Gesellschaft für Informatik e.v. Strategie zur Integration der beruflich qualifizierten IT-Fachkräfte in die GI

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1 Gesellschaft für Informatik e.v. Strategie zur Integration der beruflich qualifizierten IT-Fachkräfte in die GI

2 Seite 2 Vorbemerkungen und Danksagung Dieses Papier ist entstanden auf der Basis der Diskussionsergebnisse eines Arbeitskreises, der sich im Rahmen einer Präsidiumsklausurtagung am mit der Frage der Ausrichtung der GI für die neuen IT-Berufe befasst hat. Eine Task-Force, die jetzt als GI-Beirat für die IT-Berufe zusammenarbeitet, wurde beauftragt, ein entsprechendes Strategie-Papier zu erarbeiten. Die Mitglieder des Beirats sind: Dr. Werner Altmann (Sprecher) Angela Feuerstein Dr. Uwe Dumslaff Thomas Leineweber Ludger Porada Andreas Stöckigt Die hier zur Diskussion gestellte Version des Strategiepapiers ist mit dem GI-Vorstand abgestimmt. Der Sprecher des Beirats möchte sich an dieser Stelle bei allen Beirats-Mitgliedern, den Mitgliedern des Präsidiums sowie des Vorstands der GI für die konstruktive und intensive Unterstützung bei der kurzfristigen Erstellung des Papiers ausdrücklich bedanken. München, im Dezember 2002 Werner Altmann

3 Seite 3 Präambel Zur Diskussion gestellt werden mit diesem Papier Aktionslinien der GI zur Integration von Personen, die in ihrem Arbeitsfeld vorwiegend mit Informatikbezogenen Aufgaben betraut sind bzw. dieses anstreben. Insbesondere zählen wir dazu beruflich qualifizierte IT- Fachkräfte, die sich durch eine Ausbildung in einem IT-Beruf bzw. durch eine professionelle Weiterbildung qualifizieren oder qualifiziert haben (genauere Definition siehe Anhang). Nachfolgend wird der Einfachheit halber für diese Personengruppe kurz der Begriff IT-Fachkräfte verwendet. InformatiklehrerInnen der beruflichen Schulen. Sie verantworten und gestalten die duale Ausbildung in den IT-Berufen gemeinsam mit den Unternehmen. Sie bilden in den Informatikassistentenberufen aus und gestalten dabei auch die Praxiskomponente, z.b. in Projektphasen und Ausbildungsfirmen. Unternehmen, die ein Interesse an der Beschäftigung, Aus- und Weiterbildung von IT-Fachkräften haben. Dazu gehören neben den Unternehmen der IT-Branche selbst auch solche aus anderen Bereichen, die aufgrund mächtiger IT-Infrastrukturen viele IT- Fachkräfte beschäftigen bzw. aus- und weiterbilden, wie etwa Banken, Versicherungen und andere große IT-Anwendungsunternehmen. Verbänden und Funktionären, die dafür Sorge tragen, dass sich das neue, mit IT-Fortbildungsverordnung vom 17. Mai 2002 in Kraft getretene IT-Weiterbildungssystem sowie die Ausbildungsverordnung für die IT-Ausbildungsberufe aus dem Jahr 1997 etablieren. Bildungspolitikern, die durch entsprechende Rahmenbedingungen ein günstiges Klima für die Entwicklung der IT-Aus- und Weiterbildung schaffen müssen. Die GI sieht sich als wichtige Gesprächspartnerin für die Politik, da sie als die größte Informatikgesellschaft im deutschsprachigen Raum die Interessen aller in der Informatik tätigen Menschen mit Informatik-bezogenen Aufgaben wirksam vertreten kann. Die GI will sich in Zukunft noch stärker der Belange dieser Berufsgruppen annehmen und dafür ihre Kompetenzen und Möglichkeiten einsetzen, daneben aber auch attraktive Angebote für IT-Fachkräfte bereitstellen. Umgekehrt benötigt sie dafür natürlich eine starke und engagierte Mitgliedschaft und zwar sowohl in diesen neuen Berufsgruppen als auch seitens der LehrerInnen, der Ausbildenden, der Unternehmen und der Politik.

4 Seite 4 Dieses Papier zeigt, wie sich die GI ihre Arbeit für die genannten Beteiligten vorstellt, und welche Leistungen und Unterstützungen diese künftig von der GI erwarten können. 1 Integration der IT-Fachkräfte in die GI Die GI gliedert sich entlang der Informatik-Fachgebiete in sog. Fachgliederungen (Fachbereiche, Fachgruppen und Arbeitskreise), die sich vor allem an Forschung und Entwicklung orientieren, geographisch in sog. Regionalgruppen für den direkten Austausch praktischer, beruflicher und fachlicher Erfahrungen ihrer Mitglieder vor Ort, in Beiräte bestimmter fach- bzw. gesellschaftspolitisch wichtiger Mitgliedsgruppen. Die GI will ihre interne Organisation zukünftig zusätzlich auf die Bedürfnisse der IT-Fachkräfte ausrichten, beispielsweise im Sinne ihrer Unterstützung bei der (Weiter-)Qualifizierung durch ExpertInnen der GI im jeweiligen Fach. Darüber hinaus soll ihnen ein Forum für den gegenseitigen Austausch und die Artikulation ihrer fachlichen Interessen geboten werden. Im Einzelnen wird die GI speziell für diese Zielgruppe folgende Aktionen setzen und dazu geeignete Infrastrukturen aufbauen: Organisation und Durchführung von Veranstaltungen - nationale und regionale Workshops - Unterstützung bei der Bildung von speziellen Arbeitskreisen - Einrichtung eines Beirates für IT-Berufe Förderung der internen Kontakte - Aufbau von speziellen Diskussionsforen - Plattformen im Web, speziell für Auszubildende Beratung in Bezug auf berufliche Weiterbildung/Qualifizierung/Zertifizierung (z.b. im Umgang mit Ausbildungsbehörden, Ausbildungsinstituten bzw. Bildungsträgern), im Einzelnen: - Beratung in Fragen der Voraussetzungen, der Ziele und des Nutzens der SpezialistInnen-Zertifizierung bzw. der Durchführung einer Professional-Weiterbildung - Beratung in Fragen der optimalen Prüfungsvorbereitung für die Abschlussprüfungen entsprechend der unterschiedlichen Weiterbildungsebenen (SpezialistInnen, Professionals) - Beurteilung und Empfehlung im Zusammenhang von Weiterbildungsangeboten der Ausbildungsinstitute und Bildungsträger

5 Seite 5 Weiterbildungsmaßnahmen (Bedarf Deckung Information) - Entlang den Fachgebieten der Informatik: Regelmäßige Untersuchungen hinsichtlich der Weiterbildungsbedarfe von IT- Fachkräften mit Unterstützung von Hochschulen, Bildungseinrichtungen und Unternehmen sowie in Zusammenarbeit mit Verbänden und Partnern durchführen und koordinieren. - Für den konkreten Bedarf: Weiterentwicklung bzw. Ausweitung praxisgerechter Weiterbildungsmaßnahmen. Dies soll über die GI- Regionalgruppen und die GI-Gruppen der InformatiklehrerInnen in den einzelnen Bundesländern in Zusammenarbeit mit den GI- Fachbereichen, den GI-Fachgruppen und der DIA (Deutsche Informatik-Akademie) erfolgen. - Information: o In der Computerzeitung werden spezielle Seiten für IT- Fachkräfte eingerichtet, ebenso in der Zeitschrift LOGIN. o Auf der GI-Homepage wird im Rahmen des für eine gemeinnützige Gesellschaft Möglichen ein Forum für Anbieter von Weiterbildungsmaßnahmen geschaffen. o Information über das für IT-Fachkräfte relevante Angebot in modernen Lern- und Lehrformen wie E-Learning wird bereitgestellt. o In Kooperation mit Hochschulen wird ein Überblick über das Leistungsangebot von Informatik- und Wirtschaftsinformatikinstituten der Hochschulen für die praxisorientierte Weiterbildung bereitgestellt. Verbesserung der Ausbildungsqualität Die GI unterstützt die kontinuierliche Verbesserung der Ausbildungsqualität in den IT-Aus- und Weiterbildungsbildungsberufen durch Vorschläge, Empfehlungen, Einflussnahme und Angebote in den folgenden Bereichen: - Entwicklung und Begutachtung von Curricula - Berufliche Bildung in Schulen und Unternehmen - Akkreditierung der Informatiklehramtsausbildung - fachwissenschaftliche und fachdidaktische Umsetzung der Bildungsziele - Evaluation und Publikation der relevanten Bildungsergebnisse - Prüfungsinhalte - PC-gestützte Abschlussprüfungen - Umschulungsmaßnahmen (Vermeidung der Fehlleitung von staatlichen Fördergeldern) - Ausbildung, Weiterbildung und Fortbildung der Lehr- und Ausbildungskräfte: o bessere Versorgung guter Diktaktiker/innen mit aktuellem Informatikwissen,

6 Seite 6 o bessere Versorgung guter PraktikerInnen mit didaktischem Wissen und didaktischen Fähigkeiten. Gleichstellung In allen Bereichen sollen die Belange von Frauen in der IT-Branche eine besondere Berücksichtigung erfahren. sofort umzusetzende Aktionen - Erstellung einer Informationsbroschüre für IT-Fachkräfte: Darstellung der GI-Leistungen für diese Mitgliedergruppe und weiterer Vorteile einer GI-Mitgliedschaft - Förderung des GI-Beirates für berufliche IT-Fachkräfte - vertragliche Grundlagen mit Computerzeitung und LOGIN regeln - Homepage-Entwurf 2 Ausrichtung im Hinblick auf die Unternehmen Hier wird ein Netzwerk gebildet, das die inhaltliche Weiterentwicklung der IT-Aus- und Weiterbildungsberufe an den IT-Geschäftsprozessen ausrichtet, Kooperationen und Verbünde initiiert, und in dem sich die Unternehmen über alle Belange rund um die IT-Berufe austauschen können. Als Mitglied der GI haben die Unternehmen die Möglichkeit, aktiv an der Gestaltung der Qualifizierungsprozesse der IT-Berufe und des IT-Weiterbildungssystems mitzuwirken. Kommunikationsforen Unterstützung der Einrichtung von Kommunikationsforen für Unternehmen, die IT-Fachkräfte beschäftigen, aus- und weiterbilden bzw. dies planen; darin sollen die einzelnen Forderungen und Wünsche gebündelt und die Unternehmen bei ihrer Entscheidungsfindung unterstützt werden. Die GI wird hierbei mit den Verbänden und Weiterbildungsträgern kooperieren. Einrichtung von Arbeitskreisen In vom GI-Beirat für IT-Berufe organisierten Arbeitskreisen werden anstehende Fragen geklärt und in die Kommunikationsforen eingebracht. Aktionen im Detail - Erarbeitung eines Fortbildungsangebotes zum Thema Unternehmensplanspiel

7 Seite 7 - Erarbeitung von Fallstudien als Vorschlag für die Abschlussprüfungen der IT-Berufe auf den unterschiedlichen Ebenen (IT-[Erst- ]Ausbildung, IT-Weiterbildung) - Initiierung von PC-gestützten Abschlussprüfungen - Erarbeitung einer Weiterbildungsplattform zu modernen Themen wie z.b. E-Learning, E-Business, OO-Techniken, iteratives Projektmanagement etc. 3 Ausrichtung der GI bezüglich EUCIP und dem System der IT-Weiterbildung/APO EUCIP European Certification of Informatics Professionals ist ein von CE- PIS, der Dachgesellschaft der europäischen Informatik-Gesellschaften, ins Leben gerufenes Zertifizierungssystem für Informatik-Professionals auf europäischer Ebene. Dieses Zertifizierungssystem hat die Vergleichbarkeit und die Standardisierung europäischer Qualifikationen auf hohem Niveau im IT-Bereich zum Ziel. IT-Weiterbildung/APO ist ein durchgängiges berufliches Weiterbildungssystem der Sozialpartner, das einen nationalen Standard (mit internationaler Ausrichtung) in Deutschland für berufliche Weiterbildung definiert. Dieses berufliche Weiterbildungssystem ist möglicherweise nur schwer, ggf. auch nur langfristig auf die europäischen Staaten übertragbar. Die GI wird darauf hinarbeiten, dass beide Systeme sich gegenseitig ergänzen und anerkennen. Das System EUCIP wird auf nationaler Ebene Input-Qualifikationen für das System IT-Weiterbildung/APO liefern und umgekehrt. 3.1 Leistungen der GI für das System IT-Weiterbildung/APO Die GI unterstützt das System IT-Weiterbildung/APO nach Kräften, um zu seinem Erfolg beizutragen. Derzeit werden nutzbringende Aktivitäten in de folgenden Bereichen gesehen: Mitwirkung und Beratung bei der Spezifikation eines Leistungspunktesystems zur Vergleichbarkeit von Ausbildungsergebnissen des Systems IT-Weiterbildung/APO mit Studienleistungen an deutschen (Fach-) Hochschulen. Die GI wird dazu ihre Erfahrungen auf diesem Gebiet und ihre Kontakte zu den (Fach-)Hochschulen einbringen, insbesondere zum Fakultätentag und dem Fachbereichstag Informatik. Unterstützung der beauftragten IHK s bei der Erstellung und Umsetzung von Prüfungsmodellen der Professional-Ebene entsprechend der Verordnung.

8 Seite 8 Vermittlung bei der professionellen Besetzung von Prüfungsausschüssen, z.b. durch (Fach-)Hochschulangehörige bzw. hochqualifizierter PraktikerInnen. 3.2 Leistungen der GI für EUCIP (European Certification of Informatics Professionals) Gemeinsam mit ihren im europäischen Dachverband CEPIS organisierten Schwestergesellschaften wird die GI weiterhin diese europäische Initiative zur Standardisierung von Qualifikationen von Informatik-Professionals als wichtigen Bestandteil ihrer Aktivitäten vorantreiben und unterstützen. EUCIP zielt auf eine möglichst herstellerunabhängige Zertifizierung ab, die den InhaberInnen des Zertifikats eine solide fachliche Ausbildung auf hohem Niveau bescheinigt. Beginnend mit dem Jahr 2003 wird CEPIS mit Unterstützung der EU-Kommission EUCIP in sieben europäischen Ländern einführen. Die GI unterstützt das Weiterbildungszertifikat EUCIP durch folgende Maßnahmen: Mitwirkung bei der Erarbeitung des Curriculums, sowie bei der Entwicklung von Tests und Prüfungen. Bekanntmachung und Verbreitung von EUCIP. Abnahme der Tests und Ausgabe der Zertifikate über die Tochtergesellschaft DLGI (Option). 4 Zusammenarbeit der GI mit der Bildungspolitik Die Hauptaufgabe der GI als gemeinnütziger Verein ist die Förderung der Informatik in Forschung, Lehre, Anwendung und Weiterbildung auf diesem Gebiet. Darüber hinaus betreibt sie eine intensive Öffentlichkeitsarbeit zu allen Fragen der Informatik. Dazu gehört der enge Kontakt mit der Politik auf Bundes- wie Landesebene. Die GI vertritt als gemeinnützige Organisation im Gegensatz zu Verbänden keine Partikularinteressen, sondern neben den Interessen ihrer derzeit persönlichen Mitglieder auch die der gesamten Disziplin Informatik in Wissenschaft und Wirtschaft. Da die GI sowohl im europäischen Rahmen (CEPIS) als auch im internationalen Rahmen (IFIP) die Interessen der deutschen Informatik vertritt, ist sie stets eine interessante Gesprächspartnerin für alle in der Bildungspolitik engagierten Menschen.

9 Seite 9 Anhang: Begriffsklärungen IT-Ausbildungsberufe bezeichnet die Berufsbezeichnungen der beruflichen dualen Erstausbildung, für die es seit dem 15. Juli 1997 eine (Bundes-) Ausbildungsordnung gibt. Das sind: IT-System-ElektronikerIn FachinformatikerIn IT-System-Kaufmann/-frau und Informatikkaufmann/-frau IT-Weiterbildungsberufe bezeichnet die Berufsbezeichnungen der neuen beruflichen Weiterbildung, für die es seit dem 17. Mai 2002 eine neues (Bundes-)IT-Fortbildungsverordnung gibt. Das sind auf der Ebene der sogenannten operativen Professionals : Certified IT Systems Manager (Geprüfte/r EntwicklerIn) Sie entwickeln technisch optimale und marktgerechte IT-Lösungen, planen, steuern und kontrollieren IT-Entwicklungsprojekte und nehmen Mitarbeiterführungsaufgaben wahr. Certified IT Business Manager (Geprüfte/r IT-ProjektleiterIn) Sie leiten selbständig und eigenverantwortlich einmalige Vorhaben, die gekennzeichnet sind durch spezifische Ziele, zeitliche, finanzielle und personelle Begrenzungen sowie eine projektspezifische Organisation, in der Projekt- und Linienorganisation und nehmen Mitarbeiterführungsaufgaben wahr. Certified IT Business Consultant (Geprüfte/r BeraterIn) Sie beraten Unternehmen bei der Analyse, Zieldefinition, Konzeptentwicklung und -umsetzung von IT-Lösungen, um die Entwicklungspotentiale sowie die Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen zu stärken und den Unternehmen neue oder erweiterte Geschäftschancen zu ermöglichen und nehmen Mitarbeiterführungsaufgaben wahr. Certified IT Marketing Manager (Geprüfte/r IT-ÖkonomIn) Sie stellen technisch optimale und marktgerechte IT-Lösungen bereit, leiten Vermarktung und Einkauf von IT-Produkten und IT-Dienstleistungen und bereiten unter kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten strategische Unternehmensentscheidungen vor und nehmen Mitarbeiterführungsaufgaben wahr. Auf der Ebene der sogenannten strategischen Professionals steht der Certified IT Technical Engineer für eine technisch geprägte dispositive und leitende Qualifikation. Der Certified IT Business Engineer steht für eine kaufmännisch geprägte dispositive und leitende Qualifikation. Beide Qualifikationen stehen für die Formulierung der Geschäftspoltik eines Unternehmens bzw. eines Unternehmensbereiches bei der Planung von Ressourcen (Budget und Personal), der Produktlinien und der Investitionen. Unter beruflich qualifizierten IT-Fachkräften verstehen wir alle Personen, die sich entweder in der IT-Ausbildung bzw. IT-Weiterbildung befin-

10 Seite 10 den oder diese bereits abgeschlossen haben. Zusätzlich zählen wir hierzu alle diejenigen, die keinen nachweislichen Abschluss in diesen Kategorien haben, aber eine mit IT-Spezialisten gemäß den untenstehenden Spezialistenprofilen vergleichbare Qualifikation besitzen (sog. Quereinsteiger). Die beruflich qualifizierten IT-Fachkräfte bilden somit eine neue Zielgruppe der GI. Spezialistenprofile kennzeichnen spezielle Rollen, die im Rahmen der Durchführung von IT-Projekten entsprechend der dort ablaufenden Arbeitsprozesse eine ausgezeichnete, wichtige Funktion übernehmen. Diese Spezialistenprofile sind nicht direkt den IT-Ausbildungsberufen zuordenbar, vielmehr entstehen die zugehörigen Qualifikationen durch entsprechende berufliche Praxis in den Projekten und Spezialisierung am Arbeitsplatz. Die Anerkennung der Qualifikation als ein derartiger Spezialist erfolgt durch ein qualitätsgesichertes Personal-Zertifizierungsverfahren (angesiedelt bei der Trägergemeinschaft für Akkreditierung (TGA)). Diese Spezialistenprofile sind als Anhang zu o.g. Ausbildungsgesetz für IT- Weiterbildungsberufe als Qualifikationsbasis festgelegt worden. Es wird angenommen, dass sich diese Spezialistenprofile im Laufe der Zeit verändern werden, was dann zu entsprechend kontrollierten Anpassungen führen wird. Spezialistenprofile sind nicht zu verwechseln mit Berufsbezeichnungen!! Hier eine Übersicht über die derzeitigen Spezialistenprofile, eingeteilt in sechs Bereiche der Abwicklung von IT-Projekten: SoftwareentwicklerInnen LösungsentwicklerInnen LösungsbetreuerInnen IT Systems Analyst Business Systems Advisor Network Administrator IT Systems Developer E Marketing Developer IT Systems Administrator Software Developer E Logistic Developer Database Administrator Database Developer Knowledge Management Web Administrator Systems Developer User Interface Developer IT Security Coordinator Business Systems Administrator Multimedia Developer Network Developer EntwicklungsbetreuerInnen TechnikerInnen Produkt- und KundenbetreuerInnen IT Project Coordinator Device Developer IT Service Advisor IT Configuration Coordinator Industrial IT Systems IT Trainer Technician IT Quality Management Coordinator Security Technician IT Product Coordinator IT Test Coordinator IT Sales Advisor IT Technical Writer IT-Weiterbildung/APO bezeichnet das neue am 17. Mai 2002 in Kraft getretene Ausbildungssystem der Sozialpartner, das einen nationalen Standard in Deutschland für berufliche Weiterbildung definiert.

11 Seite 11 EUCIP bezeichnet ein von CEPIS, der Dachgesellschaft der europäischen Informatik-Gesellschaften, ins Leben gerufenes Zertifizierungssystem für Informatik-Professionals in den europäischen Ländern.

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