Praxisbeilage Hol dir das Mini-Break! In dieser Ausgabe.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Praxisbeilage 2 08. Hol dir das Mini-Break! In dieser Ausgabe. training@volleyball.ch"

Transkript

1 Praxisbeilage 08 Hol dir das Mini-reak! Punktgewinne bei eigenem Service entscheiden im eachvolleyball oft über Sieg und Niederlage. Eine Portion Spielwitz und die richtige Strategie tragen dazu bei, solche Mini-reaks zu realisieren. Wer sich ein wenig mit eachvolleyball auseinandersetzt weiss: eachvolleyballspiele gewinnt man mit einem konstantem Sideout-Spiel. Liegt die Sideout-Quote unter 60 %, so ist auf nationalem Spitzenniveau oder an internationalen Turnieren kaum ein Satz- oder Spielgewinn möglich. iese Tatsache macht jedes erzielte Mini- reak sehr wertvoll. Wer zur rechten eit mit Spielwitz und der richtigen Strategie bei eigenem Service ein Mini-reak erzielt, der geht nicht selten als Gewinner vom Feld. as gilt für jedes Spielniveau gleichermassen. Was genau ist aber Spielwitz? Und welche Strategien erweisen sich als besonders clever? Spezialisierung: Ja oder Nein? ie erste Frage, die jedes eachteam für sich beantworten muss, ist die Frage, ob mit oder ohne Spezialisierung agiert werden soll. ei einem spezialisierten Team übernimmt immer derselbe Spieler die Rolle des lock- In dieser usgabe Liebe Leserinnen, liebe Leser ie Hallensaison 007/08 gehört der ergangenheit an. Für viele von uns heisst es nun: b in den Sand! eshalb steht diese Praxisbeilage ganz im eichen des eachvolleyballs. Steff Kobel verrät euch im Hauptteil, wie man aus der erteidigung zu wertvollen Punkten kommt. udem stellt euch Martin rin Übungen zur erbesserung der Orientierungsfähigkeit vor. Ich wünschen euch eine kurzweilige Lektüre und hoffe, dass ihr einige Ideen für den Trainingsalltag mitnehmen könnt. Markus Foerster Impressum Redaktionsleitung eiträge Layout und Fotos Markus Foerster Steff Kobel, Martin rin Markus Foerster

2 Hol dir das Mini-reak! spielers und der andere Spieler immer die bwehrrolle. Ohne Spezialisierung zu spielen heisst dementsprechend, dass beide Spieler sowohl als lock- als auch als bwehrspieler agieren. ei unspezialisierten Teams übernimmt der Servicespieler die bwehrrolle und der Partner die Rolle des lockers. So ergibt sich hier also bereits der erste taktische Spielraum. Je nach den eigenen individuellen Stärken und Schwächen kann es für ein Team sinnvoll sein, vollständig spezialisiert, teilweise spezialisiert oder nicht spezialisiert zu spielen. uf internationalem Niveau sieht man immer mehr Teams, die mit teilweiser Spezialisierung spielen. iese Teams entscheiden dann erst im Laufe des Spiels oft gegen Satzende in welcher Rollenverteilung sie sich die grössten Erfolgschancen ausrechnen. ollständige Spezialisierung individuelle Stärken kommen über das ganze Spiel voll zur Geltung mehr eit für Spezialbereiche im Training hohe physische elastung für den lockspieler (Sprints zum Netz) der Gegner muss sich nur auf einen lock- bzw. bwehrspieler einstellen nur Spieler kann den Gegner aus dem breiten lickwinkel des bwehspielers beobachten Teilweise Spezialisierung grosser taktischer Spielraum der Gegner muss sich auf verschiedenen lock- bzw. bwehrspieler einstellen die erteilung der physischen elastung der beiden Spieler kann gezielt gesteuert werden (Sprints zum Netz) beide Spieler können den Gegner aus dem breiten lickwinkel des bwehrspielers beobachten individuelle Stärken kommen nicht über das ganze Spiel voll zur Geltung Keine Spezialisierung der Gegner muss sich auf verschiedene lock- bzw. bwehrspieler einstellen beide Spieler könne den Gegner aus dem breiten lickwinkel des bwehrspielers beobachten kleinere physische elastung (keine Sprints zum Netz) individuelle Stärken kommen nicht über das ganze Spiel voll zur Geltung Service-Strategien er Service ist die usgangslage für jedes Mini-reak. ls erstes sollten Überlegungen zur uswahl des angespielten Gegenspielers gemacht werden. Hier spielen die individuellen Fähigkeiten in nnahme, uspiel und ngriff ebenso eine Rolle wie die herrschenden Windverhältnisse, der Sideout-Rhythmus, die Tagesform oder psychologische spekte. Funktioniert die gewählte Taktik, sollte sie unbedingt fortgeführt werden. Macht ein Spieler Fehler, muss er weiter bearbeitet werden. leibt er über mehrere Punkte fehlerlos, so ist ein Wechsel auf den anderen Spieler angebracht. ur Servicetaktik gehören auch Überlegungen zur Wahl des ufschlagortes. urch eine kluge uswahl der angespielten Feldzonen, kann der individuelle, optimale ngriffsaufbau gestört werden. evorzugt der ngreifer einen langen nlauf, kann man ihn mit kurzen ufschlägen gut unter ruck setzten. evorzugt er einen nlauf von aussen nach innen, sollte die Spielfeldmitte anserviert werden. Umgekehrt sollte man Spieler die lieber von innen nach aussen nlaufen auf ihrer ussenseite anservieren. Schnelle ngriffsvarianten kann man durch lange ufschläge an die Grundlinie stören. uletzt sind auch Überlegungen zur Wahl der S e r v i c e - T e c h n i k entscheidend. Mit welchem Service (Jumpservice mit Spinn, Jump- Float, Stand-Float oder sogar Skyball) kann im laufenden Spiel am meisten ruck auf den Gegenspieler erzeugt werden. abei spielen die individuellen Fähigkeiten des nnahmespielers und die Wetterbedingungen (Sonne und Wind) die Hauptrolle. Selbstverständlich müssen auch die individuellen Stärken und Schwächen des Servicespielers berücksichtigt werden. lever servieren Um eine kluge Taktik zu wählen, musst du den Gegner sehr gut kennen und analysieren. den Gegner konstant unter ruck setzen und den direkten Punkt suchen den Gegner zum Laufen bringen den Service variieren, damit sich der nnahmespieler nicht auf eine ariante einstellen kann keine Servicefehler nach: einem Time-out, mehreren eigenen Punkten in Folge oder einer ungenutzten Mini-reak-hance des Gegners je niedriger das Spielniveau, desto geringer das ufschlagsrisiko Spielwitz des lockspielers Ein lockspieler mit gutem Spielverständnis und Spielwitz triff früh die richtige Entscheidung für seine ktionen. ei dicht zugespielten ällen geht der locker voll auf den all und verlässt die abgesprochene lock-bwehr-strategie. Er sucht den direkten lockpunkt. Je weiter das uspiel vom Netz entfernt ist, umso enger muss er sich an die Taktik halten. Er löst sich vom lock, wenn das uspiel zu weit vom Netz weg ist, um einen harten ngriff anzubringen (sehr niveauabhängig) oder wenn er den ngreifer mit eine Fake-lock täuschen will. Im reitensport lohnt es sich in der Regel nur bei perfektem uspielen einen lock zu stellen. ie usgangsposition ist dennoch immer ca. ein Schritt hinter dem Netz vor der Schlagschulter 0 Praxisbeilage 008

3 des ngreifers. So können direkt übers Netz gespielte Pässe einfach verwertet oder abgewehrt werden. Gelöst wird immer erst dann, wenn die Qualität des uspiels offensichtlich und eingeschätzt worden ist. Entscheidet sich der locker für den Rückzug, ist es wichtig, dass er im Moment des ngriffs steht, egal wie weit er sich vom Netz lösen konnte. Nur so ist es möglich optimal auf den ngriff zu reagieren. Je näher am Netz diese Position ist, umso höher sind die Hände zu halten. Gegen harte ngriffe müssen die Hände schnell und direkt über die Netzkante in Richtung all geschoben werden. In der Netzmitte ist oft ein früher und breiter Spreadblock (breites Öffnen der rme) erfolgreich. Gegen Shots ist der bsprung etwas verzögert und die rme werden gerade nach oben geführt um den hohen all runterzudrücken. Um die Reichweite zu vergrössern lohnen sich auch ersuche mit einer Hand. uf höchstem Spielniveau bieten die arianten von sogenannten gesprungenen locks einen grossen taktischen Spielraum. abei wird dem ngreifer eine ngriffsrichtung im letzten ugenblick durch einen seitlich zur Linie oder in die iagonale gesprungen lock zugemacht. lever blocken niemals ganz ohne lock spielen früh entscheiden, ob gelöst oder geblockt wird im Moment des ngriffsschlages muss der lockspieler stehen usgangsstellung ist immer vor der Schlagschulter des ngreifers gegen harte ngriffe schnell und direkt übergreifen gegen Shots später abspringen und die Hände mehr in die Höhe führen bei dichten uspielen voll auf den all blocken je weiter das uspiel entfernt ist, umso mehr die abgesprochene one blocken nach dem lock sofort drehen und zuspielbereit sein Spielwitz des bwehrspielers er taktische Spielraum des bwehrspielers beginnt bereits bei der usgangsposition (Feldmitte, diagonal zum ngreifer, longline zum ngreifer, hinter seinem lockspieler oder sogar in Täuschungsbewegungen). ersteckt sich der bwehrspieler hinter seinem locker, so ist es für den ngreifer schwierig, Informationen über das bwehrverhalten des bwehspielers zu erhalten. iese Taktik ist geeignet gegen ngreifer, die gerne Shots spielen und sich dabei vor allem am bwehrspieler orientieren. Gegen denselben ngreifertyp ist auch das Täuschen geeignet. arunter versteht man Täuschbewegungen nach links oder nach rechts, bevor man sich dann in die abgesprochene one verschiebt. eim Spielwitz des bwehrspielers geht es also grundsätzlich um das bwägen, wie früh man sich in eine stabile bwehrposition und damit in eine gute usgangsposition zur allkontrolle begeben will, mit dem Wissen, dass man mit einer frühen Positionseinnahme dem ngreifer die nötigen Informationen liefert, um die freie Feldzone zu erkennen. lever verteidigen nicht spekulieren, sondern antizipieren die usgangsposition der eigenen Taktik anpassen gegen Shotspieler variantenreich täuschen und erstecken spielen sich gegen ngreifer, die gerne hart angreifen früh, stabil und zum ngreifer orientiert positionieren keinen all frühzeitig verloren geben lock-bwehr-strategien Ein funktionierendes usammenspiel von lock und bwehr ist die wichtigste oraussetzung, um Mini-reaks zu erzielen. ie hance auf einen erfolgreichen Punktgewinn steigt, je genauer die beiden Spielpartner voneinander wissen, wie der andere agiert. Es gibt verschiedene standardisierte lockabwehrstrategien, wovon einige einfacher und andere komplexer sind. eide Spieler sollten sich aber bei speziellen Spielsituationen wie zu dichten uspielen, neuen ngriffsvarianten des Gegners oder bei schlechtem Spielaufbau immer die Möglichkeit offenhalten, die geplante Strategie zu verlassen. Gut eingespielte Teams wissen genau, wie der Partner in diesen Spezialsituationen reagiert. Weiter gilt es zu beachten, dass der bwehrspieler durch seine Position im Hinterfeld einen besseren lickwinkel für die eobachtung der ktionen hat. Er sollte darum durch eine gezielte und klare Kommunikation während des Spiels immer wieder seine eobachtungen einbringen. Kurz hinter den lock gespielte ngriffe versucht der locker immer selber zu verteidigen, solange der bwehrspieler nicht durch Rufen signalisiert, dass er diese ufgabe übernimmt. è

4 Hol dir das Mini-reak! ie häufigsten lock-bwehr-strategien sind:. lock Linie / bwehr diagonal er lockspieler erzeugt einen lockschatten longline, der bwehrspieler verteidigt primär die diagonale Feldhälfte und erläuft antizipierte Shots.. lock diagonal / bwehr Linie er lockspieler erzeugt einen diagonalen lockschatten, der bwehrspieler verteidigt primär die Feldhälfte longline und erläuft antizipierte Shots.. Fake lock ' er lockspieler täuscht einen lock nur an und löst sich dann in die abgesprochenen one, der bwehrspieler übernimmt dementsprechend die andere Feldhälfte.. lock in Hauptschlagrichtung / bwehr zentral er locker stellt seinen lock in die nlaufrichtung des ngreifers, der bwehrspieler erläuft aus der Feldmitte die Shots und bpraller. 5. erdoppelung er lockspieler stellt einen lock diagonal oder longline, der bwehrspieler begibt sich in die selbe Feldzone. 6. Spread lock / bwehr zentral er lockspieler stellt einen breit geöffneten lock gegen harte ngriffe, der bwehrspieler erläuft die antizipierten Shots. ngriffsvarianten provozieren eobachtet und analysiert man seine Gegner etwas genauer, so wird man schnell feststellen, dass jeder Spieler seine Lieblingsschläge und -angriffsvarianten hat. So gibt es Spieler, die harte ngriffe bevorzugen und andere, die sehr oft mit Shots den Punktgewinn suchen. Um die Erfolgsquote der Mini-reaks zu erhöhen, sollte man versuchen, diesen Spielern die nwendung ihrer Lieblingsschläge zu erschweren und ihnen möglichst häufig die entgegengesetzte Technik aufzwingen. Strategien gegen Spieler, die harte ngriffe bevorzugen: früher, weit übergegriffener lock des lockspielers, bwehrspieler bewegt sich früh in seine zugewiesene one erdoppelung der Hauptschlagrichtung durch lock und bwehr Strategien gegen Spieler, die Shots bevorzugen: häufiges Lösen des lockspielers (longline und diagonal) bwehrspieler: lange hinter dem lock erstecken spielen, bevor er die abgesprochene one verteidigt späte und hohe Shotblocks des lockspielers eine bwehrzone antäuschen und dann in die andere one laufen Praxisbeilage 008

5 Spielformen zur Servicetaktik ruck gegen er-nnahme gleich grosse Gruppen spielen gegeneinander das Servicerecht ist abwechslungsweise beim Team oder es gibt einen Punkt, wenn die nnahme nicht in der im Sand eingezeichneten nnahmezone gefangen werden kann der Spieler, der eine nnahme gespielt hat, wechselt in die Reserve Spiel auf 5 Punkte ' gleich grosse Gruppen servieren gegeneinander auf eit oder abwechslungsweise die onen werden in den Sand gezeichnet pro Treffer Punkt Spiel auf 5 Punkte oder 5 Min. onen treffen a a b b Service-onenspiel ie Spieler eröffnen ein normales Spiel mit einem Service in eine vom Trainer vorgegebene one a/b oder. ie one kennt nur der Trainer und der Servicespieler. der Gegner versucht Sideout zu spielen Spiel auf /5/ Punkte ählweise: Service in die falsche one: ufschlagwechsel Sideout: 0 Punkte, ufschlagsrecht bleibt im selben Team Mini-break : Punkt und ufschlagwechsel Sideouts in Folge: ufschlagwechsel a b ' '' '

6 Hol dir das Mini-reak! Übungen zum lockverhalten Shot lock er lockspieler springt dem ngriffsshot nach (später bsprung), gerade hoch oder sogar leicht nach hinten vom Netz weg und drückt den all ins gegnerische Feld zurück. Smash lock er lockspieler ist im Moment des ngriffs bereits voll ausgesprungen (früher bsprung) und greift so weit wie möglich ins gegnerische Feld. Fake lock er lockspieler täuscht einen lock nur an und löst sich dann ins Feld zurück. Übung der Trainer gibt mit dem ufwurf des alles vor (am Netz, weg vom Netz), wie sich der Spieler zu verhalten hat der Spieler agiert auf den nwurf des Trainers und wählt zwischen ariante lösen oder blocken der Spieler führt 5 Wiederholungen aus, dann Spielerwechsel T a b ' Spielform mit vorgegebener ngriffsrichtung Spielform die ngriffe dürfen nur in die vom Trainer vorgegebene ngriffsrichtung ausgeführt werden (diagonal oder longline) der lockspieler blockiert immer die vorgegebene ngriffsrichtung Spiel auf Punkte ' ' a b ' a b Spielformen zum bwehrverhalten Shoter-Spiel freies Spiel, aber keine Sprünge wenn mehr als Spieler trainieren, nach erlustpunkt Team oder nur einen Spieler wechseln ariante: nur lockspieler darf springen Nur harte Smashs nur harte ngriffe (Smash) wenn kein Smash möglich ist, muss der all mit Manchettentechnik gespielt werden Sätze auf Punkte onenvorgabe line oder diagonal der. ngriff vom nnahmeteam muss immer in die vorgegebene Richtung angegriffen werden danach ist das Spiel frei Sätze auf Punkte ' ' a b ' b a Praxisbeilage 008

7 Spielformen zu den lock-bwehr-strategien Strategie : lock Line / bwehr diagonal Spielform mit orgabe beim ersten ngriff er Trainer gibt den ersten ngriff wie folgt vor: nur harter Smash in alle Richtungen oder Shots in die diagonale Feldhälfte nach dem. ngriff ist das Spiel frei, ohne orgaben Spiel auf 5 oder Punkte Strategie oder nur harte ngriffe (Smash) wenn kein Smash möglich ist, muss der all in Manchettentechnik gespielt werden Sätze auf Punkte Strategie : lock diagonal / bwehr Linie Spielform mit orgabe beim ersten ngriff der Trainer gibt den ersten ngriff wie folgt vor: nur harter Smash in alle Richtungen oder Shots in die Feldhälfte longline zum ngreifer nach dem. ngriff ist das Spiel frei, ohne orgaben Spiel auf 5 oder Punkte ' ' a ' b Strategie : Fake lock / lock lösen kzent: Shots verteidigen ' ohne bsprung beim ngriff der lockspieler muss immer am Netz starten und variiert zwischen Shot locks und Rückzug in die bwehrposition Spiel auf 5/ Punkte ' ' Strategie : Fake lock / lock lösen kzent: lock lösen ' ' m hinter dem Netz wird eine Linie in den Sand gezogen beim ngriff müssen die Spieler hinter dieser Linie abspringen der locker darf sich erst nach dem Pass vom Netz lösen ariante: erst ab. ngriff Spiel frei Spiel auf 5/ Punkte ' ' Strategie 5: erdoppelung die Punkte können nur auf einer vorgegebenen Feldhälfte erzielt werden das Spielfeld wird mit einer Furche vom Netz bis zur Grundlinie halbiert Spiel auf 5 oder Punkte ' ' ' 5

8 Koordinative Fähigkeiten Reaktion Orientierung Rhythmisierung ifferenzierung Gleichgewicht ie Orientierung behalten as olleyballspiel erfordert ein dauerndes Orientieren im Raum, an seinen Mit- und Gegenspielern und nicht zuletzt am all. n die Orientierungsfähigkeit werden also hohe nforderungen gestellt. er nnahmespieler verschiebt sich genau an den Ort, wo der Service herunterfällt. ie Passeuse spielt den all präzise und mit der richtigen istanz zum Netz in die ngriffszone auf Position. er ngreifer sieht bereits vor dem Smash, wo der gegnerische lock postiert ist. ie erteidigungsspielerin steht nach einer akrobatischen erteidigung sofort wieder auf den einen und auf ihrer Position. ei all diesen Spielhandlungen werden hohe nforderungen an die Orientierungsfähigkeit gestellt. Eine gute räumliche Orientierungsfähigkeit gibt uns die Möglichkeit, unsere Position und unsere Lage im Raum richtig wahrzunehmen. Für Spiel- und Teamsportarten ist dabei vor allem das Wissen über die eigene Position im Spielfeld, über die Position der Mitspieler und Gegenspieler sowie über Ort und Flugbahn des alles von grosser edeutung für das rasche Erfassen der Spielsituation. Ebenfalls in den ereich der Orientierungsfähigkeit gehören die verschiedenen Körperlagen (auchlage, Rückenlage, Stand, Hang usw.), wie sie beispielsweise im Geräteturnen häufig vorkommen. Erschwerte edingungen im eachvolleyball eachvolleyball fordert unsere Orientierungsfähigkeit besonders heraus, weil im Freien die räumlichen Referenzpunkte nur spärlich oder überhaupt nicht vorhanden sind. as Fehlen von Wänden und ecke erschwert das Einschätzen von istanzen, alltempo und Flugbahnen deutlich. u eginn der eachvolleyball-saison ist es also besonders wichtig, sich schnell wieder im offenen Raum zurecht zu finden. abei gilt wie überall: Übung macht den Meister! In der folgenden Übungssammlung werden eispiele gezeigt, um spielerisch oder spielnah im ereich der Orientierungsfähigkeit zu arbeiten. uch hier gelten folgende Grundsätze: ielseitig und variantenreich trainieren macht Spass! er ufbau erfolgt immer vom Einfachen zum Schwierigen! Goldmarie steht am Netz, steht mitten im Feld wirft den all in hohem ogen ins Feld, läuft an den Ort, wo der all zu oden fallen wird, setzt sich in den Sand und lässt den all in den Schoss fallen kzent: allflugbahn einschätzen Wichtig: sich zuerst setzen, dann fangen lindenparcours Mit ällen wird ein Parcours vorgegeben er Spieler prägt sich den Parcours ein und versucht ihn blind zu begehen, ohne einen Fehler zu machen (z.. all berühren) kzent: Orientierung im Raum ariante: rückwärts gehen Mein all, dein all und spielen einen all mit Pass hin und her hat einen zweiten all, den er jeweils in die Luft wirft, bevor er den Pass spielt. anach fängt er diesen all wieder. kzent: Orientierung im Raum mit Mitspieler wechselt ständig die Position hat ebenfalls einen zweiten all Luftibus älle gleichzeitig in der Luft halten, ohne dass einer zu oden fällt kzent: Orientierung im Raum mit Luftballons (einfacher) mit ällen (sehr schwierig) zu zweit oder in der Gruppe mehrere älle in der Luft halten 6 Praxisbeilage 008

9 allkontrolle und erschiebungen Spieler in der nnahmeposition auf Pos. I Spieler am Netz auf Pos. II wirft den all in die Nähe von spielt sich den all mit der nnahme.5 m nach vorne und läuft den all nach spielt mit dem uspiel zu und läuft dem all nach zum Soutien bklatschen mit und zurück zur usgangsposition Wechsel nach 8 Wiederholungen iel: hohe ielgenauigkeit, maximale erschiebungsgeschwindigkeit startet auf Pos. I spielt auf Pos. I ' '' ouble Touch Spieler und stehen 6 m voneinander entfernt wirft den all.5 m vor sich hoch und verschiebt sich zum all verschiebt sich an einen anderen Standort und bleibt vor der ersten allberührung von stehen orientiert sich in Richtung und spielt ein uspiel auf spielt sich den all im uspiel.5 m nach vorne verschiebt sich, usw. iel: langer allwechsel ohne Unterbruch uspiel mit der Manchette grössere istanzen später verschieben '' ' ' '' Gib alles Spieler, und stehen im reieck m auseinander Spieler steht mit dem Rücken zu und (oder ) hält einen all in der Hand und klopft auf den all dreht sich lässt den all in seiner Nähe fallen muss den einen all von hochspielen Wechsel nach 8 Wiederholungen iel: schnelle Informationsaufnahme und Willensschulung grössere/kleinere istanz unterschiedlicher allwurf erteidigungstechnik vorgeben ' locken aus der erschiebung Spieler steht auf Pos. II Spieler steht mit all im gegnerischen Feld wirft sich den all an und greift gegen den lock von hart an zwingt mit seinem ufwurf dazu, seinen lock zu verschieben, um stabil ins Feld blocken zu können iel: lesen des allaufwurfs und korrekte Positionierung ngriff nach uspiel eines Spielers ngriff über Pos. III, I ' Spielflussübung Spieler steht mit all auf Pos. I Spieler steht auf Pos. II wirft sich den all ins Mittelfeld an, passt auf und verschiebt sich auf Pos. spielt einen wischenpass und greift auf an, der den all ins Mittelfeld verteidigt und zu zurückspielt läuft weiter auf Pos. I beginnt auf seiner Seite iel: hohe ielgenauigkeit, maximale erschiebungsgeschwindigkeit Seitenwechsel von und uspiel mit der Manchette ngriff als uspiel (leichter) erteidigung: über dem Kopf, im Poke, einarmig ohne wischenpass 5 '' ''' 6 ' 7

10 Setzen Sie den Sieg nicht in den Sand. Wärmen Sie sich auf. änk a Glänk. 8 Praxisbeilage 008

E4 1 DEUTSCHER HANDBALLBUND C-TRAINER-AUSBILDUNG. ARBEITSBLATT 1 Seite 1 von 7 METHODISCHE TRAININGSBAUSTEINE. Techniktraining: vorbereitende Übungen

E4 1 DEUTSCHER HANDBALLBUND C-TRAINER-AUSBILDUNG. ARBEITSBLATT 1 Seite 1 von 7 METHODISCHE TRAININGSBAUSTEINE. Techniktraining: vorbereitende Übungen 1 EUTSHER HNLLUN -TRINER-USILUNG REITSLTT 1 Seite 1 von 7 GRUNLGEN TRININGSEINHEIT ES TEMPOSPIELS PLNEN METHOISHE TRININGSUSTEINE alltransporte in der Zweiergruppe ie Spieler bilden Zweiergruppen mit einem

Mehr

Der nächste Sommer kommt bestimmt!

Der nächste Sommer kommt bestimmt! eachvolleyball er nächste Sommer kommt bestimmt! Was ist beim eachvolleyball anders als beim Hallenvolleyball. Spielfeld: as Spielfeld misst 8 6 Meter.. Team: Ein Team besteht aus zwei Spielern.. Zählweise:

Mehr

Übung 1. Kardiovaskuläre Aktivierung Technik unteres Zuspiel oberes Zuspiel

Übung 1. Kardiovaskuläre Aktivierung Technik unteres Zuspiel oberes Zuspiel Training 5 : lockorganisation P vorne + nnahme Übung 1. Kardiovaskuläre ktivierung Technik unteres Zuspiel oberes Zuspiel D E F D all zu P1 oder P2 zurückspielen rückwärts zurück rund um die Hütchen laufen

Mehr

Beach-Faustball 3:3. Was: Volleyballspiel Es darf aber nur mit einem Arm gespielt werden (Faustball- Technik)

Beach-Faustball 3:3. Was: Volleyballspiel Es darf aber nur mit einem Arm gespielt werden (Faustball- Technik) Beach-Faustball Volleyballspiel Es darf aber nur mit einem Arm gespielt werden (Faustball- Technik) Direktes Spielen fördern Ganzheitliche Technik Reaktionsschnelligkeit Differenzierung 3:3 18 3:3 Volleyballfeld

Mehr

Das Feld verteidigen. Ergänzungsdokument zur Grundausbildung

Das Feld verteidigen. Ergänzungsdokument zur Grundausbildung Ergänzungsdokument zur Grundausbildung Das Feld verteidigen Defensivarbeit bedeutet vor allem Teamarbeit. Nur wenn alle Elemente des lock- und Verteidigungssystems perfekt ineinandergreifen, wird die eigene

Mehr

Praxisbeilage 4 07 BLOCKEN LEICHT GEMACHT. training@volleyball.ch

Praxisbeilage 4 07 BLOCKEN LEICHT GEMACHT. training@volleyball.ch Praxisbeilage BLOCKEN LEICH GEMACH Immer wieder werden wir in Ausbildungskursen darauf angesprochen, zu welchem Zeitpunkt der Block bei Juniorenteams eingeführt werden soll. Die Antwort ist ziemlich simpel:

Mehr

Schulung Mai. Thema: Regelfragen

Schulung Mai. Thema: Regelfragen Schulung Mai Thema: Ein Abwehrspieler führt einen Indirekten Freistoß aus, hat dabei aber noch eine Wasserflasche in der Hand. Wiederholung, keine Verwarnung, aber Hinweis an Spieler 1 Ein Abwehrspieler

Mehr

AUFWÄRMEN 1: Aufprall-Rundlauf von Ralf Peter (14.07.2015)

AUFWÄRMEN 1: Aufprall-Rundlauf von Ralf Peter (14.07.2015) AUFWÄRMEN 1: Aufprall-Rundlauf Zwei 10 x 10 Meter große Quadrate nebeneinander markieren 2 Mannschaften zu je 4 Spielern bilden Je 1 Spieler postiert sich mit Ball im Feld Die anderen Spieler verteilen

Mehr

Kleine Spielformen. 1:1 / 2:2 Spielfeldgrösse der Anzahl Spieler anpassen Kleine Tore (aller Art) Ohne Torhüter / mit oder ohne Auswechselspieler

Kleine Spielformen. 1:1 / 2:2 Spielfeldgrösse der Anzahl Spieler anpassen Kleine Tore (aller Art) Ohne Torhüter / mit oder ohne Auswechselspieler 1:1 / 2:2 Kleine Tore (aller Art) Ohne Torhüter / mit oder ohne Auswechselspieler 2:2 / 3:3 / 4:4 (+ Torhüter) Kinderfussball-Tore Mit Torhüter / mit Auswechselspieler 2:1 / 3:2 / 4:3 (+ Torhüter) Kinderfussball-Tore

Mehr

Einige Gedanken zu Fehlmeinungen im Tennissport Tennis, anders denken und spielen!

Einige Gedanken zu Fehlmeinungen im Tennissport Tennis, anders denken und spielen! Einige Gedanken zu Fehlmeinungen im Tennissport Tennis, anders denken und spielen! Falsches Einschätzen der eigenen Möglichkeiten und Grenzen, gepaart mit falschen Zielsetzungen und Einstellungen, führt

Mehr

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit!

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit! Wie verändere ich mein Leben? Du wunderbarer Menschenengel, geliebte Margarete, du spürst sehr genau, dass es an der Zeit ist, die nächsten Schritte zu gehen... hin zu dir selbst und ebenso auch nach Außen.

Mehr

Praxisbeilage 3 1 präsentiert von

Praxisbeilage 3 1 präsentiert von raxisbeilage präsentiert von b durch die Mitte! Der ngriff durch die Mitte ist ein probates Mittel, um den Gegner zu überraschen. Mit Meterbällen kann man sein Team Schritt für Schritt ans schnelle Spiel

Mehr

Die Technik des Torhüters

Die Technik des Torhüters Inhaltsverzeichnis Vorworte... 4 Einführung... 5 Die Technik des Torhüters... 9 1 Das Aufwärmen... 13 2 Konditionstraining... 49 3 Koordinationstraining... 87 4 Techniktraining... 99 5 Taktiktraining...

Mehr

Block ist die beste Verteidigung

Block ist die beste Verteidigung Technik, Taktik, Übungen Block ist die beste Verteidigung Nationalspieler Christoph Dieckmann beschreibt die Voraussetzungen für ein wirkungsvolles Defensivverhalten am Netz. Zudem stellt er technische

Mehr

Trainingsleitfaden Nachwuchsabteilung Saison 15/16

Trainingsleitfaden Nachwuchsabteilung Saison 15/16 Trainingsleitfaden Nachwuchsabteilung Saison 15/16 Dieser Trainingsleitfaden dient als Grundlage für die Trainingsumsetzung in der Nachwuchsabteilung des VBC Münsingen. Er basiert auf den Trainings-Guidelines

Mehr

Erstellen einer Collage. Zuerst ein leeres Dokument erzeugen, auf dem alle anderen Bilder zusammengefügt werden sollen (über [Datei] > [Neu])

Erstellen einer Collage. Zuerst ein leeres Dokument erzeugen, auf dem alle anderen Bilder zusammengefügt werden sollen (über [Datei] > [Neu]) 3.7 Erstellen einer Collage Zuerst ein leeres Dokument erzeugen, auf dem alle anderen Bilder zusammengefügt werden sollen (über [Datei] > [Neu]) Dann Größe des Dokuments festlegen beispielsweise A4 (weitere

Mehr

Liebe Leserinnen und Leser, vielen Dank, dass Sie sich für ein Buch der trainingsunterstützenden Reihe von handball-uebungen.de entschieden haben.

Liebe Leserinnen und Leser, vielen Dank, dass Sie sich für ein Buch der trainingsunterstützenden Reihe von handball-uebungen.de entschieden haben. Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, vielen Dank, dass Sie sich für ein Buch der trainingsunterstützenden Reihe von handball-uebungen.de entschieden haben. Im folgenden Band finden Sie fünf methodisch ausgearbeitete

Mehr

12.11.2012 VFV Wölbitsch Mario, MSc

12.11.2012 VFV Wölbitsch Mario, MSc Techniktraining - FußballTECHNIK (Fußball-ABC) 1 FUSSBALL-Techniktraining Fußballtechnik = Grundlage für ein erfolgreiches Fußballspielen Ball- und Körpertechnik = Beherrschen des Balls und des Körpers!

Mehr

Versetzungsgefahr als ultimative Chance. ein vortrag für versetzungsgefährdete

Versetzungsgefahr als ultimative Chance. ein vortrag für versetzungsgefährdete Versetzungsgefahr als ultimative Chance ein vortrag für versetzungsgefährdete Versetzungsgefährdete haben zum Großteil einige Fallen, die ihnen das normale Lernen schwer machen und mit der Zeit ins Hintertreffen

Mehr

Was ich dich - mein Leben - schon immer fragen wollte! Bild: Strichcode Liebe Mein liebes Leben, alle reden immer von der gro en Liebe Kannst du mir erklären, was Liebe überhaupt ist? Woran erkenne ich

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

* Ich bin müde. Meine Mutter hat mich vor anderthalb Stunden geweckt. Im Auto bin ich

* Ich bin müde. Meine Mutter hat mich vor anderthalb Stunden geweckt. Im Auto bin ich Dipl.-Psych. Ann Kathrin Scheerer, Hamburg, Psychoanalytikerin (DPV/IPV) Krippenbetreuung - aus der Sicht der Kinder Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin, 11.2.2008 Wenn wir die Sicht der Kinder in dieser

Mehr

Trainingseinheit Nr. 12 für F-Jugend

Trainingseinheit Nr. 12 für F-Jugend Trainingseinheit Nr. 12 für F-Jugend Dauer: Materialien: ca. 90 Minuten pro Spieler 1 Ball, 12 Hütchen, 4 Pylonen, Vielseitigkeitsbälle, Leibchen Übung 1: Feuer-Wasser-Sturm-Dribbling Technik/Schnelligkeit/Vielseitigkeit

Mehr

Beispiele für Spielerbeobachtung

Beispiele für Spielerbeobachtung 1 eispiele für Spielerbeobachtung ie folgende Sammlung enthält eispiele für Spielerbeobachtungen bei den Spielvarianten 2 : 2, 3 : 3 und 4 : 4. ür einen vorgegebenen Zeitraum beobachtet immer ein einzelner

Mehr

AUFWÄRMEN 1: Doppel-Bank I von Mario Vossen (29.12.2015)

AUFWÄRMEN 1: Doppel-Bank I von Mario Vossen (29.12.2015) AUFWÄRMEN 1: Doppel-Bank I A B C 2 auf die Seite gelegte Langbänke gegen einander stellen Positionshütchen errichten 2 Gruppen bilden und an den Positions hütchen aufstellen A passt gegen die Bank und

Mehr

Erfolgreiches Gastblogging

Erfolgreiches Gastblogging Erfolgreiches Gastblogging Wie man seinen Blog durch Gastblogging bekannter macht Daniel Schenker DaniSchenker.com Inhalt 1. Einleitung 2. Vorteile von Gastblogging 3. Blogs auswählen (anhand von Zielen)

Mehr

Die besten Übungen von Top-Coaches Zusammengestellt und variiert von Peter Schreiner

Die besten Übungen von Top-Coaches Zusammengestellt und variiert von Peter Schreiner Peter Schreiner: Die besten Übungen von Top-Coaches Seite 1 Die besten Übungen von Top-Coaches Zusammengestellt und variiert von Peter Schreiner Praxis: In der Praxisdemonstration vermittelt Peter Schreiner

Mehr

SFV Fortbildung Modul Kopfballtraining

SFV Fortbildung Modul Kopfballtraining SFV Fortbildung Modul Kopfballtraining EINLEITUNG Dauer Thema/Übung/Spielform Organisation/Skizze Einlaufen Kopfballkreis - Gezielte Kopfbälle aus der Bewegung - Bewegungserfahrung, spezifische Muskelaktivierung

Mehr

Copyright Sophie Streit / Filzweiber /www.filzweiber.at. Fertigung eines Filzringes mit Perlen!

Copyright Sophie Streit / Filzweiber /www.filzweiber.at. Fertigung eines Filzringes mit Perlen! Fertigung eines Filzringes mit Perlen! Material und Bezugsquellen: Ich arbeite ausschließlich mit Wolle im Kardenband. Alle Lieferanten die ich hier aufliste haben nat. auch Filzzubehör. Zu Beginn möchtest

Mehr

Beispiellösungen zu Blatt 111

Beispiellösungen zu Blatt 111 µ κ Mathematisches Institut Georg-August-Universität Göttingen Beispiellösungen zu Blatt 111 Aufgabe 1 Ludwigshafen hat einen Bahnhof in Dreiecksform. Markus, Sabine und Wilhelm beobachten den Zugverkehr

Mehr

Spielmaterial. Hallo! Ich bin der kleine AMIGO und zeige euch, wie dieses Spiel funktioniert. Viel Spaß! von Liesbeth Bos

Spielmaterial. Hallo! Ich bin der kleine AMIGO und zeige euch, wie dieses Spiel funktioniert. Viel Spaß! von Liesbeth Bos Kissenschlacht_Regel.qxp:Layout 1 19.05.2010 12:00 Uhr Seite 1 Hallo! Ich bin der kleine AMIGO und zeige euch, wie dieses Spiel funktioniert. Viel Spaß! von Liesbeth Bos Spieler: 2 4 Personen Alter: ab

Mehr

Was tust du auf Suchmaschinen im Internet?

Was tust du auf Suchmaschinen im Internet? Was tust du auf Suchmaschinen im Internet? Ergebnisse aus der Befragung auf der Suchmaschine fragfinn Wir bedanken uns bei allen Kindern, die zwischen dem 25. Januar und dem 7. Februar 2011 bei der Befragung

Mehr

Übungssammlung Spielbeurteilung

Übungssammlung Spielbeurteilung Übungssammlung Spielbeurteilung 1. allkontrolle all kontrollieren, all führen, all dribbeln, den Gegner täuschen asketball Fussball Handball Unihockey lle bewegen sich mit einem all auf Linien eine Gruppe

Mehr

AUFWÄRMEN 1: Hütchentor-Passspiel von Paul Schomann ( )

AUFWÄRMEN 1: Hütchentor-Passspiel von Paul Schomann ( ) ktive Ü20 -Junioren -Junioren -Junioren -Junioren E-Junioren F-Junioren ambini UFWÄRMEN 1: Hütchentor-Passspiel Übung 1 Übung 2 Übung 3 20 m 10 m 2 m Zwei 2 Meter breite Hütchentore in einem bstand von

Mehr

Baustelle Erste Liebe

Baustelle Erste Liebe Geschrieben von: Ute Horn & Daniel Horn Baustelle Erste Liebe : Fur Teens Für alle, die es wissen wollen! Inhalt Inhalt Danke................................................... 5 Vorwort...................................................

Mehr

Dazu gilt Folgendes: : Hier kannst du bis zum 6. Stich problemlos abwerfen und

Dazu gilt Folgendes: : Hier kannst du bis zum 6. Stich problemlos abwerfen und 1 Die wurde erstmals im Essener System erklärt und ist bis heute Standard für das Gegenspiel beim sogenannten Standard-Asssolo (Solist hat eine lange Farbe und Seitenass[e], die er runterzieht die Reststiche

Mehr

Praxisbeilage Annahme als Fundament. In dieser Ausgabe.

Praxisbeilage Annahme als Fundament. In dieser Ausgabe. Praxisbeilage 09 nnahme als Fundament ie Serviceannahme ist die Pflicht im eachvolleyball. Eine stabile nnahme ist die Grundlage für das Sideout und somit das Fundament, auf dem die Siege gebaut werden.

Mehr

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen.

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen. Das tapfere Schneiderlein (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Es ist Sommer. Die Sonne scheint schön warm. Ein Schneider sitzt am Fenster und näht. Er freut sich über das schöne Wetter.

Mehr

Zwischenmenschliche Beziehungen erfolgreich gestalten

Zwischenmenschliche Beziehungen erfolgreich gestalten Vera F. Birkenbihl KOMMUNIKATIONS- TRAINING Zwischenmenschliche Beziehungen erfolgreich gestalten Inhalt Vorwort.............................. 7 Teil I: Theorie 1. Das Selbstwertgefühl (SWG).................

Mehr

Copyright 2015, www.fussballertipps.com, Alle Rechte vorbehalten Dieses Buch darf auch auszugsweise nicht ohne die schriftliche Zustimmung des Autors

Copyright 2015, www.fussballertipps.com, Alle Rechte vorbehalten Dieses Buch darf auch auszugsweise nicht ohne die schriftliche Zustimmung des Autors Copyright 2015, www.fussballertipps.com, Alle Rechte vorbehalten Dieses Buch darf auch auszugsweise nicht ohne die schriftliche Zustimmung des Autors kopiert werden. Haftungsausschluss: Die Inhalte dieser

Mehr

AUFWÄRMEN 1: Bank-Wechsel von Christian Wück (15.12.2015)

AUFWÄRMEN 1: Bank-Wechsel von Christian Wück (15.12.2015) UFWÄRMEN 1: Bank-Wechsel Eine Hallenhälfte als Spielfeld nutzen n jeder ußenlinie eine auf die Seite gelegte Bank platzieren 3 Gruppen zu je 4 Spielern mit je 1 Ball bilden und im Feld aufstellen Die Ballbesitzer

Mehr

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden.

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. ME Finanz-Coaching Matthias Eilers Peter-Strasser-Weg 37 12101 Berlin Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. http://www.matthiaseilers.de/ Vorwort: In diesem PDF-Report erfährst

Mehr

Nina. bei der Hörgeräte-Akustikerin. Musterexemplar

Nina. bei der Hörgeräte-Akustikerin. Musterexemplar Nina bei der Hörgeräte-Akustikerin Nina bei der Hörgeräte-Akustikerin Herausgeber: uphoff pr-consulting Alfred-Wegener-Str. 6 35039 Marburg Tel.: 0 64 21 / 4 07 95-0 info@uphoff-pr.de www.uphoff-pr.de

Mehr

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office Der Name BEREICH.VERSCHIEBEN() ist etwas unglücklich gewählt. Man kann mit der Funktion Bereiche zwar verschieben, man kann Bereiche aber auch verkleinern oder vergrößern. Besser wäre es, die Funktion

Mehr

Steinmikado I. Steinmikado II. Steinzielwerfen. Steinwerfen in Dosen

Steinmikado I. Steinmikado II. Steinzielwerfen. Steinwerfen in Dosen Steinmikado I Steinmikado II : ab 4 : ab 4 : 20 Steine : 20 Steine Spielregel : M 10-01 In der Mitte des Raumes schichten wir einen Steinberg auf. Die Aufgabe besteht darin, vom Fuße des Berges jeweils

Mehr

1. Ziehe zu Beginn des Spiels möglichst nur einmal mit jeder Figur.

1. Ziehe zu Beginn des Spiels möglichst nur einmal mit jeder Figur. Einsteiger 1. Ziehe zu Beginn des Spiels möglichst nur einmal mit jeder Figur. Begründung: Alle Figuren wollen am Spiel teilhaben, stehen sie nur in der Grundposition ist ihr Aktionsbereich begrenzt. 2.

Mehr

Vergleichsarbeiten in 3. Grundschulklassen. Mathematik. Aufgabenheft 1

Vergleichsarbeiten in 3. Grundschulklassen. Mathematik. Aufgabenheft 1 Vergleichsarbeiten in 3. Grundschulklassen Mathematik Aufgabenheft 1 Name: Klasse: Herausgeber: Projekt VERA (Vergleichsarbeiten in 3. Grundschulklassen) Universität Koblenz-Landau Campus Landau Fortstraße

Mehr

Des Kaisers neue Kleider

Des Kaisers neue Kleider Des Kaisers neue Kleider (Dänisches Märchen nach H. Chr. Andersen) Es war einmal. Vor vielen, vielen Jahren lebte einmal ein Kaiser. Er war sehr stolz und eitel. Er interessierte sich nicht für das Regieren,

Mehr

1. Das Grundspiel Ziel des Spiels. Inhalt: 1 Spielplan, 34 Gängekarten, 24 Bildkarten, 4 Spielfiguren

1. Das Grundspiel Ziel des Spiels. Inhalt: 1 Spielplan, 34 Gängekarten, 24 Bildkarten, 4 Spielfiguren Inhalt: 1 Spielplan, 34 Gängekarten, 24 Bildkarten, 4 Spielfiguren Ravensburger Spiele 26 534 3 Ein Spiel für 2-4 Spieler ab 7 Jahren Autor: Max J. Kobbert Illustration: Joachim Krause, illuvision Design:

Mehr

ELTERNCOACHING. Mama und Papa wer trainiert eigentlich euch? WTB C-Trainer-/innen Ausbildung 2014. Markus Gentner, DTB A-Trainer

ELTERNCOACHING. Mama und Papa wer trainiert eigentlich euch? WTB C-Trainer-/innen Ausbildung 2014. Markus Gentner, DTB A-Trainer ELTERNCOACHING Mama und Papa wer trainiert eigentlich euch? Elterncoaching - Grundsätzlich Es ist einfach, großartige Eltern zu sein... bis man selbst Kinder hat! Elterncoaching gibt s das? jeder Verein,

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Begleitmaterial zum Buch

Begleitmaterial zum Buch Begleitmaterial zum Buch erstellt von Ulrike Motschiunig Klassenaktivitäten: 1 Glücksbote: Im Sesselkreis wechselt ein Gegenstand von einem Kind zum anderen (zum Beispiel eine Muschel oder ein schöner

Mehr

Diamond-Training Reiner Pröls

Diamond-Training Reiner Pröls D T Diamond-Training Reiner Pröls 2.0 NLP Formate 2 Formate Eine der großen Leistungen von R. Bandler und J. Grinder bei der Entwicklung von NLP war dass sie das was sie an erfolgreichen Therapeuten beobachtet

Mehr

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert. A: Ja, guten Tag und vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, das Interview mit mir zu machen. Es geht darum, dass viele schwerhörige Menschen die Tendenz haben sich zurück zu ziehen und es für uns

Mehr

AUFWÄRMEN 1: Handball-Spiel auf Zielspieler von Armin Friedrich ( )

AUFWÄRMEN 1: Handball-Spiel auf Zielspieler von Armin Friedrich ( ) UFWÄRMEN 1: Handball-Spiel auf Zielspieler In einer Feldhälfte 4 Hütchentore gemäß bbildung markieren 2 Mannschaften einteilen Jedes Team stelt 2 Zielspieler hinter den gegnerischen Hütchentoren Handballspiel

Mehr

AUFWÄRMEN 2: 3 gegen 1 im Wechsel von Frank Engel (28.07.2015)

AUFWÄRMEN 2: 3 gegen 1 im Wechsel von Frank Engel (28.07.2015) UWÄRMN 1: ndlos-passform in Sechsergruppen Übung 1 Übung 2 3 Pass-Spielfelder errichten (siehe bbildung) 3 Gruppen zu je 6 Spielern bilden und auf die elder verteilen Jeder Spieler postiert sich an einem

Mehr

Materialien für den Unterricht zum Kurzfilm Steffi gefällt das von Philipp Scholz Deutschland 2012, 5 Minuten, Spielfilm

Materialien für den Unterricht zum Kurzfilm Steffi gefällt das von Philipp Scholz Deutschland 2012, 5 Minuten, Spielfilm Seite 1 von 7 Materialien für den Unterricht zum Kurzfilm Steffi gefällt das von Philipp Scholz Deutschland 2012, 5 Minuten, Spielfilm AUFGABE 1: KLASSENSPAZIERGANG Mache einen Spaziergang durch die Klasse

Mehr

Für 2 bis 4 Spieler ab 8 Jahren. Spielregeln

Für 2 bis 4 Spieler ab 8 Jahren. Spielregeln Für 2 bis 4 Spieler ab 8 Jahren Spielregeln 03226 Vp-handleiding-its.indd 1 10-03-2005 08:08:51 Einleitung: Der arme Lukas liegt im Krankenhaus und wartet auf die Spieler, die ihm helfen können, wieder

Mehr

Festes Wasser. Wasserschule Unterfranken. Wasser-Experimente. Januar Dezember. Materialien

Festes Wasser. Wasserschule Unterfranken. Wasser-Experimente. Januar Dezember. Materialien 1 Festes Wasser 2h ein Marmeladenglas mit Schraubdeckel Eine Gefriertruhe 1. Fülle das Glas randvoll mit Wasser. 2. Lege den Deckel lose auf die Öffnung, ohne ihn zuzuschrauben. 3. Stelle alles in die

Mehr

Das X-KROSs System. Oder: Wie ich zu der passenden Sportbrille komme.

Das X-KROSs System. Oder: Wie ich zu der passenden Sportbrille komme. Das X-KROSs System. Oder: Wie ich zu der passenden Sportbrille komme. Die Idee: Wir bei SZIOLS machen gerne Sport und haben eine Vision: Es sollte Sportbrillen geben, die besser sind als normale Sonnen-Brillen.

Mehr

Militzke Verlag. Muster / Nicht als Kopiervorlage freigegeben. 1. Ich entdecke mich. Was ich im Spiegel sehe

Militzke Verlag. Muster / Nicht als Kopiervorlage freigegeben. 1. Ich entdecke mich. Was ich im Spiegel sehe 1. Ich entdecke mich Was ich im Spiegel sehe Wieder einmal betrachtet sich Pauline im Spiegel. Ist mein Bauch nicht zu dick? Sind meine Arme zu lang? Sehe ich besser aus als Klara? Soll ich vielleicht

Mehr

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

AUFWÄRMEN 1: Rauten-Passen I von Jörg Daniel ( )

AUFWÄRMEN 1: Rauten-Passen I von Jörg Daniel ( ) MEIN FUSSLL ktive Ü20 -Junioren -Junioren -Junioren -Junioren E-Junioren F-Junioren ambini UFWÄRMEN 1: Rauten-Passen I von Jörg aniel (03.11.2015) Übung 2 4 Pass-Rauten (Seitenlänge: 5 Meter) nebeneinander

Mehr

Station 1. Zeitungsstaffelspiel. Das. Aufgabe: Ziel: Wertung: Die Plätze 1 3 erhalten jeweils 10 Punkte, der Rest bekommt jeweils 5 Punkte.

Station 1. Zeitungsstaffelspiel. Das. Aufgabe: Ziel: Wertung: Die Plätze 1 3 erhalten jeweils 10 Punkte, der Rest bekommt jeweils 5 Punkte. Station 1 Zeitungsstaffelspiel Es werden 5 Zeitungen benötigt. Jeder Spieler steht auf einer Zeitung. Die Gruppe steht hintereinander. Die 5. Zeitung bleibt somit frei, sie liegt am Schluss der Gruppe.

Mehr

Wer Wird Millionär? Ganz wichtig: Denkt daran in regelmäßigen Abständen zu speichern! Los geht s:

Wer Wird Millionär? Ganz wichtig: Denkt daran in regelmäßigen Abständen zu speichern! Los geht s: Wer Wird Millionär? In dieser Aufgabe werdet ihr mit DialogOS eure eigene Version der Quizshow Wer wird Millionär (WWM) entwickeln. Der Computer ist der Quizmaster und der User der Kandidat. Ihr werdet

Mehr

AUFWÄRMEN 1: Hütchen-Wände von Klaus Pabst ( )

AUFWÄRMEN 1: Hütchen-Wände von Klaus Pabst ( ) AUFWÄRMEN 1: Hütchen-Wände Übung 2 Übung 3 4 Starthütchen zu einem 20-x-20-Meter- Quadrat aufstellen Zwischen jeweils 2 Starthütchen mit je 4 Hütchen eine Hütchenwand Die Spieler mit Bällen an die Starthütchen

Mehr

DFB.DE/MEIN-FUSSBALL D-JUNIOREN 5 PLUS 1 GEGEN 2 MIT FELDER- WECHSEL

DFB.DE/MEIN-FUSSBALL D-JUNIOREN 5 PLUS 1 GEGEN 2 MIT FELDER- WECHSEL UFWÄRMEN 1: 5 PLUS 1 GEGEN 2 MIT FELDER- WECHSEL Ein 35 x 20 Meter großes Feld errichten Die Mittellinie markieren Die Torhüter als neutrale Spieler auf der Mittellinie postieren Die Torhüter als neutrale

Mehr

Die klassische Beschäftigungstheorie und -politik Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2

Die klassische Beschäftigungstheorie und -politik Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2 Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2 1 Die Beseitigung der nach allgemeiner Ansicht zu hohen Arbeitslosigkeit ist heute das wirtschaftspolitische Problem Nummer eins. Um dieses Problem

Mehr

Kompetitive Analysen von Online-Algorithmen

Kompetitive Analysen von Online-Algorithmen Kompetitive Analysen von Online-Algorithmen jonas echterhoff 16. Juli 004 1 Einführung 1.1 Terminologie Online-Algorithmen sind Algorithmen, die Probleme lösen sollen, bei denen Entscheidungen getroffen

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016

L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016 L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016 Referentin: Dr. Kelly Neudorfer Universität Hohenheim Was wir jetzt besprechen werden ist eine Frage, mit denen viele

Mehr

AOK Pflege: Praxisratgeber Sturzprävention Übungen zur Stärkung des Gleichgewichts

AOK Pflege: Praxisratgeber Sturzprävention Übungen zur Stärkung des Gleichgewichts Gut für das Gleichgewicht Ein trainierter Gleichgewichtssinn gibt dem Pflegebedürftigen Sicherheit und Selbstvertrauen. Je abwechslungsreicher die Bewegungen, desto besser wird das Zusammenspiel von Muskeln

Mehr

Anleitung über den Umgang mit Schildern

Anleitung über den Umgang mit Schildern Anleitung über den Umgang mit Schildern -Vorwort -Wo bekommt man Schilder? -Wo und wie speichert man die Schilder? -Wie füge ich die Schilder in meinen Track ein? -Welche Bauteile kann man noch für Schilder

Mehr

Karriere als Profispieler. Inhalt

Karriere als Profispieler. Inhalt Karriere als Profispieler Inhalt Spielermodus (Position wählen) Spielertraining Seminare Panna Auf dem Arbeitsmarkt anbieten Angebote annehmen Streetsoccer Sponsor Zu Beginn ist zu sagen, dass du bei www.av-onlinefussballmanager.de

Mehr

Das Ansprechen. - so geht s -

Das Ansprechen. - so geht s - Das Ansprechen - so geht s - 1. Ansprechen Direkt Indirekt 2. Unterhaltung 3 Fragen Kurzgeschichte Unterhaltungsverlängerung - Minidate 3. Telefonnummer Nummer in unter 1 Minute Nummer nach Gespräch holen

Mehr

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig.

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig. Freier Fall 1 Der einzige Mensch Der einzige Mensch bin ich Der einzige Mensch bin ich an deem ich versuchen kann zu beobachten wie es geht wenn man sich in ihn hineinversetzt. Ich bin der einzige Mensch

Mehr

Aktuelle Trainingstipps von Ex-Profi Nils Goerke aus dem Einsteiger-Special 1/2014 der Zeitschrift triathlon werden dir dabei helfen, deine

Aktuelle Trainingstipps von Ex-Profi Nils Goerke aus dem Einsteiger-Special 1/2014 der Zeitschrift triathlon werden dir dabei helfen, deine Aktuelle Trainingstipps von Ex-Profi Nils Goerke aus dem Einsteiger-Special 1/2014 der Zeitschrift triathlon werden dir dabei helfen, deine Triathlonziele zu erreichen. Wir wünschen dir viel Freude bei

Mehr

Darauf sollten Sie achten. Sechs Übungen zum Aufwärmen. Übungen für Fortgeschrittene. Übungen für Einsteiger. 3. Hampelmann. 1. Grätschstand..

Darauf sollten Sie achten. Sechs Übungen zum Aufwärmen. Übungen für Fortgeschrittene. Übungen für Einsteiger. 3. Hampelmann. 1. Grätschstand.. Darauf sollten Sie achten Gleichgültig, wie fit Sie bereits sind, oder welche Muskeln Sie kräftigen wollen: Muskeln sind im kalten Zustand ein recht sprödes Gewebe. Wärmen Sie sich deshalb vor jedem Kräftigungsprogramm

Mehr

Gutes Leben was ist das?

Gutes Leben was ist das? Lukas Bayer Jahrgangsstufe 12 Im Hirschgarten 1 67435 Neustadt Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium Landwehrstraße22 67433 Neustadt a. d. Weinstraße Gutes Leben was ist das? Gutes Leben für alle was genau ist das

Mehr

AUFWÄRMEN 1: Volley-Spiele von Jörg Daniel (07.04.2015)

AUFWÄRMEN 1: Volley-Spiele von Jörg Daniel (07.04.2015) AUFWÄRMEN 1: Volley-Spiele Ein 15 x 15 Meter großes Feld markieren Die Spieler frei im Feld verteilen Die Hälfte der Spieler hat 1 Ball Alle Spieler bewegen sich frei im Feld. Die Spieler ohne Ball bieten

Mehr

PROGRESSIVE MUSKELRELAXATION PMR nach Jacobson

PROGRESSIVE MUSKELRELAXATION PMR nach Jacobson PROGRESSIVE MUSKELRELAXATION PMR nach Jacobson PROGRESSIVE MUSKELRELAXATION PMR nach Jacobson PMR was ist das? Die Progressive Muskelrelaxation wurde in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts vom amerikanischen

Mehr

Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan)

Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan) Dame oder Tiger? 1 Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan) Der König eines nicht näher bestimmten Landes hat zwölf Gefangene und möchte aus Platzmangel einige

Mehr

Trainingsmanual Nachwuchskader Volleyball weiblich

Trainingsmanual Nachwuchskader Volleyball weiblich Trainingsmanual Nachwuchskader Volleyball weiblich Erläuterungen zum Krafttraining: Das Krafttraining soll vor allem die Rumpfstabilität der Spielerinnen verbessern, da eine verbesserte Rumpfstabilität

Mehr

Die 4 einfachsten Dinge, um noch diese Woche extra Geld in deinem Business zu verdienen.

Die 4 einfachsten Dinge, um noch diese Woche extra Geld in deinem Business zu verdienen. Die 4 einfachsten Dinge, um noch diese Woche extra Geld in deinem Business zu verdienen. Wie du noch diese Woche extra Geld verdienen kannst Tipp Nummer 1 Jeder schreit nach neuen Kunden, dabei reicht

Mehr

Online Gitarrenkurs: Deine ersten Akkorde!!!! Seite 1 / 5

Online Gitarrenkurs: Deine ersten Akkorde!!!! Seite 1 / 5 Online Gitarrenkurs: Deine ersten Akkorde!!!! Seite 1 / 5 Liebe Kursteilnehmerin, lieber Kursteilnehmer, Der Einstieg ins Gitarrenspiel ist am einfachsten mit Akkorden. Akkorde werden auf der Gitarre mit

Mehr

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen!

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen! Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Eben hast Du bereits gelesen, dass es Wege aus der Arbeit- Zeit- Aufgaben- Falle gibt. Und Du bist bereit die notwendigen Schritte zu gehen. Deswegen

Mehr

Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben.

Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben. Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben. Du musst offen für das Glück sein, um es zu erfahren und ihm zu begegnen. Und du musst daran glauben, dass du es verdient hast, was da draußen an Positivem

Mehr

Futsal in der Schule nach dem taktischen Spielvermittlungskonzept von. Horst Wein

Futsal in der Schule nach dem taktischen Spielvermittlungskonzept von. Horst Wein FutsalinderSchulenachdemtaktischenSpielvermittlungskonzeptvon HorstWein 23.05.2012 FD1.1Sport ArianeHonegger,AngelaCrameri,NathalieGrossmann FD1.1,FS2012 ArianeHonegger,AngelaCrameri,NathalieGrossmann

Mehr

NEWSLETTER Nr. 12 Juli 2015. Was macht denn erfolgreich?!

NEWSLETTER Nr. 12 Juli 2015. Was macht denn erfolgreich?! NEWSLETTER Nr. 12 Juli 2015 Was macht denn erfolgreich?! Editorial Liebe Leserinnen und Leser, nun ist das Fest zu meinem 20-jährigen Unternehmensjubiläum schon länger her und die Sommerpause steht an.

Mehr

Tanz auf dem Ball Material: 1 großer Gymnastikball, 1 kleiner Gymnastikball

Tanz auf dem Ball Material: 1 großer Gymnastikball, 1 kleiner Gymnastikball Tanz auf dem Ball Material: 1 großer Gymnastikball, 1 kleiner Gymnastikball 1 Setz dich auf den großen Gymnastikball und hebe die Füße vom Boden Versuche möglichst lange auf dem Ball zu bleiben ohne die

Mehr

Licht-Bilder. Schneide dir eine Schablone für Licht aus. Klebe Papier an die Wand. Mache ein großes Licht-Bild. Ein anderes Kind malt es nach.

Licht-Bilder. Schneide dir eine Schablone für Licht aus. Klebe Papier an die Wand. Mache ein großes Licht-Bild. Ein anderes Kind malt es nach. Licht-Bilder Können wir auch mit Licht statt mit Schatten Figuren machen? Schneide dir eine Schablone für Licht aus. Klebe Papier an die Wand. Mache ein großes Licht-Bild. Ein anderes Kind malt es nach..

Mehr

Kreativ visualisieren

Kreativ visualisieren Kreativ visualisieren Haben Sie schon einmal etwas von sogenannten»sich selbst erfüllenden Prophezeiungen«gehört? Damit ist gemeint, dass ein Ereignis mit hoher Wahrscheinlichkeit eintritt, wenn wir uns

Mehr

Versuche mit Wasser. Name: PH Vorarlberg Seite 1 Waibel Vanessa. cc_waibel

Versuche mit Wasser. Name: PH Vorarlberg Seite 1 Waibel Vanessa. cc_waibel Versuche mit Wasser Name: PH Vorarlberg Seite 1 Waibel Vanessa Forscherauftrag 1 Strom und Energie mit Wasser experimentieren 1 Luftballon 1 Wolldecke oder einen Wollpullover Wasserhahn 1. Blase den Ballon

Mehr

Also heißt es einmal mehr, immer eine eigene Meinungen bilden, nicht beeinflussen lassen, niemals von anderen irgend eine Meinung aufdrängen lassen.

Also heißt es einmal mehr, immer eine eigene Meinungen bilden, nicht beeinflussen lassen, niemals von anderen irgend eine Meinung aufdrängen lassen. Seite 1 von 6 Wirtschaft, Finanzen und IT Computer und Technologie Internetseiten Übersichtlich alle verfügbaren Internetseiten von wirfinit. de und darüber hinaus, weitere empfehlenswerte Internetseiten

Mehr

OECD Programme for International Student Assessment PISA 2000. Lösungen der Beispielaufgaben aus dem Mathematiktest. Deutschland

OECD Programme for International Student Assessment PISA 2000. Lösungen der Beispielaufgaben aus dem Mathematiktest. Deutschland OECD Programme for International Student Assessment Deutschland PISA 2000 Lösungen der Beispielaufgaben aus dem Mathematiktest Beispielaufgaben PISA-Hauptstudie 2000 Seite 3 UNIT ÄPFEL Beispielaufgaben

Mehr

AUSBILDUNG eines OBEDIENCE HUNDES

AUSBILDUNG eines OBEDIENCE HUNDES Beginners, CH (Box, Carré), 15 m entfernt Beginners, CH ab 2017 FCI - 1 (Box, Carré), 15 m entfernt mit Platz, 15 m FCI - 2 FCI - 3 mit Platz und Abrufen, 23 m Voransenden in einen Kreis, dann in ein Viereck

Mehr

Der Klassenrat entscheidet

Der Klassenrat entscheidet Folie zum Einstieg: Die Klasse 8c (Goethe-Gymnasium Gymnasium in Köln) plant eine Klassenfahrt: A Sportcamp an der deutschen Nordseeküste B Ferienanlage in Süditalien Hintergrundinfos zur Klasse 8c: -

Mehr

Station: Verflixt, ein Nix! Checkliste

Station: Verflixt, ein Nix! Checkliste tation: Verflixt, ein ix! Checkliste Buchtitel: ix wie weg! (2013) Verflixt ein ix (2012) Wieder ix! (2007) Für die ufgabenlösung müssen die Bücher nicht zwingend vorhanden sein, da keines für die Lösung

Mehr

3 Übungen zur Kräftigung

3 Übungen zur Kräftigung 3 Übungen zur Kräftigung Definition Kraftfähigkeit: Fähigkeit des Sportlers, Widerstände durch willkürliche Muskelkontraktion zu überwinden bzw. äußeren Kräften entgegenwirken zu können (Schnabel/Harre/Borde,

Mehr

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Predigt zum 14. Sonntag nach Trinitatis 2015 über Ps 50,14f.22f Pastor M. Müller GOTT DANKEN IST IHN NICHT VERGESSEN Predigttext (Ps 50,14f.22f):

Mehr