB-Modi Glossar: Begriffsbestimmungen Manual: Grundsätze zur Überarbeitung Vorgaben zu den Schnittstellen zwischen WB-Bezeichnungen Konsentierung der Grundlagen zur weiteren Bearbeitung der MWBO Version 1 durch die Weiterbildungsgremien 14

15 Konvergenzphase LÄK BÄK: weiteres Vorgehen Strukturelle Bearbeitung aller WB-Bezeichnungen nach definierten Vorgaben in Unterarbeitsgruppen (Ziel: Erstellung MWBO Version 2) Bisher sind folgende WB-Bezeichnungen in Bearbeitung: FA Allgemeinmedizin FA Anästhesiologie FA Anatomie FA Augenheilkunde FA Allgemeinchirurgie FA Orthopädie und Unfallchirurgie FA Viszeralchirurgie FA Frauenheilkunde und Geburtshilfe FA Hals-Nasen-Ohrenheilkunde FA Innere Medizin FA Innere Medizin und Endokrinologie und Diabetologie FA Innere Medizin und Gastroenterologie FA Kinder- und Jugendmedizin SP Kinder-Hämatologie und -Onkologie SP Kinder-Kardiologie SP Neonatologie SP Neuropädiatrie FA Klinische Pharmakologie FA Pharmakologie und Toxikologie FA Physiologie FA Psychiatrie und Psychotherapie FA Psychosomatische Medizin und Psychotherapie FA Radiologie FA Rechtsmedizin FA Urologie 15

16 Konvergenzphase LÄK BÄK: weiteres Vorgehen Strukturelle Bearbeitung aller WB-Bezeichnungen nach den definierten Vorgaben (Ziel: Erstellung MWBO Version 2) Konsentierung der Überarbeitungen durch die BÄK-Weiterbildungsgremien Einstellen einer MWBO Version 2 auf WIKI-BÄK zur Kommentierung durch die beteiligten ärztlichen Organisationen [Unabhängig davon ist eine Kommentierung auf WIKI-BÄK durch die beteiligten Organisationen im gesamten Novellierungsprozess jederzeit möglich.] 16

17 Einzelthemen in Bearbeitung 17

18 Thema: Paragraphenteil der MWBO Anpassung an die strukturellen Änderungen aufgrund der kompetenzbasierten Weiterbildung Berücksichtigung neuer europarechtlicher Vorgaben (z. B. Berufsanerkennungsrichtlinie) Diskussion des Änderungsbedarfs zur Anerkennung von Teilzeittätigkeit unter 50 % WB-Abschnitten unter 6 Monaten Forschungszeiten 18

19 Thema: Allgemeine Inhalte der Weiterbildung Streichung oder Zusammenführung bisheriger Spiegelstriche Ergänzung aktueller Inhalte zukünftig kompetenzbasierte Darstellung in vier WB-Blöcken Grundlagen Patientenbezogene Inhalte Behandlungsbezogene Inhalte Technisch-diagnostische Inhalte 19

20 Thema: Berufsbegleitende Weiterbildung Ziele Nachqualifizierung (ohne Unterbrechung der Erwerbsbiographie) ermöglichen zeitnahe Aufnahme neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden Überführung geeigneter strukturierter curricularer Fortbildungen in die MWBO Umsetzung gesetzlicher Anforderungen (z. B. GenDG, Hygiene) 20

21 Thema: Berufsbegleitende WB Strukturvorgaben Zusatz-Weiterbildung WB-Zeit erforderlich Tätigkeit an zugelassener Weiterbildungsstätte hauptberuflich MWBO Abschnitt C Berufsbegleitende Weiterbildung Hospitation, Kurs-Weiterbildung, Fallseminar, Falldokumentation keine WB-Zeit keine Weiterbildungsstätte berufsbegleitend ambulant wie stationär möglich Prüfung vor der Ärztekammer/Erteilung einer Urkunde Leitsatz: Sind in Weiterbildungsgängen Erfahrungszeiten erforderlich, ist keine berufsbegleitende Weiterbildung möglich. 21

22 Flyer Dokumentation der Weiterbildung (Logbuch) 22

23 Dokumentation der Weiterbildung: Ziele Weiterentwicklung des Logbuchs verbindliche Regelung in der MWBO regelmäßige Dokumentation des Weiterbildungsfortschritts zur erleichterten Planung des Weiterbildungsverlaufs Strukturierung des jährlichen Weiterbildungsgesprächs Unterstützung von Mobilität bei Wechsel zwischen Kammern, Weiterbildungsstätten oder in den ambulanten Bereich 23

24 Dokumentation der WB auf Grundlage der MWBO (1) Allgemeine Weiterbildungspläne Fachlich empfohlener Muster-Weiterbildungsplan Durch Experten-Gremien entwickelte Soll-Vorstellung für den Ablauf einer Weiterbildung im Gebiet Allgemeiner Weiterbildungsplan Prospektiver Weiterbildungsverlauf (gegliedertes Programm) durch den Weiterbildungsbefugten für eine Weiterbildungsstätte 24

25 Dokumentation der WB auf Grundlage der MWBO (2) Individuelle Weiterbildungspläne (in jährlichen WB-Gesprächen anzupassen) Individueller Weiterbildungsplan Geplanter Weiterbildungsverlauf an einer Weiterbildungsstätte auf der Basis einer Weiterbildungsvereinbarung zwischen dem Weiterbildungsbefugten und Weiterzubildenden Dokumentation der Weiterbildung (Logbuch) Tatsächlicher Weiterbildungsverlauf mittels Dokumentation durch den Weiterzubildenden (Kein Ersatz für qualifizierte Weiterbildungszeugnisse) 25

26 Dokumentation der WB (Logbuch): Eckpunkte Konkretisierung der Weiterbildungsinhalte im Logbuch Verschlankung des MWBO-Satzungsteils Darstellung des individuellen Weiterbildungsfortschritts gegenüber Weiterbildungsbefugten und Landesärztekammer nutzerfreundlich durch elektronische Führbarkeit (Papierversion optional) Grundlage für den evtl. Aufbau eines Weiterbildungsregisters der Landesärztekammern Verknüpfung mit einem Fragebogen zur kontinuierlichen Weiterbildungsbefragung vorgesehen 26

27 Dokumentation der Weiterbildung (Logbuch) Weiterbildungsblöcke Anwendungsbezogene Kenntnisse und Erfahrungen (Weiterbildungsmodus Kennen und Können ) Erreichter Weiterbildungsfortschritt (durch Weiterbidlungsbefugten auszufüllen) nicht erfüllt (nicht vorgehalten) teilweise erfüllt erfüllt übererfüllt, besondere Expertise Kenntnis- und erfahrungsgestützte Anwendung (ohne RZ) und Fertigkeiten (mit RZ) (Weiterbildungsmodus Beherrschen ) Richtzahlen sofern gefordert nachgewiesene Zahlen Allgemeine Inhalte der Weiterbildung für die Abschnitte B und C Grundlagen Ethische, wissenschaftliche und rechtliche Grundlagen ärztlichen Handelns (Bsp.) Patientenbezogene Inhalte Maßnahmen der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements einschl. des Fehler- und Risikomanagements (Bsp.) keine Richtzahlen Behandlungsbezogene Inhalte Technisch-diagnostische Inhalte Fachspezifische Weiterbildungsblöcke Erkrankung der endokrinen Organe/Diabetologie (Bsp.) Beurteilung der Knochenreife und der prospektiven Endgröße (Bsp.) RZ Diagnostik des Diabetes mellitus (Bsp.) RZ Kompetenzen über die Anforderungen der Weiterbildungsordnung hinausgehend Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems (Bsp.) Fetal-echokardiographische Befunde unter Berücksichtigung genetischer und extrakardialer Arrhythmien (Bsp.) Mitwirkung bei fetalen Echokardiographien (Bsp.) ggf. Anzahl Anzahl 27

28 Strukturqualität der Weiterbildung Weiterbildungsblöcke Anwendungsbezogene Kenntnisse und Erfahrungen (Weiterbildungsmodus Kennen und Können ) Allgemeine Inhalte der Weiterbildung für die Abschnitte B und C Grundlagen Patientenbezogene Inhalte Behandlungsbezogene Inhalte Technisch-diagnostische Inhalte Fachspezifische Weiterbildungsblöcke Erkrankung der endokrinen Organe/Diabetologie (Bsp.) Ethische, wissenschaftliche und rechtliche Grundlagen ärztlichen Handelns (Bsp.) Beurteilung der Knochenreife und der prospektiven Endgröße (Bsp.) Kompetenzen über die Anforderungen der Weiterbildungsordnung hinausgehend Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems (Bsp.) Erreichter Weiterbildungsfortschritt (durch Weiterbidlungsbefugten auszufüllen) nicht erfüllt (nicht vorgehalten) teilweise erfüllt erfüllt übererfüllt, besondere Expertise Kenntnis- und erfahrungsgestützte Anwendung (ohne RZ) und Fertigkeiten (mit RZ) (Weiterbildungsmodus Beherrschen ) Maßnahmen der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements einschl. des Fehler- und Risikomanagements (Bsp.) Diagnostik des Diabetes mellitus (Bsp.) Abbildung der Weiterbildungsinhalte in den zwei Dimensionen Kennen und Fetal-echokardiographische Befunde Können sowie Beherrschen unter Berücksichtigung genetischer und extrakardialer Arrhythmien (Bsp.) Landesärztekammer gibt Inhalte auf der Grundlage der jeweiligen Mitwirkung bei fetalen Echokardiographien (Bsp.) Weiterbildungsordnung vor Richtzahlen sofern gefordert keine Richtzahlen RZ RZ nachgewiesene Zahlen ggf. Anzahl Anzahl 28

29 Prozessqualität der Weiterbildung Weiterbildungsblöcke Anwendungsbezogene Kenntnisse und Erfahrungen (Weiterbildungsmodus Kennen und Können ) Allgemeine Inhalte der Weiterbildung für die Abschnitte B und C Grundlagen Ethische, wissenschaftliche und rechtliche Grundlagen ärztlichen Handelns (Bsp.) Erreichter Weiterbildungsfortschritt (durch Weiterbidlungsbefugten auszufüllen) nicht erfüllt (nicht vorgehalten) teilweise erfüllt erfüllt übererfüllt, besondere Expertise Kenntnis- und erfahrungsgestützte Anwendung (ohne RZ) und Fertigkeiten (mit RZ) (Weiterbildungsmodus Beherrschen ) Maßnahmen der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements einschl. des Fehler- und Risikomanagements (Bsp.) Patientenbezogene Inhalte Dokumentation des Weiterbildungsfortschritts anhand einer qualitativen vierstufigen Behandlungsbezogene Inhalte Skala Weiterbildungsbefugte/r erfasst Erfüllungsstand (mindestens) im Rahmen des Beurteilung der Knochenreife und RZ jährlichen Gesprächs prospektiven Endgröße mit der/dem (Bsp.) Weiterzubildenden Technisch-diagnostische Inhalte Fachspezifische Weiterbildungsblöcke Erkrankung der endokrinen Organe/Diabetologie (Bsp.) Diagnostik des Diabetes mellitus (Bsp.) RZ Möglichkeit, besondere Expertise für einen Weiterbildungsinhalt zu bescheinigen Richtzahlen sofern gefordert keine Richtzahlen nachgewiesene Zahlen Kompetenzen über die Anforderungen der Weiterbildungsordnung hinausgehend Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems (Bsp.) Fetal-echokardiographische Befunde unter Berücksichtigung genetischer und extrakardialer Arrhythmien (Bsp.) Mitwirkung bei fetalen Echokardiographien (Bsp.) ggf. Anzahl Anzahl 29

30 Darstellung fakultativer Inhalte Weiterbildungsblöcke Anwendungsbezogene Kenntnisse und Erfahrungen (Weiterbildungsmodus Kennen und Können ) Allgemeine Inhalte der Weiterbildung für die Abschnitte B und C Grundlagen Patientenbezogene Inhalte Behandlungsbezogene Inhalte Technisch-diagnostische Inhalte Fachspezifische Weiterbildungsblöcke Erkrankung der endokrinen Organe/Diabetologie (Bsp.) Ethische, wissenschaftliche und rechtliche Grundlagen ärztlichen Handelns (Bsp.) Erreichter Weiterbildungsfortschritt (durch Weiterbidlungsbefugten auszufüllen) nicht erfüllt (nicht vorgehalten) teilweise erfüllt erfüllt übererfüllt, besondere Expertise Kenntnis- und erfahrungsgestützte Anwendung (ohne RZ) und Fertigkeiten (mit RZ) (Weiterbildungsmodus Beherrschen ) Maßnahmen der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements einschl. des Fehler- und Risikomanagements (Bsp.) z. B. als Nachweis für die spätere Anerkennung einer weiteren Bezeichnung Beurteilung der Knochenreife und der Weiterzubildende/r prospektiven trägt Endgröße erworbene (Bsp.) Kompetenzen, die über die angestrebte Diagnostik des Diabetes mellitus (Bsp.) Weiterbildungsbezeichnung hinausgehen ggf. einschl. Anzahl ein Weiterbildungsbefugte/r bescheinigt Erwerb der Kompetenzen Kompetenzen über die Anforderungen der Weiterbildungsordnung hinausgehend Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems (Bsp.) Fetal-echokardiographische Befunde unter Berücksichtigung genetischer und extrakardialer Arrhythmien (Bsp.) Mitwirkung bei fetalen Echokardiographien (Bsp.) Richtzahlen sofern gefordert keine Richtzahlen RZ RZ nachgewiesene Zahlen ggf. Anzahl Anzahl 30

31 Abbildung von Richtzahlen sowie tatsächlich abgeleisteter Zahlen Weiterbildungsblöcke Anwendungsbezogene Kenntnisse und Erfahrungen (Weiterbildungsmodus Kennen und Können ) Allgemeine Inhalte der Weiterbildung für die Abschnitte B und C Grundlagen Patientenbezogene Inhalte Ethische, wissenschaftliche und rechtliche Grundlagen ärztlichen Handelns (Bsp.) Erreichter Weiterbildungsfortschritt (durch Weiterbidlungsbefugten auszufüllen) nicht erfüllt (nicht vorgehalten) teilweise erfüllt erfüllt übererfüllt, besondere Expertise Behandlungsbezogene Inhalte Technisch-diagnostische Inhalte Landesärztekammer gibt die geforderten Richtzahlen vor Fachspezifische Weiterbildungsblöcke Weiterzubildende/r Beurteilung trägt der Knochenreife abgeleistete und der Untersuchungs- und prospektiven Endgröße (Bsp.) Behandlungszahlen kontinuierlich ein Erkrankung der endokrinen Organe/Diabetologie (Bsp.) Kenntnis- und erfahrungsgestützte Anwendung (ohne RZ) und Fertigkeiten (mit RZ) (Weiterbildungsmodus Beherrschen ) Maßnahmen der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements einschl. des Fehler- und Risikomanagements (Bsp.) Diagnostik des Diabetes mellitus (Bsp.) Richtzahlen sofern gefordert keine Richtzahlen RZ RZ nachgewiesene Zahlen Kompetenzen über die Anforderungen der Weiterbildungsordnung hinausgehend Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems (Bsp.) Fetal-echokardiographische Befunde unter Berücksichtigung genetischer und extrakardialer Arrhythmien (Bsp.) Mitwirkung bei fetalen Echokardiographien (Bsp.) ggf. Anzahl Anzahl 31

32 Dokumentation der Weiterbildung (Logbuch) Weiterbildungsblöcke Anwendungsbezogene Kenntnisse und Erfahrungen (Weiterbildungsmodus Kennen und Können ) Erreichter Weiterbildungsfortschritt (durch Weiterbidlungsbefugten auszufüllen) nicht erfüllt (nicht vorgehalten) teilweise erfüllt erfüllt übererfüllt, besondere Expertise Kenntnis- und erfahrungsgestützte Anwendung (ohne RZ) und Fertigkeiten (mit RZ) (Weiterbildungsmodus Beherrschen ) Richtzahlen sofern gefordert nachgewiesene Zahlen Allgemeine Inhalte der Weiterbildung für die Abschnitte B und C Grundlagen Ethische, wissenschaftliche und rechtliche Grundlagen ärztlichen Handelns (Bsp.) Patientenbezogene Inhalte Maßnahmen der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements einschl. des Fehler- und Risikomanagements (Bsp.) keine Richtzahlen Behandlungsbezogene Inhalte Technisch-diagnostische Inhalte Fachspezifische Weiterbildungsblöcke Erkrankung der endokrinen Organe/Diabetologie (Bsp.) Beurteilung der Knochenreife und der prospektiven Endgröße (Bsp.) RZ Diagnostik des Diabetes mellitus (Bsp.) RZ Kompetenzen über die Anforderungen der Weiterbildungsordnung hinausgehend Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems (Bsp.) Fetal-echokardiographische Befunde unter Berücksichtigung genetischer und extrakardialer Arrhythmien (Bsp.) Mitwirkung bei fetalen Echokardiographien (Bsp.) ggf. Anzahl Anzahl 32

33 Ambulante Weiterbildung 33

34 Ambulante Weiterbildungszeiten Zukünftig stärkere Ausrichtung der MWBO als Standard für die Qualifizierung eines Facharztes im ambulanten Sektor Flexibilisierung der Weiterbildung im ambulanten Sektor zur Anpassung an die Versorgungsrealität Weiterbildung primär an Inhalten orientieren Mindest-WB-Zeiten im stationären bzw. ambulanten Sektor dort ausweisen, wo Leistungen ausschließlich in einem der beiden Sektoren vorgehalten werden Mittel- bis langfristig Mindest-WB-Zeiten von z. B. je 6 bis 12 Monaten als Erfahrungszeiten sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich definieren 34

35 Anträge auf dem 118. Deutschen Ärztetag 2015 Drei Vorstandsanträge zur ambulanten Weiterbildung: Weiterbildung ist ärztliche Berufsausübung Stärkung der ambulanten Weiterbildung Finanzierung der ambulanten fachärztlichen Weiterbildung 35

36 Finanzierung der ambulanten Weiterbildung: Vorstellung eines Selbstverwaltungsmodells Dr. med. Ulrich Clever Vorsitzender des Ausschusses Ambulante Versorgung 36

37 Ambulante Weiterbildung Stärkung der ambulanten fachärztlichen Weiterbildung Novelle der MWBO Aufbau fördernder und unterstützender Strukturen finanzielle Förderung 37

38 Selbstverwaltungsmodell BUND Lenkungsgruppe ambulante WB auf Bundesebene - Träger: BÄK, KBV, () - LAND Geschäftsstelle ambulante WB - Träger: LÄK, KV - 17 X GS amb WB 38

39 Finanzströme auf Landesebene Fördermittel aus Bundesebene GS amb WB (bei LÄK angesiedelt) ggf. zusätzl. Fördermittel Zuführung der Mittel Land ggf. Eigenanteil? Fördermittel in Höhe des Gehaltes WBB Einbeziehung der WBA- Leistungen in Abrechnung KV Gehalt WBA ärztl. Tätigkeit 39

40 Finanzierung auf Bundesebene extrabudgetäre Fördermittel (gesetzl. Grundlage) Lenkungsgruppe Kostenträger Geschäftsstelle ambulante WB 17 X GS amb WB 40

41 Anträge auf dem 118. Deutschen Ärztetag 2015 Vorstandsanträge zur ambulanten Weiterbildung: Weiterbildung ist ärztliche Berufsausübung Stärkung der ambulanten Weiterbildung Finanzierung der ambulanten fachärztlichen Weiterbildung 41

42 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 42

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