Drehscheibe Berlin. Bauen für die S-Bahn

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1 Drehscheibe Berlin Bauen für die S-Bahn

2 Inhalt Mit der S-Bahn schnell in jeden Winkel der Stadt Ein historischer Rückblick vom Beginn des Berliner S-Bahn-Netzes im 19. Jahrhundert über die Zeit von Mauerbau und -fall bis heute 2 Bis zur Fußball-WM 2006 ist das Gros geschafft Sanierte S-Bahnstrecken wieder am Netz 4 Das Programm bis Die Streckenkarte Übersichtskarte des Grunderneuerungs- und Ausbaukonzeptes 12 Die wichtigsten Projekte Ringbahn 8 Wannseebahn 10 Erkner Wannsee 14 Ostkreuz 16 Schönholz Tegel Hennigsdorf 18 Lichterfelde Süd Teltow-Stadt 19 Bahnhof Berlin Papestraße 20 Aufzüge für die S-Bahn-Stationen 21 Technisches Know-how Strom für die S-Bahn 22 Stellwerke mit Maus und Monitor 23 Die Informations-Schiene Hier erfahren Sie mehr 24 2

3 S-Bahnzug Richtung Erkner im Bahnhof Ostkreuz, 1936 S-Bahnzug Richtung Potsdam im Ostbahnhof, 1947 Täglich mehr als eine Million Menschen fahren mit der Berliner S-Bahn. Sie ist nach der Verkehrsleistung führend im Berliner Nahverkehr. Der Grundstein für das leistungsfähige Berliner S-Bahn-Netz wurde im 19. Jahrhundert gelegt: Mit der 1877 eröffneten Ringbahn, der 1882 eröffneten Stadtbahn und den radial in das Umland führenden Fern- und Vorortbahnen. Im Jahr 1924 begann die Große Elektrisierung der Stadt- und Vorortbahnen. Die neuen elektrischen Züge verkürzten die Fahrzeiten erheblich: In nur elf Minuten erreichten beispielsweise die legendären Bankierszüge vom Villenvorort Wannsee aus mit nur einem Zwischenstopp in Zehlendorf den Potsdamer Platz. Bis 1943 wuchs das S-Bahn-Netz auf 295 Kilometer. Am Ende des Zweiten Weltkrieges war dieses S-Bahn-Netz zusammengebrochen: Die Anlagen waren zerstört, der 1939 durchgehend in Betrieb genommene Nord-Süd-Tunnel geflutet. Jedoch schon im Juni 1945 fuhren die Bahnen als erstes Verkehrsmittel wieder durch die Ruinenfelder der zerstörten Stadt. Der erste Zug ging von Wannsee nach Schöneberg. Die Demontage von Bahngleisen für Reparationsleistungen in die Sowjetunion, der schleppende Wiederaufbau von Fernund Vorortverbindungen sowie die Teilung Berlins hatten Auswirkungen auf das S-Bahn-Netz: Die S-Bahn übernahm Beförderungsleistungen im Vorort-Verkehr. So entstanden bis 1952 S-Bahn-Verbindungen in das Umland nach Strausberg, Teltow, Falkensee und Königs Wusterhausen. Am 12. August 1961 befuhren die S-Bahnen 335 Kilometer Strecke. In der Nacht darauf wurde das S-Bahn-Netz zerrissen. Mit dem Mauerbau kappte Ost-Berlin alle Verbindungen in die Westsektoren der Stadt, 48 Kilometer S-Bahnstrecke wurde stillgelegt. Fortan gab es zwei Netze; nur verbunden über den Bahnhof Friedrichstraße. Unmittelbar nach dem Mauerbau wurde Oranienburg über Blankenburg an das Ost-Berliner S-Bahn-Netz angeschlossen, 1962 fuhr die erste S-Bahn zum Zentralflughafen Berlin-Schönefeld. Später wuchs das S-Bahnnetz im Nordosten, um neue Stadtquartiere zu erschließen. Damit erreichte das Ost-Berliner Netz eine Länge von 173 Kilometern. 3

4 Mit der S-Bahn schnell in jeden Winkel der Stadt S-Bahnzug überquert die Mauer an der Ackerstraße in Wedding. In West-Berlin rief der Senat nach dem Mauerbau zum S-Bahn-Boykott auf und entwickelte ein paralleles Nahverkehrsnetz. Die Ost-Berliner Deutsche Reichsbahn hatte auch im Westteil Berlins weiter die Betriebspflicht, legte jedoch im September 1980 von den 148 Streckenkilometern 61 Kilometer still. Am 9. Januar 1984 übernahm der Berliner Senat die S-Bahn im Westteil. Betrieben wurden nur noch die Strecken zwischen Anhalter Bahnhof und Wannsee, Frohnau und Lichtenrade sowie zwischen Friedrichstraße und Wannsee insgesamt 71 Kilometer. Unmittelbar nach dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 gingen die Deutsche Reichsbahn und der Berliner Senat an die Wiederherstellung der S-Bahn-Verbindungen zwischen den beiden Teilen der Stadt und dem Umland. Am 2. Juli 1990, einen Tag nach Einführung der D-Mark im Osten Deutschlands, fuhr im Bahnhof Friedrichstraße der erste Zug in Ost-West-Richtung wieder durch. Das war der erste S-Bahn-Lückenschluss. Zwei Jahre später, 1992, folgten die Lückenschlüsse zwischen Wannsee und Potsdam, Frohnau und Hohen Neuendorf sowie Lichtenrade und Blankenfelde. In Etappen wurden große Abschnitte der Ringbahn (seit 1993) sowie die Strecken Westkreuz Pichelsberg Spandau (1998), Schönholz Tegel Hennigsdorf (1995/1998) und Priesterweg Lichterfelde Süd (1995/1998) in Betrieb genommen. Zugleich begann die Grunderneuerung der gesamten Infrastruktur. Innerhalb eines Jahrzehntes wurden mehr als 80 Kilometer S-Bahnstrecke und über 50 Stationen wieder in Betrieb genommen oder grundlegend saniert ein Investitionsvolumen von rund zwei Milliarden Euro. Hinzu kommen umfangreiche Investitionen in neue Fahrzeuge. Fuhren 1989 noch fast ausschließlich die Züge aus der Zeit der Großen Elektrisierung, prägen heute moderne Fahrzeuge das Gesicht der Berliner S-Bahn. Zahlreiche Strecken, wie die nach Blankenfelde und Berlin Spandau, gingen wieder in Betrieb. 4

5 Sanierte S-Bahnstrecken wieder am Netz Nord-Süd-Tunnel (S 1, S 2, S 25) mit den Bahnhöfen Nordbahnhof, Oranienburger Straße, Unter den Linden und Potsdamer Platz Berlin Wannsee Potsdam Stadt (S 3) mit den Bahnhöfen Wannsee, Griebnitzsee, Babelsberg, Potsdam Stadt Frohnau Hohen Neuendorf (S 1) Lichtenrade Blankenfelde (S 2) mit den Bahnhöfen Lichtenrade, Mahlow, Blankenfelde Inbetriebnahme des ersten elektronischen Stellwerks (ESTW) im S-Bahn-Netz (Westkreuz) Baumschulenweg Westend ( Südring ; S 45, S 46) mit den Bahnhöfen Baumschulenweg, Köllnische Heide, Neukölln, Hermannstraße, Tempelhof, Papestraße, Schöneberg, Innsbrucker Platz, Bundesplatz, Heidelberger Platz, Hohenzollerndamm, Halensee, Westkreuz, Witzleben, Westend Priesterweg Lichterfelde Ost (S 25) mit den Bahnhöfen Priesterweg, Südende, Lankwitz, Lichterfelde Ost Schönholz Tegel (S 25) mit den Bahnhöfen Schönholz, Alt Reinickendorf. Karl-Bonhoeffer- Nervenklinik, Eichborndamm, Tegel Zoologischer Garten Lehrter Stadtbahnhof (S 3, S 5, S 7, S 75, S 9) mit den Bahnhöfen Zoologischer Garten, Tiergarten, Bellevue, Lehrter Stadtbahnhof (Grundsanierung seit ) Lehrter Stadtbahnhof Hauptbahnhof (S 3, S 5, S 7, S 75, S 9) mit den Bahnhöfen Lehrter Stadtbahnhof, Friedrichstraße, Hackescher Markt, Alexanderplatz, Jannowitzbrücke, Hauptbahnhof (Grundsanierung seit ) Westend Jungfernheide (S 4) Treptower Park Neukölln (S 4) mit den Bahnhöfen Treptower Park, Sonnenallee, Neukölln Westkreuz Pichelsberg (S 5) mit den Bahnhöfen Westkreuz, Eichkamp, Heerstraße, Olympiastadion, Pichelsberg Lichterfelde Ost Lichterfelde Süd (S 25) mit den Bahnhöfen Lichterfelde Ost, Osdorfer Straße, Lichterfelde Süd Tegel Hennigsdorf (S 25) mit den Bahnhöfen Tegel, Schulzendorf, Heiligensee, Hennigsdorf Pichelsberg Spandau (S 5) mit den Bahnhöfen Pichelsberg, Stresow, Spandau komplette Fertigstellung des Bahnhofs Olympiastadion mit 3 Sonderbahnsteigen Inbetriebnahme der modernisierten Bahnstrom- Leitzentrale am Markgrafendamm Treptower Park Plänterwald (Grundsanierung ) Jungfernheide Westhafen (S 4) mit dem Bahnhöfen Jungfernheide, Beusselstraße, Westhafen 5

6 Das Programm bis Lückenschluss Schönhauser Allee Gesundbrunnen 2002 Ringbahn-Lückenschluss, Westhafen Wedding Gesundbrunnen 2003 Abschluss der Grunderneuerung S1, Anhalter Bahnhof Wannsee Für den Einsatz der neuen S-Bahnzüge werden weitere Strecken fit gemacht Inbetriebnahme S 25 Lichterfelde Süd Teltow-Stadt 2006 Abschluss der Grunderneuerung S 3 Berlin Charlottenburg Westkreuz 2006 Inbetriebnahme der S 5 Spandau Falkensee* 2006 Inbetriebnahme S-Bahnhof Papestraße 2006 Ausbau Schönholz Tegel Hennigsdorf * vorbehaltlich des Nachweises der wirtschaftlichen Betriebsführung Gleisbau 1998 am Bahnhof Lichterfelde: Ende 2004 fahren Züge weiter nach Teltow. 6

7 Oranienburg Bernau Spandau Wartenberg Ahrensfelde Friedrichstraße Strausberg Nord Erkner Im Jahr 1992/93 haben der Bund, die Bahn und die Länder Berlin und Brandenburg Schwerpunkte für die Wiederherstellung und Grunderneuerung des S-Bahn- Netzes vereinbart. Potsdam 1994 Ziel Blankenfelde Die Wiederherstellung des Kernnetzes der Berliner S-Bahn wird mit dem Lückenschluss im Nordring zwischen Westhafen und Gesundbrunnen 2002 abgeschlossen. Auch die Verbindungen aus Berlin in das Umland sind im wesentlichen wieder hergestellt. Zeitangabe in Minuten S-Bahnhof Ostkreuz In den kommenden Jahren wird im S-Bahn-Programm die technische Grunderneuerung fortgeführt und das Netz gezielt ergänzt: die Inbetriebnahme der Ringbahn bis Mitte 2002 die Grunderneuerung der Wannseebahn zwischen Anhalter Bahnhof und Wannsee bis Ende 2003 die Grunderneuerung der Stadtbahn zwischen Zoologischem Garten und Westkreuz bis 2006 der Neubau der Strecke Lichterfelde Süd Teltow-Stadt bis 2004 der Neubau des S-Bahnhofs Papestraße bis 2006 Wiederaufbau der S-Bahn von Berlin- Spandau nach Falkensee bis 2006, vorbehaltlich des Nachweises der wirtschaftlichen Betriebsführung. 7

8 Bis zur Fußball-WM 2006 ist das Gros geschafft Hier entsteht der S-Bahnhof Teltow- Stadt. S-Bahnhof Papestraße Über das Jahr 2006 hinaus reichen die Vorhaben: die Grunderneuerung der Strecke Schönholz Tegel ab 2003 Neubau des Bahnhofs Ostkreuz Wiederinbetriebnahme der S-Bahn von Hennigsdorf nach Velten zweigleisiger Ausbau der S-Bahn zwischen Wannsee und Potsdam Grunderneuerung der S-Bahn zwischen Grunewald und Wannsee der Neubau der Nordringanbindung des Lehrter Bahnhofs Anschluss des BBI-Flughafenterminals. Finanziert werden die Projekte hauptsächlich aus Mitteln des Bundes sowie der Länder Berlin und Brandenburg und aus Eigenmitteln der Deutschen Bahn auf Grundlage des Deutsche Bahn Gründungsgesetzes, des Bundesschienenwegeausbaugesetzes, des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes und des Hauptstadtvertrages. Zu den zwischen 1990 und 2000 investierten rund zwei Milliarden Euro kommen bis 2006 Investitionen von weiteren 1,5 Milliarden Euro hinzu. Die Umsetzung des Investitionsprogramms stellt hohe Anforderungen an das Projektmanagement. So wird das Netz bei laufendem Betrieb erneuert. Damit die Auswirkungen auf die Fahrgäste möglichst gering bleiben, müssen die Bauarbeiten zwischen der S-Bahn Berlin GmbH und den anderen Unternehmen im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg abgestimmt werden. Viele Partner sind an den Projekten beteiligt: Neben der Bahn und der Genehmigungs- und Aufsichtsbehörde das Eisenbahn-Bundesamt auch Landes- und Bezirksbehörden, die Verkehrsunternehmen der Region sowie Planer, Bauleute. Um die Projekte effektiv umsetzen zu können, hat die Deutsche Bahn das Management in die Hände einer Tochtergesellschaft gelegt: der DB Projekt Verkehrsbau GmbH. Sie übernimmt die Vorbereitung und Steuerung von Planung, Bauvorbereitung, Baudurchführung und Bauüberwachung von Verkehrsprojekten wie der Grunderneuerung der S-Bahn in Berlin; einschließlich der Vergabe, Koordinierung und Qualitätskontrolle aller Arbeiten. Die DB Projekt Verkehrsbau GmbH steuert deutschlandweit Projekte mit einem aktuellen Auftragsvolumen von rund 30 Milliarden Euro. Jährlich setzt die Gesellschaft rund 1,6 Milliarden Euro an Investitionsleistungen um. Rund 800 ausgewiesene Fachleute mit Erfahrungen aus der Wirtschaft und der Deutschen Bahn koordinieren die Arbeit von Ingenieurbüros und Baufirmen. S-Bahnhof Charlottenburg 8

9 Am Gesundbrunnen entsteht das Tor zum Norden. Die beiden S-Bahnsteige (Bildmitte) sind fertig. Im Jahre 1877 wurde die Berliner Ringbahn, die Strecke ohne Ende, eröffnet. Der Bau der Berliner Mauer im August 1961 unterbrach die Strecke zwischen den Bahnhöfen Gesundbrunnen und Schönhauser Allee sowie Treptower Park und Sonnenallee und Baumschulenweg Köllnische Heide. Im September 1980 wurde der gesamte westliche Ring stillgelegt. Seit Anfang der neunziger Jahre entsteht die Strecke ohne Ende neu. Seit Dezember 1993 befährt die S-Bahn wieder den Abschnitt von Baumschulenweg bis Westend. Im Jahr 1997 folgten der Lückenschluss zwischen Treptower Park und Neukölln sowie der Abschnitt Westend Jungfernheide. Ende 1999 ging die Strecke zwischen Jungfernheide und Westhafen in Betrieb. Vorletzte Etappe ist die Wiederinbetriebnahme der 1961 stillgelegten Verbindung zwischen Gesundbrunnen und Schönhauser Allee im September Dies ist im Übrigen der letzte Ost-West-Lückenschluss über die einstige Mauer. Für einige Monate werden dann keine Züge von Schönhauser Allee direkt nach Pankow fahren können, da die 1961 provisorisch gebaute S-Bahnkurve eine neue Linienführung mit besseren Umsteigemöglichkeiten am S-Bahnhof Bornholmer Straße erhält. Ab Sommer 2002 fahren die Züge auch zwischen Gesundbrunnen, Wedding und Westhafen wieder. Die Verbindung Pankow Schönhauser Allee wird bis 2003 wieder hergestellt. Damit bietet die S-Bahn den Berlinern aus dem Norden und Nordosten kurze und bequeme Wege in das Herz der Metropole. In den nächsten Jahren entsteht zudem eine neue S-Bahn-Strecke vom nördlichen Ring aus Richtung Westhafen und Wedding zum unterirdischen Teil des Lehrter Bahnhofs. Damit werden schnelle Verbindungen von einem der wichtigsten Knotenpunkte im hauptstädtischen Verkehrsnetz in den Berliner Norden geschaffen. Der neue S-Bahnhof Wedding: An der Müllerstraße gibt es einen direkten Übergang zur U-Bahn. 9

10 Westhafen Gesundbrunnen Schönhauser Allee: Mitte 2002 ist der Ring geschlossen. Rund drei Kilometer lang ist der Ringbahn-Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Westhafen und Gesundbrunnen. Mit einem Investitionsvolumen von 54 Millionen Euro werden die S-Bahngleise, zwölf Brücken sowie der Bahnhof Wedding wieder aufgebaut. Der Bahnhof Wedding kommt der Müllerstraße entgegen: Hier gibt es künftig einen kurzen Weg zur Station der U-Bahn- Linie U 6. Auch an der Reinickendorfer Straße wird es wieder einen Zugang geben. Mehr als 100 Millionen Euro werden für die S-Bahn im Bahnhof Gesundbrunnen investiert. Zwei neue S-Bahnsteige ermöglichen schnelles Umsteigen zwischen den hier kreuzenden S-Bahn- Linien sowie zur U-Bahn und künftig auch zu den Regional- und Fernbahnzügen. Zwischen dem Bahnhof Gesundbrunnen und den Bahnhöfen Schönhauser Allee, Pankow und Wollankstraße liegt das Nordkreuz. Allein für die S-Bahn wurden zehn Kilometer Gleis neu verlegt, neun Ingenieurbauwerke Stützwände, Straßenbrücken, Tunnel entstanden. Umgestaltet wurde der Bahnhof Bornholmer Straße mit zwei neuen Bahnsteigen für ein bequemes Umsteigen zwischen den S-Bahnlinien. Die Gesamtinvestition für die S-Bahn im Bereich des Nordkreuzes beträgt fast 60 Millionen Euro. Die Ringbahn Die Gestaltung des Bahnhofsgebäudes Gesundbrunnen basiert auf den Ergebnissen eines städtebaulichen Wettbewerbs und nimmt Bezug auf das nahe U-Bahngebäude von Alfred Grenander. Architekt ist Prof. Axel Oestreich. Wollankstraße Pankow Zwischen Badstraße und Bahnsteigen ent- Bornholmer Straße steht eine Quadratmeter große Mit dem Nordkreuz Betonplatte für die Wedding Schönhauser Allee werden die S-Bahnlinien neu verknüpft. Bahnhofsvorfahrt und das Bahnhofsgebäude. Gesundbrunnen Humboldthain 10

11 Potsdamer Platz Täglich steigen Menschen am S-Bahnhof Potsdamer Platz einund aus, Tendenz stark steigend. Allein seit 1998 hat sich die Zahl verdoppelt. Und bei Eröffnung der Station 1992 waren es erst Fahrgäste täglich. Bei laufendem Betrieb und koordiniert mit den Bauarbeiten der Bahn, des Senats und der Investoren an Potsdamer und Leipziger Platz wird der S-Bahnhof schrittweise saniert und modernisiert. In Abstimmung mit der Denkmalpflege entsteht die Station im alten Glanz wieder mit neuem Komfort. So erhalten die Bahnsteige Aufzüge, die in das Zwischengeschoss führen. Über weitere Aufzüge im nördlichen Torhaus am Leipziger Platz sowie in den Eingangspavillons des Regionalbahnhofes am Potsdamer Platz gelangen S-Bahnfahrgäste mit Behinderungen, mit Kinderwagen oder Fahrrädern bequem an die Oberfläche. Zudem gibt es künftig zehn Fahrtreppen. Im Jahr 2003 soll die Erneuerung der S-Bahnstation abgeschlossen sein. In Friedenau wurden die S-Bahngleise komplett erneuert. Auf der großen Nord-Süd-Strecke der S-Bahn zwischen Oranienburg und Wannsee begannen schon im November 1989 die Bestandsaufnahmen zur Wiederinbetriebnahme des unterbrochenen Abschnittes und zur Grundsanierung. Nach zehn Monaten Totalsperrung wurde im März 1992 der Nord-Süd-Tunnel der S-Bahn wieder in Betrieb genommen Quadratmeter Tunneldecken und Wände waren zu reinigen, Quadratmeter mit Injektionen gegen Grund- und Oberflächenwasser abzudichten, 12 Kilometer Gleise wurden einschließlich der Stromschienen erneuert, 60 Kilometer Stromversorgungs- und 50 Kilometer Kommunikationskabel wurden verlegt. Voßstraße 2002 Ebertstraße 2001 Übergang Mittelpasserelle 2003 Potsdamer Platz Nord Übergang zwischen S- und Regionalbahn Übergang zum Sony-Center Zur S1, S2 und S25 Leipziger Platz Nord 2002 Leipziger Platz Süd 2002 Stresemannstraße Ost Fahrtreppen Süd-Passerelle 2003 Stresemannstraße West 2001 Aufzüge Mittelpasserelle Bahnsteige Zukünftiger U3 Bahnhof Potsdamer Platz Süd Alte Potsdamer Straße Eingang zu den Potsdamerplatz Arkaden 11

12 Die Wannseebahn Der Bahnhof Schöneberg ist ein wichtiger Umsteigepunkt für den Südwesten Berlins. Am 31. Mai 1992 fuhr nach über 30 Jahren wieder die S-Bahn von Berlin- Frohnau nach Hohen Neuendorf. Rund vier Kilometer Strecke und vier Brücken mussten erneuert werden, um diese Lücke auf der Nordbahn zu schließen. Seit 1999 wird der Abschnitt zwischen Anhalter Bahnhof und Wannsee von Grund auf erneuert. Um den S-Bahn-Verkehr möglichst wenig zu behindern, erfolgt dies scheibchenweise, oft in Nacht- und Wochenendarbeit. Darüber hinaus sind jedoch immer wieder längere Sperrungen einzelner Streckenabschnitte nötig. Im Jahr 2003 ist es dann geschafft: Auf erneuerter Strecke mit moderner Technik kann die S-Bahn alle fünf Minuten fahren. Mehr Züge und kürzere Fahrzeiten machen die S-Bahn im Südwesten der Stadt noch attraktiver. Bis 2003 werden insgesamt 30 Kilometer Gleis erneuert. Dafür sind Tonnen Schotter, Tonnen Kies für die Tragschicht unter dem Schotter, 60 Kilometer Schienen, Schwellen und 35 Kilometer Stromschienen nötig. Es werden 33 Weichen erneuert und 5,5 Kilometer Bahnstromkabel verlegt. Der Gleiserneuerung folgt die Ausrüstung der Strecke mit elektronischer Stellwerkstechnik. Erneuert wurden bzw. werden die Brücken Hindenburgdamm (Steglitz), Königsweg (Zehlendorf), Drakestraße (Lichterfelde) und Rubensstraße (Friedenau). Eine neue Station entsteht 2002/03 an der Kolonnenstraße in Schöneberg. Hier gab es bereits einmal eine Haltestelle an der 1944 stillgelegten Ringbahn-Spitzkehre zum Potsdamer Ringbahnhof. Bahnhof Friedrichstraße Zwischen 1994 und 1998 wurde der Bahnhof Friedrichstraße komplett umgestaltet. Der einstige verwinkelte Grenzbahnhof mauserte sich zu einer attraktiven Verkehrsstation. Im Jahr 2002 wird auch der untere Bahnsteig ( Bahnsteig D ) ein zeitgemäßes Erscheinungsbild erhalten. Da rund zehn Monate bei laufendem Betrieb gebaut wird, bringt dies einige Erschwernisse für die Fahrgäste mit sich. Es wird immer nur eine Bahnsteigkante geben. Nachts und an Wochenenden wird die S-Bahn pendeln. Der komplette Bahnsteig einschließlich aller Aufbauten verschwindet und entsteht in Anlehnung an historische Vorbilder neu. Einbauten auf den Zwischenpodesten der Zugänge werden entfernt. Damit wird der Bahnsteig übersichtlicher. Unter denkmalpflegerischen Aspekten instandgesetzt werden die Zugänge Georgenstraße und Reichtagsufer. Der Bahnsteig D im Bahnhof Friedrichstraße erhält ein freundliches Gesicht. 12

13 Oranienburg Lehnitz Borgsdorf Birkenwerder Bergfelde Schönfließ Mühlenbeck- Mönchmühle Hohen Neuendorf Velten Frohnau Hennigsdorf Hermsdorf Heiligensee Waidmannslust Falkensee Seegefeld Albrechtshof Hackbuschstraße Nauener Straße Spandau Stresow Pichelsberg Olympiastadion Gartenfeld Schulzendorf Tegel Westend Eichborndamm Karl-Bonhoeffer- Nervenklinik Westhafen Wittenau Alt-Reinickendorf Wollankstraße Wedding Wilhelmsruh Gesund brunnen Schönholz Pankow-Heinersdorf Pankow Bornholmer Straße Humboldthain Nordbahnhof Jungfernheide Beusselstraße Pankow- Heinersdorf Schönhauser Allee Blankenburg Prenzlauer Allee Heerstraße Witzleben Oranienburger Straße Eichkamp Charlottenburg Zoologischer Garten Bellevue Hackescher Markt Ja Westkreuz Tiergarten Lehrter Stadtbahnhof Savignyplatz Friedrichstraße Alexanderplatz Halensee Unter den Linden Hohenzollerndamm Potsdamer Platz Anhalter Bahnhof Heidelberger Platz Großgörschenstraße Bundesplatz Innsbrucker Platz Kolonnenstraße Yorckstraße Tempelhof Hermannstraße Grunewald Friedenau Schöneberg Papestraße Feuerbachstraße Priesterweg Rathaus Steglitz Attilastraße Lichterfelde West Sundgauer Straße Botanischer Garten Lankwitz Lichterfelde Ost Südende Marienfelde Buckower Chau Schicha Griebnitzsee Nikolassee Wannsee Schlachten see Mexiko platz Zehlendorf Osdorfer Sraße Lichterfelde Süd Teltow-Stadt Babelsberg Potsdam 13

14 Bernau Bernau-Friedenstal Zepernick Buch Süd Buch Röntgental Grunderneuerung und Ausbaukonzept Karow Sellheimbrücke Ahrensfelde Wartenberg Gehrenseestraße Hohenschönhausen Mehrower Allee Raoul-Wallenberg- Straße Marzahn Poelchaustraße Strausberg Nord Greifswalder Straße Landsberger Allee Springpfuhl Biesdorf Wuhletal Mahlsdorf Kaulsdorf Birkenstein Hoppegarten Neuenhagen Fredersdorf Petershagen Nord Strausberg Stadt Hegermühle Storkower Straße Strausberg nnowitzrücke Frankfurter Allee Warschauer Straße Friedrichsfelde Ost Lichtenberg Nöldnerplatz Ostbahnhof Ostkreuz Rummelsburg Treptower Park Betriebsbahnhof Rummelsburg Karlshorst Wuhlheide Neukölln Sonnenallee Plänterwald Köpenick Hirschgarten Friedrichshagen Rahnsdorf Wilhelmshagen Erkner Köllnische Heide Baumschulenweg Schöneweide Betriebsbahnhof Schöneweide Oberspree Spindlersfeld Adlershof Bestand seit 1990 erneuert oder Lückenschluss see Altglienicke Grünau in Bau bis 2006 weitere Maßnahmen nach 2006 uweg Grünbergallee Eichwalde Lichtenrade Mahlow Flughafen Berlin- Schönefeld Zeuthen Wildau Blankenfelde Rangsdorf Terminal BBI Königs Wusterhausen 14

15 Mitten durch Berlin schlängelt sich die Stadtbahn, wurde sie grunderneuert. Vom Ostbahnhof bis Ostkreuz werden die S-Bahnanlagen umgestaltet. Am 2. Juli 1990, nach den langen Jahren der Teilung, fuhr im Bahnhof Friedrichstraße der erste S-Bahn-Zug wieder von Osten durch in Richtung Wannsee. Mit diesem ersten Lückenschluss begann die Grunderneuerung der 1928 auf den elektrischen Betrieb umgestellten S-Bahnstrecke von Erkner über die Stadtbahn und Wannsee nach Potsdam. Ein wichtiger Schritt für das Zusammenwachsen der Region Berlin- Brandenburg war die Wiedereröffnung der S-Bahnstrecke von Wannsee nach Potsdam am 1. April In den Jahren 1994 bis 1996 schließlich wurde mit der kompletten Erneuerung der neun Kilometer langen S-Bahnstrecke über die Stadtbahn-Viadukte zwischen Zoologischem Garten und Ostbahnhof eines der umfangreichsten und kompliziertesten Vorhaben des vergangenen Jahrzehntes realisiert. In den Jahren bis 2006 werden die Arbeiten zur Modernisierung der S-Bahnstrecke auf dem Abschnitt Zoologischer Garten Westkreuz mit dem Neubau der S-Bahnsteige in Charlottenburg und der Grunderneuerung der Strecke fortgesetzt. Der S-Bahnhof wird in Richtung Wilmersdorfer Straße umgeklappt, um die Wege zur U-Bahn und zur Einkaufsstraße zu verkürzen. Nach 2006 folgen dann die Grundsanierung des Abschnittes Westkreuz Wannsee und der zweigleisige Ausbau zwischen Wannsee und Potsdam. Wichtigstes Projekt im Osten wird über mehrere Jahre der Umbau des Bahnhofs Ostkreuz sein. Mit der Erneuerung der Gleise im Bahnhof Erkner 2002 sowie einigen Brückenneubauten werden die Arbeiten zur Modernisierung des Streckenabschnitts zwischen Rummelsburg und Erkner abgeschlossen. In alter Schönheit wieder erstanden ist die Station Hackescher Markt. 15

16 Der Bahnhof Charlottenburg Von 2003 bis 2006 wird der knapp vier Kilometer lange Abschnitt vom Bahnhof Zoologischer Garten bis zum Westkreuz grunderneuert. Brücken, Stützmauern, Unterbau und Oberbau der Gleise, Stromversorgung und Signaltechnik werden erneuert. In diesem Zusammenhang werden die S-Bahnsteige des Bahnhofs Charlottenburg in Richtung Wilmersdorfer Straße verlegt. Der Berliner Senat will damit den Umsteigern zwischen der S-Bahn und der U-Bahn-Linie 7 den Weg von 270 auf 78 Meter verkürzen. Zur Wilmersdorfer Straße wird es einen mit Aufzügen ausgestatteten, behindertengerechten Ausgang geben. Der westliche Ausgang führt in den bestehenden Bahnsteigtunnel des Bahnhofs Charlottenburg zur Kaiser- Friedrich-Str./Lewishamstraße. Damit bleibt die direkte Umsteigemöglichkeit zur Regionalbahn erhalten. Im Bereich der heutigen S-Bahnsteige wird sich die Kehranlage für in Charlottenburg aus Richtung Osten endende S-Bahnzüge befinden. Die Erneuerung der S-Bahnstrecke zwischen Zoologischem Garten und Westkreuz ist nicht bei rollendem S-Bahn-Verkehr möglich. Voraussichtlich für ein Jahr muss der Betrieb zwischen Zoologischem Garten und Charlottenburg unterbrochen werden. Erkner Wannsee Potsdam Die Brücke über die Schlichtallee in Rummelsburg wird 2002 erneuert. Der Abschnitt Ostkreuz Erkner Auf dem Abschnitt Ostkreuz Erkner wurden Gleise und Stromschienen bereits saniert. Jetzt werden schrittweise die Brücken Schlichtallee in Rummelsburg, Treskowallee in Karlshorst sowie Hämmerlingstraße und Bahnhofstraße in Köpenick erneuert. An der Schlichtallee werden die Arbeiten an der S-Bahnbrücke bis Ende 2002 abgeschlossen. Der Bahnhof Charlottenburg neuer Bahnsteig alter Bahnsteig Fernbahnsteig Zugänge Stuttgarter Kaiser-Friedrich-Str. Lewishamstr. Platz 78 m U Wilmersdorfer Str. 16

17 Der neue Bahnhof Ostkreuz: kurze Umsteigewege zwischen S-Bahn, Regionalbahn und der Straßenbahn. Der Bahnhof Ostkreuz zählt zu den am stärksten frequentierten Umsteigepunkten im Berliner Nahverkehrsnetz. Rund Menschen steigen hier täglich ein, aus und um. Und erleben täglich: Der Bauzustand des Bahnhofs erfordert eine Grunderneuerung. Das soll jetzt geschehen. Mit dem Umbau des Bahnhofs wird der Verkehrsknoten zugleich deutlich aufgewertet, denn seine Bedeutung wächst nicht zuletzt auf Grund des städtebaulichen Wandels im Umfeld: Neue Stadtquartiere entstanden und entstehen rund um die alte Knorr-Bremse und die Rummelsburger Bucht. Allein im Entwicklungsgebiet Rummelsburger Bucht sind Wohnungen und bis zu Arbeitsplätze geplant. Der Bahnhof Ostkreuz wird künftig nicht nur Haltepunkt der S-Bahnen sein, sondern auch der Regionalzüge aus allen Himmelsrichtungen. Neue Bahnsteige für die Regionalbahn entstehen neben den S-Bahnsteigen der Stadt- und der Ringbahn. Bei der S-Bahn fahren künftig alle Züge stadteinwärts von einem Bahnsteig, ebenso stadtauswärts. Richtungsbetrieb statt Linienbetrieb sagen die Eisenbahner dazu. Wer heute beispielsweise auf dem Ringbahnsteig ankommt und Richtung Zentrum weiterfahren will, darf rätseln, ob der nächste Zug vom Bahnsteig E oder D fährt. Künftig ist in diesem Fall keine Entscheidung mehr zu treffen: Alle Züge Richtung Westen halten am Bahnsteig D. Auf Richtungsbetrieb umgestellt werden auch die Bahnsteige des Bahnhofs Warschauer Straße. Der S-Bahntunnel zwischen den Stationen Ostbahnhof und Warschauer Straße wird dann aufgegeben. Von Warschauer Straße Richtung Ostkreuz werden parallel zwei Gleise stadteinwärts und zwei Gleise stadtauswärts befahren. In Höhe der Modersohnbrücke zweigt die Strecke zum Bahnhof Treptower Park ab. Die Züge von und nach Treptower Park werden nicht mehr am Ostkreuz halten. Östlich des Bahnhofs Ostkreuz entsteht ein neues Brückenbauwerk, um das Gleis aus Richtung Erkner über die Gleise aus und in Richtung Lichtenberg zu führen. Der Bahnsteig A wird aufgegeben. Die Fußgängerbrücke bleibt erhalten, der Teil links im Bild wird nach historischer Vorlage ergänzt. 17

18 Ostkreuz Im Bahnhof Ostkreuz schaffen übersichtliche Bahnsteige, breite Treppen, Fahrtreppen an allen Auf- und Abgängen sowie zehn Aufzüge komfortable Umsteigewege zwischen Regional- und S-Bahnen. Im Norden und Süden gibt es Fahrkarten und Auskünfte in zwei neuen kleinen Empfangshallen, die von der Hauptstraße und der Marktstraße zu erreichen sind. So hat der Bahnhof Zugänge aus allen vier Stadtquadraten. Im Norden wird die Straßenbahn direkt an den Bahnhof angebunden. Die Architektur des neuen Bahnhofs Ostkreuz integriert Teile des historischen Bahnhofs. Die 1923 vom Bahn-Architekten Richard Brademann gebaute Fußgängerbrücke, Aufsichtshäuschen, der pickelhaubige Wasserturm und einige andere Objekte werden auch künftig an die Geschichte des Bahnhofs erinnern. Dazu begleitet ein vom Landesdenkmalamt benannter Berater die Planungen. Ein derartiges Projekt während des Betriebes zu realisieren, stellt hohe Anforderungen an das Projektmanagement, an die Koordinierung mit vielen Beteiligten und nicht zuletzt an die Geduld der Fahrgäste und Anwohner. Während der Bauzeit soll es keine wesentlichen Betriebseinschränkungen auf der S-Bahn sowie bei Regional- und Fernbahn geben. Deshalb wird etappenweise umgebaut. Das beansprucht allerdings mehrere Jahre Zeit. Die Bauarbeiten beginnen mit der Ringbahnebene. In diesem Zeitraum fahren die S-Bahnzüge des Rings im Dreieck: Von Frankfurter Allee über die Nordkurve des Bahnhofs Ostkreuz (Bahnsteig A) zum Bahnhof Warschauer Straße. Von dort nach Treptower Park. Am Bahnsteig A und im Bahnhof Warschauer Straße wird umgestiegen. Nach Inbetriebnahme des S- und Regionalbahnsteiges auf der Ringbahnebene gehen die Kurven von der Ringbahn Richtung Stadtbahn mit dem Bahnsteig A außer Betrieb und es folgt der Neubau der Bahnsteige in Ost-West- Richtung und des neuen Brückenbauwerkes östlich des Bahnhofs. A, D, E, F? Warum gibt es keinen Bahnsteig B und keinen Bahnsteig C im Ostkreuz? Es gab sie. Im Februar 1882 wurde der Bahnhof im Zusammenhang mit der Inbetriebnahme der Stadtbahn eröffnet. Bis zum Jahr 1896 entstanden an den Verbindungskurven zum Nord- und Südring die Bahnsteige A für den Verkehr aus dem Süden Richtung Stadt und aus der Stadt Richtung Nord sowie der Bahnsteig B für die Züge aus Richtung Norden und C für die Züge in Richtung Süden. Alle drei Bahnsteige waren über einen Bahnsteigtunnel miteinander verbunden. In den Jahren 1902 und 1903 kamen die Bahnsteige E für die Züge Stadtbahn Erkner, F für die Ringbahnzüge und D für die Züge Lichtenberg Stadtbahn hinzu. Im Jahr 1966 und 1970 wurden die Bahnsteige C (von der Stadtbahn zum Südring) und B (vom Nordring zur Stadtbahn) stillgelegt. Seit 1994 gibt es am Bahnsteig A keinen planmäßigen Zugverkehr mehr von der Stadtbahn zum Nordring. Mit dem Umbau des Bahnhofs Ostkreuz wird der Bahnsteig A schließlich ganz aufgegeben. Teile des historischen Bahnsteigs bleiben erhalten. 18

19 Schönholz Tegel Hennigsdorf Seit 1980 fuhr kein Zug mehr nach Heiligensee. Am Bahnhof Heiligensee 1995 und 1998 Einen zusätzlichen Zugang von der General-Barby-Straße erhält die Station Eichborndamm. In den bestehenden Zugang wird ein Aufzug eingebaut. Provisorisch wurde am 28. Mai 1995 die S-Bahnstrecke Schönholz Tegel in Betrieb genommen. Von 1996 bis 1998 entstand die 1961 gekappte S-Bahn- Verbindung zwischen Tegel und Hennigsdorf wieder. Nun wird die Grunderneuerung und der Ausbau der Strecke zwischen Schönholz und Tegel in Angriff genommen. Nach Abschluss des Planfeststellungsverfahrens kann voraussichtlich im Jahr 2003 mit den Bauarbeiten begonnen werden. Drei Jahre später sollen die S-Bahnzüge über die erneuerten Gleise rollen. Der Bahnhof Schulzendorf Auf der bisher weitgehend eingleisigen Strecke wird es künftig zwischen Schönholz und Tegel sowie von Schulzendorf bis Heiligensee zwei Gleise geben. Auf dem eingleisigen Abschnitt Schönholz Tegel wird zunächst ein neues Gleis gebaut, dann der S-Bahn-Verkehr auf dieses verlegt und das jetzt genutzte Gleis neugebaut. Damit wird der S-Bahn-Betrieb nur wenig behindert. Der Streckenausbau ermöglicht nicht nur eine höhere Streckengeschwindigkeit und die Einführung des Zehnminutentaktes bis Tegel. Künftig können Vollzüge (acht statt bislang sechs Wagen) an den Bahnsteigen halten. Der Bahnhof Alt-Reinickendorf hat künftig zwei Bahnsteigkanten, einen zusätzlichen Zugang von der Flottenstraße und einen Aufzug. Der Bahnsteig der Station Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik wird Richtung Ollenhauerstraße verlängert und erhält dort einen zusätzlichen Zugang mit Aufzug. In Abstimmung mit der Denkmalpflege bleiben wesentliche Teile des alten Bahnsteiges erhalten. Über der Holzhauser Straße entsteht der neue Haltepunkt Borsigwalde mit zwei Außenbahnsteigen, die jeweils mit einem Aufzug ausgestattet werden. Der Bahnhof Schulzendorf verfügt neben dem Südausgang mit behindertengerechtem Aufzug künftig über eine zweite Bahnsteigkante, so dass sich die Züge von und nach Hennigsdorf hier begegnen können. Im Bahnhof Hennigsdorf wird der S-Bahnsteig A durchgängig erneuert, um mit S-Bahn-Vollzügen halten zu können. Zudem werden fünf Eisenbahnbrücken erneuert und erweitert, am Haltepunkt Karl-Bonhoeffer-Klinik sowie in Hennigsdorf neue Bahnstromwerke errichtet und das Bahnstromwerk Tegel ausgebaut. Die gesamte Strecke wird mit elektronischer Stellwerkstechnik und modernster Sicherungstechnik ausgerüstet und künftig von der S-Bahn-Betriebszentrale Westkreuz gesteuert. 19

20 Osdorfer Straße Lichterfelde Süd Teltow-Stadt Lichterfelde Süd Lichterfelder Allee Ruhlsdorfer Platz Gonfrevillestr. Teltow-Stadt Mahlower Straße Regionalbahnhof Teltow Die erste elektrische Vorortbahn Berlins fuhr 1903 auf der Strecke vom Potsdamer Ringbahnhof nach Groß- Lichterfelde Ost. Die Triebzüge entsprachen den damals von Dampfloks gezogenen dreiachsigen preußischen Abteilwagen. Nach 26 Jahren, 1929, wurden diese Züge von der S-Bahn abgelöst. Ab 1939 fuhren die Bahnen durch den Nord-Süd-Tunnel nach Bernau und Velten, seit 1943 bis Lichterfelde Süd. Im Jahr 1951 gab es noch eine Verlängerung: nach Teltow (DDR). Um den Fernverkehr aus West-Berlin herauszunehmen, verlängerte die Reichsbahn die S-Bahnstrecken in das Umland. Die Verlängerung der S-Bahnstrecke von Lichterfelde nach Teltow-Stadt und weiter Richtung Stahnsdorf plante die Deutsche Reichsbahn bereits in den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Mit einem Erlass des Reichsverkehrsministeriums vom Dezember 1938 wurde das Vorhaben im Grundsatz genehmigt, erste Erdarbeiten begannen, doch Kriegsvorbereitungen und Kriegsbeginn führten bereits 1939 zum Baustopp. In die Nähe des Ruhlsdorfer Platzes führt die neue S-Bahnstrecke. Nunmehr soll die seitdem freigehaltene Trasse teilweise bereits im Bahnbesitz genutzt werden, eine schnelle Verbindung aus dem Raum Teltow in die Mitte Berlins zu schaffen. Der 1951 bis 1961 als S-Bahn-Endpunkt dienende Bahnhof Teltow wird mit Wiederaufnahme des Zugverkehrs auf der Anhalter Bahn zum Regionalbahnhof. Nahe dem Ruhlsdorfer Platz entsteht an der Mahlower Straße der neue S-Bahn-Endpunkt Teltow-Stadt. Auf Bestellung des Landes Brandenburg entsteht eine eingleisige S-Bahn-Strecke, auf der im 20-Minuten-Takt gefahren wird. Gonfrevillestraße Mahlower Straße Für den Neubau der 3,2 Kilometer langen S-Bahnstrecke werden zwei Planfeststellungsverfahren 2001 eingeleitet. Schon die Planungen vor 63 Jahren hatten den hohen Grundwasserstand zu berücksichtigen. Daher kann die S-Bahn- Trasse nicht in einen tiefen Einschnitt gelegt werden. Für den Heinersdorfer Weg und den Zehnrutenweg wird eine Straßenbrücke über die Bahn gebaut; über den Siedlergraben eine Eisenbahnbrücke. Der Endbahnhof wird auf der Südseite der Mahlower Straße liegen und Zugänge von der Mahlower Straße sowie über eine Fußgängerbrücke von der Liselotte-Herrmann-Straße und der Gonfrevillestraße haben. Da die S-Bahn unter der Mahlower Straße hindurchfährt, muss hier eine Straßenbrücke gebaut werden in zwei Phasen, um den Straßenverkehr möglichst wenig zu behindern. Nach Abschluss der Planfestellungsverfahren kann mit dem Bau begonnen werden. Ziel ist, die S-Bahn im Jahr 2004 in Betrieb zu nehmen. Geschäftsgebäude (rot) sollen den S-Bahnhof flankieren. Die Vorplätze sind hellrot gekennzeichnet. P & R 20

21 Bahnhof Berlin Papestraße Die neue Ringbahn- Halle: hell, freundlich, mit kurzen und bequemen Wegen zu den Zügen in Nord- Süd-Richtung. Den beschwerlichen Umsteigeweg und den zweifelhaften Charme eines dauerhaften Provisoriums am S-Bahnhof Papestraße werden die S-Bahn-Fahrgäste nicht mehr lange erleben: Im Zusammenhang mit dem Bau der neuen Nord-Süd- Verbindung für die Regional- und Fernbahn entsteht an der Papestraße ein neuer Kreuzungsbahnhof für die S-Bahnlinien auf der Ringbahn und den Strecken Richtung Blankenfelde und Teltow. Künftig können die Kunden der S-Bahn auf kurzem Wege umsteigen. Der Ringbahnsteig wird über den Nord- Süd-Bahnsteigen neu gebaut. Mit einer Bahnsteighalle, 152,5 Meter lang und 35 Meter breit, wird der Bahnhof ein völlig neues Gesicht erhalten. Treppen, Fahrtreppen und Aufzüge verbinden den Ringbahnsteig mit dem unteren S-Bahnsteig und den Eingangshallen auf der Tempelhofer und Schöneberger Seite. Auch für die S-Bahnen in Nord-Süd- Richtung entsteht ein völlig neuer Bahnsteig direkt unter dem Ringbahnsteig. Über den Ringbahnsteig werden die Ausgänge auf Tempelhofer und Schöneberger Seite erreicht, am Südende des Bahnsteigs wird ein neuer zusätzlicher Ausgang zur Naumannstraße entstehen. Die Vorbereitungen für den Neubau begannen im Jahr Zunächst werden neue Brücken für die Ring-Gütergleise gebaut. Über diese werden ab 2002 die Ringbahnzüge der S-Bahn fahren und an Behelfsbahnsteigen halten. Während der gesamten Umbauzeit wird immer ein Umsteigen zwischen Ringbahn und den S-Bahnen in Nord-Süd-Richtung möglich sein. Der untere S-Bahnsteig wird neben dem jetzigen Provisorium neu gebaut, anschließend entsteht der neue Ringbahnsteig. Die Inbetriebnahme des neuen Kreuzungsbahnhofs der S-Bahn ist 2006 geplant. Bahnsteig S2 Fernbahnsteige Bahnsteig S4 Zugänge 21

22 Aufzüge für die S-Bahn-Stationen Berlin-Köpenick: Über eine Galerie in der Halle führt der Weg künftig von Aufzug zum Bahnsteig. Besondere Ideen sind nötig, um alte Bahnhöfe behindertengerecht zu gestalten. Hier der Entwurf für den Bahnhof Köpenick. Eichborndamm: Aus der Halle soll der Aufzug zum Bahnsteig führen. Berlins S-Bahnhöfe werden behindertengerecht und komfortabler. Viele der 163 Stationen wurden im vergangenen Jahrzehnt grundlegend saniert. Im Zusammenhang mit der Wiederinbetriebnahme von S-Bahnstrecken wurden 44 Stationen erneuert und wieder eröffnet. Die Sanierung der Bahnhöfe geht weiter. In den nächsten Jahren geplant sind die Erneuerung von Stationen wie Yorckstraße/Großgörschenstraße, Hoppegarten, Baumschulenweg, Strausberg. Viele Stationen sollen über zusätzliche Zugänge künftig besser erreichbar sein. Dazu gehören der Anhalter Bahnhof, Grunewald oder Adlershof. Weitere 20 Bahnhöfe erhalten behindertengerechte Zugänge so die Bahnhöfe Köpenick, Friedrichsfelde Ost und Raoul-Wallenberg-Straße. Der Berliner Senat plant, im Zuge des Ausbaus der Metropole zur behindertengerechten Stadt alle S-Bahnhöfe mit entsprechend gestalteten Zugängen zu versehen. Bislang sind bereits mehr als zwei Drittel stufenlos erreichbar. Hauptsächlich wird dies mit dem Einbau von Aufzügen erreicht. Dabei muss in jedem Bahnhof eine besondere Lösung für den Standort des Aufzuges sowie für einen sicheren Weg der Fahrgäste gefunden werden. Oft steckt der Teufel dabei im Detail. Technische Fragen sind zu beantworten, Belange des Denkmalschutzes zu berücksichtigen und schließlich ist Wünschenswertes und Mögliches in Einklang zu bringen. Ein Beispiel für die Planung ist der S-Bahnhof Köpenick. Hier ist in Abstimmung mit der Denkmalpflege geplant, einen Aufzug dort einzubauen, wo sich einst Fahrkahrtenschalter befanden. Unter dem Glasdach der Treppenhalle wird eine Galerie den Bahnsteig mit dem Aufzug verbinden. Durch den Asphalt der Tucholskystraße geht es künftig per Aufzug zum Bahnsteig der S-Bahn-Station Oranienburger Straße. 22

23 Strom für die S-Bahn In den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts wirkte die Schaltwarte für die Stadtbahn am Ostkreuz geradezu futuristisch. Heute wird von hier mit Computertechnik das gesamte Stromnetz der S-Bahn gesteuert. Der Wiederaufbau des S-Bahnnetzes und der Einsatz neuer Fahrzeuge erfordern eine Modernisierung der Anlagen zur Stromversorgung der S-Bahn. Noch können die neuen Züge nicht auf allen Strecken voll aufdrehen. Rund Megawattstunden Energie verbraucht die S-Bahn jährlich. Das entspricht dem Verbrauch aller Haushalte des Berliner Bezirkes Schöneberg- Tempelhof. Eines der klassischen Gleichrichterunterwerke: Neue, kompakte Technik zieht in die alten Gemäuer ein. Für die Stromversorgung der S-Bahn sind eine Vielzahl technischer Anlagen notwendig. Zuerst natürlich die Stromschiene neben dem Gleis, die 750 V Gleichstrom bereitstellt. Bevor der Strom die S-Bahn-Motoren antreiben kann, muß er einen langen Weg nehmen: Über Abnehmeranlagen wird der von Energieversorgungsunternehmen bezogene Strom in das Stromnetz der S-Bahn eingespeist. Die Abnehmeranlagen transformieren die 110-Kilovolt-Spannung aus dem öffentlichen Netz in die 30-Kilovolt-Spannung des Stromkabelnetzes der S-Bahn. Die elektrische Energie aus dem 30- Kilovolt-Netz wandeln die Gleichrichterwerke in die Gleichspannung von 750 Volt um, die von hier in die Stromschienen eingespeist wird. Das gesamte Energieversorgungsnetz wird von einer Netzleitstelle am Markgrafendamm, nahe dem Ostkreuz, überwacht und gesteuert. Der Ausbau der Stromversorgung ist ein umfangreiches Programm. Allein 30 Millionen Euro werden bis Ende 2003 in die Errichtung von 30 neuen Gleichrichterunterwerken investiert. Moderne Technik zieht in alte Gemäuer ein, teilweise werden neue Gebäude errichtet. Das 650 Kilometer lange 30-Kilovolt- Kabelnetz der S-Bahn wird komplett erneuert, ebenso die 630 Kilometer Stromschienen an den S-Bahngleisen. Aluminium-Verbund-Stromschienen mit deutlich besseren elektrischen Leitwerten und damit geringeren Verlusten ersetzen die alten eisernen Stromschienen. Zwei neue Abnehmeranlagen die Verbindungsstellen zwischen dem öffentlichen und dem S-Bahnnetz wurden errichtet, eine weitere geht bis 2004 ans Netz. In der 1926 bis 1928 von dem Bahn- Architekten Richard Brademann errichteten Schaltwarte Markgrafendamm wurde in den Jahren 1998/1999 die neue zentrale Netzleitstelle des S-Bahn-Stromnetzes eingerichtet. 23

24 Stellwerke mit Maus und Monitor Bei der Leittechnik ist die S-Bahn auf dem Jahrhundertsprung. Computer und Funktechnik lösen die Mechanik ab. Raumfahrtzentrum? Flugsicherungszentrale? S-Bahn-Betriebszentrale! Mit Maus und Monitor lotsen die S-Bahner vom Westkreuz aus die Züge über das Schienennetz quer durch die Hauptstadt. Von ihr aus werden mit Hilfe modernster Stellwerkstechnik, rechnergestützter Steuer-, Informationsübertragungs- und Informationsverarbeitungssysteme alle betrieblichen Prozesse für den Berliner S-Bahn-Verkehr überwacht. Hier sitzt die Betriebsleitung und hier sitzen die Fahrdienstleiter, die die Computerstellwerke auf den modernisierten S-Bahnstrecken steuern. Die Betriebszentrale kann noch mehr als ein herkömmliches Stellwerk: Rechnergestützt wird hier der tägliche Zuglauf überwacht, bei plötzlichen Betriebsstörungen wie auch bei Bauarbeiten kann die Betriebsführung schnell der Situation angepasst werden. Und: Auf kurzem Wege gelangen Informationen in die Züge sowie auf die Bahnhöfe zu den Fahrgästen und den Mitarbeitern der S-Bahn. Um die Kommunikation zu verbessern, wird die Berliner S-Bahn in den kommenden Jahren ein neues Funksystem aufbauen. Gesichert werden alle Zugfahrten mit sogenannten elektronischen Stellwerken (ESTW). Sie ersetzen teilweise Technik aus den Anfängen des S-Bahnbetriebs, die viele Jahrzehnte zuverlässig ihre Dienste tat, den Anforderungen der Zukunft aber nicht mehr gerecht wird. Die neuen Computerstellwerke zeichnet ein hoher Automatisierungsgrad aus, der menschliche Fehler weitgehend ausschließt. Sie steuern größere Streckennetze und bieten besondere Sicherheit: Zwei Computer bearbeiten gleichzeitig und unabhängig voneinander jeden Stellbefehl. Erst wenn beide Rechner innerhalb einer festgelegten Zeit zum gleichen Ergebnis kommen, wird der Befehl ausgeführt. Bisher sind neun elektronische Stellwerke in Betrieb, die mehr als ein Viertel des Netzes steuern. Auch am Gleis hält neue Technik Einzug. Abgelöst wird die Ende der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts eingeführte mechanische Fahrsperre. An jedem Haupt- oder Rangiersignal steht neben dem Gleis ein weißer Balken. Jeder S-Bahnzug hat am vorderen Drehgestell einen Auslösehebel für die Bremse. Gebietet das Signal Halt, ist der Balken so gestellt, dass der Auslösehebel eines vorbeifahrenden Zuges an einen Balken stößt und somit die Schnellbremsung auslöst. Steht das Signal auf Fahrt, ist der Balken zurückgeklappt, der Auslösehebel kann den Sperrbalken passieren. Rund Mal im Jahr bewegt sich der Balken durchschnittlich. Die Fahrsperre ist sehr robust und zuverlässig, hat aber auch einige Nachteile vor allem einen höheren Wartungsaufwand. Mit der Funk-Technik steht jetzt ein zuverlässiges System zur Verfügung, das nicht nur bei Bedarf eine Schnellbremsung auslösen, sondern auch die Geschwindigkeit überwachen und weitere Befehle an den Zug übermitteln kann. Statt des unübersehbaren Balkens wird im Gleis ein kleiner gelber Kasten die Eurobalise für die sprichwörtliche Sicherheit der S-Bahn sorgen. Seit 2000 wird das neue Konzept auf sieben Kilometern Strecke des Südrings und mit zehn S-Bahnfahrzeugen getestet. Bis 2002 soll die Zulassung des Eisenbahn-Bundesamtes der technischen Aufsichts- und Genehmigungsbehörde erreicht werden. In den folgenden Jahren werden dann Balisen schrittweise die vertrauten weißen Balken am Gleis ersetzen. 24

25 Die Informations-Schiene Pendelverkehr. Ersatzverkehr. Zugabstand 20 Minuten. Umsteigen. Warten. Weiterfahren. Leider können wir Ihnen gelegentlich längere Wege nicht ersparen. Nicht alle Arbeiten zur Grundsanierung des S-Bahn-Netzes lassen sich erledigen, während die Züge rollen. Wo, wann gebaut werden kann, muss sorgfältig vorbereitet werden, damit auch im dicksten Baugewühl jeder mit der S-Bahn an sein Ziel gelangt. Und wenn ein Streckenabschnitt gesperrt wird, soll es natürlich schnell gehen. Damit die Bahnen bald wieder fahren können. Deshalb wird dann rund um die Uhr gearbeitet: ob es regnet oder die Sonne brennt, selbst am Sonntag. Wenn es darum geht, keinen Fahrgast der S-Bahn stehen zu lassen, müssen wir auch die Nacht zum Tage machen. Obwohl besonders lärmintensive Arbeiten tagsüber erledigt werden, sind das mitunter unruhige Nächte für die Anwohner. Deshalb muss für solche Arbeiten eine Genehmigung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung eingeholt werden. Genehmigungen und Abstimmungen sind auch notwendig, wenn beispielsweise Straßen gesperrt werden müssen. Geht es gar um große Veränderungen an den Bahnanlagen und Bahnhöfen oder um Neubauten, steht am Anfang ein Planrechtsverfahren. In diesem Verfahren werden die Pläne mit den Betroffenen und den Trägern öffentlicher Belange erörtert, bevor das Eisenbahn-Bundesamt die Baugenehmigung erteilt. Und hier gibt es alle Fahrplanänderungen: Internet: Telefon: (0 30) Telefax-Abruf: (0 30) Videotext: B1, das Hauptstadtfernsehen vom SFB Radio: HUNDERT,6 Zeitungen: Berliner Kurier; Berliner Morgenpost; Berliner Zeitung Sowie auf jedem S- und Regionalbahnsteig mit dem Wochenfaltblatt Bauinfos für Bahnfahrer Gar nicht so leicht, sich immer einen aktuellen Überblick zu verschaffen über Planungen, Bauarbeiten und Veränderungen im S-Bahn-Verkehr? Doch! Max, der Maulwurf, hält Sie auf dem Laufenden. Persönliche Auskunft zu Bauarbeiten gibt es am BahnBauTelefon unter (0 30)

26 Impressum Redaktion: DB Projekt Verkehrsbau GmbH Layout & Grafik: Agnes Oswald Bildnachweis Seite 2-3: Ullstein Seite 8: Dörr/Ludolf/Wimmer, Architekten (1) Seite 9: Hentschel/Oestreich, Architekten (2) Seite16: buenck & fehse Seite 20: Computersimulation Archimation Seite 22: DB AG/Kirsche (2) Seite 23: Siemens AG sonstige: DB Projekt Verkehrsbau GmbH Juni 2001

27 S-Bahn Berlin GmbH Invalidenstraße Berlin DB Projekt Verkehrsbau GmbH Martin-Luther-Str. 1 1a Berlin

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