Amazon kennt dich schon

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Amazon kennt dich schon"

Transkript

1 Carsten Knop Amazon kennt dich schon Vom Einkaufsparadies zum Datenverwerter

2 Vorwort Als Jeff Bezos im Jahr 1994 von der Ostküste der Vereinigten Staaten Richtung Westen fuhr, hatte er eine Idee im Kopf, die die Art und Weise wie Menschen Bücher kaufen, vollkommen verändern sollte. Das Unternehmen, das er in Seattle gründete, heißt Amazon. Zunächst wurde es belächelt: Bücher über das Internet versenden, wie sollte man damit Geld verdienen? Bald schon, so hieß es, werde Amazon pleite sein. Die Anlaufkosten seien viel zu hoch, die Margen zu niedrig. War es nicht viel inspirierender, seine Bücher aus der Buchhandlung zu beziehen? Aber Bezos Idee überlebte das Zerplatzen der Internetblase. Sie führte zu einem Welterfolg. Das Unternehmen wird an der Börse sogar ehrgeiziger bewertet als der Elektronikkonzern Apple. Längst verkauft Amazon viel mehr als Bücher. Amazon hat fast alles im Angebot, was Menschen brauchen. Das Unternehmen wird über die elektronischen Bücher auf seinen Kindle -Lesegeräten zum Segen und Fluch für Verlage zugleich und sammelt dabei en passant seit Jahren Daten über die Einkaufsgewohnheiten seiner Kunden. So hat Bezos Amazon nicht nur zum Pionier und Effizienz-Weltmeister des Onlinehandels gemacht. Er kennt seine Kunden viel besser als traditionelle Einzelhändler. Die könnten mit den neusten Trends in der Informationstechnologie rund um das Stichwort Big Data in mancher Hinsicht zwar bald nachziehen. Aber Bezos ist schon wieder einen Schritt weiter: Er vermietet die Kapazität seiner Rechenzentren an Dritte; er verdient Geld mit der Vermarktung seiner in der digitalen Datenwolke Cloud vorgehaltenen Programme zur Auswertung von Kundendaten. Und irgendwann fliegt er vielleicht sogar ins Weltall. Dabei gilt, wie immer bei Bezos: Wer zahlt, darf mit auf die Reise. Auch dieses Buch ist eine Reisebeschreibung: Es handelt von der Reise des Jeff Bezos von seinen familiären Wurzeln in Texas über seine Ausbildung, seine ersten Karriereschritte an der Ostküste der Vereinigten Staaten, bis hin zur Unternehmensgründung im hohen Nordwesten. Es versucht, auch im Rahmen einer persönlichen Begegnung mit Bezos, die Frage zu beantworten, was ihn beruflich antreibt, warum er stets bereit ist, für große Zukunftspläne viel zu investieren und welche strategischen Überlegungen hinter Amazon.com stecken. 9

3 Es handelt damit zwangsläufig von einer Reise durch die Welt der Daten und wie diese zum Nutzen von Unternehmen (und vielleicht auch von Konsumenten) gesichtet und ausgewertet werden können. Auch die in Deutschland zuständige Gewerkschaft Verdi ist schon zu der Vermutung gelangt, dass alle Aktivitäten letztlich einer großen Datensammlung dienen. Dabei muss sich die Gewerkschaft im Alltag vor allem um manches Unbill kümmern, das den vielen tausend Saison- und Leiharbeitern von Amazon widerfahren kann. Berichte über eine schlechte Behandlung dieser Arbeitskräfte haben die Deutschen Anfang 2013 bis hin zur Bundesarbeitsministerin aufgeschreckt, die sogleich eine Untersuchung der Arbeitsbedingungen ankündigte. Das Buch ist aber auch für die Wettbewerber von Amazon interessant: Es zeigt Möglichkeiten auf, wie man auf die Herausforderung durch Bezos Unternehmen reagieren kann. Aussagen und Analysen zu Amazon gibt es aus der Branche übrigens viele je näher man aber Ansprechpartnern kommt, die unmittelbar auf Amazon und seine Dienstleistungen angewiesen sind, desto weniger wollen sie über ihre Beziehungen sagen. An dieser Stelle zeigt sich, wie groß die Macht von Amazon schon ist. Schließlich handelt das Buch von einer persönlichen Reise des Autors als Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung durch die Vereinigten Staaten, von Gesprächen mit Buchhändlern, Berichten in Tageszeitungen über das Phänomen Amazon, vom Besuch insolventer Internetunternehmen im Silicon Valley, von neuen Anfängen in Deutschland und von einer Wanderung durch wunderbare Natur, die Bezos so gerne einmal von ganz oben betrachten möchte. An einigen dieser Stellen ist das Buch damit kein reines Sachbuch mehr. Aber Bücher sind ja stets mit Emotionen verbunden, beim Autor, beim Leser, beim Verleger und beim Händler: Willkommen in der Welt von Amazon. Frankfurt, im Frühjahr 2013 Carsten Knop 10

4 1. Unsere alte Buchhandlung Beginnen wir mit meinem Vater, einem sehr belesenen Mann. Als er starb, hinterließ er viele Bücher. Wenn man sie aufblättert, findet sich, meist auf der dritten Seite, sein handgeschriebener Name und das Jahr sowie der Monat, in dem er das Buch gekauft hat. Er war Oberstudienrat, unterrichtete an unserem Gymnasium unter anderem Deutsch, und las. Wenn er einmal kein Buch las, war es eine Zeitung. Gerne auch die Frankfurter Allgemeine, die mich zu jener Zeit erschreckte. Ein Bild auf der ersten Seite gab es da noch lange nicht, gleichwohl erschienen meinem Vater Zeitung oder Buch zu jeder Zeit spannender zu sein, als der Krimi oder die Abendshow im Fernsehen. Die hießen damals Dalli Dalli, Der große Preis, Derrick oder Ein Fall für Zwei. Er aber las, und als er etwas älter und der Abend etwas später wurde, schlief er darüber auch einmal ein. Einen Computer, der meinen Vater vom Bücher- oder Zeitungslesen hätte abhalten können, gab es damals noch nicht ein Commodore 64 stand allenfalls im Kinderzimmer, das Wort Internet hatte noch nie jemand gehört, die Mauer teilte Deutschland in zwei Hälften, die Welt insgesamt fühlte sich etwas enger an, aber und das wusste ich damals durchaus die Welt der Bücher war so weit wie man sie sich nur vorstellen konnte. Natürlich hatte mein Vater auch eine Stamm-Buchhandlung. Als sie starb, war mein Vater lange tot. Sie stand in Hörde, einem Stadtteil meiner Dortmunder Heimat. Geschlossen hat sie im Jahr 2008, am Ende einer fast 100 Jahre währenden Geschichte. Die Buchhandlung hieß Neumann, sie sah von außen sehr klein aus. Aber wenn man die Tür öffnete und eintrat, entdeckte man als Kind einen langen, nach hinten leicht ansteigenden Raum mit so erschien es dem Schüler jedenfalls damals recht hohen Wänden, ebenso hohen Regalen und Büchern in einer Zahl, die man in seinem Leben niemals würde lesen können. Wenn es draußen kalt war, war es innen warm. Die Bücher verströmten zudem einen Papiergeruch, der die Nase eine Weile beschäftigte. Dann ging man stöbern. Und zum Glück waren die Besuche in der Buchhandlung keine Seltenheit. An manchen Tagen wurde es besonders aufregend. Dann musste ein Buch bestellt werden. Obwohl die Buchhandlung so viele Bücher vorrätig zu haben schien, suchte mein Vater erstaunlich häufig nach 11

5 Werken, die es eben doch nicht unmittelbar im Laden zu kaufen gab. Dann wurde sein Name, den die Buchhändlerinnen ohnehin kannten, notiert, der Titel des Buchs natürlich auch, und es wurde eine Bestellkarte ausgefüllt. Alles gehe sehr schnell hieß es stets, man werde sich melden, entweder per Telefon oder mit einer Postkarte. Natürlich wurde das Buch nicht nach Hause geschickt, wir mussten es abholen. Also gab es eine Gelegenheit, wieder nach Hörde zu fahren und die Buchhandlung zu besuchen und dabei vielleicht abermals ein weiteres, neues Buch zu entdecken. Wahre Schätze aus dem Buchregal Manchmal waren, jedenfalls aus meiner damaligen Sicht, wahre Schätze dabei: Die Memoiren von Heinz Rühmann zum Beispiel habe ich einmal entdeckt, obwohl ich gar nicht danach gesucht hatte, einfach beim Stöbern in der Buchhandlung. Mein Opa sah dem deutschen Schauspieler, dem ein so langes Leben beschieden war, dass ich ihn noch lebend im Fernsehen kennenlernen konnte, gerne zu. 1 Das Besondere war dann auch, dass diese spezielle Ausgabe sogar handsigniert angeboten wurde. Es ist, wie ich finde, noch immer eines der schönsten Weihnachtsgeschenke, die ich meinem Opa jemals gemacht habe. Mit Beginn des Studiums habe ich die Buchhandlung nie wieder betreten. Sie hat sich danach zwar noch fast zwanzig Jahre lang gehalten. Dann kam das Ende; irgendetwas sei im Schulbuchgeschäft schief gelaufen, war damals in der örtlichen Presse zu lesen. Hinzu kam zu jener Zeit ein Strukturwandel, der Hörde zu seinem Nachteil veränderte und etwas, was mein Vater in seinem Leben nicht mehr kennengelernt hatte: Die Möglichkeit, Bücher über das Internet zu bestellen. Mehrere Jahre musste Dortmund-Hörde in der Folge auf eine Buchhandlung verzichten. Nicht nur für manchen Hörder dürfte das ein schwerer Verlust gewesen sein. Ein Stadtteil mit mehr als Einwohnern und einem großen Einzugsgebiet umliegender Dortmunder Stadtteile hatte für Bücher keine Anlaufstelle mehr. Erst in jüngster Zeit hat sich gezeigt, dass das den Menschen in Dortmund ganz offensichtlich nicht gereicht hat. Die Großbuchhandlungen in der Innenstadt sind austauschbar: mit ihrer anonymen Bera- 1 Heinz Rühmanns Rolle in der Zeit des Nationalsozialismus wurde daheim immer wieder diskutiert. Sein Leben ist in dieser Hinsicht sehr differenziert zu betrachten. Wer daran Interesse hat: Der Eintrag über ihn im Online-Lexikon Wikipedia ist hervorragend. 12

6 tung, mit dem immer größeren Zusatzsortiment, das in seiner Bücherferne eher an einen Tchibo-Laden erinnert, und austauschbar eben auch mit dem ebenso anonymen Einkaufserlebnis im Internet. Hinzu kommt dabei noch die Frage, die sich jedem stellt, der nun lieber online einkaufen geht: Will man, dass das gesamte Einkaufsund Leseverhalten in irgendeinem Rechenzentrum in einem anderen Land gespeichert und ausgewertet wird? Ist es nicht schöner, das Wissen, die Empathie des Buchhändlers von nebenan zu nutzen, der den Kunden noch persönlich kennt? Mancher Bücherfreund findet hierauf inzwischen spannende eigene Antworten, die ihn zum Beispiel in innovative Stadtteilbuchhandlungen führen. Bis zu dieser noch recht jungen Entwicklung sind aber viele Jahre vergangen. Dazwischen liegt eine Idee des Amerikaners Jeff Bezos, dazwischen liegt seine Unternehmensgründung im fernen Seattle und im vorvergangenen Jahr eine weitere, dann wieder in Dortmund-Hörde. Dies ist deshalb die Geschichte eines Einkaufsparadieses, das zum globalen Datensammler und -verwerter wurde, und einer grauen Einkaufswüste im Ruhrgebiet, in der durch liebevolle Eigeninitiative Pflanzen der Hoffnung sprießen. 13

7 5. Die Kunden wollen Service Mein Treffen mit Jeff Bezos Der Online-Verkauf hat in Deutschland noch viel größere Chancen als in den Vereinigten Staaten. Es ist sinnvoll, unser Wissen im Verkauf über das Internet nicht ausschließlich für Bücher zu nutzen. Jeff Bezos Wer der Zentrale von Amazon im amerikanischen Seattle einen Besuch abstattet, braucht keine Krawatte mitzunehmen. Am wenigsten würde man unter den in der Regel sehr jungen Amazon-Mitarbeitern wohl mit Wanderschuhen, Jeans und Karohemd auffallen. Auch für ein Gespräch mit Bezos ist ein Anzug überflüssig. Der Amazon-Gründer hatte für dieses Kleidungsstück beruflich wahrscheinlich zuletzt zu seiner Zeit als Angestellter von Bankers Trust Verwendung. Längst bevorzugt er einen zwanglosen Kleidungsstil, dem seine Mitarbeiter gerne folgen. Einer entsprechenden Vorahnung gehorchend, hatte auch ich meinen Anzug vor dem Flug von der amerikanischen Ost- an die Westküste im New Yorker Büro gelassen. Amazon verkaufte zum Zeitpunkt meines Besuchs in Seattle im Spätsommer 1999 seit fast genau vier Jahren Bücher über das Internet. Und obwohl inzwischen zahlreiche Wettbewerber hinzugekommen waren, dürfte der Marktanteil von Amazon im Heimatland zu diesem Zeitpunkt mindestens 75 Prozent betragen haben. Es war gar nicht kompliziert gewesen, den Termin zu bekommen. Denn Amazon und Bezos hatten inzwischen ihren Blick auch auf den deutschen Markt geworfen. Die Aufbruchsstimmung, die das Ambiente verströmte, nahm dem Besucher zudem jede Nervosität. Gerade erst waren Bezos und seine Mitarbeiter umgezogen. Die Verwaltung der größten Buchhandlung im Internet befand sich nun in einem ehemaligen, denkmalgeschützten Krankenhaus, das auf einem Hügel oberhalb der Innenstadt von Seattle liegt. Ein Schild, das am Eingang auf das Unternehmen mit seinem schon damals inter- 32

8 national bekannten Markennamen hinweisen würde, suchte man allerdings vergeblich. Innen erinnerte der Eingangsbereich eher an den Empfangsraum in einer großen Jugendherberge. In den Büros saßen die Mitarbeiter hinter Holzschreibtischen, die sie selbst gebaut hatten. Darauf angesprochen, hatte der damals erst 35 Jahre alte Bezos zum ersten Mal Gelegenheit, in sein stets raumfüllendes und wirklich bemerkenswertes Gelächter auszubrechen: Weißt du, wer die ersten drei Tische zusammengeschraubt hat?, fragte er. Das war ich. Wir haben sie auf unserer Auktionsseite versteigert. Weißt du, wie viel sie gebracht haben? Mehr als Dollar. Und wer hat sie wohl gekauft? Das war meine Mutter. Doch Spaß beiseite: Bezos, der so locker redet, dabei aber gar nicht lässig, sondern eher ein wenig manisch und zugleich sehr kontrolliert auftritt, hatte mit seiner Idee, Bücher und zu jenem Zeitpunkt auch schon Compact Discs, Videofilme, Spielzeug oder Elektrogeräte über das Internet zu verkaufen, ein Unternehmen wie eben Bertelsmann dazu veranlasst, das eigene Konzept des Buchverkaufs vollkommen in Frage zu stellen. Danach hat er nicht aufgehört, auch sein eigenes Geschäftsmodell ständig in Frage zu stellen in seinem Fall mit Erfolg. Bestellungen aus aller Herren Länder Wenige Monate vor der Verabredung in Seattle wurde Bezos Unternehmen an der Börse auf dem bis dato erreichten Höchststand mit 36 Milliarden Dollar bewertet; Bezos Anteil war damals schon 13 Milliarden Dollar wert, hatte also Dimensionen erreicht, die ein normaler Menschenverstand nicht mehr recht fassen kann. Die Kundenzahl erreichte beeindruckende 10,7 Millionen. Bestellungen wurden aus 160 Ländern aufgegeben. Für das gesamte Jahr 1999 wurde mit einem Umsatz von 1,4 Milliarden Dollar und für das Jahr 2000 mit einem Umsatz von 2,3 Milliarden Dollar gerechnet. Das Geschäft in Deutschland und Großbritannien, das Amazon damals erst seit rund neun Monaten betrieb, sollte ebenfalls schon 100 Millionen Dollar zum Umsatz beitragen. Bezos war mit der bisherigen Entwicklung natürlich sehr zufrieden: Auch wenn Du es nicht glaubst, der Online-Verkauf hat in Deutschland noch viel größere Chancen als in den Vereinigten Staaten, sagte er zu mir. Ein großer Vorteil sei es nämlich, dass die Postzustellung erheblich besser funktioniere als etwa in Amerika. Mehr als 90 Pro- 33

9 zent aller Standardpakete und -päckchen kommen in Deutschland am nächsten Tag an. Das ist hierzulande nicht zu schaffen. Der Vorsprung der Deutschen Post gegenüber dem ineffizienten Staatsunternehmen United States Postal Service hat sich seither übrigens eher noch vergrößert, worüber sich Frank Appel, der Vorstandsvorsitzende der Post in einem späteren Kapitel noch freuen darf: Gerade der Paketversand beschert der deutschen Post im Online-Boom deshalb auch beträchtliche Zuwächse. Hoffnungsträger Deutschland Zwar hinke Deutschland bei der Internet-Nutzung insgesamt noch Amerika hinterher, fuhr Bezos damals fort. Das wird sich aber ändern. Bald seien die Telefonkosten nicht mehr so wichtig (auch damit sollte er Recht behalten); die Wachstumschancen der gesamten Branche seien deshalb gerade in Deutschland überdurchschnittlich gut. Amazon wollte auch aus diesem Grund im hessischen Bad Hersfeld sein erstes deutsches Warenverteilzentrum bauen. Zum Einstieg verkaufte Amazon in Deutschland zunächst nur Bücher. Doch war es Bezos bereits damals klar, dass auch im Ausland schon sehr bald die gesamte Amazon-Produktpalette angeboten werden würde. Das Amazon-Logistizentrum in Bad Hersfeld 34

10 Die Frage, ob er sich auf diesem Weg nicht immer mehr den traditionellen Einzelhandelskonzernen annähere, sich also auf ein Gebiet begebe, auf dem er keinen Erfahrungsvorsprung mehr habe, beantwortete Bezos mit der lapidaren und überaus ernstgemeinten Bemerkung, der Wettbewerb interessiere ihn nicht besonders, interessant seien nur die Kunden. Wir wissen inzwischen recht gut, wie ein Kunde im Internet bedient werden will. Es ist sinnvoll, dieses Wissen nicht ausschließlich für Bücher zu nutzen. Und wir werden unser Sortiment auch noch weiter ausbauen. Der Wettbewerb werde nämlich noch lange brauchen, um das besondere interaktive Einkaufserlebnis, das die Kunden von Amazon hätten, zu erreichen. Diesen Vorsprung müsse man nutzen. Mangelndes Selbstbewusstsein plagte Bezos also nicht. Und auch die Macht der Daten, die das Unternehmen über das Einkaufsverhalten der Konsumenten sammelte, hatte er früh erkannt. Dabei gab es stets viele kritische Stimmen, nicht wenigen erschien das Vorgehen von Bezos dann doch zu draufgängerisch, die Strategie als allzu visionär: Die Börse hatte zu jener Zeit jedenfalls den Verdacht, dass die kurz zuvor erreichte hohe Bewertung vielleicht doch arg übertrieben war. Zum Zeitpunkt des Treffens war das Unternehmen deshalb nur noch 19 Milliarden Dollar und Bezos Anteil 7 Milliarden Dollar wert. Bezos hat das nicht gestört. Und die Aktionäre, die mit ihm die Nerven behielten, wurden stets belohnt. Die Investitionen in Warenverteilzentren, die Amazon auch in den Vereinigten Staaten tätigte, wurden scharf kritisiert, da auf das Unternehmen hohe Fixkosten für die Lager zukämen. Zudem mache Amazon mit jedem verkauften Bestseller, die in den Vereinigten Staaten mit den schon erwähnten hohen Rabatten losgeschlagen werden, Verlust. Tatsächlich hatte Bezos seine Anleger davor gewarnt, es werde wegen der vielen Unternehmenskäufe wohl doch noch etwas länger dauern, bis man Gewinn machen werde. Zuerst gingen Investitionen in das künftige Wachstum außerhalb des Buchgeschäfts vor. Eine angesehene amerikanische Wirtschaftszeitung hatte das Unternehmen daher schon in Amazon.bomb umgetauft. Das Geschäftsmodell verstehen Bezos focht das nicht an: Ja, die Artikel lese ich, räumte er zwar ein. Aber ich denke mir dann nur, dass diese Leute unser Geschäftsmodell eben noch immer nicht verstanden haben. Und dann bin ich ei- 35

11 gentlich ganz zufrieden. Die neuen Warenverteilzentren seien unerlässlich; die Rabatte für den Gewinn nicht so bedeutend, wie vermutet werde, und den Aktienkurs behalte er ohnehin nicht jeden Tag im Auge. Das sage er auch den Mitarbeitern, die am Unternehmen ja ebenfalls beteiligt seien. Nach den künftigen Entwicklungsmöglichkeiten befragt, schloss Bezos damals recht überraschend den Einstieg in den traditionellen, an Geschäfte gebundenen Einzelhandel nicht aus. Wenn unsere Kunden das eines Tages wollen, werden wir es tun. Bisher und daran hat sich bis heute nichts verändert, auch wenn es erste Diskussionen um ein sogenanntes Multi-Channel-Konzept für Amazon gibt habe er allerdings nicht das Gefühl, dass seine Kunden dies wünschten. Denen gehe es darum, gut und vor allem schnell bedient zu werden. Einen eventuellen Einstieg von Amazon in das Geschäft des Online- Aktienhandels, dem er selbst ja schon einmal so nah gewesen war, schloss Bezos hingegen aus. Das sei dann doch zu weit vom Kerngeschäft seines neuen Unternehmens entfernt. Verbesserungspotential sah Bezos schon damals vor allem in den Möglichkeiten, das Angebot von Amazon individuell auf den jeweiligen Nutzer zuzuschneiden. Gerade auf diesem Gebiet lägen die großen Möglichkeiten des Internet, und hier gebe es noch viel zu tun. Gewiss hatte Bezos zu diesem Zeitpunkt also bereits den Gedanken, Amazon zu einem großen und systematischen Datensammler von Kundeninteressen zu machen: Amazon kennt dich schon eine solche Aussage hätte für Bezos nichts Bedrohliches in sich, geht es für ihn vordergründig doch immer nur um den besten Kundenservice, hintergründig gewiss aber vor allem um das beste Geschäft. Das stand, wie von Bezos formuliert, zu jenem Zeitpunkt noch immer ganz im Zeichen des ungestümen Wachstumswillens. So ging es zu Zeiten des allgemeinen Internet-Hypes auch noch eine Weile weiter. Aber irgendwann musste selbst Bezos kräftig auf die Bremse treten. Anders als anderen Internetunternehmern gelang es ihm, dem Kontrollfreak, in den folgenden Jahren aber, sein Amazon-Projekt unter Kontrolle zu behalten. Es war zum Zeitpunkt des Zerplatzens der Internetblase groß genug, um nicht umzufallen. Doch auf das Kapitel Wachsen, wachsen, wachsen folgte nach dem Ende der Begeisterung an den Börsen zunächst das Kapitel Sparen, sparen, sparen. 36

CARSTEN KNOP. amazon. kennt dich schon. Vom Einkaufsparadies zum Datenverwerter

CARSTEN KNOP. amazon. kennt dich schon. Vom Einkaufsparadies zum Datenverwerter CARSTEN KNOP amazon kennt dich schon Vom Einkaufsparadies zum Datenverwerter Carsten Knop Amazon kennt dich schon Carsten Knop Amazon kennt dich schon Vom Einkaufsparadies zum Datenverwerter Bibliografische

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants*

Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants* R Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants* *Quelle: Roland Berger Strategy Consultants und ECE: Dem Kunden auf der Spur - Wie wir in einer

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Rede Jürg Kessler MAS-Diplomfeier in Rapperswil am 29. März 2008 (Es gilt das gesprochene Wort) Sehr geehrte Gäste

Rede Jürg Kessler MAS-Diplomfeier in Rapperswil am 29. März 2008 (Es gilt das gesprochene Wort) Sehr geehrte Gäste Rede Jürg Kessler MAS-Diplomfeier in Rapperswil am 29. März 2008 (Es gilt das gesprochene Wort) Sehr geehrte Gäste Liebe Diplomandinnen Liebe Diplomanden Sie haben nun viele Monate lang Ihr Wissen vertieft,

Mehr

Vorwort von Bodo Schäfer

Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Was muss ich tun, um erfolgreich zu werden? Diese Frage stellte ich meinem Coach, als ich mit 26 Jahren pleite war. Seine Antwort überraschte mich: Lernen

Mehr

Von Einzelkämpfern und gemeinschaftlichem Erfolg

Von Einzelkämpfern und gemeinschaftlichem Erfolg Von Einzelkämpfern und gemeinschaftlichem Erfolg Online Handel ist [Eine strategische Analyse] eine klaffende Wunde 3 Milliarden Euro Kaufkraft fließen durch den Online-Handel ins Ausland ab. Das sind

Mehr

Country factsheet - Oktober 2015. Die Vereinigten Staaten

Country factsheet - Oktober 2015. Die Vereinigten Staaten Country factsheet - Oktober 2015 Die Vereinigten Staaten Inhalt Einleitung 3 Kaufverhalten der E-Shopper in den USA 4 Bevorzugte Zahlungsverfahren 4 Grenzüberschreitender Handel 5 Der Einfluss der sozialen

Mehr

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe.

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Vor einigen Tagen habe ich folgende Meldung in der örtlichen Presse gelesen: Blacky Fuchsberger will ohne Frau nicht leben. Der Entertainer

Mehr

Adverb Raum Beispielsatz

Adverb Raum Beispielsatz 1 A d v e r b i e n - A 1. Raum (Herkunft, Ort, Richtung, Ziel) Adverb Raum Beispielsatz abwärts aufwärts Richtung Die Gondel fährt aufwärts. Der Weg aufwärts ist rechts außen - innen Ort Ein alter Baum.

Mehr

Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3

Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3 Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3 Seit meinem 16. Lebensjahr beschäftige ich mich intensiv mit den

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt

Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt Von Olaf Kolbrück 20.10.2015 14:14 Gegründet hat Arnd von Wedemeyer Notebooksbilliger.de der Legende nach im Kinderzimmer. Auch

Mehr

In der Gruppe ist die Motivation größer. Auch die zeitliche Begrenzung macht es etwas leichter. schon

In der Gruppe ist die Motivation größer. Auch die zeitliche Begrenzung macht es etwas leichter. schon TEIL I: Leseverstehen LESETEXT Jung, vernetzt und ohne Smartphone Es ist ein Experiment: eine Woche lang ohne Smartphone auskommen. Die Teilnehmer: Schüler aus Braunschweig. Sind die Jugendlichen wirklich

Mehr

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt Tim Brauns ist Sammler. Doch er sammelt weder Briefmarken, noch Überraschungseifiguren oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht,

Mehr

Was will ich, was passt zu mir?

Was will ich, was passt zu mir? Was will ich, was passt zu mir? Sie haben sich schon oft Gedanken darüber gemacht, wie es weitergehen soll. Was das Richtige für Sie wäre. Welches Studium, welcher Beruf zu Ihnen passt. Haben Sie Lust,

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Regionales Stadt-Shopping-Konzept

Regionales Stadt-Shopping-Konzept Regionales Stadt-Shopping-Konzept das Internetportal für das lokal ansässige Business Ihr regionales Einkaufsvergnügen Der Online-Marktplatz für den lokalen Einzelhandel Auf ShoppingBonn.de kann der in

Mehr

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Telefonische Befragung bei 151 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren Präsentation der Ergebnisse Mai 2009 EYE research GmbH, Neuer Weg 14, 71111 Waldenbuch, Tel.

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011 STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD KONZERNUMSATZ 2,44 MRD KONZERN-EBIT 2 EINFACH WACHSEN Der Vorstandsvorsitzende von Deutsche Post DHL ist überzeugt, dass die konsequente Umsetzung der Strategie 2015 Früchte

Mehr

Sehr geehrter Herr Zoller

Sehr geehrter Herr Zoller Sehr geehrter Herr Zoller Da Sie, wie Sie schreiben, der "Transparenz" verpflichtet sind, und diese eine "unabdingbare Voraussetzung ist für eine glaubwürdige, vertrauensvolle Politik ist", habe ich zu

Mehr

... im. Filmstar. Fieber. Unterstützt von

... im. Filmstar. Fieber. Unterstützt von ... im Filmstar 2327 9933 Fieber Unterstützt von KAPITEL 1 Tarik räumte gerade zwei Perücken von der Tastatur des Computers, als Antonia und Celina in das Hauptquartier der Bloggerbande stürmten. Das Hauptquartier

Mehr

Ein Fragebogen zum Selbsttest bei psychischen Problemen

Ein Fragebogen zum Selbsttest bei psychischen Problemen Ein Fragebogen zum Selbsttest bei psychischen Problemen Der folgende Fragebogen enthält Aussagen über Beschwerden und Probleme, die bei vielen Menschen im Laufe des Lebens auftreten. Dabei beschränken

Mehr

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com Facebook-Analyse von Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse tom - Fotolia.com www.aktien-strategie24.de 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Kursentwicklung... 5 3. Fundamental...

Mehr

Der Aufenthalt der europäischen Klasse in Berlin

Der Aufenthalt der europäischen Klasse in Berlin Viviane Der Aufenthalt der europäischen Klasse in Berlin Vom 14. bis zum 17. Oktober haben meine Kommilitonen und ich die schöne Hauptstadt Deutschlands besichtigt, wo es viel zu sehen gab! Wir wurden

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

Educational Exchange anvertraut. Die Berichte von

Educational Exchange anvertraut. Die Berichte von trotzdem hellwach. Sydneys Flughafen unterscheidet sich nicht großartig von anderen auf dieser Welt, aber dafür, dass er eben in Sydney ist, liebte ich ihn sofort. Im Ankunftsbereich tummelten sich etliche

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

sowohl als auch / nicht nur sondern auch / weder... noch / je desto / entweder oder / zwar. aber / einerseits andererseits

sowohl als auch / nicht nur sondern auch / weder... noch / je desto / entweder oder / zwar. aber / einerseits andererseits 1. Wortschatz: Berufsleben. Was passt nicht? a erwerben 1. Begeisterung b ausstrahlen c zeigen a bekommen 2. eine Absage b abgeben c erhalten a ausschreiben 3. eine Stelle b vermitteln c weitergeben a

Mehr

German Entrepreneur Indicator

German Entrepreneur Indicator Executive Summary Der EO German Entrepreneur Indicator zeigt: Wer einmal den Sprung ins Unternehmertum gewagt hat, der gründet immer weiter. Unternehmer scheuen sich nicht davor, im Verlauf ihrer Karriere

Mehr

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Baden-Württemberg ist heute besser als früher. Baden-Württemberg ist modern. Und lebendig. Tragen wir Grünen die Verantwortung?

Mehr

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd.

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd. Übungen NEBENSÄTZE Dra. Nining Warningsih, M.Pd. weil -Sätze Warum machen Sie das (nicht)? Kombinieren Sie und ordnen Sie ein. 1. Ich esse kein Fleisch. 2. Ich rauche nicht. 3. Ich esse nichts Süßes. 4.

Mehr

Entwickeln Sie Ihre Vision!

Entwickeln Sie Ihre Vision! zur Buchseite 170 bis 173 Entwickeln Sie Ihre Vision! 1 Stellen Sie sich einen Architekten vor, der ein großes, beeindruckendes Bauwerk erstellen möchte. Mit was beginnt er? Mit einem Bild im Kopf, einem

Mehr

Neukundenakquise. HP Vertriebstraining Trainer: Michael Hopfe. 2008 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Änderungen vorbehalten.

Neukundenakquise. HP Vertriebstraining Trainer: Michael Hopfe. 2008 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Änderungen vorbehalten. Neukundenakquise HP Vertriebstraining Trainer: Michael Hopfe 2008 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Änderungen vorbehalten. Agenda Marktüberblick Status Quo Vertriebsansätze Der Erstkontakt Erfolgreiche

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

Lukas 7,36-50. nach NGÜ

Lukas 7,36-50. nach NGÜ Lukas 7,36-50 36 Ein Pharisäer hatte Jesus zu sich zum Essen eingeladen, und Jesus war gekommen und hatte am Tisch Platz genommen. 37 In jener Stadt lebte eine Frau, die für ihren unmoralischen Lebenswandel

Mehr

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Gottesdienst Symbole Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers A. Quinker a.quinker10@gmx.de Eingangslied: Mein Hirt

Mehr

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung)

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung) Interviewer: Fragebogennummer: Datum: Uhrzeit: SB Guten Tag, im Rahmen einer Seminararbeit an der Professur für Handelsbetriebslehre der Universität Göttingen führe ich eine empirische Untersuchung zur

Mehr

Personalberater und Headhunter

Personalberater und Headhunter Personalberater und Headhunter Werden Sie manchmal von Personalberatern am Arbeitsplatz angerufen? Sind Sie sicher, dass Sie richtig reagieren, um bei der perfekten Job-Chance auch zum Zuge zu kommen?

Mehr

}} Fo ku s : Big Data

}} Fo ku s : Big Data Amazons Kindle ist nur eines von vielen Erfolgsprodukten des Konzerns. 10 TiTEl Der Welt-Veränderer Amazon und Jeff Bezos: eine amerikanische Erfolgsstory Von Carsten Knop Amazon ist längst mehr als ein

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

1 In London. Was für ein Tag!

1 In London. Was für ein Tag! 1 1 In London Was für ein Tag! Mit leichten Kopfschmerzen gehe ich zum Taxi, das mich zum Flughafen Heathrow bringen soll. Es regnet junge Hunde. Es sind nur ein paar Meter vom ausladenden Eingang unseres

Mehr

Kriegsgefahr: Amerikas Konsumenten geht die Puste aus

Kriegsgefahr: Amerikas Konsumenten geht die Puste aus Kriegsgefahr: Amerikas Konsumenten geht die Puste aus Die Vereinigten Staaten schienen sich zwar recht schnell wieder von den Rückschlägen der kollabierenden Finanzmärkte 2008/2009 zu erholen doch im Laufe

Mehr

Die Investitionen am Forex-Markt können große Gewinne zur Folge haben aber genauso besteht auch das Risiko Geld zu verlieren.

Die Investitionen am Forex-Markt können große Gewinne zur Folge haben aber genauso besteht auch das Risiko Geld zu verlieren. Vorwort des Autors: Die Investitionen am Forex-Markt können große Gewinne zur Folge haben aber genauso besteht auch das Risiko Geld zu verlieren. Ich bin weder Banker noch Finanzdienstleister und ich möchte

Mehr

OKTOBERFEST Leichte Lektüre - Stufe 1

OKTOBERFEST Leichte Lektüre - Stufe 1 OKTOBERFEST Leichte Lektüre - Stufe 1 DIE HAUPTPERSONEN Stelle die vier Hauptpersonen vor! (Siehe Seite 5) Helmut Müller:..... Bea Braun:..... Felix Neumann:..... Bruno:..... OKTOBERFEST - GLOSSAR Schreibe

Mehr

Baustelle Erste Liebe

Baustelle Erste Liebe Geschrieben von: Ute Horn & Daniel Horn Baustelle Erste Liebe : Fur Teens Für alle, die es wissen wollen! Inhalt Inhalt Danke................................................... 5 Vorwort...................................................

Mehr

Consulting für IT- und Cyber Security

Consulting für IT- und Cyber Security Whitepaper Fragen und Antworten zur sicheren E-Mail E-Mail Sicherheit einfach und effizient einsetzen" Consulting für IT- und Cyber Security Informations- und Kommunikationssicherheitslösungen 1 Vorwort

Mehr

Monika Hartmann. Du kannst in nur 30 Stunden ein Buch schreiben! Methodik Know How Motivation

Monika Hartmann. Du kannst in nur 30 Stunden ein Buch schreiben! Methodik Know How Motivation Monika Hartmann Du kannst in nur 30 Stunden ein Buch schreiben! Methodik Know How Motivation 2 www.windsor-verlag.com 2012 Monika Hartmann Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Verlag: Windsor

Mehr

Wie man seine Zuhörer mit Präsentationen umhaut! Ein Leitfaden für bessere Präsentationen.

Wie man seine Zuhörer mit Präsentationen umhaut! Ein Leitfaden für bessere Präsentationen. Wie man seine Zuhörer mit Präsentationen umhaut! Ein Leitfaden für bessere Präsentationen. Jeder hat sie schon mal erlebt: die langweiligste Präsentation aller Zeiten! Egal ob Elevator Pitch, Vortrag oder

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen

Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen Hey, mein Name ist Jesco und ich kläre Frauen über die Wahrheit über Männer auf. Über das was sie

Mehr

Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie

Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie 6 bindung langfristig Erfolge sichern bindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie Systematische bindung ist Ihr Erfolgsrezept, um sich im Wettbewerb positiv hervorzuheben und langfristig mit Ihrem Unternehmen

Mehr

Mein US-Aufenthalt Vorbereitung und die Arbeit

Mein US-Aufenthalt Vorbereitung und die Arbeit Mein US-Aufenthalt Vorbereitung und die Arbeit Es wird jedem Student im Laufe seines Studiums geraten, mindestens einmal ins Ausland zu gehen, um nicht nur die dortige Arbeitsweise seiner ausländischen

Mehr

001 Gibt es einen roten Faden, den man aus der Beobachtung der letzten Jahrzehnte aus der Open Source Kultur ableiten kann?

001 Gibt es einen roten Faden, den man aus der Beobachtung der letzten Jahrzehnte aus der Open Source Kultur ableiten kann? 001 Liebe Veranstaltungsteilnehmer ich heiße sie herzlich willkommen und bedanke mich bei Gernot Gauper, dass ich jetzt mit Ihnen über mein Herzensthema "Open Source" sprechen darf. Gibt es einen roten

Mehr

Pre Sales Process ANGEBOTE UND EINKAUFSLISTE. After Sales Insights TABLET SORTIMENT UND DATENMANAGEMENT EINFACHES AUFSETZEN UND BEREITSTELLEN

Pre Sales Process ANGEBOTE UND EINKAUFSLISTE. After Sales Insights TABLET SORTIMENT UND DATENMANAGEMENT EINFACHES AUFSETZEN UND BEREITSTELLEN Pre powered by Ich freu mich auf das Abendessen mit meiner Familie am Wochenende NUTZEN ZWECK ANGEBOTE UND EINKAUFSLISTE COUPON Steve kauft gerne so viel wie möglich in einer Filiale ein. Er ist auf dem

Mehr

Just relax! Als Au-pair in Neuseeland 5. November 08 bis 29. Mai 09

Just relax! Als Au-pair in Neuseeland 5. November 08 bis 29. Mai 09 Just relax! Als Au-pair in Neuseeland 5. November 08 bis 29. Mai 09 Name: Darina Gassner Alter: 20 Jahre Kommt aus: Thal bei Sulzberg Warum warst du im Ausland? Wann, wo und wie lange? Ich wusste schon

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

Mein Mann, das geliebte kleine Ekel Seite 1 von 5

Mein Mann, das geliebte kleine Ekel Seite 1 von 5 Mein Mann, das geliebte kleine Ekel Seite von 0 0 Kapitel Wir Frauen sind in dieser Welt ohne die Männer vollkommen aufgeschmissen. Vor allen Dingen ohne unsere Ehemänner. Was sollten wir mit unserem Tag

Mehr

Erstes Kapitel. in dem ich zuerst einmal sage, wer ich bin. Und warum ich mir die Mühe gemacht habe, dieses Buch zu schreiben.

Erstes Kapitel. in dem ich zuerst einmal sage, wer ich bin. Und warum ich mir die Mühe gemacht habe, dieses Buch zu schreiben. Erstes Kapitel in dem ich zuerst einmal sage, wer ich bin. Und warum ich mir die Mühe gemacht habe, dieses Buch zu schreiben. Also, das mit dem Buch ist so: Meine Eltern denken ja ständig darüber nach,

Mehr

INA. IN AKTIEN ANLEGEN Das kleine Einmaleins

INA. IN AKTIEN ANLEGEN Das kleine Einmaleins MCB.Mothwurf+Mothwurf INA IN AKTIEN ANLEGEN Das kleine Einmaleins Wiener Börse AG, A-1014 Wien Wallnerstraße 8, P.O.BOX 192 Phone +43 1 53165 0 Fax +43 1 53297 40 www.wienerborse.at info@wienerborse.at

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Vertrieb im digitalen Zeitalter

Vertrieb im digitalen Zeitalter AGV-Personalleitertagungen Außendienst 2011 Vertrieb im digitalen Zeitalter 2011 Frank Thomsen Itzehoer Versicherungen Agenda Ausgangssituation Digital Strategy Konzepte und Strategien für die Versicherung

Mehr

Joel Greenblatt. Das. erfolgreicher Anleger BÖRSENBUCHVERLAG

Joel Greenblatt. Das. erfolgreicher Anleger BÖRSENBUCHVERLAG Joel Greenblatt Das erfolgreicher Anleger BÖRSENBUCHVERLAG Die Originalausgabe erschien unter dem Titel The Big Secret for the Small Investor ISBN 978-0-385-52507-7 Copyright der Originalausgabe 2011:

Mehr

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken November 2015 Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken Erkenntnisse aus der Meinungsforschung der Schweizerischen Bankiervereinigung SBVg Einleitung Welche Vorteile bringen der Bankenplatz

Mehr

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Anton und die Kinder Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Kulisse: Erntedanktisch als Antons Obst- und Gemüsediele dekoriert 1. Szene Der

Mehr

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein 6. Klasse (Klassenlehrperson F. Schneider u. S. Bösch) 2012 / 2013 insgesamt 39 Schüler Informationen 16 Schüler haben ab der 3. Klasse mit dem Lehrmittel

Mehr

in den Fliesen des Fußbodens, fast überdeckt von dem Teppich, der vor dem Bett lag. Sie ging darauf zu, schob den Teppich zur Seite, fasste mit

in den Fliesen des Fußbodens, fast überdeckt von dem Teppich, der vor dem Bett lag. Sie ging darauf zu, schob den Teppich zur Seite, fasste mit in den Fliesen des Fußbodens, fast überdeckt von dem Teppich, der vor dem Bett lag. Sie ging darauf zu, schob den Teppich zur Seite, fasste mit schmalen Fingern den Rand einer Fliese und hob sie hoch.

Mehr

» Ein. » Willkommen. Unternehmen, zwei starke Marken.« bei den MeisterWerken.«

» Ein. » Willkommen. Unternehmen, zwei starke Marken.« bei den MeisterWerken.« 2 3» Ein Unternehmen, zwei starke Marken. Willkommen bei den MeisterWerken.«Willkommen im Sauerland. Willkommen bei uns, den Mitarbeitern der MeisterWerke. Lernen Sie uns auf den folgenden Seiten besser

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Seite 1 von 5 Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Verdienen Sie jetzt 250,- Euro und mehr am Tag ganz nebenbei! Auch Sie können schnell und einfach mit Binäre Optionen Geld verdienen! Hallo

Mehr

Fragebogen für Jugendliche

Fragebogen für Jugendliche TCA-D-T1 Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen schwarzen oder blauen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr?

Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr? Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr? Gutes Trading sollte langweilig sein. Das ist etwas das ich erst lernen musste. Als ich damit anfing mich mit dieser ganzen Tradingsache zu beschäftigen war ich

Mehr

www.tonic-magazin.de

www.tonic-magazin.de www.tonic-magazin.de Hallo. Inhalt 3 Hallo. 4 Inhalte 8 Wie funktioniert s? 9 Kontakt Lieber Bald TONIC Händler, Über 50 junge Journalisten, Fotografen und Illustratoren in ganz Deutschland arbeiten unentgeltlich

Mehr

Leseprobe aus: Rich Dad, Poor Dad von Robert T. Kiyosaki und Sharon L. Lechter. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlages.

Leseprobe aus: Rich Dad, Poor Dad von Robert T. Kiyosaki und Sharon L. Lechter. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlages. Leseprobe aus: Rich Dad, Poor Dad von Robert T. Kiyosaki und Sharon L. Lechter. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlages. Alle Rechte vorbehalten. Einleitung Wir müssen etwas tun von Sharon

Mehr

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie

Mehr

Papa - was ist American Dream?

Papa - was ist American Dream? Papa - was ist American Dream? Das heißt Amerikanischer Traum. Ja, das weiß ich, aber was heißt das? Der [wpseo]amerikanische Traum[/wpseo] heißt, dass jeder Mensch allein durch harte Arbeit und Willenskraft

Mehr

Verbraucher-Einstellung zu Spam in Deutschland

Verbraucher-Einstellung zu Spam in Deutschland Verbraucher-Einstellung zu Spam in Deutschland 9. Dezember 2004 Eine Umfrage unter 1.000 Internetnutzern von Forrester Data im Auftrag der Business Software Alliance Methodologie Fragebogen durch Forrester

Mehr

wurde gerade einem jungen Lehrer zugeteilt, damit er mit den Schülern Slang auf YouTube übt. Laut Aussage der Schulleitung reißt man so die

wurde gerade einem jungen Lehrer zugeteilt, damit er mit den Schülern Slang auf YouTube übt. Laut Aussage der Schulleitung reißt man so die wurde gerade einem jungen Lehrer zugeteilt, damit er mit den Schülern Slang auf YouTube übt. Laut Aussage der Schulleitung reißt man so die schwächeren Schüler besser mit.«claudia versuchte, nicht an den

Mehr

Was kann ich jetzt? von P. G.

Was kann ich jetzt? von P. G. Was kann ich jetzt? von P. G. Ich bin zwar kein anderer Mensch geworden, was ich auch nicht wollte. Aber ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen, bin mutiger in vielen Lebenssituationen geworden und bin

Mehr

Brüderchen und Schwesterchen

Brüderchen und Schwesterchen Brüderchen und Schwesterchen (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Einem Mädchen und einem Jungen war die Mutter gestorben. Die Stiefmutter war nicht gut zu den beiden Kindern. Darum sagte der Junge

Mehr

Walliser Milchverband (WMV), Siders //

Walliser Milchverband (WMV), Siders // Walliser Milchverband (WMV), Siders // Arbeitgeber Olivier Jollien, Verantwortlicher HR und Finanzen Herr Z. hat schon während seiner Berufsmatura ein Praktikum beim Walliser Milchverband (WMV, Dachorganisation

Mehr

Blaukreuz-Zentrum Hagen Blaues Kreuz Diakoniewerk mildtätige GmbH. MENSCH SUCHT SPIEL Hilfe für Glücksspielsüchtige

Blaukreuz-Zentrum Hagen Blaues Kreuz Diakoniewerk mildtätige GmbH. MENSCH SUCHT SPIEL Hilfe für Glücksspielsüchtige Blaukreuz-Zentrum Hagen Blaues Kreuz Diakoniewerk mildtätige GmbH MENSCH SUCHT SPIEL Hilfe für Glücksspielsüchtige Alles aufs Spiel gesetzt? Das Spiel hatte mich voll gepackt. Jetzt habe ich den Weg daraus

Mehr

Den Tod vor Augen. Text Florian

Den Tod vor Augen. Text Florian Den Tod vor Augen Text Florian 00:08 Ein schwerer Unfall. Ein Unfall, der ein junges Leben total veränderte. Am 10. Januar 1998 verunfallt Florian unverschuldet. Ein ungeduldiger Autolenker überholt in

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh

à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh à jour Steuerberatungsgesellschaft mbh à jour GmbH Breite Str. 118-120 50667 Köln Breite Str. 118-120 50667 Köln Tel.: 0221 / 20 64 90 Fax: 0221 / 20 64 91 info@ajourgmbh.de www.ajourgmbh.de Köln, 20.03.2007

Mehr

www.windsor-verlag.com

www.windsor-verlag.com www.windsor-verlag.com 2014 Marc Steffen Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Verlag: Windsor Verlag ISBN: 978-1-627841-52-8 Titelfoto: william87 (Fotolia.com) Umschlaggestaltung: Julia Evseeva

Mehr

Ein Haus erzählt Geschichten. Das Buddenbrookhaus

Ein Haus erzählt Geschichten. Das Buddenbrookhaus Ein Haus erzählt Geschichten Das Buddenbrookhaus Herzlich willkommen im Buddenbrookhaus! as Buddenbrookhaus ist das vielleicht bekannteste Haus Lübecks. Warum? Hier spielt eine weltberühmte Geschichte.

Mehr

REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS

REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS INHALT 10 DANKSAGUNG 12 EINLEITUNG 18 DENKEN WIE DIE REICHEN 20 REGEL i: Jeder darf reich werden - ohne Einschränkung

Mehr

Interview mit Ingo Siegner

Interview mit Ingo Siegner F. Krug: Herr Siegner, kennen Sie Antolin? Herr Siegner: Ja, das kenne ich. Davon haben mir Kinder erzählt, schon vor Jahren. Ingo, deine Bücher sind auch bei Antolin, weißt du das? berichteten sie mir

Mehr

Wien, hielten uns Richtung Prag, ließen Stockerau hinter uns, Maissau, Horn, Göpfritz. Es wollte kein rechtes Gespräch aufkommen.

Wien, hielten uns Richtung Prag, ließen Stockerau hinter uns, Maissau, Horn, Göpfritz. Es wollte kein rechtes Gespräch aufkommen. Wien, hielten uns Richtung Prag, ließen Stockerau hinter uns, Maissau, Horn, Göpfritz. Es wollte kein rechtes Gespräch aufkommen. Zumeist sahen wir wie betäubt aus dem Fenster, ließen die spätsommerliche

Mehr

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Max macht es viel Spaß, am Wochenende mit seinen Freunden. a) kaufen

Mehr

PENN A DU Die Pennsylvania Deutschen. Aus einem Interview für eine lokale Radiostation im Pennsylvania Dutch County

PENN A DU Die Pennsylvania Deutschen. Aus einem Interview für eine lokale Radiostation im Pennsylvania Dutch County PENN A DU Die Pennsylvania Deutschen Aus einem Interview für eine lokale Radiostation im Pennsylvania Dutch County - Herr Brintrup, Sie sind hier in Philadelphia nicht nur zu Besuch, sondern Sie haben

Mehr

Die Geschäfte des Michael S. Der vermeintliche Investor

Die Geschäfte des Michael S. Der vermeintliche Investor 1 Goran Cubric Philip Weihs Die Geschäfte des Michael S. Der vermeintliche Investor Kriminalroman nach einer wahren Begebenheit Ebozon Verlag * Alle Namen geändert 2 2. Auflage Juni 2014 Veröffentlicht

Mehr

Wenn andere Leute diesen Text sprechen, ist das für mich einfach gigantisch!

Wenn andere Leute diesen Text sprechen, ist das für mich einfach gigantisch! Wenn andere Leute diesen Text sprechen, ist das für mich einfach gigantisch! Ein Gespräch mit der Drüberleben-Autorin Kathrin Weßling Stehst du der Digitalisierung unseres Alltags eher skeptisch oder eher

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr