Bedienungsanleitung SECU-DATA. Drahtlose Datenübertragung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bedienungsanleitung SECU-DATA. Drahtlose Datenübertragung"

Transkript

1 Bedienungsanleitung SECU-DATA Drahtlose Datenübertragung

2 Seite 2 Allgemeines Um den Umfang dieses Dokuments möglichst klein zu halten, werden folgende Abkürzungen verwendet: SECU-DATA 1xxxx wird allgemein verwendet für: SECU-DATA 1420M, SECU-DATA 1420C, SECU-DATA 1421M, SECU-DATA 1421C, SECU-DATA 1500M, SECU-DATA 1500C, SECU-DATA 1600M, SECU-DATA 1700M SECU-DATA 142xx steht für: SECU-DATA 1420M, SECU-DATA 1420C, SECU-DATA 1421M, SECU-DATA 1421C SECU-DATA 142xC steht für: SECU-DATA 1420C, SECU-DATA 1421C SECU-DATA 142xM steht für: SECU-DATA 1420M, SECU-DATA 1421M Dokument: LI035 Version: Rev. 1.0 Datum: Wichtig: Die technischen Spezifikationen in diesem Dokument, können jederzeit durch den Hersteller ohne Ankündigung geändert werden! SECURITY & ELECTRONIC TECHNOLOGIES GmbH.

3 Seite 3 Inhaltsverzeichnis Sicherheitshinweise... 4 Produktbeschreibung... 4 Beschreibung der Komponenten... 4 Die SECU-DATA Produktfamilie... 5 Prüfung des Lieferumfangs... 6 Bedienelemente:... 8 Inbetriebnahme... 9 Montage... 9 Installation von SECU-DATA 1420S/1421S (4-20mA) Installation von SECU-DATA 1500 (Relais) Installation von SECU-DATA 1600 (NAMUR) Installation von SECU-DATA 1700 (TRbF) Montage der Anschlussleitungen Klemmenanschlüsse SECU-DATA 1420, SECU-DATA SECU-DATA SECU-DATA 1600M Datensender SECU-DATA 1700M Inbetriebnahme am Beispiel SECU-DATA 142xx Demontage Einstellungen Wahl des Frequenzkanalblocks Abstimmen der Geräte Funkstatus überwachen, Alarmauslösung SECU-DATA 1500C Relais konfigurieren Wartung Gewährleistung Entsorgung Störungsbeseitigung Technische Daten Index... 31

4 Seite 4 Sicherheitshinweise Befolgen Sie bei der Installation und beim Betrieb des Messsystems in explosionsgefährdeten Umgebungen strikt alle Herstellerangaben und alle lokalen, anwendbaren Sicherheitsvorschriften, Normen und Technischen Regeln. SECU-DATA 1xxxx darf nur für Anwendungen eingesetzt werden, die in dieser Dokumentation beschrieben worden sind. Für unsachgemäßen Gebrauch oder nicht bestimmungsgemäßen Einsatz und auch für daraus resultierende Folgeschäden übernimmt der Hersteller keinerlei Haftung. Änderungen am Produkt sind nicht zulässig. Reparaturen dürfen ausschließlich durch den Hersteller oder durch dessen Service-Vertragspartner durchgeführt werden. SECU-DATA 1xxxx Geräte dürfen nur von Personen installiert und benutzt werden, die diese Betriebsanleitung gelesen und verstanden haben. Der Anlagenbetreiber ist für die Unterweisung verantwortlich. Produktbeschreibung Beschreibung der Komponenten Die Produkte der SECU-DATA Reihe nutzen neueste Technologien für die Übermittelung von Messdaten über Funkverbindungen im 433 MHz Band für verschiedenste Anwendungsgebiete: Drahtlose Übertragung von 4-20 ma Signalen, von Relaiskontaktzuständen, Tanksondeninformationen etc. von einer Messstelle zur Zentrale, typische Anwendungen sind Prozessüberwachung, Prozessautomatisierung in der Industrie, Auswerten verschiedenster Sensoren für Temperatur, Feuchte, Füllstand in der chemischen Industrie, Fernüberwachung aller Sensoren mit Analog-Ausgang und 4-20 ma Schnittstelle, wie sie in der Prozesstechnik häufig zum Einsatz kommen oder Füllstandsanzeigesystemen. Hauptvorteile: Drahtlose Messdatenübertragung ohne galvanische Verbindung Schutzklasse IP68 für Außenanwendungen Keine Verkabelung, Erdschleifen ausgeschlossen schnelle Installation ohne Stemm- und Grabungsarbeiten höchste Zuverlässigkeit durch störsichere Funkverbindung mit automatischer Kanalwahl.

5 Seite 5 Anwendungen SECU-DATA 14xxx: Alle Anwendungen, wo 4-20 ma Messsignale übertragen werden sollen und wo Kabelverlegung nicht möglich ist. Temporäre Messdatenübertragung zur Verifikation fest eingebauter Messwertgeber, wobei die hohe Genauigkeit der 16-Bit Version zum Tragen kommt. Messdatenerfassung an mobilen Tanks, wo eine Verkabelung nicht möglich ist. Fernüberwachung von Füllständen, Grenzwertgebern. Die SECU-DATA Geräte SECU-DATA 1420M Funkmodul zur Auswertung und Übertragung von 4-20 ma Signalen mit 12- Bit Auflösung zu einem Empfangsmodul SECU-DATA 1420C. M steht für Messstelle. Die 4-20 ma Stromsignale des Gebers werden digitalisiert und per Funkverbindung zum SECU-DATA 1420C übertragen. 4-20mA Signale werden sehr oft in der Prozessleittechnik verwendet, daher ist dieses Modul universell für viele Anwendungen einsetzbar. SECU-DATA 1420C Dieses Gerät wird an der Auswertestelle installiert (C steht für Controller). Die per Funk übertragenen Signale werden mit 12-Bit-Auflösung wieder in 4-20 ma Ströme umgewandelt und am Ausgang für weitere Auswertungen zur Verfügung gestellt. SECU-DATA 1421M Wie SECU-DATA 1420M aber mit erhöhter Genauigkeit und mit 16-Bit- Auflösung für höchste Genauigkeitsansprüche erfüllt. SECU-DATA 1421C Wie SECU-DATA 1420C aber mit erhöhter Genauigkeit und mit 16-Bit- Auflösung, welche auch höchste Genauigkeitsanforderungen erfüllt. SECU-DATA 1500M Funkmodul für die Übertragung des Zustands zweier potentialfreier Relaiskontakte (offen oder geschlossen) zu einem Empfangsmodul SECU- DATA 1500C. M steht für Messstelle. Anwendungen sind die Fernüberwachung von Grenzwertgebern, von Überfüllsicherungen, Positionsabfrage von Grenzwertschaltern, etc. in der Prozessautomatisierung, in der chemischen Industrie, für Betankungssysteme für flüssige, gasförmige und pulvrige Medien.

6 Seite 6 SECU-DATA 1500C Funkmodul für die Ausgabe des Zustands zweier Relaiskontakte von einem SECU-DATA 1500M. C steht für Controller, SECU-DATA 1500C wird in der Leitzentrale installiert. In Kombination mit einem SECU-DATA 1600M (NAMUR) oder SECU-DATA 1700M (TRbF) können Sondenzustände von Tanksonden vom Typ NAMUR oder TRbF signalisiert werden. SECU-DATA 1600M Funkmodul für die Auswertung und Übertragung der Ausgangssignale einer Tanksonde vom Typ NAMUR (Normen Arbeitsgemeinschaft für Mess- und Regeltechnik) nach EN zu einem Empfangsmodul SECU-DATA 500C. M steht für Messstelle. Es werden die Zustände Befüllen zulässig oder Befüllen nicht zulässig und die Statusmeldung Sondenfehler zum Empfangsgerät SECU-DATA 1500C übertragen und dort mit zwei Relaiskontakten ausgegeben. SECU-DATA 1700M Funkmodul für die Auswertung und Übertragung der Ausgangssignale einer Tanksonde vom Typ TRbF (Technische Regeln für brennbare Flüssigkeiten) zu einem Empfangsmodul SECU-DATA 1500C. M steht für Messstelle. Es werden die Zustände Ein oder Aus und Sondenfehler übertragen und am Empfangsgerät mit zwei Relaiskontakten ausgegeben. SECU-TOP1, SECU-TOP3, SECU-TOP6 Verlängerungskabel mit 1 m, 3 m, 6 m Koaxkabel samt Montagewinkel für die Antenne. Wichtig, wenn ein SECU-DATA xxxx bei schlechten Funkbedingungen (Tankraum, Domschacht, etc.). SA 300: Antenne mit 300 mm Länge ( /2) für erhöhrte Funkreichweite und bei ungünstigen Funkbedingungen. Prüfung des Lieferumfangs Bitte überprüfen Sie sofort nach dem Öffnen der Verpackung den Lieferumfang, bei fehlenden Teilen oder Transportschäden kontaktieren Sie bitte umgehend Ihren Händler/Lieferanten. Hinweis: Jedem SECU-DATA Instrument liegt eine Funkantenne und eine Betriebsanweisung bei. Bewahren Sie die Originalverpackung auf, falls Sie das Gerät zu einer Servicestelle einsenden müssen. Für Transportschäden infolge ungeeigneter Verpackung kann der Hersteller keine Gewährleistung übernehmen.

7 Seite 7 Bewahren Sie diese Betriebsanleitung an einem sicheren Ort auf, falls Sie das Gerät an andere Personen weitergeben möchten oder Personal instruiert werden soll. SECU-DATA ma, 12-Bit Auflösung SECU-DATA 1420M für die Messstelle SECU-DATA 1420C für die Auswertestelle SECU-DATA ma, 16-Bit Auflösung Set mit 2 Geräten, 16-Bit Auflösung SECU-DATA 1421M für die Messstelle SECU-DATA 1421C für die Auswertestelle Best. Nr. HF061 Best. Nr. HF062 Best. Nr. HF063 Best. Nr. HF064 SECU-DATA Relais SECU-DATA 1500M für die Messstelle SECU-DATA 1500C für die Auswertestelle SECU-DATA NAMUR SECU-DATA 1600M für die Messstelle SECU-DATA 1500C für die Auswertestelle SECU-DATA TRbF SECU-DATA 1700M für die Messstelle SECU-DATA 1500C für die Auswertestelle Best. Nr. HF065 Best. Nr. HF066 Best. Nr. HF067 Best. Nr. HF066 Best. Nr. HF068 Best. Nr. HF066 Optionales Zubehör: SECU-TOP1 Antennenkabelverlängerung 1 m Best. Nr. HF069 SECU-TOP3 Antennenkabelverlängerung 3 m Best. Nr. HF070 SECU-TOP6 Antennenkabelverlängerung 6 m Best. Nr. HF071 SECU-TOP cm Ersatzantenne Best. Nr. HF072 SECU-TOP300 Antenne, 300 mm, ( /2) Best. Nr. HF073

8 Seite 8 Bedienelemente: Antenne LED Anzeigen Kabeleinführungen LED Anzeigen mit folgenden Funktionen Grün: Funkverbindung: Dunkel: Keine Funkverbindung Blinkt: Suche nach Partnergerät, Konstant grün: Funkverbindung aktiv Gelb: Spannungsversorgung: Dunkel: keine Versorgung Konstant gelb: Versorgung im Nominalbereich Blinkt abwechselnd mit LED Funk : Rot: Abstimmmodus Fehlermeldung: Dunkel: System arbeitet korrekt Rot: interner Fehler Funkantenne: ca. 150 mm lang, mit TNC Stecker. Verlängerungskabel oder längere Antenne als Zubehör lieferbar. Kabeleinführungen mit M16 x 1,5 Verschraubungen.

9 96 mm Seite 9 Inbetriebnahme Montage Montieren Sie SECU-DATA 1xxxx spannungsfrei mit 4 Stk. M4-Schrauben auf einer stabilen Unterlage: M4 Abstand der Bohrlöcher: Horizontal: 83 mm Vertikal: 96 mm 83 mm Achten Sie bei metallischen Unterlagen (Metallchassis von Maschinen, Fahrzeugen) darauf, dass der Abstand der Funkantenne zum Chassis möglichst groß ist um eine optimale Funkreichweite zu erzielen. Schrauben Sie die mitgelieferte Funkantenne auf den Antennenstecker am SECU-DATA 1xxxx Gehäuse auf. SECU-DATA 1xxxx Geräte enthalten einen Klemmenblock Type WAGO Serie 256, an den die korrespondierenden Leitungen anzuschließen sind. Dafür ist das Gehäuse zu öffnen.

10 Seite 10 Wichtig: Nur qualifiziertes Personal mit einschlägiger Ausbildung und Autorisierung durch den Anlagenbetreiber darf SECU-DATA an eine bestehende Anlage anschließen. Die lokal gültigen Sicherheitsvorschriften sind unbedingt zu beachten. Hinweis: Bei SECU-DATA Systemen, die SECU-DATA 1500C als Empfänger benutzen, können die Relaiskontakte wahlweise als Ruhe- oder Arbeitskontakt konfiguriert werden siehe Abschnitt Einstellungen - SECU- DATA 1500C Relais konfigurieren auf Seite 25. Achtung: Bei Funkunterbrechungen wird von SECU-DATA Geräten der letztgültige Zustand am Empfängerausgang beibehalten, das gilt für den Stromausgang von SECU-DATA 142X als auch für die Relais- Kontakte des SECU-DATA 500C/1500C. Um bei z.b. Überfüllsicherungen mit SECU-DATA 1600M/1700M eine Abschaltung der Pumpe bei Funkausfall sicher zu stellen, muss der Funkkontakt mit dem Kontakt Re1 des SECU-DATA 500C/1500C in Serie geschaltet werden.

11 Seite 11 Anwendung von SECU-DATA 142xM/142xC (4-20mA) SECU-DATA 1420M SECU-DATA 1421M SECU-DATA 1420C SECU-DATA 1421C V DC V DC 4-20 ma 4-20 ma SECU-DATA 142xx kann über ein handelsübliches Netzteil versorgt werden. Anwendung von SECU-DATA 1500M/1500C (Relais) SECU-DATA 1500M SECU-DATA 1500C V DC V DC

12 Seite 12 Anwendung von SECU-DATA 1600M (NAMUR) SECU-DATA 1600M SECU-DATA 1500C V DC Sonde NAMUR Re1: NAMUR Re2: Sondenfehler! Anwendung von SECU-DATA 1700M (TRbF) SECU-DATA 1700M SECU-DATA 1500C Sonde TRbF: Ein-Aus TrbF V DC Re1: TRbF: Ein-Aus Re2: Sondenfehler!

13 Seite 13 Montage der Anschlussleitungen Öffnen Sie das Gehäuse durch Lösen der Befestigungsschrauben am Deckel. Taste A Taste B Wichtig: Nehmen Sie die erforderlichen Verdrahtungen nur bei spannungsfrei geschalteter Anlage vor. Befolgen Sie strikt die Herstellerangaben, alle anwendbaren Sicherheitsvorschriften, Normen und Technischen Regeln. Schieben Sie ein Rundkabel mit der ausreichender Adernanzahl durch die Kabeleinführungen (M16 x 1,5, Type SKINTOP) und verschrauben Sie diese fest um die Wasserdichtheit sicher zu stellen. Sie können eine oder beide benutzen, die unbenutzte ist mit dem mitgelieferten Blindstopfen zu verschließen.

14 Seite 14 Klemmenanschlüsse SECU-DATA 142xM, SECU-DATA 142xC Klemme Signal, Bedeutung 1 Plus-Pol der Versorgung (+11 V +40 V), verpolungsgeschützt über 2 Dioden 2 Masse der Versorgung (0 V) 3 Messsignal 4-20 ma, Pluspol. SECU-DATA 42xM: Eingang, Anschluss des Sensors SECU-DATA 42xC: Ausgang, Anschluss des Auswertegerätes 4 Messsignal 4-20 ma, Minuspol. SECU-DATA 42xM: Eingang, Anschluss des Sensors SECU-DATA 42xC: Ausgang, Anschluss des Auswertegerätes 5 Nicht belegt 6, 7, 8 Relaiskontakte, passiv, für Statusanzeige der Funkverbindung 7 ist die Wurzel, bei aktivem Funkkontakt sind Klemmen 6-7 verbunden, bei unterbrochener Funkverbindung sind Kontakte 7-8 verbunden. Belastbarkeit: 30 V, 500 ma

15 Seite 15 SECU-DATA 1500M, 1500C Klemme Signal, Bedeutung 1 Plus-Pol der Versorgung (+11 V +40 V), verpolungsgeschützt über 2 Dioden 2 Masse der Versorgung (0 V) 3 SECU-DATA 1500M: Eingang RE1, Anschluss des externen Kontakts gegen Klemme 4 SECU-DATA 1500C: Ausgang Relais 1, Arbeitskontakt, Anschluss des Auswertegerätes Schaltvermögen: 30 V / 500 ma 4 SECU-DATA 1500M: Masse für Relaiseingang 1, verbunden mit Klemme 6 SECU-DATA 1500C: Ausgang Relais1, Arbeitskontakt, Anschluss des Auswertegerätes Schaltvermögen: 30 V / 500 ma 5 SECU-DATA 1500M: Eingang RE2, Anschluss des externen Kontakts gegen Klemme 6 SECU-DATA 1500C: Ausgang Relais RE2, Anschluss des Auswertegerätes, Schaltvermögen: 30 V / 500 ma 6 SECU-DATA 1500M: Relaiseingang Re2, verbunden mit Klemme 4 SECU-DATA 1500C: Ausgang Relais Re2, Arbeitskontakt, Anschluss des Auswertegerätes, Belastbarkeit: 30 V / 500 ma 7, 8 Relaiskontakt, Arbeitskontakt, passiv, für Statusanzeige der Funkverbindung. Bei aktiver Funkverbindung sind Klemmen 7-8 verbunden. Schaltvermögen: 30 V / 500 ma

16 Seite 16 Anschluss-Schemata: Sender: SECU-DATA 1500M Empfänger: SECU-DATA 1500C SECU-DATA 1500M V+ V+ V+ V Re1 SECU-DATA 1500C V+ V- Re Re Re2 Re2 5 Re2 6 Funk 7 8 Funk 7 8 Re1 Funktionsweise: Der Zustand der Relaiskontakte Re1 und Re2, die an den Eingängen des SECU-DATA 1500M angeschlossen sind, werden erfasst und per Funk zum Empfängergerät SECU-DATA 1500C gesandt. Beachten Sie bitte, dass hierzu eine strombegrenzte Prüfspannung an den Eingängen angelegt wird. Die externen Relaiskontakte müssen spannungsfrei und potentialfrei sein, da die Klemmen 4 und 6 des SECU-DATA 1500M intern verbunden sind. Der Kontakt-Zustand ( offen oder geschlossen ) wird durch die Relaisausgänge Re1 und Re2 am SECU-DATA 1500C wiedergegeben. Die Kontaktfunktion (Ruhe- oder Arbeitskontakt) kann konfiguriert werden. Die zulässige Schaltleistung beträgt 30 V / 500 ma. Wichtiger Hinweis: SECU-DATA behält bei Verbindungsproblemen den letztempfangenen gültigen Wert bei. Um sicherzustellen, dass die angeschlossene Steuerungsfunktion bei Funkausfall abgeschaltet wird (wichtig bei Einsatz in Überfüllsicherungssystemen!), müssen der Arbeitskontakt von Re1 und der Funkkontakt in Serie geschaltet werden (blaue Linie im Diagramm).

17 Seite 17 SECU-DATA 1600M Datensender Klemme Signal, Bedeutung 1 Plus-Pol der Versorgung (+11 V +40 V), verpolungsgeschützt über 2 Dioden 2 Masse der Versorgung (0 V) 3 Positiver Anschluss der NAMUR-Sonde. SECU-DATA 1600M liefert 8,2 V DC über 1000 Ohm an die Sonde 4 Negativer Anschluss der NAMUR-Sonde 5 Nicht belegt 6, 7, 8 Relaiskontakte, passiv, für Statusanzeige der Funkverbindung 7 ist die Wurzel, bei aktivem Funkkontakt sind Klemmen 6-7 verbunden, bei unterbrochener Funkverbindung sind Kontakte 7-8 verbunden. Belastbarkeit: 30 V, 500 ma Als Empfängermodul wird SECU-DATA 1500C verwendet, Anschlüsse siehe Abschnitt SECU-DATA 1500 auf Seite 15 in diesem Kapitel. Funktionsweise: Die angeschlossene Sonde wird auf prinzipielle Funktion überprüft: Ist der Sondenstrom kleiner als 0,4 ma oder höher als 6 ma wird über Funk das Relais Re2 am SECU-DATA 1500C aktiviert, der Kontakt schließt, was zur Erzeugung einer Fehlermeldung benutzt werden kann. Der Relaiskontakt ist über die Klemmen 5 und 6 am SECU-DATA 1500C zugänglich. Während der Befüllung wird ebenfalls über Funk der Kontakt Re1 am SECU-DATA 1500C geschlossen (Sondenstrom höher als 2 ma); ist der Tank voll (Strom kleiner als 1 ma) öffnet Re1. Beachten Sie auch den wichtigen Applikationshinweis auf Seite 16.

18 Seite 18 SECU-DATA 1700M Datensender Klemme Signal, Bedeutung 1 Plus-Pol der Versorgung (+22 V +40 V), verpolungsgeschützt über 2 Dioden 2 Masse der Versorgung (0 V) 3 Positiver Anschluss der TRbF-Sonde. SECU-DATA liefert 19 V DC über 160 Ohm an die Sonde und wertet den Sondenstrom aus. 4 Negativer Anschluss der TRbF-Sonde 5 Nicht angeschlossen 6, 7, 8 Relaiskontakte, passiv, für Statusanzeige der Funkverbindung 7 ist die Wurzel, bei aktivem Funkkontakt sind Klemmen 6-7 verbunden, bei unterbrochener Funkverbindung sind Kontakte 7-8 verbunden. Belastbarkeit: 30 V, 500 ma Als Empfängermodul wird SECU-DATA 1500C verwendet, Anschlüsse siehe Abschnitt SECU-DATA 1500 auf Seite 15 in diesem Kapitel. Beachten Sie auch den wichtigen Applikationshinweis auf Seite 16.

19 Seite 19 Verdrahtung von SECU-DATA xxxx: 1. Verwenden Sie für die Verdrahtung folgende Drähte: 0,08 2,5mm 2, AWG 28 12, in einem Rundkabel, damit die Dichtheit sichergestellt ist. 2. Isolieren Sie die Drahtenden ca. 5-6 mm weit ab 3. Drücken Sie die Hebel der Klemmenleiste (Type WAGO Serie 256) mit einem kleinen Schraubenzieher nieder 4. Stecken Sie die abisolierten Drahtenden in die Klemmen und geben Sie den Hebel wieder frei. 5. Verschließen Sie das SECU-DATA Gehäuse wieder und montieren Sie es mit Schrauben durch die vorgesehenen Bohrungen auf einer festen Unterlage. Achten Sie dabei unbedingt auf die korrekte Lage der Dichtelemente. Beachten Sie bei metallischen Montageflächen, dass die Funkantenne hierzu einen möglichst großen Abstand einhält, um die Funkreichweite nicht zu beeinträchtigen. Hinweis: Bei Auslieferung ist eine Kabeleinführung mit einem Pfropfen wasserdicht verschlossen, falls nur eine Kabeleinführung benutzt wird.

20 Seite 20 Inbetriebnahme am Beispiel SECU-DATA 142xx 1. Schließen Sie die Sensoren und das Auswertegerät an die SECU- DATA Geräte an. 2. Schalten Sie die Versorgung im Bereich von +11 V +40 V ein. 3. Stimmen Sie je ein Gerätepaar auf einander ab: Legen Sie auf beiden Geräten den selben Funkkanalblock fest Auslieferzustand ist Block Nr. 6 Details siehe Abschnitt Einstellungen Wahl des Frequenzkanalblocks Stimmen Sie die Geräte auf einander ab Details siehe Abschnitt Einstellungen Abstimmen der Geräte 4. Die beiden Funkmodule nehmen nun eine Funkverbindung innerhalb des eingestellten Blocks von Kanalfrequenzen auf: Nach einiger Zeit geht das Blinken der grünen LED am SECU-DATA 142xx in Dauerleuchten über. 5. Der am Eingang des SECU-DATA 1xxxM anliegende Strom wird am Ausgang des SECU-DATA 142xC reproduziert und vom daran angeschlossenen Auswertegerät erfasst. 6. Prüfen Sie die am Auswertegerät angezeigten Stromwerte auf Plausibilität. Die Inbetriebnahme ist damit abgeschlossen. Demontage Wichtig: Sollten Sie während des Betriebs Schäden an Gehäuse, an Bedienelementen, an Anschlusskabeln oder an den angeschlossenen Komponenten feststellen, trennen Sie das Gerät sofort von der Versorgung. Wenn Sie nicht sicherstellen können, dass ein gefahrloser Betrieb gewährleistet ist, nehmen Sie das Gerät und die daran angeschlossenen Einrichtungen unverzüglich außer Betrieb und sichern Sie die Geräte gegen unbeabsichtigtes Einschalten. Kennzeichnen Sie die Geräte eindeutig als Defekt. Autorisiertes Fachpersonal muss die Geräte unverzüglich im spannungsfreien Zustand demontieren und sie einer autorisierten Servicestelle übergeben.

21 Seite 21 Einstellungen Wahl des Frequenzkanalblocks SECU-DATA 1xxxx Geräte benutzen einen Funkkanal aus 64 möglichen, diese sind in 8 Blöcken zu je 8 Kanälen organisiert. Im Auslieferzustand ist Frequenzkanalblock Nummer 6 eingestellt. Auf beiden SECU-DATA xxxx Instrumenten muss der gleiche Funkkanalblock eingestellt sein. Taste A Taste B Vorgangsweise für beide Geräte: 1. Öffnen Sie die Gehäuse des SECU-DATA 1xxxx. Vermeiden Sie dabei das Eindringen von Feuchtigkeit und anderen Verunreinigungen um die Zuverlässigkeit des Geräts zu erhalten! 2. Versorgung des SECU-DATA 1xxxx einschalten 3. Drücken Sie die Taste B zweimal kurz hintereinander 4. Die grüne Funk -LED blinkt einige Male, die Anzahl der Blinksignale liefert die Nummer des aktuellen Funkkanalblocks, 1-8 sind möglich. 5. Die Blinksignale werden nach einer Pause von 1 s wiederholt. Jeder Druck auf Taste A erhöht die Blocknummer um 1; diese springt am Ende des Bereichs automatisch von 8 auf 1 zurück. 6. Der Einstellvorgang kann durch Unterbrechen der Versorgung des SECU-DATA 1xxxx abgebrochen werden, die ursprüngliche Blocknummer bleibt erhalten, die aktuelle wird nicht gespeichert.

22 Seite Der Vorgang wird durch Drücken der Taste B beendet, die eingestellte Blocknummer wird permanent gespeichert. 8. Wiederholen Sie den Vorgang für das zweite Gerät um dort den gleichen Kanalblock festzulegen Bei Bedarf kontrollieren Sie die Blocknummer wie in den Schritten 1 bis 4 beschrieben. Abstimmen der Geräte Nach der Auslieferung sind die beiden Geräte eines Sets nicht aufeinander abgestimmt. Dies ist bei der Inbetriebnahme durchzuführen. Auch nach einem Gerätetausch, nach Servicearbeiten oder wenn keine Funkverbindung möglich ist, sollte die Abstimmung neuerlich vorgenommen werden. Taste A Taste B Vorgangsweise: 1. Öffnen Sie die Gehäuse beider Geräte, vermeiden Sie dabei das Eindringen von Feuchtigkeit und Verunreinigungen solange das Gerät offen ist um die Zuverlässigkeit zu erhalten! 2. Versorgung beider SECU-DATA xxxx einschalten 3. Drücken Sie auf beiden Geräten zweimal kurz hintereinander die Taste A 4. Die grüne LED Funk und die gelbe LED Power am SECU-DATA xxxx beginnen abwechselnd zu blinken das Gerät befindet sich in der Abstimmungsbetriebsart 5. Nach dem Abgleich werden beide Geräte automatisch neu gestartet (RESET) die rote LED leuchtet kurz auf. Sollte der Abgleich nicht gelingen, können Sie den Vorgang durch einmaliges Drücken

23 Seite 23 der Taste A abbrechen, die ursprünglichen Einstellungen bleiben gespeichert. 6. Danach leuchten die grüne Funk -LED und die gelbe Power -LED konstant der Abgleich ist erfolgreich beendet, die relevanten Daten (Identifizierung) wurden abgespeichert und die Funkverbindung hergestellt. Funkstatus überwachen, Alarmauslösung Abhängig von der Anwendung kann es wichtig sein, den Funkstatus zu überwachen und bei Unterbrechungen eine entsprechende Alarmmeldung zu generieren. Wichtig: SECU-DATA 1xxxC Geräte behalten während einer Funkunterbrechung den zuletzt übertragenen Wert bei und geben diesen am Ausgang kontinuierlich aus. Der Funkstatus ist über Relaiskontakte feststellbar. SECU-DATA 1xxxx verfügt über einen Relaiskontakt (Arbeitskontakt), der geschlossen ist, wenn die Funkverbindung aktiv ist. Das Schaltvermögen ist 30 V / 500 ma. Hinweis: Sowohl die die Geräte SECU-DATA 1xxxC an der Auswertestelle als auch die Geräte SECU-DATA 1xxxM an der Messstelle sind mit solchen Relaiskontakten mit gleicher Funktionalität ausgestattet. Somit kann auch eine Alarmanzeige in gleicher Weise an der Messstelle realisiert werden. Wenn Sie eine Alarmanzeige an der Auswertestelle oder an der Messstelle realisieren wollen, benutzen Sie z. B. folgende Prinzipschaltung:

24 Seite 24 SECU-DATA 142xC, 142xM, 1600M, 1700M 6 7 Kontakt 6-7 ist geschlossen, solange die Funkverbindung besteht. Die Schaltung bietet besonders hohe Zuverlässigkeit, da sowohl bei Funkunterbrechungen als auch beim Ausfall der Versorgung des SECU-DATA xxxx der Kontakt öffnet und ein Alarm erzeugt wird. Auch Inverter-Relais können verwendet werden. Invertieren der Kontaktfunktion ist möglich. Den Arbeitskontakt können Sie bei folgenden Varianten benutzen: SECU-DATA 1500xC, 1500xM 7 Der Kontakt 7-8 ist geschlossen, solange die Funkverbindung besteht. Inverterrelais können verwendet werden, die Kontaktfunktion kann über Konfiguration auch invertiert werden. 6 8 Das Schaltvermögen ist 30 V / 500 ma.

25 Seite 25 SECU-DATA 1500C Relais konfigurieren Im Auslieferzustand sind die Relaiskontakte als Arbeitskontakte konfiguriert, was bei Bedarf geändert werden kann. Vorgangweise: 1. Versorgung des SECU-DATA 1500C einschalten 2. Halten Sie Taste A gedrückt und drücken Sie zweimal kurz Taste B. Die grüne Funk -LED beginnt zu blinken, die Anzahl der Impulse zeigt den Relais Modus: Modus Funk Re1 Re2 1 normal Arbeit Arbeit 2 invertiert Arbeit Arbeit 3 normal Ruhe Arbeit 4 invertiert Ruhe Arbeit 5 normal Arbeit Ruhe 6 invertiert Arbeit Ruhe 7 normal Ruhe Ruhe 8 invertiert Ruhe Ruhe Arbeit Arbeitskontakt, schließt, wenn das Relais anzieht. Ruhe Ruhekontakt, öffnet, wenn das Relais anzieht. 3. Drücken der Taste B speichert die Einstellung und beendet den Vorgang Hinweis: Bei SECU-DATA 14xxx, 1600M, 17xxx Instrumenten kann nur das Funk -Relais invertiert werden, d.h. es sind nur Modus 1 und 2 möglich.

26 Seite 26 Wartung Für Geräte der SECU-DATA 1xxxx Familie ist keine Wartung erforderlich, es befinden sich keine Teile im Gerät, die eine Wartung durch den Anwender erfordern. Wichtig: Reparaturen und Instandsetzungsarbeiten dürfen nur durch qualifiziertes Servicepersonal vorgenommen werden. Gewährleistung Die aktuell gültigen Leistungen und Bedingungen finden Sie auf: AGB Allgemeine Geschäftsbedingungen. Entsorgung SECU-DATA Instrumente dürfen nicht über den Restmüll oder den Hausmüll entsorgt werden. Die Firma Security & Electronic Technologies GmbH. übernimmt SECU-DATA Altgeräte zur fachgerechten Entsorgung gegen eine geringe Bearbeitungsgebühr. Das Symbol für die vorgeschriebene Elektronik Altgeräte Entsorgung ist sichtbar und dauerhaft am Instrument angebracht.

27 Seite 27 Störungsbeseitigung Problem: Keine Funkverbindung herstellbar. Abhilfe 1: Prüfen Sie: Ist die mitgelieferte Antenne korrekt montiert? Wird die Funkausbreitung durch Hindernisse wie Gebäude oder Metallkonstruktionen behindert? Ist die Distanz zwischen Sender und Empfänger kleiner als 1 km? Wählen Sie eine optimale Position für die Antenne, Antennenverlängerungskabel sind als Zubehör erhältlich. Abhilfe 2: Unterbrechen Sie die Versorgung beider SECU-DATA 1xxxx Geräte kurz und schalten Sie sie wieder ein. Die Module bauen eine neue Verbindung auf, dabei werden automatisch freie und ungestörte Funkkanäle gewählt. Abhilfe 3: Sollte dies das Problem nicht lösen stimmen Sie die Geräte neuerlich auf einander ab. Zur Vorgangsweise siehe Kapitel Einstellungen- Abstimmen der Geräte. Abhilfe 4: Falls die Abstimmung nicht erfolgreich durchgeführt werden konnte, prüfen Sie bitte die Nummer des Frequenzkanalblocks. Beide Geräte müssen unbedingt im gleichen Block von 8 Frequenzkanälen arbeiten, damit eine Funkverbindung hergestellt werden kann. Eine genaue Beschreibung des Vorgangs finden Sie im Kapitel Einstellungen - Wahl des Frequenzkanalblocks Sollten die in diesem Kapitel beschriebenen Maßnahmen zu keinem Erfolg führen, senden Sie bitte beide Module mit einer kurzen Fehlerbeschreibung und einer Kopie der Rechnung (zur Wahrung der Gewährleistungsansprüche) zum Hersteller ein.

28 Seite 28 Technische Daten Funkverbindung Ein potentialfreier Relaiskontakt kann benutzt werden um den Status der Funkverbindung zu überwachen um z.b. einen Alarm bei einer Funkunterbrechung auszulösen. Die Reichweite kann im freien Feld bis zu 1 km oder mehr je nach Ausbreitungsbedingungen betragen. Funkdatenübertragung: Bidirektionale Funkverbindung. Sende- und Empfangsfrequenz liegen im 433 MHz Band, sehr schmalbandig, 64 Kanäle in 8 Frequenzblöcken (Blocknummer am Gerät einstellbar), 25 khz Kanalabstand, Reichweite: 1 km im freien Feld, höchste Temperaturstabilität, störunempfindlich, automatische Wahl eines ungestörten Kanals. Datenübertragungsrate: Baud (Datenbits pro Sekunde, effektive Datenrate: Baud). Technische Spezifikation - allgemein Anzeigen: 3 LEDs Sicherungen: Thermosicherungen Funkmodul: Konform zu ETSI EN Gehäuse SECU-DATA 1xxxx Abmessungen (L x B x H): 146 x 97 x 60 mm ohne Antenne, mit Steckern und Kabeldurchführungen Gewicht: ca. 650 g inkl. Antenne Antenne: 160 mm lang, Anschluss: TNC Aufbau: Vergossen mit PU 403 Fa. WEVO Schutzart: IP 68 Werkstoff, Farbe: Deltacom ASA 4501 EC 6, dunkelgrün Herstellungstechnik: Spritzgussverfahren Bemessungsdaten SECU-DATA 1xxxx Versorgungsspannung: 11 V V DC, Leistungsaufnahme (ohne Sonde): max. 1,2 W Umgebungstemperatur: -30 C T a C

29 Seite 29 Technische Spezifikation SECU-DATA 142xx Messunsicherheit SECU-DATA 1421M/1421C - 16-Bit Typisch bei 25 C: ±0,02% v. Messwert Max. ( C): ±0,1% v. Messwert Auflösung : 0,4 µa Messunsicherheit SECU-DATA 1420M/1420C - 12-Bit Typisch bei 25 C: ±0,1% v. Messwert Max. ( C): ±0,3% v. Messwert Auflösung 12-Bit: 6 µa Anstiegszeit: <0,5 s Technische Spezifikation SECU-DATA 1500M/1500C - Relais Für die Übertragung der Schaltzustände der beiden Relaiskontakte sind keine weiteren Spezifikationen erforderlich. Schaltvermögen: 30 V / 500 ma Technische Spezifikation SECU-DATA 1600M - Namur NAMUR-Sonde (Pins 3-4): Schaltschwellen abhängig vom Strom durch die NAMUR-Sonde: Sensorstrom Re1 Re2 Bedeutung 0 0,4 ma AUS EIN Sondenfehler, Unterbrechung 1 2 ma EIN AUS Befüllung erlaubt 2 6 ma AUS AUS Befüllung nicht möglich > 6 ma AUS EIN Sondenfehler, Kurzschluss Technische Spezifikation SECU-DATA 1700M - TRbF Schaltschwellen abhängig vom Strom durch die TRbF-Sonde: Sondenstrom Re1 Re2 Bedeutung 0 6 ma AUS EIN Sondenfehler, Unterbrechung 6 40 ma EIN AUS Füllen zulässig >42 ma AUS AUS Füllen nicht zulässig >105 ma AUS EIN Sondenfehler, Kurzschluss Angewandte Normen: ETSI EN (EU Richtlinie 5/1999/EG R&TTE)

30 Seite 30 Anschlüsse SECU-DATA 1xxxx Die Anschlussleitungen (es sind Rundkabel zu verwenden!) werden über Verschraubungen (M16 x 1,5, Type SKINTOP) und Zugentlastungen in das Gehäuse geführt und dort an eine Klemme (Type WAGO Serie 256) angeschlossen. Die Anzahl und die Funktionen der Leitungen hängen vom SECU-DATA Modell ab, Details finden Sie im entsprechenden Abschnitt in diesem Dokument. Verschraubungen: Type SKINTOP. Material: Körper: Polyamid, halogenfrei, Dichtung: EPDM Abmessungen: M16 x 1,5

Bedienungsanleitung. RK-Tec Zentralenumschaltung RKZ/UM. Version 1.2. Stand 04.12.2005

Bedienungsanleitung. RK-Tec Zentralenumschaltung RKZ/UM. Version 1.2. Stand 04.12.2005 Bedienungsanleitung RK-Tec Zentralenumschaltung RKZ/UM Version 1.2 Stand 04.12.2005 RK-Tec Rauchklappen-Steuerungssysteme GmbH&Co.KG Telefon +49 (0) 221-978 21 21 E-Mail: info@rk-tec.com Sitz Köln, HRA

Mehr

Transponder Zutrittskontrolle. Set 1 / 2 / 3. Bedienungsanleitung

Transponder Zutrittskontrolle. Set 1 / 2 / 3. Bedienungsanleitung Transponder Zutrittskontrolle Set 1 / 2 / 3 Bedienungsanleitung Das RFID Zutrittskontrollsystem ermöglicht die Ansteuerung eines elektrischen Türöffners über einen potentialfreien Relaiskontakt. Die Freigabe

Mehr

4-KANAL LICHTSTEUERUNG C-401 BEDIENUNGSANLEITUNG

4-KANAL LICHTSTEUERUNG C-401 BEDIENUNGSANLEITUNG -KANAL LICHTSTEUERUNG C-1 BEDIENUNGSANLEITUNG BEDIENUNGSANLEITUNG C-1 -Kanal-Lichtsteuerung INHALTSVERZEICHNIS: EINFÜHRUNG...3 SICHERHEITSHINWEISE...3 BESTIMMUNGSGEMÄSSE VERWENDUNG... EIGENSCHAFTEN...

Mehr

5000 Meter RF Drahtloser Empfänger (Modell 0020137)

5000 Meter RF Drahtloser Empfänger (Modell 0020137) 5000 Meter RF Drahtloser Empfänger (Modell 0020137) Besonderheit: Drahtlose Steuerung, einfach zu installieren Wasserdichtes Gehäuse und Wasserdichtsteckverbinder. Diese Empfänger kann draußen installiert

Mehr

TBF2-8. TG2/P Bedientableau

TBF2-8. TG2/P Bedientableau TBF28 TG2/P Bedientableau RLS Elektronische Informationssysteme GmbH Romersgartenweg 17 D36341 LauterbachMaar www.rlselektronik.de ( 06641 ) 64673 Fax ( 06641 ) 646743 Stand 09/2010 Sicherheitshinweise

Mehr

DECT Repeater RTX 4002. DECT Repeater

DECT Repeater RTX 4002. DECT Repeater RTX 4002 DECT Repeater DECT Repeater Der Repeater erhöht die Reichweite Ihres schnurlosen DECT-Telefons in Bereichen, wo bisher kein Empfang möglich war. Alle Funktionen eines Handgerätes werden auch innerhalb

Mehr

CMS-24 Anschluss/Schaltbox für den Einbau/Betrieb in Fahrzeugen

CMS-24 Anschluss/Schaltbox für den Einbau/Betrieb in Fahrzeugen CMS-24 Anschluss/Schaltbox für den Einbau/Betrieb in Fahrzeugen Vielen Dank dass Sie sich für dieses Produkt entschieden haben. Um die CMS-24 richtig anzuschließen und zu benutzen, lesen Sie bitte diese

Mehr

Schmidt Mess- und Regeltechnik

Schmidt Mess- und Regeltechnik Betriebs- und Montageanleitung Analogtransmitter Inhalt Vorwort 2 Sicherheitshinweise 2 Funktionsbeschreibung 3 Montage 3 Gerätesystem 3 Programmierung 3 Anschlussbild und Abmessungen 4 Spezifikationen

Mehr

Combo Programmer - Bedienungsanleitung

Combo Programmer - Bedienungsanleitung Combo Programmer - Bedienungsanleitung Hinweis Bitte nutzen Sie das Gerät nur auf einer Unterlage die nicht elektrisch Leitfähig ist. Es kann ansonsten zu einem Kurzschluss kommen. Dies gefährdet Ihren

Mehr

MSM Erweiterungsmodule

MSM Erweiterungsmodule MSM Erweiterungsmodule Transistor- und Relaismodule für Störmelder der MSM-Produktfamilie 03.07.2009 Freie Zuordnung der Ausgangsgruppen der Erweiterungsmodule zu den Eingangsgruppen des Störmelders Steuerung

Mehr

Schnittstellen-Konverter

Schnittstellen-Konverter S61.0.02.6B-03 Schnittstellen-Konverter Installations- und Betriebsanleitung USB 5100 GHM Messtechnik GmbH Standort Greisinger Hans-Sachs-Str. 26 D-93128 Regenstauf +49 (0) 9402 / 9383-0 +49 (0) 9402 /

Mehr

Störmeldezentrale. Technische - Doku SMZ web Art.-Nr. S30010

Störmeldezentrale. Technische - Doku SMZ web Art.-Nr. S30010 Störmeldezentrale Technische - Doku SMZ web Art.-Nr. S30010 05TG09-A1 1 1.0 Allgemeines / Produkteigenschaften... 3 2.0 Technische Daten...... 4 3.0 Montagehinweise...... 5 4.0 Erweiterungsplatine in SMZ

Mehr

Anbau- und Bedienungsanleitung

Anbau- und Bedienungsanleitung Anbau- und Bedienungsanleitung Neigungsmodul GPS TILT-Module Stand: V3.20120515 30302495-02 Lesen und beachten Sie diese Bedienungsanleitung. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für künftige Verwendung

Mehr

www.mylaserpage.de Diodentreiber / Modul Blau V1.0

www.mylaserpage.de Diodentreiber / Modul Blau V1.0 -1- www.mylaserpage.de Diodentreiber / Modul Blau V1.0 Herausgeber: Guido Jaeger, Rosenhaeger Bruch 22, 32469 Petershagen, www.mylaserpage.de Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr über Vollständigkeit

Mehr

hanazeder Montage, Anschluss HLC-EA-MP hanazeder electronic GmbH J.M. Dimmel Str. 10 4910 Ried i. I.

hanazeder Montage, Anschluss HLC-EA-MP hanazeder electronic GmbH J.M. Dimmel Str. 10 4910 Ried i. I. hanazeder hanazeder electronic GmbH J.M. Dimmel Str. 10 4910 Ried i. I. HLC-EA- Tel.: +43 7752 84 214 Fax.: +43 7752 84 214 4 www.hanazeder.at office@hanazeder.at Montage, Anschluss 1 Das HLC-EA- Modul

Mehr

IUI-MAP-L4 LED-Tableau

IUI-MAP-L4 LED-Tableau IUI-MAP-L4 LED-Tableau de Installationshandbuch 610-F.01U.565.842 1.0 2012.01 Installationshandbuch Bosch Sicherheitssysteme 2 de IUI-MAP-L4 LED-Tableau Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 3 1.1 Bestimmungsgemäße

Mehr

DC-PMM/24V Power Management Modul für Positionier-Motor POSMO A Power Management Module for Positioning Motor POSMO A

DC-PMM/24V Power Management Modul für Positionier-Motor POSMO A Power Management Module for Positioning Motor POSMO A s DC-PMM/24V Power Management Modul für Positionier-Motor POSMO A Power Management Module for Positioning Motor POSMO A Best. Nr. / Order No.: 9AL2137-1AA00-1AA0 Betriebsanleitung Operating Instructions

Mehr

MobiAlarm Plus. deutsch. w w w. m o b i c l i c k. c o m

MobiAlarm Plus. deutsch. w w w. m o b i c l i c k. c o m MobiAlarm Plus w w w. m o b i c l i c k. c o m Contents 2 Bevor es losgeht Bevor es losgeht: SIM-Karte vorbereiten - PIN-Code ändern jede SIM-Karte ist vom Netzbetreiber aus mit einer eigenen PIN-Nummer

Mehr

COM-1 Anleitung zur Installation und Inbetriebnahme

COM-1 Anleitung zur Installation und Inbetriebnahme COM-1 Anleitung zur Installation und Inbetriebnahme 06.07.10 COM-1-Bedienungsanleitung - V 1.4 Seite 1 von 10 Wichtige Informationen Das COM 1 wurde mit großer Sorgfalt entworfen und hergestellt und sollte

Mehr

Solarladeregler EPIP20-R Serie

Solarladeregler EPIP20-R Serie Bedienungsanleitung Solarladeregler EPIP20-R Serie EPIP20-R-15 12V oder 12V/24V automatische Erkennung, 15A Technische Daten 12 Volt 24 Volt Solareinstrahlung 15 A 15 A Max. Lastausgang 15 A 15 A 25% Überlastung

Mehr

SafeLine GL1. Anschluss-und Programmierungs-handbuch. GSM-Alternative für unsere Aufzugtelefone. (GSM-Line)

SafeLine GL1. Anschluss-und Programmierungs-handbuch. GSM-Alternative für unsere Aufzugtelefone. (GSM-Line) SafeLine GL1 (GSM-Line) Anschluss-und Programmierungs-handbuch GSM-Alternative für unsere Aufzugtelefone. SafeLine GL1 (GSM-Line) Anleitu Anschluss-und Programmierungshandbuch safeline.eu Inhaltsverzeichnis

Mehr

Produktbeschreibung. 8x230VAC - Eingangsadapter. HomeAutomationSystem Edition V0.1 Dipl.-Ing. Pankraz Viktor

Produktbeschreibung. 8x230VAC - Eingangsadapter. HomeAutomationSystem Edition V0.1 Dipl.-Ing. Pankraz Viktor Produktbeschreibung 8x230VAC - Eingangsadapter Projekt HomeAutomationSystem Edition V0.1 Author Dipl.-Ing. Pankraz Viktor Copyright Viktor Pankraz 2016 All rights reserved Fragen und Anregungen Sie haben......

Mehr

2-Draht Netzwerkübertrager-Set mit POE

2-Draht Netzwerkübertrager-Set mit POE 2-Draht Netzwerkübertrager-Set mit POE Art.Nr.: 18220 Mit dem VC-2-Draht-Netzwerksender (Art. 18220-S) und dem VC-2-Draht- Netzwerkempfänger (Art. 18220-E) können Sie über eine vorhandene, freie 2-Draht-Leitung

Mehr

TECHNISCHE DOKUMENTATION GSM MODEM SPZ-GSM-MODEM

TECHNISCHE DOKUMENTATION GSM MODEM SPZ-GSM-MODEM TECHNISCHE DOKUMENTATION GSM MODEM SPZ-GSM-MODEM Technische Daten GSM-Modem Type: Bestellnummer: Gewicht: Spannungsversorgung: Leistungsaufnahme: Betriebstemperatur: Lagertemperatur: Relative Luftfeuchtigkeit:

Mehr

Bosch Smart Home. Zwischenstecker. Bedienungsanleitung 6 720 830... (2016/05) DE

Bosch Smart Home. Zwischenstecker. Bedienungsanleitung 6 720 830... (2016/05) DE Bosch Smart Home Bedienungsanleitung DE 2 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, der Bosch Smart Home vernetzt Ihre Elektrogeräte mit dem Bosch Smart Home System. Neben der einfachen Installation, steuern

Mehr

SWITCH Pager DSE 408

SWITCH Pager DSE 408 Betriebsanleitung SWITCH Pager DSE 408 Für Ihre Sicherheit. Vor Inbetriebnahme lesen! Einführung Verehrte Kundin, verehrter Kunde Dieser SwitchPager ist ausschliesslich zum privaten Gebrauch bestimmt.

Mehr

L-Leiter Art.-Nr.: FUS 22 UP. Bedienungsanleitung Funk-Universalsender L-Leiter

L-Leiter Art.-Nr.: FUS 22 UP. Bedienungsanleitung Funk-Universalsender L-Leiter Funk-Management Bedienungsanleitung Funk-Universalsender Universalsender Funktion Der Funk-Universalsender dient der Erweiterung einer bestehenden Installation durch drahtlose Übertragung von 230 V-Schaltbefehlen.

Mehr

ME 3011L / Anzeigetableau / Kurzanleitung

ME 3011L / Anzeigetableau / Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis Seite Anwendung 1 Merkmale 1 Wichtige Information zur Sicherheit! 2 Anmerkungen zu dieser Anleitung 2 Weiterführende Informationen 2 Übersicht der Steckerbelegung 3 Anschaltungsbeispiel

Mehr

1090/606 4 Kanal-Video-Umschalter

1090/606 4 Kanal-Video-Umschalter MV006500 / 10-2008 Allgemeines 1090/606 4 Kanal-Video-Umschalter Der Umschalter 1090/606, ist ein hochwertiger Mikroprozessor gesteuerter Video-Umschalter, der geeignet ist bis zu vier Kameras oder Videosignale

Mehr

! Öffnungsimpulsgeber. ! Differenzierte Personen- und Fahrzeugerfassung. ! Querverkehrsausblendung. ! 16 vorprogrammierte Grundeinstellungen

! Öffnungsimpulsgeber. ! Differenzierte Personen- und Fahrzeugerfassung. ! Querverkehrsausblendung. ! 16 vorprogrammierte Grundeinstellungen Radar-Bewegungsmelder RMS-G-RC für automatische Tore! Öffnungsimpulsgeber! Programmierbar, auch mit separater Fernbedienung! Richtungserkennung! Differenzierte Personen- und Fahrzeugerfassung! Querverkehrsausblendung!

Mehr

easyident Türöffner easyident Türöffner Art. Nr. FS-0007 FS Fertigungsservice

easyident Türöffner easyident Türöffner Art. Nr. FS-0007 FS Fertigungsservice easyident Türöffner Art. Nr. FS-0007 Wir freuen uns, das sie sich für unser Produkt easyident Türöffner, mit Transponder Technologie entschieden haben. Easyident Türöffner ist für Unterputzmontage in 55mm

Mehr

easyident Türöffner mit integriertem USB Interface

easyident Türöffner mit integriertem USB Interface easyident Türöffner mit integriertem USB Interface Art. Nr. FS-0007-B Wir freuen uns, das sie sich für unser Produkt easyident Türöffner, mit Transponder Technologie entschieden haben. Easyident Türöffner

Mehr

Building Technologies HVAC Products

Building Technologies HVAC Products 7 615 Modbus-Schnittstelle Das Gerät dient als Schnittstelle zwischen einem LMV2...- / LMV3 - Feuerungsautomat und einem Modbus-System, wie z.b. einem Gebäudeautomationssystem (GAS). Die Modbus-Schnittstelle

Mehr

CCD FARB VIDEOKAMERA BDC4803VFD BEDIENUNGSANLEITUNG. Seite : 1

CCD FARB VIDEOKAMERA BDC4803VFD BEDIENUNGSANLEITUNG. Seite : 1 CCD FARB VIDEOKAMERA BDC4803VFD BEDIENUNGSANLEITUNG Seite : 1 INHALT CONTENTSbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbb - VORSICHTSMASSNAHMEN UND PFLEGE. Seite 3 - VERPACKUNGS INHALT.. Seite 4-1. Bedienungsanleitung......

Mehr

4-Sensor Parking System

4-Sensor Parking System 4-Sensor Parking System Bedienungsanleitung http://www.camos-multimedia.com IMC GmbH Nikolaus-Otto-Str.16 22946 Trittau, Germany Tel. +49(0)4154 / 7093202-0 Fax +49(0)4154 / 7093202-20 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Mobiler Datensammler WTZ.MB

Mobiler Datensammler WTZ.MB Funkempfänger für alle Q walk-by Messgeräte Das System Q walk-by ermöglicht die drahtlose Zählerauslesung. Dabei ist es nicht notwendig, Privat- oder Geschäftsräume zu betreten. Speziell an das System

Mehr

Montage- und Bedienungsanleitung RWE SmartHome Funkrouter. www.rwe-smarthome.de

Montage- und Bedienungsanleitung RWE SmartHome Funkrouter. www.rwe-smarthome.de Montage- und Bedienungsanleitung RWE SmartHome Funkrouter www.rwe-smarthome.de Inhaltsverzeichnis 1. Hinweise zu dieser Bedienungsanleitung... 4 2. Benutzte Symbole... 4 3. Gefahrenhinweise... 5 4. Funktion...

Mehr

ANT+ remote. Bedienungsanleitung

ANT+ remote. Bedienungsanleitung ANT+ remote Bedienungsanleitung Bestandteile der ANT+remote Die ANT+remote besitzt drei Knöpfe, welche mit dem Symbolen (, & ) markiert sind. Zusätzlich befindet sich mittig eine rot-/ grüne Status-LED.

Mehr

Einweg-USB-Logger EBI 330-T30 / EBI 330-T85. Bedienungsanleitung

Einweg-USB-Logger EBI 330-T30 / EBI 330-T85. Bedienungsanleitung Einweg-USB-Logger EBI 330-T30 / EBI 330-T85 Bedienungsanleitung Inhaltsverzeichnis Überblick... 3 Sicherheitshinweise... 5 Auspacken/Lieferumfang... 6 Konfiguration... 7 Start / Stop... 8 LEDs... 9 PDF...

Mehr

F6-NEU Fingerprint. Zutrittskontrolle Standalone/ Wiegand-Leser. Bedienungsanleitung gültig ab 27.10.2015. Mit Programmierkarte. F6 - Schnelleinstieg

F6-NEU Fingerprint. Zutrittskontrolle Standalone/ Wiegand-Leser. Bedienungsanleitung gültig ab 27.10.2015. Mit Programmierkarte. F6 - Schnelleinstieg F6-NEU Fingerprint Zutrittskontrolle Standalone/ Wiegand-Leser Mit F6 - Schnelleinstieg Beschreibung Vorgang vorhalten Eínstieg in die Programmierung Neuer Fingerprint Benutzer Neuer Transponder Benutzer

Mehr

F2-2 Zutrittskontrollsystem

F2-2 Zutrittskontrollsystem Zutrittskontrollsystem Fingerprint und berührungslose RFID-Transponder für einfache Zutrittssysteme oder als reines Lesegerät zu verwenden bis zu 3000 Personen speicherbar (zwei Finger und ein Transponder

Mehr

Technische Daten / Gebrauchsanweisung. CC-03-SL-USB Compact-Controller mit USB-Schnittstelle

Technische Daten / Gebrauchsanweisung. CC-03-SL-USB Compact-Controller mit USB-Schnittstelle Technische Daten / Gebrauchsanweisung CC-03-SL-USB Compact-Controller mit USB-Schnittstelle Allgemeines Der Compact-Controller slim-line CC-03-SL-USB ist für die Realisierung kleiner Steuerungsaufgaben

Mehr

Digital Web-Monitoring Digitales Web-Monitoring

Digital Web-Monitoring Digitales Web-Monitoring Eigenschaften: Digital-Analog-Wandler Wandelt binäre Signale in analoge Signale Zwei 16Bit Analogausgänge die Strom oder auch optional Spannungssignale liefern Durch Serienschaltung auf maximal 13 MR620

Mehr

Busch-Installationsbus EIB UP-LCD-Tableau 6136/40

Busch-Installationsbus EIB UP-LCD-Tableau 6136/40 73-1 - 6191 25996 Busch-Installationsbus EIB UP-LCD-Tableau 6136/40 für Montage in Unterputz-Kasten 6136/45 D Betriebsanleitung nur für autorisierte Elektro-Fachleute mit EIB-Ausbildung Inhalt Wichtige

Mehr

Anzeige 2 - Teil 1. www.boxtec.ch. by AS. Anzeige 2 mit dem HT16K33, 3 x LED Matrix Anzeigen (8x8), 2 x I 2 C Bus = Teil 1 Hardware =

Anzeige 2 - Teil 1. www.boxtec.ch. by AS. Anzeige 2 mit dem HT16K33, 3 x LED Matrix Anzeigen (8x8), 2 x I 2 C Bus = Teil 1 Hardware = www.boxtec.ch by AS playground.boxtec.ch/doku.php/tutorial s Anzeige 2 mit dem HT16K33, 3 x LED Matrix Anzeigen (8x8), 2 x I 2 C Bus = Teil 1 Hardware = Anzeige 2 - Teil 1 Copyright Sofern nicht anders

Mehr

Sicherheits- Auswertegeräte

Sicherheits- Auswertegeräte Sicherheits- A1 SSZ- sind für den Betrieb mit SSZ-Sicherheits-Schaltmatten, -Schaltleisten und -Bumpern vorgesehen. Über eine 4-adrige oder zwei 2-adrige Leitungen werden die Signalgeber an das Auswertegerät

Mehr

UEM 302 ISDN Terminal Adapter

UEM 302 ISDN Terminal Adapter UEM 302 Automation Systems GmbH Gutenbergstr. 16 63110 Rodgau Telefon: 06106/84955-0 Fax: 06106/84955-20 E-Mail: info@ohp.de Internet: http://www.ohp.de Stand: 12.12.2005 Seite - 1 - Inhaltsverzeichnis

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG SPY RF TH

BEDIENUNGSANLEITUNG SPY RF TH BEDIENUNGSANLEITUNG SPY RF TH ÜBERSICHT I. EINLEITUNG 1 AUSSTATTUNG II. III. IV. PRÄSENTATION 1 INSTALLATION DES WANDHALTERS HINWEISE ZUR INSTALLATION 1 STÖRUNGS URSACHEN 2 INSTALLATIONSANWEISUNG 3 DISPLAY

Mehr

EM-UIF / EM-PTF Frequenz-Umformer

EM-UIF / EM-PTF Frequenz-Umformer EM-UIF / EM-PTF Frequenz-Umformer Der Impulsausgang des Frequenz-Umformer wird an eine Zähl- und Rückmeldeeinheit EMF 1102 angeschlossen. Somit können Sensoren mit beliebigen Ausgangssignalen oder Temperaturen

Mehr

Original Gebrauchsanleitung CY-A 4-Kanal Funkauslöser-Set

Original Gebrauchsanleitung CY-A 4-Kanal Funkauslöser-Set Original Gebrauchsanleitung CY-A 4-Kanal Funkauslöser-Set Gewerbering 26 86666 Burgheim Tel. +49 84 32 / 9489-0 Fax. +49 84 32 / 9489-8333 email: info@foto-walser.de www.foto-walser.de 1 Inhalt 1. So verstehen

Mehr

Handbuch Programmierung teknaevo APG

Handbuch Programmierung teknaevo APG Handbuch Programmierung teknaevo APG Handbuch Programmierung teknaevo APG Seite 2 Inhalt 1 Vorwort... 4 2 Erklärung der Steuertafel... 5 3 Erste Schritte... 6 3.1 Anbringen des Standfußes... 6 3.2 Erster

Mehr

GOGAPLUG PROFIBUS. PROFIBUS Busanschlussstecker. 90 Busanschlussstecker für PROFIBUS Spezifikationen: Abmessung in T x B x H 64 x 40 x 17 mm

GOGAPLUG PROFIBUS. PROFIBUS Busanschlussstecker. 90 Busanschlussstecker für PROFIBUS Spezifikationen: Abmessung in T x B x H 64 x 40 x 17 mm PROFIBUS Busanschlussstecker Metall-Gehäuse integrierter schaltbarer Abschlusswiderstand keine verlierbaren Teile kleine Bauform bewährte Schraubklemmtechnik Die Busanschlussstecker sind aufgrund ihrer

Mehr

B E D I E N U N G S A N L E I T U N G C-DMX CONTROLLER

B E D I E N U N G S A N L E I T U N G C-DMX CONTROLLER B E D I E N U N G S A N L E I T U N G C-DMX CONTROLLER Inhaltsverzeichnis 1. Sicherheitshinweise... 3 1.1. Hinweise für den sicheren und einwandfreien Gebrauch... 3 2. Einführung... 4 3. Technische Daten...

Mehr

EINE VORHANDENE KLINGEL MIT DIGITALSTROM EINBINDEN

EINE VORHANDENE KLINGEL MIT DIGITALSTROM EINBINDEN EINE VORHANDENE KLINGEL MIT DIGITALSTROM EINBINDEN Klingel oder Gong kann an beliebiger Position im Gebäude angebracht werden Klingelknopf kann an beliebigem Ort installiert werden Klingel lässt ausgewählte

Mehr

Futuratherm CoolProtect-EDV

Futuratherm CoolProtect-EDV Futuratherm CoolProtect-EDV Futuratherm CoolProtect-EDV-"Temperaturüberwachungssystem" für die Überwachung von bis zu 4 Serverräumen (4 Temperatursensoren) mit integrierter Temperatur-Loggerfunktion. Die

Mehr

Dokumentation. Universal-Signalboxen für pneumatische Drehantriebe - Typ KH P END M/I/X/P, KH P END MC/IC/EX -

Dokumentation. Universal-Signalboxen für pneumatische Drehantriebe - Typ KH P END M/I/X/P, KH P END MC/IC/EX - für pneumatische Drehantriebe - Typ KH P END M/I/X/P, KH P END MC/IC/EX - Stand: 02/2008 1. Inhalt 1. Inhalt.............................................................................................................1

Mehr

Bedienungsanleitung für Killswitch NXT/ NXT LiPo/ LiFePo

Bedienungsanleitung für Killswitch NXT/ NXT LiPo/ LiFePo Bedienungsanleitung für Killswitch NXT/ NXT LiPo/ LiFePo Vielen Dank das Sie sich zum Erwerb eines Killswitch der Firma isamtec entschieden haben. Der Killswitch ist mit einem Prozessor ausgestattet, der

Mehr

Montage- und Bedienungsanleitung RWE SmartHome Zwischenstecker. www.rwe-smarthome.de

Montage- und Bedienungsanleitung RWE SmartHome Zwischenstecker. www.rwe-smarthome.de Montage- und Bedienungsanleitung RWE SmartHome Zwischenstecker www.rwe-smarthome.de Inhaltsverzeichnis 1. Hinweise zu dieser Bedienungsanleitung... 4 2. Benutzte Symbole... 4 3. Gefahrenhinweise... 4 4.

Mehr

Einspeisemanagement für EEG-Anlagen gemäß den gesetzlichen Anforderungen 6 EEG 2012

Einspeisemanagement für EEG-Anlagen gemäß den gesetzlichen Anforderungen 6 EEG 2012 Einspeisemanagement für EEG-Anlagen gemäß den gesetzlichen Anforderungen 6 EEG 2012 Installations- und Funktionsbeschreibung für Funk-Rundsteuer-Empfänger (FRE) der E.ON BAYERN AG Inhaltsverzeichnis 1.

Mehr

für POSIDRIVE FDS 4000

für POSIDRIVE FDS 4000 AS-Interface Ankopplung für Frequenzumrichter POSIDRIVE FDS 4000 Dokumentation Vor der Inbetriebnahme unbedingt diese Dokumentation, sowie die Montage- und Inbetriebnahmeanleitung für POSIDRIVE FDS 4000

Mehr

Funk-Sirene SI-126. Bedienungsanleitung. www.mobi-click.com

Funk-Sirene SI-126. Bedienungsanleitung. www.mobi-click.com Funk-Sirene SI-126 Bedienungsanleitung www.mobi-click.com 1 Produktbeschreibung Eine drahtlose Sirene mit einer großen Qualität, die für drahtlose Alarmsysteme bestimmt ist. Die Sirene zeichnet sich durch

Mehr

Montageanleitung. Managementeinheit HRCU 8. Deutsch. Grundig SAT Syst ms. GSS Grundig SAT Systems GmbH Beuthener Straße 43 D-90471 Nürnberg

Montageanleitung. Managementeinheit HRCU 8. Deutsch. Grundig SAT Syst ms. GSS Grundig SAT Systems GmbH Beuthener Straße 43 D-90471 Nürnberg Montageanleitung Deutsch GSS Grundig SAT Systems GmbH Beuthener Straße 43 D-90471 Nürnberg Grundig SAT Systms Managementeinheit KLASSE ACLASS HRCU 8 Telefon: +49 (0) 911 / 703 8877 Fax: +49 (0) 911 / 703

Mehr

1 Leistungselektronik RCStep542

1 Leistungselektronik RCStep542 1 Leistungselektronik RCStep542 Abbildung 1: Ansicht der Steuerung Die Leistungselektronik RCStep542 ist das Bindeglied zwischen der Handsteuerung Rotary- Control und dem Rundteiltisch mit verbautem Schrittmotor.

Mehr

Bedienungsanleitung. Q-Safe. Version 201402 Dokument 841681

Bedienungsanleitung. Q-Safe. Version 201402 Dokument 841681 Bedienungsanleitung Q-Safe Version 201402 Dokument 841681 INHALT 1. Sicherheitshinweise 5 1.1. Allgemeines 5 1.2. Prüfliste Sicherheit 5 1.3. Begriffe 5 2. Verwendung 6 2.1. Allgemeines 6 2.2. Alarmausgang

Mehr

MONTAGE- UND BEDIENUNGSANLEITUNG RWE SmartHome Fußbodenheizungsventilsteller. www.rwe-smarthome.de

MONTAGE- UND BEDIENUNGSANLEITUNG RWE SmartHome Fußbodenheizungsventilsteller. www.rwe-smarthome.de MONTAGE- UND BEDIENUNGSANLEITUNG RWE SmartHome Fußbodenheizungsventilsteller www.rwe-smarthome.de INHALTSVERZEICHNIS 1. Hinweise zu dieser Bedienungsanleitung... 4 2. Benutzte Symbole... 4 3. Gefahrenhinweise...

Mehr

testo 330i Abgas-Messgerät Inbetriebnahme & Sicherheit

testo 330i Abgas-Messgerät Inbetriebnahme & Sicherheit testo 330i Abgas-Messgerät Inbetriebnahme & Sicherheit 2 1 Inbetriebnahme 1 Inbetriebnahme 1.1. App installieren Zur Bedienung des Messgeräts testo 330i benötigen Sie ein mobiles Endgerät (Tablet oder

Mehr

1 Einführung... 1 2 Technische Daten / Anforderungen an die SIM-Karte... 1 3 Geräteaufbau... 2 4 Erstinbetriebnahme... 3 5 SIM Karte Wechseln...

1 Einführung... 1 2 Technische Daten / Anforderungen an die SIM-Karte... 1 3 Geräteaufbau... 2 4 Erstinbetriebnahme... 3 5 SIM Karte Wechseln... INHALTSVERZEICHNIS 1 Einführung... 1 2 Technische Daten / Anforderungen an die SIM-Karte... 1 3 Geräteaufbau... 2 4 Erstinbetriebnahme... 3 5 SIM Karte Wechseln... 5 1 EINFÜHRUNG Diese Zusatzanleitung

Mehr

Montageanleitung multicontrol Erweiterungsmodule

Montageanleitung multicontrol Erweiterungsmodule Montageanleitung multicontrol Erweiterungsmodule Druckhaltung Expansion Nachspeisung Entgasung 1. Allgemein multicontrol Erweiterungsmodul analoge Fernmeldungen Das Erweiterungsmodul bietet die Ausgabe

Mehr

Industrial-Gigabit-Ethernet-Switch LIG401A (nicht verwaltet)

Industrial-Gigabit-Ethernet-Switch LIG401A (nicht verwaltet) Industrial-Gigabit-Ethernet-Switch (nicht verwaltet) Kurzanleitung für Installation Übersicht Der Industrial-Gigabit-Ethernet-Switch (nicht verwaltet) unterstützt Standardanwendungen in der Industrie ohne

Mehr

Inhalt. Kieback & Peter GmbH & Co KG Tempelhofer Weg 50 D-12347 Berlin Telefon 030 / 600 95-0 Telefax 030 / 600 95 164

Inhalt. Kieback & Peter GmbH & Co KG Tempelhofer Weg 50 D-12347 Berlin Telefon 030 / 600 95-0 Telefax 030 / 600 95 164 Ringkoppler Ausgabe 11.07.2002 Änderungen vorbehalten Inhalt Hinweise zur, Sicherheitshinweise, qualifiziertes Fachpersonal... Seite 2 Anwendung, Typ, Technische aten... Seite 3 Abmessungen, Installation...

Mehr

Drucktransmitter (2-Leiter) / Schalter für kontinuierliche oder On/Off Regelung

Drucktransmitter (2-Leiter) / Schalter für kontinuierliche oder On/Off Regelung transmitter (2-Leiter) / Schalter für kontinuierliche oder On/Off Regelung Messwertanziege, -überwachung, -übertragung, und kontinuierliche oder On/Off- Regelung in einem Gerät Typ 8311 kombinierbar mit

Mehr

HomeWorksR QS Funk-Signalverstärker

HomeWorksR QS Funk-Signalverstärker bieten drahtlose Funkfrequenzkommunikation und vergrößern die Reichweite der Funksignale, die zwischen Dimmern, Schaltern, Bedienstellen, Empfängern für Blendschutzsteuerungen, Rollos/Vorhängen und anderen

Mehr

ANSCHLUSSANLEITUNG STEUEREINHEIT FÜR ROTIERENDE WÄRMETAUSCHER

ANSCHLUSSANLEITUNG STEUEREINHEIT FÜR ROTIERENDE WÄRMETAUSCHER ANSCHLUSSANLEITUNG STEUEREINHEIT FÜR ROTIERENDE WÄRMETAUSCHER MicroStart INHALTSVERZEICHNIS Funktionsbeschreibung 1 Technische Daten 2 Schaltfunktionen 2-3 - Drucktaster - DIP-Schalter - Betriebsanzeigen

Mehr

Stromerkennungsrelais für Wechselstrom

Stromerkennungsrelais für Wechselstrom Stromerkennungsrelais für Wechselstrom Allgemeines Übersicht ZIEHL Stromrelais zur Stromerkennung sind elektronische Messrelais für die Stromüberwachung in bis zu 1 Messkreisen. Die Stromerfassung erfolgt

Mehr

TK100C Tastkopf Kalibrator. Bedienungsanleitung

TK100C Tastkopf Kalibrator. Bedienungsanleitung Tastkopf Kalibrator Bedienungsanleitung Copyright 2014 PMK GmbH Alle Rechte vorbehalten Informationen in dieser Anleitung ersetzten die in allen bisher veröffentlichten Dokumenten. Änderungen der Spezifikationen

Mehr

Bedienungsanleitung. Motorrad-PMR-Funkanlage mit Gegensprechfunktion (MIP-200) und Freisprecheinrichtung für Handy sowie Audioanschluss

Bedienungsanleitung. Motorrad-PMR-Funkanlage mit Gegensprechfunktion (MIP-200) und Freisprecheinrichtung für Handy sowie Audioanschluss Bedienungsanleitung Motorrad-PMR-Funkanlage mit Gegensprechfunktion (MIP-200) und Freisprecheinrichtung für Handy sowie Audioanschluss Vielen Dank, daß Sie sich für unsere Motorrad-PMR-Funkanlage mit Gegensprechfunktion

Mehr

Deutsch. 10 Kontrolllampe 11 Mikrofon 12 Signaltaste 13 Funktionswähler 14 Kontakteingang 15 Telefoneingang 16 Mikrofoneingang 17 Umschalter für Kanal

Deutsch. 10 Kontrolllampe 11 Mikrofon 12 Signaltaste 13 Funktionswähler 14 Kontakteingang 15 Telefoneingang 16 Mikrofoneingang 17 Umschalter für Kanal HearPlus 322wra 1 5 6 7 2 3 8 9 4 13 14 15 16 19 10 17 11 18 12 1 Kontrolllampe 2 Blitzlicht 3 Anzeigen für Kanal 1-4 4 Lautsprecher 5 Licht-/Tonsignal 6 Tonhöhe 7 Ein/Aus 8 Anschluss für Netzadapter 9

Mehr

EMPFEHLUNGEN FÜR DEN ANWENDER

EMPFEHLUNGEN FÜR DEN ANWENDER Sehr geehrter Kunde, wir danken Ihnen, dass Sie sich für ein Erzeugnis aus unserem Hause entschieden haben, und sind überzeugt, dass HI 931002 Ihren Erwartungen voll und ganz gerecht wird. Wir empfehlen

Mehr

Kurzanleitung. Trackunit 401 SmartID. Version 1.4, Mai 2015

Kurzanleitung. Trackunit 401 SmartID. Version 1.4, Mai 2015 Kurzanleitung Trackunit 401 SmartID Version 1.4, Mai 2015 Hinweis für die Aussenmontage Positionierung der Einheit Montieren Sie das Gerät nicht horizontal! Stellen Sie sicher, dass Feuchtigkeit abfließen

Mehr

Bosch Smart Home. Tür-/Fensterkontakt. Bedienungsanleitung 6 720 830 056 (2015/11) DE

Bosch Smart Home. Tür-/Fensterkontakt. Bedienungsanleitung 6 720 830 056 (2015/11) DE Bosch Smart Home Tür-/Fensterkontakt Bedienungsanleitung 6 720 830 056 (2015/11) DE Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, vielen Dank für den Kauf dieses Smart Home Tür-/Fensterkontakts. Dieses Produkt

Mehr

w-lantv 50n Kurzanleitung Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen!

w-lantv 50n Kurzanleitung Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen! Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen! Änderungen von Design und /oder Technik vorbehalten. 2008-2009 PCTV Systems S.à r.l. 8420-20056-01 R1 Lieferumfang

Mehr

TM-72427. Bahnübergangssteuerung Benutzerhandbuch

TM-72427. Bahnübergangssteuerung Benutzerhandbuch TM-72427 Bahnübergangssteuerung Benutzerhandbuch 2011 BioDigit Ltd. Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung und/oder Veröffentlichung der Inhalte des vorliegenden Dokuments in jeglicher Form, einschließlich

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG. Portable Data Carrier ETC. Datenübertragungsgerät für ETC MOBATIME BD-801048.00

BEDIENUNGSANLEITUNG. Portable Data Carrier ETC. Datenübertragungsgerät für ETC MOBATIME BD-801048.00 BEDIENUNGSANLEITUNG Portable Data Carrier ETC Datenübertragungsgerät für ETC MOBATIME BD-801048.00 Inhaltsverzeichnis 1 Sicherheit... 3 1.1 Sicherheitshinweise... 3 1.2 In dieser Anleitung verwendete Symbole

Mehr

CEDES. cegard/mini Ex Micro MF Ex WICHTIGE INFORMATION. Lichtvorhänge für Aufzüge in explosionsgefährdeten Bereichen

CEDES. cegard/mini Ex Micro MF Ex WICHTIGE INFORMATION. Lichtvorhänge für Aufzüge in explosionsgefährdeten Bereichen ATEX-Bedienungsanleitung cegard/mini Ex Micro MF Ex Lichtvorhänge für Aufzüge in explosionsgefährdeten Bereichen WICHTIGE INFORMATION FOLGEN SIE GENAU DEN ANWEISUNGEN IN DIESER ANLEITUNG NICHT BEACHTEN

Mehr

Montageanleitung. Managementeinheit PRCU 8. Deutsch. Grundig SAT Syst ms. GSS Grundig SAT Systems GmbH Beuthener Straße 43 D-90471 Nuernberg

Montageanleitung. Managementeinheit PRCU 8. Deutsch. Grundig SAT Syst ms. GSS Grundig SAT Systems GmbH Beuthener Straße 43 D-90471 Nuernberg Montageanleitung Deutsch GSS Grundig SAT Systems GmbH Beuthener Straße 43 D-90471 Nuernberg Grundig SAT Systms Managementeinheit KLASSE ACLASS PRCU 8 Telefon: +49 (0) 911 / 703 8877 Fax: +49 (0) 911 /

Mehr

Montage- und Bedienungsanleitung Fernübertragungsgerät RAMOC VD5-MO

Montage- und Bedienungsanleitung Fernübertragungsgerät RAMOC VD5-MO Ausgabe vom 14.10.2013 Seite 1/7 Gerätebeschreibung: Das Fernübertragungsgerät VD5-MO ist ein Gerät aus dem Fernwirksystem RAMOC. Es dient zum Fern- Anzeigen und zum mobilfunkbasierten Fern-Übertragen

Mehr

MVK METALL SAFETY. Aktive Sicherheitstechnik. Höchste Sicherheit. Robust. Dicht

MVK METALL SAFETY. Aktive Sicherheitstechnik. Höchste Sicherheit. Robust. Dicht MVK METALL SAFETY Aktive Sicherheitstechnik Höchste Sicherheit Robust Dicht 02 MVK METALL SAFETY Optimaler Schutz für Mensch und Maschine 03 HÖCHSTE SICHERHEIT IN RAUHER UMGEBUNG Optimaler Schutz für Mensch

Mehr

PRODUKTHANDBUCH PROGRAMMIERTRANSPONDER 3067. Stand: Entwurf 2012 v02 basieren auf April 2007_V05.04.2007

PRODUKTHANDBUCH PROGRAMMIERTRANSPONDER 3067. Stand: Entwurf 2012 v02 basieren auf April 2007_V05.04.2007 Stand: Entwurf 2012 v02 basieren auf April 2007_V05.04.2007 Stand: Mai 2012 2 Inhaltsverzeichnis 1 SICHERHEITSHINWEISE...3 2 EINLEITUNG...3 3 SICHERUNGSKARTE...4 4 PROGRAMMIERHINWEISE...4 4.1 Erstprogrammierung...4

Mehr

LANCOM Systems GmbH Adenauerstr. 20/B2 52146 Würselen Deutschland. www.lancom.de. Würselen, November 2006 110493/1106

LANCOM Systems GmbH Adenauerstr. 20/B2 52146 Würselen Deutschland. www.lancom.de. Würselen, November 2006 110493/1106 2006 LANCOM Systems GmbH, Würselen (Germany). Alle Rechte vorbehalten. Alle Angaben in dieser Dokumentation sind nach sorgfältiger Prüfung zusammengestellt worden, gelten jedoch nicht als Zusicherung von

Mehr

Funkzentrale Supercom 646

Funkzentrale Supercom 646 Funkzentrale Supercom 646 Anwendung Funktionen Die Funkzentrale Supercom 646 ist ein Daten-Fernauslesesystem, das fest installiert ist und mit dem bi-direktionalen Funksystem Supercom von Sontex arbeitet.

Mehr

Montage- und Bedienungsanleitung RWE SmartHome Zwischenstecker (außen) www.rwe-smarthome.de

Montage- und Bedienungsanleitung RWE SmartHome Zwischenstecker (außen) www.rwe-smarthome.de Montage- und Bedienungsanleitung RWE SmartHome Zwischenstecker (außen) www.rwe-smarthome.de Inhaltsverzeichnis 1. Hinweise zu dieser Bedienungsanleitung...4 2. Benutzte Symbole...4 3. Gefahrenhinweise...4

Mehr

Elektrische Stellantriebe, Eingangssignal 3-Punkt-Schritt AMV 13 SU, AMV 23 SU (ziehend)

Elektrische Stellantriebe, Eingangssignal 3-Punkt-Schritt AMV 13 SU, AMV 23 SU (ziehend) Elektrische Stellantriebe, Eingangssignal 3-Punkt-Schritt AMV 13 SU, AMV 23 SU (ziehend) Beschreibung, Anwendung AMV 13 SU AMV 23 SU Die elektrischen Stellantriebe mit Sicherheitsfunktion werden zusammen

Mehr

DE - Deutsch. Bedienungsanleitung. Strom- und Energieverbrauch Messkoffer PM532

DE - Deutsch. Bedienungsanleitung. Strom- und Energieverbrauch Messkoffer PM532 DE - Deutsch Bedienungsanleitung Strom- und Energieverbrauch Messkoffer PM532 1. Vorwort Sehr geehrter Kunde, vielen Dank, dass Sie sich für den Strom- und Energieverbrauch Messkoffer PM532 entschieden

Mehr

Kurzanleitung ME301-2

Kurzanleitung ME301-2 Kurzanleitung ME301-2 Version 1.0, Mai 2013 Praktische Hinweise 1. Wichtige Nummern speichern S/N xxxxxx +xx xx xx xx xx S/N xxxxxx Die Seriennummer befindet sich an der Einheit. Die GSM- und Seriennummern

Mehr

Kurzanleitung. Kurzanleitung. Version. www.helmholz.de

Kurzanleitung. Kurzanleitung. Version. www.helmholz.de Kurzanleitung Version ab 2 HW 4 www.helmholz.de Anwendung und Funktionsbeschreibung Der FLEXtra multirepeater ist in erster Linie ein normaler Repeater mit der Erweiterung um 3 (beim 4-way) oder 5 (beim

Mehr

TRAVEL POWER 230 V AC, 32 A, 50 Hz (991 00 12-01) Travel Power 7.0 + 5.0

TRAVEL POWER 230 V AC, 32 A, 50 Hz (991 00 12-01) Travel Power 7.0 + 5.0 Einbau und Bedienungsanleitung TRAVEL POWER 230 V AC, 32 A, 50 Hz (991 00 12-01) Travel Power 7.0 + 5.0 1 Allgemeine Informationen 1.1 SICHERHEITSHINWEISE Travel Power darf nicht für den Betrieb von lebenserhaltenen

Mehr

Gasflag Einkanal Gas-Warnanlage

Gasflag Einkanal Gas-Warnanlage Gasflag Einkanal Gas-Warnanlage Installation, Betrieb, Wartung >> Wartungsanleitung, M07225 Issue 1 27/07/01 PCE Instruments PCE Deutschland GmbH Im Langel 4 59872 Meschede www.pce-instruments.com/deutsch

Mehr

EASYBus - Schnittstellen-Konverter

EASYBus - Schnittstellen-Konverter B07.0.01.6B-05 EASYBus - Schnittstellen-Konverter Installations- und Betriebsanleitung EBW 3 GHM Messtechnik GmbH Standort Greisinger Hans-Sachs-Str. 26 D-93128 Regenstauf +49 (0) 9402 / 9383-0 +49 (0)

Mehr

Handbuch Zeiterfassungsterminal

Handbuch Zeiterfassungsterminal Stand: Juni 2007 Inhaltsverzeichnis 1.0 Einleitung 1.1 Typografie 1.2 Einleitung 2.0 Systemaufbau und Tastaturzuordnung 4.0 Zeiterfassungsterminal 5.1 Anschluss 5.2 Inbetriebnahme Zeiterfassungsterminal

Mehr

588/21 5WG1 588-2AB21

588/21 5WG1 588-2AB21 /11 /21 Produkt- und Funktionsbeschreibung Installationshinweise Das Gerät kann für feste Installation in Innenräumen, für trockene Räume, zum Einbau in UP-Dosen verwendet Das ist ein multifunktionales

Mehr