Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr"

Transkript

1 Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr FüUstg für mobile Elemente Herausforderungen & Aktivitäten Wachtberg-Werthoven, 24. November 2014 Gruppenleiter WE FüUstgBw Oberst i.g. Dr. Michael Romba 1

2 Leistungsportfolio der FüUstgBw stationär / verlegefähig verlegefähig / mobil mobil 2

3 Gliederung Retroperspektivische Betrachtung Monolithische Systeme FüInfoSysH in ISAF Quo vadis FüUstgBw? German Mission Network Konzept Herausforderungen Mobile taktische Kommunikation Zusammenfassung und Ausblick 3

4 Gliederung Retroperspektivische Betrachtung Monolithische Systeme FüInfoSysH in ISAF Quo vadis FüUstgBw? German Mission Network Konzept Herausforderungen Mobile taktische Kommunikation Zusammenfassung und Ausblick 4

5 Monolithische Systeme Merkmale gleiche Funktionen durch unterschiedliche Produkte optimiert für EINEN spezifischen Anwendungsfall angepasst an EINEN Nutzerkreis Interoperabilität durch Schnittstellen uneinheitliche Systemarchitektur Schwächen Komplexer Betrieb Erschwerte Ausbildung und Weiterbildung Aufwändige Wartung Fehlende Interoperabilität Unzureichende Flexibilität 5

6 Gliederung Retroperspektivische Betrachtung Monolithische Systeme FüInfoSysH in ISAF Quo vadis FüUstgBw? German Mission Network Konzept Herausforderungen Mobile taktische Kommunikation Zusammenfassung und Ausblick 6

7 FüInfoSysH in ISAF RC North AMN CJOC Gateway Trackingdaten IMC Ebene 3 TOC TOC TOC OMLT Ebene 2 ANA ANA ANA Ebene 1 Mission Secret VS-NfD 7

8 FüInfoSysH ISAF - Blue Force Tracking Multinational Tracks (CBT) DEU Tracks Incidents 8

9 FüInfoSysH ISAF Datenfluss Multinat. Tracks Incidents BFT FüInfoSysH CJOC COP IGeoSIT IFTS NIRIS Svr Ustg CJOC mit Pers IMC IMC NFFI Multinat. Screenshots werden über RDC ins AMN transferiert NFFI DEU Lagebild FüInfoSysH 9

10 Gliederung Retroperspektivische Betrachtung Monolithische Systeme FüInfoSysH in ISAF Quo vadis FüUstgBw? German Mission Network Konzept Herausforderungen Mobile taktische Kommunikation Zusammenfassung und Ausblick 10

11 Paradigmenwechsel Afghanistan Mission Network (AMN) koalitionsweite Informationdomäne SIPR CENTRIXS GCTF _ K N Unified Mission Networks.. K j & h US Managed & Administered j h & NATO Managed & Administered N _ NATO Secret National Networks flächendeckende Informationsversorgung im Einsatzgebiet bis PRT/FOB-Ebene in einer Informationsdomäne (ISAF SECRET, Need to Share ) ein derartiger Paradigmenwechsel in der vernetzten Zusammenarbeit, der Art und Weise der gemeinsamen Operationsführung in den nächsten Dekaden prägen wird COMISAF 11

12 Mission Network Konzept AMN primäres C5ISR Netzwerk für alle ISAF Kräfte SIPRNET (US Nat Ext) Innerhalb des Kreises Keine Restriktionen im Informationsaustausch GBR National Extension ANSF AMN löst nationale Netzwerke als primäres Operationsnetz ab Alle Informationssysteme im AMN einsatzbereit Integrierte AMN Operations Center funktionsfähig CENTRIX- ISAF (USA) LCSS (CAN) CaesarNet (ITA) ISAF Secret SICF (FRA) Overtask (GBR) JCCIS (DEU) FISBasisIS (NOR) SIMACET (ESP) NATO SECRET 12

13 Federated Mission Networking NATO Nation x Network Gateway x National extension FMN Node FMN Node NATO FMN GMN Node FMN Node DEU = Lead Nation GMN Partner Nation 13

14 Bereitstellung IT-Services mit GMN Services GMN Nutzer CES SK-gem Mission Network (GER Core) COI Heer COI Luftwaffe COI Marine IOP COI Intel COI Geo. 14

15 Gliederung Retroperspektivische Betrachtung Monolithische Systeme FüInfoSysH in ISAF Quo vadis FüUstgBw? German Mission Network Konzept Herausforderungen Mobile taktische Kommunikation Zusammenfassung und Ausblick 15

16 Herausforderung Interoperabilität 16

17 Herausforderung Umwelt Extremes Klima Große Reichweiten Zerklüftetes Gelände Tlw. Erreichen der physikalischen Grenzen der Übertagungstechnik 17

18 Gliederung Retroperspektivische Betrachtung Monolithische Systeme FüInfoSysH in ISAF Quo vadis FüUstgBw? German Mission Network Konzept Herausforderungen Mobile taktische Kommunikation Zusammenfassung und Ausblick 18

19 Mobile taktische Kommunikation X Letzte Meile II 19

20 Aufgabenspektrum Stabilisierungsoperation Hochintensives Gefecht Unterschiedliche Bedrohungslage / Anforderung an Kommunikationseinrichtungen- und mittel bei gleicher funktionaler Forderung 20

21 Lösungsansatz mit Beispielen Stabilisierungsoperation Hochintensives Gefecht Bündel- /Mobilfunk breitbandig UHF / VHF Funk schmalbandig + Anbindung nach hinten mit Satcom Einkanal / HF-Funk 21

22 Funktionale Forderungen Automatisierte Standarddaten Eigenposition / Freund-Feindkennung / Systemzeitabgleich Ebenenübergreifende, durchgängige Kommunikation bis zum kleinsten Element Einzelner Soldat Parallele Sprach- und Datenkommunikation IT Services, skalierbar, abhängig vom (= geeignet für) Endgerät Nutzung in der Bewegung 22

23 Was braucht die letzte Meile? Top 6 Apps: 1. Eigene Kräfte 2. Feindkräfte 3. Nachbarn 4. Incidents 5. IED-Lage 6. Automatisiertes Meldewesen Für ausgewählte Elemente ab Zug-Ebene weitere COI Services notwendig 23

24 Langfristige Lösungsansätze Informationsübertragung HochZeN Untersuchung MOTS / COTS FunkGer Satcom in der Bewegung 24

25 Vision luftgestützte Reichweitenerweiterung Stationäre Ballons Zeppeline der Zukunft 25

26 Fazit Monolithischer Systemansatz nicht tragfähig GMN-Konzept als Beitrag zum FMN Mobile taktische Kommunikation wesentliche Herausforderung der FüUstg Technische Lösungsansätze basieren auf SOA Enge Abstimmung mit den Nutzern notwendig Eingeräte Lösung unrealistisch Taylored to mission Geräteausstattung 26

27 Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr FüUstg für mobile Elemente Herausforderungen & Aktivitäten Wachtberg-Werthoven, 24. November 2014 Gruppenleiter WE FüUstgBw Oberst i.g. Dr. Michael Romba 27

28 Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr FüUstg für mobile Elemente Herausforderungen & Aktivitäten Backup-Folien 28

29 FüInfoSysH in ISAF Prozessmodell Incidents JOCWatch Incident Eingestuft? ja TIC IED nein Erstellen TZ Einarbeiten Aktuell Erstellen TZ Verweis auf Incident Nr. Senden an alle TOCs Noch Aktuell? ja Verbleib in Aktuell nein Verschieben in Infobereich Ereignis-Historie Löschen in Aktuell Ende 29

30 Herausforderungen Allgemein Politische Vorgaben / Steuerung Kostendruck Ressourcen Systemvielfalt (Konsolidierung der IT-Plattform) Erhöhte Sicherheitsanforderungen Bewältigung von immer grösseren Datenmengen/ Volumen (RZ) Schnelllebigkeit IT vs. Beschaffungsprozesse 30

Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr

Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr Verbesserung der Führungsfähigkeit der Bundeswehr German Mission Network 28. AFCEA Fachausstellung Brigadegeneral Dr. Michael Färber StvKdr FüUstgKdoBw 1 Gliederung

Mehr

Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr

Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr VS - NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr Vom AMN zum GMN IT Services als Basis erfolgreicher Einsätze Koblenz, 29. August 2013 Stellvertretender Kommandeur FüUstgKdoBw

Mehr

Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr

Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr German Mission Network IT-Services für multinationale Missionen Wachtberg, 18. November 2013 FüUstgKdoBw, GrpLtr WE Grdlg FüUstgBw Oberst i.g. Michael Volkmer

Mehr

- FüUstg/G 6 - Streitkräfteunterstützungskommando Abteilung Führungsunterstützung/G 6 Brigadegeneral Thomas Franz

- FüUstg/G 6 - Streitkräfteunterstützungskommando Abteilung Führungsunterstützung/G 6 Brigadegeneral Thomas Franz Die Rolle des Supply Managers im IT-System Bundeswehr Streitkräfteunterstützungskommando Abteilung Führungsunterstützung/G 6 Brigadegeneral Thomas Franz 06.04.2009 1 Gliederung Konzeptioneller Rahmen Rolle

Mehr

Der Weg zu einem gemeinsamen FüInfoSys - die notwendige Basis zur Bereitstellung von Einsatzkonfigurationen

Der Weg zu einem gemeinsamen FüInfoSys - die notwendige Basis zur Bereitstellung von Einsatzkonfigurationen Vortrag im Rahmen der AFCEA Fachveranstaltung Systemintegration im Einsatz - vom Rechenzentrum zum Handheld Der Weg zu einem gemeinsamen FüInfoSys - die notwendige Basis zur Bereitstellung von Einsatzkonfigurationen

Mehr

Erfahrungen im Bereich Führungsunterstützung

Erfahrungen im Bereich Führungsunterstützung Zukunfts- und Technologieforum 23. 10. 2013 Köln-Wahn Erfahrungen im Bereich Führungsunterstützung Oberst i.g. Armin Fleischmann Zentrum für Luftoperationen A 6 Konfuzius Der Mensch hat dreierlei Wege

Mehr

SVFuA Grundlage für NetOpFü auf der taktischen Ebene

SVFuA Grundlage für NetOpFü auf der taktischen Ebene SVFuA Grundage für NetOpFü auf der taktischen Ebene Fachveranstatung Taktische Kommunikation Streitkräfteunterstützungskommando, Rheinbach 14. Dezember 2010 Dr. Boyd Buchin, Leiter Vertrieb Heereskommunikationssysteme

Mehr

Mobile Informations- und Telekommunikationstechnologie. Einsatz Teil der neuen IT-Strategie. Vortrag Brigadegeneral Klaus Veit. Vizepräsident IT-AmtBw

Mobile Informations- und Telekommunikationstechnologie. Einsatz Teil der neuen IT-Strategie. Vortrag Brigadegeneral Klaus Veit. Vizepräsident IT-AmtBw Mobile Informations- und Telekommunikationstechnologie für den Einsatz Teil der neuen IT-Strategie Vortrag Brigadegeneral Klaus Veit IT-AmtBw Vizepräsident IT-AmtBw am 10. Mai 2012 anlässlich des AFCEA-Symposiums

Mehr

Betriebszentrum IT-System der Bundeswehr (BITS) Betrieb IT-SysBw - Erfahrungen und Perspektiven - Brigadegeneral Wolfgang E.

Betriebszentrum IT-System der Bundeswehr (BITS) Betrieb IT-SysBw - Erfahrungen und Perspektiven - Brigadegeneral Wolfgang E. Betriebszentrum IT-System der Bundeswehr (BITS) Betrieb IT-SysBw - Erfahrungen und Perspektiven - Brigadegeneral Wolfgang E. Renner Kommandeur Themenfelder Auftrag BITS Betrieb IT-SysBw - Erfahrungen Perspektiven

Mehr

} Verbessertes Lagebewusstsein

} Verbessertes Lagebewusstsein DEDICATED TO SOLUTIONS T H E A T R E STATIONÄR / VERLEGBAR TARANIS theatre TARANIS Theatre ist die Lösung der ESG für die höheren Führungsebenen. Es ist vorgesehen sowohl für die Verwendung in den stationären

Mehr

Willkommen in der Lehrgruppe C

Willkommen in der Lehrgruppe C Willkommen in der Lehrgruppe C Inhaltsverzeichnis 1. Grußwort des Kommandeurs der Lehrgruppe 2. 3. Gliederung 4. IV. Inspektion 4.1. 4.2. Lehrgänge 5. VII. Inspektion 5.1. 5.2. Lehrgänge 6. VIII. Inspektion

Mehr

KOMMUNIKATION ALS DIENST

KOMMUNIKATION ALS DIENST KOMMUNIKATION ALS DIENST Koblenzer IT-Tagung 2013 2013-08-29 Oliver Dörre Agenda 1. FREQUENTIS im Überblick 2. Herausforderungen 1. FREQUENTIS im Überblick 3. Beispiele Kommunikation als Dienst 4. Zusammenfassung

Mehr

Effizientes Unterstützungsmanagement. für. Einsätze der Bundeswehr

Effizientes Unterstützungsmanagement. für. Einsätze der Bundeswehr Effizientes Unterstützungsmanagement für Einsätze der Bundeswehr 1 Agenda 1. Die Bundeswehr in einem veränderten Umfeld 2. Die Streitkräftebasis - Fähigkeitsträger zur Unterstützung von Einsatz und Grundbetrieb

Mehr

AFCEA - Fachveranstaltung

AFCEA - Fachveranstaltung So muss der Feldherr sich bis zu den einzelnen geografischen Gegenständen eines Landes erheben, den Zug der Strassen, Ströme und Gebirge immer lebhaft vor Augen haben Zitat: Carl von Clausewitz, vom Kriege

Mehr

Mit Cloud Computing zum Wissensraum - Innovation für den Einsatz

Mit Cloud Computing zum Wissensraum - Innovation für den Einsatz ZVEI/AFCEA Vortrag 22.06.2011 City-Forum Euskirchen: Mit Cloud Computing zum Wissensraum - Innovation für den Einsatz Rahmenbedingungen / Problemfelder des Einsatzes Informationstechnik erhöht nicht die

Mehr

Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr

Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr Organisation, Werkzeuge und erforderliche technische Schritte zur Erreichung einer Diensteorientierung in der einsatzbezogenen IT Gliederung Diensteorientierung in der einsatzbezogenen IT 1. Organisatorische

Mehr

Vom Kontingentführer. Military Mobile Cloud Anforderungen an die Next Generation Data Center der Bundeswehr

Vom Kontingentführer. Military Mobile Cloud Anforderungen an die Next Generation Data Center der Bundeswehr Atos(C) 2012 Vom Kontingentführer Military Mobile Cloud Anforderungen an die Next Generation Data Center der Bundeswehr 05/07/2012, Principal Consultant, Atos IT Solutions and Services GmbH Atos(C) 2012

Mehr

Vortrag 0075 Moderne E2E-Verschlüsselung mit SCIP-DE. Matthias Adams, 2015

Vortrag 0075 Moderne E2E-Verschlüsselung mit SCIP-DE. Matthias Adams, 2015 Vortrag 0075 Moderne E2E-Verschlüsselung mit SCIP-DE Matthias Adams, 2015 Inhalt ı Ende-zu-Ende-Kommunikation im Hochsicherheitsbereich Die SCIP-DE Kryptosuite Verwendung von SIP für den Verbindungsaufbau

Mehr

Mobile Computing im Einsatz Praktische Beispiele. Oberst i.g. Leonhardt

Mobile Computing im Einsatz Praktische Beispiele. Oberst i.g. Leonhardt Mobile Computing im atz Praktische Beispiele Oberst i.g. Leonhardt 1 FüUstg ISAF Netzwerke u. Dienste IT Leitungsnetze IS MMR Lokale Netzwerke IS Uplift AMN Teilhabe FüInfoSysH VAN AMN FüInfoSysSK SatCom

Mehr

Migration IT-System der Bundeswehr

Migration IT-System der Bundeswehr Migration IT-System der Vizepräsident IT-AmtBw Brigadegeneral Dipl.-Ing. Klaus F. Veit 28.08.2008 Definition IT-SysBw 2 Das IT-SysBw umfasst als ganzheitliches System personelle, organisatorische, infrastrukturelle

Mehr

Betriebszentrum IT-System der Bundeswehr (BITS) Ein moderner IT-Dienstleister der Führungsunterstützung Bundeswehr

Betriebszentrum IT-System der Bundeswehr (BITS) Ein moderner IT-Dienstleister der Führungsunterstützung Bundeswehr 1 Betriebszentrum IT-System der Bundeswehr (BITS) Ein moderner IT-Dienstleister der Führungsunterstützung Bundeswehr Der Begriff Führungsunterstützung (FüUstg) steht immer wieder in der Diskussion. Zu

Mehr

Taktische Kommunikation auf Basis flexibler und dynamischer Informationsnetze

Taktische Kommunikation auf Basis flexibler und dynamischer Informationsnetze Frank Hornbach, Client Technical Advisor, Geschäftsbereich Verteidigung frank.hornbach@de.ibm.com Taktische Kommunikation auf Basis flexibler und dynamischer Informationsnetze AFCEA-ZVEI Fachveranstaltung

Mehr

IT-Servicemanagement IT-SysBw Konzeptionelle Rahmenbedingungen

IT-Servicemanagement IT-SysBw Konzeptionelle Rahmenbedingungen Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr IT-Servicemanagement IT-SysBw Konzeptionelle Rahmenbedingungen AFCEA Fachveranstaltung Wachtberg, 25.03.2013 Oberst i.g. Michael Volkmer Gruppenleiter Weiterentwicklung

Mehr

Taktische Funkkommunikation in der Bundeswehr - Sachstand und Ausblick

Taktische Funkkommunikation in der Bundeswehr - Sachstand und Ausblick Taktische Funkkommunikation in der Bundeswehr - Sachstand und Ausblick AFCEA Fachveranstaltung am 20.04.2009 Erster Direktor IT-AmtBw Hans-Ulrich Schade Gedanken zur Vernetzung von Funkgeräten 2 Luftwaffe

Mehr

Führungsmittelausstattung

Führungsmittelausstattung Flottenkommando / M 6 Führungsmittelausstattung Fallbeispiel Enduring Freedom / CENTRIXS System Description The role of CENTRIXS is to support coalition interoperability and information exchange. CENTRIXS

Mehr

Smartphone-Anwendungen für den Einsatz im Bereich der Werkzeugmaschinen und Industrieroboter

Smartphone-Anwendungen für den Einsatz im Bereich der Werkzeugmaschinen und Industrieroboter Smartphone-Anwendungen für den Einsatz im Bereich der Werkzeugmaschinen und Industrieroboter Referent: Matthias Keinert Organisation: Institut für Steuerungstechnik der Werkzeugmaschinen und Fertigungseinrichtungen

Mehr

IBM Dynamic Maintenance Erweiterte Wartungs- und Supportleistungen in einer dynamischen Infrastruktur. Mag.Thomas Hoffmann

IBM Dynamic Maintenance Erweiterte Wartungs- und Supportleistungen in einer dynamischen Infrastruktur. Mag.Thomas Hoffmann IBM Dynamic Maintenance Erweiterte Wartungs- und Supportleistungen in einer dynamischen Infrastruktur Mag.Thomas Hoffmann ! "#$ Dynamic Maintenance-IT Herausforderungen optimal managen IT DIENSTE OPTIMIEREN

Mehr

Neue Sicherheits-Anforderungen durch eine vereinheitlichte physikalische Infrastruktur (IT) und ITIL

Neue Sicherheits-Anforderungen durch eine vereinheitlichte physikalische Infrastruktur (IT) und ITIL Neue Sicherheits-Anforderungen durch eine vereinheitlichte physikalische Infrastruktur (IT) und ITIL Warum sind Standards sinnvoll? Die Standardisierung der IT Infrastrukturen Layer 7 - Applika.on z.b.

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft

Der Arbeitsplatz der Zukunft Der Arbeitsplatz der Zukunft Reinhard Bertram, BWI Informationstechnik GmbH Frank Hornbach, BWI Systeme GmbH Fraunhofer FKIE / AFCEA Zukunfts- und Technologieforum, 23. Oktober 2013 Schlagworte Trends

Mehr

Informationssicherheit als Outsourcing Kandidat

Informationssicherheit als Outsourcing Kandidat Informationssicherheit als Outsourcing Kandidat aus Kundenprojekten Frankfurt 16.06.2015 Thomas Freund Senior Security Consultant / ISO 27001 Lead Auditor Agenda Informationssicherheit Outsourcing Kandidat

Mehr

Implementierung von IBM Connections bei der Robert Bosch GmbH: Erfahrungen und Empfehlungen

Implementierung von IBM Connections bei der Robert Bosch GmbH: Erfahrungen und Empfehlungen Implementierung von IBM Connections bei der Robert Bosch GmbH: Erfahrungen und Empfehlungen 19. September 2012, Dr. Erik Wüstner, Technischer Projektleiter im Zentralbereich IT Social Business bei Bosch

Mehr

Colt VoIP Access. Kundenpräsentation. Name des Vortragenden. 2010 Colt Technology Services GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Colt VoIP Access. Kundenpräsentation. Name des Vortragenden. 2010 Colt Technology Services GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Colt VoIP Access Kundenpräsentation Name des Vortragenden 2010 Colt Technology Services GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Geschäftsanforderungen Sie suchen nach Möglichkeiten, das Management nationaler oder

Mehr

Studiengesellschaft der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik mbh

Studiengesellschaft der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik mbh Studiengesellschaft der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik mbh Programm und Teilnahmebedingungen Stand: 29. August 2014 SGW-Forum mit Ausstellung Bereitstellung von IT-Services 11.-12. November 2014

Mehr

Sensor Network for Surveillance SeNSe (ISSAV)

Sensor Network for Surveillance SeNSe (ISSAV) Sensor Network for Surveillance SeNSe (ISSAV) René Koch DIEHL BGT Defence, Überlingen 7th LEIBNIZ CONFERENCE OF ADVANCED SCIENCE - SENSORSYSTEME 2008-16. 18.10.2008 1 SeNSe Gliederung: 1. 1. Geplante Anwendung,

Mehr

DIN EN ISO 9004:2009. Informationsworkshop zur DIN EN ISO 9004:2009 für den Regionalkreis, Niederkassel 10. Februar 2011

DIN EN ISO 9004:2009. Informationsworkshop zur DIN EN ISO 9004:2009 für den Regionalkreis, Niederkassel 10. Februar 2011 DIN EN ISO 9004:2009 Informationsworkshop zur DIN EN ISO 9004:2009 für den Regionalkreis, Niederkassel 10. Februar 2011 Hagen Consulting & Training GmbH Folie 1 Zweck des Regelwerks: Ziel Das Regelwerk

Mehr

Serviceorientierung für den Einsatz

Serviceorientierung für den Einsatz Serviceorientierung für den Einsatz AFCEA Fachveranstaltung 21.01.2013 Raimund Richter 2/ Führungsfähigkeit zwei Schlüsseltechnologien Zukunft der Führungsunterstützung Führungsfähigkeit erfordert künftig

Mehr

IT-Symposium 2008 04.06.2008. 1C01 - Virtualisieren mit dem Windows Server 2008

IT-Symposium 2008 04.06.2008. 1C01 - Virtualisieren mit dem Windows Server 2008 1C01 - Virtualisieren mit dem Windows Server 2008 Michael Korp Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/mkorp/ Themen Virtualisierung und der Windows Server Was ist anders,

Mehr

Lagebild Qualitativ hochwertige, hochaktuelle, taktische Bilder oder Videos, zusammen

Lagebild Qualitativ hochwertige, hochaktuelle, taktische Bilder oder Videos, zusammen D E D I C AT E D T O S O L U T I O N S M O B I L TARANIS BATTLEFIELD TARANIS Battlefield ist das taktische Führungssystem der ESG für mittlere militärische Führungsebenen. Durch seine flexiblen Konfigurationsmöglichkeiten

Mehr

Zusammenarbeit der Küstenwachen / Grenzschutzorganisationen in der Ostsee

Zusammenarbeit der Küstenwachen / Grenzschutzorganisationen in der Ostsee Zusammenarbeit der Küstenwachen / Grenzschutzorganisationen in der Ostsee Berlin, Maritime Convention 2011 Bodo Kaping Leiter Bundespolizei See Gliederung Vortrag Entwicklung Ostseeraum BSRBCC Europäische

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 350

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 350 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 350 Ein konzeptioneller Business-Intelligence-Ansatz zur Gestaltung von Geschäftsprozessen

Mehr

Zentrum für Informationstechnik der Bundeswehr (IT-ZentrumBw) Herausforderung Cyber Defence - Maßnahmen und Erfahrungen der Bundeswehr

Zentrum für Informationstechnik der Bundeswehr (IT-ZentrumBw) Herausforderung Cyber Defence - Maßnahmen und Erfahrungen der Bundeswehr Zentrum für Informationstechnik (IT-ZentrumBw) Herausforderung Cyber Defence - Maßnahmen und Erfahrungen Vortragender: Oberst Dipl. Inform. Gerd Weiß Leiter Geschäftsbereich IT-Sicherheit / Cyber Defence

Mehr

Studiengesellschaft der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik mbh

Studiengesellschaft der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik mbh Studiengesellschaft der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik mbh Bereitstellung von IT-Services vom HQ bis zum abgesessenen Soldaten Konferenzbroschüre 11.-12. November 2014 Stadthalle Bonn Bad Godesberg

Mehr

Serviceorientiertes und CMDB-gestütztes Monitoring

Serviceorientiertes und CMDB-gestütztes Monitoring Serviceorientiertes und CMDB-gestütztes Monitoring BAC, OMW, NNMi, SiteScope, HP SIM, Performance Manager und Reporter Einführung einer integrierten Lösung unter Verwendung von Service-Bäumen, CMDB-Kopplung

Mehr

Copyright 2015 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice.

Copyright 2015 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice. Schritt für Schritt in das automatisierte Rechenzentrum Converged Management Michael Dornheim Mein Profil Regional Blade Server Category Manager Einführung Marktentnahme Marktreife Bitte hier eigenes Foto

Mehr

Prozessmanagement im Geschäftsbereich des BMVg Strategische Steuerung in einem hochkomplexen Umfeld

Prozessmanagement im Geschäftsbereich des BMVg Strategische Steuerung in einem hochkomplexen Umfeld Prozessmanagement im Geschäftsbereich des BMVg Strategische Steuerung in einem hochkomplexen Umfeld 25. Januar 2016 1 Gliederung Grundlagen des Prozessmanagements Warum Prozessmanagement? Vision und Ziele

Mehr

Intelligente KANBAN Steuerung mit RFID. Simon Arch Marketing & Sales Director

Intelligente KANBAN Steuerung mit RFID. Simon Arch Marketing & Sales Director Intelligente KANBAN Steuerung mit RFID Simon Arch Marketing & Sales Director Intelligente KANBAN Steuerung mit RFID Über AEG ID RFID Grundlagen Projektanforderung Lösung und Implementierung AEG Identifikationssysteme

Mehr

Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin

Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin INFORA GmbH Martin Krause Cicerostraße 21 10709 Berlin Tel.: 030 893658-0 Fax: 030 89093326 Mail: info@infora.de www.infora.de Agenda Die Ausgangssituation

Mehr

Lebenslauf. Company Operations Officer Caballero & Hesselbarth Consulting GmbH. Jan Hesselbarth Münsterstr. 30 22529 Hamburg

Lebenslauf. Company Operations Officer Caballero & Hesselbarth Consulting GmbH. Jan Hesselbarth Münsterstr. 30 22529 Hamburg Lebenslauf Company Operations Officer Caballero & Hesselbarth Consulting GmbH Jan Hesselbarth Münsterstr. 30 22529 Hamburg Tel: *49 40/33377259 Mobil: *49 178/7108867 e-mail: hesselbarth@chcon.de Lebenslauf

Mehr

Virtual Desktop Infrastructure: Das Backbone für Hosted Desktops. Ralf Schnell

Virtual Desktop Infrastructure: Das Backbone für Hosted Desktops. Ralf Schnell Virtual Desktop Infrastructure: Das Backbone für Hosted Desktops Ralf Schnell WAN Optimization Citrix Branch Repeater WAN WAN Optimization Citrix Branch Repeater Secure Remote Access Infrastructure Internet

Mehr

Service-Orientierte InterSystems GmbH 2009

Service-Orientierte InterSystems GmbH 2009 Fast Track to SOA Ein flexibler Ansatz für Software-Entwickler Michael Brösdorf, InterSystems GmbH Agenda InterSystems im Überblick Was ist eine service-orientierte Architektur? (Legacy-)Applikation in

Mehr

Identitätsmanagement für Hybrid-Cloud-Umgebungen an Hochschulen

Identitätsmanagement für Hybrid-Cloud-Umgebungen an Hochschulen Identitätsmanagement für Hybrid-Cloud-Umgebungen an Hochschulen Erfahrungen im Münchner Wissenschaftsnetz Silvia Knittl, Wolfgang Hommel {knittl,hommel}@mnm-team.org Agenda Hybrid Cloud im Münchner Wissenschaftsnetz

Mehr

Wirtschaftsportalverbund Sicherheitsklassen

Wirtschaftsportalverbund Sicherheitsklassen Wirtschaftsportalverbund Sicherheitsklassen Version 30.8.2014 Rainer Hörbe 1 Inhalt Inhalt... 2 Begriffe... 2 1 Einführung... 2 2 Geltungsbereich der Sicherheitsklassen... 3 3 Risikoeinstufung der Sicherheitsklassen...

Mehr

Wie wirken sich technische Entwicklungen auf interne Serviceprovider aus?

Wie wirken sich technische Entwicklungen auf interne Serviceprovider aus? Wie wirken sich technische Entwicklungen auf interne Serviceprovider aus? Cisco Networking Academy Swiss Networking Day 4. Mai 2010 Bundesamt für Informatik und Telekommunikation Markus Hänsli, Vizedirektor,

Mehr

Document Handling und Vorgangsbearbeitung Dokumentenverwaltung & (Einheits-) Aktenplan Erstellung von Entscheidungsvorlagen

Document Handling und Vorgangsbearbeitung Dokumentenverwaltung & (Einheits-) Aktenplan Erstellung von Entscheidungsvorlagen Document Handling und Vorgangsbearbeitung Dokumentenverwaltung & (Einheits-) Aktenplan Erstellung von Entscheidungsvorlagen Jens Elstermeier, Division Manager Defence Deutschland Ralf Dobberschütz, Section

Mehr

3 MILLIARDEN GIGABYTE AM TAG ODER WELCHE KAPAZITÄTEN MÜSSEN NETZE TRAGEN?

3 MILLIARDEN GIGABYTE AM TAG ODER WELCHE KAPAZITÄTEN MÜSSEN NETZE TRAGEN? 3 MILLIARDEN GIGABYTE AM TAG ODER WELCHE KAPAZITÄTEN MÜSSEN NETZE TRAGEN? Udo Schaefer Berlin, den 10. November 2011 DIE NETZE UND IHRE NUTZUNG Berechnungsgrundlage 800 Millionen Facebook Nutzer Transport

Mehr

UR:BAN Forum 2012. Projektpräsentation CONVERGE. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

UR:BAN Forum 2012. Projektpräsentation CONVERGE. Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten COmmunication Network VEhicle Road Global Extension Vorschlag für einen Car2X Systemverbund UR:BAN Forum 2012 Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Projektpräsentation CONVERGE Formatvorlage des Untertitelmasters

Mehr

Struktur der Finanzausschüsse

Struktur der Finanzausschüsse Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der NATO Permanent Delegation of the Federal Republic of Germany to NATO Die NATO Militärhaushalte und das NATO Sicherheitsinvestitionsprogramm Informationsveranstaltung

Mehr

Instrumente und Methoden zur Optimierung der Kundenzufriedenheit in der Ersatzteillogistik. Logistics Network Congress 2005

Instrumente und Methoden zur Optimierung der Kundenzufriedenheit in der Ersatzteillogistik. Logistics Network Congress 2005 Instrumente und Methoden zur Optimierung der Kundenzufriedenheit in der Ersatzteillogistik Logistics Network Congress 2005 Kein Weg zu weit 02/05/2005 Seite 2 Firmenprofil der Betz Gruppe! Gründung: 1945

Mehr

ISO 20000: Die CMDB im Betrieb und ihr Beitrag zu einem funktionierenden ITSM-System

ISO 20000: Die CMDB im Betrieb und ihr Beitrag zu einem funktionierenden ITSM-System ISO 20000: Die CMDB im Betrieb und ihr Beitrag zu einem funktionierenden ITSM-System 7. INFORMATION-SECURITY-SYMPOSIUM, WIEN 2011 DI Markus Hefler, BSc, Florian Hausleitner 1 Agenda 1. Kurze Vorstellung

Mehr

Peter Garlock Manager Cloud Computing Austria. Cloud Computing. Heiter statt wolkig. 2011 IBM Corporation

Peter Garlock Manager Cloud Computing Austria. Cloud Computing. Heiter statt wolkig. 2011 IBM Corporation Peter Garlock Manager Cloud Computing Austria Cloud Computing Heiter statt wolkig 1 Was passiert in Europa in 2011? Eine Markteinschätzung Quelle: IDC European Cloud Top 10 predictions, January 2011 2

Mehr

Integration von Mechatronik- und Softwaresystemen durch Virtualisierung von PLM-System-Komponenten

Integration von Mechatronik- und Softwaresystemen durch Virtualisierung von PLM-System-Komponenten Integration von Mechatronik- und Softwaresystemen durch 3DEXPERIENCE Customer Forum 26./27. Juni 2013 Mannheim Michael Hopf, Diplôme d'ingénieur - Master Degree, Doktorand KIT Universität des Landes Baden-Württemberg

Mehr

Gliederung. 1. Motivation 2. Enterprise Architecture / Framework 3. Werkzeuge 4. Rolle IT-AmtBw bei Architekturen 5.

Gliederung. 1. Motivation 2. Enterprise Architecture / Framework 3. Werkzeuge 4. Rolle IT-AmtBw bei Architekturen 5. Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr (IT-AmtBw) IT-AmtBw Enterprise Architecture im IT-AmtBw Major Dipl.-Inform. Michael P. Jäger Gliederung 2 1. Motivation 2. Enterprise

Mehr

AnTeAs. Projektvorstellung. Wegweisend Elektronik. Informationstechnologie Consulting. Projekt Unternehmenspräsentation Folie 1 2011, GIGATRONIK

AnTeAs. Projektvorstellung. Wegweisend Elektronik. Informationstechnologie Consulting. Projekt Unternehmenspräsentation Folie 1 2011, GIGATRONIK Projektvorstellung AnTeAs Wegweisend Elektronik Informationstechnologie Consulting Projekt Unternehmenspräsentation AnTeAs Folie 1 Tag der Informationslogistik 2011 Steffen Kremer Steffen.Kremer@gigatronik.com

Mehr

GRAU DataSpace 2.0 Enterprise Fileshare & Sync in der Hybrid Cloud YOUR DATA. YOUR CONTROL

GRAU DataSpace 2.0 Enterprise Fileshare & Sync in der Hybrid Cloud YOUR DATA. YOUR CONTROL GRAU DataSpace 2.0 Enterprise Fileshare & Sync in der Hybrid Cloud YOUR DATA. YOUR CONTROL 3. April 2014 Die Herausforderung... Sicherer Zugriff auf Unternehmensdaten: über Mobile Geräte (Smart-Phones/Tablets/Notebooks)

Mehr

Wir machen IT-Commerce

Wir machen IT-Commerce Wir machen IT-Commerce Zahlen & Fakten Gegründet: 1992 Größe: ~200 Angestellte Umsatz: 2009: ~ 25M 2008: 20M 2007: 15.5M Standorte: Kunden: Neu-Isenburg (Headquarter EMEA), Atlanta (Headquarter US) weltweites

Mehr

Soziale Netzwerke Es kommt nicht darauf an, WAS man weiß, sondern WEN man kennt.

Soziale Netzwerke Es kommt nicht darauf an, WAS man weiß, sondern WEN man kennt. Soziale Netzwerke Es kommt nicht darauf an, WAS man weiß, sondern WEN man kennt. Soziale Netzwerke für Millionen von Usern Ein Soziales Netzwerk Was ist das eigentlich? Drei Definitionen: Soziale Netzwerke

Mehr

Middleware in der Automatisierungstechnik

Middleware in der Automatisierungstechnik Fak. Elektrotechnik & Informationstechnik Institut für Automatisierungstechnik Professur für Prozessleittechnik Middleware in der Automatisierungstechnik Leon Urbas Sprecher GMA FA 5.16 Middleware in der

Mehr

Fujitsu Siemens Computers Unsere Vision, Mission und Strategie. Corporate Presentation Fujitsu Siemens Computers 2007 All rights reserved

Fujitsu Siemens Computers Unsere Vision, Mission und Strategie. Corporate Presentation Fujitsu Siemens Computers 2007 All rights reserved Fujitsu Siemens Computers Unsere Vision, Mission und Strategie 1 Corporate Presentation Fujitsu Siemens Computers 2007 All rights reserved Unsere Vision zu erfüllen, bedeutet für uns Understanding you

Mehr

Die perfekte Online-Hilfe auf Basis von HTML5 und Open-Source- Komponenten. Jochen Marczinzik 11.04.2014, tekom Führjahrstagung

Die perfekte Online-Hilfe auf Basis von HTML5 und Open-Source- Komponenten. Jochen Marczinzik 11.04.2014, tekom Führjahrstagung Die perfekte Online-Hilfe auf Basis von HTML5 und Open-Source- Komponenten Jochen Marczinzik 11.04.2014, tekom Führjahrstagung 1 Zur Person Dipl.-Inf. (Univ.) Jochen Marczinzik 1993 1999 DATEV eg Entwickler

Mehr

Warenwirtschaftssysteme in der Praxis

Warenwirtschaftssysteme in der Praxis Warenwirtschaftssysteme in der Praxis Verbesserungen der Unternehmenslogistik durch Softwaresysteme Referent:: Dipl. Verwaltungswirt Winfried Barz Systemhaus Barz & Biehl GmbH St. Herblainer Str. 17 66386

Mehr

Service Management leicht gemacht!

Service Management leicht gemacht! 1 4. FIT-ÖV - 01. Juli 2009 in Aachen Service Management leicht gemacht! Integration, Steuerung und Bewertung von Servicepartnern in der ÖV Dipl.-Inf. Michael H. Bender BRAIN FORCE SOFTWARE GmbH SolveDirect

Mehr

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Ronald Boldt, SPI GmbH Über mich Ronald Boldt Leiter Business Solutions SPI GmbH Lehrbeauftragter für Geschäftsprozess orientiertes IT Management

Mehr

Legato Transparency Online 2015 GEFASOFT AG

Legato Transparency Online 2015 GEFASOFT AG Legato Transparency Online Was bedeutet "Legato"? 2 Warum ein MES? 3 Warum ein MES? Schließen Sie die Lücke: Reduzierung der Durchlaufzeiten Schaffen von "Transparenz" Produktivitätsverbesserung Produktrückverfolgbarkeit

Mehr

IT Service Management

IT Service Management IT Service Management Die IT Infrastructure Library (ITIL) Frank Klapper, CIO-IT IT,, Universität t Bielefeld München, 08.03.2006 IT Service Management: Notwendigkeit und Definition Informationen haben

Mehr

Diplomarbeit von Lars Gohlke. University of Applied Sciences Brandenburg

Diplomarbeit von Lars Gohlke. University of Applied Sciences Brandenburg Diplomarbeit von Lars Gohlke University of Applied Sciences Brandenburg Inhalt Motivation Skype SOA in 5 Schritten Anwendung + Demo Seite 2 Motivation Kommunikation einfach - schnell preiswert - verläßlich

Mehr

Data Governance Informationen kontrolliert managen

Data Governance Informationen kontrolliert managen make connections share ideas be inspired Data Governance Informationen kontrolliert managen Michael Herrmann SAS Copyright 2013, SAS Institute Inc. All rights reserved. DATA GOVERNANCE TRENDS UND TREIBER:

Mehr

Con.ECT IT-Service & Business Service Management SAM-Outsourcing: Lizenzmanagement als externer Service

Con.ECT IT-Service & Business Service Management SAM-Outsourcing: Lizenzmanagement als externer Service Con.ECT IT-Service & Business Service Management SAM-Outsourcing: Lizenzmanagement als externer Service Jana Brinck - SAM Consultant Der globale IT Lösungsanbieter! Niederlassungen in 24 Ländern! Handel

Mehr

Programmierhandbuch SAP NetWeaver* Sicherheit

Programmierhandbuch SAP NetWeaver* Sicherheit Martin Raepple Programmierhandbuch SAP NetWeaver* Sicherheit Galileo Press Bonn Boston Inhalt Vorwort 13 2.1 Sicherheit und serviceorientierte Architekturen 24 2.1.1 Sicherheitsziele der Informationssicherheit

Mehr

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Realität

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Realität Produkte & Systeme Prozesse & Software Tools Josef Schindler, Industrial Automation Systems Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Realität Herausforderungen: Wandel in der Produktion schneller als

Mehr

Bedeutung von Interoperabilität und Standards in Grid Infrastrukturen

Bedeutung von Interoperabilität und Standards in Grid Infrastrukturen Bedeutung von Interoperabilität und Standards in Grid Infrastrukturen LMU SS 2012 Grid Computing Morris Riedel Federated Systems and Data Jülich Supercomputing Centre Forschungszentrum Jülich m.riedel@fz-juelich.de

Mehr

Moderne Arbeitsstile im Unternehmen Faktor Mensch vs. Moderne Technik? Frank Roth - Vorstand

Moderne Arbeitsstile im Unternehmen Faktor Mensch vs. Moderne Technik? Frank Roth - Vorstand Moderne Arbeitsstile im Unternehmen Faktor Mensch vs. Moderne Technik? Frank Roth - Vorstand Was versteht man unter modernen Arbeitsstilen? Moderne Arbeitsstile erhöhen Mitarbeiterproduktivität und zufriedenheit

Mehr

Heute bereit für morgen Swisscom Managed Services

Heute bereit für morgen Swisscom Managed Services Heute bereit für morgen Swisscom Managed Services Swisscom Grossunternehmen 16.11.2011 Adrian Flückiger Diskussion Willkommen bei Swisscom! 2 Das Gebäude von Zürich Herdern Strategisch für Swisscom und

Mehr

Bernhard Holtschke Hauke Heier Thomas Hummel. Quo vadis CIO? ö Springer

Bernhard Holtschke Hauke Heier Thomas Hummel. Quo vadis CIO? ö Springer Bernhard Holtschke Hauke Heier Thomas Hummel Quo vadis CIO? ö Springer 1 Kostenfaktor oder Wertschöpfer? 1 1.1 Die IT unter Kostendruck 1 1.1.1 Ein Opfer des eigenen Erfolgs? 1 1.1.2 Wo bleibt der Nutzen?

Mehr

Financial Instruments - Neuerungen bei der Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen. IFRS Forum 16. 12. 2011

Financial Instruments - Neuerungen bei der Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen. IFRS Forum 16. 12. 2011 Financial Instruments - Neuerungen bei der Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen IFRS Forum 16. 12. 2011 Agenda Überblick Zielsetzung der Neuregelung Voraussetzungen für Hedge Accounting Buchungsregeln

Mehr

Quo vadis, OPC? - von Data Access bis Unified Architecture - Dipl.-Ing. (BA) Erik Hennig Dresden, 25.10.2007

Quo vadis, OPC? - von Data Access bis Unified Architecture - Dipl.-Ing. (BA) Erik Hennig Dresden, 25.10.2007 Informatik» Angewandte Informatik» Technische Informationssysteme Quo vadis, OPC? - von Data Access bis Unified Architecture - Dipl.-Ing. (BA) Erik Hennig Dresden, 25.10.2007 Gliederung Einführung Was

Mehr

Fallstudie Nagios bei MIT

Fallstudie Nagios bei MIT Fallstudie Nagios bei MIT MAN IT Services GmbH Tobias Mucke Fallstudie Nagios bei MIT 21.09.2006 1 Vorstellung - MAN IT Services GmbH IT Dienstleister für die MAN Gruppe Gründung als eigenständige GmbH

Mehr

Das Labors für Informationslogistik an der FH Kufstein

Das Labors für Informationslogistik an der FH Kufstein international. mobile. multicultural Das Labors für Informationslogistik an der FH Kufstein "Flexible service- und prozessorientierte Informationssysteme Aachen, 13.-14. November 2008 Prof. (FH) Karsten

Mehr

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen BPM Forum 2011 Daniel Liebhart, Dozent für Informatik an der Hochschule für Technik Zürich, Solution Manager, Trivadis AG Agenda Einleitung:

Mehr

Open Source Eine Strategie für Streitkräfte? 1. Fernlehrekongress der Bundeswehr Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg

Open Source Eine Strategie für Streitkräfte? 1. Fernlehrekongress der Bundeswehr Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg Open Source - Aufstellung einer Strategie für r Streitkräfte anhand ausgewählter Beispiele 1. Fernlehrekongress der Bundeswehr Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg 22.09.2004

Mehr

GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte. Communication World 2008 Marc Sauter, Cinterion Wireless Modules

GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte. Communication World 2008 Marc Sauter, Cinterion Wireless Modules GSM & Co: Durchbruch für M2M Projekte Communication World 2008 Marc Sauter, GmbH 2008, All rights reserved Inhalt Was ist M2M? Markttrends und -treiber Intelligent M2M Communication Eine M2M Erfolgsgeschichte

Mehr

Green VoIP: Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit von VoIP- Systemen

Green VoIP: Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit von VoIP- Systemen Green VoIP: Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit von VoIP- Systemen von Dr. Michael Wallbaum Dr. Frank Imhoff mit Beiträgen von: David Ferrest Jonas Goedde Daniel Meinhold Dr. Behrooz Moayeri Nick Schirmer

Mehr

Projektmanagement im Rundfunk

Projektmanagement im Rundfunk Thesen für ein senderspezifisches Vorgehensmodell Medienberatung Klaus Petersen Nürnberg, Juli 2005 KLAUS PETERSEN Einleitung und Übersicht Erfolgreiche Projekte sind für die konvergente Entwicklung in

Mehr

Relution Enterprise Mobility Management Suite. Mobilizing Enterprises. 2.7 Release Note

Relution Enterprise Mobility Management Suite. Mobilizing Enterprises. 2.7 Release Note Mobilizing Enterprises 2.7 Release Note 1 App Sicherheit App Risk Management mit Relution Apps müssen nicht zwangsläufig selbst entwickelt werden. Die öffentlichen App Stores bieten eine Vielzahl an guten

Mehr

Konsolidierung von EBS- Schnittstellen mittels Oracle SOA Suite

Konsolidierung von EBS- Schnittstellen mittels Oracle SOA Suite Konsolidierung von EBS- Schnittstellen mittels Oracle SOA Suite DOAG 2015 Business Solutions Konferenz Darmstadt, 10.6.2015 INHALTSVERZEICHNIS 01 02 03 04 05 CARGLASS Ausgangssituation und Projektumfeld

Mehr

Advanced Aspects of Hospital Information Systems

Advanced Aspects of Hospital Information Systems Advanced Aspects of Hospital Information Systems Advanced Aspects of Hospital Information Systems WS 2012/13 Überblick DI Christopher Dräger Vorname.Nachname@inso.tuwien.ac.at INSO - Industrial Software

Mehr

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Products & Systems Processes & Software DI Werner Schöfberger, Leiter Business Unit Process Automation; Siemens AG Österreich Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Inhalt Herausforderungen

Mehr

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung, essenzielles Werkzeug in der IT-Fabrik Martin Deeg, Anwendungsszenarien Cloud Computing, 31. August 2010 Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Effizienzsteigerung

Mehr

IT im Wandel Kommunale Anforderungen - zentrales Clientmanagement versus Standardtechnologie!?

IT im Wandel Kommunale Anforderungen - zentrales Clientmanagement versus Standardtechnologie!? IT im Wandel Kommunale Anforderungen - zentrales Clientmanagement versus Standardtechnologie!? Visitenkarte Name: email: Telefon: Funktion: Jürgen Siemon Juergen.Siemon@ekom21.de 0561.204-1246 Fachbereichsleiter

Mehr

Linked Open Cultural Heritage.

Linked Open Cultural Heritage. Linked Open Cultural Heritage. Herausforderungen, Risiken und Chancen der Datenvernetzung im Bereich des Kulturerbes. Georg Hohmann Germanisches Nationalmuseum Referat für Museums- und Kulturinformatik

Mehr

smartpoint Microsoft Dynamics CRM Forum 2014 think big start smart! Dienstag, 21.10.2014 - Microsoft Wien

smartpoint Microsoft Dynamics CRM Forum 2014 think big start smart! Dienstag, 21.10.2014 - Microsoft Wien smartpoint Microsoft Dynamics CRM Forum 2014 Dienstag, 21.10.2014 - Microsoft Wien Marketing & Vertrieb bei Ziegelwerk Eder GmbH Microsoft Dynamics CRM 2013 think big start smart! t.eder@eder.co.at josef.fuerlinger@smartpoint.at

Mehr