Regionale Bildungskonferenzen

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1 Kommunalsalon Hamburg BILDUNG IM BEZIRK. KOORDINIEREN, KOOPERIEREN, BETEILIGEN der Transferagenturen für Großstädte Dr. Hans- Peter de Lorent

2 Zur Orientierung: Schulen in Hamburg 204 Grundschulen 55 Stadtteilschulen 60 Gymnasien 45 berufsbildende Schulen + Sonderschulen/ Förderschulen / Bildungsund Beratungszentren in 7 Bezirken

3 Schulformen- Planung Schulreform 2010

4 Vorerfahrungen aus der Schulreformdebatte Grundlegende Veränderungen müssen vorab breit kommuniziert werden Selbst einstimmige Beschlüsse der Bürgerschaft können gestoppt werden Die Konstruktion und Praxis der n Schulentwicklungskonferenzen (RSKn) hat sich sehr bewährt Die gesetzliche Absicherung von Beteiligungsstrukturen war sehr hilfreich Beteiligungskonzepte sollten mit den zu Beteiligenden entwickelt werden

5 Welche Ziele haben die? Mit den n hat Hamburg eine Grundstruktur für die regionale Vernetzung im Bildungsbereich geschaffen. Ziele: (Hamburgisches Schulgesetz 86) Verbesserte Zusammenarbeit der Bildungseinrichtungen in der Region im Sinne einer gemeinsamen Verantwortungsübernahme Abstimmung der vorhandenen Bildungsangebote für Kinder, Jugendliche und deren Familien in einem Quartier, Stadtteil oder Bezirk Entwicklung und Umsetzung (neuer) regionaler Handlungskonzepte Verbesserung der Bildungschancen mehr Bildungsgerechtigkeit Enge Kooperation Schule- Jugendhilfe

6 Wer ist an den RBK beteiligt? Am Anfang steht eine Kooperation zwischen Vertreterinnen und Vertretern der Schulbehörde und des Bezirks ( Steuergruppe) Die an den Konferenzen teilnehmenden Menschen und Institutionen sollen die Vielfalt der Bildungseinrichtungen und anbieter repräsentieren Vorhandene Netzwerkstrukturen werden genutzt und gestärkt

7 Beispiele für beteiligte Einrichtungen Alle Netzwerke und Arbeitskreise in der Region wurden persönlich besucht und über die RBK informiert. Die Netzwerke sollten dann Delegierte bestimmen. Zusätzlich wurden Vertreter der Bereiche Schule, Kita, Eltern, Schüler, AG 78 HzE und OKJ, Migrantische Selbstorganisationen, Bücherhallen, VHS, Sport, Ehrenamt, Jobcenter, Handwerk, Wirtschaft, Senioren, Kirchen, Politik gezielt angeschrieben und über den Termin mit der Bitte um Rückmeldung informiert Die beschriebene Netzwerkarbeit wurde in diesem Falle von bezirklichen Mitarbeiterinnen, Assistenzkräften sowie den Bezirklichen Bildungsmanagern (LvO) geleistet (Erfahrungs- Beispiel im Bezirk Nord)

8 Voraussetzungen Frühkindliche Erziehung Bildungsexperten vor Ort - hohe fachliche Expertise Verantwortungsgemeinschaft - Bandbreite der Akteure vor Ort abbilden - verbindliche Teilnahme (themenabhängig) Grundschule Weiterführende Schule Ausbildung/ Studium Job/ Familienphase Dritte Lebensphase langfristiger Prozess

9 Ermöglichungsstruktur Lenkungsgruppe RBK / Lernen vor Ort Bezirkliche Steuerungsgruppe Regelmäßige (Vertreterinnen und Vertreter des Bezirks Workshops und der regionalen Schulaufsicht) Geschäftsstelle Bezirkliche RBK Hamburg Bezirke Strategische Ebene: trifft Entscheidungen bzw. bereitet diese für Fachbehörden vor gibt Rückmeldung an die bezirklichen Steuerungsgruppen Bearbeitet übergreifende Fragen Koordinierende Ebene: Steuert den RBK-Prozess im Bezirk Bündelt, koordiniert, berät Fragestellungen, Handlungskonzepte und Empfehlungen Lokalen/regionalen RBK Gibt Rückmeldung an die Lokalen/regionalen RBK Lokale/regionale RBK Lokale/regionale RBK Lokale/regionale RBK Lokale/regionale RBK Stadtteile / Quartiere Sozialräumliche, operative Ebene: Setzt Schwerpunkte und erarbeitet Handlungspläne Entwickelt Empfehlungen für Entscheidungen der übergeordneten Instanzen Erstattet Bericht an die zuständigen Gremien

10 in ganz Hamburg Stand 4/14 Altona Bergedorf Harburg Mitte Nord Wands -bek Altona- Kern Bahrenfeld/ Groß Flottbek Ottensen Osdorf/ Lurup Blankenese/ Nienstedten/ Othmarschen/ Iserbrook Rissen/ Sülldorf Stellingen Niendorf Hoheluft -West / Eimsbüttel Schnel- sen Eidelstedt Har- burg Billstedt- Horn Wilhelmsburg Mitte- Kern Winterhude/ Uhlenhorst/ Hohenfelde Groß Borstel/ Alsterdorf/ Eppendorf/ Hoheluft-Ost Langenhorn/ Fuhlsbüttel/ Ohlsdorf Barmbek- Nord/ Barmbek-Süd/ Dulsberg Jenfeld Meien- dorf- Oldenfelde Bramfeld Wellingsbüttel/Sasel Volksdorf Wandsbek- Kern/Marienthal/Eilbek/ Tonndorf/Wandsbek- Gartenstadt Altrahlstedt/ Großlohe/Hohenhorst Vier- und Marschlande Neuallermöhe Lohbrügge Bergedorf- Kern Eißendorf Eimsbüttel Heimfeld Phoenix/ Wilstorf Süd Cranz/ Neuenfelde Neugraben/ Fischbek Neuwiedenthal/ Hausbruch Süder -elbe

11 Von RBK häufig bearbeitete Themen Ganztagsschule, Zusammenhang RBK GTS- GBS, Übergänge (insbes. Kita-Schule, Schule-Beruf), Übergangsmanagement, Integration / Inklusion, Kooperationen ausbauen bzw. verbessern / verstetigen, Spracherwerb (auch von Eltern), Familienarbeit, Flüchtlinge

12 Nutzen der RBK Öffnung und Zunahme von Akzeptanz für die verschiedenartigen Philosophien der beteiligten Akteure Instrument für die Arbeit an drängenden bildungspolitischen Themen Systematisierung von Aktivitäten bestehender unterschiedlicher Bildungsnetzwerke in einer Hamburg weit existierenden (Kommunikations-) Struktur Forum für Anliegen, Ziele und Themen von Politik und Verwaltung (Steuerungsmöglichkeit) Dialogplattform (Austausch zwischen Bildungsakteuren, Rückmeldungen aus Beteiligten- bzw. Betroffenensicht) Seismograph für Stimmungen, Konfliktpotentiale, entstehende Fragestellungen in den Regionen Unterstützung bei der Lösung von multiplen regionalen Problemlagen bzw. deren Hamburg weiter Abstimmung (RBKn geben Empfehlungen für die Lenkungsgruppe) Schule und Jugendhilfe gemeinsam denken und planen

13 Ressourcen Kooperationsvereinbarung zwischen Bildungssenatorin und den 7 Bezirksamtsleitungen am Die BSB (ist) für die Arbeitsplatzausstattung und die Arbeitsplatzpauschale der Assistenzen und der 26 (2) - Kräfte zuständig. Die Moderation wird für die RBK- Arbeit für ein Jahr durch die BSB finanziert, danach ausgewertet. Bürgerschafts-Drucksache 19/6273 vom Bei der regelhaften Durchführung r und weiteren Aktivitäten zur regionalen Steuerung und Vernetzung (vgl. insbesondere Drucksache 19/3195) soll die Schulaufsicht durch eine Sachbearbeiterin bzw. einen Sachbearbeiter je Bezirk unterstützt werden, die zugleich die Bezirksverwaltung bei deren Aufgabenwahrnehmung in diesem Zusammenhang unterstützen sollen. Zur Abdeckung des insgesamt sich ergebenden zusätzlichen Bedarfs sind zum 1. August 2010 vier Stellen Oberschulrätin/Oberschulrat A 16 und sieben Stellen Regierungsamtfrau /Regierungsamtmann A 11 dauerhaft erforderlich. Rückstellungsmittel Für die Durchführung von RBK sowohl derer auf bezirklicher wie auch auf lokaler Ebene stehen seit 2010 jeweils zur Verfügung, zusätzlich jährlich eine Büroarbeitsplatzpauschale von etwa für die 7 Geschäftsstellen RBK in den Bezirken zur Verfügung. Seit Sommer 2015 gibt es in jedem Bezirk eine Stelle für Bezirkliche Bildungskoordination ((Finanzierung durch Bezirke mit Unterstützung der BSB) Professionelle Durchführung gesichert für 2013/14 Mittel für Moderation und Catering stehen zur Verfügung, Zur Zeit p.a.

14 Aufgaben von W3 (Steuerung und Koordination) Beratung der RBK-Steuergruppen, der RBK-Geschäftsstellen und der LvO- Bildungskoordinatoren beim Aufbau und bei der Verstetigung der bezirklichen RBK-Struktur Organisation des Erfahrungsaustauschs zwischen den bezirklichen Steuergruppen im Rahmen halbjährlicher Workshops (Mit-)Entwicklung von Instrumenten zur Unterstützung der Arbeit in den RBK-Strukturen (regionaler Bildungsbericht etc.) Koordination von Empfehlungen aus den RBK und Aufbereitung zur Beschlussfassung in der Lenkungsgruppe (Geschäftsführung der LenkGr) Aufbereitung bestimmter Themen für eine Diskussion im Rahmen der RBK- Strukturen, Vermittlung verantwortlicher Referenten Vertretung der RBK-Strukturen in der Öffentlichkeit Unterstützung der einzelnen durch Übernahme von Moderations- und Catering-Kosten Absicherung personeller Ressourcen Perspektive: Schulische VertreterInnen auf Beförderungsstellen (als Verantwortliche für die Arbeit im Sozialraum) koordinieren die lokalen Konferenzen

15 Ergebnisse - Erkenntnisse 1. Seit dem haben in Hamburg über 200 RBKn auf bezirklicher, regionaler und lokaler Ebene stattgefunden. 2. Alle Beteiligten sind auf einen langfristigen Prozess eingestellt. Vordringlich war von daher erst einmal eine Bestands- und Bedarfserfassung. Es gibt aber auch Lokale Konferenzen, die inzwischen 3-4 mal im Jahr stattfinden. 3. Die Evaluation hat ergeben, dass die Zufriedenheit der Teilnehmer hoch ist insbesondere im Hinblick auf ihre Arbeit im Sozialraum. 4. Bei der Steuerung wird weiter darauf zu achten sein, vorhandene Parallelstrukturen abzubauen, die Professionalität der Konferenzen zu sichern. (Geschäftsstelle und Moderation) 5. Erfreulich ist der hohe ehrenamtliche Einsatz der Beteiligten. Für die RBKn auf lokaler Ebene haben sich viele Koordinatoren zur Verfügung gestellt, deren Engagement ehrenamtlich ist. Zumeist liegt die wesentliche Arbeit in der Hand der Bezirklichen Bildungskoordinatoren, die vorher Mitarbeiter von LvO waren. 6. Für den Prozess erschwerend war die nicht immer vorhandene positive Haltung der politisch Verantwortlichen gegenüber den regionalen. 7. Alle Umstrukturierungsprozesse in der Bildungsbehörde und den Bezirken, insbesondere Stellenstreichungen, haben den Enthusiasmus nicht erhöht. 8. Das gilt auch für die Schulen und den Jugendhilfebereich. 9. Die Effekte und Anerkennung der RBKn in Hamburg haben im Sommer 2014 dazu geführt, die RBKn nachhaltig zu etablieren und personell abzusichern.

16 Bildungsportal

17 Der regionalisierte Bildungsbericht

18 Beispiel: Teilnahme an Angeboten der Jugendmusikschule Onlineversion (Basis) Aufbereitete Indikatoren in Form von Grafiken, Karten, Tabellen, (Text) Printversion (optional) Problemorientierte Verknüpfung von Indikatoren Datenpool 18 Datenquellen: Jugendmusikschule Hamburg, BSB Herbststatistik, BSU Sozialmonitoring

19 Beispiel: Frühkindliche Bildung und Betreuung Betreuungsquoten der unter 3-Jährigen (Kita und Tagespflege), 2011 Datenquelle: BASFI (procab- System), Melderegister

20 Beispiel: vorschulische Sprachförderung Anzahl Kinder in vorschulischer Sprachförderung nach Wohnort (2012/2013) Datenquelle: BSB Herbststatistik

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