M. o. M. MALIK ON MANAGEMENT. Schein und Wirklichkeit 12/00. M. o. M. «Was ist richtiges und gutes Management?»

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1 M. o. M. 12/00 8. Jahrgang Dezember 2000 MALIK ON MANAGEMENT «Was ist richtiges und gutes Management?» Schein und Wirklichkeit F. Malik Führen Leisten Leben Wirksames Management für eine neue Zeit 8. Auflage in 8 Monaten (Bestellschein angeheftet) Das US-Wirtschaftswunder Illusionen und Tatsachen Stichwort: Wirtschaft «Total Quality Management ist wichtig, aber Total Management Quality ist zehnmal so wichtig.»

2 Inhalt Vorwort 177 Schein und Wirklichkeit Wachstum Gewinne Produktivität Schulden 187 Stichwortverzeichnis 190 Hinweise des Herausgebers Nr. 12/00 Seite 176

3 Vorwort Ich habe das Jahr 2000 mit Hinweisen zur Wirtschaftslage begonnen und will es auch damit abschliessen. Die amerikanische Wirtschaft gilt vielen wegen ihrer phantastischen Erfolge als vorbildlich. Gleichzeitig wird abgeleitet, dass dahinter auch spezielle, besonders geeignete und wirksame Management-Methoden, gar eine Management-Philosophie stehe sowie eine brillante Wirtschaftspolitik. Und somit liegt der Schluss nahe, dass man es in Europa nur ebenso machen müsse, um dieselben Erfolge zu erzielen. Richtig, falls das alles stimmt; und gefährlich falsch, wenn es nicht so ist. Eine klare Lagebeurteilung ist noch immer etwas vom Wichtigsten für Führungskräfte und Unternehmer. Daher ist die letzte Nummer des Jahres diesem Thema gewidmet. Ich wünsche allen Lesern frohe Festtage. St. Gallen, im Dezember 2000 Mit freundlichen Grüssen Prof. Dr. F. Malik PS: Mein Buch «Führen Leisten Leben» ist vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) zum Buch des Jahres 2000 gewählt worden. Ich habe mich über diese Auszeichnung, die ich am 30. November 2000 in Berlin entgegennehmen durfte, sehr gefreut. Ich danke allen meinen Lesern für das Ausfüllen und Zurücksenden des Fragebogens zum Online-Consulting. Da immer noch Fragebögen eintreffen, verschiebt sich die Auswertung noch ein wenig. Das Gesamtinhaltsverzeichnis und Gesamtstichwortverzeichnis 2000 wird Ihnen mit der Januar-Ausgabe zugestellt. Nr. 12/00 Seite 177

4 Schein und Wirklichkeit Die Unsicherheit an den Börsen wächst. Ebenso wächst die Zahl derer, obwohl sie noch immer klein ist, die langsam Zweifel daran bekommen, ob mit der Wirtschaft wirklich alles so in Ordnung ist, wie man das in den letzten Jahren gehört und gerne geglaubt hat, über die Weltwirtschaft insgesamt, aber vor allem über die USA. Ich habe in der ersten Ausgabe des Jahres 2000 schon darauf hingewiesen, dass zwar viel über die sogenannte New Economy geredet wird, dass die Argumente, die man für sie vorbringt, aber dünn sind. Noch dünner sind die Zahlen, die man zu ihren Gunsten vorbringen kann. Inzwischen zeigt sich an den Börsen recht drastisch, wie hohl die Mehrheit der New Economy-Firmen ist. Enttäuschte und erboste Leute haben Websites eingerichtet, in denen das sich abspielende Debakel in Zahlen und Berichten sauber dokumentiert ist. Das Problem ist in Wahrheit aber keineswegs nur oder in erster Linie ein Problem der New Economy. Das sogenannte amerikanische Wirtschaftswunder ist ein Scheinwunder. Das zeigt sich deutlich, wenn man die Zahlen prüft. Noch nie zuvor habe ich erlebt, dass Medienwelt und Wirklichkeit so wenig übereinstimmen. Zuerst will ich aber nochmals zusammenfassen, was die gängige Meinung über die amerikanische Wirtschaft ist: Nachdem die drei Rezessionsjahre anfang der Neunzigerjahre überwunden waren, hat die US-Wirtschaft ihren längsten Aufschwung begonnen, den es in ihrer Geschichte gegeben hat. In acht aufeinanderfolgenden Hochkonjunktur-Jahren wurden rund 17 Mio. neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Arbeitslosigkeit ist dadurch auf den niedrigsten Wert seit 30 Jahren gesunken. Damit einher ging das stärkste Wirtschaftswachstum und das stärkste Gewinnwachstum seit dem 2. Weltkrieg. Trotzdem die Wirtschaft auf vollen Touren lief, ist die Inflation gesunken und hat die niedrigsten Werte seit den Sechzigerjahren erreicht. In den alten Industrien wurde die Produktivität dank massiver Umstrukturierungen markant gesteigert. Darüber hinaus hat Amerika die Führung in den neuen High-Tech- und Kommunikationsindustrien übernommen, die die stärksten Nr. 12/00 Seite 178

5 Wachstumsraten überhaupt aufweisen. Alle diese Errungenschaften haben zu einer stetigen Aufwärtsentwicklung am Aktienmarkt geführt und Jahr für Jahr neue Kursrekorde gebracht. Die enormen Kurssteigerungen werden nicht als Ausdruck einer Spekulationsblase angesehen, sondern als Folge einer grundlegenden Wandlung der Wirtschaft von einer Old Economy zu einer New Economy, die im Wesentlichen von Investitionen in völlig neue Hoffnungsgebiete besonders der Informatik, aber auch der Biowissenschaften getragen ist. Besonders beeindrucken noch nie zuvor erfahrene Produktivitätszuwächse, fortgesetzte Restrukturierung der Unternehmungen auch des Old Economy-Sektors verbunden mit niedrigen Lagerbeständen wegen erfolgreichen Just-in-Time- Managements und ausserdem die Erfolge bei der Bekämpfung des Budgetdefizits und der Gesundung der öffentlichen Finanzen. Die US-Wirtschaft wird daher als fundamental so gesund und leistungsfähig angesehen, dass es zwar zu gewissen Abkühlungen des Wachstums und damit verbunden auch zu Kurskorrekturen an den Börsen kommen kann, jedoch nicht zu grösseren Störungen des Finanzsystems, schon gar nicht zu einem Börsenkrach. Ungefähr so wird fast durchgängig in den Medien die Situation Amerikas beschrieben. Geht man, wie gesagt, den Zahlen allerdings auf den Grund und prüft man das ständig wiederholte Schlagwort vom «neuen Paradigma», so zeigt sich ein vollkommen anderes Bild. 1. Wachstum Wie man den nachfolgenden Abbildungen entnehmen kann, sind im langfristigen Vergleich die US-Wachstumsraten weit weniger beeindruckend, als es allgemein dargestellt wird. Die Neunzigerjahre sind weder bezüglich des Wachstums des Sozialproduktes noch der Industrieproduktion besonders herausragend. Auch der Indikator des Auftragseinganges für dauerhafte Gebrauchsgüter zeigt ein sehr gewöhnliches Bild. Nr. 12/00 Seite 179

6 Abbildung 1 Abbildung 2 Abbildung 3 Quelle Abbildung 1 3: The Bank Credit Analyst, November 2000 Anhand schon dieser langfristigen Zeitreihen zeigt sich, dass Amerika von einem Wachstumswunder weit entfernt ist. Das Wunder ist eher, wie eine solche Auffassung und Fehlinterpretation überhaupt entstehen konnte. Die obigen Abbildungen zeigen aber noch nicht alles. Das wahre Bild des Wachstums der amerikanischen Wirtschaft zeigt sich erst dann, wenn man zwei weitere Aspekte kennt und entsprechende Korrekturen macht. Nr. 12/00 Seite 180

7 Die erste Korrektur betrifft den finanzwirtschaftlichen Sektor. Wie ich verschiedentlich in M.o.M. dargelegt habe, hat Amerika nicht ein Sozialprodukt, sondern deren mehrere. Ich habe in grösseren Abständen die nachfolgende Abbildung 4 publiziert: Abbildung 4 Quelle: HD Brous & Co., Crosscurrents, November 2000 Die Grafik zeigt das Aktienhandelsvolumen in Prozenten des Sozialproduktes. Im Klartext sagt sie, dass Amerika, wie erwähnt, nicht ein Sozialprodukt, nämlich jenes der realen Güter und Dienstleistungen hat, sondern noch drei weitere dazu, die aus dem Aktienhandel resultieren. Für jeden Dollar, der für reale Güter, Schuhe, Autos, Computer, usw. ausgegeben wird, werden rund drei Dollar für Aktien ausgegeben. Jede Transaktion verursacht Kommissions- und Gebührenzahlungen, die als Einkommen des Finanzsektors in das Sozialprodukt eingehen. Das wäre erfreulich, wenn es sich um eine normale Erscheinung handelte, also etwas, von dem angenommen werden dürfte, dass es im Grossen und Ganzen von Dauer sein wird. Wenn man die Entwicklung aber über einen langen Zeitraum untersucht, zeigt sich klar, dass es sich um eine Ausnahmeerscheinung handelt. Die letzte Spitze korrespondiert mit der Aktienspekulationsblase der 20er Jahre. Es ist kaum anzunehmen, dass nun, nachdem sich der wahre Charakter der Aktienbörse zu zeigen beginnt, Volumen dieser Art aufrechterhalten werden können. Vielmehr ist damit zu rechnen, dass der gesamten Wall Nr. 12/00 Seite 181

8 Street- resp. Finanz-Industrie nicht nur in den USA eine ins Gewicht fallende Korrektur bevorsteht. Die meisten Banken schöpften in den letzten Jahren den Hauptteil ihrer Gewinne nicht mehr aus den klassischen Bankgeschäften, sondern aus dem Börsengeschäft. Es wird in der Grössenordnung wie bisher kaum aufrechtzuerhalten sein, und von den rund einer Million Beschäftigten in diesem Sektor in den USA wird man viele nicht mehr brauchen. Die zweite Korrektur, die man machen muss, bezieht sich auf den Computer-Sektor und auf die bedenklich «kreative Art», wie in der amerikanischen Statistik die Informatik-Investitionen gerechnet werden. Seit 1995 ist es nämlich so, dass Computerinvestitionen nicht etwa mit den Anschaffungskosten in die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung eingehen, sondern man versucht, die dramatisch sinkenden Preise in diesem Sektor zu kompensieren durch die Berücksichtigung der Leistungskraft der Computer. Seither haben wir eine Verfälschung des Sozialproduktes und somit auch der Wachstumszahlen desselben. Ein Ökonom meinte, das komme auf das Gleiche heraus, wie wenn man die Automobilverkäufe nicht zu ihren Preisen berechnen, sondern diese noch mit den Pferdestärken der Motoren multiplizieren würde. Zur Illustration: Von 1998 auf 1999 sind die Nettoinvestitionen in Computer von rund 90 auf 97 Milliarden Dollar gestiegen, was einen Beitrag zum gesamten Wachstum des Sozialproduktes von bescheidenen 1,3 Prozent ausmachen würde. Nun werden die Computerinvestitionen aber mit Hilfe eines obskuren Multiplikators, in dem sich die Leistungskraft der Maschinen niederschlagen soll, dramatisch vergrössert. Der Zuwachs von runden 7 Milliarden schwillt damit auf gigantische rund 150 Milliarden Dollar, und der Anteil der Computerinvestitionen am Sozialproduktswachstum steigt von 1,3 Prozent auf rund 49 Prozent an. Für die erste Hälfte von 1999 war dieser Effekt sogar noch grösser. Die Computerindustrie hätte damit rund 90 Prozent zum Sozialproduktswachstum beigetragen. Entfernt man nun allerdings diesen Aufblähungsfaktor der Computerindustrie, dann bleiben bescheidene 2,5 Prozent Gesamtwachstum übrig. Somit stellt sich also die Frage, wie es denn dazu kommen konnte, dass die Computerindustrie mit einem bescheidenen Beitrag von nicht viel mehr als einem Prozent an den gesamten Beschäftigten und permanent sinkenden Verkaufspreisen zur Begründung eines Wachstumsbooms her Nr. 12/00 Seite 182

9 angezogen werden konnte. Die Antwort ist einfach: Es handelt sich um eine schiere statistische Illusion, die aber nicht etwa auf einen Rechenfehler zurückzuführen ist, sondern auf eine «paradigmatisch» neue Sicht der Wirtschaft. Einfacher gesprochen: Man rechnet sich absichtlich reicher als man ist. Dasselbe trifft übrigens auf den Beitrag von Computern zur Produktivitätssteigerung zu. Alan Greenspan hat die Zahlen, die von seinen eigenen Experten ermittelt wurden, in einer Rede 1997 in Frankfurt als unerklärlich und unplausibel bezeichnet und hat die Meinung geäussert, dass möglicherweise die Zahlen falsch erhoben wurden. 2. Gewinne Ein Strom an positiven, ja überbordenden Kommentaren hat sich bis vor kurzem auf die enorme Gewinnkraft der amerikanischen Wirtschaft bezogen. Eine genauere Analyse der Zahlen führt aber auch hier zu einem ganz anderen Bild. In Summe ist der Gewinnzuwachs des Non Financial Sectors in den Neunzigerjahren eher bescheiden. Frühere Jahrzehnte haben deutlich höhere Gewinnzuwächse gehabt. Das zeigt sich schon an den ganz offiziellen Daten. Abbildung 5 Quelle: The Bank Credit Analyst, November 2000 Interessant wird die Sache aber dann, wenn man die Quellen der Gewinne genauer anschaut. Dann zeigt sich nämlich das ganze Ausmass der Unverfrorenheit, aber auch der Naivität, mit der über die US-Wirtschaft berichtet wird. Im Wesentlichen sind Nr. 12/00 Seite 183

10 die Gewinne nämlich auf Sondereinflüsse und auf kreative Buchhaltung zurückzuführen und nicht auf wirkliche operative Leistung, was sich dann weiter hinten auch beim Produktivitätsthema noch zeigen wird. Die Versuchung, die Gewinne so schön wie möglich aussehen zu lassen und das Zahlenmaterial entsprechend zu gestalten, ist wahrscheinlich noch nie so gross gewesen wie in den letzten Jahren. Es ist klar, dass die Unternehmen selbst und ihre Manager ein vitales Interesse daran haben, ein bestmögliches Bild zu zeichnen. Es geht um ihr persönliches Einkommen, um ihre Beförderungsmöglichkeiten, um ihr Prestige und Ansehen in der Community. Dieses Interesse trifft sich perfekt mit demjenigen der ganzen Finanzindustrie um sie. Es trifft sich auch mit den Interessen eines guten Teils der Medien, z.b. den TV-Sendern, wie CNBC und N-TV, und Magazinen, wie Business Week, Fortune, WirtschaftsWoche usw. Solange man mit der Darstellung von Zahlen Kurssteigerungen der Aktien bewirken konnte, hat sich das auch mit dem Interesse des Börsenpublikums, zuvorderst der institutionellen Anleger getroffen. Irgendwann zeigen sich aber unvermeidlich die wahren Realitäten. Eine entscheidende Rolle im Gewinnausweis spielen die Stock Options, die in immer grösserem Ausmass für die Bezahlung von Managern und Mitarbeitern verwendet wurden, insbesondere in den sogenannten New Economy Companies. Dadurch wurden die Personalaufwände ungewöhnlich gering gehalten, was die Gewinne erhöht hat. Das funktioniert, solange die Kurse steigen, weil die Leute die schlechten Löhne überkompensieren können durch die Papiergewinne ihrer Optionen. Sie fühlen sich als die Gewinner; jeder ist ein Unternehmer und der Kapitalismus macht alle reich. Das wurde ihnen ja auch versprochen. Wenn die Kurse aber nicht mehr steigen, sondern fallen, sind die Mitarbeiter die Betrogenen. Sie werden das auf die Dauer nicht mitmachen oder müssen besser bezahlt werden. Entweder die Belegschaft geht also, oder die Gewinne verschwinden. Wir haben ja nicht umsonst von Streikdrohungen bei Amazon-Mitarbeitern gehört. Ein zweites Element ist der Rückkauf eigener Aktien. Der Markt und die Analysten sind vor allem auf die Gewinne pro Nr. 12/00 Seite 184

11 Aktie fixiert. Der Rückkauf eigener Aktien reduziert die Zahl der umlaufenden Papiere und erhöht somit den rechnerischen Gewinn pro Aktie. Eines der auffälligsten Beispiele ist IBM hat das Unternehmen rund 5 Millionen eigene Aktien zurückgekauft, 1996 rund 6 Millionen. Dies hat zu einem Aktienkurs- Gewinn von 30 Prozent 1996 beigetragen. Das umlaufende Kapital betrug 1996 rund 22 Milliarden Dollar und damit 40 Prozent weniger als im Jahr Das ist im Kern nichts anderes als der Einsatz des Leverage-Effektes, um die Gewinne pro Aktie besser aussehen zu lassen. Ein dritter Faktor ist der Umstand, dass die meisten Unternehmen durch Börsengeschäfte Finanzerträge erzielten. Den Finanzchefs ist ja nicht entgangen, dass man über eine gewisse Zeit hinweg mit Aktientransaktionen leichter Gewinne erzielen konnte, als mit realem Geschäft. So hat selbst das Wall Street Journal vor einiger Zeit einen Artikel darüber geschrieben, dass Firmen wie Intel und Microsoft mit Optionen auf ihre eigenen Aktien erhebliche Gewinnanteile erzielten. Das hat selbstredend mit der eigentlichen Leistungskraft eines Unternehmens nichts zu tun. 3. Produktivität Eine der Säulen des amerikanischen Wirtschaftserfolges ist nach gängiger Meinung die enorme Produktivitätssteigerung, die durch fundamentale Restrukturierungen einerseits, vor allem aber durch die Informatik als Schlüsseltechnologie andererseits ermöglicht und verursacht wird. Es ist ja eines der Kernelemente der New Economy-Auffassung, dass sich das Wirtschaften generell von Grund auf verändere, zu völlig neuen Unternehmensformen und Geschäftsmodellen und eben dadurch zu radikal verbesserter Produktivität führe. Das Problem ist, dass sich bisher die ständig behauptete Produktivitätssteigerung schwer bis gar nicht in den Zahlen nachweisen lässt. So plausibel es klingt, dass mit Hilfe der Informatik alles schneller, besser, leichter, billiger und also produktiver gehe, so hartnäckig entzieht sich dieses Phänomen der Quantifizierung. Nr. 12/00 Seite 185

12 In der nachfolgenden Grafik sind zwei Dinge ersichtlich: Erstens, dass Produktivitätsverbesserungen seit 1960 grosse Schwankungen aufweisen, und zweitens, dass sie im langfristigen Trend sinken. Ein drittes ist sichtbar: Dass die Neunzigerjahre im Gegensatz zur vorherrschenden Meinung davon keine Ausnahme sind. Abbildung 6 Trotz der zum Teil dramatischen Umstrukturierungen und aller Informatik-Investitionen beträgt der Produktivitätszuwachs in den Neunzigerjahren nur rund 2,5 Prozent pro Jahr. In den Sechzigerjahren betrug der durchschnittliche Produktivitätszuwachs 4,4 Prozent, in den Siebzigerjahren 3,2 und in den Achtzigerjahren immerhin auch noch 2,8 Prozent. Der wirkliche Produktivitätszuwachs beschränkt sich auf das Segment der Computerindustrie. Hier sind in der Tat zweistellige Verbesserungen der Produktivität zu verzeichnen. Das gesamte Segment ist aber anteilsmässig am Sozialprodukt so klein, dass es in Summe nicht zu Buche schlägt. Es zeigt sich hier sehr deutlich ein Phänomen, das die Diskussion der letzten Jahre geprägt hat, seit man von einer neuen Wirtschaft spricht: Es wird ein Teil der Realität, oft nur ein kleines Detail, herausgegriffen und derartig stark überzeichnet, dass es alles andere dominiert. Das ist einer der schlimmsten Fehler, den man bei einer Analyse machen kann, weil er auf ge Nr. 12/00 Seite 186

13 fährliche Weise irreführend ist. Man verliert damit das Ganze aus den Augen oder blendet es mit Absicht aus, damit das Detail umso grösser und besser erscheint. Damit verliert man den Kontext aus dem Blick, der überhaupt erst eine vernünftige Interpretation von Zahlen ermöglicht. Die besten Untersuchungen zu diesem Thema wurden von Professor Robert Gordon an der North Western Universität Chicago gemacht. Seine Arbeiten sind nicht ganz einfach zu lesen, aber ihre Ergebnisse sind klar und sie widerlegen stärker als alles andere das Gerede von der New Economy, weil sie an genau jenem Punkt ansetzen, an dem sich das Neue an der neuen Wirtschaft wirklich zeigen müsste, an den behaupteten enormen Produktivitätssteigerungen. 4. Schulden Was die Finanzwirtschaft tatsächlich in der zweiten Hälfte der Neunzigerjahre angetrieben hat und die Höhenflüge an den Börsen ausgelöst hat, waren also weder echte Produktivitätszuwächse, noch echte Gewinne noch echtes Wachstum. Es waren die Illusionen, die das Handeln der sogenannten Investoren bestimmt haben. Ich betone das deshalb, weil darin das entscheidende Gefahrenpotential für die Zukunft zu sehen ist. Das Erwachen aus den Illusionen wird jäh und für viele schockierend sein, weil sie erkennen müssen, dass da nichts ist, auf das man sich stützen könnte, keine soliden Fundamente, sondern nur eine Wirtschaft mit einem sehr gewöhnlichen, ja mittelmässigen Leistungsausweis vor dem Hintergrund eines jahrelangen kollektiven Irrglaubens, dass diesmal alles ganz anders und neu und besser sei und dass es ewig anhalten werde. Nun können die Menschen zwar Illusionen erliegen, aber das allein treibt natürlich die Börsenkurse noch nicht auf Rekordhöhen. Es muss doch noch einen realen Faktor geben, der eine Jahrhundert-Hausse bewirken kann. So irreal die im Zentrum der Aufmerksamkeit stehenden Faktoren sind, so real ist die tatsächlich massgebliche Treibkraft, nämlich die Schulden. Nr. 12/00 Seite 187

14 Eine erster Faktor sind die Privatschulden. Im Wesentlichen sind zwei Aspekte massgeblich: Die massive Entsparung, die die Amerikaner seit einigen Jahren betreiben, mit einer negativen Sparrate von etwa 5 Prozent und gleichzeitig die Anhäufung von Immobilienschulden, die im Wesentlichen die Folge der Niedrigzinspolitik der FED sind. Aufgrund der Zinssenkungen sind allein im Jahr ,8 Billionen (also amerikanische Trillions) in den Hypothekarmarkt geflossen, zwei Drittel davon haben ausschliesslich der Refinanzierung früherer Hypotheken gedient. Eine besonders wichtige und problematische Rolle spielen dabei die sogenannten GSE s, die Government Sponsored Enterprises, die früheren Government Agencies Fannie Mae, Freddy Mac und das Federal Home Loan Bank System. Es ist hier nicht der Platz, auf das Funktionieren dieser Organisationen im Einzelnen einzugehen. Nur so viel sei gesagt: Für jeden Dollar, der für den Hausbau ausgegeben wurde, sind 10 Dollar an zusätzlichen Hypothekarschulden dazugekommen, die über die genannten GSE s in den Kapitalmarkt geflossen sind, vorwiegend in den Aktienmarkt. Auf gut Deutsch: Die Amerikaner haben erstens ihre Ersparnisse aufgezehrt und zweitens ihre Liegenschaften bis unter die Dachziegel verschuldet, um damit Aktien im Vertrauen auf eine ewige Hausse zu kaufen. Ein zweites Element der Gesamtverschuldung Amerikas sind die Unternehmensschulden. Im Zeitalter der Börsenhöhenflüge und der stetigen, zu Phantasiepreisen platzierten Neuemissionen haben nur noch wenige auf die Passivseite der Bilanzen geachtet. Insbesondere zur Kurspflege der ausgegebenen Aktien, somit, wie schon vorne berichtet, zur Pflege der eigenen Stock Options und zur Schönung der Gewinnziffern haben die Unternehmen eigene Aktien aufgekauft, die sie nicht mehr über Emissionserlöse bezahlen konnten, sondern mit Krediten finanzieren mussten. Dazu kommen jene Teile der Akquisitionen und Übernahmen, die man nicht mit eigenen Aktien auf dem Wege des Aktientausches finanzieren konnte, sondern wofür man ebenfalls Kredite brauchte. In einigen Branchen hat das zu einem massiven Aufschuldungs- und Überschuldungsprozess geführt. So etwa in der Telekom-Branche, wo die aktuellen Zahlen eine klare Sprache sprechen: Bei der Deutschen Telekom beträgt der Umsatz 35,5 Milliarden Euro, der Gewinn liegt bei 1,5 Milliarden, aber die Schulden Nr. 12/00 Seite 188

15 betragen 62 Milliarden Euro. Bei AT&T sind die Zahlen wie folgt: Umsatz 62,4 Milliarden Euro, Gewinn 5,5 Milliarden, Schulden 72 Milliarden. Und bei British Telecom sieht die Sache nur geringfügig besser aus: Umsatz 36,5 Milliarden, Gewinn 3,4 Milliarden, Schulden 32 Milliarden. Damit ist auch ein Risiko bei zahlreichen Banken entstanden. Die genannten Firmen und viele andere, die in ähnlichen Situationen sind, wollen nun mit Anteilsverkäufen und Börsengängen von Töchtern und Geschäftsbereichen ihre Verschuldung abbauen. Nachdem die gesamten Technologiewerte nun aber in Schwierigkeiten sind und die Börsen eher Angst statt Gier zu verbreiten beginnen, ist schwer vorstellbar, dass dem ein grosser Erfolg beschieden sein wird. Der dritte wesentliche Verschuldungsfaktor ist das Aussenwirtschaftsdefizit der USA, das historische Höchststände erreicht hat und vorläufig keinerlei Anzeichen auf Stabilisierung oder Abschwächung zeigt. Weitere Verschuldungskomponenten sind die Derivate und die Margin Debts, beides auf historischen Höchstständen. Details werde ich in einer der nächsten Ausgaben behandeln. Die Verschuldung Amerikas ist in neue Formen geschlüpft. Bis vor kurzem waren es die Staatsschulden, jetzt sind es Private, Unternehmen und die Aussenwirtschaft. Der guten Ordnung halber ist zu ergänzen, dass auch der Staatshaushalt keineswegs so komfortabel dasteht, wie immer behauptet wird. Die sogenannten Gross Public Debts, also die gesamten öffentlichen Schulden, nehmen nach wie vor zu. Die öffentliche Verschuldung betrug im Jahr 1999 netto (also nach Tilgung alter Schulden) rund 521 Milliarden Dollar. Auch die scheinbare Beseitigung des Staatsdefizits ist in erster Linie mit Buchhaltungs- Tricks und geschönten Zahlen erreicht worden, und nicht mit wirklicher Leistung. Insgesamt sieht es an der Verschuldungsfront der USA so aus, dass für jeden Dollar zusätzliches Sozialprodukt rund drei Dollar an neuen Schulden entstanden sind. Einen Faktor muss ich aus Platzgründen noch aussparen, den Dollarkurs. Warum ist er so hoch? Ist es nicht doch die Stärke der US-Wirtschaft? Nein, im Gegenteil. Dazu mehr in Bälde. Nr. 12/00 Seite 189

16 Stichwortverzeichnis Aktien -markt 179 -spekulationsblase 181 AT&T 189 Auftragseingang 179 Aussenwirtschaftsdefizit 189 Bankgeschäfte 182 Biowissenschaften 179 Börsen -geschäft 182 -kurse 187 British Telecom 189 Buchhaltung kreative 184 Budgetdefizit 179 Business Week 184 CNBC 184 Computer -industrie 186 -Sektor 182 Derivate 189 Deutsche Telekom 188 Dollarkurs 189 Entsparung 188 Finanzen öffentliche 179 Finanz-Industrie 182 Finanz -system 179 -wirtschaft 187 Fortune 184 Gefahrenpotential 187 Geschäftsmodelle 185 Gewinne 183 echte 187 pro Aktie 185 Gewinn -kraft 183 -wachstum 178 -ziffern 188 Gordon, Robert 187 Government Sponsored Enterprises 188 Greenspan, Alan 183 High-Tech- Industrien 178 Hypothekar -markt 188 -schulden 188 Illusionen 187 Immobilienschulden 188 Industrieproduktion 179 Inflation 178 Informatik- Investitionen 182, 186 Irrglauben 187 Jahrhundert- Hausse 187 Just-in-Time- Management 179 Kommunikationsindustrien 178 Leistungsausweis 187 Margin Debts 189 New Economy 178, 179 Niedrigzinspolitik 188 Non Financial Sectors 183 N-TV 184 Old Economy 179 Privatschulden 188 Produktivität 178, 185 -ssteigerung 183 -zuwächse 186, 187 Restrukturierung 179 Rückkauf eigener Aktien 184 Scheinwunder 178 Schulden 187 Sozialprodukt 179 Spekulationsblase 179 Stock Options 184, 188 Umstrukturierungen 186 Unternehmen -sformen 185 -sschulden 188 Wachstum 179 echtes 187 Wirtschaftswachstum 178 WirtschaftsWoche 184 Wirtschaftswunder amerikanisches 178 Nr. 12/00 Seite 190

17 Hinweise des Herausgebers Online Der M.o.M. ist auch im Internet verfügbar. Alle relevanten Informationen und Hinweise finden sich unter. Spezialangebot für Abonnenten: Als Test für Sie offerieren wir Ihnen als Jahresabonnent zusätzlich sechs Monate gratis die Berechtigung zum Download des jeweils aktuellen M.o.M.s sowie alle Nummern der zurückliegenden sechs Monate ab Vergabe des Passwortes. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Frau Birgit Mrowka (Tel (0) ). M.o.M. auf Spanisch und Russisch Falls Sie Bedarf an fremdsprachigen M.o.M.-Ausgaben haben, z.b. für Ihre ausländischen Tochtergesellschaften oder für Kunden, Kollegen und Bekannte im Ausland, wenden Sie sich bitte an Frau Angela Stupp (Tel (0) ). Seminartermine 2000 Die nächsten Seminare, bei denen Prof. Malik als Referent mitwirken wird, finden wie folgt statt. Detailinformationen zu allen Seminaren erhalten Sie telefonisch unter Telefon-Nr (0) : Top Executive Seminar: Unternehmerische Gesamtführung Seminar-Nr Bad Ragaz Unternehmensstrategie Seminar-Nr Teil Ermatingen 2. Teil Horn Hinweise für den Gebrauch des M.o.M. Legen Sie die Ausgaben am besten chronologisch ab. Mit Hilfe des Stichwort- und Inhaltsverzeichnisses können Sie jeweils die Sie besonders interessierenden Passagen leicht finden. Der rechte Rand ist absichtlich etwas breiter gehalten. Sie können ihn für Kommentare, Markierungen und Hinweise nutzen. Fragen/Reaktionen zum M.o.M. Wir freuen uns über Fragen und Reaktionen zum M.o.M. Wenden Sie sich jederzeit an: MZSG Management Zentrum St. Gallen, Rittmeyerstrasse 13, CH-9014 St. Gallen, Tel (0) , Fax 0041-(0) , Gesamtinhaltsverzeichnis/ Gesamtstichwortverzeichnis Ein Gesamtinhalts- und -stichwortverzeichnis erhalten Sie einmal pro Jahr, und zwar mit der Dezember-Ausgabe. Impressum 8. Jahrgang, erscheint einmal monatlich zum Monatsbeginn. Hrsg.: Management Zentrum St. Gallen, Seminare & Conventions, Bahnhofstrasse 7, CH-9001 St.Gallen. Autor: Prof. Dr. Fredmund Malik, Management Zentrum St. Gallen. Bezugsmöglichkeiten: Information und Abonnements unter der Adresse des Herausgebers (Jahresabonnement sfr. 485, zzgl. 2,3% MwSt (CH) und Porto). Alle Rechte vorbehalten. Der M.o.M. -Letter ist urheberrechtlich geschützt. Nachdruck, auch nur auszugsweise, und sonstige Weiterverwendungen nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Herausgebers. Zitate mit voller Quellenangabe sind zulässig. Haftungsausschluss: Der M.o.M. -Letter repräsentiert die persönliche Meinung des Autors. Daten und Fakten sind gewissenhaft recherchiert oder entstammen Quellen, die allgemein als zuverlässig gelten. Ein Obligo kann daraus nicht abgeleitet werden. Herausgeber und Autor lehnen jede Haftung ab.

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