Studiengang. BWL - International Business. Studium und Ausbildung. mit den Vertiefungen. International Marketing. International Operations & Logistics

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1 Studiengang BWL - mit den Vertiefungen International Marketing International Operations & Logistics Studium und Ausbildung ein zukunftsorientiertes Studienangebot Duale Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen

2 Kontakt Im Bild von links: Prof. Dr. Martin Maaß, Sylvia Irion, Anne Laqua, Prof. Dr. Ulrich Kotthaus Duale Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen Friedrich-Ebert-Straße Villingen-Schwenningen Telefon / 412 Telefax Internet März 2010 Verantwortlich für Konzeption und Inhalt Prof. Dr. Ulrich Kotthaus Prof. Dr. Martin Maaß - 2 -

3 Inhaltsverzeichnis INHALT Seite 1 Die Ansprechpartner 2 Der Studiengang BWL - - ein Überblick 3 Das Duale System 4 Der Weg zum Ausbildungsunternehmen 5 Theorie und Praxis mit internationaler Ausrichtung 5.1. Vielfältiges Studienangebot und die Anforderungen 5.2. Die Ausbildung - Praxismodule in den Ausbildungsunternehmen 5.3. Das Studium - Theoriemodule an der Dualen Hochschule 5.4. Auslandsaufenthalte 6 Aktive Ausbildungsbetriebe 7 Die Dozenten 8 Termine der Theorie- und Praxisphasen 9 Fachliteratur 10 Home 11 Overview in English ANHANG: Partner der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, Villingen-Schwenningen e. V

4 Kontakt 1. Die Ansprechpartner Wenn Sie Auskünfte wünschen, so wenden Sie sich bitte an: Anne Laqua Tel.: Sekretariat Prof. Dr. Ulrich Kotthaus Tel.: Leiter des Studiengangs Sylvia Irion Tel.: Sekretariat Prof. Dr. Martin Maaß Tel.: Leiter des Studiengangs Duale Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen Studiengang IB Friedrich-Ebert-Straße VS-Schwenningen Fax: Internet:

5 Überblick 2. Der Studiengang BWL - - ein Überblick Die Studierenden des Studiengangs BWL - (IB) sind besonders flexibel und mobil. Sie sind kommunikativ und aufgeschlossen und sind bereit, sich mit verschiedenen Kulturen auseinander zu setzen. Sie sind aktiv und engagiert und wollen auch in den Praxisphasen ihres Studiums Dinge bewegen können. Die Praxisphase im Ausland, die in der Regel nach dem 4. Semester absolviert wird, ist dabei ein Höhepunkt. Häufig waren die Studenten des Studiengangs IB schon als Austauschschüler im Ausland und Englisch ist für sie keine Fremdsprache. Das Interesse an weiteren Sprachen wie Spanisch und Französisch ist hoch. Vorlesungen finden sowohl in deutscher als auch englischer Sprache statt. Ausländische Dozenten bieten den Studenten vielfältige Informationen gerade in den verschiedenen Veranstaltungen im Bereich Interkulturelles Management. Das Studium im Studiengang IB vermittelt zum einen die klassischen Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre wie zum Beispiel Rechnungswesen, Materialwirtschaft, Kosten- und Leistungsrechnung, Bilanzierung, Finanzierung, Organisation- und Personalwesen. Zum anderen werden vom ersten Semester an Vorlesungen in den Fächern und Interkulturelles Management angeboten. So wird vom ersten Semester an konsequent die Betriebswirtschaft auch aus internationaler - 5 -

6 Überblick Sicht gelehrt. Im Hauptstudium wird eine der internationalen Richtungen wie Marketing, Finanzwesen, Recht etc. vertieft. Die Kompetenzen der Studierenden im Studiengang IB werden zum einen durch vielfältige Wahlveranstaltungen weiter ausgebaut. Von entscheidender Bedeutung für einen erfolgreichen Einsatz in der Wirtschaft ist auch die in den Bereichen Interkulturelles Management und die in der Vertiefung im Verlauf des Studiums erworbene Kompetenz. Besonders die möglichen Auslandsaufenthalte entweder in einer der praktischen Ausbildungsphasen oder während eines Theoriesemesters erweitern die internationale Orientierung. Durch die enge Kooperation mit ausländischen Hochschulen ist je nach Sprachorientierung und sonstigen Neigungen ein anerkanntes Theoriesemester an einer dieser Hochschulen in der Regel im 3. oder 4. Theoriesemester unter Anerkennung einiger im Ausland erbrachten Leistungen möglich. Die Berufsaussichten sind infolge der weiter voran schreitenden Globalisierung gerade durch die Vermittlung dieser interkulturellen und kommunikativen Fähigkeiten und Erfahrungen, die neben den betriebswirtschaftlichen Fähigkeiten erworben werden, für Absolventen dieses Studienganges sehr gut. Einsatzgebiete Die Absolventen des Studiengangs IB können durch ihre vielfältigen Fähigkeiten sowohl in allen betriebswirtschaftlichen Bereichen als auch in den speziellen Bereichen Interkulturelles Management und Internationale Geschäftstätigkeit sehr breit eingesetzt werden; Einstiegsmöglichkeiten bieten sich oft in einer Exportabteilung, einer ausländischen Tochtergesellschaft, z. B. in den Bereichen Marketing oder Produktmanagement. Auch die Übernahme einer Position als Assistent eines Geschäftsführers oder Vertriebs- oder Exportleiters von größtenteils international agierenden Unternehmen ist möglich. Karrieren von Absolventen des Studiengangs im In- und Ausland zeugen in beeindruckender Weise von den unterschiedlichen Entwicklungsmöglichkeiten

7 Das Duale System 3. Das Duale System Duales System heißt: die Duale Hochschule übernimmt insgesamt eineinhalb Jahre die Verantwortung für den theoretisch-wissenschaftlichen Teil des Studiums und das Unternehmen bildet den DH-Studenten insgesamt eineinhalb Jahre in der Praxis aus, jeweils im vierteljährlichen Wechsel. Als dualer Partner kennen die Unternehmen den Studenten nach Abschluss des 3-jährigen Studiums ganz genau. Unternehmen sind gleichberechtigte Partner Die kooperierenden Unternehmen sind in vielfältiger Weise in den Studienbetrieb integriert: durch den hohen Praxisanteil des Studiums, die mögliche Entsendung von Mitarbeitern als Dozenten und die Gestaltung der Inhalte durch Mitarbeit in diversen Gremien. 4. Der Weg zum Ausbildungsunternehmen Ein interessiertes Unternehmen wendet sich direkt an uns, erhält alle weiteren Informationen, wird nach Wunsch in einer Datenbank erfasst und steht mit allen Informationen rund um die Bewerbung für interessierte Studienbewerber im Internet. Das Unternehmen schließt dann einen Ausbildungsvertrag mit dem Bewerber ab und sendet den Vertrag an die Duale Hochschule, die mit dem Bewerber direkt Kontakt aufnimmt und die Zulassung der Studenten durchführt. Interessierte Studienbewerber können sich bei uns jederzeit persönlich, telefonisch oder im Internet informieren. Die eigentliche Bewerbung und Auswahl der Kandidaten findet jedoch bei den Ausbildungsunternehmen direkt statt. Studienbewerber wenden - 7 -

8 Das Duale System sich an ein schon bereits mit uns kooperierendes Unternehmen oder nehmen Kontakt mit Unternehmen auf, die bisher noch nicht mit uns ausgebildet haben. Studienvoraussetzungen Studienvoraussetzungen sind Abitur und Ausbildungsvertrag! Abitur: 1 Eine der Zulassungsvoraussetzungen für ein Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg ist die allgemeine oder die dem gewählten Studiengang entsprechende fachgebundene Hochschulreife (Abitur). Ausbildungsvertrag: Eine weitere Zulassungsvoraussetzung ist der Abschluss eines Ausbildungsvertrags mit einem Ausbildungsunternehmen. Bewerbung Wer im Studiengang BWL - der Dualen Hochschule Baden- Württemberg studieren möchte, muss sich bei einem Unternehmen um einen Ausbildungsplatz bewerben. Eine aktuelle Liste der Unternehmen, die Ausbildungsplätze anbieten, kann beim Studiengang BWL - im Internet eingesehen werden. Die Wahl des Unternehmens kann und soll aber auch auf eigene Initiative erfolgen. Zulassung Die Zulassung zum Studium erfolgt durch die Duale Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen nach Vorlage einer beglaubigten Kopie des Reifezeugnisses und eines Exemplars des Ausbildungsvertrags. 1 Bewerber mit Fachhochschulreife können zu einem Studium an der Dualen Hochschule Baden- Württemberg zugelassen werden. Voraussetzung ist das erfolgreiche Bestehen eines Eignungstests. Dieser findet am DH Standort, an dem studiert werden möchte, unter Angabe des gewünschten Studiengangs statt. Der Eignungstest kann vor Eintritt in ein Bewerbungsverfahren absolviert werden.) Weitere Infos unter

9 Theorie und Praxis 5. Theorie und Praxis mit internationaler Ausrichtung Die deutsche Industrie engagiert sich in hohem Maße auf internationalen Märkten. Dies gilt nicht nur für die multinationalen Unternehmen der Großindustrie, sondern gerade auch für die mittelständische Industrie. Exportanteile am Umsatz von 50 % und mehr sind keine Ausnahme; in einigen Branchen sind sie inzwischen die Regel. Diese Internationalisierung der deutschen Industrie wird weiter zunehmen. Mit vielfältigen Auswirkungen auf die Unternehmen: auf ihre Organisation, das Management, die Finanzierung - und vor allem auf ihren Personalbedarf. Für diese Herausforderung brauchen die Unternehmen kompetente, mobile und motivierte Betriebswirte: mit einer soliden Grundlage in allen relevanten betriebswirtschaftlichen Fächern, mit speziellen Fachkenntnissen (z. B. in internationalem Marketing, internationaler Organisation, internationalem Personalwesen, in den Methoden der Bearbeitung von ausländischen Märkten und speziellen Rechtsgebieten), sensibilisiert für die durch die kulturellen Unterschiede bedingten Besonderheiten ausländischer Märkte, mit guten Kenntnissen in Englisch und weiteren Fremdsprachen, und einer hohen Motivation für die engagierte Mitarbeit. Wer sein berufliches Ziel darin sieht, sich diesen Herausforderungen zu stellen, für den ist das Studium der Betriebswirtschaftslehre im Studiengang BWL - an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen die richtige Alternative. Auf den folgenden Seiten erläutern wir die Ziele und die Bedingungen für die Aufnahme des Studiums. Wir beschreiben die Inhalte in Theorie- und Praxisphasen. Die allgemeinen Informationen zum Studium, zum Bewerbungsverfahren und dem Ausbildungsvertrag können Sie dem Studienführer der Dualen Hochschule Baden- Württemberg Villingen-Schwenningen entnehmen

10 Theorie und Praxis Das Studium im Studiengang IB vermittelt neben den klassischen Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre wie z. B. Rechnungswesen, Kostenrechnung, Personalwesen, Organisation, Unternehmensführung vom 1. Semester an konsequent Wissen im Bereich Interkulturelles Wissen und Verhalten und internationale Betriebswirtschaft. Die Vorlesungen finden teilweise in englischer Sprache statt und Französisch und Spanisch werden als Fremdsprachen angeboten. Jedes Jahr beginnen etwa 50 Studenten im Studiengang IB ihr Studium, die in zwei Kursen während der Theoriephasen unterrichtet werden. Dies gewährleistet ein intensives Studieren in der Kleingruppe und leistet einen wichtigen Beitrag zum Studienerfolg Vielfältiges Studienangebot und die Anforderungen Lernen im Unternehmen Lernen im dualen System Lernen in der Dualen Hochschule Handlungskompetenz Persönlichkeit Methodenkompetenz Fachkompetenz Sozialkompetenz

11 Theorie und Praxis Die Duale Hochschule Baden-Württemberg will ihre Studierenden dazu befähigen, nach dem Abschluss schnell in verantwortliche Aufgaben hineinzuwachsen. Viele Absolventen sind heute bereits in leitenden Funktionen im In- und Ausland zum großen Teil für unsere dualen Partner tätig. Ziel des dualen Studiums ist es, den Studierenden fundierte fachwissenschaftliche Kenntnisse (Fachkompetenz), anwendungsorientierte Methodenkenntnisse (Methodenkompetenz) sowie die Fähigkeit zu einem situationsgerechten Verhalten (Sozialkompetenz) zu vermitteln. Ihre Ausbildungsziele strebt die Duale Hochschule Baden-Württemberg im Wechsel von Studium und der Ausbildung am Arbeitsplatz an. Die beiden Lernorte Duale Hochschule und Betrieb - sind durch die Ausbildungs- und Studienpläne eng miteinander verknüpft. Sie ergänzen sich, verstärken ihre Ausbildungsergebnisse gegenseitig und erzielen Synergiewirkungen, die eine neue Qualität an beruflicher Erstausbildung schaffen. " Die praxisbezogenen interkulturell ausgerichteten Vorlesungen des Studiengangs, gepaart mit Studien- und Praxisaufenthalten in Wales und Griechenland, sensibilisierten und begeisterten mich für ein multinationales Arbeitsumfeld. Durch den frühen Einstieg in die EADS Deutschland GmbH verschaffte ich mir einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Funktionen im Unternehmen, Wissen über die Branche und aktuelle Fragestellungen. Davon profitierte ich vor allem während meiner späteren Tätigkeit in der Unternehmenskommunikation. Während des dualen Studiums festigte ich durch die Kombination von Studien- und Praxisphasen meine Flexibilität und Belastbarkeit. Heute bin ich Assistentin des COO und lerne die Unternehmenszusammenhänge aus Management-Sicht kennen." Petra Mitzel Absolventin

12 Theorie und Praxis Mit der Umstellung auf die Bachelorabschlüsse bietet die Duale Hochschule Baden- Württemberg seit dem Studienjahrgang 2006 nur noch akkreditierte Studiengänge an, die im Studiengang BWL - mit dem Bachelor of Arts und einem Internationalen Bachelor der weltweit anerkannten Open University in London abschließen. Der Abschluss ist den entsprechenden Abschlüssen an anderen Hochschulen gleichgestellt. Meiner Meinung nach bietet die Duale Hochschule Baden-Württemberg eine sehr gelungene Mischung aus akademischem Studium und betrieblicher Ausbildung an. Mit der Neustrukturierung der Studiengänge und der Anpassung an das europäische Bachelor-System können die Studenten nun auch ohne Probleme an Aufbaustudiengängen teilnehmen. Ich habe mein Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (damals noch Berufsakademie) 2005 erfolgreich abgeschlossen und meine damalige Entscheidung niemals bereut, ganz im Gegenteil. Neben praktischer Ausbildung, internationaler Erfahrung und akademischem Studium bietet die BA mit den neuen Bachelor Abschlüssen nun die volle Gleichstellung zu Universitätsabschlüssen. Der Absolvent kann selbst entscheiden: weiterstudieren, an der Karriere arbeiten oder internationale Erfahrung sammeln ihm stehen alle Möglichkeiten offen. Stefan Lamp Absolvent 2005 Studienbewerber......müssen sich zunächst darüber im Klaren sein, dass sie ein anspruchsvolles betriebswirtschaftliches Studium wählen, in der betriebswirtschaftliche Lehrinhalte im Vordergrund stehen. IB-Studierende sind besonders flexibel und mobil. Es ist ihnen eine Herausforderung, immer wieder neue Abteilungen im Betrieb kennen zu

13 Theorie und Praxis lernen, sich mit neuen Aufgaben auseinanderzusetzen, auf Menschen einzustellen; sie empfinden es als anregend, vierteljährlich zwischen Betrieb und Dualer Hochschule hin und her zu wechseln; IB-Studierende erleben das Praktikum im Ausland sowie das angebotene Theoriesemester an einer ausländischen Partnerhochschule als Herausforderung und einen Höhepunkt ihrer Ausbildung; IB-Studierende erwarten weder in der betrieblichen Phase noch im Studium die 35-Stundenwoche. Sie betrachten die hohe zeitliche Belastung als Preis dafür, dass sie eine hervorragende Qualifikation in einer einmalig kurzen Studienzeit erwerben. Ausbildungsbetriebe......sollten dann einen Ausbildungsvertrag für den Studiengang IB abschließen: wenn der Ausbildungsbetrieb ein international agierendes Unternehmen ist und die praktische Ausbildung im Betrieb ordnungsgemäß durchgeführt werden kann sowie ein Bedarf an Nachwuchskräften für qualifizierte Aufgaben besteht; wenn grundsätzlich die Bereitschaft besteht, dem/der Auszubildenden eine Praxisphase im Ausland zu ermöglichen, Idealerweise in der eigenen Auslandsniederlassung oder in einer Auslandsvertretung bzw. durch Beteiligung an einem der Austauschprogramme der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit braucht ein stabiles Fundament: die Mitarbeiter. Qualifiziertes Personal bedeutet eine wertvolle Investition in die Zukunft. Die international ausgerichtete Personalentwicklung gewährleistet das Anpassen an die Marktänderungen und die sich wandelnden Wettbewerbsbedingungen. Wir ermöglichen damit Mitarbeitern, ihre persönlichen Fähigkeiten auszubauen und sich kontinuierlich beruflich weiterzuentwickeln. Zitat der Firma AESCULAP AG & Co. KG, Tuttlingen

14 Theorie und Praxis 5.2. Praxismodule in den Ausbildungsunternehmen Struktur des Studiums und der Ausbildung Die Studenten befinden sich für insgesamt 72 Wochen zur praktischen Ausbildung im Betrieb und für insgesamt 72 Wochen zur Theorie an der Dualen Hochschule. 1. Quartal 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal Jan. Febr. März April Mai Juni Juli Aug. Sept. Okt. Nov. Dez. 1. Praxisphase 3. Praxisphase 5. Semester 2. Semester 4. Semester 6. Praxisphase Bachelorarbeit evtl. Vorpraktikum im Ausbildungsbetrieb 2. Praxisphase 1. Projektarbeit 4. Praxisphase 2. Projektarbeit 6. Semester Mündliche Prüfung des 3. Praxismoduls 1. Semester 3. Semester 5. Praxisphase Als meine früheren Klassenkameraden nach sechs Semestern Uni-Studium die Bibliothek zum ersten Mal von innen sahen, war ich bereits fertig. Der unschlagbare Vorteil eines BA-Studiums ist, in den Praxisphasen frühzeitig erkennen zu können, in welchen Unternehmensbereichen man seine eigene Zukunft nicht sieht. Zwischen BA-Abschluss und erstem Arbeitstag lagen exakt 12 Stunden. Erholungsurlaub zur Selbstfindung, wie auf der Uni üblich, entfiel damit bis heute. Den gewaltigen Praxis-Schock hatte ich in den ersten Wochen meiner BA-Ausbildung. Nicht nach zehn Semestern BWL an einer Uni. Sören Lauinger Absolvent

15 Theorie und Praxis Modul Praxismodul I Studiengang Bachelor Betriebswirtschaftslehre Code W-IB-PM I Lage des Moduls Sem. Art Pflicht ECTS-Punkte 20 Stud. Arbeitsbelastung 300 h, davon 10 h Kontaktstudium Prüfungstermin Ende des Moduls oder zu Beginn des darauf folgenden Semesters Prüfungsform / -dauer Projektarbeit: 20 bis 30 Seiten Bewertungsregel Bewertung mit bestanden / nicht bestanden, i.d.r. Mindestbestehensanforderung: 50% der maximal geforderten Leistung Lernmethoden angeleitetes Arbeiten am Arbeitsplatz, Seminare, Workshops, Projektarbeit, E-Learning Modulverantwortlicher Prof. Dr. Petra Hardock, Duale Hochschule Stuttgart Zugangsvoraussetzung Keine Nachfolger Praxismodul II Kompetenzziele Die Studierenden sollen die betriebsspezifische Ausprägung der in den Praxisphasen des ersten Studienjahres dargestellten Funktionen erfassen und die entsprechenden Praxislösungen kennen lernen. Sie sollen die in den Theoriephasen erlernten Inhalte vertiefen und auf praktische Fragestellungen in den Unternehmen transferieren können. Ein wesentliches Ziel ist die Förderung von Sozial-, Methoden- und Persönlichkeitskompetenz. Die Studierenden sollen ihre Fähigkeit zu analytischem und kritisch-konstruktivem Denken fördern und Arbeits-, Problemlösungs- und Projektmanagementtechniken kennen lernen. Sie sollen Einblick in das Unternehmen und die betrieblichen Abläufe gewinnen und ein Verständnis für betriebliche Zusammenhänge entwickeln. Sie sollen sich im Unternehmen orientieren und konstruktiv und unterstützend in Arbeitsteams mitarbeiten können. Sie sind offen für Anregungen und haben gelernt, ihren Standpunkt unter Heranziehung einer betriebswirtschaftlichen Argumentation zu begründen und zu verteidigen. Sie können mit Kritik umgehen und adäquat kritisieren. Die Studierenden sind in der Lage, Daten und Informationen aus diversen Quellen zu

16 Basisliteratur Praxisphase 1 Lehrinhalte Praxisphase 2 Lehrinhalte Theorie und Praxis sammeln und nach vorgegebenen Kriterien aufzubereiten. Sie können die zur Verfügung stehenden Lern- und Arbeitsmittel unter Anleitung zum Wissenserwerb nutzen. Sie stellen rechtzeitig Verständnisfragen und übernehmen unter Anleitung Mitverantwortung für den Lernerfolg. Die Studierenden verfügen über einen grundlegenden Bestand an Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Im Vordergrund stehen also: Grundlagen, Wissen, Verständnis, Beobachten. Weber, J.: Theorie und Praxis ein Widerspruch? Ein Plädoyer für Wissenschaft und Wissenschaftliches Arbeiten, in: Studium und Praxis, 4, 2003, 1, S Betriebliche Leistungserstellung Aus den nachfolgend genannten Lehrinhalten des praktischen Ausbildungsplanes sind exemplarische Sachverhalte auszuwählen. 1. Unternehmens- und Branchenkenntnisse: Produktund Leistungsprogramm Organisation des Gesamtunternehmens Zusammenwirken der Unternehmensbereiche Überblick über wichtige Konkurrenten, Lieferanten und Kunden 2. Betriebliche Leistungserstellung: Einordnung in das Gesamtunternehmen Zusammenwirken der Bereiche Produktions- und Leistungsprogramm Verfahren und Ablaufplanung Auftragsplanung Programmplanung Ressourcenplanung Steuerung des Prozessablaufs Disposition Einführung in das betriebliche Auftrags- und Projektmanagement 3. Einkauf und Lagerwesen: Einkauf (Beschaffungsmarktforschung Kriterien/Ablauf der Lieferantenauswahl Phasen des Einkaufsvorgangs Global Sourcing) Lagerwesen (Transportmittelplanung Steuerung und Überwachung des Wareneingangs Lagersysteme und Lagertechnik Materialbereitstellung) Marketing und Vertrieb Aus den nachfolgend genannten Lehrinhalten des praktischen Ausbildungsplanes sind exemplarische Sachverhalte auszuwählen. 1. Absatzplanung und Vertrieb: Einordnung des Marketing und des Vertriebs in das Gesamtunternehmen Prozess der Absatzplanung Marktforschung (Datenquellen, Datenerhebung, Datenanalyse) Organisation des Vertriebs

17 Theorie und Praxis Modul Verkaufsanbahnung Verkaufsabwicklung Vertriebslogistik Kundenbetreuung und Kundendienst Vertriebsschulung 2. Marketing-Mix: Produktentwicklung und -gestaltung (Forschung und Entwicklung/Innovationsmanagement) Preisbildung und Konditionenpolitik Distribution Kommunikation Vorbereitung und Durchführung von Ausstellungen und Messen sowie Verkaufsförderungsaktionen Planung, Realisation und Kontrolle von Marketingmaßnahmen Praxismodul II Studiengang Bachelor Betriebswirtschaftslehre Code W-IB-PM II Lage des Moduls Sem. Art Pflicht ECTS-Punkte 20 Stud. Arbeitsbelastung 300 h, davon 10 h Kontaktstudium Prüfungstermin Ende des Moduls oder zu Beginn des darauf folgenden Semesters Prüfungsform / -dauer Projektarbeit und deren Präsentation, Projektarbeit: 20 bis 30 Seiten, Präsentation inklusive Diskussion: 30 Minuten Bewertungsregel Leistungsabhängige Notenstufen, i.d.r. Mindestbestehensanforderung: 50% der maximal geforderten Leistung Lernmethoden angeleitetes Arbeiten am Arbeitsplatz, Seminare, Workshops, Projektarbeit, E-Learning Modulverantwortlicher Prof. Dr. Petra Hardock, Duale Hochschule Stuttgart Zugangsvoraussetzung Praxismodul I Nachfolger Praxismodul III Kompetenzziele Die Studierenden sollen die betriebsspezifische Ausprägung der in den Praxisphasen des zweiten Studienjahres dargestellten Funktionen erfassen und die entsprechenden Praxislösungen kennen lernen. Sie sollen die in den Theoriephasen erlernten Inhalte vertiefen und auf praktische Fragestellungen in den Unternehmen transferieren können. Ein wesentliches Ziel ist die Förderung von Sozial-, Methoden- und Persönlichkeitskompetenz. Die Studierenden sollen ihre Fähigkeit zu analytischem und kritisch-konstruktivem Denken fördern und Arbeits-,

18 Basisliteratur Praxisphase 3 Lehrinhalte Praxisphase 4 Theorie und Praxis Problemlösungs- und Projektmanagementtechniken auf praktische Fragestellungen anwenden können. Sie sollen in der Lage sein, betriebliche Problemstellungen der Funktionsbereiche zu analysieren und erste grobe Lösungsvorschläge zu entwickeln. Sie können effektiv in einem Arbeitsteam mitarbeiten, sind offen für Anregungen und imstande, die Gruppenleitung anzuerkennen. Sie haben gelernt, ihren Standpunkt unter Heranziehung einer theoretisch fundierten Argumentation zu begründen und zu verteidigen. Sie sind in der Lage, alle zur Verfügung stehenden Lern- und Arbeitsmittel zum Wissenserwerb zu nutzen. Sie stellen gezielt Verständnisfragen, beteiligen sich aktiv an fachlichen Diskussionen und übernehmen zunehmend Mitverantwortung für den Lernerfolg. Sie können den Lehrenden angemessen Feedback geben. Die Studierenden sind imstande, das erworbene Wissen sowie ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in realen Situationen oder Problemstellungen professionell anzuwenden. Im Vordergrund stehen also: Anwendung, Üben, Analyse. Weber, J.: Theorie und Praxis ein Widerspruch? Ein Plädoyer für Wissenschaft und Wissenschaftliches Arbeiten, in: Studium und Praxis, 4, 2003, 1, S Finanz- und Rechnungswesen/Controlling Aus den nachfolgend genannten Lehrinhalten des praktischen Ausbildungsplanes sind exemplarische Sachverhalte auszuwählen. 1. Finanzbuchhaltung: Inventur Anlagenbuchhaltung Kreditoren/Debitoren-buchhaltung (inkl. Zahlungsverkehr, Kontierung sowie Mahn- /Klagewesen) Jahresabschluss 2. Kosten- und Leistungsrechnung: Planungsrechnung (kostenstellen-/kostenträgerbezogen) und Überwachung Betriebsabrechnung und innerbetriebliche Leistungsverrechnung Kalkulation 3. Investition und Finanzierung: Unternehmensspezifische Ausprägungen der Investitions-/Wirtschaftlichkeitsrechnung Finanzierung Finanzmanagement 4. Controlling: Planungsprozesse Planungs- und Steuerungsinstrumente Berichtswesen Produktcontrolling Projektcontrolling Vertriebscontrolling Personalmanagement und Organisation

19 Theorie und Praxis Lehrinhalte Aus den nachfolgend genannten Lehrinhalten des praktischen Ausbildungsplanes sind exemplarische Sachverhalte auszuwählen. 1. Führungs- und Unternehmensorganisation: Aufbauorganisation (Kennenlernen der Organisationsstruktur des Unternehmens Abgrenzung zu anderen Strukturen Instrumente der Aufbauorganisation Stellenplanung Stellenbewertung) Ablauforganisation (Instrumente der Ablauforganisation Ablauforganisatorische Untersuchungen (z.b. Büroorganisation und Kommunikation)) 2. Personalmanagement: Personalpolitik, Personalstrategien Vergütungssysteme Flexibilisierung Arbeitszeitmodelle Personalbedarfsplanung Personalmarketing Maßnahmen der Personalbeschaffung Personalauswahl (Einstellung, Versetzung und Ausscheiden von Mitarbeitern) Personalbetreuung und -entwicklung (Betreuungsgespräche Beurteilungen Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen Lohn- und Gehaltsabrechnung) 3. Arbeitsrecht und Arbeitsschutz: Arbeits- und sozialrechtliche Grundkenntnisse Betriebsverfassungsgesetz Arbeitsordnung Betriebsvereinbarung Mitwirkungsrechte des Betriebsrates Unfallverhütung und Umweltschutz Gesundheitsmanagement Modul Praxismodul III Studiengang Bachelor Betriebswirtschaftslehre Code W-IB-PM III Lage des Moduls Sem. Art Pflicht ECTS-Punkte 20 Stud. Arbeitsbelastung 300 h, davon 10 h Kontaktstudium Prüfungstermin Ende des Moduls Prüfungsform / -dauer mündliche Prüfung: Frage- bzw. Gesprächsrunde und Präsentation (ca. 30 Minuten je Kandidat) Bewertungsregel Leistungsabhängige Notenstufen, i.d.r. Mindestbestehensanforderung: 50% der maximal geforderten Leistung Lernmethoden angeleitetes Arbeiten am Arbeitsplatz, Seminare,

20 Modulverantwortlicher Zugangsvoraussetzung Nachfolger Kompetenzziele Basisliteratur Theorie und Praxis Workshops, Projektarbeit, E-Learning Prof. Dr. Petra Hardock, Duale Hochschule Stuttgart Praxismodul II Keine Die Studierenden sollen vertiefte berufspraktische Erfahrungen sammeln und betriebliche Zusammenhänge zwischen den betriebswirtschaftlichen Funktionsbereichen erkennen und bewerten können. Sie sollen die in den Theoriephasen erlernten Inhalte vertiefen und auf praktische Fragestellungen in den Unternehmen transferieren können. Ein wesentliches Ziel ist die Förderung von Sozial-, Methoden- und Persönlichkeitskompetenz. Die Studierenden sollen ihre Fähigkeit zu analytischem und kritisch-konstruktivem Denken fördern und Arbeits-, Problemlösungs- und Projektmanagementtechniken selbstständig in komplexen Situationen anwenden können. Die Studierenden sollen in der Lage sein, zu funktionstypischen Praxisproblemen Stellung zu beziehen und begründete Lösungsvorschläge zu entwickeln. Sie sollen komplexe Geschäftsprozesse selbstständig weiterentwickeln und kleinere Projekte eigenständig planen und leiten können. Sie sind imstande, alle zur Verfügung stehenden Lernund Arbeitsmittel für den Wissenserwerb zu nutzen. Die Studierenden können effektiv in einem Arbeitsteam mitarbeiten und sind offen für Anregungen. Sie sind in der Lage, die Gruppenleitung anzuerkennen und diese gegebenenfalls auch selbst zu übernehmen. Sie haben gelernt, ihren Standpunkt unter Heranziehung einer theoretisch fundierten Argumentation zu begründen und zu verteidigen. Sie haben ein Gefühl für vielschichtige und komplexe Probleme entwickelt und können konstruktiv mit dieser Situation umgehen. Sie stellen gezielt Verständnisfragen, beteiligen sich aktiv an differenzierten fachlichen Diskussionen und übernehmen Mitverantwortung für den Lernerfolg. Sie können den Lehrenden angemessen Feedback geben. Sie sind in der Lage, das erworbene Wissen sowie ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten auf bislang unbekannte oder neue reale Situationen zu übertragen und entsprechend professionelle Problemlösungen zu entwickeln. Im Vordergrund stehen also: Selbstständigkeit, Weiterentwicklung, Entscheidungsfähigkeit. Weber, J.: Theorie und Praxis ein Widerspruch? Ein

21 Theorie und Praxis Praxisphase 5 Lehrinhalte Praxisphase 6 Lehrinhalte Plädoyer für Wissenschaft und Wissenschaftliches Arbeiten, in: Studium und Praxis, 4, 2003, 1, S Vertiefung Funktions- und Profilbereiche I Vertiefte Ausbildung in den gewählten Funktions- und Profilbereichen: Die praktische Ausbildung in der 5. Praxisphase soll in selbstständig durchzuführenden Projekten in den zwischen Studierenden und Unternehmen zu vereinbarenden Funktionsbereichen (z.b. International Marketing, International Controlling & Finance, International Human Resource Management) erfolgen. Vertiefung Funktions- und Profilbereiche II Vertiefte Ausbildung in den gewählten Funktions- und Profilbereichen: Die praktische Ausbildung in der 6. Praxisphase soll in selbstständig durchzuführenden Projekten in den zwischen Studierenden und Unternehmen zu vereinbarenden Funktionsbereichen (z.b. International Marketing, International Controlling & Finance, International Human Resource Management) erfolgen

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