Digital Rights Management (DRM) Verfahren, die helfen Rechte an virtuellen Waren durchzusetzen. Affiliate Marketing & Social Commerce

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1 Digital Rights Management (DRM) Verfahren, die helfen Rechte an virtuellen Waren durchzusetzen Vorlesung im Sommersemester 2008 an der Technischen Universität Ilmenau von Privatdozent Dr.-Ing. habil. Jürgen Nützel, Vorstand der 4FriendsOnly.com Internet Technologies AG (4FO AG) JN (at) 4FO (dot) DE Affiliate Marketing & Social Commerce Folien stellen ein zusätzliches Informationsangebot für die Teilnehmer der Vorlesung dar. Die Vorlesung richtet sich an Studierende der Informatik, der Ingenieurinformatik, Wirtschaftsinformatik, Medienwirtschaft, Angewandten Medienwissenschaft und Medientechnik. Diese Folien und weitere Informationen unter: Sommer 2008 DRM Affiliate Marketing & Social Commerce, PD Dr. habil. Jürgen Nützel 1

2 Überblick Affiliate Marketing DRM kann eine Enabling Technologie für neue Geschäftsmodelle sein. Affiliate Marketing ist es immer. Technik am Beispiel von Affili.net Tracking mittels Cookie SubId-Tracking Social Commerce Was ist Social Commerce? Jeder kann im Internet Geld verdienen! Am Beispiel von Spreadbox.net Sommer 2008 DRM Affiliate Marketing & Social Commerce, PD Dr. habil. Jürgen Nützel 2

3 Enabling Technology Neue Geschäftsmodelle mit DRM DRM ist bei pay-per-track keine Enabling Technology Die Geschäftsmodelle Musik-Abo (subscription) und Online- Video-Verleih sind nur mit DRM möglich. DRM als Technologie ermöglicht diese Geschäftsmodelle erst. Zwei grundlegende Wünsche an das Internet Online-Händler wollen Nutzer, die auf anderen Webseiten surfen, in ihren Online-Shop locken Webseiten-Betreiber ohne direktes Geschäftsmodell wollen trotzdem mit ihren Webseiten Geld verdienen Affiliate Marketing Affiliate Marketing als Technologie ermöglicht die Umsetzung der beiden grundsätzliche Sommer 2008 DRM Affiliate Marketing & Social Commerce, PD Dr. habil. Jürgen Nützel 3

4 Affiliate Marketing Am Beispiel des Netzwerkes Affili.net Shops haben Verträge mit dem Vermittler-Netzwerk und schalten Publisher frei Ein Online-Shop (Advertiser) Das Netzwerk vermittelt zwischen Advertiser und Publisher. Das Netzwerk zahlt die Vergütungen der Shops 1 an die Publisher aus 2 Werbemittel, Werbemittel, Deep-Links Netzwerk-Links Publisher haben Verträge mit dem Vermittler-Netzwerk und wählen Shops aus 7 Eine Website (Publisher) Ein Online-Shop (Advertiser) 4 Vermittler- 3 Netzwerk Nutzer z.b. Nutzer Affili.net, 5 Zanox oder 6 Vergütung andere Vergütung Eine Website (Publisher) Ein Online-Shop (Advertiser) Das Vermittler-Netzwerk finanziert sich aus einem Anteil (ca. 30%) an den transferierten Vergütungen Eine Website (Publisher) Sommer 2008 DRM Affiliate Marketing & Social Commerce, PD Dr. habil. Jürgen Nützel 4

5 Unterschiedliche Vergütungsmodelle Pay-per-Sale Der Publisher (Betreiber einer Webseite) wird für den vermittelten Umsatz beim Advertiser (Online- Shop) vergütet. Die Vergütung liegt in der Regel im Bereich von 2% 20% des vermittelten Umsatzes. In Ausnahmefällen wird auf ein pauschaler Betrag vergütet. Pay-per-Lead Der Publisher wird für neue Kunden, die er dem Advertiser vermittelt vergütet. Die Vergütung ist in der Regel eine feste Pauschale Oft werden Lead und Sale von einem Advertiser kombiniert. Pay-per-Click Der Publisher erhält eine pauschale Vergütung für Nutzer, die er zur Website des Advertisers leitet Sommer 2008 DRM Affiliate Marketing & Social Commerce, PD Dr. habil. Jürgen Nützel 5

6 Werbemittel, Banner und Links Am Beispiel eines Blumenhändlers HTML-Code für das Banner mit Netzwerk-Link: <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp? ref=425809&site=1778&type=b369&bnb=369" target="_blank"> <img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp? ref=425809&site=1778&b=369" border="0" alt="valentins.de" width="250" height="300"/></a> Erläuterung: Server des Netzwerkes: Kundennummer des Publisher: ref= Kundennummer des Advertisers: site=1778 Auswahl des Werbemittels: type=b369&bnb=369 Der Publisher bindet den HTML-Code an gewünschter Stelle in seine Webseite ein. Das entsprechende Werbemittel wird angezeigt Klickt ein Nutzer auf das Werbemittel... Sommer 2008 DRM Affiliate Marketing & Social Commerce, PD Dr. habil. Jürgen Nützel 6

7 Tracking durch das Netzwerk Was erreicht das Netzwerk durch das Tracking? Der Netzwerk-Link enthält eine Kennung über den Publisher, den Advertiser und das Werbemittel. Durch einen Klick auf diesen Link werden diese Daten an das Netzwerk übermittelt. Das Netzwerk setzt ein Tracking-Cookie auf dem Nutzerrechner und leitet den Nutzer direkt zum Advertiser weiter. Dieses Cookie hat typischerweise eine Laufzeit Tagen. Auf der Abschlussseite des Bestellprozesses beim Advertiser wird dem Netzwerk die Möglichkeit geboten, das Cookie wieder auszulesen. Es wird vom Netzwerk mit speziellen Parametern (Nettowert der Bestellung) ein unsichtbare 1-Pixel-Grafik geladen. Hierbei kann das Cookie gelesen werden. Es werden ALLE Bestellungen gemeldet! HMTL-Code für die 1-Pixel-Grafik: <img src="http://partners.webmasterplan.com/registersale.asp? site=1778&order=bestell_nummer&price=20&curr=eur" width=1 height=1> Sommer 2008 DRM Affiliate Marketing & Social Commerce, PD Dr. habil. Jürgen Nützel 7

8 SubID-Tracking Mehr Möglichkeiten für den Publisher Der Publisher kann einen weiteren Parameter (subid) an den Netzwerk-Link anfügen. Netzwerk-Link mit subid: <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp? ref=425809&subid=user18&site=1778&type=b369&bnb=369" target="_blank"> <img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp? ref=425809&subid=user18&site=1778&b=369" border="0" alt="valentins.de" width="250" height="300"/></a> Das Netzwerk speichert die subid in den Auswertungen für den Publisher Der Publisher kann somit z.b. erkennen, auf welcher Seite oder an welcher Position die Banner am besten gehen... welcher seiner eigenen Nutzer gekauft hat -> Der Publisher kann seinen Nutzern Belohnungen anbieten Sommer 2008 DRM Affiliate Marketing & Social Commerce, PD Dr. habil. Jürgen Nützel 8

9 Social Commerce Was ist Social Commerce? Aus Wikipedia: Unter Social Commerce (Empfehlungshandel) wird eine konkrete Ausprägung des elektronischen Handels (bzw. Electronic Commerce) verstanden, bei der die aktive Beteiligung (z. B. Kommunikation untereinander) der Kunden und die persönliche Beziehung der Kunden untereinander im Vordergrund stehen. Als zentral können Beteiligungen der Kunden am Design, Verkauf und/oder Marketing, z. B. über Kaufempfehlungen oder Kommentare anderer Kunden (Recommendation) gesehen werden. Der Begriff wurde Ende des Jahres 2005 von Steve Rubel geprägt. Sommer 2008 DRM Affiliate Marketing & Social Commerce, PD Dr. habil. Jürgen Nützel 9

10 Spreadbox.net der 4FO AG Social Commerce mittels Affiliate Markting Spreadbox ist ein Publisher(-Portal), welches die Vergütung mit seinen Nutzern teilt (Geld zurück)... seine Nutzer dafür belohnt, wenn diese neue Nutzer für ihre direkte Spreadbox Community gewinnen (extra Geld zurück)... seinen Nutzern Widgets (Spreadboxes) und andere Tools (Links und Empfehlungsmails) bereitstellt, um neue Nutzer zu gewinnen. Spreadboxen: Können ganz einfach in die Webseiten der Nutzer eingefügt werden Jede Spreadbox zeigt an, wie viel Geld man zurück erhältst, wenn man bei diesem Shop einkauft. Bei Valentins z.b. 6% vom Netto-Einkaufswert Die gesamte Box nennen wir Spreadbox. Ein Klick auf den Shopteil der Spreadbox und du gelangst über Spreadbox.net in diesem Beispiel zu Valentins. Sommer 2008 DRM Affiliate Marketing & Social Commerce, PD Dr. habil. Jürgen Nützel 10

11 Provisionsmodell Beispiel für Valentins.de (6% Geld zurück): Du wirst Mitglied bei Spreadbox kauft für 100 Euro bei Valentins.de ein. Du erhältst von Spreadbox 6 Euro Geld zurück. Du begeisterst Anna für Spreadbox. Anna kauft auch für 100 Euro ein. Sie bekommt ebenfalls 6 Euro Geld zurück. Du bekommst als extra-bonus 2,40 Euro (40% von 6 Euro). Du bekommst in Zukunft für jeden 1 Euro, den Anna (ein Mitglied deiner direkten Spreadbox Community) Geld zurück bekommt, 40 Cent Extra. Anna begeistert nun Olli für Spreadbox. Olli macht ebenfalls 100 Euro Umsatz. Olli (jetzt Mitglied deiner indirekten Spreadbox Community) erhält 6 Euro Geld zurück. Anna bekommt 2,40 Euro extra-bonus auf Ihr Spreadbox Konto und du bekommst 0,60 Euro (10% von 6 Euro) extra-bonus. Wenn Olli nun Tom für Spreadbox gewinnt und Tom für 100 Euro einkauft, bekommt Tom 6 Euro, Olli 2,40 Euro und Du und Anna 60 Cent. Sommer 2008 DRM Affiliate Marketing & Social Commerce, PD Dr. habil. Jürgen Nützel 11

12 Provisionsmodell Direkte und indirekte Community Zu deiner direkten Community gehören alle deine Freunde und Personen, die du für Spreadbox begeistert hast. Sie müssen sich über dich bei Spreadbox angemeldet haben. Zu deiner indirekten Community gehören alle Freunde und Personen, die sich über deine direkten Freunde bei Spreadbox anmelden und wiederum deren Freunde. Deine indirekte Community erstreckt sich somit über 2 Stufen. Sommer 2008 DRM Affiliate Marketing & Social Commerce, PD Dr. habil. Jürgen Nützel 12

13 Mein Spreadbox Konto Sommer 2008 DRM Affiliate Marketing & Social Commerce, PD Dr. habil. Jürgen Nützel 13

14 Spreadbox verbreiten [1] Per Widget (Spreadbox) Sommer 2008 DRM Affiliate Marketing & Social Commerce, PD Dr. habil. Jürgen Nützel 14

15 Spreadbox verbreiten [2] Per Empfehlungs- Sommer 2008 DRM Affiliate Marketing & Social Commerce, PD Dr. habil. Jürgen Nützel 15

16 Weitere Informationen Hinweise und Dokus bei Affili.net: Wie geht Spreadbox: Sommer 2008 DRM Affiliate Marketing & Social Commerce, PD Dr. habil. Jürgen Nützel 16

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