Modellaufgabe zum Hörverstehen

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1 Examen de Alemán Intermedio B1 (Umbral) Name und Nachnamen: DNI: Unterschrift: ACLES Prüfung Modellaufgabe zum Hörverstehen Sie hören einen Beitrag im Radio mit dem Titel Kleinkinder im Sprachkurs. Lesen Sie die Aussagen. Welche Aussagen sind richtig, welche Aussagen sind falsch? Markieren Sie: (R) richtig, (F) falsch. (0) ist ein Beispiel. Sie hören diesen Text zweimal. Lesen Sie jetzt die Aussagen. Dazu haben Sie eine Minute Zeit. 0. Für Eltern ist es entscheidend, dass ihre Kinder mehrere Sprachen können. 1. In den Kursen von Mary Anne Philippakis gibt es jetzt ungefähr 150 Kinder. R F 2. Die Kinder lernen zwischen drei und 24 Monate lang Englisch. 3. Der Unterricht dauert eineinhalb Stunden. 4. Die Lehrerin denkt, dass in ihrem Kursen der Lernerfolg garantiert ist. 5. Nach Ansicht der Lehrerin sollen Kinder so früh wie möglich mit dem Fremdsprachenlernen beginnen. 6. Die Wissenschaftlerin Petra Schulz arbeitet in einer Sprachschule in Frankfurt. 7. Petra Schulz sagt, dass die Wirkung von diesen Kursen sehr gering ist. 8. Eltern sind der Meinung, dass diese Kurse eine positive Wirkung auf das Sprachgefühl der Kinder haben. 1

2 Modellaufgabe zum Leseverstehen Lesen Sie den Zeitungsartikel mit dem Titel Facebook-Nutzer haben schlechtere Noten. Lesen Sie dann die Aussagen. Welche Aussagen sind richtig, welche Aussagen sind falsch? Markieren Sie: (R) richtig, (F) falsch. (0) ist ein Beispiel. R F Beispiel 0. Die Noten der Facebook-Mitglieder sind nicht so gut wie die der Nicht- User. 1. Die Noten aller Facebook-Mitglieder waren genau um 0,5 Punkte niedriger. 2. Ein großer Teil der Studenten denken, dass Facebook und schlechte Noten im engen Zusammenhang sind. 3. Karpinski meint, Charaktereigenschaften wirken auch auf die Schulleistungen. 4. Die Forscher waren wirklich erstaunt von den Ergebnissen der Studie. 5. Alle Netwerken-Nutzer zeigen Konzentrationschwierigkeiten. 6. Eine niedrige Zahl der Studenten surfen täglich zehn Stunden im Internet. 7. Beim Internetsurfen geht es vor allem darum, Kontakte zu halten Facebook-Nutzer haben schlechtere Noten Von Peter Neitzsch Macht Facebook dumm? Oder meiden Streber das Portal? Wer viel Zeit in sozialen Netzwerken verbringt, bringt schlechtere Leistungen im Studium. Das zeigt die Studie einer Uni in Ohio. Netzwerker neigen offenbar stärker zur Arbeitsvermeidung als Abstinenzler. Networking gilt als Schlüsseldisziplin für den Berufserfolg. Gute Noten aber auch. Beides 2

3 zusammen geht offenbar nicht. Denn wer viel Zeit in sozialen Netzwerken verbringt, hat im Schnitt die schlechteren Noten. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Ohio State University in einer neuen Studie. Für die Studie befragten die Wissenschaftler 219 College-Studenten, von denen 148 bei Facebook angemeldet waren, einem der populärsten Netzwerke im Internet. Bei ihren Studienleistungen waren Mitglieder der Online-Community im Durchschnitt einen halben Notenschritt schlechter als Studenten der Vergleichsgruppe. So erreichten die Facebook-Freunde zwischen 3,0 und 3,5 Notenpunkte, während ihre Kommilitonen 3,5 bis 4,0 Notenpunkte schafften. Der Wert 4,0 entspricht im US- Notensystem einer deutschen "eins". Je geringer der Wert, desto schlechter ist die Note. Die Studenten sehen keinen Zusammenhang "Es gibt eine signifikante Beziehung zwischen der Verwendung von Facebook und schwachen Noten", sagt Aryn Karpinski, Autorin der Studie. Vor allem Undergraduates, also jüngere Studenten, zählten zu den Mitgliedern bei Facebook. Doch auch bei Studenten in höheren Semestern macht sich der Effekt bemerkbar: Die Netzwerker unter ihnen haben ebenfalls die schlechteren Noten, fanden Karpinski und ihr Kollege Adam Duberstein von der Ohio Dominican University heraus. Die Studenten selbst sahen allerdings keinen direkten Zusammenhang zwischen ihrer Freizeitgestaltung und den Zensuren: Fast vier Fünftel der Befragten bestritten, dass ihr schlechter Notendurchschnitt etwas mit der Verwendung von Facebook zu tun habe. Karpinski sagte dem Magazin "Time", aus der Studie lasse sich nicht unmittelbar ableiten, dass die schlechten Noten nur durch Facebook verursacht würden. "Vielleicht neigen Facebook-Nutzer einfach mehr zu Prokrastination und lassen sich leichter ablenken." Es sei durchaus möglich, dass andere Faktoren wie Persönlichkeitsmerkmale sowohl die akademischen Leistungen als auch die Nutzung von Facebook beeinflussen. "Wenn es Facebook nicht gäbe, würden diese Studenten vermutlich andere Wege finden, um das Studieren zu vermeiden", so Karpinksi. Facebook-User: "Wie kleine Kinder" Die Facebook-Mitglieder lernen im Durchschnitt lediglich eine bis fünf Stunden pro Woche, fanden die Forscher heraus. Nicht-User nehmen sich dagegen jede Woche 11 bis 15 Stunden Zeit, um für ihr Studium zu lernen. Statt einer Vorlesung zu folgen, würden Studenten mit Facebook-Account das Netzwerk via Laptop nutzen, um Nachrichten zu verschicken und zu Freunden Kontakt zu halten. Überrascht waren die Forscher von den Ergebnissen ihrer Studie indes nicht. Bereits in der Vergangenheit hatten Forschungsergebnisse Social Communitys wie Facebook ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. 3

4 So fand die Oxforder Neurowissenschaftlerin Susan Greenfeld im Februar heraus, dass Personen, die viel Zeit in Online-Netzwerken verbringen, Probleme haben, sich über längere Zeit zu konzentrieren. Facebook und Co. seien darauf angelegt, ihren Nutzern ständig kurze Erfolgserlebnisse zu bieten. User würden daher "wie kleine Kinder" eine schnelle Belohnung ihrer Anstrengungen erwarten. Auch in Deutschland verbringen Studenten oft mehrere Stunden täglich im Internet, wie eine Untersuchung des Hochschul-Informations-Systems (HIS) und des Multimedia-Kontors Hamburg zeigte. Internet-Abstinenzler gibt es kaum, die meisten surfen täglich um die drei Stunden - und jeder Hundertste ist sogar zehn Stunden pro Tag online. Dabei steuern Studenten besonders regelmäßig Wikipedia an, aber bei ihrer Online-Zeit geht es keineswegs in erster Linie um das Studium. Ein Großteil geht für die Kontaktpflege in Netzwerken wie StudiVZ, Facebook, MySpace oder Xing drauf. Quelle:

5 Modellaufgabe zum schriftlichen Ausdruck Sie haben in einem Forum im Internet folgenden Beitrag gefunden: Ich bin neu in die Stadt gezogen und möchte neue Freunde finden. Wie stelle ich das am Besten an? Und was kann man hier alles unternehmen? Habt ihr da vielleicht Tipps? Wenn du neue Freunde finden möchtest, solltest du zu Veranstaltungen gehen, wo viele Menschen sind. Informiere dich auch im Internet, wo sich Menschen in deinem Alter treffen. Schreiben Sie Ihren eigenen Beitrag (60-90 Wörter). Schreiben Sie etwas zu jedem der folgenden Punkten: - Wie kann man in Ihrer Stadt Freunde finden? Geben Sie weitere Tipps. - Empfehlen Sie einen bestimmten Ort (ein Lokal, einen Kulturtreffpunkt, einen Verein ). - Erzählen Sie, was man alles in Ihrer Stadt machen und/oder besuchen kann. 5

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