TRANSROMANICA. Major European Cultural Route. Auftaktworkshop INTERREG-Projekte, 7.März 2007, Berlin

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1 TRANSROMANICA Major European Cultural Route Auftaktworkshop INTERREG-Projekte, 7.März 2007, Berlin

2 Inhalte TRANSROMANICA: Vorstellung der Projektergebnisse ( ) Perspektiven für die Weiterführung des Projektes Interessante Themen für künftige Kooperationsprojekte mit anderen kulturtouristischen Netzwerken

3 TRANSROMANICA Projektlaufzeit: Budget: Total: 2,1 Mio. Ziel des Projektes: darunter: ERDF: 1,3 Mio. Das gemeinsame romanische Erbe als sinnstiftendes Element der europäischen Kultur vorzustellen und als transnationales Marketingmotiv für den Tourismus zu entwickeln.

4 Projektpartner (co-financing) Ministerium für Landesentwiklung und Verkehr des Landes Sachsen- Anhalt (LEAD-Partner) Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt dwif-consulting GmbH Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Infrastruktur des Freistaates Thüringen Alpen-Adria Universität, Klagenfurt Wirtschaftskammer Kärnten Italienische Provinz von Modena Internationales Tourismusinstitut Sloweniens

5 Projektergebnisse (Auswahl) Grundlagenstudie Einheit in Vielfalt-Romanik in Europa Aufbau eines Netzwerks von Romanikobjekten in Europa, SWOT-Analyse, Transnationaler Marketingplan Produktentwicklung, grenzüberschreitende thematische Routen, transnationale Gästeführerschulungen Entwicklung zahlreicher abgestimmter Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit (CD/CI, Internetseite: Informationsmaterialen in verschiedenen Sprachen, Pressemitteilungen, Newsletter) Organisation von Veranstaltungen wie z.b. der TRANSROMANICA-Kongress Initiierung und Umsetzung von Pilotprojekten in den verschiedenen Regionen: z.b. Büchertische und Informationsstände an der Straße der Romanik, Palm-top basierte Informationen in der Provinz Modena Zusammenarbeit mit wichtigen europäischen Organisationen wie z.b. dem Europarat Organisatorische und finanzielle Konzeption einer Nachfolgeorganisation (LOI / Satzung)

6 Perspektiven für die Weiterführung des Projektes Offizielle Anerkennung als Major European Cultural route in Februar 2007 Erste Schritte für die Gründung einer internationalen Trägerorganisation erfolgt Satzung des Internationalen Vereins und Letter of Intent wurden offiziell vorgestellt und mit den aktuellen und künftigen potentiellen Partnern besprochen

7 Partner mit LOI (Letter of Intent) gezeichnet Partner mit LOI in Vorbereitung Weitere assoziierte Partner Räumliche Ausdehnung

8 Partner, die den Letter of Intent bereits unterschrieben haben: Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt (Deutschland) Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt (Deutschland) Centre International d Etudes des Patrimoines du Charolais- Brionnais (Frankreich) Centre Régional Art roman, Région Poitou-Charentes Frankreich Provinz von Modena (Italien) Association «País Románico» (Spanien und Frankreich) Internationales Tourismusinstitut (Slowenien) Kulturministerium und Wirtschaftsministerium (Serbien)

9 Partner, die sich bereits erklärt haben, den LOI zu unterschreiben: Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Freistaates Thüringen (Deutschland) Partner aus Kärnten (Österreich) Weitere assoziierte Partner: National Tourist Board, Ungarn Kultusministerium, Kroatien National Tourist Board, Tschechien Federation of Clunisian sites, Frankreich Voix et route romane en Alsace, Frankreich Wege der romanik in Niedersachsen, Deutschland Il Romanico Astigiano, Italien Wege der Romanik in Andorra Wege der Romanik in Polen

10 Zwischenfazit: Räumliche Ausdehnung Lange Zusammenarbeit mit den Partnern (belastbare Partnerschaften) Partner aus verschiedene Horizonten: Kulturvereine, Universitäten, Regionen, KMUs, Marketinggesellschaften, Tourismusverbände, Wirtschaftskammer Gemeinsame Themen: Romanik Kulturtourismus Raumentwicklung Soziale und wirtschaftliche Entwicklung

11 Okt. 2006: Offizielles Ende vom EU-Projekt TRANSROMANICA Bis Ende 2006: Entwurf einer Machbarkeitsstudie für TRANS- ROMANICA - Vorbereitung von Transromanica II - Aktivitäten der einzelnen Partner Feb. 07: TRANSROMANICA anerkannt als Major European Cultural Route beim Europarat 2. Hälfte 07: First call for project proposals

12 TRANSROMANICA als Major European Cultural Route ( ) Das Reglement der Europäischen Kulturrouten (Resolution (98)/4) ist der Wegweiser für weitere Projektaktivitäten Dies bedeutet: TRANSROMANICA muss in erster Linie die bereits geleistete Arbeit weiterführen, d.h.: Ausbau des Netzwerks, Akquisition von weiteren Partnern Forschungsprojekte mit Universitäten, Studentenaustausch, Schulprojekte Produktentwicklung und Verkauf Kulturtouristische Projekte zur Bekanntmachung des romanischen Erbes, Kooperation mit Museen und weitere romanische Stätte Fortbildung für Gästeführer und Motivation des Ehrenamts PR und Öffentlichkeitsarbeit, Pilotprojekte auf regionaler und transnationaler Ebene Zusammenarbeit mit dem Europäischen Institut für Kulturrouten in Luxembourg

13 Diese Ziele sollen erreicht werden durch: Ein professionelles Routenmanagement Zentrale Koordinierungsstelle in Magdeburg sowie regionale Ansprechpartner in den jeweiligen Regionen Marketingplan mit klaren Zielen Kooperationen mit bestehenden Institutionen (TMOs, Stiftungen...) Öffentlichkeitsarbeit auf der nationalen und internationalen Ebene Professionelles Konzept für Sponsorenakquise/ Fundraising (muss noch erarbeitet werden) Eine gesicherte Finanzierung: Grundfinanzierung des Projektes durch das Land Sachsen-Anhalt Zusätzliche Beiträge der jeweiligen Partnerregionen Unterstützung des Projektes durch lokale und regionale Akteure (Hotellerie, Gastronomie, Banken...) Weitere Kooperationsprojekte unter anderem auf der EU-Ebene

14 Interessante Themen für Kooperationsprojekte mit anderen kulturtouristischen Netzwerken 1) Forschung Forschung zum Kulturtourismus als Wirtschaftsfaktor in Europa Präsentation der Forschungsergebnisse Beginn der eigenen Kulturarbeit (Wanderausstellung...) 2) Bildung ( Human capital - Mediation) Gemeinsame Entwicklung eines Fortbildungsprogramms (Konferenzen, Seminaren und Workshops) mit internationalen Experten aus dem historischen und kulturtouristischen Bereich Schulprojekte für Schüler und ihre Eltern zum Thema Regionales Erbe 3) Innovation Stärkere Anwendung der neuen Technologien zur Bekanntmachung und Entdeckung des regionalen Kulturerbes

15 4) Routenmanagement Entwicklung tragfähiger Kooperationsstrukturen PR- und Öffentlichkeitsarbeit 5) Wirtschaftsentwicklung Mitgliedschaft im Konsortium der Europäischen Kulturrouten (Teilnahme an Messen, gemeinsame Publikationen, Produktpräsentation bei Reiseveranstaltern, Lobbying...) Gezielte Förderung bestimmter lokaler Projekte (siehe z.b. Offene Kirchen ) 6) Pilotprojekte Zusammenarbeit mit Handwerken und lokalen Künstler für den Entwurf einer Merchandising Produktlinie Kooperation mit regionalen Verlagshäusern (Kulturreiseführer, Karten...)

16 Kontakt Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt Frank Thäger Tel.: dwif-consulting GmbH Dr. Andrea Möller Thomas Hagel Tel.:

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