Anlegerstudie 2012: Informationsanforderungen von Privatanlegern und Perspektiven für Investor Relations. 1 / 2012 Universität Leipzig

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Anlegerstudie 2012: Informationsanforderungen von Privatanlegern und Perspektiven für Investor Relations. 1 / 2012 Universität Leipzig"

Transkript

1 Anlegerstudie 2012: Informationsanforderungen von Privatanlegern und Perspektiven für Investor Relations 1 / 2012 Universität Leipzig

2 Impressum Inhalt Ansgar Zerfaß, Kristin Köhler, Patrick Kiss, Stefanie Adler, Michael Haker, Maren Christin Müller, Richard Ratter & Anne Raulf Anlegerstudie 2012: Informationsanforderungen von Privatanlegern und Perspektiven für Investor Relations Leipzig: Universität Leipzig 2012 I. Design der Studie Eckdaten & Themenschwerpunkte Hintergrund II. Grundlagen & Forschungsdesign 6 Beschreibung der Befragten Soziodemografie Anlageverhalten Internet- & Social-Media-Nutzung Anlegertypologie Zusammenfassung Mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.v. (DSW), der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.v. (SdK) und Deutsche EuroShop AG. Mai 2012 bei den Verfassern. III. Informationsverhalten der Befragten Informationsquellen Informationsinhalte Informationsanforderungen Zufriedenheit mit Informationsangebot Zusammenfassung Die Verwendung der Ergebnisgrafiken in eigenen Präsentationen und Publikationen ist gestattet bei Angabe der Quelle Universität Leipzig 2012, IV. Informationsverhalten der bei jeder Abbildung. Anlegertypen Bilder: Copyright by Maren Christin Müller. Die Verbreitung und Veröffentlichung dieses Ergebnisberichts in digitaler Form ist Dritten untersagt. Dieses Dokument ist frei verfügbar unter: und V. Perspektiven für die Investor Relations 60 VI. Autoren und Partner der Studie 64 VII. Literatur 67 2 / 2012 Universität Leipzig

3 3 / 2012 Universität Leipzig I. Design der Studie

4 Anlegerstudie 2012 Eckdaten und Themenschwerpunkte Eckdaten _ Online-Befragung von Privatanlegern in Deutschland nach ihrem Informationsverhalten und ihren Informationsanforderungen an Unternehmen (N = 530) _ Forschungsprojekt der Universität Leipzig, Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft _ Partner: Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.v. (DSW), Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger e.v. (SdK), Deutsche EuroShop AG (DES) Themenschwerpunkte _ Typologie deutscher Privatanleger nach Anlegereigenschaften _ Nutzung von Informationsquellen (online/offline, von Unternehmen/von Dritten) und Informationsinhalten im Anlageprozess _ Anforderungen in Bezug auf anlagerelevante Informationen _ Zufriedenheit mit vorhandenen Informationsangeboten, insbesondere von Unternehmen _ Perspektiven für die Investor Relations: _ Informationswünsche von Privatanlegern (Quellen, Inhalte, Informationsaufbereitung) _ Defizite in der Finanzkommunikation _ Potenzial von Online-Investor-Relations und Social-Media-Anwendungen _ Informationsverhalten und -anforderungen unterschiedlicher Anlegertypen 4 / 2012 Universität Leipzig

5 Hintergrund Ausgangssituation und Erkenntnisinteresse _ Investor Relations (IR) im Sinne der Kommunikation von (börsennotierten) Unternehmen mit dem Kapitalmarkt bewegen sich im Spannungsfeld zwischen einer hohen Regulierungsdichte (Veröffentlichungspflichten, Ad-hoc-Regeln etc.) und dem spezifischen Zusammenspiel verschiedener Bezugsgruppen (Analysten, institutionelle Investoren, private Investoren, Finanzjournalisten etc.) mit je unterschiedlichen Informationsanforderungen. _ Eine offene, transparente Kommunikation mit allen Kapitalmarktteilnehmern, die eine angemessene Bewertung des Unternehmens ermöglicht, ist die originäre Aufgabe der Investor Relations. Im Fokus stehen jedoch oftmals nur institutionelle Anleger, die große Equity-Positionen vertreten, und Intermediäre mit großer Meinungsmacht wie Analysten und Finanzjournalisten. _ Eine weitere und bislang wenig untersuchte Zielgruppe der IR sind Privatanleger. Sie zeichnen sich durch ein langfristiges Interesse am Unternehmen aus und können auch in Krisenzeiten Stabilität vermitteln. _ Die vorliegende Studie untersucht das Informationsverhalten und Informationsanforderungen von Privatanlegern. Die Ergebnisse zeigen Perspektiven für die Kommunikation mit dieser wichtigen Zielgruppe auf. _ Vertiefend wird das Potenzial von Online- und speziell Social-Media-Anwendungen für die Kommunikation mit Privataktionären analysiert. IR werden zunehmend von der Etablierung interaktiver und partizipativer Anwendungen im Internet beeinflusst (Koehler 2011, Zerfaß/Köhler 2012), der Mehrwert bleibt jedoch häufig unklar. Die Anlegerstudie 2012 erarbeitet hierzu empirische Erkenntnisse. 5 / 2012 Universität Leipzig

6 Grundlagen und Forschungsdesign Theoretische Grundlagen I Abwägen Planen Handeln Bewerten Informationsverhalten (abhängige g Variable) Einflussfaktoren (unabhängige Variablen): 1. Anlagemotiv 2. Anlagestrategie: Risikoaffinität, Involvement 3. Investmentanteil 4. Diversifikation des Portfolios 5. Anlagedauer/-erfahrung 6. Häufigkeit des Aktienhandels 6 / 2012 Universität Leipzig Nach Wahren 2009: 135 ff.

7 Grundlagen und Forschungsdesign Theoretische Grundlagen II Informationsverhalten Informationsbedarf Informationsbeschaffunspeicherunverarbeitunweitergabe Informations- Informations- Informations- Informationsbedarf _ Anforderungen an Informationen (Inhalte, Aufbereitung, Zugang) g) _ Zufriedenheit mit Informationen Informationsbeschaffung _ Informationsquellen _ Informationsinhalte Kognitive Prozesse 7 / 2012 Universität Leipzig Nach Silberer (1981): 27 ff.

8 Grundlagen und Forschungsdesign Konzeptioneller Aufbau der Studie I. Anlegereigenschaften _ Anlageformen (Frage 1) _ Gründe gegen Investment (Frage 2) _ Anlagemotive (Frage 3) _ Anlagestrategie (Fragen 4 bis 6) _ Anlageerfahrung (Frage 17) _ Anteil am Vermögen (Frage 18) _ Handelsfrequenz (Frage 19) _ Diversifikation (Frage 20) _ Tätigkeit, Alter, Geschlecht (Fragen 21, 24, 25) II. Informationsbeschaffung _ Allgemeine Internet- und Web-2.0-Nutzung (Fragen 22 und 23) _ Nutzung von verschiedenen Informationsquellen Online und Offline (Fragen 8a,b bis11) _ Nutzung von Informationsinhalten (Frage 7) III. Informationsbedarf f _ Informationswünsche und Wichtigkeit (Fragen 12 und 13) _ Erfüllung des Informationswunsches durch verschiedene Plattformen (Frage 14) _ Zufriedenheit mit Informationsangeboten von Unternehmen (Frage 15) _ Gründe bei Unzufriedenheit (Frage 16) 8 / 2012 Universität Leipzig

9 Grundlagen und Forschungsdesign Befragungsmethode und Stichprobenziehung _ Online-Befragung im November und Dezember 2011 (6 Wochen) auf der Website _ Fragebogen mit 26 Fragen, konstruiert auf Basis wissenschaftlicher Hypothesen unter Einbeziehung aktueller empirischer Forschungsergebnisse und theoretischer Betrachtungen zum Thema _ Zielgruppe: Privatanleger in Deutschland mit monetärem Engagement in Aktien, Investmentfonds und/oder Unternehmensanleihen _ Stichprobenziehung: aktive Ansprache der deutschen Privatanleger über die Kommunikationskanäle der Partner sowie über Multiplikatoren in der Finanzbranche _ Teilnehmer: 530 ausgefüllte Online-Fragebögen 9 / 2012 Universität Leipzig

10 Grundlagen und Forschungsdesign Auswertung _ Statistische Analysen mit Methoden der empirischen Sozialforschung (deskriptive und analytische Statistik) unter Einbeziehung von SPSS _ Statistisch nachweisbare Gruppenunterschiede wurden mit Varianzanalysen getestet, Zusammenhänge über Korrelationen. Hierfür wurde jeweils der Korrelationskoeffizient ermittelt, je nach Datenniveau entweder Pearsons oder Spearmans Rho. Je höher diese Werte, desto stärker ist der Zusammenhang mit einem Maximalwert von 1 bei einer allgemeinen Irrtumswahrscheinlichkeit von α = 0,01 oder α = 0,05. Signifikante Sachverhalte und Signifikanzniveaus sind in den Legenden der einzelnen Grafiken gekennzeichnet. _ Cluster wurden hypothesenbasiert mithilfe zweier kategorialer Variablen (relatives Investment, Involvement) und vier metrischer Variablen (Anlagemotive, Handelsfrequenz, Diversifikation, Anlageerfahrung) in einer Two-Step-Cluster-Analyse gebildet; Korrelationen und Ausreißer wurden ausgeschlossen. Ein Test auf Robustheit der Ergebnisse ist durch Randomisierung der Fälle, wiederholte Clusterung und Signifikanzprüfung der Unterschiede erfolgt. 10 / 2012 Universität Leipzig

11 11 / 2012 Universität Leipzig II. Beschreibung der Befragten

12 Soziodemografie der befragten Privatanleger Vorwiegend männlich, älter, erfahren und breit investiert Soziodemografie Alter Ø 56 Jahre Anlageformen Aktien 98,1 % Männlich 89,8 % Weiblich 10,2 % Investmentfonds 59,4 % Unternehmensanleihennehmen nleihen 46,2 % Anlegereigenschaften Anlageerfahrung Diversifikation des Portfolios Wichtigstes Anlageziel Ø 22 Jahre Ø 19 Unternehmen Langfristiger Vermögensaufbau und -erhalt (88,9 %) n = 467; F24: Wie alt sind Sie?; F25: Welches Geschlecht haben Sie?; F1: Welche der folgenden Anlageformen besitzen Sie oder planen Sie zu erwerben? (Aktien/Investmentfonds/Unternehmensanleihen/Sonstige/Ich interessiere mich nicht für private Vermögensanleihen), Mehrfachantworten möglich; F17: Seit wie vielen Jahren halten Sie Ihre Kapitalanlagen?; F20: Wenn Sie direkt Aktien und/oder Unternehmensanleihen halten, bei wie vielen Unternehmen sind Sie aktuell insgesamt investiert? 12 / 2012 Universität Leipzig

13 Altersverteilung der Befragten Über 69-Jährige bilden die größte Altersgruppe älter als 69 Jahre 23,8 % Jahre 23,6 % Jahre 20,7 % Jahre 16,2 % Jahre 12,0 % jünger als 30 Jahre 3,7 % 0% 5% 10% 15% 20% 25% n = 463; F24: Wie alt sind Sie? Alle Angaben in Prozent. 13 / 2012 Universität Leipzig

14 Tätigkeit der Befragten Im Sample sind vorwiegend Angestellte, Beamte und Pensionäre Freiberufler 14% Unternehmer 2% Vorstandsmitglied 1% In Ausbildung 2% Angestellter, Beamter 41% Ich lebe ausschließlich von Kapitaleinkünften, Vermietung etc. 3% Im Ruhestand 36% Nicht erwerbstätig 2% n = 463; F21: Welcher Tätigkeit gehen Sie nach? Alle Angaben in Prozent. 14 / 2012 Universität Leipzig

15 Anlageverhalten der Befragten Stark interessiert, aktiv und hoch investiert 96 % 34 % haben ein starkes Interesse am Börsengeschehen und der Entwicklung ihrer Anlagen handeln mindestens ein Mal im Monat 88 % Ø 50 % schätzen ihr Informationsverhalten über Börsen- und Anlageentwicklungen als ausgeprägt ein ihres Vermögens haben die Befragten in Aktien, Fonds oder Unternehmensanleihen investiert n = 463; F4: Wie beurteilen Sie Ihr Interesse für das Börsengeschehen und die Entwicklung Ihrer Anlagen? (Aktien/Investmentfonds/Unternehmens- anleihen) Bitte wählen Sie jeweils die Aussage, die am ehesten auf Sie zutrifft. Sie können diese entsprechend abstufen. (Die Aussagen werden als Extrempole einer 10er-Skala dargestellt: (Linker Pol) Ich interessiere mich sehr dafür. (Rechter Pol) Ich interessiere mich gar nicht dafür.); F5: Wie schätzen Sie Ihr Informationsverhalten über das Börsengeschehen und die Entwicklung Ihrer Anlagen ein? (wie F4; (Linker Pol) Ich informiere mich intensiv. (Rechter Pol) Ich informiere mich gar nicht.); F19: Wie oft kaufen bzw. verkaufen Sie im Durchschnitt Aktien, Investmentfonds und/oder Unternehmensanleihen? (täglich/etwa ein Mal pro Woche/etwas ein Mal im Monat/etwa ein Mal im Quartal/etwa ein Mal im Jahr/nie); F18: Wieviel Prozent Ihres Vermögens haben Sie in Anlagen investiert? Angaben in Prozent (gerundet, ganze Zahlen) bzw. Angabe des Durchschnittswertes. 15 / 2012 Universität Leipzig

16 Anlagemotive der Befragten Langfristige Vermögensanlage steht im Vordergrund Erzielen kurzfristiger Gewinne 13,8 18,5 28,6 22,8 16,3 Regelmäßiges Einkommen aus Dividende und Veräußerung 35,7 27,8 19,3 11,6 5,7 Sparen für konkrete Ausgaben 12,9 14,3 22,8 26,0 24,0 1,5 Langfristiger Vermögensaufbau und -erhalt 70,5 18,4 7,4 0% 20% 40% 60% 80% 100% 2,2 stimme voll und ganz zu teils/teils stimme gar nicht zu stimme eher zu stimme weniger zu n = 461; F3: Man kann aus unterschiedlichen Gründen investieren. Welche der folgenden Anlageziele treffen auf Sie zu? Bitte geben sie Ihre Zustimmung auf einer Skala von 1 (stimme voll und ganz zu) bis 5 (stimme gar nicht zu) und 6 (keine Angabe) an. In der Auswertung wurde die Antwort keine Angabe nicht berücksichtigt. Alle Angaben in Prozent. 16 / 2012 Universität Leipzig

17 Risikoaffinität und Informationsverhalten Hohes Interesse auch bei risikoaversen Anlegern Risikoaffinität Hoch (17 % der Befragten) Mittel (59 % der Befragten) Gering (24 % der Befragten) Invo olvement Interesse für das Börsengeschehen und die Entwicklung der Anlagen Informationsverhalten über das Börsengeschehen und die Entwicklung der Anlagen 1,33* 1,79* 2,27* 1,75* 2,60* 2,97 n = 463; F4: Wie beurteilen Sie Ihr Interesse für das Börsengeschehen und die Entwicklung Ihrer Anlagen? (Aktien/Investmentfonds/Unternehmens- anleihen) Bitte wählen Sie jeweils die Aussage, die am ehesten auf Sie zutrifft. Sie können diese entsprechend abstufen. (Die Aussagen werden als Extrempole einer 10er-Skala dargestellt: (Linker Pol) Ich interessiere mich sehr dafür. (Rechter Pol) Ich interessiere mich gar nicht dafür.); F5: Wie schätzen Sie Ihr Informationsverhalten über das Börsengeschehen und die Entwicklung Ihrer Anlagen ein? (wie F4; (Linker Pol) Ich informiere mich intensiv. (Rechter Pol) Ich informiere mich gar nicht.); F6: Wie riskant würden Sie Ihr Anlageverhalten beschreiben? (wie F4; (Linker Pol) Ich handle aktiv und spekuliere mit hohem Risiko. (Rechter Pol) Ich handle zurückhaltend und gehe keine Risiken ein.); Gruppeneinteilung: 1-3 Hohe Risikoaffinität, 4-7 Mittlere Risikoaffinität, 7-10 Geringe Risikoaffinität. Angabe der Mittelwerte für Involvement, 1-3 steht für hohes Interesse und aktive Informationssuche. Varianzanalyse bestätigt signifikante Mittelwertunterschiede zwischen den Gruppen auf einem Niveau von α =0,05 (mit * markiert). 17 / 2012 Universität Leipzig

18 Nutzung von Internet und Social Media Fast alle Befragten sind täglich online 90,5 % Internet-Nutzung Social Media Nutzung 47,1 %. 14,8 % 13,2 % 20,8 % 6,5 % 4,1 % 1,7 % 1,1 % 0,2 % täglich wöchentlich monatlich selten nie n = 463; F22: Schätzen Sie bitte ein, wie häufig Sie privat und/oder beruflich das Internet nutzen; F23: Und wie häufig nutzen sie privat und/oder beruflich Social-Media-Anwendungen? Alle Angaben in Prozent. 18 / 2012 Universität Leipzig

19 Social-Media-Nutzung im repräsentativen Vergleich Jüngere Anleger im Sample nutzen Social Media stärker Jahre Jahre Jahre < 30 Jahre % 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Anlegerstudie ARD/ZDF-Onlinestudie täglich wöchentlich monatlich selten täglich wöchentlich monatlich selten n = 248; F23: Und wie häufig nutzen sie privat und/oder beruflich Social-Media-Anwendungen? Vergleich mit ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 (Busemann/Gscheidle 2011, Repräsentativerhebung), n = 569; Nutzungshäufigkeit privater Communities/Netzwerke unter eigenem Profil. Alle Angaben in Prozent (gerundet, ganze Zahlen). 19 / 2012 Universität Leipzig

20 Typologie der Anleger Herleitung im Sample _ Basis: qualitative Studie Anlegertypologie von Börse Online (2002) _ Herleitung der Typen anhand der Merkmale Involvement und Investmentanteil am Vermögen _ Bildung des Index Involvement aus zwei Variablen: Interesse am Börsengeschehen und der Entwicklung der Anlagen Einschätzung des Informationsverhaltens = Index Involvement n = 463; F4: Wie beurteilen Sie Ihr Interesse für das Börsengeschehen und die Entwicklung Ihrer Anlagen? (Aktien/Investmentfonds/Unternehmens- / anleihen) Bitte wählen Sie jeweils die Aussage, die am ehesten auf Sie zutrifft. Sie können diese entsprechend abstufen. (Die Aussagen werden als Extrempole einer 10er-Skala dargestellt: (Linker Pol) Ich interessiere mich sehr dafür. (Rechter Pol) Ich interessiere mich gar nicht dafür.); F5: Wie schätzen Sie Ihr Informationsverhalten über das Börsengeschehen und die Entwicklung Ihrer Anlagen ein? (wie F4; (Linker Pol) Ich informiere mich intensiv. (Rechter Pol) Ich informiere mich gar nicht.); Für Indexbildung Addition der Einzelwerte F4 + F5 und Mittelwertbildung; Zusammenfassung der Werte 1 bis 2 zu 1 (sehr hoch), 3 bis 4 zu 2 (hoch), 5 bis 6 zu 3 (mittleres Niveau), 7 bis 8 zu 4 (weniger hoch) und 9 bis 10 zu 5 (gering). 20 / 2012 Universität Leipzig

21 Typologie der Anleger Verteilung im Sample Erfahrener Profi Sehr hohes Involvement Typ 1: 29,1 % Typ 4: 21,4 % Typ 2: 23,6 % Passiver Mitspieleri Typ 3: 25,5 % Aktiver Gestalter Entspannter Beobachter Sehr niedriges Involvement Geringer Investmentanteil am Vermögen Hoher Investmentanteil am Vermögen n = 417; Involvement in einer Variable zusammengefasst (V IV ) aus F4 und F5; F4: Wie beurteilen Sie Ihr Interesse für das Börsengeschehen und die Entwicklung Ihrer Anlagen?; F5: Wie schätzen Sie Ihr Informationsverhalten über das Börsengeschehen und die Entwicklung Ihrer Anlagen ein? (Bitte wählen Sie jeweils die Aussage, die am ehesten auf Sie zutrifft. Sie können diese entsprechend abstufen); F 20: Wieviel Prozent Ihres Vermögens haben Sie in Anlagen investiert?; Ergebnis der Two- Step-Cluster-Analyse mit den Variablen relatives Investment (zu 3 Kategorien zusammengefasst) und Involvement (aus F4 und F5, zu 5 Kategorien zusammengefasst) als kategoriale Variablen; Anlagemotive (4 Antwortmöglichkeiten), Handelsfrequenz (6 Antwortmöglichkeiten), Diversifikation (offene Antwort) und Anlageerfahrung (offene Antwort) als metrische Variablen. 21 / 2012 Universität Leipzig

22 Anlegertypen im Detail I Passiver Mitspieler vs. Aktiver Gestalter Passiver Mitspieler Aktiver Gestalter Ich weiß Bescheid, aber voll einzusteigen ist mir zu heiß. Ich weiß genau, wie ich mein Geld investiere und lebe ganz gut davon. Geringster Investmentanteil (ø 20,5 %) sehr hohes Involvement Höchster Investmentanteil (ø 81,5%) sehr hohes Involvement Anlagemotive: geringste* Zustimmung für regelmäßiges Einkommen aus Dividenden oder Veräußerung; langfristiger Vermögensaufbau Anlageerfahrung: ø 19 Jahre Diversifikation: ø 12 Unternehmen Alter: ø 53 Jahre Anlagemotive: höchste* Zustimmung für regelmäßiges Einkommen aus Dividenden oder Veräußerung Anlageerfahrung: ø 22 Jahre Diversifikation: ø 27 Unternehmen Alter: ø 54 Jahre * Angaben geringste / höchste beziehen sich auf den Vergleich zwischen den Typen. 22 / 2012 Universität Leipzig

23 Anlegertypen im Detail II Entspannter Beobachter vs. Erfahrener Profi Entspannter Beobachter Erfahrener Profi Ich kümmere mich nicht um das tägliche Auf und Ab der Kurse. Ich bin sehr erfahren, am längsten investiert und stark involviert. Mittlerer Investmentanteil (ø 60,3 %) mittleres Involvement Mittlerer Investmentanteil (ø 50,3 %) sehr hohes Involvement Anlagemotive: höchste* Zustimmung für langfristigen Vermögensaufbau und -erhalt, Sparen für konkrete Zwecke Anlageerfahrung: ø 21 Jahre Anlageerfahrung: ø 26 Jahre Diversifikation: ø 17 Unternehmen Alter: ø 56 Jahre Anlagemotive: geringste* Zustimmung für Sparen für konkrete Zwecke; langfristiger Vermögensaufbau und -erhalt Diversifikation: ø 23 Unternehmen Alter: ø 59 Jahre * Angaben geringste / höchste beziehen sich auf den Vergleich zwischen den Typen. 23 / 2012 Universität Leipzig

24 Beschreibung der Samples Zusammenfassung _ Die Befragten sind im Vergleich zu repräsentativen Studien älter, erfahrener, an mehr Unternehmen beteiligt und stärker an langfristigen Anlagen interessiert. Nahezu alle Teilnehmer sind direkt in Aktien investiert, die Hälfte zusätzlich in Fonds und/oder Unternehmensanleihen. _ Die Befragten haben ein hohes Interesse am Börsengeschehen und ihren Anlagen und informieren sich aktiv. Unterschiede in der Risikoaffinität haben dabei kaum einen Einfluss auf das Involvement der Anleger; dieses ist im Sample im Durchschnitt hoch. _ In ihrer Internetnutzung liegen die Befragten trotz des hohen Altersdurchschnitts deutlich über dem Bevölkerungsmittel. Die Onlineaffinität kann im Zusammenhang mit der Erhebungsmethode stehen. 90 Prozent der Befragten sind täglich online, davon nutzen die jüngeren Anleger (jünger 40 Jahre) überdurchschnittlich häufig soziale Medien. _ Es lassen sich vier Anlegertypen im Sample ausmachen, die sich hinsichtlich ihres Anlageverhaltens unterscheiden: der Passive Mitspieler, der Aktive Gestalter, der Entspannte Beobachter und der Erfahrene Profi. Der Einfluss des Anlageverhaltens auf das Informationsverhalten wurde folgend untersucht. 24 / 2012 Universität Leipzig

25 25 / 2012 Universität Leipzig III. Informationsverhalten der Befragten

26 Privatanleger nutzen vielfältige Informationsquellen Unternehmen und externe Quellen sind wichtig, On-/Offline ebenso Absender: Absender: Unternehmen Dritte Art der Quelle: Online Art der Quelle: Offline Allgemeine Webseite des Unternehmens Investor-Relations-Bereich auf der Webseite des Unternehmens Online-Geschäfts- oder Quartalsberichte Newsletter-Abonnement -Kontakt Präsentationen des Unternehmens auf der Webseite oder auf externen Plattformen (z. B. SlideShare) Audio- und Videobeiträge auf der Webseite oder in Videoportalen (z. B. YouTube) Live-Angebote (z. B. Conference Calls, Live-Chat, Online- Hauptversammlungen) Fragen- und Antworten-Bereich auf der Webseite Blog des Unternehmens/der Investor-Relations-Abteilung Unternehmensprofil in Online-Netzwerken für private Kontakte (z. B. Facebook) Unternehmensprofil in Online-Netzwerken für berufliche Kontakte (z. B. XING) Microblogging-Seiten des Unternehmens (z. B. Twitter) Geschäftsbericht/Zwischenbericht (Printausgabe) Aktionärszeitungen/-briefe Teilnahme an einer Hauptversammlung Besuch von Unternehmens-Ständen bei Finanzmessen (z. B. auf der IAM in Köln) Gedruckte Anzeigen oder Werbung der Unternehmen Telefonischer Kontakt mit der Investorenbetreuung der Unternehmen Teilnahme am Tag der offenen Tür der Unternehmen Online-Wirtschaftszeitungen und -zeitschriften Wirtschaftssendungen im Internet Kostenfreie Online-Informationsportale (z. B. onvista.de, finanztreff.de) Kostenpflichtige professionelle Informationsportale (z. B. Bloomberg, Thomson Reuters) Finanz-Communities (z. B. sharewise.com, seekingalpha.com) Anlegerforen im Internet (z. B. onvista.de, ariva.de) Wirtschafts- und Finanzblogs (z. B. dasboersenblog.de) Online-Wissensportale (z. B. Wikipedia, Wikinvest) Zeitungen und Zeitschriften (Tagespresse, Wirtschaftsmagazine, Finanz- und Börsentitel - Print) Wirtschaftssendungen im Fernsehen Gespräche mit Familie, Freunden, Kollegen Informationsmaterial Ihrer Bank/Ihres Finanzdienstleisters Persönliche Gespräche mit Ihrem Bank-/Anlageberater Persönliche Gespräche mit anderen Experten (z. B. Analysten, Börsenhändler) Anleger-Veranstaltungen (z. B. Anlegerforen, Vorträge) Informationsmaterial von Anlegerschutzvereinigungen (z. B. DSW, SdK) 26 / 2012 Universität Leipzig

27 Nutzung von Online-Quellen für Anlageinformationen Das Internet als wichtige Informationsquelle für Anlagen Nutzen Sie das Internet, um sich über die Unternehmen zu informieren, von denen Sie Anlagen halten oder kaufen wollen? 3,9 % ja nein 96,1 % n = 463; F8: Nutzen Sie das Internet, um sich über die Unternehmen zu informieren, von denen Sie Anlagen halten oder kaufen wollen? Alle Angaben in Prozent. 27 / 2012 Universität Leipzig

28 Nutzung der Online-Angebote von Unternehmen IR-Bereich auf der Webseite und Online-Berichte am wichtigsten Investor-Relations-Bereich auf der Webseite des Unternehmens 25,4 31,5 22,5 13,0 7,6 Online-Geschäfts- oder Quartalsberichte 19,1 31,9 27,0 14,2 7,9 Allgemeine Webseite des Unternehmens 16,4 31,2 29,0 17,1 6,3 Newsletter-Abonnement 11,9 24,7 22,9 20,9 19,6 Präsentationen des Unternehmens 8,1 24,0 28,8 22,5 16,6 Live-Angebote 6,1 17,1 16,2 27,6 33,0 -Kontakt 3,6 10,3 21,8 34,2 30,1 Audio- und Videobeiträge 3,4 11,7 21,3 31,7 31,9 Unternehmensprofil in Online-Netzwerken für private Kontakte 1,8 4,9 10,3 20,9 62,0 Blog des Unternehmens/der Investor-Relations-Abteilung 1,8 11,0 20,4 26,7 40,0 Fragen- und Antworten-Bereich auf der Webseite 1,8 12,8 21,8 33,3 30,3 Unternehmensprofil in Online-Netzwerken für berufliche Kontakte Microblogging-Seiten des Unternehmens 1,6 4 1,1 3,8 11,5 8,5 17,8 20,00 62,9 68,8 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% sehr oft oft manchmal selten nie n = 445; F8b: Wie häufig nutzen sie die folgenden Online-Quellen direkt vom Unternehmen? Bitte geben Sie die Häufigkeit der genutzten Informationsquellen auf einer Skala von 1 (sehr oft) bis 5 (nie) an. alle Angaben in Prozent. 28 / 2012 Universität Leipzig

29 Nutzung der Online-Angebote von Unternehmen (Micro-)Blog überdurchschnittlich häufig von Jüngeren genutzt Allgemeine Webseite des Unternehmens Investor-Relations-Bereich ti i auf der Webseite des Unternehmens Online-Geschäfts- oder Quartalsberichte Newsletter-Abonnement -Kontakt Präsentationen des Unternehmens Audio- und Videobeiträge Live-Angebote Fragen- und Antworten-Bereich auf der Webseite Blog des Unternehmens/der Investor-Relations-Abteilung Unternehmensprofil in Online-Netzwerken für private Kontakte Jünger als 40 Jahre Jahre Jahre Jahre Älter als 69 Jahre Unternehmensprofil in Online-Netzwerken für berufliche Kontakte Microblogging-Seiten des Unternehmens 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% n = 440; F8b: Wie häufig nutzen sie die folgenden Online-Quellen direkt vom Unternehmen? Bitte geben Sie die Häufigkeit der genutzten Informationsquellen auf einer Skala von 1 (sehr oft) bis 5 (nie) an. Häufige Nutzung der Online-Quellen von Unternehmen: Skalenpunkte 1 2. Signifikante Unterschiede zwischen den Gruppen (Chi- Quadrat-Test, p 0,05). 29 / 2012 Universität Leipzig

30 Nutzung der Online-Angebote von Dritten Informationsportale und Online-Ausgaben von Printmedien im Fokus Kostenfreie Online-Informationsportale 43,1 25,22 15,3 74 7,4 90 9,0 Online-Wirtschaftszeitungen und -zeitschriften 37,3 30,8 17,3 7,9 6,7 Wirtschaftssendungen im Internet 16,2 25,8 24,9 18,0 15,1 Anlegerforen im Internet 13,7 19,6 17,8 18,7 30,3 Online-Wissensportale 8,8 20,4 25,4 20,9 24,5 Kostenpflichtige professionelle Informationsportale 4,5 4,9 5,4 13,5 71,1 Finanz-Communities 4,3 5,4 14,4 18,4 57,5 Wirtschafts- und Finanzblogs 3,1 7,9 17,1 21,3 50,6 Microblogging-Seiten 2,0 2,9 5,6 12,1 77,3 Online-Netzwerke für private Kontakte 2,0 3,1 6,7 15,5 72,6 Online-Netzwerke für berufliche Kontakte 1,8 3,8 5,6 15,7 73,0 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% sehr oft oft manchmal selten nie n = 445; F9: Wie häufig nutzen Sie die folgenden Angebote, die nicht von den Unternehmen stammen, in die Sie investiert sind oder investieren wollen? Bitte geben Sie die Häufigkeit der genutzten Informationsquellen auf einer Skala von 1 (sehr oft) bis 5 (nie) an; Angaben in Prozent. 30 / 2012 Universität Leipzig

31 Nutzung der Online-Angebote von Dritten Anleger unter 40 Jahren nutzen verstärkt Social Media Online-Wirtschaftszeitungen und -zeitschriften Wirtschaftssendungen im Internet Kostenfreie Online-Informationsportale Kostenpflichtige professionelle Informationsportale Finanz-Communities Anlegerforen im Internet Wirtschafts- und Finanzblogs Online-Wissensportale Online-Netzwerke für private Kontakte Jünger als 40 Jahre Jahre Jahre Jahre Älter als 69 Jahre Online-Netzwerke für berufliche Kontakte Microblogging-Seiten 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% n = 440; F9: Wie häufig nutzen Sie die folgenden Angebote, die nicht von den Unternehmen stammen, in die Sie investiert sind oder investieren wollen? Bitte geben Sie die Häufigkeit der genutzten Informationsquellen auf einer Skala von 1 (sehr oft) bis 5 (nie) an. Häufige Nutzung der Online-Quellen von Dritten: Skalenpunkte 1 2. Signifikante Unterschiede zwischen den Gruppen (Chi-Quadrat-Test, p 0,05). 31 / 2012 Universität Leipzig

32 Online-Quellen von Unternehmen und Dritten im Vergleich Anlegerforen, SlideShare, Wikis und Blogs vor Facebook und Twitter Anlegerforen im Internet Präsentationen des des Unternehmens auf auf SlideShare Slidehare oder Webseite Online-Wissensportale Live-Angebote Audio- und Videobeiträge Fragen- und Antworten-Bereich auf der Webseite Blog des Unternehmens/der Investor-Relations-Abteilung Wirtschafts- und Finanzblogs Finanz-Communities Unternehmensprofil in Online-Netzwerken (privat) Online-Netzwerke für berufliche Kontakte Unternehmensprofil in Online-Netzwerken (beruflich) Online-Netzwerke für private Kontakte Microblogging-Seiten von Dritten Microblogging-Seiten des Unternehmens 5,6 5,6 33,3 17,8 49,0 32,1 28,8 39,1 29,2 25,4 45,4 23,1 16,2 60,7 15,1 14,6 21,3 21,8 12,8 20,4 11,0 17,1 9,7 14,4 6,7 10,3 5,6 11,5 5,2 6,7 4,95,6 4,9 8,5 86,5 63,6 63,6 66,7 71, ,9 88,8 82,9 88,1 89,4 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% sehr oft/oft gelegentlich selten/nie n=445; F8b: Wie häufig nutzen sie die folgenden Online-Quellen direkt vom Unternehmen? Bitte geben Sie die Häufigkeit der genutzten Informationsquellen auf einer Skala von 1 (sehr oft) bis 5 (nie) an. F9: Wie häufig nutzen Sie die folgenden Angebote, die nicht von den Unternehmen stammen, in die Sie investiert sind oder investieren wollen? Bitte geben Sie die Häufigkeit der genutzten Informationsquellen auf einer Skala von 1 (sehr oft) bis 5 (nie) an. Antwortzusammenfassung von 1 und 2 zu sehr oft/oft und 4 und 5 zu selten/nie. Alle Angaben in Prozent. 32 / 2012 Universität Leipzig

33 Zusammenhang in der Nutzung von Online-Quellen Online-affine Anleger erwarten Vernetzung und Multimedialität Online-Quellen vom Unternehmen Präsenta- Audio-/ IR-Webseite tionen Videobeiträge Live- angebot Berufliche Blog Facebook Netzwerke (Xing) Microblog On line-quell len vom Unternehm men IR-Webseite des Unternehmens 1 0,520 0,428 0,320 0,360 0,215 0,199 0,224 Präsentationen (Website, extern) 0, ,613 0,446 0,450 0,273 0,274 0,242 Audio- und Videobeiträge 0,428 0, ,520 0,556 0,410 0,463 0,411 Liveangebote (Calls, Chats, Online.HV) 0,320 0,446 0, ,529 0,368 0,383 0,351 Blog des Unternehmens/der IR 0,360 0,450 0,556 0, ,513 0,488 0,563 Unternehmensprofil in Online-Netzwerk für private Kontakte (z.b. Facebook) 0,215 0,273 0,410 0,368 0, ,728 0,625 Microblog 0,224 0,242 0,411 0,351 0,563 0,625 0,625 1 _ Audio- und Videobeiträge werden im Zusammenhang mit Präsentationen gesucht, häufig auf dem Blog oder Microblog des Unternehmens/der IR; Social-Media-Nutzer sind auf mehreren Kanälen aktiv (Microblog, Facebook, Xing, Blog, YouTube) um sich über das Unternehmen zu informieren n = 463; F8b: Wie häufig nutzen sie die folgenden Online-Quellen direkt vom Unternehmen? Bitte geben Sie die Häufigkeit der genutzten Informationsquellen auf einer Skala von 1 (sehr oft) bis 5 (nie) an. Alle Korrelationen sind auf einem Signifikanzniveau von α = 0.01 (hoch signifikant), mittlere bis starke Zusammenhänge sind schwarz unterlegt. 33 / 2012 Universität Leipzig

Anlegerstudie 2012: Informationsanforderungen von Privatanlegern und Perspektiven für Investor Relations

Anlegerstudie 2012: Informationsanforderungen von Privatanlegern und Perspektiven für Investor Relations Anlegerstudie 2012: Informationsanforderungen von Privatanlegern und Perspektiven für Investor Relations Berlin, 28.06.2012 I Kristin Köhler, Universität Leipzig 1 / 2012 Universität Leipzig Anlegerstudie

Mehr

studien des deutschen Aktieninstituts Ergebnistabellen Verhalten und Präferenzen deutscher Aktionäre Bernhard Pellens/André Schmidt

studien des deutschen Aktieninstituts Ergebnistabellen Verhalten und Präferenzen deutscher Aktionäre Bernhard Pellens/André Schmidt studien des deutschen Aktieninstituts Bernhard Pellens/André Schmidt Ergebnistabellen Verhalten und Präferenzen deutscher Aktionäre Eine Befragung von privaten und institutionellen Anlegern zum Informationsverhalten,

Mehr

Social Media und Public Relations Befragung von österreichischen PR-Entscheidern

Social Media und Public Relations Befragung von österreichischen PR-Entscheidern Social Media und Public Relations Befragung von österreichischen PR-Entscheidern 1 1. Grundsätzliches Die nachfolgenden Daten stellen das Ergebnis einer Online-Befragung dar, die von CLOOS + PARTNER und

Mehr

Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter:

Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter: Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter: https://www.soscisurvey.de/anlegerpraeferenzen Die Studie "Ermittlung

Mehr

Social Networking für Finanzvertriebe

Social Networking für Finanzvertriebe Social Networking für Finanzvertriebe Social Networking IHK zu Essen, 8. November 2011 Agenda 1. Social Media Grundlagen 2. Individuelle Ziele 3. Zeitmanagement 4. Relevante Portale, in denen man gefunden

Mehr

Morningstar Deutschland ETF Umfrage. Juli 2011

Morningstar Deutschland ETF Umfrage. Juli 2011 Morningstar Deutschland ETF Umfrage Juli 2011 Trotz größerer Transparenz und verbesserter Absicherung von Swap-basierten ETFs bevorzugen Investoren die physische Replikation. An unserer ersten Morningstar

Mehr

Basisstudie IV. Print, Online, Mobile CP in einer neuen Dimension. München, 03. Juli 2014

Basisstudie IV. Print, Online, Mobile CP in einer neuen Dimension. München, 03. Juli 2014 Basisstudie IV Print, Online, Mobile CP in einer neuen Dimension München, 03. Juli 2014 Inhaltsgetriebene Kommunikation 89% der Unternehmen im deutschsprachigen Raum betreiben Corporate Publishing bzw.

Mehr

Social Networking für Finanzvertriebe. Sie müssen dort sein, wo Ihre Kunden sind. Social Networking. Köln, 6. Juni 2012

Social Networking für Finanzvertriebe. Sie müssen dort sein, wo Ihre Kunden sind. Social Networking. Köln, 6. Juni 2012 Social Networking für Finanzvertriebe Sie müssen dort sein, wo Ihre Kunden sind Social Networking Köln, 6. Juni 2012 Agenda Social Media: Grundlagen Welche Portale sind relevant? Ein Überblick Umsetzung

Mehr

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009 Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management Frankfurt am Main, Dezember 2009 1 Zielsetzung Die Studie dient dem Ziel, Erkenntnisse über den Besitz von Investmentfonds,

Mehr

Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0

Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0 Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0 Eine Umfrage vom Juni 2008 durchgeführt von der vibrio. Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH im Auftrag von Oracle Deutschland

Mehr

Die Rolle und Bedeutung von Social Media in der Unternehmenskommunikation

Die Rolle und Bedeutung von Social Media in der Unternehmenskommunikation DIRK-Stimmungsbarometer Frühjahr 2011 Die Rolle und Bedeutung von Social Media in der Unternehmenskommunikation Juni 2011 Bernhard Wolf Global Head of Corporate Communications, GfK SE Der amerikanische

Mehr

Zielgruppen Befragung: Mitglieder

Zielgruppen Befragung: Mitglieder Zielgruppen Befragung: Mitglieder Die Mitgliederbefragung wurde zu Beginn 215 durchgeführt, um die Wünsche an die Mitgliederkommunikation zu erfassen. Die Beteiligung an der Umfrage betrug mit 233 von

Mehr

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage.

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage. H E R N S T E I N O N L I N E - U M F R A G E : B E D E U T U N G V O N S O C I A L M E D I A F Ü R F Ü H R U N G S K R Ä F T E 1 M A N A G E M E N T S U M M A R Y Ziel der Hernstein Online-Umfrage war

Mehr

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG

ERFOLGREICHE ANLAGE. Kommen Sie ruhig und sicher ans Ziel oder schnell aber dennoch mit Umsicht. DIE GEMEINSAME HERAUSFORDERUNG powered by S Die aktive ETF Vermögensverwaltung Niedrige Kosten Risikostreuung Transparenz Flexibilität Erfahrung eines Vermögensverwalters Kundenbroschüre Stand 09/2014 Kommen Sie ruhig und sicher ans

Mehr

Social Media Einfluss auf das Kaufverhalten im Internet

Social Media Einfluss auf das Kaufverhalten im Internet Werbung Blogs User Generated Content Markenführung Management Dialog PR Perspektiven Community Kundenbindung Bewertungen Social CRM Marketing Interessenten Wikis Interaktion Chat Akzeptanz Social Media

Mehr

Ergebnisse der Befragung

Ergebnisse der Befragung Ergebnisse der Befragung 1 Welche Fragestellungen wurden erfasst? 1. Wie, für welchen Zweck und in welchem Ausmass werden soziale Medien von den Mitarbeitenden genutzt? 2. Welche ausgewählten Eigenschaften

Mehr

WERBEWIRKUNG VON ZEITUNGEN UND MAGAZINEN. CCS 2014/2015: Präsentation der Ergebnisse

WERBEWIRKUNG VON ZEITUNGEN UND MAGAZINEN. CCS 2014/2015: Präsentation der Ergebnisse WERBEWIRKUNG VON ZEITUNGEN UND MAGAZINEN CCS 2014/2015: Präsentation der Ergebnisse WERBUNG IN PRINT-MEDIEN IST INSPIRATIONSQUELLE Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Top Box: stimme sehr/eher

Mehr

Medienmacher 2014 Recherche, Qualitätsanspruch und Finanzierung im digitalen Alltag Ergebnisse der Journalistenbefragung für ResponseSource

Medienmacher 2014 Recherche, Qualitätsanspruch und Finanzierung im digitalen Alltag Ergebnisse der Journalistenbefragung für ResponseSource Medienmacher 2014 Recherche, Qualitätsanspruch und Finanzierung im digitalen Alltag Ergebnisse der Journalistenbefragung für ResponseSource München, 27. Mai 2014 Medienmacher 2014 ǀ Seite 1/45 1 Inhalt

Mehr

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen Auftraggeber: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.v. 19. Oktober 15 32274/Q5554 Angaben zur Untersuchung Grundgesamtheit: Stichprobengröße: Die in Privathaushalten lebenden deutschsprachigen Personen

Mehr

Social Media in der IR: Testphase läuft, Zukunft offen

Social Media in der IR: Testphase läuft, Zukunft offen Kapitalmarktresearch Social Media in der IR: Testphase läuft, Zukunft offen Investor-Relations-Panel, Januar 2011 Whitepaper für kapitalmarktrelevante Hintergründe Thesen Meinungen Statistiken Investor-Relations-Panel

Mehr

Passagierbefragung zu Geldanlagen und Banken am Frankfurt Airport. Frankfurt, Juli 2011

Passagierbefragung zu Geldanlagen und Banken am Frankfurt Airport. Frankfurt, Juli 2011 Passagierbefragung zu Geldanlagen und Banken am Frankfurt Airport Frankfurt, Juli 2011 Methodik Durchführung: MaFRA-Service/SMR Social and Market Research GmbH Zeitraum: 28. März bis 27. April 2011 Stichprobe:

Mehr

Zwischen Katzenbildern und Selfies

Zwischen Katzenbildern und Selfies Zwischen Katzenbildern und Selfies Zur effektiven Nutzung von Social Media für Hostels Referent: Eno Thiemann physalis. Kommunikation & Design. eno@physalis-design.de Welche Menschen sind eigentlich online?

Mehr

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung in Nordrhein-Westfalen Bericht er stellt im Auftrag der Verbraucherzentrale Nordrhein- Westfalen e. V. (VZ NRW)

Mehr

Anlagebarometer Weltspartag 2014. Bank Austria Market Research

Anlagebarometer Weltspartag 2014. Bank Austria Market Research Anlagebarometer Weltspartag 1 Bank Austria Market Research Wien,. Oktober 1 ECKDATEN ZUR BEFRAGUNG Befragungsart CATI - Computer Assisted Telephone Interviews Befragungszeitraum. September bis 6. September

Mehr

Crossmediales Studierendenmarketing - Online/Offline. Referent: Michael Lülf. Concepts that work!

Crossmediales Studierendenmarketing - Online/Offline. Referent: Michael Lülf. Concepts that work! Crossmediales Studierendenmarketing - Online/Offline Referent: Michael Lülf Concepts that work! 09.06.2011 Unser Fokus heute Die Logik der WIRKSAMKEIT im Studierendenmarketing! Das border concepts Team

Mehr

365 Tage Roadshow im Netz AKTUELL ALTERNATIV FOKUSSIERT

365 Tage Roadshow im Netz AKTUELL ALTERNATIV FOKUSSIERT A L T E R N A T I V E I N V E S T O R I N F O R M A T I O N 365 Tage Roadshow im Netz AKTUELL ALTERNATIV FOKUSSIERT I H R D I R E K T E R Z U G A N G Z U M I N V E S T O R Sind Institutionelle Investoren

Mehr

Wissen und Einstellung zur 2. Säule der Schweizer Bevölkerung. Bevölkerungsrepräsentative Studie Schweiz

Wissen und Einstellung zur 2. Säule der Schweizer Bevölkerung. Bevölkerungsrepräsentative Studie Schweiz Wissen und Einstellung zur. Säule der Schweizer Bevölkerung Bevölkerungsrepräsentative Studie Schweiz Persönliche Zufriedenheit mit der eigenen Pensionskasse Die Versicherten vertrauen ihrer Pensionskasse

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer SOCIAL MEDIA MARKETING Alexander Brommer AGENDA Was ist Social Media? Was ist Social Media Marketing? Warum lohnt sich Social Media Marketing? (Ziele) Xing und Facebook Möglichkeiten und Tipps Beispiele

Mehr

Social Media: Die Herausforderung begann 1995. Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht?

Social Media: Die Herausforderung begann 1995. Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht? Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht? 1 Sie lechzen danach, täglich nach Neuem zu fragen... einige sind so schrecklich neugierig und auf Neue Zeitungen erpicht..., dass sie sich nicht

Mehr

ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel. Online-Marketing-Trends 2012

ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel. Online-Marketing-Trends 2012 Studie ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel Fakten 24 Prozent der befragten Unternehmen verzichten auf Offlinewerbung 97 Prozent setzen E-Mail, Search oder Social Media ein Social Media-Marketing

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen

Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Frauen-Männer-Studie 2012 der DAB Bank Männer und Frauen liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen Die DAB Bank hat zum fünften Mal das Anlageverhalten von Frauen und Männern umfassend untersucht. Für die Frauen-Männer-Studie

Mehr

Stakeholder Erwartungen 2013. März 2013

Stakeholder Erwartungen 2013. März 2013 Stakeholder Erwartungen 2013 März 2013 1 1 Studiendesign 2 Zusammenfassung der Ergebnisse 3 Detailergebnisse Welche Themen? Umgang mit Themen Kriterien für das Handeln der Allianz Kommunikation der Themen

Mehr

Mediennutzungs- und Informationsverhalten: So geht die Schweizer Bevölkerung mit der Medienvielfalt um. Media Use Index 2009 Die wichtigsten Grafiken

Mediennutzungs- und Informationsverhalten: So geht die Schweizer Bevölkerung mit der Medienvielfalt um. Media Use Index 2009 Die wichtigsten Grafiken Mediennutzungs- und Informationsverhalten: So geht die Schweizer Bevölkerung mit der Medienvielfalt um. Media Use Index 2009 Die wichtigsten Grafiken Das Internet ist das wichtigste Medium der Schweizer

Mehr

BEFRAGUNG SOLARKRAFT ILMENAU

BEFRAGUNG SOLARKRAFT ILMENAU BEFRAGUNG SOLARKRAFT ILMENAU Felix Carqueville, Elsa Herzberg, Sebastian Schmitt, Peter Schneider student consulting ilmenau e.v. Postfach 10 05 65 98684 Ilmenau http://www.sci-ev.de Inhalt der Ergebnispräsentation

Mehr

Marketing mit Umweltthemen Social Media Marketing

Marketing mit Umweltthemen Social Media Marketing 15 Marketing mit Umweltthemen Social Media Marketing Social Media Anwendungen für Unternehmen Seit Mitte der 2000er Jahre drängen im Bereich Social Media zahlreiche Plattformen und Technologien auf den

Mehr

Facebook, Twitter, Xing & Co. erfolgreich für den Vertrieb nutzen. Ralf Scharnhorst, Scharnhorst Media. #fidelityroadshow

Facebook, Twitter, Xing & Co. erfolgreich für den Vertrieb nutzen. Ralf Scharnhorst, Scharnhorst Media. #fidelityroadshow Facebook, Twitter, Xing & Co. erfolgreich für den Vertrieb nutzen Ralf Scharnhorst, #fidelityroadshow Vom Marktplatz der Antike... ...über Brief und Telefon... ...zur Visitenkarte mit allen Kontaktdaten...

Mehr

WER NUTZT SOCIAL TV? ERSTE ERGEBNISSE EINER BEFRAGUNGSSTUDIE AM IJK. Hannover, Februar 2013

WER NUTZT SOCIAL TV? ERSTE ERGEBNISSE EINER BEFRAGUNGSSTUDIE AM IJK. Hannover, Februar 2013 WER NUTZT SOCIAL TV? ERSTE ERGEBNISSE EINER BEFRAGUNGSSTUDIE AM IJK Hannover, Februar 2013 Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH) Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung

Mehr

Social Media Nutzung deutscher Winzer und Weingüter

Social Media Nutzung deutscher Winzer und Weingüter Social Media Nutzung deutscher Winzer und Weingüter Ergebnisse einer Online-Befragung im August 2011 DR. GERGELY SZOLNOKI DIMITRI TAITS FORSCHUNGSANSTALT GEISENHEIM FACHGEBIET BETRIEBSWIRTSCHAFT UND MARKTFORSCHUNG

Mehr

Entry Standard für Anleihen Vermarktungsaktivitäten. Januar 2011

Entry Standard für Anleihen Vermarktungsaktivitäten. Januar 2011 Entry Standard für Anleihen Vermarktungsaktivitäten Januar 2011 Deutsche Börse AG Entry Standard für Anleihen Konzept Bewährtes Entry Standard Konzept auch für Anleihen Zeichnung von Wertpapieren durch

Mehr

SOCIAL MEDIA IN DER SCHWEIZ ERGEBNISSE DER VIERTEN ONLINE-BEFRAGUNG

SOCIAL MEDIA IN DER SCHWEIZ ERGEBNISSE DER VIERTEN ONLINE-BEFRAGUNG OCIAL MEDIA IN DER SCHWEIZ INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 2 Über die Studie 4 Ausgangslage und Ziele 4 Methodik 4 Repräsentativität 4 Informationen und mobiles Internet 5 Schweizer informieren sich gerne vor

Mehr

Axel Springer Media Impact ipad-panel. Marktforschung März 2012

Axel Springer Media Impact ipad-panel. Marktforschung März 2012 Axel Springer Media Impact ipad-panel Marktforschung März 2012 Studien aus dem Media Impact Panel Axel Springer Media Impact baute im Frühjahr 2011 das Media Impact ipad-panel auf, um die Zielgruppe der

Mehr

Studie: Die meisten Einstellungen über Stellenbörsen, Social Media noch wenig wichtig für Personalsuche

Studie: Die meisten Einstellungen über Stellenbörsen, Social Media noch wenig wichtig für Personalsuche Presseinformation Recruiting Trends 2011 Schweiz Eine Befragung der Schweizer Top-500-Unternehmen Studie: Die meisten Einstellungen über Stellenbörsen, Social Media noch wenig wichtig für Personalsuche

Mehr

Erwartungen unserer Stakeholder 2015. Allianz SE Corporate Affairs Dezember 2014

Erwartungen unserer Stakeholder 2015. Allianz SE Corporate Affairs Dezember 2014 Erwartungen unserer Stakeholder 2015 Allianz SE Corporate Affairs Dezember 2014 1 1 Studiendesign 2 Zusammenfassung der Ergebnisse 3 Detailergebnisse Um welche Themen kümmern? Wie kümmern? Welche Kriterien

Mehr

ERFOLGREICH MIT INVESTMENT- FONDS

ERFOLGREICH MIT INVESTMENT- FONDS Markus Gunter ERFOLGREIH MIT INVESTMENT- FONDS Die clevere Art reich zu werden MIT INVESTMENTLEXIKON FinanzBuch Verlag 1 Wozu sind Investmentfonds gut? Sie interessieren sich für Investmentfonds? Herzlichen

Mehr

FINANCIAL COMMUNICATION CONSULTANTS. Wir positionieren Sie in der Financial Community.

FINANCIAL COMMUNICATION CONSULTANTS. Wir positionieren Sie in der Financial Community. FINANCIAL COMMUNICATION CONSULTANTS Wir positionieren Sie in der Financial Community. AdViCE PArTNErS GmbH Unternehmensberatung für Strategie und Kommunikationsmanagement Haus der Bundespressekonferenz

Mehr

Das Multi-Channel. Channel-Verhalten der Online-Shopper - Empirische Ergebnisse zu den Wechselwirkungen. zwischen Vertriebskanälen im Handel -

Das Multi-Channel. Channel-Verhalten der Online-Shopper - Empirische Ergebnisse zu den Wechselwirkungen. zwischen Vertriebskanälen im Handel - Das Multi-Channel Channel-Verhalten der Online-Shopper - Empirische Ergebnisse zu den Wechselwirkungen zwischen Vertriebskanälen im Handel - Dipl.-Kfm. Sebastian van Baal, MBA Köln, 01. Juni 2004 Agenda

Mehr

Privatanleger rechnen mit Fortsetzung der Minizins-Ära

Privatanleger rechnen mit Fortsetzung der Minizins-Ära Privatanleger rechnen mit Fortsetzung der Minizins-Ära Ergebnisse einer Umfrage zum Thema Anlageumfeld und Konsequenzen für die persönliche Finanzplanung Wien 20. August 2013 Rückfragen an: Christian Kronberger

Mehr

Marktstudie. Web 2.0 im Marketing von KMU. www.socialmash.de

Marktstudie. Web 2.0 im Marketing von KMU. www.socialmash.de Marktstudie Web 2.0 im Marketing von KMU Hintergrund Die Erhebung wurde Im August 2007 über einen Online-Fragebogen auf dem Blog SocialMash durchgeführt. Rund 100 kleine und mittelständische Unternehmen

Mehr

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für diese Befragung nehmen. In

Mehr

INNOFACT AG. Nutzung von Musik-Streaming-Diensten. Düsseldorf, im Januar 2013

INNOFACT AG. Nutzung von Musik-Streaming-Diensten. Düsseldorf, im Januar 2013 INNOFACT AG Nutzung von Musik-Streaming-Diensten Düsseldorf, im Januar 013 1 Inhaltsverzeichnis A. Studiendesign 3 B. Soziodemographie 5 C. Ergebnisse der Studie 9 D. Die INNOFACT AG 19 A. Studiendesign

Mehr

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com Facebook-Analyse von Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse tom - Fotolia.com www.aktien-strategie24.de 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Kursentwicklung... 5 3. Fundamental...

Mehr

FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing. München, 18. Juni 2015

FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing. München, 18. Juni 2015 FCP-Barometer Frühjahr 2015 Inhouse Communication & Content Marketing München, 18. Juni 2015 Inhalt Potenziale des mitarbeitergerichteten Content Marketing 2 Potenzial mitarbeitergerichtetes Content Marketing

Mehr

Werbewahrnehmung und -wirkung im Zeitalter sozialer Netzwerke

Werbewahrnehmung und -wirkung im Zeitalter sozialer Netzwerke Werbewahrnehmung und -wirkung im Zeitalter sozialer Netzwerke 1 Inhaltsverzeichnis A. Studiendesign 3 B. Soziodemographie 5 C. Ergebnisse der Studie 8 D. Die INNOFACT AG 29 2 A. Studiendesign 3 Studiendesign

Mehr

Teilnehmer: 144 Laufzeit: 13/11/2013 -> 14/01/2014

Teilnehmer: 144 Laufzeit: 13/11/2013 -> 14/01/2014 Teilnehmer: 144 Laufzeit: 13/11/2013 -> 14/01/2014 powered by mit freundlicher Unterstützung von kostenfreie Studie die kostenpflichtige Verbreitung ist ausgeschlossen. diese Studie Die Social Media Recruiting

Mehr

Marketingkommunikation B2B im Mittelstand. Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT

Marketingkommunikation B2B im Mittelstand. Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT Marketingkommunikation B2B im Mittelstand Wahrnehmung schaffen für fertigungsnahe Betriebe und IT Zielsetzung des Workshops Marketing - Marketingkommunikation Welche Marketinginstrumente gibt es / welche

Mehr

The Shopper Rules Einfluss von Internet, Handy & Co. auf das Informationsverhalten von Konsumenten

The Shopper Rules Einfluss von Internet, Handy & Co. auf das Informationsverhalten von Konsumenten The Shopper Rules Einfluss von Internet, Handy & Co. auf das Informationsverhalten von Konsumenten Inhalt GS1 Germany-Studie zum Informationsverhalten von Konsumenten durchgeführt durch GfK Nutzungsverhalten

Mehr

Die Customer Journey im B2B

Die Customer Journey im B2B Die Customer Journey im B2B Neue Informations- und Einkaufskanäle 06 02 2013 Dr. Ralph Eric Kunz CEO, Deutsche Messe Interactive GmbH Entscheider erreichen. Neue Kunden gewinnen. Seite 2 Inhalt 1. Informationen

Mehr

Rechtsanwaltskanzlei für Kapitalanlagerecht. Fragebogen zum Hintergrund der Kapitalanlage und zum Geschäftsverlauf

Rechtsanwaltskanzlei für Kapitalanlagerecht. Fragebogen zum Hintergrund der Kapitalanlage und zum Geschäftsverlauf Arendts Anwälte Rechtsanwaltskanzlei für Kapitalanlagerecht Fragebogen zum Hintergrund der Kapitalanlage und zum Geschäftsverlauf In Sachen: Mandant(in):..../. Gegner:... Sehr geehrte/r Mandant/in, der

Mehr

3. Frauenstudie der DAB bank: Frauen schlagen Männer bei der Geldanlage

3. Frauenstudie der DAB bank: Frauen schlagen Männer bei der Geldanlage DAB bank AG Corporate Communications Dr. Jürgen Eikenbusch E-Mail: communications@dab.com www.dab-bank.de 3. Frauenstudie der DAB bank: Frauen schlagen Männer bei der Geldanlage Zum dritten Mal hat die

Mehr

ipunkt Studie Digital Publishing: Was Leser wollen und sie hinter die Paywall lockt.!

ipunkt Studie Digital Publishing: Was Leser wollen und sie hinter die Paywall lockt.! ipunkt Studie Digital Publishing: Was Leser wollen und sie hinter die Paywall lockt. Online-Befragung zum Mediennutzungsverhalten der ipunkt Business Solutions OHG 2 Zielsetzung Die folgende Studie beschäftigt

Mehr

Vorsorgeorientierung und Informationsverhalten

Vorsorgeorientierung und Informationsverhalten Vorsorgeorientierung und Informationsverhalten der Verbraucher Prof. Dr. Renate Köcher GDV-Pressekolloquium 2008 Berlin, 27. März 2008 Zunehmende Auseinandersetzung mit dem Thema Altersvorsorge Frage:

Mehr

Magdeburg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Magdeburg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und

Mehr

Axel Springer Media Impact ipad-panel ipad-nutzer: trendy & zahlungsbereit

Axel Springer Media Impact ipad-panel ipad-nutzer: trendy & zahlungsbereit Axel Springer Media Impact ipad-panel ipad-nutzer: trendy & zahlungsbereit Marktforschung; Juli 2013 Studien aus dem Media Impact Panel Axel Springer Media Impact baute im Frühjahr 2011 das Media Impact

Mehr

Ergebnisse FullEpisodes

Ergebnisse FullEpisodes Ergebnisse FullEpisodes Steckbrief Durchführung: Auftraggeber: Ansprechpartner: SevenOne Media [New Media Research] SevenOne Intermedia / SevenOne Interactive Michael Adler Befragungszeitraum: 22.6. bis

Mehr

Online Relations. Leitfaden für moderne PR im Netz. Dominik Ruisinger. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage

Online Relations. Leitfaden für moderne PR im Netz. Dominik Ruisinger. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage Dominik Ruisinger Online Relations Leitfaden für moderne PR im Netz 2., überarbeitete und erweiterte Auflage 2011 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart Inhaltsverzeichnis 1 Public Relations für morgen 1 2

Mehr

Social Media Verhalten! von Handy-UserInnen

Social Media Verhalten! von Handy-UserInnen Social Media Verhalten! von Handy-UserInnen Eigenstudie unter österreichischen Handy-UserInnen Dezember 2010 comrecon 2010! Das Untersuchungsdesign" Online-Umfrage unter Handy-UserInnen Online-Umfrage

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

AEK VERMÖGENSVERWALTUNG. Eine Privatbankdienstleistung der AEK BANK 1826 Wo Vermögen sicher bleibt. Aus Erfahrung. www.aekbank.

AEK VERMÖGENSVERWALTUNG. Eine Privatbankdienstleistung der AEK BANK 1826 Wo Vermögen sicher bleibt. Aus Erfahrung. www.aekbank. AEK VERMÖGENSVERWALTUNG Eine Privatbankdienstleistung der AEK BANK 1826 Wo Vermögen sicher bleibt Aus Erfahrung www.aekbank.ch 1 UNABHÄNGIG und Transparent Ihre Wünsche Unser Angebot Sie möchten Chancen

Mehr

Allianz Money Trends. Ergebnis-Report. 1. Welle 2013. München / Juli 2013

Allianz Money Trends. Ergebnis-Report. 1. Welle 2013. München / Juli 2013 Allianz Money Trends Ergebnis-Report München / Juli 2013 Management Summary I Beliebteste Formen der Geldanlage Neben Sparprodukten, wie z.b. Sparplan, -brief, -buch, sind Produkte der privaten Altersvorsorge

Mehr

Quelle: Onsite-Befragung ARIVA.DE 2015 Durchführendes Institut: d.core GmbH München Feldzeit der Befragung 01.12.2014 15.01.2015 / n = 760 Befragte

Quelle: Onsite-Befragung ARIVA.DE 2015 Durchführendes Institut: d.core GmbH München Feldzeit der Befragung 01.12.2014 15.01.2015 / n = 760 Befragte Quelle: Onsite-Befragung ARIVA.DE 2015 Durchführendes Institut: d.core GmbH München Feldzeit der Befragung 01.12.2014 15.01.2015 / n = 760 Befragte ZUFRIEDENHEIT: NUTZER MIT ONLINE SITE EXTREM ZUFRIEDEN

Mehr

Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen

Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen Durchführungszeitraum:

Mehr

Befragung zum Thema: E-Marketing in der pharmazeutischen Industrie

Befragung zum Thema: E-Marketing in der pharmazeutischen Industrie Befragung zum Thema: E-Marketing in der pharmazeutischen Industrie Sehr geehrte Frau Doktor! Sehr geehrter Herr Doktor! Ich, Carina Aigner, bin Master-Studentin an der Fachhochschule Wiener Neustadt für

Mehr

Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009)

Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009) Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009) 1. Auswertung der personenbezogenen Daten Insgesamt besuchten 271 Lehrerinnen und Lehrer aus ganz Bayern und Oberösterreich die Universität

Mehr

Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing

Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing Entwicklungen im Bereich der digitalen Medien Nutzungsverhalten und Multi- Channel-Marketing Das Online Universum Davon: Internetnutzer in den letzten drei Monaten (WNK) 55,59 Mio. Gesamtbevölkeru ng 73,36

Mehr

Socially Responsible Investments

Socially Responsible Investments Ingeborg Schumacher-Hummel Socially Responsible Investments Pensionskassen als aktive Aktionäre Deutscher Universitäts-Verlag Inhaltsverzeichnis IX 1 EINLEITUNG 1 1.1 PROBLEMSITUATION: KONTEXT DER ARBEIT

Mehr

Seniorenstudie 2014 Finanzkultur der älteren Generation

Seniorenstudie 2014 Finanzkultur der älteren Generation studie 2014 Finanzkultur der älteren Generation GfK Marktforschung, Nürnberg, im Auftrag des Bundesverbands deutscher Banken Pressegespräch, 3. Juli 2014 I. Lebenszufriedenheit und wirtschaftliche Situation

Mehr

Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU. Was? Wer? Wie? Drei Tipps. Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU.

Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU. Was? Wer? Wie? Drei Tipps. Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU. Social Media wird erwachsen: Chancen und Risiken für KMU. Was? Wer? Wie? Drei Tipps Internet-Zukunftstag Liechtenstein 2013 BERNET_ PR 1 Social Media 20% Strategie 30% Editorial 5% Media Relations 45%

Mehr

BERUF & SOZIALE NETZWERKE

BERUF & SOZIALE NETZWERKE KOSTENLOSE BASISAUSWERTUNG MAI 2011 BERUF & SOZIALE NETZWERKE Eine Befragung der in Kooperation mit personalmarketing2null unter 200 ausgewählten Studenten aus dem Netzwerk von www.studenten-meinung.de

Mehr

Online Marketing Guide. 2015 rankingcheck GmbH Hohenstaufenring 29-37 50674 Köln Tel: 0221 29 20 45 16 65 Fax: 0221-584787-99

Online Marketing Guide. 2015 rankingcheck GmbH Hohenstaufenring 29-37 50674 Köln Tel: 0221 29 20 45 16 65 Fax: 0221-584787-99 Online Marketing Guide 2015 rankingcheck GmbH Hohenstaufenring 29-37 50674 Köln Tel: 0221 29 20 45 16 65 Fax: 0221-584787-99 1 Webanalyse Webanalyse ist der Grundstein für ein erfolgreiches Online Marketing.

Mehr

Recherche 2012 Journalismus, PR und mul6mediale Inhalte

Recherche 2012 Journalismus, PR und mul6mediale Inhalte Journalismus, PR und mul6mediale Inhalte Über die Journalistenumfrage von news aktuell: Untersuchungsmethode: anonyme Onlinebefragung Befragungszeitraum: November / Dezember 2011 Teilnehmer: 1.412 Journalisten

Mehr

FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL?

FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL? FACEBOOK & CO EINSATZ FÜR UNTERNEHMEN SINNVOLL? Martin Sternsberger metaconsulting KONTAKT Martin Sternsberger metaconsulting gmbh Anton-Hall-Straße 3 A-5020 Salzburg +43-699-13 00 94 20 office@metaconsulting.net

Mehr

Energie-Radar Ergebnisbericht Juli 2015

Energie-Radar Ergebnisbericht Juli 2015 Energie-Radar Ergebnisbericht Juli 0 mindline energy GmbH 0 // Auftrags-Nr. 806 0 69 Zusammenfassung & Empfehlungen Die Ergebnisse der Kundenzufriedenheitsbefragung 0 für die Stadtwerke Dachau können insgesamt

Mehr

Digital Natives im Länderfokus

Digital Natives im Länderfokus NETCULTURES Identitätspräsentation, Kommunikation und Privatheit auf Social Network Sites Universität Basel 15. - 16. Oktober 2009 Digital Natives im Länderfokus Repräsentative Zahlen zur SNS-Nutzung von

Mehr

Das Privatkundengeschäft der Zukunft

Das Privatkundengeschäft der Zukunft Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management Das Privatkundengeschäft der Zukunft Aktuelle Forschungsergebnisse Einflüsse der Regulierung Handlungsimplikationen Fakultätstag 16. November

Mehr

Social Media und Reputationsrisiken

Social Media und Reputationsrisiken Social Media und Reputationsrisiken Ergebnisse einer explorativen Umfrage unter Risiko- und Kommunikationsmanagern April 2011 Copyright 2011 The Executive Partners Group / RiskNET GmbH / PRGS Hintergrund

Mehr

Social Media und Unternehmen

Social Media und Unternehmen Vielen Integriert, Dank t vernetzt für Ihre t und Aufmerksamkeit! dim Dialog Social Media und Unternehmen 2011-5-10 STORYMAKER GMBH TÜBINGEN Seite 1 Storymaker Profil Agentur für Public Relations und Unternehmenskommunikation

Mehr

Kommunikationswege von Unternehmen Ergebnisse einer Unternehmensbefragung

Kommunikationswege von Unternehmen Ergebnisse einer Unternehmensbefragung Kommunikationswege von Unternehmen Ergebnisse einer Unternehmensbefragung Die Befragung erfolgte im Rahmen des Projekts AKKu Arbeitsfähigkeit in kleinen Unternehmen erhalten und wurde vom Lehrstuhl und

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

Zielgerichteter Social Media Einsatz im Reisevertrieb

Zielgerichteter Social Media Einsatz im Reisevertrieb www.tourismuszukunft.de DRV Jahrestagung 2012 Zielgerichteter Social Media Einsatz im Reisevertrieb Michael Faber Ihr Ansprechpartner Michael Faber Tel.: +49 6762 40890-40 Fax: +49 8421 70743-25 m.faber@tourismuszukunft.de

Mehr

Studien News. Juni 2015

Studien News. Juni 2015 Studien News Juni 2015 1 Agenda STUDIEN NEWS JUNI 2015 - Studie: Mobile Activity Trends 2015 I - Tomorrow Focus Studie: Video Effects 2015 - IP Trendline: Potenziale kostenpflichtiger Online-Videotheken

Mehr

EDEKA handelsrundschau Leserstrukturanalyse 2012 diffferent im Auftrag der EDEKA Verlagsgesellschaft mbh Hamburg, den 21.

EDEKA handelsrundschau Leserstrukturanalyse 2012 diffferent im Auftrag der EDEKA Verlagsgesellschaft mbh Hamburg, den 21. EDEKA handelsrundschau Leserstrukturanalyse 2012 diffferent im Auftrag der EDEKA Verlagsgesellschaft mbh Hamburg, den 21. Januar 2013 EDEKA handelsrundschau Leserstrukturanalyse 2012 1 Methodensteckbrief

Mehr

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur vier Schritten Ihr Zielgruppenmarketing effizienter gestalten und direkt bei Ihren zukünftigen Kunden landen.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit nur vier Schritten Ihr Zielgruppenmarketing effizienter gestalten und direkt bei Ihren zukünftigen Kunden landen. Bei der stetig wachsenden Zahl von Konkurrenten wird ein kundenorientiertes Marketing immer wichtiger, um zielgerichtet auf spezifische Zielgruppen einzugehen. Der Trick besteht darin, eine Sehnsucht zu

Mehr

Zwischen Glück und Wirklichkeit

Zwischen Glück und Wirklichkeit Pressemitteilung Nr. 10 01.03.2011 Zwischen Glück und Wirklichkeit Warum Zeitraum und Vermögensstruktur bei der privaten Anlagestrategie wichtiger sind als der Einstiegszeitpunkt Köln, den 01.03.2011.

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

ONLINE-MARKETING UND SOCIAL MEDIA IN KFZ-BETRIEBEN ERGEBNISSE DER ZDK/BBE ONLINE-STUDIE 11.9.2015, Mannheim

ONLINE-MARKETING UND SOCIAL MEDIA IN KFZ-BETRIEBEN ERGEBNISSE DER ZDK/BBE ONLINE-STUDIE 11.9.2015, Mannheim 4. Mannheimer Carcamp ONLINE-MARKETING UND SOCIAL MEDIA IN KFZ-BETRIEBEN ERGEBNISSE DER ZDK/BBE ONLINE-STUDIE 11.9.2015, Mannheim Claudia Weiler, ZDK Stephan Jackowski, BBE Automotive GmbH 11.9.2015 Zentralverband

Mehr

Einfache statistische Auswertungen mit dem Programm SPSS

Einfache statistische Auswertungen mit dem Programm SPSS Einfache statistische Auswertungen mit dem Programm SPSS Datensatz: fiktive_daten.sav Dipl. Päd. Anne Haßelkus Dr. Dorothea Dette-Hagenmeyer 11/2011 Überblick 1 Deskriptive Statistiken; Mittelwert berechnen...

Mehr

Status quo der österreichischen Digital-Branche

Status quo der österreichischen Digital-Branche Status quo der österreichischen Digital-Branche Der vorliegende Bericht wurde im Auftrag von Digitalista erstellt. Er ist alleiniges Eigentum des Auftraggebers. MindTake Research GmbH Wien, am 10 Juni

Mehr

SOCIAL MEDIA TRENDMONITOR 2013. Kommunikationsprofis, Journalisten und das Web

SOCIAL MEDIA TRENDMONITOR 2013. Kommunikationsprofis, Journalisten und das Web SOCIAL MEDIA TRENDMONITOR 2013 Kommunikationsprofis, Journalisten und das Web Social Media-Trendmonitor Inhalt Untersuchungsansatz Themenschwerpunkte Ergebnisse Seite 2 Untersuchungsansatz Der Social Media-Trendmonitor

Mehr

ASMI ist SPORT. Keyfacts zur digitalen Sportvermarktung

ASMI ist SPORT. Keyfacts zur digitalen Sportvermarktung ASMI ist SPORT Keyfacts zur digitalen Sportvermarktung 1 Wir haben die größte Sportreichweite BILD.de mit führender Reichweite Reichweite: Unique User in Mio., einzelner Monat Überschneidungen BILD und

Mehr