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1 Behandlungsplan für Herrn/Frau... Meine Erkrankung heißt COPD. Das ist die Abkürzung für den englischen Krankheitsnamen Chronic obstruktive pulmonary disease, zu deutsch Chronisch atemwegsverengende Lungenerkrankung. COPD ist der Sammelbegriff für die chronisch atemwegsverengende Bronchitis mit oder ohne Lungenemphysem (siehe nächster Absatz). Die Ursache der Erkrankung ist in ca. 90% das Tabakrauchen, in ca. 10% entsteht die COPD infolge wiederholter Infekte oder anderer Ursachen. Durch die chronische Entzündung der Bronchien (= chronische Bronchitis; Krankheitszeichen sind lang anhaltender Husten und Auswurf) kommt es bei der COPD zu einer zunehmenden und nicht mehr komplett rückbildbaren Verengung der Bronchien (= chronisch atemwegsverengende Bronchitis). Zu den Beschwerden der chronischen Bronchitis (Husten und Auswurf) tritt dann zusätzlich zunehmende Atemnot auf, anfangs vor allem bei Belastung. Schreitet die Erkrankung weiter fort, kann es zusätzlich unter Umständen in wenigen Jahren zu einem zunehmenden Verlust von Lungengewebe kommen (Lungenemphysem). Die COPD ist also eine sehr ernsthafte Erkrankung. Wenn die COPD nicht optimal behandelt wird, nimmt die Krankheitsschwere immer weiter zu. Ohne rechtzeitige und richtige Behandlung verschlechtert sich somit die Chance auf eine dauerhafte Besserung der Beschwerden ganz erheblich. Umgekehrt kann durch eine rechtzeitige und konsequente Behandlung die Lebensqualität meist deutlich verbessert werden. Die Voraussetzung ist aber eine optimale Behandlung, zu der ich als Patient zusammen mit meinem Arzt viel beitragen kann. Am (Datum) hat (Ärztin/Arzt) mit mir besprochen, dass für mich persönlich folgende Behandlungsziele (Ankreuzen des folgenden Symbols ) besonders wichtig sind: Nichtrauchen ist die Basis der COPD-Behandlung Der Verzicht auf das Rauchen ist die einzige Behandlungsmaßnahme, die das Fortschreiten der Erkrankung verhindert. Dies ist durch Medikamente oder andere Behandlungsmaßnahmen (ohne Beendigung des Rauchens) nicht zu erreichen. Deshalb sollte ich unbedingt das Rauchen aufhören. Ich habe heute mit meinem behandelnden Arzt besprochen, dass ich in den kommenden Wochen versuchen werde, das Rauchen aufzugeben. Zur psychologischen Unterstützung meines Vorsatzes hat mir mein Arzt folgendes empfohlen: Auch zusätzliche medikamentöse Entwöhnungshilfen können hierbei hilfreich und wirksam sein. Deshalb hat mir mein Arzt folgende medikamentösen Entwöhnungshilfen empfohlen: (Name des Präparates, Dosierung) Ich weiß, dass mich mein Koordinationsarzt dabei unterstützen kann und werde auf ihn zugehen. Bei meiner Krankenkasse kann ich mich nach Raucherentwöhnungskursen erkundigen. 1

2 Medikamente gegen die COPD (Dauerbehandlung) Durch regelmäßige Anwendung moderner inhalativer Medikamente kann der Krankheitsverlauf der COPD deutlich verbessert werden. In Absprache mit meinen behandelnden Ärzten sollte ich zukünftig folgende Medikamente anwenden: o mal täglich (Anzahl) Hübe (Name des Präparates) o mal täglich (Anzahl) Hübe (Name des Präparates) o mal täglich (Anzahl) Hübe (Name des Präparates) Bedarfsmedikamente Bei Atemnot oder anhaltendem Reizhusten kann ich zusätzlich bis zu mal täglich o (Anzahl) Hübe (Name des inhalativen Atemwegserweiterers) anwenden. Zusätzlich zum Nichtrauchen und zu meinen Medikamenten sind folgende nichtmedikamentöse Maßnahmen für mich wichtig: Regelmäßiges körperliches Training Regelmäßiges körperliches Training (Lungensport) ist eine entscheidend wichtige Gesundheitsmaßnahme für mich ( So wirksam wie Medikamente! ). Ideal ist es, wenn ich mindestens 3 mal pro Woche Lungensport betreibe. Das kann am besten in einer Lungensportgruppe erfolgen (meistens 1 mal pro Woche), muss aber durch ein eigenes Training ergänzt werden. Ich habe mit meinem behandelnden Arzt besprochen, dass ich in den kommenden Wochen versuche, regelmäßig mal pro Woche Minuten Lungensport zu betreiben. Über meinen Koordinationsarzt kann ich an der Lungensportgruppe in teilnehmen. Mein Trainingsplan zu Hause Im Krankenhaus habe ich einen auf mich zugeschnittenen Trainingsplan erhalten. Diesen werde ich meinem Arzt zu Hause vorlegen. Ich habe mit meinen Ärzten im Krankenhaus besprochen, dass ich zu Hause folgenden Wochenplan umsetzen werde: Dauer (Minuten) Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag Trainingsart (*) (*) Ausdauertraining z. B., beschleunigtes Wandern, Schwimmen, Nordic Walking, Jogging, Fahrradergometer etc., Krafttraining: z. B. Thera-Band, Training mit Gewichten oder an Geräten 2

3 Folgende notwendige Kontrollmaßnahmen zur Steuerung meiner Trainingstherapie wurden mir vom Krankenhaus empfohlen: O Während des Trainings brauche ich Liter Sauerstoff/Minute Einen Kalender zum Eintragen meines Bewegungstrainings werde ich mir besorgen und die Eintragungen mit meinem Koordinationsarzt besprechen. Körpergewicht/Verhinderung des COPD-Untergewichtes Bei COPD kann es zu einer ungewollten und fortschreitenden Gewichtsabnahme kommen ( COPD-Untergewicht ). Daher kann die richtige Ernährung eine wichtige Behandlungsmaßnahme sein. Insbesondere soll eine ungewollte Gewichtsabnahme vermieden werden, da diese oft zu einer Verschlechterung der Krankheit beiträgt. Ich strebe in den kommenden Monaten ein Körpergewicht von kg an. O Hierzu habe ich im Krankenhaus eine spezielle Beratung erhalten O Von meinem Arzt und der Ernährungsberatung wurden mir folgende hochkalorische Zusatznahrungsmittel empfohlen: Mein Koordinationsarzt und meine Krankenkasse können mich dabei mit Beratung und Informationsmaterial unterstützen. Ich kann nach Kursen zur Ernährungsberatung fragen. Atemphysiotherapie Atemphysiotherapie ist bei der COPD eine wichtige Behandlungsmaßnahme. Folgende Maßnahmen werde ich durchführen: 3

4 Impfungen Mein Arzt empfiehlt mir folgende Impfungen: O Jährlich im Herbst: Grippe-Schutzimpfung O Alle 5 7 Jahre: Pneumokokkenimpfung (zur Vermeidung einer durch bestimmte Bakterien ausgelöste Lungenentzündung) Sauerstoff-Langzeittherapie Da bei mir ein chronischer Sauerstoffmangel besteht, ist für mich die Sauerstoff- Langzeittherapie eine sehr wichtige Behandlungsmaßnahme, die meine Lebensqualität und meinen Krankheitsverlauf entscheidend verbessern kann. o Im Krankenhaus habe ich hierzu eine spezielle Schulung erhalten. Ich soll daher die Sauerstofftherapie folgendermaßen auf Dauer durchführen: o Tags o In Ruhe am Tag: Liter Sauerstoff/Minute [Sauerstoffquelle: ] o Bei körperlicher Belastung/Training: Liter Sauerstoff/Minute [Sauerstoffquelle: ] o Nachts Liter Sauerstoff/Minute [Sauerstoffquelle: ] Die Behandlungsdauer soll täglich Stunden betragen. Spezielle weitere Behandlungsmaßnahmen bei der COPD Über folgende spezielle Therapieverfahren, die bei mir erforderlich oder später nötig werden könnten, wurde ich informiert: 4

5 Seelische Problembereiche Typische Krankheitsfolgen der COPD können auch seelische Probleme wie Depressionen oder Ängste sein. Diese müssen dann ebenfalls behandelt werden. Hierzu habe ich mit meinem Arzt folgendes vereinbart: Meine wichtigsten Maßnahmen für die kommenden Monate Ich habe mit meinen Ärzten besprochen, dass ich in den kommenden Monaten mein Augenmerk auf (Problembereich) legen werde. Folgende Ziele will ich dabei erreichen: 4. Wenn ich Schwierigkeiten oder körperliche Probleme bei der Umsetzung bemerke, wende ich mich umgehend an meinen Koordinationsarzt und bespreche das weitere Vorgehen. Krankheitsüberwachung Ich kann den Zustand meiner COPD-Erkrankung anhand der folgenden 3 Punkte einschätzen. Das ist wichtig, weil sich der Krankheitsschweregrad ändern kann und dann die Behandlung angepasst werden muss. 1. Rechtzeitiges Erkennen einer Verschlechterungsphase durch Selbstbeobachtung: Gut ist, wenn ich keine bzw. so wenig Atembeschwerden habe, wie an meinen besten Tagen. Wichtig für mich ist es, insbesondere die sogenannten Verschlechterungsphasen (Exazerbationen) zu erkennen. Hier ist rasch eine spezielle Behandlung erforderlich. Typische Zeichen einer Verschlechterungsphase sind: Zunehmende Atemnot, auch in Ruhe Mehr Husten Veränderungen des Auswurfes (Zunahme der Menge, Dunkelverfärbung) Erkältungszeichen, Fieber, zunehmende körperliche Abgeschlagenheit 2. Peak-Flow-Messung: Obwohl nicht bei jedem COPD-Patienten die Peak-Flow-Messung erforderlich ist, hat mein Arzt speziell für mich die regelmäßige Messung empfohlen und mir mein Peak-Flow-Ampel- Schema erklärt. 5

6 Persönlicher Bestwert: Das ist der beste Wert, den ich im Verlauf (nach Inhalation des Bedarfssprays) unter stabilen Bedingungen korrekt gemessen habe. Gut ist, wenn die Werte (vor allem morgens) in der grünen Zone ( % des Bestwertes) liegen. Meine grüne Zone geht von bis. Werte, die unter der grünen Zone liegen, können Hinweise auf eine drohende Verschlechterungsphase sein. 3. Wie häufig brauche ich meinen Bedarfs-/Notfallinhalator ( Notfallspray )? Normal ist für mich bis zu mal am Tag. Warnsignale, die auf eine Verschlechterung der COPD hindeuten können Zunahme der COPD-Beschwerden: Zunehmende Atemnot Mehr Husten Veränderungen des Auswurfes (Zunahme der Menge, Dunkelverfärbung) Erkältungszeichen, Fieber, zunehmende körperliche Abgeschlagenheit 1. Abfall der Peak-Flow-Werte in die gelbe Zone (80-50 % des Bestwertes) Meine gelbe Zone geht von bis. 2. Die Zahl der notwendigen Hübe des Bedarfs-/Notfallinhalators steigt Beim Auftreten dieser Warnsignale vereinbare ich kurzfristig einen Termin bei meinem Arzt. Bis zu diesem Termin habe ich mit meinem Arzt folgende Maßnahmen vereinbart: 6

7 Zeichen einer schweren (bedrohlichen) Verschlechterung der COPD 1. Starke Kurzatmigkeit (Normales Sprechen erschwert, schneller Atem, hoher Puls) 2. Vermehrter Husten 3. Zunahme und Verfärbung von Auswurf (gelb-grün) 4. (Ggf.) deutlicher Abfall der Peak-Flow-Werte Maßnahmen beim schweren, bedrohlichen COPD-Atemnotanfall 1. Anwenden meines Notfallinhalators: (Name des Präparates); Dosierung: Hübe Bei fehlender Besserung nach 10 Minuten wiederholen. 2. Wenn nach 2-maliger Anwendung des Notfallsprays (also nach spätestens 20 Minuten) die Beschwerden nicht eindeutig besser werden und der Peak-Flow-Wert weiter erniedrigt bleibt Herbeirufen des Notarztes erforderlich (Tel.-Nr. ). 3. Bis zum Eintreffen des Arztes: Weiter Ruhe bewahren! Lippenbremse und atemerleichternde Stellungen nicht vergessen! 4. Kortisontablette (Name des Präparates); Dosierung in mg: Auch wenn die Beschwerden besser geworden sind, muss ich in jedem Fall sehr kurzfristig (möglichst am gleichen Tag) mit meinem Arzt Kontakt aufnehmen. 7

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