Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen an der Georg-August-Universität i Göttingen

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1 Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen an der Georg-August-Universität i Göttingen Dr. Günther Vedder Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 1

2 Das Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Georg-August-Universität Göttingen Gliederung des Vortrags 1. Was ist Betriebswirtschaftslehre? 2. Warum soll ich an einer Universität studieren? 3. Was macht ein BWL-Studium in Göttingen besonders interessant? 4. Was erwartet Sie im Bachelor-Studium der Betriebswirtschaftslehre? 5. Wie kann es nach einem Bachelor-BWL-Studium weiter gehen? 6. Was sind die nächsten Schritte für Studieninteressierte? Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 2

3 Teil 1 Was ist Betriebswirtschaftslehre? Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 3

4 Was ist Betriebswirtschaftslehre? ebs tsc ts e e Wirtschaftswissenschaften Volkswirtschaftslehre Analyse der Wirtschaft aus der Vogelperspektive : Wie funktionieren Märkte? Warum Arbeitslosigkeit? Warum Wirtschaftswachstum? Was beeinflusst die Preise? Betriebswirtschaftslehre Analyse der Wirtschaft aus der Froschperspektive : Wie treffen Menschen wirtschaft- liche Entscheidungen? Was kennzeichnet Unternehmen, was macht sie erfolgreich? Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 4

5 Schulerfahrungen u mit BWL Für viele Natur- und Geisteswissenschaften gilt: Inhalte und Anforderungen des bevorstehenden Studiums können aus Schulerfahrungen recht gut beurteilt werden. Betriebswirtschaftslehre: Welche Schulfächer sind dafür relevant? Was hat der Schulunterricht ht mit späteren BWL-Inhalten zu tun? Im Allgemeinen besteht eine recht große Unsicherheit bzgl. der Inhalte und Anforderungen eines BWL-Studiums Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 5

6 Was ist BWL? 1.) Betriebswirtschaftslehre ebs tsc ts e e ist vielseitig Die Betriebswirtschaftslehre untersucht Institutionen und Organisationen, die Güter und Dienstleistungen produzieren, handeln und konsumieren. Institutionen und Organisationen : Unternehmen, Betriebe, Märkte, Behörden, Haushalte produzieren, handeln und konsumieren : hinter wirtschaftlichen Handlungen stehen immer einzelne Personen und ihre Entscheidungen Wirtschaftliches Verhalten von Menschen als Untersuchungsgegenstand der BWL Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 6

7 Was ist BWL? 2.) BWL ist aktuell und spannend Abwrackprämie beflügelt Nachfrage Finanzkrise belastet die Postbank Opel-Betriebsräte schöpfen Hoffnung McDonalds baut Filialnetz aus Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 7

8 Was ist BWL? 3.) BWL ist häufig quantitativ tat Kaufleute müssen rechnen können. Eine genaue Abbildung und Untersuchung wirtschaftlicher Sachverhalte verlangt hohe sprachliche Präzision. Präziseste Sprache: Mathematik. Mathematik und Statistik sind wichtige Grundlagen des BWL-Studiums!!! Gesucht wird x: 100x 0,25x = 0 Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 8

9 Was ist BWL? 4.) BWL stellt t grundlegende de Fragen Das Geschäftsjahr 2008 war sehr erfolgreich. Was ist Erfolg? Wie misst man Erfolg? Wir setzen darauf, mit unseren innovativen Produkten, Lösungen und Dienstleistungen im Wettbewerb erfolgreich bestehen zu können. Wie schafft man Innovationen? Wer sind die relevanten Wettbewerber? Mit welchen Strategien kann man gegen sie bestehen? Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 9

10 Teil 2 Warum soll ich an einer Universität studieren? Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 10

11 Warum sollte man überhaupt studieren? e Je höher die Qualifikation, desto geringer die Arbeitslosenquote Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten 2007: - Personen mit abgeschlossener Lehre 9,7% - Personen mit (Fach-)Hochschulabschluss 4,1% Akademiker in Deutschland dringend gesucht! Im OECD-Vergleich studieren in Deutschland ca. 30% zu wenige Jugendliche eines Jahrgangs. (ZeitOnline vom ) Je höher die Qualifikation, desto größer die Einkommenschancen! - Akademiker verdienen Ø 30% mehr als Realschüler mit Lehre. - Die Bildungsrendite wird mit ca. 6% angesetzt. Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 11

12 Wer wird in Stellenanzeigen e e gesucht? Juristen Mediziner 2% 5% Naturwiss. 5% Geistes-, Sozialwiss. 2% Sonstige 5% Ingenieure Masch'bau 25% Pädagogen, Psychologen 8% IT-Spezialisten 12% sonst. Ing., Architekten 15% Wirtschaftswissenschaftler 21% Quelle: Adecco Stellenindex Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 12

13 Warum sollte man Wirtschaftswissenschaften sse a te studieren? e Hohe Nachfrage gute Chancen BWL Wirtschaftsinformatik Wirtschaftspädagogik VWL Schwieriger Start; vielfältige Perspektiven Anglistik Geschichte Politologie Germanistik Starke Konkurrenz; wenige freie Stellen Architektur Biologie Ethnologie Jura Quelle: Berufseinstieg - JobAmpel des Stern (Heft 20/2008) Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 13

14 Warum sollte man Betriebswirtschaftslehre ebs tsc ts e e studieren? e Einstiegsgehälter von Uni-Absolventen in Euro Biologie Architektur Psychologie Bauingenieurwesen Betriebswirtschaftslehre Elektrotechnik , , , , , ,00 Quelle: HIS-Absolventenbefragung des Jahrgangs 2005 Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 14

15 Warum sollte man BWL an einer e Universität studieren? e Weil es spannend ist, ökonomischen Zusammenhängen wirklich auf den Grund gehen und sie zu verstehen. (Interdisziplinarität, Methodenkompetenz, Praxisbezug ) Es gibt umfangreiche Spezialisierungsmöglichkeiten, i it die je nach persönlicher Neigung gewählt werden können. (Finanzen, Organisation, Controlling, Logistik, Marketing, Steuern ) Es gibt vielfältige Einsatzbereiche für Betriebswirte. BWL wird fast überall benötigt. (Unternehmen, Internationale ti Organisationen, Soziale Einrichtungen ) i Das Studium ermöglicht gute Aufstiegschancen und damit besonders interessante Tätigkeiten im späteren Berufsleben. Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 15

16 Teil 3 Was macht ein BWL-Studium an der Georg-August- Universität Göttingen besonders interessant? Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 16

17 Die euniversität estät Georg-August-Universität Göttingen: 13 Fakultäten (Volluniversität), 120 Studienprogramme, Studierende, Beschäftigte (inkl. Hilfskräfte). Im Jahr 2007 konnte sich die Universität Göttingen mit Ihrem Zukunftskonzept Tradition Innovation Autonomie in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder durchsetzen. e Bereits seit der Gründung der Universität im Jahr 1737 werden Studierende im WiWi-Bereich ausgebildet. Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 17

18 Die Fakultät utät Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät: Studierende, 29 Professoren, 120 wissenschaftliche Mitarbeiter, 150 Doktoranden, 30 Mitarbeiter im Verwaltungsdienst. Sie ist eine der großen wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten Deutschlands. Internationale Ausrichtung Vielfältiges Angebot an Teildisziplinen: i li Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftspädagogik, Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Ökonometrie Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 18

19 Wirtschaftswissenschaften sse a te studieren e in Göttingen Die methodisch anspruchsvolle Lehre wird mit aktuellen wirtschaftlichen Fragestellungen verknüpft. Lehrveranstaltungen werden regelmäßig evaluiert. Moderne Infrastruktur r mit flächendeckendem WLAN, Lernplattformen und E-Learning. Hochwertig ausgestattete Seminarräume. Moderne Bereichsbibliothek Wirtschafts- und Sozialwissenschaften im frisch renovierten Oeconomicum. Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek (SUB): eine der fünf größten wissenschaftlichen Bibliotheken Deutschlands, die 2005 als beste wissenschaftliche Bibliothek ausgezeichnet wurde. Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 19

20 Wirtschaftswissenschaften sse a te studieren e in Göttingen Campus-Universität in zentraler Innenstadtlage; Preiswertes Wohnangebot in Campusnähe; Erreichbarkeit aller Bereiche mit dem Fahrrad; Semesterticket für Studierende incl. Nutzung des regionalen Bahnverkehrs in Niedersachsen; Studienbeiträge werden ausschließlich zur Verbesserung der Lehre eingesetzt (intensive Studienberatung, Tutorien, Lehre in Kleingruppen, Lehrbuchausstattung in der Bibliothek); Vielfältige interdisziplinäre Kontaktmöglichkeiten zu den anderen zwölf Fakultäten. Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 20

21 Studium u und Praktika a im Ausland Austauschprogramme mit: der University of California (USA); der University of Mississippi (USA); mehreren Universitäten in Lateinamerika; der University of Stellenbosch (Südafrika); der Lomonossov-Universität ität Moskau (Russland); der Seoul National University (Südkorea); sowie mit knapp 60 europäischen Universitäten über das ERASMUS-Programm Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 21

22 Praxisbezug Aktuelle Praxiskontakte zu überregionalen und regionalen Unternehmen. Vortragsreihen wie z.b. Unternehmensführung & Praxis (seit WS 2007/2008). Fachvorträge von Absolventen unserer Fakultät (8 aktuelle DAX-Vorstände haben in Göttingen studiert). Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 22

23 Teil 4 Was erwartet Sie im Bachelor-Studium der Betriebswirtschaftslehre? Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 23

24 Bachelor und Master: Zweistufige Ausbildung Bachelor Master 6 Semester 4 Semester Das Bachelor-Studium führt zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss mit guten Berufschancen. Das darauf aufbauende Master-Studium führt zu einer exzellenten Fachqualifikation auf einem betriebswirtschaftlichen Gebiet mit hervorragenden Berufschancen. Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 24

25 Wie ist das erste BWL-Studienjahr in Göttingen aufgebaut? Grundlagen: Unternehmen und Märkte, Mathematik, tik Recht, IKS, Statistikti tik BWL: Finanzwirtschaft, Jahresabschluss VWL: Mikroökonomie i I, Makroökonomie I Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 25

26 Welche Inhalte hat das Bachelor-BWL-Studium in Göttingen? BWL-Vertiefung: Unternehmenssteuern, Beschaffung und Absatz, (30 Credits) Unternehmensführung und Organisation, Produktion und Logistik, Interne Unternehmensrechnung BWL-Spezialisierung: z.b. Finanzmärkte und Bewertung, Planung und (24 Credits) Budgetierung, Werbewirkungsforschung VWL-Vertiefung: z.b. Wirtschaftspolitik, Wachstum und Entwicklung, (12 Credits) Internationale Wirtschaftsbeziehungen Weitere WiWi: z.b. Wirtschaftspädagogik, Wirtschaftsinformatik, (12 Credits) Wirtschaftsgeographie, hi Wirtschaftspsychologie h i Sprachen: (mind. 6 Credits) Wirtschaftsenglisch, Wirtschaftsfranzösisch oder Wirtschaftsspanisch Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 26

27 Welche e Schwerpunktbildungen sind im Bachelor möglich? Finanzen, Rechnungswesen und Steuern Unternehmensführung Marketing und Distributions- management Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 27

28 Was sollte ich für ein BWL-Studium u mitbringen? Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen; ein gutes Abitur bzw. ein gutes allgemeines Bildungsniveau; ein Interesse an Mathematik, Englisch und Deutsch; die Fähigkeit, analytisch bzw. in Systemen zu denken; Zielstrebigkeit, Fleiß, Durchhaltevermögen, Zeitmanagement; die Eigenschaft, sich für eine Sache begeistern zu können! Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 28

29 Was kann ich neben dem BWL-Studium u noch machen? 1. Studieren ist ein Full-Time-Job! 2. Trotzdem bleibt noch Zeit für ein Praktikum (sehr wichtig!) ein Auslandsaufenthalt (Studium oder Praktikum) Nebenjobs (z.b. als Hilfskraft an einem Lehrstuhl) soziales/politisches Engagement g Studium Generale (andere Angebote der Universität) Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 29

30 Teil 5 Wie kann es nach einem Bachelor-BWL-Studium weiter gehen? Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 30

31 Sie haben zwei grundlegende de Möglichkeiten Berufseinstieg Master-Studium Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 31

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33 Stark nachgefragte g Spezialisierungen BWL-MASTER Controlling (68%) Verkauf/Vertrieb (61%) Finanzwesen (60%) Rechnungswesen (57%) Marketing (55%) Personalwesen (53%) Einkauf/Beschaffung (52%) Logistik (41%) Organisation (33%) Quelle: Staufenbiel Finanzen, Rechnungswesen und Steuern Unternehmensführung (Controlling, Organisation, Produktion und Logistik, Informationsmanagement) Marketing und Distributionsmanagement Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 33

34 Einstiegsbranchen für Wirtschaftswissenschaftler 2006/2007 Automotive; 11% Consulting; 18% Sonstige Dienstleister; 17% Finanzdienstleistung/ Kreditwirtschaft; 14% Sonstige Industriebranchen; 20% Elektroindustrie; 5% Maschinen- und Anlagenbau; 5% Handel; 4% Steuerberatung/ Wirtschaftsprüfung; 3% Informationstechnologie; 3% Quelle: Staufenbiel Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 34

35 Was Arbeitgeber von Absolventen erwarten? Teil 1 Überfachliche Kompetenzen: 1. Kommunikations- und Teamfähigkeit it 2. Lernfähigkeit 3. Analysevermögen 4. Methodenkompetenz Fachliche Kompetenzen: 1. Fachkenntnisse für einen bestimmten Beruf 2. Grundlagenwissen eines Studienfaches 3. Konkrete Branchenkenntnisse 4. Konkrete Produktkenntnisse Quelle: Institut t der deutschen Wirtschaft Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 35

36 Was Arbeitgeber von Absolventen erwarten? Teil 2 - Gute Examensnote - Plausible Fächerkombination - Praktische Erfahrungen - Fremdsprachenkenntnisse - Vertretbare Studiendauer - Kein zu hohes Lebensalter - Auslandsaufenthalte - Deutlich ausgeprägte Fachinteressen - Gute allgemeine berufsrelevante Fähigkeiten (Umgang mit dem PC, schriftlicher und mündlicher Ausdruck ) - Positives persönliches Auftreten Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 36

37 Teil 6 Was sind die nächsten Schritte für Studieninteressierte? Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 37

38 Wie bewerbe ich mich und worauf muss ich achten? Bewerbungsfristen Bachelor: 1. Juni bis 15. Juli für das kommende Wintersemester t 1. Dezember bis 15. Januar für das kommende Sommersemester Bewerbung unter: Studium Bewerben und Immatrikulieren Fragen an: Studienzentrale: entrale 0551/39-113; 113 ni de BWL-Studienberatung: 0551/ ; Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 38

39 Studienanfängerzahlen zum Wintersemester 2008/2009 Bachelor BWL Fach-Bachelor VWL Fach-Bachelor h VWL 73 Bachelor Winfo 36 Master MDM Master UFÜ Master FRS Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 39

40 Viel Spaß beim Studieren! Schülerinformation zu den betriebswirtschaftlichen Studiengängen Seite 40

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