4. Portale Architektur, Funktionen

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1 4. Portale Architektur, Funktionen

2 Einstiegsfragen: Was verstehen Sie unter einem Internet- Portal? Wie unterscheidet sich die Homepage eines Unternehmens von einem Unternehmensportal? Erläutern Sie bitte die wichtigsten Eigenschaften (Funktionen) eines Portals.

3 1. Portal-Grundlagen

4 Was ist ein Portal? Ein Portal ist eine personalisierte Site, die dynamisch, abhängig von den Rechten des Nutzers, Content von verschiedenen Quellen aggregiert (Robert Vogel, Der Weg in die NetEconomy, 2001) oder Applikation, welche basierend auf Webtechnologien einen zentralen Zugriff auf personalisierte Inhalte sowie bedarfsgerecht auf Prozesse bereitstellt. (Fraunhofer IAO, Stuttgart 2005) oder kürzer Ein Portal ist eine Webseite zum Einstieg in einen bestimmten Bereiche des Internet. (Herbert Bauer, Unternehmensportale, 2001)

5 Entwicklungsstufen von Portalen Nutzen Intranet Bereitstellung interner Informationen Informationsdienste Informationsdienste Webseiten Webseiten mit mit (statischem) (statischem) Informationsangebot Informationsangebot Keine Keine Integration Integration mit mit Backend-Systemen Backend-Systemen einfaches einfaches Content- Content- Management Management + Suchmaschinen Individualisierung Kommunikationsdienstdienste Kommunikations- Webseiten Webseiten mit mit Interaktionselementen Interaktionselementen und und Diskussionsforen Diskussionsforen einfaches einfaches Content- Content- Management Management + Transaktionsdienstdienste Transaktions- Webseiten Webseiten mit mit (dynamischem) (dynamischem) Informationsangebot Informationsangebot Integration Integration mit mit Backend-Systemen Backend-Systemen komplexes komplexes Content- Content- Management Management Hohe Sicherheitsanforderungen Single Sign On Rollenbasierte Berechtigungen Collaboration/ Wissensmanagement Fokus auf Prozessen und Inhalten Aufwand

6 Anforderungen an Portale Portal Content Commerce Communities Dynamischer Inhalt Benutzerrollen Unternehmensintegration Einkaufskorb Bezahlung Sicherheit Abrechnung E- Mail Chatrooms Quelle: Sybase

7 Es gibt unterschiedliches Verständnis von Portalen manchmal auch für: Homepage mit Links Webportale (z.b. Yahoo) E-Marktplätze Allgemeines Portal Unternehmensportal = Megaportal = Public Portal = Corporate Portal = Enterprise Portal Zielgruppe Endkunden Zielgruppe Geschäftspartner Zielgruppe Mitarbeiter B2C-Portal = Consumer Portal = Kundenportal B2B-Portal Lieferantenportal Geschäftskundenportal B2E-Portal = Mitarbeiterportal = Employee Portal = Karriereportal

8 Integrierte HR-Systeme Business process Reengineering Customer Relationship Management Unternehmenskommunikation Wissens- Management(KM) Business Intelligence Unternehmensportal als Ergebnis der Konsolidierung funktionsbezogener Portale Funktionen und Prozesse HR-ESS elearing ERP (e.g. SAP) CRM Systeme Integratiom mit ERP Intranet Datenbanken (z.b. Lotus Notes) Planungs-/Anlyse- Systeme ehr Web-Basiertes ERP (z.b. mysap.com) ecrm Content Mgmt Web-basiertes KM Strat. Informationsmanagement Funktionsbezogene Portale HR- Portal ERP- Portal CRM- Portal Intranet- Portal KM- Portal BI- Portal Unternehmensportal HR- Portal ERP- Portal CRM- Portal Intranet- Portal KM- Portal BI- Portal Quelle: K. Staffeldt/René Hans: Web goes Company von elektronischer Post zum intelligenten Unternehmensportal, in: E-Business, M-Business und T-Business, hrsg. von F. Keuper, Wiesbaden 2003, S , hier S. 56

9 Umfang einer Portal-Lösung Grad der Komplexität der Portal-Lösung Funktionales Portal Applikationen für eine Funktion/Abteilung (z.b. HR, Finanzen) Nutzen: Effektivitäts- und Effizienzsteigerung der jeweiligen Funktion ESS/MSS-Prozesse Applikation für einen einzelnen Prozess (z.b. Rekrutierung, Reisebuchung, Zeiterfassung) Nutzen : Effektivitäts- und Effizienzsteigerung des spezifische Prozesses Migrationspfade Horizontales Portal Multifunktionales Unternehmensportal, das eine personalisierte Arbeitsumgebung für die Mitarbeiter bereitstellt jederzeit und von jedem Ort Nutzen: Ein Ökosystem, E-Kultur, übergreifender Wissenstransfer, Revolution des Arbeitsplatzes Nachrichten-Portal Unternehmensportal, das umfassend die elektronische Kommunikation im Unternehmen verbessert und Verbindungen zu existierenden Intra- und Internet- Applikationen und Websites herstellt Nutzen : Etablierung eines zusätzlichen Kommunikationskanals und Erleichterung beim Informationszugang bzw. bei der Informationssuche Organisatorischer Umfang der Portal-Lösung Quelle: K. Staffeldt/René Hans: Web goes Company von elektronischer Post zum intelligenten Unternehmensportal, in: E-Business, M-Business und T-Business, hrsg. von F. Keuper, Wiesbaden 2003, S , hier S. 58

10 Am wichtigsten: Portal als Integrationsplattform für Geschäftsprozesse Unternehmensportal Lieferanten Unternehmensübergreifende Prozesse Unternehmen Unternehmensprozesse Unternehmensübergreifende Prozesse Kunden Prozesse des Lieferanten Liferantenportal Produktion Engineering Personal Vertrieb Marketing CRM Geschäftskundenportal Prozesse der Kunden Erweiterung der Prozesse Finance Aus- & Weiterbildung Logistik... Erweiterung der Prozesse Mitarbeiterportal Prozessintegration Prozessintegration Prozessintegration Prozessintegration (vgl. Fraunhofer IAO, Stuttgart 2005) (Quelle: Fraunhofer IAO, Stuttgart 2005)

11 Funktionen eines Portals (aus Nutzersicht Kommunikation Fachbezogene Communities F&E Projekte Fachthemen/Spezialthemen Mitarbeiter- Portal (B2E) Mitarbeiterbindung Persönliche Bedürfnisse Shopping Banking... Persönliche Informationen Fachspezifisch Wirtschaftsnachrichten... Unternehmensführung Managementinformation Unternehmenskennzahlen Unternehmensnachrichten Organisationshandbücher Manager Self Service Ausbildung/ Training Lernangebote über Web Weiterbildungsangebote Weiterbildungskatalog Anmeldung zu Seminaren Employee Self Service Self-Service für Verwaltungsaufgaben Zeiterfassung... Änderung Bankverbindung E-Procurement Büromaterial Travel Management Anwendungssysteme Datenerfassung Datenpflege Auswertungen u. Abfragen Knowledge Management Pflege eigener Skills Zugriff auf zentrale Dokumente Yellow Pages (Quelle: Abts/Mülder: Grundkurs Wirtschaftsinformatik, 5. Aufl. Braunschweig 2004)

12 2. Portal-Technik

13 Funktionen eines Portals (aus IT-Sicht) Suchfunktion und Navigation - Informationen mittels Suchmaschinen im Web oder Datenbanken suchen und aufbereiten - Kurzbeschreibung der Inhalte - Strukturierung der Inhalte - Navigation ausschließlich über Browser Kollaborationsfunktion - unterstützen die Anwender in ihrer Zusammenarbeit und fördern die Teamarbeit - synchrone Kollaboration z.b. Chat - asynchrone Kollaboration z.b. Diskussionsforen Integrationsfunktion - verschiedene Informationsquellen u.applikationen werden über eine zentrale, einheitliche - Benutzerschnittstelle integriert - Single Point of Access Personalisierungsfunktion - Benutzer kann sowohl Inhalte als auch Layout an seine Bedürfnisse anpassen Content-Management-Funktion - Erstellung und Verwaltung portaleigener Inhalte Workflowfunktion - zur Automatisierung von Abläufen zwischen Personen/Stellen inner- u. außerhalb des Unternehmens Administrations- und Sicherheitsfunktion - Benutzerverwaltung, Verschlüsselung - rollenbasiertes Berechtigungskonzept

14 Beispiel: Portal bei E-Plus Logo Personalisierung Suche Termine News Service Menüleiste Aktuelle Themen/Magazin (Quelle: Abts/Mülder: Grundkurs Wirtschaftsinformatik, 5. Aufl. Braunschweig 2004)

15 Portale erfordern andere Architektur als ERP-Standardsoftware Gestern Datenintegration (ein Repository) Funktionsorientiert Heute Mitarbeiterintegration Application Integration Funktions- und Prozessorientiert Logistik Finance Portal Vertrieb CRM ERP SCM ERP EAI Quelle: Computer Zeitung Nr.20 / 10. Mai 2004 ERP=Enterprise Resource Planning CRM=Customer Relationship Management SCM=Supply Chain Management EAI=Enterprise Application Integration

16 Benutzerschnittstelle (Browser, PDA, PC usw.) Präsentation Portalanwendungen Portalsoftware Portalbasisdienste Content Management Community Collaboration Shop Individuelle Anwendungsmodule Suche Single Sign On Rechte- u. Benutzerverwaltung Personalisierung Prozesssteuerung Datenbankmanangementsysteme Anwen- dungs- logik Integrationsdienste / EAI Middleware ERP CRM Externe Benutzerverwaltung Externe Datenquellen Backend

17 Authentifizierung bei Single Sign On Applikationen Portal A1 A2 A3 Authentifizierung Benutzer- und Rollenverwaltung Single Sign On Sichere Kommunikation A4 A5 Benutzerdatenbank

18 Rollenbasierter Zugriff Berechtigungen Benutzer n m Rollen n m Zugriffsrechte Objekte

19 A3 Rollenhierarchien B5 B6 A4 R1 (Einkauf) B4 A6 R2 A5 B7 B8 A7 A8 R3 (Einkauf Maschinen) B9 B10 B1 A1,...: Anwender R1,...: Rollen B1,...: Berechtigungen A1 A2 R4 (Einkauf Büromaterial) B2 B3

20 Beispiel Personalisierung Zurück Personalisieren > Inhalte: Module hinzufügen > Autos > Autos(17) Autonews About Auto Repair Yahoo! Autos : Top-News Yahoo! Autos : Test & Fahrberichte Yahoo! Autos : Specials ShortNews Newsfeed: Auto Auto-Reporter.net News + Hinzufügen + Hinzufügen + Hinzufügen + Hinzufügen + Hinzufügen + Hinzufügen + Hinzufügen + Hinzufügen

21 Portalsoftware Unübersichtlicher Markt unterschiedliche Herkunft (EAI, ERP, CMS etc.) Plone Foundation Plone The Apache Software Foundation Apache Cocoon Portal abaxx Technology AG abaxx.components altavier Informationssysteme u. Cons. GmbH altavier Portal Suite AMAN Media GmbH AMAN_RedSYS Arideon GmbH TechKnowledgy v5 BEA Systems GmbH BEA WebLogic Portal BroadVision Deutschland GmbH BroadVision Portal Agility Suite CAS Software AG CAS teamworks Cinetic Internet Systemhaus GmbH COPS ClassWare GmbH HRworks CompuMaster GmbH camm Web-Manager Computer Associates GmbH CleverPath Portal Compuware GmbH UnifaceView CONTENS Software GmbH CONTENS 3.0 enterprise Day Software GmbH Communiqué eidon products & services GmbH altogather emppor GmbH emppor Portalmanager FABIS IT Systems GmbH Außendienstportal flying dog software flying dog software EIP HiSolutions AG HiScout hyperspace GmbH hyportal HYPERWAVE AG eknowledge Portal IBM Deutschland GmbH WebSphere Portal Server Extend IconParc GmbH IconParc ebusiness Suite IHS Technologies GmbH Information Portal Suite incca GmbH incca i25 Infopark AG Infopark NPS 6 Fiona InterRed GmbH InterRed Enterprise itevo AG PANTHEON KUMAtronik Software GmbH up2date Mediapps GmbH EVER Gruppe Net.Portal mgate GmbH [i]brain Microsoft Deutschland GmbH SharePoint Portal ORACLE Deutschland GmbH OracleAS Portal Pironet NDH AG pirobase CMS Plumtree Software Deutschland GmbH Enterprise Web Suite Portunity GmbH Portalsuite PSI AG PSIportal RedDot Solutions AG LiveServer SAP Deutschland AG & Co. KG SAP Enterprise Portal SEITENBAU GmbH intramo Portal Server Seven2one Informationssysteme GmbH MESAP SITEFORUM Software Europe GmbH SITEFORUM Enterprise StartMyPortal GmbH StartMyPortal Sun Microsystems GmbH SJS Portal Server Sybase GmbH Sybase Enterprise Portal TOMORROW FOCUS Technologies GmbH HPS United Planet GmbH Intrexx Xtreme 2 Vignette Deutschland GmbH Vignette Portal zetvisions AG zetvisions SBI Suite Marktübersicht Portalsoftware 2005 Herausgeber: Prof. Dr. Dieter Spath, Henning Hinderer Autoren: Joannis Vlachakis, Anja Kirchhof, Thorsten Gurzki Die Neuauflage der Marktübersicht ist seit April 2005 erhältlich. Sie können die vollständige Marktübersicht mit 51 detailierten Produktbeschreibungen für 179 Euro im Fraunhofer IAO-Shop bestellen.

22 Prozesssteuerung Bsp. Kundenportal Prozesse der FROSTY AG Unterstützung der Prozesse durch Portal der FROSTY AG Kundenprozess: Kauf von Tiefkühllebensmitteln Marketing Verkauf Service Allgemeine Suche Erzeuger-Nachweis Ernähungs- /Lebensmittel-Lexikon Produktkatalog Warenkorb Newsletter Tipps und Tricks Über das Unternehmen Frosty AG Rezepte ausprobieren Gesund Leben Informieren Bestellen Kochen und Backen Erfahrungen austauschen

23 Status Quo: Suchfunktion, Infos. über Mitarbeiter u. Kunden/Produkte sind am häufigsten implementiert Expertenstudie Binder & Company 2004

24 Status Quo: Kernprozesse werden noch nicht über Portal abgewickelt, auch ESS vielfach noch in Planung

25 3.Vorgehensweise bei Implementierung von Portalen

26 Vorgehensweise Portal-Projekte Strategie- Workshop Initialisierung Analyse Konzeption Implementierung Nutzung Vision Entscheidung Analyse Neu-Gestaltung Veränderung Nutzen Ergebnis: Allgemeiner Ist-Zustand Anforderungen Lösungsansätze ROI- Erwartung Ergebnis: Projektziele Projektplan Budget Restriktionen Projektauftrag Ergebnis: Ist-Situation Prozesse Organisation IT-Systeme (existierende). Schwachstellen Ergebnis: Soll-Prozesse Organisation Rollen Technologieentscheidung Anbieterwahl Pflichtenheft Ergebnis: IT-Realisierung Einführung Schulung Motivation ROI-Rechnung Ergebnis: Evaluation Erfolgsmessung Modifikationen

27 Status Quo: Wichtigste Ziele bei Portal-Projekten: Kostenreduzierung und Prozessoptimierung Expertenstudie Binder & Company 2004 Basis: 32 Unternehmen

28 4. Kosten /Nutzen, Chancen/Risiken

29 Portalprojekte müssen sich rechnen Der qualitative Nutzen von verschiedenen Optimierungsszenarien (z.b. Employee Self Services) für die Personalarbeit ist für ein Unternehmen meist klar erkennbar. Bewertung von Chancen/Risiken fällt in jedem Unternehmen anders aus (Unternehmenskultur, IT-Aversion/IT-Präferenz, Unternehmensgröße, Globalisierungsgrad, Branche, Management-Support Ausgangssituation Der quantitative, monetäre Nutzen dieser Szenarien ist hingegen für ein Unternehmen ohne eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung schwer zu beziffern. Basis der Bewertung sind Kennzahlen, wie Anzahl Mitarbeiter, Anzahl Prozessschritte, Kosten einzelner Prozessschritte, Prozessdurchlaufzeiten, etc.

30 Chancen: Verkürzung von Durchlaufzeiten Senkung von Prozesskosten IT-Konsolidierung, Integration verschiedener Systeme Vermeidung redundanter Datenpflege Vermeidung von Fehlern, Missverständnissen, Zeitverzögerungen Zufriedene Benutzer durch individuell konfigurierbares Portal, mehr u. bessere Informationen Durch Single Sign On nur einmal anmelden Risiken: Betriebsrat blockiert das Projekt Keine Akzeptanz bei Mitarbeitern Beibehaltung bisheriger Abwicklung Fehlinvestition Keine Akzeptanz beim Management (Statusverlust: Manager ohne Sekretärin?) Technik-zentriert (keiner versteht die neuen Web-Techniken außer ein paar IT-Leuten)

31 Ansätze zur Ermittlung der Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit = Nutzen Kosten > 1 Total Cost of Ownership = Berücksichtigung aller Kosten (TCO) (Anschaffung, Betrieb, Wartung, Benutzersupport eines Portals Return on Investment (ROI) Nutzwertanalyse = Berechnung des finanziellen Gewinns (Return) aus einer Investition (Investment) = Zum Vergleich und zur Auswahl alternativer IT-Lösungen (z.b. Alt/Neu; Hersteller A, B, C)

32 Schritt 1: Kriterien/Kennzahlen Wert Anzahl Mitarbeiter im Unternehmen Abwesenheitsanträge pro Mitarbeiter im Monat (Urlaub, Schulung etc.) 1 Zeiterfassungen/-korrekturen pro Monat und pro Mitarbeiter 20 Änderungen Stammdaten pro Monat 0,1 Erstellen / Anzeigen Entgeltnachweis pro Monat und Mitarbeiter 1 interne Bewerbungen pro Monat externe Bewerbungen pro Monat 250 pro Monat im Schnitt durchgeführte Reisen eines Mitarbeiters 3 30 Ermittlung betrieblicher Kennzahlen mit Hilfe eines Fragebogens, die durchschnittlichen Gehaltskosten dienen zur monetären Bewertung der Zeitersparnisse Trainingsanmeldungen pro Mitarbeiter im Monat Ausdruck des Zeitnachweises im Monat 0,25 1 Mitarbeiter Führungskraft Sekretariat Monatsbrutto (durchschnittlich pro Gruppe) Monatliche Soll-Arbeitsstunden Brutto Stunden-Satz 18,75 31,25 12,50 Brutto Minuten-Satz 0,31 0,52 0,21

33 Schritt 2: IST-Prozess (papierbasiert) Kosten in EUR lfd. Nr. Wer Aktivität Zeit in min Material Personal Technologie Papier Drucker Sonst. 1 Mitarbeiter Reiseplanung und Genehmigung 10 3,13 2 Mitarbeiter Reisebuchung 4 1,24 3 Mitarbeiter Reisebelege an Reieseabtl. weiterleiten 5 0,1 1,65 4 Mitarbeiter Reiseabtl. Reisekosten zur Prüfung an Führungskraft weiterleiten Reisekosten prüfen und genehmigen 5 Führungskraft 2 0,62 4 2, Mitarbeiter Reiseabtl. Mitarbeiter Reiseabtl. Reisekosten erfassen 8 2,48 Reisekostennachweis versenden 1 0,1 0,01 0,42 Summe 34 0,2 0,01 11,62 Ist-Prozessanalyse mit der Ermittlung von Prozesszeiten, Prozesskosten und eingesetzter Technologie

34 Schritt 3: SOLL-Prozess (Portallösung) lfd. Nr. Wer Aktivität Zeit in min Kosten in EUR Material Papier Drucker Sonst. Personal Technologie (Onlinezeiten) 1 Mitarbeiter Reiseplanung und Genehmigung 7 2,17 2 Mitarbeiter Reisebuchung 3 0,93 3 Mitarbeiter 4 5 Führungskraft Mitarbeiter Reisek. erfassen und zur Genehmigung an Führungskraft weiterleiten (Workflow) Vorgesetzter prüft und genehmigt Reisek. 6 1,86 über Workflow (anschliessend autom. 0,1 Weiterleitung zur Verrechnung) 2 1,04 Anzeige des Reisekostennachweises im Intranet. 1 0,31 0,1 Summe 19 6,31 0,3 0,1 Soll-Prozesse (zukünftiger Ideal- Zustand) werden unter Berücksichtigung von Best Practice- Erfahrungen in anderen Unternehmen erarbeitet

35 Schritt 4: Prozessbezeichnung Kosten IST-Prozess Kosten SOLL-Prozess Einsparung in Einsparung in % Abwesenheitsantrag 4,26 1,98 2,28 53,57% Zeitnachweis anzeigen 2,18 0,41 1,76 81,03% Zeiterfassung / -korrektur 1,92 0,47 1,45 75,57% Entgeltnachweis erstellen 1,19 0,29 0,90 75,39% Änderung Personalstammdaten 3,01 1,14 1,88 62,24% Recruiting intern 23,75 15,81 7,94 33,42% Recruiting extern 30,00 23,63 6,38 21,25% Travelmanagement 10,73 6,65 4,08 37,99% Training + Qualifikationen 9,05 3,43 5,62 62,11% Die möglichen Einsparungen werden aus dem Ist- und Sollvergleich ermittelt

36 Schritt 5: Personalprozesse Prozesskosten [EUR] / Monat Konventionell (papierbasiert) Prozess Abwesenheitsantrag Prozess Zeitnachweis anzeigen Prozess Zeiterfassung / -korrektur Prozess Entgeltnachweis erstellen Prozess Personalstammdatenänderung Prozess Recruiting intern Prozess Recruiting extern Prozess Travelmanagement Prozess Training + Qualifikationen Summe pro Monat Summe kumuliert ab Monat HR21 (Portallösung) Prozess Abwesenheitsantrag Prozess Zeitnachweis anzeigen Prozess Zeiterfassung / -korrektur Prozess Entgeltnachweis erstellen Prozess Personalstammdatenänderung Prozess Recruiting intern Prozess Recruiting extern Prozess Travelmanagement Prozess Training + Qualifikationen Summe pro Monat Summe kumuliert ab Monat Die konsolidierte Übersicht der Einsparpotenziale dient zur Priorisierung der nachfolgenden Aktivitäten Einsparungen pro Monat Einsparungen kumuliert ab Monat

37 Schritt 6: Kapitaleinsatz / Monat Infrastruktur Laufender Betrieb Personal Einführungskosten Summe Laufende Kosten Investitionen und laufende Kosten für die Implementierung der Portallösung werden geschätzt

38 Schritt 7: Gewinn Break Even Gewinn kumuliert Zeit in Monaten Eine ROI- und Break- Even-Betrachtungen werden durchgeführt und dienen als Grundlage für die strategische Entscheidungsfindung

39 Erfolgsmeldungen großer Unternehmen: Beispiel Cisco Systems Erfolgskennzahlen: - Steigerung des Mitarbeiterverhältnisses von HR-Mitarbeitern von 1:100 (Durchschnitt amerikanischer Unternehmen) auf 1:500 - Beibehaltung der Gesamtzahl der HR- Mitarbeiter trotz eines Unternehmenswachstums von 30-40% pro Jahr - Senkung der HR-Kosten pro Mitarbeiter um durchschn. 20 % (Quelle: Jäger, E-HR-Spielwiese oder praktischer Gestaltungsnutzen, Vortragsunterlage SAP Personal- Wirtschaftskongress 12./ ) Beispiel HP - B2E-Mitarbeiterportal bei HP: - 20 Mio. $ Kosten (im 1. Jahr), - 50 Mio. $ Ersparnisse (im 1. Jahr) (Quelle: H. Scholl, Das Mitarbeiterportal bei Hewlett Packard Vortragsunterlage BDA-Fachtagung Die elektronische Personal- Abteilung, ) HR Results Before B2E With B2E HR Administrator Ratio 1:1000 1:2000+ (expected to increase to 1:3000+) HR Director Ratio 1:350 1:600 Overall HR:Staff Ratio HR Operations Team HR Budget Beispiel Oracle 1:125 Yes - 15 people Expected to grow at 50% of the rate at which employee count grows 1:247 No Zero growth HR Organization Burdened with administration Transformed to strategic Total Savings N/A $1.6+ million per 10,000 employees per year (Quelle: A. Kuck: B2E Business to Employee, Selfservice Prozesse im Unternehmen, Vortragsunterlage, GI-Herbsttagung 22./ , München

40 Gruppenaufgabe/Hausaufgabe Als Alternative zu Tageszeitungen und Informationssendungen im Fernsehen werden Informationsportale von vielen Menschen als wichtige Informationsquelle genutzt. Diese Informationsportale werden beispielsweise von großen Zeitungsverlagen und Fernsehsendern angeboten. a) Erstellen Sie einen Anforderungskatalog aus Anwendersicht und vergleichen Sie drei Informationsportale miteinander. b) Bewerten Sie das Informationsangebot und geben Sie eine begründete Empfehlung für das Ihrer Meinung nach beste Informationsportal.

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