Forschungsdesign der Nürnberger Berufsschüleruntersuchung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Forschungsdesign der Nürnberger Berufsschüleruntersuchung"

Transkript

1 Übersicht 1: Forschungsdesign der Nürnberger Berufsschüleruntersuchung Grundgesamtheit: N= Schüler/Schülerinnen in dualer oder schulischer Ausbildung oder in einem Berufsvorbereitungsjahr geplante Stichprobengröße: n=600 Stichprobenverfahren: mehrstufiges Zufallsverfahren, disproportionale Auswahl des Ausbildungstyps, zufällige Auswahl der Anzahl zu befragender Klassen, Auswahl der Klassen durch Interviewer bzw. Direktor. Die disproportionale Schichtung wurde vorgenommen, um auch für das BVJ und die schulische Ausbildung eine größere Zahl von Jugendlichen zu haben. Erhebungsinstrument: standardisierter Fragebogen Feldphase: Frühjahr 1999, Klassenzimmerinterviews realisierte Stichprobe: n=620 1

2 Erfasste Inhalte Sozio-Demographie Ausbildungswahl Zufriedenheit mit der Ausbildung Politisches Interesse und Wertorientierungen Rolle der Frau Wichtigkeit von Lebensbereichen Freizeitaktivitäten Suchtmittel 2

3 Repräsentativität der Untersuchung Tabelle 1: Besuchte Schulformen (Spaltenprozente) Stichprobe Grundgesamtheit absolut absolut duale Ausbildung , ,7 schulische Ausbildung 71 11, ,0 Berufsvorbereitungsjahr 58 9, ,4 (BVJ) Gesamt

4 Tabelle 2: Ausbildungsberufe bei dualer Ausbildung Stichprobe Grundgesamtheit Elektro- und Bau-Metall-Berufe (Berufliche Schule 1) 12,6 11,0 Metallberufe (Berufliche Schule 2) 10,4 10,5 Augenoptiker, Gastronomieberufe, Floristen, Gärtner, 13,4 16,6 Nahrungsberufe (Berufliche Schule 3) Kaufmannsberufe: Absatz-, Kreditwirtschaft der 11,6 12,7 Industrie 1 (Berufliche Schule 4) Textilberufe, Körperpflege (Berufliche Schule 5) 3,9 4,5 Kaufmannsberufe: Absatz-, Verlags-, 4,1 6,4 Werbewirtschaft 2 (Berufliche Schule 6) Gesundheits-, Naturwissenschaftliche Berufe 3 15,3 14,1 (Berufliche Schule 8) Druckindustrie (Berufliche Schule 9) 4,3 1,9 Bau-, Maler-, Holz-Berufe (Berufliche Schule 11) 8,8 8,5 Kaufmannsberufe: verkehrs- und 14,7 13,8 verwaltungsorientiert 4 (Berufliche Schule 14) keine Angabe (Stichprobe)/Berufliche Schule 7 1,0 0,1 (Grundgesamtheit) Gesamt 100 (N=491) 100 (N=18531) 1 hierzu zählen z.b. Bankkaufleute, Industriekaufleute, Kaufleute im Groß- und Außenhandel, Versicherungskaufleute 2 hierzu zählen z.b. BuchhändlerInnen, Kaufleute im Einzelhandel, VerkäuferInnen, Verlags- und Werbekaufleute 3 hierzu zählen z.b. Pharmazeutisch-kaufmänn. Angestellte, ZahnarzthelferInnen, ZahntechnikerInnen 4 hierzu zählen z.b. Bürokaufleute, Kaufleute für Bürokommunikation, Reiseverkehrskaufleute 4

5 Sozio-Demographie Tabelle 3: Sozio-demographische Merkmale der Befragten nach Schulform (Spaltenprozente) dual schulisch BVJ Gesamt (n=491) (n= Alter in Jahren (Stand.abw. in 18,4 (2,0) 18,8 (2,3) 16,8 (0,9) 18,3 (2,0) Klammern) Anteil weiblich 48,3% 88,4% 40,4% 52,1% Anteil mit Wohnort 42,1% 34,8% 94,6% 46,1% in Nürnberg Anteil mit ausländischer 19,8% 29,0% 69,8% 25,4% Herkunft Anteil mit nichtdeutscher 9,2% 16,4% 37,5% 12,3% Staatbürgerschaft Anteil mit 33,3% 24,6% 0% 29,2% Realschulabschluss Anteil mit Abitur 8,1% 2,9% 0% 6,8% 5

6 Gründe der Ausbildungswahl Tabelle 7: Die wichtigsten Gründe der Ausbildungswahl Gründe () Gesamt (n=620) dual (n=491) schulisch BVJ (n=58) (n=71) Interesse am Beruf 53,1 58,3 60,1 0 keine andere Stelle 27,6 24,2 11,3 75,9 Vermittlung durch Arbeitsamt 22,1 22,2 18,3 25,9 wegen der Aufstiegschancen 15,5 16,3 19,7 3,5 Ausbildungsbetrieb hat guten Ruf 15,2 18,7 2,8 0 Ausbildungsbetrieb liegt in der Nähe 13,4 16,7 1,4 0 wegen der guten Bezahlung 13,2 15,3 8,9 0 Geschwister/Eltern/Freunde im 6,3 7,5 1,4 1,7 Ausbildungsbetrieb Wunsch der Eltern 4,8 3,7 11,3 6,9 um auf einen Studienplatz zu warten 1,6 1,4 4,2 0 6

7 Zufriedenheit mit der Ausbildung Tabelle 12: Zufriedenheit mit der schulischen und beruflichen Ausbildung von Nürnberger und Linzer Berufschüler/Berufsschülerinnen in dualer Ausbildung sehr zufrieden oder zufrieden mit... der Art und Weise der Behandlung in der Arbeit/ Berufsvorbereitung den Zukunftsmöglichkeiten des Berufs/ des Berufsvorbereitungsjahres den Zukunftsmöglichkeiten in dem Betrieb Nürnberger Linzer Berufs- BerufsschülerInnen in dualer Ausbildung schülerinnen in dualer Ausbildung (n= ) (n= ) 80,0 nicht befragt 75,1 85,2 58,5 74,5 der Bezahlung 46,6 63,8 dem Wissen der Lehrkräfte in der Berufsschule 72,1 83,3 der Art, wie die Lehrkräfte in der Berufsschule unterrichten 54,3 67,5 dem, was gelernt wird 69,2 85,1 7

8 Politisches Interesse Tabelle 14: Politisches Interesse Nürnberger Berufsschüler/Berufsschülerinnen (Spaltenprozente) politisches Interesse dual schulisch BVJ gesamt sehr stark oder stark 17,6 21,1 15,8 17,9 mittel 41,7 35,2 31,6 40,0 wenig oder überhaupt 40,7 43,7 52,6 42,1 nicht gesamt (n=482) (n=71) (n=57) (n=610) politisches Interesse dual schulisch BVJ Leipzig gesamt Nürnberg gesamt sehr stark/stark 13,6 17,5 4,8 13,6 17,9 mittel 37,9 37,5 38,1 37,9 40,0 wenig/überhaupt 48,5 45,0 57,1 48,6 42,1 nicht gesamt (n=610) (n=40) (n=21) (n=671) (n=610) 8

9 Tabelle: Vordringliche politische Aufgaben nach Ansicht der Leipziger und Nürnberg BerufsschülerInnen (Mittelwerte und Rangzahlen; 1=überhaupt nicht wichtig bis 7=sehr wichtig) Leipziger BerufsschülerInnen (n=654 bis 672) Nürnberger BerufsschülerInenn (n= ) Mittelwe Rang (a) Mittelwe Rang (a) rt rt Lehrstellen und Arbeitsplätze schaffen 6,70 1 6,62 1 Die Renten auch zukünftig sichern 6,40 2 6,37 2 Gewalt und Kriminalität bekämpfen 6,19 3 6,09 3 Mehr Freizeitangebote für Jugendliche * 5,82 4,5 5,50 5 Umwelt und Natur besser schützen 5,82 4,5 5,75 4 Die neuen Bundesländer stärker fördern * 5,57 6 3,67 11 Den Zuzug von Ausländern begrenzen 5,06 7 5,13 6,5 Mehr für die Gleichstellung der Frau tun 5,03 8 5,13 6,5 Sozial Benachteiligte stärker unterstützen 5,00 9 4,86 8 Die Vereinigung Europas weiter 4, ,63 9 vorantreiben Ausländer besser integrieren * 4, ,45 10 * signifikante Unterschiede (p<5%) zwischen beiden Gruppen, (a) 1=erster Rangplatz (am wichtigsten) bis 11=letzter Rangplatz (am unwichtigsten). 9

10 Geschlechter-Rollen Tabelle 17: Geschlechter-Rollenverständnis bei Nürnberger Berufsschüler/Berufsschülerinnen (Spaltenprozente) Einstellung zur traditionellen geschlechtsspezifischen dual schulisch BVJ gesamt Arbeitsteilung Zustimmung 28,2 14,1 42,9 27,9 Ablehnung 63,9 83,1 42,9 64,2 unentschieden 7,8 2,8 14,3 7,8 gesamt (n=485) (n=71) (n=56) (n=612) 10

11 Selbstwertgefühl Tabelle 19: Selbstwertgefühl bei Nürnberger Berufsschüler/Berufsschülerinnen (Spaltenprozente) Die Aussage "Manchmal glaube ich, daß ich zu überhaupt nichts gut bin" dual schulische Ausildung BVJ gesamt trifft... fast nie zu 40,9 40,0 31,5 40,0 manchmal zu 44,9 47,1 50,0 45,6 oft zu 10,7 7,1 14,8 10,7 fast immer zu 3,5 5,7 3,7 3,8 gesamt (n=486) (n=70) (n=54) (n=610) Cramers V = 0,08 (p=0,690) 11

12 Freizeitaktivitäten Tabelle 22: (Prozentangaben) Bevorzugte Freizeitaktivitäten nach Ausbildungsform Was sind Deine liebsten Freizeitaktivitäten? (Mehrfachantworten möglich) dual (n=491) schulisch (n=71) BVJ (n=58) gesamt (n=620) Musik hören faulenzen Auf Parties gehen (a) Fernsehen / Videos anschauen (a) Ins Kino gehen (a) In die Disco gehen/tanzen Sport treiben/fitneßstudio/sauna Einkaufsbummel/Schaufensterbummel machen Auto/Motorrad/Moped/Fahrrad reparieren und damit in der Gegend herumfahren (a) lesen (a) Am Computer/an Spielautomaten spielen (a) Zeichnen/Malen/Fotografieren/Filmen Rock-/Pop-Konzerte besuchen (a) Verbotenes tun (a) etwas anderes Ein Instrument spielen / Musik machen Ins Jugendzentrum gehen (a) Theater, Museen, Kunstausstellungen, klassische Musikkonzerte besuchen (a) Sich beruflich weiterbilden (a) (a) signifikante Unterschied zu einem Fehlerniveau von kleiner /gleich 5%. 12

13 Suchtmittel 44% der Jugendlichen rauchen täglich. 12% trinken mehrmals wöchentlich oder täglich Alkohol. 7% konsumieren mehrmals wöchentlich oder täglich Haschisch. 1% konsumiert mehrmals wöchentlich oder täglich Ecstasy. Tabelle 12: (Spaltenprozente) Konsum von ausgewählten Suchtmittel Konsumierst Du derzeit...? Alkohol Haschisch/ Ecstasy Marihuana überhaupt nie 22,0 72,3 95,8 gelegentlich 53,9 19,7 2,9 einmal pro Woche 12,2 1,1 0,6 mehrmals pro Woche 10,4 2,6 0,4 täglich 1,5 4,3 0,4 Gesamt (n=605) (n=538) (n=518) 13

14 Schlussfolgerungen Ausbildungswahl Wahlmotive thematisieren, Chancen von Berufen aufzeigen Qualität der Lehre eventuell Didaktik verbessern Politik, politisches Engagement, politische Orientierungen bei positiver Beurteilung der Demokratie ansetzen => Verknüpfung von sozialen Sicherheitsthemen mit aktuellen gesellschaftspolitischen Themen (EU, Migration) demokratische Strukturen fördern => Ausländerfeindlichkeit reduzieren Geschlechterrollen traditionelle Rollenmodelle thematisieren Selbstwert positives Feedback (individuelle Lernvereinbarungen, differenziertere Beurteilungen) Freizeit Förderung von kulturellen Aktivitäten (=>"spätere" Chancen) 14

Engagement und Ausbildungsorganisation

Engagement und Ausbildungsorganisation Felix Rauner / Lars Heinemann Engagement und Ausbildungsorganisation Einstellungen Bremerhavener Auszubildender zu ihrem Beruf und ihrer Ausbildung Eine Studie im Auftrag der Industrie- und Handelskammer

Mehr

1. Regauer Jugendtag 1. März 2008

1. Regauer Jugendtag 1. März 2008 . Regauer Jugendtag. März 2008 Ergebnis der Umfrage mittels des Fragebogens. Frage : Was machst Du in Deiner Freizeit am liebsten? Motorrad/ Moped/ Fahrrad/ Auto reparieren und damit in der Gegend herumfahren

Mehr

Basis (=100%) zusätzlichen Schulabschluss an. Befragungszeitraum: 29.11.-10.12.2011

Basis (=100%) zusätzlichen Schulabschluss an. Befragungszeitraum: 29.11.-10.12.2011 Tabelle 1: Interesse an höherem Schulabschluss Streben Sie nach Beendigung der Schule, die Sie momentan besuchen, noch einen weiteren oder höheren Schulabschluss an? Seite 1 Selektion: Schüler die nicht

Mehr

Bekanntheit, Kauf und Konsum von Alcopops bei Jugendlichen 2003

Bekanntheit, Kauf und Konsum von Alcopops bei Jugendlichen 2003 Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Bekanntheit, Kauf und Konsum von Alcopops bei Jugendlichen 2003 Ergebnisse einer Repräsentativbefragung bei Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren Anschrift:

Mehr

Besucherbefragung im Jugend-Cafe am Markt in Rhauderfehn

Besucherbefragung im Jugend-Cafe am Markt in Rhauderfehn Besucherbefragung im Jugend-Cafe am Markt in Rhauderfehn -- Durchgeführt zwischen dem 31.10. und 10.11.2014 (5 Öffnungstage) -- 55 Besucher/innen haben an der Befragung teilgenommen - die durchschnittliche

Mehr

Auswertung JAM! Fragebogen: Deine Meinung ist uns wichtig!

Auswertung JAM! Fragebogen: Deine Meinung ist uns wichtig! Auswertung JAM! Fragebogen: Deine Meinung ist uns wichtig! Im Rahmen des Projekts JAM! Jugendliche als Medienforscher wurden medienbezogene Lernmodule für den Einsatz an Hauptschulen entwickelt und bereits

Mehr

2. Bitte geben Sie zunächst an, wo Sie als hauptamtliche Mitarbeiterin/ hauptamtlicher Mitarbeiter in der verbandlichen Jugendarbeit tätig sind.

2. Bitte geben Sie zunächst an, wo Sie als hauptamtliche Mitarbeiterin/ hauptamtlicher Mitarbeiter in der verbandlichen Jugendarbeit tätig sind. Liebe Befragungsteilnehmerin, lieber Befragungsteilnehmer! Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einige wenige Hinweise zum Fragebogen geben, die Ihnen das Ausfüllen erleichtern sollen. Bitte gehen Sie alle

Mehr

Referat für Arbeit und Wirtschaft Kommunale Beschäftigungspolitik und Qualifizierung Arbeitsförderungsinitiative und Jugendmaßnahmen

Referat für Arbeit und Wirtschaft Kommunale Beschäftigungspolitik und Qualifizierung Arbeitsförderungsinitiative und Jugendmaßnahmen Telefon 233-2 51 56 Telefax 233-2 50 90 Robert Hanslmaier robert.hanslmaier@muenchen.de Referat für Arbeit und Wirtschaft Kommunale Beschäftigungspolitik und Qualifizierung Arbeitsförderungsinitiative

Mehr

Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms. Lernende Regionen Förderung von Netzwerken

Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms. Lernende Regionen Förderung von Netzwerken Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms Lernende Regionen Förderung von Netzwerken Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Mehr

MitarbeiterInnenbefragung

MitarbeiterInnenbefragung 2004 gendernow Regionale Koordinationsstelle des NÖ Beschäftigungspakts zur Umsetzung von gender mainstreaming A-1040 Wien Wiedner Hauptstraße 76 01-581 75 20-2830 office@gendernow.at www.gendernow.at

Mehr

1 SCHÜLERFRAGEBOGEN Wir wollen kurz vorstellen, um was es geht: ist ein Projekt des Regionalverbands Saarbrücken. Das Ziel ist es, die Unterstützung für Schüler und Schülerinnen deutlich zu verbessern,

Mehr

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Bekanntheit, Kauf und Konsum von Alcopops in der Bundesrepublik Deutschland 2003

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Bekanntheit, Kauf und Konsum von Alcopops in der Bundesrepublik Deutschland 2003 Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Bekanntheit, Kauf und Konsum von Alcopops in der Bundesrepublik Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Befragung Anschrift: Bundeszentrale für gesundheitliche

Mehr

Alkohol am Arbeitsplatz in Europa Fragebogen

Alkohol am Arbeitsplatz in Europa Fragebogen Alkohol am Arbeitsplatz in Europa Fragebogen Ihr Betrieb nimmt an dem Projekt Alkohol am Arbeitsplatz in Europa teil. Die Beantwortung des Fragebogens ist ein wichtiger Teil der Projektaktivitäten. Der

Mehr

Ihr Kind im Alter von 7 oder 8 Jahren

Ihr Kind im Alter von 7 oder 8 Jahren TNS Infratest Sozialforschung Landsberger Str. 284 80687 München Tel.: 089 / 5600-1399 Befragung 2011 zur sozialen Lage der Haushalte Elternfragebogen für Mütter und Väter: Ihr Kind im Alter von 7 oder

Mehr

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?...

Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie?... Mutter geboren?... Erhebung zu den Meinungen und Erfahrungen von Immigranten mit der deutschen Polizei Im Rahmen unseres Hauptseminars zu Einwanderung und Integration an der Universität Göttingen wollen wir die Meinungen

Mehr

Auswirkungen von Alkoholwerbung auf den jugendlichen Alkoholkonsum

Auswirkungen von Alkoholwerbung auf den jugendlichen Alkoholkonsum Studienergebnisse Auswirkungen von Alkoholwerbung auf den jugendlichen Alkoholkonsum Eine Befragung Schweizer Jugendlicher und ihrer Eltern Vorgestellt durch: Dr. Stefan Poppelreuter TÜV Rheinland Consulting

Mehr

P r o g r a m m (Stand 29.07.2005)

P r o g r a m m (Stand 29.07.2005) 10. Ausbildungstag der Stadt Strausberg und des Oberstufenzentrums Märkisch-Oderland Samstag, den 10. September 2005 von 09:00 Uhr bis 14:00 Uhr im, Wriezener Straße 28, 15344 Strausberg Veranstalter:

Mehr

NIHK-Auszubildenden-Umfrage 2015 - ausgewählte Ergebnisse -

NIHK-Auszubildenden-Umfrage 2015 - ausgewählte Ergebnisse - NIHK-Auszubildenden-Umfrage 2015 - ausgewählte Ergebnisse - istockphoto.com Geschäftsbereich Aus- und Weiterbildung 1 Umfragedesign Online-Umfrage Teilnehmende IHKn: Stade, Emden, Oldenburg, Lüneburg-

Mehr

Kundenbefragung durch die Mitgliedsunternehmen

Kundenbefragung durch die Mitgliedsunternehmen Kundenbefragung durch die Mitgliedsunternehmen Josef Röll Folie 1 GHV-Langenau Herbstversammlung 15.11.11 Wie oft sind Sie in Langenau? 16% 28% 56% Antworten n=1.143 pro Tag durchschnittlich täglich 645

Mehr

Berufsbildungskompass. Mein Weg zur beruflichen Qualifizierung

Berufsbildungskompass. Mein Weg zur beruflichen Qualifizierung Berufsbildungskompass Mein Weg zur beruflichen Qualifizierung Ich habe noch keine Berufsreife (Hauptschulabschluss) Ich habe die Berufsreife (Hauptschulabschluss) und beginne eine Berufsausbildung Ich

Mehr

Anleitung. Empowerment-Fragebogen VrijBaan / AEIOU

Anleitung. Empowerment-Fragebogen VrijBaan / AEIOU Anleitung Diese Befragung dient vor allem dazu, Sie bei Ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen. Anhand der Ergebnisse sollen Sie lernen, Ihre eigene Situation besser einzuschätzen und eventuell

Mehr

Flexible Learning in der beruflichen Aus- und Weiterbildung für den Einzelhandel

Flexible Learning in der beruflichen Aus- und Weiterbildung für den Einzelhandel Flexible Learning in der beruflichen Aus- und Weiterbildung für den Einzelhandel Arbeitspaket 1: Auswertung der Bedarfsanalyse Fragebogen für Lerner Januar 2008 934 Lerner beteiligten sich an der Befragung

Mehr

Bürgerumfrage Wohnen und Ehrenamt 50plus

Bürgerumfrage Wohnen und Ehrenamt 50plus Bürgerumfrage Wohnen und Ehrenamt 50plus Spezialauswertung Stadt Leer Eine Befragung im Rahmen des Projektes Gesundheit im Alter Eckdaten zur Umfrage Es wurden 2000 Fragebögen verschickt an: 1092 Frauen

Mehr

Die Anteile rauchender Schülerinnen und Schüler verteilen sich wie folgt:

Die Anteile rauchender Schülerinnen und Schüler verteilen sich wie folgt: 2 Hauptschulen in Pforzheim, 6-9 Auswertung der Fragebögen zum Rauchen in der XX Schule April 2008 Auswertung der Fragebögen zum Rauchen in der YY Schule Juli 2008 Ausgewertet von Gudrun Pelzer, Netzwerk

Mehr

Umfrage zum Thema Fremdsprachen (Spanisch)

Umfrage zum Thema Fremdsprachen (Spanisch) Umfrage zum Thema Fremdsprachen (Spanisch) Datenbasis: 1.004 Befragte ab 14, bundesweit Erhebungszeitraum: 27. bis 30. Januar 2012 Statistische Fehlertoleranz: +/ 3 Prozentpunkte Auftraggeber: CASIO Europe

Mehr

Fragebogen zur Erhebung der Zufriedenheit und Kooperation der Ausbildungsbetriebe mit unserer Schule

Fragebogen zur Erhebung der Zufriedenheit und Kooperation der Ausbildungsbetriebe mit unserer Schule Fragebogen zur Erhebung der Zufriedenheit und Kooperation der Ausbildungsbetriebe mit unserer Schule Sehr geehrte Ausbilderinnen und Ausbilder, die bbs1celle betreiben nun bereits seit einigen Jahren ein

Mehr

Bevölkerungszufriedenheit Olten CATI-Befragung vom 11. - 19. Mai 2009

Bevölkerungszufriedenheit Olten CATI-Befragung vom 11. - 19. Mai 2009 Tabelle 1 F1. Wie beurteilen Sie ganz allgemein die Lebensqualität und die Attraktivität der Stadt Olten? Würden Sie sagen, dass Sie damit sehr zufrieden, eher zufrieden, eher unzufrieden oder sehr unzufrieden

Mehr

Entrepreneurship in der

Entrepreneurship in der Entrepreneurship in der Region Osnabrück-Emsland Studienergebnisse Prof. Dr. Jürgen Franke Hintergründe und Ziele der Studie Unternehmertum Innovationstreiber Unternehmer für Innovationen Rahmenbedingungen

Mehr

Tabellenband Onlinebefragung Wie teuer ist das Leben?

Tabellenband Onlinebefragung Wie teuer ist das Leben? Tabellenband Onlinebefragung Wie teuer ist das Leben? Eine Onlinebefragung der Stiftung: Internetforschung im Auftrag der ERGO Direkt Versicherungen, Juli 2015 Feldzeit: 06.07.2015 bis 13.07.2015 Befragte:

Mehr

Befragung von Absolventen und Absolventinnen des OSZ IMT zu ihrem Verbleib vom Juli/August 2013

Befragung von Absolventen und Absolventinnen des OSZ IMT zu ihrem Verbleib vom Juli/August 2013 Befragung von Absolventen und Absolventinnen des OSZ IMT zu ihrem Verbleib vom Juli/August 2013 Stichprobe und Befragungsinhalte Zeitraum der Befragung: Juli/August 2013 Anzahl ausgefüllter Fragebögen:

Mehr

Ergebnisse der Ein- und Dreimonats- Katamnese

Ergebnisse der Ein- und Dreimonats- Katamnese ST. ANTONIUS KRANKENHAUS HÖRSTEL / Krankenhausstr. 17 / 48477 Hörstel Klinik für Suchtmedizin und Psychotherapie Ergebnisse der Ein- und Dreimonats- Katamnese Behandlungszeitraum: 26.03.2011 30.07.2011

Mehr

Handygeb rauc i n der Schweiz

Handygeb rauc i n der Schweiz d b h i d Handygebrauch in der Schweiz Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform _

Mehr

Jugendsurvey Gütersloh

Jugendsurvey Gütersloh Jugendsurvey Gütersloh Ausgewählte Ergebnisse einer repräsentativen Befragung Gütersloher Jugendlicher Projektpartner: SJD-Die Falken Kreisverband Gütersloh, Bertelsmann Stiftung, Stadt Gütersloh Wissenschaftliche

Mehr

Empirische Untersuchung zur Marktdurchdringung und Verbraucherakzeptanz des Blauen Engel - Ergebnisse der standardisierten Online-Befragung

Empirische Untersuchung zur Marktdurchdringung und Verbraucherakzeptanz des Blauen Engel - Ergebnisse der standardisierten Online-Befragung Empirische Untersuchung zur Marktdurchdringung und Verbraucherakzeptanz des Blauen Engel - Ergebnisse der standardisierten Online-Befragung Dr. Immanuel Stieß, Barbara Birzle-Harder Frankfurt am Main November

Mehr

Pflegespiegel 2013 - Auszug

Pflegespiegel 2013 - Auszug Pflegespiegel 03 Quantitativer Untersuchungsbericht Pflegespiegel 03 - Auszug Studienleitung: Dennis Bargende, Senior Consultant, dennis.bargende@yougov.de, Tel. +49 40 6 437 Julia Sinicyna, Consultant,

Mehr

Das ideale Ausbildungsunternehmen

Das ideale Ausbildungsunternehmen IHK-Schülerumfrage 2011 Yuri Arcurs - Fotolia.com Das ideale Ausbildungsunternehmen oder... wie sieht aus Sicht der Nachfrager ein attraktives Ausbildungsunternehmen aus? 1 Eckdaten der Befragung und Notwendigkeit/Historie:

Mehr

Generationengerechtigkeit oder: Konflikte zwischen Jung und Alt?

Generationengerechtigkeit oder: Konflikte zwischen Jung und Alt? Generationengerechtigkeit oder: Konflikte zwischen Jung und Alt? Eine Untersuchung der psychonomics AG im Auftrag der Allianz Lebensversicherungs-AG Lebensversicherung Methodik 2 Lebensversicherung Methodik

Mehr

Die Entwicklung des Konsumverhaltens japanischer Senioren im Luxusgütersegment

Die Entwicklung des Konsumverhaltens japanischer Senioren im Luxusgütersegment Ute Gefromm Die Entwicklung des Konsumverhaltens japanischer Senioren im Luxusgütersegment Soziodemographische Rahmendaten und Lebensstilelemente Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek

Mehr

Presse-Charts D-A-CH - Studie zum Ernährungsverhalten

Presse-Charts D-A-CH - Studie zum Ernährungsverhalten Presse-Charts D-A-CH - Studie zum Ernährungsverhalten Juli 2009 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com

Mehr

Entwicklung der BWB in Hamburg an staatlichen Fachschulen

Entwicklung der BWB in Hamburg an staatlichen Fachschulen Umfrage zur Berufsbegleitenden Weiterbildung zum Erzieher/zur Erzieherin unter Hamburger Kitas In Hamburg steigt seit den letzten Jahren die Zahl der Menschen, die eine Berufsbegleitende Weiterbildung

Mehr

EUROPÄISCHE UNION. Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung

EUROPÄISCHE UNION. Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung Was bedeutet Gender? A: Männer und Frauen werden getrennt B: Gesellschaftlich konstruierte Geschlechterrollen C: Mädchen können andere Dinge als Jungen D: Frauen und Männer werden gleich gemacht Das Meiste

Mehr

Demokratie und Integration in Deutschland

Demokratie und Integration in Deutschland Demokratie und Integration in Deutschland Politische Partizipation und politische Führung aus Sicht von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund Ergebnisse einer repräsentativen Befragung in Deutschland,

Mehr

Bevölkerungsbefragung 2009 Kreisverband Frankfurt am Main (Onlinebefragung)

Bevölkerungsbefragung 2009 Kreisverband Frankfurt am Main (Onlinebefragung) Bevölkerungsbefragung 2009 Kreisverband Frankfurt am Main (Onlinebefragung) Kreis: WJ Frankfurt am Main (Onlinebefragung) Fragebögen: 67 begleitet durch Kreisverband Frankfurt am Main (Onlinebefragung)

Mehr

Aufhör- und Reduktionsbereitschaft der Raucherinnen und Raucher in der Schweiz

Aufhör- und Reduktionsbereitschaft der Raucherinnen und Raucher in der Schweiz Hans Krebs Kommunikation und Publikumsforschung Aufhör- und Reduktionsbereitschaft der Raucherinnen und Raucher in der Schweiz Zusammenfassung des Forschungsberichts 2004 Tabakmonitoring Schweizerische

Mehr

CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN

CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN FF1 CODEBOOK POLITISCHE KULTUREN IM RUHRGEBIET: WAHRNEHMUNGEN UND EINSTELLUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN OBJEKTEN A. FILTERFRAGEN ZU BEGINN Einleitung: Wir sind Studierende der Universität Duisburg Essen

Mehr

Freitag Samstag Sonntag

Freitag Samstag Sonntag Interviewer/-in Tag des Interviews Nr. Freitag Samstag Sonntag 1. Bitte nenne uns dein Alter: Jahre 2. Bist du weiblich männlich 3. Welche Staatsbürgerschaft hast du? Wenn du die Staatsbürgerschaft mehrerer

Mehr

Umfrage Bedeutung von Innovationen und gesellschaftliche Relevanz

Umfrage Bedeutung von Innovationen und gesellschaftliche Relevanz Hintergrundinformationen Microsoft Presseservice Konrad-Zuse-Straße 1 85716 Unterschleißheim Telefon: 089/31 76 50 00 Telefax: 089/31 76 51 11 Umfrage Bedeutung von Innovationen und gesellschaftliche Relevanz

Mehr

Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen

Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen Auftraggeber: Institut: BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. Forsa Gesellschaft für Sozialforschung und

Mehr

Mädchen mit Zukunft - Mädchen in Tübingen

Mädchen mit Zukunft - Mädchen in Tübingen Mädchen mit Zukunft - Mädchen in Tübingen Ergebnisse der Fragebogenaktion Initiert und durchgeführt von der Gleichstellungsbeauftragten der Universitätsstadt Tübingen und dem Jugendgemeinderat Tübingen,

Mehr

Gesundheitliche Risiken bei dänischen und türkischen Studierenden und ihr Interesse an universitärer Gesundheitsförderung

Gesundheitliche Risiken bei dänischen und türkischen Studierenden und ihr Interesse an universitärer Gesundheitsförderung Gesundheitliche Risiken bei dänischen und türkischen Studierenden und ihr Interesse an universitärer Gesundheitsförderung Christiane Stock, Annette Salje, Nazmi Bilir* University of Southern Denmark, Esbjerg,

Mehr

Variablenbeschreibung zum öffentlichen Fragebogen Variable Ausprägung Frage 1 = Weiblich geschlecht

Variablenbeschreibung zum öffentlichen Fragebogen Variable Ausprägung Frage 1 = Weiblich geschlecht Variablenbeschreibung zum öffentlichen Fragebogen Variable Ausprägung Frage 1 = Weiblich geschlecht 2 = Männlich Ihr Geschlecht: herkunft 1 = Bayern 2 = Restliches Deutschland 3 = Außerhalb Deutschlands

Mehr

Evaluation des Programms «Herzsprung Freundschaft, Liebe, Sexualität ohne Gewalt»

Evaluation des Programms «Herzsprung Freundschaft, Liebe, Sexualität ohne Gewalt» Evaluation des Programms «Herzsprung Freundschaft, Liebe, Sexualität ohne Gewalt» Im Auftrag der Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich Katharina Haab Zehrê 21. Januar 2016 Evaluationsauftrag Umsetzungsevaluation

Mehr

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Name : Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Worum geht es? Das Mühleteam möchte mit Euch eine kurze Befragung durchführen. Wir haben das Ziel, die Arbeit im Jugendzentrum ständig zu verbessern.

Mehr

INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE?

INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE? INNOVATIONEN UND QUALIFIZIERUNG WAS SAGEN BETRIEBSRÄTE? Ergebnisse einer Befragung von Betriebsräten eines deutschen Großunternehmens olly / Fotolia.com Inhaltsverzeichnis Studiendesign Management Summary

Mehr

5. Drogenkonsum: Motive, Erlebnisse und Folgen

5. Drogenkonsum: Motive, Erlebnisse und Folgen 5. Drogenkonsum: Motive, Erlebnisse und Folgen Das Einstiegsalter beim Drogenkonsum ist für die wichtigsten Drogen weiter gesunken, wie Grafik 7 zu entnehmen ist. Grafik 7: Einstiegsalter bei Drogenkonsum

Mehr

Ressourcen und Praxis von Jugendlichen: Freizeit, Gewalt und Drogen

Ressourcen und Praxis von Jugendlichen: Freizeit, Gewalt und Drogen Freiburger Institut für angewandte Sozialwissenschaft (FIFAS) Baldo Blinkert unter Mitarbeit von Jürgen Spiegel Ressourcen und Praxis von Jugendlichen: Freizeit, Gewalt und Drogen Jugendstudie für den

Mehr

Fragebogen pd3 - Arbeit/Beruf

Fragebogen pd3 - Arbeit/Beruf Fragebogen pd3 - Arbeit/Beruf Themen: Modul: Erstellt durch: Vertiefungsmodul 2: Arbeit/Beruf Team pd3 Infratest Sozialforschung Version (Datum): V10 (21.10.2003) Stellenwert Arbeit allgemein Flexibilität/Mobilität

Mehr

Zufriedenheit, Einsatz und motivierende Faktoren: das Personal der sozialpädagogischen Grundbetreuung in der Autonomen Provinz Bozen

Zufriedenheit, Einsatz und motivierende Faktoren: das Personal der sozialpädagogischen Grundbetreuung in der Autonomen Provinz Bozen WORKSHOP Innovation in der sozialen Arbeit Mittwoch, 4.6.2014 Zufriedenheit, Einsatz und motivierende Faktoren: das Personal der sozialpädagogischen Grundbetreuung in der Autonomen Provinz Bozen Sabine

Mehr

Studenten-Umfrage 2010 Bildung ohne Abzocke

Studenten-Umfrage 2010 Bildung ohne Abzocke Studenten-Umfrage 2010 Bildung ohne Abzocke Ergebnisse einer Befragung des ZVAB Tutzing, Juli 2010 Methodische Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Studierende Stichprobe: Botschafter Aktion unizvab Botschafter

Mehr

2. Bericht zum Suchtmittelkonsum im Burgenland

2. Bericht zum Suchtmittelkonsum im Burgenland 2. Bericht zum Suchtmittelkonsum im Burgenland Kurzfassung Empirische Erhebung über den Konsum von legalen und illegalen Substanzen bei Jugendlichen Mag. Dr. Beate Falbesoner Mag. Dr. Sabine Lehner Eisenstadt,

Mehr

Schüler/innen an reformpädagogischen Schulen

Schüler/innen an reformpädagogischen Schulen Prof. Dr. Heiner Barz Schüler/innen an reformpädagogischen Schulen Vertiefungsseminar Reformpädagogik Sommersemester 2015 1 Gliederung Forschungsdesign Ergebnisse Waldorf Übersicht Fokus: Nachhilfe, Lerntechniken,

Mehr

Fragebogen zum Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen in Dortmund. II. Zu Deiner Nutzung des Internet / Online

Fragebogen zum Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen in Dortmund. II. Zu Deiner Nutzung des Internet / Online Fragebogen zum Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen in Dortmund In Dortmund gibt es viele Angebote für Kinder und Jugendliche. Wir sind bemüht, diese Angebote ständig zu verbessern. Deshalb haben

Mehr

LebensWert(e) - GeldWert(e) Tirol

LebensWert(e) - GeldWert(e) Tirol LebensWert(e) - GeldWert(e) Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag von s Versicherung und Sparkassengruppe Innsbruck,. Juli 0 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum Mai 0 Grundgesamtheit Bevölkerung

Mehr

Hier erklären wir Dir, wie der Fragebogen ausgefüllt wird. Bei den meisten Fragen musst Du als Antwort nur ein Kästchen ankreuzen

Hier erklären wir Dir, wie der Fragebogen ausgefüllt wird. Bei den meisten Fragen musst Du als Antwort nur ein Kästchen ankreuzen LANDRATSAMT GÖPPINGEN REGIOdrive Regionales Übergangsmanagement für den Landkreis Göppingen Hinweise zum Ausfüllen Hier erklären wir Dir, wie der Fragebogen ausgefüllt wird. Bei den meisten Fragen musst

Mehr

Auswertung von statistischen Befragungen und Erhebungen

Auswertung von statistischen Befragungen und Erhebungen Auswertung von statistischen Befragungen und Erhebungen Seit Mai 1994 bearbeite ich als Selbständige für z.t. namhafte Marktforschungsinstitute Befragungen und Erhebungen jeglicher Art. Zu meinen Serviceleistungen

Mehr

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Steiermark

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Steiermark Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Steiermark Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen Graz, 2. September 2014 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum 2014

Mehr

Jugendentwicklungsplan Krems Befragung bringt Meinungen und Wünsche der Kinder und Jugendlichen ans Licht!

Jugendentwicklungsplan Krems Befragung bringt Meinungen und Wünsche der Kinder und Jugendlichen ans Licht! JEP Krems Befragungsergebnisse 6-12 Jahre Jugendentwicklungsplan Krems Befragung bringt Meinungen und Wünsche der Kinder und Jugendlichen ans Licht! Mit der Befragung aller Kremser Kinder und Jugendlichen

Mehr

Studie zu sexueller Gesundheit bei und mit Afrikanerinnen und Afrikanern in Hamburg

Studie zu sexueller Gesundheit bei und mit Afrikanerinnen und Afrikanern in Hamburg Studie zu sexueller Gesundheit bei und mit Afrikanerinnen und Afrikanern in Hamburg Gemeinsam für Gesundheitsförderung Zusammenfassung Die Studie zu sexueller Gesundheit bei und mit Afrikanerinnen und

Mehr

Fragebogen zum Hotel

Fragebogen zum Hotel Fragebogen zum Hotel Sehr geehrte Dame/ geehrter Herr, es freute uns,sie für mindestens eine Nacht in unserem Hotel wilkommen zu heissen. Wir hoffen, Sie haben Ihren Aufenthalt bei uns genossen. Um unser

Mehr

Alk-Check Ein Internet- und SMS-basiertes Programm zur Reduktion problematischen Alkoholkonsums bei Jugendlichen

Alk-Check Ein Internet- und SMS-basiertes Programm zur Reduktion problematischen Alkoholkonsums bei Jugendlichen Alk-Check Ein Internet- und SMS-basiertes Programm zur Reduktion problematischen Alkoholkonsums bei Jugendlichen Unterstützt durch den Impuls- und Entwicklungsfonds für den Suchtbereich des Bundesamtes

Mehr

Gesundheitsmonitor Feld- und Methodenbericht - Welle 21 - Bevölkerungsbefragung. GfK Health Care Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung

Gesundheitsmonitor Feld- und Methodenbericht - Welle 21 - Bevölkerungsbefragung. GfK Health Care Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung Gesundheitsmonitor Feld- und Methodenbericht - Welle 21 - Bevölkerungsbefragung GfK Health Care Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung Projektleitung: Holger Paulsen Telefon: +49 (0)911 395 4540 Telefax:

Mehr

Bewerbungsformular Schüleraustausch MSG Nevers

Bewerbungsformular Schüleraustausch MSG Nevers Bewerbungsformular Schüleraustausch MSG Nevers Name des Bewerbers: Klasse: Name des Französischlehrers: F1/ F2 Name der Bewerberin/des Bewerbers Geburtsdatum Straße, Hausnummer Vorname Größe PLZ, Wohnort

Mehr

Auswertung der Umfrage 1. Lehrjahr rauchfrei vom 10. Januar 2008

Auswertung der Umfrage 1. Lehrjahr rauchfrei vom 10. Januar 2008 Auswertung der Umfrage 1. Lehrhr rauchfrei vom. Januar 28 Allgemeine Daten 26 Lernende haben im August 27 ihre Ausbildung in einem der drei Pilotbetriebe gestartet. 2 davon haben eine Vereinbarung unterschrieben.

Mehr

16. Shell Jugendstudie Jugend Dr. Gudrun Quenzel Universität Bielefeld

16. Shell Jugendstudie Jugend Dr. Gudrun Quenzel Universität Bielefeld 16. Shell Jugendstudie Jugend 2010 Dr. Gudrun Quenzel Universität Bielefeld Methodik repräsentative Umfrage Stichprobe von 2600 Jugendlichen im Alter zwischen 12 25 n standardisierter Fragebogen durchgeführt

Mehr

Umfrage zum Thema Flüchtlinge/Integration Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des NDR Redaktion PANORAMA Die Reporter

Umfrage zum Thema Flüchtlinge/Integration Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des NDR Redaktion PANORAMA Die Reporter Umfrage zum Thema Flüchtlinge/Integration Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des NDR Redaktion PANORAMA Die Reporter Flüchtlinge/Integration Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung

Mehr

InterviewerIn: Ort der Befragung: Datum:

InterviewerIn: Ort der Befragung: Datum: $QKDQJ InterviewerIn: Ort der Befragung: Datum: )5$*(%2*(1 'DUILFK'LUHLQSDDU)UDJHQVWHOOHQ":LUPDFKHQHLQH8QWHUVXFKXQJ]X-XJHQGOLFKHQXQG )HUQVHKHQ'DEHLJHKWHVQLFKWXP6SLHOILOPHRGHUlKQOLFKHVVRQGHUQGDUXPZLH,KU(XFK

Mehr

Zusammenhang von sozialer Lage und Teilnahme an Kultur-, Bildungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche

Zusammenhang von sozialer Lage und Teilnahme an Kultur-, Bildungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche Dr. Dietrich Engels ISG Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik Zusammenhang von sozialer Lage und Teilnahme an Kultur-, Bildungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche Gliederung:

Mehr

Trude Ausfelder. Stark ohne Stoff. Alles über Drogen. Ellermann

Trude Ausfelder. Stark ohne Stoff. Alles über Drogen. Ellermann Trude Ausfelder Stark ohne Stoff Alles über Drogen Ellermann Inhalt ICH Will DIR EICHT DEN SPASS VERDERBEN 11 A. DROGEN UND SUCHT, 16 Zwei Vorbemerkungen Legale und illegale Suchtmittel: Ein Überblick

Mehr

Station 1 Bedingungen für die Berufswahl

Station 1 Bedingungen für die Berufswahl Station 1 Bedingungen für die Berufswahl Für deine Berufswahl sind verschiedene Faktoren ausschlaggebend. Dabei unterscheidet man zwischen internen und externen Faktoren bzw. zwischen Personen- und Umweltfaktoren.

Mehr

und Jugendlicher in Sachsen

und Jugendlicher in Sachsen Zusammenfassung der Studie Lebenswelten behinderter Kinder und Jugendlicher in Sachsen in leichter Sprache Zusammenfassung in leichter Sprache Inhalt: 1. Möglichkeiten für behinderte Kinder und Jugendliche

Mehr

Kinderarmut in Deutschland Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v. Berlin, 14.01.2014

Kinderarmut in Deutschland Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v. Berlin, 14.01.2014 Kinderarmut in Deutschland Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v. Berlin, 14.01.2014 Inhaltsverzeichnis 1. Untersuchungssteckbrief 2. Hinweise zu den Ergebnissen

Mehr

Wie erleben Kinder ihre außerhäusliche Betreuung?

Wie erleben Kinder ihre außerhäusliche Betreuung? Österreichisches Institut für Familienforschung Austrian Institute for Family Studies Christine Geserick, Markus Kaindl, Olaf Kapella (AutorInnen) Wie erleben Kinder ihre außerhäusliche Betreuung? Empirische

Mehr

Zuerst geht es darum, ein klareres Bild von den Kompetenzen zu erhalten, die Sie in der schulischen und beruflichen Ausbildung erworben haben.

Zuerst geht es darum, ein klareres Bild von den Kompetenzen zu erhalten, die Sie in der schulischen und beruflichen Ausbildung erworben haben. kapitel 2 Ausbildung Zuerst geht es darum, ein klareres Bild von den Kompetenzen zu erhalten, die Sie in der schulischen und beruflichen Ausbildung erworben haben. Schauen Sie sich die Achse Ausbildung

Mehr

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes)

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) A. Bevor ihr das Interview mit Heiko hört, überlegt bitte: Durch welche Umstände kann man in Stress geraten? B. Hört

Mehr

Ergebnisse FullEpisodes

Ergebnisse FullEpisodes Ergebnisse FullEpisodes Steckbrief Durchführung: Auftraggeber: Ansprechpartner: SevenOne Media [New Media Research] SevenOne Intermedia / SevenOne Interactive Michael Adler Befragungszeitraum: 22.6. bis

Mehr

AVW Fragebogen Kundenzufriedenheit AMS

AVW Fragebogen Kundenzufriedenheit AMS AVW Fragebogen Kundenzufriedenheit AMS AVW Kundenzufriedenheit KuZu Antworten gesamt : 152 AVW Kundenzufriedenheit Gespräch Antworten gesamt : 83 Gesamt: Antworten gesamt : 235 Filter: Antworten Folgende

Mehr

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (erste empirische Untersuchung)

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (erste empirische Untersuchung) Interviewer: Fragebogennummer: Datum: Uhrzeit: SB Guten Tag, im Rahmen einer Seminararbeit am Institut für Marketing und Handel der Universität Göttingen führe ich eine empirische Untersuchung zur Beurteilung

Mehr

TEIL A: SCHRIFTLICHER AUSDRUCK

TEIL A: SCHRIFTLICHER AUSDRUCK ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΠΑΙ ΕΙΑΣ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΙΕΥΘΥΝΣΗ ΑΝΩΤΕΡΗΣ ΚΑΙ ΑΝΩΤΑΤΗΣ ΕΚΠΑΙ ΕΥΣΗΣ ΥΠΗΡΕΣΙΑ ΕΞΕΤΑΣΕΩΝ ΓΡΑΠΤΗ ΕΞΕΤΑΣΗ ΓΙΑ ΙΑΠΙΣΤΩΣΗ ΤΗΣ ΠΟΛΥ ΚΑΛΗΣ ΓΝΩΣΗΣ ΤΗΣ ΓΕΡΜΑΝΙΚΗΣ ΓΛΩΣΣΑΣ ΓΙΑ ΜΕΛΗ ΤΗΣ ΑΣΤΥΝΟΜΙΑΣ Θέµα: Γερµανικά

Mehr

Probleme bei der Entwicklung von Handschrift Ausmaß, Ursachen und Handlungsmöglichkeiten

Probleme bei der Entwicklung von Handschrift Ausmaß, Ursachen und Handlungsmöglichkeiten Probleme bei der Entwicklung von Handschrift Ausmaß, Ursachen und Handlungsmöglichkeiten Auswertung einer bundesweiten Befragung von Lehrerinnen und Lehrern in Grund- und weiterführenden Schulen in Kooperation

Mehr

KiKo Bayern. die Kinderkommission des Bayerischen Landtags

KiKo Bayern. die Kinderkommission des Bayerischen Landtags 1 KiKo Bayern die Kinderkommission des Bayerischen Landtags Kinder haben Rechte! 2 3 Das hört sich furchtbar kompliziert an, ist aber ganz einfach: Ihr Kinder habt ein Recht darauf, sicher und gesund aufzuwachsen.

Mehr

Schritte der Fragebogenkonstruktion

Schritte der Fragebogenkonstruktion Schritte der Fragebogenkonstruktion Definition des zu messenden Konstrukts Bestimmung der Form des Fragebogens Festlegung der Antwortdimension sammlung revision Richtung der s Reihenfolge der s Art und

Mehr

Fact Sheet "Jugendliche und Pornografie"

Fact Sheet Jugendliche und Pornografie Fact Sheet "Jugendliche und Pornografie" Ergebnisse einer nicht repräsentativen, geschlechterspezifischen Umfrage aus dem hr 2007 zum Pornografiekonsum von Jugendlichen, durchgeführt vom Fachbereich Sexualpädagogik

Mehr

Familien und Sicherheit

Familien und Sicherheit 1 Raiffeisen Versicherung Growth from Knowledge GfK Custom Research GmbH Daten zur Untersuchung 2 Befragungszeitraum 0.04. 14.04.2009 Grundgesamtheit Befragungsgebiet Befragungsart Familien mit Kindern

Mehr

Gesundheitsversorgung in Österreich. 2011 bis 2013

Gesundheitsversorgung in Österreich. 2011 bis 2013 Gesundheitsversorgung in Österreich 2011 bis 2013 Forschungsdesign Ergebnisse der Studien Gesundheitsradar und Gesundheitssystem und Gesundheitsversorgung in den Bundesländern 2011-2013 Ausführendes Institut:

Mehr

Studium mit Zukunft Lehramt berufliche Schulen

Studium mit Zukunft Lehramt berufliche Schulen Arbeitsplatz Berufliche Schulen - Vielfalt - Sicherheit - Kreativität - Studium mit Zukunft Lehramt berufliche Schulen JLU Gießen - 26.01.2011 - Hans-Dieter Speier 1 Einstieg Studium Beruf Fachhochschulreife

Mehr

Azubi-Zufriedenheits-Umfrage 2015. Ihre Ansprechpartnerin: Heidrun von Wieding wieding@lueneburg.ihk.de

Azubi-Zufriedenheits-Umfrage 2015. Ihre Ansprechpartnerin: Heidrun von Wieding wieding@lueneburg.ihk.de Azubi-Zufriedenheits-Umfrage 2015 Ihre Ansprechpartnerin: Heidrun von Wieding wieding@lueneburg.ihk.de Umfragedesign Online-Umfrage Teilnehmende IHKn: Stade, Emden, Oldenburg, Lüneburg-Wolfsburg 2352 Auszubildende

Mehr

Deutschland-Check Nr. 34

Deutschland-Check Nr. 34 Die Staatsverschuldung Deutschlands Ergebnisse des IW-Arbeitnehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 12. November 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21

Mehr

LGA. Befragung Jugendliche und Substanzkonsum Kreisfreie Stadt Potsdam BJS. Bearbeitung: Dr. Andreas Böhm Karin Lüdecke. Juli 2005

LGA. Befragung Jugendliche und Substanzkonsum Kreisfreie Stadt Potsdam BJS. Bearbeitung: Dr. Andreas Böhm Karin Lüdecke. Juli 2005 LGA Befragung Jugendliche und Substanzkonsum BJS Bearbeitung: Dr. Andreas Böhm Karin Lüdecke Juli 2005 Landesamt für Soziales und Versorgung, Landesgesundheitsamt Wünsdorfer Platz 3 15838 Wünsdorf Tel.:

Mehr

Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger

Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger Lebensqualität in der Landwirtschaft, 17-2-2005 Lebensqualität in der Landwirtschaft Walter Schneeberger Die Lebensqualität zu verbessern, ist ein allgemein anerkanntes politisches Ziel. In der Schweiz

Mehr