EWS-Renditeplaner. zur Berechnung der Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen. Anwendungshinweise

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1 EWS-Renditeplaner zur Berechnung der Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen Anwendungshinweise In jedem Verkaufsgespräch wird irgendwann die Frage gestellt, wie sich die angebotene Anlage denn nun rechnet und welchen Gewinn der Anlagenbetreiber erwarten kann. Hierüber gibt eine Wirtschaftlichkeitsprognose Auskunft. Diese vermittelt Kunden und ggf. Banken einen möglichst detaillierten Überblick über die Ertragsentwicklung, die anfallenden Kosten, Wartungsrücklagen, Kredittilgung und Rendite des eingesetzten Eigenkapitals. Um unsere Vertriebspartner bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung zu unterstützen, haben wir den EWS-Renditeplaner erstellt, mit dem es möglich ist, den Gewinn von Photovoltaik-Anlagen über einen Zeitraum von bis zu 21 Jahren zu prognostizieren, ein optimales Verhältnis zwischen eingesetztem Fremd- und Eigenkapital zu finden, die Rendite des eingebrachten Eigenkapitals zu berechnen, einen Vergleich zwischen der Eigenkapitalrendite durch den Betrieb der Photovoltaikanlage und einer Geldanlage zu banküblichen Zinsen zu ziehen, auf einen Blick festzustellen, ab welchem Jahr sich die Investition amortisiert hat, die Auswirkungen von Eigenverbrauch auf die Rendite zu berechnen, und dabei auf Wunsch auch den Effekt von Lastmanagement, Stromspeicherlösungen sowie Direktvermarktung zu berücksichtigen. Der EWS-Renditeplaner liefert Ihren Kunden überzeugende Argumente für den Kauf einer Photovoltaikanlage aus Ihrem Hause! Seite 1 von 18

2 Inhalt Vorbemerkung 1. Erläuterung der Eingabe- und Ausgabefelder 1.1 Blatt Eingabe Planung Kunde PV-Anlage Kosten und Finanzierung Eigenverbrauch Lastmanagement Stromspeicherlösungen Direktvermarktung 1.2 Blatt Ausgabe Projekt-, Firmen- und Kundendaten Anlagendaten Kosten und Finanzierung Berechnung der Jahresergebnisse Grafische Darstellung der Jahresergebnisse Gewinnentwicklung Verbrauchs- und Erzeugungsdaten Seite 2 von 18

3 Vorbemerkung Einstellungen Ihres PC Für die Verwendung des EWS-Renditeplaners ist Microsoft Excel erforderlich. Um die Berechnungshilfe fehlerfrei ausführen zu können, muss in Excel die Ausführung von Makros aktiviert werden. Bei Excel 2003 überprüfen Sie dazu die Sicherheitseinstellungen unter Extras Makro Sicherheit und verändern Sie die Einstellungen ggf. auf Mittel. Nach dem Schließen von Excel und dem erneuten Öffnen können die Makros nun bei der automatischen Abfrage durch Excel aktiviert werden. Bei Excel 2007 führen Sie bitte folgende Schritte aus: Klicken Sie auf die Microsoft Office-Schaltfläche und wählen Sie dann Excel-Optionen. Klicken Sie auf Vertrauensstellungscenter Einstellungen für das Vertrauensstellungscenter Einstellungen für Makros Klicken Sie auf eine der folgenden Optionen: Alle Makros mit Benachrichtigung deaktivieren Dies ist die Standardeinstellung. Wählen Sie diese Option, wenn Makros deaktiviert werden sollen, Sie jedoch benachrichtigt werden möchten, falls Makros vorhanden sind. Auf diese Art können Sie beim Start des EWS-Renditeplaners auswählen, dass Makros aktiviert werden sollen. Alle Makros aktivieren Klicken Sie auf diese Option, um die Ausführung aller Makros zuzulassen. Bei dieser Einstellung ist der Computer für Angriffe durch potenziell schadhaften Code gefährdet, deshalb ist sie nicht zu empfehlen. Gewährleistung Die EWS GmbH & Co. KG stellt ihren Kunden die Berechnungshilfe unentgeltlich zur Verfügung. Die zur Berechnung erforderlichen Algorithmen wurden sorgfältig geprüft und nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Ebenso wurde die Berechnungshilfe vorab erprobt. Diese vereinfachte Grobplanung ersetzt aber nicht die detaillierte technische und kaufmännische Berechnung der Ergebnisse. Aus diesem Grund übernimmt EWS für die Richtigkeit der getroffenen Annahmen und Ergebnisse keine Gewähr. Für Probleme, die sich durch die Nutzung dieser Planungshilfe auf dem PC oder angeschlossenen Geräten ergeben, übernimmt EWS keine Haftung. Seite 3 von 18

4 1. Erläuterung der Eingabe- und Ausgabefelder 1.1 Blatt Eingabe Im Blatt Eingabe werden alle erforderlichen Daten eingegeben. Diese werden ebenfalls auf dem Blatt Ausgabe angezeigt und bilden die Grundlage der Wirtschaftlichkeitsprognose. Alle Eingabefelder sind weiß hinterlegt. Das Blatt Eingabe besteht in der Grundeinstellung aus sieben Bereichen: I) Planung II) Kunde III) PV-Anlage IV) Kosten und Finanzierung V) Eigenverbrauch Manuelle Eingabe d. Eigenverbrauchsquote VI) Lastmanagement noch nicht berücksichtigt VII) Direktvermarktung noch nicht berücksichtigt Abb.: Darstellung des Tabellenblattes Eingabe in der Grundeinstellung Seite 4 von 18

5 Darüber hinaus können folgende weitere Bereiche und Eigenverbrauchsvarianten aktiviert werden: V) Eigenverbrauch Automatische Bestimmung der Eigenverbrauchsquote durch Auswahl eines Lastprofils VI) Lastmanagement berücksichtigt / aktiviert VII) Speicherlösungen Aktiviert, mit automatischer Auslegung der optimalen Speichergröße VIII) Direktvermarktung Berücksichtigt/aktiviert Abb.: Darstellung des Tabellenblattes Eingabe mit allen Erweiterungen (ab Eigenverbrauch) Planung Version Datum Anhand der Versionsnummer kann das Erstellungsdatum des EWS-Renditeplaners und damit die Aktualität der vorliegenden Version überprüft werden. Standardmäßig wird automatisch das aktuelle Datum angezeigt. Zudem ist die manuelle Eingabe des Datums möglich Kunde In diesem Feld erfolgt die Eingabe der Namens- und Adressdaten des Auftraggebers/Endkunden Anlage Projektname Standort Hier wird z. B. eine Gebäudebezeichnung ( Gerätehalle ) oder der Name des Eigentümers ( Müller ) angegeben. Eingetragen wird hier der Standort der Anlage. Seite 5 von 18

6 Anlagenart Anlagenleistung Spezifischer Anlagenertrag Prognoseprogramm Wetterdatensatz Anlagenertrag Sicherheitsreserve Zeitpunkt der Inbetriebnahme Durch die Eingabe der Anlagenleistung im Eingabefeld Dach oder Freiland setzt das Programm automatisch den entsprechenden Vergütungssatz nach dem EEG an. Außerdem kann eingegeben werden, ob es sich um eine Anlagenerweiterung oder ein neu gebautes Nicht-Wohngebäude im Außenbereich handelt. In diesem Feld erscheint automatisch die Gesamt-Peakleistung der geplanten Anlage/n.. Der spezifische Anlagenertrag wird mit Hilfe einer geeigneten Software prognostiziert. Fundierte Informationen über Erträge an Nachbarstandorten der geplanten Anlage stehen auch unter zur Verfügung. Dort wird auch der Anlagenertrag unter Annahme eines einstellbaren Anlagenwirkungsgrads (Performance Ratio) angezeigt. Diese Angabe beeinflusst die Wirtschaftlichkeit einer Solarstromanlage noch stärker als der Standort und sollte daher unbedingt Berücksichtigung bei der Berechnung des Ertrags finden. Hier wird der Name des verwendeten Prognoseprogramms angegeben. In diesem Feld erfolgt die Eingabe des Wetterdatensatzes, der als Grundlage für die Prognose des spezifischen Jahresertrages gedient hat. Aus der Anlagenleistung und dem spezifischen Anlagenertrag errechnet sich der gesamte jährliche Anlagenleistung. Die Berechnung erfolgt automatisch und kann nicht manuell verändert werden. Bei den in die Wirtschaftlichkeitsberechnung einfließenden Jahresenergieerträgen kann als jährliche Sicherheitsreserve eine Degression zwischen 0 % und 1 % ausgewählt werden. Standardmäßig ist ein Abschlag von 0,25 % voreingestellt. Mit der Wahl des Inbetriebnahmemonats werden die Erträge des laufenden Jahres zusätzlich zu den weiteren vollen zwanzig Jahren bei der EEG-Vergütung berücksichtigt Kosten* und Finanzierung *) Sämtliche Kosten sind exklusive Mehrwertsteuer Anlagenkosten Hier wird die Summe der Gesamtkosten für Material, Planung und Installation angegeben. Seite 6 von 18

7 Zusätzliche einmalige Kosten Gesamtkosten Neben den Anlagenkosten entstehen in der Regel einmalige zusätzliche Kosten, die in diesem Feld eingegeben werden können. Dazu zählen beispielsweise eine kapitalisierte Pacht (bei Flächenanmietung), Notarkosten sowie einmalige Kosten für eine Fernüberwachung (z.b. Modem oder Datenlogger). (Voreinstellung: keine zusätzlichen einmaligen Kosten) Die Gesamtkosten sind die Summe der Anlagenkosten und der zusätzlichen einmaligen Kosten. Der Betrag wird automatisch ermittelt und kann nicht manuell geändert werden. Außerdem werden zur Kontrolle die spezifischen Gesamtkosten pro kw p (= Gesamtkosten/Anlagenleistung) ausgewiesen. Anteil Eigenkapital Der Eigenkapitalanteil wird von 0 % bis 100 % in Prozentschritten angegeben. Zur Kontrolle erscheint automatisch der entsprechende Eurobetrag, der nicht manuell eingegeben werden kann. Achtung: Zusätzlich zu den Gesamtkosten werden hier eventuelle Kosten für die Umsetzung von Eigenverbrauch, Lastmanagement, Stromspeicher und Direktverbrauch berücksichtigt. Die Eingabe dieser Zusatzkosten erfolgt im weiteren Verlauf.) Anteil Fremdkapital Der Fremdkapitalanteil ergibt sich aus dem Eigenkapitalanteil und kann nicht manuell ausgewählt werden. Der entsprechende Eurobetrag wird ebenfalls ausgewiesen. Ist der Fremdkapitalanteil größer als 0 %, müssen Angaben über das bzw. die Darlehen gemacht werden. Bis zu zwei Darlehen mit unterschiedlichen Konditionen können Berücksichtigung finden. Darlehen 1 Bei Berücksichtigung von Fremdkapital sind folgende Angaben erforderlich: Bezeichnung: des Darlehens / Förderprogramms (z. B. KfW Erneuerbare Energien Standard) Anteil: Hier wird das Darlehen 1 als Anteil an der Gesamtsumme des Fremdkapitals eingegeben. Außerdem wird der entsprechende Eurobetrag ausgewiesen. Ist der Anteil von Darlehen 1 unter 100 %, müssen auch Angaben für Darlehen 2 gemacht werden. Eff. Zinssatz: Eingegeben wird an dieser Stelle der Zinssatz, zu dem das Fremdkapital geliehen wird. Seite 7 von 18

8 Laufzeit: Die Kreditlaufzeit kann zwischen fünf und zwanzig Jahren festgelegt werden. Tilgungsfrei: Es können bis zu drei tilgungsfreie Jahre gewählt werden. In diesem Zeitraum am Anfang der Kreditlaufzeit wird der Kredit nicht bedient. Tilgung: Der Kredit kann viertel-, halb- und ganzjährlich getilgt werden. Darlehen 2 Sollzins Habenzins Banküblicher Vergleichszins Ist der Anteil des Darlehens 1 am Fremdkapital unter 100 %, sind Angaben über ein zweites Darlehen erforderlich. Der Anteil wird aus den Angaben des Darlehens 1 automatisch ermittelt. Außerdem wird der entsprechende Eurobetrag ausgewiesen. Alle weiteren Einstellungen sind analog zu Darlehen 1 vorzunehmen. Der Sollzins ist unabhängig von den Darlehenszinssätzen und fällt bei negativen Beträgen für die Zwischenfinanzierung an. Der Habenzins ist unabhängig von den Darlehenszinssätzen und gibt an, mit welchem Prozentsatz das Guthaben auf dem Konto verzinst wird. Mit der Angabe eines banküblichen Vergleichszinses ist es möglich, die Kapitalanlage bei einer Bank mit der Rendite und dem Kapitalertrag der PV-Anlage zu vergleichen. Wartung Jährliche Rücklagen werden für eventuelle Reparaturen außerhalb der Garantiefristen gebildet. Der einstellbare Anteil liegt zwischen 0 % und 2 % der Anlagenkosten. Standardmäßig ist ein Anteil von 0,6 % voreingestellt. Kosten Versicherung Jährlich fallen Kosten für die Versicherung der PV-Anlage an, die bis zu 2 % der Anlagenkosten betragen. Standardmäßig ist ein Anteil von 0,4 % voreingestellt. Zusätzliche Neben der Wartungsrücklage und den Versicherungskosten jährliche fallen ggf. weitere jährliche Kosten an, z. B. für eine Kosten Flächenpacht oder die Fernüberwachung der Anlage (Telefongebühren). Seite 8 von 18

9 1.1.5 Eigenverbrauch Durch Neuordnung der Vergütung von Strom aus Photovoltaikanlagen hat das Thema Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Strom an Relevanz gewonnen. Fortan wird bei kleinen und mittleren Anlagen nicht mehr der volle Anlagenertrag vergütet. Vielmehr sieht das EEG einen Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Strom vor. Die Höhe dieses Anteils an der Gesamtproduktion richtet sich nach der Anlagengröße. Wird dieser Prozentsatz nicht erreicht, kann der Betreiber diese Strommenge auch direkt vermarkten. Nicht selbst genutzter oder direkt vermarkteter Strom wird weiterhin zu einem zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme gültigen Vergütungssatz in das öffentliche Netz eingespeist. Bedingung für die Nutzung des selbst erzeugten Stroms ist, dass dieser in unmittelbarer räumlicher Nähe im Moment der Erzeugung von Anlagenbetreibern oder Dritten selbst verbraucht wird und die Höhe des Verbrauchs exakt nachgewiesen wird. Eigenverbrauch berücksichtigen Einmalige Kosten für technische Umsetzung Eigenverbrauch Strompreis (Zeitpunkt der Inbetriebnahme) Jährliche prozentuale Steigerung Jährlicher Strombedarf Gewerbliche Stromnutzung An dieser Stelle wird festgelegt, ob die PV-Anlage technisch für einen (teilweisen) Eigenverbrauch ausgestattet werden soll. Wird der Eigenverbrauch bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung nicht berücksichtigt, blendet das Programm im Folgenden automatisch alle Abfragen zum Eigenverbrauch sowie die Option auf Berücksichtigung des Lastmanagements aus. Unter Umständen ist eine zusätzliche Anlagenausstattung für die Nutzung der Eigenverbrauchsoption nötig (z. B. ein zusätzlicher Zähler). Ein Durchschnittswert ist voreingestellt, kann aber den tatsächlichen Kosten angepasst werden. Um den wirtschaftlichen Vergleich zwischen Eigenverbrauch und Volleinspeisung ziehen zu können, ist die Angabe des Strombezugspreises für eine herkömmliche kwh des zuständigen Energieversorgers (inklusive oder zuzüglich MwSt.) im Jahr der Inbetriebnahme notwendig. Annahme über die jährliche Strompreissteigerung. Je höher der Strombezugspreis steigt, desto größer wird der wirtschaftliche Vorteil bei Eigennutzung. Hier wird der jährliche Strombedarf des Objekts bzw. Haushalts in kwh angegeben. Diese Auswahl legt fest, ob es sich um eine gewerbliche oder private Stromnutzung handelt. Hinweis: Diese Angabe wird bei der steuerlichen Betrachtung des Eigenverbrauchs berücksichtigt. Seite 9 von 18

10 Eingabe des jährlichen Eigenverbrauchs Diese Abfrage legt fest, auf welche Weise der Anteil des selbst genutzten Stroms ermittelt werden soll. Zwei Möglichkeiten stehen zur Auswahl: Durch Angabe der Eigenverbrauchsquote (Variante 1): Manuelle Eingabe des Eigenverbrauchsanteils im Abfragefeld Jährliche Eigenverbrauchsquote. Diese Möglichkeit ist voreingestellt. Durch Auswahl eines Lastprofils (Variante 2): Mit dieser Option kann ein zum Verbrauchsverhalten passendes Lastprofil ausgewählt und auf Wunsch zusätzlich der Einsatz von Speichertechnologien berücksichtigt werden. Entsprechende Abfragefelder werden dann freigeschaltet. Variante 1: Anwahl Durch Angabe der Eigenverbrauchsquote Jährliche Eigenverbrauchsquote Hier wird beziffert, wie hoch der Eigenverbrauchsanteil im Verhältnis zur erzeugten Strommenge ist. Bitte beachten Sie, dass der Strom im Zeitpunkt der Erzeugung verbraucht werden muss. Zur Kontrolle erscheint nebenstehend die entsprechende Eigenverbrauchsmenge in kwh. Variante 2: Anwahl Durch Angabe der Eigenverbrauchsquote Lastprofil Durch Auswahl eines geeigneten Lastprofils wird automatisch eine Eigenverbrauchsquote ermittelt. Zu jedem Lastprofil erscheint erklärend eine kurze Beschreibung sowie eine grafische Darstellung, wie sich der durchschnittliche Energiebedarf über den Tag und an verschiedenen Wochentagen entwickelt Lastmanagement Lastmanagement berücksichtigen An dieser Stelle wird festgelegt, ob die PV-Anlage und ggf. Verbraucher technisch für ein Lastmanagement ausgestattet und die im Folgenden gemachten Angaben bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung berücksichtigt werden sollen. Seite 10 von 18

11 Einmalige Kosten für technische Umsetzung Unter Umständen ist eine zusätzliche Anlagenausstattung für die Erhöhung der Eigenverbrauchsquote durch ein Lastmanagementsystem nötig (z. B. Zeitschaltuhren). Ein Durchschnittswert ist voreingestellt, kann aber den tatsächlichen Kosten angepasst werden Steigerung der Hier wird beziffert, um wieviel Prozent die Eigenverbrauchs- Eigenverbrauchs- quote durch das Lastmanagement zusätzlich gesteigert werden quote soll Stromspeicher Dieses Tool wird nur aktiviert, wenn die Option Auswahl eines Lastprofils im Auswahlfeld Eingabe des jährlichen Eigenverbrauchs ausgewählt worden ist. Speicher berücksichtigen An dieser Stelle wird festgelegt, ob die PV-Anlage technisch mit einem Speichermanagement ausgestattet werden soll und die im Folgenden gemachten Angaben bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung berücksichtigt werden. Erwartete Kosten Anzugeben ist, welche Kosten pro Kilowattstunde Speicherpro kwh Speicher- kapazität über den Zeitraum von 20 Jahren aufgewendet werden kapazität über müssen. Dabei sind Wartung und evtl. notwendige Speicher- 20 Jahre erneuerungen zu berücksichtigen. Wirkungsgrad des Umwandlungsverluste o.ä. führen zu einer Reduzierung des Speichers Wirkungsgrades eines jeden Speichers. Speicherkapazität: Diese Größe kann manuell beziffert werden. Für eine technisch optimale Auslegung der Speicherkapazität empfiehlt es sich, diese automatisch mit dem entsprechenden Knopf errechnen zu lassen Direktvermarktung Direktvermarktung An dieser Stelle wird festgelegt, ob die direkte Vermarktung des berücksichtigen selbst erzeugten Stroms geplant ist und die im Folgenden gemachten Angaben bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung berücksichtigt werden sollen. Einmalige Kosten für Direkt- Vermarktung Anteil nicht vergüteter Energiemenge Hier sind eventuelle Kosten einzutragen, die bei der direkten Vermarktung der erzeugten Energie anfallen. Diese Größe wird automatisch errechnet und kann nicht verändert werden. Sie ergibt sich aus der Differenz zwischen dem nicht vergüteten Stromanteil und der (jährlichen) erzielten Eigenverbrauchsquote. Seite 11 von 18

12 Effektive Ver- Anzugeben ist die Höhe der Vergütung für direkt vermarkteten gütung durch Strom. Eine Durchschnittsvergütung ist voreingestellt, kann aber Direktvermarktung dem tatsächlichen Preis angepasst werden. pro kwh Jährliche prozentuale direkt vermarktete Energiemenge Der direkt vermarktete Stromanteil kann dabei nicht größer sein als die jährlich insgesamt erzeugte Energiemenge abzüglich des Eigenverbrauchsanteils. Seite 12 von 18

13 1.2 Blatt Ausgabe Das Blatt Ausgabe soll dem potentiellen Kunden helfen, sich ein umfassendes Bild von der Wirtschaftlichkeit des geplanten PV-Projektes zu machen. In der Grundeinstellung beinhaltet die Ausgabe die in der Eingabemaske getätigten relevanten Daten zur Anlage und ihrer Finanzierung. Weiterhin sind die jährlichen Einnahmen und Ausgaben aufgeführt. Darüber hinaus veranschaulicht die Ausgabeseite grafisch die Jahresergebnisse sowie den Vergleich mit einer banküblichen Verzinsung des Eigenkapitalanteils. Wurden Eigenverbrauch, Direktvermarktung und Lastmanagement bei der Berechnung berücksichtigt, sind diese Bereiche entsprechend in der Auswertung eingefügt. Dieses Blatt kann auf zwei bzw. drei DIN A4 Seiten ausgedruckt und dem Kunden übergeben werden. Zusätzlich ist es möglich, Ihr Unternehmenslogo in das Adressfeld der Berechnung einzufügen. Sollte daran Interesse bestehen, hilft Ihnen der für Sie zuständige Außendienstmitarbeiter gern weiter. Das Blatt Ausgabe besteht aus sechs Bereichen: Seite 13 von 18

14 I) Projekt- Firmen- und Kundendaten II) Anlagendaten III) Kosten und Finanzierung IV) Berechnung der Jahresergebnisse V) Grafische Darstellung der Jahresergebnisse VI) Gewinnentwicklung Abb.: Darstellung des Blattes Ausgabe in der Grundeinstellung Seite 14 von 18

15 Wenn bei der Ermittlung der jährlichen Eigenverbrauchsquote ein Lastprofil ausgewählt wurde, wird eine dritte Seite generiert, die detailliert Auskunft über Verbrauchs- und Erzeugungsdaten sowie von Stromverbrauch und -erzeugung im Jahresverlauf gibt. Diese besteht aus drei Bereichen. VII) Durchschnittlicher Tagesverbrauch VIII) Durchschnittlicher monatlicher Stromverbrauch IX) Durchschnittliche monatliche Stromerzeugung Abb.: Darstellung des Blattes Ausgabe mit Auswahl der Option Lastprofil Seite 15 von 18

16 1.2.1 Projekt-, Firmen- und Kundendaten Hier werden die Daten der Eingabe angezeigt Anlagendaten Hier werden die Anlagenparameter aufgeführt. Vergütungsparameter Bei Dach- und Fassadenanlagen hängt die Einspeisevergütung nach dem EEG von der installierten Leistung ab. Staffelungsgrenzen sind 10 kw p, 1000 kw p und 10 MW p. Für Anlagen mit einer höheren Leistung als 10 kw p gibt es daher mehrere Vergütungssätze, die in einem Mischkalkulationssatz zusammengefasst werden. Angaben zum Eigenverbrauch Hier werden die jährliche Menge an Eigenverbrauch sowie die Eigenverbrauchsquote beziffert Kosten und Finanzierung Hier werden die Daten der Eingabe angezeigt Berechnung der Jahresergebnisse Die Berechnung der Jahresergebnisse geht davon aus, dass über den Zeitraum von 20 Jahren und dem Jahr der Inbetriebnahme für sämtliche Einnahmen und Ausgaben ein Konto geführt wird und z. B. Gewinne nicht vorzeitig ausgeschüttet werden. Jahr Einspeise- Vergütung Strompreisersparnis Direkte Vermarktung Im Jahr 0, dem Jahr der Inbetriebnahme, werden die jährlichen Kosten und die gesetzlich festgeschriebene Einspeisevergütung anteilig angerechnet. In den Jahren 1 bis 20 wird die Einspeisevergütung jeweils zwölf Monate lang gezahlt. Die Vergütung für die jährlich ins Netz eingespeiste Energiemenge. Die im Jahr der Installation erwirtschaftete Energiemenge wird anteilig berücksichtigt. Jährliche Ersparnis durch Eigenverbrauch. Die Vergütung für die jährlich direkt vermarktete Energiemenge. Seite 16 von 18

17 Wartung Versicherung Zusätzliche jährliche Kosten Zinsen und Tilgung Zinsen auf kumuliertes Ergebnis des Vorjahres Jahresergebnis Kumuliertes Ergebnis Sicherheitsreserve für eventuell anfallende Reparaturen. Jährliche Kosten für Versicherung. Hier werden die Daten der Eingabe angezeigt. Die Spalte Zinsen & Tilgung addiert die jährlichen Tilgungsraten beider Darlehen. Die Zinsen fallen jeweils erst in der Folgeperiode an. Da sämtliche Beträge auf ein bzw. von einem Konto gezahlt werden, werden auch Zinseszinsen berücksichtigt. Ausnahme: Die Verzinsung des 20. Jahres wird nicht im Folgejahr ausgewiesen, sondern geht in das Ergebnis des 20. Jahres ein. Die Jahresergebnisse werden aus der Gegenüberstellung sämtlicher Einnahmen und Ausgaben des jeweiligen Jahres ermittelt. Hier werden das Ergebnis des aktuellen Jahres und die Jahresergebnisse der Vorjahre addiert. Deutlich hervorgehoben ist der Gewinn vor Steuern, den die Anlage innerhalb der 20 Jahre und dem Jahr der Inbetriebnahme erwirtschaftet Jahresergebnisse Im Diagramm werden Ihren Kunden übersichtlich die einzelnen Jahreserträge (blauer Balken) und der kumulierte verzinste Ertrag (lilafarbener Balken) grafisch über die Laufzeit der gesetzlich festgeschriebenen Einspeisevergütung dargestellt Gewinnentwicklung Auf einen Blick erkennen Ihre Kunden hier, wie sich ihr Eigenkapitalanteil an der PV- Anlage im Vergleich zu einer fest verzinsten Anlage zu banküblichen Zinsen entwickelt. Beide Beträge wurden um das Eigenkapital reduziert, um die Gewinnentwicklung tatsächlich miteinander vergleichen zu können. Ausgewiesen wird die Rendite des Eigenkapitalanteils nach der Methode des internen Zinsfußes. Falls kein Eigenkapital eingesetzt wird, wird dieser Bereich nicht angezeigt. Seite 17 von 18

18 1.2.7 Verbrauchs- und Erzeugungsdaten Diese Inhalte werden nur bei der Auswahl von Eigenbrauch mit Berücksichtigung eines Lastprofils angezeigt: Neben der Darstellung des ausgewählten Lastprofils erhalten Sie hier eine stündliche Auflistung des durchschnittlichen Energieverbrauchs an Werk-, Sams- oder Sonntagen. Zusätzlich werden die Verbrauchs und Erzeugungsdaten monatlich in tabellarischer und grafischer Form dargestellt. Über den Druckbutton wird eine pdf-datei erzeugt, die Sie an Ihren Kunden weiterreichen können. Seite 18 von 18

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