4. Portale Architektur, Funktionen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "4. Portale Architektur, Funktionen"

Transkript

1 4. Portale Architektur, Funktionen

2 Einstiegsfragen: Was verstehen Sie unter einem Internet- Portal? Wie unterscheidet sich die Homepage eines Unternehmens von einem Unternehmensportal? Erläutern Sie bitte die wichtigsten Eigenschaften (Funktionen) eines Portals.

3 1. Portal-Grundlagen

4 Was ist ein Portal? Ein Portal ist eine personalisierte Site, die dynamisch, abhängig von den Rechten des Nutzers, Content von verschiedenen Quellen aggregiert (Robert Vogel, Der Weg in die NetEconomy, 2001) oder Applikation, welche basierend auf Webtechnologien einen zentralen Zugriff auf personalisierte Inhalte sowie bedarfsgerecht auf Prozesse bereitstellt. (Fraunhofer IAO, Stuttgart 2005) oder kürzer Ein Portal ist eine Webseite zum Einstieg in einen bestimmten Bereiche des Internet. (Herbert Bauer, Unternehmensportale, 2001)

5 Entwicklungsstufen von Portalen Nutzen Intranet Bereitstellung interner Informationen Informationsdienste Informationsdienste Webseiten Webseiten mit mit (statischem) (statischem) Informationsangebot Informationsangebot Keine Keine Integration Integration mit mit Backend-Systemen Backend-Systemen einfaches einfaches Content- Content- Management Management + Suchmaschinen Individualisierung Kommunikationsdienstdienste Kommunikations- Webseiten Webseiten mit mit Interaktionselementen Interaktionselementen und und Diskussionsforen Diskussionsforen einfaches einfaches Content- Content- Management Management + Transaktionsdienstdienste Transaktions- Webseiten Webseiten mit mit (dynamischem) (dynamischem) Informationsangebot Informationsangebot Integration Integration mit mit Backend-Systemen Backend-Systemen komplexes komplexes Content- Content- Management Management Hohe Sicherheitsanforderungen Single Sign On Rollenbasierte Berechtigungen Collaboration/ Wissensmanagement Fokus auf Prozessen und Inhalten Aufwand

6 Anforderungen an Portale Portal Content Commerce Communities Dynamischer Inhalt Benutzerrollen Unternehmensintegration Einkaufskorb Bezahlung Sicherheit Abrechnung E- Mail Chatrooms Quelle: Sybase

7 Es gibt unterschiedliches Verständnis von Portalen manchmal auch für: Homepage mit Links Webportale (z.b. Yahoo) E-Marktplätze Allgemeines Portal Unternehmensportal = Megaportal = Public Portal = Corporate Portal = Enterprise Portal Zielgruppe Endkunden Zielgruppe Geschäftspartner Zielgruppe Mitarbeiter B2C-Portal = Consumer Portal = Kundenportal B2B-Portal Lieferantenportal Geschäftskundenportal B2E-Portal = Mitarbeiterportal = Employee Portal = Karriereportal

8 Integrierte HR-Systeme Business process Reengineering Customer Relationship Management Unternehmenskommunikation Wissens- Management(KM) Business Intelligence Unternehmensportal als Ergebnis der Konsolidierung funktionsbezogener Portale Funktionen und Prozesse HR-ESS elearing ERP (e.g. SAP) CRM Systeme Integratiom mit ERP Intranet Datenbanken (z.b. Lotus Notes) Planungs-/Anlyse- Systeme ehr Web-Basiertes ERP (z.b. mysap.com) ecrm Content Mgmt Web-basiertes KM Strat. Informationsmanagement Funktionsbezogene Portale HR- Portal ERP- Portal CRM- Portal Intranet- Portal KM- Portal BI- Portal Unternehmensportal HR- Portal ERP- Portal CRM- Portal Intranet- Portal KM- Portal BI- Portal Quelle: K. Staffeldt/René Hans: Web goes Company von elektronischer Post zum intelligenten Unternehmensportal, in: E-Business, M-Business und T-Business, hrsg. von F. Keuper, Wiesbaden 2003, S , hier S. 56

9 Umfang einer Portal-Lösung Grad der Komplexität der Portal-Lösung Funktionales Portal Applikationen für eine Funktion/Abteilung (z.b. HR, Finanzen) Nutzen: Effektivitäts- und Effizienzsteigerung der jeweiligen Funktion ESS/MSS-Prozesse Applikation für einen einzelnen Prozess (z.b. Rekrutierung, Reisebuchung, Zeiterfassung) Nutzen : Effektivitäts- und Effizienzsteigerung des spezifische Prozesses Migrationspfade Horizontales Portal Multifunktionales Unternehmensportal, das eine personalisierte Arbeitsumgebung für die Mitarbeiter bereitstellt jederzeit und von jedem Ort Nutzen: Ein Ökosystem, E-Kultur, übergreifender Wissenstransfer, Revolution des Arbeitsplatzes Nachrichten-Portal Unternehmensportal, das umfassend die elektronische Kommunikation im Unternehmen verbessert und Verbindungen zu existierenden Intra- und Internet- Applikationen und Websites herstellt Nutzen : Etablierung eines zusätzlichen Kommunikationskanals und Erleichterung beim Informationszugang bzw. bei der Informationssuche Organisatorischer Umfang der Portal-Lösung Quelle: K. Staffeldt/René Hans: Web goes Company von elektronischer Post zum intelligenten Unternehmensportal, in: E-Business, M-Business und T-Business, hrsg. von F. Keuper, Wiesbaden 2003, S , hier S. 58

10 Am wichtigsten: Portal als Integrationsplattform für Geschäftsprozesse Unternehmensportal Lieferanten Unternehmensübergreifende Prozesse Unternehmen Unternehmensprozesse Unternehmensübergreifende Prozesse Kunden Prozesse des Lieferanten Liferantenportal Produktion Engineering Personal Vertrieb Marketing CRM Geschäftskundenportal Prozesse der Kunden Erweiterung der Prozesse Finance Aus- & Weiterbildung Logistik... Erweiterung der Prozesse Mitarbeiterportal Prozessintegration Prozessintegration Prozessintegration Prozessintegration (vgl. Fraunhofer IAO, Stuttgart 2005) (Quelle: Fraunhofer IAO, Stuttgart 2005)

11 Funktionen eines Portals (aus Nutzersicht Kommunikation Fachbezogene Communities F&E Projekte Fachthemen/Spezialthemen Mitarbeiter- Portal (B2E) Mitarbeiterbindung Persönliche Bedürfnisse Shopping Banking... Persönliche Informationen Fachspezifisch Wirtschaftsnachrichten... Unternehmensführung Managementinformation Unternehmenskennzahlen Unternehmensnachrichten Organisationshandbücher Manager Self Service Ausbildung/ Training Lernangebote über Web Weiterbildungsangebote Weiterbildungskatalog Anmeldung zu Seminaren Employee Self Service Self-Service für Verwaltungsaufgaben Zeiterfassung... Änderung Bankverbindung E-Procurement Büromaterial Travel Management Anwendungssysteme Datenerfassung Datenpflege Auswertungen u. Abfragen Knowledge Management Pflege eigener Skills Zugriff auf zentrale Dokumente Yellow Pages (Quelle: Abts/Mülder: Grundkurs Wirtschaftsinformatik, 5. Aufl. Braunschweig 2004)

12 2. Portal-Technik

13 Funktionen eines Portals (aus IT-Sicht) Suchfunktion und Navigation - Informationen mittels Suchmaschinen im Web oder Datenbanken suchen und aufbereiten - Kurzbeschreibung der Inhalte - Strukturierung der Inhalte - Navigation ausschließlich über Browser Kollaborationsfunktion - unterstützen die Anwender in ihrer Zusammenarbeit und fördern die Teamarbeit - synchrone Kollaboration z.b. Chat - asynchrone Kollaboration z.b. Diskussionsforen Integrationsfunktion - verschiedene Informationsquellen u.applikationen werden über eine zentrale, einheitliche - Benutzerschnittstelle integriert - Single Point of Access Personalisierungsfunktion - Benutzer kann sowohl Inhalte als auch Layout an seine Bedürfnisse anpassen Content-Management-Funktion - Erstellung und Verwaltung portaleigener Inhalte Workflowfunktion - zur Automatisierung von Abläufen zwischen Personen/Stellen inner- u. außerhalb des Unternehmens Administrations- und Sicherheitsfunktion - Benutzerverwaltung, Verschlüsselung - rollenbasiertes Berechtigungskonzept

14 Beispiel: Portal bei E-Plus Logo Personalisierung Suche Termine News Service Menüleiste Aktuelle Themen/Magazin (Quelle: Abts/Mülder: Grundkurs Wirtschaftsinformatik, 5. Aufl. Braunschweig 2004)

15 Portale erfordern andere Architektur als ERP-Standardsoftware Gestern Datenintegration (ein Repository) Funktionsorientiert Heute Mitarbeiterintegration Application Integration Funktions- und Prozessorientiert Logistik Finance Portal Vertrieb CRM ERP SCM ERP EAI Quelle: Computer Zeitung Nr.20 / 10. Mai 2004 ERP=Enterprise Resource Planning CRM=Customer Relationship Management SCM=Supply Chain Management EAI=Enterprise Application Integration

16 Benutzerschnittstelle (Browser, PDA, PC usw.) Präsentation Portalanwendungen Portalsoftware Portalbasisdienste Content Management Community Collaboration Shop Individuelle Anwendungsmodule Suche Single Sign On Rechte- u. Benutzerverwaltung Personalisierung Prozesssteuerung Datenbankmanangementsysteme Anwen- dungs- logik Integrationsdienste / EAI Middleware ERP CRM Externe Benutzerverwaltung Externe Datenquellen Backend

17 Authentifizierung bei Single Sign On Applikationen Portal A1 A2 A3 Authentifizierung Benutzer- und Rollenverwaltung Single Sign On Sichere Kommunikation A4 A5 Benutzerdatenbank

18 Rollenbasierter Zugriff Berechtigungen Benutzer n m Rollen n m Zugriffsrechte Objekte

19 A3 Rollenhierarchien B5 B6 A4 R1 (Einkauf) B4 A6 R2 A5 B7 B8 A7 A8 R3 (Einkauf Maschinen) B9 B10 B1 A1,...: Anwender R1,...: Rollen B1,...: Berechtigungen A1 A2 R4 (Einkauf Büromaterial) B2 B3

20 Beispiel Personalisierung Zurück Personalisieren > Inhalte: Module hinzufügen > Autos > Autos(17) Autonews About Auto Repair Yahoo! Autos : Top-News Yahoo! Autos : Test & Fahrberichte Yahoo! Autos : Specials ShortNews Newsfeed: Auto Auto-Reporter.net News + Hinzufügen + Hinzufügen + Hinzufügen + Hinzufügen + Hinzufügen + Hinzufügen + Hinzufügen + Hinzufügen

21 Portalsoftware Unübersichtlicher Markt unterschiedliche Herkunft (EAI, ERP, CMS etc.) Plone Foundation Plone The Apache Software Foundation Apache Cocoon Portal abaxx Technology AG abaxx.components altavier Informationssysteme u. Cons. GmbH altavier Portal Suite AMAN Media GmbH AMAN_RedSYS Arideon GmbH TechKnowledgy v5 BEA Systems GmbH BEA WebLogic Portal BroadVision Deutschland GmbH BroadVision Portal Agility Suite CAS Software AG CAS teamworks Cinetic Internet Systemhaus GmbH COPS ClassWare GmbH HRworks CompuMaster GmbH camm Web-Manager Computer Associates GmbH CleverPath Portal Compuware GmbH UnifaceView CONTENS Software GmbH CONTENS 3.0 enterprise Day Software GmbH Communiqué eidon products & services GmbH altogather emppor GmbH emppor Portalmanager FABIS IT Systems GmbH Außendienstportal flying dog software flying dog software EIP HiSolutions AG HiScout hyperspace GmbH hyportal HYPERWAVE AG eknowledge Portal IBM Deutschland GmbH WebSphere Portal Server Extend IconParc GmbH IconParc ebusiness Suite IHS Technologies GmbH Information Portal Suite incca GmbH incca i25 Infopark AG Infopark NPS 6 Fiona InterRed GmbH InterRed Enterprise itevo AG PANTHEON KUMAtronik Software GmbH up2date Mediapps GmbH EVER Gruppe Net.Portal mgate GmbH [i]brain Microsoft Deutschland GmbH SharePoint Portal ORACLE Deutschland GmbH OracleAS Portal Pironet NDH AG pirobase CMS Plumtree Software Deutschland GmbH Enterprise Web Suite Portunity GmbH Portalsuite PSI AG PSIportal RedDot Solutions AG LiveServer SAP Deutschland AG & Co. KG SAP Enterprise Portal SEITENBAU GmbH intramo Portal Server Seven2one Informationssysteme GmbH MESAP SITEFORUM Software Europe GmbH SITEFORUM Enterprise StartMyPortal GmbH StartMyPortal Sun Microsystems GmbH SJS Portal Server Sybase GmbH Sybase Enterprise Portal TOMORROW FOCUS Technologies GmbH HPS United Planet GmbH Intrexx Xtreme 2 Vignette Deutschland GmbH Vignette Portal zetvisions AG zetvisions SBI Suite Marktübersicht Portalsoftware 2005 Herausgeber: Prof. Dr. Dieter Spath, Henning Hinderer Autoren: Joannis Vlachakis, Anja Kirchhof, Thorsten Gurzki Die Neuauflage der Marktübersicht ist seit April 2005 erhältlich. Sie können die vollständige Marktübersicht mit 51 detailierten Produktbeschreibungen für 179 Euro im Fraunhofer IAO-Shop bestellen.

22 Prozesssteuerung Bsp. Kundenportal Prozesse der FROSTY AG Unterstützung der Prozesse durch Portal der FROSTY AG Kundenprozess: Kauf von Tiefkühllebensmitteln Marketing Verkauf Service Allgemeine Suche Erzeuger-Nachweis Ernähungs- /Lebensmittel-Lexikon Produktkatalog Warenkorb Newsletter Tipps und Tricks Über das Unternehmen Frosty AG Rezepte ausprobieren Gesund Leben Informieren Bestellen Kochen und Backen Erfahrungen austauschen

23 Status Quo: Suchfunktion, Infos. über Mitarbeiter u. Kunden/Produkte sind am häufigsten implementiert Expertenstudie Binder & Company 2004

24 Status Quo: Kernprozesse werden noch nicht über Portal abgewickelt, auch ESS vielfach noch in Planung

25 3.Vorgehensweise bei Implementierung von Portalen

26 Vorgehensweise Portal-Projekte Strategie- Workshop Initialisierung Analyse Konzeption Implementierung Nutzung Vision Entscheidung Analyse Neu-Gestaltung Veränderung Nutzen Ergebnis: Allgemeiner Ist-Zustand Anforderungen Lösungsansätze ROI- Erwartung Ergebnis: Projektziele Projektplan Budget Restriktionen Projektauftrag Ergebnis: Ist-Situation Prozesse Organisation IT-Systeme (existierende). Schwachstellen Ergebnis: Soll-Prozesse Organisation Rollen Technologieentscheidung Anbieterwahl Pflichtenheft Ergebnis: IT-Realisierung Einführung Schulung Motivation ROI-Rechnung Ergebnis: Evaluation Erfolgsmessung Modifikationen

27 Status Quo: Wichtigste Ziele bei Portal-Projekten: Kostenreduzierung und Prozessoptimierung Expertenstudie Binder & Company 2004 Basis: 32 Unternehmen

28 4. Kosten /Nutzen, Chancen/Risiken

29 Portalprojekte müssen sich rechnen Der qualitative Nutzen von verschiedenen Optimierungsszenarien (z.b. Employee Self Services) für die Personalarbeit ist für ein Unternehmen meist klar erkennbar. Bewertung von Chancen/Risiken fällt in jedem Unternehmen anders aus (Unternehmenskultur, IT-Aversion/IT-Präferenz, Unternehmensgröße, Globalisierungsgrad, Branche, Management-Support Ausgangssituation Der quantitative, monetäre Nutzen dieser Szenarien ist hingegen für ein Unternehmen ohne eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung schwer zu beziffern. Basis der Bewertung sind Kennzahlen, wie Anzahl Mitarbeiter, Anzahl Prozessschritte, Kosten einzelner Prozessschritte, Prozessdurchlaufzeiten, etc.

30 Chancen: Verkürzung von Durchlaufzeiten Senkung von Prozesskosten IT-Konsolidierung, Integration verschiedener Systeme Vermeidung redundanter Datenpflege Vermeidung von Fehlern, Missverständnissen, Zeitverzögerungen Zufriedene Benutzer durch individuell konfigurierbares Portal, mehr u. bessere Informationen Durch Single Sign On nur einmal anmelden Risiken: Betriebsrat blockiert das Projekt Keine Akzeptanz bei Mitarbeitern Beibehaltung bisheriger Abwicklung Fehlinvestition Keine Akzeptanz beim Management (Statusverlust: Manager ohne Sekretärin?) Technik-zentriert (keiner versteht die neuen Web-Techniken außer ein paar IT-Leuten)

31 Ansätze zur Ermittlung der Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit = Nutzen Kosten > 1 Total Cost of Ownership = Berücksichtigung aller Kosten (TCO) (Anschaffung, Betrieb, Wartung, Benutzersupport eines Portals Return on Investment (ROI) Nutzwertanalyse = Berechnung des finanziellen Gewinns (Return) aus einer Investition (Investment) = Zum Vergleich und zur Auswahl alternativer IT-Lösungen (z.b. Alt/Neu; Hersteller A, B, C)

32 Schritt 1: Kriterien/Kennzahlen Wert Anzahl Mitarbeiter im Unternehmen Abwesenheitsanträge pro Mitarbeiter im Monat (Urlaub, Schulung etc.) 1 Zeiterfassungen/-korrekturen pro Monat und pro Mitarbeiter 20 Änderungen Stammdaten pro Monat 0,1 Erstellen / Anzeigen Entgeltnachweis pro Monat und Mitarbeiter 1 interne Bewerbungen pro Monat externe Bewerbungen pro Monat 250 pro Monat im Schnitt durchgeführte Reisen eines Mitarbeiters 3 30 Ermittlung betrieblicher Kennzahlen mit Hilfe eines Fragebogens, die durchschnittlichen Gehaltskosten dienen zur monetären Bewertung der Zeitersparnisse Trainingsanmeldungen pro Mitarbeiter im Monat Ausdruck des Zeitnachweises im Monat 0,25 1 Mitarbeiter Führungskraft Sekretariat Monatsbrutto (durchschnittlich pro Gruppe) Monatliche Soll-Arbeitsstunden Brutto Stunden-Satz 18,75 31,25 12,50 Brutto Minuten-Satz 0,31 0,52 0,21

33 Schritt 2: IST-Prozess (papierbasiert) Kosten in EUR lfd. Nr. Wer Aktivität Zeit in min Material Personal Technologie Papier Drucker Sonst. 1 Mitarbeiter Reiseplanung und Genehmigung 10 3,13 2 Mitarbeiter Reisebuchung 4 1,24 3 Mitarbeiter Reisebelege an Reieseabtl. weiterleiten 5 0,1 1,65 4 Mitarbeiter Reiseabtl. Reisekosten zur Prüfung an Führungskraft weiterleiten Reisekosten prüfen und genehmigen 5 Führungskraft 2 0,62 4 2, Mitarbeiter Reiseabtl. Mitarbeiter Reiseabtl. Reisekosten erfassen 8 2,48 Reisekostennachweis versenden 1 0,1 0,01 0,42 Summe 34 0,2 0,01 11,62 Ist-Prozessanalyse mit der Ermittlung von Prozesszeiten, Prozesskosten und eingesetzter Technologie

34 Schritt 3: SOLL-Prozess (Portallösung) lfd. Nr. Wer Aktivität Zeit in min Kosten in EUR Material Papier Drucker Sonst. Personal Technologie (Onlinezeiten) 1 Mitarbeiter Reiseplanung und Genehmigung 7 2,17 2 Mitarbeiter Reisebuchung 3 0,93 3 Mitarbeiter 4 5 Führungskraft Mitarbeiter Reisek. erfassen und zur Genehmigung an Führungskraft weiterleiten (Workflow) Vorgesetzter prüft und genehmigt Reisek. 6 1,86 über Workflow (anschliessend autom. 0,1 Weiterleitung zur Verrechnung) 2 1,04 Anzeige des Reisekostennachweises im Intranet. 1 0,31 0,1 Summe 19 6,31 0,3 0,1 Soll-Prozesse (zukünftiger Ideal- Zustand) werden unter Berücksichtigung von Best Practice- Erfahrungen in anderen Unternehmen erarbeitet

35 Schritt 4: Prozessbezeichnung Kosten IST-Prozess Kosten SOLL-Prozess Einsparung in Einsparung in % Abwesenheitsantrag 4,26 1,98 2,28 53,57% Zeitnachweis anzeigen 2,18 0,41 1,76 81,03% Zeiterfassung / -korrektur 1,92 0,47 1,45 75,57% Entgeltnachweis erstellen 1,19 0,29 0,90 75,39% Änderung Personalstammdaten 3,01 1,14 1,88 62,24% Recruiting intern 23,75 15,81 7,94 33,42% Recruiting extern 30,00 23,63 6,38 21,25% Travelmanagement 10,73 6,65 4,08 37,99% Training + Qualifikationen 9,05 3,43 5,62 62,11% Die möglichen Einsparungen werden aus dem Ist- und Sollvergleich ermittelt

36 Schritt 5: Personalprozesse Prozesskosten [EUR] / Monat Konventionell (papierbasiert) Prozess Abwesenheitsantrag Prozess Zeitnachweis anzeigen Prozess Zeiterfassung / -korrektur Prozess Entgeltnachweis erstellen Prozess Personalstammdatenänderung Prozess Recruiting intern Prozess Recruiting extern Prozess Travelmanagement Prozess Training + Qualifikationen Summe pro Monat Summe kumuliert ab Monat HR21 (Portallösung) Prozess Abwesenheitsantrag Prozess Zeitnachweis anzeigen Prozess Zeiterfassung / -korrektur Prozess Entgeltnachweis erstellen Prozess Personalstammdatenänderung Prozess Recruiting intern Prozess Recruiting extern Prozess Travelmanagement Prozess Training + Qualifikationen Summe pro Monat Summe kumuliert ab Monat Die konsolidierte Übersicht der Einsparpotenziale dient zur Priorisierung der nachfolgenden Aktivitäten Einsparungen pro Monat Einsparungen kumuliert ab Monat

37 Schritt 6: Kapitaleinsatz / Monat Infrastruktur Laufender Betrieb Personal Einführungskosten Summe Laufende Kosten Investitionen und laufende Kosten für die Implementierung der Portallösung werden geschätzt

38 Schritt 7: Gewinn Break Even Gewinn kumuliert Zeit in Monaten Eine ROI- und Break- Even-Betrachtungen werden durchgeführt und dienen als Grundlage für die strategische Entscheidungsfindung

39 Erfolgsmeldungen großer Unternehmen: Beispiel Cisco Systems Erfolgskennzahlen: - Steigerung des Mitarbeiterverhältnisses von HR-Mitarbeitern von 1:100 (Durchschnitt amerikanischer Unternehmen) auf 1:500 - Beibehaltung der Gesamtzahl der HR- Mitarbeiter trotz eines Unternehmenswachstums von 30-40% pro Jahr - Senkung der HR-Kosten pro Mitarbeiter um durchschn. 20 % (Quelle: Jäger, E-HR-Spielwiese oder praktischer Gestaltungsnutzen, Vortragsunterlage SAP Personal- Wirtschaftskongress 12./ ) Beispiel HP - B2E-Mitarbeiterportal bei HP: - 20 Mio. $ Kosten (im 1. Jahr), - 50 Mio. $ Ersparnisse (im 1. Jahr) (Quelle: H. Scholl, Das Mitarbeiterportal bei Hewlett Packard Vortragsunterlage BDA-Fachtagung Die elektronische Personal- Abteilung, ) HR Results Before B2E With B2E HR Administrator Ratio 1:1000 1:2000+ (expected to increase to 1:3000+) HR Director Ratio 1:350 1:600 Overall HR:Staff Ratio HR Operations Team HR Budget Beispiel Oracle 1:125 Yes - 15 people Expected to grow at 50% of the rate at which employee count grows 1:247 No Zero growth HR Organization Burdened with administration Transformed to strategic Total Savings N/A $1.6+ million per 10,000 employees per year (Quelle: A. Kuck: B2E Business to Employee, Selfservice Prozesse im Unternehmen, Vortragsunterlage, GI-Herbsttagung 22./ , München

40 Gruppenaufgabe/Hausaufgabe Als Alternative zu Tageszeitungen und Informationssendungen im Fernsehen werden Informationsportale von vielen Menschen als wichtige Informationsquelle genutzt. Diese Informationsportale werden beispielsweise von großen Zeitungsverlagen und Fernsehsendern angeboten. a) Erstellen Sie einen Anforderungskatalog aus Anwendersicht und vergleichen Sie drei Informationsportale miteinander. b) Bewerten Sie das Informationsangebot und geben Sie eine begründete Empfehlung für das Ihrer Meinung nach beste Informationsportal.

3. Portale Architektur, Funktionen

3. Portale Architektur, Funktionen 3. Portale Architektur, Funktionen Einstiegsfragen: Was verstehen Sie unter einem Internet- Portal? Wie unterscheidet sich die Homepage eines Unternehmens von einem Unternehmensportal? Erläutern Sie bitte

Mehr

1. Einführung, Grundbegriffe

1. Einführung, Grundbegriffe Vernetzte Wirtschaft Anwendungen, Fallbeispiele, Übungen 1. Einführung, Grundbegriffe E-Commerce E-Business Portal Zulieferer 1 Zulieferer 2... Zulieferer n... Zentrallager 1 FROSTY AG Zentrallager 2...

Mehr

Joannis Vlachakis Anja Kirchhof Thorsten Gurzki

Joannis Vlachakis Anja Kirchhof Thorsten Gurzki Joannis Vlachakis Anja Kirchhof Thorsten Gurzki Impressum Impressum Herausgeber Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath, Henning Hinderer Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart

Mehr

Kostenloser Auszug ohne detaillierte Produktbeschreibungen. Joannis Vlachakis Anja Kirchhof Thorsten Gurzki

Kostenloser Auszug ohne detaillierte Produktbeschreibungen. Joannis Vlachakis Anja Kirchhof Thorsten Gurzki Joannis Vlachakis Anja Kirchhof Thorsten Gurzki Impressum Impressum Herausgeber Prof. Dr.-Ing. Dieter Spath, Henning Hinderer Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart

Mehr

Elektronische Standards als Basis für den Aufbau von Unternehmensportalen als Integrationsplattform

Elektronische Standards als Basis für den Aufbau von Unternehmensportalen als Integrationsplattform Elektronische Standards als Basis für den Aufbau von Unternehmensportalen als Integrationsplattform Henning Hinderer, Joannis Vlachakis, Thorsten Gurzki, Anja Kirchhof Competence Center BusinessIntegration

Mehr

Integration von Geschäftsprozessen und Informationen

Integration von Geschäftsprozessen und Informationen Georg Baindl, PortalConsult GmbH Integration von Geschäftsprozessen und Informationen Unternehmensportale als Instrument des IT-Managements Agenda Begriffsklärung Unternehmensportale in Zahlen Warum ein

Mehr

SAP SharePoint Integration. e1 Business Solutions GmbH

SAP SharePoint Integration. e1 Business Solutions GmbH SAP SharePoint Integration e1 Business Solutions GmbH Inhalt Duet Enterprise Überblick Duet Enterprise Use Cases Duet Enterprise Technologie Duet Enterprise Entwicklungs-Prozess Duet Enterprise Vorteile

Mehr

www.wmc.ch e-life der elektronische Lebenszyklus eines Mitarbeiters

www.wmc.ch e-life der elektronische Lebenszyklus eines Mitarbeiters e-life der elektronische Lebenszyklus eines Mitarbeiters Agenda Idee Konzeption Beispiel Module Fazit 2 Unternehmen aus IT-Sicht Idee Konzeption Beispiel Module Fazit ERP Groupware FileServer Directory

Mehr

3. Integrationsdimensionen, u. a. Integrationsrichtungen (vgl. 1 und 2) 4. Vertikale und horizontale Integrationsrichtung (vgl.

3. Integrationsdimensionen, u. a. Integrationsrichtungen (vgl. 1 und 2) 4. Vertikale und horizontale Integrationsrichtung (vgl. Anwendungssysteme 1. Vertikal: unterstützte organisationale Ebene Informationsdichtegrad 2. Horizontal: unterstützter Funktionsbereich betriebliche Grundfunktion 3. Integrationsdimensionen, u. a. Integrationsrichtungen

Mehr

Integration von Enterprise Content Management im SAP NetWeaver Portal

Integration von Enterprise Content Management im SAP NetWeaver Portal Integration von Enterprise Content Management im SAP NetWeaver Portal edicos websolutions 16. Juni 2006 in Chemnitz Seite 1 Integration im SAP NetWeaver Portal Konzept Portal-Evolution Rolle von Content

Mehr

Portal-Software. ideale Marketing- und Verkaufs-Plattformen. Peter Schupp. SCMT GmbH Gottlieb-Manz-Str. 10 70794 Filderstadt

Portal-Software. ideale Marketing- und Verkaufs-Plattformen. Peter Schupp. SCMT GmbH Gottlieb-Manz-Str. 10 70794 Filderstadt Peter Schupp SCMT GmbH Gottlieb-Manz-Str. 10 70794 Filderstadt +49 (711) 44080844 peter.schupp@scmt.com SCMT 2009 www.scmt.com womit ich Sie heute nicht quälen will Was ich Ihnen nicht zumuten möchte Quelle:

Mehr

Enterprise Web Portals: Agenda

Enterprise Web Portals: Agenda Enterprise Web Portals: Agenda 09:00 Portale Konzeption und Aufbau Juerg Amrein, AMREIN ENGINEERING AG 09:30 Firmenübergreifende Projektabwicklung Charles Huber, ZPA FH Aargau 10:00 Pause 10:30 mydesk.ch

Mehr

SAP Portalintegration Die nächste Generation RedDot Usergroup

SAP Portalintegration Die nächste Generation RedDot Usergroup SAP Portalintegration Die nächste Generation RedDot Usergroup Markus von Aschoff Product Marketing Manager 16.06.08 Copyright Open Text Corporation. All rights reserved. Einleitung Portal Content Management

Mehr

Knowledge Management im praktischen Einsatz

Knowledge Management im praktischen Einsatz Collaborative Knowledge Management mit Prof. Dr. Manfred Seifert Fachbereich Wirtschaftsinformatik, Fachhochschule Karlsruhe - Hochschule für Technik manfred.seifert@fh-karlsruhe.de Knowledge Management

Mehr

ViFlow Benutzertagung MS-SharePoint: Vom Modell zum Betrieb

ViFlow Benutzertagung MS-SharePoint: Vom Modell zum Betrieb ViFlow Benutzertagung MS-SharePoint: Vom Modell zum Betrieb 03.05.2007 Matthias Gehrig (Online Consulting AG) Online Consulting AG Weststrasse 38 CH-9500 Wil Tel. +41 (0) 71 913 31 31 Fax +41 (0) 71 913

Mehr

Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop

Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop Aufbau und Konzeption einer SharePoint Informationslogistik Einstiegsworkshop In Zusammenarbeit mit der Seite 1 Um eine SharePoint Informationslogistik aufzubauen sind unterschiedliche Faktoren des Unternehmens

Mehr

Competence for the next level. Best Practice: Corporate und Intranet Websites mit RedDot LiveServer Als Internet Company realisieren wir erfolgreiche E-Business Projekte für den Mittelstand & Großunternehmen.

Mehr

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2014 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und

Mehr

Mitarbeiterportale werden in Unternehmen eingesetzt

Mitarbeiterportale werden in Unternehmen eingesetzt Das Mitarbeiterportal Höhere Evolutionsstufe eines Intranets? Mitarbeiterportale werden in Unternehmen eingesetzt um interne Geschäftsprozesse und den betrieblichen Informationsaustausch zu optimieren,

Mehr

Dr. Thomas Lux XIONET empowering technologies AG Bochum, 20. Oktober 2005

Dr. Thomas Lux XIONET empowering technologies AG Bochum, 20. Oktober 2005 XIONET empowering technologies AG Bochum, 20. Oktober 2005 EIS Analyseorientierte Informationssysteme DSS Einkauf F u E MIS Lager Vertrieb Produktion Operative Informationssysteme Folie 2 Oktober 05 Anwender

Mehr

Enterprise Portale & Enterprise Application Integration

Enterprise Portale & Enterprise Application Integration EP & - & Enterprise Application Integration Jörg Streibhardt Technische Universität Dresden EP & 21. Januar 2005 / Seminar Rechnernetze Gliederung Enterprise Application Integration EP & - EP & & Enterprise

Mehr

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und

Mehr

SharePoint 2010 Forum

SharePoint 2010 Forum SharePoint 2010 Forum am 16.02.2012 Holger.Dietz@HanseVision.de CONTENT + SEARCH MYSITES + COMMUNITIES SharePoint als Unternehmensplattform COMPOSITES INSIGHTS SharePoint Historie SharePoint als webbasierte

Mehr

INNOFUTURE. IF Enterprise Manager ENTERPRISE SOFTWARE WWW.INNOFUTURE.COM

INNOFUTURE. IF Enterprise Manager ENTERPRISE SOFTWARE WWW.INNOFUTURE.COM AND SERVICES FOR INNOVATIVE MANAGMENT WE REVOLUTIONIZE MANAGEMENT I N N O V A T I O N S FOR PEOPLE Der Enterprise Manager von INNOFUTURE Enterprise Software ist eine Software zur integrierten Unternehmenssteuerung

Mehr

Data One Mobile Business: Mobiles Instandhaltungsmanagement

Data One Mobile Business: Mobiles Instandhaltungsmanagement Data One Mobile Business: Mobiles Instandhaltungsmanagement Vom Prozess zur mobilen Lösung im Bereich der Instandhaltung Autor Datum Anja Schramm 17-10-2006 Ihre Erwartungen Nutzen für Ihr Ihr Unternehmen

Mehr

DSAG. Novell Identity Manager in SAP NetWeaver B2B Umgebung bei Endress+Hauser. 2007 Endress+Hauser / Novell. Folie 1

DSAG. Novell Identity Manager in SAP NetWeaver B2B Umgebung bei Endress+Hauser. 2007 Endress+Hauser / Novell. Folie 1 Novell Identity Manager in SAP NetWeaver B2B Umgebung bei Endress+Hauser Folie 1 Agenda Endress+Hauser Unternehmenspräsentation IT Strategie B2B Identity Management Überblick Kundenportal Technologie /

Mehr

Unser Wissen und unsere Erfahrung bringen Ihr E-Business-Projekt sicher ans Ziel.

Unser Wissen und unsere Erfahrung bringen Ihr E-Business-Projekt sicher ans Ziel. M/S VisuCom Beratung Unser Wissen und unsere Erfahrung bringen Ihr E-Business-Projekt sicher ans Ziel. Design Auch das Erscheinungsbild Ihres E-Business-Projektes ist entscheidend. Unsere Kommunikationsdesigner

Mehr

DB-Aspekte des E-Commerce Schwerpunkt Anwendungen

DB-Aspekte des E-Commerce Schwerpunkt Anwendungen DB-Aspekte des E-Commerce Schwerpunkt Anwendungen Business-to-Business Portale Marco Müller marmue@rhrk.uni-kl.de 1 Einführung Was ist B2B? Daten- und Anwendungsintegration Portale - Ein Rückblick Einteilung

Mehr

1st European Identity Conference

1st European Identity Conference 1st European Identity Conference B2B User Provisioning im SAP Kontext bei einem mittelständischen Unternehmen Folie 1 Agenda Endress+Hauser Unternehmenspräsentation IT Strategie B2B Identity Management

Mehr

Präsentation von SolvAxis

Präsentation von SolvAxis Präsentation von SolvAxis 4 Unsere Philosophie Unser Metier Die Spezialistin der Businesslösungen für KMU Entwicklung von Unternehmenssoftware Vertrieb von Unternehmenssoftware Dienstleistungen 5 Unsere

Mehr

e-business - Patterns Stefan Brauch (sb058) -- Julian Stoltmann (js057)

e-business - Patterns Stefan Brauch (sb058) -- Julian Stoltmann (js057) e-business - Patterns Stefan Brauch (sb058) -- Julian Stoltmann (js057) 1 e-business Patterns??? e-business Patterns Architekturen, die sich über die Zeit bewährt haben. Pattern-Fundgrube web-basierte

Mehr

Wege aufzeigen. Peter Burghardt, techconsult GmbH. September 2015. 2015 techconsult GmbH Tel.: +49 (0) 561/8109-0 www.techconsult.

Wege aufzeigen. Peter Burghardt, techconsult GmbH. September 2015. 2015 techconsult GmbH Tel.: +49 (0) 561/8109-0 www.techconsult. Wege aufzeigen Wege aufzeigen Flexibilität und Effizienz in den Unternehmensprozessen des Mittelstands: Welche Rolle spielt die Cloud? Microsoft Azure SMB Fokustag Webcast Peter Burghardt, techconsult

Mehr

Erfolgreiche Informationsintegration - Potentiale und Realisierung -

Erfolgreiche Informationsintegration - Potentiale und Realisierung - Erfolgreiche Informationsintegration - Potentiale und Realisierung - Düsseldorf, 14.09.2006 Dr. Kai Tetzlaff Gliederung Informationsintegration: Erläuterung, Trends und Potentiale am Beispiel Marketing

Mehr

Von Web 2.0 zu Enterprise 2.0

Von Web 2.0 zu Enterprise 2.0 Von Web 2.0 zu Enterprise 2.0 Foren, Wikis etc. - Neuheiten im Web Content Management Axel Helbig Geschäftsführer, communicode GmbH & Co. KG 26. März 2009 Agenda Der Multichannel-Dienstleister: communicode

Mehr

Geschäftsprozessmodellierung und implementierung am Beispiel SAP ERP

Geschäftsprozessmodellierung und implementierung am Beispiel SAP ERP Geschäftsprozessmodellierung und implementierung am Beispiel SAP ERP V04 02. Mai 2011, 16.15-17.45 Uhr, ITS-Pool nur zugelassene Teilnehmer Niedersächsisches Hochschulkompetenzzentrum für SAP (CCC) Aktuelles

Mehr

NetWaever-Komponenten

NetWaever-Komponenten NetWaever-Komponenten Bremerhaven 07.05.2006 T4T Bremerhaven 1 Inhaltsverzeichnis 1. People Integration 2. Information Integration 3. Process Integration 4. Solution Management T4T Bremerhaven 2 Kapitel

Mehr

Lightwerk GmbH - Web Systemhaus

Lightwerk GmbH - Web Systemhaus 1. TYPO3-Tag Region Stuttgart Unternehmensportale mit Typo3 Lightwerk GmbH - Web Systemhaus Veikko Wünsche Slide 1 Lightwerk GmbH Web Systemhaus seit 1994, 2000 Spin-Off des Fraunhofer IAO Geschäftsführer:

Mehr

Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe?

Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe? Business Intelligence - Wie passt das zum Mainframe? IBM IM Forum, 15.04.2013 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Ressourcen bei BARC für Ihr Projekt Durchführung von internationalen Umfragen,

Mehr

Microsoft SharePoint als Technologieplattform am Beispiel Projektmanagement mit Prios Foundation

Microsoft SharePoint als Technologieplattform am Beispiel Projektmanagement mit Prios Foundation Microsoft SharePoint als Technologieplattform am Beispiel Agenda Vorstellung INNEO SharePoint als Unternehmensplattform Prios Foundation Folie 2 2010 2009 INNEO Solutions GmbH INNEO Solutions GmbH Zahlen

Mehr

Workflowbasiertes Veranstaltungsmanagement im Portal

Workflowbasiertes Veranstaltungsmanagement im Portal Benutzerfreundlicher Seminarbuchungs- und -feedbackservice für jeden Mitarbeiter Workflowbasiertes Veranstaltungsmanagement im Portal Die Viega GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Attendorn, Westfalen ist mit

Mehr

Wächst das Internet mit ERP Systemen zusammen? DI (FH) Harald Konnerth MBA Geschäftsführer Xynamics

Wächst das Internet mit ERP Systemen zusammen? DI (FH) Harald Konnerth MBA Geschäftsführer Xynamics Wächst das Internet mit ERP Systemen zusammen? DI (FH) Harald Konnerth MBA Geschäftsführer Xynamics Harald Konnerth 06.12.2007 / S. 1 ERP-System ERP - Enterprise Ressource Planning System Informationssystem

Mehr

Strategieentwicklung und deren Umsetzung. ContentServ GmbH 2004 Patricia Kastner

Strategieentwicklung und deren Umsetzung. ContentServ GmbH 2004 Patricia Kastner Strategieentwicklung und deren Umsetzung Agenda! Vorstellung der ContentServ GmbH und meiner Person! Strategieentwicklung aus der ContentServ-Praxis! Strategieumsetzung in unserem Tagesgeschäft ContentServ

Mehr

Rolle des Stammdatenmanagements in einer SOA

Rolle des Stammdatenmanagements in einer SOA Rolle des Stammdatenmanagements in einer SOA Forum Stammdatenmanagement, November 2006 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

... Einleitung... 17. 1... Überblick über SAP ERP HCM... 25. 2... Organisationsmanagement... 39. 3... Rollenkonzept in SAP ERP HCM...

... Einleitung... 17. 1... Überblick über SAP ERP HCM... 25. 2... Organisationsmanagement... 39. 3... Rollenkonzept in SAP ERP HCM... ... Einleitung... 17 1... Überblick über SAP ERP HCM... 25 1.1... SAP ERP HCM als integrierte Komponente von SAP ERP und der SAP Business Suite... 25 1.2... Komponenten von SAP ERP HCM... 27 1.3... Personalstammdaten...

Mehr

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen BPM Forum 2011 Daniel Liebhart, Dozent für Informatik an der Hochschule für Technik Zürich, Solution Manager, Trivadis AG Agenda Einleitung:

Mehr

Microsoft Office SharePoint Server 2007

Microsoft Office SharePoint Server 2007 Microsoft Office SharePoint Server 2007 Personen, Prozesse und Informationen verbinden Präsentation Version 1.0 Datum 03-07-2008 1 Agenda Das Duet Ernie und Bert Portale Wieso? Weshalb? Warum? Die Lösung

Mehr

Microsoft Dynamics CRM IT PRO

Microsoft Dynamics CRM IT PRO Microsoft Dynamics Mit Flexibilität und Leichtigkeit zum jeweiligen Ziel UNTERNEHMEN Gründung Oktober 1999 Geschäftsführer DI Johannes Leitner Oliver Zauner Team 14 Mitarbeiter Standorte Linz Schärding

Mehr

Auswahl von ERP-Systemen. Prof. Dr. Herrad Schmidt 30. Mai 2015

Auswahl von ERP-Systemen. Prof. Dr. Herrad Schmidt 30. Mai 2015 Auswahl von ERP-Systemen 30. Mai 2015 Gliederung Einstimmung: Die Welt der ERP-Systeme Die Geschäftsmodelle Motivation, Ziele, Nutzen Der Auswahlprozess Erfolgsfaktoren und Risiken Die Einführung Folie

Mehr

ARIS - The Business Process Platform. Dr. Wolfram Jost, Mitglied des Vorstandes

ARIS - The Business Process Platform. Dr. Wolfram Jost, Mitglied des Vorstandes - The Business Process Platform Dr. Wolfram Jost, Mitglied des Vorstandes Warum Geschäftsprozessmanagement? Unternehmen ohne Geschäftsprozesse gibt es nicht! Qualität und Innovation der Geschäftsprozesse

Mehr

Mehrwert durch Dokumentenintegration in mysap.com

Mehrwert durch Dokumentenintegration in mysap.com Mehrwert durch Dokumentenintegration in mysap.com You can also put in your own picture Dr. Rainer Pausch Product Manager rainer.pausch@ixos.de 4. SAP Anwenderforum FH Lüneburg 16.3.2001 IXOS SOFTWARE AG

Mehr

_Beratung _Technologie _Outsourcing

_Beratung _Technologie _Outsourcing _Beratung _Technologie _Outsourcing Das Unternehmen Unternehmensdaten n gegründet 1999 als GmbH n seit 2002 Aktiengesellschaft n 2007 Zusammenschluss mit Canaletto Internet GmbH n mehr als 2000 Kunden

Mehr

MEHRWERK. Einheitliche Kundenkommunikation

MEHRWERK. Einheitliche Kundenkommunikation MEHRWERK Einheitliche Kundenkommunikation Alle Prozesse und Daten aus bestehenden Systemen werden im richtigen Kontext für relevante Geschäftsdokumente eingesetzt. Flexible Geschäftsprozesse Änderungszyklen

Mehr

Unternehmensprozesse abbilden und optimieren Am Beispiel eines Onboarding Prozesses

Unternehmensprozesse abbilden und optimieren Am Beispiel eines Onboarding Prozesses Unternehmensprozesse abbilden und optimieren Am Beispiel eines Onboarding Prozesses VORSTELLUNG STEPHAN M. ROßBACH Dipl. Inf., langjährige Führungserfahrung als Softwarearchitekt Seit 15 Jahren Projektpraxis

Mehr

Loren Heilig, Steffen Karch. SAP NetWeaver 8. Galileo Press. Bonn Boston

Loren Heilig, Steffen Karch. SAP NetWeaver 8. Galileo Press. Bonn Boston Loren Heilig, Steffen Karch SAP NetWeaver 8 Galileo Press Bonn Boston Geleitwort 17 Danksagung 19 2.1 Anforderungen an eine IT-Landschaft 29 2.1.1 Flexibilität als Erfolgsfaktor 29 2.1.2 Kostenbewusstsein

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

PRINZIP PARTNERSCHAFT

PRINZIP PARTNERSCHAFT PRINZIP PARTNERSCHAFT for.business - Arbeitsplatz 4.0 1 RÜCKBLICK 1996 Nokia Communicator in Deutschland verfügbar 1999 AOL wirbt mit Boris Becker für den Internetzugang Bin ich da schon drin oder was?

Mehr

Personalplanung und -entwicklung mit SAP ERP HCM

Personalplanung und -entwicklung mit SAP ERP HCM Richard Haßmann, Christian Krämer, Jens Richter Personalplanung und -entwicklung mit SAP ERP HCM Galileo Press Bonn Boston Einleitung 17 ( \ TEIL I Grundlagen 1.1 SAP ERP HCM als integrierte Komponente

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer Markus Urban.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform

Mehr

Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis.

Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis. Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis. Ihr erfahrener und kompetenter SAP Allround - Dienstleister Die Profis für Ihre IT. SAP optimal nutzen: Setzen Sie auf die geballte Manpower der Goetzfried

Mehr

Technologietag SharePoint 2010

Technologietag SharePoint 2010 Technologietag SharePoint 2010 SharePoint Plattform für Information und Zusammenarbeit Ein Blick unter die Haube Technologietag SharePoint 2010 1. Oktober 2010 Thomas Hemmer Chief Technology Officer thomas.hemmer@conplement.de

Mehr

Was ist Identity Management?

Was ist Identity Management? DECUS IT - Symposium 2005 Andreas Zickner HP Deutschland 2004 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice Problem IT Admin Mitarbeiter

Mehr

Kollaborative Portale

Kollaborative Portale Kollaborative Portale gemeinsam mehr WISSEN Gentics > führender österreichischer Portal & CMS Software Hersteller > gegründet 2k in Wien > 119 Kunden, >25 zertifizierte Partner, >650 Projekte Gentics Portal.Node

Mehr

Technische Voraussetzungen für ERP Hosting

Technische Voraussetzungen für ERP Hosting Technische Voraussetzungen für ERP Hosting Karsten Schopp, Produkt Manager - Microsoft Dynamics A Michael Berroth, Partner Technology Specialist - Microsoft Dynamics NAV Microsoft Deutschland GmbH Agenda

Mehr

Die Rolle von Stammdaten-Management in einer SOA

Die Rolle von Stammdaten-Management in einer SOA Die Rolle von Stammdaten-Management in einer SOA Frankfurt, Sept. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business Intelligence Rolle

Mehr

Peter Körner Adobe Systems Berlin, 3. Juni 2005

Peter Körner Adobe Systems Berlin, 3. Juni 2005 Interactive Forms based on Adobe Software: Überblick Peter Körner Adobe Systems Berlin, 3. Juni 2005 Einleitung Anwendungsszenarios Technologie Einleitung Anwendungsszenarios Technologie Anforderungen

Mehr

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte.

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte. Microsoft SharePoint Microsoft SharePoint ist die Business Plattform für Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web. Der MS SharePoint vereinfacht die Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter. Durch die Verbindung

Mehr

Multi Channel Retailing

Multi Channel Retailing Retail Consulting Multi Channel Retailing Der Handel auf dem Weg zur konsumentenorientierten Organisation 1 Wincor Nixdorf Retail Consulting Procter & Gamble Partnership mysap.com, SAP Retail, Intos, SAF

Mehr

Jörg Schanko Technologieberater Forschung & Lehre Microsoft Deutschland GmbH joergsc@microsoft.com

Jörg Schanko Technologieberater Forschung & Lehre Microsoft Deutschland GmbH joergsc@microsoft.com Jörg Schanko Technologieberater Forschung & Lehre Microsoft Deutschland GmbH joergsc@microsoft.com Funktionsüberblick Sharepoint Technologien Erweiterungen Integration Architektur Betrieb Fragen 1 Collaboration

Mehr

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung

IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung Ralf Heib Senior Vice-President Geschäftsleitung DACH IT-Beratung: Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösung www.ids-scheer.com Wofür steht IDS Scheer? Wir machen unsere Kunden in ihrem Geschäft erfolgreicher.

Mehr

Hybride und endnutzerorientierte Cloudlösungen sind das Erfolgsmodell der Gegenwart

Hybride und endnutzerorientierte Cloudlösungen sind das Erfolgsmodell der Gegenwart Hybride und endnutzerorientierte Cloudlösungen sind das Erfolgsmodell der Gegenwart Customer and Market Strategy, Cloud Business Unit, SAP AG Mai 2013 Geschwindigkeit. Schnelles Aufsetzen neuer Themen

Mehr

CRONOS CRM Online for OS

CRONOS CRM Online for OS www.osram-os.com CRONOS CRM Online for OS B. Blanz, S. Eichinger 08.09.2014 Regensburg Light is OSRAM Customer Relationship Management Online for OS Page 1. Vorstellung des Projekts CRONOS 04 2. Anforderungsanalyse

Mehr

Ihr Weg zum digitalen Unternehmen

Ihr Weg zum digitalen Unternehmen GESCHÄFTSPROZESSE Ihr Weg zum digitalen Unternehmen INNEO-Lösungen auf Basis von Microsoft SharePoint machen s möglich! GESCHÄFTSPROZESSE Digitalisieren Sie Ihre Geschäftsprozesse mit INNEO INNEO ist Ihr

Mehr

Interaktives Informationsterminal Vebes

Interaktives Informationsterminal Vebes Interaktives Informationsterminal Vebes Aktuelle Produkt- und Tarifinformationen bereitstellen Effizientes Informationsmanagement in der Wertschöpfungskette und Steuerung des Verkaufsprozesses Alles Wissenswerte

Mehr

Microsoft Konzepte für einen modernen Verwaltungsarbeitsplatz Teil 1

Microsoft Konzepte für einen modernen Verwaltungsarbeitsplatz Teil 1 Microsoft Konzepte für einen modernen Verwaltungsarbeitsplatz Teil 1 Holger Pfister Lösungsberater Office System Microsoft Deutschland GmbH Holger.Pfister@microsoft.com Die Herausforderung Für jede Anwendung

Mehr

Die Zeit für Social Business ist jetzt.

Die Zeit für Social Business ist jetzt. Die Zeit für Social Business ist jetzt. Portale als personalisierter Einstieg in Social Software & Unified Communication Andreas Hiller Social Collaboration Berater GIS Gesellschaft für InformationsSysteme

Mehr

Vom ERP-System zum Wissensmanagement Beispiel einer webbasierten Vertriebsanwendung. Präsentation vom 21.10.2003

Vom ERP-System zum Wissensmanagement Beispiel einer webbasierten Vertriebsanwendung. Präsentation vom 21.10.2003 Vom ERP-System zum Wissensmanagement Beispiel einer webbasierten Vertriebsanwendung Präsentation vom 21.10.2003 Was sind interne Portalanwendungen? Vorm ERP-System zum Wissensmanagement, 21.10.2003, München

Mehr

E-Procurement. Thomas Wällisch. 2003 www.waellisch.de by Thomas Wällisch 1

E-Procurement. Thomas Wällisch. 2003 www.waellisch.de by Thomas Wällisch 1 E-Procurement Thomas Wällisch 2003 www.waellisch.de by Thomas Wällisch 1 Inhalt E-Procurement - Begriffsdefinition Operating Resource Procurement bei Microsoft: MS Market Vorteile durch MS Market E-Procurement

Mehr

SSO Single Sign On / Sichere Portalverwaltung. Exponet Wien 14.02.2002 Getronics

SSO Single Sign On / Sichere Portalverwaltung. Exponet Wien 14.02.2002 Getronics SSO Single Sign On / Sichere Portalverwaltung Exponet Wien 14.02.2002 Getronics Aufbau eines Portals wichtige Punkte zu beachten: Administration des Portals Sicherheit Anwenderfreundlichkeit => in einer

Mehr

ecollaboration Wo stehen wir heute?

ecollaboration Wo stehen wir heute? ecollaboration Wo stehen wir heute? Konrad Fassnacht Fassnacht Consulting & Training 2008, Fassnacht Consulting & Traíning Über mich Konrad Fassnacht Fassnacht Consulting & Training 1991 1994 Projektleiter

Mehr

Web 1.0, 2.0, 3.0,? Gentics 1.0. 120 Kunden, 25 zertifizierte Partner, >650 Projekte. über das Universal Enterprise Portal

Web 1.0, 2.0, 3.0,? Gentics 1.0. 120 Kunden, 25 zertifizierte Partner, >650 Projekte. über das Universal Enterprise Portal Web 1.0, 2.0, 3.0,? über das Universal Enterprise Portal Gentics 1.0 führender österreichischer Portal & CMS Software Hersteller gegründet 2000 in Wien 120 Kunden, >25 zertifizierte 120 Kunden, 25 zertifizierte

Mehr

becrui u t i er e Das s e lekt k r t o r n o i n s i c s h c e h e Recruiting System b ei B ertelsmann

becrui u t i er e Das s e lekt k r t o r n o i n s i c s h c e h e Recruiting System b ei B ertelsmann becruiter Das elektronische Recruiting System bei Bertelsmann Inhalt Überblick Bertelsmann Recruiting Services E-Recruiting bei Bertelsmann Das Bewerbermanagement-System becruiter: Infrastruktur Ganzheitliches

Mehr

Mehr Business-Logik für Leiter Geschäftslösungen

Mehr Business-Logik für Leiter Geschäftslösungen Mehr Business-Logik für bestehende Geschäftslösungen Petra Dietz Produktmanager ELO BLP & BC p.dietz@elo.com Martin Feiert Leiter Geschäftslösungen m.feiert@elo.com ECM Definition Enterprise Alle Privilegierten

Mehr

SharePoint Technologien 2010 Benefits für Agenturen und Kunden

SharePoint Technologien 2010 Benefits für Agenturen und Kunden Vorstellung SharePoint Technologien 2010 Benefits für Agenturen und Kunden 21.10.2010 Agenda 1. cyberpark GmbH 2. SharePoint 2010 I. Was ist SharePoint? II. III. IV. Einführungsgründe Technische Architektur

Mehr

Business Intelligence Meets SOA

Business Intelligence Meets SOA Business Intelligence Meets SOA Microsoft People Ready Conference, München, Nov. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner, Ventana Research Advisor und Research Advisor am Institut für Business

Mehr

SAP CRM und ITML > CRM als Lösungen für professionelles Kundenmanagement. CRM Stammtisch der ITML GmbH 15.07.2008 /// Stefan Eller

SAP CRM und ITML > CRM als Lösungen für professionelles Kundenmanagement. CRM Stammtisch der ITML GmbH 15.07.2008 /// Stefan Eller SAP CRM und ITML > CRM als Lösungen für professionelles Kundenmanagement CRM Stammtisch der ITML GmbH 15.07.2008 /// Stefan Eller SAP CRM und ITML > CRM Neue Oberflächen für eine verbesserte Usability

Mehr

Multi-Channel-Ausgabe in der Praxis. Produktivitätsvorsprung durch Enterprise Marketing Management

Multi-Channel-Ausgabe in der Praxis. Produktivitätsvorsprung durch Enterprise Marketing Management Multi-Channel-Ausgabe in der Praxis Produktivitätsvorsprung durch Enterprise Marketing Management Agenda Multi-Channel-Ausgabe in der Praxis Kurze Vorstellung von CONTENTSERV Multi-Channel-Ausgabe im Fokus

Mehr

1 Copyright 2007 Infor. Alle Rechte vorbehalten. www.infor.com.

1 Copyright 2007 Infor. Alle Rechte vorbehalten. www.infor.com. 1 Copyright 2007 Infor. Alle Rechte vorbehalten. Infor PM 10 Launch Infor Unternehmensüberblick Pascal Strnad Regional Vice President Infor PM CH & A Copyright 2007 Infor. Alle Rechte vorbehalten. Agenda

Mehr

Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen

Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen Wiki ist eine schöne Insel. Aber einsam. {{Begriffsklärungshinweis}} Ein '''Wiki''' ([[Hawaiische Sprache

Mehr

Business Intelligence & professionelles Datenmanagement als Erfolgsfaktor

Business Intelligence & professionelles Datenmanagement als Erfolgsfaktor Yves-Deniz Obermeier Sales Manager Financial Services Ing. Thomas Heinzmann Division Management BI Mag. Martin Feith Senior Expert Business Intelligence & professionelles Datenmanagement als Erfolgsfaktor

Mehr

Definition einer erfolgreichen e-business Strategie: Ergebnisse einer empirischen Studie

Definition einer erfolgreichen e-business Strategie: Ergebnisse einer empirischen Studie Definition einer erfolgreichen ebusiness Strategie: Ergebnisse einer empirischen Studie European ecommerce Academy Executive Briefing Köln, 20. Januar 2004 as Buch mit sieben Siegeln: rfolgreicher Einsatz

Mehr

Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP. Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain

Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP. Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain Ansätze zur Synchronisation von Enterprise Architecture Management, Prozessmanagement und SAP Ralf Ackermann Daimler AG, ITM MBC Powertrain Agenda Ausgangslage EAM Tool-Landschaft bei Daimler planningit

Mehr

Beraterprofil Thomas Scheffler

Beraterprofil Thomas Scheffler Beraterprofil Thomas Scheffler PERSONALIEN Name Scheffler Vorname Thomas Geburtsdatum/-ort 23.07.1981 / München Mobil +49 (0) 172 8 14 67 66 E-Mail t.scheffler@scheffler-consulting.de Internet www.scheffler-consulting.de

Mehr

Martin Herrmann Sales Manager Retail, Logistics & Services Microsoft Deutschland GmbH

Martin Herrmann Sales Manager Retail, Logistics & Services Microsoft Deutschland GmbH Martin Herrmann Sales Manager Retail, Logistics & Services Microsoft Deutschland GmbH Microsoft-Initiativen für den Handel Einkauf als perfektes Erlebnis Wir bieten Ihnen an was Sie brauchen und wann

Mehr

PIMp your products! 1

PIMp your products! 1 1 PIMp your products! PIMp your products! warum benötigt man Product Information Management? Kurzer Einblick in ein PIM-System PIM-Systeme im E-Commerce-Umfeld wie findet man das passende System? Tipps

Mehr

Identity-Management flexible und sichere Berechtigungsverwaltung

Identity-Management flexible und sichere Berechtigungsverwaltung Identity-Management flexible und sichere Berechtigungsverwaltung Neue Herausforderungen im nationalen und internationalen Einsatz erfordern dynamische IT- Prozesse Bonn, 06. November 2009 Herausforderungen

Mehr

Workflow Management mit SharePoint und Nintex. 17. März 2014

Workflow Management mit SharePoint und Nintex. 17. März 2014 Workflow Management mit SharePoint und Nintex 17. März 2014 Agenda Einführung Hauptelemente Workflow Management mit SharePoint Nintex Workflow Besonderheiten im Workflow Management mit SharePoint Organisatorische

Mehr

Konrad Kastenmeier. Die Plattform für Web-Browser-basierte Nutzung von Microsoft Office. Überblick Microsoft Office System

Konrad Kastenmeier. Die Plattform für Web-Browser-basierte Nutzung von Microsoft Office. Überblick Microsoft Office System Die Plattform für Web-Browser-basierte Nutzung von Microsoft Office Überblick Microsoft Office System Die Weiterentwicklung von Microsoft Office Microsoft SharePoint Server das unbekannte Wesen Einsatzszenarien

Mehr

Enterprise Content Management. Präsentationsversion des Vortrages. Das Handout beinhaltet eine ausführlichere Folienzusammenstellung.

Enterprise Content Management. Präsentationsversion des Vortrages. Das Handout beinhaltet eine ausführlichere Folienzusammenstellung. Enterprise Content Management P R O J E C T C O N S U L T GmbH GmbH 1 Präsentationsversion des Vortrages. Das Handout beinhaltet eine ausführlichere Folienzusammenstellung. Agenda State of the Art: Enterprise

Mehr

SAP ERP 6.0 / NetWeaver 7.0 Änderungen und neue Inhalte im HR

SAP ERP 6.0 / NetWeaver 7.0 Änderungen und neue Inhalte im HR 20. SAP / Neue Technologie- Konferenz SAP ERP 6.0 / NetWeaver 7.0 Änderungen und neue Inhalte im HR Benjamin Geng HR Management Solutions CubeServ Group Essen, 07. November 2007 CubeServ Group / www.cubeserv.com

Mehr

Best Practice: Integration von RedDot mit Livelink DM im Intranet/Extranet

Best Practice: Integration von RedDot mit Livelink DM im Intranet/Extranet Competence for the next level. Best Practice: Integration von RedDot mit Livelink DM im Intranet/Extranet Als Internet Company realisieren wir erfolgreiche E-Business Projekte für den Mittelstand & Großunternehmen.

Mehr