Technische Rahmenbedingungen Welche Mindestvoraussetzungen müssen erfüllt sein?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ifh@-anwendung ifh@-anwendung Technische Rahmenbedingungen Welche Mindestvoraussetzungen müssen erfüllt sein?"

Transkript

1 Für de Umsetzung von Strukturfonds-Förderungen st laut Vorgaben der EU de Enrchtung enes EDV- Systems für de Erfassung und Übermttlung zuverlässger fnanzeller und statstscher Daten sowe für en Montorng erforderlch. De L-Bank hat en EDV-System entwckelt, mt dem de Verarbetung sämtlcher für de ESF-Förderung von Projekten und de Berchterstattung des Landes gegenüber der EU-Kommsson erforderlchen Daten abgewckelt werden können. De Anwendung mt der Bezechnung (nternetbaserte Fnanzhlfenapplkaton) dent der Abwcklung von ESF- Fördermaßnahmen. Über de werden sowohl de ESF-Zuschüsse des Mnsterums für Arbet und Sozales Baden-Württemberg als auch des Wrtschaftsmnsterums (WM) abgewckelt. Für de Abwcklung snd de L-Bank und das Landesgewerbeamt zuständg. De st über das Internet zugänglch. Der Datenaustausch fndet sowohl für de Fnanzdaten als auch für de Programm-Montorng-Daten onlne statt. Alle engegebenen Daten werden auf Plausbltät geprüft und entsprechende Korrektur- und Ausfüllhlfen beretgestellt. Dadurch soll de Erfassung und Übermttlung der erforderlchen Daten wesentlch erlechtert und de Datenqualtät verbessert werden. De Anwendung ermöglcht: das Herunterladen von Informatonen und Vordrucken (z.b. Rundbrefe des Sozalm-nsterums) de Bearbetung und Abgabe von Mttelanforderungen (Auszahlungsanträge) de Bearbetung und Abgabe von Verwendungsnachwesen de Bearbetung und Abgabe von Stammblättern (Montorng) de Übermttlung von Änderungsanträgen Obwohl über das System Projekte des Mnsterums für Arbet und Sozales Baden-Württemberg und des Wrtschaftsmnsterums abwckelt werden, werden mmer nur de für das entsprechende Projekt gültgen Tele angezegt. De Unterschedung erfolgt anhand der Kundenummer. Entsprechend des Projektantrages und des darauf baserenden Bewllgungsbeschedes, werden von der Vorenstellungen vorgenommen, de de Datenpflege und Datenengabe unterstützen, d.h. Tele, de für das Projekt ncht benötgt werden, werden vom System gesperrt. Se erhalten ene entsprechende Meldung: z.b. en Projekt, das unter de Bagatellregelung fällt, muss kene Telnehmerstammblätter abgeben. Dese Sete kann vom Projektträger auch ncht aufgerufen werden. Be allen ndvduellen Projektengaben snd de Vorgaben des Mnsterums für Arbet und Sozales Baden-Württemberg sowe de Detalbeschrebungen zu den jewelgen Seten m zu beachten. Be weteren auftretenden Problemen oder Anfragen st de SachbearbeterIn des Projektes zu kontakteren. De Kontaktdaten stehen bem jewelgen Projekt n der oder m Bewllgungsbesched. Technsche Rahmenbedngungen Für de als Software st ledglch en Web-Browser und der Zugang zum Internet Voraussetzung. Im fha-anwenderhandbuch (hnterlegt m System unter Dokumente zum Herunterladen ) snd de Mndestvoraussetzungen zum rebungslosen Ablauf des Systems dargestellt. Welche Mndestvoraussetzungen müssen erfüllt sen? Nur de Benutzung von Mcrosoft Internet Explorer oder Netscape Navgator als Browser st problemlos möglch. De Verwendung von anderen Browsern (z.b. Mozlla Frefox, Opera o. ä.) wurden be der Herstellung ncht getestet und führen häufg zu Problemen oder Ausfällen. Aus Geschwndgketsgründen empfehlt es sch, den Internet Explorer zu verwenden, der Netscape Navgator benötgt für den Aufbau enger Seten wesentlch länger. Arbetshlfen von A bs Z Sete 1 von 5

2 En rebungsloser Ablauf der Datenerfassung st nur unproblematsch be folgenden Kombnatonen: Wndows 98, 2000, NT Internet Explorer 5.5 Wndows NT, XP- Internet Explorer 6.0 Welche Browser-Enstellungen snd notwendg? Folgende technsche Enstellungen snd be Ihrem Web-Browser notwendg: JavaScrpt muss aktvert sen. Cascadng Style Sheet (Formatvorlagen) muss aktvert sen. Cookes müssen aktvert sen. De Bldschrmauflösung sollte 1024x768 Pxel betragen. De Frewall Ihres PCs und auch das Netzwerk (falls vorhanden) muss entsprechend konfgurert sen. Für den Zugrff auf de glt folgende Web-Adresse (URL): https://esf.l-fha.de Start-Erstanmeldung Wchtg st, sch mt dem Aufbau der und dem Anmeldeverfahren vertraut zu machen. Mt der Bewllgung wrd dem Träger de Kennung und das Passwort mtgetelt. Für jeden Träger gbt es mmer ene Admnstratons- und bs zu 5 Sachbearbeterkennungen. De Sachbearbeterkennungen werden mt der Admnstratorkennung gepflegt. Be der Erstanmeldung muss sch zuerst der Admnstrator enloggen, de Daten für das Träger-stammblatt ausfüllen und de Projekte der Sachbearbeterkennung zuordnen. De Trägernformatonen snd ncht für jedes Projekt sondern nur enmalg enzupflegen. De Hauptkennung dent dazu, den admnstratven Tel der zu nutzen. De weteren Kennungen denen zur Bearbetung der Projekte. Der Admnstrator hat kenen Zugang zur Bearbetung der Projekte, der erfolgt nur über de Sachbearbeterkennung. Aber durch de Schaffung ener Admnstratons-Sachbearbetungskennung kann der Admnstrator Zugang zu allen Projekten erhalten. Antragsunterlagen und wetere Informatonen des Sozalmnsterums zu ESF-geförderten Projekten können auch ohne Anmeldung über den Verwes Vordrucke von der Startsete herunter geladen werden. We erfolgt de Sachbearbetungskennung? De Sachbearbetungskennung letet sch von der Hauptkennung ab, erhält zusätzlch de Zffern 00, 01, 02, 03, 04, 05. Jeder Träger verfügt über folgende Kennungen, her en Bespel: < Hauptkennung > < Hauptkennung > < Hauptkennung > < Hauptkennung > < Hauptkennung > < Hauptkennung > < Hauptkennung > Je nachdem mt welcher Kennung de Anmeldung erfolgt, befndet man sch m admnstrat-ven Berech oder m Berech für de Sachbearbetung. Arbetshlfen von A bs Z Sete 2 von 5

3 Der Sachbearbeterkennung mt der Endung 00 kommt ene besondere Bedeutung zu. Sämtlche Projekte enes Trägers snd über dese spezelle Sachbearbeterkennung zugänglch, neue Projekte werden mmer deser Sachbearbeterkennung zugewesen. Von deser Kennung aus, kann de Zuordnung zu den weteren Sachbearbeterkennungen erfolgen. In der Sachbearbeterkennung mt der Endung 00 bleben alle Projekte enes Trägers als Überscht bestehen. Scherhet und Datenschutz De Datenübertragung zwschen dem Browser des Projektträgers und dem Webserver der L-Bank erfolgt über ene schere Verbndung, da de Daten be der Übertragung verschlüsselt werden. De be den Stammblattdaten zu pflegenden TelnehmerInnen und Unternehmen werden ncht namentlch erfasst. Se erhalten ledglch ene endeutge Nummer pro Projekt. De Zuordnung von TelnehmerInnen bzw. Unternehmen und Nummer muss außerhalb der Anwendung erfolgen. Damt genügen de TelnehmerInnen- und Unternehmensdaten dem Datenschutz. Hnwese zur Anwendung Für de Nutzung snd enge Tpps zu beachten: Während der sollte der Zurück-Button des Browsers ncht verwendet werden. Häufg wrd dadurch das System verlassen. De Anmeldung mt derselben Kennung st dann erst weder nach ener abgelaufenen Tmeout von 15 Mnuten möglch. Innerhalb der Anwendung kann de vorherge Sete mmer über separat vorhandene Lnks errecht werden. Der Zurück-Button hebt außerdem alle bsher getätgten und ncht gespecherten Vorgänge auf, d.h. de Daten werden auf den Ursprungszustand zurückgesetzt. Das Beenden der Anwendung sollte mmer über ene separate Abmeldung erfolgen. En Schleßen des Browsers oder Ausschalten des Rechners genügt ncht. De verwendete Kennung blebt aktv und kann erst nach Errechen des Tmeout weder verwendet werden. De Anwendung startet mmer mt der glechen Sete. De Daten müssen be Unterbrechen der Arbet als Entwurf gespechert werden, so kann nach ener späteren Anmeldung wetergearbetet werden. Werden de Daten ncht als Entwurf abgespechert, gehen se verloren. Favorten (Internet Explorer) oder Lesezechen (Netscape Navgator) snd nur für de Enstegssete snnvoll. En Querensteg n de Anwendung ohne Anmeldung st ncht möglch. Das Klcken auf Lnks oder Funktonen sollte ncht so schnell hnterenander erfolgen. Der Browser muss de Daten zunächst bearbeten, um se darstellen zu können. Das kann unterschedlch lang dauern. Wrd zu schnell wetergeklckt, werden de Daten ncht als Entwurf gespechert und müssen neu engegeben werden. Zum Verlassen des Systems, muss sch explzt abgemeldet werden. En Schleßen des Web-Browsers st ncht aus rechend. Zahlenangaben snd mmer ohne Tausendertrennzechen vorzunehmen. Be Dezmalzahlen st en Komma zu verwenden. Vorgehenswese be Fehlverhalten Auch unter Beachtung aller Benutzerbedngungen können Fehler auftreten, telwese bedngt durch de Velzahl von Rechnerkonfguratonen. Sollte es zu Fehlern kommen, st folgendes zu überprüfen: Überprüfung der technschen Rahmenbedngungen, des glt vor allem für de Browser-Enstellungen. Prüfung, ob der Zugang zum Internet auf anderen Webseten möglch st. Prüfung, ob der Zugang zum FH-Rechner möglch st, ndem de Startsete aufgerufen wrd. Engrenzen des Fehlverhaltens, n dem de letzte Funkton erneut aufgerufen oder n dem de Sete erneut geladen (Aktualseren/Reload durch klcken der rechten Maus-taste) wrd. Sollten trotz deser Hnwese Fehler m System auftreten, sollte be der L-Bank nachgefragt werden. Arbetshlfen von A bs Z Sete 3 von 5

4 Aufbau der Um sch n der zurechtzufnden, st es notwendg, sch mt dem Aufbau des Systems und den Grundenstellungen vertraut zu machen. Wchtge Enstellungen snd: Anmeldung De Zugrffsdaten auf de snd aus scherhetstechnschen Gründen reglementert. De Anwendung st Montag bs Fretag zwschen 07:00 und 18:00 Uhr verfügbar. De kann auch außerhalb der angegebenen Zeten genutzt werden, wrd aber be Bedarf vom Netz genommen. Für de Nutzung der benötgen Se ene Kennung und en Passwort. Mt der Bewllgung erhält der Projektträger sene Kennung und sen Passwort. Zugang zum System erhält nur der Projektträger, der en noch ncht vollständg abgeschlossenes Projekt hat. De Anmeldung erfolgt entweder über den Admnstrator oder über de SachbearbeterIn. Je nach Anmeldung snd unterschedlche Berechtgungen vorgesehen. Nach Engabe der Kennung und des Passwortes kann über den Funktonsknopf Anmelden de Anmeldung über de erfolgen. De Engaben werden geprüft. Folgende Ergebnsse snd möglch: De Engabe war rchtg. Das System kann bearbetet werden. De Engabe war falsch. De Sete wrd mt enem Hnwes erneut angezegt und de Engabe kann wederholt werden. Nach der drtten falschen Engabe, wrd de Kennung gesperrt. Nur über den Admnstrator oder de L-Bank kann das System weder fre geschalten werden. Exstert über de Kennung berets ene Anmeldung, so wrd mt dem Hnwes abgewesen, wann sch frühestens weder angemeldet werden kann Trägerberech der Der Träger erhält ene Admnstratorkennung als Hauptkennung. Der Admnstrator kann das Trägerstammblatt pflegen, de Berechtgungen der Sachbearbeter für de Projekte pflegen, Informatonen und Vordrucke erhalten, de Passwörter für de egenen Kennung und de der Sachbearbetung pflegen, Servcenformatonen erhalten. Der Admnstrator hat kenen Zugang zu den Projektdaten, der erfolgt nur über de Sachbearbeterkennung. Projektberech der FH-Anwendung Jeder Träger erhält fünf Sachbearbeterkennung. De SachbearbeterIn kann von deser Sete aus, de zugeordneten Projekte pflegen, Informatonen und Vordrucke herunterladen, Servcenformatonen erhalten und das Passwort der egenen Kennung pflegen. Von der Sete Projektüberscht aus kann de SachbarbeterIn das jewelge Projekt bearbeten. Über Lnks gelangt de Sachbearbetung dabe zu den Stammblätter (Projektstammblatt, Telnehmerstammblätter, Unternehmensstammblatt), zum Verwendungsnachwes, zur Mttelanforderung, zur Änderungsmttelung oder zum Kontaktformular. Informatonen und Vordrucke der An deser Stelle können verschedene Informatonen und Vordrucke auch ohne Anmeldung ns System über den Verwes Vordrucke von der Startsete herunter geladen werden. De Informatonen snd Grundlage für alle ESFgeförderten Projekte des Mnsterums für Arbet und Sozales Baden-Württemberg und auch des Wrtschaftsmnsterums. Für ene ordnungsgemäße Abwcklung von ESF-Projekten sollten den Trägern dese Informatonen bekannt sen. Vor allem n den Rundschreben werden de aktuellen Rskobereche angesprochen und Maßnahmen zur Vermedung und zur Besetgung von Unregelmäßgketen getroffen. Alle Rundschreben snd deshalb zu beachten. Arbetshlfen von A bs Z Sete 4 von 5

5 Servcenformatonen Auf deser Sete befnden sch Informatonen zu den Betrebszeten der und zum Impressum. Kontaktformular Auf deser Sete st es möglch, der L-Bank Informatonen zum Projekt zukommen zu lassen. De E-Mal wrd an de entsprechende SachbearbeterIn der L-Bank wetergeletet. Mt der Nachrcht wrd automatsch de egene Benutzerkennung übergeben und es erfolgt ene ent-sprechende Projektzuordnung. De Nachrcht kann auch über das egene E-Mal-Programm des Trägers gesendet werden. Dabe st es wchtg, de Projektnummer und de Projektdaten (Trägeranschrft, AnsprechpartnerIn) anzugeben. Bearbetung der Projekte über de Über de st de vollständge Abwcklung von ESF-Fördermaßnahmen möglch. De Seten können über de ausgefüllt und versendet werden. Durch Integratonsbedngungen werden de Engaben jewels überprüft und es erfolgen Fehlermeldungen mt Aufforderungen unvollständge oder unlogsche Engaben zu beheben. Wenn trotz rchtger Engabe de Fehlermeldungen weter auftreten, st en Browserproblem de Ursache. Folgende Seten stehen dabe zur Verfügung: Projektstammblatt Im Projektstammblatt werden alle Angaben zum Träger und zum jewelgen Projekt abgefragt. Unternehmensstammblatt Das Unternehmensstammblatt st nur auszufüllen, wenn Unternehmen/Betrebe ene drekte Förderung erhalten. Angaben zu den Unternehmen/Betreben müssen ausgefüllt werden. Telnehmerstammblatt Im Telnehmerstammblatt werden auf maxmal 6 Seten Bassnformatonen zu den geförderten TelnehmerInnen abgefragt. De Informatonen snd zu Begnn des Projektes enzutragen und am bzw. nach Ende des Projektes (Austrtt aus dem Projekt) zu ergänzen. Verwendungsnachwes Im Verwendungsnachwes snd de tatsächlchen Ausgaben und de Fnanzerung des Projektes enzutragen. De Abgabe muss spätestens dre Monate nach Ende enes jeden Kalenderjahres oder dre Monate nach Projektende erfolgen. Mttelanforderung 3x m Jahr können her Mttel beantragt werden. Nur förderfähge und tatsächlch entstandene Kosten, kene Schätzwerte aus dem Bewllgungsbesched sollten engeben werden. Zusätzlch zu den IST-Kosten st es möglch vorausschtlche n den nächsten 2 Monaten anfallende Kosten zu beantragen. In der Regel kann höchstens 70% der jährlch bewllgten Zuwendungssumme beantragt werden. Änderungsmttelung Ene Änderungsmttelung st verpflchtend notwendg, wenn de enzelnen Kostenpostonen um mehr als 20% überschrtten werden, des führt n den mesten Fällen zu enem Änderungsantrag. Änderungsmttelungen snd ebenfalls notwendg be nhaltlchen Änderungen des Projektes, be Änderungen des Durchführungszetraumes und be Trägerwechsel. Arbetshlfen von A bs Z Sete 5 von 5

Wie eröffne ich als Bestandskunde ein Festgeld-Konto bei NIBC Direct?

Wie eröffne ich als Bestandskunde ein Festgeld-Konto bei NIBC Direct? We eröffne ch als Bestandskunde en Festgeld-Konto be NIBC Drect? Informatonen zum Festgeld-Konto: Be enem Festgeld-Konto handelt es sch um en Termnenlagenkonto, be dem de Bank enen festen Znssatz für de

Mehr

Wie eröffne ich als Bestandskunde ein Festgeld-Konto bei NIBC Direct?

Wie eröffne ich als Bestandskunde ein Festgeld-Konto bei NIBC Direct? We eröffne ch als Bestandskunde en Festgeld-Konto be NIBC Drect? Informatonen zum Festgeld-Konto: Be enem Festgeld-Konto handelt es sch um en Termnenlagenkonto, be dem de Bank enen festen Znssatz für de

Mehr

Datenträger löschen und einrichten

Datenträger löschen und einrichten Datenträger löschen und enrchten De Zentrale zum Enrchten, Löschen und Parttoneren von Festplatten st das Festplatten-Denstprogramm. Es beherrscht nun auch das Verklenern von Parttonen, ohne dass dabe

Mehr

Vertrieb / CRM. Erfolgreiches Kundenmanagement mit staffitpro WEB

Vertrieb / CRM. Erfolgreiches Kundenmanagement mit staffitpro WEB Vertreb / CRM Erfolgreches Kundenmanagement mt staffitpro WEB Vertreb /CRM Aufgabe des Leadsmoduls Kontaktanbahnung: Enen neuen Lead erfassen Mt dem Leadsmodul halten Se de Kundendaten m Geschäftskontaktemodul

Mehr

Ihr geschützter Bereich Organisation Einfachheit Leistung

Ihr geschützter Bereich Organisation Einfachheit Leistung Rev. 07/2012 Ihr geschützter Berech Organsaton Enfachhet Lestung www.vstos.t Ihr La geschützter tua area rservata Berech 1 MyVstos MyVstos st ene nformatsche Plattform für den Vstos Händler. Se ermöglcht

Mehr

Webshop Tutorial. E-Commerce ECM ERP SFA EDI. Backup. Produkte aus dem Comarch Webshop auf Google Shopping zeigen. www.comarch-cloud.

Webshop Tutorial. E-Commerce ECM ERP SFA EDI. Backup. Produkte aus dem Comarch Webshop auf Google Shopping zeigen. www.comarch-cloud. Webshop SFA ECM Backup E-Commerce ERP EDI Produkte aus dem Comarch Webshop auf Google Shoppng zegen www.comarch-cloud.de Inhaltsverzechns 1 EINFÜHRUNG 3 2 PRODUKTATTRIBUTE ZUWEISEN 3 3 WEBSHOP KONFIGURIEREN

Mehr

IP Kamera 9483 - Konfigurations-Software Gebrauchsanleitung

IP Kamera 9483 - Konfigurations-Software Gebrauchsanleitung IP Kamera 9483 - Konfguratons-Software Gebrauchsanletung VB 612-3 (06.14) Sehr geehrte Kunden......mt dem Kauf deser IP Kamera haben Se sch für en Qualtätsprodukt aus dem Hause RAEMACHER entscheden. Wr

Mehr

Dr. Leinweber & Partner Rechtsanwälte

Dr. Leinweber & Partner Rechtsanwälte Referent: Rechtsanwalt Johannes Rothmund Dr. Lenweber & Partner Rechtsanwälte Lndenstr. 4 36037 Fulda Telefon 0661 / 250 88-0 Fax 0661 / 250 88-55 j.rothmund@lenweber-partner.de Defnton: egenständge Bezechnung

Mehr

Die Ausgangssituation... 14 Das Beispiel-Szenario... 14

Die Ausgangssituation... 14 Das Beispiel-Szenario... 14 E/A Cockpt Für Se als Executve Starten Se E/A Cockpt........................................................... 2 Ihre E/A Cockpt Statusüberscht................................................... 2 Ändern

Mehr

Dieses Programm ist lizenzfrei verwendbar und kann gratis von meiner Homepage herunter geladen werden.

Dieses Programm ist lizenzfrei verwendbar und kann gratis von meiner Homepage herunter geladen werden. Bedenungsanletung Buchhaltung Veren XY Bedenungsanletung Buchhaltung Veren XY Deses Programm st lzenzfre verwendbar und kann grats von mener Homepage herunter geladen werden. Das Programm st mt Excel 2010

Mehr

RICHTLINIEN FÜR DIE GESTALTUNG VON EINTRÄGEN

RICHTLINIEN FÜR DIE GESTALTUNG VON EINTRÄGEN RICHTLINIEN FÜR DIE GESTALTUNG VON EINTRÄGEN Stand Jul 2014 Lebe Vermeter, wr möchten dem Suchenden das bestmöglche Portal beten, damt er be Ihnen bucht und auch weder unser Portal besucht. Um den Ansprüchen

Mehr

ERP Cloud Tutorial. E-Commerce ECM ERP SFA EDI. Backup. Preise erfassen. www.comarch-cloud.de

ERP Cloud Tutorial. E-Commerce ECM ERP SFA EDI. Backup. Preise erfassen. www.comarch-cloud.de ERP Cloud SFA ECM Backup E-Commerce ERP EDI Prese erfassen www.comarch-cloud.de Inhaltsverzechns 1 Zel des s 3 2 Enführung: Welche Arten von Presen gbt es? 3 3 Beschaffungsprese erfassen 3 3.1 Vordefnerte

Mehr

Quellcode Installationsanweisungen Klickanweisungen

Quellcode Installationsanweisungen Klickanweisungen Quellcode Installatonsanwesungen Klckanwesungen Phase Projektplanung Projektrealserung Qualtätsscherung Projektabschluss Projektdokumentaton Telaufgabe Kundengespräch Durchführung der Ist-Analyse

Mehr

Wiederherstellung installierter Software

Wiederherstellung installierter Software Wederherstellung nstallerter Software Copyrght Fujtsu Technology Solutons 2009 2009/04 SAP: 10601085772 FSP: 440000401 Publshed by Fujtsu Technology Solutons GmbH Mes-van-der-Rohe-Straße 8 80807 München,

Mehr

Anwenderhandbuch KALKULATIONSSOFTWARE. NetKalk.Netze 2015.2 Strom und Gas. Stand des Handbuchs: 11. September 2015

Anwenderhandbuch KALKULATIONSSOFTWARE. NetKalk.Netze 2015.2 Strom und Gas. Stand des Handbuchs: 11. September 2015 Anwenderhandbuch KALKULATIONSSOFTWARE NetKalk.Netze 2015.2 Strom und Gas Stand des Handbuchs: 11. September 2015 INHALTSVERZEICHNIS 1 NetKalk.Netze als praktsche Software-as-a-Servce-Lösung... 5 1.1 Zugrff

Mehr

Projektmanagement / Netzplantechnik Sommersemester 2005 Seite 1

Projektmanagement / Netzplantechnik Sommersemester 2005 Seite 1 Projektmanagement / Netzplantechnk Sommersemester 005 Sete 1 Prüfungs- oder Matrkel-Nr.: Themenstellung für de Kredtpunkte-Klausur m Haupttermn des Sommersemesters 005 zur SBWL-Lehrveranstaltung Projektmanagement

Mehr

Auswertung von Umfragen und Experimenten. Umgang mit Statistiken in Maturaarbeiten Realisierung der Auswertung mit Excel 07

Auswertung von Umfragen und Experimenten. Umgang mit Statistiken in Maturaarbeiten Realisierung der Auswertung mit Excel 07 Auswertung von Umfragen und Expermenten Umgang mt Statstken n Maturaarbeten Realserung der Auswertung mt Excel 07 3.Auflage Dese Broschüre hlft bem Verfassen und Betreuen von Maturaarbeten. De 3.Auflage

Mehr

Online-Services Vorteile für Mandanten im Überblick

Online-Services Vorteile für Mandanten im Überblick Onlne-ervces Vortele für en m Überblck Fgur-enzeln E-Mal Dgtales Belegbuchen Fgur-Gruppe teuerberater austausch mt Kassenbuch der Fnanzverwaltung onlne hreschluss Jahresbschluss De Entfernung zu Ihrem

Mehr

Anwenderhandbuch KALKULATIONSSOFTWARE. NetKalk.Tarife 4.0.101 Strom und Gas. Stand des Handbuchs: 6. Mai 2015

Anwenderhandbuch KALKULATIONSSOFTWARE. NetKalk.Tarife 4.0.101 Strom und Gas. Stand des Handbuchs: 6. Mai 2015 Anwenderhandbuch KALKULATIONSSOFTWARE NetKalk.Tarfe 4.0.101 Strom und Gas Stand des Handbuchs: 6. Ma 2015 INHALTSVERZEICHNIS EINFÜHRUNG 1 Das Programm NetKalk.Tarfe... 5 1.1 Zugrff und Besonderheten...

Mehr

Pocket LOOX Software Suite

Pocket LOOX Software Suite Handheld Deutsch Benutzerhandbuch Pocket LOOX Software Sute Se haben...... technsche Fragen oder Probleme? Wenden Se sch btte an: unsere Hotlne/Help Desk (sehe de mtgeleferte Help Desk-Lste oder m Internet:

Mehr

Anlage Netznutzungsentgelte Erdgas 2014 der Stadtwerke Eschwege GmbH

Anlage Netznutzungsentgelte Erdgas 2014 der Stadtwerke Eschwege GmbH Entgelte be Erdgas-Ersatzbeleferung für Industre- und Geschäftskunden mt Lestungsmessung und enem Jahresverbrauch von mehr als 1.500.000 kh. Gültg ab 01.01.2014 De Ersatzversorgung endet sobald de Erdgasleferung

Mehr

Anwenderhandbuch KALKULATIONSSOFTWARE. NetKalk.Netze 2015.1 Strom und Gas. Stand des Handbuchs: 1. Januar 2015 (SaaS)

Anwenderhandbuch KALKULATIONSSOFTWARE. NetKalk.Netze 2015.1 Strom und Gas. Stand des Handbuchs: 1. Januar 2015 (SaaS) Anwenderhandbuch KALKULATIONSSOFTWARE NetKalk.Netze 2015.1 Strom und Gas Stand des Handbuchs: 1. Januar 2015 (SaaS) INHALTSVERZEICHNIS 1 NetKalk.Netze als praktsche Software-as-a-Servce-Lösung... 5 1.1

Mehr

Versicherungstechnischer Umgang mit Risiko

Versicherungstechnischer Umgang mit Risiko Verscherungstechnscher Umgang mt Rsko. Denstlestung Verscherung: Schadensdeckung von für de enzelne Person ncht tragbaren Schäden durch den fnanzellen Ausglech n der Zet und m Kollektv. Des st möglch über

Mehr

Nomenklatur - Übersicht

Nomenklatur - Übersicht Nomenklatur - Überscht Name der synthetschen Varable Wert der synthetschen Varable durch synth. Varable erklärte Gesamt- Streuung durch synth. Varable erkl. Streuung der enzelnen Varablen Korrelaton zwschen

Mehr

MULTIVAC Kundenportal Ihr Zugang zur MULTIVAC Welt

MULTIVAC Kundenportal Ihr Zugang zur MULTIVAC Welt MULTIVAC Kundenportal Ihr Zugang zur MULTIVAC Welt Inhalt MULTIVAC Kundenportal Enletung Errechbarket rund um de Uhr Ihre ndvduellen Informatonen Enfach und ntutv Hlfrech und aktuell Ihre Vortele m Überblck

Mehr

Das gratis ebook fur deinen erfolgreichen Blogstart

Das gratis ebook fur deinen erfolgreichen Blogstart Das grats ebook fur denen erfolgrechen Blogstart präsentert von www.pascromag.de DAS ONLINE-MAGAZIN für dene täglche Inspraton aus den Berechen Desgn, Fotografe und Resen. Mt velen wertvollen Tpps. 1.

Mehr

binäre Suchbäume Informatik I 6. Kapitel binäre Suchbäume binäre Suchbäume Rainer Schrader 4. Juni 2008 O(n) im worst-case Wir haben bisher behandelt:

binäre Suchbäume Informatik I 6. Kapitel binäre Suchbäume binäre Suchbäume Rainer Schrader 4. Juni 2008 O(n) im worst-case Wir haben bisher behandelt: Informatk I 6. Kaptel Raner Schrader Zentrum für Angewandte Informatk Köln 4. Jun 008 Wr haben bsher behandelt: Suchen n Lsten (lnear und verkettet) Suchen mttels Hashfunktonen jewels unter der Annahme,

Mehr

Mobile Sicherheit durch effiziente Public-Key-Verschlüsselung

Mobile Sicherheit durch effiziente Public-Key-Verschlüsselung Moble cherhet durch effzente ublc-key-verschlüsselung Hagen loog Drk Tmmermann Unverstät Rostock, Insttut für Angewandte Mkroelektronk und Datenverarbetung Rchard-Wagner-tr., 9 Rostock Hagen.loog@un-rostock.de

Mehr

Vorlesung 1. Prof. Dr. Klaus Röder Lehrstuhl für BWL, insb. Finanzdienstleistungen Universität Regensburg. Prof. Dr. Klaus Röder Folie 1

Vorlesung 1. Prof. Dr. Klaus Röder Lehrstuhl für BWL, insb. Finanzdienstleistungen Universität Regensburg. Prof. Dr. Klaus Röder Folie 1 Vorlesung Entschedungslehre h SS 205 Prof. Dr. Klaus Röder Lehrstuhl für BWL, nsb. Fnanzdenstlestungen Unverstät Regensburg Prof. Dr. Klaus Röder Fole Organsatorsches Relevante Informatonen önnen Se stets

Mehr

Serie EE31. Anleitung. Logger- & Visualisierungssoftware. BA_EE31_VisuLoggerSW_01_de // Technische Änderungen vorbehalten V1.0

Serie EE31. Anleitung. Logger- & Visualisierungssoftware. BA_EE31_VisuLoggerSW_01_de // Technische Änderungen vorbehalten V1.0 Sere EE31 Anletung Logger- & Vsualserungssoftware BA_EE31_VsuLoggerSW_01_de // Technsche Änderungen vorbehalten V1.0 Logger- & Vsualserungssoftware - Sere EE31 ALLGEMEINES De beschrebene Software wurde

Mehr

Wir fokussieren das Wesentliche. OUTLINE Individuelle Lösung von d.vinci OUTLINE. Recruiting-Prozess. Unternehmen. Einflussfaktoren.

Wir fokussieren das Wesentliche. OUTLINE Individuelle Lösung von d.vinci OUTLINE. Recruiting-Prozess. Unternehmen. Einflussfaktoren. Wr fokusseren das Wesentlche. Der demografsche Wandel, ene hohe Wettbewerbsdchte, begrenzte Absolventenzahlen es gbt enge Faktoren, de berets heute und auch n Zukunft für enen Mangel an qualfzerten und

Mehr

Backup- und Restore-Systeme implementieren. Technische Berufsschule Zürich IT Seite 1

Backup- und Restore-Systeme implementieren. Technische Berufsschule Zürich IT Seite 1 Modul 143 Backup- und Restore-Systeme mplementeren Technsche Berufsschule Zürch IT Sete 1 Warum Backup? (Enge Zahlen aus Untersuchungen) Wert von 100 MByte Daten bs CHF 1 500 000 Pro Vorfall entstehen

Mehr

Temporäre Stilllegungsentscheidungen mittels stufenweiser E W U F W O R K I N G P A P E R

Temporäre Stilllegungsentscheidungen mittels stufenweiser E W U F W O R K I N G P A P E R Temporäre Stlllegungsentschedungen mttels stufenweser Grenzkostenrechnung E W U F W O R K I N G P A P E R Mag. Dr. Thomas Wala, FH des bf Wen PD Dr. Leonhard Knoll, Unverstät Würzburg Mag. Dr. Stephane

Mehr

1 BWL 4 Tutorium V vom 15.05.02

1 BWL 4 Tutorium V vom 15.05.02 1 BWL 4 Tutorum V vom 15.05.02 1.1 Der Tlgungsfaktor Der Tlgungsfaktor st der Kehrwert des Endwertfaktors (EWF). EW F (n; ) = (1 + )n 1 T F (n; ) = 1 BWL 4 TUTORIUM V VOM 15.05.02 (1 ) n 1 Mt dem Tlgungsfaktor(TF)

Mehr

T3 Compact / T3 IP Compact zum Anschluss an Integral 5

T3 Compact / T3 IP Compact zum Anschluss an Integral 5 T3 Compact / T3 IP Compact zum Anschluss an Integral 5 Benutzerhandbuch User s gude Manual de usuaro Manuel utlsateur Manuale d uso Gebrukersdocumentate Inhalt Inhalt Machen Se sch mt Ihrem Telefon vertraut

Mehr

Gruppe. Lineare Block-Codes

Gruppe. Lineare Block-Codes Thema: Lneare Block-Codes Lneare Block-Codes Zele Mt desen rechnerschen und expermentellen Übungen wrd de prnzpelle Vorgehenswese zur Kanalcoderung mt lnearen Block-Codes erarbetet. De konkrete Anwendung

Mehr

Top E604 ISDN Bedienungsanleitung

Top E604 ISDN Bedienungsanleitung SX 353 / SWZ PTT de / A31008-X353-P100-1-19 / cover_0_koeln.fm / 29.03.2005 Top E604 ISDN Bedenungsanletung SX 353 / SWZ PTT de / A31008-X353-P100-1-19 / cover_0_koeln.fm / 29.03.2005 2 SX 353 / SWZ PTT

Mehr

FACT SHEET. ProjectNetWorld

FACT SHEET. ProjectNetWorld ProjectNetWorld Inhalt ProjectNetWorld 3 De Funktonen Der Untersched zu anderen Lösungen 7 Gründe für SaaS Ensatzbereche und Branchen Warum ProjectNetWorld Aufbau & Organsaton 4 MyWorld I ProjectWorld

Mehr

Angeln Sie sich Ihr Extra bei der Riester-Rente. Private Altersvorsorge FONDSGEBUNDENE RIESTER-RENTE

Angeln Sie sich Ihr Extra bei der Riester-Rente. Private Altersvorsorge FONDSGEBUNDENE RIESTER-RENTE Prvate Altersvorsorge FONDSGEBUNDENE RIESTER-RENTE Angeln Se sch Ihr Extra be der Rester-Rente. Rendtestark vorsorgen mt ALfonds Rester, der fondsgebundenen Rester-Rente der ALTE LEIPZIGER. Beste Rendtechancen

Mehr

Circuit Monitoring Systems (CMS) Bedienungsanleitung CMS-770-System. Datum: 10.10.2014

Circuit Monitoring Systems (CMS) Bedienungsanleitung CMS-770-System. Datum: 10.10.2014 (CMS) Datum: 10.10.2014 Scherhetshnwese Warnung Nchtbefolgung deser Hnwese kann zu tödlchen Verletzungen oder zu Sachschäden führen. Das Gerät darf nur von ener qualfzerten Person nstallert werden. Wenn

Mehr

T3 Classic / T3 IP Classic zum Anschluss an Integral 5

T3 Classic / T3 IP Classic zum Anschluss an Integral 5 IP Telephony Contact Centers Moblty Servces T3 Classc / T3 IP Classc zum Anschluss an Integral 5 Benutzerhandbuch User s gude Manual de usuaro Manuel utlsateur Manuale d uso Gebrukersdocumentate Inhalt

Mehr

Leitliniengerechte psychosoziale Versorgung aus der Sicht des Krankenhausmanagements

Leitliniengerechte psychosoziale Versorgung aus der Sicht des Krankenhausmanagements Unser Auftrag st de aktve Umsetzung der frohen Botschaft Jesu m Denst am Menschen. Ene Herausforderung, der wr täglch neu begegnen. Mt modernster Technk und Kompetenz. Und vor allem mt Menschlchket. Letlnengerechte

Mehr

Quant oder das Verwelken der Wertpapiere. Die Geburt der Finanzkrise aus dem Geist der angewandten Mathematik

Quant oder das Verwelken der Wertpapiere. Die Geburt der Finanzkrise aus dem Geist der angewandten Mathematik Quant der das Verwelken der Wertpapere. De Geburt der Fnanzkrse aus dem Gest der angewandten Mathematk Dmensnen - de Welt der Wssenschaft Gestaltung: Armn Stadler Sendedatum: 7. Ma 2012 Länge: 24 Mnuten

Mehr

Cloud Computing: Willkommen in der neuen Welt der Geschäftsanwendungen

Cloud Computing: Willkommen in der neuen Welt der Geschäftsanwendungen Cloud Computng: Wllkommen n der neuen Welt der Geschäftsanwendungen Marktforscher und Analysten snd sch eng: Cloud Computng st das IT-Thema der Zukunft. Doch was verbrgt sch genau hnter dem Begrff Cloud

Mehr

MOBILFUNK: WIE FUNKTIONIERT DAS EIGENTLICH? Informationen rund ums Handy

MOBILFUNK: WIE FUNKTIONIERT DAS EIGENTLICH? Informationen rund ums Handy MOBILFUNK: WIE FUNKTIONIERT DAS EIGENTLICH? rmatonen rund ums Handy INHALT 2 3 4/5 6 7 8 9 10 11 12 Moblfunk: Fakten So werden Funksgnale übertragen So funktonert en Telefonat von Handy zu Handy So wrkt

Mehr

nonparametrische Tests werden auch verteilungsfreie Tests genannt, da sie keine spezielle Verteilung der Daten in der Population voraussetzen

nonparametrische Tests werden auch verteilungsfreie Tests genannt, da sie keine spezielle Verteilung der Daten in der Population voraussetzen arametrsche vs. nonparametrsche Testverfahren Verfahren zur Analyse nomnalskalerten Daten Thomas Schäfer SS 009 1 arametrsche vs. nonparametrsche Testverfahren nonparametrsche Tests werden auch vertelungsfree

Mehr

Das LANCOM Network Connectivity Portfolio professionelle Produkte für sichere Netzwerke INHALT 03 / 2011. Network Connectivity Solutions

Das LANCOM Network Connectivity Portfolio professionelle Produkte für sichere Netzwerke INHALT 03 / 2011. Network Connectivity Solutions 03 / 2011... c o n n e c t n g y o u r b u s n e s s Das Network Connectvty Portfolo professonelle Produkte für schere Netzwerke INHALT Das Network Connectvty Portfolo Sete 3 professonelle Produkte für

Mehr

Was haben Schüler und Großbanken gemein?

Was haben Schüler und Großbanken gemein? Armn Fügenschuh Aleander Martn Was haben Schüler und Großbanken gemen? Mathematsche Modellerung Analyse und Lösung am Bespel des Rucksackproblems Unter gegebenen Randbedngungen optmale Entschedungen zu

Mehr

FAMOS - ein ganzheitlicher Ansatz zum Fehlermanagement

FAMOS - ein ganzheitlicher Ansatz zum Fehlermanagement FAMOS - en ganzhetlcher Ansatz zum Fehlermanagement Dpl.-Ing.(FH) Andreas Plach 1 Prof. Dr.-Ing. Rüdger Hornfeck 1 Prof. Dr.-Ing. Frank Reg 2 Prof. Dr. habl. Jörg Roth 1 1 Georg-Smon-Ohm-Hochschule Nürnberg

Mehr

Weil so ähnlich nicht dasselbe ist. Besser durch den Winter mit dem smart Original-Service.

Weil so ähnlich nicht dasselbe ist. Besser durch den Winter mit dem smart Original-Service. smart Center Esslngen Compact-Car GmbH & Co. KG Plochnger Straße 108, 73730 Esslngen Tel. 0711 31008-0, Fax 0711 31008-111 www.smart-esslngen.de nfo@smart-esslngen.de Wr nehmen Ihren smart nach velen Klometern

Mehr

Grundzüge der Geldtheorie und Geldpolitik

Grundzüge der Geldtheorie und Geldpolitik Grundzüge der Geldtheore und Geldpoltk Sommersemester 2012 8. Monetäre Transaktonskanäle Prof. Dr. Jochen Mchaels SoSe 2012 Geldtheore & -poltk 8. De Übertragung monetärer Impulse auf de Gesamtwrtschaft

Mehr

Wie ein Arbeitsverhältnis enden kann

Wie ein Arbeitsverhältnis enden kann We en Arbetsverhältns enden kann Betreb Egenkündgung durch den Arbetgeber Befrstetes Arbetsverhältns Aufhebungsvertrag Betreb vorher Anhörung des Betrebsrates 102 BetrVG Todesfall Beendgungskündgung Frstgerechte

Mehr

- Manuelle Lageroptimierung - Projektmanagement

- Manuelle Lageroptimierung - Projektmanagement Intensv-Semnar - Manuelle Lageroptmerung - management Gunter Lorek Freer Archtekt Joh.-Würth-Str. 34 67591 Wachenhem Fon 06243-903654 Emal buero@lorek.nfo engneerng Inhaltsverzechns management / -steuerung

Mehr

Energieabrechnung und Energiemanagement Wir bieten innovative Lösungen für die Immobilienwirtschaft.

Energieabrechnung und Energiemanagement Wir bieten innovative Lösungen für die Immobilienwirtschaft. Energeabrechnung und Energemanagement Wr beten nnovatve Lösungen für de Immoblenwrtschaft. Energedenstlestungen Messtechnk Hochwertge und zuverlässge Messgeräte snd de Bass für ene präzse Energeabrechnung.

Mehr

bciiii $elbbtbc~\~o!lntcti I-Ieim dagegen nictir. Bei freiiidgciiutztcn Inimobilien zeigt ein Vergleich nach Sreucrii, daß das Modell der

bciiii $elbbtbc~\~o!lntcti I-Ieim dagegen nictir. Bei freiiidgciiutztcn Inimobilien zeigt ein Vergleich nach Sreucrii, daß das Modell der uen gegenwärtg d, dle zudem unte 11 'Slgugh..r solltc de Nutzutgs'rt der Innublc 1- rd d.s %~sn\,cau berückschtgt werdenu, rat,,,,,, r Sre~scl~. l)c Nutzungsnrt der Irmoble sctwchtg, wel hc Jer vcrctctc

Mehr

Schlussbericht. der Forschungsstelle(n) Nr. 1, Instiut für Fördertechnik und Logistik und

Schlussbericht. der Forschungsstelle(n) Nr. 1, Instiut für Fördertechnik und Logistik und Schlussbercht der Forschungsstelle(n) Nr. 1, Instut für Fördertechnk und Logstk und Insttut für Arbetswssenschaft und Betrebsorgansaton, KIT zu dem über de m Rahmen des Programms zur Förderung der Industrellen

Mehr

Niederlassungsfahrplan KV Berlin

Niederlassungsfahrplan KV Berlin Nederlassungsfahrplan KV Berln Zel: Nederlassung Approbaton R Facharztprüfung R Start: Medznstudum R Wrtschaft Ausland Forschung Damt Se Ihre Patenten n der egenen Praxs behandeln können Inhaltsverzechns

Mehr

WIR VERSCHAFFEN DURCHBLICK UNKOMPLIZIERT UND K O M P R I M I E R T Inhalt: De Vson 04 Warum PRIME 05-07 De Marktlage 08 Zeterfassung mt PRIME 09 Projektplanung mt PRIME 10-11 Integraton von PRIME (Grafk)

Mehr

Bedarfsorientierte Mindestsicherung - Antrag

Bedarfsorientierte Mindestsicherung - Antrag An de Bezrkshauptmannschaft den Magstrat Graz Engangsstempel Bedarfsorenterte Mndestscherung - Antrag De Bedarfsorenterte Mndestscherung st ene Lestung der öffentlchen Hand zur Scherung des Lebensunterhaltes

Mehr

Funds Transfer Pricing. Daniel Schlotmann

Funds Transfer Pricing. Daniel Schlotmann Danel Schlotmann Fankfut, 8. Apl 2013 Defnton Lqudtät / Lqudtätssko Lqudtät Pesonen ode Untenehmen: snd lqude, wenn se he laufenden Zahlungsvepflchtungen jedezet efüllen können. Vemögensgegenstände: snd

Mehr

Chair of Software Engineering

Chair of Software Engineering 1 2 Enführung n de Programmerung Bertrand Meyer Vorlesung 13: Contaner-Datenstrukturen Letzte Bearbetung 1. Dezember 2003 Themen für dese Vorlesung 3 Contaner-Datenstrukturen 4 Contaner und Genercty Enthalten

Mehr

5. Transmissionsmechanismen der Geldpolitik

5. Transmissionsmechanismen der Geldpolitik Geldtheore und Geldpoltk Grundzüge der Geldtheore und Geldpoltk Sommersemester 2013 5. Transmssonsmechansmen der Geldpoltk Prof. Dr. Jochen Mchaels Geldtheore und Geldpoltk SS 2013 5. Transmssonsmechansmen

Mehr

Institut für Stochastik Prof. Dr. N. Bäuerle Dipl.-Math. S. Urban

Institut für Stochastik Prof. Dr. N. Bäuerle Dipl.-Math. S. Urban Insttut für Stochastk Prof Dr N Bäuerle Dpl-Math S Urban Lösungsvorschlag 6 Übungsblatt zur Vorlesung Fnanzatheatk I Aufgabe Put-Call-Party Wr snd nach Voraussetzung n ene arbtragefreen Markt, also exstert

Mehr

SteigLeitern Systemteile

SteigLeitern Systemteile 140 unten 420 2 0 9 12 1540 1820 Länge 140 StegLetern Leterntele/Leterverbnder Materal Alumnum Stahl verznkt Sprossenabstand 2 mm Leternholme 64 mm x 25 mm 50 x 25 mm Leternbrete außen 500 mm Sprossen

Mehr

Einführungsaufwand von Filesystemen für virtualisierte parallele Datenbanken

Einführungsaufwand von Filesystemen für virtualisierte parallele Datenbanken Enführungsaufwand von Flesystemen für vrtualserte parallele Datenbanken best Systeme GmbH, Unterföhrng Wolfgang Stef stef@best.de Dpl.-Ing. (FH) Systemngeneur Unx 2004-07-08 GIMS Zugsptze 1/17 P Agenda

Mehr

Remote Power Switch. Installationsanleitung

Remote Power Switch. Installationsanleitung Remote Power Swtch Installatonsanletung Internatonal HQ Jerusalem, Israel Tel: + 972 2 535 9666 mncom@mncom.com w w w. m n c o m. c o m North Amercan HQ Lnden, NJ, USA Tel: + 1 908 4862100 nfo.usa@mncom.com

Mehr

Informationen zum Arbeitsmarkt

Informationen zum Arbeitsmarkt Überscht über de Denstlestungen des und de wchtgsten Vorschrften n den Berechen Arbetsvermttlung, Kurzarbet- und Schlechtwetterentschädgung sowe Beschäftgung von ausländschen Erwerbstätgen Berner Wrtschaft

Mehr

Universität Koblenz Landau Fachbereich Informatik

Universität Koblenz Landau Fachbereich Informatik Unverstät Koblenz Landau Fachberech Informatk Computergenererte Federzechnungen (Strchzechnungen, Pen-And-Ink Drawngs) Gudo Stegmann Matrkelnummer 882022 Semnar Computergraphk betreut von Prof. Dr.-Ing.

Mehr

Metrische Untersuchung der Wiederverwendung im Content Management. Statische Kennzahlen in der Technischen Redaktion

Metrische Untersuchung der Wiederverwendung im Content Management. Statische Kennzahlen in der Technischen Redaktion Metrsche Untersuchung der Wederverwendung m Content Management Statsche Kennzahlen n der Technschen Redaton W. Zegler 1 [Stand: 14. September 2008] De Enführung von Content Management (CM) Methoden und

Mehr

Ich habe ein Beispiel ähnlich dem der Ansys-Issue [ansys_advantage_vol2_issue3.pdf] durchgeführt. Es stammt aus dem Dokument Rfatigue.pdf.

Ich habe ein Beispiel ähnlich dem der Ansys-Issue [ansys_advantage_vol2_issue3.pdf] durchgeführt. Es stammt aus dem Dokument Rfatigue.pdf. Ich habe en Bespel ähnlch dem der Ansys-Issue [ansys_advantage_vol_ssue3.pdf durchgeführt. Es stammt aus dem Dokument Rfatgue.pdf. Abbldung 1: Bespel aus Rfatgue.pdf 1. ch habe es manuell durchgerechnet

Mehr

netbank Ratenkredit Große Flexibilität hohe Sicherheit

netbank Ratenkredit Große Flexibilität hohe Sicherheit netbank Ratenkredt Große Flexbltät hohe Scherhet Beten Se Ihren Kunden mt dem netbank Ratenkredt mehr Frehet für ene schere Investton n de Zukunft. In deser Broschüre fnden Se alle wchtgen Informatonen

Mehr

VERGLEICH VON TESTVERFAHREN FÜR DIE DEFORMATIONSANALYSE

VERGLEICH VON TESTVERFAHREN FÜR DIE DEFORMATIONSANALYSE VERGLEICH VON TESTVERFAHREN FÜR DIE DEFORMATIONSANALYSE Karl Rudolf KOCH Knut RIESMEIER In: WELSCH, Walter (Hrsg.) [1983]: Deformatonsanalysen 83 Geometrsche Analyse und Interpretaton von Deformatonen

Mehr

PuRA PRoNto & FRESco originalbetriebsanleitung

PuRA PRoNto & FRESco originalbetriebsanleitung PuRA PRoNto & FRESco orgnalbetrebsanletung Lesen Se de Betrebsanletung und das Kaptel Scherhetshnwese, bevor Se an der Maschne arbeten. Bewahren Se de Betrebsanletung bem Gerät auf. Werter Kunde Se haben

Mehr

BANK ONLINE Zentraler Bankdaten-Transfer

BANK ONLINE Zentraler Bankdaten-Transfer BANK ONLINE Zetraler Bakdate-Trasfer Ihaltsverzechs 1 Lestugsbeschrebug... 3 2 Itegrato das Ageda-System... 4 3 Hghlghts... 5 3.1 Efachste Aktverug... 5 3.2 Abruf vo Kotoauszüge... 6 3.3 Bakeübergrefede

Mehr

Ditec E2H. Installationshandbuch für zweimotorige Torsteuerung 24 V mit integriertem Funkempfänger. IP1967DE AUX 24V ANT JR5 TRF. Speichermodul BATK1

Ditec E2H. Installationshandbuch für zweimotorige Torsteuerung 24 V mit integriertem Funkempfänger. IP1967DE AUX 24V ANT JR5 TRF. Speichermodul BATK1 IP1967DE Dtec E2H Installatonshandbuch für zwemotorge Torsteuerung 24 V mt ntegrertem Funkempfänger. Transformator BATK1 TRF 24V AUX COM Spechermodul ANT JR5 POWER GOL4 FUSE ESC ENTER DOWN UP F1 L N 36

Mehr

Lagermax. Messelogistik, wie wir sie verstehen. Kundenorientierung, Kreativität, Flexibilität. Organisation: Lagermax Internationale Spedition GmbH

Lagermax. Messelogistik, wie wir sie verstehen. Kundenorientierung, Kreativität, Flexibilität. Organisation: Lagermax Internationale Spedition GmbH Offzeller Messespedteur m Salzburger Messezentrum Set 1974 Lagermax S p e d t o n Messelogstk, we wr se verstehen Kundenorenterung, Kreatvtät, Flexbltät Organsaton: Lagermax Internatonale Spedton GmbH

Mehr

Faszination Photovoltaik. Das reine Vergnügen. Unabhängig mit Solarstrom

Faszination Photovoltaik. Das reine Vergnügen. Unabhängig mit Solarstrom Fasznaton Photovoltak Das rene Vergnügen Unabhängg mt Solarstrom Deutschland Sonnenland Sonnenenstrahlung pro m2 und Jahr Kel Rostock Hamburg Bremen Berln Hannover Magdeburg Dortmund Lepzg Kassel Köln

Mehr

SL 30 AR. Digitaler Satelliten-Receiver. Bedienungsanleitung. mit eingebauter Cryptoworks-Schnittstelle (Cryptoworks embedded)

SL 30 AR. Digitaler Satelliten-Receiver. Bedienungsanleitung. mit eingebauter Cryptoworks-Schnittstelle (Cryptoworks embedded) Dgtaler Satellten-Recever SL 30 AR mt engebauter Cryptoworks-Schnttstelle (Cryptoworks embedded) Bedenungsanletung Verson 1.1 Stand 24.08.2006 Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Für Druckfehler übernehmen

Mehr

i N F O Funktionen & Vorteile Smart ROI Codec Smart Autofocus ROI OFF ROI ON Smart Defog Smart IR

i N F O Funktionen & Vorteile Smart ROI Codec Smart Autofocus ROI OFF ROI ON Smart Defog Smart IR unktonen & Vortele Smart Autofocus Smart RI Codec Kameras mt Hkvsons enzgarter Autofocus-Technologe müssen ncht manuell focussert werden, de erfolgt automatsch. So können Kameras auch problemlos neu ausgerchtet

Mehr

Engineering Desktop Anwendungen in der Tragwerksplanung auf der Grundlage der COM-Technologie

Engineering Desktop Anwendungen in der Tragwerksplanung auf der Grundlage der COM-Technologie 1 Enführung Engneerng Desktop Anwendungen n der Tragwerksplanung auf der Grundlage der COM-Technologe Horst Werkle und Hartmut Pleßke Insttut für angewandte Forschung, Fachhochschule Konstanz Computer

Mehr

Trusted Cloud. Innovatives, sicheres und rechtskonformes Cloud Computing

Trusted Cloud. Innovatives, sicheres und rechtskonformes Cloud Computing Trusted Cloud Innovatves, scheres und rechtskonformes Cloud Computng Inhaltsverzechns Vorwort...3 Das Technologeprogramm Trusted Cloud...4 Entwcklung von Basstechnologen............................................................................................................................................................................................

Mehr

4. Energie, Arbeit, Leistung, Impuls

4. Energie, Arbeit, Leistung, Impuls 34 35 4. Energe, Arbet, Lestung, Ipuls Zentrale Größen der Physk: Energe E, Enhet Joule ( [J] [N] [kg /s ] Es gbt zwe grundsätzlche Foren on Energe: knetsche Energe: entelle Energe: Arbet, Enhet Joule

Mehr

Leitfaden zu den Volatilitätsindizes der Deutschen Börse

Leitfaden zu den Volatilitätsindizes der Deutschen Börse Letfaden zu den Volatltätsndzes der Deutschen Börse Verson.4 Deutsche Börse AG Verson.4 Letfaden zu den Volatltätsndzes der Deutschen Börse Sete Allgemene Informaton Um de hohe Qualtät der von der Deutsche

Mehr

Die Vorsorge. Brandneu. www.publica.ch. Das Magazin von Publica Nr. 1 April 2014

Die Vorsorge. Brandneu. www.publica.ch. Das Magazin von Publica Nr. 1 April 2014 Brandneu www.publca.ch De Vorsorge Das Magazn von Publca Nr. Aprl 204 SEITE 4 Unser Engagement für Se! Der Leter Verscherung und der Leter Markt management erklären, warum de Kunden zufredenhet für PUBLICA

Mehr

Innovative Handelssysteme für Finanzmärkte und das Computational Grid

Innovative Handelssysteme für Finanzmärkte und das Computational Grid Innovatve Handelssysteme für Fnanzmärkte und das Computatonal Grd von Dpl.-Kfm. Mchael Grunenberg Dr. Danel Vet & Dpl.-Inform.Wrt. Börn Schnzler Prof. Dr. Chrstof Wenhardt Lehrstuhl für Informatonsbetrebswrtschaftslehre,

Mehr

Bedienungsanleitung. HomeVent comfort FR (180) Gerät zur Komfortlüftung

Bedienungsanleitung. HomeVent comfort FR (180) Gerät zur Komfortlüftung Bedenungsanletung HomeVent comfort FR (180) Gerät zur Komfortlüftung Änderungen vorbehalten 4 212 956 / 00-04/14 DE INHALTSVERZEICHNIS 1. Scherhetshnwese 1.1 Zechenerklärung...3 2. Wchtge Hnwese 2.1 Gewährlestung...3

Mehr

Inhaltsverzeichnis. BAND 1 Kapitel 1 Software-Architekturen. Kapitel 2 WDSC. Inhalt. i Seite 1

Inhaltsverzeichnis. BAND 1 Kapitel 1 Software-Architekturen. Kapitel 2 WDSC. Inhalt. i Seite 1 Inhalt Kaptel Inhaltsverzechns BAND 1 Kaptel 1 Software-Archtekturen 1.1 Archtekturmuster 1.1.1 Layers/Schchten 1.1.2 Clent/Server 1.1.3 MVC Model Vew Controller Sete 1 Ergänzung 14/2010 Kaptel 2 WDSC

Mehr

2014 Jetzt neu! Finanzielle Vorteile und Fördermöglichkeiten für Ihr Studium

2014 Jetzt neu! Finanzielle Vorteile und Fördermöglichkeiten für Ihr Studium Fnanzelle Vortele und Fördermöglchketen für Ihr Studum 2014 Jetzt neu! Steuerlche Vortele Stpenden Studenförderung Bldungsfonds Bldungskredte Förderung durch de Bundeswehr Förderung von Zertfkatskursen

Mehr

ZUSATZBEITRAG UND SOZIALER AUSGLEICH IN

ZUSATZBEITRAG UND SOZIALER AUSGLEICH IN ZUSAZBEIRAG UND SOZIALER AUSGLEICH IN DER GESEZLICHEN KRANKENVERSICHERUNG: ANREIZEFFEKE UND PROJEKION BIS 2030 Martn Gasche 205-2010 Zusatzbetrag und sozaler Ausglech n der Gesetzlchen Krankenverscherung:

Mehr

Vorsicht! Dies ist nur eine Vorschau der Vorlage.

Vorsicht! Dies ist nur eine Vorschau der Vorlage. Vorschau PDF Btte beachten Se, deses Dokument st nur ene Vorschau der Vorlage. Her werden nur Auszüge der Vorlage dargestellt. Nach dem Kauf der Vorlage steht Ihnen selbstverständlch de vollständge Verson

Mehr

Ertragsmanagementmodelle in serviceorientierten IT- Landschaften

Ertragsmanagementmodelle in serviceorientierten IT- Landschaften Ertragsmanagementmodelle n servceorenterten IT- Landschaften Thomas Setzer, Martn Bchler Lehrstuhl für Internetbaserte Geschäftssysteme (IBIS) Fakultät für Informatk, TU München Boltzmannstr. 3 85748 Garchng

Mehr

Donnerstag, 27.11.2014

Donnerstag, 27.11.2014 F ot o: BMW AGMünc hen X Phone nmot on E x ec ut v epr ev ew 2 7.Nov ember2 01 4 BMW Wel tmünc hen Donnerstag, 27.11.2014 14:00 15:00 15:00 16:00 16:00 17:00 17:00 17:45 Apertf Meet & Greet Kaffee & klener

Mehr

Seminar über Algorithmen. Load Balancing. Slawa Belousow Freie Universität Berlin, Institut für Informatik SS 2006

Seminar über Algorithmen. Load Balancing. Slawa Belousow Freie Universität Berlin, Institut für Informatik SS 2006 Semna übe Algothmen Load Balancng Slawa Belousow Fee Unvestät Beln, Insttut fü Infomatk SS 2006 1. Load Balancng was st das? Mt Load Balancng ode Lastvetelung weden Vefahen bescheben, um be de Specheung,

Mehr

Stochastik - Kapitel 4

Stochastik - Kapitel 4 Aufgaben ab Sete 5 4. Zufallsgrößen / Zufallsvarablen und hre Vertelungen 4. Zufallsgröße / Zufallsvarable Defnton: Ene Zufallsgröße (Zufallsvarable) X ordnet jedem Versuchsergebns ω Ω ene reelle Zahl

Mehr

Ein stochastisches Modell zur Ertragsoptimierung bei Versicherungen

Ein stochastisches Modell zur Ertragsoptimierung bei Versicherungen En stochastsches Modell zur Ertragsoptmerung be Verscherungen Clauda Garschhammer und Rud Zagst Clauda Garschhammer Bahnhofstr. 34, 8340 aufen Tel: 0868 / 548, c.garschhammer@web.de Prof. Dr. Rud Zagst,

Mehr

Die Zahl i phantastisch, praktisch, anschaulich

Die Zahl i phantastisch, praktisch, anschaulich Unverstät Würzburg 977 Würzburg Telefon: (91 888 5598 De Zahl phantastsch, praktsch, anschaulch De Geschchte der Zahl war dre Jahrhunderte lang dadurch geprägt, dass se und damt de kompleen Zahlen n Mathematkerkresen

Mehr

Kennlinienaufnahme des Transistors BC170

Kennlinienaufnahme des Transistors BC170 Kennlnenufnhme des Trnsstors 170 Enletung polre Trnsstoren werden us zwe eng benchbrten pn-übergängen gebldet. Vorrusetzung für ds Funktonsprnzp st de gegensetge eenflussung beder pn-übergänge, de nur

Mehr

5 Branch-and-Bound Verfahren

5 Branch-and-Bound Verfahren 65 5 Branch-and-Bound Verfahren 5.1 Grundstruktur des Branch-and-Bound Verfahrens Das Branch-and-Bound Verfahren st en exaktes Verfahren für dskrete Optmerungsprobleme. Es wurde n den 60zger Jahren vorgestellt

Mehr

9 Phasengleichgewicht in heterogenen Mehrkomponentensystemen

9 Phasengleichgewicht in heterogenen Mehrkomponentensystemen 9 Phasenglechgewcht n heterogenen Mehrkomonentensystemen 9. Gbbs sche Phasenregel α =... ν Phasen =... k Komonenten Y n (α) -Molzahl der Komonente Y n der Phase α. Für jede Phase glt ene Gbbs-Duhem-Margules

Mehr