Inhalt. Vorwort von Dr. Ludwig Luckemeyer Seite 13. Grußwort von Hans-Dietrich Genscher Seite 20. Grußwort von Otto Wilke Seite 22

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhalt. Vorwort von Dr. Ludwig Luckemeyer Seite 13. Grußwort von Hans-Dietrich Genscher Seite 20. Grußwort von Otto Wilke Seite 22"

Transkript

1 Inhalt Vorwort von Dr. Ludwig Luckemeyer Seite 13 Grußwort von Hans-Dietrich Genscher Seite 20 Grußwort von Otto Wilke Seite 22 Geleitwort von Heinz Zurmühlen und Hans-Michael Heise Seite 24 I. Wilhelm Heiles Herkunft aus einer seit über 500 Jahren im ehemaligen Königreich Hannover beheimateten freien bäuerlichen Familie prägte seine angeborene Auflehnung gegen die preußische und deutsche obrigkeitsstaatliche wilhelminische Monarchie: er verließ das Gymnasium in Emden, 1905 die Technische Hochschule zu Hannover und 1909 die Evangelisch-Lutherische Kirche in Schöneberg nahe Berlin und war seit 1905 Journalist und von 1909 bis 1969 fortschrittlicher liberaler Politiker. Seite 27 II. Wilhelm Heile war Generalsekretär des Provinzialverbands Hannover der Fortschrittlichen Volkspartei von 1910 bis 1912 und wurde erstmals ihr Kandidat zum Deutschen Reichstag in seinem heimatlichen hannoverischen Wahlkreis 6 Verden-Hoya-Achim-Syke bei der Wahl am 12. Januar 1912 und vermehrte die Zahl der Stimmen. Bei seiner zweiten Kandidatur zum Deutschen Reichstag, nunmehr im brandenburgischen Wahlkreis 5 Frankfurt an der Oder Ost- und West-Sternberg in der Neumark in der Nachwahl am 9. Mai 1913, steigerte er kraft seines großen persönlichen Einsatzes die liberalen Stimmen auf die dreifache Höhe im Vergleich zu der Wahl von 1912! Seite 39

2 III. Wilhelm Heile war Schriftleiter der von Friedrich Naumann herausgegebenen politischen Wochenschrift Die Hilfe" von 1912 bis Er hatte wesentlichen Anteil an dem erfolgreichen Wahlkampf der Nachwahl zum Reichstag im Wahlkreis Fürstentümer Waldeck und Pyrmont, der Friedrich Naumann am 19. Juni 1913 dank der Mehrheit der waldekkischen und pyrmonter Wähler die erneute Wahl zum Reichstagsabgeordneten ermöglichte! Wilhelm Heile war der engste politische Mitarbeiter Friedrich Naumanns von 1909 bis 1919, gründete mit ihm gemeinsam 1918 die Staatsbürgerschule, die spätere Deutsche Hochschule für Politik in Berlin und war ihr erster Leiter von 1918 bis Der Schöneberger Stadtverordnete Wilhelm Heile erlebte 1917 seine ersten kommunalpolitischen Erfahrungen! Seite 51 IV. Wilhelm Heile war als DDP-Mitglied der Deutschen Nationalversammlung seines heimatlichen Wahlkreises Preussische Provinz Hannover- Hildesheim-Lüneburg-Braunschweig vom 19. Januar 1919 bis 6. Juni 1920 Friedrich Naumanns nächster politischer Mitstreiter auch in der DDP-Fraktion und im Verfassungsausschuß des Parlaments. Gemeinsam mit Naumann war Heile der ideelle Mittelpunkt eines stattlichen Kreises ehemaliger Nationalsozialer des sozialpolitisch fortschrittlichen Flügels der DDP-Fraktion. Wilhelm Heile war der geistige Anreger des Artikels 18 der Reichsverfassung von Weimar zur organischen, föderalistischen Gliederung des Deutschen Reichs im Sinne seines 1919 erschienenen Buches Stammesfreiheit im Einheitsstaat" in enger geistiger Nachbarschaft zu ähnlichen politischen Zielen der Deutschen Hannoverischen Partei DHP! Seite 58 V. Friedrich Naumann wählte seinen engsten politischen Mitarbeiter Wilhelm Heile zum partei-politischen Erben und Nachfolger in der Herausgabe der Hilfe" von 1919 bis Wilhelm Heile war als Mitglied des Deutschen Reichstags des Wahlkreises 18 Süd-Hannover-Braunschweig vom 6. Juni 1920 bis 4. Mai 1924 eine national-soziale Insel innerhalb der, DDP-Fraktion. Er hatte erheblichen Einfluß als Referent für den Haushalt des Reichsministeriums für Wiederaufbau und Sprecher der Fraktion zu Fragen der Schiffahrt und besonders der Reichswehr. Wilhelm Heile wurde durch sein offenes Eintreten tür die Voiabstimimmg zum Volksbegehren der Deutsch-Hannoverschen Partei für ein Land Hannover am I

3 Mai 1924 in demselben Maße der DDP der Preussischen Provinz Hannover politisch und menschlich entfremdet, in dem er Achtung gewann bei der Deutsch-Hannoverschen Partei DHP! Diese politischen Gründe wurden von seinen Gegnern in der DDP zum Vorwand genommen, ihn zur Wahl des zweiten Reichstags am 4. Mai 1924 nicht mehr als Kandidaten aufzustellen. Seite 71 VI. Wilhelm Heile lebte in Berlin von 1906 bis 1941 außer von 1933 bis Er war die politisch für Generationen im voraus in die europäische Zukunft drängende Persönlichkeit der Deutschen Gruppe der Interparlamentarischen Union von 1922 bis 1932, seitdem er als erster auf der Tagung der Interparlamentarischen Union 1922 in Wien die Vereinigten Staaten von Europa" gefordert hatte! Wilhelm Heiles größtes politisches Verdienst seines Lebens war, daß er vor allem nach seiner Zeit als Mitglied des Reichstags von 1924 bis 1932 mit dem damals größtmöglichen Erfolg sich kämpferisch mühte, die führenden Persönlichkeiten des öffentlichen und besonders politischen Lebens der europäischen Staaten von der politischen Notwendigkeit Europas" vor allem angesichts der Sehnsucht der Menschen nach Frieden zu überzeugen und ihnen den politischen Wert des Wortes Europa" nahe zu bringen! Die Gründung des Verbands für Europäische Verständigung 1926 in Berlin war ebenso Wilhelm Heiles Werk wie die Bildung nationaler Komitees für Europäische Cooperation und der Internationalen Vereinigung der liberalen Parteien. Obwohl Wilhelm Heile bereits seit 4. Mai 1924 nicht mehr Mitglied des Reichstags war, gehörte er zum Vorstand der Deutschen Gruppe der Interparlamentarischen Union als Erster Schriftführer bis 1932! Seite 93 VII. Der Schwerkriegsbeschädigte Wilhelm Heile bezahlte seinen und seiner Familie Widerstand gegen das Dritte Reich mit ständiger politischer Überwachung durch die NSDAP und mehrfache Haft. Er überlebte die Innere Emigration" von 1933 bis 1936 als Bauer seines Ritterguts Tzscheeren in der Mark Brandenburg, von 1936 bis 1941 als Übersetzer ausländischer Zeitungen in der Deutschen Reichsbank zu Berlin und von 1941 bis 1945 als Einsiedler in seinem heimatlichen Dorf Colnrade im Landkreis Grafschaft Hoya. Wilhelm Heile war einer der wenigen liberalen Politiker der Weimarer Republik, die der NSDAP Widerstand leisteten und persönlich verfolgt wurden. Seite 110 9

4 VIII. Der 63jährige Wühelm Heile half 1945 zum zweitenmal, eine liberale Partei zu gründen: in Syke ersann er den Namen und das erste Programm der Freien Demokratischen Partei" FDP! Heile ertrug eine seine Kräfte nahezu erdrückende Bürde zahlreicher öffentlicher Ämter beim Wiederaufbau: von April bis Mai 1945 Bürgermeister seiner heimatlichen Gemeinde Colnrade, von Mai 1945 bis Januar 1949 Landrat seines heimatlichen Landkreises Grafschaft Hoya, zugleich von August 1946 bis November 1946 Mitglied des Landtags, Staatsminister und Stellv. Ministerpräsident des Landes Hannover und von Dezember 1946 bis April 1947 Mitglied des ernannten Niedersächsischen Landtags sowie von Juni 1946 bis Januar 1947 des Zonenbeirats der Britischen Zone. Der Freie Demokrat Wilhelm Heile war 1946 einer der ideellen und tatsächlichen Gründer des Landes Hannover in der Vollendung seiner Ideen Stammesfreiheit im Einheitsstaat" von 1919 als DDP-Mitglied der Deutschen Nationalversammlung von 1919 bis 1920! Seite 116 IX. Die äußere Krönung des nahezu 60 Jahre, von 1909 bis 1969 währenden partei-politischen und staatsphilosophischen Lebens Wilhelm Heiles war die wesentlich der überzeugenden Kraft seiner freien Rede zu dankende geglückte Gründung der Freien Demokratischen Partei FDP der Britischen Zone am 8. Januar 1946 in Opladen und seine einstimmige Wahl zum Vorsitzenden der FDP der Britischen Zone am gleichen Tag. Wilhelm Heiles Ehrung" durch das Amt des Präsidenten" der FDP der Britischen Zone auf dem Parteitag in Bad Pyrmont am 20. Mai 1946 gab seinem Nachfolger als Vorsitzenden Franz Blücher und dessen Umgebung die Möglichkeit, Wilhelm Heile in wenig vornehmer Weise aus der FDP hinauszudrängen! Den Vorwand dafür gaben Wilhelm Heiles erfolgreiche Gespräche mit dem Vorsitzenden der Niedersächsischen Landespartei NLP Heinrich Hellwege, um den FDP-Landesverband Niedersachsen mit der NLP zur stärksten politischen Kraft des neuen Landes zu vereinigen! Wilhelm Heile wurde in der DDP 1924 ebenso wie in der FDP 1946 zum parteipolitischen Verhängnis, daß die große Mehrheit der liberalen Mitglieder die persönliche Lauterkeit und politische Geradlinigkeit seiner liberalen Überzeugung anerkannte, aber nicht seine föderalistischen Ideen und am wenigsten ihre geistige politische Verwandtschaft mit der DHP bzw. NLP! Seite

5 X. Wilhelm Heiles persönlicher politischer Mut mit einem großen inneren Bewußtsein der geistigen Selbständigkeit vor allem gegenüber seiner eigenen Partei verließ ihn auch nicht, nachdem seine Gegner in der FDP dem Präsidenten das Vertrauen entzogen hatten durch einen Beschluß des Parteiausschusses vom 16. November 1946 in Bremen! Die Weigerung des FDP-Vorstands der Britischen Zone im Februar 1947, den 65jährigen Heile, der einen großen Teil der Last des Aufbaus der Partei persönlich getragen hatte, erneut zu benennen als Kandidat für den Zonenbeirat und zur ersten Wahl des Niedersächsischen Landtags und der zeitliche Zwang zur Entscheidung eröffneten Wilhelm Heiles Wahl zum Mitglied des Niedersächsischen Landtags in seinem heimatlichen Wahlkreis Landkreis Grafschaft Hoya als Kandidat der Niedersächsischen Landespartei NLP! Weil Wilhelm Heile zeitlebens ein liberaler niedersächsischer republikanischer Freiheitskämpfer war, wurde er persönlich und partei-politisch glaubwürdig Mitglied des Niedersächsischen Landtags als Abgeordneter der NLP bzw. DP vom 20. April 1947 bis 30. April Als eines der beiden zur DP gehörenden Mitglieder des Parlamentarischen Rats in Bonn von Mai 1948 bis Mai 1949 hatte er zum zweitenmal als niedersächsischer Föderalist Anteil am verfassungspolitischen Aufbau Deutschlands und 1950 der Verfassung Niedersachsens drei Jahrzehnte nach seiner Tätigkeit als DDP-Mitglied der Deutschen Nationalversammlung in Weimar! Seite 139 XL Der Niedersächsische Landtagsabgeordnete Wilhelm Heile trat im 70. Lebensjahr 1951 in den parlamentarischen und parteipolitischen Ruhestand und gewann dadurch einen ruhigen privaten und parteilosen Ausklang seines sechs Jahrzehnte währenden politischen Lebens in der ländlichen Idylle seiner hannoverschen Heimat in Harpstedt von Juni 1951 bis August Wilhelm Heile war spätestens im letzten Jahrzehnt seines Lebens von 1961 bis 1969 wieder bewußter Freier Demokrat. Er lehnte Dr. Mendes Politik der einseitigen Koalition mit CDU und CSU ab und begrüßte Dr. Dehlers und Scheels eigenständige Auffassung der politischen Rolle der FDP. Wilhelm Heiles Leben klang aus im 88. Lebensjahr am 17. August 1969 in Harpstedt während des Wahlkampfs zur Wahl des sechsten Bundestags am 28. September 1969, der am 20. Oktober 1969 ermöglichte die erstmalige Regierungskoalition von Liberalen und Sozialdemokraten seit seinen eigenen und Friedrich Naumanns Tagen in der Deutschen Nationalversammlung 1919! Seite

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

»Bewegt von der Hoffnung aller Deutschen«Zur Geschichte des Grundgesetzes Entwürfe und Diskussion Herausgegeben von Wolfgang Benz

»Bewegt von der Hoffnung aller Deutschen«Zur Geschichte des Grundgesetzes Entwürfe und Diskussion Herausgegeben von Wolfgang Benz »Bewegt von der Hoffnung aller Deutschen«Zur Geschichte des Grundgesetzes Entwürfe und Diskussion 1941-1949 Herausgegeben von Wolfgang Benz Deutscher Taschenbuch Verlag dv Inhalt Einleitung 9 I. Verfassungsdiskussionen

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Mein Lebenslauf. Ja, ich will. Kontakt

Mein Lebenslauf. Ja, ich will. Kontakt Mein Lebenslauf Ich wurde am 3. März 1956 in Hillerse geboren, bin seit 26 Jahren verheiratet und habe zwei erwachsene Töchter. Während meines Lehramtsstudiums trat ich 1977 in die SPD ein. Nach meinem

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 1. Das Tempolimit auf brandenburgischen Alleen soll beibehalten 8. Der Verfassungsschutz Brandenburg soll aufgelöst 13. Potsdam soll an das ICE-Streckennetz angeschlossen 18. Auch der Besitz geringer Mengen

Mehr

9 Der Bundespräsident. 1. Welches ist der Unterschied zwischen einem parlamentarischen und einem präsidentiellen Regierungssystem?

9 Der Bundespräsident. 1. Welches ist der Unterschied zwischen einem parlamentarischen und einem präsidentiellen Regierungssystem? 9 Der Bundespräsident 1. Welches ist der Unterschied zwischen einem parlamentarischen und einem präsidentiellen Regierungssystem? Bei dem parlamentarischen Regierungssystem wird der Regierungschef vom

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 12. Wer eine Meisterprüfung besteht soll vom Land eine Prämie 1/5 12. Wer eine Meisterprüfung besteht soll vom Land eine Prämie 2/5 12. Wer eine Meisterprüfung besteht soll vom Land eine Prämie 3/5 12.

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 1/6 2/6 3/6 4/6 5/6 Legende stimme zu stimme nicht zu neutral SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands GRÜNE BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN FDP Freie Demokratische

Mehr

Meinungen zu Volksbegehren und Volksentscheiden

Meinungen zu Volksbegehren und Volksentscheiden Meinungen zu Volksbegehren und Volksentscheiden Datenbasis: 1.004 Befragte Erhebungszeitraum: 2. bis 4. Juni 2009 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Mehr Demokratie e.v. Auf

Mehr

Video-Thema Manuskript & Glossar

Video-Thema Manuskript & Glossar DIE RENTNER KOMMEN Bei der Bundestagswahl im September ist jeder dritte Wähler über 60 Jahre alt. Nun wollen die Senioren den Politikern zeigen, dass sie immer wichtiger werden. Es gibt über 20 Millionen

Mehr

Karsten Hartdegen. Entstehung der Bundesrepublik Deutschland

Karsten Hartdegen. Entstehung der Bundesrepublik Deutschland Entstehung der Bundesrepublik Deutschland Indoktrination Indoktrination Indoktrination Indoktrination Indoktrination Angriffskrieg Angriffskrieg Angriffskrieg Kriegsverbrechen Kriegsverbrechen Kriegsverbrechen

Mehr

DEUTSCHE PARLAMENTSHANDBÜCHER BIBLIOGRAPHIE UND STANDORTNACHWEIS

DEUTSCHE PARLAMENTSHANDBÜCHER BIBLIOGRAPHIE UND STANDORTNACHWEIS DEUTSCHE PARLAMENTSHANDBÜCHER BIBLIOGRAPHIE UND STANDORTNACHWEIS BEARBEITET VON MARTIN SCHUMACHER DROSTE VERLAG DÜSSELDORF INHALT Vorwort 5 Zur Einführung 13 Sigelverzeichnis a) Zahlensigel 26 b) Kombinierte

Mehr

DOWNLOAD VORSCHAU. Kleines Politiklexikon. zur Vollversion. Politik ganz einfach und klar. Sebastian Barsch. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

DOWNLOAD VORSCHAU. Kleines Politiklexikon. zur Vollversion. Politik ganz einfach und klar. Sebastian Barsch. Downloadauszug aus dem Originaltitel: DOWNLOAD Sebastian Barsch Kleines Politiklexikon Politik ganz einfach und klar Bergedorfer Unterrichtsideen Sebastian Barsch Downloadauszug aus dem Originaltitel: Politik ganz einfach und klar: Wahlen

Mehr

Die Türkische Republik

Die Türkische Republik Die Türkische Republik Die Türkei ist der Nachfolgestaat des Osmanischen Reiches. Ihre Staatsform ist die Republik. Nach Artikel 2 der Verfassung ist die Türkei ein demokratischer, laizistischer und sozialer

Mehr

Dr. Ralf Brauksiepe Mitglied des Deutschen Bundestages Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales

Dr. Ralf Brauksiepe Mitglied des Deutschen Bundestages Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales Dr. Ralf Brauksiepe Mitglied des Deutschen Bundestages Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1, 11011 Berlin (030) 227

Mehr

Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache

Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache Seite Inhalt 2 Begrüßung Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache 4 1. Der Bayerische Land-Tag 6 2. Die Land-Tags-Wahl 8 3. Parteien im Land-Tag 10 4. Die

Mehr

Wie wählte Rinteln? Thomas Gräfe. Reichstagswahlen im Wahlkreis Kassel I, im Kreis Rinteln und in der Stadt Rinteln

Wie wählte Rinteln? Thomas Gräfe. Reichstagswahlen im Wahlkreis Kassel I, im Kreis Rinteln und in der Stadt Rinteln Geschichte Thomas Gräfe Wie wählte Rinteln? Reichstagswahlen im Wahlkreis Kassel I, im Kreis Rinteln und in der Stadt Rinteln 1867-1912 Wissenschaftlicher Aufsatz Thomas Gräfe Wie wählte Rinteln? Reichstagswahlen

Mehr

Der Bundespräsident. Der Bundespräsident Johannes Rau. Eine Biografie des Bundespräsidenten Johannes Rau, zusammengestellt von Tino Korth.

Der Bundespräsident. Der Bundespräsident Johannes Rau. Eine Biografie des Bundespräsidenten Johannes Rau, zusammengestellt von Tino Korth. Der Eine Biografie des, zusammengestellt von Tino Korth. 2001 Tino Korth 22.01.2002 Seite 1 von 7 in in 1949-1959 Theodor Heuss 1884 1963 1959-1969 Heinrich Lübke 1894 1972 1969-1974 Dr. Dr. Gustav W.

Mehr

Keine Mehrheit für Dieter Althaus Ablösung der CDU ist möglich Bewertung des ThüringenTREND März 2009

Keine Mehrheit für Dieter Althaus Ablösung der CDU ist möglich Bewertung des ThüringenTREND März 2009 Dr. Benjamin-Immanuel Hoff (030) 9025 2142 25. März 2009 Keine Mehrheit für Dieter Althaus Ablösung der CDU ist möglich Bewertung des ThüringenTREND März 2009 Im Auftrag des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR)

Mehr

Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt!

Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt! Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt! Politik selbst gestalten Mehr Demokratie für Bayern mi.la / photocase.com 1 Nichts ist stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist! Neue Kultur demokratischer

Mehr

Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern am politischen Willensbildungsprozess und an politischen Entscheidungen. Bonn, Mai 2014

Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern am politischen Willensbildungsprozess und an politischen Entscheidungen. Bonn, Mai 2014 Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern am politischen Willensbildungsprozess und an politischen Entscheidungen Bonn, Mai 2014 1 Untersuchungsanlage Erhebungsmethode Computergestützte Telefoninterviews

Mehr

Medieninformation B I O G R A F I E N. Stadt Leipzig Der Oberbürgermeister

Medieninformation B I O G R A F I E N. Stadt Leipzig Der Oberbürgermeister Stadt Leipzig Der Oberbürgermeister Medieninformation Leipzig, 29.09.2006 ih B I O G R A F I E N Dr. Wolfgang Schäuble - geboren 1942 in Freiburg - evangelisch, verheiratet, vier Kinder - 1961 Abitur -

Mehr

Bericht des Landeswahlleiters. zugleich Statistischer Bericht B VII 1-3 4j / 09. Wahl zum 17. Deutschen Bundestag. am 27.

Bericht des Landeswahlleiters. zugleich Statistischer Bericht B VII 1-3 4j / 09. Wahl zum 17. Deutschen Bundestag. am 27. Bundestagswahl 2009 Bericht des Landeswahlleiters zugleich Statistischer Bericht B VII 1-3 4j / 09 Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009 statistik Berlin Brandenburg Endgültiges Ergebnis

Mehr

I. Abschnitt Stellung und Aufgaben des Vereins

I. Abschnitt Stellung und Aufgaben des Vereins Satzung 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr I. Abschnitt Stellung und Aufgaben des Vereins (1) Der Verein führt den Namen "Conpart e.v." (2) Der Verein hat seinen Sitz in Bremen und ist dort im Vereinsregister

Mehr

Rede zur Bewerbung um die Kandidatur zum 16. Deutschen Bundestag im Wahlkreis 292 (Ulm/Alb-Donau-Kreis) bei der Mitgliederversammlung am 18.

Rede zur Bewerbung um die Kandidatur zum 16. Deutschen Bundestag im Wahlkreis 292 (Ulm/Alb-Donau-Kreis) bei der Mitgliederversammlung am 18. Annette Schavan Rede zur Bewerbung um die Kandidatur zum 16. Deutschen Bundestag im Wahlkreis 292 (Ulm/Alb-Donau-Kreis) bei der Mitgliederversammlung am 18. Juni 2005 I. Politik braucht Vertrauen. Ich

Mehr

Leichte Sprache. Willkommen im Land tag

Leichte Sprache. Willkommen im Land tag Leichte Sprache Willkommen im Land tag Inhalt Vorwort 1 1. Das Land 2 2. Der Land tag 3 3. Die Wahlen 4 4. Was für Menschen sind im Land tag? 5 5. Wieviel verdienen die Abgeordneten? 5 6. Welche Parteien

Mehr

Die Europäische Union

Die Europäische Union Die Union von Rita Simon, Székesfehérvár, Ungarn Aufgabenblatt 1. Vorentlastung EU-Quiz Kreuzen Sie die richtige Lösung an! Wer war Robert Schuman? a. Musiker b. Außenminister c. Währungskommissar In welchem

Mehr

Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013

Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 Der Bundeswahlleiter Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 Heft 4 Wahlbeteiligung und Stimmabgabe der und nach Altersgruppen Informationen des Bundeswahlleiters Herausgeber: Der Bundeswahlleiter,

Mehr

ARCHIV FÜR CHRISTLICH-DEMOKRATISCHE POLITIK DER KONRAD-ADENAUER-STIFTUNG E.V. HERMANN M. GÖRGEN SANKT AUGUSTIN

ARCHIV FÜR CHRISTLICH-DEMOKRATISCHE POLITIK DER KONRAD-ADENAUER-STIFTUNG E.V. HERMANN M. GÖRGEN SANKT AUGUSTIN ARCHIV FÜR CHRISTLICH-DEMOKRATISCHE POLITIK DER KONRAD-ADENAUER-STIFTUNG E.V. 01 507 HERMANN M. GÖRGEN SANKT AUGUSTIN 2015 I Inhaltsverzeichnis 1 Persönliches 1 2 Reden 2 3 Zeitungsausschnitte 3 4 Materialsammlung

Mehr

Inhalt. Inhalt 5. Einleitung... 11

Inhalt. Inhalt 5. Einleitung... 11 Inhalt 5 Inhalt Einleitung... 11 1 2 Eckpunkte der Demokratieanalyse: Regierungssystem, Mehrheitsentscheidung, Konsenshandeln... 15 1.1 Parlamentarisches und präsidentielles Regierungssystem... 15 1.2

Mehr

Landtagswahl 2013. agis Leibniz Universität Hannover Arbeitsgruppe Interdisziplinäre Sozialstrukturforschung

Landtagswahl 2013. agis Leibniz Universität Hannover Arbeitsgruppe Interdisziplinäre Sozialstrukturforschung Landtagswahl 2013 in der Region Hannover Ergebnisse Analysen Vergleiche LANDESHAUPTSTADT Hannover agis Leibniz Universität Hannover Arbeitsgruppe Interdisziplinäre Sozialstrukturforschung Landtagswahl

Mehr

QUIZ. 20. Quiz Wie viele Kreuze kann man bei der Bundestagswahl machen? A. Ein Kreuz B. Zwei Kreuze C. Drei Kreuze D. Vier Kreuze 20.

QUIZ. 20. Quiz Wie viele Kreuze kann man bei der Bundestagswahl machen? A. Ein Kreuz B. Zwei Kreuze C. Drei Kreuze D. Vier Kreuze 20. 20. Quiz QUIZ 20.1 SPD heißt A. Soziale Partei Deutschlands B. Sozialdemokratische Partei Deutschlands C. Soziale Partnerschaft Deutschland D. Sozialistische Partei Deutschlands 20.2 Wie viele Kreuze kann

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 2. Es sollen EU-weite gemeinsame Bürgerentscheide eingeführt 8. Edward Snowden soll in einem EU-Mitgliedsstaat Asyl gewährt 9. EU-Bürger sollen Sozialleistungen nur von ihrem Heimatland empfangen direkt

Mehr

Antrag. Fraktion der SPD Hannover, den 30.10.2012. Geschäftsordnung für den Niedersächsischen Landtag: Transparenz schaffen, Vertrauen bewahren

Antrag. Fraktion der SPD Hannover, den 30.10.2012. Geschäftsordnung für den Niedersächsischen Landtag: Transparenz schaffen, Vertrauen bewahren neu *) Antrag Fraktion der SPD Hannover, den 30.10.2012 Geschäftsordnung für den Niedersächsischen Landtag: Transparenz schaffen, Vertrauen bewahren Der Landtag wolle beschließen: Entschließung Die Anlage

Mehr

- Archiv - Findmittel online

- Archiv - Findmittel online - Archiv - Findmittel online Bestand: ED 97 Pünder, Hermann Bestand Pünder, Hermann Signatur ED 97 Vita Hermann Pünder (* 1. April 1888 in Köln, 3. Oktober 1976 in Köln) war ein deutscher Politiker (CDU).

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 3. Sachsen soll sich dafür einsetzen, dass homosexuelle Paare gemeinsam Kinder adoptieren bewegen 21. Überlange Lkw ("Gigaliner") sollen in Sachsen fahren 38. In Sachsen sollen Wölfe gejagt werden 1/5

Mehr

Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL

Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL Von Karl Finke/Ulrike Ernst Inklusion im Bundestag Die 2009 verabschiedete UN Behindertenrechtskonvention verpflichtet die Bundesrepublik auch Wahlen barrierefrei zu machen

Mehr

Der Bayerische. Land-Tag. in leichter Sprache

Der Bayerische. Land-Tag. in leichter Sprache Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache Seite Inhalt 2 Begrüßung 1. 4 Der Bayerische Land-Tag 2. 6 Die Land-Tags-Wahl 3. 8 Parteien im Land-Tag 4. 10 Die Arbeit der Abgeordneten im Land-Tag 5. 12 Abgeordnete

Mehr

Satzung. der. Berufsbildungsstelle Seeschifffahrt e. V.

Satzung. der. Berufsbildungsstelle Seeschifffahrt e. V. Berufsbildungsstelle Seeschifffahrt e. V. Buschhöhe 8, 28357 Bremen Telefon 0421 17367-0 - Telefax 0421 17367-15 info@berufsbildung-see.de www.berufsbildung-see.de Satzung der Berufsbildungsstelle Seeschifffahrt

Mehr

1. Vorbemerkungen 1. 2. Liberale Parteien vor 1945 1

1. Vorbemerkungen 1. 2. Liberale Parteien vor 1945 1 DIE GRÜNDUNG DER FDP Inhaltsverzeichnis 1. Vorbemerkungen 1 2. Liberale Parteien vor 1945 1 2.1. Liberale Parteien im deutschen Kaiserreich 1 2.2. Liberale Parteien in der Weimarer Republik 3 2.3. Liberale

Mehr

Der Deutsche Bundestag

Der Deutsche Bundestag Der Deutsche Bundestag Hier kannst Du viel über den Deutschen Bundestag erfahren. Unten siehst du Stichpunkte. Diese Stichpunkte kannst du nach der Reihe anklicken. Probier es einfach aus. 1 In Deutschland

Mehr

BESCHLUSSEMPFEHLUNG UND BERICHT

BESCHLUSSEMPFEHLUNG UND BERICHT LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 5/4436 5. Wahlperiode 21.06.2011 BESCHLUSSEMPFEHLUNG UND BERICHT des Europa- und Rechtsausschusses (3. Ausschuss) zu dem Antrag der Fraktion DIE LINKE - Drucksache

Mehr

VI. Moderne wertorientierte Volkspartei

VI. Moderne wertorientierte Volkspartei VI. Moderne wertorientierte Volkspartei 177 VI. Moderne wertorientierte Volkspartei 179 Die CSU ist die moderne wertorientierte Volkspartei Die CSU sieht sich in der Verantwortung für alle Menschen und

Mehr

Straßburg, 18. Oktober 2013 Greco RC-III (2013) 15E Zweiter Zwischenbericht. Dritte Evaluierungsrunde

Straßburg, 18. Oktober 2013 Greco RC-III (2013) 15E Zweiter Zwischenbericht. Dritte Evaluierungsrunde GRECO Staatengruppe gegen Korruption Europarat Straßburg, 18. Oktober 2013 Greco RC-III (2013) 15E Zweiter Zwischenbericht Dritte Evaluierungsrunde Zweiter Vorläufiger Umsetzungsbericht zu Deutschland

Mehr

Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 29. Januar 2016 um 17:53:54 Uhr CET

Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 29. Januar 2016 um 17:53:54 Uhr CET Registereintrag der stenographischen Reichstagsberichte Bayerische Staatsbibliothek Online-Version: 29. Januar 2016 um 17:53:54 Uhr CET Marx Marx (Z), Abgeordneter für den 25. Wahlkreis. A.Als Reichskanzler.

Mehr

der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen Einsetzung einer Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft

der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen Einsetzung einer Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft Deutscher Bundestag Drucksache 17/... 17. Wahlperiode 02.03.2010 Stand: 24. Februar 2010 Antrag der Fraktionen CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen Einsetzung einer Enquete-Kommission Internet und

Mehr

Deutsche Biographie Onlinefassung

Deutsche Biographie Onlinefassung Deutsche Biographie Onlinefassung NDB-Artikel Mangoldt, Hermann Staats- und Völkerrechtler, * 18.11.1895 Aachen, 24.2.1953 Kiel. Genealogie V Hans (s. 2); 1) Berlin-Steglitz 1938 ( 1948) Ingeborg (* 1907),

Mehr

Die 8. Wahlen zum Europäischen Parlament

Die 8. Wahlen zum Europäischen Parlament Die 8. Wahlen zum Europäischen Parlament - Roland Richter In der Zeit vom 22. bis zum 25. Mai 2014 werden nahezu eine halbe Milliarde Bürgerinnen und Bürger in den 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen

Mehr

Karl Sigmund Mayr (1906 1978)

Karl Sigmund Mayr (1906 1978) Karl Sigmund Mayr (1906 1978) Steuerberater, Bayern Peter Crämer / Denise Lindsay Karl Sigmund Mayr war neben Kaspar Schlör der CSU-Vertreter im Parlamentarischen Rat, der bei der Schlussabstimmung zugunsten

Mehr

Vereinigung Europäischer Journalisten e.v.

Vereinigung Europäischer Journalisten e.v. Vereinigung Europäischer Journalisten e.v. Karl SCHNITZLER, Vertreter des Präsidenten der Hauptverwaltung in Bayern der Deutschen Bundesbank Liebe Mitglieder und Freunde der Europa-Union, die Europa-Union

Mehr

VORTRAGSFOLIEN ZUM EUROPÄISCHEN PARLAMENT

VORTRAGSFOLIEN ZUM EUROPÄISCHEN PARLAMENT VORTRAGSFOLIEN ZUM EUROPÄISCHEN PARLAMENT 1. ORGANE UND BERATENDE EINRICHTUNGEN DER EUROPÄISCHEN UNION 2. KOMPETENZEN DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS 3. DEMOKRATISCHE KONTROLLE DURCH DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT

Mehr

Am 25.Mai 2014: Europawahlen und Oberbürgermeisterwahl in Braunschweig

Am 25.Mai 2014: Europawahlen und Oberbürgermeisterwahl in Braunschweig Am 25.Mai 2014: Europawahlen und Oberbürgermeisterwahl in Braunschweig Europawahlen Die Europawahl 2014 wird die achte Europawahl sein, bei der das Europäische Parlament direkt gewählt wird. Entsprechend

Mehr

The Germanic Europe Cluster. Folien-Download: http://www.cip.ifi.lmu.de/~shashkina/sose09/german_cluster.pdf

The Germanic Europe Cluster. Folien-Download: http://www.cip.ifi.lmu.de/~shashkina/sose09/german_cluster.pdf The Germanic Europe Cluster Folien-Download: http://www.cip.ifi.lmu.de/~shashkina/sose09/german_cluster.pdf 1 Länder Deutschland (Ost/West) Österreich Schweiz Niederlande 2 Demographische und politische

Mehr

Abkürzungsverzeichnis... XVII Literaturverzeichnis... XXIII

Abkürzungsverzeichnis... XVII Literaturverzeichnis... XXIII Abkürzungsverzeichnis.................................... XVII Literaturverzeichnis....................................... XXIII Erster Teil Grundlegung I. Staat und Verfassung.....................................

Mehr

Das politische System in der Schweiz

Das politische System in der Schweiz Das politische System in der Schweiz Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts war die Schweiz kein Staat im eigentlichen Sinn, sondern ein Staatenbund, ein lockeres Bündnis zwischen unabhängigen Kantonen.

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Die Weimarer Republik. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Die Weimarer Republik. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: : Die Weimarer Republik Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhalt Vorwort 4 Seiten Kapitel I: Die

Mehr

Wichtige Parteien in Deutschland

Wichtige Parteien in Deutschland MAXI MODU L 4 M1 Arbeitsauftrag Bevor du wählen gehst, musst du zuerst wissen, welche Partei dir am besten gefällt. Momentan gibt es im Landtag Brandenburg fünf Parteien:,,, Die Linke und Bündnis 90/.

Mehr

I. Name Sitz und Zweck des Vereins

I. Name Sitz und Zweck des Vereins Seite 1 (von 6) I. Name Sitz und Zweck des Vereins 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen Förderverein Seniorenzentrum Oferdingen Nach seiner Eintragung in das Vereinsregister erhält er den Zusatz

Mehr

Vita von Martin Rabanus, MdB

Vita von Martin Rabanus, MdB Name Martin Rabanus Geburtsdatum 2. September 1971 Geburtsort Fulda Staatsangehörigkeit Deutsch Konfession römisch-katholisch Familienstand verheiratet mit Kerstin Visse-Rabanus, geb.: 30. Juli 1973 Kinder

Mehr

Der Bundes-Tag leicht gemacht Dieser Text ist in leichter Sprache geschrieben. Sie können ihn so besser verstehen.

Der Bundes-Tag leicht gemacht Dieser Text ist in leichter Sprache geschrieben. Sie können ihn so besser verstehen. Der Bundes-Tag leicht gemacht Dieser Text ist in leichter Sprache geschrieben. Sie können ihn so besser verstehen. Nordsee Dänemark Ostsee Der Deutsche Bundes-Tag Niederlande Bremen Niedersachsen Kiel

Mehr

I. NAME, RECHTSFORM, SITZ DER STIFTUNG

I. NAME, RECHTSFORM, SITZ DER STIFTUNG Stiftungssatzung 1 I. NAME, RECHTSFORM, SITZ DER STIFTUNG 1. Die Stiftung ( Stiftung ) führt den Namen Brost-Stiftung. 2. Sie ist eine rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts im Sinne des 2 StiftG NRW

Mehr

Verzeichnis der Vorstandsmitglieder:

Verzeichnis der Vorstandsmitglieder: Verzeichnis der Vorstandsmitglieder: Geschäftsführender Vorstand: Klaus Wamhof (Vorsitzender) Brigitte Otto Maria Kaminski Gesamtvorstand: Heinz-Otto Babilon Frauke Bäcker-Schmeing Hinrich Haake Friedemann

Mehr

SATZUNG Deutsch-Russischer TourismusVerband

SATZUNG Deutsch-Russischer TourismusVerband SATZUNG Deutsch-Russischer TourismusVerband Frankfurt am Main 2010 SATZUNG 1 Name und Sitz des Vereins Der Name des Vereins lautet Deutsch-Russischer TourismusVerband. Der Verein ist im Vereinsregister

Mehr

Satzung der. in der von der Hauptversammlung am 12. Juni 2003 beschlossenen Fassung. (Mit Hertensteiner Programm)

Satzung der. in der von der Hauptversammlung am 12. Juni 2003 beschlossenen Fassung. (Mit Hertensteiner Programm) Europa-Union Berlin e.v. der Europa-Union Berlin e.v. in der von der Hauptversammlung am 12. Juni 2003 beschlossenen Fassung (Mit Hertensteiner Programm) 2 I. Aufgabe, Rechtsform ( 1 bis 3) 1 Die Europa-Union

Mehr

Satzung des Verbandes für landwirtschaftliche Fachbildung vlf Kreisverband Fürth-Erlangen e.v.

Satzung des Verbandes für landwirtschaftliche Fachbildung vlf Kreisverband Fürth-Erlangen e.v. Satzung des Verbandes für landwirtschaftliche Fachbildung vlf Kreisverband Fürth-Erlangen e.v. 1 Name und Sitz 1. Der Verband führt den Namen: Verband für landwirtschaftliche Fachbildung in Fürth-Erlangen

Mehr

1. Die Stiftung führt den Namen Wilhelm Wagenfeld Stiftung.

1. Die Stiftung führt den Namen Wilhelm Wagenfeld Stiftung. Satzung 1 Name, Sitz, Rechtsform und Geschäftsjahr 1. Die Stiftung führt den Namen Wilhelm Wagenfeld Stiftung. 2. Sie ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts und hat ihren Sitz in Bremen.

Mehr

Inhalt. Vorwort... 5. 3. Themen und Aufgaben... 109. 4. Rezeptionsgeschichte... 112. 5. Materialien... 116. Literatur... 120

Inhalt. Vorwort... 5. 3. Themen und Aufgaben... 109. 4. Rezeptionsgeschichte... 112. 5. Materialien... 116. Literatur... 120 Inhalt Vorwort... 5... 7 1.1 Biografie... 7 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund... 15 1.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken... 19 2. Textanalyse und -interpretation... 27 2.1 Entstehung

Mehr

INSA-Meinungstrend. 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015. INSA-CONSULERE GmbH

INSA-Meinungstrend. 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015. INSA-CONSULERE GmbH INSA-Meinungstrend 2.148 Befragte Befragungszeitraum: 01.05.2015 04.05.2015 Das Bundesverfassungsgericht sollte das Betreuungsgeld wegen der mutmaßlich fehlenden Zuständigkeit des Bundes für verfassungswidrig

Mehr

Schaubilder/Grafiken. Geschichte Gemeinschaftskunde HS-Klasse 6-8

Schaubilder/Grafiken. Geschichte Gemeinschaftskunde HS-Klasse 6-8 Schaubilder/Grafiken Geschichte Gemeinschaftskunde HS-Klasse 6-8 Absolutismus, Menschenrechte, Gewaltenteilung parlamentarische Demokratie, Bundestagswahl, die Regierungsbildung Der Weg eines Bundesgesetzes

Mehr

Satzung für die Schulstiftung der Evangelischen Kirche im Rheinland

Satzung für die Schulstiftung der Evangelischen Kirche im Rheinland Satzung für die Schulstiftung der Evangelischen Kirche im Rheinland Präambel Nach Art. 1 Abs 4 der Kirchenordnung der Evangelischen Kirche im Rheinland (KO) hat diese den Auftrag zur christlichen Erziehung

Mehr

Parteien & Verbände. Bearbeitet von: Frau Corinna Girst

Parteien & Verbände. Bearbeitet von: Frau Corinna Girst Parteien & Verbände Bearbeitet von: Frau Corinna Girst 1. Die Parteien 1.1 Definition 1.2 Rechtliche Verankerung 1.3 Aufgaben 1.4 Aufbau 1.6 Parteienfinanzierung 1.7 Entwicklung des Parteiensystems seit

Mehr

Fragt man Bernhard Worms nach seiner Heimat, dann antwortet er Pulheim. Und meint seine Familie.

Fragt man Bernhard Worms nach seiner Heimat, dann antwortet er Pulheim. Und meint seine Familie. Rede von Dr. Jürgen Rüttgers Vorsitzender der CDU Nordrhein-Westfalen Zum 70. Geburtstag von Dr. Bernhard Worms Liebe Freunde, meine sehr verehrten Damen und Herren, lieber Bernhard! Im Namen der nordrhein-westfälischen

Mehr

Satzung des Heimatvereins Hohensaaten e.v.

Satzung des Heimatvereins Hohensaaten e.v. Satzung des Heimatvereins Hohensaaten e.v. (in der Fassung vom 04.03.2011) 1 Name / Sitz / Geschäftsjahr 1. Der Verein trägt den Namen Heimatverein Hohensaaten e.v. Er ist in das Vereinsregister des Amtsgerichts

Mehr

Wahlen in Berlin 2011

Wahlen in Berlin 2011 Wahlen in Berlin 2011 Bericht der Landeswahlleiterin zugleich Statistischer Bericht B VII 2-3 5j / 11 Wahlen in Berlin am 18. September 2011 statistik Berlin Brandenburg Abgeordnetenhaus Bezirksverordnetenversammlungen

Mehr

1974 1978 Realschule in Würzburg, Hamburg und München

1974 1978 Realschule in Würzburg, Hamburg und München Matthias Jena Wohnort Germering Tel. 089/51 700-213 matthias.jena@dgb.de Persönliches 12.02.1961 Geboren in München Verheiratet, zwei Töchter Never stop asking. Motto der BBC Schule und Studium 1967 1973

Mehr

OLDTIMERFREUNDE KIRCHBERG/HOLZLAND E.V. VEREINSSATZUNG. Vereinssatzung der Oldtimerfreunde Kirchberg/Holzland e. V.

OLDTIMERFREUNDE KIRCHBERG/HOLZLAND E.V. VEREINSSATZUNG. Vereinssatzung der Oldtimerfreunde Kirchberg/Holzland e. V. OLDTIMERFREUNDE KIRCHBERG/HOLZLAND E.V. VEREINSSATZUNG Vereinssatzung der Oldtimerfreunde Kirchberg/Holzland e. V. Stand: 05.02.2013 Inhaltsverzeichnis 1 Name und Sitz des Vereins... 3 2 Dachverband...

Mehr

Karton/AO Signatur: Datum

Karton/AO Signatur: Datum ARCHIVALIE KV Rhein-Erft Seite: 15 4 Wahlen 4.1 Europawahlen 178 - Europawahl 1984 1984 Ergebnis der Europawahl im Erftkreis. 426 - Europawahl 2004 2004 Ergebnis der Europawahl im Rhein-Erft-Kreis, Wahlwerbung

Mehr

VHW. Verband Hochschule und Wissenschaft. Niedersachsen. im dbb Beamtenbund und Tarifunion Landesverband Niedersachsen. Satzung

VHW. Verband Hochschule und Wissenschaft. Niedersachsen. im dbb Beamtenbund und Tarifunion Landesverband Niedersachsen. Satzung Verband Hochschule und Wissenschaft VHW Niedersachsen im dbb Beamtenbund und Tarifunion Satzung Stand: 15.04.2005 Satzung des Verbandes Hochschule und Wissenschaft Niedersachsen (vhw) im dbb Beamtenbund

Mehr

Volks ohne Lehre. Volks mit Lehre. mittl. Bild. Absch. 30-39 Jahre 60 + noch. 14-29 Jahre. 50-59 Jahre. 40-49 Jahre

Volks ohne Lehre. Volks mit Lehre. mittl. Bild. Absch. 30-39 Jahre 60 + noch. 14-29 Jahre. 50-59 Jahre. 40-49 Jahre Tabelle 3: Verzicht auf Motorleistung aus Klimaschutzgründen Der Verbrauch und damit der Klimagas-Ausstoß eines Autos hängt stark von seiner Motorisierung ab. Wären Sie bereit, beim Kauf eines neuen Autos

Mehr

Satzung Rad-Sport-Verein RSV Bike-Riders Remchingen e.v.

Satzung Rad-Sport-Verein RSV Bike-Riders Remchingen e.v. 1 Name, Rechtsform und Sitz des Vereins 1. Der Verein wurde am 23. Oktober 2003 gegründet und führt die Bezeichnung Rad-Sport- Verein RSV Bike-Riders Remchingen e.v. Er hat seinen Sitz in Remchingen. 2.

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St.

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. Michael Unser Jubiläum führt uns weit zurück 1200 Jahre. Eine Urkunde

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 1/7 2/7 3/7 4/7 5/7 6/X Legende stimme zu stimme nicht zu neutral CDU / CSU Christlich Demokratische Union Deutschlands / Christlich-Soziale Union in Bayern e.v. SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Mehr

Der ideologisch motivierte Entzug des elterlichen Sorgerechts im Dritten Reich" und in der Deutschen Demokratischen Republik

Der ideologisch motivierte Entzug des elterlichen Sorgerechts im Dritten Reich und in der Deutschen Demokratischen Republik Meike Andermann Der ideologisch motivierte Entzug des elterlichen Sorgerechts im Dritten Reich" und in der Deutschen Demokratischen Republik Gliederung Rechtsvergleichende Betrachtung des ideologisch motivierten

Mehr

DAS PETITIONSRECHT Ein Recht für Alle

DAS PETITIONSRECHT Ein Recht für Alle DAS PETITIONSRECHT Ein Recht für Alle Herausgeber: Hessischer Landtag, Schlossplatz 1 3, 65183 Wiesbaden, Stand Juni 2004 Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, mit der vorliegenden Broschüre wollen wir Sie

Mehr

Schwering & Hasse Stiftung, Lügde

Schwering & Hasse Stiftung, Lügde Schwering & Hasse Stiftung, Lügde Satzung Die Schwering & Hasse Elektrodraht GmbH & Co. KG mit Sitz in Lügde als Stifter errichtet hiermit eine nichtrechtsfähige, treuhänderische Stiftung und gibt dieser

Mehr

Satzung für den Pferdezuchtverein Uelzen

Satzung für den Pferdezuchtverein Uelzen Satzung für den Pferdezuchtverein Uelzen 1 Name, Sitz, Vereinsgebiet, Geschäftsjahr Der Verein führt den Namen Pferdezuchtverein Uelzen, hat seinen Sitz in Uelzen und erstreckt sich über den Kreis Uelzen.

Mehr

Satzung des Vereins zur Förderung der Ausbildung in der Immobilienwirtschaft in Niedersachsen-Bremen

Satzung des Vereins zur Förderung der Ausbildung in der Immobilienwirtschaft in Niedersachsen-Bremen Satzung des Vereins zur Förderung der Ausbildung in der Immobilienwirtschaft in Niedersachsen-Bremen 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der Verein zur Förderung der Ausbildung in der Immobilienwirtschaft

Mehr

Wie man wählt: Landtagswahl Nordrhein-Westfalen. Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen.

Wie man wählt: Landtagswahl Nordrhein-Westfalen. Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen. Wie man wählt: Landtagswahl Nordrhein-Westfalen Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen Präsentiert von integ Wählen ist wichtig Und bei der nächsten Wahl sind Sie

Mehr

Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz von der Bundesvereinigung Lebenshilfe. in Leichter Sprache

Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz von der Bundesvereinigung Lebenshilfe. in Leichter Sprache 1 Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz von der Bundesvereinigung Lebenshilfe in Leichter Sprache 2 Impressum Originaltext Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. Leipziger Platz 15 10117 Berlin

Mehr

Die Europäische Union. Inhaltsverzeichnis

Die Europäische Union. Inhaltsverzeichnis Die Europäische Union Edda Sterl-Klemm Inhaltsverzeichnis Was ist die EU? Kurzgeschichte der EU Die EU wird immer größer (1-5) Gemeinsame Organe der EU Europäisches Parlament Rat der Europäischen Union

Mehr

Wie man wählt: Landtagswahl Thüringen. Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen. Präsentiert von.

Wie man wählt: Landtagswahl Thüringen. Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen. Präsentiert von. Wie man wählt: Landtagswahl Thüringen Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen Präsentiert von integ Diese Wahlhilfebroschüre entstand durch die Kooperation folgender

Mehr

VERHANDLUNGEN DES NEUNUNDFÜNFZIGSTEN DEUTSCHEN JURISTENTAGES

VERHANDLUNGEN DES NEUNUNDFÜNFZIGSTEN DEUTSCHEN JURISTENTAGES VERHANDLUNGEN DES NEUNUNDFÜNFZIGSTEN DEUTSCHEN JURISTENTAGES Hannover 1992 Herausgegeben von der STÄNDIGEN DEPUTATION DES DEUTSCHEN JURISTENTAGES BAND II (Sitzungsberichte) C.H.BECK'SCHE VERLAGSBUCHHANDLUNG

Mehr

Band 10. Ein Deutschland in Europa 1989 2009 Norbert Blüm und Wolfgang Schäuble diskutieren über den Standort der Hauptstadt (20.

Band 10. Ein Deutschland in Europa 1989 2009 Norbert Blüm und Wolfgang Schäuble diskutieren über den Standort der Hauptstadt (20. Band 10. Ein Deutschland in Europa 1989 2009 Norbert Blüm und Wolfgang Schäuble diskutieren über den Standort der Hauptstadt (20. Juni 1991) Während der Bundestagsdebatte über den Standort der Hauptstadt

Mehr

Wie man wählt: Landtagswahl Saarland. Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen.

Wie man wählt: Landtagswahl Saarland. Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen. Wie man wählt: Landtagswahl Saarland Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen Präsentiert von Diese Wahlhilfebroschüre entstand durch die Kooperation folgender Partner,

Mehr

Rede von Horst Seehofer

Rede von Horst Seehofer Rede von Horst Seehofer anlässlich der Verabschiedung von Staatsminister a.d. Josef Miller am 07. Februar 2014 in Memmingen 1. Josef Miller_- der Landwirtschaftsminister Wir verabschieden heute einen über

Mehr

Ihre Stimme zählt! Wie man wählt: Europawahl. Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen.

Ihre Stimme zählt! Wie man wählt: Europawahl. Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen. Ihre Stimme zählt! Wie man wählt: Europawahl Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen Präsentiert von Diese Wahlhilfebroschüre entstand durch die Kooperation folgender

Mehr

Militarismus in Deutschland

Militarismus in Deutschland Wolfram Wette Militarismus in Deutschland Geschichte einer kriegerischen Kultur Einführung 9 I. Wege und Irrwege der Militarismus-Forschung 13 1. Wehrhaft oder militaristisch? 14 2. Militarismus - ein

Mehr

CETA Ratifizierung verhindern

CETA Ratifizierung verhindern CETA Ratifizierung verhindern Maritta Strasser, Campact e.v. TTIP UnfairHandelbar Aktionskonferenz in Kassel 26. & 27. Februar 2016 Überblick Critical Issues: Inhaltliche Analyse Rat der EU Europäisches

Mehr

Die CDU gewann bei der Wahl zum Deutschen Bundestag alle 16 sächsischen Direktmandate.

Die CDU gewann bei der Wahl zum Deutschen Bundestag alle 16 sächsischen Direktmandate. Wahlen Bildquelle: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen Die CDU gewann bei der Wahl zum Deutschen Bundestag alle 16 sächsischen Direktmandate. Den höchsten Listenstimmenanteil bei der Wahl zum

Mehr

Lieber Herr Zahn, verehrte Frau Zahn, lieber Herr Dr. Knabe, ggf. BezBm Norbert Kopp o.v. werte Anwesende!

Lieber Herr Zahn, verehrte Frau Zahn, lieber Herr Dr. Knabe, ggf. BezBm Norbert Kopp o.v. werte Anwesende! 1 Laudatio für Hans-Eberhard Zahn Zur Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdinestordens der Bundesrepublik Deutschland am 25. Februar 2011 in der Seniorenresidenz Domizil, Altmarkstraße 27 in

Mehr