1. Aufbau der Unterrichtseinheit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1. Aufbau der Unterrichtseinheit"

Transkript

1 Unterrichtseinheit Gesunde Ernährung, Klasse 7 erarbeitet von Anja Gerlach im Rahmen der Lehramtsausbildung, von der Fachschaft Biologie in das Fachcurriculum für Jgst. 7 aufgenommen 1. Aufbau der Unterrichtseinheit Der didaktische und methodische Ansatz der Unterrichtseinheit orientiert sich an pädagogischen Vorgaben der Ernährungsbildung und verfolgt das Ziel die SuS für das Thema gesunde Ernährung sowie für ihr persönliches Essverhalten zu sensibilisieren. Dabei ist die Schülerorientierung und der Lebensweltbezug die Grundlage der Unterrichtseinheit (vgl. Friedrich-Verlag, 2009, S. 6). Während den vier Doppelstunden soll den SuS die Möglichkeit geboten werden, sich Ernährungswissen situativ über praktische Übungen, Geschmackserlebnisse und Gruppenerfahrungen anzueignen (Friedrich-Verlag, 2009, S. 6) Um dies zu erreichen sollen die SuS: o ihr eigenes Essverhalten beobachten und dokumentieren. Nur so können sie verantwortungsbewusster werden und eine Änderung ihres Essverhaltens erreichen. o als Käufer entscheidungsfähiger werden gegenüber der Werbung. o erkennen das ihr Verhalten von Außen geleitet wird und ihnen von ihren Eltern, ihren Freunden in der Clique, in der Werbung vorgegeben wird, was sie essen sollen Abgerundet wird die Unterrichtseinheit durch ein eigens durch die SuS geplantes und durchgeführtes Frühstück. Denn nur so entwickeln sie Eigeninitiative, wenden das Gelernte an und übernehmen Verantwortung für ihre Ernährung Für die Bewusstseinsschaffung zur gesunden Ernährung ist nicht das alleinige Ziel kognitives, abfragbares Wissen zu vermitteln, sondern gesunde Lebensmittel erfahrbar zu machen SuS sollen erkennen, dass Essen mit Emotionen und Gefühlen verbunden ist 2. Unterrichtsmaterial und Unterrichtsablauf Gliederung der Unterrichtseinheit 1. Lieblingsessen der SuS a. Was braucht unser Körper b. Lebensmittel sortieren und auf den Ernährungskreis hinweisen c. Was ist drin in der Nahrung 2. Emotionaler Bezug zum Essen a. Warum wählen wir trotz besseren Wissens das ungesunde essen? 3. Unbekannte und gesunde Lebensmittel mit allen Sinnen kennenlernen und erfahren 4. Gesundes Frühstück in der Schule und die Aufstellung persönlicher Essensregeln

2 1. und 2. Stunde: Stundeninhalt: Lieblingsessen der SuS Lebensmittel zu Gruppen sortieren Ernährungskreis der DGE einführen Welche Nährstoffe braucht unser Körper? Lernziele: Die SuS sollen sich ihres Lieblingsessens bewusst werden Lebensmittel aufgrund gleicher Kriterien zu Gruppen sortieren sich mit dem Ernährungskreis vertraut machen als Grundlage für eine gesunde Ernährung Empfehlungen für eine gesunde Ernährung erfahren sich mit den Inhaltsstoffen von Nahrungsmitteln vertraut machen Std Phase Inhalt Sozial- /Arbeitsform 1. Einstieg L legt Folie vom Schlaraffenland EA auf -> SuS äußern sich spontan Medien Folie Schlaraffenland SuS bekommen einige Minuten Zeit, sich über ihr persönliches Schlaraffenland und ihr Lieblingsessen im Schlaraffenland Gedanken zu machen Spontanphase SuS machen sich Notizen im Zusammentragen der Vorstellungen vom Schlaraffenland, ohne Kommentar oder Bewertung des Lehrers 2. Erarbeitungsphase I Typische Beispiele vom Lieblingslebensmittel der SuS schreibt der L auf weiße DIN A 4 Blätter und klebt sie an die Tafel L stellt einen Korb mit verschiedensten Lebensmittel auf sein Pult und packt langsam aus DIN A 4 Blätter Tafel Lebensmittel, Verpackungen Wie würdet ihr diese Lebensmittel sortieren? SuS melden sich und immer 2 PA

3 kommen nach Vorne, um die Lebensmittel zu Gruppen zu sortieren -> sie begründen warum einzelne Lebensmittel in eine Gruppe gehören und nach welchen Aspekten sie sie sortieren. -> Veränderungen durchs Plenum Auch die Lieblingslebensmittel aus dem Schlaraffenland werden mit in die Gruppen einsortiert Sicherung I (Minimalziel) SuS finden zum Schluss Oberbegriffe für die gebildeten Gruppen, die der L auf weiße DIN A 4 Blätter schreibt und zu den Gruppen legt L legt Ernährungskreis als Folie auf und gibt eine kurze Erklärung zum Ernährungskreis weiße DIN A 4 Blätter Folie des Ernährungskreises SuS notieren auf ihrem AB 1 in die Segmente die Beispiellebensmittel, geben den Segmenten ihre Bezeichnungen EA AB 1 mit Ernährungskreis SuS schreiben ihre Lieblingslebensmittel mit rot in den Ernährungskreis-> decken die Lieblingslebensmittel alle Segmente des Ernährungskreis ab? EA Erarbeitung II Ernährungskreis wird genauer besprochen und Vorgaben für eine gesunde Ernährung abgeleitet SuS schauen auf die Inhaltsstoffe der Lebensmittel und schreiben diese in eine Tabelle PA Lebensmittel, Verpackungen und AB 2 mit Tabelle Zusammentragen einiger Beispiele auf Folie Folie mit Tabelle Sicherung II (Normalziel) Welche dieser Inhaltsstoffe (Nährstoffe) braucht unser Körper zum Leben? Zusammentragen der Ergebnisse aus dem Text 1 an der Tafel Text 1 Tafel

4 (Maximalziel) SuS schreiben ins EA Enthalten unsere untersuchten Tabelle als Ab und Lebensmittel alle Nährstoffe, Folie die unser Körper braucht? Alternative zum Unterrichtseinstieg: Schlaraffenland kann als Fantasiereise durchführt werden. Folgender Text wäre denkbar: Als ich heute morgen aufwachte, befand ich mich plötzlich im Schlaraffenland. Ich ging durch und sah lauter. Überall hingen und lagen. Ich nahm mir. Dann aß ich, bis ich nicht mehr konnte. (die Lücken sollten mit Fantasien der SuS gefüllt werden. Die SuS sollten nach der Fantasiereise Zeit bekommen über die Lücken nachzudenken) (Quelle: BZgA, 2007, S. 22)

5 3.und 4. Stunde: Emotionaler Bezug zum Essen Stundeninhalt: SuS werden sich ihrer eigenen Essgewohnheiten bewusst Essen ist mit Emotionen verbunden Wovon hängt die Wahl der Lebensmittel ab, die man zu sich nimmt? Mitmenschen und Werbung beeinflussen unsere Essgewohnheiten Lernziele: Die SuS sollen sich bewusst werden, das Essen und Essenssituationen mit Emotionen verbunden sind analysieren, dass Menschen nicht nur essen, wenn sie Hunger haben erkennen, dass Mitmenschen und die Werbung ihre Essgewohnheiten beeinflussen Std Phase Inhalt Sozial- /Arbeitsform 3. Einstieg Folie 1 als Stiller Impuls verwenden-> spontane SuS- Äußerungen über die dargestellten Esssituationen Erarbeitungsphase SuS bekommen weiße GA (4-5 SuS pro I Karten und denken über Gruppe) Situationen nach, in denen ihnen Essen bes. viel Spaß macht ( Mir schmeckt eine Mahlzeit, wenn ) Medien Folie 1:Esssituationen Weiße DIN A5 Karten Eddings SuS bekommen gelbe Karte und denken über Situationen nach, in denen ihnen Essen keinen Spaß macht ( Mir schmeckt eine Mahlzeit gar nicht, wenn ) GA (4-5 SuS pro Gruppe) Gelbe DIN A 5 Karten Eddings Sicherung I -> Ziel: eigene Esssituationen zu nennen Aspekte auf einer Wandzeitung sammeln und im Raum aufhängen für die Zeit der Unterrichtseinheit Wandzeitung Erarbeitung II Besprechen der Ergebnisse Ziel: Essen wird mit Gefühlen und Situationen verbunden und nicht nur mit den Inhaltsstoffen oder der notwenigen Nahrungsaufnahme zum

6 Erhalt des Lebens L teilt Zeitungswerbung von Lebensmitteln aus und SuS interpretieren die Werbung GA (4-5 SuS) Zeitungswerbung Was wird mit dem Produkt verbunden? Welche Gefühle spielen eine Rolle? 4 Sicherung III (Minimalziel) Was wird versprochen, wenn man das Produkt isst? Gruppen präsentieren ihre Ergebnisse Folie: Arbeitshilfe: Auflistung von Gefühlen Erarbeitung IV Welchen Schluss zieht man draus? -> Andere Menschen aus unserem Umfeld bestimmen mit, was wir essen sollen Wer bestimmt noch mit, was wir essen? PA AB: Andere sagen, was ich essen soll! SuS bearbeiten AB: Andere sagen, was ich essen soll! Sicherung (Normalziel) Maximalziel Alternativ als HA oder in Stunde 6 Besprechen der Ergebnisse L legt Comic als Folie auf SuS lesen Comic und beschreiben die dargestellte Situation EA Folie: Comic Spontane Äußerungen der SuS > erkennen, dass Lebensmittel designt werden, um gut zu schmecken SuS sind selber Food Designer und kreieren ein eigenes Produkt (malen Produkt und überlegen sich Aspekte wie Geschmack, Konsistenz, Farbe, Aussehen) DIN A 4 Blatt Buntstifte Block

7 Zusatzmaterial Anstatt der Werbeanzeigen können auch kurze Filme aus der WDR-Senung Quarks & Co. vom 21. April 2009 gezeigt werden. Man findet sie unter folgendem Link: Quarks&Co: -> Film 1 Film 2

8 4. und 6. Stunde: Geschmackszirkel Stundeninhalt: Lernziele: Die SuS sollen SuS lernen unterschiedliche Lebensmittel kennen Erfahren die Lebensmittel mit allen Sinnen Warum sind ungesunde Lebensmittel so lecker? Lebensmittel mit allen Sinnen erfahren Erleben, dass gesunde Lebensmittel schmecken können Analysieren, was ungesunde Lebensmittel so attraktiv macht Std Phase Inhalt Sozial- /Arbeitsform Einstieg Stiller Impuls als Einstimmung, was in der heutigen Stunde passiert Erarbeitungsphase Geschmackszirkel: L hat Tische PA I aufgebaut mit den verschiedenen Stationen und die nötigen Informationen bereitgelegt Medien Folie Tische mit den Geschmacksproben und nötigen Informationen Sicherung I (Minimalziel) Erarbeitungsphase II SuS machen sich zu jeder Station Gedanken, probieren die Lebensmittel und bearbeiten ABs, Laufzettel SuS tragen ihre Eindrücke vor Welche Nahrungsmittel wurden leicht erkannt? Welche nicht? Warum nicht? Nahrungsmitteltest mit Chips und Kaugummi PA ABs für SuS ABs Nahrungsmittel im Original Eine Hälfte der Klasse probiert Chips, die andere Hälfte Kaugummi -> SuS halten ihre Eindrücke auf AB fest AB Eindrücke der SuS werden mündlich gesammelt Zentrale Frage: Warum sind ungesunde Lebensmittel so ansprechend? Ergänzend lesen SuS den jeweiligen Text zu Chips bzw. Text zu Kaugummi, Chips

9 Sicherung (Normalziel) Kaugummi durch und bearbeiten AA im SuS lesen ihre Ergebnisse zu AA vor und tragen sie zusammen-> werden an der Tafel festgehalten Tafel Erarbeitung (Maximalziel) SuS schreiben Tafelbild ab Gesundes Frühstück planen Was gehört zu einem gesunden Frühstück und wer bringt was mit Folie mit Ernährungskreis Wiederholung des bisher Gelernten und Anwendung bei der Planung eines gesunden Frühstücks

10 7. und 8. Stunde: Gemeinsames Frühstück Stundeninhalt: Was ich an meiner Ernährung ändern möchte (Brief an mich selbst) Von den SuS geplantes Frühstück durchführen Lernziele: Die SuS sollen SuS setzten Erlerntes in einem gemeinsamen, gesunden Frühstück um legen persönliche Essensregeln fest, die sie in Zukunft einhalten möchten Std Phase Inhalt Sozial- /Arbeitsform 5. SuS erinnern sich an Ihr Schlaraffenland und an ihr Lieblingsessen Medien Welche Segmente des Ernährungskreises wurden nicht abgedeckt durch das Lieblingsessen? SuS stellen ihre persönlichen Ernährungsregeln auf, je nach dem, welche Segmente bei dem Lieblingsessen im Ernährungskreis fehlen -> SuS halten ihre persönlichen Ernährungsregeln in einem Brief an sich selbst fest Brief - >SuS bringen Briefumschlag und Marke mit-> L verschickt die Briefe 4 Wochen nach der Unterrichtseinheit Allgemeine 10 Ernährungsregeln aufstellen und auf Plakaten in der Klasse aufhängen. Sicherung Sicherung: allgemeine Essensregeln ins übernehmen 6 Eigenes Frühstück, das die Regeln umsetzt wird aufgebaut und im Klassenverband eingenommen Welche Segmente des Ernährungskreises haben wir durch das Frühstück abgedeckt? Wie fühlt sich die Essenssituation im Klassenverband an? EA Briefumschlag, Marke Plakat Tafel, Frühstücksutensilien

Unterrichtsverlauf zu Erste Schritte im Internet, 6 Std, Kl. 4, Deutsch, Englisch, MeNuK, Grundschule

Unterrichtsverlauf zu Erste Schritte im Internet, 6 Std, Kl. 4, Deutsch, Englisch, MeNuK, Grundschule Unterrichtsverlauf zu Erste Schritte im Internet, 6 Std, Kl. 4, Deutsch, Englisch, MeNuK, Grundschule Zeit U-Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Angestrebte Kompetenzen/Ziele Arbeitsform

Mehr

Fazit. Was hat mich weitergebracht?

Fazit. Was hat mich weitergebracht? Fazit Auf diesem Arbeitsblatt werden der Ablauf des Projekts und die Aufgabenstellungen festgehalten. Es soll herausgefunden werden, mit welchen Bausteinen die Studierenden engagiert arbeiten konnten und

Mehr

Sprachhemmung abbauen, Beutelinhalt erraten, Frageformen üben Bär als Symbol Berlins erkennen.

Sprachhemmung abbauen, Beutelinhalt erraten, Frageformen üben Bär als Symbol Berlins erkennen. : Meinungsbildung durch Blogs, GY, 8 Stdd. Stunde 1 Einstieg Hinführung zum Thema 5 min Erarbeitungsphase 25 min Videoimpuls Heranführung an das Thema Neue Medien / Internet Die eigentlich erwartete Verlässlichkeit

Mehr

Verlaufsplan 1. Stunde

Verlaufsplan 1. Stunde Verlaufsplan 1. 9.35 (2 min) 9.37 9.40 (17 min) 9.57 (15 min) 10.12 (8 min) LZ 1 LZ 2 LZ 3 Präsentation LZ 3 LZ 4 Besprechung LZ 4 LZ 5 10.20 Ende der 3. L. klappt Tafel mit Inselbild auf und führt in

Mehr

Kleinprojekt: Kinderlebensmittel untersuchen

Kleinprojekt: Kinderlebensmittel untersuchen Kleinprojekt: Kinderlebensmittel untersuchen Lernziele: SuS führen eine kleine Umfrage bei mindestens drei Eltern durch SuS können eine Nährwerttabelle lesen SuS bewerten mit Hilfe eines Kriterienrasters

Mehr

Einleitung zum Handbuch. 0 Einstieg / Kennenlernen. Modul 1 Ernährungsgewohnheiten. Modul 2 Lebensmittelgruppen

Einleitung zum Handbuch. 0 Einstieg / Kennenlernen. Modul 1 Ernährungsgewohnheiten. Modul 2 Lebensmittelgruppen Chips oder Salat? Handbuch zum Kurs»Sich wohlfühlen und fit bleiben durch gesunde Ernährung und Bewegung«Inhalt Einleitung zum Handbuch 0 Einstieg / Kennenlernen Modul 1 Ernährungsgewohnheiten Modul 2

Mehr

Klasse Fach Lehrplan Zeit 8 Deutsch 8.2.3 Zugang zu literarischen Texten finden 1 UE. Spaghetti für zwei von Federica de Cesco

Klasse Fach Lehrplan Zeit 8 Deutsch 8.2.3 Zugang zu literarischen Texten finden 1 UE. Spaghetti für zwei von Federica de Cesco Klasse Fach Lehrplan Zeit 8 Deutsch 8.2.3 Zugang zu literarischen Texten finden 1 UE Stundenthema Spaghetti für zwei von Federica de Cesco Vorbereitung In der vorherigen Unterrichtseinheit wurde die Kurzgeschichte

Mehr

Angestrebte Kompetenzen/Ziele

Angestrebte Kompetenzen/Ziele Unterrichtsverlauf zu: Unternehmensanalyse, 7-8 Std., Jahrgangstufe 2, Wirtschaft, WG 1. Std. Angestrebte Kompetenzen 5 Min. Stundenthema: Umweltanalyse Begrüßung und Einstieg in das Thema: Unternehmensanalyse

Mehr

Dauer Schwerpunkt / Thema Methode Material Variante / Materialvariante Kompetenzorientierte Zuordnung / Kompetenzen

Dauer Schwerpunkt / Thema Methode Material Variante / Materialvariante Kompetenzorientierte Zuordnung / Kompetenzen ABLAUF 1.2 SEITE 1 Schwerpunkte des Workshops in der Übersicht Einstieg in das Projekt und Kennenlernen, Klärung von ersten Fragen Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen (Einblicke und Austausch) Medienkompetenz

Mehr

Unterrichtsentwurf. vorgelegt von Angela Funk. Thema der Unterrichtseinheit: Eine Reise (Klassenfahrt an die Ostsee)

Unterrichtsentwurf. vorgelegt von Angela Funk. Thema der Unterrichtseinheit: Eine Reise (Klassenfahrt an die Ostsee) Unterrichtsentwurf vorgelegt von Angela Funk Thema der Unterrichtseinheit: Eine Reise (Klassenfahrt an die Ostsee) Thema der Stunde: Ein Klassenfahrtstag in Greifswald Schule: Fach: Erdkunde Klasse: Datum:

Mehr

Schein oder Wirklichkeit? Werbebotschaften im Fernsehen analysieren und bewerten

Schein oder Wirklichkeit? Werbebotschaften im Fernsehen analysieren und bewerten Schein oder Wirklichkeit? Werbebotschaften im Fernsehen analysieren und bewerten Medienführerschein kompakt Material zur Umsetzung einer Unterrichtsstunde in der Klassenstufe 3 und 4. Die inhaltliche und

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013. UNTERRICHTSENTWURF Juni. Liebe: GROSSE GEFÜHLE

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013. UNTERRICHTSENTWURF Juni. Liebe: GROSSE GEFÜHLE Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF Juni Liebe: GROSSE GEFÜHLE - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter Abkürzungen LK: Lehrkraft L: Lernende

Mehr

Vorgangsbeschreibung

Vorgangsbeschreibung Susanne Franke, Concordiaschule (Januar 2015) Vorgangsbeschreibung Wir verfassen ein Kochbuch Fach: Deutsch Klassenstufe: 4 Zeitlicher Umfang: 15-20 Unterrichtsstunden 1 Lehrplanbezug 1.1 fachlich/sprachlich

Mehr

NetLa - Lehrmittel 3:

NetLa - Lehrmittel 3: Seite 1 NetLa - Lehrmittel 3: Ideen und Lektionsvorschlag zum Comic Auf der Spur von Thema: «Ist mein Passwort sicher?» Informationen zur Unterrichtseinheit... Seite 1 Ergänzungen für die Lehrperson...

Mehr

Quelle: Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, Thema 13 Sicher ist sicher, S.58-61

Quelle: Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, Thema 13 Sicher ist sicher, S.58-61 Unterrichtseinheit Medienkompass 1 : Daten speichern und verwalten Quelle: Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, Thema 13 Sicher ist sicher, S.58-61 6 Daten speichern und

Mehr

Ansatz und Richtlernziele des E-Learning-Moduls

Ansatz und Richtlernziele des E-Learning-Moduls Ansatz und Richtlernziele des s Das bietet Materialien zur Gestaltung einer Doppelstunde in der Sekundarstufe I zum Thema Schweinehaltung. Ziel des s ist es, die Verknüpfungen zwischen biologischen, technischen,

Mehr

Teilbarkeitsregeln 3, 6 und 9

Teilbarkeitsregeln 3, 6 und 9 Teilbarkeitsregeln 3, 6 und 9 Klasse 1-4 Dauer: ca. 45 Minuten Lernziele: Die Schüler sollen - Die Teilbarkeitsregeln für das Teilen durch 3, 6 und 9 können. - Diese Teilbarkeitsregeln anwenden können.

Mehr

Der Verlaufsplan von Lernsituation 1 in der Übersicht

Der Verlaufsplan von Lernsituation 1 in der Übersicht Der Verlaufsplan von Lernsituation 1 in der Übersicht Aufgabe 1: Was und wie wollen wir lernen? 1 Warum befassen wir uns mit dem Thema»Bearbeiten von Kundenaufträgen«? Lehrer/Lehrerin präsentiert neues

Mehr

Inhalt: 01 Zehn Fragen zur Moderation 02 Moderation: Transparenz aktiviert alle Beteiligten 03 Ich als Moderator/-in

Inhalt: 01 Zehn Fragen zur Moderation 02 Moderation: Transparenz aktiviert alle Beteiligten 03 Ich als Moderator/-in www.klhuber.de/seminar/material Inhalt: 01 Zehn Fragen zur Moderation 02 Moderation: Transparenz aktiviert alle Beteiligten 03 Ich als Moderator/-in 04 Beispiel Sequenzplanung 05 Beispiel Sequenzplanung

Mehr

Unterrichtsentwurf. Uwe Herrmann, Alexandra Iwanow, Monika Skrzipek. Einfacher Unterrichtsbesuch Nr. Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung

Unterrichtsentwurf. Uwe Herrmann, Alexandra Iwanow, Monika Skrzipek. Einfacher Unterrichtsbesuch Nr. Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung Abgabedatum 20.11.08 Studienreferendare Uwe Herrmann, Alexandra Iwanow, Monika Skrzipek Ausbildungsgruppe 07.21 Unterrichtsentwurf Einfacher Unterrichtsbesuch Nr. X Fachrichtung Farbtechnik und Raumgestaltung

Mehr

Cybermobbing - Stress und Arger in sozialen Netzwerken. unterrichtsentwurf zum thema:

Cybermobbing - Stress und Arger in sozialen Netzwerken. unterrichtsentwurf zum thema: 7. und 8. klasse haupt- und realschule fächer: deutsch, religion, politik, werte und normen autor: moritz becker unterrichtsentwurf zum thema: Cybermobbing - Stress und Arger in sozialen Netzwerken ein

Mehr

Die Banane ist weiß. Eigentlich sind Bananen gelb.

Die Banane ist weiß. Eigentlich sind Bananen gelb. In der zehnten Lektion werden die Themen Mode und Geschmack behandelt. Man lernt Farben zu benennen, über Geschmack zu diskutieren, Personen und Dinge zu beschreiben, hört von kleineren Katastrophen, beschreibt

Mehr

Zum Konzept dieses Bandes

Zum Konzept dieses Bandes Zum Konzept dieses Bandes Zu jedem der 16 Kapitel zu Sach- und Gebrauchstexten erfolgt das Bearbeiten der Texte mithilfe von Lesestrategien in drei Schritten: 1. Schritt: Informationstext kennenlernen

Mehr

Methodencurriculum. Strategien des nachhaltigen Wissenserwerbs. Informationsbeschaffung. Grundschule Teisbach. Schulstraße 17.

Methodencurriculum. Strategien des nachhaltigen Wissenserwerbs. Informationsbeschaffung. Grundschule Teisbach. Schulstraße 17. Schulstraße 17 84130 Dingolfing Werte in einer wertvollen Schule 0 87 31 / 45 96 0 87 31 / 32 36 46 mailto: grundschule-teisbach@t-online.de Homepage: www.gs-teisbach.de Strategien des nachhaltigen Wissenserwerbs

Mehr

Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität. Universität Würzburg Lena Moser

Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität. Universität Würzburg Lena Moser Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität Universität Würzburg Lena Moser Tafelbild Proportionalität Raupe auf Uhr r(ϕ)= ϕ Eigenschaft: Zellteilung exponentielles Wachstum

Mehr

Thema: Verben mit Präpositionen (in der Hospitationsstunde z.t. eingeführt, auch mit Fragen worauf, worüber?

Thema: Verben mit Präpositionen (in der Hospitationsstunde z.t. eingeführt, auch mit Fragen worauf, worüber? DaF-Unterrichtsstunde DSR Klasse 6 24. September 2010 1. Stunde Thema: Verben mit Präpositionen (in der Hospitationsstunde z.t. eingeführt, auch mit Fragen worauf, worüber? Einstieg: Bewerbungsgespräch

Mehr

Unterrichtsverlauf: Zins- und Zinseszinsrechnung mit Hilfe der Tabellenkalkulation Excel

Unterrichtsverlauf: Zins- und Zinseszinsrechnung mit Hilfe der Tabellenkalkulation Excel Material zu: Zins- und (BB) Unterrichtsmodul Unterrichtsverlauf: Zins- und mit Hilfe der Tabellenkalkulation Excel Zeit/ U-Phase 1. Std. Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Stundenthema:

Mehr

ESF projekts Profesionālajā izglītībā iesaistīto vispārizglītojošo mācību priekšmetu pedagogu kompetences paaugstināšana

ESF projekts Profesionālajā izglītībā iesaistīto vispārizglītojošo mācību priekšmetu pedagogu kompetences paaugstināšana Unterrichtsentwurf (2x45`) Thema: Bewerbung simulieren Ziel: schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit der Lernenden im Beruf zu aktivieren Lehrverfahren: Diskursmittel einprägen und anwenden,

Mehr

ESF projekts Profesionālajā izglītībā iesaistīto vispārizglītojošo mācību priekšmetu pedagogu kompetences paaugstināšana

ESF projekts Profesionālajā izglītībā iesaistīto vispārizglītojošo mācību priekšmetu pedagogu kompetences paaugstināšana Unterrichtsentwurf (2x45`) Thema: Bewerbung simulieren Ziel: schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit der Lernenden im Beruf zu aktivieren Lehrverfahren: Diskursmittel einprägen und anwenden,

Mehr

Gruppenarbeit zu einem fremden Land, koordiniert über Wuala

Gruppenarbeit zu einem fremden Land, koordiniert über Wuala Onlinespeicher Wuala Steckbrief Lernbereich Informationsaustausch Fachbereich Hauswirtschaft Grobziel (ICT) Online Speicher zum effizienten Informationsaustausch innerhalb einer Gruppe nutzen können. Grobziel

Mehr

Fachlehrerin m/t Schulstraße 10. Unterrichtsfach: Klasse: Zeit: Kunsterziehung 7 90 Minuten

Fachlehrerin m/t Schulstraße 10. Unterrichtsfach: Klasse: Zeit: Kunsterziehung 7 90 Minuten Seminarbezirk Oberfranken I Mittelschule Ebermannstadt Fachlehrerin m/t Schulstraße 10 Christina Lothes 91320 Ebermannstadt Unterrichtsfach: Klasse: Zeit: Kunsterziehung 7 90 uten Thema: Wer bin ich? Wer

Mehr

1. Unterrichtseinheit zum Thema Schwimmen und Sinken: Das Schwimmen und Sinken von Vollkörpern untersuchen

1. Unterrichtseinheit zum Thema Schwimmen und Sinken: Das Schwimmen und Sinken von Vollkörpern untersuchen Unterrichtsentwurf 1. Unterrichtseinheit zum Thema Schwimmen und Sinken: Das Schwimmen und Sinken von Vollkörpern untersuchen 1. Doppelstunde: Was schwimmt was sinkt? Erste Vermutungen zum Schwimmverhalten

Mehr

Optimal A1 / Kapitel 6 Sprachenlernen Über Lerntechniken sprechen

Optimal A1 / Kapitel 6 Sprachenlernen Über Lerntechniken sprechen Über Lerntechniken sprechen Sprechen Sie über Ihre Lerngewohnheiten. Was passt für Sie? Kreuzen Sie an, und sprechen Sie mit Ihrem /Ihrer Partner /(in). Fragen Sie auch Ihren /Ihre Partner /(in). allein

Mehr

Arbeitsblatt IV/1.1: Was liegt in meiner Hand? Das Potenzial der Pflege einschätzen

Arbeitsblatt IV/1.1: Was liegt in meiner Hand? Das Potenzial der Pflege einschätzen Arbeitsblatt IV/1.1: Was liegt in meiner Hand? Das Potenzial der Pflege einschätzen In dieser Aufgabe geht es darum, eine Aussage von zwei unterschiedlichen Seiten zu betrachten und Argumente gegenüberzustellen,

Mehr

Die Friedenstreppe als Möglichkeit der Konfliktlösung an Grundschulen

Die Friedenstreppe als Möglichkeit der Konfliktlösung an Grundschulen Die Friedenstreppe als Möglichkeit der Konfliktlösung an Grundschulen Mit Hilfe der Friedenstreppe lernen Schüler der Grundschule Konflikte friedlich und selbstständig zu lösen. Die Klasse sitzt im Halbkreis

Mehr

111 Überwinden depressiven Grübelns

111 Überwinden depressiven Grübelns 111 Überwinden depressiven Grübelns 57 In diesem Kapitel geht es nun um die Dinge, die man tun kann: Wie gerate ich weniger oft ins Grübeln hinein? Wie steige ich schneller wieder aus Grübelprozessen aus?

Mehr

Arbeitsform und Methoden

Arbeitsform und Methoden Zeit U- Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Kennenlernphase Vorabinformationen an Eltern + Schule: - Handys mitbringen - Handyverbot

Mehr

KV: Ergebnissicherung

KV: Ergebnissicherung KV: Ergebnissicherung WAS IST ERGEBNISSICHERUNG? Die Unterrichtsphase der Ergebnissicherung kann viele Gesichter haben: Methode (Herbart) Stufe des Behaltens und der Bereitstellung (H. Roth) Veröffentlichung

Mehr

Schülerinnen und Schüler (SuS) setzten sich mit dem Themenfeld Strom auseinander. Sammeln des Vorwissens. Film als gezielte Informationsquelle nutzen

Schülerinnen und Schüler (SuS) setzten sich mit dem Themenfeld Strom auseinander. Sammeln des Vorwissens. Film als gezielte Informationsquelle nutzen Unterrichtsverlauf zu: Elektrischer Strom, 6 Stunden, Klasse 4, Fach MeNuK, GS/SO 1.Std. 15 Min Einführung ins Thema: Strom Lehrperson: Was fällt euch zum Thema Strom ein? SuS teilen Ideen mit. Mindmap

Mehr

Sport trägt zu einem größeren Wohlbefinden bei.

Sport trägt zu einem größeren Wohlbefinden bei. Sport trägt zu einem größeren Wohlbefinden bei. 9 1 28 1 Schließ deine Augen! a Sehen Sie das Foto an. Wo ist der Mann und was macht er? Was meinen Sie? b Hören Sie und vergleichen Sie mit Ihren Vermutungen

Mehr

[Type text] Lektion 7 Schritt A. Lernziel: über Fähigkeiten sprechen

[Type text] Lektion 7 Schritt A. Lernziel: über Fähigkeiten sprechen Lektion 7 Schritt A Lernziel: über Fähigkeiten sprechen Zeit Schritt Lehrer-/ Schüleraktivität Material/ Medien 2 Std. Einstimmung auf Der Lehrer stellt Fragen zu den Bildern A, B und C KB das Thema Bild

Mehr

Unterrichtsentwurf. (Unterrichtsbesuch im Fach Informatik)

Unterrichtsentwurf. (Unterrichtsbesuch im Fach Informatik) Gymnasium - - -, 30. Juni 2014 Unterrichtsentwurf (Unterrichtsbesuch im Fach Informatik) Entwicklung verschiedener Strategien zum Knacken von Texten, die mit verschiedenen Techniken verschlüsselt wurden

Mehr

Unterweisung zur Ausbilder Eignungs Prüfung

Unterweisung zur Ausbilder Eignungs Prüfung Unterweisung zur Ausbilder Eignungs Prüfung Prüfungs Teilnehmer: Achim Rohleder Prüfungs Nummer: 25/0704 Prüfungs Tag: 08. Juli 2004 Prüfungs Ort: IHK Köln Zu unterweisender: Beruf: Auszubildender: Ausbildungsjahr:

Mehr

Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden

Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Zeit U-Phase Unterrichtsverlauf Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Stundenthema: Cyber-Mobbing Einstieg (15

Mehr

LS 06. Geschichten planen, schreiben und überarbeiten. LS 06 Aus zwei Perspektiven erzählen. Erläuterungen zur Lernspirale

LS 06. Geschichten planen, schreiben und überarbeiten. LS 06 Aus zwei Perspektiven erzählen. Erläuterungen zur Lernspirale 29 Geschichten planen, schreiben und überarbeiten LS 06 LS 06 Aus zwei Perspektiven erzählen Zeit Lernaktivitäten Material Kompetenzen 1 PL 15 Die S betrachten die einzeln auf dem OHP gezeigten Bilder

Mehr

D: Menschen gestalten die Welt

D: Menschen gestalten die Welt Unterrichtseinheiten 5./6. Klasse: D: Menschen gestalten die Welt Grobziel 12: Biografien gelungenen Lebens kennen und mit eigenen Vorstellungen vergleichen Thema: Ungewöhnliche Frauen und Männer Autorin:

Mehr

EINFÜHRUNG SINNSORIK KURZBESCHREIBUNG UND ZIELSETZUNG: 1. UNTERRICHTSEINHEIT (CA. 2 STUNDEN) DIDAKTISCHE UND METHODISCHE HINWEISE

EINFÜHRUNG SINNSORIK KURZBESCHREIBUNG UND ZIELSETZUNG: 1. UNTERRICHTSEINHEIT (CA. 2 STUNDEN) DIDAKTISCHE UND METHODISCHE HINWEISE EINFÜHRUNG KURZBESCHREIBUNG UND ZIELSETZUNG: In diesem einführenden Modul wird fachübergreifend gearbeitet. Ziel ist es, eine Perspektivenbildung der SuS zu den Begriffen Sinne und Sensorik zu ermöglichen.

Mehr

Moderation in der Ausbildung?

Moderation in der Ausbildung? Moderation in der Ausbildung? Grundsätzliche Vorbemerkungen Wenn Sie Ihre Ausbildungsgruppe moderierend anleiten wollen, dann sind sie nicht mehr der "leitende Ausbilder", sondern derjenige, der für die

Mehr

Mediale Informationen erschließen, aufbereiten, verarbeiten. Intensive Kommunikation von Schüler und Stoff

Mediale Informationen erschließen, aufbereiten, verarbeiten. Intensive Kommunikation von Schüler und Stoff Unterrichtsverlauf zu: UE Leasing, 6 8 Std., Jahrgangsstufe 1, Wirtschaft, Berufliches Gymnasium U- Phase 1. Std. Angestrebte Kompetenzen/Ziele Medien und weitere 5 Min. Stundenthema: Merkmale des Leasings

Mehr

Didaktisierung der Lernplakatserie Znam 100 niemieckich słów Ich kenne 100 deutsche Wörter Plakat KÜCHE

Didaktisierung der Lernplakatserie Znam 100 niemieckich słów Ich kenne 100 deutsche Wörter Plakat KÜCHE Didaktisierung des Lernplakats KÜCHE 1. LERNZIELE Die Lerner können Verwandte Wörter in der polnischen und deutschen Sprachen verstehen Unterschiede in der Aussprache der neuen Wörter heraushören und nachsprechen

Mehr

Kredite Das Geschäft mit. dem Geld. Gruppenstunde / Unterrichtsstunde. geplante Zeit: 2 x 45 min. Alter: ab 12 Jahre

Kredite Das Geschäft mit. dem Geld. Gruppenstunde / Unterrichtsstunde. geplante Zeit: 2 x 45 min. Alter: ab 12 Jahre Gruppenstunde / Unterrichtsstunde Kredite Das Geschäft mit dem Geld geplante Zeit: 2 x 45 min (an verschiedenen Tagen, da zwischen den Stunden eine Erkundungsphase von ca. 2-3 Stunden liegen muss) Alter:

Mehr

Datenschutz Das virtuelle Tattoo

Datenschutz Das virtuelle Tattoo MS, Sek I/II: Medienbildung/ICT + Medien, Individuum + Gemeinschaft, Recht, Ethik Datenschutz 14:09 Minuten Zusammenfassung Didaktik Als sensibel, persönlich und schützenswert werden insbesondere jene

Mehr

Führen in Balance Modul Selbstmanagement (Work-life-Balance)

Führen in Balance Modul Selbstmanagement (Work-life-Balance) 9.00 Ankommen Aktivieren und erstes Jeder Teilnehmer zieht eine Postkarte und beantwortet die Postkartenset kurze Begrüßung (zum Thema hinführendes) dort jeweils gestellte Frage (Erläuterung: Die Auswahl

Mehr

Zeit Teilziele/ kontrolle Inhalte Methoden Medien/Material 1' 11:15

Zeit Teilziele/ kontrolle Inhalte Methoden Medien/Material 1' 11:15 Thema: Datenschutz und IT Sicherheit, Schutzziele 11:15 Begrüßung, Beginn Dokumentation 9' 11:16 Umfrage zu sozialen Netzwerken, sowie Datenschutz und IT Sicherheit Die Schüler nehmen an einer Umfrage

Mehr

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten WS 2010/2011 Institut für Angewandte Informationsverarbeitung und Kommunikationstechnologie

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten WS 2010/2011 Institut für Angewandte Informationsverarbeitung und Kommunikationstechnologie Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten WS 2010/2011 Institut für Angewandte Informationsverarbeitung und Kommunikationstechnologie Nov 10, 2010 Working in Science: Step by Step Source: Martha Boeglin:

Mehr

Experimentelle Anwendung der Extraktion des grünen Blattfarbstoffs aus einer Textilie

Experimentelle Anwendung der Extraktion des grünen Blattfarbstoffs aus einer Textilie Naturwissenschaft Stefan Wichmann Experimentelle Anwendung der Extraktion des grünen Blattfarbstoffs aus einer Textilie Unterrichtsentwurf Studienseminar für das Lehramt für die Sek. I AG Lehramt Sonderpädagogik

Mehr

M3.1.6 Projekt Energydrink

M3.1.6 Projekt Energydrink M3.1.6 Projekt Energydrink Diese Aufgabe umfasst mehrere Einzelaufgaben, die in einem Projekt zusammengeführt werden. Das hat den Vorteil, dass durch eine erweiterte Zielsetzung die Einzelaufgaben in einen

Mehr

Gesunde Ernährung Gesunde Bewegung

Gesunde Ernährung Gesunde Bewegung Gesunde Ernährung Gesunde Bewegung Gesunde Ernährung Gesunde Bewegung Gesund sein. Durch unsere Essgewohnheiten und wie oft wir uns bewegen, können wir viel für unsere Gesundheit tun. Nachfolgend einige

Mehr

20. Berufsfindungsbörse Spandau 11. Mai 2016

20. Berufsfindungsbörse Spandau 11. Mai 2016 20. Berufsfindungsbörse Spandau 11. Mai 2016 Mit diesen beispielhaften Anregungen für den Unterricht möchten wir Sie als Lehrkräfte gerne unterstützen, den Besuch der Berufsfindungsbörse Spandau für Ihre

Mehr

B1, Kap. 27, Ü 1b. Kopiervorlage 27a: Wer hat das gesagt?

B1, Kap. 27, Ü 1b. Kopiervorlage 27a: Wer hat das gesagt? Kopiervorlage 27a: Wer hat das gesagt? B1, Kap. 27, Ü 1b 1 Essen ist mein Hobby, eigentlich noch mehr das Kochen. Ich mache das sehr gern, wenn ich Zeit habe. Und dann genieße ich mit meiner Freundin das

Mehr

Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT

Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT Titel der Stunde: TELEFONIEREN, HÖFLICHKEIT Ziele der Stunde: Sicherlich benutzt jeder von euch häufig das Handy oder den Festnetzanschluss und telefoniert mal lange mit Freunden, Bekannten oder Verwandten.

Mehr

Unterrichtsverlauf Zeit/ U-Phase. Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden

Unterrichtsverlauf Zeit/ U-Phase. Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Unterrichtsverlauf Zeit/ U-Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien 1. Stunde Einführung in das Thema: Informationen

Mehr

Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden 1. Std. Stundenthema: Entwicklung der Wirtschaftsund

Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden 1. Std. Stundenthema: Entwicklung der Wirtschaftsund Material zu Europäische (BB) Unterrichtsmodul Unterrichtsverlauf: Europäische (BB) Wirtschaft (WG) vier bis sechs Stunden Zeit/ U-Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb/Ziele

Mehr

St. Muranka, St. Hellebrandt - Gewalt im Alltag

St. Muranka, St. Hellebrandt - Gewalt im Alltag Planung einer Unterrichtseinheit zum Thema: GEWALT Wahlpflichtbereich 1 Gewalt im Alltag 4 Ustd. Klassenstärke 25 Schüler einer 10. Klasse/ Gymnasium Medien Unterrichtsraum ist mit Laptop des Lehrers,

Mehr

Wie wird Werbung gemacht?

Wie wird Werbung gemacht? Augen auf Werbung Vorbemerkung Bereits in der ersten Stunde klang an, welche Absicht Werbung verfolgt. Da ist jemand, der jemand anderem sagen möchte, dass es etwas gibt, was dieser kennenlernen, gut finden

Mehr

1. Unterrichtseinheit zum Thema Aggregatzustände: Aggregatzustände und ihre Übergänge Übertragung auf den Wasserkreislauf

1. Unterrichtseinheit zum Thema Aggregatzustände: Aggregatzustände und ihre Übergänge Übertragung auf den Wasserkreislauf Unterrichtsentwurf 1. Unterrichtseinheit zum Thema Aggregatzustände: Aggregatzustände und ihre Übergänge Übertragung auf den Wasserkreislauf 3. Doppelstunde: Kondensation Einflussfaktoren und Bedingungen

Mehr

Der IDF-Fernkurs. Ablaufschema: Durchlesen des Basistextes. Bearbeiten der Einsendeaufgaben (Arbeitsblätter, Protokolle, Transferaufgaben)

Der IDF-Fernkurs. Ablaufschema: Durchlesen des Basistextes. Bearbeiten der Einsendeaufgaben (Arbeitsblätter, Protokolle, Transferaufgaben) Der IDF-Fernkurs Ablaufschema: Durchlesen des Basistextes Bearbeiten der Einsendeaufgaben (Arbeitsblätter, Protokolle, Transferaufgaben) Einsenden der Arbeitsblätter an das Institut Rücksendung der korrigierten

Mehr

Information für BerufsbildnerInnen an Schulung Mai/ Juni 2012 Susanne Schuhe

Information für BerufsbildnerInnen an Schulung Mai/ Juni 2012 Susanne Schuhe Schreiben einer Diplomarbeit Information für BerufsbildnerInnen an Schulung Mai/ Juni 2012 Susanne Schuhe Vorgehen zum Unterricht Schreiben einer DA Spätestens 2 Monate vor dem Modul Schlüsselkompetenzen:

Mehr

Was ich gern lese. von. ...Klasse... Schule... Best.Nr. 4/04

Was ich gern lese. von. ...Klasse... Schule... Best.Nr. 4/04 Was ich gern lese von...klasse... Schule...... Best.Nr. 4/04 Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein 29. Gedicht Schreibe zu deinem Text ein Gedicht der Sinne: Ich sehe Ich höre

Mehr

Ablauf der 1. gemeinsamen Abschlusssitzung (Veranstaltg. nach dem Schulbesuch), Zeit: 16.00Uhr Uhr (1,5 Std.)

Ablauf der 1. gemeinsamen Abschlusssitzung (Veranstaltg. nach dem Schulbesuch), Zeit: 16.00Uhr Uhr (1,5 Std.) Ablauf der 1. gemeinsamen Abschlusssitzung (Veranstaltg. nach dem Schulbesuch), Zeit: 16.00Uhr -17.30Uhr (1,5 Std.) Verfasst und durchgeführt von Lucy Urich, Camilla Granzin, Katinka Bräunling / PH Freiburg

Mehr

Trainingsbaustein: Mind-Mapping

Trainingsbaustein: Mind-Mapping Trainingsbaustein: Mind-Mapping Einführung in die Technik des Mind-Mapping Vorstellen des Themas Im Trainingsbaustein 'Lerntypen' habt ihr schon erfahren, dass wir besser lernen können, wenn wir beide

Mehr

15 min Ankommen Einfinden in den Kurs CD-Player, Musik Imbiss, warme und kalte Getränke

15 min Ankommen Einfinden in den Kurs CD-Player, Musik Imbiss, warme und kalte Getränke Konzept Grundkurs Jugendleiterin/Jugendleiter / Baustein: Ein guter Plan ist die halbe Arbeit - Planung und Organisation von Programmen und Projekten Dauer insgesamt: 1 Tag (8 UE) 1 Tag, 8 Unterrichtseinheiten

Mehr

Programm Word oder Open Office writer. Einladung gestalten und ausdrucken / Einladung präsentieren

Programm Word oder Open Office writer. Einladung gestalten und ausdrucken / Einladung präsentieren Unterrichtseinheit MK7 Das Auge isst mit / Texte 5a und 5b MK7 Das Auge isst mit / Texte 5a 5b Kurzinformation Zeitraum: Stufe: Technische Voraussetzungen: Erforderliche Vorkenntnisse: 6 Lektionen (1 Lektion

Mehr

Prezi-Präsentation - That s me

Prezi-Präsentation - That s me Prezi-Präsentation - That s me Steckbrief Lernbereich Präsentieren (Präsentationstechnik) verwendetes Beispiel in Lektionsreihe: sich vorstellen Fachbereich Englisch (grundsätzlich in allen Fachbereichen

Mehr

Ein Mind Map erstellen Schritt für Schritt

Ein Mind Map erstellen Schritt für Schritt Ein Mind Map erstellen Schritt für Schritt Beim Mind Mapping notieren Sie Ihre Gedanken nicht wie üblich hinter- oder untereinander. Anstelle dessen schreiben Sie das Hauptthema Ihrer Notizen auf die Mitte

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Ernährungslehre an Stationen - Mit Spaß und Aktion zur gesunden Ernährung

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Ernährungslehre an Stationen - Mit Spaß und Aktion zur gesunden Ernährung Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Ernährungslehre an Stationen - Mit Spaß und Aktion zur gesunden Ernährung Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

Fächerverbindender Unterricht Mathematik und Physik

Fächerverbindender Unterricht Mathematik und Physik Fächerverbindender Unterricht Mathematik und Physik Thema der Unterrichtsstunde: Gedämpfter Schwingkreis Erstellung der zugehörigen Differentialgleichung und Prüfen eines vorgegebenen Lösungsansatzes Studierende:

Mehr

Gehen Sie im Internet zu www.sirhuckleberry.com und klicken Sie auf "Verschenk-Policen".

Gehen Sie im Internet zu www.sirhuckleberry.com und klicken Sie auf Verschenk-Policen. Exotische Versicherungen 1. WWW-Recherche: Hypothesen überprüfen Gehen Sie im Internet zu www.sirhuckleberry.com und klicken Sie auf "Verschenk-Policen". Klicken Sie danach auf den Link Policen, suchen

Mehr

Wirtschaft. Lise-Meitner-Gymnasium Böblingen Information zur Notenbildung im Fach

Wirtschaft. Lise-Meitner-Gymnasium Böblingen Information zur Notenbildung im Fach A) Notenverteilung J1/I: 40% Klausuren, 20% Businessplan im Rahmen des Jugend gründet -Projekts, 40% Mündliche Noten J1/II und J2/I: 60% Klausuren, 40% Mündliche Noten J2/II: 60% Klausur, 30% Mündliche

Mehr

Ideen und Lektionsvorschlag «Teil 10: Phishing»

Ideen und Lektionsvorschlag «Teil 10: Phishing» Seite 1 Ideen und Lektionsvorschlag «Teil 10: Phishing» Informationen zur Unterrichtseinheit... Seite 2 Grundlagen für die Lehrperson... Seite 3 Vorbereitung... Seite 4 Einstieg mit den Schülerinnen und

Mehr

MuP-Arbeitshilfen. Kreativität organisieren Der innovative Prozess. Problem-Phase

MuP-Arbeitshilfen. Kreativität organisieren Der innovative Prozess. Problem-Phase MuP-Arbeitshilfen Kreativität organisieren Der innovative Prozess Kreativität und Organisation erscheinen zunächst als Gegensatz. Gerade die Verbindung aus einem eher sprunghaften, emotionalen und einem

Mehr

ZUM LESEN VERLOCKEN. Annette Langen. Eine Erarbeitung von Elke Kienzle-Simon

ZUM LESEN VERLOCKEN. Annette Langen. Eine Erarbeitung von Elke Kienzle-Simon ZUM LESEN VERLOCKEN ZUM LESEN VERLOCKEN ARENA Neue Materialien für den Unterricht Klassen 2 und 3 Annette Langen Das Zappeltappel ARENA-Taschenbuch ISBN 978-3-401-50169-7 69 Seiten Geeignet für die Klassen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Die Remus-Insel im Rheinsberger See - die Fläche zwischen zwei Kurven berechnen Das komplette Material finden Sie hier: Download bei

Mehr

Abb. 2: Mögliches Schülermodell

Abb. 2: Mögliches Schülermodell Einzeller Ein Unterrichtskonzept von Dirk Krüger und Anke Seegers Jahrgang Klasse 7 / 8 Zeitumfang Unterrichtsreihe Fachinhalt Kompetenzen MK Methoden Materialien 90 Minuten Tiergruppe der Einzeller (Bauplan

Mehr

Das musst du am Ende der 5. Klasse können:

Das musst du am Ende der 5. Klasse können: Das musst du am Ende der 5. Klasse können: Den standardisierten Aufbau eines Briefes kennen. Einen persönlichen Brief schreiben Adressaten- und situationsbezogen schreiben Beschreiben Texte auf ein Schreibziel

Mehr

Füreinander ein «Gänsespiel» kreieren, in das die Schüler ihre Eindrücke und Erlebnisse der Begegnung integrieren.

Füreinander ein «Gänsespiel» kreieren, in das die Schüler ihre Eindrücke und Erlebnisse der Begegnung integrieren. E3: Aktivität 5: Gänsespiel erstellen (Schritte 1-4) Füreinander ein «Gänsespiel» kreieren, in das die Schüler ihre Eindrücke und Erlebnisse der Begegnung integrieren. Allgemeine Zielsetzung: Nachbereitung

Mehr

1. Prozesseinheit. Dienstleistung und Administration. Bestellung und deren Überwachung

1. Prozesseinheit. Dienstleistung und Administration. Bestellung und deren Überwachung 1. Prozesseinheit Dienstleistung und Administration Bestellung und deren Überwachung Abgabedatum 30. März 2005 Seite 1 von 10 Inhaltsverzeichnis Titelblatt 1/10 Inhaltsverzeichnis 2/10 PE Planung 3/10

Mehr

Advanced Solution Methods for Combinatorial Optimization Problems

Advanced Solution Methods for Combinatorial Optimization Problems Advanced Solution Methods for Combinatorial Optimization Problems Aktivierende Lehr- und Lernformen Michael Ritter Technische Universität München 18. April 2013 1. Aktivierende Lehr- und Lernformen Murmelgruppe

Mehr

Didaktisierung der Lernplakatserie Znam 100 niemieckich słów Ich kenne 100 deutsche Wörter Plakat KLASSE

Didaktisierung der Lernplakatserie Znam 100 niemieckich słów Ich kenne 100 deutsche Wörter Plakat KLASSE Didaktisierung des Lernplakats KLASSE 1. LERNZIELE Die Lerner können neue Wörter verstehen nach einem Wort fragen, sie nicht kennen (Wie heißt auf Deutsch?) einen Text global verstehen und neue Wörter

Mehr

Die Einladung Sorgen Sie dafür, das alle Teilnehmer rechtzeitig eine Einladung erhalten, auf der Ort, Zeit und Thema/Ziel der Sitzung vermerkt sind.

Die Einladung Sorgen Sie dafür, das alle Teilnehmer rechtzeitig eine Einladung erhalten, auf der Ort, Zeit und Thema/Ziel der Sitzung vermerkt sind. Die Arbeitskreissitzung - der Agenda-Klassiker Die klassische Situation im Agenda-Prozess: eine Arbeitsgruppe kommt zusammen und soll in kurzer Zeit ein gutes Ergebnis erarbeiten. Wie gehe ich als Moderator

Mehr

Mit Bewertung, d.h. ab diesem Zeitpunkt werden die Gruppen eingeteilt, die Mappen ausgefüllt, auch das Protokollblatt!

Mit Bewertung, d.h. ab diesem Zeitpunkt werden die Gruppen eingeteilt, die Mappen ausgefüllt, auch das Protokollblatt! Ablauf Marketingkonzept Ohne Bewertung: 1. Erstellung des Umfragebogens 2. Durchführung der Umfrage 3. Auszählen der Umfrage Mit Bewertung, d.h. ab diesem Zeitpunkt werden die Gruppen eingeteilt, die Mappen

Mehr

Unterrichtsverlauf zu: Grundlagen des Controlling, 7-8 Std., Jahrgangstufe 2, Wirtschaft, Berufliches Gymnasium. Angestrebte Kompetenzen/Ziele

Unterrichtsverlauf zu: Grundlagen des Controlling, 7-8 Std., Jahrgangstufe 2, Wirtschaft, Berufliches Gymnasium. Angestrebte Kompetenzen/Ziele Unterrichtsverlauf zu: Grundlagen des Controlling, 7-8 Std., Jahrgangstufe 2, Wirtschaft, Berufliches Gymnasium 1. Std. Angestrebte Kompetenzen 5 Min. Stundenthema: Einführung in das Controlling Begrüßung

Mehr

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte

8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte 8.Kommuniongruppenstunde Thema: Beichte Ziel der Stunde: Die Kinder erkennen den Wert der Beichte. Sie bereiten sich auf die Erstbeichte beim Pfarrer vor. Material: Spiegel in einer Schachtel Teppich,

Mehr

Werbung und Verkaufstricks

Werbung und Verkaufstricks [1 von 5] Kurzbeschreibung Fächerbezug Anliegen Noch nie hatten Jugendliche so viel Geld zur Verfügung wie heute. Wenn es um die Frage nach Freizeitaktivitäten geht, geben viele Jugendliche Shoppen als

Mehr

2. Doppelstunde: Wo liegen die Pole bei verschiedenen Magneten? Stabmagnet, Hufeisenmagnet, Ringmagnet und Scheibenmagnet

2. Doppelstunde: Wo liegen die Pole bei verschiedenen Magneten? Stabmagnet, Hufeisenmagnet, Ringmagnet und Scheibenmagnet Unterrichtsentwurf 1. Unterrichtseinheit zum Thema: Magnetismus 2. Doppelstunde: Wo liegen die Pole bei verschiedenen Magneten? Stabmagnet, Hufeisenmagnet, Ringmagnet und Scheibenmagnet Zweite Klasse Mitglieder:

Mehr

Die Klasse zum Thema Alkohol

Die Klasse zum Thema Alkohol ALKOHOL Unterrichtsmaterial für die 5.-8.Schulstufe Die Einstellung der einzelnen Jugendlichen zum Alkohol kann manchmal im Widerspruch zu deren Handeln stehen. Warum Jugendliche nicht entsprechend ihrer

Mehr

Sensibilisierung der SuS auf das Stundenthema. Plakat zur Erarbeitung und Sicherung der Ergebnisse.

Sensibilisierung der SuS auf das Stundenthema. Plakat zur Erarbeitung und Sicherung der Ergebnisse. Zeit U-Phase Unterrichtsverlauf Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Thema E-Mail-Kompetenzen erlernen 1+2 Einstieg

Mehr

Unterrichtseinheit 1 «Wer steckt dahinter?»

Unterrichtseinheit 1 «Wer steckt dahinter?» Seite 1 Unterrichtseinheit 1 «Wer steckt dahinter?» Informationen zur Unterrichtseinheit... 2 Grundlagen für die Lehrperson... 3 Vorbereitung... 3 Einstieg... 4 Ablauf der Unterrichtseinheit... 5 Auswertung

Mehr

Pflanzliche und tierische Zellen

Pflanzliche und tierische Zellen Pflanzliche und tierische Zellen Steckbrief Lernbereich Information / Kommunikation Fachbereich Natur und Technik (Biologie) Kompetenz ICT und Medien Die Schülerinnen und Schüler können aktuelle Medien

Mehr